Tag Archives: Windenergie

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fos4X bündelt das digitale Portfolio unter der Dachmarke X4edge

Verstärkte Konzentration auf Software-Lösungen

fos4X bündelt das digitale Portfolio unter der Dachmarke X4edge

(NL/2624555553) München, 03.09.2018 – Unter der Dachmarke „X4edge“ bündelt fos4X sein Portfolio an digitalen Produkten zur Optimierung des Betriebes von Windenergieanlagen und baut den digitalen Geschäftsbereich damit weiter aus. Einige dieser Produkte basieren auf der modularen Sensor-Plattform „fos4Blade“.

X4edge dynamische digitale Produkte
Die auf der Sensor-Plattform fos4Blade basierenden Softwarelösungen (oder Apps) schließen die Lücke zwischen der Messung von Blatteigenschaften und einem echten Kundennutzen. Mit modernsten modellbasierten Analyse-, Lern- und KI-Techniken wandelt fos4X Sensordaten von der Anlage in relevante, umsetzbare Erkenntnisse um, auf die der Kunde von überall zugreifen kann.

Die Einführung der agilen Dachmarke X4edge und der entsprechenden Business-Units ermöglicht uns erst die dynamische Arbeitsweise und Anwendung neuer Methoden, die zur Entwicklung zukunftsweisender Apps zur Optimierung der Windindustrie notwendig sind.

Robert Erdmann, CDO bei fos4X.

fos4Blade zuverlässige, erprobte Messtechnik
Das Herzstück der fos4X Sensor-Plattform fos4Blade ist die zuverlässige faseroptische Messtechnik, die gegen Blitzeinschlag und elektromagnetische Störungen immun ist. Die Sensor-Plattform ist modular aufgebaut und besteht aus einem konfigurierbaren Satz von Dehnungs- und Vibrationssensoren sowie einem zentralen Messgerät. fos4Blade kann somit individuell und kostengünstig an die Anforderungen des Kunden angepasst werden.

Über fos4X GmbH
Die 2010 in München gegründete fos4X GmbH ist Spezialist für zuverlässige, faseroptische Messtechnik und Sensorik sowie für innovative Datenanalyse. Sie entwickelt intelligente Lösungen zur Optimierung der Windenergie. Vorrangig kommen diese Lösungen in Windenergieanlagen zur Betriebsoptimierung zum Einsatz.

Die faseroptischen Sensoren und Lösungen werden außerdem in den Bereichen Elektromobilität, Prozessmesstechnik und Bahntechnik genutzt.

Weitere Informationen auf https://fos4x.de/x4edge oder treffen Sie fos4X auf der WindEnergy Hamburg: Vom 25. bis 28. September 2018 an Stand A4 274.

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WindEnergy 2018: HYTORC senkt die Wartungskosten von Windenergieanlagen

WindEnergy 2018: HYTORC senkt die Wartungskosten von Windenergieanlagen

Hytorc (Bildquelle: Barbarino+Kilp GmbH)

München, 22. August 2018 HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer und pneumatischer Verschraubungstechnik, präsentiert im Rahmen der WindEnergy 2018 (25. bis 28. September, Messe Hamburg) Lösungen, mit denen die Windenergiebranche die Betriebskosten ihrer Anlagen senken kann: Durch cleveres Verschrauben mittels des streckgrenzgesteuerten Anziehens (SGA) erhöht sich die Zuverlässigkeit der Schraubverbindungen – was gleichzeitig die Wartungsintervalle verlängert beziehungsweise aufwändiges, vollständiges Prüfen aller Verschraubungen am Turm erübrigt.

Beides führt letztlich zu niedrigeren Wartungskosten, die bis zu einem Viertel der gesamten Betriebskosten des Windparks ausmachen können. Angesichts des stetigen Bemühens der Betreiber solcher Anlagen, die Betriebskosten zu senken, bietet sich hier eine exzellente Chance. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass in wenigen Jahren die staatlich garantierte Förderung des erzeugten Stroms ausläuft und die Betreiber die Wirtschaftlichkeit der Anlagen dann neu betrachten müssen.

Am Messestand B232 in Halle 7 zeigt HYTORC eine vollständige Lösung aus handelsüblichen, hydraulischen Drehmomentschraubern, wie sie die Windkraftbranche heute schon zu abertausenden einsetzt, und der dazu passenden mobilen Pumpe Eco2TOUCH. Das Gespann beherrscht das streckgrenzgesteuerte Anziehen und erzeugt mittels der Dokumentationsfunktionen der Pumpe auch gleichzeitig die Aufzeichnung sämtlicher Schraubverbindungen, wie es Vorschriften wie VDI-2862 Blatt 2 fordern. Selbst lackierte Bauteile, wie sie insbesondere bei Offshore-Parks üblich sind, lassen sich mittels Eco2TOUCH und SGA prozesssicher verschrauben. Das Verfahren erzeugt eine Vorspannkraft in ausreichender Höhe und sorgt so für einen Kraftfluss in der lackierten Verbindung.

