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Frankfurt: Verbleibende Spielräume bei Sozialwohnungsbindung

Anwältin für Öffentliches Bau- und Planungsrecht stellt rechtliche Einschätzung vor

Frankfurt: Verbleibende Spielräume bei Sozialwohnungsbindung

Die ImmoConcept GmbH erhebt regelmäßig Daten für den Frankfurter Wohnungs- und Immobilienmarkt

Frankfurt, 14. November 2017 – Die Stadt Frankfurt zieht die Stellschrauben bei der Vorgabe von Sozialwohnungsquoten gegenüber Investoren und Projektentwicklern an, um die Zahl geförderter Wohnungen kontinuierlich zu erhöhen. Gleichzeitig verbleiben für die Bauträger aber Spielräume. Das geht aus einer Einschätzung der auf Öffentliches Bau- und Planungsrecht spezialisierten Rechtsanwältin Dr. Nina Jarass Cohen von der Kanzlei FPS hervor, die sie heute bei einer Veranstaltung des Frankfurter Immobilien- und Beratungsunternehmens ImmoConcept vorstellte.

Demnach beziehen sich die von der Stadt angestrebten 30 Prozent Sozialwohnungsquote (jeweils 15 Prozent über den ersten und zweiten Förderweg) zum Beispiel nur auf die in einem neuen Bebauungsplan über das bestehende Baurecht hinaus zusätzlich erlaubte Wohnfläche. Dies müsse bei der Projektentwicklung immer sehr genau herausgearbeitet werden. Die Vorgabe von „30 Prozent der Bruttogeschossfläche“ beinhalte zudem Interpretationsspielräume. So sei nicht immer eindeutig, welche Flächen genau zu der zusätzlichen Bruttogeschossfläche zählen, und ob zum Beispiel nur oberirdische oder auch unterirdische Flächen relevant sind.

Darüber hinaus seien für jede Vereinbarung einer Sozialwohnungsbindung individuell das Koppelungsverbot sowie das Angemessenheitsgebot aus § 11 des Baugesetzbuches (BauGB) zu prüfen. Demnach dürfe die Stadt die aus einer Bebaubarkeit resultierende Bodenwertsteigerung nicht grenzenlos abschöpfen. Das Vorhaben muss wirtschaftlich rentabel bleiben. Im Einzelfall bestehe zum Beispiel über die Herabsetzung des Stellplatzbedarfs die Möglichkeit, die Wirtschaftlichkeit eines Projekts zu erhöhen.

Die Förderprogramme sehen unterschiedliche Belegungs- und Mietpreisbindungen vor. Im ersten Förderweg liegt die zulässige Miete zwischen 5,00 Euro und 7,00 Euro pro Quadratmeter je nach Einkommensstufe und energetischem Standard. Die Dauer der Zweckbindung beträgt 20 Jahre. Das im Juli dieses Jahres vom Frankfurter Magistrat novellierte Mittelstandsprogramm (zweiter Förderweg) sieht eine Zweckbindung von nunmehr 30 Jahren vor und erlaubt eine Miethöhe von 8,50 Euro bis 10,50 Euro pro Quadratmeter, wobei die Differenz zu 8,50 Euro an die Stadt abzuführen ist. Zum Vergleich: Die aktuelle Wohnungsmarktstudie der ImmoConcept GmbH ergab für Frankfurt Neubau-Mieten von durchschnittlich 14,64 Euro pro Quadratmeter.

Bauträgern und Investoren empfiehlt Dr. Cohen ihre Projekte frühzeitig bei der Bauaufsicht und der Stadtplanung vorzustellen und „eine einvernehmliche Lösung zur Sozialwohnungsbindung anzustreben“. Sie sollten außerdem moderne Planungs- und Bautechniken einsetzen, um die Baukosten zu senken. Letztlich beuge eine Durchmischung von regulär verkauften Wohnungen und geförderten Wohnungen einer Ghettobildung vor. Dies sei auch für die Investoren langfristig von Vorteil, da es sich positiv auf die Rendite auswirke.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2003 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 700 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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Immobilien

#fetterfeiern: Baustolz wird 10

Immobilienfirma nimmt #fetterfeiern-Song zum Geburtstag auf

#fetterfeiern: Baustolz wird 10

Im Siedlungsprojekt Arkadien Poing (München) entstanden 2016 86 Eigenheime von Baustolz und Strenger

„Eigenheime zum Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis“ – so lautet das Markenversprechen von Baustolz. Im Oktober feiert das Unternehmen seinen 10. Geburtstag. „Wir haben vor über zehn Jahren gespürt, dass der Markt etwas Neues verlangt“, sagt Senator h. c. Karl Strenger, der geschäftsführende Gesellschafter der Strenger Gruppe. Sein Unternehmen entwickelt seit über 30 Jahren Wohnungen und Siedlungsprojekte im High-End-Segment. Zukunftsorientiert entstand aus diesem Gedanken die Systemfirma Baustolz. „Mit Baustolz stellten wir eine innovative Firma vor, deren qualitatives Produkt insbesondere junge Familien mit begrenztem Budget anspricht.“ Dabei übertrug die Firma Prozesse aus der Lebensmittel- und der Automobilindustrie auf den Wohnungsbau. „Die Philosophie von Baustolz basiert im Grunde auf dem Aldi-Prinzip“, verrät Strenger. „Ein beschränktes Sortiment, top Qualität und ein sehr attraktiver Endpreis.“

Den Preisvorteil erreicht das Unternehmen durch hohe Stückzahlen, eine standardisierte Bauweise und digitale Prozesse. Im Online-Konfigurator auf Baustolz.de können Interessierte, ähnlich wie beim Erwerb eines Neuwagens, ihr Eigenheim vor dem Kauf mit einem Baukastensystem gestalten. Der Endpreis wird bei jedem Schritt transparent kalkuliert. Baustolz produziert neben drei Haustypen auch Wohnungen und möblierte Mikroapartments. Rund zweieinhalb Monate nach der Gründung errichtete Baustolz das erste Projekt mit 31 Reiheneigenheimen in der Ludwigsburger Wohnsiedlung Pattonville.

