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Innovator-Wahl gestartet / Ehrenpreis an Judith Williams

Unternehmer ab jetzt zur Wahl aufgerufen

Innovator-Wahl gestartet / Ehrenpreis an Judith Williams

Judith Williams erhält den Ehrenpreis „Innovator des Jahres“ (Bildquelle: Judith Williams)

Unternehmer, Geschäftsführer und Wirtschaftsinteressierte sind ab jetzt aufgerufen, für die Publikumspreise zum „Innovator des Jahres 2018“ abzustimmen. 18 Kandidaten in 6 Kategorien stehen zur Wahl, nur der Ehrenpreis steht fest: Er geht in diesem Jahr an Judith Williams.

Verliehen wird der Wirtdschaftspreis vom Unternehmermedium Die Deutsche Wirtschaft (DDW). Das „Rennen“ ist seit dem 10. April eröffnet. Denn ab diesem Zeitpunkt kann in den ersten Kategorien abgestimmt werden. Wer von den nominierten „Innovatoren des Jahres“ in seiner Kategorie am Ende die meisten Stimmen erhält, wird Träger des Publikumspreises.

Noch kann man der größten Wirtschaftsjury Deutschlands beitreten und mit abstimmen. Eine einfache Anmeldung genügt ( hier zur Anmeldung), und man erhält die Kandidatenvorstellung gestaffelt nach Kategorien per Mail und kann mit einem Klick abstimmen. Der Beitritt zu Jury ist kostenfrei. Jede Stimme geht zudem in die Verlosung von attraktiven Hotelwochenenden ein.

Breites Spektrum an Ideen und Lösungen

Die Nominierten sind in diesem Jahr eine spannende Mischung aus namhaften Konzernen und Familienunternehmen sowie agilen Mittelständlern und Beratern aus unterschiedlichsten Branchen und Größenklassen. Microsoft beispielsweise tritt in der Kategorie „Arbeitswelten“ mit seinem wegweisenden Organisations- und Arbeitszeitkonzept an. Christine Walker tritt im Bereich „Beratung“ mit ihrem „Tuning“ für Vorzimmer-Kräfte von Chefbüros an. Der Chemiekonzern CHT steht im Bereich „Marke & Kommunikation“ mit seinem Markenrelaunch zur Wahl.

Neu in diesem Jahr: „Digitalisierung“, „Beratung“ und ein Ehrenpreis

Neu in diesem Jahr ist neben den Kategorien „Beratung“ und „Arbeitswelten“ der Bereich „Digitalisierung“. Hier stehen unterschiedliche Konzepte wie das Company Building der Münchener mantro GmbH zu Wahl, oder ein integriertes Auftragsmanagementsystem der ams.Solution AG. Im Bereich „Öffentliche Hand & Standorte“ sind in diesem Jahr mit unterschiedlichen Aspekten der Berchtesgadener Land Wirtschaftsservice sowie die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Rhein-Kreis Neuss nominiert.

NRW-Wirtschaftsmnister Pinkwart auf dem Festakt

Verliehen werden die Publikumspreise im Rahmen eines Festaktes vor rund 300 Unternehmern am 9. Mai im Wirtschaftsclub Düsseldorf aus den Händen des nordrhein-westfälischen Wirtschaftsminsters Professor Dr. Pinkwart.

Bis zu diesem Tag bleibt die Spannung hoch, denn ausgezählt wird bis zum Schluss. Nur eines kann heute schon verraten werden: Die Unternehmerin und TV-Ikone Judith Williams wird die diesjährige Ehrenpreisträgerin.

Judith Williams: Aus „Let“s Dance“ nach Düsseldorf

Geehrt wird Judith Williams dabei nicht nur für ihre eigene beeindruckende und vorbildhafte Erfolgsgeschichte als Unternehmerin, sondern auch für ihren Beitrag zur Förderung von Gründermut und Unternehmergeist, den sie in ihrer Funktion als Mitglied in der TV-Startup-Show „Höhle der Löwen“ geleistet hat. Ihr Besuch beim Festakt ist eine doppelte Ehre: sie wird trotz ihrer aktuellen Verpflichtungen in der TV-Show „Let“s Dance“ in Düsseldorf „antanzen“.

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

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Multi-Millionen-Euro-Gerichtsfeststellung gegen die van Laack GmbH

Nach langen Beratungen hat der Oberste Gerichtshof von Victoria in Australien festgestellt, dass das deutsche Modelabel van Laack GmbH (van Laack) und seine australischen Tochtergesellschaften zu Unrecht einen Geschäftspartner entließen und sein Unternehmen, das eine Minderheitsbeteiligung an dem Geschäft hielt, unterdrückten.

Das Imperium van Laack GmbH (van Laack) ist weltweit tätig und gehört dem Multimillionär Aristokraten Christian-Albrecht Edler von Daniels und seinem Geschäftspartner, dem deutschen Bankier Christoph Neizert.

Anfang 2015 hat Nelson Mair einen ungerechtfertigten Kündigungsanspruch gegen Rhodes & Beckett Pty Ltd (R & B) eingereicht und sein Unternehmen, die Balnaring Holdings Pty Ltd (Balnaring), brachte einen Minderheitsaktionärs-Unterdrückungsanspruch gegen van Laack Australia Holding Pty Ltd (vLAH) ein.

