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Risikogesellschaft: Leben im Alltag mit Risiken

Risikogesellschaft – was ist das? Risiko, was ist das? Eine statistische Zahl nach der die Wahrscheinlichkeit des Eintritts von negativen Ereignissen berechnet wird?

Risikogesellschaft: Leben im Alltag mit Risiken

Risikogesellschaft: Leben im Alltag mit Risiken

Risiko ist zuerst ein kalter mathematischer Begriff. Das Hauptrisiko aus Sicht eines Individuums ist der Tod. Risikovermeidung ist ein Prinzip der Evolution. Charles Darwin: nur wer das Risiko vermeidet oder verkleinert überlebt lange und kann sich vermehren.

Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass wir in der Gesellschaft des stetigen Risikos leben. Im Alltag wird der Gedanke an „das was alles passieren kann“ erfolgreich ausgesperrt. Ab und zu klopft die düstere Gewissheit an die allzu gut verschlossene Tür des Bewusstseins. Das kann der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt 2016 sein. Um einiges wahrscheinlicher geht es dir wie mir. Deine Freundin wird vom Bus überfahren und deine Mutter stirbt an Krebs.

Risiko heute?

Die gesamten persönlichen Daten nicht-transparenten Firmen wie Facebook anzuvertrauen ist ein gewisses Risiko. Welches die meisten der Bevölkerung nicht ohne Bedenken gerne eingehen. Das macht jeder!

Das Risiko ist anwesend. Wir leben in einer Gesellschaft in der Jeder von Jedem abhängig ist. Es erstreckt sich über die persönliche Ebene. Zum Beispiel besteht das Risiko sich morgens den kleinen Zeh zu stoßen. Bis hin zur globalen Ebene und im schlimmsten Fall dem Atomkrieg. Die Gemeinschaft und das Staatswesen hat die Aufgabe Risiken, die nicht alleine angemessen kontrolliert werden können, beherrschbar zu machen. Angesichts von atomarer Bedrohung und komplexer Umweltbedingungen tauchte ein Begriff auf, der dem Phänomen einen Namen gab: Die Risikogesellschaft nach Ulrich Beck.

„Wir leben in einer Welt, die außer Kontrolle ist“

Der Begriff der Risikogesellschaft wurde in den achtziger Jahren durch den Soziologen Ulrich Beck geprägt. Becks Begriff Risikogesellschaft, damit stieß er eine lebhafte Kontroverse an. Wichtige Leitsätze: „Wir leben in einer Welt, die außer Kontrolle ist.“ „Die Angst ist ein Beispiel für die Unkontrollierbarkeit der Welt.“, beschreiben das diffuse Gefühl der Lähmung und Machtlosigkeit des Einzelnen.

Lösungen nach Beck

Die Risiken können laut Beck durch eine Reihe von Veränderungen begrenzt werden, die zu einer anderen und besseren Modernität führen. Wert wird auf ökonomische Logik und Fortschrittsglauben gelegt. Raum wird geschaffen, um andere Entscheidungen zu treffen. Alternativen, die der ökonomischen Logik nicht entsprechen, sind wählbar. Ein Risiko-Bewusstsein entsteht und Ökologie wird wichtig wie die Wirtschaft. Öffentlichkeit und Politik sind informiert, lenken Wissenschaft, Technologie und Wirtschaft in die richtige Richtung. Das stärkt die Demokratie. Die Moralität nimmt ihre führende Rolle auf. Die Produktion wird umweltfreundlicher und die Risiken werden beherrschbar.

„Ob diese Aussagen stimmen? Wir wissen es nicht.“

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.thegroundsag.com

Kontakt
The Grounds Real Estate Development AG
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10117 Berlin
+49 30 2021 6866
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Einladung nach Halle (Saale): Die Finalisten stehen fest – Willingmann verleiht Hugo-Junkers-Preis 2017

Einladung nach Halle (Saale): Die Finalisten stehen fest - Willingmann verleiht Hugo-Junkers-Preis 2017

(Mynewsdesk) Minister zeichnet die Innovativsten aus Wirtschaft und Wissenschaft des Landes ausSpannend bis zur letzten Stunde bleibt der Wettbewerb! 81 vielversprechende Projekte und Produkte aus dem gesamten Land wurden beim „Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt 2017“ eingereicht. 23 haben es in die finale Runde geschafft, 15 von ihnen werden am 6. Dezember in der Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften in Halle (Saale) ausgezeichnet. Erst dann wird bekannt gegeben, wer die ersten drei Plätze in den fünf Kategorien belegt.

In kurzen Präsentationen werden sich die 23 Finalisten ab 17.00 Uhr im Rahmen einer Begleitausstellung vorstellen. Im Anschluss wird Prof. Dr. Armin Willingmann, Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen Anhalt, die Innovativsten aus Wirtschaft und Wissenschaft 2017 auszeichnen.

Medienvertreter/innen sind zur Berichterstattung herzlich eingeladen!

Wo:
Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften, Jägerberg 1 (ehemals Moritzburgring 10), 06108 Halle (Saale)

Wann:
Mittwoch, 6. Dezember 2017, 17:00 Uhr Finalisten-Präsentation mit dem Schirmherren, Prof. Dr. Armin Willingmann, Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen Anhalt, 17:30 Uhr Beginn der Preisverleihung

Bitte teilen Sie uns mit, ob Sie an der Preisverleihung teilnehmen werden. Anmeldungen sind ab sofort möglich an frauke.flenker-manthey@img-sachsen-anhalt.de.

Gern stellen wir Ihnen kostenfreie Fotos der Juroren zur Verfügung oder stellen Kontakt zu den Finalisten her.

