Tag Archives: Wohnungen

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Wohnungsbau: Nach der Wahl müssen schnell Taten folgen

Bayerische Wohnungswirtschaft fordert Sicherheit bei der Wohnraumförderung

München (16.10.2018) – Der Wohnungsbau war ein Schlüsselthema im bayerischen Wahlkampf. Die Dringlichkeit, schnell für eine Entlastung der angespannten Wohnungsmärkte zu sorgen, wurde parteiübergreifend erkannt. „Nach den vielen guten Worten müssen jetzt auch Taten folgen“, sagt VdW Bayern-Verbandsdirektor Hans Maier. Die wichtigsten Instrumente für ihn sind eine sichere Fördermittelausstattung und die Mobilisierung von bezahlbarem Bauland.

Mit einem eigenen Ministerium für Wohnen, Bauen und Verkehr hat der Freistaat im März für die Wohnungswirtschaft ein wichtiges Zeichen gesetzt. Auch für die Baufertigstellung gibt es klare Ziele. 500.000 neue Wohnungen sollen bis 2025 in Bayern errichtet werden. Doch die Branche kämpft mit zahlreichen Herausforderungen: „Die Themen bezahlbares Bauland, steigende Baukosten, lange Genehmigungsverfahren und Engpässe beim Bauhandwerk müssen jetzt schnell angepackt werden“, fordert der Verbandsdirektor. Für die bayerische Wohnraumförderung erwartet er sich Kontinuität. „Wenn die Fördermittel ständig verändert werden, haben die Wohnungsunternehmen und auch das Bauhandwerk keine Planungssicherheit“, erklärt Maier. Bei dem Gut Wohnraum mit sehr langen Planungszeiten sei diese aber absolut notwendig.

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Im VdW Bayern sind 474 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 340 Wohnungsgenossenschaften und 92 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 525.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Immobilien

Studie: Frankfurts neue Altstadt treibt Immobilienpreise nach oben

Zehn-Jahres-Vergleich – Auch in Offenbach steigen Mieten und Wohnungspreise

Studie: Frankfurts neue Altstadt treibt Immobilienpreise nach oben

Seit über 14 Jahren analysiert ImmoConcept regelmäßig den Immobilien- und Wohnungsmarkt in Frankfurt

Frankfurt, 19. September 2018 – Die Mieten und Kaufpreise für Häuser und Wohnungen in Frankfurt sind in den vergangenen Monaten weiter gestiegen. Abgesehen von einigen Spitzenlagen fällt die Teuerung allerdings nicht mehr so hoch aus wie in früheren Jahren. Das geht aus der aktuellen Wohnungsmarkt-Studie hervor, die das Immobilien- und Beratungsunternehmen ImmoConcept heute vorgestellt hat. Geschäftsführer Bernd Lorenz sagte anlässlich der Präsentation: „Offensichtlich ist die Rallye noch nicht vorbei, sie hat aber wohl etwas an Speed verloren.“

Aktuell liegen die Preise in Frankfurt zwischen knapp 2.900 Euro pro Quadratmeter für Bestands-Immobilien im Stadtteil Nied und mehr als 16.000 Euro für Neubau-Wohnungen im Gallus- und Europaviertel. In Einzelfällen sind die Wohnungen deutlich teurer, bis zu 22.000 Euro pro Quadratmeter waren im Vorjahr bezahlt worden.

Bei den Mieten für Bestandswohnungen liegt die Spanne aktuell zwischen etwa 10 Euro pro Quadratmeter im Frankfurter Stadtteil Nieder-Eschbach und fast 20 Euro im Westend. Neubau-Wohnungen sind auch hier meist teurer. Extreme finden sich der Studie zufolge in der „neuen Frankfurter Altstadt“, die Anfang Mai eröffnet wurde. In einem Fall wurde hier Wohnraum für eine Kaltmiete von rund 33 Euro pro Quadratmeter angeboten.

Auch bei den Kaufpreisen für Eigentumswohnungen hat das Projekt „neue Altstadt“ die Kosten nach oben getrieben. In gesamten Stadtteil Altstadt haben sich die Preise seit 2008 bis heute mehr als verdreifacht (+ 221 Prozent). In rund der Hälfte der übrigen 46 Frankfurter Stadtteile haben sich die Kaufpreise für Häuser und Wohnungen seit 2008 mindestens verdoppelt.

Wie schon im vergangenen Jahr belegt die Studie, dass dabei bisher weniger etablierte Viertel die klassischen Wohnquartiere in der Preisdynamik überholt haben. So verzeichnet das noch heute teilweise industriell genutzte Gutleutviertel mit 49 Prozent Preissteigerung seit 2008 das höchste Wachstum bei den Mieten. Bei den Kaufpreisen legten neben Altstadt und Gutleutviertel (+ 180 Prozent) auch Westend, Bornheim, das Gallus- und Europaviertel sowie das Ostend um jeweils deutlich über 100 Prozent zu.

Auch das Bahnhofsviertel habe sich zu einem beliebten Wohnviertel entwickelt, erklärte ImmoConcept-Referent Christian Reissig. „Dies schlägt sich auch in der Preisentwicklung nieder.“ Mit einem Plus von 126 Prozent weist das Bahnhofsviertel im Zehn-Jahres-Vergleich ebenfalls eine der hohen Teuerungsraten auf.

Diese Preisanstiege sorgen laut Studie auch bei Wohnungen und Häusern am Stadtrand sowie in den peripheren Lagen des Rhein-Main Gebiets für Miet- und Kostensteigerungen. Ein Grund ist das nach wie vor enorme Wachstum von Frankfurt. „Zwischen 2008 und 2018 sind über 100.000 neue Einwohner dazugekommen“, erklärte Reissig. „Allein im letzten Jahr entstanden in Frankfurt 13.000 neue Arbeitsplätze.“ Auch wenn die Preise nicht mehr so stark steigen wie in den vergangen Jahren, werde sich daher die Wohnraum-Situation in Frankfurt trotz vieler Neubauten weiter verschärfen.