Mair war einer der Gründer von R&B, aber nach dem Verkauf des Geschäfts an vLAH verblieb er als Managing Director und behielt über Balnaring eine Minderheitsbeteiligung von 20%.

In dem Kündigungsvorgang erhoben die Beklagten eine Widerklage gegen Mair. Das Gericht hat die Widerklage in vollem Umfang abgewiesen.

„Wir sind erfreut und dankbar, dass der Gerichtshof in allen drei Fällen zu unseren Gunsten entschieden hat, da dieser eindeutig feststellt hat, dass van Laack kein Recht hatte, mich in der vorgenommenen Weise zu entlassen. Die Feststellung des Gerichts entfernt den Schatten über meiner persönlichen und geschäftlichen Reputation“, sagte Mair. „van Laack hat durch ihr unterdrückendes Verhalten versucht zu leugnen, was mir zu Recht zusteht, und im Verlauf des Verfahrens versucht, die Art und Weise, wie ich das Geschäft von Rhodes & Beckett geleitet habe, zu widerlegen. Die Entscheidung des Gerichts lehnt ihre Argumente für die Entlassung ab.“

Das Gericht stellte fest, dass die ungerechtfertigte Entlassung von Mair ungültig war und nicht dazu diente, die Auslösung einer Verkaufsoption zu verhindern, die van Laack zum Kauf seiner restlichen Anteile verpflichtete. Der Gerichtshof stellte außerdem fest, dass van Laack 23 nicht korrekte und unangemessene Berichtigungen vorgenommen hat, was zu einer Umkehrung der Konten des Beklagten führen sollte. Der Gerichtshof stellte fest, dass die Beklagten Verrechnungspreise, erhöhte Zuschläge und andere Finanztransaktionen verwendeten, welche die ausgewiesene Rentabilität von R&B verringerten und den Wert der Beteiligung von Mair erheblich verminderte.

Die geprüften Jahresabschlüsse 2014 der Beklagten zeigten, dass sich die kombinierten australischen Geschäfte verbessert hatten, um einen Umsatz von ca. AUD 32 Mio. und ein EBITDA, bereinigt um Transferpreiszuschläge, von ca. AUD $ 4.7 Mio. zu erzielen. Anfang 2015 gab Mair seine Absicht zum Rücktritt bekannt und übte damit eine Verkaufsoption aus, die den Beklagten verpflichtete, seine Beteiligung an R&B für einen Betrag in Höhe von AUD $ 3,6 Mio. zu kaufen. Neizert und Von Daniels zwangen stattdessen Mair aus dem Geschäft, beendeten seine Anstellung und unterdrückten Balnaring zu einem Minderheitsaktionär.

Das gesamte R&B-Management-Team schied innerhalb von 3 Monaten nach dem Abgang von Mair aus und es folgte ein rascher Rückgang der Geschäftsentwicklung. Die Geschäfte wurden im Januar 2017 von van Laack in die Verwaltung genommen. Gläubigerberichte zeigen, dass sich die Verluste der Beklagten auf fast 40 Mio. AUD (39.554.000 USD) beliefen.

„van Laack kaufte mit R&B ein florierendes, sehr angesehenes Unternehmen, aber es scheint, dass ihre Aktionen zur Zerstörung von praktisch allen Wert beigetragen haben“, sagte Mair. „Ihre Aktionäre und Banker haben allen Grund, verärgert zu sein.“

Das Gericht entschied, dass die van Laack-Parteien den Minderheitsaktionär Mair durch mehrere Verstöße gegen den Corporations Act unter Druck gesetzt hatten.

In seiner Entscheidung vertrat der Richter die Auffassung, dass das am besten geeignete und gerechte Rechtsmittel für die Unterdrückungsansprüche darin bestehe, dass die Minderheitsbeteiligung von Balnaring unter Verwendung der Finanzbuchhaltung des Geschäftsjahres 2014 sowie bereinigt um Verrechnungspreise bewertet wird und van Laack verpflichtet wird, die Anteile zu diesem Wert zu erwerben. Mair wird außerdem seine Rechtskosten einfordern und ist nach australischem Recht berechtigt, ab dem Datum der ursprünglichen Forderung im April 2015 Zinsen in Höhe von 9,5% pro Jahr zu verlangen.

Der Gesamtwert von Mairs Forderung im Rahmen des Unterlassungsurteils, einschließlich der Kosten, wird wahrscheinlich AUD 5.000.000 übersteigen. Die van Laack GmbH hat für die Verpflichtungen ihrer australischen Tochtergesellschaften eine Garantie des Mutterunternehmens abgegeben. Es wurde der Klage als Beklagter des Unterdrückungsverfahrens beigefügt, um Balnaring die Fortsetzung des Urteils vor deutschen Gerichten zu ermöglichen, wenn die Zahlung des Urteilsbetrags nicht erfolgt.

Der Richter stellte außerdem fest, dass Mair berechtigt ist, den von ihm geltend gemachten Betrag für seine ungerechtfertigte Entlassung zurückzuerhalten, was, vorbehaltlich der endgültigen Feststellung, eine Summe von etwa 633 350 AUD ergibt. Mair wird sich auch um die Erstattung der Rechtskosten bemühen, die ihm durch die Geltendmachung seiner Klage wegen ungerechtfertigter Entlassung entstanden sind. Der Gesamtwert von Mairs Klage wegen ungerechtfertigter Entlassung einschließlich Rechtskosten kann über 1.250.000 australische Dollar betragen.

