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Maschinenbau

EJP: Zwei neue Ziehlinien für MMK-Metiz

Anlagen für die Produktion von Stangen, Rohren und Profilen: Angetriebenes Kaltwalzgerüst steigert Flexibilität und Qualität.

EJP: Zwei neue Ziehlinien für MMK-Metiz

Die servo-elektrische Ziehbackensteuerung von EJP

EJP hat von OJSC MMK-METIZ den Auftrag zum Bau zweier Ziehlinien für das Werk in Magnitogorsk erhalten. Eine kombinierte Ziehlinie wird Blankstahl mit Durchmessern von 8 bis 30 mm fertigen. Sie ist die weltweit erste 30-Tonnen Ziehlinie, die mit einem angetriebenen Kaltwalzgerüst ausgerüstet ist, um Vierkant-Blankstahl aus rundem Ausgangsmaterial zu produzieren. Eine Kettenziehbanklinie wird Stangen mit bis zu 68 mm Durchmesser herstellen.

Mit den neuen Anlagen, die mehrere innovative Komponenten enthalten, erweitert das russische Unternehmen sein Produktspektrum unter anderem auf große Durchmesser. Mit höchster Qualität – zum Beispiel mit Geradheiten von 0,1 mm/m und Durchmessertoleranzen von h8 und h9 – wird MMK Metiz eine führende Rolle in der russischen Blankstahlindustrie einnehmen.

Außerdem erhöht MMK Metiz mit den neuen Maschinen die Kapazität des Werkes um circa 15 t Blankstahl pro Stunde – bezogen auf einen mittleren Durchmesser.

Kombinierte Ziehlinie bis 30 mm Durchmesser

Die kombinierte Ziehmaschine CDS 300 produziert mit 30 t Ziehkraft bei Ziehgeschwindigkeiten von bis zu 80 m/min Stangen mit Fertigmaßen von 8 bis 30 mm – wahlweise von Ring auf Stange, von Ring auf Ring oder von Stange auf Stange.

Neu ist, dass EJP zwischen der Strahlanlage und der Ziehmaschine ein angetriebenes Kaltwalzgerüst installiert. Es formt das Material so vor, dass direkt von rund auf vierkant produziert werden kann. Mit der präzisen Regelung des Antriebes ist der Umformprozess wesentlich exakter kontrollierbar als bisher.

Mit der servo-elektrischen Ziehbackensteuerung erzielt EJP höhere Flexibilität beim Ziehen von Stangen und Rohren, verkürzt Rüstzeiten und verringert gleichzeitig den Aufwand für die Wartung.

Kettenziehbanklinie bis 68 mm Durchmesser

Die Kettenziehbank DB 800 bringt eine Ziehkraft von bis zu 80 t auf und wird Stangen mit Durchmessern von bis zu 68 mm direkt von Stange auf Stange produzieren.

Beide Anlagen sind mit Wirbelstrom-Prüfgeräten ausgestattet, die die Oberflächenqualität inline prüfen. Bei der Produktion kleiner und mittelgroßer Abmessungen verarbeitet die Maschine drei Stangen synchron.

Denis Kanaev, der technische Leiter bei MMK Metiz, begründet seine Kaufentscheidung: „Im Rahmen einer umfangreichen Marktanalyse hat EJP bei der technischen Vorauswahl mit großem Abstand als Bester abgeschnitten: Die Maschinen erfüllen unsere Anforderungen zu 100 Prozent. Wenn die neuen Anlagen in Betrieb sind, werden wir in puncto Qualität und Lieferfähigkeit zu den führenden Herstellern in Europa zählen.“

Jacques Paraskevas, der Geschäftsführende Gesellschafter von EJP, sieht sein Konzept der Fertigung in Deutschland bestätigt: „Der Auftrag von MMK Metiz ist der bisher größte unserer Firmengeschichte. Doch dabei bleibt es nicht: In der Zwischenzeit haben wir einen neuen Auftrag über eine weitere kombinierte Ziehline CDS 300 erhalten. Das ist ein weiterer Beleg dafür, dass „Made in Germany“ international nach wie vor einen hohen Stellenwert hat.“

EJP liefert die beiden Anlagen als Generalunternehmer. Der Beginn der Montage ist für den Herbst 2018 geplant, die Inbetriebnahme für das Frühjahr 2019.

EJP auf der WIRE 2018:
Düsseldorf, 16. bis 20. April 2018
Dieses Jahr am neuen Standort: Halle 9, Stand A12

Über EJP

Die EJP Maschinen GmbH konzipiert, produziert und vertreibt seit 1981 modularisierte und individuelle Produktionsanlagen für die Fertigung von Stangen, Rohren und Profilen.

