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ulrich medical feiert 40 Jahre Wirbelsäulensysteme

ulrich medical feiert 40 Jahre Wirbelsäulensysteme

(Mynewsdesk) Ulm, September 2018. Als eines der ersten Medizintechnikunternehmen führte ulrich medical 1978 mit dem Stab-Schrauben-System USIS selbst entwickelte und produzierte Wirbelsäulenimplantate in Deutschland ein und legte damit den Grundstein für eine Erfolgsgeschichte „Made in Germany“, die 2018 ihr 40. Jubiläum feiert. Insgesamt 25 Systeme, die weltweit in allen Bereichen der Wirbelsäulenchirurgie zum Einsatz kommen, brachte der Medizintechnikhersteller seither erfolgreich zur Marktreife und bedankt sich im Rahmen des Jubiläums bei Mitarbeitern, Kunden und Partnern für ihren maßgeblichen Anteil am Unternehmenserfolg.

„Dass wir seit 40 Jahren erfolgreich und immer wieder aufs Neue innovative Produkte für die Wirbelsäulenchirurgie auf den Markt bringen, ist etwas, worauf ich sehr stolz bin“, freut sich Christoph Ulrich, geschäftsführender Gesellschafter von ulrich medical. Das sei nicht nur eine schöne Bestätigung für den Mut und Pioniergeist von ulrich medical, sondern stehe sinnbildlich auch für die Leidenschaft und Dynamik, mit der das Unternehmen zusammen mit Fachexperten, Ärzten, Kunden und Partnern seit jeher den stetig wachsenden Herausforderungen im Wettbewerb begegnet. „Deshalb ist dieses Jubiläum für mich auch der richtige Anlass, um einmal ‚Danke‘ zu sagen. Danke für die Treue, das entgegengebrachte Vertrauen und die Unterstützung. Danke für das offene Feedback, das eingebrachte Fachwissen und den unermüdlichen Einsatz für den gemeinsamen Erfolg“, so Ulrich weiter.

Erfolg durch Innovation

Ärzte und Anwender weltweit vertrauen den Produkten des Familienunternehmens aus Ulm und schätzen seine langjährige Erfahrung im Bereich Implantate für die Wirbelsäulenchirurgie. Schon immer hat das unabhängige Familienunternehmen auf die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Ärzten der verschiedenen Fachrichtungen gesetzt. So konnten medizinische Bedürfnisse zur richtigen Zeit schnell identifiziert und das Potenzial einer Idee unmittelbar und vor allem praxisnah umgesetzt werden.

Das im Jahr 1978 auf diese Weise entstandene, erste eigenproduzierte ulrich medical Wirbelsäulenimplantat USIS sollte nicht das einzige erfolgreiche Produkt seiner Art bleiben. So zählt der stufenlos distrahierbare Wirbelkörperersatz obelisc von ulrich medical seit 14 Jahren zu den bekanntesten und weltweit erfolgreichsten Wirbelkörperersatzimplantaten. Weitere bedeutende Produkte, die ebenfalls am Standort Ulm entwickelt und produziert werden, sind die Stab-Schrauben-Systeme neon3TM und cosmicMIATM sowie das universelle System uCentumTM. Ersteres findet Anwendung zur Stabilisierung der Halswirbelsäule und ist aufgrund weiterer innovativer Produkteigenschaften bereits die dritte Generation dieses erfolgreichen Implantatsystems. cosmicMIA ist ein Stab-Schrauben-System für die thorakale bis sakrale Wirbelsäule, das für die dynamische Stabilisierung der Wirbelsäule eingesetzt wird. Auch hier handelt es sich bereits um den Nachfolger des ursprünglichen Systems cosmic. Die Scharniergelenke in den Schrauben, erhalten einen Teil der Beweglichkeit und Funktion des betroffenen Wirbelsäulensegments. Damit hat es sich ebenso stark im Markt etabliert wie das Stab-Schrauben-System uCentum, das mit nur einem Basisinstrumentarium universell von der thorakalen bis lumbosakralen Wirbelsäule sowie für die offene und perkutane Anwendung einsetzbar ist.

Qualität „Made in Ulm“

„Das alles sind Errungenschaften für Patienten, die wir unseren Ingenieuren und deren Motivation das Beste noch besser zu machen zu verdanken haben. Sie lassen jederzeit ihre gesamte Erfahrung in neue Entwicklungen einfließen und sind mit Herzblut dabei“, erklärt Christoph Ulrich das Erfolgsrezept von ulrich medical. Dank des Einsatzes modernster Technik und intensiver Qualitätssicherung erfolgt die Fertigung der Wirbelsäuleninstrumente und -implantate am Standort Ulm auf höchstem Niveau. So ermöglicht ulrich medical Qualität „Made in Germany“ zu konkurrenzfähigen Weltmarktpreisen einerseits und sichert sich darüber hinaus seit Jahren auch einen Platz unter den Weltmarkführern für Wirbelsäulensysteme.

Weitere Informationen rund um das Jubiläum 40 Jahre Wirbelsäulensysteme finden Sie unter: https://www.ulrichmedical.de/produkte/wirbelsaeulensysteme/vielen-dank/

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Über ulrich medical

ulrich medical entwickelt, produziert und vertreibt seit seiner Gründung als Familienunternehmen 1912 innovative Medizintechnik. Mediziner und Anwender weltweit vertrauen auf die über 100-jährige Expertise. Als einer der wenigen in der Branche setzt das Unternehmen aus Ulm auf Made in Germany und entwickelt und produziert seine Produkte in Deutschland. ulrich medical ist Spezialist in den Produktbereichen Wirbelsäulensysteme und Kontrastmittelinjektoren. Der Bereich Wirbelsäulensysteme entwickelt, produziert und vertreibt weltweit erfolgreich Implantate, die vorwiegend aus Titan gefertigt sind. Sie kommen bei Verletzungen und Erkrankungen der gesamten Wirbelsäule zum Einsatz. Auf dem Gebiet der Kontrastmittelinjektoren für CT, MRT und Angiographie bietet ulrich medical speziell entwickelte Anwenderlösungen, die Radiologen bei der modernen bildgebenden Diagnostik zuverlässig unterstützen. Ihre bedienerfreundliche Handhabung, die hervorragende Qualität und nachgewiesene hygienische Sicherheit machen sie im Praxisalltag unverzichtbar.