Das Gericht wird in den kommenden Wochen Anordnungen zur Umsetzung des Urteils inklusive der genauen Höhe des Schadens und der Zinsen erlassen, und die Kostenanordnung veranlassen.

Englische Pressemitteilung im Original: https://we.tl/xkWPlzm3mr

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Die verbündeten Rivalen Wirtschaft und Technik

Handwerk hat goldenen Boden Industrialisierung und Handwerk 4.0

Die verbündeten Rivalen  Wirtschaft und Technik

(NL/9006846276) Handwerk 4.0: Zukunft und Entwicklung durch Wirtschaft und Technik, Digitalisierung muss das sein? Die industrielle Revolution schuf den Maschinenarbeiter und heute übernehmen Roboter und Maschinen alle Prozesse. Was wird unter Handwerk 4.0 verstanden? Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH.

Wandel der Berufsstruktur ändert die Arbeitsbedingungen – Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH, aus Papenburg in Niedersachsen

Im Verlauf der Industriellen Revolution musste die manuelle vorwiegend in Werkstätten betriebene Fertigung der maschinellen und industriellen Produktion weichen. War der Produzent als Handwerker noch unmittelbarer Schöpfer des Produkts, so übernahm dieser als Industriearbeiter schlussendlich die Bedienungsfunktion an Maschinen und Maschinensystemen. Gleichzeitig wurde die körperliche Energie der Arbeiter als Antriebskraft der Maschinen weitgehend durch die Anwendung der Dampfkraft im Produktionsprozess ersetzt. Was passiert heute? Das Familienunternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH mit Sitz in Papenburg an der Ems investiert in die Zukunft. Norbert Hahn, Geschäftsführer: „Was als kleiner Reparaturbetrieb begann, hat sich zu einem namhaften Lösungsanbieter in der Zerspanungstechnik mit über 40 Mitarbeitern entwickelt. Wirtschaft und Technik erfordern stetigen Wandel zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung im Handwerk. In der Zerspanungstechnik müssen verschiedene Prozesse nahtlos ineinandergreifen. Die Herstellung bzw. Wandlung des Werkstücks vom Rohzustand zum funktionsfähigen Fertigungszustand ist das Ziel. Das bedeutet: Qualität und Hochwertigkeit bereits vor dem eigentlichen Handwerk und bis hin zur pünktlichen Auslieferung.“

Welche Sorgen, Ziele und Träume haben Handwerker?

Handwerker wie Dachdecker, Maurer, Fensterbauer, Fertigungstechniker, Steinmetz, Zimmermann, u.v.m. blicken sowohl mit Sorgen, aber auch Träumen und klaren Zielen in die Zukunft. Die Anforderungen steigen, Technik bereichert das Handwerk: 3D-Scan statt Maßband, Computermodelle statt Bauzeichnungen und Roboterprogrammierung statt Kreissäge. Traum und Ziel für eine bessere Bezahlung für mehr Qualität und Know-How? Empfindet der Handwerker die Technik als Bedrohung oder Bereicherung?

Werkzeugmaschinen läuten die Industrielle Revolution ein

Der Beginn des Wandels im Handwerk liegt Jahrhunderte zurück. Norbert Hahn erläutert, dass die Einführung der Werkzeugmaschinen die wesentliche technische Voraussetzung für die Durchsetzung der Industriellen Revolution darstellte. Am Beginn der wissenschaftlich-technischen Revolution machte ein Gerät den Weg frei der Automat. Der Automat gilt als Zwischenstufe zwischen Produzent und Maschine. Im Laufe der Industriellen Revolution wurde die Werkzeugmaschine zwischen Arbeiter und Produkt geschaltet. Ein Umdenken war nötig. Die Industrielle Revolution schuf den Maschinenarbeiter, dessen Funktion durch die von Automaten gesteuerten Werkzeugmaschinen übernommen wurde. Die Automation verdrängte teilweise den Beruf des Maschinenführers, führte auf der anderen Seite neue Berufe ein, z.B. den Mess- und Regeltechniker, gibt Norbert Hahn zu bedenken.

Handwerk 4.0 gibt es das?

Industrie 4.0 hat sich etabliert, aber Handwerk 4.0 was ist das? Norbert Hahn: „Industrie 4.0, eine Branche, in der Maschinen die Arbeit übernehmen. Die Digitalisierung der Arbeitsprozesse bereits Standard ist. Und im Handwerk? Ohne dass ein Mensch einen Finger rührt, schälen mit kleinen Fräsköpfen Roboter ganze Skulpturen aus großen Steinblöcken heraus. Der Steinmetz sieht zu wie erkennbare Adler, Engel und Löwenköpfe, die einmal an der Fassade des Berliner Stadtschlosses hängen sollen, entstehen. Wird das unter Handwerk 4.0 verstanden?“

Zunkunft und Ziel ist die Digitalisierung der Arbeitsprozesse im Handwerk. Für die kleinen Betriebe mit wenig Personal stehen große Herausforderungen an. Das Handwerk darf den Sprung in die digitale Welt nicht verschlafen, sonst ist die Unternehmenszukunft gefährdet. Initiativen, die Handwerk und Wissenschaft vereinen sollen, Technik und Tradition verschmelzen lassen, helfen den Unternehmen und Betrieben zur digitalen Umsetzung, weiß Norbert Hahn.

