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Wild- und Waldwochen: Kulinarischer Herbst im Eggental

Im Herbst legt das Südtiroler Eggental den Fokus auf regionale Schmankerl

Wild- und Waldwochen: Kulinarischer Herbst im Eggental

(Bildquelle: Eggental Tourismus)

Bei den „Wild- und Waldwochen“ vom 23. September bis 8. Oktober dreht sich alles um das Beste aus dem Latemarforst. In 10 Restaurants und Gastbetrieben kommen neben heimischem Wildfleisch auch frisch geerntete Kräuter, Beeren und Pilze aus einem der schönsten Fichtenhochwälder Europas auf die Teller. Neben den Gaumenfreuden stehen geführte Wald-Wanderungen, ein Besuch des Sägewerks Latemar und Wildbeobachtungen auf dem Programm. Sieben Übernachtungen mit Halbpension und drei geführten Wanderungen inklusive Marende gibt es ab 356 Euro pro Person im
3-Sterne-Hotel. www.eggental.com

„Gerade der Herbst mit seiner Fülle an sommerreifen Früchten, Beeren, Kräutern und Pilzen liefert die gesunden, natürlichen Zutaten für schmackhafte Wildvariationen“, erklärt Helene Thaler von Eggental Tourismus. „Ein weiteres Augenmerk bei unserem Angebot legen wir auf die Besonderheiten des Latemarforstes inmitten des Unesco-Welterbe der Dolomiten.“ Hier finden die Nadelbäume ideale Bedingungen, werden bis zu 45 Meter hoch und erreichen ein Alter von bis zu 250 Jahren. Besonders bei Instrumentenbauern begehrt: Die seltene „Haselfichte“ mit ihrer besonderen Holzstruktur.
Unter dem Motto „Sägewerk früher und heute“ gibt es eine leichte geführte Wanderung inklusive Führung zum Sägewerk Latemar, in dem das Holz verarbeitet wird, sowie zur alten Wasser betriebenen „Tischler Säge“ in Welschnofen. Bei den Touren durch den Forst stehen der soziale und wirtschaftliche Aspekt des Waldes, bzw. das Thema „Wild und Wald erleben“ mit dem Waldpädagogen im Fokus.

Über das Eggental
Das Eggental mit seinen sieben Orten beginnt direkt an der Autobahnausfahrt Bozen Nord. Wanderer haben im Angesicht des Unesco-Welterbes der Dolomiten mit Rosengarten, Latemar und Schlernmassiv 530 Kilometer markierter Wege zur Auswahl. Unter besonderem Schutz stehen die Naturparks Schlern-Rosengarten und die Bletterbachschlucht. Alle Gemeinden des Eggentals haben sich der Nachhaltigkeit verschrieben – der Strom für die Liftanlagen kommt von erneuerbaren Energieträgern. Die 6400 Gästebetten verteilen sich auf 13 Hotels im 4-Sterne-Bereich und zahlreiche weitere, ausgezeichnete Unterkünfte für unterschiedliche Ansprüche.

Das Eggental mit seinen sieben Orten beginnt direkt an der Autobahnausfahrt Bozen Nord. Wanderer haben im Angesicht des Unesco-Welterbes der Dolomiten mit Rosengarten, Latemar und Schlernmassiv 530 Kilometer markierter Wege zur Auswahl. Unter besonderem Schutz stehen die Naturparks Schlern-Rosengarten und die Bletterbachschlucht. Alle Gemeinden des Eggentals haben sich der Nachhaltigkeit verschrieben – der Strom für die Liftanlagen kommt von erneuerbaren Energieträgern. Die 6400 Gästebetten verteilen sich auf 13 Hotels im 4-Sterne-Bereich und zahlreiche weitere, ausgezeichnete Unterkünfte für unterschiedliche Ansprüche.

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Rasantes Rodel-Vergnügen

Auf dicken Gummireifen durch den Schneekanal sausen oder im Winterwald mit Schlitten bergab gleiten: In Inzell kommen kleine und große Urlauber auf ihre Kosten

Rasantes Rodel-Vergnügen

Rodeln in Inzell – Wintervergnügen für die ganze Familie (Bildquelle: inzell.de)

Gefällt Kindern etwas, können sie davon nicht genug bekommen. Für Eltern ist das nicht nur eine Frage der Nachgebens, sondern auch des Geldbeutels. Denn wenn es sich um Vergnügen gegen Gebühr handelt, sind die finanziellen Grenzen schnell erreicht. Während ihres Winterurlaubs in Inzell können sich Väter und Mütter das Neinsagen sparen. Denn für Inhaber der Inzell Card Plus, die man bei der Übernachtung in rund 200 Betrieben gratis dazu bekommt, sind zahlreiche Leistungen inklusive. Kostenlos kann man zum Beispiel ab Mitte Dezember an der Kesselalm täglich von neun bis 16 Uhr wieder und wieder in großen Gummireifen durch einen 150 Meter langem Schneekanal bergab sausen. Weil Lenken hier genauso unmöglich ist wie Bremsen, gehören Adrenalinkicks zu dieser Gaudi; eine Beschneiungsanlage beschert genauso wie auf den Skipisten nebenan einen perfekt präparierten Untergrund. Anschließend geht es mit dem Lift bequem wieder zum Start zurück. Der Einkehrschwung führt zu einer Gaststätte ganz aus hellem Holz, wo drinnen in der gemütlichen Stube oder draußen auf der Sonnenterrasse bayerische Schmankerl von der Brotzeit bis zum ofenfrischen Kuchen serviert werden.

Etwas schweißtreibender ist das Rodelvergnügen beim Forsthaus Adlgaß fünf Kilometer außerhalb des sportlichen Familiendorfs. Hier können umsonst Holzschlitten ausgeliehen werden – auch das für Inhaber der Inzell Card plus ein kostenloser Service. Anschließend geht es zu Fuß durch den verschneiten Bergwald in Richtung Frillensee. Belohnung für den Aufstieg ist – allein oder zu zweit – die kurvenreiche Abfahrt auf einer 600 Meter langen Naturrodelbahn. Und das nicht nur tagsüber. Sondern zwei Mal wöchentlich dank Flutlicht sogar nach Einbruch der Dunkelheit. Danach schmecken im familiengeführten Forsthaus frisch zubereitete Mehlspeisen oder Slowfood-Gerichte mit Wild aus einheimischer Jagd. Für wohlige Wärme sorgen eingeheizte Kachelöfen, für heimeliges Ambiente: Hirschgeweihe, rustikale Holzmöbel, Fleckerlteppiche und geblümte Vorhänge.

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Die Wildnis ruft nach Idaho

Die Wildnis ruft nach Idaho

(Mynewsdesk) Mondlandschaften mit versteinerten Lavaströmen, reißende Wildwasser, die durch die tiefste Schlucht Nordamerikas tosen, endlose Wälder, eine Wüste mit gewaltigen Dünen, unberührte Natur in grandiosen State Parks – in Idaho ist der Westen tatsächlich noch wild. Entsprechend wild und actionreich können abenteuerlustige Urlauber in dem Bundesstaat im Nordwesten der USA den Sommer verbringen.

