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Hahn Fertigungstechnik: Tradition verpflichtet

Emsländischer Fleiß und was sich in Jahrhunderten daraus entwickelt hat – ein Zwischenruf von Norbert Hahn, Papenburg/Emsland in Niedersachsen

Hahn Fertigungstechnik: Tradition verpflichtet

Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg

Der Mensch prägt die Landschaft Niedersachsens: Im Emsland die Moore und deren Erschließung. Spuren, wohin der Blick schaut. Wer versucht, die Besonderheiten der Landschaft in Vergangenheit und Gegenwart nachzuspüren begegnet Menschen, deren Vorfahren, seit Jahrhunderten gestalterisch in der emsländischen Landschaft tätig waren. Wie die Natur den Menschen formt, der in ihr lebt und ihn zum Emsländer macht, hat der Emsländer das Bild der Heimat geformt und geprägt.

Erschließung durch Fleiß und Tatendurst

„Emsland – unberührte Natur, das ist eher ein Trugbild, auch wenn die Idylle, die Urwüchsigkeit der Landschaft gelobt werden. Das moorige, nasse Emsland musste erschlossen werden. Das war Voraussetzung für die wirtschaftliche Entwicklung“, erläutert Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg. Die Landwirtschaftsgeschichte des Emslandes bildet die Urbarmachung ab. Irgendwann vor Jahrhunderten trat aus der bäuerlichen Familie, die sich selbst genügte, eine industrielle Revolution hervor. Einzelne Handwerker und Kaufleute sind aus diesen Familien ausgeschieden und haben ihr Gewerbe als Dienstleistungsbetrieb verselbstständigt. Das war ein langer Prozess – mit vielen Übergängen von Lohn-, Nebenerwerbs- oder Saisonbetrieb zu den selbstständigen Zünften, Gilden und in Ämtern eingebundenen Handwerkern oder Kaufleuten bis hin zum modernen Betrieb.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen und steht für die emsländische Tradition. Stetiger Tatendurst nach Weiterentwicklung und Innovation etabliert die Hahn Fertigungstechnik GmbH als Problemlöser im Maschinenbau.

Geschichte des Emslandes

Die industriell-gewerbliche Wirtschaft des Emslandes entwickelte sich seit Beginn des 19. Jahrhunderts stürmisch. Das Emsland hatte im Jahre 1800 ca. 50.000 Einwohner. Darauf entfielen auf Papenburg im Jahr 1803 circa 2.200 und im Jahre 1807 circa 2.900 Einwohner. Aus den Siedlungen wie Lingen, Meppen, Haselünne entwickelten sich gewerbliche Schwerpunkte. Die Papenburger nutzten die wesentlichen Lebensadern des Emslandes, die schiffbare Ems, die Hase, für eine gewerbliche Entwicklung. Zielstrebig hatten die Kolonisten unter dem Landesherrn Dietrich von Velen im 17. und 18. Jahrhundert den Torfabbau betrieben und gleichzeitig Kanäle ins Moor hinein- und zur Ems hinausgebaut. Auf den Kanälen wurde der Torf über die Ems hinweg transportiert und verkauft, während auf der Rückfracht vor allem Ziegel für den Hausbau und Stalldünger für die Landwirtschaft und Kaufmannsgüter zurückkamen. Auf dem Höhepunkt der Konjunktur gab es in Papenburg 17 Schiffszimmerwerften, auf denen jährlich bis zu 60 Schiffe gebaut wurden. Papenburg war eine Fehnkolonie und entwickelte sich stetig weiter. Während Teile der Bevölkerung z.B. nach den USA auswanderten, versuchten andere ihr Glück im unwirtlichen Emsland, um das Land urbar zu machen. Der Erfolg machte stolz. So schreibt das Universallexikon Oekonomische Encyklopädie von Krünitz 1856: „Jede Pflanze, jeder Strauch, jeder Baum von ihm oder seinem Vorfahr gepflanzt, ist ihm wichtig. Nie hört man einen Vehn=Bewohner anders, als mit Enthusiasmus von seinem Wohnorte reden.“

Das 19. Jahrhundert brachte im weiteren Verlauf einen gewerblichen Aufschwung für das Emsland durch die politische Entwicklung und den Anschluss an das großräumige Verkehrsnetz. Durch die politische Zusammenfassung des ganzen Emslandes einschließlich der Grafschaft Bentheim im Königreich Hannover 1850 fielen die inneren Zollgrenzen weg. Als sich Hannover 1854 endlich dem Deutschen Zollverein anschloss, wuchs der Handel im gesamten Reichsgebiet. Weitere Beschränkungen fielen weg.

Tatendurst nach der Urbarmachung ist typisch für das Emsland

Dieser Geist ist heute noch spürbar: Zukunftsoptimismus, Verwurzelung in der Heimat, Familiensinn und Bautätigkeit. „Hinter dem Erfolg unseres Unternehmens stehen qualifizierte und gut ausgebildete Mitarbeiter. Das Mitarbeiterteam macht aus Ideen erfolgreiche Produkte und aus Problemstellungen unserer Kunden spezifische Problemlösungen. Zerspanungs-, Konstruktionsmechaniker und Teammitstreiter für die Abteilung Instandsetzung und Fertigung sind willkommen, um weiterhin zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens zu zählen. Das Ziel ist täglich und in Zukunft kontinuierlich an der Stärkung des Unternehmens und deren Konzepte zu arbeiten“, erläutert Norbert Hahn seine Motivation. Als Familienbetrieb 1979 gestartet, wurde im Jahr 2000 die Abteilung „Zerspanungstechnik“ als Hahn Fertigungstechnik ausgegliedert und beschäftigt heute rund 50 Mitarbeiter.