Fazit: Angst Heute? Die Industrialisierung verbreitete Angst und Sorgen, setzte sich trotzdem erfolgreich durch.

Durch die Industrialisierung wurden mehr Menschen produktiv tätig. Verallgemeinernd lässt sich sagen, dass von Wissenschaft, Forschung und Technik Rentabilität und Weiterentwicklung der Produktion unmittelbar abhängen, meint Norbert Hahn.

Geschichtlich belegt trat infolge des industriellen Prozesses eine rapide Verkürzung der Innovationszeit, der Zeitspanne zwischen Erfindung und ihrer industriellen Auswertung, ein. Norbert Hahn nennt Beispiele: „Betrug die Innovationszeit bei der Fotografie noch 112 Jahre, beim Telefon 56 Jahre und beim Radio 35 Jahre, lagen zwischen der Erfindung der Dampfmaschine und ihrem Einsatz in der Industrie nur noch 20 Jahre. Die Innovationszeit von Transistoren betrug gerade mal fünf Jahre und integrierte Schaltkreise waren bereits nach drei Jahren in der ersten grundlegenden Arbeit einer industriellen Verwendung. Wirtschaft und Technik hängt zusammen Rivalen die sich gegenseitig befruchten.“

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Wachstumsmärkte Ost: Hannover Messe 2018

Auf dem OWC 100 Forum am 25.04.2018 vorgestellt

Wachstumsmärkte Ost: Hannover Messe 2018

Wachstumsmärkte Ost: Veröffentlichung anlässlich der Hannover Messe 2018

BERLIN, 22 März 2018. Osteuropa boomt – sowohl die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) als auch die Raiffeisen Bank International verzeichnen einen breiten Aufschwung und prognostizieren für 2018 ein Wachstum von 3 bis 4 Prozent. Diesem Trend folgend, widmet sich die neue Publikation Wachstumsmärkte Ost den Geschäftschancen und Rahmenbedingungen für deutsche Mittelständler in den wichtigsten Wachstumsmärkten Osteuropas und Zentralasiens.

Von Erfahrungsberichten, rechtlichen Rahmenbedingungen und Erfolgsrezepten über wirtschaftliche Eckdaten und Wachstumsausblicke bis hin zu den größten Herausforderungen: die Publikation Wachstumsmärkte Ost wird zehn Märkte auf ca. 120 Seiten ausführlich vorstellen. In Praxisgesprächen berichten vor Ort aktive Mittelständler über ihre Erfolgsrezepte, Gründe für die Standortwahl und die größten Herausforderungen im Ost-Geschäft.
In Zusammenarbeit mit dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. und dem Osteuropaverein der deutschen Wirtschaft e.V. bildet diese Erstausgabe einen einzigartigen Leitfaden über Geschäftschancen und Rahmenbedingungen für deutsche Mittelständler mit Schwerpunkt Russland, Ukraine, Kasachstan, Usbekistan, Polen, Rumänien, Ungarn, Serbien, Georgien und Litauen.

Sie möchten Ihr Unternehmen mit einer Anzeige in diesem Leitfaden präsentieren? Melden Sie sich noch bis zum 26. März bei uns für Ihr individuelles Angebot.

Die Publikation wird anlässlich der Hannover Messe am 25. April 2018 veröffentlicht und auf dem OWC 100 Forum vorgestellt. 100 Fragen & Antworten ist die erfolgreiche Reihe des OWC-Verlags mit kurzen Antworten bekannter Berater auf die aktuellsten Fragen zu Export und Direktinvestitionen in Russland, Osteuropa, Iran und China.

Auf der Hannover Messe werden im Rahmen der aktuellen OWC-Publikationen die Schwerpunktländer aus der Berichterstattung in kompakten Panels präsentiert. Fragen können durch das Publikum vor Ort, per Video-Zuschaltung wie auch über das Internet gestellt werden:

ChinaContact Panel
Greater China

IranContact Panel
Iran

Wachstumsmärkte Ost Panel
Russland, Ukraine, Kasachstan, Usbekistan, Polen, Rumänien, Ungarn, Serbien, Georgien und Litauen

In jeweils 45-minütigen Panels beantworten vier Experten auf den Punkt Geschäftsfragen deutscher Unternehmer zu dem jeweiligen Land. Die Fragen wurden im Vorfeld vom Verlag gesammelt oder können direkt aus dem Messepublikum gestellt werden. Zwischen den Panels gibt es ein kurzes Get-together, bei dem die Referenten mit den Besuchern in individuelle Gespräche übergehen können.

Möchten Sie kostenlos an dem Forum und der Hannover Messe teilnehmen oder sogar als Länderexperte dem Publikum Rede und Antwort stehen? Alle wichtigen Details erhalten Sie hier – oder melden Sie sich unter marketing@owc.de.

1955 gegründet, informiert der OWC Verlag für Außenwirtschaft seit über 60 Jahren verlässlich und fundiert über aktuelle Herausforderungen und Entwicklungen der globalen Märkte mit den Schwerpunkten Ost- und Mitteleuropa und Asien. Mit seinen Publikationen OstContact, ChinaContact und IranContact ist er der Partner für die Entscheidungsträger der Außenwirtschaft. Der Verlag unterhält Büros in Peking und Moskau und verfügt über Korrespondenten in Russland, Polen, Kasachstan, der Ukraine und Belarus.