Weiß und wild – Whitewater Rafting und Kajaktouren

Auf 5.000 Kilometern Wildwassersstrecken, so viele wie in keinem anderen kontinentalen Bundesstaat der USA, findet jeder Wassersportler die passende Route, um sich ins schäumende Abenteuer zu stürzen. Vom Tagesausflug mit der Familie bis zur mehrtägigen Expedition versprechen professionell geführte Touren unvergessliche Eindrücke in großartigen Naturlandschaften.

Für Einsteiger ist der Cabarton Run auf dem North Fork Payette River zu empfehlen, eine der malerischsten Strecken in Idaho. Fortgeschrittene können auf dem Salmon River Erfahrung sammeln, bevor sie sich an die ganz großen Herausforderungen wie den vom Snake River durchströmten Hells Canyon wagen. Angesichts der tiefen Schlucht, der donnernden  Wildwasser und Stromschnellen braucht niemand lange über den Ursprung des Namens nachzudenken.

Die Wildnis als Vorgarten – Camping in Idaho

Tausende von Quadratkilometern geschützter Wildnis laden in Idaho zur  abenteuerlichen Auszeit inmitten der Natur ein. Dabei haben Camper die Wahl unter einer Fülle von idyllischen Plätzchen unter den Sternen – von der komfortablen Jurte über ein traditionelles Tipi bis zum Camping Resort mit allen möglichen Annehmlichkeiten spannt sich der Bogen. Sogar in Feuerwachtürmen dürfen Naturfans schlafen – oder an einem kristallklaren See mit sandigen Ufern wie dem Redfish Lake im Herzen der Sawtooth Mountain Range. Der ideale Platz, um mit der ganzen Familie für eine Weile der Zivilisation den Rücken zu kehren. 

Auf den Spuren der Pioniere in den Wilden Westen

Geschichtsunterricht in den Ferien? Ja bitte, wenn die Kids ihn so spannend und hautnah erleben können wie in Idaho. Sie dürfen Geisterstädte und verlassene Minen, historische Siedlungen oder den legendären Oregon-Trail an originalen Schauplätzen erforschen. Im  Oregon/California Trail Center in Montpelier, einem interaktiven Museum lebendiger Geschichte, erfahren die Besucher, wie das Leben in einem Planwagenzug der 1850er Jahre ablief. Auf der Zeitreise in die Vergangenheit rüsten sich die „Pioniere“ beim Waffenhändler aus, treiben Handel, fahren im Planwagen und versammeln sich abends ums Lagerfeuer in der Wagenburg im Clover Creek Encampment.

Echtes Wildwest-Feeling kommt auch bei einem  Tages- oder Halbtagesritt zu den Bergseen in der Sawtooth Wilderness in der Nähe von Boise auf. Wer tief in die unberührten Naturlandschaften Idahos eintauchen will, kann sich mehrtägigen geführten Touren in Begleitung von Packpferden anschließen und in Camps mitten in der Wildnis übernachten.

Das wildeste Rodeo in Idaho

Wer hier antritt, gehört zu den Mutigsten unter den Tapferen: Das  Mackay Rodeo gilt als das wildeste im ganzen Bundesstaat und findet am dritten Wochenende im Juni statt. Los geht es mit der traditionellen Parade, auf die sich vor allem die Kinder freuen. Von allen Festwägen regnet es nämlich Süßigkeiten. Nach der Parade zeigen die Cowboys beim Wildpferd- und Bullenreiten, beim Barrel Racing und Cattle Roping wie sicher sie im Sattel sind und wie geschickt im Umgang mit dem Lasso. Die junge Generation tritt im Mutton Busting an, bei dem Kinder auf Schafen durch die Arena reiten. Bei Livemusik von der Hauptbühne klingt der Tag aus.

Der ideale Ausgleich für die Stunden in der Rodeo-Arena ist eine Tour in die Umgebung von Mackay auf den Spuren der Bergleute, die in den heute verlassenen Stollen ihr Glück suchten. Für die Anreise nach Mackay ist die landschaftlich reizvolle Route über Trail Creek zu empfehlen, mit einem Halt an den Big Fall Creek Wasserfällen.

Wilder Ritt übers Wasser im Jetboot

Jet Boating ist die trockene Alternative zum Selberpaddeln: In PS-starken Jetbooten geht die rasante Fahrt zum Beispiel über die Stromschnellen des Hells Canyon oder durch die weglose Wildnis, die der Salmon River durchfließt. Überwältigende Landschafts-Szenerien wie aus einem Western säumen die Ufer, weiße Sandstrände und idyllische Plätze laden zum Baden und Campen ein.

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Über Idaho

Idaho liegt im Nordwesten der USA zwischen den Staaten Washington, Oregon, Nevada, Utah, Wyoming und Montana sowie der kanadischen Grenze. Unterschiedlichste Landschaftsbilder von Wäldern und Wüsten bis hin zu rauhen Gebirgen und weitem Farmland locken Besucher an 365 Tagen im Jahr. Unberührte Natur, Outdoor-Aktivitäten sowie die Kultur der Ureinwohner begeistern Familien, Naturfreunde, Abenteuerlustige ader auch Ruhesuchende gleichermaßen. Die 30 malerischen Panoramastraßen, die den Staat durchziehen, ebnen dabei den Weg zum Abenteuer. Von Frühjahr bis Herbst eignet sich Idaho für Whitewater Rafting, Radfahren, Ranching, Golfen, Wandern, Wine Tasting sowie zur Erkundung der Indianerfeste. In der kalten Jahreszeit überzeugt Idaho mit einem großen Wintersportangebot bei blauem Himmel, Sonnenschein und Pulverschnee in insgesamt 18 Wintersportresorts, darunter auch das bekannte Sun Valley. 

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„Herausforderungen für Autofahrer im Herbst“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Laub, Nebel und Wild: Auf passende Reifen, gute Sicht und defensives Fahrverhalten achten

"Herausforderungen für Autofahrer im Herbst" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Den Wechsel auf Winterreifen möglichst bis Ende Oktober vornehmen.
Quelle: ERGO Group

Der Herbst birgt zahlreiche Gefahren für Autofahrer: nasses Laub auf dem Asphalt, Wild auf der Fahrbahn und Nebelbänke aus dem Nichts. Wie Autofahrer ihr Fahrzeug und ihre Fahrweise der nasskalten Jahreszeit anpassen und sich am besten auf Nebel, frühe Dämmerung und rutschige Fahrbahnen einstellen, erläutert Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO.

