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Neuer wissenschaftlicher Leiter bei Haider Bioswing

Neuer wissenschaftlicher Leiter bei Haider Bioswing

Neuer bewegungswissenschaftlicher Leiter bei Haider Bioswing: Christof Otte (Bildquelle: @ HAIDER BIOSWING GmbH)

Seit Anfang März ist der 44-jährige Dipl.-Sportwissenschaftler und Gesundheitsexperte Christof Otte für die Haider Bioswing GmbH als bewegungswissenschaftlicher Leiter tätig. Otte zeichnet beim Pullenreuther Unternehmen ab sofort für die Weiterentwicklung in den drei Bioswing-Unternehmenssparten ergonomische Sitzmöbel, Therapiegeräte und Training mitverantwortlich.

Der aus dem Bereichen Prävention und Rehabilitation stammende Otte verfügt weiter über eine Ausbildung zum Heilpraktiker mit Zusatzqualifikationen in Osteopathie und Posturologie.

Die Haider Bioswing GmbH zählt zu den führenden Herstellern von Gesundheitssitz- und Therapiesystemen in Europa. Seit drei Jahrzehnten forscht und entwickelt Firmengründer Eduard Haider in Kooperation mit Medizinern und Physiotherapeuten in den Bereichen gesunde Sitzlösungen und sensomotorische Therapiegeräte. „Hinter all unseren Produkten steht unsere Philosophie des dynamisch pendelnden Bioswing-Prinzips“, dazu Haider. Mit etwa 100 Mitarbeitern am Firmensitz wird ausschließlich Made in Germany produziert. Geräte aus der Oberpfalz finden ihren Einsatzbereich heute in der Ergonomie, der Prävention, der Diagnostik, der Therapie und vielen anderen Bereichen des täglichen Lebens.

HAIDER BIOSWING zählt zu den führenden Herstellern von Gesundheitssitz- und Therapiesystemen in Europa. Seit rund drei Jahrzehnten forscht und entwickelt das BIOSWING-Technologiezentrum im bayerischen Pullenreuth mit seinen Fachkräften und Ingenieuren in Kooperation mit Medizinern und Physiotherapeuten in den Bereichen gesunde Sitzlösungen und Therapiegeräte. Eines der bekanntesten Produkte des Unternehmens ist das POSTUROMED, ein Therapiegerät, das heute zur Grundausstattung von rund 11.000 physiotherapeutischen Praxen gehört. Die im medizinischen Bereich erfolgreiche schwingende Technologie findet sich auch in den HAIDER BIOSWING Sitzsystemen wieder.
Die patentierten Produkte werden mit größter Sorgfalt – Made in Germany – am Unternehmenssitz in Oberpfälzer Pullenreuth produziert. Die innovativen Sitzsysteme liefert der Hersteller nach Deutschland, Westeuropa, Japan und in die USA. Die Unternehmenstochter HAIDER METALL stellt zudem Tischtennistische für den Turnierbedarf und anspruchsvolle Gartenmöbel her.

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Studieren in Europa: EUROSTUDENT VI präsentiert Daten zum studentischen Leben und Arbeiten aus 28 Ländern

Studieren in Europa: EUROSTUDENT VI präsentiert Daten zum studentischen Leben und Arbeiten aus 28 Ländern

Seit über 20 Jahren werden im Projekt EUROSTUDENT Daten zum studentischen Leben und Arbeiten in Europa ausgewertet. Der Band „Social and Economic Conditions of Student Life in Europe – EUROSTUDENT VI 2016-2018 / Synopsis of Indicators“ stellt die Ergebnisse der sechsten Runde des EUROSTUDENT-Projektes vor. Datenquellen der Studie sind Untersuchungen zu den Lebens- und Studienbedingungen von Studierenden in 28 europäischen Ländern. Zentrale Themen der Auswertung sind unter anderem der Zugang zu Hochschulbildung und Studienbedingungen sowie studienbezogene Auslandsmobilität, die Lebensbedingungen, Wohnsituation und die Zukunftspläne Studierender.

Der Bericht wird von einem europaweiten Forschungsnetzwerk erarbeitet, an dem Wissenschaftler, Statistiker und Mitarbeitende vieler nationaler Ministerien und Organisationen beteiligt sind. Ziel des Projekts EUROSTUDENT ist es, einen breiten, politisch relevanten und länderübergreifenden Datenvergleich zur sozialen Dimension europäischer Hochschulbildung zu ermöglichen, der die Länder der Europäischen Union in der Gestaltung ihrer Hochschulbildung unterstützt.

„Eurostudent VI“ erscheint in englischer Sprache und steht kostenfrei bei wbv Open Access zur Verfügung. Die gedruckte Ausgabe ist zum Preis von 49,90 Euro bei wbv.de oder im Buchhandel erhältlich.

Die vollständigen Daten der EUROSTUDENT-Erhebung sind online unter www.eurostudent.eu/database verfügbar.

– Herausgeber –
Die Studie wird vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), Hannover, herausgegeben. Das DZHW ist eine von Bund und Ländern geförderte Einrichtung, die wissenschaftliche Analysen und forschungsbasierte Dienstleistungen im Bereich des Hochschulwesens erbringt.

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DZHW (Hg.)
Social and Economic Conditions of Student Life in Europe
EUROSTUDENT VI 2016-2018 / Synopsis of Indicators
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2018
281 Seiten
wbv Open Access DOI 10.3278/6001920cw

49,90 Euro
Artikel-Nr. 6001920c
ISBN 978-3-7639-5913-6

wbv Media ist ein Medien- und Logistikunternehmen mit drei Geschäftsbereichen: wbv Publikation, wbv Kommunikation und wbv Distribution.

wbv Publikation verlegt Wissenschafts- und Fachliteratur zu den Themenfeldern Sozialwissenschaften und Sozialforschung, Bildung und Beruf sowie Verwaltung und Recht. wbv Kommunikation begleitet öffentliche Auftraggeber:innen, Körperschaften, Verbände und Vereinigungen bei der Kommunikationsarbeit, von der strategischen Beratung bis zur Umsetzung. wbv Distribution bietet Lösungen für die Bereitstellung und Versendung von Medienprodukten und kombiniert Standards mit individuellen Zusatzleistungen.

