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Wirtschaftsingenieure: bereit für die Industrie 4.0

Wilhelm Büchner Hochschule: Master-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen erstmals auch für Wirtschaftswissenschaftler

Wirtschaftsingenieure: bereit für die Industrie 4.0

Berufsbegleitendes Fernstudium (Bildquelle: istock_fotomek)

Pfungstadt bei Darmstadt, 18.12.2017 – Das Entstehen neuer Märkte und das Wegfallen alter Geschäftsmodelle, vernetzte Prozesse dank Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz sowie ein steigendes Innovationstempo in einem globalen Umfeld: Die aktuellen Herausforderungen sind vielfältig. Hierfür sind Wirtschaftsingenieure bestens gerüstet. Als Experten mit einem ganzheitlichen Blick setzen sie ihr Wissen über technische Verfahren und moderne Informationstechnologie ein und kombinieren dieses mit Kenntnissen für betriebswirtschaftliche Erfordernisse. Der berufsbegleitende viersemestrige Master-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen (M.Sc.) an der Wilhelm Büchner Hochschule bereitet auf neue Herausforderungen vor, wie sie beispielsweise das Themenfeld Industrie 4.0 mit sich bringt. Neu ist: Ab sofort können auch Wirtschaftswissenschaftler zu diesem Fernstudiengang zugelassen werden – durch ein speziell auf wirtschaftswissenschaftliche Vorkenntnisse abgestimmtes Curriculum.

„Als Schnittstelle zwischen Technik und Wirtschaft eröffnen sich Wirtschaftsingenieuren vielfältige Karrierechancen zum Beispiel im Qualitätsmanagement, dem technischen Vertrieb oder bei der Produktions- und Prozessgestaltung. Sie sind als „doppelte Spezialisten“ gefragte Fachkräfte, die in fast allen Branchen einen Job finden – das reicht von der Automobilindustrie über den Maschinenbau bis zur Medizintechnik. Zudem sind sie mit ihrem Master-Abschluss für Führungspositionen prädestiniert“, so Prof. Dr. Sabine Landwehr-Zloch, Dekanin des Fachbereichs Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement an der Wilhelm Büchner Hochschule. „An der Wilhelm Büchner Hochschule können nun erstmals auch Wirtschaftswissenschaftler das Master-Studium Wirtschaftsingenieurwesen absolvieren. Das ermöglicht technikaffinen Absolventen den Sprung zum Wirtschaftsingenieur und den nächsten Karriereschritt in vielen zukunftsfähigen technischen Branchen“, so Landwehr-Zloch weiter.

Karrieresprung dank Fernstudium
Ein Erfolgsbeispiel: Felix Roth aus Homburg hat sein Master-Fernstudium Wirtschaftsingenieurwesen an der Wilhelm Büchner Hochschule neben seiner Berufstätigkeit bei der Robert Bosch GmbH erfolgreich beendet – mit dem Abschluss ist ihm ein Aufstieg zum Qualitätsingenieur im technischen Einkauf gelungen. An dem Studiengang hat ihn besonders die Verbindung von Technik und Wirtschaft gereizt: „Für mich war klar: Ich möchte mich weder nur auf Technik noch nur auf BWL fokussieren – das Master-Studium Wirtschaftsingenieurwesen vereint genau diese beiden Welten. Mein umfassendes Fachwissen aus beiden Bereichen kann ich nun gezielt in meinem Job einbringen.“ Zudem ermöglichte das Studium an der Wilhelm Büchner Hochschule für Roth die ideale Vereinbarkeit von Job und Privatleben: „Ich muss mir meine Zeit gut einteilen: Ich besuche meine Verlobte regelmäßig in Brasilien, engagiere mich im Autismus Therapiezentrum Trier und bin oft auf Geschäftsreisen – für mich war es wichtig, dies auch alles während eines Studiums unter einen Hut zu bringen. Durch die zeitliche Flexibilität beim Lernen und ohne feste Präsenzseminare hat das mit meinem Fernstudium ideal funktioniert.“

Bildmaterial erhalten Sie hier (Quelle: istock_fotomek)

Weitere Informationen:
Informationen zu den Studiengängen, zum berufsbegleitenden Fernstudium und zur Wilhelm Büchner Hochschule sind unter der Telefonnummer 0800-924 10 00 (gebührenfrei), per E-Mail über info@wb-fernstudium.de oder auf der Seite der Hochschule erhältlich: www.wb-fernstudium.de

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Im Jahr 1997 gegründet ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule heute mit über 6 000 Studierenden die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst derzeit 35 Bachelor- und Master-Studiengänge sowie 12 akademische Weiterbildungen in den Fachbereichen Informatik, Ingenieurwissenschaften, Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik sowie Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Management, Führung und Kommunikation vermitteln.

