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SEO 3.0 – Die Zukunft hat begonnen

SEO 3.0 - Die Zukunft hat begonnen

SEO 3.0

Eine kleine Zeitreise
1865 hat James Watt die Kolbendampfpumpe von Thomas Newcomen zur effektiven Dampfmaschine verbessert. Die Kolbendampfpumpe wurde bereits im Jahr 1700 erfunden. Die Entwicklung der Suchmaschinenoptimierung ist ebenfalls eine kleine Geschichte wie der Dampfmaschine. Wenn man sich die ganzen technischen Entwicklungen anschaut, hat sich in allem Bereichen des Lebens sehr viel verändert und verbessert. Durch die vielen Entwicklungen in allen Bereichen nicht nur im Maschinenbau sind neue Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen entstanden. Mit den Erneuerungen konnten die Unternehmen Zeit, Personal und Geld einsparen sowie höhere Umsätze generieren.

Die Dampfmaschine konnte viel schneller und effektiver die Produkte herstellen. Seit der Erfindung kommen ständig neue Produkte, Dienstleistungen und Services auf den Markt.

Digitalisierung der Wirtschaft und KI
Mit Hilfe von Robotik, Automatisierung und Künstlicher Intelligenz (KI) werden Betriebsprozesse in Unternehmen optimiert und gesteigert. Das spart Zeit, Kosten und in einigen Bereichen sogar Personal. Effizienz ist angesagt. Unternehmen können viel schneller am Markt reagieren und neue Absatzmärkte erschließen. Daten sammeln und auswerten – BigData, Informationen online verkaufen, Produkte online anbieten –
E-Commerce , etc.

Automatisierung des Marketings
Software und Service-Dienstleister zur Planung und Durchführung von Marketing- und Werbemaßnahmen gibt es reichlich am Markt. Jede Menge SEO-Tools zur Analyse und Auswertung von Internetseiten oder zur Planung von Content. Was fehlt? Diese Tools und Anbieter bringen eine Website bzw. Online-Shops mit begrenzten Keyword-Kombinationen in den Suchmaschinen zeitnah nach vorne in die heißersehnten Top-Rankings

SEO 3.0 – SEO im Wandel – Suchmaschinenoptimierung mit KI
Während immer noch fleißig versucht wird Internetseiten manuell auf den ersten Seiten bei Google mit wenigen Keywords unsicher zu ranken sind wir schon einen Schritt weiter. Durch unsere angebotene, komplett automatisierte SEO-Software (Software as a Service) ist es nun möglich, Unternehmeswebseiten in hoher Stabilität, Geschwindigkeit sowie Optimierungsqualität für Suchmaschinen zu optimieren.

Hoher, globaler Nutzen für alle Unternehmen
Wir sprechen hier von (KI) Künstlicher Intelligenz und Automatismen, die umständliche und nicht mehr zeitgemäße Arbeitsweisen ersetzen. Es gilt Kosten zu reduzieren, Qualität zu steigern und Arbeitsprozesse zu beschleunigen. Das ist echter Nutzen für Unternehmen und somit eine unserer Zielsetzungen.

Bei uns sind zwei Worte Trumpf – Chancengleichheit und Wirtschaftswachstum.

Die Vorteile
Die wichtigsten Vorteile unserer selbstlernende SEO-Media-Software:

1 – Mehr Aufmerksamkeit, höhere Sichtbarkeit und vergrößerte Reichweite im Internet
bei minimalem Streuverlust.

2 – Top Platzierungen für relevante Keywords in den Suchergebnissen von Google & Co.
(auch durch Longtails bzw. Keyword-Phrasen).

Chancen auf:
3 – Steigende Besucherzahlen (Traffic).
4 – Wachsende Bekanntheitsgrad.
5 – Höhere Umsätze und Verkaufszahlen.

6 – Einsparung hoher SEO Kosten.
7 – Sicherung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen.
8 – Stärkung der Liquidität.
9 – Wirtschaftswachstum.

Über uns:

Future Sell bietet allen Unternehmen mit außergewöhnlichen, innovativen und nachhaltigen Produkten und Dienstleistungen die Möglichkeit, diese auf Future Sell zu bewerben.
Das Produkt bzw. die Dienstleistung muß ein absolutes Alleinstellungsmerkmal haben, national als auch international.

Nur dann erhält das anbietende Unternehmen von Future Sell eine Freischaltung. Nach Freischaltung erhält der Anbieter alle weiteren Informationen über die Vorgehensweise der Vermarktungsstrategien.
Future Sell steht für Chancengleichheit und Wirtschaftswachstum.

Als Vermarktungsspezialist sind wir in der Lage, für außergewöhnliche Produkte wie die von uns angebotene SEO-Media-Software, White Label Lizenzen zu vergeben. Somit können Interessierte dieses innovative Software-Produkt mit Ihrem eigenen bzw. eine zum Produkt passenden Namen versehen und somit vermarkten.
Alle White Label Lizenznehmer erhalten selbstverständlich grundlegende Produktschulungen und unsere Vertriebsunterstützung.

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Das Produkt bzw. die Dienstleistung muß ein absolutes Alleinstellungsmerkmal haben, national als auch international.

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Ronald Rassmann
Bebraer Str. 50
99894 Friedrichroda
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bmi feiert fünfjähriges Bestehen und gibt Ausblick in die Zukunft

bmi feiert fünfjähriges Bestehen und gibt Ausblick in die Zukunft

München / East Midlands Airport, 28. November 2017 – bmi feiert als unabhängiges Luftfahrtunternehmen ihr fünfjähriges Bestehen und hat es sich zum Ziel gesetzt, eine führende Rolle in der gesamteuropäischen Regionalluftfahrt einzunehmen.