Das Spektrum umfasst alle Produktionsschritte von der Anlieferung des Materials über das Ziehen, Schälen, Richten und Prüfen bis zum Lagern der fertigen Produkte.

EJP ist der einzige Anbieter von kombinierten Ziehmaschinen, der in Deutschland produziert. Mit vielfältigen Innovationen hat EJP immer wieder seine Position als Technologieführer unter Beweis gestellt, so zum Beispiel mit den Schälmaschinen, die aufgrund der patentierten Kopfverstellung perfekt runde Stangen herstellen.

Im Stammwerk in Baesweiler bei Aachen stellt die EJP GmbH mit 47 Mitarbeitern vorwiegend Maschinen für die Bearbeitung von Stahl her; das Tochterunternehmen EJP Italia verfügt über hohe Kompetenz in der Buntmetall-Industrie. Mit weiteren Tochtergesellschaften in Südkorea und China verfügt EJP weltweit über insgesamt 160 Mitarbeiter.

Firmenkontakt
EJP Maschinen GmbH
Jacques Paraskevas
Max-Planck-Straße 4
52499 Baesweiler
+49 2401.9541-0
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Allgemein

Premiere at TUBE/WIRE: Inline geometry measurements pay off quickly, also for production lines with low throughput

Measuring systems for wire rolling and drawing

Premiere at TUBE/WIRE:  Inline geometry measurements pay off quickly, also for production lines with low throughput

CONTOUR CHECK WIRE systems are available with several measuring axes for contour measurements.

At TUBE/WIRE 2018, LAP is going to introduce its new optical measuring system CONTOUR CHECK WIRE. This high-precision system is particularly suitable for inline geometry measurements in production lines with low production volumes. It enables wire producers to comply exactly with the tolerances specified by their customers, while optimizing material use.

In wire rolling mills and wire drawing shops, multi-axes LAP systems have long become established for diameter and contour measurements. In these applications, the systems are often exposed to extremely harsh operating conditions.

LAP has developed a new product line, CONTOUR CHECK WIRE, for geometry measurements in process stages with less challenging ambient conditions.

In many forming stages, one-axis inline measurements of the diameter of the cold wire already help to achieve significant improvements in the quality of the finished product and in the efficiency of production.

Being a moderate investment and an easy-to-use system, CONTOUR CHECK WIRE is a highly attractive option for factories with lower throughputs. The systems measure the diameter and ovality with exactly the same precision as the systems of LAP“s proven CONTOUR CHECK family, yet are smaller and, apart from power, need no other media supply.

CONTOUR CHECK WIRE systems are designed for inline measurements of wire with diameters between 0.5 and 30 mm. They measure with a precision of +/- 8 µm. If operated at temperatures not exceeding 40 °C, they do not require any cooling.

The compactness of the hardware allows the sensor units to be easily integrated into existing lines or used as mobile units at several positions within a factory. Like all LAP systems, they are designed for harsh steel mill environments. They are made to reliably operate under the conditions typically found in rolling mills, they come with a sturdy housing and are ready to use in virtually no time.

For Dr. Ralph Föhr, head of LAP“s Business Unit „Industry Systems“, it was very important to develop a system that could be sold at an affordable price: „Customers using the new CONTOUR CHECK WIRE system can save between 50,000 to 200,000 euros on material and production costs yearly. As the systems cost much less than the amounts saved, the return on investment occurs very fast, especially in factories operating several lines.“

The measured values are displayed both numerically and graphically on the touch screen of the Panel PC that comes with the system. Integration into the factory infrastructure is possible via optional interfaces.

Background information: The CONTOUR CHECK family

The new systems are based on LAP“s CONTOUR CHECK family of products which measure diameters and contours of long products in the metals industry, for example, of wire, bars, sections and tubes. Depending on the complexity of a product, they may measure the contour in several axes, either with METIS laser scanners or with the light-sectioning method.

During the last 25 years, LAP has installed more than 300 laser-optical contour measuring systems at customers in the steel industry.

LAP at TUBE/WIRE 2018:
Düsseldorf, Germany, 16 – 20 April 2018
Halle 7a/ Stand E16

About LAP

Since 1984 LAP has supplied laser-based systems for high-precision measurements of geometric dimensions, such as width, thickness, length, diameter and flatness, in industrial production. LAP systems excel at providing ultra-precise measurement results under harshest operating conditions. Hundreds of LAP systems are tried and tested every day in steel and rolling mills worldwide.

