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Expertenvideos: Repowering von Windkraftanlagen

Expertenvideos: Repowering von Windkraftanlagen

(Bildquelle: wiwin GmbH)

Für das Gelingen der Energiewende in Deutschland spielt Repowering eine wichtige Rolle. In vier neuen Videos erklärt Dr. Jörn Parplies, Leiter Consulting bei wiwi consult und Berater für die wiwin GmbH, weshalb die Erneuerung von Windkraftanlagen so wichtig ist und was man dabei beachten muss.

Windenergie ist gegenwärtig der wichtigste erneuerbare Energieträger in Deutschland. Das wird voraussichtlich auch in Zukunft so bleiben: In ihrem Koalitionsvertrag hat sich die Bundesregierung darauf verständigt, den Anteil erneuerbarer Energien am Stromverbrauch von heute rund 40 Prozent auf 65 Prozent im Jahr 2030 zu erhöhen. Dies wird nur durch den weiteren Ausbau der Windenergie an Land möglich sein.

Doch der Platz für neue Standorte von Windenergieanlagen wird allmählich knapp. Zugleich läuft die staatliche Förderung für Windräder aus, und viele kleinere Anlagen der ersten Generation haben ein Alter erreicht, in dem sie nicht mehr effizient arbeiten. Bis 2023 könnten daher bis zu einem Viertel aller Anlagen stillgelegt werden – mehr als neu gebaut wird.

Repowering von Bestandsanlagen ist deshalb in vielerlei Hinsicht wirtschaftlich sinnvoll: Bestehende Standorte können mit einer geringeren Zahl an Windenergieanlagen mit neuer Technologie noch effizienter genutzt werden, Planungsfehler aus den Pionierjahren der Windenergiegewinnung können korrigiert oder die neuesten Erkenntnisse zu Immissions-, Umwelt- und Naturschutz berücksichtigt werden.

Um die Hintergründe des Repowering für alle, die sich für Nachhaltigkeit interessieren, besser verständlich zu machen, hat sich Windenergieexperte Dr. Jörn Parplies jetzt des Themas auf Wind-turbine.com, dem größten Online-Marktplatz der Windbranche, in vier Videos angenommen. Der promovierte Geowissenschaftler ist Leiter Consulting bei wiwi consult, einem Beratungsunternehmen für Windenergie. Er hat weltweit mehr als 100 Windmesskampagnen begleitet sowie Wind- und Ertragsgutachten für ein Projektportfolio von insgesamt mehr als 1.000 MW verantwortet. Durch seine Expertise in diesem Bereich unterstützt er zusätzlich das mit wiwi consult verbundene Unternehmen wiwin GmbH. Seine Erfahrung setzt er vor allem bei der Projektakquise, Projektbetreuung und Projektbegleitung ein.

In den Videos beleuchtet Dr. Parplies die Vorteile und Herausforderungen für Repowering und geht der Frage nach, wie Ertragsberechnungen für einen Windpark erstellt werden und wie viel CO2 jährlich durch moderne Windräder eingespart werden kann.

Die Filme sind auf https://www.youtube.com/user/windturbinetv zu sehen. Zusammenfassungen der Videos in Textform können Sie auf https://www.wiwin.de/nachhaltiges-investment/wiwin-blog nachlesen.

Über wiwi consult:
Das Mainzer Unternehmen wiwi consult bietet ingenieurtechnische und kaufmännische Dienst- und Beratungsleistungen im Bereich Windenergie.

Die wiwin GmbH ist eine Vermittlungs-Plattform für nachhaltige Kapitalanlagen. Sie vermittelt ausgewählte, zukunftsweisende Ideen, Projekte und Unternehmen. Alle vermittelten Anlageprodukte erfüllen sozial und wirtschaftlich nachhaltige Kriterien. Gemeinsam mit seinen Partnern möchte WIWIN die Welt ein bisschen besser machen. So können Anleger bereits mit kleinen Beträgen Großes für Umwelt und Klimaschutz bewirken – und vom Erfolg der Projekte profitieren. WIWIN hat inzwischen eine Reihe unterschiedlicher nachhaltiger Anlageprodukte im Angebot. Anleger können beispielsweise in Unternehmen investieren, die Elektroautos bauen oder Ökostrom erzeugen. Und sie können in ressourcenschonende Projekte wie Solaranlagen, grüne Immobilien oder energetische Sanierung investieren. Als eine von wenigen Online-Plattformen im Markt ist WIWIN als gebundener Vermittler tätig.