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Internationale Experten für Wirbelsäulenchirurgie zu Gast bei ulrich medical: Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer stehen im Fokus

Internationale Experten für Wirbelsäulenchirurgie zu Gast bei ulrich medical: Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer stehen im Fokus

(Mynewsdesk) Ulm, Juni 2018. Zur Spine Academy vom 20. bis 22. Juni kommen Ärzte aus der ganzen Welt nach Ulm, um sich beim Medizintechnik-Hersteller und weltmarktführenden Spezialisten für Wirbelsäulenimplantate, ulrich medical, im Bereich der Wirbelsäulenchirurgie auf den aktuellen Stand der Forschung und Entwicklung zu bringen. Mit dem Spine Academy Meeting hat ulrich medical eine erfolgreiche wissenschaftliche Plattform etabliert, die sich neben Fachvorträgen renommierter Referenten vor allem auf den intensiven Erfahrungsaustausch der internationalen Teilnehmer fokussiert.

Insgesamt werden zu der CME-zertifizierten Fortbildungsveranstaltung 45 Wirbelsäulenchirurgen aller Fachdisziplinen und aus 13 Nationen am Firmenstandort des Familienunternehmens in Ulm erwartet. An den drei arbeitsintensiven Tagen sollen sie vom Wissen hochkarätiger Experten profitieren und sich bezüglich Operationstechniken für die Wirbelsäule fortbilden. In Falldiskussionen und Hands-on-Workshops werden sie von national und international renommierten Wirbelsäulenspezialisten, wie zum Beispiel Prof. Dr. Marcus Richter (St. Josefs Hospital Wiesbaden), PD Dr. Marcus Czabanka (Charité Berlin) oder Prof. Dr. Muwaffak Abdulhak (Henry Ford Health System, Detroit, USA) angeleitet. Außerdem besteht mehr als zwei Stunden täglich die Möglichkeit, in Kleingruppen von je acht Personen eigene Fälle sowie Fälle anderer Fachkollegen unter Moderation und Supervision der Experten zu erörtern und zu diskutieren.

Qualität „Made in Germany“ dank internationalem Austausch

Jeder der drei Veranstaltungstage ist einem anderen Thema gewidmet. Thorakolumbale und zervikale Fusionsstrategien bei Trauma, Revision und Tumoren stehen ebenso auf dem Programm wie minimalinvasive Fusionstechniken für die thorakolumbale Wirbelsäule. In einzelnen Themenblöcken werden Indikationen, Zugänge und Operationstechniken vorgestellt, verglichen und anschließend gezielt geübt. So bietet sich den Teilnehmern ein abwechslungsreiches Programm, das auch vor der Erörterung der Vor- und Nachteile der derzeitigen Operationsmethoden nicht Halt macht. Tatsächlich sieht Christoph Ulrich, geschäftsführender Gesellschafter von ulrich medical, gerade in dieser offenen Diskussionsatmosphäre einen der Hauptgründe für den durchschlagenden Erfolg der Veranstaltungsreihe: „Es ist immer wieder spannend zu sehen, mit welcher Begeisterung, welchem Praxiswissen und Wissensdurst die Teilnehmer an den Falldiskussionen und Workshops teilnehmen. Wir sind stolz darauf, dass wir mit unserer Veranstaltung diesen Austausch zwischen den einzelnen Fachdisziplinen und über alle Ländergrenzen hinweg fördern“. Letztendlich kämen die Erkenntnisse aus solchen Diskussionsrunden auch immer der Entwicklung innovativer Anwender-Lösungen in der Wirbelsäulenchirurgie zugute, so der Urenkel des Firmengründers Heinrich C. Ulrich weiter. Zu den erfolgreichsten Beispielen zählt die Entwicklung des Wirbelkörperersatzimplantats obelisc und der Stab-Schraubensysteme uCentum und neon3.

Ulm als Anziehungspunkt internationaler Wirbelsäulenchirurgen

Wie erfolgreich das Konzept der Spine Academy ist, zeigen die Teilnehmerzahlen der vergangenen vier Jahre. Insgesamt 190 Ärzte aus der ganzen Welt kamen bisher nach Ulm. Den begeisterten Rückmeldungen der Teilnehmer zufolge, werden es in den kommenden Jahren noch viel mehr werden. „Das Spine Academy Meeting bietet eine hervorragende Möglichkeit zum Austausch mit Chirurgen anderer Nationen und Fachdisziplinen. Es ist interessant und wichtig zu erfahren, welche Behandlungsansätze die Kollegen wählen. Die Diskussionen hierüber geben mir für meine eigene Arbeit viele neue, wichtige Anregungen“, so der letztjährige Teilnehmer Prof. Dr. Fayyad A. Farkhat, Chefarzt der Neurochirurgie am Klinikum Soyuz in Moskau.

Diese und ähnliche Meinungen sowie eine Weiterempfehlungsrate von nahezu 100 Prozent zeigen, dass sich ulrich medical nicht nur mit seinen Produkten, sondern auch mit seiner wissenschaftlichen Plattform zum Thema Wirbelsäulenchirurgie international einen Namen gemacht hat.

Das Veranstaltungskonzept wird mittlerweile auch vom Handelspartner in Italien erfolgreich umgesetzt, der russische Partner plant noch in diesem Jahr die Erstauflage der Spine Academy für seine nationalen Anwender.

