Tag Archives: Wohnungsbau

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Wohnungsbau: Engpässe im Bauhauptgewerbe und Mangel an preisgünstigen Grundstücken

München (26.09.2018) – Die politischen Rahmenbedingungen für den Wohnungsbau sind so gut wie lange nicht mehr. Der Wohngipfel im Bundeskanzleramt hat am 21.09.2018 den Startschuss für eine Verstärkung der Wohnraumoffensive eingeläutet. „Aufmerksamkeit und Fördermittelausstattung sind zur Zeit nicht unsere Sorge“, sagt VdW Bayern-Verbandsdirektor Hans Maier. Dafür kämpfen die Verbandsmitglieder gegen die nach wie vor deutlich steigenden Baukosten und um den Zugang zu bezahlbaren Grundstücken.

„Die Baukosten schießen immer weiter nach oben“, stellt Maier fest. Ein Ende der Preisentwicklung sieht der Verbandschef nicht, im Gegenteil. Erst am 25.09.2018 vermeldete das Bayerische Landesamt für Statistik eine Steigerung der Baupreise für Wohngebäude um 4,9 Prozent im Zeitraum von August 2017 bis August 2018. Am 25. September gab zudem das Statistische Bundesamt einen neuen Rekord bei den Auftragseingängen im Bauhauptgewerbe bekannt. Die übervollen Auftragsbücher tragen zu einer weiteren Kostensteigerung im Wohnungsneubau bei.

Die Wohnungsunternehmen im Verband haben zunehmend Schwierigkeiten bei der Suche nach Handwerkern. „Die Engpässe ziehen sich durch alle Gewerke, vor allem Installateure sind Mangelware“, so der Verbandsdirektor.

Bezahlbares Bauland mobilisieren

Dazu kommen die seit Jahren steigenden Baulandpreise. Unter den teuren und knappen Grundstücken leiden vor allem die sozial orientierten Wohnungsunternehmen. „Im Höchstpreisverfahren haben unsere Mitglieder mit ihrer sozialen Ausrichtung bei der Mietenbildung im Wettbewerb keine Chance“, sagt Maier. Deshalb braucht es, so die Forderung des VdW Bayern, für den preisgünstigen Wohnungsbau die Mobilisierung von bezahlbarem Bauland durch Bund, Länder und Kommunen. Den Wohnungsunternehmen würde auch eine Konzeptvergabe der Grundstücke helfen.

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Diese und weitere Pressemitteilungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter http://www.vdwbayern.de/presse/.

Im VdW Bayern sind 474 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 340 Wohnungsgenossenschaften und 92 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 525.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Katholische Schwangerenberatung: Jede dritte Klientin thematisiert schwierige Wohnsituation

Wegen Mangel an Wohnraum können Mütter oder Paare nach der Geburt ihres Kindes nicht aus der Wohnung der Eltern oder Schwiegereltern ausziehen

Stuttgart, 21. September – Die Zahl der Beratungsfälle in den Schwangerschaftsberatungsstellen der Caritas und beim Sozialdienst Katholischer Frauen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart ist in den Jahren 2015 bis 2017 um mehr als 12 Prozent angestiegen. Von den im Jahr 2017 beratenen 7381 Frauen thematisierten fast 30 Prozent ihre schwierige Wohnsituation. Fast 20 Prozent waren auf Wohnungssuche. „Sowohl in der Stadt wie auf dem Land fehlt adäquater und bezahlbarer Wohnraum für junge Familien. Auch für Ratsuchende mit mittlerem Einkommen ist es nahezu unmöglich, eine bezahlbare Wohnung zu finden“, so Birgit Wypior, Referentin beim Caritasverband Rottenburg-Stuttgart. Einzelne Beratungsstellen sprechen von einer dramatischen Verschlechterung.

„Nach der Geburt eines Kindes brauchen Familien eben häufig eine größere Wohnung“, so Wypior. Lässt sich keine Wohnung finden, verbleiben Familien oft in viel zu beengten, oft qualitativ schlechten Wohnungen. Teilweise können Mütter oder Paare nach der Geburt ihres Kindes nicht aus der Wohnung der Eltern oder Schwiegereltern ausziehen. „Die Aussichtslosigkeit, die Situation zu verändern, wirkt auf manche Schwangere zermürbend.“

Ratsuchende im SGB-II-Bezug mieten zwangsläufig Wohnungen an, die über der Mietobergrenze des Jobcenters liegen. Im Extremfall kann das bei Zahlungsverzug zu Räumungsklagen führen. Die Beratungsstellen melden zurück, dass Familien auch Nebenkostenabrechnungen nicht mehr finanzieren können. „Teilweise nehmen Energieanbieter keine Rücksicht auf Schwangere oder Kinder im Haushalt und sperren relativ schnell die Energiezufuhr“, so Wypior.

Manche Familien gehen trotz eines geringen Einkommens nach langem, erfolglosem Suchen dazu über, ein Eigenheim zu erwerben. Dann reicht oft eine kleine Veränderung in der Erwerbs- und Einkommenssituation und das angespannte Finanzkonzept wird zur Schuldenfalle. Wohnungen im ländlichen Raum sind in der Regel für Familien mit höheren Mobilitätskosten und reduzierter Infrastruktur verbunden.