„Wir entwickeln Baustolz immer weiter – heute wie damals.“ So werden im Zwei-Jahres-Rhythmus Produkt und Service optimiert. 2015 bekamen beispielsweise die Fassaden ein neues Design, durch das jedes Haus trotz serieller Bauweise einen individuellen Charakter erhält. Zwei Jahre zuvor erweiterte Baustolz mit Mehrfamilienhäusern in Sindelfingen das Angebotsspektrum um Eigentumswohnungen.
Nach seinem Erfolgsrezept gefragt, antwortet Strenger: „Essenziell sind der strategische Weitblick und die Konsequenz, in der man in einer Systemfirma wie Baustolz Häuser und Wohnungen herstellt. Der Innovationsgedanke ist bei uns keine theoretische Gleichung, sondern wird täglich von jedem Einzelnen gelebt.“

In den vergangenen zehn Jahren stellte Baustolz über 1.400 Häuser und Wohnungen fertig und erzielte einen Umsatz von 500 Millionen Euro. 2018 plant das Unternehmen die Produktion von 350 Eigenheimen und Wohnungen in den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt. Dieses und vergangenes Jahr wurden Baustolz-Projekte in die „FIABCI Prix d´Excellence Official Selection“ gewählt.

Download #fetterfeiern-Song: www.fetterfeiern.de

Durch eine standardisierte Bauweise, optimale Prozesse und die reduzierte Auswahl an Haustypen und Wohnungen realisiert Baustolz in kurzer Bauzeit moderne Eigenheime mit Design und einem Preisvorteil von bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Die Eigenheime können vom Kunden online auf Baustolz.de konfiguriert werden. Durch transparente Festpreise ist eine Kostenkontrolle für den Kunden garantiert. Baustolz ist in den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt tätig. Weitere Infos: www.baustolz.de

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Wie wollen wir in Zukunft leben?

Wie wollen wir in Zukunft leben?

(NL/7375087793) Die Ergebnisse der UDI-Immobilienumfrage überraschen! Natürlich ist der Trend energieeffiziente und nachhaltige Gebäude zu bauen, längst in aller Munde. Dass aber 84 Prozent der Befragten tatsächlich auch nachhaltige Gebäude bevorzugen, ist erstaunlich. Die Befragten entschieden: Lieber ökologisch und strahlungsarm als volldigitales Smart Home

Die UDI befragte Kunden und Interessenten, wie sie zukünftig wohnen möchten: Ob sie in einer Wohnung oder lieber doch in einem Haus leben möchten, mit viel oder wenig Wohnfläche und welche Bauweise bevorzugt werde. Die große Resonanz hat mich und das UDI-Team völlig überrascht, schildert UDI-Marketingleiterin Anette Rehm die Flut der Antworten. 600 Teilnehmer erklärten uns ihre Immobilien- und Wohnwünsche. Das macht die Ergebnisse unserer Umfrage natürlich repräsentativ.

Dass ein Ehepaar eher zwei Zimmer als Wunsch angibt, während eine Familie mit Kindern sich fünf Zimmer wünscht, ist nachvollziehbar. Dass die meisten Befragten einen Keller haben möchten, obwohl die Unterkellerung den Baupreis drastisch erhöht, verwundert. Was mag da die Motivation sein, sehnt man sich nach mehr Abstellfläche?

Ganz vorn bei der Bauweise liegt der Ziegelbau mit 37 Prozent, gefolgt von Holz als bevorzugtes Baumaterial. Ein Viertel der Befragten sagt aber auch, ihnen sei die Bauweise egal. Wenn man das im Zusammenhang mit den 84 Prozent derer sieht, die lieber ökologisch und strahlungsarm als in einem volldigitalen Smart Home leben wollen, scheinen die Menschen den Bauherrn zu vertrauen. Er wird wissen, mit welchen Materialien man ökologisch baut.

Immer mehr Menschen legen Wert auf einen nachhaltigen Lebensstil und somit auch auf ökologisch sinnvolles Wohnen, meint UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der zu den Pionieren im Bereich grünes Geld und erneuerbare Energien zählt und sich derzeit wieder mit neuen, ökologischen Immobilienprojekten beschäftigt. Bereits seit 2014 sind die Büros der UDI im eigenen Green Building, das sich durch hohe Ressourceneffizienz in den Bereichen Energie, Wasser und Material auszeichnet. Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) hat das Projekt mit dem höchsten Gütesiegel – nämlich Platin – zertifiziert. Wir sind sehr glücklich in unserem Green Building hier am Franken-Campus in Nürnberg. Es wurde über eine langfristige Kommanditbeteiligung finanziert, erklärt Georg Hetz. Als grünes Unternehmen war es immer unser Wunsch, auch in einer grünen Immobilie zu arbeiten. Dass sich nun herausstellt, dass viele Menschen auch privat diesen Wunsch teilen, bestärkt uns natürlich. Die Entscheidung neue grüne Immobilienprojekte anzustoßen, war wohl goldrichtig.

Sehr nützlich für die UDI seien auch die Umfrage-Antworten zu gewünschten Zusatz-Services für das Wohnen. Diese hilfreichen Hinweise könne man nun gleich bei der Konzeption der privaten Wohnbauvorhaben in Roth und Burgthann umsetzen. Um nur ein Beispiel zu nennen: Viele der Befragten dachten selbst im Hochsommer an den Schneeräumdienst und wünschten sich dafür einen Service. Ein Wunsch, der in unsere Planung einfließt, so Hetz.

Die ausführlichen Ergebnisse der UDI-Immobilienumfrage 08/2017 finden Sie unter:
https://www.udi.de/kundeninformationen/umfrage-immbobilien/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.600 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 481,7 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Erstklassige Immobilien in Ligurien zum Schnäppchenpreis

Die Hegner & Möller GmbH Kanzlei für Finanzen und Immobilien bietet ihren deutschen Kunden ein exklusives Immobilienportfolio zum Schnäppchenpreis an der italienischen Riviera – als Kapitalanlage oder zur Eigennutzung

Erstklassige Immobilien in Ligurien zum Schnäppchenpreis

Immobilien in Ligurien zum Schnäppchenpreis

Berlin, 23.08.2017.