Papenburg ist bekannt für die Meyer Werft, für riesige weltweit bekannte Schiffe, für seine Industrie- und Gewerbefirmen und für die Möglichkeit, dass sich jeder ein Einfamilienhaus leisten kann. Die Besonderheit der Lebens- und Familienfreundlichkeit im Emsland verdanken die heutigen Generationen dem Fleiß und der Tatkraft der Kolonisten. Papenburg lässt Visionen zur Wirklichkeit werden.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
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+49 (0)4961 6224
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Großes Interesse am Wirtschaftsstandort Schweiz

Deutsche Unternehmen profitieren von Expertenwissen

Großes Interesse am Wirtschaftsstandort Schweiz

Der Wirtschaftsstandort Schweiz wird bei deutschen Unternehmern immer beliebter

Stuttgart, 17. Oktober 2018.
Der Wirtschaftsstandort Schweiz wird bei deutschen Unternehmern immer beliebter. Das beweist auch die große Nachfrage nach dem „Turmgespräch“ in Stuttgart, das der Swiss Business Hub Germany, die offizielle Wirtschaftsförderung der Schweiz in Deutschland, am 17. Oktober anbietet. Deutsche und Schweizerische Business-Entscheider treffen sich zum Erfahrungsaustausch auf dem Fernsehturm. Haupthemen: Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und Innovationskraft. Die Schweiz gilt hier als führend, schließlich sind die Eidgenossen auch als Land der Erfinder bekannt. Mehr als 50 Unternehmen, überwiegend aus der Region Stuttgart, aber auch aus ganz Deutschland haben sich zum „Turmgespräch“ angemeldet. „Wir sind ausgebucht“, verkünden die Veranstalter. Schon jetzt planen sie eine Folgeveranstaltung. „Wer mehr wissen möchte oder keinen Platz mehr bekommen hat, kann im Januar an einem Workshop teilnehmen oder eine persönliche Beratung bekommen“, so Britta Thiele-Klapproth, Leiterin des Swiss Business Hub.

Zum Fachgespräch auf dem Fernsehturm in Stuttgart sind prominente Redner geladen: Neben Hanspeter Fässler, dem Mitgründer und Vorstandsvorsitzenden der ANYbotics AG, ein Unternehmen, das sich auf Mobilität und Services mittels Robotern spezialisiert hat und Bruno Aregger, der gerade von einer Reise aus dem Silicon Valley zurückgehrt ist, sind auch Vertreter mehrerer Kantone sowie Unternehmer geladen, die seit längerem in der Schweiz erfolgreich sind. „Der Schweizer Markt ist interessant und bietet viele Vorteile. Neben einer exzellenten Infrastruktur sind dies vor allem eine wirtschaftsnahe und serviceorientierte Verwaltung, mittelständisch geprägte Wirtschaftsräume sowie herausragende Hochschulen und Forschungseinrichtungen“, macht Thiele-Klapproth deutlich. Das sei die optimale Basis für innovative Unternehmen und Startups.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.
Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.
Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de

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Metropolregion Rheinland – Das Rheinland stellt die richtigen Weichen für die Zukunft

Rund 200 Gäste beim ersten Parlamentarischen Abend der Metropolregion Rheinland in Berlin

Metropolregion Rheinland - Das Rheinland stellt die richtigen Weichen für die Zukunft

v.l.: Dr. Ernst Grigat, Sebastian Lange, Thomas Hendele, Thomas Geisel, Ronald Pofalla, Hendrik Wüst

Das Rheinland, als Wirtschaftsmotor Nummer 1 in Deutschland, positionierte sich jüngst mit einer starken Stimme im politischen Berlin. Am 26. September lud der Verein Metropolregion Rheinland zu seinem ersten Parlamentarischen Abend in die NRW-Landesvertretung in Berlin ein. Unter dem Titel „Das Rheinland im Herzen Europas – Mobilität zukunftssicher ausbauen“ diskutierten Vertreter aus Politik, Verkehr, Logistik, Industrie, Handwerk und Mittelstand über die Notwendigkeit einer leistungsfähigen und den Ansprüchen gerecht werdenden Mobilitätsstrategie und Infrastruktur. Leistungsfähige Verkehrssysteme sind das Rückgrat einer wirtschaftlichen Entwicklung. Nur wenn rechtzeitig die richtigen Weichen gestellt werden, können auf Dauer Wettbewerbsfähigkeit, Wohlstand und Arbeitsplätze der Metropolregion Rheinland erhalten bleiben.

Ehrengäste und Redner waren der NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst sowie der Deutsche Bahn-Infrastruktur-Vorstand, Ronald Pofalla.

Das Rheinland steht vor einer Reihe an wichtigen Investitionen in die bestehende Verkehrsinfrastruktur. „Der Ausbau des Bahnknotens Köln ist sowohl für den öffentlichen Schienenpersonennahverkehr im Rheinland als auch für den Fern- und Güterverkehr eines der wichtigsten Projekte. Durch weitere Elektrifizierung, zusätzliche Gleise und eine Verdichtung der Taktung wird der Verkehrsfluss deutlich besser“, sagte Minister Wüst. Neben weiterer wichtiger Ausbauprojekte in der Region wie z.B. dem RRX, der A1-Brücke bei Leverkusen oder der Brücke Neuenkamp bei Duisburg sei es auch das Ziel, die einzelnen Verkehrsträger besser miteinander zu vernetzen.

