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Jobs in Sachsen: Görlitzer Service Delivery Center von SQS feiert sein zehnjähriges Bestehen

SQS stärkt den Wirtschaftsstandort sowie die Digitalisierung in der Region

Jobs in Sachsen: Görlitzer Service Delivery Center von SQS feiert sein zehnjähriges Bestehen

Köln, 7. Mai 2018 – SQS, der weltweit führende Anbieter von Services im Bereich Qualitätssicherung für digitale Geschäftsprozesse, feiert heute das zehnjährige Bestehen und die damit verbundene Erfolgsgeschichte seines Service Delivery Centers in Görlitz. Michael Kretschmer, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, und Siegfried Deinege, Oberbürgermeister von Görlitz, würdigen die Rolle von SQS als attraktiven und wichtigen Arbeitgeber in der Region. In seinem Görlitzer Service Delivery Center beschäftigt SQS derzeit mehr als 200 Mitarbeiter. Das Unternehmen setzt mit neuen Arbeitsplätzen und der Sicherung bestehender Jobs ein klares Statement für den Wirtschaftsstandort Sachsen.

Die Standortwahl des Kölner Software-Testspezialisten kommt bei Görlitz nicht von ungefähr. SQS hat das Service Delivery Center vor zehn Jahren bewusst im „Silicon Valley“ Sachsens angesiedelt und das Wachstum des Service Delivery Centers Görlitz gab SQS Recht. Mit heute mehr als 200 Mitarbeitern und durch seine Nähe zur Hochschule Zittau-Görlitz und der Berufsakademie Bautzen hat sich das SQS-Center als Talentschmiede entpuppt – auch aufgrund der sehr guten Kontakte und der Zusammenarbeit mit den Bildungsträgern der Region.

„Unsere Auftragslage ist sehr gut. Wir wollen weiter am Standort Görlitz wachsen und bestehende Arbeitsplätze erhalten“, sagt Christian Marx, Leiter des Service Delivery Centers von SQS in Görlitz. „Wir sind ständig auf der Suche nach Fachkräften. Ob Fachmann oder Quereinsteiger – unsere interne Ausbildung ermöglicht in kurzer Zeit eine Karriere in der IT-Branche. So arbeiten bei uns im Service Delivery Center bereits heute Arbeitskräfte mit Hochschul- oder Fachinformatiker Abschluss bis hin zu Quereinsteigern aus anderen Branchen, wie zum Beispiel Banken, Versicherungen oder Automotive.“

Das Resultat kann sich sehen lassen: Das Görlitzer Service Delivery Center setzt mit zahlreichen lukrativen Test-Aufträgen in zukunftsträchtigen Bereichen wie „intelligente“ Geräte, robotergesteuerte Prozess-Automatisierung, Car-Sharing oder autonomes Fahren Akzente. Die Experten im Service Delivery Center Görlitz helfen so unterschiedlichsten Branchen wie Automotive, Finanzen und Versicherungen oder Einzelhandel und Logistik auf ihrem Weg in die Digitalisierung.

„Sachsen zählt mit dem zweithöchsten BIP-Wachstum aller Bundesländer und seinen Universitäten sowie den Unternehmen der Halbleiter-, IT- und Software-Industrie zu den absoluten Spitzenregionen in der Europäischen Union“, sagt Michael Kretschmer, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen und gebürtiger Görlitzer. „Software spricht sächsisch, in knapp 1.500 Software-Unternehmen in Sachsen wird gerade die Grundlage für die Industrie 4.0 oder die künftige Mobilität gelegt.“

„Um auf dem Markt erfolgreich zu sein, sind Qualität, Logistik und gute Mitarbeiter nötig. Vor gut zehn Jahren hat das SQS mit unserer städtischen Standortförderung in Görlitz ein Testcenter aufgebaut, welches sehr erfolgreich ist“, sagt Siegfried Deinege, Oberbürgermeister von Görlitz. „Das Besondere daran ist, dass Görlitz vor zehn Jahren eher noch ein Geheimtipp in der IT-Branche war. Heute sind wir im Dreiländereck eine starke Schnittstelle zwischen den Altbundesländern, Polen und Tschechien – und haben über 20 Unternehmen im Digitalbereich. Um diesen Erfolg auszubauen, benötigen wir professionelle, visionäre und mutige Unternehmer wie bei SQS und eine attraktive Stadt für motivierte Fachkräfte.“

„Wir haben einen tollen Mix aus deutschen und polnischen Kollegen – selbst unsere Mitarbeiter aus weiter entfernten Ländern wie zum Beispiel Weißrussland, Ukraine, Rumänien oder Syrien fühlen sich hier sehr wohl“, ergänzt Christian Marx.

