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Geplante Eigenheim-Förderung kann erweitert werden

Immobilien-Experte Bernd Lorenz: Abschreibung und Mietpreisbindung über 10 Jahre

Geplante Eigenheim-Förderung kann erweitert werden

Bernd Lorenz, Immobilien-Experte und Geschäftsführer der ImmoConcept GmbH in Frankfurt am Main.

Frankfurt, 14. Mai 2018 – Die Pläne der Bundesregierung zur Förderung des Wohnungsbaus für Familien gehen nach Einschätzung von Bernd Lorenz, Geschäftsführer des Frankfurter Immobilien- und Beratungsunternehmens ImmoConcept, in die richtige Richtung. Sie sollten jedoch um konkrete und langfristige Abschreibungsmöglichkeiten in Verbindung mit einer Mietpreisbindung erweitert werden.

„Besser als pauschale Förderzahlungen ist eine lineare degressive Abschreibung im Kontext einer Mietpreisbindung entsprechend der sozioökonomischen Richtlinien für sozialen Wohnungsbau“, erklärt Lorenz. Das wäre ein probates Mittel, um dem Markt zusätzliche und sozialverträgliche Impulse zu geben. Möglich sei eine Abschreibung (AfA) von acht Prozent des Kaufpreises bzw. der Baukosten in den ersten fünf Jahren, anschließend zwei Prozent für weitere fünf Jahre. Um den Markt vor so genannten Heuschrecken zu schützen, könne diese Abschreibungsmöglichkeit mit einer Mietpreisbindung über zehn Jahre verbunden werden.

„Dadurch ist eine Vermietung zu überhitzten Preisen ausgeschlossen“, betont Bernd Lorenz. Gleichzeitig bleibe die Förderung für selbst bewohnende Eigenheimbesitzer und für seriöse Investoren interessant. In Frankfurt liege die Mietpreisbindung zum Beispiel bei 8,50 Euro pro Quadratmeter. Dies sei ein Wert, der auch für Mieter einer 100 Quadratmeter großen Wohnung auf einen Zeitraum von zehn Jahren „vernünftig einzustufen“ sei.

Nach Ablauf der Mietpreisbindung gelte für den neu geschaffenen Wohnraum die Preisfindung auf dem freien Markt. Damit werde man auf Dauer gleichermaßen den Interessen der Wohnungssuchenden und der Investoren gerecht. In jedem Falle „ist das ein Impuls, der dem Markt neuen Schwung verleiht, wesentlich mehr Möglichkeiten beinhaltet als eine bloße Finanzförderung und der das Potenzial hat den dringend notwendigen Wohnungsneubau anzukurbeln“, betont Lorenz.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2003 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 740 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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Beim Investment Raum gewinnen

Flächengewinn mit stolzer-Parkhaussystem

Beim Investment Raum gewinnen

Gute Investition mit stolzer: Platzsparendes und sicheres Parkhaussystem (Bildquelle: STOPA Anlagenbau GmbH)

Urbaner Raum ist knapp und teuer. Bei wachsender Stadtbevölkerung wird jede Flächennutzung hinterfragt. Lohnende Immobilien brauchen daher Verdichtung. Vollautomatische Parkhaussysteme von stolzer schaffen beim Investment einen hohen Mehrwert.

Vollautomatische Parkhaussysteme reduzieren den Platzbedarf auf die Stellfläche des geparkten Autos. Es entfallen Entlüftungssysteme, Beleuchtung, Ausstiegswege und Rampen eines herkömmlichen Parkhauses. Das bedeutet bei stolzer: zusätzliche Stellplätze, schnellen Umschlag bei hohem Verkehrsaufkommen, maximale Raumnutzung, modulare Bauweise individuell angepasst. Die Marke stolzer von STOPA entwickelt und projektiert automatische Parkhaussysteme für den öffentlichen Raum, Neubau sowie Bestandsgebäude.

stolzer halbiert Flächenbedarf beim Parken

Weniger ist mehr. Parkhausbetreiber und Investoren im gewerblichen Bereich und Wohnungsbau finden bei stolzer die perfekte Effizienz aus Kosten und Nutzen. Bei einem Verhältnis des Flächenverbrauchs zum herkömmlichen Parkhaus von 2:1. Die Systeme stellen durch Konstruktion und Anordnung Flächen frei, die Architekten Gestaltungsraum durch Umnutzung öffnen.

Dem Fahrer steht eine exklusive Form des Parkens zur Verfügung. Nach der Übergabe des Fahrzeugs führt das System es vollautomatisch in den Regalblock, der es zugriffs- und wettergeschützt verwahrt. Eine intelligente Fahrzeugsortierung sorgt später für schnelle Abholung. Rangieren und Suchen entfallen. Zum Parkzeitende wird das Auto am Eingang angefordert.

Eine Investition mit ästhetischem Wert

Die gewonnenen Ertragsflächen armortisieren die Mehrinvestition für ein stolzer-System zum Beispiel durch Verdoppelung der Stellplätze – also Mehreinnahmen gerade im innerstädtischen Bereich oder an Flughäfen. Oder es entsteht mehr Raum für Büros und Wohnungen – kurz: zusätzliche Mieteinnahmen. Zudem ist die Zuverlässigkeit der Parkhaussysteme für Investoren und Benutzer lukrativ – und das nicht nur durch die filmreife Anforderung des Fahrzeugs per Knopfdruck.