Bleiben Sie gespannt und seien Sie uns ganz herzlich willkommen!

Hintergrund Seit nunmehr 26 Jahren lobt das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung den Innovationspreis aus. Mit dem „Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt“ soll die Leistung innovativer Unternehmer/innen und Wissenschaftler/innen ausgezeichnet und ihre Arbeit unterstützt werden. Der Wettbewerb ist mit insgesamt 90.000 EUR dotiert. Die diesjährigen Sonderpreise werden in der Kategorie „Innovativstes Start-up“ vergeben. Gesucht wurden junge Unternehmen, die mit ihren Visionen, ihrem kreativen Denken sowie mit ihren innovativen Geschäftsmodellen und Strategien neue Produkte und Dienstleistungen für neue Märkte schaffen oder bestehende Märkte verändern. Bei den Bewerbungsgegenständen sollte es sich um marktreife Innovationen handeln.

Die Jury bilden der Vorsitzende Prof. Dr. Mirko Peglow, (Technischer Geschäftsführer der Pergande Gruppe), Prof. Dr. Jörg Hinrich Hacker, (Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina), Prof. Dr. Sylvia Rohr, (Geschäftsführerin Stuttgarter Graduate School of Excellence advanced Manufacturing Engineering (GSaME)), Prof. Dr. Ralf B. Wehrspohn, (Institutsleiter Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS), Prof. Dr. Ingo Schellenberg, (Geschäftsführender Direktor des Center of Life Sciences der Hochschule Anhalt), Prof. Dr.-Ing. Harald Goldau, (Prorektor für Forschung, Entwicklung und Transfer an der Hochschule Magdeburg-Stendal), Michael Krüger, (Geschäftsführer GISA GmbH), Dr. Jan Alberti (Vorstand der bmp Ventures AG) sowie Dr. Franziska Krüger (Referatsleiterin im Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung).

Zu den Partnern des Preises gehören unter anderem die Handwerkskammern Magdeburg und Halle, die Industrie- und Handelskammern Magdeburg und Halle-Dessau sowie die Metropolregion Mitteldeutschland.

Die 23 Finalisten des Hugo-Junkers-Preises 2017…in der Reihenfolge der Präsentation im Rahmen der Jurysitzung

/// Innovativste Vorhaben der Grundlagenforschung
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik (FEIT), Institut für Medizintechnik, Intelligente Katheter (INKA)
Innovationstitel: SURAG – SURgival Audio Guide – übers „Hören“ zum verifizierten therapeutischen Ziel.
Prof. Dr. Michael Friebe, Dr. Axel Boese, M.Sc. Ivan Maldonado, M.Sc. Ali Pashazadeh

Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN), Magdeburg
Innovationstitel: Aufklärung eines Wirkmechanismus von Amyloid Beta, für neue Therapieansätze für die Alzheimer-Krankheit
Dr. Michael Kreutz, M.Sc. Katatzyrna M. Grochowska, Prof. Dr. Hans-Ulrich Demuth

Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN), Magdeburg / Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Innovationstitel: CortiGrid – Ein bidirektionales, optoelektronisches Gehirninterface
Dr. rer. nat. Michael Lippert, Prof. Dr. rer. nat. Frank Ohl, Prof. Dr. rer. nat. Armin Dadgar, Prof. Dr. rer. nat. Bertram Schmidt, Dipl.-Ing. M.Sc. Martin Deckert

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik (FEIT), Institut für Mikro- und Sensorsysteme (IMOS), Halbleitertechnologie
Innovationstitel: Atomlagenabscheidung für die Dotierung von Halbleiterstrukturen
Prof. Dr. Edmund P. Burte, Dr. Bodo Kalkofen

Martin-Luther-Universität-Halle-Wittenberg, Institut für Pharmazie
Innovationstitel: Therapeutische lipid-basierte Nukleinsa?uretransporter fu?r die Gentherapie
Dr. Christopher Janich, Dr. Christian Wölk

/// Innovativste Projekte der angewandten Forschung
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Informatik, Institut für Simulation und Graphik
Innovationstitel: GeoHemIA – Geometrische und HämodynamischeBehandlungsunterstützung für Intrakranielle Aneurysmen
Dr. Sylvia Saalfeld, Dr.-Ing. Philipp Berg, Dr. med. Oliver Beuing, Prof. Dr. Bernhard Preim

Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP, Halle
Innovationstitel: PIDcheck: Bestimmung der Anfälligkeit installierter Solarmodule für Potential-induzierte Degradation
Dr. Volker Naumann, Dr. Dominik Lausch,Dr. Nadine Schüler?

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Fachbereich Medizin, Klinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin
Innovationstitel: Künstliches Fruchtwasser und Perinatales Port-System zur Behandlung eines vorzeitigen Blasensprunges
Univ.-Prof. Dr. med. Michael Tchirikov

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Maschinenbau, Institut Maschinenkonstruktion, Lehrstuhl für Maschinenelemente und Tribologie
Innovationstitel: Tribo-X: Software zur Effizienzsteigerung von geschmierten Systemen
Prof. Dr.-Ing. Dirk Bartel, Dr.-Ing. Lars Bobach, Dipl.-Ing. Ronny Beilicke

Leibniz Institut für Neurobiologie (LIN), Magdeburg / Photonscore GmbH, Magdeburg
Innovationstitel: Ultra-empfindliche, zeitauflösende Forschungskamera
Dr. rer. nat. Werner Zuschratter, Dr. rer. nat. Ilya Kadashevich, Dr. Ing. Yury Prokazov, Dipl. Phys. Evgeny Turbin, Dipl. Phys. André Weber, Carolina Jentschke

Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP, Halle / Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kunst (HTWK) Leipzig, Architektur-Institut Leipzig / Technische Universität Dresden, Institut für Baustoffe
Innovationstitel: Solaroptimierte Photovoltaik in Carbonbetonfassaden
Prof. Dr. Jens Schneider, Prof. Frank Hülsmeier, Adrian Heller, Marko Butler

/// Innovativste Allianz
Martin-Luther-Universität-Halle-Wittenberg, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Betriebliches Informationsmanagement / Universität Regensburg / Feuerwehr Halle (Saale) / esri Deutschland GmbH, Hannover
Innovationstitel: KUBAS – Koordination ungebundener Vor-Ort-Helfer zur Abwendung von Schadenslagen
Prof. Dr. Stefan Sackmann, M.Sc. Hans Betke, M.Sc. Sebastian Lindner, Prof. Dr. Guido Schryen, Robert Pulz, Jan Halatsch

ZPVP Zentrum für Produkt‐, Verfahrens‐ und Prozessinnovation GmbH – Experimentelle Fabrik, Magdeburg
Innovationstitel: Netzwerk „Assistenz in der Logistik“
Dipl. Wirt.-Ing. (FH) M.A. Sigrid Salzer (Netzwerkmanagement)

Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS, Halle / IAB Ionenaustauscher Bitterfeld GmbH (LANXESS AG)
Innovationstitel: Antifouling-Membranspacer in Umkehrosmosemodulen zur Wasserentsalzung
Dr.-Ing. Ulrike Hirsch, Prof. Dr. rer. nat. Andreas Heilmann, M.Sc. Magdalena Jab?o?ska, Dr.-Ing. Stefan Schulze, Dr. rer. nat. Carsten Schellenberg, Dr.-Ing. Stefan Lehmann

/// Innovativste Produktentwicklung
SONOTEC Ultraschallsensorik Halle GmbH
Innovationstitel: Modulares Mess- und Prüfsystem SONAPHONE für die Instandhaltung 4.0
Dipl.-Phys. Hans-Joachim Münch, Dr. Santer zur Horst-Meyer, Prof. Dr. Peter Holstein

Trinseo Deutschland GmbH, Schkopau
Innovationstitel: Innovativer hochfunktionalisierter Styrol-Butadien-Kautschuk für rollwiderstandsarme Reifen
Dr. Michael Rössle, Dr. Dominique Thielemann, Dr. Sven Thiele

FEHA LaserTec GmbH, Bitterfeld-Wolfen
Innovationstitel: Neuartiger gütegeschalteter CO2-Laser hoher Leistung
Alexander Letzsch, Dr. rer. nat. habil. Gisbert Staupendahl

Gesellschaft für Angewandte Medizinische Physik und Technik mbH (GAMPT mbH), Merseburg
Innovationstitel: BCC 300 – ein Luftblasenanalyser für die extrakorporale Zirkulation
Dr. rer. nat. Michael Schultz, Dr. rer. nat. Ronny Habel, Prof. Dr. rer. nat. Klaus-Vitold Jenderka, Dipl. Phys. Georg Dietrich, Dipl. Phys. Robert Klaua

/// Sonderpreis: Innovativstes Start-up
exceeding solutions GmbH, Merseburg
Innovationstitel: Testsystem für den Smart Meter Rollout
Prof. Dr. Uwe Heuert, Dipl.-Ing. (FH) Oliver Punk?

SciFlow GmbH, Magdeburg
Innovationstitel: Digitale Publikationsplattform für Forschende
Dr. Carsten Borchert, Frederik Eichler, Viktor Hahn

TinkerToys GmbH, Magdeburg
Innovationstitel: Umweltfreundliches, individuelles Kinderspielzeug aus dem 3D-Drucker
Dr. Marko Jacob, Sebastian Friedrich, Tobias Klein

Indalyz Monitoring & Prognostics GmbH (IM&P), Halle (Saale)
Innovationstitel: Künstlich intelligentes Maschinenzustandsüberwachungssystem (CASIS)
Prof. Dr. rer. nat. habil. Michael Schulz, Valentin Wasner, Martin Thieme

i-bring GmbH, Magdeburg
Innovationstitel: i-depot: Home Logistic von push zu pull
Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) René Gröger, Dr.-Ing. Peter von Pokrzywnicki, Dipl. Volkswirt Mathias Pafelinsky, Elias Röhler

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Binnenwanderungsströme beeinflussen den Immobilienmarkt

Wohnraumnutzung – Wohneigentum – Stadt – Land, welche Auswirkungen hat die Wanderung? Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg

Binnenwanderungsströme beeinflussen den Immobilienmarkt

Wohnraumnutzung – Wohneigentum – Stadt – Land,von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Branden

In den letzten zwanzig Jahren haben auch die Binnenwanderungsströme – ausgelöst vor allem durch die Arbeitsplatzsuche – insbesondere in Ostdeutschland viele Mehrpersonenhaushalte geteilt. Die Brunzel Bau GmbH ist ein mittelständisches Bauunternehmen, das sich auf die Errichtung eigen genutzter Wohnräume spezialisiert hat und hauptsächlich in der Region Berlin und Brandenburg tätig ist. Langfristige und nachhaltige partnerschaftliche Zusammenarbeit ist für das Unternehmen Brunzel Bau GmbH aus Velten nicht nur im Geschäft ein wichtiger Faktor, Teamgeist zieht sich sportlich durch den Alltag. „Ziele lassen sich gemeinsam erreichen, so sieht das Unternehmen sein Engagement im Triathlon Sport, der seit vielen Jahren durch die Brunzel Bau GmbH unterstützt wird. Sportsponsoring ist ein wichtiger Bestandteil in der Unternehmensphilosophie. Neben dem Triathlon hat auch die Förderung des regionalen Sports einen hohen Stellenwert. Sport fördert besseres Verständnis und hilft bei Vermittlung von unterschiedlichen Werten und Ansichten“, erläutert Heiko Brunzel. Die Gesellschaft ist im Wandel, Stärken und Schwächen ergeben sich daraus. Wie wirkt sich der Einfluss von Binnenwanderungsströmen auf die Gesellschaft, Politik und Wirtschaft, im Besonderen den Immobilienmarkt aus? Diese Fragen stehen mit Bauunternehmer Heiko Brunzel zur Diskussion.