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fos4X führt neue Messgerätegeneration in die fos4Blade Sensor-Plattform ein

Skalierung ermöglicht faseroptische Messtechnik in jedem Rotorblatt

fos4X führt neue Messgerätegeneration in die fos4Blade Sensor-Plattform ein

(NL/7788898924) München, 02. Mai 2018 fos4X führt die neue Messgerätegeneration das Blackbird OECD in die fos4Blade Sensor-Plattform ein. Damit wird eine deutliche Erhöhung der Stückzahlen bei gleichzeitiger Steigerung des Funktionsumfanges und noch attraktiveren Preisen erreicht.

Vorteile Blackbird OECD
Das Blackbird OECD (opto electronic converter device) ist ein faseroptisches Messgerät, welches speziell für den Einsatz in der Nabe von Windenergieanlagen entwickelt wurde und damit das Herzstück der fos4Blade Sensor-Plattform bildet.

Die Vorteile der neuen Generation sind:

* kosteneffizient günstiger als konventionelle elektrische Sensoren
* optimal an die Anforderungen der Windkraft angepasst
* gleicher Formfaktor für bis zu 5 Messkanäle pro Rotorblatt
* Integrierte Signalvorverarbeitung inkl. Sensordatenfusion
* Offene Schnittstellen (Feldbusse und OPC-UA)

Das Blackbird vereinfacht die notwendige Skalierung unserer Produktion. Wir sind nun in der Lage sehr große Stückzahlen zu produzieren und dabei noch kostenkompetitiver zu sein. Unserem Ziel, faseroptische Sensoren in jedes neue Rotorblatt zu integrieren, kommen wir so um einen großen Schritt näher.

Sagt Dr. Lars Hoffmann, CEO von fos4X.

fos4Blade Sensor-Plattform
Die fos4Blade Sensor-Plattform ist als neuer Standard für Rotorblattmessungen konzipiert. Sie besteht aus mehreren faseroptischen Dehnungssensoren und faseroptischen Vibrationssensoren pro Rotorblatt, sowie dem faseroptischen Messgerät Blackbird OECD.

Die Sensoren werden durch das Messgerät ausgelesen. Die faseroptischen Messgrößen werden schließlich durch die Blade Physics Library in einfach nutzbare Kenngrößen des Rotors übersetzt und per Feldbus oder IIoT-Schnittstellen bereitgestellt.

Zukünftig höherer Funktionsumfang
Aufgrund der höheren Rechenleistung des Messgerätes können zukünftig wichtige Berechnungen zur Optimierung von Windenergieanlagen oder Windparks direkt im Messgerät gerechnet werden.

Über fos4X GmbH
Die 2010 in München gegründete fos4X GmbH ist Spezialist für innovative, faseroptische Messtechnik und Sensorik sowie für Datenanalyse. Vorrangig kommen die Lösungen in Windenergieanlagen zur Betriebsoptimierung zum Einsatz.

Die faseroptischen Sensoren und Lösungen werden außerdem in den Bereichen Elektromobilität, Prozessmesstechnik und Bahntechnik genutzt.

Weitere Informationen auf https://fos4x.de/

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WIWIN führt Crowdinvesting-Markt für erneuerbare Energien an

Nachhaltiges Finanzierungs-Startup startet durch

WIWIN führt Crowdinvesting-Markt für erneuerbare Energien an

(Bildquelle: wiwin GmbH)

Laut Crowdinvest-Report 2017 ist die WIWIN GmbH mit einem Marktanteil von rund 38% die führende Crowdinvesting-Plattform für Kapitalanlagen in erneuerbare Energien in Deutschland.

Mit einem Volumen von 2,3 Mio. Euro führt WIWIN das aktuelle Ranking im Bereich Schwarmfinanzierungen für erneuerbare Energien an. Doch die Plattform kann weitaus mehr als Crowdinvesting: Auch größere Volumina können über andere Arten von Kapitalanlagen, zum Beispiel in Form von Fonds und Anleihen, erfolgreich platziert werden.

Der Crowdinvest-Report ist eine unabhängige Markterhebung, die seit 2015 alljährlich die Entwicklung des Marktes für Schwarmfinanzierungen untersucht. Dabei bildet sie neben dem Segment Energie auch die Bereiche Immobilien- und Unternehmensfinanzierungen über Crowdinvesting ab.

Auch im untersuchten Teilbereich Wachstumsfinanzierungen liegt WIWIN weit vorn: Mit einem Volumen von 500.000 Euro konnte sich das Unternehmen in einem Segment behaupten, das laut Crowdinvest-Report 2017 deutlich zulegte.