Vorausschauend fahren

Herbst und Winter stellen Autofahrer vor einige Herausforderungen. Häufig verwandelt zum Beispiel nasses Laub die Fahrbahn in eine gefährliche Rutschbahn. Ein den Straßenverhältnissen angepasstes, vorausschauendes Fahren bei reduzierter Geschwindigkeit ist daher Pflicht. Ebenfalls eine typische Herbst-Erscheinung: Bei Fahrten über Land liegt die Straße plötzlich im Nebel. In diesem Fall gilt: Die Geschwindigkeit reduzieren und zwar nach der Faustregel „Geschwindigkeit ist gleich Abstand zum Vordermann“. Das heißt, wer mit 50 km/h fährt, hält einen Mindestabstand von 50 Metern zum Vordermann. „Doch Vorsicht: Ein zu abruptes Abbremsen bei plötzlichem Nebel kann für den nachfolgenden Verkehr gefährlich werden“, warnt Frank Mauelshagen, Kfz-Experte der ERGO, und empfiehlt: „Lieber maßvoll bremsen und bei Bedarf die Nebelschlussleuchten nutzen.“ Sie machen den Hintermann auf das vorausfahrende Fahrzeug aufmerksam – können ihn aber auch blenden. Daher dürfen Autofahrer die Spezialleuchten erst bei einer Sichtweite von unter 50 Metern anschalten und müssen sie bei Sichtverbesserung sofort wieder ausschalten. Viele Fahrer entscheiden sich im Herbst und Winter für das ganztägige Fahren mit Abblendlicht. Bei modernen Fahrzeugen schaltet sich das Abblendlicht sogar abhängig von den Lichtverhältnissen automatisch ein beziehungsweise aus. Typisch für die herbstliche Jahreszeit ist eine tiefstehende Sonne. Sie kann Autofahrer tagsüber stark blenden – im schlimmsten Fall so stark, dass sie sogar Ampellichter übersehen. „Eine Sonnenbrille im Handschuhfach empfiehlt sich deshalb nicht nur im Sommer“, weiß Frank Mauelshagen. Sehr wichtig für eine gute Sicht sind zudem saubere Windschutzscheiben, sowohl außen als auch innen. Denn das Sonnenlicht wird durch den Schmutz auf den Scheiben gebrochen und blendet dadurch noch mehr. Daher ist es empfehlenswert, jetzt die Scheibenwischerflüssigkeit zu überprüfen, die mit einem Zusatz von Frostschutzmittel versehen sein sollte.

Herbstzeit = Zeit für Winterreifen

„Spätestens wenn sich Raureif und vereiste Stellen auf dem Asphalt zeigen, benötigen Autos eine Winterbereifung“, weiß der Kfz-Experte von ERGO. Denn bei Reif- oder Eisglätte, Schneeglätte und Schneematsch sind Winterreifen Pflicht. Autofahrer riskieren sonst ein Bußgeld und müssen bei einem Unfall mit Sommerreifen unter Umständen auch mit Leistungskürzungen seitens der Versicherung rechnen. Deshalb: Den Reifenwechsel möglichst bis Ende Oktober vornehmen, auf jeden Fall aber bei dauerhaften Temperaturen unter sieben Grad Celsius.

Richtig reagieren bei Wild auf der Fahrbahn

Von September bis Januar ist Brunftzeit. Wildtiere sind jetzt vermehrt aktiv, was zu Gefahren auf den Straßen in Waldgebieten führt. Der Deutsche Jagdverband verzeichnete in den Jahren 2014 und 2015 rund 213.000 Wildunfälle, die meisten von ihnen mit Rehwild. Warnschilder „Wildwechsel“ zeigen zwar die Stellen an, an denen mit die Fahrbahn querendem Wild gerechnet werden muss. Es gelten jedoch alle Übergangsbereiche zwischen Wald- und Feldzonen als Gefahrenschwerpunkte für potenzielle Wildunfälle – vor allem in den Morgen- und Abendstunden sowie nachts. „Die wichtigste Vorsichtsmaßnahme für Autofahrer: Fuß vom Gas und bremsbereit bleiben“, rät der ERGO Experte. Um die Tiere im Dunkeln von weitem rechtzeitig erkennen zu können, hat sich das Fahren mit Fernlicht bewährt, denn die Augen von Rehen und Wildschweinen wirken wie Reflektoren. Sobald der Fahrer Tiere im Scheinwerferlicht sieht, sollte er sofort kontrolliert abbremsen, Fernlicht ausschalten und hupen, um sie von der Straße zu vertreiben. Da Wild häufig in Gruppen auftritt, bleibt weiteres aufmerksames Beobachten der Straßenränder Pflicht. Der Deutsche Jagdverband geht davon aus, dass die Tiere in etwa 80 Prozent aller Fälle nur 20 Meter und kürzer vor einem fahrenden Fahrzeug sichtbar werden. Das ist eine extrem kurze Bremsstrecke – deshalb sollten Autofahrer von vornherein langsam fahren. Denn je schneller ein Auto unterwegs ist, desto länger der Bremsweg.
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Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2015 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Unilever Food Solutions: Gastronomen sind „Wild auf Sauce“

Unilever Food Solutions:  Gastronomen sind "Wild auf Sauce"

Unilever Food Solutions: Gastronomen sind „Wild auf Sauce“

Herbstzeit ist Wildzeit. Damit Köche die Feinschmecker Jahr für Jahr aufs Neue begeistern können, müssen immer wieder Ideen her, die überraschen. Dabei erwarten die Gäste gerade in der Wildsaison Gerichte, die mit Pfiff, Kreativität und der nötigen Bodenständigkeit präsentiert werden.

„Die Profis in den Küchen wissen genau, wie sie ihre Wildgerichte perfekt zubereiten. Wir unterstützen sie dabei mit kreativen Rezepten, Tipps zur optimalen Vermarktung und passenden Produkten“, sagt Rene-Noel Schiemer aus der Culinary Fachberatung bei Unilever Food Solutions. Zur Inspiration hat das Unternehmen eine Broschüre mit dem Titel „Wild auf Sauce“ herausgegeben, für die Hirschragout, Wildente und Wildschweinkeule neu interpretiert wurden.

Die Wild-Zeit ist ein aromatischer Hochgenuss

Zum Rehfilet empfehlen die Culinary Fachberater Wurzelgemüse und eine winterliche Sauce, die mit Noten von Wacholder und Zitrone an gemütliche Abende bei Kerzenschein erinnert. Für das Gericht wird das Rückenfilet mit Wacholder eingerieben und in Phase Professional Butter Flavour angebraten. Aus karamellisiertem Zucker, Zwiebeln, Knoblauch und Wacholderbeeren entsteht mit Rotwein und der Knorr Delikatess Sauce zu Braten die Basis für eine aromatische Sauce. Zitronensaft und -schale runden diese ab. Zum Montieren ist die Phase Professional Wie Butter ideal.