In der Nachbarstadt Offenbach liegen die Mieten zwar deutlich unter Frankfurter Werten. Aber auch hier haben sich die Kaufpreise für Wohnobjekte innerhalb der letzten zehn Jahre mehr als verdoppelt (+ 102 Prozent) und betragen aktuell durchschnittlich 3.809 Euro pro Quadratmeter. In Einzelfällen lag der Preis bei über 5.000 Euro, in einem Fall sogar bei fast 7.800 Euro pro Quadratmeter. „Aufgrund anhaltender Bau- und Projektentwicklungen kann man davon ausgehen, dass sich die geographische und preisliche Lücke zu Frankfurt mittelfristig schließen wird“, heißt es in der Studie.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2003 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von rund einer Milliarde Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Residential und Investment Transactions.

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Rosa-Alscher Gruppe erwirbt Großareal in Freiham Nord

Erschaffung eines Quartiermittelpunkts

Rosa-Alscher Gruppe erwirbt Großareal in Freiham Nord

München Freiham Areal für Stadtteilzentrum Rosa-Alscher Gruppe (Bildquelle: Rosa-Alscher Gruppe)

München, 10.07.2018 – Es ist das derzeit größte Siedlungsgebiet Europas: Mit Freiham entsteht im äußersten Westen von München ein neuer Stadtteil, in dem einmal so viele Menschen wie in Garmisch-Partenkirchen leben werden. Für den Erwerb der Grundstücke, auf denen das repräsentative Stadtteilzentrum von Freiham Nord stehen wird, hat nun die Münchner Rosa-Alscher Gruppe den Zuschlag erhalten.

Münchens Zukunft im Westen
An Münchens Westrand wächst auf einer Fläche von 350 Hektar ein neuer Stadtteil aus dem Boden, der in seinen Ausmaßen mit dem Münchner Altstadtring vergleichbar ist. Die Siedlung wird sich aus einem überwiegend wohnwirtschaftlichen (Freiham Nord) und einem gewerblich genutzten Gebiet (Freiham Süd) zusammensetzen. In Freiham sollen einmal 25.000 Menschen leben und 7.500 arbeiten. Die Planungen folgen dem Gedanken des „Weiterbauen“ der Stadt München. Während die Entwicklung von Freiham Süd in großen Zügen bereits abgeschlossen wurde, wird derzeit der 1. Bauabschnitt von Freiham Nord realisiert. Teil dieses Projekts ist auch die Errichtung eines Stadtteilzentrums nördlich des S-Bahnhalts Freiham. Nach einer Ausschreibung gegen Höchstgebot hat jetzt der Investor Munich Future City West – eine Projektgesellschaft der Münchner Grundbesitz Verwaltungs GmbH unter dem Dach der Rosa-Alscher Gruppe – die Grundstücke für dieses Bauvorhaben von der Landeshauptstadt München erworben.

Ein Areal von zentraler Bedeutung
Firmenchef Alexander Rosa-Alscher kann den Flächenerwerb im Münchner Westen gar nicht hoch genug bewerten: „Mit dem jetzt vollzogenen Grundstückskauf erhalten wir die einzigartige Chance, das Gesicht des neuen Herzstücks von Freiham mitprägen zu dürfen“. Nach der gerade erfolgten Beurkundung wird nun ein Realisierungswettbewerb für ein schlüssiges architektonisches Gesamtkonzept initiiert. Für die umliegenden Freiflächen sollen Vorschläge im Rahmen eines Ideenwettbewerbes gemacht werden. An dem Bewerberverfahren werden nach Prüfung durch ein Auswahlgremium 12 Architekturbüros teilnehmen. Hierzu der Unternehmenschef: „Wir lassen uns dabei von unserer Markenphilosophie leiten und setzen auf hochkarätige Namen mit internationaler Strahlkraft.“

Marktplatz und Visitenkarte von Freiham
Das von der Rosa-Alscher Gruppe erworbene Areal von ca. 21.500 m2 besteht aus insgesamt vier Baufeldern, die eine Geschossfläche von insgesamt rund 86.050 m2 haben. Davon ist ein Viertel für den Einzelhandel vorgesehen, ein weiterer größerer Teil für Dienstleistungen und Gewerbe. Zudem sind allein 36.000 m2 als Wohnraum veranschlagt. Und auch ein Hotel wird neben dem Einkaufszentrum und flankierenden Wohngebäuden im Mittelpunkt von Freiham Nord stehen. Zwischen den vier Gebäudekernen öffnen sich Durchgänge, die auf einen zentralen Platz führen. Das neue Stadtteilzentrum soll eines Tages gleichermaßen lebendiger Marktplatz, attraktiver Treffpunkt, Flaniermeile und Entree zum Quartier sein – ein hoher Anspruch, der nun durch die gestalterische Qualität bei der Freiraum- und Gebäudeplanung eingelöst werden muss. Zudem ist eine stadtbildprägende Wirkung gewünscht, die sowohl von der Bodenseestraße als auch von der Magistrale „Aubinger Allee“ wahrgenommen werden kann.

Weitere Presseinformationen bei:

Sven Disser, Dipl.-Ing. (FH)
SAM-Plantech GmbH
ein Unternehmen der Rosa-Alscher Gruppe
Walter-Gropius-Str. 23
80807 München
Tel: +49 (89) 98 24 94- 50
E-Mail: s.disser@sam-architekten.de
www.rosa-alscher-gruppe.de

idee & concept Real Estate PR Agentur GmbH
Michael E. Ruckle
Hubertusstraße 4
80639 München
Tel. 089-178 878-21
E-Mai: m.ruckle@idee-concept.de
www.idee-concept.de

Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros,
SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision und Kreativität. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der ROSA-ALSCHER Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft dabei eine stadtprägende Architektur.

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Dr. Anemone Bippes: Wir brauchen dringend bezahlbare Wohnungen!