Die nächste Gelegenheit für den internationalen Dialog und Erfahrungsaustausch zum Thema Wirbelsäule bietet sich im Rahmen der diesjährigen Eurospine vom 19. bis 21. September in Barcelona sowie beim 5th Thoracolumbal Spine Course vom 12. bis 15. Dezember in Berlin. Detailinformationen zu den kommenden Veranstaltungen finden Sie hier: https://www.ulrichmedical.de/veranstaltungsuebersicht/

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Faszination Medizintechnik

ulrich medical entwickelt, produziert und vertreibt seit seiner Gründung als Familienunternehmen 1912 innovative Medizintechnik. Mediziner und Anwender weltweit vertrauen auf die über 100-jährige Expertise. Als einer der wenigen in der Branche setzt das Unternehmen aus Ulm auf Made in Germany und entwickelt und produziert seine Produkte in Deutschland. ulrich medical ist Spezialist in den Produktbereichen Wirbelsäulensysteme und Kontrastmittelinjektoren. Der Bereich Wirbelsäulensysteme entwickelt, produziert und vertreibt weltmarktführend Implantate, die vorwiegend aus Titan gefertigt sind. Sie kommen bei Verletzungen und Erkrankungen der gesamten Wirbelsäule zum Einsatz. Auf dem Gebiet der Kontrastmittelinjektoren für CT, MRT und Angiographie steht ulrich medical für einzigartige Anwenderlösungen, die Radiologen bei der modernen bildgebenden Diagnostik zuverlässig unterstützen. Ihre bedienerfreundliche Handhabung, die hervorragende Qualität und nachgewiesene hygienische Sicherheit machen sie im Praxisalltag unverzichtbar.

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Company move: Teufelskreis „Rückenmerzen

Entspannt und stressfrei im Arbeitsalltag ein Wunsch

Company move: Teufelskreis "Rückenmerzen

(NL/8139628062) Betriebliches Gesundheitsmanagement (Dresden, Berlin) – Verschiedene Entspannungsmethoden helfen, den Teufelskreis Rückenschmerz zu durchbrechen Soforthilfe bei akuten Schmerzen? – von Nadine Jokel, Company move

Was bedeutet betriebliche Gesundheitsförderung? „Die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie des Unternehmens im Bereich betriebliches Gesundheitsmanagement. Voraussetzung ist, dass die Mitarbeiter mitmachen und ihre Chancen bei der betrieblichen Gesundheitsförderung akzeptieren. Dies geschieht beispielsweise durch Sensibilisierung, Vorträge und Workshops oder über den aktiven Mitarbeiter. In der Umsetzung werden neue Verhaltensweisen gelehrt, die langfristig im Alltag gelebt werden. Die Bausteine Bewegung, Ergonomie, Ernährung, Entspannung und Massage als eine tragende Rolle zur Motivation“, erläutert Nadine Jokel.

Sitzen will gelernt sein – Rückenschmerzen die neue Volkskrankheit Teufelskreis Rückenschmerzen

Früher wurde häufig eine strenge Schonung bei akuten Rückenschmerzen empfohlen. Bei akuten Rückenschmerzen am besten ins Bett legen und wenig bewegen, war der Rat. Dies ist heute kaum möglich. Allenfalls in der Phase des akuten Schmerzes, in der jede Bewegung schmerzhaft ist und den Schmerz verschlimmert, ist vielleicht Bettruhe, aber auf jeden Fall der Gang zum Arzt angezeigt. In allen anderen Fällen raten die Rückenspezialisten frühzeitig aktiv zu werden.

Allgemeine Vorsorgemaßnahmen zur Entlastung der Wirbelsäule

Wer die Rücken- und Rumpfmuskulatur in gutem Trainingszustand hält und damit die Wirbelsäule stabilisiert, kann der Zivilisationskrankheit Rückenschmerz erfolgreich entgegensteuern. Eine positive Lebenseinstellung, allgemeine Bewegung und Sport, gesunde Ernährung und ausreichende Entspannung können mehr bewirken als jedes Schmerzmittel. Der Lebensalltag sollte grundsätzlich so eingerichtet werden, dass im Haushalt, Beruf und Freizeit auf den Belastungswechsel geachtet werden kann. Facettenreiche Lebensumstände, die die Wirbelsäule fördert, um ein Leben lang schmerzfrei zu funktionieren.

7 Hinweise, um einem späteren Rückenproblem vorzubeugen:

1. Stehen Sie aufrecht
2. Gehen Sie aufrecht
3. Sorgen Sie für optimale Sitzverhältnisse privat wie in der Arbeit
4. Betten Sie sich richtig
5. Achten Sie auf schonende Bewegungsabläufe
6. Machen Sie Rückengymnastik
7. Ernähren Sie sich gesund

Auslöser akuter Wirbelsäulenschmerzen können sein: abrupte Drehung des Kopfes oder des Rumpfes, Zugluft, nasse Kleidung, falsches Kopfkissen, Bauchschlaflage, beim Fahrradfahren eine zu niedrige Lenker Einstellung, über Kopf Arbeiten, zu starrer Blick in der ersten Reihe im Theater oder im Kino oder die Haare im Waschbecken zu waschen.
Eine rückengerechte Lebensweise und ein wirbelsäulenfreundliches Leben erfordern die entsprechenden Produkte und Gegenstände in sämtlichen Lebensbereichen: anatomisch angepasste Schreibtische, Stehpulte, Sitzmöbel, Schuhe, Fahrräder, PC-Tastaturen, Gartengeräte u.v.m., die gibt es in haltungsgerechten Ausführungen.

