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Wie Haus und Garten gut durch den Winter kommen – Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Tipps, um Hab und Gut vor Frost zu schützen

Wie Haus und Garten gut durch den Winter kommen - Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Manchmal geht es ganz schnell: Gerade eben noch luden die letzten Spätsommertage zum Sonnenbaden ein, schon gibt es erste Frostwarnungen. Wer platzende Wasserleitungen und erfrorene Sträucher vermeiden will, sollte daher frühzeitig vorbeugende Maßnahmen ergreifen. Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO, gibt wichtige Tipps für Hausbewohner und Gartenbesitzer.

Leitungen besonders gefährdet

Selbst wenn es im Oktober und November noch warme Tage gibt, kann der nachfolgende Winter streng werden. So startete der Winter 2017/2018 recht mild, überraschte dann mit einem schneereichen Dezember und endete mit eisigen Temperaturen im Februar. Haus- und Gartenbesitzer sollten daher im Herbst vorsorgen, um Frostschäden zu vermeiden. Und die kommen nicht selten vor: 2016 hatten es die deutschen Versicherer laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit 1,3 Mio. geplatzten Wasserrohren zu tun. Gerade Wasserleitungen leiden unter Kälte: Da Wasser beim Gefrieren sein Volumen um etwa zehn Prozent vergrößert, kann der erhöhte Druck die Leitungen sprengen. Taut dann das Wasser bei steigenden Temperaturen auf, dringt es in das Mauerwerk und kann zu Schäden im Fundament führen. „Im schlimmsten Fall führt Frost nicht nur zu gesprengten Wasserleitungen, sondern auch zu geplatzten Heizungsrohren, Wärmepumpen und Heizkörpern“, weiß Rolf Mertens. Besonders gefährdet sind Leitungen in Außenwänden. Aber ebenso Rohre in nicht permanent genutzten Räumen wie zum Beispiel im Gästezimmer.

Frostschäden verhindern

Der beste Schutz gegen Frostschäden ist ein konstantes Heizen aller Wohnräume. Für wenig benutzte Zimmer wie Abstell- oder Kellerräume empfiehlt der ERGO Experte eine Raumtemperatur von mindestens 17 Grad. Sein Tipp: Alle Heizkörper im Haus regelmäßig kontrollieren. Wenn sie nicht warm werden, die Rohre entlüften. Wer einen längeren Winterurlaub plant, sollte vor der Abreise alle Wasser- und Heizungsrohre entleeren und den Zufluss abdrehen. Dafür müssen die Bewohner die Absperrvorrichtungen in den Zuleitungen schließen und das Wasser an der tiefsten Stelle ablassen. Nicht vergessen: „Auch die Leitungen im Außenbereich sowie die Armaturen entleeren und das Wasser abstellen“, ergänzt Mertens. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen kann es zu Schäden kommen. Daher empfiehlt sich eine Wohngebäudeversicherung. In der Regel sind frostbedingte Schäden hier mitversichert. Haus – und Gartenbesitzer sollten das nochmal checken, bevor der erste Frost kommt. Die Versicherung sollte auch die Leitungen im Außenbereich wie beispielsweise der Wasseranschluss im Garten, mitabdecken. Generell ist gut beraten, wer eine Wohngebäudeversicherung besitzt, die neben Leitungswasserschäden weitere Naturgefahren – wie Schneedruck, Dachlawinen oder Erdrutsch – sowie Sturm und Hagel miteinschließt.

Schutz für Pflanzen und Gartengerätschaften

Auch für Hobbygärtner gibt es im Herbst noch einiges zu tun, damit Kälte und Frost keine teuren Schäden anrichten. So sollten beispielsweise Staudenpflanzen wie Rosen um den Stamm einen Schutz aus Kompost oder Mulch erhalten. Ein Rückschnitt ist bei Winterbeginn nicht unbedingt notwendig, bei den meisten Pflanzen geht das bis in das Frühjahr hinein. Wichtig ist es jedoch, höhere Sträucher und Kletterpflanzen gut vor Herbststürmen zu schützen und fest an Klettergerüsten oder Zäunen zu befestigen. Für Topfpflanzen ist ein Stellplatz an der windgeschützten Hauswand sowie eine Verpackung aus Vlies, Jutesäcken oder Luftpolsterfolie der beste Schutz vor Kälte. Empfindliche Exemplare gehören ins Haus. Bei verschlossenen Umhüllungen wie Luftpolsterfolie ist allerdings Vorsicht geboten: Denn die Luft darunter kann sich bei Sonnenschein erwärmen und Kondenswasser bilden. Diesen Temperaturunterschied vertragen nicht alle Pflanzen. „Auch die Gartengeräte wie beispielsweise Rasenmäher, Scheren und Spaten brauchen Schutz vor Feuchtigkeit und Kälte“, ergänzt Rolf Mertens. Sie sollten daher die Wintermonate gesäubert an einem trockenen Ort verbringen. Um Rost zu vermeiden, hilft es, vorher die Geräte mit Öl einzureiben. Damit sich im Frühjahr die Akkus von kabellosen Gartengeräten – wie etwa einem Rasenroboter – wieder problemlos aufladen lassen, empfiehlt der ERGO Experte, die Akkus einmal zu laden und anschließend separat aufzubewahren. Damit vermeiden Gartenbesitzer eine Tiefenentladung.
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Wetterbericht: Wintereinbruch in Oberfranken!

Garantierte Eiszeit am 18. Oktober in Bayreuth – das Bayreuther Winterdorf eröffnet

Wetterbericht: Wintereinbruch in Oberfranken!