Meilensteine zehn Jahre Service Delivery Center von SQS in Görlitz
-2008 – Gründung: Eröffnung des Service Delivery Centers von SQS am 1. Januar 2008 in der Melanchthonstraße.
-2010 bis 2014 – Wachstum, Stabilität und Umzug: Das Service Delivery Center wächst auf über 100 Mitarbeiter bis Ende des Jahres 2010. 2011 erfolgt dann der Umzug in die Brückenstraße.
-2015 – Service Delivery Center Görlitz als Vorbild: Im Jahr 2015 erhält das Service Delivery Center die im Software-Testing-Bereich wichtigen ISO-Zertifizierungen 27001 und 9001. Aufgrund seines Erfolgs wird das Görlitzer Service Delivery Center als Vorbild für das im SQS-Service Delivery Center in Güssing, Österreich verwendet.
-2018 – am Puls der Digitalisierung: Mehr als 200 Mitarbeiter. Im Görlitzer Service Delivery Center werden Services, Funktionalitäten und Prozesse in zahlreichen wichtigen Bereichen der Digitalisierung getestet: Internet of Things, mobile Services für Smartphones und Tablets, Online-Dienste, Car-Sharing und autonomes Fahren, intelligente Haushaltsgeräte, Gaming sowie Big Data und robotergesteuerte Prozessautomatisierung (RPA) sind hier nur einige Beispiele.

SQS ist der weltweit führende Anbieter von Services im Bereich Qualitätssicherung für digitale Geschäftsprozesse. Die Position der SQS basiert auf mehr als 35 Jahren erfolgreicher Beratungsaktivität. SQS-Berater bieten während des gesamten Software-Produktlebenszyklus Lösungen für alle Aspekte der Qualität, bedingt durch eine standardisierte Methodik, industrialisierte Automatisierungsprozesse und tiefgreifendes Fachwissen in verschiedensten Branchen.

Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Köln und beschäftigt insgesamt rund 4.400 Mitarbeiter. Neben einer starken Präsenz in Deutschland und Großbritannien hat SQS weitere Tochtergesellschaften in Australien, Ägypten, Finnland, Frankreich, Indien, Irland, Italien, Malaysia, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Singapur, Schweden, der Schweiz, Südafrika, den Vereinigten Arabischen Emiraten und den USA. SQS unterhält zudem eine Minderheitsbeteiligung in Portugal. Im Jahr 2016 erwirtschaftete SQS einen Umsatz von 327,1 Millionen Euro.

Im Dezember 2017 wurde SQS von Ardian übernommen und wird mit Assystem Technologies fusioniert werden, mit insgesamt ca. 14.000 Mitarbeitern und ca. 1 Mrd. Euro Umsatz.

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Kanton Zug als Unternehmensstandort

Das Städtchen Zug ist als Standort lukrativer als es auf den ersten Blick erscheint

De Soet Consulting ist mit seinem Hauptsitz im Herzen der Schweiz, in der Stadt Zug im gleichnamigen steuergünstigen Kanton ansässig. Zug ist eine der wirtschaftlich stärksten Regionen in der Schweiz und deswegen ein reizvoller Standort für Unternehmen unterschiedlichster Branchen.

Zug bietet einige Vorteile gegenüber einer Großstadt. Man spart sich viel Zeit im täglichen Straßenverkehr, es ist günstiger, aber man hat eine sehr gute Anbindung an Zürich, sollte man doch die Großstadt für Geschäftstermine bevorzugen. Daher lässt es sich in Zug angenehm leben und arbeiten. In Zug befinden sich fast 27.000 nationale und internationale Unternehmen, so Rieta de Soet von De Soet Consulting. Vom Start-Up bis zum jahrelang etablierten Großunternehmen – hier findet man alles. Dies ist natürlich auch überaus praktisch um passende Geschäftspartner und Kunden vor Ort zu finden. Die De Soet Consulting verfügt über hervorragende Kontakte zu vielen örtlich ansässigen Unternehmen und kann so seine Business Center Kunden unterstützen.

In dem Team des De Soet Consulting Business Centers finden Sie Betriebswirte, Unternehmens- und Steuerberater. Dies sind nur einige der zusätzlichen Angebote des erfolgreichen Business Centers. Durch die rund 20-jährige Erfahrung, weiß Rieta de Soet genau was die Kunden wünschen und wie Sie ihre Kunden rundum unterstützen kann.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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Wirtschaftsstandort Niedersachsen: Moore – geheimnisvoller Naturraum

Prognosen bewerten das Wachstum für das Industrieland Niedersachsen positiv. Papenburg ist als längste und älteste Fehnkolonie Deutschlands bekannt. Vom Moor zur technologischen Hochburg.