Im November 2012 operierte bmi erstmalig als völlig unabhängige Fluggesellschaft, nachdem sie von der Muttergesellschaft IAG der British Airways verkauft worden war. In den letzten fünf Jahren hat sich die Airline zu einer einzigartigen paneuropäischen Fluggesellschaft entwickelt, die sich der Verbindung von sekundären Geschäftsregionen in ganz Europa mit wichtigen Drehkreuzen verschrieben hat und keine Anzeichen einer Verlangsamung zeigt.

Mit einer Flotte von 20 Embraer Jet 135 und 145 Flugzeugen, mit 37 bzw. 49 Sitzen, hat die Airline ihre eigene maßgeschneiderte Nische geschaffen und bedient verschiedene Märkte, die für ein größeres Flugzeug zu klein wären. Die Hauptakteure in der weltweiten Luftfahrt werden immer größer, so wachsen auch die Chancen den Nischenmarkt weiter zu besetzen.

Das Ausmaß dieser Möglichkeit lässt sich anhand einer Reihe von kürzlich gestarteten Routen von bmi sehen. Vor der Einführung des Dienstes von bmi von London Stansted nach Derry im Frühjahr 2017 wurde die Strecke einmal täglich um die Mittagszeit einer Low-Cost Airline betrieben und wegen Nichtnachhaltigkeit storniert. bmi las den Markt und führte zu günstigen Zeiten doppelte tägliche Flüge für Geschäftsreisende ein und wurde zur schnellsten verkaufenden neuen Fluglinie der Fluggesellschaft. Ebenso übernahm bmi Route Rostock – München, die zuvor nur drei Mal wöchentlich bedient wurde. Dank einer zunächst täglichen Flugverbindung, die mittlerweile schon auf eine doppelte Tagesrandverbindung ausgebaut wurde, gelang es, auch diese Strecke zum Erfolg zu führen.

Die Strategie der Fluggesellschaft, dringend benötigte Dienste auf Pendlerstrecken wie diesen anzubieten sowie Sekundär- bzw auch Tertiärmärkte mit starken Wirtschaftswachstum direkt miteinander zu verbinden, ist zum wichtigsten Differenzierungsmerkmal von bmi geworden und daher ein wichtiger Faktor für den Erfolg der Airline in den letzten fünf Jahren. Mit einem kleineren, schnelleren Produkt und der Freiheit, unabhängig zu sein, kann die Fluggesellschaft Nischenmärkte besser verstehen und sie so bedienen, wie es kein anderer Betreiber kann.

Jochen Schnadt, kaufmännischer Geschäftsführer von bmi, kommentierte: „Unser Ziel bei bmi ist es, führend in der gesamteuropäischen Regionalluftfahrt zu werden. Seien wir ehrlich, Reisen ist anstrengend, also müssen wir ein nahtloses Tür-zu-Tür-Produkt schaffen, das den Komfort bietet, den Reisende immer wieder suchen. Wir sind ständig bestrebt, die wirklichen Bedürfnisse unserer Kunden noch besser zu verstehen“, fährt Schnadt fort.

„Unsere Hauptschwerpunkte als Unternehmen sind, wohin und wann wir fliegen und das zuverlässig und pünktlich. Nach fünf Jahren war die Chance für unser Geschäft noch nie größer. Unsere Marktnische ist jedenfalls im Wachstum begriffen und wir wollen unser Unternehmen dementsprechend ebenfalls nach oben skalieren. “

bmi verfügt über eine reine Jet-Flotte mit insgesamt 20 Flugzeugen: 16 der Typen Embraer 145 und 4 ERJ 135. Aktuell führt die Airline mehr als 400 Linienflüge pro Woche zu 46 Zielen in 11 europäischen Ländern durch und beschäftigt über 400 Mitarbeiter. bmi wurde nach 2015 auch im September 2016 erneut mit dem Munich Exchange Award ausgezeichnet. Das Streckennetz des Carriers inkludiert Oslo und Stavanger in Norwegen, Brüssel in Belgien, Esbjerg in Dänemark, Rostock, Frankfurt, Hamburg, Düsseldorf, München, Nürnberg, Saarbrücken und Stuttgart in Deutschland, Mailand Bergamo und Mailand Malpensa in Italien, Graz in Österreich, Paris und Nantes in Frankreich, Brünn in Tschechien; Lublin in Polen; Norrköping, Karlstad, Jonköping und Göteborg in Schweden sowie Aberdeen, Birmingham, Bristol, Derry, East Midlands, Glasgow, Inverness, Kirkwall, London Heathrow, London Stansted, Manchester, Newcastle, Southampton, Stornaway, Sumburgh, Norwich und Wick in Großbritannien. Zusätzlich kann über eine BM-Flugnummer die folgenden von Air Dolomiti betriebenen Strecken gebucht werden: Florenz, Venedig, Verona, Bari und Bologna. Mehr Informationen unter: www.flybmi.com

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Maschinenbau

Industriestandort Deutschland mit guter Konjunktur und zukunftsorientiert

Eine niedersächsische Erfolgsgeschichte reiht sich auf dem Fundament der nachhaltigen Umsetzung eines wirtschaftlich-unternehmerischen Plans und trägt aktiv zum Industriestandort Deutschland bei.

Industriestandort Deutschland mit guter Konjunktur und zukunftsorientiert

Niedersächsische Erfolgsgeschichte im Maschinenbau – von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, ein familiengeführtes Unternehmen in Papenburg, der Region Emsland in direkter Nachbarschaft zu Ostfriesland in Niedersachsen. Regelmäßige Diskussionsveranstaltungen und Veröffentlichungen von Jens Hahn, Technische Leitung, Schweißaufsicht bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG verdeutlichen die Zusammenhänge rund um die Bedeutung des Maschinenbaus im nördlichen Emsland zum Wirtschaftsstandort Deutschland. Papenburg an der Ems ist eine sozial und wirtschaftlich zukunftsorientierte Stadt mit einer spannenden Entstehung- und Entwicklungsgeschichte. Am südlichsten Seehafen Deutschlands befindet sich einer der bedeuteten Werftstandorte Europas.

