Tag Archives: Wohlfahrt

Allgemein

Neue Sozialstudie

Harte Bandagen – Der deutsche Wohlfahrtsstaat zwischen Lobbyistenwirtschaft und sozialer Innovationsgesellschaft

Wie kann Wirtschaft umgestaltet werden, um die Welt sozialer zu gestalten? Eine Frage, die inzwischen auch Vorstandsetagen von Großkonzernen erreicht hat. Die Megatrends der Zukunft, Verstädterung, demographischer Wandel aber auch die notwendige Sozialwirtschaft erfordern neue gesellschaftliche Rahmenbedingungen.

Doch sind die etablierten Verbände der Wohlfahrt in der Lage, die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu meistern? Oder behindern ihre Großbürokratien eher die notwendige Sozialinnovation? Wie reagieren sie auf die Sozialunternehmen und Sozialinvestoren, die versuchen, gesellschaftliche Probleme mit Methoden des Social Business zu lösen? Wo in Deutschland sind „Sozialinnovatoren“ der Entrepreneurship-Bewegung eigentlich aktiv? Wie funktionieren ihre Unternehmen? Oder wird die Lösung von den „Sozialunternehmern“ nur behauptet, um an die „Pfründe“ der Wohlfahrtsverbände zu kommen? Wie sollte der Staat Fördermittel für soziale Dienstleistungen in Zukunft einsetzen? Und: Ist eine „sozialen Mehrwert“ schaffende Koexistenz von Wohlfahrtsverbänden und unkonventionellen Sozialunternehmen überhaupt denkbar? Und wenn ja, wie muss diese Koexistenz gestaltet werden?

In ihrer wegweisenden Studie „Sozialunternehmen – Innovationsmotoren in Deutschland“ sucht die Autorin Antworten auf diese brisanten Fragen. Mit Akribie deckt Jutta Schwengsbier dabei auf, mit welch harten Bandagen auf dem Markt Sozialer Dienstleistungen gekämpft wird und wie schwer es ist, im deutschen Sozialmarkt Innovationen durchzusetzen – eine scharfe Analyse des Handelns gegenwärtiger Akteure in einer Situation, in der für wachsende soziale Herausforderungen immer weniger finanzielle Mittel zur Verfügung stehen. Die Sozialstudie befasst sich dabei auch mit der Bedeutung des impact reporting für das Qualitätsmanagement von Sozialunternehmen und versucht Wege aufzuzeigen, wie Sozialinnovationen mittels crowd funding oder per Mikrokredit gezielter gefördert werden können, damit künftig statt Verbands-Lobbying die soziale Wirkung von Projekten entscheidend ist für staatliche Unterstützungsleistungen.

Soeben erschienen:

Jutta Schwengsbier, „Sozialunternehmen – Innovationsmotoren in Deutschland“.

Verlag epubli GmbH, Berlin / ISBN 978-3-8442-7722-7 / 29,99 Euro
http://www.epubli.de/shop/buch/Sozialunternehmen-Jutta-Schwengsbier-9783844277227/33727
ebook Version / ISBN 978-3-8442-7979-5 / 24,99 Euro

Die Autorin arbeitete nach dem Studium von Politikwissenschaften, Geschichte und Jura als Afrika-Referentin der Gesellschaft für bedrohte Völker und ist als freie Korrespondentin für die ARD, den ORF, den DRS sowie für die BBC tätig. Mit dieser Studie führt sie ihre Profession mit einer ehrenamtlichen Tätigkeit für die Krisenregion Sudan / Südsudan zusammen. Seit einem Zweitstudium, MBA Entrepreneurship, gehört „Social Entrepreneurship“ zu ihren Schwerpunktthemen. Die von ihr unter dem Label „many4one“ entwickelten Prototypen für Sozialunternehmen sollen künftig soziale Probleme lösen helfen.

5 Euro aus jedem verkauften Exemplar der Studie kommen einem sozialen Projekt zugute. Mehr unter: www.many4one.org

Die J. Schwengsbier & M. Schwanitz GbR fördert Sozialinnovationen und Sozialunternehmen aller Art, schwerpunktmäßig jedoch in Osteuropa und Afrika. Ihr Ziel ist es, den Gedanken sozialer Unternehmen in den Ländern dieser Regionen zu verbreiten. Die GbR entwickelt soziale Geschäftskonzepte um die Ziele der UN-Milleniumskampagne zu unterstützen. Vor diesem Hintergrund kreiert und initiiert sie mit Partnern vor Ort eigene Projekte und begleitet diese bis in die Selbstständigkeit.

Kontakt:
J.Schwengsbier & M. Schwanitz GbR
Mirko Schwanitz
Maximilianstr. 47
13187 Berlin
+493089656241
ceo@many4one.org
http://blog.many4one.org

Allgemein

Alkohol hat mich belogen! Der intelligente Ausstieg aus der Alkoholabhängigkeit.

