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Automatisierte Berichtsverarbeitung in Microsoft Dynamics 365 for Sales

Automatisierte Berichtsverarbeitung in Microsoft Dynamics 365 for Sales

UniPRO/ReportManager

Der UniPRO/ReportManager realisiert für Microsoft Dynamics 365 for Sales einen automatisierten Prozess zur Ausgabe und Verteilung von Berichten und Belegen. Zentral ist ein allgemeingültiger Ablauf, an dessen Ende der Versand des Reports per E-Mail, die Ausgabe in Microsoft Dynamics 365 for Sales bzw. Microsoft SharePoint oder der Druck in Papierform steht.

Der Freilassinger Softwarehersteller Unidienst entwickelte den UniPRO/ReportManager ursprünglich, um den administrativen Aufwand in Vertrieb und Rechnungswesen einzudämmen. Heute haben die Funktionen des Programms durch ihre Allgemeingültigkeit an den verschiedensten Stellen der Geschäftsprozesse in Microsoft Dynamics 365 for Sales ihren festen Platz. So werden Angebote, Aufträge und Rechnungen im System erfasst und unmittelbar an den Kunden übermittelt. Das mühsame manuelle Erzeugen des Belegs, das Zusammenführen mit einem Versanddokument und das Verschicken entfällt. Der UniPRO/ReportManager generiert nach der Freigabe durch den Anwender den jeweiligen Beleg, schickt ihn per E-Mail an den Kunden, gibt das Briefdokument auf dem Drucker aus oder speichert diesen in Microsoft SharePoint oder im CRM-System.

Durch die Allgemeingültigkeit des Programms ist dieser Ablauf für beliebige Datensatztypen in Microsoft Dynamics 365 for Sales umsetzbar. So erzeugen etwa Finanzdienstleister Beratungsprotokolle, welche sie an den Mandanten senden; Produktionsbetriebe Lieferscheine und Bestellungen oder Softwarehersteller die Kundenlizenzdokumente.

Bei der Entwicklung legte Unidienst großes Augenmerk auf die Konfigurierbarkeit der Anwendung und die Automatisierung der Prozesse. Zentral ist einmal die Generierung der Vorlagen und Versandtemplates für Briefe und E-Mails. Sie hängen von der Art des Belegs (z.B. Angebot), als auch vom Versandtext ab – und beides darüber hinaus von der gewählten Kundensprache. Nicht nur die Sprache, auch die Ausgabeziele E-Mail, Drucker, Microsoft SharePoint und Microsoft Dynamics 365 for Sales sind pro Kunde bestimmbar. Parameter definieren die Filter, die für den Belegversand herangezogen werden sollen. Beispiele hierfür sind der E-Mail-Betreff oder gezielte Kontaktdaten.

Die zweite zentrale Funktion ist der Einsatz von Workflows. Workflows steuern nicht nur die eben genannten Parameter, sondern sind die Grundlage für die flexible Automatisierung unternehmensspezifischer Anforderungen: Sie berücksichtigen auch Sonderbedingungen! So erzeugen sich Geschäftsführer mit UniPRO/ReportManagement durch Workflows periodisch gezielte Auswertungen (z.B. Umsatzberichte) in Microsoft Dynamics 365 for Sales – und stellen sich diese selbst per E-Mail bereit!

Die Basisfunktion des UniPRO/ReportManagers, nämlich das Erzeugen von Berichten, das Zusammenführen mit Versanddokumenten mit und ohne Anhang und die Bereitstellung als E-Mail, Brief oder Dokument auf Microsoft SharePoint ist in diverse Richtungen flexibel zu öffnen. Eine Übersicht über die laufenden, automatisch abzuarbeitenden Berichtsaufträge und deren Erfolg geben Dashboards.
Die Applikation eignet sich für Microsoft Dynamics 365 for Sales Online und für OnPremise Installationen. Wobei zuletzt bei der Online-Funktionalität noch eine Hürde zu nehmen war: Durch ein Client-Tool wird ein Papierbeleg nun auch direkt an den Drucker ausgegeben. Ein Zwischenspeichern des Dokuments ist jetzt nicht mehr notwendig.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Kryon stellt revolutionäre Ergänzung bestehender Robotic Process Automation Lösungen vor

Mit Process Discovery stellt Kryon eine revolutionäre Ergänzung bestehender Robotic Process Automation (RPA) Lösungen vor, die es ermöglicht, derzeitige Hindernisse im Rahmen unternehmensweiter Automatisierungsprojekte zu überwinden

Kryon stellt revolutionäre Ergänzung bestehender Robotic Process Automation Lösungen vor

Im Rahmen eines internationalen Automatisierungskongresses in Berlin, führt der führende Robotic Process Automation (RPA) Anbieter Kryon die AI-basierte Lösung Process Discovery vor, um preisleistungsbezogene Vorteile von Automatisierungsprojekten zu steigern und einen maximalen ROI zu gewährleisten.