Über 60 Mitarbeiter:innen setzen die Medien- und Logistikprojekte um.

Das Unternehmen mit Sitz in Bielefeld-Dornberg, wurde 1864 gegründet und feierte 2014 sein 150jähriges Bestehen. Am 1. März 2018 änderte das Unternehmen seinen Namen von W. Bertelsmann Verlag (wbv) in wbv Media.

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Spektrum der Spiritualität 2018 – ein besonderer Kongress

Die führenden Persönlichkeiten der Szene tun sich zusammen – für einen einzigartigen Kongress vom 10. – 13. Mai 2018 – im Herzen Deutschlands

Spektrum der Spiritualität 2018 - ein besonderer Kongress

Kongress „Spektrum der Spiritualität“ Logo

Der Themenbereich in der Spiritualität ist sehr breit gefächert. Vieles mag Humbug sein. Aber deshalb ohne Überprüfung einfach alles als solches abtun? Eine bodenständige, hochwertige Forschung ist nötig um die Spreu vom Weizen zu trennen. Dafür steht der Kongress „Spektrum der Spiritualität“ vom 10. – 13. Mai 2018 in Rodgau (bei Frankfurt).

Nahtoderfahrungen – was steckt dahinter?
Dieter Wiergowski, Herausgeber der spirituellen/wissenschaftlichen Zeitung „Die Andere Realität“, welche dieses Jahr ihr 35-Jähriges hat, sowie Organisator von Kongressen & Seminaren – hatte mit 13 Jahren eine solche Nahtoderfahrung. Er wäre fast ertrunken. Die Erlebnisse unter Wasser konnte er nicht einordnen.

Was hat er erlebt?
Er hat sein Leben wie auf einer Leinwand rückwärts ablaufen sehen, hat unerklärliche Farben und Töne gehört und ein unbeschreibliches Glücksgefühl erlebt, das er später in dieser Intensität nie wieder erlebte. Fast ein Jahr später entdeckte er in der Stadtbücherei ein Buch von Elisabeth Kübler-Ross. Hier beschrieb sie das Phänomen Nahtoderfahrungen von klinisch Toten. Ups – genau das hatte Dieter Wiergowski auch erlebt. Ihm ging ein Licht auf. Das war der Beginn des Forschens und der späteren Herausgabe der Fachzeitung „Die Andere Realität“, welche heute in der Szene sehr bekannt ist, eben über Spiritualität und Wissenschaft, sowie alternative Ansichten zum Mainstream.

Veranstaltung von Kongressen, Seminaren, etc. – mit den berühmtesten Personen der Szene
Der Beginn der Organisation von Fachkongressen, Seminaren und anderen Veranstaltungen war dann nur wenige Jahre später. Bei einem Kongress war z.B. der Nahtodforscher Dr. Raymond Moody dabei. Es war faszinierend, was er den Teilnehmern an diesbezüglichen Forschungsergebnissen mitteilte.

Zahreiche renommierte Referenten kommen zusammen – zum Spottpreis
Beim diesjährigen Kongress „Spektrum der Spiritualität“ vom 10. – 13. Mai 2018 in Rodgau (bei Frankfurt) hat Dr. Raymond Moody sein Kommen erneut zugesagt – sowie ca. 50 weitere, namhafte Referenten aus der Szene – wie z.B. Rainer Holbe, der Moderator (ZDF, RTL, Sat1), der schon 1992 bei Kongressen von „Die Andere Realität“ dabei war. Auch noch eine bekanntes „Urgestein“ kommt – nämlich Erich von Däniken. In Rodgau werden zudem viele weitere, bekannte Referenten aus der „Szene“ erwartet, wie u.a. Jan van Helsing, Trutz Hardo, Doris Forster, Prof. Dr. Eckhard Kruse, Prof. Dr. Claus Turtur, Dr. med. Ulrich Mohr, Reiner Feistle und viele, viele mehr.
Alle genauen Informationen über diese Veranstaltung – wie das Kongressprogramm – finden Sie auf der Kongress-Website http://www.d-a-r.de/spektrum-der-spiritualitaet/ sehr interessant ist auch die begleitende Fachmesse mit ca. 40 Ständen.

Wieso der Name „Spektrum der Spiritualität“?
Einfach deswegen, weil viele Bereiche seitens der vielen Referenten abgedeckt werden. Jeder Kongressbesucher ist dann herausgefordert, sich das herauszupicken, was in den stets zwei Parallelveranstaltungen in den 4 Tagen angeboten wird. Es fängt an bei der Astrologie, über die Medialität und Geistheilung, bis hin zu Heilgesängen, Hypnose, uvm. Das Besondere sind die diesjährigen Highlightthemen „Die Weltsituation – alternative Ansichten zum Mainstream“ & „alternative geistige Heilungen“. Der Teilnehmer erfährt hier Dinge, die er in der normalen Presse niemals mitgeteilt bekommen würde. Denn: Wer im Hier und Jetzt leben möchte, sollte informiert sein, wie er tagtäglich manipuliert wird. Nur dann kann man Dinge lernen, von denen man sonst vielleicht nie etwas gewusst hätte, da über solch essenzielles Wissen oft gar nicht- oder eben falsch informiert wird. Nur so ist es möglich, bewusst durch das Leben schreiten.
Alle Informationen wie Referentenliste, Programm, Anmeldemöglichkeiten & mehr. finden Sie auf der Kongress-Website http://www.d-a-r.de/spektrum-der-spiritualitaet/

Die Andere Realität – Akademie für Esoterik e.V.
– Zeitung für Spiritualität & Wissenschaft, Parapsychologie & bodenständige Esoterik – seit 1983
– Veranstalter von internationalen Kongressen, Messen, Ausbildungen, Seminaren, Workshops, uvm.

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Forum für Zukunftstrends in der Industriellen Biotechnologie

Forum für Zukunftstrends in der Industriellen Biotechnologie

(Mynewsdesk) Das „Industrial Biotechnology Forum“ geht in die zweite Runde und lädt am 13.-14. März 2018 zu spannenden Vorträgen, Diskussionen sowie einer erweiterten Ausstellung nach Garching bei München ein.