Mit einer Rekordsumme von 9,3 Milliarden Euro investiert die Bahn 2018 so viel wie noch nie zuvor in die deutsche Eisenbahninfrastruktur. Und dennoch: „Es ist wichtig, langfristig das Schienennetz auch in der Metropolregion Rheinland leistungsfähiger und zukunftssicherer zu machen,“ bekräftigte Ronald Pofalla, DB-Infrastrukturvorstand. Für ihn sind Investitionen in die Eisenbahninfrastruktur ohne Alternative, wenn es um die Wettbewerbsfähigkeit der Region geht. „Wir müssen gemeinsam die Schiene stärken. Damit wir die Klimaschutzziele in Deutschland im Verkehrssektor überhaupt erreichen können, bedarf es einer stärkeren Fokussierung auf die Schiene. Dafür müssen wir aber weite investieren und das Bahnfahren noch attraktiver machen – auch hier im Rheinland.“

Eine spannende Podiumsdiskussion über die Anforderungen an die Mobilität im Rheinland führten der Vorsitzende der Metropolregion Rheinland, Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel, der Präsident des Landkreistages Nordrhein-Westfalen, Mettmanns Landrat Thomas Hendele und der Leiter des Public Affairs Büros der REWE Group in Berlin, Sebastian Lange. Dabei waren alle sich einig, dass es intensiver Anstrengungen bedarf um die Infrastruktur an die wachsenden Verkehrsströme anzupassen.

„Zunehmender Pendlerverkehr entlang der Rheinschiene, immer mehr Warenverkehr, der von den ZARA-Häfen (Zeebrügge in Belgien, Amsterdam und Rotterdam in den Niederlanden und Antwerpen in Belgien) kommend durch das Rheinland transportiert wird, sowie deutlich steigender Quellverkehr überlasteten die vorhandene Infrastruktur zunehmend“, erklärt der Vorsitzende des Metropolregion Rheinland e.V., Oberbürgermeister Thomas Geisel. „Die Landes- und Bundespolitik muss jetzt die richtigen Entscheidungen treffen und Weichen stellen, um unsere Infrastruktur zukunftsfest zu machen. Das Rheinland ist Wirtschaftsmotor Nr.1 in Deutschland. Damit das so bleibt, haben wir einen Forderungskatalog erarbeitet und diesen den politischen Entscheidern des Rheinlandes zur Verfügung gestellt.“ Es sei die gemeinsame Verantwortung, die Metropolregion Rheinland auch in Zukunft auf der Erfolgsspur zu halten. Dazu brauche man Entschlossenheit in der Umsetzung.

Im Anschluss an die Diskussionsrunde nutzten die rund 200 geladenen Gäste die Gelegenheit, sich direkt mit Fachleuten an den Informationsständen der Metropolregion Rheinland, des NVR (Zweckverband Nahverkehr Rheinland), der IIR (IHK Initiative Rheinland) und der Regionalmanagements Düsseldorf/Mettmann, Niederrhein und des Bergischen Städtedreiecks auszutauschen.

.Die Metropolregion Rheinland zählt mit rund 8,5 Millionen Einwohnern mehr als zehn Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Sie umfasst räumlich 23 Kreise und kreisfreie Städte sowie die Städteregion Aachen und den LVR in den Regierungsbezirken Düsseldorf und Köln in Nordrhein-Westfalen. Mitglieder des Vereins sind darüber hinaus die sieben Industrie- und Handelskammern und drei Handwerkskammern des Rheinlands.

Der gleichnamige Verein hat das Ziel, die Zusammenarbeit im Rheinland auf politischer, wirtschaftlicher und der Ebene der Verwaltung zu intensivieren und so das Rheinland als Metropolregion von europäischer Bedeutung im nationalen, europäischen und globalen Wettbewerb zu positionieren, das Rheinland als Wohn- und Wirtschaftsstandort noch attraktiver zu gestalten und die Wahrnehmung als Region nach innen und außen zu stärken.

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BITMi überreicht Minister Pinkwart Stellungnahme zur Digitalstrategie NRW

BITMi überreicht Minister Pinkwart Stellungnahme zur Digitalstrategie NRW

BITMi-Präsident Grün überreicht Minister Pinkwart die Stellungnahme

– BITMi begrüßt Digitalstrategie NRW sowie das Verfahren der öffentlichen Beteiligung
– Verband schlägt konkrete Schritte in 6 Bereichen vor
– Augenmerk liegt auf Wirtschaft, Bildung, vernetzter Mobilität, digitaler Verwaltung, Breitbandausbau und Datenrecht

Aachen, 26. September 2018 – Am Montag überreichte Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), dem Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie NRW Prof. Dr. Andreas Pinkwart eine Stellungnahme des BITMi zur Digitalstrategie NRW.

Eine erfolgreiche Digitalisierung kann nur funktionieren, wenn sie von der Gesellschaft getragen wird und Rahmenbedingungen für die Wirtschaft bestehen, die ein lebendiges digitales Ökosystem ermöglichen. Die Strategie für das digitale Nordrhein-Westfalen der Landesregierung liefert hierzu wichtige Ansätze, auch begrüßt der BITMi das Verfahren der Entwicklung der Digitalstrategie in einem mehrstufigen Prozess mit Beteiligung und Teilhabe der Öffentlichkeit.