Natürlich zeigt HYTORC auch für die Windenergiebranche relevante Werkzeuge für andere Verschraubungsverfahren am Messestand. Darunter die Unterlegscheiben der zWasher-Serie. Sie machen den Wegfall des Reaktionsarms und des Gegenhalteschlüssels möglich und sind kompatibel zu Anwendungsfällen, die ein Anzugsdrehmoment zwischen 60 und 190.000 Newtonmetern verlangen. Vorteil des Verschraubens ohne Reaktionsarm: Die Arbeitssicherheit steigt, da das Risiko einer Handquetschung durch den Arm auf Null sinkt. Außerdem ist das durch die Unterlegscheibe verdrehsichere Verfahren anlagenschonend: die Schraubgarnitur lässt sich wiederverwenden.

Unter einem Dach vereint die WindEnergy Hamburg die weltweit relevanten Player der Onshore- und Offshore-Windindustrie. Insgesamt über 1.400 Aussteller erwartet die in diesem Jahr zum vierten Mal stattfindende Weltleitmesse. Neben der Ausstellung bietet die WindEnergy Hamburg ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Fachforen und Konferenzen, Workshops und Vorträgen.

Über HYTORC:
Das im Jahr 1968 gegründete Unternehmen HYTORC ist die weltweit führende Marke für drehmomentgesteuerte, vorspannkraftgenaue Verschraubungstechnik und feiert in diesem Jahr sein 50jähriges Firmenjubiläum. Seit vielen Jahren vertrauen namhafte Industrie-Unternehmen auf ganzheitliche Lösungskompetenz, hochqualitative Produkte und konsequenten Kundenservice. Zahlreiche Patente stehen für einen Innovationsvorsprung am Markt und nachgewiesenen Mehrwert in punkto nachhaltiger Kosten-Nutzen-Optimierung sowie dem Bestreben nach Prozess- und Arbeitssicherheit. www.hytorc.de

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VSB und Mercedes-Benz schließen langfristigen Windstromliefervertrag

Neue Wege in der Stromvermarktung

VSB und Mercedes-Benz schließen langfristigen Windstromliefervertrag

VSB Windpark Taczalin versorgt polnisches Motorenwerk von Mercedes-Benz komplett mit grüner Energie

Stuttgart/Dresden/Wroclaw/Jawor, 31. Juli 2018 – Projektentwickler VSB begleitet Mercedes-Benz Manufacturing Poland erfolgreich bei strategischer Investition in die CO2-neutrale Produktion: Der Automobilkonzern versorgt künftig sein erstes Motorenwerk komplett mit Strom aus Erneuerbaren Energien. Der langfristig angelegte Stromabnahmevertrag (Power Purchase Agreement/PPA) ist der erste, der in Polen zwischen Industrie und Windbranche geschlossen wurde. VSB erweitert damit sein Geschäftsfeld und nimmt eine Vorreiterrolle auf dem polnischen Energiemarkt ein.

Der neue Mercedes-Benz Produktionsstandort im polnischen Jawor wird nicht nur mit modernsten Fertigungsmethoden und Industrie 4.0 Technologien Maßstäbe setzen, sondern auch bei der Stromversorgung. Ab 2019 liefert der rund 10 km entfernte Windpark Taczalin umweltfreundliche Energie für die komplette Hightech-Fabrik.

Die 22 Windräder verfügen zusammen über eine installierte Leistung von 45,1 Megawatt und sind seit Ende 2013 in Betrieb. Entwickler und Betreiber des Windparks ist die VSB Gruppe. „Es ist wegweisend, dass ein internationaler Automobilkonzern sich für die lokale Stromlieferung aus Erneuerbaren Energien entschieden hat. Wir freuen uns, Mercedes Benz auf dem Weg zur CO2-neutralen Produktion zu unterstützen“, so Marko Lieske, Geschäftsführer der VSB Gruppe.