Hotel Palace, Berlin, 14. Juni, 2018 – Kryon, der führende Anbieter intelligenter Robotic Process Automation (RPA) Lösungen, präsentiert heute auf dem AI & Robotic Automation World Summit in Berlin die globale Markteinführung von Kryon Process Discovery. Damit wird es Unternehmen ermöglicht, die eigenen Geschäftsprozesse so zu erfassen, wie sie sich tatsächlich im Zusammenspiel zwischen Nutzern und Applikationen Tag für Tag ereignen, um sie sodann – mittels der bestehenden RPA Technologie – mit einem Klick zu automatisieren.
Kryon Process Discovery wurde auf der Grundlage einer eigens patentierten AI Technologie entwickelt. Dabei sammeln Kryon“s „Discovery Robots“ Informationen zu den Nutzeraktivitäten in den Geschäftssystemen und stellen diese in einer eigenen Process Discovery Datenbank zur Analyse der bestehenden Unternehmensabläufe bereit. Die auf Grundlage verschiedener Prozessparameter als bestmöglich zur Automatisierung geeignet identifizierten Prozesse können später mit einem Klick in ein Workflow-Skript umgewandelt werden, das dann im gesamten Unternehmen eingesetzt werden kann.

„Diese Technologie repräsentiert eine bahnbrechende Wende in der effektiven Nutzung von Robotic Process Automation (RPA)“, erklärt Darius Heisig, General Manager EMEA von Kryon Systems. „Mit Kryon Process Discovery erweitern wir den traditionellen Leistungsumfang der RPA Wertschöpfungskette, indem wir die vorherigen Schritte der Prozessidentifizierung und -optimierung mit einbeziehen. Das Resultat ist eine integrierte Automatisierungslösung. Gewöhnlich erfolgen diese Aktivitäten nämlich außerhalb des Systems über manuelle Methoden (sogenannte Discovery Workshops) oder mit Hilfe von Prozess-Mining-Technologien. Mit Kryon Process Discovery hingegen, werden diese Schritte bereits innerhalb des Systems ausgeführt und sind somit fest eingebaute Bestandteile eines übergreifenden automatisierten Lösungskonzeptes. Wir automatisieren somit quasi die Automatisierung, das Ergebnis ist eine schnellere und effektive Automatisierung, niedrigere Entwicklungskosten, eine höhere Produktivität der Endnutzer und somit als Endresultat auch zufriedenere Kunden.“

„Die Möglichkeit, exakte Informationen über bestehenden Prozesse zu erlangen, um diese dann unmittelbar zu automatisieren, ist sehr effizient. RPA wird dadurch sicher noch interessanter für den Markt,“ sagt Professor Dr. Axel Lamprecht, Direktor der School of Management & Technology (SMT), einem Institut der Steinbeis-Hochschule in Berlin im Rahmen seines Vortrages zu Herausforderungen und Trends im Bereich RPA.

„Marktführende Unternehmen sind sich ihrer Wettbewerbsfähigkeit bewusst und wissen, dass Ressourcen nicht auf wiederkehrende Aufgaben, sondern konsequent auf Innovationen fokussiert werden müssen. Während die Vorteile von RPA allgemein bekannt sind, wird Kryon Process Discovery als kosteneffektive Lösung sowohl Geschäftskunden als auch Unternehmensberatungen bedienen.“

Wenn Sie Besucher des AI & Robotic Automation World Summits sind und sich im Detail über den potenziellen Einfluss von Kryon Process Discovery informieren möchten, haben Sie die Möglichkeit, am Workshop „Beyond Process Mining: Maximizing the Value of RPA with AI-based Process Discovery, Analysis & Automation“ teilzunehmen, der am 14. Juni um 14:00 Uhr stattfindet. Dort wird EMEA Manager Darius Heisig zusammen mit Markus Starke (Unternehmensberater) und Eva Poetters (Solution Architect) über die Nutzensteigerung von RPA mit Hilfe von AI-basierten Process Discovery diskutieren.