Mit den Produkten von Unilever Food Solutions lassen sich die Wildgerichte auch im hektischen Küchenalltag schnell, komfortabel und auf höchstem geschmacklichen Niveau herstellen. Kreative Wild-Rezeptideen finden Köche und Gastronomen auch auf der Website des Unternehmens unter www.ufs.com Hier haben sie ebenfalls die Möglichkeit, den neuen Rezeptfolder zur Wild-Saison herunterzuladen.

Weitere Informationen unter www.unileverfoodsolutions.de , beim Unilever Food Solutions Serviceteam unter 08 00 / 8 32 46 36 (gebührenfrei), per Mail an serviceteam@unileverfoodsolutions.de oder direkt beim nächsten Außendienstmitarbeiter vor Ort.

Unilever Food Solutions, der Foodservice Bereich von Unilever, ist eines der weltweit führenden Foodservice Unternehmen. Das Unternehmen bietet kundenorientierte Lösungen für die Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung. In Deutschland ist der Foodservice-Bereich ein wichtiges Standbein von Unilever. Von Köchen inspiriert!
Unilever Foodsolutions steht für Know-How und Verständnis der Kochprozesse. Das Wissen und Können, Leckeres und Schmackhaftes zuzubereiten zeichnet unsere Mitarbeiter aus. Kundenvertrauen gewinnen und Respekt zollen sind wichtige Grundsätze unseres Unternehmens. Das Unternehmen versteht sich als Anbieter von pragmatischen Lösungen, die von Köchen inspiriert sind!
Unilever Foodsolutions hat im Convenience- und Außer-Haus-Markt eine herausragende Position in den Segmenten Saucen, Bouillons und Suppen. Weitere wichtige Produktgruppen des Sortiments sind Würzmittel, Salatkomponenten, Nahrungsfette und -öle, Beilagen sowie Desserts und Tiefkühlkost. Starke Marken wie Knorr, Lukull, Pfanni, Brunch, Bertolli, Carte D

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BG BERLIN – inspiriert vom einzigartigen spirit der Hauptstadt

Das neue Reisegepäck-Label BG BERLIN setzt mit seinen plakativen und von Künstlern entwickelten Designs auf ein ungewöhnliches aber erfolgreiches Gestaltungskonzept für Trolleys, Taschen und Reiseaccessoires

BG BERLIN - inspiriert vom einzigartigen spirit der Hauptstadt

BG Berlin Kollektion 2016

Reisegepack ist schwarz, dunkelblau und wenn jemand ganz mutig ist, auch mal pink. Immer mehr Reisegepackmarken sind so „mutig“ und erganzen ihr unifarbenes Sortiment seit einigen Saisons um einzelne Modelle mit auffalligen Printmotiven. Anders das unkonventionelle Label BG BERLIN! Hier dreht sich alles um Prints, Muster und Farbenfreude! Inspiriert von der Kreativitat und dem Pulsschlag Berlins ist nicht nur der Name des Labels, sondern versteht sich die Marke viel mehr als neuartiges Reisekonzept. Die Produkte der Kollektionen von BG BERLIN sind unverzichtbarer Reisebegleiter und ein echter „Kumpel“, der alles mitmacht und immer wieder aufs Neue uberrascht. Dabei steht das Design ebenso fur den Unisex-Gedanken wie fur ein authentisches Verstandnis zeitgemaßer Designanspruche oder die zuversichtliche Stimmung der Jugend. Die außergewohnliche und fast schon exzentrische Verbindung von Kultur, Kunst und Mode spiegelt sich in allen Produkten des Labels wider.
Samtliche Trolleys sind zum Beispiel von Kunstlern aus aller Welt gestaltet. So vielfaltig die Ansatze und Hintergrunde der Kunstler sind, so unterschiedlich sind die Designs, die die Produkte nachher schmucken. Ob es der beruhmte und aus Brasilien stammende Pop Art Kunstler Lobo ist, die Deutschen Christin Weller und Robert Richter sind oder die Italienerin Michaela Picchi, die unter anderem schon fur Fendi gearbeitet hat – jeder Kunstler hat seine eigene Handschrift und entwickelt die Designs exklusiv fur BG Berlin. Berlin steht aber nicht nur fur Inspiration und Kreativitat, sondern auch fur deutsche Grundlichkeit
bei der technischen Entwicklung, die in Berlin stattfindet und Fertigung der Produkte.
Alle Trolleys sind in drei Großen erhaltlich. Gefertigt aus ABS und mit einer Polycarbonat- Schicht uberzogen, ausgestattet mit vier Thermo-Plastik-Rollen, TSA-Schloss, Polyester- Innenleben und einer 5-Jahres Garantie uberzeugen sie nicht nur optisch, sondern auch
mit bester Qualitat, Stabilitat und Leichtigkeit. Neben der Urbe Luggage Kollektion setzt das Unternehmen auf weitere Produkte, die genauso zu einer Reise gehoren wie zum taglichen Leben. Allen voran die Eco Bag. Dieselben Muster wie bei den Trolleys und noch viele mehr finden sich auf der aus Polyester (Oko Tex 100) gefertigten, wasserabweisenden und faltbaren Tasche mit 20 Kilogramm Tragekraft, die vor allem den Nachhaltigkeitsgedanken unterstutzt und die stylische Alternative zur inzwischen kostenpflichtigen Plastiktute ist. Wer seine Hande beim Reisen oder Einkaufen lieber frei hat, der entscheidet sich fur einen der Turnbeutel, die lassig uber einer oder zwei Schultern getragen werden konnen. Ebenfalls in fast allen Designs erhaltlich sind die elastischen Kofferuberzuge, die mit einem praktischen Klettverschluss geschlossen werden und somit nicht verrutschen und vor Kratzern schutzen konnen. Abgerundet wird das Angebot um ein ergonomisches Nackenkissen aus Memory-Schaum und kuhlender Gelseite sowie einer Kofferwaage und Koffergurten.
Dank BG BERLIN ist Reisegepack jetzt bunt, wild und Ausdruck der Personlichkeit!

Here at BG Berlin, we do things differently.

We“re not like the rest.

We“re adventurers, fascinated by culture, design and travel. We seek new experiences, finding joy and laughter at every turn.

We have an eye for detail; the small things matter. We love the environment.

We“re an innovative group, where fashion, culture and travel collide to create functional products, which are designed meet the demands of travel and urban life.

We innovate. We Create. We Share.

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Rainbow Range – macht das Leben natürlich bunt

Färbende Lebensmittel / EU-Leitlinien

Rainbow Range - macht das Leben natürlich bunt

Natürliche Farben von WFSI: farbbrillant, stabil und leitlinienkonform (Bildquelle: WILD/Fotolia)

Strahlend schön und beste „innere Werte“. Färbende Lebensmittel für Getränke und Lebensmittel von WILD Flavors & Specialty Ingredients (WFSI) sind farbbrillant, stabil und konform mit den aktuell in Kraft tretenden EU-Leitlinien.