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Christian Haack startet Unternehmenswertoffensive – vom Unternehmer zum Privatier

Geballtes Wissen für den Verkauf des eigenen Unternehmens und den maximalen Exit – So denken Nachfolger und Investoren – wie eine Nachfolge ganzheitlich und im Interesse aller gelingen kann

Christian Haack startet Unternehmenswertoffensive - vom Unternehmer zum Privatier

Christian Haack hat sich in vielen internationalen Nachfolge- und M&A-Projekten einen Namen gemacht

Ulm, 21. März 2018.
Christian Haack spricht am Donnerstag, den 22. März im Rahmen des Unternehmertages des BVMW in Ulm. Sein Thema: „Vom Unternehmer zum Privatier – 8 strategische Schlüsselfaktoren, wie Sie Ihre Firma in ein attraktives und verkaufbares Unternehmen verwandeln. Sein Vortrag startet um 12.15.Uhr auf der Bühne F1. Die Veranstaltung ist ganztägig. Christian Haack ist auch mit einem Messetand vertreten und steht für individuelle Fragen zur Verfügung. Veranstaltungsort ist die Messe in Ulm. Der Eintritt ist frei.

Für Christian Haack, der sich bereits in mehreren internationalen Nachfolge- und M&A-Projekten einen Namen als „der Unternehmenswertsteigerer“ gemacht hat, ist dieser Vortrag zugleich der Auftakt einer bundesweiten Tour. Unter dem Titel „die Unternehmenswertoffensive“ wird er rund ein Dutzend Vorträge und Workshops in allen deutschen Metropolen anbieten. Zugleich präsentiert er in Ulm sein neues Buch „Building Digital Leaders“, ein Werk, in dem er aufzeigt, wie Unternehmen mit Hilfe der Digitalisierung neue Prozesse und Produkte entwickeln können, die sowohl den Ertrag erhöhen als auch den Wert des Unternehmens für einen späteren Betriebsübergang steigern. „Ich möchte aufklären. Viele Unternehmer denken, das Thema Nachfolge sei noch in weiter Ferne, was aber oft ein Trugschluss ist. Eine gelungene Nachfolge braucht manchmal bis zu zehn Jahre. Die Digitalisierung bietet immense Chancen, diese Zeit optimal zu nutzen und sich attraktiv zu machen für potentielle Nachfolger und Investoren“, erklärt Christian Haack, der in den letzten Jahren auch eine intensive Forschungsarbeit betrieben hat. In mehr als 100 weltweit geführten Interviews und Markanalysen hat er herausgefunden, warum manche Unternehmen beim Verkauf extrem viel mehr Erlös gebracht haben als andere. „Dieses Wissen möchte ich gerne weitergeben – an die, die aktuell ans Aufhören denken sowie an diejenigen, die noch einige Jahre Zeit haben und einen strategischen Exit planen“, so Haack.

Ohnehin sind für Christian Haack die Themen Strategie und Langfristigkeit sehr wichtig. „In der Regel übergibt ein Unternehmer sein Lebenswerk nur ein einziges Mal. Referenzen und Erfahrungen fehlen. Da gilt es, sehr viele Faktoren zu bedenken. Was wird aus den Mitarbeitern, den Lieferanten, den externen Dienstleistern, der Verantwortung für den Standort und die Region und viele weitere Fragen sind zu bedenken. Wer jahrzehntelang an der Spitze stand und als Macher anerkannt war, sollte auch seinen Exit im Interesse aller planen“, weiß Christian Haack. Die typische Zahlenfokussierung nach dem Motto Kosten runter, Umsatz rauf ist seine Sache nicht. „Das springt zu kurz, belastet die Mitarbeiter und das System“, weiß er aus eigener Erfahrung. Wenn er vom „MAEXIT“, dem Maximum Exit spricht, dann meint er das Optimum für alle, nicht nur für den Unternehmer selbst. Und doch steht für diesen besonders viel auf dem Spiel, schließlich ist für die meisten der Verkaufserlös gleichzeitig die eigene Altersvorsorge.

Wie Unternehmer dem Maximum Exit erreichen, viel Ertrag aus ihrem Unternehmen herausholen, den Unternehmenswert strategisch steigern und die Interessen aller berücksichtigen können, verrät er in seinem Vortrag und im Rahmen der Unternehmenswertoffensive. Die Termine finden Interessenten auf der Website http://www.christianhaack.com/ Dort gibt es auch weitere Informationen zu den von Christian Haack entwickelten 8 Erfolgsfaktoren, mit denen sich der Unternehmenswert systematisch steigern lässt. „Um bis zu 300 Prozent“, wie Christian Haack verspricht.

Weitere Informationen unter www.christianhaack.com und www.maexit.net

Für redaktionelle oder technische Rückfragen wenden Sie sich bitte an unseren Medienbeauftragten Falk S. Al-Omary unter der Rufnummer +49 171 2023223 oder per Mail an post@al-omary.de.

Hintergrund

Christian Haack ist der Unternehmenswertsteigerer. Der internationale Unternehmensberater, Exit Angel und mehrfache Buchautor („Sell your business for more“ / „Building Digital Leaders“) begleitet Unternehmer, die ans Aufhören denken, zu ihrem Maximum Exit im Rahmen von Unternehmensnachfolgen, M&A-Deals und Betriebsübergaben.