Fakten: Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Konjunkturhoch

Das Verarbeitende Gewerbe erbringt ein Fünftel der gesamtwirtschaftlichen Bruttowertschöpfung in Deutschland. Im Jahr 2015 konnte ein Volumen von über 622 Milliarden Euro beziffert werden. Zugerechnet werden muss das sonstige Produzierende Gewerbe wie Energieversorgung und die Baubranche. Wie gut ist um den Wirtschaftsstandort Deutschland bestellt? Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) verdeutlicht, dass der Industriestandort Deutschland weltweit zu den besten gehört. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass die Studie als Besonderheit auflistet, dass als einer der wenigen Industrienationen es Deutschland gelang die Rahmenbedingungen für die produzierende Wirtschaft in den letzten 15 Jahren zu verbessern. Die Autoren der Studie beschreiben, dass Deutschland im Jahr 2010 im internationalen Vergleich sehr gut da steht: „Im Bereich Standortqualität ragt die Bundesrepublik aus den europäischen Industrieländern hervor“, schreiben die Autoren weiter. Bei der Entwicklung im Zeitablauf kann der Industriestandort Deutschland ebenfalls punkten. Im Vergleich der Bundesländer überrascht die Entwicklung. Die Strukturierung Ost-West und Nord-Süd hat sich aktuell gewandelt: „Die Bundesländer Berlin und Sachsen sind die Gewinner beim Wirtschaftswachstum 2017. Sogar der starke Süden Bayern und Baden Württemberg wurden überholt“, gibt Jens Hahn zu bedenken. Das Bundesland Niedersachsen beheimatet zahlreiche namenhafte Industrieunternehmen und Handwerksbetriebe. In Niedersachsen konnte ein Wirtschaftswachstum von 1,4 Prozent aktuell erzielt werden und befindet sich damit im bundesdeutschen Mittelfeld.

Eine niedersächsische Erfolgsgeschichte im Maschinenbau

Im September 1979 gründeten die Brüder Wessel und Wolbert Hahn mit ihrem Vater Wessel Sen. in Papenburg, Emsland die Maschinenbau Hahn GmbH.

Maschinenbau Hahn hatte sich Anfang der zerspanenden Fertigung und Montage gewidmet. Es folgten, mit Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen, mechanischer Bearbeitung und Zerspanungstechnik, neue Geschäftsbereiche. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion in einen Hallenneubau verlagert. Im Jahre 2000 wurde durch den jüngsten Bruder Norbert Hahn die Hahn Fertigungstechnik GmbH mit eigenem Standort in Papenburg verselbständigt.

„Heute zählt unser Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG knapp 60 erfahrene und hoch qualifizierte Fachkräfte, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehören Maschinenbau Hahn und Hahn Fertigungstechnik mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens“, erläutert Jens Hahn.

Unternehmensentwicklung und Fortschritt: Produkte – Leistungen

Qualität, Kompetenz und Service erschöpft sich nicht im Weiterreichen von Standardkonzepten. Von Anfang an entwickelt Maschinenbau Hahn für jede sich stellende Aufgabe die bestmögliche Lösung – von der Planung und Konstruktion, über die Fertigung und Montage bis hin zur Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen.
„Dass wir dabei nicht nur schnell und zuverlässig, sondern auch hocheffizient vorgehen, versteht sich von selbst. Unser Engagement und unsere Flexibilität lassen uns auf alle technischen Probleme umgehend reagieren, was kostenintensiven Stillstands Zeiten dauerhaft verhindert“, verdeutlicht Jens Hahn.

Die Produktpalette ist im stetigen Wandel und Kunden benötigen maßgefertigte und individuelle Lösungen. Jens Hahn erläutert dass beispielsweise im Bereich Fördertechnik das Leistungsspektrum der Maschinenbau Hahn sich auf die Anforderungen für das Bewegen, Umschlagen und Lagern von Gütern stetig mit technischen Know-How im Anlagenbau verbessert hat. „Von der Entwicklung bis zur Endmontage planen und fertigen die Experten der Maschinenbau Hahn komplette Anlagen, Anlagenteile sowie Aggregate nach den Erfordernissen mit Kompetenz und höchsten Qualitätsanforderungen“, so Jens Hahn. Komplette Stahlkonstruktionen sowie einzelne Komponenten nach Vorgaben oder eigener Planung können erfolgreich umgesetzt werden. Maschinenbau Hahn hat sich als Partner für schnelle technische Lösungen bei Instandsetzungsproblemen in Produktionsbetrieben als gute Adresse entwickelt.

Fazit: Weiterbildung – Transparenz – Kommunikation für den Fortschritt, Qualitätssicherung und Standortstärkung

Ständige Weiterbildungsmaßnahmen berücksichtigen aktuelle technische Entwicklungen und garantieren ein gleich bleibend hohes Kompetenzniveau auf Unternehmen- und Mitarbeiterseite. Maschinenbau Hahn stellt dem Kunden einen persönlichen Ansprechpartner zur Seite, der Prozesse sichtbar macht und sie in allen Fragen des Projektes berät und betreut. Ziel ist gute Kommunikation, Transparenz um damit einen langfristigen Erfolg für alle Beteiligten zu generieren. Das digitale Wirtschaftswunder, die Industrie 4.0 verändert die Zukunft. Das Familienunternehmen wird an der kontinuierlichen Stärkung der Marktposition und dem Industriestandort Deutschland mitarbeiten.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
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Das Wachstum liegt im Auge des Betrachters

Unterscheiden Sie nominales u. reales Wirtschaftswachstum!