München, 15.01.2018 – Aktuelle Entwicklungen, neueste wissenschaftliche Ergebnisse und Zukunftstrends in der Industriellen Biotechnologie – das ist der Fokus der neuen wissenschaftlichen internationalen Konferenzreihe „Industrial Biotechnology Forum (IBF)“. Wie bereits bei der Auftaktveranstaltung im Jahr 2016 bringt das IBF Experten aus Akademie und Unternehmen zusammen. Das IBF 2018 wird von der IBB Netzwerk GmbH organisiert und steht unter der wissenschaftlichen Verantwortung der Technischen Universität München. Die Schirmherrschaft übernehmen Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner und Wirtschaftsstaatssekretär Franz Josef Pschierer.

Die Auftaktveranstaltung im Jahr 2016 war ein großer Erfolg und zog mehr als 170 internationale Teilnehmer an. Mit dem IBF 2018 soll diese Erfolgsgeschichte fortgesetzt werden. Dazu lockt die diesjährige Veranstaltung mit folgenden zukunftsrelevanten Themen aus der Industriellen Biotechnologie: Enzyme Catalysis und Metabolic Engineering, um neue und effiziente Biokatalyse-Wege zu ermöglichen; Bioprocess Engineering and Upscaling sowie Bioseparation Engineering, um den Einsatz neuer Biokatalysatoren im industriellen Maßstab effizient zu ermöglichen. Darüber hinaus sind zwei Special Sessions zu aktuellen Themen geplant, eine zu Synthetic Biotechnology und eine weitere zu Bioinformatic Trends in Biotechnology. Zwölf internationale Experten aus Akademie, global agierenden Unternehmen sowie aus mittelständischen Unternehmen werden als Keynote Speaker vortragen. Weitere Beiträge werden momentan durch Abstract-Einreichungen ausgewählt.

Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Pschierer betont die Bedeutung der Industrielle Biotechnologie: „Bayern ist ein international anerkannter Hightech-Standort. Die Industrielle Biotechnologie mit dem Fokus auf nachhaltige Produktion und zahlreichen marktnahen Anwendungen spielt daher in der bayerischen Forschungsstrategie eine wichtige Rolle. Seit jeher ist es unsere Stärke, neue wissenschaftliche Ideen wirtschaftlich umzusetzen. Entscheidend hierfür ist eine enge Verzahnung von Akademia und Industrie. Das internationale ‚Industrial Biotechnology Forum‘ bietet hierfür eine hervorragende Plattform, Netzwerke auszubauen und den internationalen Austausch zu vertiefen. Daher haben Frau Ministerin Aigner und ich gerne die Schirmherrschaft übernommen.“

Neben den hochkarätigen Vorträgen wird das IBF 2018 von einer erweiterten Industrieausstellung mit Kurzpräsentationen sowie einer Posterausstellung begleitet. Das Conference Dinner findet im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie statt. Für interessierte Teilnehmer werden am Ende des zweiten Veranstaltungstages Touren zum TUM-Technikum für Weiße Biotechnologie in Garching angeboten. Die Teilnehmer haben außerdem die Möglichkeit, ihre aktuellen Forschungsergebnisse in einer speziellen Beitragsreihe bei Frontiers in Bioengineering und Biotechnology zu veröffentlichen.

Wir laden Sie herzlich ein, als Teilnehmer, Aussteller oder Sponsor das IBF 2018 aktiv mitzugestalten. Early-bird Registrierungen sowie Bewerbungen für Vorträge und Posterpräsentationen sind noch bis zum 31. Januar 2018 möglich. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.ibf-conference.org.

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Über die Industrielle Biotechnologie Bayern Netzwerk GmbH (IBB Netzwerk GmbH)

Die IBB Netzwerk GmbH ist ein Netzwerk- und Dienstleistungsunternehmen auf dem Gebiet der Industriellen Biotechnologie und Nachhaltigen Ökonomie. Ihr Ziel ist, die Umsetzung wertvoller wissenschaftlicher Erkenntnisse auf diesen Gebieten in innovative, marktfähige Produkte und Verfahren zu katalysieren. Die IBB Netzwerk GmbH betreibt das Management der ZIM-Kooperationsnetzwerke MoDiPro, UseCO2 und Waste2Value sowie des verstetigten Kooperationsnetzwerks BioPlastik. Insbesondere unterstützt die IBB Netzwerk GmbH die Netzwerkpartner bei der Ausarbeitung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Weitere Informationen unter http://www.ibbnetzwerk-gmbh.com

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Felix Burda Award verlängert Ausschreibungsfrist. Bewerbungen nimmt die Felix Burda Stiftung noch bis 8.Januar 2018 entgegen.

Felix Burda Award verlängert Ausschreibungsfrist. Bewerbungen nimmt die Felix Burda Stiftung noch bis 8.Januar 2018 entgegen.

(Mynewsdesk) München, 18.12.2017 – Die Felix Burda Stiftung verleiht am Sonntag, den 13. Mai 2018 zum 16. Mal die Felix Burda Awards. Bewerbungen werden noch bis 8.Januar 2018 entgegengenommen. Nominierte profitieren von der Teilnahme.

Als Nominierter und Preisträger des Felix Burda Award profitiert man gleich mehrfach: Von der Teilnahme an der glamourösen Gala, vom Preisgeld und vor allem von der Aufmerksamkeit! Denn Betriebsmediziner und Personalverantwortliche aus KMUs und Großunternehmen, Mediziner und Wissenschaftler, sowie engagierte Privatpersonen und Krankenkassen erhalten nicht nur die Würdigung der rund 320 Gäste im Saal.

Vielmehr ist es die mediale Reichweite, die so wertvoll ist: Über 2,2 Milliarden Kontakte generiert die Berichterstattung über dieses Ereignis in bundesweiten Print-, Radio-, TV- und Online-Medien. 
Viele Preisträger werden sich dieser Bedeutung erst im Nachhinein bewusst, wenn sie Feedback auf ihre Auszeichnung erhalten und sich nun Türen für neue Kooperationen öffnen oder gar Fördergelder genehmigt und Investoren gefunden werden.