Bis zum 31. Dezember ist das Winterdorf Garant für gemütliches Beisammensein im Herzen Bayreuths.

BAYREUTH. Wettervorhersage für Donnerstag, 18. Oktober: eisig! Nein, nicht von der Zugspitze ist die Rede, sondern von Bayreuth. Pünktlich zur Eröffnung des Bayreuther Winterdorfes am Donnerstag kommt die Eiszeit ins Dorf! Der Wetterbericht sagt etwas anderes? „Egal, zum Start der „Bayreuther Winterfestspiele“ wird es garantiert eisig“, versichern Winterdorf-Chef Dieter Reil und Max Vogel.

„Wenn wir am 18. Oktober das Winterdorf eröffnen, sind wir wieder einmal der erste Weihnachtstreff in ganz Deutschland und sicher auch in Europa“, sagen die Gastronomen Reil und Vogel. Seit 2004 wird auf einer Fläche von 580 Quadratmetern ein komplettes Hüttendorf neben den noch geöffneten Eisdielen aufgebaut und lockt pro Saison mehr als 120.000 Besucher zwischen 18 und 88 an. Und während noch die allerletzten warmen Sonnenstrahlen zum Eis essen einladen, holen die Dorfwirte die Eis-Zeit ganz einfach zu sich ins Winterdorf, schicken den Sommer fulminant in die Pause und läuten zeitgleich die Glühweinsaison ein.

Mehr als 16 verschiedene Glühwein-, Punsch- und Heißgetränkesorten in den verschiedensten Geschmacksrichtungen stehen auf der Karte. Vom Original Nürnberger Christkindles Markt-Glühwein über einen edlen Winzerglühwein, heißen Hugo oder heißem Bier bis hin zu Feuerzangenbowle, Tiroler Jagertee und Heußingers Winterapfel – ein alkoholfreier Apfelglühwein.
Darüber hinaus bietet das Winterdorf eine Vielfalt an verschiedenen Biersorten an – darunter auch das eigens für das Winterdorf gebrandete „Bayreuther Hell“. „Wir möchten den Gästen jedes Jahr etwas Neues bieten“, so Reil. In diesem Jahr zum Beispiel ein veganer Bioglühwein.

Dazu gibt es deftige Schmankerln, verschiedene Bratwurstsorten – 5 an der Zahl – sowie Steaks, Pulled Pork, vegane Suppen oder süße Crepes. Neben dem kulinarischen Aspekt ist der Haupterfolg des Bayreuther Winterdorfes seinem gemischten Publikum zuzuschreiben. Das Dorf gilt bei Jung und Alt gleichermaßen als beliebter Treffpunkt. Ein täglich wechselndes Programm mit Schlager-, After-Work- und Apres-Ski-Partys, sowie vielen weiteren Events sorgt für Stimmung in uriger Hüttenatmosphäre. In diesem Jahr wird das Winterdorf in Sachen Musik noch abwechslungsreicher – von 70s, 80s über 90s & 2000s bis hin zu moderner Popmusik wird alles vertreten sein.

Auch einige besondere Veranstaltungen sind geplant, zum Beispiel zwei italienische Abende mit dem in der Region bekannten und beliebten Live-Sänger Pino Barone und natürlich das mittlerweile schon legendäre Tirol-Wochendende mit Tiroler Spezialitäten wie dem Haselnussschnaps vom Wilden Kaiser und zünftiger Live-Musik.

Mit von der Partie ist auch die regional bekannte Live-Band Müller & de Vries, die diese Saison ihre Premiere im Winterdorf haben. Selbst Alt-OB. Dr. Michael Hohl und Uni-Präsident Prof. Dr. Stefan Leible lassen es sich nicht nehmen, das DJ-Pult zu beehren und sorgen bei Rock im Winterdorf für ordentlich Stimmung. Familien mit Kindern können sich an ausgewählten Sonntagen auf Kinderevents mit Zauberern und Luftballonbastlern freuen.

Bis zum 31. Dezember ist das Winterdorf Garant für gemütliches Beisammensein im Herzen Bayreuths. Mehr als 120.000 Besucher pro Saison geben den Betreibern recht: In Bayreuth beginnt der Winter wirklich schon Mitte Oktober!

Mit viel Liebe zum Detail haben wir das „Bayreuther Winterdorf“ mit seinen sechs Hütten entstehen lassen. Neuestes Equipment vereint mit vielen Holzelementen und liebevoll ausgesuchter Dekoration verleihen jedem Haus einen eigenen ganz besonderen Charme.
Es ist uns wichtig, unseren Gästen auch an kalten Tagen einen Treffpunkt in einzigartiger und gemütlicher Atmosphäre zu schaffen. Uns liegt am Herzen, Sie zu verwöhnen!

Unser Team betreut Ihre Weihnachtsfeier, Ihren Geburtstag oder Ihre Firmenfeier – ganz nach Wunsch. Auf unserer Speisekarte finden Sie herzhafte Schmankerl, süße Leckereien und ein vielfältiges Angebot an Heiß- und Kaltgetränken. Dabei legen wir allerhöchsten Wert auf Qualität und Herkunft unserer Produkte und beziehen – soweit möglich – von regionalen Anbietern.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ihr Winterdorf-Team

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Winterschlaf für das Motorrad – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Tipps, um das Bike winterfest zu machen

Winterschlaf für das Motorrad - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Motorradfahrer sollten ihr Zweirad vor dem Winter gründlich reinigen.
Quelle: ERGO Group

Die Tage werden kürzer, die Temperaturen kühler und das Wetter unbeständig: Zeit für viele Motorradfahrer, die Saison zu beenden. Spätestens mit dem ersten Frost schicken auch die Letzten ihr Bike in den Winterschlaf. Damit der Fahrspaß im nächsten Frühling ungetrübt weitergehen kann, gibt Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO, Motorradbesitzern Tipps zum Überwintern und dem Versicherungsschutz.