Dass der Produktionsstandort von Vierzylindermotoren für Mercedes-Benz Pkw direkt mit Windenergie versorgt werden kann, ermöglicht das polnische Fördersystem für Erneuerbare Energien. Dieses erlaubt dem Produzenten, seinen Strom frei am Markt zu handeln oder über ein PPA zu verkaufen. PPA-Strukturen setzen sich in Europa und international immer öfter als Vermarktungsinstrument für Windstromerzeuger durch. Sie werden mit einem großen Stromverbraucher geschlossen und sehen eine langfristige Stromabnahme zu einem vereinbarten Festpreis vor. Der Stromabnehmer hedged sich damit gegen steigende Strompreise, der Grünstromanbieter kann langfristig mit stabilen Einnahmen kalkulieren. „Als Projektentwickler leisten wir weit mehr, als ein Windrad auf die grüne Wiese zu setzen. Gefragt sind Geschäftsmodelle, die regenerativen Strom attraktiv für Großabnehmer und Industriekunden machen. Die Zusammenarbeit mit Mercedes Benz setzt Maßstäbe in der Wind- und Automobilbranche“, so Marko Lieske.

Über den Vertragsschluss freut sich auch Michael Graf, Daimler International Procurement Services Einkauf Energie und Kraftstoffe: „Die Partnerschaft mit der VSB Gruppe überzeugt uns ökonomisch und ökologisch. Auch die räumliche Nähe des Windparks zum Motorenwerk Jawor stellt einen echten Mehrwert für Daimler dar.“

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks sowie deren Betriebsführung, Wartung und Instandhaltung. Seit 1996 hat VSB mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 860 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 300 Mitarbeiter an 16 Standorten tätig.

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VSB nimmt Windpark Trendelburg in Betrieb

VSB nimmt Windpark Trendelburg in Betrieb

VSB nimmt Windpark Trendelburg in Hessen in Betrieb

Trendelburg/Dresden, 18. Juli 2018 – Die Energiewende im Landkreis Kassel geht weiter voran. Auf dem Gebiet der Stadt Trendelburg sind sieben neue Anlagen des Types Nordex N131 am Netz. Sie wurden auf Staatswaldflächen des Forstamtes Reinhardshagen errichtet. Mit einer installierten Leistung von 23,1 Megawatt erzeugen die Windräder pro Jahr so viel grüne Energie wie durchschnittlich etwa 31.500 Menschen verbrauchen. Zum Vergleich: Das sind rund sechs Mal mehr Einwohner, als in Trendelburg leben.

Zwei Prozent der hessischen Landesfläche sind für Windenergie vorgesehen. Dazu zählen auch ausgewählte Standorte in Wirtschaftswäldern wie auf dem Gebiet der Stadt Trendelburg. Alle Fäden bei der Planung des Windparks führte Patrik Barth zusammen, Projektmanager bei der VSB Neue Energien Deutschland GmbH. „Gemeinsam mit dem HessenForst, der Stadt Trendelburg und der Stadt Borgentreich haben wir intensiv an der Umsetzung gearbeitet und für viele Herausforderungen Lösungen gefunden.“ Besonders der regenreiche Sommer 2017 und das Orkantief Friederike im Januar 2018 haben den Bauablauf stark beeinflusst und viel Flexibilität von uns verlangt“, ergänzt Ronny Kunath, Leiter Realisierung bei VSB.

Wegeinfrastruktur und Einspeisepunkt
Für die Anlagenstandorte, Kranstellflächen sowie die Transportwege wurde in weiten Teilen das bereits bestehende Wirtschaftswegenetz im Wald genutzt. Aufgrund der anspruchsvollen geografischen Lage erfolgte die Lieferung der Großkomponenten über die Stadt Borgentreich (Nordrhein-Westfalen). Ein zentraler Ansprechpartner während des gesamten Projektes war Klemens Kahle, Bereichsleiter Dienstleistung/Hoheit im Forstamt Reinhardshagen. „Der Schutz der Waldflächen und Wege hat für uns oberste Priorität. Zusammen mit dem örtlichen Revierleiter Hans-Gerit Lüdicke begleiten wir deshalb die gesamte Planung und Bauausführung. VSB und die von ihr eingesetzten Unternehmen arbeiteten umsichtig und gewährleisteten eine sehr gute Standortbetreuung“, erklärt Kahle.

Der neue Windpark speist seine Energie in das Stromnetz des örtlichen Betreibers Avacon ein. Anschlusspunkt ist das eigens errichtete Umspannwerk in gut 2,5 km Entfernung.