Das Wachstum liegt im Auge des Betrachters

Wirtschaftliches Wachstum kann nominal oder real betrachtet werden (Bildquelle: pixabay)

Das Thema Wirtschaftswachstum taucht in den Medien regelmäßig auf, vor allem um Regierungserfolge zu demonstrieren oder zu diskutieren. Doch entscheidend ist dabei nicht ein Anstieg oder Sinken, sondern ob sich die Diskussion um das reale oder das nominale Wirtschaftswachstum dreht. Während dies für den Verbraucher eher böhmische Dörfer sind, sollte der angehende Betriebswirt/in (IHK) diese Unterscheidung kennen. In seinem kostenlosen Schulungsvideo zeigt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert diese Unterscheidung auf und erklärt auch, was das Ganze mit der Inflation zu tun hat.

Der Begriff Wirtschaftswachstum ist generell positiv belegt, da Wachstum an sich ja eine Steigerung bedeutet. Beim Wirtschaftswachstum wird das Wachstum in den Preisen mit den jeweiligen Mengen multipliziert. Doch wie so oft gilt auch hier: Alles ist relativ. Die Relationen im Hinblick auf das Wirtschaftswachstum zeigen sich an den beiden Attributen „nominal“ und „real“. Doch was ist der Unterschied zwischen diesen beiden Betrachtungswinkeln?

Preisunbereinigt vs. preisbereinigt

Die Bedeutung der beiden Aspekte ergibt sich aus den Begriffen selbst. „Nominal“ leitet sich von dem lateinischen Ursprungswort „nomen“ gleich „Name“ ab. Beim nominalen Wirtschaftswachstum untersucht man das Wachstum in den Preisen des jeweiligen Jahres und multipliziert diese mit den Mengen des gleichen Jahres. Das Wirtschaftswachstum für 2016 ist somit das Produkt der Preise und Mengen des Jahres 2016.

Anders dagegen das reale Wirtschaftswachstum: Hier werden zwar ebenfalls die Mengen des aktuellen Jahres genommen, also zum Beispiel von 2016, allerdings werden diese mit den Preisen des Basisjahres multipliziert, also zum Beispiel von 2015.

Das bedeutet aber auch, dass das nominale Wirtschaftswachstum nicht preisbereinigt ist und die Inflation nicht berücksichtigt. Das reale Wirtschaftswachstum dagegen ist preisbereinigt, das heißt die Inflation ist rausgerechnet.

So kann es als auch durchaus vorkommen, dass ein Wirtschaftswachstum auch allein durch Preissteigerungen entstanden ist. Wenn sich die Mengenseite überhaupt nicht geändert hat, aber die Preise gestiegen sind, dann erscheint hier als Produkt ein höherer Wert.

Das komplette, kostenlose Video “ Unterscheiden Sie nominales u. reales Wirtschaftswachstum!“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK und Personalfachkauffrau/mann IHK.

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Neue Studie: Deutschland kann erheblich vom Prinzip der Circular Economy profitieren

Neue Studie: Deutschland kann erheblich vom Prinzip der Circular Economy profitieren

(Mynewsdesk) BERLIN. In Deutschland könnten bis 2030 durch das Wirtschaftsmodell der „Circular Economy“ die Ausgaben für Mobilität, Wohnen und Lebensmittel um 25 Prozent sinken. Durch das Prinzip der Kreislaufwirtschaft, in der Rohstoffe möglichst abfall- und emissionsfrei so lange wie möglich wiedergenutzt und durch Sharing-Konzepte geteilt werden, könnte die Wirtschaft im Land zudem jährlich 0,3 Prozentpunkte schneller wachsen. Dies sind die zentralen Ergebnisse für Deutschland der Studie mit dem Titel „Growth Within: A circular economy vision for a competitive Europe“. Erstellt wurde die Studie von der Ellen MacArthur Foundation, dem McKinsey Center for Business and Environment und dem Stiftungsfonds für Umweltökonomie und Nachhaltigkeit (SUN). Die Ergebnisse für Deutschland wurden von den Autoren am Montag in Berlin erstmals vorgestellt und mit Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutiert. Große Aktualität hat das Thema Kreislaufwirtschaft durch den Aktionsplan „Circular Economy“ erhalten, den die EU-Kommission im Dezember vorgestellt hat. Das Ziel: Europa zum Vorreiter einer wettbewerbsfähigen und ressourceneffizienten Ökonomie zu machen.

„Von der Einführung einer Kreislaufwirtschaft würden in Deutschland vor allem die privaten Haushalte profitieren“, sagte Martin Stuchtey, Co-Autor der Studie und Leiter des McKinsey Center for Business and Environment.Das durchschnittlich verfügbare Haushaltseinkommen könnte bis 2030 um bis zu 3.000 Euro jährlich zusätzlich ansteigen. Die Kosten beispielsweise für Verkehrsstaus und für Wohnraum könnten um ein Fünftel verringert werden. Auch der CO2-Ausstoß könnte gemessen am aktuellen Niveau um rund die Hälfte sinken. Zudem ließe sich auch der Rohstoffverbrauch durch Auto- und Gebäudebau, Kunstdünger, Pestizide, landwirtschaftliche Wassernutzung und fossile Brennstoffe bis 2030 im Vergleich zu heute um bis zu einem Drittel senken.

Die Studie zeigt: Auf Grund seiner hohen Ressourcenabhängigkeit und der innovativen und stark mit Dienstleistungen verschränkten Industrie ist Deutschland gut aufgestellt, um überproportional von einer Kreislaufwirtschaft zu profitieren.