Gründliche Reinigung

Das Bike bis zur nächsten Saison einfach nur in die Garage stellen: Davor warnt Frank Mauelshagen: „Ohne eine Mindestpflege vor dem Winterschlaf kann das Zweirad durch die lange Standzeit beträchtliche Schäden nehmen.“ Motorradbesitzer sollten zum Reinigen ihrer Maschine auf einen dafür vorgesehenen Waschplatz oder in eine Waschbox fahren. Denn da Öl oder andere schädliche Substanzen ins Grundwasser gelangen könnten, ist es verboten, Fahrzeuge auf der Straße oder dem eigenen Grundstück zu waschen. Biker sollten ihr Motorrad gründlich saubermachen und gut abtrocknen – dabei auch schwer erreichbare Ecken und Winkel nicht vernachlässigen. Schmutzreste und Feuchtigkeit können sonst Rostbildung verursachen. Hartnäckige Fliegenreste lassen sich leichter entfernen, wenn die betroffenen Stellen über Nacht einweichen. Geeignet sind nasse Tücher mit einem sanften Spülmittel. Eine Vorwäsche ist zwar sinnvoll, der ERGO Experte rät aber bei der Verwendung von Hochdruckreinigern zur Vorsicht. Allenfalls das Zweirad aus größerer Entfernung leicht absprühen. Ansonsten kann Wasser in die elektronischen Bauteile oder Lager gelangen und diese beschädigen. Bei speziellen Reinigungszusätzen ist es besonders wichtig, den Motor vorher abkühlen zu lassen. Nach der Fahrt zum Waschplatz damit also besser eine Weile warten, denn: „Gelangen solche Spezialreiniger auf heiße Motor- oder Auspuffteile, können sie sich einbrennen und bleibende Flecken verursachen“, weiß der Kfz-Experte. Gleiches gilt übrigens auch für die Anwendung in der prallen Sonne. Nach dem Waschen bieten eine Hartwachskonservierung für die Verkleidung sowie ein Korrosionsspray für Motor und Auspuff optimalen Schutz.

Letzte Wartung und richtiges Einlagern

Nach Reinigung und Pflege folgt ein letzter umfassender Rundumcheck für das Bike. Sind im nächsten Frühjahr Inspektions- oder Hauptuntersuchungstermine fällig, rät der Experte, diese vorzuziehen. Denn zum Saisonende haben Werkstatt & Co. meist viele Kapazitäten frei. In jedem Fall sollten Motorradbesitzer einen Ölwechsel vornehmen und den Ölfilter austauschen. „Das alte Motorenöl enthält aggressive Substanzen, die etwa Kolben oder das Lager angreifen können“, weiß Mauelshagen. Wichtig beim Befüllen des Tanks: Blechtanks möglichst bis zum oberen Rand mit Benzin befüllen, damit diese nicht rosten. Kunststofftanks sollten dagegen ziemlich leer sein, da sich hier Kraftstoffbestandteile über den Winter verflüchtigen können. Da das Motorrad längere Zeit steht, empfiehlt es sich, den Luftdruck in den Reifen um 0,3 bis 0,5 bar zu erhöhen. Das gleicht mögliche Druckverluste aus und beugt Verformungen an den Reifen vor. Noch besser ist es, wenn die Reifen keinen Bodenkontakt haben. Hat ein Motorrad keinen Hauptständer, kann der Besitzer nachhelfen – etwa mit einem Montageständer. Nicht zu vergessen: die Batterie. Der ERGO Experte rät, sie auszubauen, aufzuladen und anschließend an einem trockenen Ort zu lagern. Dieser sollte frostsicher, gleichzeitig aber nicht zu warm sein – eine Temperatur von etwa 10 Grad ist ideal. Während der Winterpause ist es ratsam, die Batterie mindestens einmal zu laden, um wieder die volle Kapazität zu erreichen. Am besten in einem Raum bei Temperaturen um die 20 Grad – aus Sicherheitsgründen allerdings nicht in Schlaf- oder Wohnräumen. Dies gilt auch vor der ersten Fahrt im Frühjahr. Wer sein Zweirad nicht in einer Garage unterstellen kann, sollte es mit einer atmungsaktiven Plane aus dem Fachhandel abdecken – diese schützt ebenfalls gut vor Wind und Wetter.

Abgesichert durch den Winter

Wer sein Motorrad nur saisonal nutzt, muss nicht für ein ganzes Jahr Beiträge zahlen und profitiert dennoch von einem ganzjährigen Versicherungsschutz. Über ein sogenanntes Saisonkennzeichen sind Biker auf der sicheren Seite – und sparen obendrein Geld. Sie können es bei der örtlichen Zulassungsstelle beantragen. Eine Saison dauert mindestens zwei, maximal elf Monate. Was das für den Versicherungsschutz bedeutet, erklärt der ERGO Experte: „Während der Gültigkeit des Saisonkennzeichens, beispielsweise von April bis einschließlich Oktober, genießt das Zweirad vollumfänglichen Versicherungsschutz. Nach der Saison geht der Schutz in eine beitragsfreie Ruheversicherung über. Hat der Halter eine Kaskoversicherung abgeschlossen, gilt auch über die Wintermonate – also während der Ruheversicherung – Teilkaskoversicherungsschutz, beispielsweise für Diebstahl, Feuer oder Marderbisse.“ Voraussetzung: Das Fahrzeug ist in einer Garage oder zum Beispiel in einem abgeschlossenen Hofraum untergebracht. Außerhalb dieser Räumlichkeiten dürfen Motorradbesitzer ihr Fahrzeug nicht benutzen. Wichtig zu wissen: Entscheidet sich ein Halter für ein Saisonkennzeichen von mindestens sechs Monaten und bleibt in dieser Zeit schadenfrei, stuft ihn der Versicherer im nächsten Versicherungsjahr in eine höhere Schadenfreiheitsklasse ein – damit sinkt der Versicherungsbeitrag.
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Estland in Bestform