Studierende der Wilhelm Büchner Hochschule schätzen insbesondere die hohe zeitliche Flexibilität, das individuelle Lerntempo sowie die ortsunabhängige Möglichkeit der Erlangung eines akademischen Abschlusses. Durch einen idealen Methodenmix kombiniert mit persönlicher Studienbetreuung und schnell erreichbaren Fachtutoren sind Beruf und Studium optimal zu verbinden. Das belegen auch die kontinuierlich steigenden Absolventenzahlen. Der Studieneinstieg an der Wilhelm Büchner Hochschule ist mit vielfältigen Voraussetzungen möglich – auch ohne Abitur.

Die zur Klett Gruppe gehörende Hochschule wurde durch den Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert, darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN und ZEvA akkreditiert. Die Wilhelm Büchner Hochschule kooperiert in Forschung und Lehre mit namhaften Hochschulen und Unternehmen, darunter die Technische Universität Dresden, die Hochschule Bochum, die Deutsche Bahn oder Currenta, ein Joint Venture der Bayer AG und der LANXESS AG.

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Ausgezeichnet: Übergabe des Ausbildungs-Awards der IHK Lübeck an Alfa Laval Mid Europe

Weltweit führendem Anbieter von industriellen Produkten im Bereich Wärmeübertragung, Separation und Fluid Handling wurde der Ausbildungs-Award der IHK Lübeck von der Ministerin für Bildung und Wissenschaft des Landes Schleswig Holstein, Frau Professor Waltraud Wende, für herausragende Leistungen in der Ausbildung übergeben.

Ausgezeichnet: Übergabe des Ausbildungs-Awards der IHK Lübeck an Alfa Laval Mid Europe

Ausbildungs-Award der IHK Lübeck für Alfa Laval Mid Europe

Glinde / Hamburg, 4. Juli 2013 – Bestätigung und Ansporn zugleich: Die IHK Lübeck hat Alfa Laval Mid Europe ( http://www.alfalaval.de ) am Mittwoch, den 3. Juli, mit dem diesjährigen Ausbildungs-Award der Industrie- und Handelskammer ausgezeichnet. Das Unternehmen, das im schleswig-holsteinischen Glinde, im Wiener Neudorf und in Dietlikon in der Nähe von Zürich rund 280 Mitarbeiter beschäftigt, betrachtet die Auszeichnung als Anerkennung, aber auch als Verpflichtung, sich auch künftig mit großem Engagement in der Aus- und Weiterbildung zu engagieren. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1883 prägen Nachhaltigkeit und Vielfalt die Personalpolitik von Alfa Laval – lokal und international.

Zur Begrüßung der Gäste aus Politik, Wirtschaft und Presse stellte der Geschäftsführer von Alfa Laval Mid Europe , Jens Pulczynski, das Unternehmen kurz vor. Pulczynski erläuterte dem Publikum, wie Alfa Laval weltweit in 100 Ländern aktiv ist, und skizzierte die drei Geschäftsbereiche „Equipment Division“, „Marine & Diesel“ und „Process Technology“. Die größten Umsätze erzielt das hoch spezialisierte Unternehmen in den Bereichen Wärmeübertragung, Separation und Fluid Handling, in denen es zu den globalen Technologieführern gehört. Unternehmensziel ist es, die Lebensumstände der Menschen zu verbessern, indem hocheffiziente und umweltfreundliche Lösungen für die Wasserversorgung, die Energieerzeugung und die Lebensmittelproduktion bereitgestellt werden.

Internationaler Konzern, lokales Engagement: Insgesamt siebzehn Auszubildende 2013

Erfolgreich ausgebildet wird bei Alfa Laval Mid Europe sowohl in technischen, als auch in kaufmännischen Berufen. Ab kommendem August wird das Unternehmen allein in Glinde insgesamt sechzehn Auszubildende betreuen, darunter acht duale Studenten des Wirtschaftsingenieurwesens, drei Industriemechaniker, jeweils zwei Industriekaufleute und Mechatroniker sowie eine Fachkraft für Lagerlogistik. Hinzu kommt ein Auszubildender zum Industriekaufmann in Österreich. Ihnen bietet sich eine aussichtsreiche Perspektive, denn bei Alfa Laval beträgt die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit 14 Jahre. Jens Pulczynski betonte, dass Alfa Laval immer bestrebt ist, so viele Auszubildende wie möglich zu übernehmen. Da in Deutschland nach wie vor Fachkräftemangel herrscht, kommt der Personalrekrutierung und -entwicklung bei Hochtechnologieunternehmen wie Alfa Laval ein großer Stellenwert zu.