Als Top-Spezialist in der IT, als erfahrener Interim- und Projektmanager sowie als ausgebildeter Exit Planner weiß er, wie man sein Unternehmen zum Höchstpreis verkauft und welche Faktoren, weit über die reinen Zahlen hinaus, für Investoren und potentielle Nachfolger wirklich relevant sind. Die von ihm im Rahmen jahrelanger marktanalytischer Forschungsarbeit und nach Auswertung von über 100 Interviews mit Unternehmern, Beratern und Investoren entwickelten acht „Key Value Drivers“ erlauben ein ganzheitliches Abbild eines Unternehmens und dessen wirklichen strategischen Wertes. Sie zeigen auf, an welchen Stellschrauben Unternehmer drehen können, um mehr für sich, das Unternehmen und den Nachfolger herauszuholen.

Christian Haack verfügt über einen einmaligen Wissens- und Erfahrungsschatz. Seit vielen Jahren sind seine strategische Begleitung und Umsetzung, sein Rat und sein Wissen in Großkonzernen, aber ich beim inhabergeführten Mittelstand gefragt. Als Vortragsredner verrät er die Geheimnisse des Maximum Exits und wie Unternehmensinhaber mit Hilfe der Digitalisierung und einer individuellen Exit-Strategie ihre persönlichen Ziele durch eine systematische Unternehmenswertsteigerung erreichen können. Mit seiner Vortragstour „Unternehmenswertoffensive“ begeistert er Unternehmer und Geschäftsführer, gewährt tiefe Einblicke in das Denken und Handeln von Investoren und Nachfolgern.

Christian Haack ist Chefsache Best99 Premium Expert und Mitglied in mehreren Fach- und Qualitätszirkeln. Er ist selbst Inhaber mehrerer Unternehmen, Geschäftsführer und Betreiber der Plattform MAEXIT, dem Portal für strategische Unternehmenswertsteigerung und den Maximum Exit.

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Deutsch-Französisches Tandem – Die treibende Kraft ist ins Schlingern geraten

Aktuelle Studie zur Beziehung zwischen Deutschland und Frankreich

Anlässlich des 55. Jahrestages des Élysée-Vertrags, dem deutsch-französischen Freundschaftsvertrag, haben Angela Merkel und Emmanuel Macron ihre Pläne für Europa dargelegt. Neben gemeinsamen Zielen findet aktuell aber auch ein öffentliches Kräftemessen darum statt, wer in Zukunft die treibende Nation in der EU ist. Da diese Entscheidung besonders für die Wirtschaft von Bedeutung ist, stellt sich die Frage: Wie wird das Zweiergespann von Industrieunternehmen beidseits des Rheins gesehen?

Eine aktuelle Studie des Personaldienstleisters Randstad zeigt, dass 82% der deutschen Unternehmer und fast ebenso viele in Frankreich (80%) der Meinung sind, dass die deutschen und französischen Staats- und Regierungschefs im europäischen Aufbauprozess eine unverzichtbare, führende Rolle spielen. Für 57% der französischen Industriellen ist das deutsch-französische Tandem allerdings nicht mehr im Gleichgewicht- zum Nachteil Frankreichs. Diese Meinung teilen allerdings nur 46% der befragten deutschen Industrieunternehmer.

In Frankreich sieht sich fast die Hälfte der Industrieunternehmen (48%) als weniger wettbewerbsfähig als ihre deutschen Wettbewerber. In Deutschland ist die Stimmungslage deutlich besser, die Mehrheit der deutschen Industrieunternehmen (57%) ist der Meinung, dass sie genauso wettbewerbsfähig sind wie die französischen Nachbarn, und mehr als ein Drittel (38%) ist der Ansicht, dass sie im Wettbewerb überlegen sind.

Zusammenarbeit würde von Reformen profitieren
In ihrer Rede sprach Angela Merkel über einen Vorstoß beider Länder zu einer gemeinsamen Unternehmenssteuerreform, um die Zusammenarbeit zu stärken. Auch die Unternehmer in Deutschland und Frankreich sprechen sich für eine Reform aus, sehen Handlungsbedarf aber deutlich stärker in Frankreich als in Deutschland: Das deutsch-französische Tandem wäre mächtiger, wenn Frankreich seine Wirtschaft reformieren würde. Dieser Ansicht sind 70 % der deutschen Industriellen und sogar 90 % der französischen. Zudem fordern 54 % die französischen Industrieunternehmen eine verstärkte Investitionstätigkeit Deutschlands, diese Meinung teilen aber nur 38% der deutschen Unternehmen.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Zukünftige Fusions- und Übernahmemöglichkeiten in Osteuropa und Asien: Fokus Landwirtschaft

Zukünftige Fusions- und Übernahmemöglichkeiten in Osteuropa und Asien: Fokus Landwirtschaft

Da der M&A-Trend weiterhin die ganze Welt umspannt, ist insbesondere in den osteuropäischen und asiatischen Ländern eines sicher: Fusionen und Übernahmen signalisieren Vertrauen in die Unternehmens- und Politiklandschaft und schaffen ein offeneres Umfeld für Verhandlungen. Letztes Jahr zeigte sich, dass keine politische oder wirtschaftliche Unsicherheit diese Form von Geschäftsaktivitäten abschreckte, denn die globalen M&As beliefen sich für 2016 auf insgesamt 3,6 Billionen Dollar.

