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iBIB2014/15 der international einzigartige Branchenführer für innovative bio-basierte Materialien ist ab sofort verfügbar

Einfacher und direkter Zugang zu Produkten, Dienstleistungen und Experten der weltweiten bio-basierten Ökonomie

iBIB2014/15  der international einzigartige Branchenführer für innovative bio-basierte Materialien ist ab sofort verfügbar

(NL/8865891255) Das nova-Institut und bioplastics MAGAZINE haben die 5. Auflage des International Business Directory for Innovative Bio-based Materials, iBIB2014/15, veröffentlicht und setzen so die Erfolgsgeschichte des zukunftsweisenden B2B Branchenführers fort. Die neueste Auflage liefert ein umfangreiches Bild der internationalen bio-basierten Ökonomie und präsentiert 65 führende Hersteller, Verbände, Agenturen, Ingenieur- und Forschungsinstitute sowie Zertifizierer aus 15 Ländern von vier Kontinenten. Die Gesamtausgabe ist ab sofort als Buch, PDF und iPad-Version kostenlos erhältlich. Alle Firmenprofile sind zusätzlich jederzeit in der Online-Datenbank www.bio-based.eu/iBIB abrufbar.

Der Markt für bio-basierte Materialien hat in den letzten Jahren einen international bedeutsamen Status erreicht und wächst stetig weiter. Mehr und mehr global operierende Akteure treten in Aktion, erweitern ihre Produkt- und Servicepaletten mit bio-basierten Kunststoffen, Verbundwerkstoffen (WPC/NFC), Zwischenprodukten und grünen Additiven. Als fester Bestandteil des Marktes spiegelt der iBIB diesen Wachstumstrend wieder und bietet die optimale Möglichkeit zur effektiven Vernetzung zwischen marktführenden Anbietern und Kunden.
Der iBIB hat sich in der Praxis als effizientes Instrument erwiesen, um direkten Zugriff auf ausführliche Informationen über Anbieter bio-basierter Materialien zu erhalten und den richtigen Ansprechpartner zu finden. Mit fundiertem Insiderwissen und hunderten von bio-basierten Lösungen für nahezu alle erdenklichen Anwendungs- und Industriebereiche überzeugte bereits die letzte Ausgabe die Fachwelt. Der neue iBIB2014/15 ist ab sofort verfügbar.

Der iBIB in Zahlen
In seiner Druckversion mit einer Auflage von 10.000 Exemplaren wird der iBIB von den Herausgebern, Partnern und Ausstellern weltweit auf Messen, Konferenzen und anderen Veranstaltungen verteilt.
Seit 2009 wird der iBIB als PDF-Edition über E-Mail und auf Webseiten weitläufig verbreitet und erreichte in dieser Form insgesamt mehr als 30.000 Interessenten.
Die Einführung der Online-Datenbank traf im Jahr 2011 eindeutig einen Nerv der Fachwelt die Zugriffszahlen steigen seitdem rasant! Dank eines detaillierten Verzeichnisses mit über 100 spezifischen Kriterien bietet die Online-Datenbank potenziellen Kunden und Auftraggebern eine schnelle und ergebnisorientierte Suchmöglichkeit sowie einen Überblick über aller Unternehmensprofile. Insgesamt wurden in den letzten zwei Jahren mehr als 65.000 einzelne Firmenprofile heruntergeladen, für die aktuelle Ausgabe wird eine stark steigende Tendenz erwartet.
Einmal heruntergeladen bietet die iPad-Version des iBIB2014/15 jederzeit und überall mobilen Zugriff auf die führenden Anbieter der bio-basierten Branche.

Werden Sie für tausende Nutzer sichtbar
Mit neuen Features und internationaler Bekanntheit bildet der iBIB in seiner neuen Ausgabe die Vielfalt der bio-basierten Ökonomie ab. Ab Sommer 2014 ist es möglich, sich unabhängig vom Publikationsdatum der nächsten Ausgabe in die Online-Datenbank eintragen zu lassen, und/oder sich für die nächste Ausgabe des iBIB vormerken zu lassen.