STOPA ist europaweit führender Premium-Hersteller von automatisierten Lagersystemen für Blech, Langgut und automatischen Parkhaussystemen. Die Angebotspalette reicht von Stand-Alone-Anwendungen bis zu integrativen Automatisierungsmodulen. 40 Jahre Praxiserfahrung, mit komplexen Konstruktionen und weltweit über 1.900 installierten Anlagen, daraus bezieht das unabhängige Unternehmen ein einzigartiges Knowhow hinsichtlich Produktqualität und Prozesssicherheit, Prozessautomatisierung und Softwareentwicklung

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Geld vom Staat nur mit Qualitätskontrollen – VQC-Sachverständige begleiten KfW-geförderte Bauten

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Die Energiewende ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen und der sparsame Umgang mit Energie-Ressourcen ist in vielen Bereichen des alltäglichen Lebens längst Normalität.

Eine der größten energetischen Einsparfaktoren schlummert in Deutschland nach wie vor im Wohnungsbau und im Bereich der Bestandsimmobilien. Mehr als Dreiviertel des Energieverbrauchs in privaten Haushalten werden laut des Vereins zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. zum Erzeugen von Raumwärme aufgebracht. Demzufolge muss besonders hier angesetzt werden, soll die Energiewende gelingen. Eine Schlüsselrolle zur Umsetzung der Energiewende innerhalb dieses Segments spielt dabei die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) als Anstalt des öffentlichen Rechts. Diese hat entsprechende Förderprogramme aufgelegt, um effiziente energetische Sanierungsmaßnahmen in Deutschland zu unterstützen.

Genaue Informationen über die unterschiedlichen Förderprogramme gibt es unter www.kfw.de Bei allen energieeffizienten Neubau- und Sanierungsmaßnahmen ist die energetische Fachplanung und Baubegleitung durch einen unabhängigen Sachverständigen mittlerweile obligatorisch. Die Sachverständigen des Vereins zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. sind von der Deutschen Energie-Agentur (DENA) gelistet und dementsprechend qualifiziert, KfW-geförderte Baumaßnahmen zu begleiten.

Der Verein Zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. wurde 2005 in Berlin gegründet. Seit dem hat sich der VQC zu einer der großen unabhängigen Sachverständigen-Organisationen im Bauwesen – mit dem Schwerpunkt Einfamilienhäuser entwickelt. Mehr als 19.000 Ein- und Zweifamilienhäuser wurden seitdem von VQC-Sachverständigen während der Bauphase begleitet. Aktuell sind 38 Sachverständige in ganz Deutschland und Österreich für den VQC tätig. Seinen Sitz hat der eingetragene Verein in Staufenberg/Niedersachsen.

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Nach Teamwechsel jetzt Fusion – ganz neue WoMa entsteht

Wohnungsbau Mannheim fusioniert mit gleich zwei Immobilienverwaltungen

Nach Teamwechsel jetzt Fusion - ganz neue WoMa entsteht

(Bildquelle: @WoMa)

Mannheim, 20. September 2017. Die WoMa Wohnungsbau Mannheim GmbH hat Ende August die Verschmelzung mit der Bergold Hausverwaltung GmbH und der Viernheimer Immobilienverwaltung Pröpper GmbH gefeiert. Die bisherige Gesellschaft mit beschränkter Haftung wird in den kommenden Wochen durch eine Umfirmierung zu einer AG. Das seit 2015 komplett umstrukturierte Mitarbeiterteam unter Geschäftsführerin Liesa Tompkins vergrößert sich damit auf acht Festangestellte. Das Wachstum ist Zeichen für eine positive Firmenentwicklung und die verbesserte Serviceleistung des Unternehmens.

„Die vielen Umstellungen, die wir im Laufe der letzten Jahre vollzogen haben, waren nötig, um mit der Zeit zu gehen“, sagt Liesa Tompkins, seit März 2016 Geschäftsführerin der WoMa Wohnungsbau Mannheim GmbH. Neueste Änderung in der Historie der 1971 gegründeten Immobilienverwaltung ist die Fusion mit der Bergold Hausverwaltung GmbH aus Mannheim und der Immobilienverwaltung Pröpper GmbH mit Sitz in Viernheim. Ziel der Verschmelzung: mehr Effizienz in allen Bereichen von der Verwaltung bis zur Kundenbetreuung. Gerade für kleinere Immobilienverwaltungen sei der Markt schwierig geworden, erklärt Tompkins. Durch die Fusion hat das Unternehmen nun eine geeignete Größe, um seine Kunden einen Rundum-Service zu bieten und in allen Bereichen der Hausverwaltung kompetent zu vertreten.

„Wir sind eine ganz neue WoMa“, so Tompkins weiter. Insgesamt 2.000 Wohneinheiten betreut die Immobilienverwaltung aktuell. Darunter fallen Gebäude in Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen, Viernheim, Lampertheim und Schwetzingen. Eingeläutet hat diese positive Entwicklung ein Wechsel in der Firmenstruktur. 2016 wurde die „alte“ WoMa von einem neuen Mitarbeiterteam übernommen. Von den anfänglich zwei hat sich die Zahl der Festangestellten auf acht erhöht.