Wenn wir uns speziell Asien und Osteuropa ansehen, erkennen wir, dass der asiatische Markt in den nächsten drei Jahren ein Zentrum der M&A-Aktivitäten sein wird, so die Zahlen von Willis Towers Watson M&A Risk Consulting. Im Jahr 2015 war der Wert der Geschäfte mit einem asiatischen Ziel viermal so hoch wie im Vorjahr. Es wird erwartet, dass jedes Jahr in Asien mindestens 250 M&As stattfinden werden, beginnend im Jahr 2020 – einer beachtlichen Steigerung von 500 Prozent seit 2015. Mit Osteuropa haben nach der Krise in der Eurozone von 2007 bis 2012 mehr Unternehmen begonnen den M&A-Trend zu verfolgen, wobei die M&A-Transaktionen im ersten Halbjahr 2014 um etwas mehr als 35% gegenüber dem Vorjahreszeitraum anstiegen. Es wird erwartet, dass sich dieser Aufschwung bis ins Jahr 2018 fortsetzen wird.

„Insgesamt erwarte ich für das laufende Jahr ein wachsendes M&A-Geschäft in Osteuropa. Positiv für den Markt sind die großen Kassenbestände. Der Anteil der liquiden Finanzmittel an der Bilanzsumme beträgt 17 Prozent. In Kombination mit niedrigen Nominalzinsen hat es noch nie geringere Opportunitätskosten für Bargeld gegeben“, sagte Dirk Roethig, M&A-Manager aus Düsseldorf.

M&As haben zweifellos ihren Reiz und bieten ausländischen Investoren die Möglichkeit, protektionistische Maßnahmen in den meisten Märkten zu umgehen. Hierin liegt der Reiz für osteuropäische und asiatische Märkte.

Wie sieht es im Agrarsektor aus?

Bei der Betrachtung von M&A-Trends in Bezug auf den Agrarsektor ist es wichtig, die Landwirtschaft und die Agrargeschäfte zu berücksichtigen, einschließlich der Unternehmen, welche Düngemittel, Saatgut und Chemikalien herstellen. Als stabiler Sektor mit einer stetigen Nachfrage sehen wir einige typische Veränderungen in der Agrarwirtschaft im Zusammenhang mit Fusionen und Übernahmen, besonders in Osteuropa und Asien in Form von Offenheit für Investitionen und den Verkauf, einem kräftigen Anstieg des Kapitals der Agrarindustrie sowie technologisch integrierten Betrieben. Wie wir in den letzten Jahren gesehen haben, sind Fusionen und Übernahmen eine Drehscheibe der Aktivitäten von Agrarunternehmen, die heute nur noch von einigen wenigen Schlüsselakteuren dominiert wird. Doch wie sieht es in der Landwirtschaft aus?

Dank der Technologie machen diese Landwirtschaftsbetriebe die notwendigen Fortschritte in Sachen Software und Maschinen, welche Saatgut, Pestizide und Portfolios integrieren. Dies macht sie so lukrativ wie ihre Kollegen aus der Agrarindustrie.

Der Blick nach vorne

M&A, welches sich auf die Entwicklung von Wachstumsstrategien für neu erworbene Vermögenswerte stützt, war schon immer ein riskantes Unterfangen, insbesondere für die komplexen Transaktionen, welche in bestimmten geografischen Gebieten existieren. Dies gilt vor allem für Regionen, die einen Nachholbedarf haben, darunter Asien und Mittel-/Osteuropa, obwohl die einzelnen Länder selbst Fortschritte in der Verbesserung ihrer Transparenz bei solchen Handelsaktivitäten gemacht haben. M&As erfreuen sich jedoch zunehmender Beliebtheit, um auch in Zukunft Nachhaltigkeit und Verlässlichkeit zu gewährleisten.

„Unternehmen haben in den vergangenen zwei Jahren ihre Kosten gesenkt und Bilanzen verbessert. Für die Zukunft liegt der Fokus auf dem Umsatzwachstum und dem Einsatz von substanziellen Kassenbeständen, die M&A-Transaktionen in Osteuropa Rückenwind geben sollten“, so Dirk Roethig.

Wichtige Fragen müssen im Vorfeld der Fusion und Übernahme geklärt werden, wie z.B. wer die wichtigsten Entscheidungsträger sind, ob die Eigentumsverhältnisse völlig transparent sind, wie hoch die politische Exposition ist, ob regelmäßig interne Audits durchgeführt werden und vieles mehr. Schließlich muss die Compliance-Kultur verbessert werden, um zu einem verlässlichen regulatorischen Umfeld mit weniger Korruption beizutragen.

Machen Sie sich auf ein Jahr gefasst, das insbesondere in Bezug auf die Landwirtschaft von M&A-Tätigkeiten geprägt sein wird.

Svitlana Biltges
Master of International Economy (Kiewer Polytechnisches Institut – Kiew), Kiew Ukraine

www.RDL-gmbh.eu – Co-Quelle: Dirk Roethig (www.linkedin.com/in/dirk-roethig-0924)

Wir sind ein in Deutschland stationiertes Agrarhandelsunternehmen, das im Jahre 1997 gegründet wurde, um den Landwirten auf der ganzen Welt Zugang zum europäischen Markt für Landmaschinen, Dünger und Herbiziden zu geben. Seitdem haben wir viele Kunden aus der ganzen Welt bedient, u.a. aus China, Malaysia, Russland, Südafrika und der Ukraine.