Bevölkerung in Deutschland: Alleinstehend – Ein Personen Haushalt

Der Wirtschaftsboom in den 1950er Jahren führte zu einem erhöhten Arbeitskräftebedarf. Der Arbeitskräftemangel führte zu Anwerbung von Gastarbeitern. Griechen, Spanier, Türken, Marokkaner, Portugiesen, Tunesier und viele weitere internationale Gastarbeiter wurden auf dem deutschen Arbeitsmarkt angeworben. Damit änderten sich Strukturen, der Lebensalltag und die Haushaltsgrößen. Familienangehörige wurden nachgeholt und die durchschnittliche Haushaltsgröße stieg. Aktuelle Studien belegen, dass die Zuwanderung von (Spät-)Aussiedlerfamilien und Familienangehörigen von in Deutschland lebenden Ausländern – die bisher die durchschnittliche Haushaltsgröße erhöht hat – rückläufig ist. (Statistisches Bundesamt: Mikrozensus 2011, Entwicklung der Privathaushalte bis 2030, Statistisches Jahrbuch 2007.)

Deutschland: Fakten und Zahlen – Familienbande und gemeinsames Familienleben

Weniger als die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland lebt in einer Familie – 2011 waren es nur noch 49,1 Prozent. Auf der anderen Seite war 2011 mehr als jede fünfte Person alleinstehend.

Mehr als jede fünfte Person war im Jahr 2011 alleinstehend (21,8 Prozent der Bevölkerung). Sie wohnten also ohne eigene Kinder und ohne Lebenspartner oder -partnerin in einem Haushalt. In einem Einpersonenhaushalt lebten dabei 19,6 Prozent der Bevölkerung (15,9 Mio. Personen). In einem Mehrpersonenhaushalt, aber ohne eigene Kinder und ohne Lebenspartner (zum Beispiel Studenten-Wohngemeinschaft), wohnten 2,1 Prozent der Bevölkerung (1,7 Mio. Personen). (Statistisches Bundesamt: Mikrozensus 2011)

Vermögen: Fakten und Zahlen – Grund- und Immobilienbesitz

Nach Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) lag das gesamte Bruttovermögen der privaten Haushalte in Deutschland im Jahr 2007 bei rund 8 Billionen Euro. Grund- und Immobilienbesitz machte dabei mit 5,3 Billionen Euro den größten Teil aus. Im Vergleich zu 2002 wuchs der Wert des Bruttovermögens um mehr als 1,1 Billionen Euro. Die Verbindlichkeiten der privaten Haushalte – vorrangig Konsumenten- und Hypothekarkredite – beliefen sich im Jahr 2007 auf gut 1,4 Billionen Euro. Nach Abzug dieser Verbindlichkeiten ergibt sich ein Nettovermögen der privaten Haushalte von insgesamt 6,6 Billionen Euro. Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin).

Bauunternehmer Heiko Brunzel weist darauf hin, dass Immobilien als langlebige Güter gelten und lokal gebunden sind. Für die Prognose der zukünftigen Wohnungsnachfrage und der Art und Weise der Nutzung ist es bedeutsam zu analysieren wie der Zusammenhang zwischen Anzahl der Haushaltsmitglieder sowie dem Durchschnittsalter und den Ausgaben für Wohnen besteht. Überraschend auftretende Nachfragen nach mehr Wohnraum können in bestimmten Regionen kurzfristig nicht bedient werden. Langfristig helfen Neu- und Umbauten die höheren Immobiliennachfragen mit Lösungsmöglichkeiten zu erfüllen. Gezielte Studien helfen die Prognosen genau dafür zu analysieren. Das Wirtschaftswachstum der Region spielt eine weitere Schlüsselrolle, um die Entwicklung der Haushaltszahlen zu ermitteln und in die Planungen aufzunehmen, erläutert der erfahrene Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

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Telemedizinische Innovation – HOME2B+ Home Monitoring of Brain and Body Functions

Telemedizinische Innovation - HOME2B+ Home Monitoring of Brain and Body Functions

(Mynewsdesk) Die Nielsen Tele Medical GmbH aus Magdeburg bringt ein drahtloses Trockenelektroden-Headset auf den MarktFür Diagnose und Therapie von neurologischen Erkrankungen sind EEGs unerlässlich. Doch die Messtechnik ist zeitaufwendig und bislang nur in einer Facharztpraxis oder Klinik anzuwenden. In Sachsen-Anhalt wird derzeit die weltweit erste drahtlose EEG-Haube speziell für klinische Anwendungen zur Marktreife geführt.