Schritt in die Zukunft geglückt
„Wir haben es geschafft, das Unternehmen in die Moderne zu führen und mit der Zeit zu gehen“, erörtert Liesa Tompkins. Einige Schritte, wie die seit 2016 bestehende Mitgliedschaft im Verband der Immobilienverwalter Baden-Württemberg e. V., wurden bereits unternommen, weitere sollen noch folgen. Dabei spielt auch das Thema Digitalisierung eine Rolle. Oberstes Ziel ist es, schnell auf die Anforderungen des Marktes zu reagieren und dabei auch technisch mit hohen Standards zu arbeiten. Liesa Tompkins: „Die Digitalisierung und die fortlaufende Schulung der Mitarbeiter ist die eine Seite, die die „neue“ WoMa definiert – die andere besteht in der Versorgung unserer Kunden, deren Zufriedenheit höchste Priorität für uns hat. Wir möchten uns auch in Zukunft weiterentwickeln und diesem Standard treu bleiben.“

Die WoMa Wohnungsbau Mannheim GmbH mit Sitz in Mannheim wurde 1971 gegründet. Im Jahr 2015 hat die Mannheimer Beteiligungsgesellschaft Windfall Invest GmbH die WoMa zu 100 Prozent übernommen. Im August 2017 fusionierte die WoMa mit der Bergold Hausverwaltung GmbH und der Immobilienverwaltung Pröpper GmbH. Im 4. Quartal 2017 soll nun die Umfirmierung in eine AG erfolgen. Zurzeit verwaltet die WoMa rund 2.000 Einheiten an Wohn- und Gewerbeimmobilien im gesamten Rhein-Neckar-Gebiet.

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Die neuen CERAPLUS 2 Armaturen von Ideal Standard schaffen neue Hygienestandards im Gesundheitswesen

Die neuen CERAPLUS 2 Armaturen von Ideal Standard schaffen neue Hygienestandards im Gesundheitswesen

(NL/5600964135) * Neuartiges Produktdesign minimiert bakterielle Risiken, insbesondere im Trinkwasser

* Verbesserte Hygiene, gutachterlich bestätigt

* Ausgezeichnet mit dem Innovationspreis Architektur Technik

Das International Scientific Forum für Home Hygiene (IFH) bestätigt, dass Bäder häufig ideale Nährböden für Bakterien und Viren bieten. Angemessene sanitäre Vorsichtsmaßnahmen beugen jedoch der Verbreitung gesundheitsgefährdender Erreger wie Kolibakterien, Legionellen, Salmonellen etc. vor, so das IFH.

Ideal Standard ist einer der führenden Anbieter von Sanitärlösungen im Gesundheitswesen. Mit der CERAPLUS 2 Serie setzt das Unternehmen neue Standards im Hinblick auf Hygiene und Trinkwasserhygiene. Die CERAPLUS 2 Armaturen-Serie umfasst Einhebelarmaturen und -thermostate sowie Bade- und Brausethermostate. Die neuen Wand-Waschtischthermostate minimieren durch ein spezielles Innendesign, bei dem das wasserführende System vom Armaturenkörper entkoppelt ist, das Risiko der Vermehrung wasserassoziierter Keime.

Schutz vor kritischer Wärmeübertragung durch thermische Entkopplung

Legionellen und Pseudomonaden finden als wasserassoziierte Keime auf der Warmwasserseite beste Lebensbedingungen vor. Daher werden Wassererwärmer vielerorts permanent auf hohen Temperaturen gefahren. Dass dies zu einer Wärmeübertragung auf die Kaltwasserseite führen kann, wird häufig übersehen. Mögliche Gründe für die unerwünschte Erwärmung des Kaltwassers können einerseits in einem unzulässig geringen Verlegeabstand zwischen Warmwasser- und Kaltwasserrohren sowie einer mangelhaften Isolierung liegen, andererseits in der Wärmeübertragung über die geschlossene Armatur von der Warmwasser- auf die Kaltwasserseite. Dieser Wärmeeintrag in die Kaltwasserleitung lässt ein neues Risiko entstehen, die Schaffung eines günstigen Lebensraumes für Legionellen und Pseudomonaden sowie deren Wachstum.

Die deutliche Reduzierung dieser Übertragungswärme ist das zentrale Merkmal der CERAPLUS 2 Thermostate. Durch die thermische Entkopplung der wasserführenden Bauteile vom Armaturenkörper verschlechtern sich die Lebensbedingungen von Legionellen und Pseudomonaden auf der Kaltwasserseite signifikant. Verantwortlich hierfür sind hochisolierende Teflon-Elemente in Kombination mit Rückflussverhinderern sowohl auf der Heißwasser- wie auch auf der Kaltwasserseite. Die Gestaltung der Wasserzuführung bietet aus hygienischer Sicht große Vorteile gegenüber anderen Bauweisen; dies bestätigt ein Gutachten von Prof. Dr. M. Exner, Direktor des Instituts für Hygiene und Öffentliche Gesundheit der Universität Bonn.