In drei Kategorien kann man sich daher noch bis 8.1.2018 für den Felix Burda Award im nächsten Jahr bewerben. Eine unabhängige Expertenjury ermittelt die Nominierten und Preisträger in den Kategorien „Engagement des Jahres“, „Betriebliche Prävention“ und „Medizin & Wissenschaft“.
Wieder können sich in dieser letzten Kategorie auch Projekte aus dem europäischen Ausland bewerben, deren Erkenntnisse einen positiven Nutzen für die Darmkrebsvorsorge in Deutschland haben. Diese Bewerbungen können auch in englischer Sprache eingereicht werden.

Ausschreibungsunterlagen und Teilnahmebedingungen: www.felix-burda-award.de.
Die Einreichungen sind kostenfrei.
Der Felix Burda Award 2017 wird präsentiert von BMW.
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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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Verlosung ARTS Motivkalender 2018 „expertise4innovations“

Verlosung ARTS Motivkalender 2018 "expertise4innovations"

ARTS Motivkalender entstand in Kooperation mit Wolfram Schroll und Airbus.

Mit der 2018er Kampagne expertise4innovations stellt ARTS jeden Monat in seinem Motivkalender eine von Wolfram Schroll fotografierte Airbus-Innovation aus der Luft- und Raumfahrt vor. Zur Kampagne gehört auch eine gleichnamige Blogartikelreihe, in der ARTS jeweils zum ersten des Monats nicht nur die fotografierte Innovation sondern auch das eigene Innovationstreiben von ARTS in einem Fachartikel näher vorstellt.

ARTS verlost noch in diesem Jahr fünf Kalender mit den Motiven des Fotografens Wolfram Schroll. Wolfram Schroll ist seit über 12 Jahren Industriefotograf und arbeitet für kleine aber auch große Unternehmen, wie Airbus, Siemens und Bosch. Er konzentriert sich hauptsächlich auf die Branchen Maschinenbau, Stahlindustrie, Medizintechnik, Chemie, Forschung und Luft- und Raumfahrt und reist für seine Fotosessions mitunter wochenlang durch die ganze Welt. Für die Airbus-Bildreihe bereiste der Fotograf neun Forschungs- und Entwicklungslabore in Deutschland, Frankreich, Spanien und Großbritannien. Die Herausforderung bestand darin, Technologieinnovationen, wie weltraumähnliche Radar-Echo-Kammern, das technische Innere von Satelliten, Akustiklabore und vieles mehr, festzuhalten.

Interessenten, die an der Verlosung teilnehmen möchten, können eine Email mit dem Betreff „Verlosung ARTS“, ihren Namen und ihrer Adresse an marketing@arts.aero bis zum 31. Dezember 2017 schicken. Die Auslosung erfolgt in der darauffolgenden Woche und die Gewinner werden per Email von ARTS informiert. Es gelten die Datenschutzerklärung und Teilnahmebedingung von ARTS Holding SE.
https://arts.aero/downloads/teilnahmebedingung
https://arts.aero/de_DE/data-privacy-statement
http://expertise4innovations.com/

ARTS (Aircraft Related Technical Service) unterstützt weltweit die Luft- und Raumfahrtindustrie mit Expertise: Mit Menschen und ihrem Wissen oder schlüsselfertigen Lösungen. An 6 Niederlassungen und über 25 Projektstandorten sind mehr als 500 technische und kaufmännische Experten bei ARTS tätig. Mit seiner Expertise für die Branche verhilft ARTS seinen Kunden zu neuen Ideen sowie zusätzlichen Kapazitäten, damit diese Engpässe überbrücken und sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Unter der Dachmarke ARTS vereinen sich drei Servicefelder Experts, Processes und Solutions. Jedes Servicefeld wird innerhalb der ARTS-Gruppe durch ein eigenständiges ARTS-Unternehmen verantwortet.

Kontakt
ARTS Holding SE
Melanie Wolf
Hermann-Reichelt-Str. 3
01109 Dresden
+4935179580842
melanie.wolf@arts.aero
http://www.arts.aero

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Hugo-Junkers-Preis 2017 verliehen

Hugo-Junkers-Preis 2017 verliehen

(Mynewsdesk) Willingmann: „Kreative Menschen mit Forscher- und Unternehmergeist sind der größte Schatz unseres Landes“

Sachsen-Anhalts Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung, Prof. Dr. Armin Willingmann, hat heute in der Nationalen Akademie der Wissenschaften – LEOPOLDINA – in Halle den Hugo-Junkers-Preis 2017 verliehen. Fünfzehn Preisträger in fünf Kategorien erhielten Auszeichnungen für Innovationen, die Wirtschaft und Wissenschaft in Sachsen-Anhalt voran bringen. Zusammen mit dem Juryvorsitzenden Prof. Dr. Mirko Peglow, technischer Geschäftsführer der Pergande Gruppe, überreichte Willingmann, der zugleich die Schirmherrschaft übernommen hatte, symbolisch Preisgelder in Höhe von insgesamt 93.000 Euro.

Der Minister zeigte sich beeindruckt von der Resonanz auf den „Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation“, der sich im 26. Jahr seiner Verleihung auch über die Landesgrenzen hinweg als Gütesiegel etabliert habe. Willingmann sagte: „Die 81 Bewerbungen füllen den Begriff ‚Innovation‘ mit Leben und belegen, dass viel Innovationsgeist in Sachsen-Anhalts klugen Köpfen steckt. Mich begeistert zudem die große Bandbreite der Themen. Sie erstreckt sich von einem Lifestyle-Carbon-Fahrrad über kluges Spielzeug für Kinder bis hin zu einem hoch innovativen Gehirninterface, das verlorene Sinne wiederherstellen kann, oder einer lebensrettenden Rezeptur für künstliches Fruchtwasser. Die Finalisten und Preisträger zeigen auch, wie man Chancen ergreift, die sich durch neue technische Möglichkeiten, neue Märkte oder Veränderungen in der Gesellschaft bieten. Diese kreativen Menschen mit Forscher- und Unternehmergeist sind der größte Schatz unseres Landes. Sie stärken ihre jeweiligen Institutionen sowie den Forschungs- und Wirtschaftsstandort Sachsen-Anhalt insgesamt.“