Der Bundesverband IT-Mittelstand wünscht sich mehr konkrete und gezielte Maßnahmen in der finalen Digitalstrategie NRW, nimmt daher Stellung und fordert konkrete Schritte in den Bereichen Wirtschaft, Bildung, vernetzte Mobilität, digitale Verwaltung, Breitbandausbau und Datenrecht.

BITMi Forderungen Wirtschaft und Breitbandausbau

„Die Förderung des Breitbandausbaus ist nach wie vor grundlegend für digitales Vorankommen. Daher ist es auch zwingend notwendig, dass das Land hier eine strategische Führungsrolle einnimmt und einen wirklich konkreten Umsetzungsplan als Leitfaden und Orientierung für Kommunen erarbeitet“, empfiehlt Grün, der auch im Beirat Digitale Wirtschaft NRW vertreten ist und die Landesregierung bei der Umsetzung ihrer Agenda für die digitale Wirtschaft berät.

„Wichtig ist jedoch, sich nicht nur auf die Infrastruktur zu konzentrieren, sondern auf die Innovation durch Startups und Mittelstand auf der Infrastruktur. Neben der Förderung von Startups muß auch die Förderung der Digitalisierung des Mittelstandes mehr in den Fokus genommen werden“, so Grün. Nach Auffassung des Verbandes müssen transdisziplinäre Ansätze unterstützt werden, um die digitale Transformation in der NRW Wirtschaft insgesamt durch systematische Entwicklung und Einführung neuer digitaler Geschäftsmodelle anzutreiben. Nur wenn Bildung, Gründung und Wachstum zusammengedacht werden, kann die digitale Transformation gelingen.

Zur Verbesserung der Kapitalausstattung von Startups könnte beispielsweise die Aufmerksamkeit von Wagniskapitalgebern durch eine Sonderwirtschaftszone für ICOs über Blockchain-Technologie auf NRW gelenkt werden.

Grundsätzlich begrüßt der BITMi erste Maßnahmen der Landesregierung wie das Gründerstipendium oder die Innovations- und Digitalisierungsgutscheine.

BITMi Forderungen Bildung und Datenrecht

Um einen digitalen Standort NRW überhaupt erst zu ermöglichen, muss in digitale Bildung investiert werden. Die Lehre muss grundlegend digitalisiert und das Bildungssystem durchlässiger werden. Der BITMi setzt sich für ein eigenständiges Unterrichtsfach Digitalkunde ab der 3. Klasse in der Grundschule ein, das den Grundstein für ein Programmierverständnis legt und ein Bewusstsein für einen sensiblen Umgang mit Daten schafft. Datenschutz ist unumstritten wichtig, doch um die Chancen von Big Data zu nutzen benötigen wir auch ein entsprechendes Datenrecht. Der BITMi fordert daher die Forcierung rechtlicher Regelungen, die einen offenen Markt nicht-personenbezogener Daten ermöglichen.

BITMi Forderungen Digitale Verwaltung und Vernetzte Mobilität

Um eine von der Gesellschaft getragene, erfolgreiche Digitalisierung in Gang zu setzen, müssen auch in öffentlichen Bereichen Veränderungen stattfinden. Die Entwicklung zum E-Government muss konsequent vorangetrieben werden, wofür nicht bloß die Verwaltung intern digitalisiert werden muss, sondern auch die Interaktion mit den Bürgern. Der BITMi hält das geplante Open Data Gesetz, mit dem die Landesregierung kostenlos Daten zur Verfügung stellen möchte, für einen guten Ansatz, empfiehlt aber verpflichtende offene Schnittstellen zur Ermöglichung der Nutzung dieser Daten von jedermann.

Auch im öffentlichen Verkehrsraum sollten Potentiale der Digitalisierung genutzt werden. Mit der Etablierung von Testfeldern im Raum NRW können Chancen genutzt werden, Mobilitäts-Technologien der Zukunft wie das autonome Fahren weiterzuentwickeln und so die deutsche Automobilbranche zu stärken.

Hier finden Sie die vollständige Stellungnahme des BITMi zur Digitalstrategie NRW: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Stellungnahme-Digitalstrategie-NRW.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Digitalisierung: OEVERMANN Networks als erstes Beratungsunternehmen in Bergisch Gladbach vom Bundeswirtschaftsministerium autorisiert

Digital-Agentur als Partner für Förderprogramm „go-digital“ mit bis zu 50 Prozent Kostenübernahme

Digitalisierung: OEVERMANN Networks als erstes Beratungsunternehmen in Bergisch Gladbach vom Bundeswirtschaftsministerium autorisiert