WIWIN, 2016 hervorgegangen aus juwi Invest, vermittelt ausgewählte, zukunftsweisende und nachhaltige Projekte und Unternehmen, unter anderem aus den Bereichen erneuerbare Energien, nachhaltige Immobilien und ressourcenschonende Mobilität.

Mit seinem breitgefächerten Portfolio ist WIWIN perfekt aufgestellt für den boomenden Crowdinvestment-Markt. Laut der aktuellen Erhebung wuchs dieser 2017 um mehr als 171% auf rund 200 Mio. Euro. Dabei haben sich Schwarmfinanzierungen in Immobilien im dritten Jahr in Folge mehr als verdreifacht, während Crowdfinanzierungen für Unternehmen um mehr als 114% zulegten. Energieprojekte verzeichneten ein Plus von über 63%.

Mit einem Windpark im Hunsrück startet das Unternehmen aktuell ein weiteres Windenergie-Projekt in Deutschland. Auch im Bereich nachhaltiges Bauen vermittelt WIWIN neben der Geldanlage Quartier an den Römersteinen in Kürze ein weiteres Bauprojekt. Um seinen Erfolgskurs fortsetzen und weitere nachhaltige Projekte ermöglichen zu können, sucht das junge Unternehmen noch qualifizierte und motivierte Mitarbeiter.

Die wiwin GmbH ist eine Vermittlungs-Plattform für nachhaltige Kapitalanlagen. Sie vermittelt ausgewählte, zukunftsweisende Ideen, Projekte und Unternehmen. Alle vermittelten Anlageprodukte erfüllen sozial und wirtschaftlich nachhaltige Kriterien. Gemeinsam mit seinen Partnern möchte WIWIN die Welt ein bisschen besser machen. So können Anleger bereits mit kleinen Beträgen Großes für Umwelt und Klimaschutz bewirken – und vom Erfolg der Projekte profitieren. WIWIN hat inzwischen eine Reihe unterschiedlicher nachhaltiger Anlageprodukte im Angebot. Anleger können beispielsweise in Unternehmen investieren, die Elektroautos bauen oder Ökostrom erzeugen. Und sie können in ressourcenschonende Projekte wie Solaranlagen, grüne Immobilien oder energetische Sanierung investieren. Als eine von wenigen Online-Plattformen im Markt ist WIWIN als gebundener Vermittler tätig.

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Dr. Uwe Kaltenborn führt Deutschlandgeschäft der VSB

Dr. Uwe Kaltenborn führt Deutschlandgeschäft der VSB

Dr. Uwe Kaltenborn, Geschäftsführer VSB Neue Energien Deutschland GmbH

Dresden, 20. März 2018 – Der deutsche Windmarkt zeigt sich unter dem 2017 eingeführten Auktionsverfahren robust. Neue Technologien und kostenbewusste Projektentwicklung treiben die Wettbewerbsfähigkeit weiter an. Windspezialist VSB führt in diesem Umfeld seinen Wachstumskurs fort und beruft mit Dr. Uwe Kaltenborn einen neuen Deutschlandchef.

Uwe Kaltenborn bringt umfangreiche Führungserfahrung in die neue Aufgabe ein. Der 53-jährige Manager agierte zuletzt als Geschäftsführer im schwedischen Eltel-Konzern, für den er von 2013 bis 2017 den Bereich Power Transmission im deutschen Markt etablierte. Zuvor war er für ABB und Alstom/Areva in verschiedenen leitenden Funktionen im internationalen Projektgeschäft sowie im Service und Consulting tätig. Kaltenborn studierte an der RWTH Aachen Elektrotechnik und hat an der TU Darmstadt promoviert.

„Das Kerngeschäft der VSB Gruppe ist und bleibt die Projektentwicklung für Erneuerbare Energien. Parallel dazu entwickeln wir uns als Dienstleister auf dem Energiemarkt weiter und schaffen mit Vermarktungsstrategien außerhalb des EEG und Speicherlösungen weiteren Mehrwert für unsere Kunden. Uwe Kaltenborn wird die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens maßgeblich mitgestalten“, so Marko Lieske, Geschäftsführer VSB Holding GmbH.
Dr. Uwe Kaltenborn führt seit Januar 2018 die VSB Neue Energien Deutschland GmbH. Er löst damit Markus Brogsitter ab, der die Übergangsphase bis jetzt begleitete. Brogsitter verantwortete seit 2013 die Geschäftsführung. Er verlässt VSB auf eigenen Wunsch, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Der Wechsel ist verbunden mit dem Dank an Markus Brogsitter für seine engagierte und erfolgreiche Arbeit. Unter seiner Führung ist es gelungen, das Deutschlandgeschäft der VSB neu zu positionieren.