„Auch wenn immer wieder behauptet wird, die Zunahme an anerkannten Flüchtlingen sei für den Engpass am Wohnungsmarkt verantwortlich, so können wir dem nur nachdrücklich widersprechen“, so Caritasdirektorin Dr. Annette Holuscha-Uhlenbrock. Nicht die Anzahl an geflüchteten Menschen sei die Ursache der Wohnungsnot, sondern Versäumnisse und Fehlentscheidungen im sozialen Wohnungsbau in den letzten 20 Jahren. „Wohnen muss wieder neu als Grundrecht anerkannt werden. Es gehört daher zur Aufgabe des Sozialstaates, Rahmenbedingungen für eine ausreichende Versorgung von Wohnraum zu schaffen“, so Holuscha-Uhlenbrock.

In der Diözese Rottenburg-Stuttgart sind 56 Beraterinnen und Berater in knapp 35 Vollzeitstellen in 15 Beratungsstellen an 39 Standorten in Trägerschaft des Caritasverbandes der Diözese Rottenburg-Stuttgart und des Sozialdienstes katholischer Frauen in der Katholischen Schwangerschaftsberatung tätig.

Mit ihrer Jahreskampagne 2018 „Jeder Mensch braucht ein Zuhause“ macht die Caritas bundesweit darauf aufmerksam, dass Wohnungsknappheit in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Weitere Informationen unter www.zuhause-für-jeden.de.

Der Caritasverband Rottenburg-Stuttgart e.V. ist der Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche in der Diözese Rottenburg-Stuttgart und feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen. Als Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg engagiert er sich politisch für die Interessen von armen, benachteiligten und hilfebedürftigen Menschen und tritt gegen deren Ausgrenzung ein. Regional und landesweit vertritt er die Interessen von 1.740 katholischen Einrichtungen und Diensten in wichtigen Fragen pflegerischer und sozialer Arbeit. Insgesamt arbeiten unter seinem Dach 33.000 hauptamtliche und genauso viele ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In neun Caritasregionen bietet der Caritasverband soziale Dienstleistungen für Kinder, Jugendliche und Familien, alte und pflegebedürftige Menschen, Menschen mit Behinderung, Arbeitslose, Wohnungslose, Menschen mit Fluchterfahrung oder mit einer Suchterkrankung an.

Kontakt
Diözesancaritasverband Rottenburg-Stuttgart
Eva-Maria Bolay
Strombergstraße 11
70188 Stuttgart
0711/2633-1288
bolay@caritas-dicvrs.de
http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de

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Neue Maßstäbe für studentisches Wohnen mit Ideal Standard

Das Campo Novo Mainz vereint moderne Architektur und urbanes, studentisches Wohnen in idealer Lage. Zum herausragenden Wohnkomfort tragen moderne Bäder mit einer Komplettausstattung von Ideal Standard bei.

Neue Maßstäbe für studentisches Wohnen mit Ideal Standard

(NL/5169982117) Hildebrandt Immobilen mit Sitz in Stuttgart ist ein Spezialist zur Entwicklung und Vermarktung exklusiver
Immobilienobjekte. Darunter unter der Marke CAMPO NOVO mehrere Studentenapartments. Neben
Freiburg, Stuttgart und Karlsruhe ist CAMPO NOVO seit Oktober 2017 auch in Mainz vertreten. Das
CAMPO NOVO Mainz illustriert, was die Apartmenthäuser der CAMPO NOVO-Familie so
außergewöhnlich macht: Das durchgehend hohe Qualitätsniveau erstreckt sich von der Lage und
Gebäudearchitektur über die innenarchitektonische Gestaltung bis hin zu Ausstattungsdetails der
Wohnräume und Bäder. Hier spielt Ideal Standard seine Kompetenz mit einem kompletten
Produktprogramm für das Badezimmer aus einer Hand voll aus.

Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit im Fokus

Seit über 20 Jahren entwickelt und vermarktet Hildebrandt Immobilien gemeinsam mit einem Team von
Experten sowie ausgewählten Kooperationspartnern exklusive Immobilienprojekte in ganz Deutschland.
Das Spektrum umfasst Objekttypen wie Studentenwohnheim, exklusives Apartment, Luxus-Penthouse
und rentables Global-Investment-Objekt. Zu den vermarkteten Objekten gehört zum Beispiel der
Westside Tower in Frankfurt am Main (siehe unsere Pressemitteilung vom Mai 2016). Grundsätzlich legt
Hildebrandt Immobilien, geleitet vom Geschäftsführer Alfred Hildebrandt, großen Wert auf eine
nachhaltige und wirtschaftliche Beratung und Umsetzung. Dies gilt auch für das CAMPO NOVO Mainz
und seine Geschwister in der wachsenden CAMPO NOVO-Familie. Das gesamte Gebäude ist in einer
außergewöhnlich hohen Qualität gebaut worden. Mir ist momentan kein Studentenwohnheim bekannt,
das diese Qualität erreicht. Mit CAMPO NOVO setzen wir über Mainz hinaus bundesweit neue Maßstäbe
im Markt für studentisches Wohnen, erklärt Hildebrandt.