Bergisch Gladbach. Die Digitalisierung hält Einzug in alle Branchen und Geschäftsbereiche – ob Zwei-Personen-Laden oder Industriegigant. Damit kleine und mittlere Unternehmen bei der digitalen Transformation wettbewerbsfähig bleiben können, bietet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) deutschlandweit das Förderprogramm „go-digital“ an. OEVERMANN Networks ist in Bergisch Gladbach das erste und bisher einzige autorisierte „go-digital“-Beratungsunternehmen und kann interessierte Unternehmen aus der Region bei solchen Projekten unterstützen.
Das Förderprogramm ermöglicht eine Kostenübernahme von bis zu 50 Prozent und maximal 16.500 Euro für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen, digitale Markterschließung und IT-Sicherheit. Online-Marketing Strategien umzusetzen, e-Commerce-Shops aufzubauen oder eine Website DSGVO-konform zu erstellen -das sind Beispiele für förderfähige Projekte. Die Digital-Agentur übernimmt dabei die gesamte Verantwortung: angefangen bei der Beratung über die Überprüfung auf Förderfähigkeit bis hin zur Antragstellung und natürlich Umsetzung.
„Wir nehmen für unsere Kunden die Hürden der Digitalisierung, indem wir uns von Anfang bis Ende der Sache annehmen“, sagt Peter Combüchen, Vertriebsleiter von OEVERMANN Networks. Das Unternehmen bringt 20 Jahre Erfahrung im Digitalbereich und ein 100 Mitarbeiter starkes Team mit. „Mit dem Förderprojekt sehen wir spannende Chancen für kleine und mittelständige Unternehmen, weil die Investitionshemmschwelle deutlich gesenkt wird“, so Combüchen.

Weitere Information über OEVERMANN Networks und die Digitalförderung des BMWi finden Sie unter oevermann.de/go-digital und bmwi.de

Wir sind Internetagentur und IT-Dienstleister in einem. Mit dieser doppelten Kompetenz realisieren wir exzellente digitale Lösungen für unsere Kunden.

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Bruno Aregger spricht beim „Turmgespräch“ des Swiss Business Hub Germany

Innovationen und Neuigkeiten aus dem Silicon Valley im Fokus – „Ethische Unternehmen sind der Nährboden für das Wohlergehen der Gesellschaft“

Bruno Aregger spricht beim "Turmgespräch" des Swiss Business Hub Germany

Portrait Bruno Aregger

Stuttgart, 21. September 2018.
Am 17. Oktober findet das „Turmgespräch mit Blick auf die Schweiz“ statt. Veranstalter ist der Swiss Business Hub Germany, die offizielle Wirtschaftsförderung der Schweiz in Deutschland. Einer der Referenten ist der Business- und Unternehmervordenker Bruno Aregger. Der Schweizer Unternehmer, Buchautor und Vortragsredner beschäftigt sich intensiv mit den Themen Wirtschaftsethik, Management, Unternehmertum und Gründergeist, publiziert Fachbeiträge und Essays. Wenn Aregger am 17. Oktober vor deutschen und schweizerischen Unternehmern spricht, wird er gerade aus dem Silicon Valley zurückgekehrt sein, wo er zu einer fast vierwöchigen Recherchereise unterwegs gewesen sein wird.

„Die Themen Innovation, Digitalisierung und Automatisierung werden unser zukünftiges Wirtschaften massiv beeinflussen“, sagt denn auch Claudia Jehle, die beim Swiss Business Hub Germany für die Investitionsförderung zuständig ist und das „Turmgespräch“ organisiert. „Ich bin sehr gespannt, was wir erfahren werden. Aber sicher werden es Trends sein, die schon sehr bald hierzulande Einzug halten und die unseren Alltag massiv verändern werden.“ Im Dialog mit rund 50 Unternehmern aus Deutschland und der Schweiz aus ganz verschiedenen Branchen soll im Rahmen der Veranstaltung über Innovationen gesprochen werden und was diese für die Betriebe, die Mitarbeiter und die Wirtschaftsstandorte bedeuten.

„Ethische Unternehmen sind der Nährboden für unser aller Wohlergehen“, lautet das Credo von Bruno Aregger. Ein guter „Unternehmergeist“ sei wertvoll für die ganze Gesellschaft. Das gelte trotz und gerade wegen aller Innovationen. Was Künstliche Intelligenz, Automatisierung und Robotisierung bewirken können, hat er sich live im Silicon Valley angesehen. „Wir bekommen da eine neue Herausforderung und Verpflichtung. Wir müssen gestalten. Künstliche Intelligenz wird die Wirtschaft verändern – sowohl positiv als auch negativ“, sagt er, betont aber die vielen Chancen und die Standortvorteile der Schweiz. „Wir gehen damit sehr innovativ um. Schon jetzt werden an vielen Stellen die richtigen Weichen gestellt“, ist er überzeugt – an Hochschulen, in Unternehmen und sogar bei der öffentlichen Verwaltung. Auch das wird, anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis, Teil des „Turmgespräches“ sein.

Für das „Turmgespräch mit Blick auf die Schweiz“ am 17. Oktober sind noch Plätze verfügbar. Die Teilnahme ist kostenlos. Beginn ist um 17.45 Uhr. Veranstaltungsort ist der Fernsehturm in Stuttgart. Neben Referenten aus der Wirtschaft stehen an diesem Abend auch Vertreter verschiedener Kantone für Gespräche zur Verfügung. Anmeldungen nimmt der Swiss Business Hub unter stu.sbhgermany@eda.admin.ch entgegen.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.
Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.
Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

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Expertise rund um den Wirtschaftsstandort Schweiz

Der Swiss Business Hub Germany unterstützt bei Gründungen, Investitionen und Geschäftskontakten

Expertise rund um den Wirtschaftsstandort Schweiz

Britta Thiele-Klapproth, Leiterin des Swiss Business Hub Germany

Stuttgart, 18. September 2018.
Die Schweiz gilt als innovativ, modern und in vielerlei Hinsicht unternehmerfreundlich. Kein Wunder also, dass sich immer mehr deutsche Unternehmen für den Standort interessieren – trotz hoher Löhne und vermeintlich hoher Produktionskosten. Denn die Schweiz hat viele andere Vorteile: hochqualifizierte Arbeitnehmer, herausragende Lebensqualität, lebendige Universitäten und andere praxisrelevante Bildungseinrichtungen, Erfinderreichtum und nicht zuletzt kurze Wege und eine kooperative Verwaltung. Die Schweiz steht für Präzision, Verbindlichkeit und Zuverlässigkeit. Wer sich für den Standort Schweiz interessiert, bekommt Beratung und praktische Unterstützung beim Swiss Business Hub Germany.