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks mit umfangreichem Dienstleistungsspektrum. Seit 1996 wurden mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 860 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 300 Mitarbeiter tätig.

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fos4X stellt erneut beeindruckende Innovationskraft unter Beweis

Jeden Monat eine neue fos4X Patentanmeldung

fos4X stellt erneut beeindruckende Innovationskraft unter Beweis

(NL/1418087653) München, 18. Dezember 2017 – Auch in diesem Jahr konnte fos4X sein Patentportfolio mit 12 Neuanmeldungen in Deutschland weiter ausbauen und so seine Innovationskraft erneut unter Beweis stellen. Damit steigt die Zahl der lebenden Patentanmeldungen auf über 90. Durch die Internationalität des Unternehmens verfügt fos4X auch über erteilte Patente in Kanada, China, den USA und in mehreren europäischen Ländern.

Gelebte Erfinderkultur ist Motor für Patentanmeldungen
Bei der Entstehung von Neuanmeldungen greift fos4X auf den Ideenreichtum und die Kreativität seiner Mitarbeiter zurück. Alle Neuanmeldungen im Jahr 2017 laufen auf Erfindungsmeldungen von insgesamt 17 Erfindern zurück.

Damit ist jeder dritte Kollege direkt am Patentierungsprozess beteiligt. Diese gelebte und geförderte Erfinderkultur ist die Grundlage für den erfolgreichen Aufbau eines wertvollen Patentportfolios.

Sagt Manuel Mai, IP Manager bei fos4X.

Neuanmeldungen aus unterschiedlichen Bereichen
Bei der Anmeldungen von neuen Patenten richtet sich fos4X nach den Bedürfnissen des Marktes und seiner Kunden. Dabei werden im Wesentlichen drei Bereiche abgedeckt:

– Patente auf Sensorik
– Patente auf Anwendungen für Windenergieanlagen
– Patente auf Verfahren

Großer Aufwand
fos4X betreibt hohen Aufwand zum Aufbau und Erhalt seines wertvollen Patentportfolios. Seit seiner Gründung im Jahr 2010 spielt der Schutz der innovativen Lösungen für fos4X eine wichtige Rolle. Die Gründe sind naheliegend: Durch die Anmeldung von Patenten präsentiert sich fos4X regelmäßig als innovatives und fortschrittliches Unternehmen. Gleichzeitig können zukunftsweisende Ideen vor Nachahmern geschützt werden.

Über fos4X GmbH
Die 2010 in München gegründete fos4X GmbH ist Spezialist für innovative, faseroptische Messtechnik und Sensorik – vorrangig in Rotorblättern von Windenergieanlagen – und entwickelt intelligente Lösungen für die Blattlastmessung, Eiserkennung, Zustandsüberwachung und zur Betriebsoptimierung.

Die faseroptischen Sensoren und Lösungen kommen außerdem in den Bereichen Elektromobilität und Bahnwesen zum Einsatz und unterstützen dadurch die Effizienz und Weiterentwicklung dieser auf erneuerbare Energien fokussierten Industrien.

Weitere Informationen unter www.fos4X.de

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Wind mit HKL

Nordex mietete Container, Teleskopmaschinen, Stromerzeuger und Lichtgiraffen für einen Windparkbau in NRW.

Wind mit HKL

Bei der Errichtung der Windkraftanlage ist die Teleskopmaschine aus dem HKL MIETPARK im Einsatz.

Münster, 2. Oktober 2017 – Im Münsterland entsteht ein neuer Bürgerwindpark: In der Nähe von Hengeler und Wendfeld, Ortsteile der Stadt Stadtlohn, hat der Windkraftanlagenhersteller Nordex SE (Nordex) dafür acht Windkraftanlagen mit einer Nennleistung von jeweils 3,3 Megawatt gebaut. Für den reibungslosen Ablauf auf der abgelegenen Baustelle sorgten Container, Teleskopmaschinen, Stromerzeuger und Lichtgiraffen von Deutschlands Branchenführer HKL. Die Bauarbeiten begannen Anfang April und wurden Ende Juni 2017 abgeschlossen.

