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Kosten – Kassenleistung oder muss ich privat bezahlen!

Deutschland hat eine gute zahnmedizinische Versorgung – Was ist eine Kassen- oder was ist eine Privatleistung?

Kosten - Kassenleistung oder muss ich privat bezahlen!

Zahnarzt Wolfgang Behrendt, Wittstock

Der Zahnarzt hat lange studiert, große Investitionen getätigt und hält einen aufwendigen Praxisbetrieb vor. Seinen anvertrauten Patienten kommt dieses zu Gute. Wie werden Zahnärzte bezahlt? Patienten, die gesetzlich versichert sind, haben das Recht auf Leistungen, die von der Krankenkasse bezahlt werden. Das ist eine Kassenleistung. Um eine umfangreiche Kassenleistung zu erreichen, muss ein Heil- und Kostenplan erstellt werden, den der Zahnarzt bei der Zahnersatzplanung nach medizinischen Regeln zur Verfügung stellt.

Zahnersatzleistungen: Behandlung ursachengerecht, zahnsubstanzschonend, präventionsorientiert

Grundlagen der Zahnersatzleistung sind die Richtlinien. In diesen Richtlinien ist es verbindlich geregelt, dass die Behandlungen ursachengerecht, zahnsubstanzschonend und präventionsorientiert erfolgen sollen. Es gilt der Grundsatz: Zahnerhaltung geht vor Zahnersatz. Die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen sind einigermaßen umfassend, z.B. einmal eine Kontrolluntersuchung pro Halbjahr, eine Zahnsteinentfernung einmal pro Jahr, Spritzen, Röntgenaufnahmen, Amalgamfüllungen, einfache Kunststofffüllungen etc..

Mischfinanzierung für welche Leistungen – was bedeutet das?

Der Patient in Deutschland sieht sich einer Mischfinanzierung gegenüber.

Einige Dinge, wie z.B. die professionelle Zahnreinigung, Implantate, einen Eigenanteil beim Zahnersatz, den Austausch z.B. von intakten Füllungen, aufwändige Wurzelbehandlungen oder ästhetische Verfahren, müssen selbst bezahlt werden.

Die Zahnärzte, die eine Kassenzulassung haben, bieten kraft Gesetzes gemäß § 95 Abs. 3 SGB V Kassenleistungen an. Sie müssen auch über Kassenleistungen informieren. Die Zahnärzte behandeln nicht nur, sondern beraten ihre Patienten. Gerade bei Implantaten sollten intensive Diskussionen geführt werden, da der Markt für Implantate unübersichtlich ist und sich schnell verändert, mein Zahnarzt Behrendt. Zahnimplantate sind wegen ihrer Modellvielfalt schwer zu vergleichen. Bis zu 150 Systeme werden in Deutschland verwendet. Sie unterscheiden sich vielfach deutlich im Preis. Ein Implantat ist kein künstlicher Zahn, sondern nur eine künstliche Zahnwurzel. Eine Krone als Zahnersatz muss immer darauf befestigt werden. Was wieviel kostet, muss offen und ausführlich diskutiert werden, damit im vertrauensvollen Miteinander der Patient mit seinem Zahnarzt zu einem vernünftigen und langfristig befriedigenden Ergebnis kommt.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

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Zahngesundheit und Mundhygiene: Spucke – Speichel ist nötig

Der Speichel hat viele verschiedene Funktionen

Zahngesundheit und Mundhygiene: Spucke - Speichel ist nötig

Zahngesundheit und Mundhygiene: Spucke – Speichel ist nötig – von Wolfgang Behrends, Zahnarzt

Faszination Spucke: 99,5% aus Wasser und enthält etwa 0,5% gelöste Bestandteile und ermöglicht Schlucken, Sprechen, Schmecken – ohne Spucke nichts los, von Wolfgang Behrendt Zahnarzt aus Wittstock und Berlin

Der Speichel, auch Spucke genannt ist wichtig. Was ist denn Speichel? Die Zusammensetzung der Flüssigkeit ist unterschiedlich; es gibt unterschiedliche Speicheldrüsen, obwohl meist nur von Speichel oder Spucke gesprochen wird. Zahnarzt Wolfgang Behrendt mit seinen Partnern und den medizinischen Fachangestellten, diskutiert die Frage „Ohne Spucke funktioniert das nicht“. Mit unseren erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bietet Zahnarzt Behrends und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik.

„Ziel unserer Arbeit ist es, gemeinsam mit den Patienten die jeweils beste Lösung für individuelle Zahnprobleme zu finden. Größter Wert wird auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ein ästhetisches Ergebnis gelegt“, erläutert Wolfgang Behrendt. Die Grundlage für die lebenslange Zahngesundheit wird im Kindesalter erlernt. Das Sensibilisieren erfolgt im besten Fall durch die persönliche Ansprache des Zahnarztes, als Begleiter für ein lebenslanges Lächeln, anstatt als Schmerzverursacher. Regelmäßige Weiterbildungen und Seminare befassen sich mit Themen rund um Zahngesundheit, wie z. B. die verschiedenen Funktionen des Speichels. Zahnarzt Wolfgang Behrendt und sein Team sind der Faszination Spucke auf den Grund gegangen. Wichtig, der Speichel enthält Mineralstoffe für den Zahnschmelz, Enzyme für die Verdauung, schmerzstillende Opioide, antibakterielle und wundheilende Substanzen sowie Immunzellen zur Stärkung der Abwehr. Die größten und wichtigsten Drüsen, die Speichel produzieren, sind die Ohr- und Unterkiefer- und die Unterzungenspeicheldrüse, gibt der Wittstocker Zahnarzt zu bedenken.

Ohrspeicheldrüse

Die Ohrspeicheldrüse ist die Größte, die zu beiden Seiten des Gesichts von vor und unter dem Ohr liegt. Sie hat eine flache dreieckige Form und ist 20 – 30 g schwer. Der Speichel der Ohrspeicheldrüse fließt entlang der Kaumuskulatur und dringt durch den Backenmuskel und die Schleimhaut in das Innere des Mundes. Ihre Ausgänge befinden sich gegenüber dem 1. oder 2. oberen Backenzahn und sind als kleinen dunklen Punkt erkennbar.

Zahnarzt Wolfgang Behrendt erläutert, dass die Ohrspeicheldrüse den sog. „Primärspeichel“ herstellt. Dieser ist flüssig und ohne jeden schleimigen Zusatz. Er ist leicht basisch und reich an Proteinen und Enzymen. Im Besonderen führt die Subtanz Amylase dazu Kohlenhydrate zu spalten. Die Spülwirkung des Speichels ermöglicht nicht nur Fortspülen von Nahrungssubstanzen, sondern auch von Bakterien, der Speichel hält sog. „Immunglobuline“ ab, die im Mundraum vorkommende Erreger abwerfen.