Wirtschaftsstandort Niedersachsen: Moore - geheimnisvoller Naturraum

Moore durchzogen von Wasserstraßen – geheimnisvoller Naturraum, Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenbu

Die Wirtschaft ist durch Innovation in Papenburg geprägt, beispielsweise beim Schiffsbau, im Maschinenbau, der Fertigungstechnik und im Gartenbau. Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein Kind der Stadt Papenburg an der Ems und eng verbunden mit der Entstehungsgeschichte und der Traditionsverbundenheit dieser Region. Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen im Jahr 2000 gegründet. Rund 40 Mitarbeiter finden Beschäftigung bei der Hahn Fertigungstechnik GmbH. Das mittelständige Unternehmen hat sich auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen spezialisiert. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Norbert Hahn erläutert, dass auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau die Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens zählen. Mit Erfahrung und Wissen hat sich die Hahn Fertigungstechnik zu einem namhaften Lösungsanbieter in der Zerspanungstechnik entwickelt. Die Tradition und Wertvorstellungen spiegeln sich in der Entstehungsgeschichte wieder.

Schwer war die Kultivierung und Urbanisierung der Region

Die frühe Geschichte lehrt, dass in allen frühen Kulturen wirtschaftliche und religiöse Zentren durch Handelswege verbunden wurden, die auch in Form von Wasserstraßen eine bedeutende Rolle spielten. Jahrtausende alte Moorheiligtümer belegen eine tiefe Verbindung unserer Ahnen mit diesem Naturraum: Moore waren bedeutende Kultorte und Opferstätten. Norbert Hahn gibt zu bedenken, dass vor nicht allzu langer Vergangenheit die großen Moore und Sümpfe oft als Aufenthaltsorte böser Geister gesehen wurden. „Teufelsmoore“ gibt es von Sibirien bis Schottland. Schwierig sie zu durchqueren, bei verirren warteten die Moorgeister. Moore galten als Verbannungsorte geschundener Seelen und Pforten zur Hölle, konnten manchmal aber auch Quellen inspirierender Kräfte sein.

Handelsstraßen durch das Moor – Besiedelung und Bedeutung für Wirtschaftsansiedelung

Gut befestigte Straßen waren nicht vorhanden. Straßen sind nötig um Handel und Wirtschaftsbeziehungen zu pflegen. Norbert Hahn erläutert, aus heutiger Zeit kaum vorstellbar, aber gab keine ausgebaute Infrastruktur. Handelswege wie Straßen, Eisenbahnnetze, Schiffswege und Flugstrecken sind heute selbstverständlich und ermöglichen eine just in time Erreichbarkeit. Dahin war es ein langer Weg. Das nördliche Niedersachsen zählt zu den moorreichsten Gebieten der Welt. Durch Entwässerung und Torfabbau wurde Papenburg erfolgreich besiedelt. Die Fläche Niedersachsens bestand im 18. Jahrhundert noch bis zu 25 Prozent aus Mooren. Zwischen Weser und Ems war es besonders verkehrsfeindlich durch die ausgedehnten Moorgebiete. Norbert Hahn erklärt, dass Hochmoore nur bei starkem Frost befahren werden konnten. Zu Fuß war die Begehung nur in der trockenen Jahreszeit möglich, ansonsten war es lebensgefährlich. Bohlenwege waren eine Möglichkeit, die Hindernisse im Moor zu überwinden und zu überleben. Die Bohlenwege, Holzwege hatten eine Haltbarkeit von dreißig Jahren, bevor sie durch das Wachstum der Mooroberfläche zerstört wurden. Die verkehrstechnische Konstruktion ermöglichte den Menschen das Moor in der feuchten Jahreszeit zu durchqueren.

„Der Torfabbau brachte die ersten wirtschaftlichen Ansiedelungen. Schiffsbau zum Abtransport entstand beispielsweise. Durch die Handelsreisen in ferne Länder brachten die Seeleute und Kapitäne neue Erfindungen und damit technologischen Fortschritt. Dem ersten den Tod, dem zweiten die Not und dem dritten das Brot – auf diesen Erfahrungen ist die Moorregion Papenburg entstanden“, so Norbert Hahn. Ein langer Weg mit großem Leid.
Ein Blick zu den Küstenbewohnern im Südosten Englands verdeutlicht die große Angst vor dem Moor. Im Südosten Englands wurden eher Handelskontakte weiter entfernt übers Meer nach Oslo, Kopenhagen oder Island geknüpft, als ins Landesinnere nach London. Grund dafür war, dass die Verbindung landeinwärts durch dichte, tiefe Wälder und undurchdringlichen Mooren erschwert und unmöglich gemacht wurde.