Staatssekretär Matthias Machnig (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie) betonte in seiner Rede: „Eine umfassend gelebte Kreislaufwirtschaft dient nicht nur dem Erhalt von Ressourcen und Rohstoffen und dem Schutz der Umwelt, sondern birgt großes Potential für Wertschöpfung, Wachstum und Beschäftigung in Deutsch­l­­and. Die Idee einer ‚Circular Economy‘ nimmt daher den gesamten Pro­dukt­lebenszyklus in den Fokus. Ziel ist ein sparsamer und umweltfreundlicher Um­gang mit Ressourcen auf allen Wertschöpfungsstufen. Die Europäische Kom­mis­sion hat dazu ein umfangreiches Kreislaufwirtschaftspaket mit Aktionsplan und flankierenden Legislativvorschlägen vorgelegt. Das Bundeswirtschafts­ministe­rium wird diesen Aktionsplan konstruktiv begleiten.“

acatech-Präsidiumsmitglied Hermann Requardt bekräftigte in seinem Beitrag: „Die nachhaltige Nutzung von Ressourcen und Rohstoffen durch das Schließen von Stoffkreisläufen, die Entwicklung kreislauffähiger Werkstoffe der Zukunft sowie neue Verfahren des Recycling werden immer stärker ausschlaggebend für die glo­bale Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrien sein.“ Requardt kündigte an, dass die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften diese Entwicklung bei der Beratung von Politik und Gesellschaft in technologiepolitischen Fragen aufgreifen werde.

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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

McKinsey & Company
Kirsten Best, Telefon: 0049 – 211 – 136-4688
E-Mail: kirsten_best@mckinsey.com
acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
Sebastian Brunkow, Telefon: 0049 – 30 – 20 63 09 634
E-Mail: brunkow@acatech.de

Den Report „Growth Within: A Circular Economy Vision for a Competitive Europe“ finden Sie zum Download unter http://www.ellenmacarthurfoundation.org/publications/growth-within-a-circular-economy-vision-for-a-competitive-europe

Die Detailanalyse für Deutschland finden Sie zum Download unter
www.mckinsey.de/circular-economy-deutschland

Alle Pressemitteilungen im Abo auf Twitter: @McKinsey_de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften .

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Über acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

Ansprechpartner
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Registergericht AG München, Register-Nr. VR 20 20 21
Vorstand i.S.v. § 26 BGB: Prof. Dr. rer. nat. Dr.-Ing. E. h. Henning Kagermann,
Prof. Dr. rer. nat. habil. Dr. h. c. Reinhard Hüttl, Prof. Dr. habil. Michael Klein

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Businesszentrum Frankfurt am Main

Die Bedeutung von Frankfurt am Main als Wirtschaftsstandort nimmt stetig zu.

An Deutschlands bedeutendstem Finanzplatz in Frankfurt am Main bedeutet Kontinuität Wandel, so Rieta Vanessa de Soet Geschäftsführerin der GMC Global Management Consultants AG in Zug, die ihr Business selbst in der Metropole gestartet hat.

Bereits seit dem Mittelalter gehört Frankfurt zu den bedeutendsten urbanen Zentren Deutschlands und ist mittlerweile zu einer internationalen Metropole geworden.

Business Center haben sich im Finanz- und Dienstleistungszentrum von Weltrang seit mehr als 25 Jahren etabliert. Frankfurt ist der Mittelpunkt der Rhein-Main-Region in der mehr als 5 Millionen Menschen leben. Die zentrale Lage von Frankfurt, die exzellente Infrastruktur und einer der größten Flughäfen des Kontinents ziehen Unternehmen aller Größen und Branchen in die Rhein-Main-Region, so Rieta de Soet, die ihr erstes Business Center vor 20 Jahren ebenfalls in Frankfurt am Main gründete. Frankfurt ist Dreh- und Angelpunkt für die Bereiche Wirtschaft und Finanzen.

Mehr als 300.000 Unternehmen erwirtschaften in ein jährliches Bruttoinlandsprodukt von ca. 180 Milliarden Euro und beschäftigen mehr als 2,5 Millionen Menschen. Der internationale Branchenmix ist für die Business Center Branche eine solide Geschäftsgrundlage, so Rieta de Soet.

Frankfurt am Main, auch liebevoll „Mainhattan“ genannt verfügt mittlerweile über eine Skyline mit mehr als 70 Hochhäusern. Der Main Tower ist Europas einziges öffentlich zugängliches Hochhaus mit einer Aussichtsplattform im 56. Stock. Schon Johann Wolfgang Goethe hatte einst prophezeit, dass seine Heimatstadt „groß und glänzend“ werden würde. Auch das erste Öko-Hochhaus weltweit steht in Frankfurt. Es ist gelungen, ein Stadtbild zu schaffen, in dem futuristische und historische Fixpunkte harmonisch in einander übergehen.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.
IBS GmbH bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen möchten.

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Eurokrise: Weltzukunftsrat fordert Schuldenschnitt für Griechenland

Hamburg, 19. Juni 2015 – Die Eurostaaten haben die Krise gemeinsam verursacht und müssen sie daher auch in solidarischer Weise gemeinsam lösen. Zur Wiederherstellung der europäischen Sozialstandards in Griechenland muss die Austeritätspolitik beendet werden. Das fordern die Finanzexperten des Hamburger Weltzukunftsrats in einem Appell zur Überwindung der Krise.

Der Weltzukunftsrat dringt darauf, die gesamte Schuldenlast zu senken, indem es nach Irland auch Griechenland erlaubt wird, einen Teil seiner Schulden im System der Europäischen Zentralbanken zu neutralisieren. Der irische Haushalt wurde so im Februar 2013 um 30 Mrd. Euro entlastet, was der Regierung einen bedeutend größeren Spielraum zur Überwindung der Krise verschaffte. Für das nach Einwohnern zweieinhalbmal so große Griechenland schlägt der World Future Council entsprechend eine Schuldenneutralisierung von 75 Mrd. Euro vor.

Zusätzlich müssten die bestehenden Schulden für den Staatshaushalt Griechenlands tragfähig gemacht werden, indem die Zins- und Tilgungslasten an das Wirtschaftswachstum gekoppelt werden.