Raus in die Natur oder rein in die Stadt? Der Nordische Winter lockt mit coolen Hotspots

Estland in Bestform

(NL/9917240956) Der Winter in Estland ist einfach magisch. Er duftet nach Fichtenholz, klingt nach knarzendem Schnee unter den Füßen, wärmt das Herz wie heißer Glühwein und ist so mystisch wie ein Elfenflügelschlag im Morgennebel. In der kalten Jahreszeit ist das nordische Estland in Bestform und lädt dazu ein, sich auf tellergroßen Schneeschuhen, dem althergebrachten Tretschlitten oder bei einem Städtetrip in dieses wundervolle Land zu verlieben.

Outdoor, fernab typischer Erlebnisse
Die Esten sind Meister darin, sich das innere Kind zu bewahren. Sie schwingen sich auf extragroßen Schaukeln bis in den Himmel. Oder bewegen sich im Winter auf Tretschlitten fort. Dabei gibt sich der Fahrer mit einem Bein Schwung und gleitet stehend über verschneite Seen. Besonders gern schnallen sich Esten Schneeschuhe an ¬ nicht nur für Wanderungen auf dicker Schneedecke, sondern auch für Ausflüge ins Moor, bei denen Schneeschuhe das Einsinken in den nassen Boden verhindern. Ein bisschen verrückt wird es, wenn im Winter die Ostseeküste gefriert. Dann darf mit dem Auto über das zugefrorene Meer gefahren werden, über die Eisstraße zur Insel Hiiumaa etwa. Einen wahren Energieschub verspricht das Winterschwimmen. Und ein Erlebnis, das die Sinne schärft, ist eine Wanderung durch Estlands dunkle mystische Wälder bei Nacht. Da knarzt der Schnee oder knacken Äste. War das ein Wolf, eine Eule oder ein Troll? In jedem Fall ein unvergessliches Erlebnis für kleine und große Elfenforscher und Waldläufer!

Best of Tallinn
Raus aus dem Alltag, rein in die Auszeit. Mit dem Flieger dauert es nur zwei Stunden bis in die Hauptstadt Tallinn mit ihrer üppigen Kulturszene in historischer Welterbe-Kulisse. Dort leuchten die Schaufenster im Winter besonders hell und locken zum Shoppen. In hippen Restaurants wie dem NOA oder dem Ö gibt es tellerweise guten Geschmack. Hungrig auf Kunst? Dann bietet sich ein Abstecher zum Kreativ-Campus Telliskivi an. In kleinen Galerien und Studios präsentieren junge Künstler ihre Werke und estnische Designer verkaufen hier ihre Kreationen. Interessierte können sich außerdem auf die Spuren der Street-Art-Kunst begeben. Kinder werden den Super-Sky-Park, einen Indoor-Abenteuerspielplatz, lieben.

Museum Must-dos!
Ja, die Esten sind eine kleine Weltraumfahrernation. Sie entwickeln Astronauten-Food und beteiligen sich seit den 1960ern an den Missionen. Spannend wird es im Weltraumlabor, in dem Hobby-Astronauten durch Planetenpfade schlendern und das Weltall interaktiv erleben können. Oder sie schauen im Planetarium in die Sterne. Und noch weitere tolle Museen in Estland laden dazu ein, sich in fremde Welten entführen oder inspirieren zu lassen. Besucher können an Bord eines U-Bootes gehen, den alten Liedern der Kihnu-Insulaner lauschen oder im Puppen-Museum zuschauen, wie Marionetten gefertigt werden. Kreativliebhaber sollten das KUMU besuchen, das estnische und internationale Künstler in futuristischer Architektur präsentiert. In keinem Fall links liegen lassen: Das neue Estnische Nationalmuseum in Tartu, das die estnische Geschichte zeigt und beweist, dass Landmarken nicht unbedingt Jahrhunderte alt sein müssen, um einen tiefen Eindruck zu hinterlassen.

Estlands Hotspots für die kalten Weihnachtstage
Kleine Büdchen, Lichterglanz, der Duft von Bratäpfeln und in den Händen ein Glas heißer Punsch. Die Weihnachtsmärkte in Estland sind legendär. Sie wecken Kindheitserinnerungen und verbreiten Vorfreude auf das Weihnachtsfest. Neben allerlei kulinarischen estnischen Spezialitäten, wie warmem Roggenbrot, Blutwurst und Lebkuchen, gibt es in allen größeren Städten kreatives nordisches Kunsthandwerk aus Holz, Wolle, Filz und Fellen zu entdecken. Mehr Lust auf originelles estnisches Weihnachtsmarktgefühl und Vorfreude auf Weihnachten in Estland gibts hier: https://www.visitestonia.com/de/uber-estland/weihnachtsmarkte !

Weitere Informationen für die Redaktion
Mehr estnisches Winter-Feeling entdecken Sie hier: https://www.visitestonia.com/de/uber-estland/winterabenteuer-in-der-natur !