Unterkieferspeicheldrüse: Da läuft einem das Wasser im Mund zusammen

Die Unterkieferspeicheldrüse liegt im hinteren Bereich des Unterkiefers zwischen Knochen- und Halsmuskulatur und mündet seitlich in die Mundhöhle. Sie produziert den Hauptteil des Speichels, der auch schleimige Anteile enthält. Angeregt wird dieser Prozess durch das vegetative Nervensystem. Dr. Wolfgang Behrendt erläutert, dass jeder bestimmt das Gefühl kennt, wenn allein der Gedanke an eine köstliche Mahlzeit den „Speichel im Mund zusammenfließen lässt“. Durch Nervosität ein trockener Mund. Die Unterzungenspeicheldrüse befindet sich unter der Zunge. Sie sondert ein durchsichtiges schleimiges Sekret ab und ist die dritte große Speicheldrüse. Der Wittstocker Zahnarzt zählt weitere Speicheldrüsen auf: Lippendrüse, Wangendrüsen, Zungendrüsen, Mahlzahndrüsen, Gaumendrüsen, Geschmacksdrüsen.

Faszination Speichel – wozu ist der Speichel nützlich?

Speichel schützt die Zähne. „Die Drüsen sind fleißig, mindestens 1/2 l Speichel stellen die Drüsen täglich her. Manchmal auch mehr als das Dreifache“, gibt Zahnarzt Behrendt staunend zu bedenken. Ein weiterer Stoff liefert der Speichel, das -Amylase Ptyalin. Dies ist ein Verdauungsenzym. Im Speichel finden sich Calciumionen und Immunglobuline, wichtige Akteure im Immunsystem. Für die antibakterielle Wirkung sind Laktoferrin und Histatin zuständig und Histatin fördert zusätzlich die Wundheilung. Faszinierend ist, wie die Speichelproduktion funktioniert. „Die Stimulation erfolgt unbewusst über Reflexe, über die Reizung der Geschmacksknospen in der Mundschleimhaut und auch der Tastnerven beim Essen. Die Magen- und Darmnerven lösen bereits beim ersten Kontakt mit der Nahrung einen verstärken Speichelfluss aus, um das bessere Schlucken zu ermöglichen. Die kleinen Reize, wie Duft, Anblick oder allein der Gedanke genügen, um die Sekretion der Säfte in Gang zu setzen“, erläutert Wolfgang Behrendt.

Der Speichel weicht die Nahrung während des Kauvorganges auf und trennt dabei die löslichen Substanzen, die als Erstes hinuntergeschluckt werden. Die festeren Teile werden zu einem feuchten Brei vermischt und gleichzeitig die Verdauung der Kohlenhydrate eingeleitet. Wolfgang Behrendt erläutert das bekannte Beispiel zum Verständnis: „Wenn länger auf einem Brot herumgekaut wird, wird der Geschmack im Mund leicht süßlich, weil der Speichel bereits die Kohlenhydrate des Teiges in Zuckermoleküle gespalten hat.“

Spucke hält die Zähne gesund

Der Speichel ist unerlässlich für die Gesunderhaltung der Zähne und der regelmäßige Speichelfluss ist für ein gesundes Leben wichtig. „Der Speichel liefert Substanzen, aus denen der Zahnschmelz sich regeneriert. Das Zähneputzen vor dem Schlafengehen ist besonders wichtig, weil nachts viel weniger Speichel produziert wird, Säuren im Mund ungehemmter ätzen können. Bei eingeschränktem Speichelfluss sollten Patienten ihren Zahnarzt nach Lösungen fragen. Jetzt ist klar, wozu Spucke gebraucht wird und welche faszinierenden Funktionen der Speichel hat“, gibt der Wittstocker Zahnarzt Wolfgang Behrendt abschließend zu bedenken.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

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Zahngesundheit: Kariesgen gibt es nicht – Zahnpflege A&O

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr – Zahngesundheit fängt mit dem ersten Milchzahn an.

Zahngesundheit: Kariesgen gibt es nicht - Zahnpflege A&O

Zahnarzt Wolfgang Behrendt, Wittstock

Tipps vom Zahnarzt Wolfgang Behrendt und Partner, Praxen in Berlin und Wittstock.

Zahngesundheit von klein an lernen: Guten Morgen, Kinder. Kinder, ihr steht auf, nach dem Frühstück Zähne putzen nicht vergessen, dann spielen oder zur Schule gehen. Müde bin ich geh zur Ruh, schließe beide Augen zu. Hast Du auch die Zähne geputzt, sonst kommen Karius und Baktus und richten sich eine neue Wohnung mit Schwimmbad ein. Wer kennt diese Geschichten aus der Kinderzeit nicht? Zahnarzt Wolfgang Behrendt mit Praxen in Berlin und Wittstock weiß aus langjähriger Praxis Erfahrung mit Eltern und Kindern, dass die tägliche Zahnpflege im frühsten Alter, wenn der erste Milchzahn durchgekommen ist, geübt werden muss. Zahnarzt Wolfgang Behrendt, sein Zahnärzteteam und das Team der medizinischen Fachangestellten verfügen über eine erstklassige Ausbildung, die erforderliche Erfahrung und das nötige Engagement, um das gewünschte Behandlungsziel für die Patienten zu garantieren. Dabei ist es wichtig, dass die Zahnärzte Behrendt und Partner verstehen, wo der Zahn drückt. Neben dem Aufbau und der Pflege des Vertrauensverhältnisses zwischen Patient, Arzt und Team liegt der Anspruch, die Wünsche des Patienten im Rahmen des medizinisch und wirtschaftlich Möglichen zu erfüllen. Zur Besonderheit der Zahnärzte Behrendt und Partner zählt, dass neben Deutsch auch Englisch, Türkisch und Russisch mit den Patienten kommuniziert werden kann. Vorsorge bedeutet für das erfahrene Team, den Patienten eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen bis hin zu komplexen Komplettsanierungen zu ermöglichen. Zahnpflege bleibt das A und O, erläutert Zahnarzt Behrendt in den Praxisräumen in Berlin Moabit.

Karies haben muss nicht sein!