Ausstattungsniveau repräsentiert den hohen Anspruch

Die innenarchitektonische Gestaltung liegt ebenfalls über dem branchenüblichen Niveau. Die 400
Apartments sind als Einzelapartments und 2-er-Wohngemeinschaften ausgelegt. Als Produktentwickler
des CAMPO NOVO-Konzepts geht Alfred Hildebrandt sehr aufmerksam auf die Bedürfnisse der Mieter
ein. Sie sollen sich in einem Höchstmaß an Privatsphäre wohlfühlen: Als Novum im Markt sorgen wir
auch zwischen den Zimmern mit baulichen Maßnahmen für erhöhten Schallschutz, so dass man sich im
Apartment gegenseitig nicht stört, hebt Hildebrandt hervor und ergänzt: Wir orientieren uns am
gehobenen Wohnungsbau und nicht am allgemein vorherrschenden Standard von Studentenheimen.
Dieser Anspruch ist auch an dem gesamtheitlich hohen Ausstattungsniveau der Bäder wahrnehmbar. Wir optimieren die Badgestaltung kontinuierlich. Die Bäder halten wir zwar kompakt, damit mehr Fläche für den Wohnraum bleibt, trotzdem bilden sie alles ab, was man braucht, um sich wohl und komplett
eingerichtet zu fühlen, erläutert Hildebrandt, der persönlich an der Bemusterung und Auswahl von
Materialien und Ausstattungsprodukten beteiligt ist.

Attraktives Design, Langlebigkeit und geringer Beschaffungsaufwand

Im Laufe der letzten neun Jahre wurden allein im CAMPO NOVO Stuttgart schon einige tausend
Vermietungen abgewickelt. Erkenntnisse daraus sowie das persönliche Feedback der Mieter fließen in die kontinuierlichen Optimierungen der CAMPO NOVO-Standorte ein. So auch beim CAMPO NOVO Mainz. Im Bad zeigt sich das zum Beispiel an einem großen Spiegel mit eigener Beleuchtung. Schon aus anderen Immobilienprojekten ist Hildebrandt Immobilien mit Produkten von Ideal Standard vertraut und entschied sich aus verschiedenen Gründen beim CAMPO NOVO Mainz, die Bäder komplett mit Produktserien von Ideal Standard auszustatten. Die Langlebigkeit und Zuverlässigkeit der Produkte von Ideal Standard entspricht genau unseren Interessen an einer effizienten und nachhaltigen Bewirtschaftung. Zudem passt das attraktive Design insbesondere der Badkeramiken vom WC bis zur Armatur und dem Waschbecken zu unserem Anspruch. Und es mindert unseren Beschaffungsaufwand, weil das Portfolio von Ideal Standard sogar Accessoires beinhaltet. Entscheidend ist der schlüssige Gesamteindruck des Bades. Dieser vermittelt auch die Botschaft an unsere Kunden, dass wir sie in ihren Ansprüchen ernst nehmen, erklärt Hildebrandt. Folgende Produktserien kommen in den Objekten zum Einsatz: Brausewanne der Serie Playa und Hotline. Waschtisch: Connect Cube, Eurovit. WC: Eurovit, Connect mit randloser Spültechnik. Armaturen: die mit dem iF Design Award ausgezeichneten Serien CeraPlan III sowie Active. Eine Brausekombination aus der Serie Idealrain in Kombination mit dem Brausethermostat Ceratherm. Idealrain ist ein vollständiges Brauseprogramm mit einer der flachsten Brausen im Markt und verfügt über technische Innovationen wie ein reinigungsfreundliches Design und Durchflussbegrenzer. Einige Accessoires aus der Serie IOM: Glasablagen, wandhängende Bürstengarnitur, Papierrollenhalter und Handtuchstange. Die Serie IOM ist das Accessoires-Basisprogramm von Ideal Standard und bietet Markenqualität zu einem erstaunlich
günstigen Preis. IOM zeichnet sich durch ein besonders breites Sortiment aus.

Nur wenige Wochen nach Vermietungsbeginn hat das CAMPO NOVO Mainz bereits eine
Belegungsquote von 70 bis 80 Prozent erreicht. Ein zusätzliches Gebäude mit weiteren 400
Studentenapartments ist bereits auf dem Nachbargrundstück in Bau und wird voraussichtlich Ende Januar in die Vermietung gehen. Die Ausstattung ist inklusive der Bäder identisch, berichtet Hildebrandt. Die neuen Maßstäbe für studentisches Wohnen erfüllen die Bedürfnisse der Mieter perfekt.

Über Ideal Standard International

Ideal Standard International ist ein weltweit führender Hersteller von hochwertigen Badlösungen für
private und öffentliche Gebäude sowie für den Gesundheitsbereich. Die 9.500 Mitarbeiter des in
Privatbesitz befindlichen Unternehmens mit der Zentrale in Brüssel agieren an 18 Standorten in über 60
Ländern in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Unter Einsatz der neuesten Technologien und in Zusammenarbeit mit Weltklasse-Designern fokussiert sich das Unternehmen auf die Entwicklung
innovativer Badraumlösungen über mehrere Produktkategorien hinweg, inklusive Keramiken, Armaturen,
Bade- und Brausewannen sowie Bad-Möbel und Accessoires. Die Produkte des Unternehmens werden
unter starken internationalen und lokalen Marken wie Ideal Standard, Armitage Shanks (UK), Porcher
(Frankreich), Ceramica Dolomite (Italien) und Vidima (Osteuropa) verkauft.