Among the customers of the company, which today employs more than 300 people, are leading steel makers such as Baosteel, Posco, ThyssenKrupp Steel and Vallourec.

The LAP staff support the company“s worldwide customer base from the headquarters in Lüneburg/Germany and through an international network of branches and technical agencies.

Company-Contact
LAP GmbH Laser Applikationen
Marianna Schroeter
Zeppelinstraße 23
21337 Lüneburg/Germany
Phone: +49.4131.9511-222
Fax: +49.4131.9511-96
E-Mail: m.schroeter@lap-laser.com
Url: http://www.lap-laser.com

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Maschinenbau

Premiere at WIRE: AMBA: Bolt blanks with two heads speed up production

New all-in-one machine produces 24,000 bolt blanks per hour.

Premiere at WIRE:  AMBA: Bolt blanks with two heads speed up production

The new AMBA all-in-one machine produces 24,000 bolt blanks per hour.

At WIRE 2018, Aachener Maschinenbau GmbH (AMBA) is going to introduce its new all-in-one machines for the production of up to 200-mm-long bolts at unsurpassed rates. In these machines, several upsetting operations take place simultaneously. Compared to conventional machines, this achieves an increase in throughput many times over – also with bolt heads of complex shapes.

Bolts in lengths between 160 and 180 mm are typically produced at a rate of 60 pieces per minute.

In contrast, the new all-in-one machine offered by AMBA produces upset bolt blanks of 60 to 200 mm length at a much higher rate. The first machine of this new all-in-one design can produce up to 400 bolts per minute, or 24,000 pieces per hour.

The new AMBA machines achieve this dramatic increase in throughput by first upsetting one end of the rod, then rotating the rod and upsetting the opposite end – in an integrated secondary upsetting station the machine. The thus produced bolt blanks have a head at both ends. At the end of the process, they will be cut in half. This means that at a production rate of 180 to 200 pieces per minute the machine actually delivers 360 to 400 bolts.

Manfred Houben, one of the two Managing Directors of AMBA, sees great potential also for the production of bolts with complex head shapes: „To produce heads of complex shapes, we can arrange several upsetting stations in a row to perform several, let“s say, three or four, blows at one end of the bolt blank. This is extremely helpful in order to cater to, for example, the growing demand for increasingly bigger flat heads. As all the upsetting operations take place simultaneously, we can also produce sophisticated head shapes at the same high rates.“

The machines can handle bolts with diameters between 4 and 10 mm, in lengths ranging between 60 and 400 mm, depending on the rod diameter.

The new machines are built according to the all-in-one principle which AMBA also uses in many other machines designs. What makes the machines so special is the fact that all process steps take place within one single machine – everything from the synchronized decoiler of the wire, upsetting of the bolt heads and thread rolling down to placing the finished products in an automated process in transport boxes. As all process steps are mechanically coupled, highest process reliability is guaranteed.

Thanks to the modular design of the machines, additional functions such as pinching of the tip, machining or milling of grooves or turning and deburring of tube ends can be easily integrated.

AMBA at WIRE/TUBE 2018:
Düsseldorf, Germany, 16 – 20 April 2018
Hall 15 / C36

About AMBA

Aachener Maschinenbau GmbH – generally referred to as „AMBA“ – was founded in 1908, at a time when Aachen was worldwide famous for its high-quality needle production. The company has evolved into an internationally renowned builder of machines used to make cold-formed metal components.

Today AMBA specializes in machines for the production of long parts with varying cross-sections, for example, bolts between 60 and 2,500 mm long, tubes and spokes.

With its all-in-one design, AMBA is worldwide the only manufacturer of machines capable of producing such long and complex parts within one single machine. All process steps, from the input stock – wire or tube blanks – all the way down to the finished, packaged product, are handled by one machine, which is unique in the industry.

At its current headquarters in Alsdorf near Aachen, AMBA employs 49 people in its development and design departments, in the workshops and in after-sales service.