Die gesamte Entwicklung eines Windparks – von der Flächenausweisung bis hin zum Netzanschluss – dauert mehrere Jahre. Das Errichten der Windkraftanlagen ist demgegenüber in nur wenigen Wochen möglich – so auch in Stadtlohn. Dabei half auch HKL: Das Team aus dem HKL Center Münster beriet Nordex kompetent bei der richtigen Auswahl der Maschinen und belieferte die außerorts liegende Baustelle kurzfristig. So kamen sechs Container für die Dauer von drei Monaten zum Einsatz. Sie dienten der Bauleitung und Mannschaft zum einen als Büro und als Aufenthaltsräume, zum anderen wurden sie als Materialdepot genutzt. Auch Sanitärcontainer wurden angemietet. Die Lichtversorgung der Raumsysteme sowie die Stromversorgung der noch nicht ans Netz angeschlossenen Windkraftanlagen gewährleisteten mehrere Lichtgiraffen und Stromaggregate aus dem HKL MIETPARK. Zwei wendige Teleskopmaschinen wurden für den Materialtransport eingesetzt: Sie be- und entluden die ankommenden Transportfahrzeuge und fuhren Werkzeug und Material ins Innere der Anlage.
Dank der von HKL gelieferten Maschinen, Geräte und Container verlief der Aufbau der acht Windkraftanlagen reibungslos und zügig. Die letzte Windkraftanlage ging Anfang Juli ans Netz und der Windpark versorgt seitdem die Stadt Stadtlohn mit erneuerbarer Energie.

„Die Abwicklung mit HKL läuft immer schnell und unproblematisch. Das ist vor allem dann wichtig, wenn wir in Windparks nur eine Anlage aufbauen und innerhalb von zwei Wochen fertig sein müssen. Wenn dort der riesige Kran steht und etwas fehlt, muss es einfach schnell gehen. Das funktioniert mit HKL optimal“, sagt Jürgen Bertges, Projektleiter bei Nordex SE.

„Für den Windparkbau wird eine Vielfalt an Geräten zur Unterstützung der Spezialmaschinen vor Ort gebraucht. HKL kann diesen Bedarf bedienen. Dadurch brauchen unsere Kunden oftmals nur einen Lieferanten für die vollständige Ausstattung der Baustelle – das spart ihnen Zeit und Kosten“, ergänzt Frank Wegener, Kundenberater im HKL Center Münster.

Weiterführende Informationen:
Die Landesregierung hat sich das Ziel gesetzt, den CO2-Ausstoß in Nordrhein-Westfalen bis zum Jahr 2020 um 25 Prozent und bis zum Jahre 2050 um mindestens 80 Prozent zu reduzieren. Die Windenergienutzung bildet dabei einen hohen Anteil als regenerative Energiequelle und ist bereits seit 1996 bundesgesetzliches Ziel. Der Anteil der Windenergie in Nordrhein-Westfalen soll von drei auf 15 Prozent im Jahr 2020 ausgebaut werden. Das Ziel des Bürgerwindparks Hengeler-Wendfeld ist es, die Energiewende vor Ort mitzugestalten. Dafür wurden acht Windkraftanlagen des Typs Nordex N131-3.3 mit einer Gesamtleistung von 26,4 Megawatt erbaut. Der Windpark erzeugt ca. 64.000.000 kWh/Jahr. Dadurch könnten rund 37 Prozent des jährlichen Gesamtstromverbrauchs und ca. 10,3 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs der Stadt Stadtlohn gedeckt werden. Zudem würden jährlich rund 34.500 Tonnen CO2 eingespart.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2016 erzielt das Familienunternehmen einen Umsatz von über 330 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 140 Niederlassungen, mehr als 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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Staatsekretär Möller weiht VSB-Windpark Wipperdorf ein