„Wir sollten aus Freiburg Lehren ziehen – wir müssen sehr viel mehr Wohnraum für Bezieher unterer und mittlerer Einkommen schaffen“

Dr. Anemone Bippes: Wir brauchen dringend bezahlbare Wohnungen!

„Fehlender Wohnraum, der bezahlbar ist, ein Problem“, so Dr. Anemone Bippes.

„Wir sollten aus Freiburg Lehren ziehen – wir müssen sehr viel mehr Wohnraum für Bezieher unterer und mittlerer Einkommen schaffen“, fordert Dr. Anemone Bippes, Vorsitzende der Mittelstandsvereinigung (MIT) Baden-Baden / Rastatt. Wie jeder Markt unterliege auch der Wohnungsmarkt eigenen Gesetzen. „Hier begegnen sich Angebot und Nachfrage der Ware Wohnung. Auf dem Markt entscheidet sich, wer wo und wie wohnt. Der Wohnungsmarkt ist aber nicht nur rein mikroökonomisch zu betrachten, auch Stadtsoziologen, Geografen und Kommunalpolitiker müssen sich mit sozialräumlichen Strukturen befassen“, so Anemone Bippes.

„Wird zu wenig Wohnraum geschaffen, explodieren die Preise“

„Wird zu wenig Wohnraum geschaffen, explodieren die Preise. Verkauft der öffentliche Sektor zu hohen Preisen Grundstücke an Entwicklungsgesellschaften und Investoren, schnellen die Preise ebenfalls in die Höhe. So geschehen in Freiburg, wo ausgerechnet die Politik eines Grünen Oberbürgermeisters die Preise für Immobilien massiv nach oben getrieben hat. Es kann nicht im Interesse von politisch Verantwortlichen sein, dass sich die Menschen arm wohnen. Aber genau das droht vielen im Südwesten Deutschlands. Kommunalpolitisch Verantwortliche müsse aus Freiburg Lehren ziehen“, meint Dr. Anemone Bippes.

Anemone Bippes sieht den Wohnungsmarkt auch in der Region Mittelbaden vor einer „Jahrhundertaufgabe“. Laut einer aktuellen Studie der L-Bank wächst die Zahl der Haushalte in Baden-Württemberg bis 2040 um 600.000. „Und es muss bezahlbarer Wohnraum sein, der in den kommenden Jahren geschaffen werden muss. Unser Wirtschaftsstandort und der soziale Frieden stehen gleichermaßen auf dem Spiel, wenn uns das nicht gelingt“, stellt Dr. Bippes fest.

Baukindergeld ist ein kleiner Schritt in die richtige Richtung

Neben der steigenden Nachfrage und Preistreibereien, die auch von der öffentlichen Hand selbst verursacht werden, steigen die Kosten für Bauleistungen derzeit rasant an. „Die hohe Nachfrage, das knappe Personal und die strengen Vorschriften des Gesetzgebers lassen die Kosten fürs Bauen immer weiter steigen. Allein das sogenannte „Erdmanagement“ hat schon unzähligen Bauherrn einen Strich durch die Kalkulation gemacht. Für Aushub, Laboruntersuchungen, Abtransport und Deponiekosten fallen in Baden-Baden bei einem ganz normalen Einfamilienhaus schnell 30.000 bis 35.000 Euro an. Vorausgesetzt allerdings, beim Aushub handelt es sich um unbedenkliches Material. Oft muss nicht nur in Baden-Württemberg Aushub weit gefahren werden, weil Deponien fehlen. Steigende Preise, ausufernde Kosten ziehen sich durch alle Gewerke. Auch stecken immer neue gesetzliche Vorgaben, Normen und Energievorschriften hinter den steigenden Preisen. Hier ist der Gesetzgeber gefragt, denn Bauen muss wieder günstiger und effizienter werden. Wir brauchen auch schnellere und einfachere Planungs- und Genehmigungsverfahren, um den Wohnungsbau anzukurbeln. Das neue Baukindergeld ist hier ein kleiner Schritt in die richtige Richtung“, meint Dr. Anemone Bippes.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat jetzt in einem Video-Podcast erklärt, dass sie in den nächsten vier Jahren für 1,5 Millionen neue Wohnungen und Eigenheime sorgen will. Das sei, so Angela Merkel, „dringend notwendig“. Die Bundesregierung werde dafür sechs Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Insbesondere will die Kanzlerin bezahlbaren Wohnraum fördern. Familien, so die Bundeskanzlerin, sollten sich nicht zwischen Wohneigentum oder Kindern entscheiden müssen.
Zur Studie der L-Bank: Von 2011 bis 2015 hat die Bevölkerung im Südwesten um 370.000 Menschen zugenommen – ein Plus von 3,5 Prozent. Mehr als in Bayern oder Hessen. Die Zahl der Beschäftigten stieg in fünf Jahren um 355.000. Weit mehr Arbeitsplätze als im Schnitt entstanden in den Landkreisen Karlsruhe, Heilbronn, Ludwigsburg, Tuttlingen, dem Hohenlohekreis und der Stadt Stuttgart. Dazu kommt: Die Zahl der Haushalte wächst mit 5 Prozent rascher, da mehr Menschen allein leben. Die Zunahme an Neubürgern ist nahezu flächendeckend, wobei Stuttgart mit seinen Nachbarkreisen allein 100.000 Zuzügler aufgenommen hat. An Bevölkerung stärker zugelegt als im Durchschnitt haben auch die Ober- und Mittelzentren mit 5 und 4 Prozent.
Derzeit fehlen im Land 88.000 Wohnungen. Allein in den neun Stadtkreisen klafft eine Lücke von 38.000 Wohnungen. Aber auch in den Landkreisen Konstanz, Tübingen, Ravensburg, Böblingen, Calw, Karlsruhe, Heilbronn, dem Rems-Murr- und Ostalbkreis hätten im vierstelligen Bereich Behausungen errichtet werden müssen, um den Bedarf zu decken.