Jakob von Uexküll, Gründer des Weltzukunftsrats und des Alternativen Nobelpreises: „Das griechische Volk hat genug gelitten. Lebensstandards, Renten, sogar der Lebensmittelverbrauch sind stark gefallen. Die Arbeitslosigkeit ist enorm. Jetzt Griechenland zu noch mehr Einschnitten zu zwingen ist unmenschlich und bedroht die Grundwerte der EU.“

Der World Future Council setzt sich ein für eine gerechte und nachhaltig wirtschaftende Welt, in der die Rechte zukünftiger Generationen beachtet werden. Ein friedlich vereintes und solidarisches Europa ist dafür eine unabdingbare Voraussetzung.

Den vollständigen Appell finden Sie hier .

Der World Future Council besteht aus 50 internationalen Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur. Wir wollen unseren Kindern und Enkeln einen gesunden Planeten mit gerechten Gesellschaften übergeben. Um dieses Ziel zu erreichen, identifizieren wir zukunftsgerechte politische Lösungen und fördern ihre Umsetzung weltweit. Der World Future Council wurde 2007 von Jakob von Uexküll, dem Gründer des Alternativen Nobelpreises, ins Leben gerufen. Wir sind als gemeinnützige Stiftung in Hamburg registriert und finanzieren unsere Arbeit über Spenden. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie unsere Website unter www.worldfuturecouncil.org.

Kontakt
World Future Council
Anne Reis
Lilienstraße 5-9
22095 Hamburg
+49 40 30 70 914-16
anne.reis@worldfuturecouncil.org
http://www.worldfuturecouncil.org

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CFOs treiben Digitalisierung voran

CFOs treiben Digitalisierung voran

Frankfurt am Main, 21. April 2015. Deutsche Finanzverantwortliche forcieren den digitalen Wandel in ihren Unternehmen und steigern im internationalen Vergleich deutlich die Investitionen im IT-Bereich. In diesem Jahr werden zwei Fünftel der Führungskräfte (42 Prozent) ihre Ausgaben für IT-Systeme erhöhen. Damit erreicht Deutschland europaweit einen Spitzenwert. Zu diesem Ergebnis kommt eine weltweite Umfrage von American Express und CFO Research.

Ob im Handel, Dienstleistungssektor oder in der Industrie: Die Digitalisierung verändert Geschäftsmodelle und bietet gleichzeitig großes Potenzial für Unternehmen. Finanzverantwortliche in Deutschland haben das Ausmaß der Entwicklung erkannt und gestalten sie immer stärker mit. Auch die zentrale Rolle von Personal im Bereich IT wird für CFOs immer offensichtlicher. Rund jeder dritte CFO (34 Prozent) beklagt einen Fachkräftemangel im Bereich IT.

Vom Zahlenmeister zum Business-Strategen
Die Studie belegt, dass neben der täglichen Planung auch die strategische Rolle des CFOs immer wichtiger wird: Zwei Drittel (67 Prozent) der CFOs diskutieren regelmäßig mit dem CEO über unternehmerische Herausforderungen. 82 Prozent der Befragten sehen in der finanziellen Perspektive ein wichtiges Entscheidungskriterium für die strategische und operative Ausrichtung des Unternehmens. Damit sind CFOs mit dem CEO in engerem Kontakt als mit jeder anderen Managementebene. „Der CFO ist zusehends als Beratungs- und Sparringspartner gefragt, der die Geschicke seines Unternehmens maßgeblich mitsteuert“, erläutert Björn Hoffmeyer, Country Manager für Deutschland bei American Express. „Er nimmt immer häufiger an Vorstandssitzungen teil und gibt Auskunft zur Profitabilität und zu notwendigen Entscheidungen.“

CFOs erwarten weiteres Wirtschaftswachstum
Insgesamt blicken die deutschen Finanzverantwortlichen weitestgehend optimistisch in die nächsten zwölf Monate. Zwei Drittel von ihnen (67 Prozent) gehen 2015 von einem Wirtschaftswachstum aus. Auch wenn der Wert im Vergleich zum Vorjahr gesunken ist (um sieben Prozentpunkte), glaubt damit immer noch ein Großteil an eine anhaltend positive Wirtschaftsentwicklung in Deutschland. Im internationalen Vergleich befinden sich deutsche Geschäftsführer mit ihrer Haltung im Mittelfeld. Das unternehmerische Wachstum wird durch die heimische und globale Wirtschaftslage und die Kapitalverfügbarkeit unterstützt. Unterdessen rechnen 74 Prozent der befragten Finanzverantwortlichen in Großbritannien mit einer anhaltend positiven Wirtschaftsentwicklung in den nächsten zwölf Monaten. Dagegen sind CFOs in Frankreich sehr pessimistisch. Hier rechnen weniger als ein Drittel (29 Prozent) mit Wachstum.

Den American Express/CFO Research Global Business and Spending Monitor finden Sie zum Download unter: http://about.americanexpress.com/news/docs/2015x/CFO-Survey-2015.pdf

Über die Studie
Für die von CFO Research Services im Auftrag von American Express durchgeführte Studie wurden 565 Finanzverantwortliche von Unternehmen unterschiedlicher Branchen in Asien, Australien, Europa, Nord- und Lateinamerika nach ihren Investitionsvorhaben für die kommenden zwölf Monate befragt, darunter 33 aus Deutschland. Die Umsätze der befragten Unternehmen belaufen sich jeweils auf 500 Millionen US-Dollar und mehr. Die Befragung, die im achten Jahr in Folge durchgeführt wurde, erfolgte im Dezember 2014.

Über CFO Research
CFO Research ist eine durch CFO Publishing LLC unterstützte Forschungsgruppe, die das CFO Magazin, CFO.com und die CFO Konferenzen verantwortet. CFO Publishing, eine Portfoliogesellschaft der Seguin Partners, ist eine führende Business-to-Business Medienmarke. Deren Fokus liegt auf der Bereitstellung von Informationen für Finanzverantwortliche von Unternehmen. CFO Publishing hat langjährige Beziehungen zu über als 500.000 Führungskräften.