„Wenn unser Unterbewusstsein die Lüge erkennt, können wir uns vom Alkohol befreien.“

Alkohol hat mich belogen! Der intelligente Ausstieg aus der Alkoholabhängigkeit.

Cover: Alkohol hat mich belogen

526 Millionen Euro investiert die Alkoholindustrie jährlich in Deutschland in Werbung, dem stehen 10 Millionen Euro für Aufklärungskampagnen zu einer Droge gegenüber, die – anders als Heroin – schleichend die Zügel übernimmt. Craig plant seinen Urlaub so, dass der nächste Kiosk nie weit entfernt ist. Ins Kino nimmt er sich eine Flasche Whiskey mit, um sie heimlich der Cola beizumischen. Aber ein Alkoholiker? Er, der erfolgreiche, dynamische Geschäftsmann? Die rote Gesichtsfarbe? Ein Zeichen, wie fröhlich wir sind. Die zwei Flaschen Wein am Abend? Nun ja, jeder hat ein kleines Laster, das ihm hilft, am Abend runterzukommen. Er spielt die Gefahr herunter, bis das Leben ihn zu einem ehrlichen Blick zwingt.

„Weil die Leber nur sehr wenige Nervenendigungen hat, spüren sie die eingetretene Schädigung erst, wenn das Organ durch den Missbrauch so anschwillt, dass es auf andere empfindlichere Bereiche im Bauchraum Druck ausübt“, so Craig. Aber auch in diesem Stadium ist die Verlockung groß, an die „wertvollen Antioxidantien“ zu glauben, die jedes Glas Wein ja enthält – und dabei auszublenden, dass wir genauso gut ein Glas Traubensaft trinken könnten. Zu verlockend die Aussicht, die eigene Misere mit einigen Schlücken betäuben zu können.

„Alkohol erzeugt ein chemisches Ungleichgewicht im Gehirn, das Sie instabil, gestresst, und müde werden lässt – und die Rezeptoren im Hirn so empfindungslos macht, dass sie die im eigenen Körper produzierten Wohlfühlsubstanzen nicht mehr wahrnehmen können“, so Craig. „Sobald Sie sich bewusst machen, dass Alkohol alle langsam in Lügner verwandelt, sind Sie auf Willenskraft nicht mehr angewiesen“, erklärt der Hypnotherapeut, wie wir das Unterbewusstsein als Verbündeten beim Weg aus der Sucht mit ins Boot holen. Während das Ego in uns stimmgewaltig seinem Wunsch Ausdruck verleiht, in der Zukunft ein bestimmtes Gefühl zu erreichen, die trügerische Zufriedenheit nach einem Glas Wein etwa, ruht das Unterbewusstsein im Hier und Jetzt: klar, gelassen und positiv.

Mit dem Aufwachsen speichert das Unterbewusstsein die Überzeugung ab, dass wir unser Bedürfnis nach Gemeinschaft und Zugehörigkeit mithilfe von Alkohol erfüllen können. Im Buch beschreibt Craig, wie wir diese irregeleiteten Annahmen auflösen und den Bürgerkrieg zwischen Ego und Unterbewusstsein beenden können – indem wir uns eingestehen, dass Alkohol uns in letzter Konsequenz ausschließlich schadet, dass er unsere Gesundheit ruiniert, viel Geld kostet und uns wertvolle Lebenszeit nimmt, die wir nüchtern unserem Glück widmen können.

Bleiben die körperlichen Entzugserscheinungen – diese sind, wie Craig am eigenen Leib erfahren hat, mit einigen Nahrungsergänzungsmitteln und der im Buch vorgestellten Gedankenfeldtherapie gut in den Griff zu bekommen. Tipps, wie wir auch nach dem Schritt in ein alkoholfreies Leben Freunden und Bekannten gegenüber standhaft bleiben, und online downloadbare Hypnose-Sitzungen zur Neuprogrammierung des Unterbewusstseins runden den Ratgeber ab. So ist Alkohol hat mich belogen weitaus mehr als die Abrechnung mit einer Gesellschaftslüge – Craig zeigt, wie wir diese Einsicht nutzen können, um vom Alkohol loszukommen und in ein bewusstes, glückliches Leben zu starten!

Buch & Leseprobe hier: www.tao.de

tao.de ist ein Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten
Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen
Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu
ihrer Vermarktung begleitet.
tao.de GmbH ist ein Tochterunternehmen der J.Kamphausen Mediengruppe

Kontakt:
tao.de GmbH
Marianne Nentwig
Goldbach 2
33615 Bielefeld
089-6494 9865
marianne.nentwig@tao.de
http://www.tao.de