Über Ideal Standard
In Deutschland steht Ideal Standard seit 115 Jahren für höchste Qualität und Innovationskraft in den
Bereichen Design, Technik und Service. Die deutsche Firmenzentrale von Ideal Standard International hat ihren Sitz in Bonn. In Wittlich an der Mosel befindet sich eines der modernsten Armaturenwerke Europas und das Trainingszentrum Forum Bad.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.idealstandard.de

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Friedrichstraße 148
10117 Berlin
030 / 288 758 – 37
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Immobilien

Geplante Eigenheim-Förderung kann erweitert werden

Immobilien-Experte Bernd Lorenz: Abschreibung und Mietpreisbindung über 10 Jahre

Geplante Eigenheim-Förderung kann erweitert werden

Bernd Lorenz, Immobilien-Experte und Geschäftsführer der ImmoConcept GmbH in Frankfurt am Main.

Frankfurt, 14. Mai 2018 – Die Pläne der Bundesregierung zur Förderung des Wohnungsbaus für Familien gehen nach Einschätzung von Bernd Lorenz, Geschäftsführer des Frankfurter Immobilien- und Beratungsunternehmens ImmoConcept, in die richtige Richtung. Sie sollten jedoch um konkrete und langfristige Abschreibungsmöglichkeiten in Verbindung mit einer Mietpreisbindung erweitert werden.

„Besser als pauschale Förderzahlungen ist eine lineare degressive Abschreibung im Kontext einer Mietpreisbindung entsprechend der sozioökonomischen Richtlinien für sozialen Wohnungsbau“, erklärt Lorenz. Das wäre ein probates Mittel, um dem Markt zusätzliche und sozialverträgliche Impulse zu geben. Möglich sei eine Abschreibung (AfA) von acht Prozent des Kaufpreises bzw. der Baukosten in den ersten fünf Jahren, anschließend zwei Prozent für weitere fünf Jahre. Um den Markt vor so genannten Heuschrecken zu schützen, könne diese Abschreibungsmöglichkeit mit einer Mietpreisbindung über zehn Jahre verbunden werden.

„Dadurch ist eine Vermietung zu überhitzten Preisen ausgeschlossen“, betont Bernd Lorenz. Gleichzeitig bleibe die Förderung für selbst bewohnende Eigenheimbesitzer und für seriöse Investoren interessant. In Frankfurt liege die Mietpreisbindung zum Beispiel bei 8,50 Euro pro Quadratmeter. Dies sei ein Wert, der auch für Mieter einer 100 Quadratmeter großen Wohnung auf einen Zeitraum von zehn Jahren „vernünftig einzustufen“ sei.

Nach Ablauf der Mietpreisbindung gelte für den neu geschaffenen Wohnraum die Preisfindung auf dem freien Markt. Damit werde man auf Dauer gleichermaßen den Interessen der Wohnungssuchenden und der Investoren gerecht. In jedem Falle „ist das ein Impuls, der dem Markt neuen Schwung verleiht, wesentlich mehr Möglichkeiten beinhaltet als eine bloße Finanzförderung und der das Potenzial hat den dringend notwendigen Wohnungsneubau anzukurbeln“, betont Lorenz.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2003 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 740 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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Immobilien

Beim Investment Raum gewinnen

Flächengewinn mit stolzer-Parkhaussystem

Beim Investment Raum gewinnen

Gute Investition mit stolzer: Platzsparendes und sicheres Parkhaussystem (Bildquelle: STOPA Anlagenbau GmbH)

Urbaner Raum ist knapp und teuer. Bei wachsender Stadtbevölkerung wird jede Flächennutzung hinterfragt. Lohnende Immobilien brauchen daher Verdichtung. Vollautomatische Parkhaussysteme von stolzer schaffen beim Investment einen hohen Mehrwert.

Vollautomatische Parkhaussysteme reduzieren den Platzbedarf auf die Stellfläche des geparkten Autos. Es entfallen Entlüftungssysteme, Beleuchtung, Ausstiegswege und Rampen eines herkömmlichen Parkhauses. Das bedeutet bei stolzer: zusätzliche Stellplätze, schnellen Umschlag bei hohem Verkehrsaufkommen, maximale Raumnutzung, modulare Bauweise individuell angepasst. Die Marke stolzer von STOPA entwickelt und projektiert automatische Parkhaussysteme für den öffentlichen Raum, Neubau sowie Bestandsgebäude.

stolzer halbiert Flächenbedarf beim Parken

Weniger ist mehr. Parkhausbetreiber und Investoren im gewerblichen Bereich und Wohnungsbau finden bei stolzer die perfekte Effizienz aus Kosten und Nutzen. Bei einem Verhältnis des Flächenverbrauchs zum herkömmlichen Parkhaus von 2:1. Die Systeme stellen durch Konstruktion und Anordnung Flächen frei, die Architekten Gestaltungsraum durch Umnutzung öffnen.