Umweltauflagen
Genehmigt und überwacht wurde das Projekt vom Regierungspräsidium Kassel, insbesondere von der Oberen Naturschutzbehörde und der Oberen Forstbehörde. Bauvorbereitend wurden umfangreiche archäologische Untersuchungen durchgeführt. Während der Errichtung fand eine regelmäßige ökologische und bodenkundliche Baubegleitung statt.
Für die dauerhaft durch die Windenergieanlagen und ihre Infrastruktur beanspruchte Fläche entsteht neuer Laubwald auf einer Fläche von ca. 6 ha. Die Fläche gehört zur Gemarkung Gottsbüren. Eigentümer des Flurstücks ist die Stadt Trendelburg. Darüber hinaus wurde eine Streuobstwiese mit Apfel-, Kirsch- und Zwetschgenbäumen bei Lütgeneder in Nordrhein-Westfalen (Borgentreich, Kreis Höxter) angelegt.

Zum Schutz der Fledermäuse ist in windschwachen Sommernächten eine Fledermausabschaltung installiert. Für Kranichzüge erfolgt eine bedarfsgerechte Abschaltung, die durch ein Monitoring begleitet wird. Für Fledermäuse und Höhlenbrüter wurden in geeigneten Waldbeständen Nistkästen als Ausweichquartiere angebracht.

>> Mehr Informationen zum Windpark unter www.windpark-trendelburg.de Windpark Trendelburg

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks sowie deren Betriebsführung, Wartung und Instandhaltung. Seit 1996 hat VSB mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 860 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 300 Mitarbeiter an 15 Standorten tätig.

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Expertenvideos: Repowering von Windkraftanlagen

Expertenvideos: Repowering von Windkraftanlagen

(Bildquelle: wiwin GmbH)

Für das Gelingen der Energiewende in Deutschland spielt Repowering eine wichtige Rolle. In vier neuen Videos erklärt Dr. Jörn Parplies, Leiter Consulting bei wiwi consult und Berater für die wiwin GmbH, weshalb die Erneuerung von Windkraftanlagen so wichtig ist und was man dabei beachten muss.

Windenergie ist gegenwärtig der wichtigste erneuerbare Energieträger in Deutschland. Das wird voraussichtlich auch in Zukunft so bleiben: In ihrem Koalitionsvertrag hat sich die Bundesregierung darauf verständigt, den Anteil erneuerbarer Energien am Stromverbrauch von heute rund 40 Prozent auf 65 Prozent im Jahr 2030 zu erhöhen. Dies wird nur durch den weiteren Ausbau der Windenergie an Land möglich sein.

Doch der Platz für neue Standorte von Windenergieanlagen wird allmählich knapp. Zugleich läuft die staatliche Förderung für Windräder aus, und viele kleinere Anlagen der ersten Generation haben ein Alter erreicht, in dem sie nicht mehr effizient arbeiten. Bis 2023 könnten daher bis zu einem Viertel aller Anlagen stillgelegt werden – mehr als neu gebaut wird.

Repowering von Bestandsanlagen ist deshalb in vielerlei Hinsicht wirtschaftlich sinnvoll: Bestehende Standorte können mit einer geringeren Zahl an Windenergieanlagen mit neuer Technologie noch effizienter genutzt werden, Planungsfehler aus den Pionierjahren der Windenergiegewinnung können korrigiert oder die neuesten Erkenntnisse zu Immissions-, Umwelt- und Naturschutz berücksichtigt werden.

Um die Hintergründe des Repowering für alle, die sich für Nachhaltigkeit interessieren, besser verständlich zu machen, hat sich Windenergieexperte Dr. Jörn Parplies jetzt des Themas auf Wind-turbine.com, dem größten Online-Marktplatz der Windbranche, in vier Videos angenommen. Der promovierte Geowissenschaftler ist Leiter Consulting bei wiwi consult, einem Beratungsunternehmen für Windenergie. Er hat weltweit mehr als 100 Windmesskampagnen begleitet sowie Wind- und Ertragsgutachten für ein Projektportfolio von insgesamt mehr als 1.000 MW verantwortet. Durch seine Expertise in diesem Bereich unterstützt er zusätzlich das mit wiwi consult verbundene Unternehmen wiwin GmbH. Seine Erfahrung setzt er vor allem bei der Projektakquise, Projektbetreuung und Projektbegleitung ein.

In den Videos beleuchtet Dr. Parplies die Vorteile und Herausforderungen für Repowering und geht der Frage nach, wie Ertragsberechnungen für einen Windpark erstellt werden und wie viel CO2 jährlich durch moderne Windräder eingespart werden kann.

Die Filme sind auf https://www.youtube.com/user/windturbinetv zu sehen. Zusammenfassungen der Videos in Textform können Sie auf https://www.wiwin.de/nachhaltiges-investment/wiwin-blog nachlesen.