Weitere Hygienevorteile im Detail

CERAPLUS 2 Thermostate lassen sich schnell und einfach thermisch desinfizieren. Bei der thermischen Desinfektion, ohne Demontage des Griffes, muss noch nicht einmal die voreingestellte Wassertemperatur neu justiert werden. Die Wand-Waschtischthermostate erzielen durch optimierte Wasserwege mit reduzierten Durchmessern und gedrehten, vollkommen glatten Innenflächen eine erhöhte Fließgeschwindigkeit und wirken so dem Aufbau von Biofilm entgegen. Zudem ist hier das Stagnationswasser deutlich minimiert. Der Auslauf der Waschtischthermostate und -armaturen ist selbstentleerend und lässt kein verstecktes Restwasser zurück. Ein integrierter vandalismussicherer Strahlregler sorgt außerdem für einen präzisen Wasserstrahl bei gleichzeitiger Reduktion der Aerosole. Der Einsatz von Polymeren konnte bei allen Waschtischthermostaten signifikant reduziert werden: Die eingebaute thermostatische Kartusche besteht im Vergleich zu ihren Vorgängermodellen zu einem größeren Teil aus Messing und einem geringeren Teil aus Kunststoff. Der höhere Messinganteil reduziert bakterielle Risiken.
CERAPLUS 2 Waschtischarmaturen und -thermostate sind kompatibel mit endständigen Pall Medical Filtern.

Die Einhebelmischer der Serie wurden mit dem renommierten Innovationspreis Architektur Technik der Architektur-Fachzeitschriften AIT und xia Intelligente Architektur ausgezeichnet.

Über Ideal Standard International

Ideal Standard International ist ein weltweit führender Hersteller von hochwertigen Badlösungen für private und öffentliche Gebäude sowie für den Gesundheitsbereich. Die 9.500 Mitarbeiter des in Privatbesitz befindlichen Unternehmens mit der Zentrale in Brüssel agieren an 18 Standorten in über 60 Ländern in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Unter Einsatz der neuesten Technologien und in Zusammenarbeit mit Weltklasse-Designern, fokussiert sich das Unternehmen auf die Entwicklung innovativer Badraumlösungen über mehrere Produktkategorien hinweg inklusive Keramiken, Armaturen, Bade- und Brausewannen sowie Bad-Möbel und Accessoires. Die Produkte des Unternehmens werden unter starken internationalen und lokalen Marken wie Ideal Standard, Armitage Shanks (UK), Porcher (Frankreich), Ceramica Dolomite (Italien) und Vidima (Osteuropa) verkauft.

Über Ideal Standard

In Deutschland steht Ideal Standard seit 115 Jahren für höchste Qualität und Innovationskraft in den Bereichen Design, Technik und Service. Die deutsche Firmenzentrale von Ideal Standard International hat ihren Sitz in Bonn. In Wittlich an der Mosel befindet sich eines der modernsten Armaturenwerke Europas und das Trainingszentrum Forum Bad.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.idealstandard.de

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Immobilien

Wohnungsbau Stadt: Baugebietskategorie Urbanes Gebiet

Neue Flexibilität für Kommunen: dichter, höher und urban. Mit Wandel und Vielfalt zum Wohnglück, bezahlbarem Wohnraum – Diskussionsbeitrag von The Grounds Real Estate AG

Wohnungsbau Stadt: Baugebietskategorie Urbanes Gebiet

Wohnungsbau in Städten– Urbanes Gebiet, von The Grounds Real Estate AG

Die Aussichten für den deutschen Immobilienmarkt sind weiterhin positiv. Alle wollen in die Städte, woher den Wohnraum nehmen? Mehr Wohnraum ohne neue Fläche oder Bauland auf der grünen Wiese oder Ferienwohnungen im Wohngebiet – wie mehr Wohnungen schaffen, dazu wurde die Einführung der Baugebietskategorie Urbanes Gebiet eingeführt. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin wurde von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet und verfolgt das strategische Ziel erwirtschaftsbare Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete für Kunden zusammenzustellen. Dem zu Grunde liegen umfassende Analysen der Machbarkeit und der Erfüllung der spezifischen Ertragsindikatoren, auch im Hinblick auf das Erreichen einer breiten Risikostreuung. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg.

Vielfalt im städtischen Zusammenleben stärken

Aktuell gab es grünes Licht vom Bundesrat für die Baurechtsnovelle und damit den Gesetzentwurf „Stärkung des neuen Zusammenlebens in der Stadt“ – Urbane Gebiete, die neue Baugebietskategorie. Das Aufstocken von Gebäuden soll schafft Erleichterung ohne Grundstückkosten. Stadtentwicklung, die auf weniger Flächenverbrauch ausgerichtet ist. Eine Stadt mit kurzen Wegen, gute soziale Mischung und die Arbeitsplätze vor Ort zeichnen Urbane Gebiete genauso aus, wie die Nutzungsmischung. Gemeinsame Existenz von Gewerbebetrieben, Wohnungen, soziale, kulturelle und andere Einrichtungen in unmittelbarer Nähe, erläutert Hans Wittmann die Vorstellungen, die mit der Novellierung des Baurechts Umsetzung finden soll. Kompromissbereitschaft für die Einigung bei den Lärmwertgrenzen ist erforderlich, denn einer Erhöhung der Lärmwerte für Urbane Gebiete wurde vom Bundesrat nicht zugestimmt.