Seit August 2017 bietet die Hegner & Möller GmbH, die sich bislang auf den deutschen Immobilienmarkt mit Schwerpunkt Berlin und Umland beschränkt hat, hoch lukrative Immobilien an der italienischen Riviera an. Die Kaufpreise liegen bis zu 75% unter dem Marktwert. Wer darüber nachdenkt, ein eigenes Ferienhaus oder eine Ferienwohnung an der malerischen Blumenriviera zu erwerben, kommt an den kostengünstigen Angeboten der Hegner & Möller GmbH nicht mehr vorbei. Das aktuelle Portfolio umfasst:
-über 350 Ferienhäuser mit Preisen von 50.000 bis 480.000 EUR
-über 100 Villen mit schönen Gärten und Preisen ab 320.000 EUR
-über 250 Wohnungen mit Preisen von 42.000 bis 290.000 EUR
-über 25 Rustico mit Preisen von 16’000 Euro bis 240.000 EUR

Häuser, Villen, Wohnungen und Rustico in Ligurien zu unschlagbar günstigen Preisen

Die Immobilienexperten haben es sich zur Aufgabe gemacht, die preisgünstigsten Objekte, die aktuell an der Riviera di Ponente im Westen Liguriens zum Verkauf stehen, aufzuspüren und in Deutschland zu vermarkten. Viele Angebote stammen aus nicht veröffentlichten Bankbeständen. Daher werden die meisten Häuser und Wohnungen, die sich im Portfolio der Hegner & Möller GmbH befinden, gar nicht öffentlich ausgeschrieben, sondern exklusiv vermittelt. Die Objekte liegen direkt am Meer, bieten einen herrlichem Meerblick oder befinden sich in idyllischen Dörfern und Städten im Hinterland Liguriens.
Nie waren die Preise für Wohnungen, Villen und Häuser in Ligurien günstiger. Im Vergleich zur Toskana oder zur Cote d’Azur sind die Kaufpreise durchschnittlich 50% niedriger. Die Objekte eignen sich zur Selbstnutzung als Ferienwohnung, oder als Kapitalanlage. Wer doppelt profitieren und das Gewinnpotenzial voll ausschöpfen möchte, nutzt seine Villa oder Wohnung in den Ferien selbst und vermietet die Immobilie das restliche Jahr über an Urlauber. Die Hegner & Möller GmbH kann bei Bedarf mit der Untervermietung / Immobilienverwaltung beauftragt werden.

Kundenservice vor Ort und 100% Rechtssicherheit

Um auch vor Ort einen lückenlosen Kundenservice anbieten zu können, kooperiert die Hegner & Möller GmbH mit dem Partner CasaRiviera, der in Ligurien ansässig ist und Immobilienkäufern in deutscher und italienischer Sprache für alle Belange rund um die Immobilie zur Verfügung steht. Im Unterschied zum Immobilienkauf über italienische Makler können sich deutsche Kunden der Hegner & Möller GmbH darauf verlassen, in ihrer Sprache kompetent und fachlich fundiert beraten zu werden und absolute Rechtssicherheit zu genießen. Die Verträge werden zweisprachig erstellt, in italienischer und deutscher Sprache, die Beurkundungen erfolgen vor einem deutschen Notar. Mit Kaufinteressenten bespricht die Hegner & Möller GmbH ausgiebig die genauen Wünsche und Vorstellungen und sendet ihnen anschließend passende Angebote zu. Sobald ein passendes Objekt gefunden ist, kann eine Objektbesichtigung erfolgen. Die Interessenten werden zum Besichtigungstermin gerne vom Flughafen Nizza abgeholt.

Finanzierung von Immobilien in Ligurien durch Banken in Deutschland

Die Hegner & Möller GmbH hat sich auf dem deutschen Markt nicht nur als Immobilienmakler etabliert, sondern agiert seit über 25 Jahren erfolgreich als Vermittler von Immobiliendarlehen und Baufinanzierungen. Wer seine Traumimmobilie an der italienischen Riviera gefunden hat, jedoch nicht den vollen Kaufpreis aus eigenen Mitteln bestreiten kann, erhält bei der Hegner & Möller GmbH gleich die passende Finanzierung zur Immobilie. Bis zu 70% des Kaufpreises kann über eine Bank in Deutschland in der Regel finanziert werden. So erhalten Immobilienkäufer alle Leistungen aus einer Hand.

300 Sonnentage pro Jahr und besonders mildes Klima

Die Riviera di Ponente befindet sich westlich von Genua und ist bekannt für das besonders milde Klima. Die Region glänzt mit 300 Sonnentagen im Jahr. Bei Temperaturen nicht höher als 28 Grad im Sommer und nicht kälter als 14 bis 16 Grad im Winter hat sich die sogenannte „Riviera delle Palme“ (Palmenriviera) und „Riviera dei Fiori“ (Blumenriviera) zu einer ganzjährig faszinierenden Feriendestination entwickelt. Selbst an Weihnachten sind 22 Grad keine Seltenheit. Viele verbringen daher mittlerweile den kompletten Winter in dem „mediterranen Jungbrunnen“. Neben den milden Temperaturen schätzen Urlauber und Einheimische vor allem auch die hervorragende Luftqualität, die malerischen Landschaften sowie die idyllischen, sauberen Strände. Dabei ist die Riviera di Ponente näher gelegen als viele andere beliebte Urlaubsziele in Italien oder Frankreich wie beispielsweise Toskana oder Cote d’Azur.