Noch mehr Hintergrundinformationen und Bildmaterial finden Sie hier: http://bit.ly/Estland_im_Winter

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Einfach cool: aktive Wintererlebnisse in Kanada, Schweden und Norwegen

Schneeschuhwanderungen, Huskytouren und Langlauf

Einfach cool: aktive Wintererlebnisse in Kanada, Schweden und Norwegen

Für die Hundeschlittenausflüge durchs verschneite Lappland ist keine Erfahrung nötig. (Bildquelle: @Patrick Tragardh)

Hagen – 18. Sept. 2018. Auf Schneeschuhen die vereisten Bergseen und Wasserfälle Kanadas entdecken. Per Hundeschlitten durch die schwedische Wildnis cruisen. Oder im norwegischen Fjell Schneehasen treffen. Coole neue Erlebnisse für Aktivurlauber bringt der Wikinger-Katalog „Winterurlaub 2018/19“. Alles in schneesicheren Regionen, kleinen Gruppen und mit Reiseleitern, die outdoor zu Hause sind. Damit das Ganze nicht zu cool wird, ist es indoor gemütlich: in Naturhotels, Wildnishütten und Mountain-Lodges.

Schweden: Huskysafari unterm Nordlicht in Lappland
Standort der 7-tägigen „Huskysafari durch die Wildnis Schwedens“ ist das urig-komfortable 12-Zimmer-Öko-Hotel „Granö Beckasin“, rund eine Stunde von Umeå entfernt. In dem nachhaltig orientierten Haus im Scandi Style dominieren Naturmaterialien. Wer möchte, träumt in meterhohen Baumhäusern von seinen treuen Vierbeinern. Neben den „Vogelnestern“ gibt es natürlich auch normale Zimmer.

Für die Hundeschlittenausflüge durchs verschneite Lappland – mit zwei Übernachtungen in Wildnishütten – ist keine Erfahrung nötig. Ein Wildnisführer macht die vier bis sieben Teilnehmer fit, Spezialkleidung gibt es vor Ort. Jeder führt sein eigenes Gespann. Auch Langlauf- und Motorschlittentouren, Wanderungen und Eisfischen sind möglich.

Norwegen: Aktiv durchs Fjell
Urige Gemütlichkeit ist auch typisch für Norwegen. Bei dem neuen 8-tägigen Wintertrip „Aktiv im norwegischen Fjell“ wohnen Urlauber in der Gomobu Mountain Lodge. Das Haus in der Region Valdres ist Ausgangspunkt für Schneeschuhtouren: u. a. zu den Almen am Valtjernvatnet oder im Langebergetgebiet. Auf Langläufer warten vor der Haustür 120 präparierte Pistenkilometer, für Einsteiger gibt es eine Schnupper-Tour.

Kanada: Zu Fuß und per Schneeschuh durch die Rockies
Eine neue Fernreise entführt in den „Winterzauber der Kanadischen Rockies“. Aktivurlauber genießen Albertas Traumlandschaften und das Westernfeeling in der rustikal-komfortablen Brewster’s Mountain Lodge in Banff. Sie wandern zu Fuß und mit Schneeschuhen, entspannen in Hot Springs und curlen gemeinsam. Zu Fuß geht es auf den Tunnel Mountain, zum Johnston Canyon und über den Sulphur Skyline Trail. Per Schneeschuh durch die Winterlandschaft am Taylor Lake und durchs Valley of the Five Lakes. Krönender Abschluss der 14-tägigen Reise ist die Panoramafahrt über den berühmten Icefields Parkway.
Text 2.348 Z. inkl. Leerzeichen

Reisetermine und -preise 2019, z. B.
Geführte Reisen
Huskysafari durch die Wildnis Schwedens: 7 Tage ab 1.948 Euro, Januar – März, min. 4, max. 7 Teiln.
Aktiv im norwegischen Fjell: 8 Tage ab 1.668 Euro, Februar, min. 10, max. 16 Teiln.
Winterzauber der Kanadischen Rockies: 14 Tage ab 3.095 Euro, Februar, März 2019, min. 8, max. 12 Teiln.

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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„Sonne, Schnee & Pistenglück“ – Verbraucherinformation der ERV

Tipps für sicheres Skifahren und Snowboarden im Frühjahr

"Sonne, Schnee & Pistenglück" - Verbraucherinformation der ERV

Wird der Schnee durch die Sonne sulzig, müssen Skifahrer mehr Kraft aufwenden.
Quelle: ERGO Group

Milde Temperaturen, Sonnenschein und weicher Schnee: Für Ski- und Snowboardfahrer sind die Frühlingstage auf den Pisten ein Genuss. Wer bei bereits wieder intensiver Sonne unterwegs ist, sollte aber einige Regeln beachten. Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV, gibt Tipps zu Fahrweise, Ausrüstung und Versicherungsschutz.

Fit für wechselhafte Schneeverhältnisse

Wer zum Ende der Saison im März oder April in die Skigebiete fährt, genießt häufig schönsten Sonnenschein. Allerdings müssen sich die Urlauber im Tagesverlauf auf unterschiedliche Pistenverhältnisse einstellen: Die noch kalten Temperaturen in der Nacht führen dazu, dass es am Morgen oft noch frisch und die Pisten recht hart sind. Das bedeutet: Skifahrer sollten intensiv ihre Kanten einsetzen. Gleiches gilt natürlich auch für Snowboarder. Im Laufe des Tages schmilzt der Schnee durch die immer stärker werdende Sonne und wird sulzig. Jetzt brauchen die Sportler viel Kraft, um den schweren Schnee wegzudrücken. Wichtig ist es dann, dass die Bretter gut gewachst und genügend Kraftreserven vorhanden sind. „Wer im Frühjahr auf den Pisten unterwegs ist, sollte körperlich fit sein, um auch am Nachmittag unfallfrei durch den schweren Schnee zu kommen“, so Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV. Lassen die Kräfte nach, ist es besser, auf einer Hütte eine Pause zu machen und die Sonne zu genießen. Oder direkt mit Lift oder Gondel ins Tal abzufahren.