„Meine schlechten Zähne habe ich geerbt“ – damit wird das Praxisteam um Wolfgang Behrendt in den Praxen Wittstock und Berlin fast täglich konfrontiert. Aber das Kariesgen gibt es nicht, weiß der Zahnexperte. Gegen Karies und Parodontalerkrankungen braucht der Patient nur vier Dinge zu beachten:

1. Gute Mundhygiene betreiben
2. Zähne fluoridieren
3. Zahngesund ernähren
4. Regelmäßige Zahnarztbesuche

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier: Kindern lernen durch vorleben und abgucken

Im Kindesalter wird durch Spielen und Erleben gelernt. Das Zähneputzen und die Pflege zur Zahngesundheit gehört zum täglichen Pflichtprogramm, dass von klein an erlernt werden muss. Zahnarzt Behrendt aus Wittstock erläutert, dass der Mensch ist ein Gewohnheitstier ist, das ist aus der Gehirnforschung bekannt. Gewohnheiten müssen eingeübt und vorgelebt werden, dann braucht im Ablauf darüber nicht nachgedacht werden. „Gewohnheiten spiegeln sich in vielfältigen alltäglichen Tätigkeiten wieder. Feste Zeit am Tag bestehen, um z.B. unter die Dusche zu gehen, den Geschirrspüler auszuräumen, Brote zu schmieren und Schuhe anzuziehen, Zähne zu putzen, aufzuräumen und Nachrichten zu schauen. Darüber wird nicht nachgedacht; es ist eine tägliche Routine, die automatisch abläuft. Je früher Kinder versuchen, sich eine gute Angewohnheit anzueignen, desto einfacher ist es, sie aufrechtzuerhalten. Die Gewohnheit, Zähne zu putzen, sollte mit dem Durchbruch des ersten Zahnes beginnen“, erklärt Wolfgang Behrendt.

Selbstständige Reinigung der Zähne ab 10Jahren?

Kinder können sich ab dem 10.Lebensjahr die Zähne selbst bürsten. Gute motorische Fähigkeiten sind bis zum zehnten Lebensjahr entwickelt, Zahnbürste und Zahnpasta sind bekannt, die Putztechnik wurde im Idealfall im Kindergarten durch den Besuch des Zahnarztes gezeigt und bei den Besuchen des Zahnarztes mit dem Elternteil werden spielerisch die Putztechniken geübt. Bis zum zehnten Lebensjahr sollten die Eltern oder andere Verantwortliche auf die Putzroutine achten und das Putzen durchführen, gibt Zahnarzt Wolfgang Behrend zu bedenken. Übung macht den Meister! Wiederholtes Üben ist empfohlen und aus Erziehungssicht macht das Sinn. Zahnärzte Behrendt und Partner weisen in der Praxis im Besonderen darauf hin, dass die Zahnbürste passen muss und regelmäßig ersetzt wird. Manche Kinder putzen besser, wenn sie eine elektrische Zahnbürste haben.

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Zahnschmerzen können einem richtig den Tag versauen!

Tipps von Zahnarzt Wolfgang Behrendt, Berlin

Zahnschmerzen können einem richtig den Tag versauen!

(NL/9976330523) Zahnschmerzen halten sich nicht an Ort und Zeitbeschränkungen. Sie tauchen einfach auf: Samstagsabend, irgendwo im Urlaub oder an Orten und in Zeiten, wo keine Hilfe zu erwarten ist.

Was tun, bei Zahnschmerzen oder Beschwerden, die nachts oder am Wochenende den Patienten peinigen?

Zahnarzt Wolfgang Behrendt aus Berlin erklärt, was bei akuten Zahnschmerzen eine Linderung herbeiführen kann. Jeder Patient ist ein Individuum. Die Schmerzen werden individuell wahrgenommen und die Schmerzgrenze ist bei jedem unterschiedlich. Es zieht, pocht, sticht. Es tut richtig weh. Schmerz kann einen Menschen lähmen, erläutert der erfahrene Zahnarzt. Oftmals schreitet der Schmerz nach und nach bis in den Kopf hinein und löst bei vielen Patienten Kopfschmerzen aus. An Essen und Schlafen ist nicht zu denken. Die Ursachen für so ein Ereignis können vielfältig sein: Karies, ein abgebrochener Zahn, ein entzündeter Zahnnerv oder der Durchbruch von anderen Zähnen. Ärgerlich ist es, wenn nicht sofort Hilfe erreichbar ist. Daher hat Wolfgang Behrendt Tipps und Tricks zusammengestellt.

1. Hilfe beschaffen. Wenn man nicht in der Nähe eines Zahnarztes oder zahnärztlichen Notdienstes ist, besteht die Möglichkeit, beim Zahnärztlichen Notdienst www.zahnarzt-notdienst.de zumindest telefonisch Hilfe einzuholen.

2. Der zweite Tipp ist banal. Wer 2-mal im Jahr zur Kontrolluntersuchung geht und professionelle Zahnreinigungstermine durchführen lässt, der kommt meistens gar nicht in die Situation, Zahnschmerzen zu bekommen.

3. Nicht warten: verspürt der Patient Empfindlichkeiten am Zahn, beispielsweise bei Kälte, Hitze, Süßem, Saurem, etc. einen Termin vereinbaren, um die Symptome abzuklären.

4. Die besten Hausmittel sind immer noch:

1. Gewürznelken: Die Gewürznelke ist ein Zahnschmerzmittel aus dem Mittelalter schlechthin. Die duftenden, scharfen Blütenknospen in getrockneter Form sind ein Anti-Zahnschmerzmittel. Am besten die Gewürznelke in der Nähe des Schmerzzentrums zerkauen.

2. Kühle: Bei einer geschwollen Backe z.B. kann ein Kühlpack oder ein Eis Wunder wirken.

3. Kamillentee: Kamille wirkt entzündungshemmend. Kamillentee aufbrühen, abkühlen lassen und als lauwarme Mundspülung verwenden.

4. Auch Salbei ist seit langer Zeit als entzündungshemmendes schmerzberuhigendes Mittel bekannt.

Zahnarzt Wolfgang Behrendt zum Thema Zahnschmerz vorbeugen:

Die Pflege für ein gesundes Bakteriengleichgewicht im Mundraum aus ganzheitlicher Sicht beruht auf das regelmäßige und sorgfältige putzen. Zahnschmerzen werden durch regelmäßige Pflege vorgebeugt. Daher mindestens 2-mal täglich die Zähne reinigen, Zahnseide nicht vergessen, die Zahnbürste regelmäßig wechseln. Antibakterielle Mundspülungen und Zahnpflegeprodukte unterstützen die ganzheitliche Gesundheit.

Der Mund gilt als Tor zum Körper, langfristige Vorbeugung fängt mit der Ernährung an. Eine gesunde Ernährung ist als ein wichtiger Baustein für gesunde Zähne unerlässlich.