Company-Contact
AMBA Aachener Maschinenbau GmH
Manfred Houben
Werner-von-Siemens-Straße 17-19
52477 Alsdorf / Germany
Phone: +49.2404.551289-0
Fax: +49.2404.551289-10
E-Mail: houben@amba.de
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Allgemein

Wire Insights 2015 – zwei neue Plattformen, mehr als 20 Events und über 1.200 Gäste im Office

Der in Berlin entwickelte Messenger Wire hat gerade seinen ersten Geburtstag gefeiert. Dabei hat das Team auch das ereignisreiche erste Jahr nach dem Launch Revue passieren lassen. Viel ist passiert in 2015: nach iOS, OSX und Android ist Wire auch als Browserversion und für Windows Desktops verfügbar, eine deutsche Version wurde gelauncht und Stereo Gruppenanrufe in HD-Qualität ermöglicht. Daneben gab es viele kleinere Updates und unterhaltsame Features wie Giphy (animierte GIFs verschicken) und Sketch (Zeichenbotschaften anfertigen und verschicken).

Events @ Wire

Nicht nur online, sondern auch offline hat das Team in den letzten Monaten einiges auf die Beine gestellt, um sich mit der Wire Community auszutauschen, die Berliner Startup- und Tech-Szene kennen zu lernen und Kunst, Musik und Technologie zusammen zu bringen. Mehr als 20 Events fanden im Wire Office statt, darunter:
– 2 x Startup Safary, jeweils ca. 60 Gäste, Vorträge von CTO Alan Duric, der Head of QA Meng Li Wong und iOS Entwicklern. Die zweite Startup Safary fiel auf Halloween – neben spannenden Diskussionen gab es deshalb auch spannende Outfits im Wire Office.
– Berlin Startup Employees Meetup, 180 Gäste und 10 Ventilatoren dank der Berliner Sommerhitze
– 2 x Wire Arts Experiment, jeweils 170-200 Gäste und insgesamt 20 Künstler
– Wire Rocks, 2 Bands (Those Guys Berlin und Dean Cook), 40 Gäste
– Tech Open Air Satellite Event, 70 Gäste, Vortrag von Head of Motion Design Cristobal Castilla; Vortrag von CEO Jonathan Christensen auf der Hauptbühne des Tech Open Air
– Digital Media Women, 50 Gäste, Vortrag von iOS/Sync Engine Entwicklerin Sabine Geithner und Head of Motion Design Cristobal Castilla

Insgesamt durfte Wire ca. 1.200 Gäste im Berliner Office begrüßen. 100 Pizzas und etwa 2.000 kleine Süßigkeiten in Form von Wire-Fruchtgummi wurden verspeist. Fast 300 Selfies wurden vom Wire Büro aus mit dem Berliner Fernsehturm im Hintergrund geknipst.

Wire 4 Studis
Der Tech-Nachwuchs liegt Wire besonders am Herzen – in den letzten Monaten hat sich das Team deshalb mehrmals mit Studenten getroffen, um sie für die Tech-Branche zu begeistern. Zum Beispiel besuchten Studenten vom GründerGarten Dresden den CTO Alan Duric im Wire Office für eine Q&A Session, auch Studierende vom Medienmosaik in Berlin waren bei Wire zu Gast. Außerdem hielt er einen Vortrag beim Startup Day der TU Berlin. Auch mit Studenten der macromedia Universität diskutierte Wire über Kommunikation und Design in unserer digitalen Welt.

Wire international
International war Wire 2015 viel unterwegs, zum Beispiel als Sponsor des Tallinn Music Festivals. Nicht nur das Wire Team war begeistert von der Stimmung und der tollen Musik vor Ort. Bei #hackforgood war Marco Conti, Head of iOS/Sync Engine, als Mentor mit an Bord, an der Droidcon Konferenz in Berlin und New York beteiligten sich Android Entwickler Marc Prengemann und Shumeng Ye als Speaker. CTO Alan Duric war bei der Kamailio World Konferenz, einem Event zum Thema Open Source RTC, in Berlin in einem Panel aktiv und hielt an der Zagreb School of Economics and Management einen Vortrag zum Thema Startup-Gründung.

Wire in 2016 – what is next?
Für das nächste Jahr hat Wire viele Pläne. Die Entwickler in Berlin arbeiten kontinuierlich daran, die User Experience und die Kommunikationsmöglichkeiten für die Nutzer zu erweitern. Auch das Thema erweiterte Sicherheit und Privatsphäre wird 2016 eine wichtige Rolle spielen. Daneben hat das Team schon einige Ideen für Events, Meetups und Vorträge im Wire Office – die Wire-Fruchtgummis werden so schnell nicht ausgehen.