Der Swiss Business Hub Germany ist integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums und die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion und der Gründung. Sitz des Swiss Business Hub ist das Schweizerische Generalkonsulat in Stuttgart, von wo aus er ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren unterhält. „Wir sehen uns als offizieller Wegbegleiter in die Schweiz“, erklärt die Leiterin Britta Thiele-Klapproth. Mit persönlichen Beratungsgesprächen, individuellen Lösungen und Netzwerken sowie gezielten Informationsveranstaltungen ist der Swiss Business Hub die Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider. „Wir sehen uns sowohl als Wirtschaftsförderung als auch als Servicestelle“, so Thiele-Klapproth, die mit ihrem Team jährlich rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort vernetzt. „Wir kennen Vertriebswege, Lieferanten, offizielle und inoffizielle Netzwerke und pflegen einen engen Kontakt zu den Kantonen und Gemeinden“, macht sie deutlich. „Für uns endet die Unterstützung nicht, wenn die Entscheidung für einen neuen Standort in der Schweiz getroffen ist, sondern erst dann, wenn alles erfolgreich läuft“, so ihr Anspruch.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. „Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten, Fakultäten und anderen Institutionen“. Für viele schweizerische Unternehmen sei Deutschland ein unverzichtbarer Markt. Deswegen, so Thiele-Klapproth, sei es wichtig, auch grenzüberschreitende Dialoge und Kooperationen zu pflegen. Das Verständnis füreinander sei wichtig. Dabei gehe es um weit mehr als um Steuern und Abgaben. Genauso wichtig seien Faktoren wie Kultur und Lebensqualität, Nachhaltigkeit und Mobilität, Innovationskraft und menschliche Potenziale. „Nur im Austausch und im Dialog lassen sich wertige Geschäfte machen und strategische Entscheidungen treffen“, macht die Wirtschaftsförderin deutlich.

Wer mehr über den Wirtschaftsstandort Schweiz oder die Tätigkeit des Swiss Business Hub erfahren möchte, hat am 17. Oktober Gelegenheit dazu. Dann nämlich findet das „Turmgespräch mit Blick auf die Schweiz“ in Stuttgart statt. Beginn ist um 17.45 Uhr. Veranstaltungsort ist der Fernsehturm in Stuttgart. Neben Referenten aus der Wirtschaft stehen an diesem Abend auch Vertreter verschiedener Kantone für Gespräche zur Verfügung. Anmeldungen nimmt der Swiss Business Hub unter stu.sbhgermany@eda.admin.ch entgegen.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

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Bernhard Johannes Stempfle ist neuer Honorarkonsul des Fürstentums Monaco in NRW

Der Geschäftsführer für den Bereich Finanzen der Messe Düsseldorf vertritt das Fürstentum in Nordrhein-Westfalen. Die neue Position verdeutlicht die langjährigen engen und freundschaftlichen Beziehungen zwischen der Messe Düsseldorf und der Monarchie

Bernhard Johannes Stempfle ist neuer Honorarkonsul des Fürstentums Monaco in NRW

Bernhard Johannes Stempfle ist neuer Honorarkonsul des Fürstentums Monaco in NRW (Bildquelle: Messe Düsseldorf)

Auf Vorschlag ihrer Exzellenz, Frau Isabelle Berro-Amadei, Botschafterin von Monaco in Deutschland, wurde Bernhard Johannes Stempfle (53) am 6. Juli 2018 durch souveräne Anordnung seiner Durchlaucht Fürst Albert II. von Monaco zum Honorarkonsul von Monaco in Nordrhein-Westfalen ernannt. Am 7. August hat das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland die Exequatur überreicht.

Das Mitglied der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf folgt auf Dr. Bernd Kunth, der das Amt nach fast 40 Jahren an ihn übergibt. Der Konsularbezirk umfasst das Bundesland Nordrhein-Westfalen. Sitz der honorarkonsularischen Vertretung ist die Messe Düsseldorf GmbH. Die Botschafterin dazu: „Ich freue mich sehr über diese Staffelübergabe und bin mir sicher, dass Bernhard Stempfle das Amt und damit die von Herrn Dr. Kunth etablierte, gute Freundschaft zwischen dem Fürstentum Monaco und dem Land NRW erfolgreich weiterführt.“

Somit nimmt ein weiterer Geschäftsführer der Messe Düsseldorf eine Tätigkeit als Honorarkonsul wahr. Werner M. Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf GmbH, ist seit 2006 Honorarkonsul der Vereinigten Staaten von Mexiko. Bernhard Stempfle hat einige Jahre in Frankreich gelebt, das enge Beziehungen zu Monaco pflegt und ist insofern mit der Sprache und Kultur der Region vertraut. „Es ist für mich eine große Ehre, das Fürstentum Monaco in NRW vertreten zu dürfen und ich freue mich sehr darauf, die freundschaftlichen kulturellen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Monaco und dem Land NRW in eine weiterhin erfolgreiche Zukunft zu führen.“