Bekenntnis zur sozialen Verantwortung, kulturellen Vielfalt, Förderung von Familie und Beruf

„You are what you do“ – so lautet das übergreifende Motto der Personalentwicklung bei Alfa Laval. Dass bei Alfa Laval Mid Europe nicht ausschließlich die fachliche Ausbildung zählt, machte Stephanie Siewert, Personalreferentin und disziplinarische Ausbildungsleiterin bei Alfa Laval, bei ihrer Vorstellung des konkreten Ausbildungskonzeptes deutlich. Siewert betonte dabei die soziale Verantwortung, die das Unternehmen trägt und bekannte sich explizit zur kulturellen Vielfalt im Unternehmen sowie zur Förderung von Familie und Beruf. Auch deshalb wurde Alfa Laval 2011 mit dem Hamburger Familiensiegel ausgezeichnet. Gesteigert werden soll zukünftig vor allem der Frauenanteil in technischen Berufen sowie in der Führungsebene, wo er derzeit bei 25 Prozent liegt.

Ministerin Waltraud Wende zeichnet Alfa Laval mit dem „Nachwuchs-Oscar“ aus

„Der Ausbildungs-Award der IHK zu Lübeck ist innerhalb kürzester Zeit so etwas wie der ‚Nachwuchs-Oscar‘ der Wirtschaft in Schleswig-Holstein geworden: Heiß begehrt und doch schwer zu gewinnen“, sagte die Bildungsministerin des Landes Schleswig Holstein, Frau Professor Waltraud Wende und betonte, die Arbeit dahinter sei wertvoll für das ganze Land Schleswig-Holstein. Sie bezeichnete auch deshalb in ihrem Grußwort die Aus- und Weiterbildungsprogramme bei Alfa Laval Mid Europe als vorbildlich. Besonders beeindruckt zeigte sich die Ministerin von der hohen Frauenquote im Unternehmen und von der Tatsache, dass seit mehr als zehn Jahren kein Auszubildender seine Lehre bei Alfa Laval abgebrochen hat.

Der Vicepräses der IHK zu Lübeck, Ralph Kamenz, der Hauptgeschäftsführer der IHK zu Lübeck, Lars Schöning sowie Dr. Ulrich Hoffmeister, Geschäftsbereichsleiter Aus- und Weiterbildung der IHK zu Lübeck, würdigten ebenfalls das Engagement und die Erfolge in der Ausbildungsarbeit von Alfa Laval. Sie unterstrichen die hohe Bedeutung, die der qualifizierten und attraktiven Ausbildung und einer nachhaltigen Personalpolitik wie bei Alfa Laval für die wirtschaftliche Entwicklung der Region zukommt. „Wir zeichnen heute nicht nur das vorbildliche Ausbildungskonzept aus. Der Preis ist auch eine Anerkennung für das soziale Engagement des Unternehmens. Das gilt vor allem für die beispielgebende Vereinbarkeit von Beruf und Familie, etwa durch die Übernahme von Kinderbetreuungskosten. Das Unternehmen verdient unsere absolute Anerkennung und wird heute zu Recht mit dem Award ausgezeichnet“, unterstrich Kamenz.

Persönliche Erfahrungen der Auszubildenden

Stellvertretend für alle Auszubildende berichteten drei junge Mitarbeiter über ihre Erfahrungen bei Alfa Laval. Philipp Ottens, Auszubildender Industriekaufmann im dritten Lehrjahr, berichtete beispielsweise über seinen Auslandsaufenthalt in Camberley, England, und wie dieser vom Arbeitgeber gefördert wurde. „Ich wollte und konnte die Alfa Laval Kultur in einem anderen Land noch intensiver kennenlernen und mein Englisch wesentlich verbessern“, so der 21-Jährige. Martin Naujokat, Auszubildender Industriekaufmann im ersten Lehrjahr, schilderte, wie es ist, wenn junge Menschen wegen eines Ausbildungsplatzes umziehen – so wie er von der Hauptstadt Berlin nach Glinde. „Meine hohen Anforderungen an meinen Ausbildungsbetrieb wurden sogar noch übertroffen – vor allem, was Arbeitsklima, -zeiten und Fremdsprachenweiterbildung angeht“, freut sich der 23-Jährige. Und Madlin Friedt, Auszubildende Industriemechanikerin im zweiten Lehrjahr, erzählte über ihre persönlichen Erfahrungen, als Frau in einem traditionellen Männerberuf zu arbeiten: „Es ist schon ein merkwürdiges Gefühl, das einzige Mädchen in der Berufsschulkasse mit 25 Jungs zu sein; umso besser gefällt es mir, dass ich bei den Kolleginnen und Kollegen bei Alfa Laval voll integriert bin.“