Über Kryon Systems

Kryon Systems bietet smartes Robotic Process Automation (RPA), dass die Sprache der Unternehmer spricht. Unsere Automatisierungslösungen entwickeln sich stetig weiter, um Unternehmen dabei zu unterstützen ihr Potenzial für Wachstum und hochwertige Leistungen voll auszuschöpfen. Unsere AI gesteuerte Lösung „Process Discovery“ hilft Organisationen Prozesse zu identifizieren, die Automatisiert werden sollten und erstellt automatisch Workflows im Kryon Studio. Führende Weltkonzerne wie Microsoft, Allianz, DXC Technologies nutzen Kryon“s AI angetriebene Plattform, um ihre digitale Transformation und betriebliche Effizienz voranzutreiben.

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Richter+Frenzel senkt Forderungsbestand mit debitorischem Workflow YAMBS

Richter+Frenzel senkt Forderungsbestand mit debitorischem Workflow YAMBS

Stuttgart, 12. Juni 2018 – Richter+Frenzel klärt Zahlungsdifferenzen und Forderungsunklarheiten nun automatisiert mithilfe des debitorischen Workflows YAMBS. Dadurch profitiert der Großhändler für Sanitär-, Haustechnik und Tiefbau von einer Arbeitszeitersparnis von rund 30 Prozent, mehr Transparenz in den Klärungsvorgängen und einer Absenkung des gesamten Forderungsbestands.

Als vertriebsgesteuertes Unternehmen bearbeitet Richter+Frenzel pro Halbjahr rund 10.000 unklare Zahlungseingänge, die eine Abstimmung zwischen Vertrieb und Buchhaltung erfordern und viel Zeit in Anspruch nehmen. Beispielsweise wenn ein Kunde zu viel Skonto abzieht, Frachtkosten anfallen oder eine Reklamation vorliegt. Bereits 2010 führte das Unternehmen zur Klärung der Zahlungsdifferenzen den debitorischen Workflow YAMBS von Software4Professionals ein, jedoch veranlassten interne Änderungen und verbesserte technische Möglichkeiten eine Neuerung des Systems.

Das Projektteam um Andreas Möllerhenn, Teamleiter in der Debitorenbuchhaltung bei Richter+Frenzel, ermittelte gemeinsam mit Software4Professionals die neuen Anforderungen und setzte diese schrittweise im neuen Workflow um, während der bisherige parallel weiterlief, sodass keine Unterbrechungen im Tagesgeschäft entstanden. „Wir wünschten uns eine einfache Handhabung wie auf dem Smartphone, per Knopfdruck direkt ins System und möglichst klare Vorgaben“, beschreibt Andreas Möllerhenn die Ausgangslage. Die wichtigste Neuerung betraf die Hierarchiestufen. Im neuen Workflow sind vordefinierte Genehmigungshierarchiestufen im System festgeschrieben. Diese Maßnahme schafft klare Zuständigkeiten, sodass der Klärungsprozess schneller ablaufen kann.

Eine weitere Neuerung betraf Anpassungen der Differenzgründe. Neben Skonto, Gegenrechnungen, Frachtkosten, Preisdifferenzen und Retouren kamen Spesen und Verzugszinsen neu hinzu und wurden mit hohem Automatisierungsgrad in die Workflowumgebung integriert. So kann der Vertrieb bei einigen Differenzgründen eigenständig handeln. Beispielsweise wird beim Differenzgrund Skonto, nach Freigabe durch den Vertrieb, automatisch ausgebucht, ohne dass die Buchhaltung involviert ist. Bei Preisdifferenzen, Frachtkosten und Gegenrechnungen sendet der Workflow eine Benachrichtigung an den zuständigen Vertriebsmitarbeiter. Nach Erstellung der Gutschriften werden diese Positionen ebenfalls automatisch ausgebucht. Um möglichst wenige Mitarbeiter einzubinden, wurden die Zuständigkeiten im neuen Workflow bewusst eng gehalten.

Das Projekt konnte in Zusammenarbeit von Software4Professionals und dem Projektteam um Andreas Möllerhenn innerhalb von drei Monaten realisiert werden und zeigt deutliche Verbesserungen. Mit dem neuen Workflow konnte der Automatisierungsgrad erhöht und die Buchhaltung und stark entlastet werden, da der Vertrieb nun stärker eingebunden ist. Dank der vordefinierten Hierarchiestufen und der neuen Benachrichtigungsfunktion haben sich die Reaktionszeiten deutlich verbessert. „Gegenüber dem alten Workflow haben wir mittlerweile eine Zeitersparnis von 30 Prozent erreicht“, resümiert Möllerhenn. Zudem kann der Workflow selbstständig in der Buchhaltung gepflegt werden und ist unabhängig von einer Betreuung durch die IT-Abteilung.