Staatsekretär Möller weiht VSB-Windpark Wipperdorf ein

Wipperdorf/Dresden, 28. August 2017 – Der Windpark Wipperdorf im thüringischen Landkreis Nordhausen ist am Netz. Thüringens Umweltstaatsekretär Olaf Möller (Grüne) ließ es sich nicht nehmen, den vom Projektentwickler VSB Neue Energien Deutschland GmbH errichteten Park am Samstag offiziell einzuweihen. Die sechs Anlagen produzieren pro Jahr Strom für mehr als 11.600 Haushalte.
Zahlreiche Gäste und Anwohner kamen, um gemeinsam mit Staatssekretär Möller, Wipperdorfs Bürgermeister Joachim Leßner und VSB Neue Energien Deutschland Geschäftsführer Markus Brogsitter symbolisch den Schalter umzulegen. Die 200 Meter hohen Anlagen vom Typ Nordex
N 117/2400 wurden zwischen Februar und April dieses Jahres in Betrieb genommen. Baustart für den 14,4-Megawatt-Windpark war im Mai 2016.
Umweltstaatsekretär Olaf Möller unterstrich mit seinem Grußwort das Ziel der Landesregierung, Thüringen bis zum Jahr 2040 unabhängig von fossilen Energieträgern zu machen und damit die Ziele des geplanten Thüringer Klimagesetzes umzusetzen. Als Träger des bundesweit einmaligen Siegels „Faire Windenergie“ trage die VSB zu einer bürgernahen und umweltverträglichen Energiewende im Landkreis Nordhausen bei. „Mit dem Windpark Wipperdorf wird eine ganze Region zum Energie-Gewinner. Neben dem Beitrag zum Klimaschutz trägt der Windpark in Wipperdorf langfristig zu einer kostengünstigen Energieversorgung im Landkreis Nordhausen bei und ist ein schönes Beispiel dafür, wie die Energiewende gemeinsam mit den Menschen vor Ort gelingt“, so Möller.
Auch Joachim Leßner äußerte sich positiv gestimmt: „Wir freuen uns sehr, dass wir das Projekt gemeinsam mit VSB umsetzen konnten. Das ist ein wichtiger Beitrag für die Energiewende in unserer Gemeinde“, so der Bürgermeister. Der Ortsvorsteher setzte sich seit 2007 intensiv für den Standort ein. Die Gemeinde Wipperdorf befürwortete über den gesamten Planungszyklus die Flächen bei der Regionalplanung und leitete parallel ein vorgezogenes Bebauungsplanverfahren ein, um die Baufenster der Windräder mitgestalten zu können.
Als Gastgeber richtete auch VSB Deutschland Geschäftsführer Markus Brogsitter sein Augenmerk auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Er dankte allen an der Entwicklung und Entstehung beteiligten Flächeneigentümern, Gemeindevertretern und Firmen. „Uns alle treibt eine gemeinsame Vision an. Wir wollen unabhängig werden von fossilen Energien, wir wollen unsere Umwelt schützen und wir wollen Werte für die Region schaffen. All dies ist hier auf den Weg gebracht“, freut sich Brogsitter.
Ausführliche Informationen zum Windpark Wipperdorf sind abrufbar unter www.windpark-wipperdorf.de.

VSB mit Hauptsitz in Dresden zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks mit umfangreichem Dienstleistungsspektrum. Seit 1996 hat VSB mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 840 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet.In der Unternehmensgruppe sind 200 Mitarbeiter tätig.

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HUSUM Wind 2017: Leichtere Windenergieanlagen konstruieren und präzise warten

HUSUM Wind 2017: Leichtere Windenergieanlagen konstruieren und präzise warten

Hytorc (Bildquelle: Barbarino+Kilp GmbH)

München, 16. August 2017 – HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer und pneumatischer Verschraubungstechnik, demonstriert Herstellern und Betreibern von Windenergieanlagen (WEA) im Rahmen der HUSUM Wind 2017, wie sie bei der Konstruktion ihrer Anlagen nicht nur Gewicht einsparen. Sondern auch, wie sie die 300 beziehungsweise 500 Stunden-Wartung so präzise als möglich abwickeln können.

Während der HUSUM Wind 2017 (12. – 15. September, Halle 4C-16, Stand 232) zeigen die Fachleute, welche Vorteile das streckgrenzgesteuerte Anzugverfahren der Windkraftbranche bietet: Zum einen erlaubt es WEA-Konstruktionen, die leichter sind als bisher üblich – ohne dabei an Stabilität und Zuverlässigkeit einzubüßen. Das Verschraubungsverfahren lastet die Schraubverbindungen besser aus als das sonst übliche Drehmomentverfahren und verhindert so das Überdimensionieren der Schrauben.

Um das Verfahren möglichst auszureizen, empfiehlt HYTORC die intelligente Prozess- und Dokumentationspumpe Eco2Touch, die der Verschraubungsspezialist auch am Messestand demonstriert. Sie steuert neun unterschiedliche Montage- und Analyseverfahren, wie Drehmoment-Drehwinkel oder Streckgrenze prozesssicher und dokumentiert alle relevanten Werte.