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Zahngesundheit: Zahnpflege durch die Zahnbürste

Hinweise und Tipps von Wolfgang Behrendt, Zahnarzt in Berlin

Zahngesundheit: Zahnpflege durch die Zahnbürste

Zahnärzte Behrendt und Partner: Erhalt der Zahngesundheit

Rund um die Zahnpflege gibt es viele Ansichten, Moden und Erkenntnisse. Durchgesetzt hat sich, die Zähne zweimal täglich zu putzen. Eine aktuelle Umfrage, dass etwa 80% der Erwachsenen zweimal täglich die Zähne putzen. Frauen sind etwas fleißiger als Männer. Für Kinder sagt die Statistik, dass bis ungefähr zum 10. Lebensjahr genauso häufig die Zahnbürste genutzt wird, dann aber die Quote sinkt auf 60 bis 70% der 21-Jährigen. Kinder und junge Erwachsene putzen weniger häufig, wenn sie einen niedrigeren sozioökonomischen Stand haben. Also gilt: Reiche haben weniger Löcher in den Zähnen.

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier

Zahnarzt Wolfgang Behrendt weist darauf hin, dass es am wichtigsten ist, feste Rituale einzuführen. „Zur Schlafenszeit ist ein wichtiger Moment, denn in der Nacht findet weniger oder keine natürliche Reinigung durch Speichel und Zunge statt. Dies gilt insbesondere, wenn Sie mit offenem Mund schlafen. Nicht nur vor dem Zubettgehen ist ein wichtiger Moment. Am Morgen riechen wir in der Regel auch so, weil die Mundflora eigenen Gesetzen folgt: Zersetzung verursacht unangenehme Gerüche. Da treibt es die meisten in das Bad und zur Zahnbürste“, erläutert Wolfgang Behrendt.
Drei bis vier Mal pro Tag Bürsten kann notwendig sein, wenn Sie ein erhöhtes Risiko haben.

Viel zu kurz – aber trotzdem ein gutes Gewissen

Zahnärzte wissen, dass die gefühlte Zeit der Zahnpflege mit der Realität nichts zu tun hat. Viele Personen bürsten viel zu kurz. Warum? Weil sich schon der Geschmack der Zahnpasta nach Reinigung anfühlt und nach ein paar Sekunden ist Schluss. Das Reinigungsergebnis ist erschreckend, obwohl der gute Geschmack im Mund wieder vorhanden ist.

Gereinigt wird durch Bürsten mindestens zwei Minuten lang. Leider bürsten viele Menschen nur ein paar Sekunden, ohne dies zu bemerken. Daher ist es sinnvoll, mit einem Timer zu arbeiten.

Methoden

Vor allem mit der Handzahnbürste gibt es verschiedene Verfahren für die Reinigung. So kennen wir die Schrub-Methode und das ist immer noch die bekannteste. Diese Methode wird häufig bei Kindern gelehrt, aber im hohen Alter ist das eine zu grobe Methode. Es ist nötig, wie Kinder zu lernen. Unterschiedliche Techniken der Zahnreinigung für die motorischen Fähigkeiten, die altersentsprechend angepasst werden. Daher ist es ratsam, Leitlinien für die Hygieniker während des unterschiedlichen Alters zu suchen.

Neben dem plumpen „Schrubben“ gibt es die Bass-Methode, auch Rüttelmethode genannt. Diese Methode entfernt mehr Plaque entlang des Zahnfleisches, genau dort, wo Plaque zu wachsen beginnt. Diese Methode kann gut Gingivitis verhindern. In der Bass-Methode wird die Bürste in einem Winkel von45 Grad zum Zahnfleisch angesetzt. Ein Teil der Borsten ruht auf dem Zahn und der andere Teil auf dem Zahnfleisch. Durch kleiner Hin- und Her Bewegungen der Borsten werden Beläge in den Zahnzwischenräumen gelöst und gleichzeitig der Zahnfleischrand angeregt und massiert. Diese Methode ist schwieriger als die Schrubmethode zu lernen und Hygieniker investieren hier seit geraumer Zeit.

Elektrobürste

Elektrobürste gewinnen an Boden. Innerhalb der elektrischen Bürsten unterscheiden wir Schallreinigung, oszillierenden und oszillierenden Bürsten, die pulsiert. Letzteres ist wissenschaftlich erwiesen, wirklich besser als Bürste von Hand, weil die mehr Plaque entfernt. Aber auch hier gilt: Bildung ist alles – schlecht Bürsten mit einer sehr guten Zahnbürste ist möglich. Moderne elektrische Zahnbürsten sind mit einem Drucksensor ausgestattet.

Aufklärungsunterricht einmal anders

Fragen Sie Ihren Zahnarzt gerne einmal nach der richtigen Putztechnik. Er kann und will es gerne genauer erklären, weiß der erfahrene Zahnarzt Wolfgang Behrendt.

Hinweis:
Verwenden Sie Informationen aus dem Internet (zumal sich Änderungen ergeben haben könnten) nicht als Grundlage für gesundheitsbezogene Entscheidungen und treffen Sie keine Selbstdiagnosen. Bei gesundheitlichen Beschwerden konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Zahnarzt. Nur eine individuelle Untersuchung kann zu einer Diagnose und Therapieentscheidung führen.

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Hähnchenmastanlage Groß Haßlow darf weiter nicht gebaut werden