Zum diesjährigen Sonderpreis für die „Innovativsten Start-ups“ sagte der Minister: „Ich freue mich besonders, dass es in dieser Kategorie gleich 22 Bewerbungen gab. Denn Existenzgründungen und Unternehmensnachfolgen sind für unser Land elementar und ein Schwerpunkt unserer wirtschaftspolitischen Arbeit.“

Weitere Informationen zu den Projekten finden Sie unter www.hugo-junkers-preis.de

> Pressebilder der Preisträger finden Sie HIER: www.erfolgreich-in-sachsen-anhalt.de

Die Preisträger in den fünf Kategorien sind:
Kategorie: „Innovativste Vorhaben der Grundlagenforschung“:

1. Preis:Dr. rer. nat. Michael Lippert / Prof. Dr. rer. nat. Frank Ohl / Prof. Dr. rer. nat. Armin Dadgar / Prof. Dr. rer. nat. Bertram Schmidt / Dipl.-Ing. M.Sc. Martin Deckert //Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN) Magdeburg, / Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik (FEIT),
Institut für Mikro- und Sensorsysteme (IMOS) //Innovationstitel:CortiGrid – Ein bidirektionales, optoelektronisches Gehirninterface

2. Preis:Prof. Dr. Michael Friebe / Dr. Axel Boese / M.Sc. Ivan Maldonado / M.Sc. Ali Pashazadeh //Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik (FEIT), Institut für Medizintechnik, Intelligente Katheter (INKA) //Innovationstitel:SURAG – SURgival Audio Guide – übers „Hören“ zum verifizierten therapeutischen Ziel

3. Preis:Prof. Dr. Edmund P. Burte / Dr. Bodo Kalkofen //Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik (FEIT), Institut für Mikro- und Sensorsysteme (IMOS), Halbleitertechnologie //Innovationstitel:Atomlagenabscheidung für die Dotierung von Halbleiterstrukturen

Kategorie: „Innovativste Projekte der angewandten Forschung“:

1. Preis:Dr. rer. nat. Werner Zuschratter / Dr. rer. nat. Ilya Kadashevich / Dr. Ing. Yury Prokazov / Dipl. Phys. Evgeny Turbin / Dipl. Phys. André Weber / Carolina Jentschke //Leibniz Institut für Neurobiologie (LIN) Magdeburg / Photonscore GmbH, Magdeburg //Innovationstitel:Ultra-empfindliche, zeitauflösende Forschungskamera

1. Preis:Univ.-Prof. Dr. med. Michael Tchirikov //Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Fachbereich Medizin, Klinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin, Halle (Saale) //Innovationstitel: Künstliches Fruchtwasser und Perinatales Port-System zur Behandlung eines vorzeitigen Blasensprunges

3. Preis:Prof. Dr. Jens Schneider / Prof. Frank Hülsmeier / Adrian Heller / Marko Butler //Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP, Halle (Saale) / Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kunst (HTWK) Leipzig, Architektur-Institut Leipzig / Technische Universität Dresden, Institut für Baustoffe //Innovationstitel:
Solaroptimierte Photovoltaik in Carbonbetonfassaden

Kategorie: „Innovativste Allianz“:

1. Preis:Dr.-Ing. Ulrike Hirsch / Prof. Dr. rer. nat. Andreas Heilmann / M.Sc. Magdalena Jab?o?ska / Dr.-Ing. Stefan Schulze / Dr. rer. nat. Carsten Schellenberg / Dr.-Ing. Stefan Lehmann //Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS Halle (Saale) / IAB Ionenaustauscher Bitterfeld GmbH (LANXESS AG), Bitterfeld-Wolfen //Innovationstitel: Antifouling-Membranspacer in Umkehrosmosemodulen zur Wasserentsalzung

2. Preis:Prof. Dr. Stefan Sackmann / M.Sc. Hans Betke / M.Sc. Sebastian Lindner / Prof. Dr. Guido Schryen / Robert Pulz / Jan Halatsch //Martin-Luther-Universität-Halle-Wittenberg, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Betriebliches Informationsmanagement / Universität Regensburg / Feuerwehr Halle (Saale) / esri Deutschland GmbH (Hannover) //Innovationstitel: KUBAS – Koordination ungebundener vor-Ort-Helfer zur Abwendung von Schadenslagen

3. Preis:Dipl. Wirt.-Ing. (FH) M.A. Sigrid Salzer (Netzwerkmanagement)ZPVP Zentrum für Produkt-, Verfahrens- und Prozessinnovation GmbH – Experimentelle Fabrik, Magdeburg //Innovationstitel: Netzwerk „Assistenz in der Logistik“

Kategorie: „Innovativste Produktentwicklung“:

1. Preis:Dr. Michael Rössle / Dr. Dominique Thielemann / Dr. Sven Thiele //Trinseo Deutschland GmbH, Schkopau //Innovationstitel:
Innovativer hochfunktionalisierter Styrol-Butadien-Kautschuk für rollwiderstandsarme Reifen

2. Preis:Dr. rer. nat. Michael Schultz, Dr. rer. nat. Grit Oblonczek, Dipl. Phys. Georg Dietrich, Dipl. Phys. Robert KlauaGesellschaft für Angewandte Medizinische Physik und Technik mbH (GAMPT mbH), Merseburg //Innovationstitel:BCC 300 – ein Luftblasenanalyser für die extrakorporale Zirkulation

3. Preis:Dipl.-Phys. Hans-Joachim Münch / Dr. Santer zur Horst-Meyer / Prof. Dr. Peter Holstein / Dipl. Des. Nicki Bader //SONOTEC Ultraschallsensorik Halle GmbH, Halle (Saale) //Innovationstitel:
Modulares Mess- und Prüfsystem SONAPHONE für die Instandhaltung 4.0

Kategorie: Sonderpreis „Innovativstes Start-up“:

1. Preis:Prof. Dr. Uwe Heuert / Dipl.-Ing. (FH) Oliver Punk //exceeding solutions GmbH, Merseburg //Innovationstitel: Testsystem für den Smart Meter Rollout

2. Preis:Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) René Gröger / Annett Gröger-Rost /.Holger Haring / Matthias Stuwe / Elias Röhler //i-bring GmbH, Magdeburg //Innovationstitel: i-depot: Home Logistic von push zu pull