„Wir schreiben bis zu 100 EEGs im Quartal“, sagt Dr. Christiane Bertram. Sie führt im sachsen-anhaltischen Schönebeck eine Praxis für Neurologie und Psychiatrie. Die Elektroenzephalografie, kurz EEG, ist eine Methode zum Messen von Gehirnströmen. Das in der Arztpraxis aufgezeichnete EEG sei aber nur eine Momentaufnahme, sagt die Fachärztin, und gerade darin liege ein Problem. Die Herzrhythmusstörung, der Schlaganfall oder ein epileptischer Anfall würden u.a. als Symptom kurzzeitige Bewusstseinsstörungen hervorrufen, verlangen aber gänzlich unterschiedliche Therapien. „Die Gehirnströme des Patienten müssten über längere Zeit und möglichst unter gewohnter Alltagsbelastung gemessen werden“, sagt Christiane Bertram. Daran allerdings war bislang nicht zu denken. Das aufwendige Setzen einer EEG-Haube liegt bis dato allein in den erfahrenen Händen einer Medizinisch-technischen Assistentin. Die etwa 20 Elektroden müssen vorher in eine Natrium-Chlorid-Lösung gelegt werden. Die Kopfhaut wird mit Elektroden-Paste ähnlich einer Peeling-Creme vorbereitet, damit der Kontakt mit dem Elektroden-Gel hergestellt und die Gehirnströme geleitet und gemessen werden können….

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Qualitäts-Recycling-Baustoffe verbessern Klimaschutz

Qualitäts-Recycling-Baustoffe verbessern Klimaschutz

Der Bausektor gehört zu den ressourcenintensivsten Wirtschaftszweigen. Das Bundesumweltamt schätzt die in Deutschland vorhandene Bausubstanz, zu der beispielsweise Brücken, Straßen, Wohnhäuser, Bürotürme oder Bahnanlagen zählen, auf über 28 Milliarden Tonnen Material. Davon werden jährlich zirka 200 Millionen Tonnen auf Baustellen herausgebrochen und 500 Millionen Tonnen jedes Jahr neu aufgebaut. „Zahlen, die deutlich machen, dass die Bausubstanz und Infrastruktur im gesamten Bundesgebiet weiter im Wachstum ist“, so Walter Feeß.

Für den Träger des Deutschen Umweltpreises und Geschäftsführer der Heinrich Feeß GmbH & Co. KG mit Sitz in Kirchheim/Teck, steht deshalb außer Frage, dass insbesondere die öffentliche Hand – als größter Bauherr – stärker auf geprüfte, güteüberwachte und zertifizierte Recyclingbaustoffe zurückgreifen sollte. Schließlich leistet eine effiziente Ressourcennutzung in Kombination mit einem intelligenten Mix aus Primär- und Sekundärrohstoffen einen nachhaltigen Beitrag zu den auf dem Bonner Weltklimagipfel formulierten Zielen. Umweltministerin Barbara Hendricks plädierte im Vorfeld der Konferenz für mehr Zusammenarbeit beim Klimaschutz auf regionaler Ebene: Fast die Hälfte der weltweiten Treibhausgasemissionen entstünden in Städten, sodass diese auch Teil der Lösung sein müssten. Doch dabei muss der Bausektor als ressourcenintensivster Wirtschaftszweig und größter Abfallverursacher künftig eine stärkere Berücksichtigung finden, wie Walter Feeß betont.

Der Einsatz von Recyclingbaustoffen, die in nahegelegenen Ballungsräumen aus dem Rückbau von Gebäuden gewonnen und verbrauchsnah bei Bauvorhaben Verwendung finden, kann einen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten. Das zeigen allein die mehr als 28 Milliarden Tonnen an Baustoffen, die bundesweit aktuell in unseren Siedlungen und der gesamten Infrastruktur stecken. Um diese enormen Materialmengen verbauen zu können, waren zirka 35 Millionen Lkw-Fahrten notwendig, rechnet Walter Feeß vor. Für ihn steht damit außer Frage: Verbrauchsnah gewonnene Recyclingbaustoffe sorgen für kurze Transportwege, senken die Verkehrsbelastung, den Kraftstoffverbrauch, den CO2-Ausstoß sowie die Feinstaub- und Stickoxidbelastung. „Unsere Städte bilden ein riesiges, menschengemachtes Rohstofflager, dessen Potenziale häufig unterschätzt werden“, so Feeß. „Dabei trägt ihre nachhaltige Nutzung dazu bei die Laufzeit von Abbaustätten zu verlängern und die Rohstoffsicherheit nachfolgender Generationen zu gewährleisten.“

Seit 12 Jahren versucht der Umweltausschuss des Bundesrates eine bundeseinheitliche Regelung auf den Weg zu bringen, die den Grundwasser- und Bodenschutz mit einer hohen Recyclingquote für mineralische Ersatzbaustoffe in Einklang bringt. Rund 40 Millionen Euro sind nach Angaben des Industrieverbandes Steine und Erden (ISTE) Baden-Württemberg in Forschungen geflossen, die den Stand der Technik im Bereich Verwertung und Verfüllung evaluiert haben. Doch anstatt wie angekündigt vor den Wahlen im September die Mantelverordnung zu verabschieden, hat der Umweltausschuss des Bundesrates die Abstimmung erneut auf unbestimmte Zeit vertagt, wie Walter Feeß bedauert.
Die Tatsache, dass nach mehr als einem Jahrzehnt, ein bundesweiter Flickenteppich an unterschiedlichen Länderregelungen auf unbestimmte Zeit fortgilt, ist angesichts der auf dem Bonner Weltklimagipfel formulierten Zielsetzungen in punkto Klima- und Umweltschutz für Feeß nur schwer nachvollziehbar. Unsicherheiten und rechtliche Bedenken im Bereich von Ersatzbaustoffen bleiben damit für Bauherren weiter bestehen. Ebenso der Nutzungskonflikt zwischen vorsorgendem Bodenschutz, vorsorgendem Grundwasserschutz und Kreislaufwirtschaft, der sich noch weiter verschärfen wird. „Außerdem läuft die EU-Diskussion zur Umweltverträglichkeit von Bauprodukten weiter – ohne einheitliche Position Deutschlands“, bilanziert Walter Feeß, der bedauert, dass „die Potenziale, die der Bausektor bei einer ganzheitlichen Lösungsfindung für den Klima- und Umweltschutz bietet, nur zögerlich erkannt und genutzt werden.“