Über wiwi consult:
Das Mainzer Unternehmen wiwi consult bietet ingenieurtechnische und kaufmännische Dienst- und Beratungsleistungen im Bereich Windenergie.

Die wiwin GmbH ist eine Vermittlungs-Plattform für nachhaltige Kapitalanlagen. Sie vermittelt ausgewählte, zukunftsweisende Ideen, Projekte und Unternehmen. Alle vermittelten Anlageprodukte erfüllen sozial und wirtschaftlich nachhaltige Kriterien. Gemeinsam mit seinen Partnern möchte WIWIN die Welt ein bisschen besser machen. So können Anleger bereits mit kleinen Beträgen Großes für Umwelt und Klimaschutz bewirken – und vom Erfolg der Projekte profitieren. WIWIN hat inzwischen eine Reihe unterschiedlicher nachhaltiger Anlageprodukte im Angebot. Anleger können beispielsweise in Unternehmen investieren, die Elektroautos bauen oder Ökostrom erzeugen. Und sie können in ressourcenschonende Projekte wie Solaranlagen, grüne Immobilien oder energetische Sanierung investieren. Als eine von wenigen Online-Plattformen im Markt ist WIWIN als gebundener Vermittler tätig.

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fos4X führt neue Messgerätegeneration in die fos4Blade Sensor-Plattform ein

Skalierung ermöglicht faseroptische Messtechnik in jedem Rotorblatt

fos4X führt neue Messgerätegeneration in die fos4Blade Sensor-Plattform ein

(NL/7788898924) München, 02. Mai 2018 fos4X führt die neue Messgerätegeneration das Blackbird OECD in die fos4Blade Sensor-Plattform ein. Damit wird eine deutliche Erhöhung der Stückzahlen bei gleichzeitiger Steigerung des Funktionsumfanges und noch attraktiveren Preisen erreicht.

Vorteile Blackbird OECD
Das Blackbird OECD (opto electronic converter device) ist ein faseroptisches Messgerät, welches speziell für den Einsatz in der Nabe von Windenergieanlagen entwickelt wurde und damit das Herzstück der fos4Blade Sensor-Plattform bildet.

Die Vorteile der neuen Generation sind:

* kosteneffizient günstiger als konventionelle elektrische Sensoren
* optimal an die Anforderungen der Windkraft angepasst
* gleicher Formfaktor für bis zu 5 Messkanäle pro Rotorblatt
* Integrierte Signalvorverarbeitung inkl. Sensordatenfusion
* Offene Schnittstellen (Feldbusse und OPC-UA)

Das Blackbird vereinfacht die notwendige Skalierung unserer Produktion. Wir sind nun in der Lage sehr große Stückzahlen zu produzieren und dabei noch kostenkompetitiver zu sein. Unserem Ziel, faseroptische Sensoren in jedes neue Rotorblatt zu integrieren, kommen wir so um einen großen Schritt näher.

Sagt Dr. Lars Hoffmann, CEO von fos4X.

fos4Blade Sensor-Plattform
Die fos4Blade Sensor-Plattform ist als neuer Standard für Rotorblattmessungen konzipiert. Sie besteht aus mehreren faseroptischen Dehnungssensoren und faseroptischen Vibrationssensoren pro Rotorblatt, sowie dem faseroptischen Messgerät Blackbird OECD.

Die Sensoren werden durch das Messgerät ausgelesen. Die faseroptischen Messgrößen werden schließlich durch die Blade Physics Library in einfach nutzbare Kenngrößen des Rotors übersetzt und per Feldbus oder IIoT-Schnittstellen bereitgestellt.

Zukünftig höherer Funktionsumfang
Aufgrund der höheren Rechenleistung des Messgerätes können zukünftig wichtige Berechnungen zur Optimierung von Windenergieanlagen oder Windparks direkt im Messgerät gerechnet werden.

Über fos4X GmbH
Die 2010 in München gegründete fos4X GmbH ist Spezialist für innovative, faseroptische Messtechnik und Sensorik sowie für Datenanalyse. Vorrangig kommen die Lösungen in Windenergieanlagen zur Betriebsoptimierung zum Einsatz.

Die faseroptischen Sensoren und Lösungen werden außerdem in den Bereichen Elektromobilität, Prozessmesstechnik und Bahntechnik genutzt.

Weitere Informationen auf https://fos4x.de/

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WIWIN führt Crowdinvesting-Markt für erneuerbare Energien an

Nachhaltiges Finanzierungs-Startup startet durch

WIWIN führt Crowdinvesting-Markt für erneuerbare Energien an

(Bildquelle: wiwin GmbH)

Laut Crowdinvest-Report 2017 ist die WIWIN GmbH mit einem Marktanteil von rund 38% die führende Crowdinvesting-Plattform für Kapitalanlagen in erneuerbare Energien in Deutschland.