Gute Beziehungen zwischen Messe Düsseldorf und Monaco
Außerhalb Frankreichs ist Deutschland der wichtigste Exportpartner Monacos und der zweitwichtigste Importpartner nach Italien. Auch wenn das Fürstentum mit gerade mal 37.550 Einwohnern zu den kleinsten Ländern der Welt zählt, ist es ein starker Wirtschaftsstandort und ein wertvoller Partner der Messe Düsseldorf. Die Auslandsvertretung der Messe Düsseldorf in Frankreich bespielt aktiv den monegassischen Markt. In den vergangenen zehn Jahren (2008 bis 2017) kamen 1.129 monegassische Besucher auf Düsseldorfer Messen. 52 Aussteller belegten in dieser Zeit 1.439 Quadratmeter Nettofläche. Die meisten Aussteller und Besucher kamen zur Wassersportmesse boot Düsseldorf.

boot Düsseldorf als Plattform der monegassischen Meeresstiftung
Seit Jahrzehnten begrüßt die Messe Düsseldorf die monegassischen Staatsoberhäupter immer wieder auf der Wassersportmesse boot Düsseldorf. 1994 war Monaco das Partnerland der 25. boot, die von Fürst Rainier III. und seinem Sohn, dem Erbprinzen Albert, eröffnet wurde. In seiner jetzigen Funktion als regierender Fürst besuchte Albert II. zuletzt mehrfach die boot, um dort für seine „Fondation Prince Albert II de Monaco“ zu werben. Zudem lobte er auf der boot 2017 den ocean tribute Award aus. Der europäische Meerespreis war 2017 von der fürstlichen Stiftung, der Deutschen Meeresstiftung und der boot Düsseldorf ins Leben gerufen worden und wird seit 2018 jährlich in den Segmenten Gesellschaft, Industrie und Wissenschaft verliehen. „Ich freue mich sehr, dass mein Kollege Bernhard Stempfle nun Honorarkonsul von Monaco wird“, sagt Werner M. Dornscheidt. „Das bringt beide Partner – Monaco und die Messe Düsseldorf – noch näher zusammen und wird sich auf unsere Kooperation mit der Umweltstiftung von Fürst Albert II. positiv auswirken.“

Fürst Albert II. ist der Landeshauptstadt insgesamt eng verbunden. Neben seinen Besuchen bei der boot war er auch Gast des Grand Depart der Tour de France 2017 in Düsseldorf. 2009 nahm der Klimaschützer nach seiner spektakulären Antarktis-Expedition an der Gründungsgala des deutschen Zweigs der Stiftung des Fürsten, die „Freunde der Stiftung Fürst Albert II. von Monaco“ teil, die in Düsseldorf ihren Sitz hat und deren Vorstand Dr. Kunth ist.

Die neuen Räume des Honorarkonsulats des Fürstentums Monaco in NRW werden im Eingangsbereich der Düsseldorfer Messeverwaltung eingerichtet
(Öffnungszeiten Montag – Freitag, 10.00 – 13.00 Uhr).

Mit rund 367 Mio. Euro Umsatz im Jahr 2017 konnte die Messe Düsseldorf Gruppe ihre Position als eine der erfolgreichsten deutschen Messegesellschaften behaupten. Auf den Veranstaltungen in Düsseldorf präsentierten in diesem Messejahr über 29.000 Aussteller 1,34 Mio. Fachbesuchern ihre Produkte. Hinzu kamen mehr als eine halbe Million Kongressbesucher. Mit rund 50 Fachmessen, davon 23 N° 1-Veranstaltungen in den fünf Kompetenzfeldern Maschinen, Anlagen und Ausrüstungen, Handel, Handwerk und Dienstleistungen, Medizin und Gesundheit, Lifestyle und Beauty sowie Freizeit am Standort Düsseldorf und etwa 70 Eigenveranstaltungen, Beteiligungen und Auftragsveranstaltungen im Ausland ist die Messe Düsseldorf Gruppe eine der führenden Exportplattformen weltweit. Dabei rangiert die Messe Düsseldorf GmbH auf Platz 1 in Bezug auf Internationalität bei Investitionsgütermessen. Auf den Eigenveranstaltungen im Kompetenzfeld Maschinen, Anlagen und Ausrüstungen kamen 2017 rund 74 Prozent der Aussteller und 73 Prozent der Fachbesucher aus dem Ausland an den Rhein, insgesamt besuchten Kunden aus rund 180 Ländern Messen in Düsseldorf. Vertriebsstützpunkte für 140 Länder (76 Auslandsvertretungen) und Kompetenzcenter in 8 Ländern bilden das globale Netz der Unternehmensgruppe.

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itl im Senat der Wirtschaft

Regine Ceglarek vertritt die itl AG im Senat der Wirtschaft Deutschland.

itl im Senat der Wirtschaft

(NL/1742399639) Der Senat der Wirtschaft setzt sich aus Persönlichkeiten der Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen, die sich ihrer Verantwortung gegenüber Staat und Gesellschaft besonders bewusst sind. Sie tragen gemeinsam dazu bei, die gemeinwohlorientierten Ziele einer Nachhaltigkeit im Sinne der Ökosozialen Marktwirtschaft praktisch umzusetzen.
Der Senat der Wirtschaft lässt damit den traditionellen Gedanken der Senate in der Antike wiederaufleben. Ein ausgewogener Kreis von Freunden unabhängigen Geistes folgte dem Gemeinwohl, anstatt allein partikularen Interessen.