„Wohnungsmarkt in Baden-Baden kann die neuen Wohnungen sehr gut verkraften“

„Eine Studie des Wirtschaftsministeriums in Baden-Württemberg, die im Oktober 2017 vorgestellt wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass 82 Prozent der Gemeinden im Land in die Kategorie der „wachsenden bzw. überdurchschnittlich wachsenden Gemeinden“ zählen. Für Baden-Baden gibt es weitere deutliche Hinweise – so fehlen im Stadtkreis und im Landkreis Karlsruhe aktuell rund 10.000 Wohnungen. Diese Entwicklung macht den Druck deutlich, dem der Wohnungsmarkt in der Kurstadt zusätzlich ausgesetzt ist. Die wirtschaftlich starke Region Mittelbaden ist besonders vom Wohnungsmangel betroffen. Jetzt gilt es, Fehler zu vermeiden. Mit der Cite wurde in Baden-Baden ein neuer Stadtteil geschaffen, in dem viele Familien mit Kindern ein neues Zuhause gefunden haben. Das Quartier ist eine Frischzellenkur für die Kurstadt. Es gibt gute Beispiele, wie auch heute bezahlbarer Wohnraum geschaffen wird – beispielsweise im Baugebiet Bretagne / Cite. Der große Zuspruch zeigt aber, dass die Nachfrage weitaus größer als das Angebot ist. Bedeutende Wohnbauprojekte befinden sich derzeit in Planung. Dazu zählen das Vincentius-Areal und das Projekt „Wohnen am Tannenhof“ auf dem vom SWR verkauften Gelände. Allein dort sollen 383 Wohneinheiten entstehen. Weitere folgen hoffentlich in allen Stadtteilen und Gemeinden in und um Baden-Baden. Die Planung neuer Wohneinheiten endet nicht an der Kreisgrenze, sondern muss großen Räumen gesehen werden. Günstigen Wohnraum wird man in Sandweier, Bühlertal oder Weisenbach eher realisieren können als in der Innenstadt von Baden-Baden. Ich meine, dass der Wohnungsmarkt in Baden-Baden die neuen Wohnungen sehr gut verkraften kann. Und ich bin gespannt, welche Preise für die Wohnungen aufgerufen werden. Freiburger Verhältnisse drohen uns, wenn sich am Ende nur das Klientel „50 Plus und Kinderlos“ die schönen neuen Wohnungen leisten kann“, meint Dr. Anemone Bippes.

Privater Blog von Dr. Anemone Bippes.

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Immobilien

Wentzel Dr. vermarktet ‚Elbterrassen‘ in Geesthachter Hafencity

Erstmals Neubau-Wohnungen direkt am Elbufer

Wentzel Dr. vermarktet

Wentzel Dr. vermarktet ‚Elbterrassen‘ in Geesthachter Hafencity – Neubau-Wohnungen direkt am Elbufer

Das Immobilienprojekt “ Elbterrassen“ mit insgesamt 97 Wohnungen wird wie geplant diesen Sommer fertig gestellt. Die Immobilienexperten von Wentzel Dr. ( https://www.wentzel-dr.de ) sind mit der Vermietung der Wohnungen betraut, die mit Balkonen in Südausrichtung und dem begehrten Blick auf die Elbe bestechen. Die Nachfrage ist entsprechend groß und im Juli beziehen die ersten Mieter die neuen Räumlichkeiten in exklusiver Lage an der Hafenpromenade in Geesthacht.

Im Rahmen des umfangreichen wie exklusiven Bauprojekts „Elbterrassen“ ( https://www.wentzel-dr.de/neubauprojekte/elbterrassen-geesthacht ) in der Geesthachter Hafencity werden insgesamt 97 Mietwohnungen in unmittelbarer Wassernähe realisiert. So können Interessenten erstmals Neubauwohnungen mit Blick auf die Elbe kaufen – ein Wunschtraum vieler im Norden. Das „Elbterrassen“ Projekt steht nun, bereits nach rund anderthalb Jahren Bauzeit, kurz vor dem Abschluss. Die Wohnungen sind praktisch bezugsfertig, die beteiligten Firmen arbeiten nur noch am letzten Feinschliff – und das bei einem ambitionierten Neubauprojekt, das angesichts der speziellen Lage direkt am Wasser und der architektonischen Vorgaben so anspruchsvoll wie exklusiv ist.

Hinter dem erfolgreichen Immobilienprojekt stehen mehrere Unternehmen, die das Projekt gemeinsam innerhalb des vorgesehenen Zeitrahmens umgesetzt haben. Darunter der Baukonzern Züblin, der zu den größten deutschen Bauunternehmen gehört und entsprechend über die notwendige Erfahrung mit Großprojekten verfügt. Eigentümer des Gebäudeensembles ist die Alte Leipziger Versicherung. Mit der Immobilien-Vermarktung und -Vermietung wurde das renommierte Hamburger Immobilienunternehmen Wentzel Dr. betraut.

Exklusives Wohnen direkt am Elbufer mit unverbaubarem Wasserblick

Das fertige Bauprojekt wird im Sommer an den Eigentümer übergeben. Die Immobilienprofis von Wentzel Dr. haben dafür gesorgt, dass die ersten Mieter bereits im Juli die Wohnungen mit einer Größe zwischen 67 und 103 Quadratmetern beziehen werden. Insgesamt werden damit 97 Wohneinheiten praktisch auf einmal auf dem überschaubaren Mietmarkt der schleswig-holsteinischen Stadt mit rund 29.000 Einwohnern angeboten. Dennoch machen sich die Vermietungsexperten von Wentzel Dr. keine Sorgen. Schließlich sind die Datenbanken der Immobilienberatung gut gefüllt mit potenziellen Mietern – und es werden erstmals Neubau-Wohnungen direkt am Elbufer mit Balkonen in Südausrichtung und Wasserblick angeboten, was die Wohnungen sehr begehrt macht.