Entspannungstechniken lernen und anwenden

Entspannung ist nötig für eine gesunde Lebensweise. Beispielsweise entspannen sich Körper und Geist durch die meditativen Anteile des Yogas. Gleichzeitig wird der Körper durch die kräftigen Dehnübungen und unterschiedlichen Anspannungsübungen trainiert. Eine einfach zu erlernende Methode ist die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson, gibt Nadine Jokel zu bedenken. Bei der Progressiven Muskelentspannung geht es um die Wahrnehmung des bewussten Erlebens von Anspannung und Entspannung, einzelne Muskelgruppen werden erst angespannt und dann wieder gelockert, verdeutlicht Nadine Jokel vom Betrieblichen Gesundheitsmanagement Company move.

Weitere Entspannungstechniken lassen sich von den Mitarbeitern leicht erlernen. Company move bietet verschiedene Entspannungstechniken im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements an. Der Erfolg hängt von der Regelmäßigkeit des Übens ab. Autogenes Training ist eine Methode der Selbstbeeinflussung. Dabei versucht derjenige, sich ausschließlich auf den eigenen Körper zu konzentrieren. Durch Selbstbeeinflussung kann die Muskelentspannung am ganzen Körper herbeigeführt werden. Auch der Herzschlag, die Atmung und andere Organe können von Geübten so gesteuert werden. Selbst die Erforschung tief liegender seelischer Vorgänge ist mithilfe des Autogenen Trainings möglich.

Fazit: Stress fördert die Anspannung und sind Vorläufer von Rückenschmerzen

Entspannung und Stressbewältigung sind der Schlüssel zum Wohlbefinden. Durch gezielte Analysen kann dem langfristig entgegengewirkt werden. Der Weg dahin ist individuell unterschiedlich.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Company move: Teufelskreis „Rückenmerzen

Entspannt und stressfrei im Arbeitsalltag – ein Wunsch? Betriebliches Gesundheitsmanagement – Company-move aus Berlin/Dresden

Company move: Teufelskreis "Rückenmerzen

Company-move, Dresden – Berlin – Betriebliches Gesundheitsmanagement

Verschiedene Entspannungsmethoden helfen, den Teufelskreis „Rückenschmerz“ zu durchbrechen – Soforthilfe bei akuten Schmerzen? – von Nadine Jokel, Company move

Was bedeutet betriebliche Gesundheitsförderung? „Die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie des Unternehmens im Bereich betriebliches Gesundheitsmanagement. Voraussetzung ist, dass die Mitarbeiter mitmachen und ihre Chancen bei der betrieblichen Gesundheitsförderung akzeptieren. Dies geschieht beispielsweise durch Sensibilisierung, Vorträge und Workshops oder über den aktiven Mitarbeiter. In der Umsetzung werden neue Verhaltensweisen gelehrt, die langfristig im Alltag gelebt werden. Die Bausteine Bewegung, Ergonomie, Ernährung, Entspannung und Massage als eine tragende Rolle zur Motivation“, erläutert Nadine Jokel.

Sitzen will gelernt sein – Rückenschmerzen die neue Volkskrankheit – Teufelskreis Rückenschmerzen

Früher wurde häufig eine strenge Schonung bei akuten Rückenschmerzen empfohlen. Bei akuten Rückenschmerzen am besten ins Bett legen und wenig bewegen, war der Rat. Dies ist heute kaum möglich. Allenfalls in der Phase des akuten Schmerzes, in der jede Bewegung schmerzhaft ist und den Schmerz verschlimmert, ist vielleicht Bettruhe, aber auf jeden Fall der Gang zum Arzt angezeigt. In allen anderen Fällen raten die Rückenspezialisten frühzeitig aktiv zu werden.

Allgemeine Vorsorgemaßnahmen zur Entlastung der Wirbelsäule

Wer die Rücken- und Rumpfmuskulatur in gutem Trainingszustand hält und damit die Wirbelsäule stabilisiert, kann der Zivilisationskrankheit „Rückenschmerz“ erfolgreich entgegensteuern. Eine positive Lebenseinstellung, allgemeine Bewegung und Sport, gesunde Ernährung und ausreichende Entspannung können mehr bewirken als jedes Schmerzmittel. Der Lebensalltag sollte grundsätzlich so eingerichtet werden, dass im Haushalt, Beruf und Freizeit auf den Belastungswechsel geachtet werden kann. Facettenreiche Lebensumstände, die die Wirbelsäule fördert, um ein Leben lang schmerzfrei zu funktionieren.

7 Hinweise, um einem späteren Rückenproblem vorzubeugen:

1. Stehen Sie aufrecht
2. Gehen Sie aufrecht
3. Sorgen Sie für optimale Sitzverhältnisse – privat wie in der Arbeit
4. Betten Sie sich richtig
5. Achten Sie auf schonende Bewegungsabläufe
6. Machen Sie Rückengymnastik
7. Ernähren Sie sich gesund

Auslöser akuter Wirbelsäulenschmerzen können sein: abrupte Drehung des Kopfes oder des Rumpfes, Zugluft, nasse Kleidung, falsches Kopfkissen, Bauchschlaflage, beim Fahrradfahren eine zu niedrige Lenker Einstellung, über Kopf Arbeiten, zu starrer Blick in der ersten Reihe im Theater oder im Kino oder die Haare im Waschbecken zu waschen.

Eine rückengerechte Lebensweise und ein wirbelsäulenfreundliches Leben erfordern die entsprechenden Produkte und Gegenstände in sämtlichen Lebensbereichen: anatomisch angepasste Schreibtische, Stehpulte, Sitzmöbel, Schuhe, Fahrräder, PC-Tastaturen, Gartengeräte u.v.m., die gibt es in haltungsgerechten Ausführungen.

Entspannungstechniken lernen und anwenden

Entspannung ist nötig für eine gesunde Lebensweise. Beispielsweise entspannen sich Körper und Geist durch die meditativen Anteile des Yogas. Gleichzeitig wird der Körper durch die kräftigen Dehnübungen und unterschiedlichen Anspannungsübungen trainiert. Eine einfach zu erlernende Methode ist die „Progressive Muskelentspannung“ nach Jacobson, gibt Nadine Jokel zu bedenken. Bei der Progressiven Muskelentspannung geht es um die Wahrnehmung des bewussten Erlebens von Anspannung und Entspannung, einzelne Muskelgruppen werden erst angespannt und dann wieder gelockert, verdeutlicht Nadine Jokel vom Betrieblichen Gesundheitsmanagement Company move.