Bei Interesse kontaktieren Sie bitte Frau Barbara Dommermuth:
49 (0) 22 33-48 14 56, Email: barbara.dommermuth@nova-institut.de

Mehr Informationen über den iBIB und Zugriff auf die Online-Datenbank erhalten Sie unter:
www.bio-based.eu/iBIB

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

nova-Institut GmbH
Dominik Vogt
Chemiepark Knapsack Industriestr. 300
50354 Hürth
49 2233 48 1449
dominik.vogt@nova-institut.de
www.nova-institut.eu

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Holz-Polymer-Werkstoffe zeigen Innovationsstärke: Sechs neue WPC-Produkte aus fünf Ländern wurden für den „WPC-Innovationspreis 2013“ nominiert.

Holz-Polymer-Werkstoffe zeigen Innovationsstärke: Sechs neue WPC-Produkte aus fünf Ländern wurden für den „WPC-Innovationspreis 2013“ nominiert.

(NL/2340775111) Am 10. Dezember 2013 wird es bei Europas größtem Kongress zu Wood-Plastic-Composites (WPC) spannend: Die erwarteten 300 Teilnehmer des Fünften Deutschen WPC-Kongresses (http://www.wpc-kongress.de) wählen aus sechs nominierten Kandidaten den Sieger des WPC-Innovationspreises 2013. Die Auszeichnung wird, wie schon beim letzten Mal, von der BASF Color Solutions Germany GmbH gesponsert. „Noch nie war die Anzahl und die Qualität der eingereichten WPC-Produkte so hoch wie in diesem Jahr“, zeigte sich der Geschäftsführer des Veranstalters nova-Institut, Michael Carus, erfreut.

Noch nie war die Anzahl und die Qualität der eingereichten WPC-Produkte so hoch wie in diesem Jahr, zeigte sich der Geschäftsführer des Veranstalters nova-Institut, Michael Carus, erfreut. Knapp 20 Produkte aus zehn Ländern wurden eingereicht und von einer Jury aus WPC-Experten geprüft und bewertet. Sechs von ihnen wurden als besonders innovativ empfunden und vom WPC-Beirat für den Innovationspreis nominiert. Am 10. Dezember werden die Unternehmen ihre neuen WPC-Produkte dem Fachpublikum präsentieren und zur Wahl stellen. Beim abendlichen Gala-Buffet mit Live-Musik auf WPC-Instrumenten wird der Preis übergeben.
Die folgenden Unternehmen wurden mit ihren neuen WPC-Materialien und -Produkten zum WPC-Innovationspreis nominiert. Die Nennung erfolgt in alphabetischer Reihenfolge.

Detaillierte Informationen zu den nominierten Produkten finden Sie unter http://www.wpc-kongress.de/preis; benötigen Sie druckfähige Fotos von den WPC-Produkten, wenden Sie sich bitte an Herrn Janpeter Beckmann (janpeter.beckmann@nova-institut.de).

1. Fasal Wood KG, Österreich: Fasal für meine kleine Welt
Das Fasal-WPC-Granulat wird in einer einzigartigen Kombination mit Massivholz für ein innovatives Holzspielzeugsystem mit einer Vielzahl von Tierfiguren genutzt. Das Material bietet Kindern neuartige haptische Erfahrungen. Die WPC-Spritzgießtechnologie ermöglicht vielfältige attraktive Designoptionen für Holz und neue Produktmöglichkeiten für den Markt.

2. Kappes Environment Technology Co. Ltd. (KET), China: ECOLIFE® – Planet Protecting Profiles
ECOLIFE® bietet eine PVC-freie Alternative für Fensterrahmen auf Basis rezyklierter Kunststoffe. Durch die neuartige Kombination eines coextrudierten, speziell entwickelten WPC-Profils und der wetterbeständigen Verklebung (Laminierung) mit einem dünnen Aluminiumband ist das Fenster vor UV-Strahlung und Schlagregen geschützt. Erstmalig ist es gelungen, mit einem WPC-Profil allen komplexen Anforderungen an ein modernes, hochwertiges Fensterrahmenprofil gerecht zu werden. Es wurde 2012 vom chinesischen Bauministerium zertifiziert und wird 2014 am Markt eingeführt.