Hinzu kommt, dass sich die Wohnungen mit einem durchschnittlichen Mietpreis von 10,30 Euro angesichts der umfangreichen Ausstattung – unter anderem Fußbodenheizung, Einbauküchen, Duschtrennwände aus Echtglas und Aufzug – noch im unteren Mietpreis-Segment befinden.

Klimafreundliche Wärmedämmung und lärmabschirmende Bebauung

„Wir haben eine große Liste bereits vorgemerkter Interessenten, denen wir jetzt bereits eine Musterwohnung und die anderen Baukörper präsentieren können“, sagt Dr. Claas Kießling, Geschäftsführer von Wentzel Dr. Er weist auch auf die niedrigen Nebenkosten hin; ein angenehmer Nebeneffekt der klimafreundlichen Wärmedämmung. Zudem schirmt die geschlossene Blockbebauung den großzügigen zum Wasser geöffneten Innenhof vom Lärm der Stadt ab. Alle Informationen zum exklusiven Lage und Wohnungsausstattung gibt es auf www.elbterrassen-geesthacht.de.

Anvisiert wird eine Mietermischung, in der sich alle Generationen wiederfinden, wie Dr. Claas Kießling sagt: „Ich gehe davon aus, dass wir einen schönen Mix aus jungen Singles, Senioren und Familien hinbekommen, denn die Wohnungen sind ja variabel nutzbar.“ Da Geesthacht nicht nur die größte Stadt des Kreises Herzogtum Lauenburg ist, sondern auch zur Metropolregion Hamburg gehört (die Entfernung zur Hamburger Innenstadt beträgt etwa 30 Kilometer), gehen die verantwortlichen Firmen zudem von einem großen Interesse auch von Hamburger Bürgern aus. Denn schließlich leiden viele unter den hohen Mieten in der Hansestadt. „Und wer träumt nicht davon, am Wasser zu leben und direkt auf die Elbe zu schauen – und das bei überschaubaren Kosten?“ resümiert Dr. Claas Kießling.

Weitere Informationen über das Neubauprojekt am Elbufer gibt es direkt beim Immobilienunternehmen Wentzel Dr. auf der Webseite unter www.wentzel-dr.de sowie telefonisch unter 040 56 191-330.

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22529 Hamburg
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Wentzel Dr. bietet als großes, inhabergeführtes Immobilienunternehmen alle Dienstleistungen rund um die Immobilie an:
– Immobilienmanagement von Wohnimmobilien und Gewerbeimmobilien für private und institutionelle Investoren sowie Wohnungseigentümergemeinschaften.
– Verkauf und die Vermietung von Wohnungen und Häusern sowie Anlageimmobilien, Vermarktung von Neubauprojekten, Vermietung von Gewerbeflächen
– technischer Grundstücksservice
– Immobilienmarketing

Mit rund 175 Mitarbeitern in Büros in Hamburg (Hauptsitz), Düsseldorf, Hannover,
Leipzig, Osnabrück und Schwerin betreut Wentzel Dr. Kunden und Immobilien in den jeweiligen Metropolregionen.

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Frankfurt: Milieuschutz-Satzungen nur bedingt geeignet

Anwältin mit Schwerpunkt Öffentliches Bau- und Planungsrecht stellt Einschätzung vor

Frankfurt: Milieuschutz-Satzungen nur bedingt geeignet

ImmoConcept analysiert regelmäßig den Frankfurter Immobilienmarkt und informiert zu aktuellen Themen

Frankfurt, 22. Februar 2018 – Die so genannten Milieuschutz-Satzungen der Stadt Frankfurt sind möglicherweise nicht geeignet, die Zusammensetzung der Wohnbevölkerung in einzelnen Stadtvierteln zu erhalten und die Bewohner vor Luxussanierungen oder steigenden Mieten zu schützen. Zudem sei es schwierig den Erfolg dieser Satzungen zu definieren und zu messen. Das wurde heute bei einer Informations-Veranstaltung des Immobilien- und Beratungsunternehmens ImmoConcept in Frankfurt deutlich.

Die auf Öffentliches Bau- und Planungsrecht spezialisierte Rechtsanwältin Dr. Nina Jarass Cohen stellte auf Einladung von ImmoConcept-Geschäftsführer Bernd Lorenz ihre Einschätzungen vor. Demnach sei schon die Festlegung auf „schützenswerte Milieus“ schwierig, da Frankfurt als internationaler Wirtschafts- und Finanzstandort eine besonders vielfältige Bevölkerung aufweise. „Fraglich ist auch, ob nicht ohnehin zunehmend wohlhabende Bevölkerungsschichten aufgrund der guten Infrastruktur und allgemeinen Attraktivität urbaner Lebensstile in bestehende Milieus drängen und dadurch das Gesicht eines Stadtteils verändern.“

Die 15 in Frankfurt bereits verabschiedeten oder derzeit geplanten Satzungen schreiben für verschiedene Stadtteile vor, welche Bau- oder Modernisierungsmaßnahmen zulässig sind oder dass bei so genannten Luxus-Sanierungen der Bauantrag abgelehnt werden kann. Unzulässig sei es zum Beispiel, Wohnungen zusammenzulegen, wenn die neue Wohnung größer als 130 Quadratmeter wird. Auch besondere Ausstattungsmerkmale wie eine Sauna oder ein Concierge-Service kollidieren mit den Zielen der Milieuschutzsatzungen.

Weil die Anzahl der geschützten Wohnungen in einem Gebäude nicht reduziert werden darf, seien Neubauten anstelle alter Gebäude oftmals nicht möglich. Daher stehe der Milieuschutz in einem möglichen Konflikt zu der in Frankfurt notwendigen innerstädtischen Verdichtung. Durch den konstanten Zuzug unter anderem von Beschäftigten im Rahmen des „Brexit“ bestehe bis zum Jahr 2030 ein Bedarf von mindestens 70.000 zusätzlichen Wohneinheiten. Da Frankfurt „im Vergleich zu anderen Großstädten flächenmäßig recht klein und der Wohnraum daher besonders begrenzt“ sei, bestehe ein „großer Engpass an bebaubaren Grundstücken in innenstadtnahen Lagen“. Es müsse daher wohl auch in bestehenden Quartieren um- und ausgebaut werden.