Fazit: Tradition verpflichtet – Moor und Verbindung Wirtschaftsstandort Papenburg – Renaturierung

Innovation und Technologie prägen und erhalten den Wirtschaftsstandort Papenburg. Verschiedene Bedürfnisse und Prozesse in der Zerspanungstechnik greifen nahtlos ineinander, damit die Herstellung und Wandlung von Werkstücken vom Rohzustand zum funktionsfähigen Fertigungszustand gelingt. „Für die Verantwortlichen der Hahn Fertigungstechnik bedeutet dies, dass Qualität und Hochwertigkeit bereits vor dem eigentlichen Handwerk anfängt. Der Schutz des Naturraumes ist Teil der Entstehungsgeschichte der Technologie und des Wirtschaftsraumes, den es zu schützen gilt“, meint Norbert Hahn. In Nordostdeutschland bilden Moore das größte zusammenhängende Moorgebiet Mitteleuropas. Trotz Torfabbau und landwirtschaftlicher Nutzung weisen weite Teile des Moores einen hohen Naturschutzwert auf. Neubelebung durch Renaturierung nach dem Torfabbau beleben die Moorflächen neu. Seit den 1970er Jahren werden Flächen mit beachtlichem Erfolg wiedervernässt.

Die Landschaft Niedersachsens und Nordostdeutschland befindet sich im Wandel: das Hochmoor mit seinen typischen Pflanzen- und Tierarten, wie dem Wollgras, kehrt nach und nach ins Moor zurück.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
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Strukturen der Business Center-Branche

Es gibt verschiedene Arten von Business Center

Was ein Business Center ist, wissen mittlerweile die Meisten. Doch das Business Center nicht gleich Business Center ist, ist vielen nicht bewusst. Mitte der 1980er kam das Konzept der Business Center aus den USA, nach Deutschland. Auch die Historie der De Soet Consulting hat zunächst in Frankfurt am Main begonnen.

Mit der Zeit haben sich unterschiedliche Strukturen heraus geformt. So gibt es beispielsweise kleine, unabhängige Business Center oder große Ketten, die einer Norm folgen. Auch über die De Soet Consulting gibt es Franchiseunternehmen, die De Soet Consulting in Zug, Schweiz ist jedoch das Original.

Im Grunde sind bei Business Centern vier grundlegende Unterscheidungsmerkmale zu beachten, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting. Diese gliedern sich in folgende Kategorien:

-Standort
-Immobilie; Ausstattung
-Service & Personal
-Qualität

Anhand dieser Kriterien können Business Center in fünf verschiedene Klassen eingeteilt werden. Klasse 1 – 5, was jedoch nichts damit zu tun hat, dass ein Business Center höherwertiger und ein anderes minderwertiger ist. Es unterscheidet lediglich die Art, sodass Kunden leichter das passende Business Center finden können, so Rieta de Soet.
Business Center der Klasse 1 beinhalten: ein kleines Qualitäts- und Serviceangebot, einfache Standort- und Gebäudequalitäten und Arbeitsplätze im Open-Office-Bereich oder in Büros mit einer simplen Grundausstattung.
Klasse 3 ist meist inhabergeführt. Der Standort und die Qualität entsprechen der Mittelklasse.
Klasse 5 besteht meist aus Filialunternehmen. Die Objekte befinden sich in einer Premiumlage. Außerdem sind die Büros modern eingerichtet und verfügen über eine hochwertige Ausstattung. Das Business Center verfügt über einen repräsentativen Empfang, sowie höchste Servicequalität der Mitarbeiter.

Die De Soet Consulting ist größtenteils in der Kategorie 5 einzuordnen. Zug, im steuergünstigen gleichnamigen Kanton der Schweiz ist eine Toplage, aufgrund der vielen internationalen Unternehmen, die sich dort angesiedelt haben und der Nähe zu Zürich. Die Büros sind hell und modern und das Servicepersonal empfängt sowohl Kunden als auch Nicht-Kunden mit offenen Armen.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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Eine smarte Umzugslösung

Der Relocation Service der GMC AG unterstützt Sie tatkräftig bei ihrem Umzug

Rieta de Soet und die GMC Global Management Consultants AG Business Center bieten seit über 20 Jahren Bürokomplettlösungen an. Diese Dienstleistung beinhaltet auch einen Umzugsservice. So wollen wir unseren Kunden bei ihrem Neuanfang tatkräftig unter die Arme greifen.