Das Verbraucherinteresse an Getränken und Lebensmitteln aus natürlichen Zutaten ist ungebrochen hoch. Laut aktuellem „Nielsen Global Health and Wellness Report“ bewerten rund 42 Prozent der weltweit befragten Konsumenten die Eigenschaft „ohne künstliche Farbstoffe“ als wichtiges Kaufkriterium. Hieraus ergibt sich ein großes Potenzial für Produkte, deren Farbgebung auf natürlichen Zutaten ohne deklarationspflichtige E-Nummern basiert.

Neue Formulierungen für strahlend gelbe und orange Farbgebung
Transparenz und Rechtssicherheit in puncto färbende Lebensmittel versus Farbstoffe verschaffen die neuen EU-Leitlinien, die zum 29. November 2015 nach einer zweijährigen Übergangsfrist in Kraft treten. WFSI bietet mit der Rainbow Range eine Bandbreite färbender Lebensmittel für Getränke und Lebensmittel an, die allesamt den neuen EU-Vorgaben entsprechen. Sie zeichnen sich zudem durch eine hohe Leuchtkraft und Stabilität aus. WFSI Produkte sind auf unterschiedliche Applikationen anwendbar: wasserlöslich für Getränke oder Gelatineartikel und Hartkaramellen, öl-löslich für Schokoladenwaffeln. Highlights sind neue Formulierungen für strahlende Gelb- und Orangetöne.

Benutzerfreundliches Farbton-System entwickelt
Saflor, Kurkuma, roter Rettich und schwarze Karotte gelten als Schlüsselrohstoffe für das Farbspektrum, das sich von gelb über orange und rot bis hin zu rötlich-violett erstreckt und für Getränke besonders wichtig ist. Damit Produktentwickler einfach und schnell zuordnen können, welche Konzentrate für welche Konzepte geeignet sind, hat WFSI ein neues Farbtonsystem eingeführt. Die jeweiligen Typ-Bezeichnungen wie „Zitrone“, „Mango“ oder „Waldfrüchte“ lassen sofort erkennen, welche Farbschattierungen mit den Extrakten kreiert werden können und für welche Konzepte sie geeignet sind.

WFSI: erfahrener Partner von der Idee bis zum Produkt
Das Portfolio von WFSI hält nicht nur Lösungen für alle Farbtöne bereit, die für die Getränke- und Süßwarenindustrie relevant sind, sondern erfüllt auch Anforderungen kosherer und halal-konformer Produkte. Für die passende Auswahl geeigneter Farblösungen steht WFSI zudem als kompetenter Berater und Dienstleister zur Verfügung. Die Kunden profitieren von seinem technischen Farben-Service und seiner Applikationsexpertise. Das umfasst umfangreiche Testverfahren ebenso wie die Erstellung von Fertigmustern.

Breit aufgestellter Rohstoffzugang sichert Qualität
Der Anspruch an hohe und standardisierte Qualität – insbesondere bei färbenden Lebensmitteln – setzt voraus, immer über die benötigten Rohstoffmengen in bester Qualität zu verfügen. Hierzu schließt WFSI weltweit feste und langfristige Verträge mit einem Netz aus Rohstofflieferanten. Dabei hat der Ingredients-Spezialist durch die Zugehörigkeit zu ADM zusätzlichen Zugang zu vielen wichtigen Rohstoffliefe-ranten. WFSI setzt aber auch auf vertikale Integration: Eigener Anbau für Schlüsselrohstoffe, wie beispielsweise am Standort Valencia für roten Rettich gewährleistet volle Kontrolle über die Qualität der Produkte. Durch die Kombination aus Vertragsanbau und vertikaler Integration kann für die natürlichen Zutaten, deren Rohware grundsätzlich anbaubedingten Schwankungen unterliegt, standardisiert hohe Qualität garantiert werden.

Über ADM
Seit mehr als einem Jahrhundert verarbeiten die Mitarbeiter der Archer Daniels Midland Company (NYSE: ADM) pflanzliche Rohstoffe zu Produkten, die eine wachsende Weltbevölkerung mit lebensnotwendigen Gütern versorgen. Heute zählt das Unternehmen zu den weltweit größten Erzeugern von Agrarprodukten und Lebensmittelzutaten. Über 33.000 Mitarbeiter rund um den Globus beliefern Kunden in mehr als 140 Ländern. Mit seiner globalen Wertschöpfungskette, mehr als 470 Lagerstandorten, 285 Produktionsstätten, 40 Innovationszentren und einer weltweit führenden Infrastruktur für den Transport von Agrarprodukten bringt ADM die Ernte in die Haushalte. Das Portfolio umfasst Lebensmittel, Tierfutter sowie Produkte für Industriezwecke und zur Energiegewinnung. Mehr zu ADM erfahren Sie unter www.adm.com.

Über WILD Flavors
ADMs WILD Flavors-Business mit seinen 2.400 Mitarbeitern ist einer der weltweit führenden Hersteller von natürlichen Zutaten für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Zu diesem Geschäftsbereich zählen 20 Produktionsstätten in Europa, Nordamerika, Asien, Südamerika und im Mittleren Osten. Das Produktportfolio umfasst Komplettlösungen wie Fruchtsaftkonzentrate, Blends, Getränkegrundstoffe, Fruchtzubereitungen sowie weitere Lebensmittelzutaten, darunter natürliche Aromen und Extrakte, Minze-Öle und Minze-Aromen, Farben aus natürlichen Quellen, Süßungssysteme und „Specialty Ingredients wie funktionale Aromen. Fermentationstechnologien runden das Sortiment ab. Mehr Informationen zu WILD und seinen Produkten erhalten Sie unter www.wildflavors.com.

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Genuss und Gemütlichkeit: Spätherbst

Frisch und gut: Deftige und erlesene Schmankerln kitzeln den Gaumen – von presseweller

Genuss und Gemütlichkeit: Spätherbst

Die Suppe direkt im Kürbis. Lecker. (Foto: presseweller)

Oktober 2015. Siegen (Prw). Wenn nach und nach die Blätter ihr Laub verlieren, kehrt der Spätherbst ein. Durch die Umstellung auf die „richtige Zeit“ ist es früher dunkel, man macht es sich in den Stuben gemütlich und nutzt alle die Genüsse, die der Herbst bietet, mal deftig, mal fein wie die edlen Maronen. Selbst kochen oder dahin ausgehen, wo Saisonales und Regionales auf der Speisenkarte steht.

Der Übergang in den Winter ist eine besondere Zeit. Rund um den Hubertustag (3. November) gibt es Ritte und für Musikfreunde die „Hubertusmesse“. Am Martinstag (11. November) stehen die Laternen und die Umzüge, oft mit dem Heiligen Martin auf dem Pferd, im Blickpunkt. Das sanfte Licht der Laternen gibt dem Dunkel eine ganz besondere Ausstrahlung. Gänse sollen durch ihr Geschnatter damals Martin verraten haben. Um diesen Novembertag herum war es aber auch die Zeit, in der die Ernte beendet war und das „Gesinde“ den Hof verließ. Und das wurde mit einem reichlichen Schmaus und Fest gefeiert, wie es die verschiedenen Berichte erzählen.