Oberverwaltungsgericht lehnt Antrag auf Baubeginn ab

Hähnchenmastanlage Groß Haßlow darf weiter nicht gebaut werden

Hähnchenmastanlage mit Baustopp

Wittstock. Die Hähnchenmastanlage Groß Haßlow bei Wittstock/Dosse im Landkreis Ostprignitz-Ruppin darf weiterhin nicht gebaut werden. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat mit Beschluss vom 22.4.2016 den Antrag des Hähnchenmästers, den Bau fortführen zu dürfen, in zweiter und letzter Instanz abgelehnt. Damit liegen nunmehr vier Gerichtsentscheidungen gegen die vom Landesamt für Umwelt Brandenburg genehmigte industrielle Tierhaltungsanlage vor.
Der Landesvorsitzende des NABU Brandenburg, Friedhelm Schmitz-Jersch, zeigt sich erfreut über die Entscheidung. „Der Beschluss des OVG ist ein weiterer wichtiger Schritt, um diese industrielle Großtierhaltung, die dem Natur- und Tierschutz widerspricht, endgültig zu verhindern. Wie auch das erfolgreiche Volksbegehren gegen Massentierhaltung zeigt, müssen Betreiber derartiger Anlagen in Brandenburg mit erheblichem Gegenwind rechnen. Aber auch die Landwirte können sich freuen. Jedenfalls diese Anlage heizt die Überproduktion und den Preisverfall nicht weiter an.“
Die Bürgerinitiative Wittstock Contra Industriehuhn, die alle Verfahren entscheidend auf den Weg gebracht und begleitet hat, ist erleichtert. Die SprecherInnen der Bürgerinitiative, Andrea Stelmecke und Dr. Philipp Wacker, sehen sich in ihrem nun seit Jahren andauernden Einsatz gegen die Hähnchenmastanlage bestätigt. „Wir können nur hoffen, dass der Hähnchenmäster jetzt einsieht, dass eine solche Anlage hier nicht gebaut werden kann, und endgültig von dem Projekt Abschied nimmt. Allen Unterstützern die uns bis hierher begleitet haben gilt unser Dank!“
Auch rechtlich ist der Beschluss des OVG Berlin-Brandenburg von großer Bedeutung, wie der Rechtsanwalt des NABU, Peter Kremer, ausführt: „Der Beschluss hat wegweisende Bedeutung vor allem für die Geltung des neuen Rechts, das die Ansiedlung industrieller Tierhaltungsanlagen deutlich erschwert. Die Hürden für solche Anlagen werden rechtlich immer höher.“
Eine endgültige Entscheidung über die Zukunft der Hähnchenmastanlage ist der Beschluss des OVG Berlin-Brandenburg noch nicht. Nunmehr muss in einem sogenannten Hauptsacheverfahren darüber entschieden werden, ob die Anlage irgendwann gebaut werden darf oder nicht. Dieses Verfahren wird zunächst vor dem Verwaltungsgericht Potsdam und dann, sofern der Hähnchenmäster an seinem Vorhaben festhält, wohl auch in zweiter Instanz vor dem OVG Berlin-Brandenburg geführt. Der Anwalt des NABU sieht in dem Beschluss des OVG aber eine gute Grundlage dafür, die Anlage auch dauerhaft zu verhindern. Bis zum Ende des Hauptsacheverfahrens (etwa zwei bis vier Jahre) darf nicht gebaut werden, am Ende des Hauptsacheverfahrens steht dann die endgültige Entscheidung über die Anlage.

Die Hähnchenmastanlage Groß Haßlow war im November 2012 durch das damalige Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (heute: Landesamt für Umwelt – LfU) mit 380.000 Mastplätzen genehmigt worden. Mit dem Bau war jedoch zunächst nicht begonnen worden, da der Hähnchenmäster nach Genehmigungserteilung die Anlage ändern wollte. Die Mastgeflügelplätze sollten auf 328.000 reduziert werden, die Tiergewichte dagegen deutlich erhöht werden.
Die Genehmigungsbehörde hatte die zunächst auf ein Jahr befristete Geltungsdauer der Genehmigung verlängert. Gegen diese Verlängerung der Genehmigung war der NABU Brandenburg gerichtlich vorgegangen, und zwar u. a. mit dem Argument, dass zum Zeitpunkt der Verlängerung der Genehmigung die Anlage wegen des Wegfalls der Privilegierung solcher Anlagen nicht mehr genehmigungsfähig war. Die Genehmigungsbehörde und der Hähnchenmäster hatten sich dagegen auf den Standpunkt gestellt, dass das alte Recht weiterhin anwendbar sei und damit die Anlage weiterhin privilegiert sei.
In zwei Eilverfahren vor dem Verwaltungsgericht Potsdam und dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hatte der NABU Recht bekommen. Die Gerichte hatten den Fristverlängerungsbescheid für nicht vollziehbar erklärt, da sie erhebliche Zweifel an dessen Rechtmäßigkeit hatten.
Daraufhin hatte der Hähnchenmäster bei der Genehmigungsbehörde beantragt, den Fristverlängerungsbescheid für vollziehbar zu erklären, damit der Bau fortgesetzt werden darf (die Gebäude der Stallanlagen stehen bereits). Diesen Antrag hatte die Genehmigungsbehörde abgelehnt, und der Hähnchenmäster ist sowohl vor dem Verwaltungsgericht Potsdam als auch vor dem OVG Berlin Brandenburg mit einem Antrag auf Anordnung des Sofortvollzugs gescheitert.

Bürgerinitiative Wittstock contra Industriehuhn

Bürgerinitiative Wittstock contra Industriehuhn

Die Bügerinitiative Wittstock contra Industriehuhn (BIWK) hat sich am 24.11.2013 in Wittstock gegründet. Sie richtet ihre Aktivitäten gegen den Bau und Betrieb von industriellen Mastanlagen. Darüber hinaus setzt sich die BIWK für eine umfassende und sachliche Information der Bevölkerung über die industrielle Landwirtschaft in der Region Wittstock, speziell für die im Bau befindliche Hähnchenmastanlage in Groß Haßlow (330.000 Masthähnchen) und um die in Planung befindliche Anlage in Alt Daber (450.000 Masthähnchen). Aus Gründen des Naturschutzes, des Tierschutzes und der Umweltgesundheit für den Menschen lehnt die Bürgerinitiative Massentierhaltung ab. Sie fordert eine artgerechte Tierhaltung und eine Agrarkultur, die von Bauernhöfen und Landwirten der Region Wittstocker Land getragen wird.
„Das Wittstocker Land zeichnet sich durch eine sehr hohe natürliche Lebensqualität aus. Das Zusammenspiel von Wittstocker Stadtkultur, umliegenden attraktiven Urlaubsdörfern, Seenplatte und Heide ist von unschätzbarem Wert. Es hat ein großes Potenzial für die Wohnqualität der Einwohner und den Tourismus. Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger ein, diese Werte gemeinsam zu schützen, zu erhalten und zu entwickeln; jetzt und für die nachfolgenden Generationen! Für ein lebenswertes Wittstock – Mach mit!“
(BI Wittstock Contra Industriehuhn)

Die Bürgerinitiative ist Mitglied und Trägerorganisation im Aktionsbündnis Agrarwende Berlin-Brandenburg (www.agrarwen.de). Sie ist parteipolitisch unabhängig und weltanschaulich ungebunden.

Pressekontakt: Albrecht Gautzsch 0171-7831179

contraindustriehuhn(at)gmx.de
www.industriehuhn.de
www.facebook.com/biwk.contraindustriehuhn

Kontakt
BI Wittstock contra Industriehuhn (BIWK)
Albrecht Gautzsch
Dranser Dorfstrasse 32
16909 Wittstock/Dosse
033966-508998
contraindustriehuhn@gmx.de
http://www.industriehuhn.de

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Brandenburger Biobauern setzen auf Cannabis

Anbaufläche von Nutzhanf soll dramatisch wachsen

Brandenburger Biobauern setzen auf Cannabis

Hanfblüten werden geerntet

Wittstock/Dosse. Brandenburger Biobauern wollen den Hanfanbau ausweiten. Neue Technologien bei Anbau, Ernte und Verarbeitung sollen erforscht und im Praxiseinsatz erprobt werden. Dazu hoffen die Bauern auf Förderung der zuständigen Landesstellen in Brandenburg. In wenigen Jahren könnten bereits 3.000 bis 5.000 ha Hanf in Brandenburg angebaut werden.