Aufgrund des starken Anstieges in Immobilieninvestments und der daraus entstehenden Knappheit von Immobilien in den Core-Standorten, werden neue Standorte benötigt.

Immobilienexperte und Aufsichtsratsvorsitzender Eric Mozanowski und Verstandsvorsitzender Hans Wittmann beobachten aktuell einen signifikanten Anstieg der Aktivität auf Seiten der institutionellen Investoren in den B-Standorten. Es gilt neue Möglichkeiten zur Schaffung von Wohnraum für zu generieren. Durch die Erschließung Urbaner Gebiete wird eine planrechtliche Handhabe für die Kommunen ermöglicht, um innerstädtische Gebiete Gewerbe, Versorgungseinrichtungen und Wohnen zusammen zu führen. Attraktive Zinsen und niedrige Immobilienpreise an diesen B-Standorten im Vergleich zu anderen europäischen Ländern bedeuten, dass das Interesse an den Wohn-und Gewerbeimmobilien in Deutschland weiterhin stark sein wird. Diese Situation bietet erhebliche Chancen für den Ausbau neuer Geschäftsaktivitäten.

Wohnraum im Urbanen Gebiet

Eric Mozanowski die Regelung zum neuen Baugebietskategorie Urbanes Gebiet: „Vorteile haben Regionen, die besonders hohe Nachfrage nach Wohnraum haben, wie Innenstädte. Der auf Mischgebiete maximal 50% festgelegte Wohnanteil kann überschritten werden – ein Höchstwert ist nicht mehr vorgegeben. Dichtere Bebauung ist möglich, das bedeutet dass mit einer Grundflächenzahl (GRZ) von 0,8 dürfen 80% des Grundstücks überbaut werden (Mischgebiet: GFZ 0,6). Im Urbanen Gebiet beträgt die zulässige Geschossflächenzahl (GFZ) 3 und im Mischgebiet beträgt 1,2. Voraussetzung sind sowohl Umweltverträglichkeitsprüfungen sowie die Beteiligung der Öffentlichkeit durch transparentes Informationsverfahren, wie Veröffentlichung von Bebauungsplänen im Internet. Gemeinden sind verpflichtet einen Nachweis über die Behörden- und Öffentlichkeitsbeteiligungen im Flächennutzungsplan zu erbringen.

Fazit: Baugebietskategorie „Urbane Gebiete“ – bezahlbaren Wohnraum schaffen und das miteinander Wohnen und Arbeiten in den Innenstädte erleichtern

„Das verfolgte Ziel der Baugebietskategorie Urbane Gebiete soll bezahlbaren Wohnraum schaffen und damit die Gemeinschaft und das Zusammenleben stärken. Soziale Folgen von Bebauungsplänen finden Berücksichtigung genauso wie ökologische, wirtschaftliche und infrastrukturelle Gegebenheiten, die in die Planung einbezogen werden. Arbeitsplätze, Kindergärten, Schulen, Ärzte und Läden befinden sich in erreichbarer Nähe, alle profitieren durch Infrastruktur und gestärkte Nachbarschaft. Ein Geschenk für die Immobilienwirtschaft und ein Anstoß im Wohnungsbau“, fasst Eric Mozanowski als Fazit zusammen.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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Immobilien

Mit LIAPLAN® auf der Immobilienmesse: Hausbau – Wohneigentum & Energie in Berlin am 6. und 7. Mai 2017

Palazzo Italia / Römischer Hof Berlin, Unter den Linden 10 Eingang Charlottenstraße, 10117 Berlin
Samstag und Sonntag, 6. und 7. Mai 2017 von 11:00 Uhr – 18:00 Uhr

Mit LIAPLAN® auf der Immobilienmesse: Hausbau - Wohneigentum & Energie in Berlin am 6. und 7. Mai 2017

Immobilienmesse: Hausbau in Berlin

Wir laden alle unsere Kunden wieder ein, uns auf in den neuen Ausstellungsräumen der Berliner Immobilienmesse zu besuchen. Die Messe steht unter dem Motto „Hausbau – Wohneigentum & Energie“ und wird wieder viele spannende Themen rund um die eigene Immobilie präsentieren.
Gemeinsam mit unserem Partnerunternehmen „Mein Haus Bausysteme“ aus Nauen stellen wir Ihnen die vielen Vorteile der LIAPLAN®-Produkte vor und informieren Sie über aktuelle Themen zum nachhaltigen und energieeffizienten Bauen sowie zu Fördermöglichkeiten über die kfw-Bank. Das Team um den Geschäftsführer Dirk Ullrich der „Mein Haus Bausysteme“ GmbH erläutert, wie das Unternehmen Bauherren vom Selbstbauhaus bis zum Schlüsselfertigbau unterstützt und begleitet.

Detaillierte Informationen zu den Produkten von LIAPLAN® sowie zum Baustoff Leichtbeton erhalten Sie nicht nur am Messestand, sondern auch bei unserem Fachvortrag am Sonntag um 17:00 Uhr. An unserem Stand erhalten Sie Gutscheine für eine Werkbesichtigung in unserem Produktionswerk, wo Sie sich live die LIAPLAN®-Stein-Produktion anschauen können. Den Gutschein können Sie sich hier auch schon im Download ausdrucken. Wir würden freuen uns, Sie bei uns am Stand 46 begrüßen zu dürfen! Ihr LIAPLAN – Team.
Weitere Infos finden Sie unter www.liaplan.de.