Bei der Verleihung waren auch ehemalige Auszubildende von Alfa Laval involviert, die dem Technologieunternehmen nicht ohne Grund seit Langem die Treue halten. Nachdem der Ausbildungs-Award feierlich übergeben wurde, stand noch ein Rundgang durch die Lehrwerkstatt auf dem Programm, bei dem den Besuchern nicht nur die Ausbildungswerkstatt selbst, sondern auch einige Werkstücke sowie Ausbildungsinhalte gezeigt wurden. „Unsere Mitarbeiter und ihr Know-how sind das größte Kapital für Alfa Laval. Wir wissen und beherzigen, dass eine gute Personalentwicklung ein ganz wesentlicher Faktor für den gesamten Unternehmenserfolg ist. Unser Personalkonzept basiert nicht zuletzt auf einer fundierten Ausbildung – und deshalb sind wir sehr glücklich, dass dieser Ansatz heute mit dem Ausbildungsaward der IHK Lübeck ausgezeichnet wurde“, betonte Alfa Laval Mid Europe Geschäftsführer Jens Pulczynski zum Abschluss.

Ausbildung und Karriere bei Alfa Laval Mid Europe

Weltweit beschäftigt Alfa Laval, dessen Zentrale in Lund (Schweden) liegt, rund 16.400 Mitarbeiter. Unter dem Dach von Alfa Laval Mid Europe hat das Unternehmen, das an der Nasdaq OMX gelistet ist, die Vertriebs-, Service- und Marketingaktivitäten für Deutschland, Österreich und die Schweiz konzentriert. Das Unternehmen, das auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf eine skandinavische Unternehmenskultur mit flachen Hierarchien und familienfreundlichen Beschäftigungsmodellen setzt, bietet Mitarbeitern die Möglichkeit, ihren ganz eigenen Beitrag zu einer nachhaltigeren Zukunft zu leisten. Als globaler Arbeitgeber bietet Alfa Laval vielfältige Einstiegsmöglichkeiten. Leistungs- und Mitarbeiterorientierung gehen bei dem Experten für Wärmeübertragung, Separation und Fluid Handling Hand in Hand.

Informationen rund um die Karriere bei Alfa Laval finden Interessierte unter http://local.alfalaval.com/de-de/about-us/karriere/pages/default.aspx im Internet.

Alfa Laval in Kurzform

Alfa Laval (www.alfalaval.com) ist ein führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen. Unsere Komponenten, Anlagen, Systeme und unser Service tragen zur Optimierung der Prozesse unserer Kunden bei, immer und immer wieder. Wir helfen, wenn es um Wärmeübertragung, mechanische Separation oder den Transport verschiedenster Medien geht, wie zum Beispiel Öl, Wasser, Chemikalien, Getränke, Lebensmittel, Stärke und pharmazeutische Produkte. Als globales Unternehmen sind wir in mehr als 100 Ländern mit über 15.000 Mitarbeitern weltweit vertreten

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Claudia Berg – Local Communication Manager,
Alfa Laval Mid Europe GmbH
Telefon: +49 40 7274 2200
Mobile: +49 151 234 74239
E-Mail: claudia.berg-pawellek@alfalaval.com
Presse: http://local.alfalaval.com/de-de/about-us/presse/pages/default.aspx

Kontakt:
Alfa Laval Mid Europe GmbH
Claudia Berg
Wilhelm-Bergner-Strasse 7
21509 Glinde
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claudia.berg-pawellek@alfalaval.com
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Fernstudium Wirtschaftsingenieurwesen an der HFH stark nachgefragt

An der Schnittstelle zwischen Technik und Wirtschaft die Zukunft gestalten.