Flexible Kleidung für kalt bis warm

Frühjahrs-Skifahren bedeutet zwar viel Sonne, aber nicht unbedingt dünne Kleidung. Denn am Morgen kann eine Liftfahrt in hohen Lagen selbst Hartgesottenen eisig in die Glieder fahren. Daher empfiehlt die ERV Expertin Skikleidung in mehreren Lagen sowie einen Rucksack. Bei ansteigender Wärme oder während einer Hütten-Pause kann dann ein Oberteil in den Rucksack wandern. Handschuhe und Jacke sollten Skifahrer auf der Piste jedoch immer anbehalten: Ein Sturz ohne Handschuhe kann unangenehme Abschürfungen zur Folge haben, eine Jacke schützt gegen den Fahrtwind. Das gilt umso mehr für Snowboarder, da sie auch ohne Sturz deutlich mehr Schneekontakt haben. Zwar gibt es in Deutschland, Österreich, Frankreich und der Schweiz für Erwachsene auf den Pisten keine Helmpflicht. Birgit Dreyer rät dennoch dazu, einen Helm zu tragen: Er schützt bei einem Unfall vor schweren Kopfverletzungen. Ebenfalls immer mit dabei sein sollten eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor und eine UV-Strahlen abweisende Sonnenbrille.

Mit Skiern hin, mit Gips zurück?

Für Urlauber, die außerhalb Deutschlands, zum Beispiel in Österreich, Italien oder in der Schweiz Skifahren wollen, ist eine Auslandskrankenversicherung empfehlenswert. Zwar bietet die gesetzliche Krankenversicherung innerhalb der europäischen Union auch im Ausland einen gewissen Schutz. „Die Kassen erstatten die Arzt- und Behandlungskosten jedoch nur bis zur Höhe der deutschen Regelsätze. Im Ausland sind Medikamente und Therapiemaßnamen aber häufig teurer als in Deutschland. Das bedeutet: Der verunglückte Wintersportler muss unter Umständen kräftig zuzahlen“, weiß Birgit Dreyer. Auch für die Suche und Bergung von Verletzten kommen die gesetzlichen Kassen nicht auf. „Vor allem wenn der Verletzte mit dem Hubschrauber abtransportiert werden muss, können schnell mehrere tausend Euro anfallen“, gibt die ERV Expertin zu bedenken. Mit einer Auslandskrankenversicherung sind Winterurlauber auf der sicheren Seite; eventuelle Bergungskosten sind hier inkludiert. Sie übernimmt auch die Auslagen für einen Krankenrücktransport. Dieser wird von den gesetzlichen Krankenkassen übrigens grundsätzlich nicht übernommen – das gilt auch für Deutschland.
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Die ERV (Europäische Reiseversicherung) versteht sich über ihre Kompetenz als Reiseversicherer hinaus als innovatives Dienstleistungsunternehmen. Die ERV hat über 100 Jahre Reiseschutz-Geschichte geschrieben und ist Marktführer unter den Reiseversicherern in Deutschland. Als einer der führenden Anbieter in Europa ist sie heute in über 20 Ländern vertreten. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
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Nie wieder kalte Finger! Powerbank PLUS HEAT von XLayer ist Taschenheizung und Stromspeicher in einem

Powerbank und Handwärmer in einem: Powerbank PLUS HEAT von XLayer

Wer im Winter oft von kalten Fingern geplagt wird und sich immer wieder über leere Smartphone Akkus ärgert, kann doppelt aufatmen: Die Powerbank PLUS HEAT von XLayer bietet bis zu zwei komplette Ladungen für aktuelle Smartphones und dient gleichzeitig als komfortabler Taschenofen: Zwei verschiedene Wärmestufen sorgen für wohlig warme Hände selbst bei ungemütlichem Wetter – zum Beispiel beim Spazieren, auf dem Weg zur Arbeit oder auf der Skipiste.

Unterhaching, 14. Februar 2018 – Der Winter zeigt sich momentan von seiner hässlichen Seite: Schneeregen, Niesel und niedrige Temperaturen. Kalte Hände sind dabei fast unvermeidbar. Fast. Denn vom Powerbank-Spezialisten XLayer aus Unterhaching gibt es die Powerbank PLUS HEAT. Dieser kompakte Energiespeicher für Smartphones und Tablets hat zusätzlich eine geniale Funktion an Bord: Die Powerbank PLUS HEAT ist gleichzeitig ein Handwärmer für die Jackentasche.

Wohlig warme Hände bei jedem Wetter
Die Powerbank PLUS HEAT von XLayer sorgt auch bei unangenehmem Schmuddelwetter für angenehm warme Hände: Bis zu drei Stunden am Stück heizt sie in zwei verschiedenen Stufen und eignet sich so perfekt als Begleiterin für den Weg zur Arbeit, ausgedehnte Spaziergänge oder einen gemütlichen Einkaufsbummel. Egal wie kalt es draußen ist: Die Hände mit dieser Powerbank bleiben wohlig warm.