Die LIAPLAN Nord GmbH produziert und vertreibt
hochwertige LIAPLAN®-Massivbausysteme für
Ein- und Mehrfamilienhäuser. Hergestellt aus
natürlichen Rohstoffen und mit hervorragenden
Eigenschaften in der Wärme- und Schalldämmung
steht der LIAPLAN®-Stein für energieeffizientes
und gesundes, schimmelfreies Wohnen.
Mit LIAPLAN® bauen Sie qualitätsbewusst,
kostengünstig und schützen nachhaltig Umwelt
und Gesundheit.

Kontakt
Liaplan Nord GmbH
Stefan Meyer
Ziegelei 6
14798 Havelsee
033814108006
presse@liaplan.de
https://www.liaplan.de

Immobilien

Heinz von Heiden feiert großes Richtfest in Cuxhaven

„Wohnen am Yachthafen“

Heinz von Heiden feiert großes Richtfest in Cuxhaven

Wohnen am Yachthafen – Heinz von Heiden feiert großes Richtfest in Cuxhaven

Cuxhaven/Isernhagen, 03.04.2017 – In Cuxhaven hat die Heinz von Heiden GmbH Projektentwicklung Richtfest gefeiert. Damit ist die Fertigstellung der drei Appartementhäuser „Yachthafen“, „Marina“ und „Kapitän Alexander“ an der gleichnamigen Straße im Hafengebiet in greifbare Nähe gerückt. Bei strahlendem Sonnenschein feierte man gemeinsam mit den Eigentümern und künftigen Bewohnern, dem Oberbürgermeister von Cuxhaven und den beteiligten Handwerkern diesen bedeutenden Bauabschnitt. Mit dabei waren außerdem die Heinz von Heiden-Gesellschafterfamilie Mensching, der Generalbevollmächtigte der Mensching Holding, Andreas Klaß, und gut 40 Mitarbeiter des Unternehmens. Letztgenannte waren eigens aus Isernhagen angereist, um das maritime Bauprojekt in Augenschein zu nehmen.

Bevor der offizielle Teil des Richtfestes begann, sahen sich die Anwesenden auf der Baustelle um. Auf dem Programm der geführten Besichtigung stand die Musterwohnung in Haus „Kapitän Alexander“, die von Möbel Hesse, einem Partnerunternehmen Heinz von Heidens aus der Region Hannover, ausgestattet wurde. Ein weiterer Anlaufpunkt war das Penthouse in Haus „Yachthafen“, von dem man einen atemberaubenden Ausblick auf den Hafen und das Wasser hat.

In seiner Ansprache bedankte sich Marco Meyer, Prokurist Wohnungsbau/Projekt-entwicklung bei Heinz von Heiden, bei allen, die an der Realisierung des Projekts beteiligt waren und sind. Besonders betonte er die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Cuxhavens Oberbürgermeister Dr. Ulrich Getsch und der Stadtverwaltung. Nach einigen Startschwierigkeiten sei man nun ein gutes Stück des Weges vorangekommen, sagte Meyer, so dass die drei Häuser mit den insgesamt 61 Wohnungen noch in diesem Jahr fertiggestellt werden können.

Dr. Ulrich Getsch fand ebenfalls lobende Worte. Mit den Appartementhäusern eröffneten sich für Cuxhaven neue Möglichkeiten. „Viele Menschen möchten sich im Alter von ihrem Einfamilienhaus trennen und wünschen sich einen komfortablen Ruhestand in einer hochwertigen Eigentumswohnung in außergewöhnlicher Lage. Die Häuser, die alle über Aufzüge verfügen, bieten hier genau das richtige Angebot.“

Polier Andreas Drieling von der Firma Döpker sprach den offiziellen Richtspruch, um den Häusern und ihren Bewohnern allzeit Glück und Gesundheit zu wünschen. Nach guter Handwerkstradition war an Haus Marina eine Richtkrone angebracht, die für alle gut sichtbar, diesen besonderen Tag krönte.

Auch für das leibliche Wohl war gesorgt – für die Gäste des Heinz von Heiden-Richtfestes stand ein üppiges Buffet bereit.

Weitere Informationen zur Pressemeldung “ Heinz von Heiden feiert großes Richtfest in Cuxhaven“ und zur Heinz von Heiden GmbH Projektentwicklung sind unter:

http://projektentwicklung.heinzvonheiden.de/aktuelles/aktuelles/wohnen-am-yachthafen-676/

zu finden.