Weitere Entspannungstechniken lassen sich von den Mitarbeitern leicht erlernen. Company move bietet verschiedene Entspannungstechniken im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements an. Der Erfolg hängt von der Regelmäßigkeit des Übens ab. „Autogenes Training“ ist eine Methode der Selbstbeeinflussung. Dabei versucht derjenige, sich ausschließlich auf den eigenen Körper zu konzentrieren. Durch Selbstbeeinflussung kann die Muskelentspannung am ganzen Körper herbeigeführt werden. Auch der Herzschlag, die Atmung und andere Organe können von Geübten so gesteuert werden. Selbst die Erforschung tief liegender seelischer Vorgänge ist mithilfe des „Autogenen Trainings“ möglich.

Fazit: Stress fördert die Anspannung und sind Vorläufer von Rückenschmerzen

Entspannung und Stressbewältigung sind der Schlüssel zum Wohlbefinden. Durch gezielte Analysen kann dem langfristig entgegengewirkt werden. Der Weg dahin ist individuell unterschiedlich.

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Tag der Rückengesundheit: Mit Bewegung zum gesunden Rücken

Chefarzt PD Dr. Uwe Vieweg gibt Gesundheitstipps

Tag der Rückengesundheit: Mit Bewegung zum gesunden Rücken

Gibt Gesundheitstipps anlässlich des offiziellen „Tags der Rückengesundheit“: PD Dr. Uwe Vieweg.

Rummelsberg. Rückenschmerzen zählen zu den größten Volkskrankheiten unserer Zeit. Unabhängig von Alter, Bevölkerungsschicht oder Berufsgruppe – Rückenschmerzen können jeden treffen. Laut einer aktuellen Umfrage der „Aktion Gesunder Rücken“, die am 15. März den mittlerweile 17. Tag der Rückengesundheit ausruft, geben 70 Prozent der 1000 Befragten an, mindestens einmal im Monat unter Rückenschmerzen zu leiden. Rund zwei Drittel fühlen sich durch ihre Schmerzen in der Lebensqualität eingeschränkt. Auch wenn die Ursachen für die Beschwerden meist harmlos sind, sollten Rückenschmerzen behandelt werden. „Es ist daher wichtig, Rückenschmerzen vorzubeugen. Und das geht am Besten durch ausreichend Bewegung“, rät daher PD Dr. med. Uwe Vieweg, Chefarzt der Abteilung für chirurgische und konservative Wirbelsäulentherapie am Krankenhaus Rummelsberg.

Rückenschmerzen sind vielfältig, genau so wie ihre Behandlungs- und Therapieformen. „Es gibt keine allgemeingültige Behandlungsform, die für jeden Patienten sinnvoll und wirksam ist“, so der Facharzt für Neurochirurgie weiter, der neben altersbedingten Verschleißerscheinungen unter anderem auch Übergewicht, Fehlhaltungen, monotone und zu wenig Bewegung als Ursachen nennt. Die Wirbelkörper nutzen sich ab, Schmerzen entstehen, ein Teufelskreis beginnt. Darum gilt: Wer sich richtig vorbeugt, beugt vor. „Tragen und heben Sie nicht mit gebeugtem, sondern mit geradem Rücken. Gehen Sie beim Herunter- und Vorbeugen in die Knie und versuchen Sie, den Rücken möglichst nicht zu beugen“, rät der Experte. Sein Appell: Neben viel Bewegung den Rücken durch gezielte Übungen stärken. Hilfreich sind dabei Rückenschulen, die von zahlreichen Gesundheitseinrichtungen angeboten werden.
Werden Muskeln und Gelenke bewegt, wirkt das wie eine kleine Massage. Verspannungen werden gelockert, die Durchblutung wird angeregt und die Schmerzen lassen nach. Eine Schonhaltung, also das Vermeiden von Bewegungen dagegen, kann die Schmerzen noch verstärken. „Besonders förderlich ist dabei Bewegung an der frischen Luft: Der Stoffwechsel wird angeregt, der Blutdruck sinkt langfristig, die Produktion des Schlafhormons Melatonin wird reguliert und die Bildung von Glückshormonen gefördert. Entscheidend ist dabei nicht die Intensität der Bewegung. Ob ein Spaziergang, Radfahren, Nordic Walking, Inline-Skaten, Kanufahren oder eine Partie Golf – durch regelmäßige Aktivität lassen sich nicht nur Rückenschmerzen lindern, sondern Bewegung ist auch die beste Vorbeugung gegen Kreuzschmerzen“, weiß PD Dr. med. Uwe Vieweg.

Schlägt eine konservative Therapie nicht an, bleibt oft nur die Operation

Wer allerdings bereits von Rückenschmerzen geplagt ist – und das ist in Deutschland laut Statistik einer der häufigsten Gründe für Arbeitsunfähigkeit – dem bleibt nur noch die medizinische Behandlung. Die konservative Vorgehensweise beginnt, so PD Dr. med. Uwe Vieweg, je nach Schwere der Erkrankung, mit der herkömmlichen Physiotherapie. Mit ihr können bereits gute Ergebnisse erzielt werden. Auch Medikamente und gezielte Einspritzungen können oftmals den Schmerz nehmen. Ist dies jedoch nicht der Fall, bleibt oft nur die Operation, durch die der Patient wieder an Lebensqualität gewinnt. „Erfreulicherweise gibt es in der Wirbelsäulenchirurgie neue, muskelschonende, mikrochirurgische Eingriffe und bewegungserhaltende OPs“, erklärt der Arzt. Sämtliche Wirbelsäuleneingriffe können im Krankenhaus Rummelsberg durchgeführt werden. Durch die mikrochirurgischen Eingriffe ist kein langer Hautschnitt mehr notwendig. Damit liegen die Vorteile der „Schlüsselloch-Chirurgie“ klar auf der Hand: Der Eingriff ist schonend, der Blutverlust und die Schmerzen gering, der Patient kann das Krankenhaus bald wieder verlassen und die Lebensqualität ist wieder hergestellt.