Das Argument, die bestehenden Milieus dabei vor Mietsteigerungen schützen zu wollen, greife nur zum Teil. Auch bei zulässigen Modernisierungen können elf Prozent der Aufwendungen auf die Jahresmiete aufgeschlagen werden, was laut Cohen „die Zusammensetzung der Wohnbevölkerung möglicherweise auch gefährdet“.

Soziale Schutzräume mit Mitteln des Baurechts zu schaffen sei eine rechtliche Gratwanderung. In vielen Fällen lasse sich der städtebauliche Bedarf für eine Milieuschutz-Satzung „nicht belastbar belegen“. Es sei daher möglich, dass die derzeit noch in Planung befindlichen Milieuschutzsatzungen nicht oder nur in Teilbereichen in Kraft treten. Hinsichtlich anderer Instrumente des Milieuschutzes sind aber nach den Worten von Dr. Nina Cohen durchaus Verschärfungen denkbar. So treten in immer mehr Bundesländern temporäre Umwandlungsverbote in Kraft, die in Milieuschutzgebieten die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen verbieten. Es sei nicht auszuschließen, dass ein solches Verbot auch in Frankfurt eingeführt wird, sofern der Landesgesetzgeber hierfür die Voraussetzungen schafft.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2003 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 700 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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Anleger setzen auf Green Buildings!

Anleger setzen auf Green Buildings!

(NL/1835972570) Der höhere Objektwert von ökologischen Gebäuden im Verhältnis zu traditionellen Immobilien und die Werthaltigkeit machen grüne Gebäude für Investoren und private Anleger interessanter denn je.

Heutzutage muss bei Alt- und Neubauten die Energieeffizienz im Vordergrund stehen. Schließlich ist der Immobiliensektor für mehr als ein Drittel des weltweiten Energieverbrauchs und des globalen Co2-Ausstoßes verantwortlich. Die Experten von Agora-Energiewende schätzen, dass allein durch das Mehr an Effizienz der Energieverbrauch der Gebäude bis 2030 um 25 Prozent gesenkt werden kann.

Wir können die Energiewende bis 2050 nur schaffen, wenn alle verfügbaren Energieeffizienz-Technologien eingesetzt werden und man die Infrastrukturen für Strom, Gas und Öl mit erneuerbaren Energieträgern umsetzt, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der mit seinem Unternehmen zu den Pionieren ökologischer Geldanlagen zählt und im Immobilienbereich längst auf Green Buildings setzt. Natürlich kann sich nicht jeder solch eine Immobilie leisten und von der Wertsteigerung profitieren. Damit aber private Anleger dennoch in diesen Genuss kommen, haben wir bereits die zweite Festzins-Anlage für ökologische und nachhaltige Immobilien aufgelegt, den UDI Immo Sprint FESTZINS II.

Die UDI beschäftigt sich im Augenblick mit energieeffizienten Geschäftshäusern und grünen Wohnimmobilien. Im Gewerbebereich entsteht ein Boardinghaus in Boxdorf bei Nürnberg und direkt nebenan ein Aparthotel in einer Aufstockung. Weitere Projekte dieser Art sind im Hansa-Park Nürnberg und in Niederrad bei Frankfurt geplant. Besonders am Herzen liegen dem Unternehmen aber zwei Wohnparks in der Metropolregion Nürnberg und man hofft, bei diesen Projekten neue Nachhaltigkeitsstandards setzen zu können. Einer entsteht in Roth und ein weiterer in Burgthann-Mimberg, nahe Neumarkt. Ich möchte das Beispiel Burgthann herausgreifen, so Hetz. Hier sollen bis zu 30 Wohnungen und 23 Ein-/Zweifamilienhäuser auf dem ehemaligen Gelände einer Fensterfabrik entstehen. Besonders wichtig ist uns dabei, dass nur ökologisch einwandfreie und möglichst lokal beschaffbare Baustoffe verwendet werden. Auf imitierte Baustoffe – wie beispielsweise PVC und Styropor – versuchen wir ganz zu verzichten. Soweit es rechtlich möglich sei, wolle man die Gebäude geothermisch heizen und kühlen. Regenwasser solle gesammelt und als Brauchwasser verwendet werden und im Innenbereich würden nur geschirmte Elektroinstallationen errichtet. Man hat also voraus gedacht. Ein überdachtes Parkdeck erspart hohe Kosten für eine Tiefgarage und den Eigentürmern und Mietern sollen einige Elektroautos im CarSharing-Verfahren zur Verfügung gestellt werden. Die geringeren Nebenkosten, ein gesundes Raumklima und eine umweltfreundliche Bauweise machen diese ökologischen Gebäude besonders werthaltig und gefragt, erklärt Hetz weiter.

Die Immobilienprojekte der UDI sind bereits in der Planungs- oder Bauphase und können mit den Geldern des UDI Immo Sprint FESTZINS II realisiert werden.

Der UDI Immo Sprint FESTZINS II in Kürze:

– Feste Zinsen von 4% auf 4,25% p.a. steigend
– Zinsen werden auf das Kapital aufgeschlagen und mitverzinst
– Anlegerfreundliche Laufzeit von knapp 3,5 Jahren
– Vorzeitige Kündigung zum 30.6.2020 möglich
– Mindestbeteiligung 5.000 Euro

Man kann diese Anlageform natürlich nicht mit einem Sparbuch vergleichen. Unsere Festzinsanlagen sind Nachrangdarlehen mit festen Zinsen, sie haben also unternehmerischen Charakter. Da wir aber auf ausgesuchte und überschaubare Einzelprojekte setzen, wissen unsere Anleger genau, wofür sie ihr Geld investieren, schließt Hetz.
Weitere Infos zu UDI unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.000 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 507,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Immobilien