Ich fühle mich sehr geehrt, zu diesem Kreis dazuzugehören und unterstütze gern die Ziele des Senats, erklärt Regine Ceglarek, Vorstand der itl AG. Für mich war die Teilnahme am Senats-Gipfeltreffen in Reit im Winkl ein ganz besonders gelungener Einstieg. Ich habe viele nette und engagierte Menschen kennengelernt und gute Gespräche in angenehmer Atmosphäre geführt.

Regine Ceglarek ist seit 1995 bei itl und wurde 2014 in den Vorstand berufen. Sie ist verantwortlich für den Geschäftsbereich Technische Dokumentation und unter anderem zuständig für die Themen Redaktionskonzepte, Modularisierung, Handbucherstellung in Redaktionssystemen und Outsourcing.

Die Verleihung der Senatoren-Urkunde erfolgte am 02.09.2018 durch den Vorstandsvorsitzenden Dieter Härthe und die Vorstandsmitglieder Dr. Christoph Brüssel und Dr. Eckhard Neudeck im Rahmen des Gipfeltreffens im schönen Reit im Winkl.

Über die itl AG:
1982 gegründet, beschäftigt itl mit Hauptsitz in München und Niederlassungen sowie Standorten in Stuttgart, Cottbus (DE), Wien, Linz, Graz (A), Kreuzlingen (CH) und Brașov (RO) derzeit über 120 festangestellte Mitarbeiter. Zu den Kunden zählen unter anderem Andritz, BMW, Centrotherm, CLAAS, Daimler, Epcos, Frequentis, Giesecke & Devrient, Gigaset, Häfele, KEBA, KTM, Siemens, Telefónica Germany GmbH & Co. OHG und viele mehr.
Die Kernkompetenzen von itl liegen in Übersetzung, Redaktion, Publishing und Consulting, wobei insbesondere Wert auf die Optimierung und Automatisierung der Prozesse im Dokumentlebenszyklus gelegt wird. itl ist aktives Mitglied der tekom und der Tecom Schweiz.

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Unternehmer aus dem Rheinland knüpfen Geschäftskontakte mit Hightech-Spezialisten aus Israel

Die Metropolregion Rheinland präsentiert sich anlässlich der Messe DLD in Tel Aviv

Anlässlich der Startup-Messe DLD (Digital Life Design), bei der sich alles um Innovation und digitale Medien dreht, präsentierte sich die Metropolregion Rheinland mit Unternehmern aus dem Rheinland am Sonntag, 02. September 2018, in Tel Aviv in einer „Pitch-Night“ einem hochkarätigen Fachpublikum. Beide Seiten nutzten intensiv die perfekte Atmosphäre zum Networking und um ihre zukunftsweisenden Ideen und Konzepte zu präsentieren.

Die DLD in Tel Aviv zieht jedes Jahr tausende von hi-tech-professionals, Unternehmer, Startups und Investoren aus aller Welt an. Sie ist Israels größtes und angesagtestes hi-tech Event. Ziel der Pitch-Night war es, die Metropolregion Rheinland als attraktiven Standort für israelische Startups zu platzieren und möglichst viele aussichtsreiche Kontakte für die interessierten deutschen und israelischen Gäste zu generieren. Von deutscher Seite waren an dem Abend mit dabei: Metropolregion Rheinland e.V., Evonik, L“Oreal, ChemCologne, NRW.Invest, NRW.International, Open Grid Europe, Bergische Gesellschaft, Excubits und Sutter Local Media.

Israel entwickelte sich in den vergangenen Jahren zu einem Zentrum für Hochtechnologie. Insbesondere viele junge Gründer in den Bereichen Sensorik, IT-Sicherheit, Big Data und anderen verwandten Themen treiben diese Entwicklung massiv voran. Für Unternehmen aus dem Rheinland ist diese Szene deshalb hoch attraktiv. Daher ist es für die Metropolregion Rheinland wichtig, als Wirtschaftsmotor Nr. 1 in Deutschland dort bekannt zu sein. „Die Innovationskraft und Wirtschaftsstärke des Rheinlandes hat viele Besucher überzeugt, zukünftig im Rheinland zu suchen, wenn sie Geschäftspartner in Deutschland finden möchten. Damit ist das Ziel dieser ersten Auslandspräsentation der Metropolregion Rheinland ein großer Erfolg geworden,“ sagte Dr. Ernst Grigat, Geschäftsführer der Metropolregion Rheinland.

Die Metropolregion Rheinland zählt rund 8,6 Millionen Einwohner und umfasst räumlich 23 Kreise und kreisfreie Städte sowie die Städteregion Aachen und den LVR in den Regierungsbezirken Düsseldorf und Köln in Nordrhein-Westfalen. Mitglieder des Vereins sind darüber hinaus die sieben Industrie- und Handelskammern und drei Handwerkskammern des Rheinlands.

Der gleichnamige Verein hat das Ziel, die Zusammenarbeit im Rheinland auf politischer, wirtschaftlicher und der Ebene der Verwaltung zu intensivieren und so das Rheinland als Metropolregion von europäischer Bedeutung im nationalen, europäischen und globalen Wettbewerb zu positionieren, das Rheinland als Wohn- und Wirtschaftsstandort noch attraktiver zu gestalten und die Wahrnehmung als Region nach innen und außen zu stärken.

Weitere Informationen unter www.metropolregion-rheinland.de

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Kontakt
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Ottoplatz 1
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cornelia.brandt@metropolregion-rheinland.de
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