Wire hat seinen Hauptsitz in der Schweiz und unterhält sein Entwicklungszentrum in Berlin. Wire wird unterstützt durch Iconical, einem Zusammenschluss von Designern, Entwicklern und Unternehmern, darunter Janus Friis. Weitere Informationen finden Sie unter wire.com.
Wire ist für iOS, Android, OS X, als Browser-Version („Wire for Web“) und als Desktop App für Windows PCs verfügbar. Die Anwendung bietet Kommunikationsmöglichkeiten, die sich vor allem durch eine hohe Klangqualität sowie elegantes Design auszeichnen. Wire kann für persönliche Nachrichten und Gruppen-Chats genutzt werden, zum Telefonieren oder um Bilder, SoundCloud Musik und YouTube Videos zu teilen. Mit Wire werden Konversationen zudem geräteübergreifend synchronisiert. Die Anwendung wurde entwickelt, um die Vorteile der neuesten Technikgeneration zu nutzen, wie zum Beispiel die des iPhone 6, der iPads und der aktuellen Android-Geräte – sowie aktueller Browser mit WebRTC-Unterstützung.

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Geretsrieder Unternehmen erfolgreich bei der Tube 2014 – ALBROMET zieht positive Messe-Bilanz

Eine positive Bilanz zieht die Firma ALBROMET nach der Teilnahme an der Messe Tube 2014 in Düsseldorf. Zahlreiche Gespräche und starkes Interesse an den Produkten des Geretsrieder Unternehmens im Rohrbiegebereich lassen Geschäftsführer Peter Lang optimistisch ins weitere Geschäftsjahr blicken.

Geretsrieder Unternehmen erfolgreich bei der Tube 2014 - ALBROMET zieht positive Messe-Bilanz

Messestand Albromet

ALBROMET war einer von über 2.500 internationalen Ausstellern der Draht-, Kabel- und Rohrindustrie, die an der kombinierten Messe wire 2014 und Tube 2014 in Düsseldorf vertreten waren. Von der Aufhellung der Stahlkonjunktur im Jahr 2014 inspiriert, zeigten die ausstellenden Unternehmen ihre Produktinnovationen insgesamt 72.000 Fachbesuchern aus 104 Ländern.
Die Messe Tube legte mit einer Gesamtfläche von rund 50.000 Quadratmetern bei der verkauften Fläche um rund 4 Prozent zu, verglichen mit der Vorveranstaltung 2012. Die Tube präsentierte die gesamte Palette von der Rohrherstellung über die Rohrbe- und -verarbeitung und den Handel. Das Angebot erstreckte sich über Rohmaterialien, Rohre und Zubehör sowie Maschinen zur Herstellung von Rohren und Werkzeugen zur Verfahrenstechnik. Gezeigt wurden außerdem Innovationen aus den Bereichen Mess-, Steuer- und Regeltechnik.
Internationale Kontakte und großes Kaufinteresse prägten die Stimmung bei wire und Tube. So stießen auch die Produkte zum Rohrbiegen des Geretsrieder Spezialisten auf regen Zuspruch, insbesondere der ALBROMET System-Gliederdorn-sd, der zahlreiche Vorteile gegenüber konservativen Rohrbiege-Systemen aufweist. Aber auch die Dorne und Faltenglätter aus Aluminiumbronze, die ALBROMET in Geretsried in der eigenen Herstellung fertigt, überzeugten die Interessenten auf der Messe durch ihre herausragenden Bruchdehnungs- und Verschleißwerte. Die nickelfreie Legierung dieser Werkzeuge bewirkt sehr gute Gleiteigenschaften und erlaubt damit kürzere Bearbeitungszeiten.

„Durch die Verwendung unserer eigenen Aluminiumbronzen können wir unseren Geschäftspartnern bei den ALBROMET-Rohrbiegewerkzeugen maximale Qualität zusichern. Diese Tatsache, verbunden mit schnellen Lieferzeiten bei günstigen Preisen, hat uns in Düsseldorf eine positive Resonanz unserer bestehenden und zukünftigen Kunden eingebracht,“ zog Geschäftsführer Peter Lang eine mehr als zufriedenstellende Messebilanz.

Bildrechte: Albromet GmbH Bildquelle:Albromet GmbH

Die Firma ALBROMET (kurz für Aluminiumbronze und Metalle) wurde am 1.Juli 1994 von Rudolf Fürmetz, Friedrich Hübner und Peter Lang gegründet, Geschäftsführer ist Herr Peter Lang. Am Unternehmenssitz in Geretsried sind derzeit rund 25 Mitarbeiter beschäftigt. Heute ist ALBROMET in Deutschland und Europa führender Anbieter für high-end Aluminiumbronzen und Kupferlegierungen. Auch die CNC-Bearbeitung und Rohrbiegewerkzeuge aus diesen Werkstoffen zählen zum Angebot des Geretsrieder Unternehmens. Seit 1998 ist das Qualitätsmanagement der Firma ALBROMET nach ISO 9001:2008 zertifiziert. Der Einsatz von Handelsvertretern in Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Tschechien und der Schweiz garantiert den Kunden optimalen Service durch fachkundige Ansprechpartner vor Ort.