Frankfurt: Verbleibende Spielräume bei Sozialwohnungsbindung

Anwältin für Öffentliches Bau- und Planungsrecht stellt rechtliche Einschätzung vor

Frankfurt: Verbleibende Spielräume bei Sozialwohnungsbindung

Die ImmoConcept GmbH erhebt regelmäßig Daten für den Frankfurter Wohnungs- und Immobilienmarkt

Frankfurt, 14. November 2017 – Die Stadt Frankfurt zieht die Stellschrauben bei der Vorgabe von Sozialwohnungsquoten gegenüber Investoren und Projektentwicklern an, um die Zahl geförderter Wohnungen kontinuierlich zu erhöhen. Gleichzeitig verbleiben für die Bauträger aber Spielräume. Das geht aus einer Einschätzung der auf Öffentliches Bau- und Planungsrecht spezialisierten Rechtsanwältin Dr. Nina Jarass Cohen von der Kanzlei FPS hervor, die sie heute bei einer Veranstaltung des Frankfurter Immobilien- und Beratungsunternehmens ImmoConcept vorstellte.

Demnach beziehen sich die von der Stadt angestrebten 30 Prozent Sozialwohnungsquote (jeweils 15 Prozent über den ersten und zweiten Förderweg) zum Beispiel nur auf die in einem neuen Bebauungsplan über das bestehende Baurecht hinaus zusätzlich erlaubte Wohnfläche. Dies müsse bei der Projektentwicklung immer sehr genau herausgearbeitet werden. Die Vorgabe von „30 Prozent der Bruttogeschossfläche“ beinhalte zudem Interpretationsspielräume. So sei nicht immer eindeutig, welche Flächen genau zu der zusätzlichen Bruttogeschossfläche zählen, und ob zum Beispiel nur oberirdische oder auch unterirdische Flächen relevant sind.

Darüber hinaus seien für jede Vereinbarung einer Sozialwohnungsbindung individuell das Koppelungsverbot sowie das Angemessenheitsgebot aus § 11 des Baugesetzbuches (BauGB) zu prüfen. Demnach dürfe die Stadt die aus einer Bebaubarkeit resultierende Bodenwertsteigerung nicht grenzenlos abschöpfen. Das Vorhaben muss wirtschaftlich rentabel bleiben. Im Einzelfall bestehe zum Beispiel über die Herabsetzung des Stellplatzbedarfs die Möglichkeit, die Wirtschaftlichkeit eines Projekts zu erhöhen.

Die Förderprogramme sehen unterschiedliche Belegungs- und Mietpreisbindungen vor. Im ersten Förderweg liegt die zulässige Miete zwischen 5,00 Euro und 7,00 Euro pro Quadratmeter je nach Einkommensstufe und energetischem Standard. Die Dauer der Zweckbindung beträgt 20 Jahre. Das im Juli dieses Jahres vom Frankfurter Magistrat novellierte Mittelstandsprogramm (zweiter Förderweg) sieht eine Zweckbindung von nunmehr 30 Jahren vor und erlaubt eine Miethöhe von 8,50 Euro bis 10,50 Euro pro Quadratmeter, wobei die Differenz zu 8,50 Euro an die Stadt abzuführen ist. Zum Vergleich: Die aktuelle Wohnungsmarktstudie der ImmoConcept GmbH ergab für Frankfurt Neubau-Mieten von durchschnittlich 14,64 Euro pro Quadratmeter.

Bauträgern und Investoren empfiehlt Dr. Cohen ihre Projekte frühzeitig bei der Bauaufsicht und der Stadtplanung vorzustellen und „eine einvernehmliche Lösung zur Sozialwohnungsbindung anzustreben“. Sie sollten außerdem moderne Planungs- und Bautechniken einsetzen, um die Baukosten zu senken. Letztlich beuge eine Durchmischung von regulär verkauften Wohnungen und geförderten Wohnungen einer Ghettobildung vor. Dies sei auch für die Investoren langfristig von Vorteil, da es sich positiv auf die Rendite auswirke.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2003 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 700 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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Immobilien

#fetterfeiern: Baustolz wird 10

Immobilienfirma nimmt #fetterfeiern-Song zum Geburtstag auf

#fetterfeiern: Baustolz wird 10

Im Siedlungsprojekt Arkadien Poing (München) entstanden 2016 86 Eigenheime von Baustolz und Strenger

„Eigenheime zum Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis“ – so lautet das Markenversprechen von Baustolz. Im Oktober feiert das Unternehmen seinen 10. Geburtstag. „Wir haben vor über zehn Jahren gespürt, dass der Markt etwas Neues verlangt“, sagt Senator h. c. Karl Strenger, der geschäftsführende Gesellschafter der Strenger Gruppe. Sein Unternehmen entwickelt seit über 30 Jahren Wohnungen und Siedlungsprojekte im High-End-Segment. Zukunftsorientiert entstand aus diesem Gedanken die Systemfirma Baustolz. „Mit Baustolz stellten wir eine innovative Firma vor, deren qualitatives Produkt insbesondere junge Familien mit begrenztem Budget anspricht.“ Dabei übertrug die Firma Prozesse aus der Lebensmittel- und der Automobilindustrie auf den Wohnungsbau. „Die Philosophie von Baustolz basiert im Grunde auf dem Aldi-Prinzip“, verrät Strenger. „Ein beschränktes Sortiment, top Qualität und ein sehr attraktiver Endpreis.“

Den Preisvorteil erreicht das Unternehmen durch hohe Stückzahlen, eine standardisierte Bauweise und digitale Prozesse. Im Online-Konfigurator auf Baustolz.de können Interessierte, ähnlich wie beim Erwerb eines Neuwagens, ihr Eigenheim vor dem Kauf mit einem Baukastensystem gestalten. Der Endpreis wird bei jedem Schritt transparent kalkuliert. Baustolz produziert neben drei Haustypen auch Wohnungen und möblierte Mikroapartments. Rund zweieinhalb Monate nach der Gründung errichtete Baustolz das erste Projekt mit 31 Reiheneigenheimen in der Ludwigsburger Wohnsiedlung Pattonville.