„Die Pumpe ist der Ausgangspunkt für passgenaue Lösungen, wie sie die Windkraftbranche für verschiedene Aufgaben gut brauchen kann“, sagt Patrick Junkers, Geschäftsführer HYTORC-Barbarino & Kilp GmbH. Junkers weiter: „Im Zusammenspiel mit einem unserer tausendfach praxisbewährten hydraulischen Drehmomentschrauber kann sie beispielsweise auch arbeitssicher und anlagenschonend verschrauben ohne Reaktionsarm“. Dazu stehen Pumpe und Schrauber eines von fünf möglichen Verschraubungselementen zur Seite, wie die verdrehsicheren Unterlegscheiben zWasher oder LoaDisc, beziehungsweise die verdrehsicheren Schraubengarnituren CLAMP, SmartStud oder justBolt. HYTORC zeigt diese Lösungen alle an seinem Messestand während der HUSUM Wind.

Gleichzeitig sorgt die Pumpe auch für präzisere Wartungsabläufe: Sie ist anwendbar für das Weiterdrehmomentverfahren von Schraubverbindungen mit Vorspannkraft und damit ideal, um unmittelbar oder auch nach mehreren Jahren im Zuge einer Revision jede festangezogene Schraubverbindung zu prüfen. Die intelligente Pumpe kann eine grafische Auswertung des erfassten Drehmomentes produzieren. Dies ist nicht zuletzt deshalb wünschenswert, weil diese Art der Drehmomentmessung eine anerkannte Prozessfähigkeitsuntersuchung im Maschinenbau gemäß VDI / VDE 2645 Blatt 3 ist.

Die HUSUM Wind findet vom 12. bis 15. September 2017 statt und hat den wichtigsten Kernmarkt der Branche im Auge: den technologisch führenden deutschen Windenergiemarkt. Mehr als 650 Aussteller der On- und Offshore-Windbranche präsentieren ihre wichtigsten Produkte und Innovationen. Neben der Ausstellungsfläche gehören zur HUSUM Wind noch ein Kongress und eine Jobmesse.

Über HYTORC:
HYTORC ist die weltweit führende Marke für drehmomentgesteuerte, vorspannkraftgenaue Verschraubungstechnik. Namhafte Industrie-Unternehmen vertrauen auf ganzheitliche Lösungskompetenz, hochqualitative Produkte und konsequenten Kundenservice. Zahlreiche Patente stehen für einen Innovationsvorsprung am Markt und nachgewiesenen Mehrwert in punkto nachhaltiger Kosten-Nutzen-Optimierung sowie dem Bestreben nach Prozess- und Arbeitssicherheit. 2013 wurde das Unternehmen als einer der Top-100 Innovatoren des Mittelstandes ausgezeichnet. www.hytorc.de

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VSB zertifiziert nach ISO 9001:2015

Windparkentwicklung mit Qualitätsprädikat

Dresden, 04. Mai 2017 – Die Qualitätsarbeit der VSB Gruppe bei der Planung und Entwicklung von Projekten im Bereich der Erneuerbaren Energien wurde im März 2017 vom Prüfunternehmen Intertek nach DIN ISO 9001:2015 zertifiziert. VSB setzt damit die konsequente Kundenorientierung bei der Projektentwicklung und im Dienstleistungsbereich fort.

Geht ein Wind- oder Photovoltaikpark in Betrieb, liegen meist mehrere Jahre der Vorarbeit hinter den Planern. Unzählige Prozesse und Arbeitsschritte greifen ineinander, viele Entscheidungen mit maßgeblichem Einfluss auf die Qualität und Wirtschaftlichkeit eines Projektes müssen getroffen werden. VSB hat sich deshalb dazu entschlossen, ein Qualitätsmanagementsystem aufzubauen und zertifizieren zu lassen. „Unser Verständnis von Professionalität wird mit der Zertifizierung sichtbar für unsere Kunden und Partner bestätigt. Wir geben ihnen damit ein sehr gutes Argument für die Zusammenarbeit in die Hand“, so Markus Brogsitter, Geschäftsführer VSB Neue Energien Deutschland GmbH.

Qualitätsorientierung in jeder Phase eines Energieprojektes
Im Rahmen des mehrmonatigen Verfahrens wurden organisatorische Strukturen, Schnittstellen und Arbeitsabläufe erfasst, optimiert und auf die Anforderungen der ISO 9001 abgestimmt. In der Praxis bedeutet dies: Sämtliche Verantwortlichkeiten sind klar geregelt, Abläufe verbindlich festgelegt und Wissen systematisch und langfristig dokumentiert. Auch mit Blick auf den Wettbewerb bringt das Siegel Vorteile, denn Investoren und Auftraggeber von Dienstleistungen erwarten neben umfangreicher Betreuung und passgenauem Projektmanagement vor allem Transparenz in sämtlichen Prozessschritten. „Die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems kommt genau diesem Bedürfnis nach und stärkt die Kundenbindung maßgeblich“, erklärt Thomas Fuß, Teamleiter Vertrieb bei VSB. Der Stellenwert der Kundenorientierung wurde 2015 in der jüngsten Revision der ISO 9001 noch deutlicher hervorgehoben. Zudem rückten für den Unternehmenserfolg entscheidende Aspekte wie langfristige Planung, Risikomanagement und Lieferantenqualität in den Vordergrund. „Das Zertifikat ist unser Gradmesser für ständige Verbesserung. Wir sehen uns damit für die Herausforderungen der Zukunft sehr gut aufgestellt“, so Fuß weiter.