3. Preis:Prof. Dr. rer. nat. habil. Michael Schulz / Valentin Wasner / Martin Thieme //Indalyz Monitoring & Prognostics GmbH (IM&P), Halle (Saale) //Innovationstitel: Künstlich intelligentes Maschinenzustandsüberwachungssystem CASIS

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Museum Industriekultur Nürnberg: Physikworkshops für Kinder

Begleitend zum Lernlabor „Technikland“ finden im Museum Industriekultur verschiedene Physikworkshops für Kinder und Jugendliche statt

Museum Industriekultur Nürnberg: Physikworkshops für Kinder

(Foto: HJKrieg, hl-studios, Erlangen): Studierende der FAU erklären die spannenden Experimente

Das Lernlabor „Technikland – staunen @ lernen“ ist noch bis 25. Februar 2018 im Museum Industriekultur in Nürnberg geöffnet. Parallel dazu werden Kindern und Jugendlichen ab dem 9. Dezember verschiedene Physikworkshops angeboten.

Drei spannende Physikworkshops
Es gibt „Spannende Experimente in einem Mikrowellen-Ofen“ am Samstag, 9. Dezember 2017, ab 12 Uhr, „Stifte basteln“ kann man am Samstag, 16. Dezember, von 14 bis 17 Uhr und am Mittwoch, 27. Dezember, läuft ab 13 Uhr der Workshop „Vom Punkt zum Bild auf Handy und Fernseher“.

Experimente für Kinder ab 10 Jahren
Im ersten Workshop lernen Kinder ab 10 Jahren die sogenannten Mikrowellen als alternative Energiequelle und die Funktionsweise des Mikrowellengeräts kennen. Anschließend werden einige spannende Experimente und spektakuläre Effekte vorgeführt: Plasmabildung, Blitzerscheinungen und Berechnung der Lichtgeschwindigkeit. Bei manchen Versuchen dürfen die Mädchen und Jungen sogar selbst Hand anlegen.

Beim „Stifte basteln“ kann jeder einen Filzstift in seiner Lieblingsfarbe anfertigen. Die Kinder erfahren im zweiten Workshop dabei, aus welchen Bestandteilen ein Filzstift besteht, wie man seine Wunschfarbe mischt und den Stift zusammenbaut. Olivgrün, Gold oder Lilablassblau: Fast alle Farben sind möglich – aber nicht alle sind einfach herzustellen.

Für Kinder ab 12: Bildschirmtechnologie
Handys mit hochauflösenden Bildschirmen oder Fernsehgeräte und PC-Monitore mit Flachbildschirmen sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Zum Thema Bildschirmtechnologie führt Jürgen Becker, einer der Hauptentwickler des „Techniklands“, Kinder ab 12 Jahren und Erwachsene im dritten Workshop durch das Lernlabor. Anhand von verschiedenen Experimenten, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer anschließend selbst durchführen können, zeigt sich, wie diese Technik funktioniert und wie die Farben am Monitor erzeugt werden.

Kinder für die Wissenschaft begeistern
Im Mittelpunkt aller Experimente und Workshops steht die Möglichkeit für Kinder und Jugendliche, auf spielerische und kreative Weise naturwissenschaftliche Phänomene aus dem Alltag zu erfahren. Ziel ist es, die kleinen Besucher generell für die Wissenschaft zu begeistern. Dazu arbeitet ein interdisziplinäres Team intensiv an innovativen didaktischen Methoden und lässt auch die Anwendung der Phänomene in Wirtschaft und Alltag sichtbar werden.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise
Das Lernlabor „Technikland“ findet bereits zum fünften Mal statt und ist noch bis 25. Februar 2018 geöffnet. Zusätzlich zum Museumseintritt von 6 Euro, ermäßigt 1,50 Euro, fallen für den Mikrowellen-Workshop 5 Euro Materialkosten an, für die Führung 3 Euro, ermäßigt 2 Euro. Das Stifte-Basteln ist im Museumseintritt enthalten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, um Anmeldung für den Mikrowellen-Workshop und für die Führung wird per E-Mail an info@webec.de gebeten. Eine Anmeldung zum Stifte-Basteln ist nicht nötig.

Weitere Informationen: http://www.museum-industriekultur.de

hl-studios aus Erlangen engagiert sich als Stifter für das Museum Industriekultur, Nürnberg. https://www.hl-studios.de ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Über 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 1991 in Erlangen und seit 2014 auch in Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

hl-studios aus Erlangen engagiert sich als Stifter für das Museum Industriekultur, Nürnberg: http://www.hl-studios.de ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Über 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 1991 in Erlangen und seit 2014 in Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, AR-/VR-Techniken, Apps, OLED Displays, Touch Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de

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Einladung nach Halle (Saale): Die Finalisten stehen fest – Willingmann verleiht Hugo-Junkers-Preis 2017

Einladung nach Halle (Saale): Die Finalisten stehen fest - Willingmann verleiht Hugo-Junkers-Preis 2017

(Mynewsdesk) Minister zeichnet die Innovativsten aus Wirtschaft und Wissenschaft des Landes ausSpannend bis zur letzten Stunde bleibt der Wettbewerb! 81 vielversprechende Projekte und Produkte aus dem gesamten Land wurden beim „Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt 2017“ eingereicht. 23 haben es in die finale Runde geschafft, 15 von ihnen werden am 6. Dezember in der Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften in Halle (Saale) ausgezeichnet. Erst dann wird bekannt gegeben, wer die ersten drei Plätze in den fünf Kategorien belegt.

In kurzen Präsentationen werden sich die 23 Finalisten ab 17.00 Uhr im Rahmen einer Begleitausstellung vorstellen. Im Anschluss wird Prof. Dr. Armin Willingmann, Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen Anhalt, die Innovativsten aus Wirtschaft und Wissenschaft 2017 auszeichnen.

Medienvertreter/innen sind zur Berichterstattung herzlich eingeladen!