Wilhelm Schäkel von der Bio Ranch in Zempow freut sich über das neue Engagement für den Hanfanbau: „Wir haben gerade hier in Nordbrandenburg magere Böden und sind immer auf der Suche nach anbauwürdigen Früchten. Bereits im letzten Jahr haben wir Nutzhanf mit sehr gutem Erfolg angebaut. Hanfprodukte werden zur Zeit stark nachgefragt. Auch die neue Hanf Erntemaschine hat uns sehr überzeugt.“

Im Ökolandbau ist Hanf besonders interessant, denn er wurzelt tief und hat einen hohen Vorfruchtwert. Entscheidend ist beim Hanfanbau die Verarbeitung und Vermarktung. Weltweit wird zumeist mit Hand geerntet. Diese Verfahren scheiden in Deutschland aufgrund der hohen Lohnkosten aus. Daher ist es notwendig, technische Ernte- und Aufbereitungslösungen zu finden und zu erproben.

„Für das neue Hanfprojekt ist eine regionale Verarbeitung besonders wichtig. Gern helfen wir dabei, einen Standort im Raum Wittstock zu suchen. Auch die Zusammenarbeit mit unseren Kollegen in der Mecklenburgischen Seenplatte liegt mir sehr am Herzen,“ sagt Wilhelm Schäkel

Das neue Hanfprojekt setzt auf die Kombination der Nutzung von Blüten, Körnern und Stengeln. Hierzu sind jeweils entsprechende technische Verfahren zu entwickeln und zu erproben. Die Vorerfahrung von landwirtschaftlichen Betrieben in der Müritz Region und im Wittstocker Land kommen dem Projekt dabei zu Gute. Die Anbauflächen sollen Schritt für Schritt ausgeweitet werden. Eine Zusammenarbeit in Augenhöhe zwischen Forschung, Ministerium, Verarbeitern, Vermarktern und den Ökobauern wird angestrebt. Im Hanfprojekt werden auch dezentrale Möglichkeiten der Verarbeitung erprobt.

Schäkel ergänzt: „Ohne Unterstützung durch das Land Brandenburg ist dieses ambitionierte Projekt kaum möglich. Schließlich handelt es sich um anspruchsvolle Technologien, die praxisnah erprobt werden müssen. Dieses Risiko können wir Landwirte nicht allein tragen. Eine Nutzung nur von Faserteilen ist für uns Landwirte nicht wirtschaftlich. Es muss eine Kombinationslösung gefunden werden, so dass Blüten, Körner und Fasern sinnvoll verwertet werden können. Dann kann die Rentabilitätsschwelle erreicht werden und die regionale Wertschöpfung wird erheblich verbessert.“

Hanf ist die älteste Kulturpflanze der Welt. In slawischen Siedlungen wurde Hanf als Grabbeigabe gefunden. Bei den Germanen war die Göttin Freya für den Hanf zuständig. In Nordbrandenburg und Südmecklenburg war Hanf in vielen Fruchtfolgen vertreten. Ab etwa 1860 ging der Hanfanbau in der Region stark zurück. Heute wird diese alte Kulturpflanze wieder vermehrt angebaut.

Bio Ranch Zempow – Unser Profil

Ökologischer Landbau seit 1992: 500 ha Acker, Grünland, Wald in der Mecklenburgischen Seenplatte, Müritz Nationalpark Region, Naturpark Stechlin Ruppiner Land
Mitgliedschaft: Gäa e.V. Ökologischer Landbau, Fair und Regional, Netzwerk Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau, FÖL e.V. Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau.
Betriebszweige: Ökologische Rinderhaltung mit Angus Kühen,
Low Stress Stockmanship: Ausbildung, Seminare, Praktika, Trainee, FÖJ, Kuhflüstern
Natural Horsemanship: Tagesseminare, Persönlichkeitstraining mit Pferden, Pferdeflüstern
Landurlaub und Dorftourismus: Bauernhofurlaub, Ferienwohnungen, Seminarhaus, Reiten
Gruppenangebote:Tierkommunikation mit Pferden, Rindern, Schafen, Gruppenerlebnisse und Seminare mit leckerem Bio-Essen, Kitafahrten, Kitareisen.
Direktvermarktung: Bio Angus Beef: Zartes Fleisch vom Bio Angus Rind, Red Angus, Black Angus, Bio Angus Steaks, Bio Angus Prime Cut, Angus Beef Burger, Bio Angus Burger

Kontakt
Bio Ranch Zempow
Wilhelm Schäkel
Birkenallee 12
16909 Wittstock/Dosse
033923-76950
info@bioranch.info
http://www.bioranch.info

Allgemein

Stockmanship Seminar auf der Bio Ranch

Landwirte und Tierärzte lernen den tiergerechten Umgang mit Herdentieren

Stockmanship Seminar auf der Bio Ranch

Bud Box auf der Bio Ranch

Wittstock. Studenten der Landwirtschaft und Tiermedizin können auf der Bio Ranch Zempow den wesensgemäßen Umgang mit Herdentieren erlernen. Zusätzlich zu den Tagesseminaren bietet die Bio Ranch ein Work Camp für Studierende.

Low Stress Stockmanship ist eine Methode des stressarmen Umgangs mit Herdentieren. Begründet wurde diese Methode als Low Stress Livestock Handling durch Bud Williams. Auf der Bio Ranch Zempow findet einmal im Jahr ein Work Camp für Studenten statt, die diese tiergerechte Methode lernen möchten.

Ende September war es wieder soweit. Aus vielen Regionen Deutschlands kamen Studierende der Landwirtschaft und Tiermedizin in den Wittstocker Ortsteil Zempow. Die Mitarbeiter der Bio Ranch hatten ein interessantes Programm für ein ganzes Wochenende vorbereitet.

Schon am Freitag Abend konnten die Teilnehmer erste Erfahrungen mit Herdentieren sammeln. Es ging allerdings nicht zu den Rinderherden der Ranch sondern zur Schafherde. Die Teilnehmer konnten aus eigener Erfahrung erleben, wie Respekt funktioniert. Auch im freien Hüten konnten erste Erfahrungen gesammelt werden. Kerstin, Tiermedizin-Studentin, ist beeindruckt: „Ich hätte nicht gedacht, dass die Tiere so auf unsere Körpersprache reagieren. Es ist schön zu sehen, wie gut wir die Herde lenken können.“

Am Samstag stand zunächst die Theorie auf dem Programm: das Zonenkonzept, der Balancepunkt, die souveräne Körpersprache. Anschließend ging es in Gruppen auf die Weide zu den Angus-Rinderherden der Bio Ranch. Hier konnte die Theorie ausgiebig unter sicherer Anleitung erprobt werden.