Dem Fahrer steht eine exklusive Form des Parkens zur Verfügung. Nach der Übergabe des Fahrzeugs führt das System es vollautomatisch in den Regalblock, der es zugriffs- und wettergeschützt verwahrt. Eine intelligente Fahrzeugsortierung sorgt später für schnelle Abholung. Rangieren und Suchen entfallen. Zum Parkzeitende wird das Auto am Eingang angefordert.

Eine Investition mit ästhetischem Wert

Die gewonnenen Ertragsflächen armortisieren die Mehrinvestition für ein stolzer-System zum Beispiel durch Verdoppelung der Stellplätze – also Mehreinnahmen gerade im innerstädtischen Bereich oder an Flughäfen. Oder es entsteht mehr Raum für Büros und Wohnungen – kurz: zusätzliche Mieteinnahmen. Zudem ist die Zuverlässigkeit der Parkhaussysteme für Investoren und Benutzer lukrativ – und das nicht nur durch die filmreife Anforderung des Fahrzeugs per Knopfdruck.

STOPA ist europaweit führender Premium-Hersteller von automatisierten Lagersystemen für Blech, Langgut und automatischen Parkhaussystemen. Die Angebotspalette reicht von Stand-Alone-Anwendungen bis zu integrativen Automatisierungsmodulen. 40 Jahre Praxiserfahrung, mit komplexen Konstruktionen und weltweit über 1.900 installierten Anlagen, daraus bezieht das unabhängige Unternehmen ein einzigartiges Knowhow hinsichtlich Produktqualität und Prozesssicherheit, Prozessautomatisierung und Softwareentwicklung

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STOPA Anlagenbau GmbH
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Geld vom Staat nur mit Qualitätskontrollen – VQC-Sachverständige begleiten KfW-geförderte Bauten

www.vqc.de

Die Energiewende ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen und der sparsame Umgang mit Energie-Ressourcen ist in vielen Bereichen des alltäglichen Lebens längst Normalität.

Eine der größten energetischen Einsparfaktoren schlummert in Deutschland nach wie vor im Wohnungsbau und im Bereich der Bestandsimmobilien. Mehr als Dreiviertel des Energieverbrauchs in privaten Haushalten werden laut des Vereins zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. zum Erzeugen von Raumwärme aufgebracht. Demzufolge muss besonders hier angesetzt werden, soll die Energiewende gelingen. Eine Schlüsselrolle zur Umsetzung der Energiewende innerhalb dieses Segments spielt dabei die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) als Anstalt des öffentlichen Rechts. Diese hat entsprechende Förderprogramme aufgelegt, um effiziente energetische Sanierungsmaßnahmen in Deutschland zu unterstützen.

Genaue Informationen über die unterschiedlichen Förderprogramme gibt es unter www.kfw.de Bei allen energieeffizienten Neubau- und Sanierungsmaßnahmen ist die energetische Fachplanung und Baubegleitung durch einen unabhängigen Sachverständigen mittlerweile obligatorisch. Die Sachverständigen des Vereins zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. sind von der Deutschen Energie-Agentur (DENA) gelistet und dementsprechend qualifiziert, KfW-geförderte Baumaßnahmen zu begleiten.

Der Verein Zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. wurde 2005 in Berlin gegründet. Seit dem hat sich der VQC zu einer der großen unabhängigen Sachverständigen-Organisationen im Bauwesen – mit dem Schwerpunkt Einfamilienhäuser entwickelt. Mehr als 19.000 Ein- und Zweifamilienhäuser wurden seitdem von VQC-Sachverständigen während der Bauphase begleitet. Aktuell sind 38 Sachverständige in ganz Deutschland und Österreich für den VQC tätig. Seinen Sitz hat der eingetragene Verein in Staufenberg/Niedersachsen.

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Triftstraße 5
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Nach Teamwechsel jetzt Fusion – ganz neue WoMa entsteht

Wohnungsbau Mannheim fusioniert mit gleich zwei Immobilienverwaltungen

Nach Teamwechsel jetzt Fusion - ganz neue WoMa entsteht

(Bildquelle: @WoMa)

Mannheim, 20. September 2017. Die WoMa Wohnungsbau Mannheim GmbH hat Ende August die Verschmelzung mit der Bergold Hausverwaltung GmbH und der Viernheimer Immobilienverwaltung Pröpper GmbH gefeiert. Die bisherige Gesellschaft mit beschränkter Haftung wird in den kommenden Wochen durch eine Umfirmierung zu einer AG. Das seit 2015 komplett umstrukturierte Mitarbeiterteam unter Geschäftsführerin Liesa Tompkins vergrößert sich damit auf acht Festangestellte. Das Wachstum ist Zeichen für eine positive Firmenentwicklung und die verbesserte Serviceleistung des Unternehmens.