Perfekt für die Piste
Auch für den Winter- oder Skiurlaub ist die Powerbank PLUS HEAT perfekt geeignet. Nach dem rasanten Abfahrtsvergnügen wartet auf Alpinsportler nämlich meist eine lange Schlange am Lift und eisiger Wind während der Fahrt mit demselben. Dank der Powerbank PLUS HEAT können diese unfreiwilligen Pausen direkt zum Aufwärmen genutzt werden. Und wenn der Smartphone Akku in der Mittagspause schlapp macht, ist das auch kein Problem, denn die Powerbank PLUS HEAT funktioniert wie ihr Name verspricht natürlich auch als ganz normale Powerbank.

Zwei komplette Akkuladungen für aktuelle Smartphones
Mit einer Kapazität von 5.200 mAh bietet die Powerbank PLUS HEAT bis zu zwei komplette Akkuladungen für aktuelle Smartphones (beispielsweise iPhone 8 oder Samsung Galaxy S8). Mit einem kräftigen Ladestromausgang von 5V/2,1A am USB-Port ist sie zudem sehr leistungsstark und lädt angeschlossene Mobilgeräte schnell auf. Wie viel Strom zum Heizen oder Laden noch verfügbar ist, erkennt Nutzer dabei anhand einer praktischen LED-Anzeige.

Die Powerbank PLUS HEAT von XLayer ist zur unverbindlichen Preisempfehlung von 19,95 Euro im Handel und Online verfügbar.

XLayer ist ein ausgewiesener Spezialist in den Bereichen mobiler Daten- und Energiespeicher. Mit einem breiten Portfolio von Speichermedien – von der Flash-Karte über den USB-Stick bis zur Blu-ray-Disc – bietet die Firma mit Sitz in Unterhaching eine große Auswahl an Möglichkeiten zur externen Datensicherung. Im Bereich der Powerbanks verfügt XLayer über eines der größten Sortimente überhaupt und bietet neben klassischen Lösungen vor allem auch Modelle für Spezialeinsätze – von der mobilen Motorrad- oder PKW-Starthilfe bis hin zu Outdoor-tauglichen Powerbanks und Produkten mit integrierten Solarzellen. Sämtliche XLayer Produkte werden in deutschen Testlaboren strengstens auf Sicherheit und Qualität geprüft.

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Winter-Gewinnspiel bei Kurzurlaub.de

Winter-Gewinnspiel bei Kurzurlaub.de

(Mynewsdesk) Reisefans aufgepasst! Kurzurlaub.de hält jetzt wieder eine ganz besondere Überraschung für seine Facebook-User bereit. Beim Winter-Gewinnspiel gibt es ab sofort zwei Kurzreisen am Tag zu gewinnen. Innerhalb der nächsten 14 Tage werden somit 28 Kurzurlaube für jeweils zwei Personen verlost!

„Wer gewonnen hat, kann recht schnell die Koffer packen“, berichtet Katharina Roder, Social Media Managerin bei Kurzurlaub.de. „Das Wintergewinnspiel, das wir zusammen mit unseren Hotelpartnern auf die Beine gestellt haben, richtet sich an diejenigen, die sozusagen ‚urlaubsreif‘ sind und sich kurzfristig eine Auszeit gönnen wollen.“

Insgesamt entscheidet das Los bis zum 25. Februar über Reise-Arrangements im Wert von rund 10.000 Euro. Die Gewinner werden anschließend auf der Fanpage von Kurzurlaub.de verkündet.

Es lohnt sich also einmal mehr, Fan der Kurzurlaub.de-Facebookseite zu sein.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Zivilrecht

Räumen und Streuen: Welche Pflichten dürfen Gemeinden an Anwohner öffentlicher Straßen übertragen?

Gemeinden übertragen ihre Räum- und Streupflicht meist auf die Anwohner der jeweiligen Straßen. Aber: Sie dürfen ihren Bürgern dabei nicht mehr Pflichten zumuten, als sie selbst haben. Gibt es an einer Straße beidseitig keinen Gehweg, reicht es grundsätzlich aus, nur auf einer Seite eine Laufspur für Fußgänger freizuräumen. Die Gemeinde kann nicht verlangen, dass dies auf beiden Seiten geschieht. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Oberlandesgericht Karlsruhe.
OLG Karlsruhe, Az. 9 U 143/13

Hintergrundinformation:
Die winterliche Räum- und Streupflicht auf öffentlichen Straßen und Gehwegen innerhalb eines Ortes liegt bei den Gemeinden. Üblicherweise übertragen sie die entsprechende Betreuung der Gehwege mithilfe einer kommunalen Satzung auf die Anlieger. Oft enthalten die Satzungen genaue Angaben darüber, zu welchen Uhrzeiten und in welcher Breite die Anwohner die Gehwege von Schnee befreien und Eis mit abstumpfenden Mitteln bestreuen müssen. Kommen die Anwohner diesen Pflichten nicht nach und geschieht daraufhin ein Unfall, haften sie zivilrechtlich gegenüber dem Geschädigten. Es drohen Schadenersatz und Schmerzensgeld. Manchmal legt die Gemeinde Anwohnern aber auch Pflichten auf, die sie selbst nicht hat. Dann kann die Satzung unwirksam sein. Der Fall: Eine Gemeinde hatte in ihrer Satzung die Anwohner von Straßen ohne Gehwege dazu verpflichtet, auf beiden Straßenseiten eine Spur für Fußgänger freizuräumen beziehungsweise bei Eisglätte zu streuen. Durch winterliche Glätte stürzte nun an einer solchen Straße ein Fußgänger. Dieser berief sich darauf, dass der Anlieger seiner Schneeräumpflicht nicht nachgekommen sei. Der Anwohner wehrte sich mit dem Argument, dass ihm die Gemeinde eine so weitgehende Schneeräumpflicht gar nicht hätte übertragen dürfen. Er war daher der Meinung, dass er dafür nicht hafte. Das Urteil: Das Oberlandesgericht Karlsruhe erläuterte nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice, dass die Gemeinde nicht mehr Pflichten auf ihre Bürger übertragen könne, als sie selbst habe. Die Gemeinde selbst wäre bei einer Straße ohne Gehwege nämlich nur verpflichtet gewesen, auf einer beliebigen Seite eine Laufspur für Fußgänger freizuräumen. Daher könnte die Gemeinde die Anwohner nicht per Satzung dazu verpflichten, auf beiden Seiten Schnee zu schaufeln. Die Regelung in der Satzung sei unwirksam. Dementsprechend hafte der Beklagte nicht für den Unfall.
Oberlandesgericht Karlsruhe, Beschluss vom 31. März 2014, Az. 9 U 143/13