Mit einem Volumen von 2,3 Mio. Euro führt WIWIN das aktuelle Ranking im Bereich Schwarmfinanzierungen für erneuerbare Energien an. Doch die Plattform kann weitaus mehr als Crowdinvesting: Auch größere Volumina können über andere Arten von Kapitalanlagen, zum Beispiel in Form von Fonds und Anleihen, erfolgreich platziert werden.

Der Crowdinvest-Report ist eine unabhängige Markterhebung, die seit 2015 alljährlich die Entwicklung des Marktes für Schwarmfinanzierungen untersucht. Dabei bildet sie neben dem Segment Energie auch die Bereiche Immobilien- und Unternehmensfinanzierungen über Crowdinvesting ab.

Auch im untersuchten Teilbereich Wachstumsfinanzierungen liegt WIWIN weit vorn: Mit einem Volumen von 500.000 Euro konnte sich das Unternehmen in einem Segment behaupten, das laut Crowdinvest-Report 2017 deutlich zulegte.

WIWIN, 2016 hervorgegangen aus juwi Invest, vermittelt ausgewählte, zukunftsweisende und nachhaltige Projekte und Unternehmen, unter anderem aus den Bereichen erneuerbare Energien, nachhaltige Immobilien und ressourcenschonende Mobilität.

Mit seinem breitgefächerten Portfolio ist WIWIN perfekt aufgestellt für den boomenden Crowdinvestment-Markt. Laut der aktuellen Erhebung wuchs dieser 2017 um mehr als 171% auf rund 200 Mio. Euro. Dabei haben sich Schwarmfinanzierungen in Immobilien im dritten Jahr in Folge mehr als verdreifacht, während Crowdfinanzierungen für Unternehmen um mehr als 114% zulegten. Energieprojekte verzeichneten ein Plus von über 63%.

Mit einem Windpark im Hunsrück startet das Unternehmen aktuell ein weiteres Windenergie-Projekt in Deutschland. Auch im Bereich nachhaltiges Bauen vermittelt WIWIN neben der Geldanlage Quartier an den Römersteinen in Kürze ein weiteres Bauprojekt. Um seinen Erfolgskurs fortsetzen und weitere nachhaltige Projekte ermöglichen zu können, sucht das junge Unternehmen noch qualifizierte und motivierte Mitarbeiter.

Die wiwin GmbH ist eine Vermittlungs-Plattform für nachhaltige Kapitalanlagen. Sie vermittelt ausgewählte, zukunftsweisende Ideen, Projekte und Unternehmen. Alle vermittelten Anlageprodukte erfüllen sozial und wirtschaftlich nachhaltige Kriterien. Gemeinsam mit seinen Partnern möchte WIWIN die Welt ein bisschen besser machen. So können Anleger bereits mit kleinen Beträgen Großes für Umwelt und Klimaschutz bewirken – und vom Erfolg der Projekte profitieren. WIWIN hat inzwischen eine Reihe unterschiedlicher nachhaltiger Anlageprodukte im Angebot. Anleger können beispielsweise in Unternehmen investieren, die Elektroautos bauen oder Ökostrom erzeugen. Und sie können in ressourcenschonende Projekte wie Solaranlagen, grüne Immobilien oder energetische Sanierung investieren. Als eine von wenigen Online-Plattformen im Markt ist WIWIN als gebundener Vermittler tätig.

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Dr. Uwe Kaltenborn führt Deutschlandgeschäft der VSB

Dr. Uwe Kaltenborn führt Deutschlandgeschäft der VSB

Dr. Uwe Kaltenborn, Geschäftsführer VSB Neue Energien Deutschland GmbH

Dresden, 20. März 2018 – Der deutsche Windmarkt zeigt sich unter dem 2017 eingeführten Auktionsverfahren robust. Neue Technologien und kostenbewusste Projektentwicklung treiben die Wettbewerbsfähigkeit weiter an. Windspezialist VSB führt in diesem Umfeld seinen Wachstumskurs fort und beruft mit Dr. Uwe Kaltenborn einen neuen Deutschlandchef.