American Express – 1850 gegründet und seit 1898 auch in Deutschland vertreten – ist einer der weltweit führenden Anbieter von Reise- und Finanzdienstleistungen. Über 60.000 Mitarbeiter kümmern sich in über 200 Ländern um die 112 Millionen Kartenkunden und viele Millionen Geschäftsreisende. Der Bereich Global Corporate Payments bietet mittleren, großen und globalen Unternehmen Lösungen, die die Transparenz und Effizienz bei Bezahlvorgängen erhöhen. Dafür stellt American Express verschiedene Produkte wie z. B. Firmenkreditkarten, Reisestellenkonten, virtuelle Zahlungslösungen, Lösungen für Einkauf und Beschaffung und zur Optimierung des Working Capitals zur Verfügung. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus.

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Norwegen: Moderne Unternehmenskultur

Ein gutes Ausbildungssystem sowie moderne Organisationsstrukturen prägen die Unternehmenslandschaft in Norwegen. Dies zeigt eine Sonderauswertung des RSM Unternehmer Reports.

Norwegen: Moderne Unternehmenskultur

RSM Unternehmer Report Norwegen: Die Verfügbarkeit von qualifizierten Arbeitskräften ist hoch. (Bildquelle: RSM Germany)

Düsseldorf, 04. Februar 2015. Die Unternehmenskultur in Norwegens Firmen ist moderner als in den meisten anderen europäischen Ländern. Dazu tragen maßgeblich ein gutes Ausbildungssystem sowie moderne Organisationsstrukturen in den Unternehmen bei. Dies lässt sich aus der Sonderauswertung des RSM Unternehmer Reports zu Norwegen ablesen. Für die Studie wurden im Sommer vergangenen Jahres norwegische Partner aus dem führenden Netzwerk unabhängiger Prüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften befragt.

Danach gibt die überwiegende Mehrheit der Befragten an, dass die Investitionen der Unternehmen in Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen sowie flexible Arbeitszeitmodelle „gut“ bzw. „sehr gut“ seien. Zudem stünden ausreichend qualifizierte Arbeitskräfte zur Verfügung. Auch das Steuersystem, die Verfügbarkeit von Bankdarlehen sowie die Möglichkeit auf Risikofinanzierungen zuzugreifen, wird als weitaus besser beurteilt als im europäischen Durchschnitt. Jeder zweite RSM-Experte aus Norwegen ist außerdem der Ansicht, dass die Bereitschaft, Verantwortung an Mitarbeiter zu delegieren, stark ausgeprägt sei. Auch dieser Wert ist im europäischen Vergleich hoch.

Überraschenderweise erreicht die Bereitschaft in den Unternehmen, Innovationen anzuschieben ebenso wie die Einschätzung des kreativen Potenzials der Mitarbeiter nur europäische Durchschnittswerte. Ähnlich sehen die Befragten die Förderung des Unternehmertums durch Schulen, Universitäten und Politik – auch diese ist nur Durchschnitt. Zu diesem Bild passt das Führungsverhalten der norwegischen Manager. Sie gelten als verhältnismäßig zurückhaltend und risikoscheu. „In ihren Augen sind mutige, weitreichende Entscheidungen nicht unbedingt nötig, um ihre Geschäftsziele zu erreichen“, sagt Lars Løyning, Managing Partner, RSM Hasner Kjelstrup & Wiggen AS aus Norwegen. „Viele von ihnen legen eine Leben-und-Leben-lassen-Einstellung an den Tag.“ Zurückzuführen ist dies möglicherweise auf die Tatsache, dass die norwegische Wirtschaft stark auf das heimische Ölgeschäft ausgerichtet ist. Die Einnahmen durch die Ölquellen bescheren dem Land regelmäßig herausragende Wirtschaftsbilanzen und sprudelnde Steuereinnahmen. Bei Umfragen zur Lebenszufriedenheit und Work-Life-Balance belegt Norwegen regelmäßig Spitzenwerte.

Die RSM-Sonderauswertung ist Teil des „European Business Resilience Survey“, für den 356 RSM Experten aus 14 europäischen Ländern befragt wurden und die von Prof. Dr. Michael Vogelsang, Prof. Dr. Niels Biethahn (beide BiTS), Dr. Amit Ghosh (INWT/BiTS), Hubertus Heuer und Philipp Walther (beide WeisseQ/BiTS) gemeinsam mit RSM entwickelt wurde.

Folgende Ergebnisse des RSM Unternehmer Reports wurden bereits veröffentlicht:
16. September 2014: Experten erwarten für 2015 Wirtschaftswachstum in Deutschland
21. September: Unternehmenskultur beeinflusst Kreditvergabe
12. November: Griechische Wirtschaft: Noch ein langer Weg
17. November: Frankreich: Ohne Reformen kein Wachstum
24. November: Schweden: Ausgeprägte Bereitschaft zu Innovationen
05. Dezember: Belgien: Exportnation im Wandel
10. Dezember: Polen: Risikobereite Unternehmenslenker
08. Januar 2015: Spanien: Auf wirtschaftlichem Erholungskurs
15. Januar 2015: Österreich: Drehscheibe nach Osteuropa
22. Januar 2015: Irland: Zeichen stehen auf Wachstum
27. Januar 2015. Bulgarien: Schwierige Rahmenbedingungen

Bildmaterial und weitere Informationen erhalten Sie im Anhang und unter:
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In der RSM Deutschland GmbH haben acht unabhängige Wirtschaftsprüfer- und Steuerberaterbüros ihre Kompetenzen gebündelt. Die rund 1.100 Mitarbeiter betreuen von 24 Standorten aus vor allem mittelständische Firmen in Fragen der Wirtschaftsprüfung, der Steuer- und Rechtsberatung, des Transaktions- und Risikomanagements sowie zu Restrukturierungsprozessen. Mit diesen multidisziplinären Dienstleistungen wurde 2013 ein Umsatz von 111 Millionen Euro erzielt. Damit zählt RSM Germany zu den zehn größten Prüfungs- und Beratungseinheiten in Deutschland. Aufgrund der Mitgliedschaft im weltweiten Netzwerk RSM International, haben die Mandanten der RSM Germany Zugriff auf die Expertise von Prüfungsgesellschaften in über 100 Ländern.