Auf Wunsch übernehmen wir für unseren Kunden die Immobiliensuche, die ihren Ansprüchen gerecht werden, denn der „Wohl-Fühl-Effekt“ ist bei der Ansiedlung von zentraler Bedeutung, so Rieta de Soet.
Unser Relocation Service plant, organisiert und begleitet den Umzug von allen Teilen der Welt in die Schweiz und umgekehrt, so Dr. Fabian de Soet.

Rieta de Soet erklärt, dass auf Wunsch von dem Relocation Team sämtliche mit dem Wohnsitzwechsel zusammenhängenden Arbeiten erledigt werden. Dazu gehört auch die Suche nach einer geeigneten Schule für die Kinder, die Registrierung des Autos, Suche nach Sportclubs, Tennisvereinen oder Golfclubs. Behördengänge werden übernommen und das Radio und TV melden wir ebenfalls an.

In einer kleinen Schulung führen wir unsere Kunden in die Besonderheiten des Gastlandes ein.

Wie im Business Center unterstützen wir mit maßgeschneiderten Lösungen und das Relocation Team steht nach dem Umzug weiterhin mit Rat und Tat zur Seite.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.
IBS GmbH bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen möchten.

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Unternehmensexpansion im Business Center

Unternehmensexpansion im Business Center

Das Hauptgebäude der GMC AG in der Schweiz

Laut Rieta de Soet können Unternehmen in Business Centern wachsen, ohne in eine eigene Infrastruktur investieren zu müssen.
Ein professionelles Business Center Konzept ist so aufgestellt, dass sich die Dienstleistungen jederzeit nach dem Budget des Kunden richten und somit der jeweiligen individuellen Unternehmenslage angepasst werden können. Zusatzleistungen können jederzeit für einen flexiblen Zeitraum dazu gebucht werden, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der GMC Global Management Consultants AG in Zug, Schweiz.

Vom exzellenten Geschäftsdomizil bis zum möblierten Einzel- oder Teambüro von der Firmengründung bis zur Bilanz. Alles ist möglich bei Rieta Vanessa de Soet und der GMC. Die perfekte Lösung wird individuell auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten, nur so wird jeder glücklich. Und wenn der Umsatz und die Anzahl der Mitarbeiter steigt, können die Büroräume jederzeit angepasst werden, so Rieta de Soet.

Die Wirtschaft ist im ständigen Wandel, so müssen sich auch die Unternehmen immer wieder neu anpassen. Der Internetboom, die Globalisierung der Wirtschaft, die Entwicklung an den Finanzmärkten, so Rieta de Soet lassen es deutlich erkennen: das Industriezeitalter ist endgültig vorbei – wir stehen schon nach kurzer Zeit mitten drin im Zeitalter der Kommunikation und der Dienstleistungen.

Die neueste Informations- und Kommunikationstechnik verändert die Rahmenbedingungen von Arbeit und Zusammenarbeit, so Rieta de Soet. Die Grenzen zwischen Arbeits- und Lebensräumen werden fliessend. Die Erschliessung neuer Märkte und Regionen ist heute kein geografisches Problem mehr, die Arbeitsorte werden durch Satelliten-Offices, Desk sharing-Offices, oder Home-Offices noch individueller auf Projekte oder Prozesse abgestimmt.

Rieta de Soet ist überzeugt, dass ein erfolgreiches Unternehmen durch ständige Innovationen geprägt ist.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.
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Weltmarktführer werden – mit InterGest auf Hannover Messe

Die weltweit agierende Treuhandgesellschaft InterGest ist erneut Partner der Investment Lounge der Global Business & Markets. USA, Partnerland der HANNOVER MESSE 2016, wird von InterGest North America LLC Geschäftsführer Wilfried Roggenbau vertreten.

Weltmarktführer werden - mit InterGest auf Hannover Messe

InterGest Partner in der Investment Lounge

Gemäß dem bewährten InterGest Messe Motto „50 Länder auf 10 Quadratmetern“ wird das internationale Franchise-System InterGest Worldwide in Halle 3 (Global Business & Markets) seine Partner in der Investment Lounge versammeln, um geballt auslandsbegeisterte Unternehmen in Expansionsfragen zu unterstützen. Das erklärte Ziel aller InterGest Partner: zukünftige Weltmarktführer schon jetzt unterstützen.