„Die vielen Umstellungen, die wir im Laufe der letzten Jahre vollzogen haben, waren nötig, um mit der Zeit zu gehen“, sagt Liesa Tompkins, seit März 2016 Geschäftsführerin der WoMa Wohnungsbau Mannheim GmbH. Neueste Änderung in der Historie der 1971 gegründeten Immobilienverwaltung ist die Fusion mit der Bergold Hausverwaltung GmbH aus Mannheim und der Immobilienverwaltung Pröpper GmbH mit Sitz in Viernheim. Ziel der Verschmelzung: mehr Effizienz in allen Bereichen von der Verwaltung bis zur Kundenbetreuung. Gerade für kleinere Immobilienverwaltungen sei der Markt schwierig geworden, erklärt Tompkins. Durch die Fusion hat das Unternehmen nun eine geeignete Größe, um seine Kunden einen Rundum-Service zu bieten und in allen Bereichen der Hausverwaltung kompetent zu vertreten.

„Wir sind eine ganz neue WoMa“, so Tompkins weiter. Insgesamt 2.000 Wohneinheiten betreut die Immobilienverwaltung aktuell. Darunter fallen Gebäude in Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen, Viernheim, Lampertheim und Schwetzingen. Eingeläutet hat diese positive Entwicklung ein Wechsel in der Firmenstruktur. 2016 wurde die „alte“ WoMa von einem neuen Mitarbeiterteam übernommen. Von den anfänglich zwei hat sich die Zahl der Festangestellten auf acht erhöht.

Schritt in die Zukunft geglückt
„Wir haben es geschafft, das Unternehmen in die Moderne zu führen und mit der Zeit zu gehen“, erörtert Liesa Tompkins. Einige Schritte, wie die seit 2016 bestehende Mitgliedschaft im Verband der Immobilienverwalter Baden-Württemberg e. V., wurden bereits unternommen, weitere sollen noch folgen. Dabei spielt auch das Thema Digitalisierung eine Rolle. Oberstes Ziel ist es, schnell auf die Anforderungen des Marktes zu reagieren und dabei auch technisch mit hohen Standards zu arbeiten. Liesa Tompkins: „Die Digitalisierung und die fortlaufende Schulung der Mitarbeiter ist die eine Seite, die die „neue“ WoMa definiert – die andere besteht in der Versorgung unserer Kunden, deren Zufriedenheit höchste Priorität für uns hat. Wir möchten uns auch in Zukunft weiterentwickeln und diesem Standard treu bleiben.“

Die WoMa Wohnungsbau Mannheim GmbH mit Sitz in Mannheim wurde 1971 gegründet. Im Jahr 2015 hat die Mannheimer Beteiligungsgesellschaft Windfall Invest GmbH die WoMa zu 100 Prozent übernommen. Im August 2017 fusionierte die WoMa mit der Bergold Hausverwaltung GmbH und der Immobilienverwaltung Pröpper GmbH. Im 4. Quartal 2017 soll nun die Umfirmierung in eine AG erfolgen. Zurzeit verwaltet die WoMa rund 2.000 Einheiten an Wohn- und Gewerbeimmobilien im gesamten Rhein-Neckar-Gebiet.

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Die neuen CERAPLUS 2 Armaturen von Ideal Standard schaffen neue Hygienestandards im Gesundheitswesen

Die neuen CERAPLUS 2 Armaturen von Ideal Standard schaffen neue Hygienestandards im Gesundheitswesen

(NL/5600964135) * Neuartiges Produktdesign minimiert bakterielle Risiken, insbesondere im Trinkwasser

* Verbesserte Hygiene, gutachterlich bestätigt

* Ausgezeichnet mit dem Innovationspreis Architektur Technik

Das International Scientific Forum für Home Hygiene (IFH) bestätigt, dass Bäder häufig ideale Nährböden für Bakterien und Viren bieten. Angemessene sanitäre Vorsichtsmaßnahmen beugen jedoch der Verbreitung gesundheitsgefährdender Erreger wie Kolibakterien, Legionellen, Salmonellen etc. vor, so das IFH.

Ideal Standard ist einer der führenden Anbieter von Sanitärlösungen im Gesundheitswesen. Mit der CERAPLUS 2 Serie setzt das Unternehmen neue Standards im Hinblick auf Hygiene und Trinkwasserhygiene. Die CERAPLUS 2 Armaturen-Serie umfasst Einhebelarmaturen und -thermostate sowie Bade- und Brausethermostate. Die neuen Wand-Waschtischthermostate minimieren durch ein spezielles Innendesign, bei dem das wasserführende System vom Armaturenkörper entkoppelt ist, das Risiko der Vermehrung wasserassoziierter Keime.

Schutz vor kritischer Wärmeübertragung durch thermische Entkopplung

Legionellen und Pseudomonaden finden als wasserassoziierte Keime auf der Warmwasserseite beste Lebensbedingungen vor. Daher werden Wassererwärmer vielerorts permanent auf hohen Temperaturen gefahren. Dass dies zu einer Wärmeübertragung auf die Kaltwasserseite führen kann, wird häufig übersehen. Mögliche Gründe für die unerwünschte Erwärmung des Kaltwassers können einerseits in einem unzulässig geringen Verlegeabstand zwischen Warmwasser- und Kaltwasserrohren sowie einer mangelhaften Isolierung liegen, andererseits in der Wärmeübertragung über die geschlossene Armatur von der Warmwasser- auf die Kaltwasserseite. Dieser Wärmeeintrag in die Kaltwasserleitung lässt ein neues Risiko entstehen, die Schaffung eines günstigen Lebensraumes für Legionellen und Pseudomonaden sowie deren Wachstum.