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40549 Düsseldorf
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decimo erreicht Spitzenbewertung im FinTech-Vergleich von FinCompare

decimo erreicht Spitzenbewertung im FinTech-Vergleich  von FinCompare

(Mynewsdesk) Berlin, 14. Februar 2018 – Die decimo GmbH besteht den Vergleich mit anderen Factoring-Anbietern mit Bestbewertung. Im unabhängigen Finanzierungsvergleich von FinCompare rangiert die decimo GmbH im oberen Drittel.

Das Vergleichsportal für verschiedenste Formen der Unternehmensfinanzierung FinCompare hat auf Basis umfassender Recherche diverser Quellen Ende letzten Jahres eine Einordnung und Positionierung der deutschen FinTech-Landschaft vorgenommen. decimo erreicht in diesem Vergleich eine überdurchschnittliche Bewertung.

FinCompare – das unabhängige Vergleichsportal für Finanzierungen

FinCompare ist eine innovative Finanzierungsplattform, die Unternehmen, speziell auf digitalem Wege aktiv die Auswahl der passenden Finanzierungsform erleichtert und Angebote von mehr als 200 Finanzierungsanbietern vergleicht. Stephan Heller, CEO bei FinCompare, erklärt die Hintergründe des jüngst erschienenen FinTech-Vergleichs im Kontext FinCompare: „Der FinTech-Vergleich von FinCompare soll mittelständischen Unternehmen mit aktuellen und detaillierten Informationen zu neuen Finanzierungsprodukten, alternativen Finanzierungsmöglichkeiten sowie zugehörigen Vorteilen und Eigenschaften zu mehr Transparenz im Finanzierungsmarkt verhelfen. Die Informationen und Bewertungen beruhen auf zusammengetragenen Kundenstimmen und Onlinebewertungen sowie umfassender Eigenrecherche.“

decimo überzeugt mit dem besten Handling und positiver Kundenbewertung

Die decimo GmbH überzeugte im unabhängigen Vergleich mit anderen Factoringanbietern vor allem mit ihrer Einfachheit: Eingereicht werden kann jede Rechnung ohne Mindestumsatz. Das sogenannte „Einzelfactoring“ besticht vor allem durch seine nicht vorhandene Vertragslaufzeit: Der Nutzer entscheidet bei jeder Rechnung aufs Neue, ob er decimo diese zum Kauf anbieten möchte und bekommt dafür eine unschlagbar günstige Factoringgebühr (derzeit ab 0,5% der Rechnungssumme). Insgesamt hat die geringe Prozesskomplexität in Verbindung mit durchgängig guten, unabhängigen Kundenbewertungen dazu geführt, dass decimo den Vergleich mit anderen Factoringanbietern mit Bravour besteht. Andreas Dubrow, Gründer und Geschäftsführer der decimo GmbH, ist von dem Ergebnis des FinCompare-Vergleichs begeistert: „Wir bedanken uns für das positive Feedback und nehmen das gute Ergebnis als Ansporn, unseren Service noch besser und kundenorientierter zu gestalten.“

Über FinCompare

FinCompare, mit Standorten in Berlin und Düsseldorf, ist die führende digitale Plattform für die Unternehmensfinanzierung und richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) mit Finanzierungsbedarf. Auf www.fincompare.de erreichen Unternehmen über 200 Banken, Leasinggesellschaften, Factoringgesellschaften und innovative Finanzierungspartner. Die Plattform bietet alle gängigen Finanzierungslösungen sowie Zugang zu Förderprogrammen unter einem Dach. Unternehmen werden gezielt und unabhängig beraten und können deutschlandweit Angebote vergleichen und Finanzierungen abschließen. 

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Über decimo

decimo ist ein junges, innovatives FinTech-Unternehmen aus dem Herzen Berlins, das Freiberufler, Selbstständige und kleine bis mittlere Unternehmen im Bereich der Rechnungsvorfinanzierung (Factoring) unterstützt. Der Vorfinanzierer versorgt seine Kunden mit der notwendigen Liquidität, schützt sie vor Forderungsausfall und treibt, wenn nötig, auch überfällige Rechnungsbeträge ein. decimo verfügt über eine Lizenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) und zeichnet sich somit als seriöser Finanzdienstleister aus.

www.decimo.de: http://www.decimo.de/

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Was ist eine DAO (Dezentrale Autonome Organisation)?

Eine dezentrale, autonome Organisation (DAO) hat den Vorteil, dass jeder Unternehmer ein Organisationsziel innerhalb eines Smart Contracts festschreiben kann.

Was ist eine DAO (Dezentrale Autonome Organisation)?

Ethereum und die DAO

Das Initialwort „DAO“ steht im Englischen für „Decentralized Autonomous Organisation“. Ins Deutsche kann der Terminus mit „Dezentrale Autonome Organisation“ übersetzt werden. Das Konzept einer DAO wurde durch Ethereum erstmals im Jahre 2016 unter dem Namen „The DAO“ verwirklicht und im Juni desselben Jahres gehackt. Infolge dessen entstand durch eine Ethereum-Hard-Fork die Kryptowährung Ethereum Classic, weil die Sicherheit der DAO nicht mehr gewährleistet werden konnte. Eine DAO ist ein digitales Unternehmen ohne Manager und einer nicht veränderbaren Geschäftsordnung, die in einem Code festgelegt ist.

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