Die enge Vernetzung der lokalen InterGest-Partner stellt sicher, dass Kunden jederzeit Expertise zu den wichtigsten internationalen Zielmärkten abrufen können. Die Mission von InterGest ist es, exportierende KMU bei der Gründung und Verwaltung sowie beim Vertriebsaufbau im Ausland effizient zu unterstützen. Professor Peter Anterist, Präsident der InterGest Worldwide, über die Zielsetzung des weltweiten Netzwerks: “ Wir wollen dazu beitragen, dass sich Mittelständler beim Auslandsgeschäft ganz auf Ihre Kernaufgaben konzentrieren können, ohne Stress im Ausland und mit lokalem Know-how rund um die Gegebenheiten und Marktchancen. Somit können sie wachsen und vielleicht sogar Weltmarktführer werden.“

USA als Business Hotspot

InterGest North America Geschäftsführer Wilfried Roggenbau vertritt die USA, sein Heimatland und das diesjährige Partnerland der Messe. InterGest North America wurde 1997 gegründet, um ausländischen Unternehmen bei der Planung und Realisierung einer geschäftlichen Basis in den USA behilflich zu sein. Den Fokus legt Wilfried Roggenbau vor allem auf deutsche Unternehmen im Energie- und Automationsbereich „Was ich an deutschen Unternehmen mag, ist ihr sehr systematischer und effizienzorientierter Ansatz. Ihre Produkte sind bekannt von hoher Qualität und Standard“, beschreibt Wilfried Roggenbau die Gründe, warum deutsche Unternehmen in den USA gefragt sind.

Kanada kann’s
Wo die USA auftritt, ist Nachbarland Kanada natürlich auch dabei. Vertreten wird Kanada, einer der reichsten Staaten der Welt, mit einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) über 1.4 Mrd. Dollar, durch InterGest Canada Geschäftsführerin Barbara William.
Seit 2003 leitet Barbara William das 1986 gegründete Unternehmen. Durch Barbara Williams umfangreiches Wissen, über 25 Jahre Berufserfahrung und ihrer Arbeit in verschiedensten Industriezweigen weiß sie um die kanadischen Geschäftsmöglichkeiten im Bereich Umwelttechnik. „In mehreren Provinzen wie Quebec, British Columbia und Alberta steht mit der Wasserkraft eine erneuerbare und relativ umweltfreundliche Energiequelle in großer Menge zur Verfügung. Hiervon können ausländische Unternehmen profitieren und sich dementsprechend positionieren. „, so Barbara William

InterGest Austria wurde 1996 gegründet, um ausländischen Unternehmen bei der Planung und Realisierung einer geschäftlichen Basis in Österreich behilflich zu sein.
Die komplette Dienstleistungspalette zur Gründung Ihrer ausländischen Niederlassung von Payroll, Business Process Outsourcing, Rechnungswesen, laufender Steuer- und Rechtsberatung über die tägliche Durchführung der treuhänderischen Verwaltungsarbeiten bis hin zu Reporting und Controlling.

Kontakt
InterGest Austria
Natalie Kutschera
Schubertring 9-11
1010 Wien
0043 1 310 60 10 10
natalie.kutschera@intergest.com
www.intergest.com

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Businesszentrum Frankfurt am Main

Die Bedeutung von Frankfurt am Main als Wirtschaftsstandort nimmt stetig zu.

An Deutschlands bedeutendstem Finanzplatz in Frankfurt am Main bedeutet Kontinuität Wandel, so Rieta Vanessa de Soet Geschäftsführerin der GMC Global Management Consultants AG in Zug, die ihr Business selbst in der Metropole gestartet hat.

Bereits seit dem Mittelalter gehört Frankfurt zu den bedeutendsten urbanen Zentren Deutschlands und ist mittlerweile zu einer internationalen Metropole geworden.

Business Center haben sich im Finanz- und Dienstleistungszentrum von Weltrang seit mehr als 25 Jahren etabliert. Frankfurt ist der Mittelpunkt der Rhein-Main-Region in der mehr als 5 Millionen Menschen leben. Die zentrale Lage von Frankfurt, die exzellente Infrastruktur und einer der größten Flughäfen des Kontinents ziehen Unternehmen aller Größen und Branchen in die Rhein-Main-Region, so Rieta de Soet, die ihr erstes Business Center vor 20 Jahren ebenfalls in Frankfurt am Main gründete. Frankfurt ist Dreh- und Angelpunkt für die Bereiche Wirtschaft und Finanzen.

Mehr als 300.000 Unternehmen erwirtschaften in ein jährliches Bruttoinlandsprodukt von ca. 180 Milliarden Euro und beschäftigen mehr als 2,5 Millionen Menschen. Der internationale Branchenmix ist für die Business Center Branche eine solide Geschäftsgrundlage, so Rieta de Soet.

Frankfurt am Main, auch liebevoll „Mainhattan“ genannt verfügt mittlerweile über eine Skyline mit mehr als 70 Hochhäusern. Der Main Tower ist Europas einziges öffentlich zugängliches Hochhaus mit einer Aussichtsplattform im 56. Stock. Schon Johann Wolfgang Goethe hatte einst prophezeit, dass seine Heimatstadt „groß und glänzend“ werden würde. Auch das erste Öko-Hochhaus weltweit steht in Frankfurt. Es ist gelungen, ein Stadtbild zu schaffen, in dem futuristische und historische Fixpunkte harmonisch in einander übergehen.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.
IBS GmbH bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen möchten.