Seit 2002 unterstützt die Software4Professionals GmbH & Co. KG Konzerne und mittelständische Unternehmen dabei, ihre Geschäftsprozesse im Finanz- und Rechnungswesen schneller, effizienter und transparenter zu gestalten. Durch die Kombination von Expertenwissen im Finanz- und Rechnungswesen sowie der SAP-Beratung profitieren Unternehmen von maßgeschneiderten Lösungen zur automatischen Buchung von Belegen in SAP. Die von Software4Professionals entwickelte Standardsoftware-Suite YAMBS umfasst Lösungen für das Electronic Banking, die Avise-Verarbeitung, Eingangsrechnungen und Sammelrechnungs-Belege. Zukünftig wird ein Hauptaugenmerk auf dem Datentransfer und der Verarbeitung von Informationen aus PDF-Dateien jeglicher Art in SAP liegen. Die Software ist in mehr als zehn Sprachen verfügbar und wird weltweit bei über 170 namhaften Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größenklassen mit Erfolg eingesetzt. Software4Professionals hat seinen Hauptsitz in Stuttgart und ein Büro in Wien (Österreich).

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CEBIT: Automatisierte Dokumentenprozesse mittels Workflow- und Archivsystemen

Die ecoDMS GmbH präsentiert auf der CEBIT 2018 zusammen mit Partnern revolutionäre Archiv- und Workflowsysteme zur Automatisierung von Dokumentenprozessen.

CEBIT: Automatisierte Dokumentenprozesse mittels Workflow- und Archivsystemen

Die ecoDMS GmbH finden die Besucher im d!conomy-Bereich, in Halle 15 an Stand D58.

Aachen, im Juni 2018. Die ecoDMS GmbH präsentiert in diesem Jahr auf der CEBIT in Hannover neueste Methoden der automatisierten Archivierung und Verwaltung von Dokumenten. Unterstützt wird das IT-Unternehmen dabei von qualifizierten Partnern, die ebenfalls interessante Lösungen rund um die Softwareprodukte der Aachener vorstellen. Am 90qm großen Messestand der ecoDMS GmbH dreht sich alles um das Thema „Automatisierte Dokumentenprozesse mittels Workflow- und Archivsystemen“.

Mit dabei ist das erfolgreiche Dokumentenarchiv „ecoDMS“ zum revisionskonformen Scannen, Archivieren und Verwalten beliebiger Dateien und Informationen. Den Messebesuchern werden hier exklusive Einblicke in die nächste Generation vom ecoDMS Archiv gewährt. Diese steht unter dem Motto „ecoDMS goes Mobile“ und wird voraussichtlich Ende 2018 erscheinen

Auch das E-Mailarchiv „ecoMAILZ“ wird in seiner neuesten Version vorgeführt, welche unter anderem DSGVO-konforme Funktionen erhalten hat. Mit ecoMAILZ können die Nutzer eine gesetzeskonforme Archivierung aller ein- und ausgehenden E-Mails realisieren.

Ebenfalls mit dabei sind die brandneuen Produkte „ecoSAM“ und „ecoWORKFLOW“ zur Automatisierung von Dokumenten- und Geschäftsprozessen. Auf der CEBIT gibt es eine Vorabpremiere dieser Lösungen.

ecoSAM erweitert das Dokumenten-Management-System ecoDMS um eine Automatisierungsfunktionalität. Die Klassifizierung und Archivierung von Dokumenten in ecoDMS kann mit ecoSAM weiter automatisiert werden.

ecoWORKFLOW bietet individuelles Automatisierungspotential und ermöglicht es beliebige Abläufe innerhalb und außerhalb vom ecoDMS Archiv zu automatisieren. Das offene Workflow-System kann mittels unternehmensspezifischer Module individuelle Funktionen und Prozesse automatisiert ausführen.

Eine einfache Bedienung, bequeme Plattformunabhängigkeit, voller Funktionsumfang und besonders günstige, faire Preise zeichnen die Produkte der ecoDMS GmbH aus.