Wild, Pilze und Gans
Mit St. Hubertus und St. Martin sind verschiedene Schmankerln schon vorgegeben. Ein Wildtopf mit Pfifferlingen schmeichelt ebenso dem Gaumen wie die Martinsgans, zum Beispiel als Gänsebraten mit Rotkohl und Klößen. Gut und deftig gehen hier eine wunderbare Kombination ein. In den Restaurants geben auch frische Steinpilze den Ton an, zum Beispiel als willkommene Vorspeise. Da, wo sie wachsen, werden Edelkastanien, Maronen, angeboten. Geröstet, essfertig, aber auch in leckeren Gerichten. Im Breisgau aßen wir im Restaurant „Vielharmonie“ nach einer leckeren Kürbissuppe „herbstliche“ Penne mit Rosenkohl, Walnüssen und eben Maronen. Köstlich. Dazu passt ein badischer Wein. „Viel Harmonie“ trifft wegen der Gestaltung der Räumlichkeiten, der Ruhe und dem angenehmen Ambiente zu. Aber gut essen kann man vielerorts, überall auch in so manchen ländlichen Gasthöfen, die Regionales, Authentisches im Programm haben. So kommt es zum Teil auch bei den über presseweller.de und seinen Blogs aufrufbaren Reiseberichten zum Ausdruck: „Oft genug schon war für uns das Angebot überraschend gut und das Essen ausgesprochen lecker!“

Kohl und mehr im eigenen Gärtchen
Wer sein eigenes Gärtchen hat, kann sich natürlich auch zu Hause Schmackhaftes und Deftiges zaubern. Bodenständig. Man weiß, wo es herkommt. Der Blumenkohl oder der kleine Weißkohl aus dem Garten, kombiniert mit frischen Kartoffeln und je nach Gusto mit einem Braten oder Würsten, hat meist einen leicht anderen Geschmack als Handelsware. Manche fügen dem Kohl zur besseren Verdauung ein bisschen Kümmel bei. Mit Weiß- oder Rotkohlblättern lassen sich auch die mit Hack gefüllten Kohlrouladen zubereiten: deftig und schmackhaft. Der leuchtend rote oder gelbrote Ess-Kürbis wird ausgehöhlt zur Suppenterrine für die gut gewürzte Kürbissuppe. Das schmeckt einfach nur gut. Wie bei vielen Gerichten sind Gewürze das „Salz in der Suppe“.

Sofern man im eigenen Garten Gemüse und Obst nicht „behandelt“ hat, ist es frei von Spritzmitteln. Man kann es also guten Gewissens genießen. Außerdem haben Obst und Gemüse viele gute Inhaltsstoffe, von Mineralien bis Vitamine. Im Prinzip also ein „Rundumgenuss“.
Wer vorgesorgt hat, kann mit eingemachtem Obst, Marmeladen und Gelees auch im Winter noch die Früchte des Herbstes genießen. Das ist schon toll, was die Natur so alles drauf hat! Spätherbst heißt eben auch, Gutes genießen und es sich an den nun längeren Abenden gemütlich machen. (jw)

Foto: Kürbissuppe, dann Nudeln mit Rosenkohl und Maronen. (Foto: presseweller)

Hinweis für Redaktionen: Download der Bildmontage (Kürbissuppe, Nudeln) über „Tourismus-Medientexte“/ Bilder auf http://www.preseweller.de
Einzelfotos bei Bedarf anfordern

Rund um den Herbst gibt es verschiedene Berichte auf Blogs von www.presseweller.de und www.buch-juwel.de

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, ist seit über 30 Jahren aktiv. Wurden schon vor 30 Jahren über Restaurants und Essen berichtet, spielt das heute auch in Reiseberichten eine Rolle, wobei es überwiegend nicht um ausgewiesene „Gourmetrestaurants“, sondern um Restaurants und Gasthöfe, oft auch auf dem Land, geht, wo man gut auf Bodenständiges einkehren kann. In vielen Presseweller-Reiseberichten zu Zielen in Deutschland sowie zu nahen, per Auto oder Bahn erreichbaren Ländern in Europa gibt es Tipps dazu. Zum Portfolio gehören ebenfalls praxisnahe Autotests in unterschiedlichsten Fahrzeugklassen, Verkehrsthemen sowie Rad- und Motorbike-Tourenhinweise. Das Verfassen von Meldungen, auch für den lokalen Bereich und Tourismus-PR für Verbände, Regionen, Gemeinden, Hotels und Resorts runden die Palette ab. Verschiedene Blogs wie zu Reise- und Autothemen sowie Magazine, u.a. Reisebericht-Report und Praxis-Autotest-Report.
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Allgemein

Von innovativen Aromen bis zu proteinreichen Riegeln

Food-Konzepte von WILD auf der Anuga 2015

Von innovativen Aromen bis zu proteinreichen Riegeln

Neues WILD Konzept für Proteinriegel: reich an Protein, mit Ballaststoffen und natürlicher Süße (Bildquelle: WILD/Fotolia)

Im Food-Bereich beweist WILD Flavors & Specialty Ingredients (WILD) einmal mehr sein Gespür für aktuelle Trends. Auf der Anuga stellt WILD erstmals Konzepte für einen Proteinriegel und ein Eis auf Soja-Basis vor. Bei den Produktideen für Süßwaren reicht die Bandbreite der Messeneuheiten von Popcorn über Früchte bis hin zu Minze.

Die Ernährungsgewohnheiten werden immer mehr durch ethische Grundhaltungen beeinflusst. Konsumenten möchten Konzepte wie Massentierhaltung nicht unterstützen und verschreiben sich daher einer vegetarischen Lebensweise. Zudem hoffen Personen mit einer Lebensmittelunverträglichkeit auf eine breitere Auswahl an Produkten, oder möchten von funktionalen Inhaltsstoffen wie Proteinen oder Ballaststoffen profitieren. WILD stellt auf der Anuga passgenaue Neuheiten vor.

Das Plus an Power – mit Proteinriegeln
Erstmals präsentiert WILD auf der Anuga sein innovatives Konzept für Proteinriegel. Der Snack wurde wie ein klassischer Müsliriegel entwickelt, enthält aber die zusätzlichen Funktionalitäten eines Proteinriegels. Sein Mehrwert spiegelt sich in allen Zutaten wieder: Die proteinreichen Crisps eignen sich als Eiweißlieferanten. Zusätzlich enthält der Riegel geschmacksneutrale Ballaststoffe und ist mit Fruchtextrakten natürlich gesüßt. Besonders vorteilhaft ist, dass im Gegensatz zu anderen Protein-Produkten mit dem Verzehr kein unangenehmes Mundgefühl einhergeht. Die Rezepturen für die Proteinriegel sind zudem frei von deklarationspflichtigen Zutaten wie Emulgatoren, Bindemittel und Zuckeralkoholen, die traditionell in Müsliriegeln vorkommen. WILD hat Varianten mit Cranberry, Aprikose und Blaubeere im Portfolio.