Die deutliche Reduzierung dieser Übertragungswärme ist das zentrale Merkmal der CERAPLUS 2 Thermostate. Durch die thermische Entkopplung der wasserführenden Bauteile vom Armaturenkörper verschlechtern sich die Lebensbedingungen von Legionellen und Pseudomonaden auf der Kaltwasserseite signifikant. Verantwortlich hierfür sind hochisolierende Teflon-Elemente in Kombination mit Rückflussverhinderern sowohl auf der Heißwasser- wie auch auf der Kaltwasserseite. Die Gestaltung der Wasserzuführung bietet aus hygienischer Sicht große Vorteile gegenüber anderen Bauweisen; dies bestätigt ein Gutachten von Prof. Dr. M. Exner, Direktor des Instituts für Hygiene und Öffentliche Gesundheit der Universität Bonn.

Weitere Hygienevorteile im Detail

CERAPLUS 2 Thermostate lassen sich schnell und einfach thermisch desinfizieren. Bei der thermischen Desinfektion, ohne Demontage des Griffes, muss noch nicht einmal die voreingestellte Wassertemperatur neu justiert werden. Die Wand-Waschtischthermostate erzielen durch optimierte Wasserwege mit reduzierten Durchmessern und gedrehten, vollkommen glatten Innenflächen eine erhöhte Fließgeschwindigkeit und wirken so dem Aufbau von Biofilm entgegen. Zudem ist hier das Stagnationswasser deutlich minimiert. Der Auslauf der Waschtischthermostate und -armaturen ist selbstentleerend und lässt kein verstecktes Restwasser zurück. Ein integrierter vandalismussicherer Strahlregler sorgt außerdem für einen präzisen Wasserstrahl bei gleichzeitiger Reduktion der Aerosole. Der Einsatz von Polymeren konnte bei allen Waschtischthermostaten signifikant reduziert werden: Die eingebaute thermostatische Kartusche besteht im Vergleich zu ihren Vorgängermodellen zu einem größeren Teil aus Messing und einem geringeren Teil aus Kunststoff. Der höhere Messinganteil reduziert bakterielle Risiken.
CERAPLUS 2 Waschtischarmaturen und -thermostate sind kompatibel mit endständigen Pall Medical Filtern.

Die Einhebelmischer der Serie wurden mit dem renommierten Innovationspreis Architektur Technik der Architektur-Fachzeitschriften AIT und xia Intelligente Architektur ausgezeichnet.

Über Ideal Standard International

Ideal Standard International ist ein weltweit führender Hersteller von hochwertigen Badlösungen für private und öffentliche Gebäude sowie für den Gesundheitsbereich. Die 9.500 Mitarbeiter des in Privatbesitz befindlichen Unternehmens mit der Zentrale in Brüssel agieren an 18 Standorten in über 60 Ländern in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Unter Einsatz der neuesten Technologien und in Zusammenarbeit mit Weltklasse-Designern, fokussiert sich das Unternehmen auf die Entwicklung innovativer Badraumlösungen über mehrere Produktkategorien hinweg inklusive Keramiken, Armaturen, Bade- und Brausewannen sowie Bad-Möbel und Accessoires. Die Produkte des Unternehmens werden unter starken internationalen und lokalen Marken wie Ideal Standard, Armitage Shanks (UK), Porcher (Frankreich), Ceramica Dolomite (Italien) und Vidima (Osteuropa) verkauft.

Über Ideal Standard

In Deutschland steht Ideal Standard seit 115 Jahren für höchste Qualität und Innovationskraft in den Bereichen Design, Technik und Service. Die deutsche Firmenzentrale von Ideal Standard International hat ihren Sitz in Bonn. In Wittlich an der Mosel befindet sich eines der modernsten Armaturenwerke Europas und das Trainingszentrum Forum Bad.

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Immobilien

Wohnungsbau Stadt: Baugebietskategorie Urbanes Gebiet

Neue Flexibilität für Kommunen: dichter, höher und urban. Mit Wandel und Vielfalt zum Wohnglück, bezahlbarem Wohnraum – Diskussionsbeitrag von The Grounds Real Estate AG

Wohnungsbau Stadt: Baugebietskategorie Urbanes Gebiet

Wohnungsbau in Städten– Urbanes Gebiet, von The Grounds Real Estate AG

Die Aussichten für den deutschen Immobilienmarkt sind weiterhin positiv. Alle wollen in die Städte, woher den Wohnraum nehmen? Mehr Wohnraum ohne neue Fläche oder Bauland auf der grünen Wiese oder Ferienwohnungen im Wohngebiet – wie mehr Wohnungen schaffen, dazu wurde die Einführung der Baugebietskategorie Urbanes Gebiet eingeführt. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin wurde von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet und verfolgt das strategische Ziel erwirtschaftsbare Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete für Kunden zusammenzustellen. Dem zu Grunde liegen umfassende Analysen der Machbarkeit und der Erfüllung der spezifischen Ertragsindikatoren, auch im Hinblick auf das Erreichen einer breiten Risikostreuung. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg.