Der Sonntag stand ganz im Zeichen der „Bud Box“. Das ist ein von Bud Williams entwickelter Koral-Aufbau, der einerseits mit einfachen Gittern aufgebaut werden kann, andererseits aber sehr effektiv ist. Natürlich mussten die Teilnehmer die Gitter auf der Weide selbst aufbauen. Das gehört selbstverständlich zu einem Work Camp dazu.

Für Arbeit in der Bud Box sollte schon Erfahrung im sicheren Umgang mit den Kühen vorhanden sein. Denn hier wird in der Nahzone gearbeitet. Daher wurden die Teilnehmer jeweils vom Seminarleiter begleitet. „Für mich war das eine sehr schöne Erfahrung. Alle Teilnehmer haben tatsächlich die gestellten Aufgaben mit den Kühen gelöst,“ erläutert Ranch Chef Wilhelm Schäkel. Agrarstudentin Janine Lohbrandt ergänzt: „Für mich war besonders beeindruckend, wie feinfühlig die Rinder auf die Menschen reagieren.“

In der Abschlussrunde konnten alle Teilnehmer bestätigen, dass es immer eine Position des Menschen zum Herdentier gibt, aus der das Tier stressfrei und für den Menschen sicher bewegt werden kann. Vertrauen, Souveränität und Entschlossenheit sind Kernkompetenzen, die für das Low Stress Stockmanship grundlegend sind.

Auch für das Jahr 2016 ist ein Stockmanship Seminar als Work Camp geplant. Studierende können bereits jetzt ihr Interesse bekunden. Der konkrete Termin wird dann im Januar festgelegt. Auch für Tagesseminare werden Voranmeldungen und Reservierungen entgegen genommen.

Im Frühjahr ist ein Seminar für Tierärzte geplant. Schwerpunkt ist dabei die Sicherheit und Unfallvermeidung im Umgang mit Herdentieren.

Bio Ranch Zempow – Unser Profil

Ökologischer Landbau seit 1992: 500 ha Acker, Grünland, Wald in der Mecklenburgischen Seenplatte, Müritz Nationalpark Region, Naturpark Stechlin Ruppiner Land
Mitgliedschaft: Gäa e.V. Ökologischer Landbau, Fair und Regional, Netzwerk Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau, FÖL e.V. Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau, Slow Food.
Betriebszweige: Ökologische Rinderhaltung mit Angus Kühen,
Low Stress Stockmanship: Ausbildung, Seminare, Praktika, Trainee, FÖJ, Kuhflüstern
Natural Horsemanship: Tagesseminare, Persönlichkeitstraining mit Pferden, Pferdeflüstern
Landurlaub und Dorftourismus: Bauernhofurlaub, Ferienwohnungen, Seminarhaus, Reiten
Gruppenangebote:Tierkommunikation mit Pferden, Rindern, Schafen, Gruppenerlebnisse und Seminare mit leckerem Bio-Essen, Kitafahrten, Kitareisen.
Direktvermarktung: Bio Angus Beef: Zartes Fleisch vom Bio Angus Rind, Red Angus, Black Angus, Bio Angus Steaks, Bio Angus Prime Cut, Angus Beef Burger, Bio Angus Burger

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Kitas raus aufs Land

Kitafahrt auf den Bauernhof

Kitas raus aufs Land

Kitagruppe auf dem Reitplatz

Wittstock. Die Bio Ranch Zempow liegt in der weiten Landschaft des Brandenburger Nordens an der Grenze zu Mecklenburg-Vorpommern. Ein richtiger Bauernhof mit Kühen, Pferden, Schafen, Eseln und natürlich Kater Ronja. Im Frühjahr bietet die Bio Ranch für Berliner Kitas die Möglichkeit, eine Kitafahrt für 3 oder 5 Tage zu unternehmen und einen richtigen Bauernhof kennen zu lernen. Auf dem Acker wachsen Luzerne, Klee, Erbsen, Wicken, Roggen, Hafer, Hanf, Lupine und viele Kräuter. Die Bio Ranch arbeitet nach den Grundsätzen des ökologischen Landbaus und ist dem Gäa-Anbauverband angeschlossen. Die Produkte werden vor Ort und in Berlin oder Hamburg vermarktet.

Auf der Bio Ranch gibt es eine Strohburg zum herumtollen. Ein großer Sandspielplatz mit Wasserpumpe und Schaukeltonne lädt ein. Die Unterbringung ist sehr komfortabel in schönen Ferienhäusern direkt neben dem Bauernhof, wo die Kinder mit jeweils einem Betreuer übernachten. Für die Mahlzeiten und auch bei Regenwetter steht ein Gruppenraum zur Verfügung.

Auf keinen Fall sollte man die Rundfahrt mit dem Treckerkremser verpassen. Mit Traktor und Anhänger geht es in die Rinderherde. Die Kühe kennen das Gespann und man kann sie von ganz nah beobachten. Denn artgerechte Tierhaltung ist für die Bio Ranch sehr wichtig. Auch die Kitakinder können schon viel über das Wesen der Tiere lernen. Für die Kleinen ist das Schafflüstern ein toller Höhepunkt. Denn die Gotlandschaft auf der Bio Ranch lassen sich gern kraulen. Doch wenn es den Schafen zu hektisch wird, gehen sie einfach ihrer Wege. Die Kinder lernen, wie sie das Vertrauen wieder aufbauen können. Schafe sind gute Lehrer.

Zum Treckersurfen wird es dann wieder etwas sportlicher. Balance ist gefragt. Der Trecker zieht eine Surfmatte über die Wiese. Ein Riesenspaß für Kinder und zumeist auch für die Betreuer. In der Scheune stehen eine ganze Reihe verschiedener Handmühlen. Mit viel Spaß lernen die Kinder die Getreidearten kennen. Sie mahlen selbst ihr Mehl und sieben es. Auch eine Steinzeitmühle ist dabei. Es schon anstrengend, das Mehl auf einem behauenen Feldstein schon fein zu bekommen. Doch das knusprige Stockbrot am Lagerfeuer ist eine schöne Belohnung für die Anstrengung.

Die Verpflegung kann von der Bio Ranch übernommen werden. Selbstverständlich gibt es dann Essen mit guten Biozutaten. Die Gruppen können sich auch selbst versorgen und im Gruppenraum kochen. Die An- und Abreise kann von der Bio Ranch organisiert werden.