Uwe Kaltenborn bringt umfangreiche Führungserfahrung in die neue Aufgabe ein. Der 53-jährige Manager agierte zuletzt als Geschäftsführer im schwedischen Eltel-Konzern, für den er von 2013 bis 2017 den Bereich Power Transmission im deutschen Markt etablierte. Zuvor war er für ABB und Alstom/Areva in verschiedenen leitenden Funktionen im internationalen Projektgeschäft sowie im Service und Consulting tätig. Kaltenborn studierte an der RWTH Aachen Elektrotechnik und hat an der TU Darmstadt promoviert.

„Das Kerngeschäft der VSB Gruppe ist und bleibt die Projektentwicklung für Erneuerbare Energien. Parallel dazu entwickeln wir uns als Dienstleister auf dem Energiemarkt weiter und schaffen mit Vermarktungsstrategien außerhalb des EEG und Speicherlösungen weiteren Mehrwert für unsere Kunden. Uwe Kaltenborn wird die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens maßgeblich mitgestalten“, so Marko Lieske, Geschäftsführer VSB Holding GmbH.
Dr. Uwe Kaltenborn führt seit Januar 2018 die VSB Neue Energien Deutschland GmbH. Er löst damit Markus Brogsitter ab, der die Übergangsphase bis jetzt begleitete. Brogsitter verantwortete seit 2013 die Geschäftsführung. Er verlässt VSB auf eigenen Wunsch, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Der Wechsel ist verbunden mit dem Dank an Markus Brogsitter für seine engagierte und erfolgreiche Arbeit. Unter seiner Führung ist es gelungen, das Deutschlandgeschäft der VSB neu zu positionieren.

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks mit umfangreichem Dienstleistungsspektrum. Seit 1996 wurden mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 860 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 300 Mitarbeiter tätig.

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fos4X stellt erneut beeindruckende Innovationskraft unter Beweis

Jeden Monat eine neue fos4X Patentanmeldung

fos4X stellt erneut beeindruckende Innovationskraft unter Beweis

(NL/1418087653) München, 18. Dezember 2017 – Auch in diesem Jahr konnte fos4X sein Patentportfolio mit 12 Neuanmeldungen in Deutschland weiter ausbauen und so seine Innovationskraft erneut unter Beweis stellen. Damit steigt die Zahl der lebenden Patentanmeldungen auf über 90. Durch die Internationalität des Unternehmens verfügt fos4X auch über erteilte Patente in Kanada, China, den USA und in mehreren europäischen Ländern.

Gelebte Erfinderkultur ist Motor für Patentanmeldungen
Bei der Entstehung von Neuanmeldungen greift fos4X auf den Ideenreichtum und die Kreativität seiner Mitarbeiter zurück. Alle Neuanmeldungen im Jahr 2017 laufen auf Erfindungsmeldungen von insgesamt 17 Erfindern zurück.

Damit ist jeder dritte Kollege direkt am Patentierungsprozess beteiligt. Diese gelebte und geförderte Erfinderkultur ist die Grundlage für den erfolgreichen Aufbau eines wertvollen Patentportfolios.

Sagt Manuel Mai, IP Manager bei fos4X.

Neuanmeldungen aus unterschiedlichen Bereichen
Bei der Anmeldungen von neuen Patenten richtet sich fos4X nach den Bedürfnissen des Marktes und seiner Kunden. Dabei werden im Wesentlichen drei Bereiche abgedeckt:

– Patente auf Sensorik
– Patente auf Anwendungen für Windenergieanlagen
– Patente auf Verfahren

Großer Aufwand
fos4X betreibt hohen Aufwand zum Aufbau und Erhalt seines wertvollen Patentportfolios. Seit seiner Gründung im Jahr 2010 spielt der Schutz der innovativen Lösungen für fos4X eine wichtige Rolle. Die Gründe sind naheliegend: Durch die Anmeldung von Patenten präsentiert sich fos4X regelmäßig als innovatives und fortschrittliches Unternehmen. Gleichzeitig können zukunftsweisende Ideen vor Nachahmern geschützt werden.

Über fos4X GmbH
Die 2010 in München gegründete fos4X GmbH ist Spezialist für innovative, faseroptische Messtechnik und Sensorik – vorrangig in Rotorblättern von Windenergieanlagen – und entwickelt intelligente Lösungen für die Blattlastmessung, Eiserkennung, Zustandsüberwachung und zur Betriebsoptimierung.

Die faseroptischen Sensoren und Lösungen kommen außerdem in den Bereichen Elektromobilität und Bahnwesen zum Einsatz und unterstützen dadurch die Effizienz und Weiterentwicklung dieser auf erneuerbare Energien fokussierten Industrien.

Weitere Informationen unter www.fos4X.de

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Wind mit HKL

Nordex mietete Container, Teleskopmaschinen, Stromerzeuger und Lichtgiraffen für einen Windparkbau in NRW.