Eisgenuss ohne Milch
Der Trend zu laktosefreien Lebensmitteln spiegelt sich in den neuen WILD Eisvarianten wieder: Der Ingredients-Experte hat eine geschmackvolle Alternative zu Milcheis für Verbraucher mit Laktose-Intoleranz kreiert – ein Soja-Eis mit natürlichen Aromen. WILD hat Varianten mit Vanille, Schokolade und Erdbeere im Sortiment.

„Movie-Stars-Range“: Vorhang auf für Popcorn
So manches schwappt aus den USA über den großen Teich und sorgt für neue Trends. Aktuell zeichnet sich das für beliebte süße Geschmacksrichtungen ab: Amerikanisches ist in. Das gilt für Cookies „n“ Cream, Brownies oder Muffins, aber insbesondere für Popcorn. Als Snack schon lange populär, lässt es sich jetzt auch als Geschmacksnote auf weitere Produktkategorien übertragen. Popcorn-Aromen eignen sich bestens, zum Beispiel um neue Schokoprodukte zu kreieren. Aber auch in Verbindung mit Fruchtaromen wie Erdbeere verblüfft der leckere Geschmack und macht Lust auf neue Süßigkeiten. WILD bietet seine „Movie-Stars-Range“ an in den Geschmacksrichtungen: Popcorn-Strawberry, Popcorn-Latte Macchiato, Popcorn-Chocolate und Popcorn-Salty Caramel.

Überraschendes bei Fruchtgummis
Eine besondere Abwechslung stellen die „Twisting Flavors“ von WILD für Fruchtgummis dar. Hier ergibt ein spezifisches Aroma in Verbindung mit einem zweiten Aroma eine dritte Note. So sorgt Limette kombiniert mit Zimt beispielsweise für Cola-Geschmack. Überraschende Geschmackserlebnisse sind somit garantiert. Dank der ausschließlichen Verwendung natürlicher Aromen und färbender Lebensmittel wird diese Range dem Wunsch der Verbraucher nach natürlichen Zutaten gerecht. Dass süße Nuancen auch gut mit saurem Geschmack harmonieren, beweist WILD mit seiner neuen Sweet&Sour-Range für Fruchtgummis. Auf der Anuga zeigt das Unternehmen Kombinationen von Wassermelone und Apfel, Himbeere und Limette sowie Pfirsich und Passionsfrucht. Auch diese Produkte können durch den Einsatz natürlicher Aromen und färbender Lebensmittel als natürlich ausgelobt werden.

Hartgummis mit Frucht & Extrakt
Für das innovative Segment der gefüllten Hartkaramellen hat WILD eine neue Produktidee entwickelt: Dank einer ausbalancierten Mischung aus bekannten und beliebten Fruchtaromen in der Hülle mit dem authentischen Geschmack eines Extrakts in der Füllung entsteht ein vollmundiges Produkt, das rein natürlich ist. In Köln stellt WILD unter anderem eine Grüntee-Variante mit Ingwer und Limette vor. Kunden profitieren von einer Premium-Positionierung und haben eine breite Auswahl an Ingredients und Kombinationsmöglichkeiten.

Minze: „Must-have“ bei Süßwaren
Minze ist aus dem Süßwarenbereich nicht mehr wegzudenken und sorgt bei Schokoladenprodukten, Hartkaramellen und vor allem Kaugummis für angenehme Frische. WILD führt verschiedene Minze-Sorten und bietet Kunden maßgeschneiderte Konzepte mit unterschiedlichen Minzeanteilen. Für ganz neue Geschmacksmomente bei Bonbons sorgen harmonische Kombinationen aus Minze plus Frucht. Einen Minze-Frischekick erhalten zum Beispiel sommerliche Obst- und Gemüsesorten wie Himbeere oder Rhabarber und bieten somit reichlich Potenzial für neue Produktkreationen.

Köln, 10. Oktober 2015.

Über ADM
Seit mehr als einem Jahrhundert verarbeiten die Mitarbeiter der Archer Daniels Midland Company (NYSE: ADM) pflanzliche Rohstoffe zu Produkten, die eine wachsende Weltbevölkerung mit lebensnotwendigen Gütern versorgen. Heute zählt das Unternehmen zu den weltweit größten Erzeugern von Agrarprodukten und Lebensmittelzutaten. Über 33.000 Mitarbeiter rund um den Globus beliefern Kunden in mehr als 140 Ländern. Mit seiner globalen Wertschöpfungskette, mehr als 470 Lagerstandorten, 285 Produktionsstätten, 40 Innovationszentren und einer weltweit führenden Infrastruktur für den Transport von Agrarprodukten bringt ADM die Ernte in die Haushalte. Das Portfolio umfasst Lebensmittel, Tierfutter sowie Produkte für Industriezwecke und zur Energiegewinnung. Mehr zu ADM erfahren Sie unter www.adm.com.

Über WILD Flavors
ADMs WILD Flavors-Business mit seinen 2.400 Mitarbeitern ist einer der weltweit führenden Hersteller von natürlichen Zutaten für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Zu diesem Geschäftsbereich zählen 20 Produktionsstätten in Europa, Nordamerika, Asien, Südamerika und im Mittleren Osten. Das Produktportfolio umfasst Komplettlösungen wie Fruchtsaftkonzentrate, Blends, Getränkegrundstoffe, Fruchtzubereitungen sowie weitere Lebensmittelzutaten, darunter natürliche Aromen und Extrakte, Minze-Öle und Minze-Aromen, Farben aus natürlichen Quellen, Süßungssysteme und \\\\\\\“Specialty Ingredients\\\\\\\“ wie funktionale Aromen. Fermentationstechnologien runden das Sortiment ab. Mehr Informationen zu WILD und seinen Produkten erhalten Sie unter www.wildflavors.com.

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Schmecken gut, tun gut: Getränkeideen zum Wohlfühlen

WILD auf der Anuga 2015

Schmecken gut, tun gut: Getränkeideen zum Wohlfühlen

Entsprechen dem Zeitgeist: Bio-Limonaden und Cola mit der Süße aus natürlicher Quelle (Bildquelle: WILD/Fotolia)

Genuss ohne Reue ist Trend. Das betrifft nahezu alle Beverage-Kategorien. Mit welchen Produktneuheiten rund um karbonisierte Getränke, Bio oder fermentierte Durstlöscher der Zeitgeist getroffen werden kann, erläutern Experten von WILD Flavors & Specialty Ingredients (WILD) auf der Anuga in Köln.