„Wir entwickeln Baustolz immer weiter – heute wie damals.“ So werden im Zwei-Jahres-Rhythmus Produkt und Service optimiert. 2015 bekamen beispielsweise die Fassaden ein neues Design, durch das jedes Haus trotz serieller Bauweise einen individuellen Charakter erhält. Zwei Jahre zuvor erweiterte Baustolz mit Mehrfamilienhäusern in Sindelfingen das Angebotsspektrum um Eigentumswohnungen.
Nach seinem Erfolgsrezept gefragt, antwortet Strenger: „Essenziell sind der strategische Weitblick und die Konsequenz, in der man in einer Systemfirma wie Baustolz Häuser und Wohnungen herstellt. Der Innovationsgedanke ist bei uns keine theoretische Gleichung, sondern wird täglich von jedem Einzelnen gelebt.“

In den vergangenen zehn Jahren stellte Baustolz über 1.400 Häuser und Wohnungen fertig und erzielte einen Umsatz von 500 Millionen Euro. 2018 plant das Unternehmen die Produktion von 350 Eigenheimen und Wohnungen in den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt. Dieses und vergangenes Jahr wurden Baustolz-Projekte in die „FIABCI Prix d´Excellence Official Selection“ gewählt.

Download #fetterfeiern-Song: www.fetterfeiern.de

Durch eine standardisierte Bauweise, optimale Prozesse und die reduzierte Auswahl an Haustypen und Wohnungen realisiert Baustolz in kurzer Bauzeit moderne Eigenheime mit Design und einem Preisvorteil von bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Die Eigenheime können vom Kunden online auf Baustolz.de konfiguriert werden. Durch transparente Festpreise ist eine Kostenkontrolle für den Kunden garantiert. Baustolz ist in den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt tätig. Weitere Infos: www.baustolz.de

Kontakt
BAUSTOLZ GmbH
Daphne Demetriou
Myliusstraße 15
71638 Ludwigsburg
07141/488430
kontakt@baustolz.de
http://www.baustolz.de

Allgemein

Wie wollen wir in Zukunft leben?

Wie wollen wir in Zukunft leben?

(NL/7375087793) Die Ergebnisse der UDI-Immobilienumfrage überraschen! Natürlich ist der Trend energieeffiziente und nachhaltige Gebäude zu bauen, längst in aller Munde. Dass aber 84 Prozent der Befragten tatsächlich auch nachhaltige Gebäude bevorzugen, ist erstaunlich. Die Befragten entschieden: Lieber ökologisch und strahlungsarm als volldigitales Smart Home

Die UDI befragte Kunden und Interessenten, wie sie zukünftig wohnen möchten: Ob sie in einer Wohnung oder lieber doch in einem Haus leben möchten, mit viel oder wenig Wohnfläche und welche Bauweise bevorzugt werde. Die große Resonanz hat mich und das UDI-Team völlig überrascht, schildert UDI-Marketingleiterin Anette Rehm die Flut der Antworten. 600 Teilnehmer erklärten uns ihre Immobilien- und Wohnwünsche. Das macht die Ergebnisse unserer Umfrage natürlich repräsentativ.

Dass ein Ehepaar eher zwei Zimmer als Wunsch angibt, während eine Familie mit Kindern sich fünf Zimmer wünscht, ist nachvollziehbar. Dass die meisten Befragten einen Keller haben möchten, obwohl die Unterkellerung den Baupreis drastisch erhöht, verwundert. Was mag da die Motivation sein, sehnt man sich nach mehr Abstellfläche?

Ganz vorn bei der Bauweise liegt der Ziegelbau mit 37 Prozent, gefolgt von Holz als bevorzugtes Baumaterial. Ein Viertel der Befragten sagt aber auch, ihnen sei die Bauweise egal. Wenn man das im Zusammenhang mit den 84 Prozent derer sieht, die lieber ökologisch und strahlungsarm als in einem volldigitalen Smart Home leben wollen, scheinen die Menschen den Bauherrn zu vertrauen. Er wird wissen, mit welchen Materialien man ökologisch baut.

Immer mehr Menschen legen Wert auf einen nachhaltigen Lebensstil und somit auch auf ökologisch sinnvolles Wohnen, meint UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der zu den Pionieren im Bereich grünes Geld und erneuerbare Energien zählt und sich derzeit wieder mit neuen, ökologischen Immobilienprojekten beschäftigt. Bereits seit 2014 sind die Büros der UDI im eigenen Green Building, das sich durch hohe Ressourceneffizienz in den Bereichen Energie, Wasser und Material auszeichnet. Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) hat das Projekt mit dem höchsten Gütesiegel – nämlich Platin – zertifiziert. Wir sind sehr glücklich in unserem Green Building hier am Franken-Campus in Nürnberg. Es wurde über eine langfristige Kommanditbeteiligung finanziert, erklärt Georg Hetz. Als grünes Unternehmen war es immer unser Wunsch, auch in einer grünen Immobilie zu arbeiten. Dass sich nun herausstellt, dass viele Menschen auch privat diesen Wunsch teilen, bestärkt uns natürlich. Die Entscheidung neue grüne Immobilienprojekte anzustoßen, war wohl goldrichtig.

Sehr nützlich für die UDI seien auch die Umfrage-Antworten zu gewünschten Zusatz-Services für das Wohnen. Diese hilfreichen Hinweise könne man nun gleich bei der Konzeption der privaten Wohnbauvorhaben in Roth und Burgthann umsetzen. Um nur ein Beispiel zu nennen: Viele der Befragten dachten selbst im Hochsommer an den Schneeräumdienst und wünschten sich dafür einen Service. Ein Wunsch, der in unsere Planung einfließt, so Hetz.

Die ausführlichen Ergebnisse der UDI-Immobilienumfrage 08/2017 finden Sie unter:
https://www.udi.de/kundeninformationen/umfrage-immbobilien/
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1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.600 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 481,7 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

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