Diese fünf Tage auf dem Bauernhof sind ein ganz besonderes Erlebnis für Kinder und Erzieher. Viel Landluft, Bewegung und die Tiere in Feld und Wald.

www.bio-ranch-zempow.de

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Ökologischer Landbau seit 1992: 500 ha Acker, Grünland, Wald in der Mecklenburgischen Seenplatte, Müritz Nationalpark Region, Naturpark Stechlin Ruppiner Land
Mitgliedschaft: Gäa e.V. Ökologischer Landbau, Fair und Regional, Netzwerk Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau, FÖL e.V. Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau, Slow Food.
Betriebszweige: Ökologische Rinderhaltung mit Angus Kühen,
Low Stress Stockmanship: Ausbildung, Seminare, Praktika, Trainee, FÖJ, Kuhflüstern
Natural Horsemanship: Tagesseminare, Persönlichkeitstraining mit Pferden, Pferdeflüstern
Landurlaub und Dorftourismus: Bauernhofurlaub, Ferienwohnungen, Seminarhaus, Reiten
Gruppenangebote:Tierkommunikation mit Pferden, Rindern, Schafen, Gruppenerlebnisse und Seminare mit leckerem Bio-Essen, Kitafahrten, Kitareisen.
Direktvermarktung: Bio Angus Beef: Zartes Fleisch vom Bio Angus Rind, Red Angus, Black Angus, Bio Angus Steaks, Bio Angus Prime Cut, Angus Beef Burger, Bio Angus Burger

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Stockmanship Seminare

Low Stress Stockmanship auf der Bio Ranch Zempow

Stockmanship Seminare

Rinderherde in Zempow

Zempow. Studenten der Landwirtschaft und Tiermedizin können auf der Bio Ranch Zempow den wesensgemäßen Umgang mit Herdentieren erlernen. Zusätzlich zu den Tagesseminaren bietet die Bio Ranch ein Work Camp für Studierende.

Low Stress Stockmanship ist eine Methode des stressarmen Umgangs mit Herdentieren. Begründet wurde diese Methode als Low Stress Livestock Handling durch Bud Williams. Auf der Bio Ranch Zempow findet einmal im Jahr ein Work Camp für Studenten statt, die diese tiergerechte Methode lernen möchten.

Ende September war es wieder soweit. Aus vielen Regionen Deutschlands kamen Studierende der Landwirtschaft und Tiermedizin in den Wittstocker Ortsteil Zempow. Die Mitarbeiter der Bio Ranch hatten ein interessantes Programm für ein ganzes Wochenende vorbereitet.

Schon am Freitag Abend konnten die Teilnehmer erste Erfahrungen mit Herdentieren sammeln. Es ging allerdings nicht zu den Rinderherden der Ranch sondern zur Schafherde. Die Teilnehmer konnten aus eigener Erfahrung erleben, wie Respekt funktioniert. Auch im freien Hüten konnten erste Erfahrungen gesammelt werden. Kerstin, Tiermedizin-Studentin, ist beeindruckt: „Ich hätte nicht gedacht, dass die Tiere so auf unsere Körpersprache reagieren. Es ist schön zu sehen, wie gut wir die Herde lenken können.“

Am Samstag stand zunächst die Theorie auf dem Programm: das Zonenkonzept, der Balancepunkt, die souveräne Körpersprache. Anschließend ging es in Gruppen auf die Weide zu den Angus-Rinderherden der Bio Ranch. Hier konnte die Theorie ausgiebig unter sicherer Anleitung erprobt werden.

Der Sonntag stand ganz im Zeichen der „Bud Box“. Das ist ein von Bud Williams entwickelter Koral-Aufbau, der einerseits mit einfachen Gittern aufgebaut werden kann, andererseits aber sehr effektiv ist. Natürlich mussten die Teilnehmer die Gitter auf der Weide selbst aufbauen. Das gehört selbstverständlich zu einem Work Camp dazu.

Für Arbeit in der Bud Box sollte schon Erfahrung im sicheren Umgang mit den Kühen vorhanden sein. Denn hier wird in der Nahzone gearbeitet. Daher wurden die Teilnehmer jeweils vom Seminarleiter begleitet. „Für mich war das eine sehr schöne Erfahrung. Alle Teilnehmer haben tatsächlich die gestellten Aufgaben mit den Kühen gelöst,“ erläutert Ranch Chef Wilhelm Schäkel. Agrarstudentin Janine Lohbrandt ergänzt: „Für mich war besonders beeindruckend, wie feinfühlig die Rinder auf die Menschen reagieren.“

In der Abschlussrunde konnten alle Teilnehmer bestätigen, dass es immer eine Position des Menschen zum Herdentier gibt, aus der das Tier stressfrei und für den Menschen sicher bewegt werden kann. Vertrauen, Souveränität und Entschlossenheit sind Kernkompetenzen, die für das Low Stress Stockmanship grundlegend sind.

Auch für das Jahr 2016 ist ein Stockmanship Seminar als Work Camp geplant. Studierende können bereits jetzt ihr Interesse bekunden. Der konkrete Termin wird dann im Januar festgelegt. Auch für Tagesseminare werden Voranmeldungen und Reservierungen entgegen genommen.

Im Frühjahr ist ein Seminar für Tierärzte geplant. Schwerpunkt ist dabei die Sicherheit und Unfallvermeidung im Umgang mit Herdentieren.

Website Bio Ranch Zempow www.bio-ranch-zempow.de

Bio Ranch Zempow – Unser Profil

Ökologischer Landbau seit 1992: 500 ha Acker, Grünland, Wald in der Mecklenburgischen Seenplatte, Müritz Nationalpark Region, Naturpark Stechlin Ruppiner Land
Mitgliedschaft: Gäa e.V. Ökologischer Landbau, Natur Verbund, Fair und Regional, Netzwerk Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau, FÖL e.V. Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau, Slow Food.
Betriebszweige: Ökologische Rinderhaltung mit Angus Kühen,
Low Stress Stockmanship: Ausbildung, Seminare, Praktika, Trainee, FÖJ, Kuhflüstern
Natural Horsemanship: Tagesseminare, Persönlichkeitstraining mit Pferden, Pferdeflüstern
Landurlaub und Dorftourismus: Bauernhofurlaub, Ferienwohnungen, Seminarhaus, Reiten
Gruppenangebote:Tierkommunikation mit Pferden, Rindern, Schafen, Gruppenerlebnisse und Seminare mit leckerem Bio-Essen, Kitafahrten, Kitareisen.
Direktvermarktung: Bio Angus Beef: Zartes Fleisch vom Bio Angus Rind, Red Angus, Black Angus, Bio Angus Steaks, Bio Angus Prime Cut, Angus Beef Burger, Bio Angus Burger

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