Noch nie war die Auswahl an Getränken so groß wie heute. Vielen verschiedenen Entwicklungen zum Trotz – ein roter Faden ist erkennbar: Die Nachfrage orientiert sich immer stärker an den Kriterien eines gesunden und nachhaltigen Lebensstils. Das reicht von natürlichen Zutaten über kalorienreduzierte Getränke bis hin zu umweltverträglicher Produktionsweise. WILD verfolgt über sein globales Netzwerk weltweit neue Tendenzen und Anforderungen und präsentiert auf der Anuga eine Bandbreite an Konzepten, die diesem roten Faden folgen.

CSD: Weniger Kalorien machen den Genuss leichter
Kein Zweifel: Zucker macht das Leben süß. Aber Zucker geht zwangsläufig einher mit Kalorien und die widersprechen häufig dem Vorsatz, sich maßvoll zu ernähren. Was liegt da näher, als bei Getränken am Zuckergehalt zu sparen? Verbraucher erwarten allerdings, dass das nicht zu Lasten des Geschmacks geht und Zucker nicht etwa durch klassische Süßstoffe ersetzt wird. WILD bietet deshalb für CSD-Produkte sowie für Cola-Getränke fein austarierte Konzepte mit Stevia-Extrakt an. Nicht zuletzt, um hierüber im stagnierenden europäischen Markt für kohlensäurehaltige Erfrischungsgetränke (1) neue Kaufanreize zu schaffen. Kunden profitieren dabei von der langjährigen Forschungsarbeit des Unternehmens im Bereich der „Taste Optimization Technology“, die die typischen Bitter- und Lakritz-Nuancen maskiert. Das trägt bedeutend zum harmonisch-aromatischen Geschmacksprofil bei.

Limonaden: Mit gutem Gewissen Durst löschen
Vielen Verbrauchern geht es bei der Auswahl ihrer Getränke nicht allein um den unmittelbaren persönlichen Nutzen, wie etwa ein preiswertes Produkt. Stattdessen achten sie darauf, ob zum Beispiel die Rohware ressourcen- und umweltschonend angebaut wird. „Bio“ ist längst keine Nische mehr: Allein in Europa wurden 2014 fast 2.000 Bio-Getränke neu eingeführt. Dabei sind Deutschland und Frankreich die „bio-freudigsten“ europäischen Nationen. Darauf folgen auf etwa gleichem Niveau Großbritannien, Italien, Spanien und Finnland. (2) WILD Konzepte für Bio-Limonaden in den Geschmacksrichtungen „Orange“ und „Trübe Zitrone“ enthalten Säfte sowie Zucker aus ökologisch angebauter Rohware und erfüllen damit das Kaufkriterium „bio“. Gleichzeitig weisen sie mit bis zu 20 Prozent einen deutlich höheren Saftgehalt als klassische Limonaden auf und bedienen den Trend zu Premium Limonaden.

Fermentierte Getränke: ursprünglich und modern
Viele Konsumenten legen Wert darauf, dass das, was sie verzehren, aus natürlichen Zutaten besteht und gleichzeitig die Anzahl der Zutaten überschaubar klein ist. Dieser Erwartung entsprechen die Produktideen für fermentierte Durstlöscher von WILD. Diese überzeugen durch den einzigartigen, besonderen Geschmack, der durch die Fermentation von ausgewählten Fruchtsaftkonzentraten erreicht wird. Und das ganz ohne Zugabe von Aromen, Farben oder Zusatzstoffen wie Säuerungsmitteln, womit sie dem Trend zu Clean Label Produkten entsprechen. WILD präsentiert sie auf der Anuga in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen, zum Beispiel in Limette-Ingwer. Einen weiteren Ansatz bietet das Konzept „Modern Refresher“ mit Fokus auf den „leichteren“ Genuss. Ein feines, leichtes Geschmacksprofil und weniger Kalorien sprechen hierbei für die besondere Erfrischung mit Geschmack. „Brewer“s Lemonades“ als Varietäten mit malziger Note runden die Bandbreite der fermentierten Erfrischungen ab.

Erfrischungsgetränke: Variabilität nimmt zu
„Refresher“ schließen die Lücke zwischen den aromatisierten Wässern einerseits und den gehaltvolleren Schorlen auf der anderen Seite. Sie enthalten 8 bis 30 Prozent Fruchtsaftkonzentrat im Endprodukt und in der Regel rein natürliche Zutaten. Mit ihrem – gegenüber den klassischen Softdrinks – geringeren Zuckergehalt passen sie gut in eine gesunde, ausgewogene Ernährung. Auch im Trend liegen Limonaden, die durch einen höheren Saftanteil als die klassischen Produkte besonders fruchtig schmecken. So hält WILD mit der Sorte „Orange-Mango“ mit 15 Prozent Saftgehalt ein attraktives Konzept für Konsumenten bereit, die Wert auf natürliche Zutaten legen, aber auf genussorientierte Durstlöscher nicht verzichten wollen.

(1) Canadean 2015
(2) Mintel 2015

Köln, 10. Oktober 2015.

Über ADM
Seit mehr als einem Jahrhundert verarbeiten die Mitarbeiter der Archer Daniels Midland Company (NYSE: ADM) pflanzliche Rohstoffe zu Produkten, die eine wachsende Weltbevölkerung mit lebensnotwendigen Gütern versorgen. Heute zählt das Unternehmen zu den weltweit größten Erzeugern von Agrarprodukten und Lebensmittelzutaten. Über 33.000 Mitarbeiter rund um den Globus beliefern Kunden in mehr als 140 Ländern. Mit seiner globalen Wertschöpfungskette, mehr als 470 Lagerstandorten, 285 Produktionsstätten, 40 Innovationszentren und einer weltweit führenden Infrastruktur für den Transport von Agrarprodukten bringt ADM die Ernte in die Haushalte. Das Portfolio umfasst Lebensmittel, Tierfutter sowie Produkte für Industriezwecke und zur Energiegewinnung. Mehr zu ADM erfahren Sie unter www.adm.com.

Über WILD Flavors
ADMs WILD Flavors-Business mit seinen 2.400 Mitarbeitern ist einer der weltweit führenden Hersteller von natürlichen Zutaten für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Zu diesem Geschäftsbereich zählen 20 Produktionsstätten in Europa, Nordamerika, Asien, Südamerika und im Mittleren Osten. Das Produktportfolio umfasst Komplettlösungen wie Fruchtsaftkonzentrate, Blends, Getränkegrundstoffe, Fruchtzubereitungen sowie weitere Lebensmittelzutaten, darunter natürliche Aromen und Extrakte, Minze-Öle und Minze-Aromen, Farben aus natürlichen Quellen, Süßungssysteme und \“Specialty Ingredients\“ wie funktionale Aromen. Fermentationstechnologien runden das Sortiment ab. Mehr Informationen zu WILD und seinen Produkten erhalten Sie unter www.wildflavors.com.

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