Über das Krankenhaus Rummelsberg:

Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (210 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (30 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Das hochspezialisierte Team aus Ärzten sowie Pflegenden behandelt die Patienten ganz im Sinne des Leitmotivs: „In guten Händen gesund werden“. Mehr Informationen unter www.krankenhaus-rummelsberg.de oder www.pflegecrew-rummelsberg.de

Kontakt
Krankenhaus Rummelsberg GmbH
Dominik Kranzer
Rummelsberg 71
90592 Schwarzenbruck
09128 5043365
dominik.kranzer@sana.de
http://www.krankenhaus-rummelsberg.de

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Effektive Therapie bei Schmerzen in der Beckenregion

Effektive Therapie bei Schmerzen in der Beckenregion

Die neue Beckenorthese Lumbamed sacro von medi wird für die Iliosakralgelenk-Therapie eingesetzt.

Manchmal gerät der Rücken aus dem Gleichgewicht, zum Beispiel durch ruckartige Bewegungen wie beim Anheben einer schweren Kiste. Dann können Beschwerden an der Stelle auftreten, an der die untere Wirbelsäule mit dem Becken verbunden ist. Dort befinden sich die Iliosakralgelenke (kurz ISG). Der Schmerz kann von den ISG zum Beispiel auch in die Lendenwirbelsäule ausstrahlen. Bis zu 25 Prozent aller lumbalen Beschwerden gehen vom Kreuzbein-Darmbein-Gelenk (Iliosakralgelenk) aus (1). Die neue Beckenorthese Lumbamed sacro von medi setzt genau an diesem Punkt an.

Die Lumbamed sacro vereint die Vorteile von Orthese, Beckenspange und Bandage in einem Hilfsmittel und wird so zum idealen Alltagsbegleiter für all diejenigen, deren untere Wirbelsäule verspannt oder blockiert ist. Sie kann Schmerzen lindern, indem sie die Iliosakralgelenke und das Becken stabilisiert und entlastet. Zudem entspannt sie die Muskel-, Band- und Sehnenstruktur durch die flexibel positionierbaren Massage-Pelotten. Dank ihres modularen Aufbaus kann die Lumbamed sacro individuell angepasst und somit sowohl am Tage als auch nachts getragen werden.

Drei Trage-Varianten für eine erfolgreiche Therapie
Die komplette Orthesen-Variante besteht aus der elastischen Bandage mit Komfort-Gestrick, zwei tropfenförmigen Massage-Pelotten und der unelastischen Beckenspange. Diese Kombination eignet sich vor allem zu Beginn der Therapie, um die größtmögliche Stabilisierung und Entlastung durch die zirkuläre Kompression zu erzielen. Über die Zuggurte der Orthese wird der Druck individuell und stufenlos eingestellt. Dieser fördert die Entlastung der erkrankten Strukturen und trägt zur Schmerzlinderung bei. Die flexibel positionierbaren Pelotten massieren die Schmerzpunkte im Bereich der Iliosakralgelenke und unterstützen die Druckverteilung durch die Zuggurte.

Marc Ohlmeyer, selbstständiger Kameramann und Anwender der Lumbamed sacro: „Der leichte Druck durch die Pelotten hat eine doppelte positive Wirkung: Zum einen wird die Muskulatur so direkt angesprochen und gelockert, zum anderen erinnern mich die Pelotten daran, immer wieder eine aufrechte Haltung einzunehmen, anstatt ins Hohlkreuz zu fallen. Dadurch habe ich weniger Schmerzen und kann fast vollständig auf Schmerzmittel verzichten.“

Wird die Bandage entfernt, erfolgt die Kraftübertragung durch die Beckenspange noch direkter. Die Massage-Pelotten können auf der gesamten Innenfläche individuell platziert werden. Den stufenlosen Druck stellt der Patient weiterhin über das Zuggurt-System ein.

Zur angenehmen Stabilisierung in der Nacht kann die Bandage auch einzeln eingesetzt werden. Dafür ist sie mit einem beigefügten Zusatzverschluss ausgestattet. Bei Bedarf lässt sich die Bandage auch mit den Massage-Pelotten tragen.

Digitale Therapiebegleitung
Videos auf www.vimeo.com/242934582 zeigen, wie die Lumbamed sacro angelegt wird. Zudem präsentiert eine Animation auf www.vimeo.com/242934941 die Wirkungsweise der Beckenorthese. Über einen QR-Code auf dem Produkt oder die Short-URL www.medi.biz/sacro gelangt der Patient zu Diagnose- und Therapie-Informationen. Er erhält Beispiele für Kräftigungs- und Dehnungsübungen, die er nach Rücksprache mit dem Arzt zu Hause durchführen kann.

Der Arzt kann bei Notwendigkeit Orthesen (zum Beispiel Lumbamed sacro) verordnen. Sie sind im medizinischen Fachhandel erhältlich.

Hintergrund zum Iliosakralgelenk
Das Iliosakralgelenk (ISG) ist die Verbindung zwischen dem Kreuzbein (Os sacrum) und dem Darmbein (Os ilium). Andere Bezeichnungen sind Kreuzbein-Darmbein-Gelenk oder Sakroiliakalgelenk (SIG). Auch wenn umgangssprachlich oft in der Einzahl vom Iliosakralgelenk gesprochen wird, so gibt es ein linkes und ein rechtes Iliosakralgelenk. Die Iliosakralgelenke sind nur wenig beweglich und werden von einem straffen Bandapparat stabilisiert. Während der Schwangerschaft wirken Hormone auf die Bänder ein, damit sie nachgiebiger werden. Wirbelsäule und Becken stehen über die Iliosakralgelenke in Verbindung.