Albromet GmbH
Dominik Christ
Sudetenstraße 51
82538 Geretsried
+49 (0) 81 71 – 88 76
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Am Stocker 12 b
83661 Lenggries
+49 (0)8042 – 91 27 246
ilona.kraemer@creatissima.de
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New patenting furnace saves ten percent on energy

Resource-saving wire production: New measuring technique enables control of furnace atmosphere.

New patenting furnace saves ten percent on energy

Patenting furnace – side view

At Wire 2014, Wire Körner will exhibit the new series of directly heated patenting furnaces fitted with automatic furnace atmosphere control and burner with heat recuperation. With these new energy-saving furnaces, Wire Körner further expands its range of efficient and eco-friendly heat treatment plants for wire. Based on his good experience with the furnace, a German customer has already ordered an extension to the existing unit.

The first unit of this new furnace generation has been in operation for two years. Designed for a throughput of 2,000 t per hour, it processes wire in diameters from 1.5 to 5.5 mm. The plant expansion is expected to be commissioned in April 2014.

By implementing a wide array of innovative features, Wire Körner has increased the efficiency of patenting furnaces for wire and achieved savings on energy consumption of some eight to ten percent compared to conventional furnaces. The very first furnace of this new generation has already been in production for more than two years.

With an innovative sensor, Wire Körner has for the first time realized a system for controlling the furnace atmosphere. Via the furnace control system the air/combustion gas ratio is exactly set within a specified range. The high control precision and stability of the gas/air ratio makes the new furnaces superior to Pre Mix systems. In addition to the savings on energy, controlling the air/gas ratio keeps NOx emissions low and prevents decarburization of the wire. The furnace temperature is adjusted with a precision of +/- 2 °C.

A central recuperator installed in the waste gas duct preheats the combustion air for the high-speed burners to 200 – 250 °C, while reducing the waste gas temperature at the stack from 600 °C to 400 – 500 °C. Already in the preheating zone Wire Körner exploits the thermal energy of the waste gas to heat up the wire entering the furnace. This reduces the energy demand for preheating.

In contrast to previously used burners, the high-speed burners employed by Wire Körner can be adjusted in several steps. This ensures that the burners consume exactly the amount of energy they need, not more.
Wire Körner has brought down heat losses via the furnace wall by optimizing the layout of the wall, among others by means of insulating ceramic fibers. An additional coating ensures a long service life of the furnace wall even under conditions of high CO contents and high flow velocities. An additional, 2.5-cm-thick Microtherm® insulating layer behind the refractory brick lining brings down heat losses even further.

The furnace is directly heated. The heat is transferred into the wire by convection, at flow velocities of up to 120 m/s. This provides much better energy efficiency than heating by radiation.

Wire Körner at Wire 2014 in Düsseldorf, April 7 to 10, 2014:
Hall 9, booth F 51
Bildquelle:kein externes Copyright

About Wire Körner

Wire Körner GmbH designs and manufactures plant and equipment for the complete process chain of wire and narrow strip heat treatment, from the drawn wire through to the finished end product. The range of heat treatment plants comprises bell-type, chamber and channel furnaces for patenting, annealing, galvanizing, hardening, tempering and chemical treatments. The company provides design, engineering, manufacture, erection, commissioning and after sales service. Wire Körner maintains a worldwide network of branches and licensees.

Wire Körner’s numerous quality and efficiency-enhancing innovations regularly attract the industry“s attention. For example, the recently developed wire patenting furnace with an innovative atmosphere control system achieves substantial energy savings, or the recuperative immersion burner for ceramic galvanizing furnaces has been designed for very long service lives, just to mention a few examples.

Wire Körner is a company of the Körner Group, which was established in 1928. Thus the company builds on more than 80 years of experience in industrial furnace technology and auxiliary equipment. Within the group, Zink Körner GmbH specializes in plants for piece galvanizing. TVT Kordt GmbH develops plants for thermal process technology, with a focus on industrial furnaces for the heat treatment of steels, special steels and non-ferrous metals.