Wo:
Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften, Jägerberg 1 (ehemals Moritzburgring 10), 06108 Halle (Saale)

Wann:
Mittwoch, 6. Dezember 2017, 17:00 Uhr Finalisten-Präsentation mit dem Schirmherren, Prof. Dr. Armin Willingmann, Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen Anhalt, 17:30 Uhr Beginn der Preisverleihung

Bitte teilen Sie uns mit, ob Sie an der Preisverleihung teilnehmen werden. Anmeldungen sind ab sofort möglich an frauke.flenker-manthey@img-sachsen-anhalt.de.

Gern stellen wir Ihnen kostenfreie Fotos der Juroren zur Verfügung oder stellen Kontakt zu den Finalisten her.

Bleiben Sie gespannt und seien Sie uns ganz herzlich willkommen!

Hintergrund Seit nunmehr 26 Jahren lobt das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung den Innovationspreis aus. Mit dem „Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt“ soll die Leistung innovativer Unternehmer/innen und Wissenschaftler/innen ausgezeichnet und ihre Arbeit unterstützt werden. Der Wettbewerb ist mit insgesamt 90.000 EUR dotiert. Die diesjährigen Sonderpreise werden in der Kategorie „Innovativstes Start-up“ vergeben. Gesucht wurden junge Unternehmen, die mit ihren Visionen, ihrem kreativen Denken sowie mit ihren innovativen Geschäftsmodellen und Strategien neue Produkte und Dienstleistungen für neue Märkte schaffen oder bestehende Märkte verändern. Bei den Bewerbungsgegenständen sollte es sich um marktreife Innovationen handeln.

Die Jury bilden der Vorsitzende Prof. Dr. Mirko Peglow, (Technischer Geschäftsführer der Pergande Gruppe), Prof. Dr. Jörg Hinrich Hacker, (Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina), Prof. Dr. Sylvia Rohr, (Geschäftsführerin Stuttgarter Graduate School of Excellence advanced Manufacturing Engineering (GSaME)), Prof. Dr. Ralf B. Wehrspohn, (Institutsleiter Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS), Prof. Dr. Ingo Schellenberg, (Geschäftsführender Direktor des Center of Life Sciences der Hochschule Anhalt), Prof. Dr.-Ing. Harald Goldau, (Prorektor für Forschung, Entwicklung und Transfer an der Hochschule Magdeburg-Stendal), Michael Krüger, (Geschäftsführer GISA GmbH), Dr. Jan Alberti (Vorstand der bmp Ventures AG) sowie Dr. Franziska Krüger (Referatsleiterin im Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung).

Zu den Partnern des Preises gehören unter anderem die Handwerkskammern Magdeburg und Halle, die Industrie- und Handelskammern Magdeburg und Halle-Dessau sowie die Metropolregion Mitteldeutschland.

Die 23 Finalisten des Hugo-Junkers-Preises 2017…in der Reihenfolge der Präsentation im Rahmen der Jurysitzung

/// Innovativste Vorhaben der Grundlagenforschung
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik (FEIT), Institut für Medizintechnik, Intelligente Katheter (INKA)
Innovationstitel: SURAG – SURgival Audio Guide – übers „Hören“ zum verifizierten therapeutischen Ziel.
Prof. Dr. Michael Friebe, Dr. Axel Boese, M.Sc. Ivan Maldonado, M.Sc. Ali Pashazadeh

Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN), Magdeburg
Innovationstitel: Aufklärung eines Wirkmechanismus von Amyloid Beta, für neue Therapieansätze für die Alzheimer-Krankheit
Dr. Michael Kreutz, M.Sc. Katatzyrna M. Grochowska, Prof. Dr. Hans-Ulrich Demuth

Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN), Magdeburg / Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Innovationstitel: CortiGrid – Ein bidirektionales, optoelektronisches Gehirninterface
Dr. rer. nat. Michael Lippert, Prof. Dr. rer. nat. Frank Ohl, Prof. Dr. rer. nat. Armin Dadgar, Prof. Dr. rer. nat. Bertram Schmidt, Dipl.-Ing. M.Sc. Martin Deckert

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik (FEIT), Institut für Mikro- und Sensorsysteme (IMOS), Halbleitertechnologie
Innovationstitel: Atomlagenabscheidung für die Dotierung von Halbleiterstrukturen
Prof. Dr. Edmund P. Burte, Dr. Bodo Kalkofen

Martin-Luther-Universität-Halle-Wittenberg, Institut für Pharmazie
Innovationstitel: Therapeutische lipid-basierte Nukleinsa?uretransporter fu?r die Gentherapie
Dr. Christopher Janich, Dr. Christian Wölk

/// Innovativste Projekte der angewandten Forschung
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Informatik, Institut für Simulation und Graphik
Innovationstitel: GeoHemIA – Geometrische und HämodynamischeBehandlungsunterstützung für Intrakranielle Aneurysmen
Dr. Sylvia Saalfeld, Dr.-Ing. Philipp Berg, Dr. med. Oliver Beuing, Prof. Dr. Bernhard Preim

Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP, Halle
Innovationstitel: PIDcheck: Bestimmung der Anfälligkeit installierter Solarmodule für Potential-induzierte Degradation
Dr. Volker Naumann, Dr. Dominik Lausch,Dr. Nadine Schüler?

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Fachbereich Medizin, Klinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin
Innovationstitel: Künstliches Fruchtwasser und Perinatales Port-System zur Behandlung eines vorzeitigen Blasensprunges
Univ.-Prof. Dr. med. Michael Tchirikov

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Maschinenbau, Institut Maschinenkonstruktion, Lehrstuhl für Maschinenelemente und Tribologie
Innovationstitel: Tribo-X: Software zur Effizienzsteigerung von geschmierten Systemen
Prof. Dr.-Ing. Dirk Bartel, Dr.-Ing. Lars Bobach, Dipl.-Ing. Ronny Beilicke

Leibniz Institut für Neurobiologie (LIN), Magdeburg / Photonscore GmbH, Magdeburg
Innovationstitel: Ultra-empfindliche, zeitauflösende Forschungskamera
Dr. rer. nat. Werner Zuschratter, Dr. rer. nat. Ilya Kadashevich, Dr. Ing. Yury Prokazov, Dipl. Phys. Evgeny Turbin, Dipl. Phys. André Weber, Carolina Jentschke

Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP, Halle / Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kunst (HTWK) Leipzig, Architektur-Institut Leipzig / Technische Universität Dresden, Institut für Baustoffe
Innovationstitel: Solaroptimierte Photovoltaik in Carbonbetonfassaden
Prof. Dr. Jens Schneider, Prof. Frank Hülsmeier, Adrian Heller, Marko Butler

/// Innovativste Allianz
Martin-Luther-Universität-Halle-Wittenberg, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Betriebliches Informationsmanagement / Universität Regensburg / Feuerwehr Halle (Saale) / esri Deutschland GmbH, Hannover
Innovationstitel: KUBAS – Koordination ungebundener Vor-Ort-Helfer zur Abwendung von Schadenslagen
Prof. Dr. Stefan Sackmann, M.Sc. Hans Betke, M.Sc. Sebastian Lindner, Prof. Dr. Guido Schryen, Robert Pulz, Jan Halatsch

ZPVP Zentrum für Produkt‐, Verfahrens‐ und Prozessinnovation GmbH – Experimentelle Fabrik, Magdeburg
Innovationstitel: Netzwerk „Assistenz in der Logistik“
Dipl. Wirt.-Ing. (FH) M.A. Sigrid Salzer (Netzwerkmanagement)

Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS, Halle / IAB Ionenaustauscher Bitterfeld GmbH (LANXESS AG)
Innovationstitel: Antifouling-Membranspacer in Umkehrosmosemodulen zur Wasserentsalzung
Dr.-Ing. Ulrike Hirsch, Prof. Dr. rer. nat. Andreas Heilmann, M.Sc. Magdalena Jab?o?ska, Dr.-Ing. Stefan Schulze, Dr. rer. nat. Carsten Schellenberg, Dr.-Ing. Stefan Lehmann

/// Innovativste Produktentwicklung
SONOTEC Ultraschallsensorik Halle GmbH
Innovationstitel: Modulares Mess- und Prüfsystem SONAPHONE für die Instandhaltung 4.0
Dipl.-Phys. Hans-Joachim Münch, Dr. Santer zur Horst-Meyer, Prof. Dr. Peter Holstein

Trinseo Deutschland GmbH, Schkopau
Innovationstitel: Innovativer hochfunktionalisierter Styrol-Butadien-Kautschuk für rollwiderstandsarme Reifen
Dr. Michael Rössle, Dr. Dominique Thielemann, Dr. Sven Thiele

FEHA LaserTec GmbH, Bitterfeld-Wolfen
Innovationstitel: Neuartiger gütegeschalteter CO2-Laser hoher Leistung
Alexander Letzsch, Dr. rer. nat. habil. Gisbert Staupendahl

Gesellschaft für Angewandte Medizinische Physik und Technik mbH (GAMPT mbH), Merseburg
Innovationstitel: BCC 300 – ein Luftblasenanalyser für die extrakorporale Zirkulation
Dr. rer. nat. Michael Schultz, Dr. rer. nat. Ronny Habel, Prof. Dr. rer. nat. Klaus-Vitold Jenderka, Dipl. Phys. Georg Dietrich, Dipl. Phys. Robert Klaua

/// Sonderpreis: Innovativstes Start-up
exceeding solutions GmbH, Merseburg
Innovationstitel: Testsystem für den Smart Meter Rollout
Prof. Dr. Uwe Heuert, Dipl.-Ing. (FH) Oliver Punk?

SciFlow GmbH, Magdeburg
Innovationstitel: Digitale Publikationsplattform für Forschende
Dr. Carsten Borchert, Frederik Eichler, Viktor Hahn

TinkerToys GmbH, Magdeburg
Innovationstitel: Umweltfreundliches, individuelles Kinderspielzeug aus dem 3D-Drucker
Dr. Marko Jacob, Sebastian Friedrich, Tobias Klein

Indalyz Monitoring & Prognostics GmbH (IM&P), Halle (Saale)
Innovationstitel: Künstlich intelligentes Maschinenzustandsüberwachungssystem (CASIS)
Prof. Dr. rer. nat. habil. Michael Schulz, Valentin Wasner, Martin Thieme

i-bring GmbH, Magdeburg
Innovationstitel: i-depot: Home Logistic von push zu pull
Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) René Gröger, Dr.-Ing. Peter von Pokrzywnicki, Dipl. Volkswirt Mathias Pafelinsky, Elias Röhler

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Heilende Schwingungen

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(Mynewsdesk) Wernigeröder Unternehmen entwickelt einzigartige Therapiegeräte für den KlinikeinsatzFür Stillstand hat man hier nichts übrig. Das wird schnell klar, wenn man die vib.innovation GmbH in Wernigerode besucht. Das Team hat sich große Ziele gesteckt. „Wir wollen mit zahlreichen Erfindungen, Patenten und innovativen Produkten zum Technologieführer im Bereich vibrationsgestützter Sport- und Therapiegeräte werden“, sagt Bernhard Rudolph. Er ist er Geschäftsführer eines der rund 75 Medizintechnik-Unternehmen in Sachsen-Anhalt, die in der Entwicklung und Herstellung innovativer medizintechnischer Produkte vorn dabei sind.

Einen ersten großen Schritt auf dem Weg zum Technologieführer hat die vib.innovation GmbH schon getan: Das Unternehmen hat ein weltweit einzigartiges mobiles Therapiegerät entwickelt, das in der Intensivmedizin und in der Frühmobilisierung von Patienten direkt am Krankenbett eingesetzt wird. Das Wirkprinzip basiert –auf mechanischen Schwingungen. „Das Ziel der ,inostation’ ist es, den Muskelabbau bei schwerkranken Patienten zu verhindern“, sagt Bernhard Rudolph. Er erläutert den medizinischen Hintergrund: „Wenn ein Patient auf der Intensivstation liegt, laufen im Körper schon nach wenigen Tagen Prozesse ab, die zum Muskelabbau führen können. Doch, wenn der Patient im Koma liegt und zusätzlich künstlich beatmet werden muss, gestaltet sich eine klassische manuelle Therapie auf Grund der Schwere der Krankheit sehr schwierig. Daraus entstand die Herausforderung, ein passives Therapiegerät zu entwickeln, mit dem man diesen Patienten helfen kann.“

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