Schmerzen in den Iliosakralgelenken können als Folge von langem Sitzen oder Stehen, dem bekannten Tritt ins Leere oder durch ein ruckartiges Anheben von Gewichten (zum Beispiel eines Getränkekastens) auftreten. Entzündungen, Verschleiß, Brüche oder Funktionsstörungen sind weitere Ursachen von Beschwerden.

Informationsmaterial wie die Broschüre „Ratgeber Rückentherapie“ gibt es beim medi Verbraucherservice, Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de. Surftipp: www.medi.de (mit Händlerfinder).

Quelle:
(1) Cohen SP. Sacroiliac joint pain: a comprehensive review of anatomy, diagnosis, and treatment. Anesth Analg 2005;101(5):1440-1453.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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„Richtige Haltung beim Radfahren“ – Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Heiko S. aus Hagen:
Die Fahrer der Tour de France sitzen alle stark nach vorne über den Lenker gebeugt auf ihren Rennrädern. Ist diese Haltung gesund? Ist sie auch für mich im Alltag gut?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Ein stark nach vorne gebeugter Oberkörper beim Radfahren ist grundsätzlich nicht gesund. Allerdings trainieren die Profi-Fahrer ihre Muskulatur entsprechend dieser Belastung. Bei Amateuren führt diese Sitzposition schnell zu Beschwerden wie beispielsweise Schmerzen im Rücken oder Nacken oder auch zu Sehnen- und Schleimbeutelentzündungen. Ausschlaggebend für die optimale Sitzhaltung beim Fahrradfahren ist, dass die Wirbelsäule ihre natürliche S-Form beibehält. Am besten eignet sich dazu eine leicht nach vorne geneigte Position, sodass der Körperschwerpunkt über den Pedalen liegt. Radfahrer sollten darauf achten, dass weder Arme noch Beine während der Fahrt ganz durchgestreckt sind. Idealerweise beträgt der Winkel zwischen Armen und Rücken 90 Grad. Das sorgt für eine optimale Muskelbeanspruchung und schützt zusätzlich die Handgelenke vor einer erhöhten Druckbelastung. Um eine rückenschonende Haltung zu erreichen, lassen sich bei den meisten Fahrrädern Sattelhöhe und Lenker individuell einstellen. Auch die passende Rahmenlänge ist entscheidend, darum sollten sich Interessenten beim Fahrradkauf ausführlich beraten lassen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.135

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter in neuem Fenster öffnen www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter in neuem Fenster öffnen www.dkv.de

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Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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ulrich medical fördert den Erfahrungsaustausch internationaler Wirbelsäulenchirurgen

ulrich medical fördert den Erfahrungsaustausch internationaler Wirbelsäulenchirurgen

(Mynewsdesk) Bei der vierten Auflage des Spine Academy Meetings von ulrich medical hatten Wirbelsäulenchirurgen aller Fachdisziplinen wieder die Möglichkeit, sich mit Vorträgen, Falldiskussionen und Hands-on-Workshops auf dem Gebiet der Wirbelsäulenchirurgie fortzubilden. ulrich medical sorgte mit international renommierten Experten für einen fachlich hochkarätigen Erfahrungsaustausch.

Rund 50 Teilnehmer aus aller Welt folgten vom 26. bis 28. April der Einladung des Medizintechnik-Unternehmens nach Ulm. An drei Tagen konnten die Chirurgen vom umfassenden Wissen der 19 national und international renommierten Wirbelsäulenspezialisten profitieren. Besonderer Wert wurde auf praktische Übungen und Falldiskussionen gelegt. In Kleingruppen von maximal acht Personen hatten die Teilnehmer so täglich mehr als zwei Stunden Zeit eigene Fälle unter Anleitung der Experten zu erörtern und zu diskutieren.

Prof. Dr. Peter Vajkoczy (Charité Berlin), Prof. Dr. Marcus Richter (St. Josefs Hospital Wiesbaden) und Dr. Farzam Vazifehdan (Diakonie-Klinikum Stuttgart) leiteten jeweils als Moderator und Referent durch einen Tag. Zudem gaben weitere Experten Einblicke in Operationstechniken verschiedener Länder und Kliniken.

Die Landesärztekammer honorierte die Qualität der Veranstaltung mit 29 CME-Punkten.

Auch in diesem Jahr wurden die Inhalte und die Organisation hoch gelobt. 100 Prozent der Teilnehmer würden die Veranstaltung ihren Kollegen weiterempfehlen. „Wir freuen uns sehr über die begeisterten Rückmeldungen unserer Teilnehmer und planen bereits das 5. Spine Academy Meeting für das kommende Jahr“, sagt Christoph Ulrich, geschäftsführender Gesellschafter von ulrich medical.

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Faszination Medizintechnik

ulrich medical entwickelt, produziert und vertreibt innovative Medizintechnik. Mediziner und Anwender weltweit vertrauen auf unsere über 100-jährige Erfahrung. Mit den Produktbereichen Wirbelsäulenimplantate, Kontrastmittelinjektoren, Chirurgische Instrumente und Blutsperregeräte bieten wir ein umfassendes Portfolio innovativer Produkte.

Als einer der wenigen in der Branche entwickeln und produzieren wir in Deutschland und setzen dabei auf modernste Fertigungstechnologien. Unsere Produkte stehen weltweit für höchste Qualität Made in Germany.

Am Hauptsitz in Ulm arbeiten über 320 Mitarbeiter. Als inhabergeführtes Unternehmen agieren wir selbstbestimmt und sind stolz auf unser kontinuierliches, gesundes Wachstum.