Kontakt
Wire Koerner GmbH
Peter Kordt
Profilstraße 9
58093 Hagen/Germany
+49.2331.800680
info@wirekoerner.com
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New Palladium Coated Copper Wire (PdPRo) for IC Applications

– The new palladium coated copper wire (PdPRo) has a robust Free Air Ball quality at a wide range of the gas flow rate
– PdPRo has a higher stitch pull and a wider 2nd bond process window

New Palladium Coated Copper Wire (PdPRo) for IC Applications

PdPRo is a palladium coated copper wire that contains copper as a main component and palladium as a second element.
This new product is another contribution to the current Heraeus portfolio of non-gold bonding wires that includes a wide range of bare copper products, as well as Ag based products.
The main benefits of PdPRo are the higher stitch pull values and the wider 2nd bond process window compared to conventional copper wires. It has a consistent Free Air Ball (FAB) roundness in the N2 environment which contributes to a robust quality at a wide range of the gas flow rate. PdPRo is easy to optimize and able to plug and play with other CuPd wires.
This bonding wire can especially be used in Stand-off Stitch Bond (SSB) / Reverse Stand-off Stitch Bond (RSSB) and is available in diameters ranging from 0.6 to 2.0 mil.

Roman Perez, Product Manager of copper bonding wire products of the Bonding Wire Business Unit of Heraeus, states: „The advantages of PdPRo are evident. PdPRo has an excellent workability and reliability performance. It is definitely an economical alternative to gold wire while keeping outstanding quality.“
This new product provides customers the possibility to choose the most suitable technology for wire materials other than gold. Thus the PdPRo has an overall broader position in the wide range of bonding wires.
(Further information: Roman Perez, Singapore, Phone: +65 (6571)-7705, E-Mail: roman.perez@heraeus.com)

Heraeus, the precious metals and technology group headquartered in Hanau, Germany, is a global, private company with more than 160 years of tradition. Our fields of competence include precious metals, materials, and technologies, sensors, biomaterials, and medical products, as well as dental products, quartz glass, and specialty light sources. With product revenues of EUR4.8 billion and precious metal trading revenues of EUR 21.3 billion, as well as more than 13,300 employees in over 120 subsidiaries worldwide, Heraeus holds a leading position in its global markets.

Kontakt:
Heraeus Materials Technology GmbH & Co. KG
Guido Matthes
Heraeusstr. 12-14
63450 Hanau
06181-354583
guido.matthes@heraeus.com
http://heraeus-materials-technology.de/en/presse/heraeus-materials-technology-pr

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Heraeus launches new Silver Alloy Bonding Wire (AgLite)

AgLite is a cost-effective alternative replacement to gold wire

Heraeus launches new Silver Alloy Bonding Wire (AgLite)

With the recent trend towards using wires made from materials other than gold, Heraeus announces the introduction of AgLite. It is a silver alloy wire that contains silver as the main component and other important elements.

With this introduction Heraeus expands its portfolio of non-gold bonding wires that include a wide range of bare copper products and palladium containing copper products in addition to the recent addition of a family of Ag based products.
Further technical details: AgLite is designed to work for both IC packages and LED devices. It has a Free-air-ball (FAB) hardness which makes it ideal for sensitive pad metallization. The wire has proven to achieve almost equivalent Mean-Time-Between-Assist (MTBA) statistics as gold bonding wire.

Eric Tan, Product Manager for gold bonding products from the Bonding Wire Business Unit of Heraeus states: „The benefits of AgLite described above are clearly obvious to any wire bonding engineer. AgLite is designed and engineered to render good reliability and excellent bondability in replacement of gold bonding wire. It is definitely a cost-effective alternative to gold wire.“

This alternative now provides customers an additional degree of freedom to choose and select the most appropriate technology for wire materials other than gold.

Heraeus, the precious metals and technology group headquartered in Hanau, Germany, is a global, private company with more than 160 years of tradition. Our fields of competence include precious metals, materials, and technologies, sensors, biomaterials, and medical products, as well as dental products, quartz glass, and specialty light sources. With product revenues of EUR4.8 billion and precious metal trading revenues of EUR21.3 billion, as well as more than 13,300 employees in over 120 subsidiaries worldwide, Heraeus holds a leading position in its global markets.

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Heraeus Materials Technology GmbH & Co. KG
Guido Matthes
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PLANSEE Express: Now Purchase Furnace Parts Online

It“s getting hot at PLANSEE Express! The leading online shop for refractory metals such as molybdenum and tungsten is now also offering finished parts for high-temperature furnaces.