Heinz von Heiden GmbH Projektentwicklung
Die Heinz von Heiden GmbH Projektentwicklung hat sich seit ihrer Gründung im Jahre 2010 erfolgreich am Wohnungsbaumarkt etabliert. Neben der Entwicklung und Umsetzung von Projekten im Geschosswohnungsbau betreut und verwaltet die Gesellschaft auch die im Bestand der Unternehmensgruppe befindlichen Immobilien und Grundstücke. Aktuelle Projekte sind „Am Neuberg“ in Würzburg, „Wohnen am Yachthafen“ in Cuxhaven sowie die der Bau von Appartementhäusern und einer KITA in Isernhagen bei Hannover.

http://projektentwicklung.heinzvonheiden.de/

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30916 Isernhagen
0511/ 72 84-317
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SIO Farben kooperiert mit MohrColor

Service für Investoren und Immobilienentwickler

SIO Farben kooperiert mit MohrColor

Bürogebäude in Herne

VIERNHEIM/GELSENKIRCHEN, 29. März 2017. Ob Neubau oder Bestandsimmobilie: Der Wert eines Gebäudes wird auch durch das Erscheinungsbild geprägt. Bei Gewerbeimmobilien oder Wohnungsbauprojekten können von jetzt an Architekten, Planer und Investoren die Vorzüge und die Expertise von zwei Unternehmen bündeln. Der Mineralfarbenhersteller SIO Farben in Viernheim und MohrColor in Gelsenkirchen bieten von der Farbplanung bis hin zu individuellen Ausgestaltung ein auf Kundenwünsche spezialisiertes Fassadenkonzept, das höchsten Ansprüchen bei Ökologie und Ökonomie gerecht wird.

Kreativ und ökologisch

Interessant für Bauherren und Architekten: Der ökologische Vorteil wird durch einen langfristigen ökonomischen Nutzen ergänzt. Die Rechnung ist einfach: Wer Außenflächen mit SIO Mineralfarben veredelt, erhält witterungsbeständige und langlebige Fassaden. Deshalb werden für Antönungen nur anorganische, lichtechte Pigmente eingesetzt. Danach fallen in der Folge deutlich weniger Pflege- und Instandhaltungsmaßnahmen an.

Die SIO Mineralfarben haben eine Haltbarkeit von mehr als 25 Jahren. Mit Dispersionsfarben gestrichene Fassaden sollten oft schon nach 10 Jahren renoviert werden. Dann fallen wieder Gerüst- und Arbeitskosten, die den größten Anteil der Kosten für eine Fassadenrenovierung ausmachen, an. Diese entfallen bei Anstrichen mit Silikatfarben. So sind nach 10 Jahren bereits mehr als 40 Prozent gegenüber einem Anstrich mit Dispersionsfarbe eingespart. Wer also das Ziel verfolgt, wertvolle Bausubstanz herzustellen oder historische Gebäude zu veredeln und zu konservieren, entscheidet sich für SIO Mineralfarben.
„Unsere Produktphilosophie ist einfach: Verzicht ist Gewinn“, sagt Dr. Herbert Holzer, Geschäftsführer der SIO Farben GmbH aus Viernheim. „Nach dieser Überzeugung entwickeln wir unsere Farben: ohne den Einsatz von Weichmachern, Konservierungsstoffen oder Lösemitteln.

Verarbeiter haben die Gewissheit, mit SIO Mineralfarben umweltfreundliche, natürliche und biozidfreie Farben zu verarbeiten. Der gesamte Produktlebenszyklus der SIO Silikatfarben ist auf einen ökologischen Mehrwert ausgerichtet“.
Farbgebung in der Architektur ist ein Planungsprozess und daher für MohrColor der Anspruch, eine professionelle Verknüpfung zwischen Architektur im städtebaulichen Sinn und gestalterischer Ästhetik von Oberflächen herzustellen. Ziel muss ein gesamtheitlich begreifbares Ergebnis sein.

Ein passendes Farbkonzept macht die Proportionen des Baukörpers sichtbar, gliedert Flächen und setzt Akzente. Ein gelungener Entwurf bindet ein Gebäude in sein Umfeld ein oder grenzt es ab – ganz nach Wunsch und Situation. Eine einfühlsame Farbgestaltung bezieht sich auf die Objektnutzung, sie schafft neue emotionale Werte und bereichert das jeweils typische Landschafts- und Stadtbild.

„Ob Renovierung, Um- oder Neubau: Wir erarbeiten in enger Zusammenarbeit mit Ihnen stimmige, farbgestalterische Gesamtkonzepte und professionelle Lösungen für alle Wohn- und Geschäftsräume, sowie religiöse und städtische Einrichtungen“, sagt Angelika Mohr, die seit 1998 als Diplom-Designerin Farbkonzepte im Kundenauftrag entwirft und mit Partnern umsetzt.

Die SIO Farben GmbH in Viernheim entwickelt, produziert und vertreibt Mineralfarben, Fixative und Ergänzungsprodukte. Das SIO Team verfügt über langjähriges Know-how zur Entwicklung und Fertigung von Mineralfarben – weitergegeben und weiterentwickelt von Generation zu Generation. Mit einer modernen gravimetrischen Tönungsanlage in Verbindung mit einem neuen Farbmetriksystem fertigt SIO Werktönungen höchster Präzision.

Angelika Mohr absolvierte nach ihrer Ausbildung zum Maler und Lackierer ein Studium im Fachbereich Farbgestaltung. Sie erwarb ihr Diplom als Designerin (FH) mit Schwerpunkt Farbe sowie den Meistertitel im Maler- und Lackiererhandwerk. Seit 1998 ist sie freischaffend mit der Firmierung MohrColor in Gelsenkirchen-Buer tätig.