Wind mit HKL

Bei der Errichtung der Windkraftanlage ist die Teleskopmaschine aus dem HKL MIETPARK im Einsatz.

Münster, 2. Oktober 2017 – Im Münsterland entsteht ein neuer Bürgerwindpark: In der Nähe von Hengeler und Wendfeld, Ortsteile der Stadt Stadtlohn, hat der Windkraftanlagenhersteller Nordex SE (Nordex) dafür acht Windkraftanlagen mit einer Nennleistung von jeweils 3,3 Megawatt gebaut. Für den reibungslosen Ablauf auf der abgelegenen Baustelle sorgten Container, Teleskopmaschinen, Stromerzeuger und Lichtgiraffen von Deutschlands Branchenführer HKL. Die Bauarbeiten begannen Anfang April und wurden Ende Juni 2017 abgeschlossen.

Die gesamte Entwicklung eines Windparks – von der Flächenausweisung bis hin zum Netzanschluss – dauert mehrere Jahre. Das Errichten der Windkraftanlagen ist demgegenüber in nur wenigen Wochen möglich – so auch in Stadtlohn. Dabei half auch HKL: Das Team aus dem HKL Center Münster beriet Nordex kompetent bei der richtigen Auswahl der Maschinen und belieferte die außerorts liegende Baustelle kurzfristig. So kamen sechs Container für die Dauer von drei Monaten zum Einsatz. Sie dienten der Bauleitung und Mannschaft zum einen als Büro und als Aufenthaltsräume, zum anderen wurden sie als Materialdepot genutzt. Auch Sanitärcontainer wurden angemietet. Die Lichtversorgung der Raumsysteme sowie die Stromversorgung der noch nicht ans Netz angeschlossenen Windkraftanlagen gewährleisteten mehrere Lichtgiraffen und Stromaggregate aus dem HKL MIETPARK. Zwei wendige Teleskopmaschinen wurden für den Materialtransport eingesetzt: Sie be- und entluden die ankommenden Transportfahrzeuge und fuhren Werkzeug und Material ins Innere der Anlage.
Dank der von HKL gelieferten Maschinen, Geräte und Container verlief der Aufbau der acht Windkraftanlagen reibungslos und zügig. Die letzte Windkraftanlage ging Anfang Juli ans Netz und der Windpark versorgt seitdem die Stadt Stadtlohn mit erneuerbarer Energie.

„Die Abwicklung mit HKL läuft immer schnell und unproblematisch. Das ist vor allem dann wichtig, wenn wir in Windparks nur eine Anlage aufbauen und innerhalb von zwei Wochen fertig sein müssen. Wenn dort der riesige Kran steht und etwas fehlt, muss es einfach schnell gehen. Das funktioniert mit HKL optimal“, sagt Jürgen Bertges, Projektleiter bei Nordex SE.

„Für den Windparkbau wird eine Vielfalt an Geräten zur Unterstützung der Spezialmaschinen vor Ort gebraucht. HKL kann diesen Bedarf bedienen. Dadurch brauchen unsere Kunden oftmals nur einen Lieferanten für die vollständige Ausstattung der Baustelle – das spart ihnen Zeit und Kosten“, ergänzt Frank Wegener, Kundenberater im HKL Center Münster.

Weiterführende Informationen:
Die Landesregierung hat sich das Ziel gesetzt, den CO2-Ausstoß in Nordrhein-Westfalen bis zum Jahr 2020 um 25 Prozent und bis zum Jahre 2050 um mindestens 80 Prozent zu reduzieren. Die Windenergienutzung bildet dabei einen hohen Anteil als regenerative Energiequelle und ist bereits seit 1996 bundesgesetzliches Ziel. Der Anteil der Windenergie in Nordrhein-Westfalen soll von drei auf 15 Prozent im Jahr 2020 ausgebaut werden. Das Ziel des Bürgerwindparks Hengeler-Wendfeld ist es, die Energiewende vor Ort mitzugestalten. Dafür wurden acht Windkraftanlagen des Typs Nordex N131-3.3 mit einer Gesamtleistung von 26,4 Megawatt erbaut. Der Windpark erzeugt ca. 64.000.000 kWh/Jahr. Dadurch könnten rund 37 Prozent des jährlichen Gesamtstromverbrauchs und ca. 10,3 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs der Stadt Stadtlohn gedeckt werden. Zudem würden jährlich rund 34.500 Tonnen CO2 eingespart.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2016 erzielt das Familienunternehmen einen Umsatz von über 330 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 140 Niederlassungen, mehr als 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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