(ddp direct) Hamburg, 14. Mai 2013 – Im Juli 2013 startet bundesweit das nächste Semester an der HFH · Hamburger Fern-Hochschule. Schon jetzt zeichnet sich ein deutlicher Zuwachs bei den Immatrikulationszahlen im Fachbereich Technik ab. Auch die Zahlen der Bundesagentur für Arbeit bestätigen: Wirtschaftsingenieurwesen ist weiter im Aufwind.
„Wirtschaftsingenieure sind Spezialisten an der Schnittstelle von Technik und Wirtschaft“, sagt HFH-Präsident Professor Peter François. „Sie planen, organisieren, gestalten und realisieren Arbeits- und Geschäftsprozesse aller Art, und zwar hinsichtlich ihrer optimalen technischen und wirtschaftlichen Durchführung.“ Eine Querschnittsfunktion, die gefragt ist. So ist die Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt in den letzten Jahren erneut kräftig gestiegen. Ferner waren im ersten Halbjahr 2012 bundesweit nur 2.100 Arbeitslose gemeldet. Eine Arbeitslosenquote von unter 2,6 Prozent – das ist im Prinzip Vollbeschäftigung.
Der Bachelor-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen wird an der HFH berufsbegleitend als Fernstudium mit Präsenzphasen durchgeführt. In acht Semestern stehen unter anderem Elektrotechnik, Fertigungstechnik, Technische Mechanik, Mathematik, BWL und Marketing auf dem Studienplan, darüber hinaus auch rechtliche Grundlagen. Als Studienschwerpunkte werden angeboten: Produktentwicklung, Produktionstechnik/Produktionswirtschaft, Logistik Qualitätsmanagement sowie Wirtschaftsinformatik. Die Absolventen erlangen den akademischen Grad Bachelor of Engineering (B. Eng.) und dürfen die Berufsbezeichnung Wirtschaftsingenieur führen.
Jetzt können sich Studieninteressierte aus ganz Deutschland und Österreich an der HFH um einen Studienplatz bewerben. Die HFH nimmt bis auf weiteres noch Anmeldungen für das kommende Semester 2013 entgegen, das im Juli beginnt.
Das derzeit große Interesse an technischen Lehrgängen und Weiterbildungen bestätigt auch Rüdiger Klier, Geschäftsführer des DAA-Technikums: „Wir stellen insbesondere eine hohe Nachfrage in der Elektrotechnik und vor allem im Maschinenbau fest, wobei dieser Trend in unseren Studienorten in Süddeutschland noch deutlich stärker ist als im Norden.“ Da das DAA-Technikum deutschlandweit Staatlich geprüfte Techniker in verschiedenen Fachrichtungen und Schwerpunkten ausbildet, hat man hier stets einen guten Überblick, welche technischen Lehrgängen und berufsbegleitenden Weiterbildungen in technischen Berufen besonders gefragt sind. Viele Teilnehmer des DAA-Technikums schließen später zudem ein Studium an der HFH in Wirtschaftsingenieurwesen oder Facility Management an, da einige Vorleistungen anerkannt werden können.

Der Name DAA-Technikum steht seit 50 Jahren für praxisorientierte Weiterbildung. Das DAA-Technikum hat sich dabei auf die berufsbegleitende Fortbildung zum/zur Staatlich geprüften Techniker/in in den Fachrichtungen Maschinentechnik, Elektrotechnik, Bautechnik, Holztechnik sowie HLK-Technik konzentriert.Von Anfang an hat es seine berufsbegleitenden Lehrgänge an der Dualmethode® ausgerichtet. Diese speziell für Berufstätige entwickelte Methode verbindet das Lernen im Klassenverband an Samstagen bzw. in Seminaren mit dem häuslichen Studium mit vollständigem und selbsterklärendem Studienmaterial. Mit rund 60 Studienorten, drei überregionalen Studienzentren und mehr als 50.000 erfolgreichen Absolventen ist das DAA-Technikum seit langem der größte Anbieter in seinem Fortbildungsbereich. Weitere Informationen: www.daa-technikum.de , Tel. 0201 83 16 510.

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Mit aktuell 10.000 Studierenden ist die Hamburger Fern-Hochschule eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. An über 40 regionalen Studienzentren bietet die staatlich anerkannte Hochschule, die die Rechtsform einer gemeinnützigen GmbH besitzt, ihren Studierenden eine wohnortnahe Betreuung. Angeboten werden zahlreiche Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik sowie Wirtschaft. Ebenso vielfältig sind auch die akademischen Abschlussmöglichkeiten. Weitere Informationen zur HFH unter www.hamburger-fh.de.

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HFH · Hamburger Fern-Hochschule
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