Schließlich wirbt die Politik immer intensiver beim Konsumenten das Auto stehen zu lassen, wohnortnah einkaufen und damit Kraftstoff zu sparen, was den CO2-Ausstoß und zugleich auch die vieldiskutierte Feinstaub- und Stickoxidbelastung senkt. Andererseits werden Primärrohstoffe, die dezentral in Abbaustätten gewonnen werden über weite Strecken zur Baustelle transportiert, während auf eben dieser Baustelle wertvolle Rohstoffe lagern, die an Ort und Stelle problemlos wieder verbaut werden könnten. „Ökobilanziell betrachtet ist das absolut sinnvoll“, so Walter Feeß. „Wenn der CO2- und Feinstaub-Rucksack tatsächlich kleiner werden soll, dann führt kein Weg an der Bauwirtschaft vorbei. Wer grün denkt, sollte auch grün bauen. Der Schlüssel dazu liegt in der Mantelverordnung.“

Für Rückfragen und Interviews steht Walter Feeß Medienvertretern jederzeit zur Verfügung. Der Geschäftsführer der Heinrich Feeß GmbH & Co. KG lädt Journalisten auf sein Betriebsgelände in Kirchheim/Teck ein, wo sich nicht nur der Einsatz innovativer Recyclingmethoden, sondern auch die ökologisch sensible Rohstoffgewinnung mit Hilfe einer Bodenwaschanlage hautnah erleben lässt.

Mit rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört Feess zu den leistungsstarken Erdbauunternehmen in der Region. Zu dem stets auf modernem Stand der Technik gehaltenen Maschinen- und Fuhrpark gehören rund 30 LKW, über 50 Baumaschinen ab 8 Tonnen Einsatzgewicht und mehrere kettenmobile Brecher- und Siebanlagen.

Firmenkontakt
Heinrich Feeß GmbH & Co. KG
Michael Hallwachs
Heinkelstraße 2
73230 Kirchheim u. Teck
07021985949
michael.hallwachs@feess.de
http://www.feess.de

Pressekontakt
Haußmann Pressedienst
Daniela Haußmann
Hirschplanweg 5
72636 Frickenhausen
07022217136
daniela.haussmann@t-online.de
http://www.haussmann-presse.com

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Fit für den Transport der Zukunft: Der Ford Unternehmer Workshop

Fit für den Transport der Zukunft: Der Ford Unternehmer Workshop

Fit für den Transport der Zukunft:  Der Ford Unternehmer Workshop

(NL/7869383128) KÖLN, 15. November 2017 Mehr als 90 Prozent aller Kaufentscheidungen sind durch eine Online-Rezension beeinflusst. Drei von vier Millennials werden aktiv, nachdem sie einen Post auf Facebook gesehen haben. Und mit einem Wachstum von fast sechs Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2017 ist der E-Commerce ein stark wachsender Bereich.

Trends wie Autonomes Fahren, Elektromobilität und Carsharing zwingen die Unternehmen zur Digitalisierung, denn all diese Angebote setzen auf Apps und das Internet. Von diesen Verän-derungen profitiert nur, wer jetzt die digitalen Grundlagen legt. Nur dann steht er morgen in der Google-Suche auf Seite eins; wird häufiger beauftragt, weil die Kunden das bequeme Bezahlen mit dem Smartphone schätzen und auch bewusster wahrnehmen. Deshalb hat Ford den Unternehmer Workshop gestartet, um kleinen und mittelständischen Unternehmen Hilfe beim Wechsel in die digitale Welt zu geben. Mit dabei sind auch Partner wie Facebook und Google.

In Seminaren und Coachings vermitteln die führenden Anbieter in Ihrem Bereich alles Wissens-werte um sich bestens digital zu positionieren: So verrät Facebook unter anderem, warum ein Hochkantvideo mehr Erfolg hat. Google gibt Hinweise, um auf der Websuche auf Nummer eins zu landen immerhin informieren sich 94% aller Onlinekäufer zuerst online. Die Ford-Experten liefern wichtige Tipps zu den gesetzlichen Regelungen für den Warentransport, während Sage Pay bei einer effizienteren Online-Bezahlung unterstützt.

Kleine und mittelständische Unternehmen erfahren durch die Experten vor Ort, wie der digitale Auftritt und eine zeitgemäße Flotte den Erfolg ihres Unternehmens beeinflusst und wie sie den besten Nutzen daraus ziehen. Zudem können sich Interessierte über die Nutzfahrzeugpalette von Ford informieren und diese vor Ort testen.

Der Aktionstag für kleine und mittelständische Unternehmen findet am 25. November 2017 im ADAC Fahrsicherheitszentrum Weilerswist (Osttangente 1, 53919 Weilerswist) von 10:00 – 16:00 Uhr statt.

Interessierte Unternehmen können sich hier kostenlos registrieren: https://www.eventbrite.de/e/ford-unternehmer-workshop-registrierung-37869776521.

Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.
Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

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Neue Wege für Diabetiker: Intelligente Sohle misst Druck und Temperatur

Neue Wege für Diabetiker: Intelligente Sohle misst Druck und Temperatur

(Mynewsdesk) Magdeburger Unternehmen „Thorsis Technologies“ vernetzt Forschung und Anwender

Schlaue Sohle als Soforthilfe für Diabetiker

Sie sieht unscheinbar aus, wie sie auf dem Tisch liegt. Der Geschäftsführer der Thorsis Technologies GmbH, Thorsten Szczepanski, nimmt eine Sohle in die Hand und beweist mit den ersten Sätzen, dass mehr in ihr steckt, als man auf den ersten Blick vermutet. „Diese Sohle kann Diabetikern das Leben erleichtern und Lebensqualität zurückgeben.“ Denn diese Sohle ist „schlau“. Sie ermittelt kontinuierlich Druck- und Temperaturverteilung am Fuß und hilft, Fehlbelastungen zu erkennen und Träger zu warnen. Die Idee, mittels einer Einlegesohle, zu messen, was gerade falsch läuft, ist zwar nicht neu. Aber das Magdeburger Unternehmen hat durch die Kombination von Druck- und Temperaturmessung trotzdem etwas Neues auf den Weg gebracht. Wie eine herkömmliche Sohle ist auch die von Thorsis im Drei-Schicht-System – Sohlenkern, Weichbettung und Schutzbezug – aufgebaut. Die Intelligenz steckt in der Mitte: In einer dünnen Schicht mit textilen Drucksensoren, die leicht aufgeklebt werden kann – von Herstellern oder auch von orthopädischen Schuhmachern. Die intelligente Elektroniklösung wird derzeit direkt im Unternehmen gefertigt. Auch der Kern wird hier gefräst. Die Rohlinge werden geliefert. Schicht für Schicht wird daraus eine Soforthilfe für Diabetiker.

Punktlösung für ein großes Bedarfsfeld

Dass der Bedarf für solche Lösungen vorhanden ist, lässt sich schon an der Zahl der Patienten ablesen. Mehr als eine Million allein in Deutschland müssen beispielswiese mit der Diagnose Polyneuropathie leben – leiden also unter Missempfindungen wie Kribbeln oder Brennen in den Füßen oder an Sensibilitätsstörungen. Das heißt, sie spüren Berührung, Temperatur oder Schmerz nur noch vermindert oder gar nicht mehr. Diese schlechtere Wahrnehmung von krankhaften Veränderungen an den Füßen und auch die höhere Wahrscheinlichkeit von Durchblutungsstörungen führen häufig zu Amputationen. Es gibt viele Krankheitsbilder bei Menschen, die unter Diabetes leiden, zusammengefasst werden sie unter dem Begriff „diabetisches Fußsyndrom“. Allen gemeinsam ist, dass sie Komplikationen auslösen können und bei einer zu späten oder ungenauen Behandlung eine extreme Belastung darstellen. Die ersten produzierten und eingesetzten Einlegesohlen, zeigen: Sie funktionieren so ideal wie einfach.

Denn werden Patienten gewarnt…

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Cleantech – Stärkung der Innovationen in Ostdeutschland

(Mynewsdesk) Veranstaltung bietet Informationen über Förderprogramme für umweltfreundliche Innovationen in Unternehmen Die gemeinsame Veranstaltung der Cleantech Initiative Ostdeutschland (CIO), der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), der Energieagentur des Landes Sachsen-Anhalt mbH(LENA) und der Investitions- und Marketinggesellschaft des Landes Sachsen-Anhalt mbH (IMG) bietet Informationen über aktuelle Förderprogramme von Land, Bund und EU für umweltfreundliche Innovationen in Unternehmen.

Auf dem Programm stehen beispielsweise Informationen zum neuen Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand ZIM, die Fördermöglichkeiten der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, die Förderprogramme der EU aus dem Programm HORIZON2020, die Förderprogramme der Investitionsbank Sachsen-Anhalt, das Bundesförderprogramm für Elektromobilität und Ladesäuleninfrastruktur sowie die Forschungsförderung für Energieeffizienz und erneuerbare Energien im 6. Energieforschungsprogramm der Bundesregierung.

Kompetente Vertreter/innen aller Partner der Veranstaltung stehen während des gesamten Tages zu Gesprächen zur Verfügung.

Konkrete Praxisbeispiele veranschaulichen die erfolgreiche Inanspruchnahme der Förderprogramme: „Spachtelmasse aus mineralischen Recyclingmaterialien“, die „Herstellung und Anwendung einer Erdwärmesonde mit hohem Wärmeübertragungsvermögen als Ringrohrerdwärmesonde“ oder „Wasserreinigung ohne Chemie“ sind Themenbeispiele. Besonders im Fokus steht die praktische Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen in Unternehmen.

Die Veranstaltung findet statt:
am Mittwoch, den 15. November 10.00 bis 16.00 Uhr
Im Guericke Zentrum Magdeburg
Schleinufer 1
39104 Magdeburg

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten bitte an info@cleantech-ost.de

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Mitarbeiter- und Selbstmotivation ist machbar

Dr. Joachim von Hein legt anregenden Ratgeber für neue Führungskräfte in KMU vor

Mitarbeiter- und Selbstmotivation ist machbar

Ein neuer Motivationsratgeber für frisch gbackene Führungskräfte

Auf über 100 Seiten hat der praxiserfahrene Dozent und Personalberater, Dr. Joachim von Hein aus Hannover, seine Erfahrungen in leicht verständlicher Form zusammengetragen. Mit dieser Lektüre können sich frisch gebackene Führungskräfte, die über Nacht überraschend eine Leitungsfunktion bekommen, zumindest vor den schlimmsten Fehlern bewahren.