Weiterführende Informationen:
https://hegner-moeller.de/casa-riviera/

Über die Hegner & Möller GmbH:
Die Hegner & Möller GmbH wurde 1991 durch Lutz Hegner und Carsten Möller als Kanzlei für Finanzen und Immobilien gegründet. Sowohl für Privat- als auch Firmenkunden bietet das Unternehmen ein umfassendes Finanzierungsportfolio an: Vom Ratenkredit über die Baufinanzierung bis hin zum Unternehmenskredit. Im Bereich Immobilien erhalten Eigennutzer und Kapitalanleger alle Kompetenzen aus einer Hand: von der Immobilienvermittlung über Kapitalanlagestrategien bis hin zur Hausverwaltung. Wo etablierte Banken in den letzten Jahren das Vertrauen ihrer Kunden aufgrund stark vertriebsgesteuerter statt bedarfsorientierter Beratung verloren haben, konnte die Hegner & Möller GmbH sich seinen Mandanten gegenüber in puncto Kundennähe und individuelle Betreuung profilieren. Eigene Internet-Portale, wie beispielsweise „creditSUN.de“ für den Consumer-Bereich oder „Broker-Login.de“ für den B2B-Bereich, wurden bereits früh zu einem festen Bestandteil der Vertriebsstrategie. Nicht zuletzt die Spezialisierung auf bestimmte Zielgruppensegmente sowie der stetige Ausbau der Kooperationen im Bereich Finanzierung und Immobilien sind verantwortlich für die über 25-jährige Erfolgsgeschichte der Hegner & Möller GmbH. Heute gehört das Unternehmen in diesen Bereichen zu den führenden Anbietern auf dem deutschen Markt.

Hegner & Möller Firmenkontakt:
Lutz Hegner
Geschäftsführer
Hegner & Möller GmbH
Bornholmer Straße 72
10439 Berlin

Fon: 030 / 2000 399 – 0
Fax: 030 / 2000 399 – 99
info@hegner-moeller.de
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Hegner & Möller Pressekontakt:
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Marketing
Hegner & Möller GmbH
Bornholmer Straße 72
10439 Berlin

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Fax: 030 / 2000 399 – 99
marketing@hegner-moeller.de
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Die Hegner & Möller GmbH wurde 1991 durch Lutz Hegner und Carsten Möller als Kanzlei für Finanzen und Immobilien gegründet. Sowohl für Privat- als auch Firmenkunden bietet das Unternehmen ein umfassendes Finanzierungsportfolio an: Vom Ratenkredit über die Baufinanzierung bis hin zum Unternehmenskredit. Im Bereich Immobilien erhalten Eigennutzer und Kapitalanleger alle Kompetenzen aus einer Hand: von der Immobilienvermittlung über Kapitalanlagestrategien bis hin zur Hausverwaltung. Wo etablierte Banken in den letzten Jahren das Vertrauen ihrer Kunden aufgrund stark vertriebsgesteuerter statt bedarfsorientierter Beratung verloren haben, konnte die Hegner & Möller GmbH sich seinen Mandanten gegenüber in puncto Kundennähe und individuelle Betreuung profilieren. Eigene Internet-Portale, wie beispielsweise „creditSUN.de“ für den Consumer-Bereich oder „Broker-Login.de“ für den B2B-Bereich, wurden bereits früh zu einem festen Bestandteil der Vertriebsstrategie. Nicht zuletzt die Spezialisierung auf bestimmte Zielgruppensegmente sowie der stetige Ausbau der Kooperationen im Bereich Finanzierung und Immobilien sind verantwortlich für die über 25-jährige Erfolgsgeschichte der Hegner & Möller GmbH. Heute gehört das Unternehmen in diesen Bereichen zu den führenden Anbietern auf dem deutschen Markt.

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Leipzig, das München des Ostens?

Wenn Berlin „das New York Europas“ wird: was soll und wird dann aus Leipzig werden – etwa das München des Ostens?

Der Tagesspiegel überschrieb im September 2015 einen Artikel: „Berlin wird das New York Europas“*. Gemeint waren damit allerdings keineswegs die pulsierende Kunst-und Kulturszene, hochstrebende Architektur-Highlights, das Geschäftsviertel Manhattan oder das Herz der City, der Central Park, sondern vielmehr die exorbitante Entwicklung der Berliner Immobilienpreise, die sich inzwischen bereits auf Big Apple Niveau hinbewegen. Laut dem Marktforschungsunternehmen Inwis werden hier für Top Objekte Preise weit über 10.000 Euro je Quadratmeter verlangt. Sogar von Angeboten bis zu 28.700 Euro je Quadratmeter ist die Rede. Seit 2015 dürften sie sogar noch höher gestiegen sein. Investoren, die in der Bundeshauptstadt in guten Lagen Kapitalanlagen für 4.500 Euro je Quadratmeter suchten, werden hier enttäuscht.

Wie sieht es dann aber in der Boomtown Leipzig aus – was ist hier zu erwarten: Müssen wir uns ebenfalls auf Preisexplosionen im Immobilienmarkt einstellen, wie es manche Prognosen andeuten? Die offiziellen Statistiken weisen seit Jahren ein starkes, ungebrochenes Bevölkerungswachstum aus, bald wird die Marke von 600.000 Leipzigern geknackt werden. Die 700.000er Marke soll auch bald fallen. Guter Wohnraum wird knapp und begehrt. Gerade die besten Lagen sind bei Bauträgern wie auch Investoren heiß umkämpft. Denkmalimmobilien, mit ihren erstklassigen Steuerabschreibungen die heimlichen Perlen am Leipziger Immobilienmarkt, sind ebenfalls bereits rar, vor allem in den begehrten Top-Lagen der Innenstadt. Viele Anleger weichen bereits auf den Zweitmarkt aus, also Bestandsimmobilien, die vor etwa 15-20 Jahren zu den damaligen ostdeutschen Standards saniert wurden und deren Steuerabschreibungen bereits ausgelaufen sind. Die Leipziger Mietpreise steigen bei Neuvermietungen – darunter fallen Neubauten ebenso wie neu sanierte Denkmal-Objekte – ebenso konstant, wie die Kaufpreise für diese Immobilien. Inzwischen sind die Kaufpreise für neue und denkmalsanierte Objekte schon bei fast 5.000 Euro je Quadratmeter angekommen.