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Wintergrillen liegt im Trend. Flüssiggasversorger PROGAS gibt zehn nützliche Tipps.

Wintergrillen liegt im Trend. Flüssiggasversorger PROGAS gibt zehn nützliche Tipps.

Die neuartige Grillflasche „MEAT LOVER“ steht PROGAS-Kunden ab 2018 zur Verfügung. (Bildquelle: PROGAS)

Dortmund, 29. Januar 2018. Grillen liegt mittlerweile ganzjährig im Trend – auch im Winter. Worauf die meisten Profi-Grillmeister schwören, hat sich auch schon längst unter Hobby-Grillern herumgesprochen: Immer mehr von ihnen steigen auf die saubere und bequeme Alternative zur Holzkohle um und nutzen Flaschengas. Die Vorteile liegen auf der Hand: Es ist platzsparend, mobil einsetzbar und die Temperatur lässt sich punktgenau regulieren. Darüber hinaus verbrennt es praktisch geruchlos, die Nachbarn fühlen sich nicht durch Rauch und chemische Grillanzünder belästigt, und es gelangen keine schädlichen Substanzen ins Grillgut.

PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland, gibt zehn Tipps, damit das Grillen auch während der Winterzeit zum wahren Vergnügen wird.

1.) Besonders im Winter kommen die Vorteile eines Gasgrills gegenüber einem klassischen Holzkohlegrill zum Tragen. Ein Flüssiggasgrill erreicht nach nur wenigen Minuten seine ideale Temperatur. Kohle braucht im Schnitt bis zu einer Stunde, bis sie durchgeglüht ist.

2.) Beim Kauf eines Grills sollte man darauf achten, dass sich die Gaszufuhr und damit die Temperatur präzise regeln lässt. Insbesondere im Winter sollte der Grill mit einem Deckel ausgestattet sein. Dieser sorgt für einen perfekten Wärmekreislauf. Bei geschlossenem Grill garen Fleisch und Gemüse schneller und vor allem gleichmäßig.

3.) Wenn draußen frostige Temperaturen herrschen, sorgen Wärmequellen für mehr Wohlbefinden. Mit Flüssiggas betriebene Heizstrahler schaffen die nötigen Wärmeinseln. Ein Windschutz hält kalte Böen ab. Für gemütliche Stimmung sorgen Gartenfackeln und Sturmlichter. Ein echter Hingucker ist die selbst gebaute Schneebar.

4.) Lavasteine verhindern, dass zu viel Fett in die Flammen tropft. Die Steine saugen einen großen Teil des Fettes auf. Zudem speichern sie Wärme und geben diese an das Fleisch weiter. Dabei gilt es zu beachten, die Steine regelmäßig auszuwechseln.

5.) Im Winter ist es empfehlenswert, nur Grillgut mit kurzer Garzeit auf den Rost zu legen: zum Beispiel Minutensteaks, kleine Würstchen oder Fleisch- und Gemüsespieße. Gegrilltes Gemüse ist ein guter Ersatz für kalte Salate.

6.) Steaks sollten immer mit einer Zange gewendet werden. Denn die Zinken einer Gabel bohren Löcher in das Fleisch, und dieses trocknet zu schnell aus. Damit nichts „festbackt“, sollte der Rost mit Speiseöl eingepinselt und das Fleisch erst dann aufgelegt werden, wenn der Grill durchgeheizt ist.

7.) Gepökeltes Grillgut führt häufig zu Magenbeschwerden. Die darin enthaltenen Nitrate entwickeln bei Hitze Schadstoffe. Salami, Kassler, Wiener Würstchen oder Räucherschinken gehören daher nicht auf den Grill.

8.) Wenn das Fett Feuer fängt, sollte niemals mit Wasser gelöscht werden. Die Folge wäre eine Verpuffung mit Verletzungsgefahr. Am dreht man die Gaszufuhr ab und schließt den Deckel. Falls der Grill über keinen Deckel verfügt, sollte man eine Löschdecke bereithalten.

9.) Auf keinen Fall in geschlossenen Räumen grillen! Es droht Erstickungsgefahr.

10.) Beim Erwerb von Flüssiggas sollte man auf Qualitätsstandards achten. PROGAS-Flaschengas gibt es ausschließlich entsprechend DIN 51622 und ohne jeden Aufpreis klimaneutral in einem flächendeckenden Vertriebsnetz mit mehr als 2.500 Verkaufsstellen. Unter www.progas.de/flaschengas.html finden Interessierte die nächste PROGAS-Verkaufsstelle in ihrer Umgebung.

Das Unternehmen PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Innerhalb der Branche ist PROGAS dabei Wegbereiter für eine Vielzahl innovativer Anwendungen.
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Das Unternehmen PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Innerhalb der Branche ist PROGAS dabei Wegbereiter für eine Vielzahl innovativer Anwendungen.

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