Die Zertifizierung ist freiwillig und unterliegt einem strengen Auditierungsverfahren. Es gilt als Nachweis, dass VSB die Normenanforderungen eines modernen Qualitätsmanagementsystems erfüllt. Jährliche Audits weisen nach, dass die hohen Standards dauerhaft in der Unternehmenspraxis verankert sind.

Neben den deutschen Unternehmensstandorten ist auch die französische Tochtergesellschaft VSB energies Nouvelles seit Dezember 2016 mit ISO 9001:2015 zertifiziert.

VSB mit Hauptsitz in Dresden zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks mit umfangreichem Dienstleistungsspektrum. Seit 1996 hat VSB mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 840 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet.In der Unternehmensgruppe sind 200 Mitarbeiter tätig.

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Messepremiere in Nürnberg

25. 26. März 2017, 10 18 Uhr, Messe fairgoods Auf AEG, Halle 15, Fürther Str. 244 255, Nürnberg

Messepremiere in Nürnberg

(NL/5363669740) Die Messen fairgoods & Veggienale kommen in die Bio-Metropolregion. UDI, der grüne Finanzpartner aus der Region, ist mit von der Partie! Fair, sozial, nachhaltig sowie gesund leben und arbeiten das ist es, was sich Verbraucher heute wünschen. Eine Messe bietet dafür die richtige Plattform.

Nachhaltige Konsumgüter, Konzepte, Projekte und gesunde Ernährung gewinnen mehr und mehr an Bedeutung. Bewusst zu konsumieren liegt im Trend. In Nürnberg präsentieren sich am 25. und 26. März 2017 rund 70 Aussteller aus den Bereichen regionale Bio-Vielfalt, Upcycling, ethische Finanzen, grüne Mode, alternative Mobilität, erneuerbare Energien, gesunde Ernährung und mehr auf den gemeinsam stattfindenden Messen fairgoods & Veggienale.

Die Messe ist Plattform des Dialoges zwischen Herstellern, Unternehmern, Handel, Konsumenten und neugierigen Besuchern. Wir freuen uns, dass die fairgoods nun auch nach Nürnberg kommt und sind natürlich mit von der Partie, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Der Finanzdienstleister aus Nürnberg gilt als Pionier in Sachen grünes Geld und ist bereits seit neunzehn Jahren im Bereich ökologischer und nachhaltiger Kapitalanlagen tätig. Zudem beschäftigt sich die UDI mit der Planung, dem Bau und dem Betrieb moderner Ökokraftwerke und Green Buildings.

Einen verbrauchernahen Vortrag zum Thema: Grünes Geld was ist das eigentlich? wird Dipl.-Ing. agr. Elisabeth Arnold von der UDI am 25. 03. um 11:30 Uhr auf der Messe halten.

Es geht um die Frage: Wie kann man heute mit seinem Ersparten nicht nur Zinsen erwirtschaftet, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun? Es sind die privaten Anleger, die die Energiewende erst ermöglicht haben und weiter ermöglichen werden. Durch grüne Investments wird viel bewegt. Da sie längst auch lukrativ sind, machen sie dem Anleger nicht nur ein gutes Gewissen, sie erwirtschaften auch nennenswerte Renditen, so Elisabeth Arnold. Ob Windräder, Solaranlagen, Biogas, nachwachsende Rohstoffe oder grüne Immobilien was lange Zeit belächelt wurde, hat längst überdurchschnittliche Wachstumsraten. Die Agraringenieurin freut sich bereits auf die Besucher am Stand. Es gibt einen Gutschein über 50 Euro auf alle Geldanlagen des UDI-Angebots und natürlich auch kleine, grüne Überraschungen.

Das Messe-Programm finden Sie unter: http://fairgoods.info/
Und mehr zu UDI hier: www.udi.de

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 50 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.300 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 466 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 45 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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