Vielfalt im städtischen Zusammenleben stärken

Aktuell gab es grünes Licht vom Bundesrat für die Baurechtsnovelle und damit den Gesetzentwurf „Stärkung des neuen Zusammenlebens in der Stadt“ – Urbane Gebiete, die neue Baugebietskategorie. Das Aufstocken von Gebäuden soll schafft Erleichterung ohne Grundstückkosten. Stadtentwicklung, die auf weniger Flächenverbrauch ausgerichtet ist. Eine Stadt mit kurzen Wegen, gute soziale Mischung und die Arbeitsplätze vor Ort zeichnen Urbane Gebiete genauso aus, wie die Nutzungsmischung. Gemeinsame Existenz von Gewerbebetrieben, Wohnungen, soziale, kulturelle und andere Einrichtungen in unmittelbarer Nähe, erläutert Hans Wittmann die Vorstellungen, die mit der Novellierung des Baurechts Umsetzung finden soll. Kompromissbereitschaft für die Einigung bei den Lärmwertgrenzen ist erforderlich, denn einer Erhöhung der Lärmwerte für Urbane Gebiete wurde vom Bundesrat nicht zugestimmt.

Aufgrund des starken Anstieges in Immobilieninvestments und der daraus entstehenden Knappheit von Immobilien in den Core-Standorten, werden neue Standorte benötigt.

Immobilienexperte und Aufsichtsratsvorsitzender Eric Mozanowski und Verstandsvorsitzender Hans Wittmann beobachten aktuell einen signifikanten Anstieg der Aktivität auf Seiten der institutionellen Investoren in den B-Standorten. Es gilt neue Möglichkeiten zur Schaffung von Wohnraum für zu generieren. Durch die Erschließung Urbaner Gebiete wird eine planrechtliche Handhabe für die Kommunen ermöglicht, um innerstädtische Gebiete Gewerbe, Versorgungseinrichtungen und Wohnen zusammen zu führen. Attraktive Zinsen und niedrige Immobilienpreise an diesen B-Standorten im Vergleich zu anderen europäischen Ländern bedeuten, dass das Interesse an den Wohn-und Gewerbeimmobilien in Deutschland weiterhin stark sein wird. Diese Situation bietet erhebliche Chancen für den Ausbau neuer Geschäftsaktivitäten.

Wohnraum im Urbanen Gebiet

Eric Mozanowski die Regelung zum neuen Baugebietskategorie Urbanes Gebiet: „Vorteile haben Regionen, die besonders hohe Nachfrage nach Wohnraum haben, wie Innenstädte. Der auf Mischgebiete maximal 50% festgelegte Wohnanteil kann überschritten werden – ein Höchstwert ist nicht mehr vorgegeben. Dichtere Bebauung ist möglich, das bedeutet dass mit einer Grundflächenzahl (GRZ) von 0,8 dürfen 80% des Grundstücks überbaut werden (Mischgebiet: GFZ 0,6). Im Urbanen Gebiet beträgt die zulässige Geschossflächenzahl (GFZ) 3 und im Mischgebiet beträgt 1,2. Voraussetzung sind sowohl Umweltverträglichkeitsprüfungen sowie die Beteiligung der Öffentlichkeit durch transparentes Informationsverfahren, wie Veröffentlichung von Bebauungsplänen im Internet. Gemeinden sind verpflichtet einen Nachweis über die Behörden- und Öffentlichkeitsbeteiligungen im Flächennutzungsplan zu erbringen.

Fazit: Baugebietskategorie „Urbane Gebiete“ – bezahlbaren Wohnraum schaffen und das miteinander Wohnen und Arbeiten in den Innenstädte erleichtern

„Das verfolgte Ziel der Baugebietskategorie Urbane Gebiete soll bezahlbaren Wohnraum schaffen und damit die Gemeinschaft und das Zusammenleben stärken. Soziale Folgen von Bebauungsplänen finden Berücksichtigung genauso wie ökologische, wirtschaftliche und infrastrukturelle Gegebenheiten, die in die Planung einbezogen werden. Arbeitsplätze, Kindergärten, Schulen, Ärzte und Läden befinden sich in erreichbarer Nähe, alle profitieren durch Infrastruktur und gestärkte Nachbarschaft. Ein Geschenk für die Immobilienwirtschaft und ein Anstoß im Wohnungsbau“, fasst Eric Mozanowski als Fazit zusammen.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

Kontakt
The Grounds Real Estate AG
Eric Mozanowski
Kurfürstendamm 92
10709 Berlin
+49 30 643 87 580
info@the-grounds-ag.com
http://www.the-grounds-ag.com

Immobilien

Mit LIAPLAN® auf der Immobilienmesse: Hausbau – Wohneigentum & Energie in Berlin am 6. und 7. Mai 2017

Palazzo Italia / Römischer Hof Berlin, Unter den Linden 10 Eingang Charlottenstraße, 10117 Berlin
Samstag und Sonntag, 6. und 7. Mai 2017 von 11:00 Uhr – 18:00 Uhr

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Wir laden alle unsere Kunden wieder ein, uns auf in den neuen Ausstellungsräumen der Berliner Immobilienmesse zu besuchen. Die Messe steht unter dem Motto „Hausbau – Wohneigentum & Energie“ und wird wieder viele spannende Themen rund um die eigene Immobilie präsentieren.
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