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Bulgarien: Schwierige Rahmenbedingungen

Bulgarische Unternehmenslenker gelten im eigenen Land als vergleichsweise wenig innovativ. Die Manager müssen allerdings auch unter schwierigen Bedingungen agieren. Dies belegt eine Sonderauswertung des RSM Unternehmer Reports.

Bulgarien: Schwierige Rahmenbedingungen

RSM Unternehmer Report: Bulgarische Manager gelten im eigenen Land als wenig innovativ. (Bildquelle: RSM Germany)

Düsseldorf, 27. Januar 2015. Die Unternehmenschefs in Bulgarien sind weniger proaktiv als ihre Kollegen in den meisten anderen europäischen Ländern und sie schieben in ihren Firmen vergleichsweise selten als erste Innovationen an. Auf der anderen Seite aber bevorzugen sie recht häufig risikofreudige Vorgehensweisen. Dieses heterogene Bild der Manager in Bulgarien zeichnet eine Sonderauswertung des RSM Unternehmer Reports, für den im Sommer des vergangenen Jahres bulgarische Partner aus dem führenden Netzwerk unabhängiger Prüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften befragt wurden. Die weniger stark ausgeprägte Proaktivität der Unternehmenslenker in Bulgarien spiegelt sich in den Strategien wider, die von ihnen bevorzugt werden. Unternehmen, die auf den heimischen Markt fokussieren, gehen im Wettbewerb um ihre Kunden eher defensiv vor. „Das liegt auch daran, dass viele Unternehmen von der Bankenkrise oder dem Konflikt in der Ukraine stark betroffen sind. Einige mussten ihr Geschäft aufgeben, andere massiv Personal abbauen“, erklärt Marina Kancheva, Mitglied des Vorstands und Head of International Relations RSM BX aus Bulgarien. Im Gegensatz dazu verfolgen bulgarische Unternehmen, die sich auf ausländische Märkte konzentrieren, eine ausgeprägt wachstumsorientierte Strategie.

Nach Ansicht der RSM-Experten ist die Bereitschaft bulgarischer Unternehmen, ihre Kunden in einer anderen Sprache zu bedienen, sehr stark ausgeprägt. Allerdings zählt dies zu den wenigen Eigenschaften, die bei den Angaben zur Unternehmenskultur positiv auffallen. „Alle anderen Aussagen weisen darauf hin, dass es für die bulgarische Regierung, aber auch für die Unternehmenslenker in jeder Hinsicht viel zu verbessern gibt“, so Dr. Warner B. J. Popkes, Chairman von RSM Germany.

Ähnliches gilt für die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. So wird das Justizsystem von nahezu allen Befragten als ineffektiv bezeichnet, die Energiekosten gelten als hoch. Das Bildungssystem ist nach Ansicht der Befragten verbesserungswürdig, außerdem müssten Schulen, Universitäten und Politik das Unternehmertum generell mehr fördern. „Firmeninhaber oder Manager genießen in der bulgarischen Gesellschaft kein hohes Ansehen“, sagt Kancheva. „An diesem Punkt müssen auch die Unternehmen selbst ansetzen und mehr in die Fort- und Weiterbildung ihrer Angestellten investieren.“

Bulgarien zählt zu den Ländern, die seit einigen Jahren mit besonders schwierigen ökonomischen Verhältnissen zu kämpfen haben. Politisch instabile Bedingungen, die Finanzkrise und der Handelskonflikt zwischen der EU und Russland wirken sich negativ auf das Wirtschaftswachstum aus. Das reale Bruttoinlandsprodukt in Bulgarien wuchs im Jahr 2013 um 1,1 Prozent, nach einer Schätzung der Europäischen Kommission aus dem Herbst 2014 wird für das vergangene Jahr mit einem Anstieg von 1,2 Prozent gerechnet. In diesem Jahr soll die Wachstumsrate auf 0,6 Prozent zurückgehen und im Jahr 2016 wieder leicht auf 1,0 Prozent steigen.

Die RSM-Sonderauswertung ist Teil des „European Business Resilience Survey“, für den 356 RSM Experten aus 14 europäischen Ländern befragt wurden und die von Prof. Dr. Michael Vogelsang, Prof. Dr. Niels Biethahn (beide BiTS), Dr. Amit Ghosh (INWT/BiTS), Hubertus Heuer und Philipp Walther (beide WeisseQ/BiTS) gemeinsam mit RSM entwickelt wurde.

Folgende Ergebnisse des RSM Unternehmer Reports wurden bereits veröffentlicht:
16. September 2014: Experten erwarten für 2015 Wirtschaftswachstum in Deutschland
21. September: Unternehmenskultur beeinflusst Kreditvergabe
12. November: Griechische Wirtschaft: Noch ein langer Weg
17. November: Frankreich: Ohne Reformen kein Wachstum
24. November: Schweden: Ausgeprägte Bereitschaft zu Innovationen
05. Dezember: Belgien: Exportnation im Wandel
10. Dezember: Polen: Risikobereite Unternehmenslenker
08. Januar 2015: Spanien: Auf wirtschaftlichem Erholungskurs
15. Januar 2015: Österreich: Drehscheibe nach Osteuropa
22. Januar 2015: Irland: Zeichen stehen auf Wachstum

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