Gilt für Leipzig also auch, womit sich die Berliner schon lange abfinden: „arm, aber sexy“ – und teuer? Wohl kaum. Eher orientiert sich Leipzig an der heimlichen Hauptstadt München. Dort steigen die Preise und Mieten zwar auch kontinuierlich, aber ohne große Kollaps-Gefahr. Denn wie in München wird auch in Leipzig von allen Seiten massiv investiert: internationale Big Players stecken hunderte von Millionen Euros in Industrie-Standorte, Dienstleister versetzen ihre großen Hubs nach Leipzig und die Stadt selbst wie auch das Land Sachsen investieren permanent in erstklassige Infrastrukturen. Das Bildungsniveau ist auf deutschem Top-Level, die Universität wie auch diverse Hochschulen haben einen erstklassigen Ruf. Das Leipziger Umfeld, in dem sich auch die großen Unternehmen mit ihren neuen Werken ansiedeln, wird für modernen Wohnraum erschlossen und zugleich in wunderschöne Erholungsgebiete eingebettet. Vom Studenten bis zur Familie – jeden zieht es nach Leipzig in „seine“ perfekte Umgebung. Die Neu-Leipziger kommen oftmals aus dem Umfeld, aber viele siedeln auch aus den alten Bundesländern hierher. Gerade Westdeutsche werden zu den begeistertsten Neu-Leipzigern.

Unternehmen, Neu-Leipziger und auch Touristen: wer nach Leipzig kommt, zieht unweigerlich den Vergleich zu München. Er entdeckt eine schöne, gemütliche und entspannte Stadt mit besten Infrastrukturen, herrlichen Architekturen und darum herum traumhafte – ja: blühende – Landschaften. Er begegnet aufgeschlossenen, bestens ausgebildeten Menschen und blickt in offene, freundliche Gesichter.

Die Prognosen für Leipzig, aber auch für ganz Sachsen sind top: Unternehmen investieren hier wie nirgendwo sonst. Allein Bosch hat kürzlich die eigene Rekordinvestition von 1 Milliarde EUR in ein neues Werk in Dresden bekannt gegeben und BMW weitere 200 Millionen EUR in den Ausbau des Leipziger Werkes (u.a. Produktion BMW 1er, 2er, i3, und i8). Weitere Großkonzerne wie Porsche, DHL und Amazon sind längst in Leipzig angekommen und erweitern Ihre Werke. Demnächst steht Chemnitz auf dem Plan. Hier heißen die Hauptarbeitgeber Continental, Volkswagen und Siemens. Die Stadt ist durch die fast fertige Autobahn A72 nah an Leipzig herangerückt. Der Chemnitzer sehnt sich nach qualitativen Wohnraum und ist bereit, entsprechende Mieten für hochwertige Bauqualität und gehobene Ausstattung wie etwa Fußbodenheizung, Parkett und ebenerdige Duschen auszugeben.

Auch Immobilien-Kapitalanleger kaufen kräftig. Bevorzugt steuerbegünstigte Denkmal-Objekte, denn die gibt es in dieser Vielfalt und Qualität wohl nur in Sachsen. Und wer lässt sich schon 50-80% Steuervorteile entgehen – bei gleichzeitig idealer Vermietbarkeit?

Wir von der Kulturdenkmal.de GmbH jedenfalls erhalten täglich Anfragen von Kapitalanlegern und Eigennutzern für unsere Denkmalschutz-Immobilien und Neubauprojekte. Wer sich vorab unverbindlich informieren möchte, geht am besten direkt auf www.kulturdenkmal.de.

*http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/immobilien/luxusimmobilien-berlin-wird-das-new-york-europas/12307400.html

Kulturdenkmal.de GmbH – Der Anbieter für besondere Denkmalimmobilien und Neubauimmobilien in Leipzig und Chemnitz.

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Baustart in Isernhagen H.B. ist erfolgt

Heinz von Heiden Projektentwicklung baut 46 Wohnungen und eine Kita an der Burgwedeler Straße

Baustart in Isernhagen H.B. ist erfolgt

Isernhagen, 05.08.2016 – Eines der aktuellen Heinz von Heiden-Wohnungsbauprojekte entsteht aktuell in Nähe der Heinz von Heiden-Firmenzentrale in Isernhagen H. B.. Im Baugebiet Haselhöfer Vorfeld an der Burgwedeler Straße werden vier Apartmenthäuser und eine Kita gebaut. Der Baustart ist bereits erfolgt, die Fertigstellung ist für Ende 2017 vorgesehen.

Flexible Wohnungsplanung

Alle vier Apartmenthäuser werden über zwei Vollgeschosse sowie über ein Staffelgeschoss mit Gründach verfügen. Im Erdgeschoss haben die Wohnungen eine Terrasse, im Obergeschoss einen Balkon und im Staffelgeschoss Dachterrassen. Geplant sind etwa 46 Wohnungen, bei denen die Grundrisse flexibel gestaltet werden können. Die Wohnungsgrößen variieren zwischen 62 und 97 m².

Effizienz gehört zum Standard

Auf dem Grundstück wird ein separates Gebäude zur Nahwärmeerzeugung mit einem Blockheizkraftwerk errichtet, mit dem die vier Apartmenthäuser – die alle dem KfW Effizienzhaus-Standard 55 entsprechen – beheizt werden. Neben den Wohnhäusern entsteht auf dem Nachbargelände eine Kita, die ebenfalls von der Heinz von Heiden Projektentwicklung gebaut wird.

Weitere Informationen wie Pläne und ein Film zum Projekt gibt es hier: http://projektentwicklung.heinzvonheiden.de/projekte/burgwedeler-str-isernhagen/

Über die Heinz von Heiden GmbH Projektentwicklung
Die Heinz von Heiden GmbH Projektentwicklung hat sich seit ihrer Gründung im Jahre 2010 erfolgreich am Wohnungsbaumarkt etabliert. Neben der Entwicklung und Umsetzung von Projekten im Geschosswohnungsbau betreut und verwaltet die Gesellschaft auch die im Bestand der Unternehmensgruppe befindlichen Immobilien und Grundstücke. Aktuelle Projekte sind die „Akido-Gärten“ in Würzburg, „Moderne Apartmenthäuser“ in Hamburg-Bargteheide, „Wohnen am Yachthafen“ in Cuxhaven sowie die „Welfenhof-Villen“ und „Apartmenthäusern Wietzeaue“ in Isernhagen bei Hannover.

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0511/ 72 84-317
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Strenger baut Wohnprojekt im klassizistischen Stil in Ludwigsburg

Strenger baut Wohnprojekt im klassizistischen Stil in Ludwigsburg

In der Reichertshalde in Ludwigsburg realisiert Strenger die Villa „Barockoko“.