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AGRAVIS-Chef erhält Wirtschaftspreis der Stadt Münster

AGRAVIS-Chef erhält Wirtschaftspreis der Stadt Münster

Dr. Clemens Große Frie (li.) und Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe

Dr. Clemens Große Frie, Vorstandsvorsitzender der AGRAVIS Raiffeisen AG , ist mit dem Wirtschaftspreis der Stadt Münster ausgezeichnet worden. „Clemens Große Frie hat sich um den Wirtschaftsstandort Münster verdient gemacht“, sagte Oberbürgermeister Markus Lewe. Er lobte Große Fries unternehmerischen Weitblick gepaart mit sozialer Verantwortung. Der AGRAVIS-Chef lege Wert auf eine vorausschauende Personalentwicklung und wisse, dass ein Unternehmen nur dann erfolgreich sein könne, wenn es gute Mitarbeiter habe.

Laudator Wolfgang Hölker bezeichnete Große Frie als Macher und Motivator, der Menschen begeistern könne und auf der „Pole-Position“ des Vorstandsvorsitzenden das Unternehmen AGRAVIS stetig weiterbringen wolle. „Wer stehen bleibt, wird überholt“, sei eine von Große Fries Maximen.

Der Wirtschaftspreis sei für ihn ein unternehmerischer Ritterschlag, sagte Große Frie in seiner Dankesrede vor den rund 200 Gästen. Er beziehe die Ehrung nicht nur auf sich, sondern auch auf Wirtschaft und Industrie in Münster in ihrer Gesamtheit. Zudem dokumentiere die Auszeichnung den Stellenwert der Agrarwirtschaft in Münster. „Sie ist die heimliche Agrarhauptstadt der Republik.“

Vor Beginn der Feierstunde im Erbdrostenhof trug sich Dr. Clemens Große Frie im Friedenssaal des Rathauses ins Goldene Buch der Stadt Münster ein. Große Frie eilt der Ruf des innovativ denkenden Unternehmers voraus, der auch die gesellschaftliche Verantwortung nicht scheut. Unter seiner Führung entwickelte sich die AGRAVIS Raiffeisen AG seit 2004 zu einem der führenden Agrarhandels- und
Dienstleistungsunternehmen in Europa – durch zielgerichtete Investitionen, Akquisitionen, operative Excellence und Fokussierung auf gewinnbringende Wachstumsfelder.

Er war es, der frühzeitig die Weichen für die Pflege des genossenschaftlichen Verbundsystems bei nachhaltiger Internationalisierung des Konzerns gestellt hat. Der Erfolg gibt ihm recht. Heute gehört die AGRAVIS mit mehr als 6100 Beschäftigten, einem Umsatz von rund 7,4 Mrd. Euro mit 400 Standorten überwiegend in Deutschland, Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in über 100 Länder zu den größten Agrarhandelsunternehmen in Europa.

Große Frie steht seit Gründung der AGRAVIS Raiffeisen AG an der Spitze des Unternehmens, das im Jahr 2004 aus einer Fusion entstand. Er stellte bei der AGRAVIS die Weichen auf Wachstum. Der Umsatz hat sich unter seiner Führung mehr als verdoppelt, das Eigenkapital legte von 172 Mio. Euro auf inzwischen 461 Mio. Euro zu. Die Mitarbeiterzahl stieg um mehr als ein Drittel, die Ausbildungsquote liegt bei rund 9
Prozent.

Heute ist die AGRAVIS ein modernes, innovatives Agrarhandelsunternehmen in den Kernsegmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte. Mit über 4 Mio. Tonnen Futtermitteln ist sie einer der größten nationalen Produzenten. Das Unternehmen erfasst und handelt mit Rohstoffen wie Getreide und Raps, vertreibt Düngemittel und Saatgut für die Landwirtschaft, bietet Landtechnik vom Traktor bis zum Mähdrescher an, führt ein Energiegeschäft mit Tankstellen und Heizölhandel und betreibt Raiffeisen-Märkte. Schwerpunkt des Arbeitsgebietes sind die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Brandenburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.

Am Herzen liegen dem promovierten Agrarwissenschaftler und Borussia Dortmund-Fan neben der steten unternehmerischen Weiterentwicklung des Konzerns eine vorausschauende Personalentwicklung, ein Gesundheitsmanagement, das sowohl Mitarbeitern als auch dem Unternehmen hilft, und eine nachhaltige Nachwuchsförderung, die es ermöglicht, im „eigenen“ Unternehmen Karriere zu machen und erfolgreich zu arbeiten. Die wertschätzende Unternehmenskultur bei AGRAVIS drückt sich auch in mehrfachen Spitzenplatzierungen beim Focus-Arbeitgeberranking aus.