3. Langmatz GmbH und SKZ KFE gGmbH, Deutschland: Strukturgeschäumtes WPC für Kabelschachtsysteme
Das neue strukturgeschäumte WPC für Kabelschachtsysteme reduziert sowohl die Zykluszeit in der Produktion als auch das Transportgewicht und ermöglicht eine einfache Montage. Zusammen entwickelten die Partner dieses neue WPC-Material, welches für die Herstellung von komplexen geschäumten Kabelschachtsystemen im Spritzgießverfahren geeignet ist. Es besteht zu einem großen Teil aus nachwachsenden Rohstoffen (45% Holz) und hat eine geringere Dichte als die Kunststoffalternative.

4. IRPC Public Company Limited, Thailand: Wonder Trix Track, WPC-Steckbausteine zum Spielen
Die kreativen „Wonder Trix Track“ Spielbausteine sind eine neue Anwendung von WPC im Spritzgießverfahren. Das Material besteht aus recyceltem Holzmehl verschiedener Farben und Polypropylen. Dies gewährleistet die geforderte Formgenauigkeit, die Passgenauigkeit der Steckverbindungen und die Langlebigkeit bei gleichzeitig hoher Umweltfreundlichkeit. Die Steckbausteine wurden 2013 am Weltmarkt eingeführt.

5. Puustelli Group Oy Harjavalta, Finnland: Puustelli Miinus Küchensystem
Das neue WPC-Produkt Puustelli Miinus Rahmensystem für Küchen besteht aus drei Rahmenkomponenten, die aus UPM-Formi spritzgegossen werden. Die drei Komponenten beinhalten alle Löcher, Aussparungen etc., welche so eine flexible Gestaltung, Anpassungsfähigkeit, Erweiterungen und den Umbau jeder Anordnung der Kücheneinrichtung ermöglichen. Der Vorteil liegt in einem zu 50% leichterem Rahmensystem im Vergleich zu den üblichen Spanplatten. Das Rahmensystem hat eine Garantiezeit von 30 Jahren und ist einzigartig in seiner Produktklasse.

6. RENOLIT SE, Deutschland: RENOLIT GORCELL thermoformbare Leichtbaupaneele mit WPC-Deckschicht
RENOLIT GORCELL ist eine thermoplastische Leichtbaupaneele mit WPC-Deckschichten auf Ober- und Unterseite, welche dem Paneel neben hoher Stabilität und Steifigkeit auch einen natürlichen und ästhetischen Charakter verleihen. Durch den kontinuierlichen Inline-Produktionsprozess ist die Herstellung der Paneele energie- und ressourceneffizient. Die hervorragende thermische Verformbarkeit, leichte Verarbeitbarkeit, Resistenz gegenüber diversen Chemikalien, Wasserabweisung und eine 100%ige Recyclingfähigkeit sind weitere positive Merkmale dieser neuen Art der WPC-Leichtbauplatte.

Besuchen Sie den Fünften Deutschen WPC-Kongress am 10. und 11. Dezember in Köln (www.wpc-kongress.de) und wählen Sie den Gewinner des WPC-Innovationspreises 2013. Mit seinen erwarteten 300 Teilnehmern ist er mit Abstand der größte WPC-Kongress Europas und der Branchentreffpunkt schlechthin. Parallel findet Europas größte WPC-Ausstellung statt, die bereits jetzt 30 Aussteller zählt. Nur wenige Stände sind noch zu haben.
Am Nachmittag des zweites Tages gibt es zwei Premieren: Im Maritim-Saal stellen internationale Produzenten der Kunststoffindustrie ihre neuen WPC-Granulate für Spritzgießen und Extrusion vor. Parallel hierzu findet im Heumarkt-Saal der Workshop WPC zum Anfassen statt. Hier schlagen Aussteller und Referenten erstmals gezielt den Bogen zum handwerklichen Verarbeiter bestehender WPC-Produkte wie beispielsweise Terrassendielen. Nach einem Einführungsvortrag geht es direkt in die Praxis. Der Workshop sowie der gesamte Kongress wurden vor wenigen Tagen von der Architektenkammer als Fortbildungsveranstaltungen akzeptiert.

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