Nicht ohne Grund ist Ludwigsburg auch über die Grenzen der Region hinaus als Barockstadt bekannt. Das prachtvolle Residenzschloss, das idyllische Jagd- und Lustschloss Favorite und das romantische Seeschloss Monrepos prägen das beeindruckende Stadtbild. Gäste aus aller Welt und natürlich auch die Ludwigsburger selbst, genießen im Sommer wie im Winter das besondere Flair der Kreisstadt.

In Anlehnung an den Standort vermarktet Strenger Bauen und Wohnen das Wohnprojekt „Barockoko – Stilvolles Wohnen auf der Reichertshalde“. Im Wohngebiet Reichertshalde, am nordöstlichen Rand des Ludwigsburger Zentrums, entsteht eine Villa mit Gartenanlage, die insgesamt zehn Wohneinheiten mit Zwei-, Drei- und Vier-Zimmer-Wohnungen zwischen 52 und 105 Quadratmeter umfasst. Die Besonderheit des Projekts liegt in der klassizistischen Villen-Architektur. Der Baustil nimmt sich die klassische griechische Antike zum Vorbild und überzeugt durch geradlinige und klare Formen. Das klassizistische Thema wird auch in der aufwändig gestalteten Gartenanlage umgesetzt. Das „Barockoko“ punktet weiterhin durch seine besondere Südhang-Aussichtslage und seine unmittelbar Nähe zum Favorite- und Schlosspark.

Ausstattungslinien und smarte Technik
Das ästhetische Innenleben der Wohnungen wird durch die drei hochwertigen Ausstattungslinien Urban, Natur und Loft garantiert. Dabei werden im Innenbereich der Wohnungen Bodenbelag, Wandoberflächen, Licht und Sanitäranlagen perfekt aufeinander abgestimmt. Mit einem lernenden Steuerungssystem für Heizung und Lüftung sind die Wohnungen auch technisch auf den neusten Standard. Das System korrespondiert mit der Wettervorhersage und der Ortungsfunktion eines Smartphones und reguliert die Temperatur entsprechend. Durch diese Technik kann der Energieverbrauch um bis zu 15 Prozent gesenkt werden.

Als innovativer Marktführer im Südwesten kann das Familienunternehmen STRENGER auf eine erfolgreiche Firmengeschichte von über 30 Jahren zurückblicken. Die STRENGER Gruppe hat zwei Kernmarken: STRENGER Bauen und Wohnen steht für exklusive Eigentumswohnungen, die sich durch Style und Design hervorheben, sowie durchdachte Siedlungskonzepte. Mit der Firmenzentrale in Ludwigsburg und Regionalbüros in Frankfurt und München realisiert BAUSTOLZ seit über acht Jahren clever geplante Reihenhäuser und Wohnungen, die nicht nur durch eine attraktive Optik, sondern auch einen attraktiven Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem Marktpreis überzeugen. Unter dem Namen NEST bietet die STRENGER Gruppe seit 2015 Städten und Gemeinden ein innovatives Konzept, mit dem nachhaltige Wohnanlagen für Flüchtlinge in kurzer Bauzeit und zu niedrigen Preisen realisiert werden können. Umfassende Service-, Gebäudemanagement-, Makler- und Renovierungsleistungen komplettieren das Angebot der STRENGER Gruppe. Die STRENGER-Stiftung engagiert sich in den Bereichen Wohnungslosenhilfe, Naturschutz sowie Bildung und Erziehung und feiert dieses Jahr ihr 15-jähriges Bestehen.

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pantera AG ergänzt erfolgreiche Immobilien-Entwicklung für Investoren nun durch Eigenprojekte

Im Einzelvertrieb ein Volumen von insgesamt 2000 Wohnungen erreicht / Eigene Projektentwicklungen im Wert von 80 Millionen Euro für 2016 geplant

pantera AG ergänzt erfolgreiche Immobilien-Entwicklung für Investoren nun durch Eigenprojekte

(Mynewsdesk) Köln. Die pantera AG zieht eine positive Bilanz für die beiden abgelaufenen Geschäftsjahre 2014/2015. Denn neben dem Einzelvertrieb von Immobilien wurden erfolgreich auch die Entwicklung kompletter Immobilienprojekte für Dritte sowie der Globalverkauf an institutionelle Investoren gestartet. Im Einzelverkauf standen im Vordergrund unter anderem das „Premus Campus Living“ in Berlin mit 209 Studentenapartments, zwei luxuriöse Denkmalbauten – zum einen in der Villengegend von Berlin-Dahlem („Oxford Living“ – mit 35 Eigentumswohnungen) und zum anderen ein ehemaliges Wasserwerk in Dresden mit Blick auf die Elbe („Saloppe“ mit 30 Wohnungen) – sowie in Hanau das Konversions-Projekt „Avita“ mit 130 Wohnungen. Seit der Gründung der pantera AG 2009 hat das Unternehmen damit inzwischen rund 2000 Wohnungen im Einzelvertrieb platziert.

Die verstärkte Nachfrage von Versicherungen, Pensionskassen und Family Offices nach Anlageimmobilien für den Eigenbestand hat das Unternehmen bewogen, nun auch Konzepte für Globalverkäufe gezielt anzubieten. Michael Ries, Vorstand der pantera AG: „Neun innerstädtische Großprojekte mit einem Volumen von mehr als 300 Millionen Euro in der Metropolregion Berlin/Potsdam sowie in westdeutschen Großstädten haben wir seit Anfang 2014 schon als Dienstleiter angekauft, konzeptioniert und/oder verkauft.“ Hierzu zählen beispielsweise in Berlin die Projektentenwicklung der Wohn- und Geschäftshäuser „Adenauerplatz“, eine komplette Wohnquartierentwicklung in der Köpenicker Straße (26.000 Quadratmeter) sowie das kurz vor Fertigstellung stehende Wohnareal Chausseestraße (25.000 Quadratmeter). „Insgesamt ergibt das ein Volumen von rund 600 Wohnungen im Bereich Globalinvestments für Großinvestoren. Damit haben wir unseren Aktionsradius erweitert und ein weiteres starkes Standbein für das Unternehmen geschaffen“, erklärt Vorstand Michael Ries: „So profitieren wir auch hier von unserem bundesweit einzigartigen Netzwerk. Wir erfahren frühzeitig von Objekten zumeist ´off market, also bevor sie publik werden – gerade in der aktuellen Marktsituation ist das ein unschätzbarer Vorteil.“