Die Stadt Münster profitiert erheblich vom Engagement für Beschäftigung, Bildung, Kultur, Soziales und Sport. Die Nachwuchskicker beim SC Preußen Münster werden materiell und durch das Angebot von Ausbildungs- und Praktikumsplätzen gefördert. Im Pferdesport stehen zahlreiche Turniere auf der Förderliste, darunter das Turnier der Sieger und der K+K Cup. Zudem engagiert sich das Unternehmen in der regionalen Kulturförderung. Der Träger des Wirtschaftspreises 2015 ist ehrenamtlich tätig als Präsident der Intercoop (Verbund der europäischen Hauptgenossenschaften) und als Vizepräsident im Deutschen Raiffeisenverband (DRV). Im heimischen Umfeld setzt sich der 63-Jährige für die Kaufmannschaft Münster und die Initiative „Industrie in Münster“ ein.

AGRAVIS Raiffeisen AG

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Kernsegmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.100 Mitarbeitern 7,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit rund 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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TechBase wird der neue IT-Speicher

Das künftige Innovationszentrum als neue Basis für ambitionierte Technologiegründungen

TechBase wird der neue IT-Speicher

(NL/1080298028) Regensburg, 11. Februar 2015 Das neue Gründer- und Technologiezentrum an der Galgenbergstraße zeichnet sich durch seine innovative Bauweise aus und bietet ambitionierten Gründern und jungen Unternehmen Raum zur Entwicklung. Bei der Namensfindung wurden mit TechBase sowohl die künftige unternehmerische Ausrichtung des Zentrums als auch der Standort auf dem Gelände der ehemaligen Nibelungenkaserne berücksichtigt.

Damit werde nicht nur die Verbindung zur Technologiebranche herausgestellt sondern es bleibe auch der Bezug zum ehemaligen Kasernengelände erhalten, so Oberbürgermeister Joachim Wolbergs: Uns war es wichtig, eine Bezeichnung zu finden, die das Zentrum mit seiner modernen Infrastruktur beschreibt. Das TechBase wird die Ausgangsbasis für technologisch orientierte Firmen, die von dort aus ihre Innovationen auf den Weg in die Märkte der Zukunft bringen.

Ausdehnung auf weitere Technologiefelder

Anders als im IT-Speicher liegt im TechBase der Fokus nicht mehr ausschließlich auf der Informationstechnologie. Die R-Tech GmbH stehe für eine breitere technologische Ausrichtung, so Geschäftsführer Alexander Rupprecht: Auch Unternehmen aus Bereichen wie Maschinenbau, Sensorik, Energietechnik oder Optik können sich bewerben. Wir arbeiten daran, dass in unmittelbarer Nähe zu Hochschule und Universität ein Netzwerk aus technologieorientierten Firmen und Forschungseinrichtungen entsteht, das die Rolle Regensburgs als Top-Technologiestandort weiter stärkt.

Hohe Nachfrage nach Büroflächen im TechBase

Auf rund 20.000 Quadratmetern stellt das Gebäude Büro-, Werkstatt- und Forschungsflächen, eine Cafeteria, Seminar- und Konferenzräume sowie eine Tiefgarage mit 200 Stellplätzen zur Verfügung. Das Interesse an den Mietflächen ist groß. Es liegen bereits Anfragen potenzieller Mieter aus ganz Deutschland vor. Auch ein Großteil der Unternehmen, die aktuell im IT-Speicher ansässig sind, will mit in das TechBase umziehen. Sie sind vom Standort und dem etablierten Netzwerk rund um das Gründerzentrum überzeugt. Wie Arasch Jalali, Geschäftsführer der crowdshop GmbH. Mit seinem Team sitzt er seit zwei Jahren im IT-Speicher und hat im neuen Zentrum bereits 150 Quadratmeter reserviert: Wir sind begeistert von dem innovativen Gestaltungskonzept der TechBase. Einerseits ermöglicht es die Konzentration auf die Entwicklung des eigenen Geschäftsmodells, andererseits bietet es genügend Raum für eine offene Kommunikation mit anderen Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen.

Nachdem Ende 2014 die optisch prägnante Außenfassade fertiggestellt wurde, schreiten derzeit die Innenausbauarbeiten rund um das innovative Energie- und Raumkonzept planmäßig voran. Die Eröffnung des TechBase ist für Anfang 2016 geplant.

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