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Neuer Wohnraum mit Maschinen von HKL

Radlader, Bagger und Stromerzeuger lassen 67 neue Mietwohnungen in Dresden entstehen.

Neuer Wohnraum mit Maschinen von HKL

Ein Kompaktbagger von HKL übernimmt Aushubarbeiten beim Bau neuer Mietwohnungen in Dresden.

Neuer Wohnraum in Dresden: Die FLÜWO Bauen und Wohnen eG aus Stuttgart lässt für insgesamt rund 15,5 Millionen Euro in der Heidenauer Straße in Dresden 67 neue Mietwohnungen inklusive angebundener Tiefgarage errichten. Generalunternehmer für das Bauprojekt ist die HEBERGER Hoch-, Tief- und Ingenieurbau GmbH (ein Unternehmen der HEBERGER Gruppe) aus Schifferstadt. Für die Tiefbauarbeiten auf dem gesamten Grundstück wurden Radlader, Raupenbagger und diverse Kleingeräte von Deutschlands Branchenführer HKL angefordert. Die Arbeiten begannen im Mai 2016. Die geplante Bauzeit liegt bei etwa 16 Monaten.

Das Team aus dem HKL Center Dresden ist während der gesamten Projektlaufzeit erster Ansprechpartner für die HEBERGER Hoch-, Tief- und Ingenieurbau GmbH, dem Generalunternehmen. Die angeforderten Maschinen übernehmen auf dem Baugelände verschiedene Arbeiten: Kompaktbagger mit 4,5 und 8 Tonnen Einsatzgewicht heben zahlreiche Rohrleitungsgräben mit einer Tiefe von bis zu 70 Zentimetern aus. In die schmalen Gräben werden später Rohre mit einem Durchmesser von etwa 10 Zentimetern verlegt und anschließend mithilfe der kompakten Raupenbagger von HKL wieder verfüllt. Das ausgehobene Material muss auf dem beengten Areal platzsparend gelagert werden, damit Baufahrzeuge und Zulieferer genügend Platz zum Arbeiten und Rangieren haben. Dafür sorgt ein allradgelenkter Radlader aus dem HKL MIETPARK. Die Maschine transportiert den gesamten Aushub ab und türmt diesen am seitlichen Rand der Baustellen zu so genannten Mieten auf. Diese lassen sich kontrolliert aufschütten und bilden stabile Haufwerke, deren Dichte und Gewicht leicht abschätzbar sind. Ein besonderer Service: Alle Verbrauchsmaterialien aus dem HKL BAUSHOP werden jede Woche persönlich von einem HKL Mitarbeiter auf die Baustelle gebracht. So sind alle benötigten Produkte ständig vorhanden.

Bianca Härtel, Betriebsleiterin HKL Center Dresden, sagt: „Bei diesem Projekt punkten wir erneut mit unserem Komplettprogramm. Von Arbeitshandschuhen bis zum 8-Tonnen-Bagger können wir alles binnen kürzester Zeit zur Verfügung stellen. Das macht uns zum idealen Partner. Die Baustelle liegt auf meinem Heimweg – da ist es klar, dass ich Geräte und Materialien persönlich vorbeibringe.“

„67 Wohnungen in 16 Monaten ist definitiv ein straffer Zeitplan. Da braucht man einen zuverlässigen Partner, der schnell und flexibel reagieren kann. Mit HKL sind wir dabei auf der sicheren Seite“, erklärt Uwe Marnet, Polier bei der HEBERGER Hoch-, Tief- und Ingenieurbau GmbH. „Wir kennen HKL bereits aus anderen Projekten, die wir gemeinsam realisiert haben. Auch in Dresden sind wir sehr zufrieden mit Maschinenqualität und Service.“

Weiterführende Informationen
Die FLÜWO Bauen und Wohnen eG mit Sitz in Stuttgart besitzt bereits seit 1994 eine kleine Anzahl von Mietobjekten in Dresden und Coswig. In der Heidenauer Straße entstehen jetzt drei Mehrfamilienhäuser und fünf separate Stadtvillen mit insgesamt 67 Wohnungen. Diese variieren zwischen Zwei-, Drei- und Vier-Zimmer-Wohnungen zwischen 58 bis 112 Quadratmetern. Die in Baden-Württemberg ansässige Genossenschaft will mit dem Projekt ihr Engagement in Dresden ausbauen. Sie hat bereits ein weiteres Grundstück auf dem Sachsenplatz gekauft und plant auch dort neue Wohnungen.

Die HEBERGER Gruppe mit Hauptsitz in Schifferstadt zählt zu den technisch führenden Bauunternehmen im In- und Ausland. Die Kernkompetenz des familiär geführten Unternehmens liegt seit der Gründung im Jahre 1948 im Bausektor. Das umfangreiche Leistungsspektrum der HEBERGER Gruppe ermöglicht dem Kunden eine umfassende Betreuung, von der Bauidee über die Planung bis hin zur Schlusselübergabe.

HKL BAUMASCHINEN (www.hkl-baumaschinen.de) ist mit 45.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Das Familienunternehmen erzielt einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. 140 Niederlassungen, 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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