In eindrucksvollen Beispielen schildert der Ratgeber, wie unterschiedlich Menschen auf Belohnungen reagieren: Manche freuen sich beispielsweise überhaupt nicht über mehr Geld, weil sie entweder „zu Hause“ oder beim Finanzamt ein Großteil davon abgeben müssen. Andere wiederum haben mit dem Druck Probleme, der durch ein Belohnungs- oder Prämien-System ausgelöst wird.

In 160 Beispielen beschreibt der Autor, wie die Beschäftigten auf äußere Motivationsanreize reagieren und was für Alternativen es durch psychologische Leistungsförderung gäbe.

16 Hausaufgaben regen die Leserinnen und Leser an, sich konkrete Gedanken zur Umsetzung zu machen, bei welchen Mitarbeitenden welche Motivationsinstrumente optimalerweise einzusetzen sind. Manchmal ist es auch nötig, zunächst bestimmte Voraussetzungen zu schaffen, damit die Maßnahmen zur Mitarbeiter- und Selbstmotivation nicht „nach hinten“ losgehen.

Zur besseren Umsetzbarkeit der vielen Tipps sind die wichtigsten Erkenntnisse aus jedem der zehn Kapitel am Ende der jeweiligen Abschnitte zusammengefasst. Über 30 Fotografien lockern zusätzlich die Lektüre auf.

Der besondere Reiz des Ratgebers besteht in den vielen Beispielen und Anregungen, wie im Arbeitsalltag den Mitarbeitern ganz unkompliziert – und möglichst unter vier Augen – gedankt werden kann – teilweise verbunden mit einer kleinen materiellen Belohnung.

Zum Abschluss geht der Ratgeber auf spezielle Motivationsprobleme ein, beispielsweise Mobbing, Burnout und Stress. Zum letzteren Thema gibt es ein konkretes Anti-Stress Programm mit zehn unmittelbar wirksamen Maßnahmen für den Alltag.

Ein Vorwort von Unternehmensberater Kai Bernhardt, Arbeits- und Organisationspsychologe aus Springe bei Hannover rundet die Darstellung ab. Der Ratgeber ist bei Amazon als eBook unter der „Kindle Edition“ für 9,95 EUR http://tinyurl.com/Mitarbeitermotivation-eBook auf jedes Smartphone runterzuladen oder zum gleichen Preis als Taschenbuch unter „CreateSpace“ http://tinyurl.com/Mitarbeitermotivation-TBuch zu beziehen.

Für weitere Fragen oder Auskünfte steht der Autor, Dr. Joachim von Hein, persönlich zur Verfügung, entweder unter der Telefonnummer 0511 6461 1588 oder per E-Mail info@jvhein.de, Homepage: www.Starterboerse.de

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Dr. Joachim von Hein,
PR-Berater, Texter Speaker und Netzwerker,
seit über 20 Jahren Dozent, Berater, Prüfer und Prüfungscoach
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Kontakt
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Marktführende FinTech-Unternehmen aus dem DACH-Raum auf globaler RegTech 100 aufgeführt

RegTech-Innovationen florieren in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mehrere Unternehmen aus der Region sind auf der RegTech 100-Liste aufgeführt, die die weltweit innovativsten Unternehmen aufführt, die jedes Finanzinstitut im Jahr 2018 kennen sollte.

RegTech, die Abkürzung für regulatorische Technologie, ist ein schnell wachsender Sektor im FinTech-Bereich. Er wird von führenden Technologieunternehmen besetzt, die Lösungen für Banken und Finanzinstitute entwickeln, um diesen dabei zu helfen der zunehmenden Belastung durch die Regulierung ihrer Geschäftstätigkeit zu begegnen.

Es wird erwartet, dass die Entwicklung dieser Lösungen in den nächsten Jahren enorme Auswirkungen im zweistelligen Milliardenbereich haben wird. RegTech wird es Finanzinstituten ermöglichen, erhebliche Einsparungen zu erzielen, indem sie durch die Verbesserung ihrer Servicefähigkeiten die Effizienz ihrer Compliance-Prozesse erhöhen und den Umsatz steigern.

Die RegTech 100-Unternehmen wurden von einer Gruppe von Branchenexperten ausgewählt, die eine von FinTech Global, einem Daten- und Forschungsunternehmen, durchgeführte Analyse von 416 RegTech-Unternehmen auswerteten. Die DACH-Unternehmen Compendor, Finform und Kompany wurden für ihre fortschrittlichen Technologielösungen gewürdigt und ausgezeichnet.

Compendor mit Sitz in Frankfurt am Main nutzt eine Technologie, um die neuesten Gesetzesänderungen und die Auswirkungen auf Kundenorganisationen effizient und kostengünstig zu verfolgen.

Finform mit Sitz in Bern ermöglicht die effiziente Verarbeitung und Echtzeitüberprüfung von formell Compliance-relevanten Dokumenten.

Kompany mit Hauptsitz in Wien bietet einen Zugriff in Echtzeit auf offizielle und maßgebliche Handelsregisterinformationen, einschließlich Unternehmensanmeldungen für mehr als 100 Millionen Unternehmen in mehr als 150 Ländern.

Eine vollständige Liste der RegTech 100 finden Sie unter www.RegTech100.com. Eine detaillierte Analyse der DACH-Märkte und des Weltmarktes wird im Global RegTech Review geboten, der von FinTech Global erstellt wird und für eine begrenzte Anzahl von Direktkunden erhältlich ist.

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Richard Sachar
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