Nach dem erfolgreichen Einstieg bei Global-Transaktionen als Dienstleister für Ankäufe, Konzeptionierung und Verkäufe wird die pantera AG jetzt auch Projekte in Eigenregie erstellen. „Unser Know-how, das wir bislang anderen angeboten haben, können wir so noch effizienter nutzen“, erklärt Michael Ries. Investitionen für rund 80 Millionen Euro sind für 2016 vorgesehen. Ein erstes Großprojekt hat die pantera bereits erworben, die Baugenehmigung ist erteilt: Direkt neben dem Ku´damm in Berlin entstehen auf mehr als 3.500 Quadratmetern ein hochwertiger Neubau mit rund 65 Serviced-Apartment plus Gewerbeeinheit. Ries: „Die Lage ist so phantastisch, dass wir gleich nach dem Grundstücksankauf schon zig Kaufangebote bekamen.“

Neben der Konzeption und vertrieblichen Unterstützung von Wohnprojekten für Großinvestoren soll das Hauptgeschäftsfeld der pantera AG der bewährte Einzelverkauf an private Anleger bleiben. Michael Ries: „Wir erweitern aber unseren Tätigkeitsbereich bei der Entwicklung von Wohngebäuden. So können wir die Vermarktung künftig noch besser auf die Besonderheiten eines Objektes und seine Lage ausrichten.“

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=== Immobilienprojekt in der Berliner Chausseestraße fertiggestellt (Bild) ===

pantera AG hat die Entwicklung kompletter Immobilienprojekte für Dritte sowie den Globalverkauf an institutionelle Investoren als zusätzliches Standbein gestartet

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Die pantera AG mit Hauptsitz in Köln entwickelt und vermarktet Immobilien. Neben Objekten für private Kapitalanleger und Selbstnutzer bietet die pantera AG auch speziell für institutionelle Investoren wie Fonds, Pensionskassen oder Versicherungen konzipierte Development-Projekte an. Die Marken-Architektur der pantera AG umfasst die vier Bereiche Classic (revitalisierte Denkmalschutz-Objekte), Design, Premium und Rendite. Zum letzteren Bereich gehören voll eingerichtete Apartments für Studenten, Manager oder Senioren. Damit bietet die pantera AG bundesweit Objekte für unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten. Besonderes Merkmal der pantera AG ist auch das Angebot von Objekten, die unter Denkmalschutz oder in Sanierungsgebieten stehen. Solche Objekte konzipiert und vermarktet bundesweit die pantera Monument, eine Tochtergesellschaft der pantera AG. Vorstand des Unternehmens ist Michael Ries.

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Allgemein

Ein Jahr Bestellerprinzip: Digitale Revolution in der Wohnungsvermittlung?

Haben sich Online- und Discount-Immobiliendienstleister gegenüber
herkömmlichen Maklern durchgesetzt?

Ein Jahr Bestellerprinzip: Digitale Revolution in der Wohnungsvermittlung?

(Bildquelle: Datei: #98679468 | Urheber: Gesina Ottner fotolia)

Ein Jahr Bestellerprinzip – wie hat sich der Immobilienmarkt verändert?
Mit Einführung des Bestellerprinzips vor einem Jahr hat sich das Verhalten der Vermieter zunächst dahingehend geändert, dass Wohnungen vermehrt in Eigenregie vermietet wurden. In begehrten Ballungszentren wie Berlin, München oder Köln mit hoher Nachfrage hat das erst einmal funktioniert.
Dieser Trend ist aber mittlerweile wieder gegenläufig, da Vermieter den Mehrwert einer professionellen Vermietung erkennen. Insbesondere in weniger gefragten Regionen im Umland einer Großstadt oder auf dem Land ist die Vermietung Sisyphusarbeit. Der zeitliche und verkaufstechnische Aufwand wurde unterschätzt. Die Vermieter mussten ihre Vorstellung vom Makler, der nur die Tür öffnet revidieren. Eine aktuelle Umfrage des Immobilienportals Immobilienscout24 kommt zu dem Ergebnis: Eigentümer schätzen es, wenn Immobilien-Profis die Vermietung in die Hand nehmen. Neben der regionalen Marktkenntnis und der Erfahrung sind es auch die technischen Dienstleistungen wie die professionelle Präsentation einer Immobilie, die für einen Immobilien-Profi sprechen.

Werden Immobilien-Discounter klassische Makler ablösen?
Diese Frage darf wohl erst einmal mit einem nein beantwortet werden. Mit Einführung des Bestellerprinzips gründeten viele Startups und lockten mit Discount-Angeboten. Pauschalen für 498 Euro und darunter sollten Vermieter überzeugen. Schnell hat sich allerdings herausgestellt, dass die reine Digitalisierung im Immobilienmarkt nicht wirklich funktioniert. Unternehmen sind vom Markt verschwunden oder haben sich mit einem angepassten Geschäftsmodell neu aufgestellt. Ein entscheidender Grund hierfür: Die Gewinnmarge ist zu gering. Und in ländlichen Regionen drohen Verluste. Ein weiterer Grund: Der persönliche Kontakt bleibt auf der Strecke. Vertrauen lässt sich eben nicht digitalisieren.

„Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel zu erhalten.“
Als qualifizierter Immobilienmakler, dem deutschlandweiten Berufsverband IVD angehörig, sagt der Inhaber Jürgen Hansch des Familienunternehmens Hansch Immobilien IVD Köln folgendes dazu: Dieser Trend „Sparen-um-jeden-Preis“ nimmt immer mehr zu. Ein Top-Handy-Angebot jagt das andere. Do-it-yourself anstatt Handwerksbetrieb. Alle möchten sparen, aber verteufeln Lohn-Dumping. Das passt einfach nicht zusammen!