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Studie: Osteopathie senkt Kosten für Arzt-, Heil- und Arzneimittel / Verband der Osteopathen Deutschland begrüßt Langzeiterhebung

Studie: Osteopathie senkt Kosten für Arzt-, Heil- und Arzneimittel / Verband der Osteopathen Deutschland begrüßt Langzeiterhebung

(Mynewsdesk) Wiesbaden. Gute Nachrichten für Osteopathie-Patienten und Krankenversicherungen: Wer Osteopathiebehandlungen in Anspruch nimmt, muss deutlich seltener zum Arzt, haben interne Auswertungen der Krankenkasse BKK advita über den Zeitraum von 2012 bis 2015 ergeben. Rund 2000 ihrer Versicherten nutzten Osteopathie; sie mussten nicht nur seltener auf eine klassische ärztliche Behandlung zurückgreifen, sondern auch auf weniger Heil- und Arzneimittel, wenn im Vorfeld osteopathisch behandelt worden ist. „Tatsächlich sind die Kosten bei den Versicherten, die Osteopathie nutzen, niedriger“, konstatiert Kornelia Diehm-Ottawa, Leiterin des Bereiches Kunden und Versorgung bei der BKK advita. Kosten für ärztliche Behandlungen konnten um 23 Prozent und Kosten für Heilmittel um 17 Prozent gesenkt werden.

Nahezu 23 Prozent der Osteopathie-Patienten der Kasse verlängerten ihre Behandlung um ein weiteres Jahr; 14 Prozent nahmen Osteopathie-Leistungen drei Jahre und neun Prozent sogar vier Jahre in Folge wahr. Darüber hinaus ergab die Erhebung, dass doppelt so viele Frauen wie Männer einem Osteopathen vertrauen. In fast drei Viertel aller Fälle handelt es sich bei den behandelten Beschwerden um Erkrankungen der Wirbelsäule, des Rückens beziehungsweise des Bewegungsapparates insgesamt. Diese Zahl blieb seit 2012 nahezu konstant. Allerdings gibt es einen deutlichen Anstieg bei den Diagnosen zu Krankheiten der Verdauungsorgane: Zwischen 2012 und 2015 ist die Zahl der aufgrund dieser Diagnose behandelten Patienten um rund neun Prozent gestiegen.

„Tendenziell wird folglich festgestellt, dass Osteopathie, um einen nachhaltigen Erfolg verbuchen zu können, über mindestens zwei Jahre in Anspruch genommen werden sollte“, so Kornelia Diehm-Ottawa.

Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. begrüßt diese ihm vorliegende Langzeiterhebung und appelliert an andere Versicherungen, ebenfalls derartige Kosten- und Nutzungsrechnungen anzustellen.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. 

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Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4000 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

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Internationale Wirbelsäulenchirurgen begeistert vom 3. Spine Academy Meeting

Internationale Wirbelsäulenchirurgen begeistert vom 3. Spine Academy Meeting

(Mynewsdesk) ulrich medical veranstaltete das Spine Academy Meeting nun bereits zum dritten Mal. Rund 50 internationale Wirbelsäulenchirurgen aller Fachdisziplinen informierten sich vom 11. bis 13. Maiin Vorträgen, Falldiskussionen und Hands-on-Workshops über Neuerungen auf dem Gebiet der Wirbelsäulenchirurgie.

Die Teilnehmer des 3. Spine Academy Meeting konnten drei Tage lang vom umfassenden Wissen der 17 national und international renommierten Wirbelsäulenspezialisten profitieren. Neben Fachvorträgen wurde vor allem Wert auf den intensiven Erfahrungsaustausch der teilnehmenden Chirurgen aus aller Welt gelegt. So standen ausführliche Falldiskussionen sowie vielfältige Hands-on-Workshops auf dem Programm. In Kleingruppen von je sechs Personen hatten die Teilnehmer täglich mehr als zwei Stunden Zeit, eigene Fälle sowie die anderer Wirbelsäulenkollegen unter Anleitung der Spezialisten zu erörtern und zu diskutieren.

Professor Peter Vajkoczy (Charité Berlin), Dr. Carsten Neumann (Klinikum der Universität Regensburg) und Professor Marcus Richter (St. Josefs Hospital Wiesbaden) leiteten jeweils als Moderator und Referent durch einen Tag. Zudem gaben weitere Experten Anregungen sowie Einblicke in die Operationstechniken einzelner Länder und Kliniken.

Die Landesärztekammer honorierte die Qualität der Veranstaltung mit 29 CME-Punkten.

Das Veranstaltungskonzept überzeugte auch in diesem Jahr. Jeder der Teilnehmer würde das Spine Academy Meeting seinen Kollegen empfehlen. „Nach den durchweg begeisterten Rückmeldungen der Teilnehmer, freuen wir uns schon auf die 4. Auflage unseres Spine Academy Meetings im kommenden Jahr“, resümiert Christoph Ulrich, geschäftsführender Gesellschafter von ulrich medical.

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ulrich medical entwickelt, produziert und vertreibt innovative Medizintechnik. Mediziner und Anwender weltweit vertrauen auf unsere über 100-jährige Erfahrung. Mit den Produktbereichen Wirbelsäulenimplantate, Kontrastmittelinjektoren sowie Chirurgische Instrumente und Blutsperregeräte bieten wir ein umfassendes Portfolio innovativer Produkte.

Als einer der wenigen in der Branche entwickeln und produzieren wir in Deutschland und setzen dabei auf modernste Fertigungstechnologien. Unsere Produkte stehen weltweit für höchste Qualität Made in Germany.

Am Hauptsitz in Ulm arbeiten über 300 Mitarbeiter. Als inhabergeführtes Unternehmen agieren wir selbstbestimmt und sind stolz auf unser kontinuierliches, gesundes Wachstum.

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