In addition to plate, rod, wire and welding electrodes, molybdenum, TZM and tungsten threaded rods, pins, tube, rivets, washers and nuts are now available at www.plansee-express.com for high-temperature furnace applications. These materials are used in applications where conventional metals reach their limits and are no longer options. With their durability and dimensional stability, they maintain their reliability under extreme high-heat conditions and also when frequent cycling occurs.
For the first time, ceramic insulators and tubes can also be ordered from PLANSEE Express. These products are available directly from stock and with rapid delivery.
The PLANSEE online shop is open world-wide, and is constantly adding new product groups and materials to its online assortment. Keep visiting us to stay up-to-date.
Besides standard products, PLANSEE of course develops and manufactures tailored components for high temperature furnaces – like metallic hot zones and heating elements, radiation shields, furnace fixtures, hearth components, crucibles, as well as annealing and sintering boats.

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PLANSEE High Performance Materials (HPM)
The Plansee Group is a world leader in powder metallurgy development and production, covering the entire range of production processes, from ore to customer-defined components.
The PLANSEE High Performance Materials Division sets the standards when it comes to components made of molybdenum, tungsten, tantalum, and niobium. Whether for electronics, coating technology or for high temperature furnaces – – – where conventional metals reach their limits, PLANSEE alloys and composites come into play.

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Julia Haslwanter
Phone.: +43 5672 600 – 2559
julia.haslwanter@plansee.com

PLANSEE High Performance Materials

The Plansee Group is a leader in the field of powder metallurgy, covering the entire production process from the ore right through to customer-specific components.

The corporate division PLANSEE High Performance Materials is an expert for components manufactured from molybdenum, tungsten, tantalum, niobium and chromium. Alloys and composite materials from PLANSEE come into their own in electronics, coating technology or high-temperature furnaces – wherever traditional materials are stretched beyond their limits.

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Allgemein

AlumGreen reduces the cost of corrosion protection by 30 percent

Coating with aluminium is significantly more cost-effective than galvanising

AlumGreen reduces the cost of corrosion protection by 30 percent

Cross section of the coating furnace

At the Wire AlumGreen presents – for the first time in the world – the completely new process for coating cold drawn steel products with aluminium. With this process a more homogeneous and durable coating is achieved than by galvanising. Not only that: production costs are reduced radically and natural resources are protected at the same time.

AlumGreen has developed a unique process for corrosion protection of cold drawn steel products using aluminium. The process is ready for normal industrial application and is the first of its type in the world. The company is presenting at Wire – a premiere for the trade – the first ever 12-strand plant for steel wire. This is currently being built to the order of a Russian customer at Zink Körner in Hagen (Germany).

Aluminium coatings are superior to zinc coatings with respect to their corrosion resistance by a high factor. Consequently this new process provides the most durable corrosion protection currently available today on the market.

The AlumGreen process is based on a completely new approach. A corrosion protection layer is added to the wire as it is led through a closed coating chamber filled with molten aluminium. As the wire runs through the coating plant continuously, there is no limit to the length of the wire to be coated.

Better protection at a significantly lower cost

Aluminium yields for a lower coating thickness a protective effect several hundred percent more effective than that for zinc. Consequently the AlumGreen process reduces significantly both purchasing and production costs. The most important factor is that the material costs for aluminium are only around a third of those for zinc. Initial investigations reveal that the overall production cost is 30 % lower than for galvanising.

AlumGreen will present at Wire the first coated wire samples. In the future the company will extend applications of the process to products like steel strip, narrow tubes and reinforcing steel.

Compatibility with the environment and sustainability

As a result of the reduced metal usage, lower transport costs and no fluxing agents or harmful chlorides at all, the effect of the AlumGreen process on natural resources is much less than for galvanising plant.

Another major advantage: AlumGreen is very much a process for the future. Whereas the known reserves of zinc will only last another 21 years, it is predicted that those for aluminium will be sufficient for more than 200 years.

AlumGreen at Wire 2012 in Düsseldorf:
Hall 9, stand C14

About AlumGreen

At home in Maitenbeth near Munich, AlumGreen was founded 2011 by Fritz Hotze with the aim of marketing worldwide the new AlumGreen process for anti-corrosion coatings with aluminium – a process originally developed in Russia.

AlumGreen delivers from German production complete coating plants together with all ancillary equipment.

Now that the first plant is being built for coating wire with aluminium, AlumGreen is working intensively on the further development of the process, to be used for steel strip, bars and tubes.

Kontakt:
AlumGreen GmbH
Fritz Hotze
Erlenstrasse 8
83558 Maitenbeth / Germany
+49.8076.886593
+49.8076.886594
www.alumgreen.com
mail@alumgreen.com

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