Wenn wir einmal von 498 Euro Vermittlungsgebühr ausgehen, davon die Mehrwertsteuer abziehen, dann die variablen Kosten für Insertion, Grundriss- und Expose-Erstellung plus Fotoaufnahmen; dann bleibt am Ende wenig übrig für die persönliche Dienstleistung: Die Bearbeitung von Anfragen, die Besichtigungen vor Ort, das Ausfertigen des Mietvertrages und die Schlüsselübergabe. Diese Leistungen werden von Menschen erbracht, die dafür viel Zeit aufbringen. Das Prinzip der Wirtschaft verbietet so einen Preis!

An dieser Stelle auszugsweise ein Zitat von John Ruskin, der vor 80 Jahren sagte: „Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn sie zu viel bezahlen, verlieren sie etwas Geld, das ist alles. Wenn sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren sie manchmal alles. Da das Gekaufte, die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten.“

Machen wir es so, wie John Ruskin es vermitteln wollte. Prüfen wir erst einmal, ob die angebotene Dienstleistung oder das angebotene Produkt die Aufgabe erfüllen kann und ob es realistisch betrachtet überhaupt zu diesem Preis möglich ist.
Darüber hinaus sollten wir unser Verbraucherverhalten prüfen. Billig um jeden Preis? Ist das förderlich für eine gesunde Volkswirtschaft – ganz abgesehen von Produktionsstätten in Drittländern.
Fair-Trade setzt sich berechtigterweise immer mehr durch. Und letztendlich sind wir es als Verbraucher die Preistrends beeinflussen und faire Ökonomie fördern können.

Hansch Immobilien IVD. Perfektion in Immobilien. www.hansch-immobilien.koeln

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Immobilien

Immobilienmarkt in Flensburg nimmt weiter Fahrt auf

Immobilienberatung Herkules Group vermittelt Wohnungsportfolio in Gründerzeitbauten

Immobilienmarkt in Flensburg nimmt weiter Fahrt auf

Die Herkules Group ist seit rund 30 Jahren auf dem deutschen Immobilienmarkt tätig

Hamburg, 19. April 2016 – Deutschlands nördlichster Immobilienmarkt zeigt sich weiterhin in bester Verfassung. Die in Hamburg ansässige deutsch-dänische Immobilienberatung Herkules Group ( www.herkules.com ) hat zwei Gründerzeitbauten mit mehreren Wohneinheiten erfolgreich vermittelt.

„Viele Deutsche bringen Flensburg leider nur mit dem Punktekonto fürs Autofahren in Verbindung“, sagt der Chef der Herkules Group , MRICS Rene Ravn. „Dabei entwickelt sich die nördlichste Stadt Deutschlands zunehmend zu einem der führenden Wirtschaftsstandorte Schleswig-Holsteins. Mit entsprechend positiven Auswirkungen für den Immobilienmarkt, der aufgrund des Bevölkerungswachstums bei in- und ausländischen Immobilien-Investoren in immer stärkerem Maße gefragt ist“, weiß Immobilienexperte Rene Ravn, der selbst aus Dänemark stammt und mit der Herkules Group seit rund 30 Jahren erfolgreich auf dem deutschen Immobilienmarkt tätig ist.

Bei den von der Herkules Group vermittelten Gebäuden in Flensburg handelt es sich zum einen um ein um 1900 errichtetes Mehrfamilienhaus im Flensburger Stadtteil Duburg. Das laufend modernisierte Gebäude verfügt bei einer gesamten Mietfläche von 854 Quadratmetern und einer Grundstücksgröße von 1.014 Quadratmetern über insgesamt zwölf Wohneinheiten. Der Kaufvertrag für diese Immobilientransaktion wurde im März 2016 beurkundet.

Bei dem anderen von der Immobilienberatung Herkules Group vermittelten Gebäude handelt es sich um ein als Kulturdenkmal geführtes Vier-Familien-Haus, das um 1890 errichtet wurde. Die Immobile in der Innenstadt Flensburgs verfügt bei einer Grundstücksfläche von 187 Quadratmetern über eine Mietfläche von rund 270 Quadratmetern. Der Kaufvertrag wurde ebenfalls im März 2016 beurkundet.

„Trotz der vergleichsweise geringen Einwohnerzahl von rund 90.000 Einwohnern verfügt Flensburg als Universitätsstadt über einen attraktiven Immobilienmarkt, wie wir zuletzt bei der Vermittlung der beiden Gründerzeitbauten erleben durften. Als wichtiger Produktions- und Exportstandort im deutsch-dänischen Grenzraum stehen die Zeichen für Flensburg eindeutig auf Wachstum, was sich in interessanten Geschäftsmöglichkeiten für Immobilien-Investoren aus dem In- und Ausland niederschlägt“, prognostiziert der Chef der Herkules Group Ravn.

Die von Rene Ravn geleitete Herkules Group Immobilien Beratung (http://www.herkules.com) ist bereits seit rund 30 Jahren erfolgreich auf dem deutschen Immobilienmarkt tätig. In dieser Zeit wurde ein Transaktionsvolumen von rund einer Milliarde Euro betreut. Die Transaktionen sind primär in den Assetklassen Groß- und Einzelhandel, Wohnen, Pflege und Hotels getätigt worden.
Die Herkules Group besteht aus vier spezialisierten und untereinander vernetzten Gesellschaften: Herkules Grundbesitz GmbH, Herkules Immobilien Management GmbH, Herkules Advisors GmbH und H-Wert Gesellschaft für Immobilien Bewertung mbH.

Die Gruppe bietet Property- und Asset-Management, Transaktionsmanagement ( http://www.herkules.com/de/content/immobilien-transaktionsmanagement ), Immobilien- und Investmentberatung, Finanzierung (http://www.herkules.com/de/content/finanzierung-und-refinanzierung) und Bewertung (http://www.herkules.com/de/content/immobilienbewertung) für sämtliche Immobilienarten.

Die Herkules Group berät und betreut sowohl institutionelle als auch private Investoren, die typischerweise in Personen- oder Kapitalgesellschaften organisiert sind und somit den Gesetzen ihres jeweiligen Herkunftslandes unterliegen. Sämtliche Dienstleistungen der Herkules Group sind seit 2008 vom TÜV Nord geprüft und nach ISO 9001:2008 zertifiziert.

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