Auf Europas Business-Festival für Innovation und Digitalisierung haben die Besucher die einmalige Gelegenheit das ecoDMS-Team zu treffen und Präsentationen und individuelle Beratung durch die zertifizierten Partner zu erhalten. Die Partner stellen auf der CEBIT folgende Lösungen und Themen vor:

– Schnittstelle zu TopKontor Handwerk | blue:solution Software GmbH
– Schnittstelle zu Microsoft Dynamics NAV | Brunner Systemhaus GmbH
– Automatisierter Export aus ecoDMS inkl. Übergabe zu Datev Online (ASCII-Import) | Intellekta GmbH
– ecoDMS als gehostete Mietlösung in der sicheren Cloud | aconitas GmbH
– GoBD + DSGVO Beratung sowie automatische Rechnungseingangs-Workflows mit ecoDMS | Grothe IT Service GmbH
– Neueste Scanlösungen und Dokumentenscanner | Brother International GmbH

Die CEBIT findet in der Zeit vom 11. bis 15.06.2018 in Hannover statt. Die ecoDMS GmbH finden die Besucher im d!conomy-Bereich, in Halle 15 an Stand D58. Mehr unter www.ecodms.de

Die ecoDMS GmbH, mit Sitz im Nordrhein-westfälischen Aachen (Deutschland), bietet Archivierungssoftware für Privatleute, kleine und mittelständische Unternehmen und für große Konzerne. Mit einem einzigartigen Entwicklungs- und Preismodell hebt sich die Softwarefirma bei den zahlreichen Mitbewerbern ab. Ein moderner Vertriebsweg, der umweltschonende Verzicht auf Datenträger und Postversand sowie der Verzicht auf Fremdlizenzen ermöglichen besonders faire Preise. Die Kosten für die Archivsysteme inklusive Volltexterkennung und jeglicher Plugins sind einmalig in der Branche.

Die Entstehung von ecoDMS beginnt im Jahre 2004 mit der Planung und Umsetzung einer Software für die digitale Posteingangsbearbeitung eines Großkunden durch die applord GmbH. Auf Basis der langjährigen Erfahrung in den Bereichen Dokumentenarchivierung und Workflow hat applord das gewünschte Projekt erfolgreich umgesetzt und den ecoDMS Server entwickelt. Dieser bildet heute die Grundlage der ecoDMS Archivierungssoftware.

Der große Zuspruch und ein stetig wachsender Kundenstamm haben schließlich die ecoDMS GmbH ins Leben gerufen. Am 01.10.2014 haben die beiden Geschäftsführer Michael Schmitz und Helge Lühmann die ecoDMS GmbH in Aachen als neue Säule der applord Holding Europe eröffnet. Sämtliche Vertriebsrechte des Software-Pakets „ecoDMS Archiv“ hat die applord GmbH auf die ecoDMS GmbH übertragen. Inzwischen erfreut sich das IT-Unternehmen europaweit an tausenden, zufriedenen Nutzern. Über die Hälfte davon sind Geschäftskunden unterschiedlichster Branchen und Größen.

Zusammen mit den Firmen applord, appecon und applord Information Technologies bildet ecoDMS den starken Leistungsverbund der applord Holding Europe GmbH. Die Firmensitze in Deutschland und Österreich agieren europaweit. Die applord-Gruppe steht für hochmoderne und ausgereifte IT. Angefangen von der Entwicklung individueller Softwarelösungen, über die Bereitstellung standardisierter Softwareanwendungen bis hin zur Abwicklung großer IT Projekte, vereint die applord-Gruppe ein breites Leistungsspektrum.

Der Verkauf erfolgt bei ecoDMS über das Internet. Mit ein paar Mausklicks können die Kunden bargeldlos Lizenzen und Support im Onlineshop erwerben. Die Zustellung erfolgt anschließend schnell und umweltschonend per E-Mail. Vor dem Kauf können sich die Benutzer auf der Herstellerwebseite ausführlich informieren. Jegliche Vertriebs-, Preis- und Produktinformationen sind abrufbar. Die Handbücher beschreiben die Installationsschritte, Einstellungen und Funktionen der Produkte im Detail. Außerdem gibt es kostenlose Videos und eine Demoversion.

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Andrea Warmuth
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52066 Aachen
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Start in die nächste Generation

DocuWare Version 7 – Höchste Performance, Stabilität und Skalierbarkeit

Start in die nächste Generation

Dr. Michael Berger, Chief Technical Officer, DocuWare Group

Germering, den 5. Juni 2018 – DocuWare, Anbieter von Cloud-Lösungen für Dokumenten-Management und Workflow-Automation, setzt mit DocuWare Version 7 neue Maßstäbe in Bezug auf Performance, Stabilität und Skalierbarkeit. Die Plattform wurde deutlich verbessert und um neue Funktionen erweitert. DocuWare positioniert sich damit weiterhin als erste Wahl für Unternehmen, die flexible, integrierte Content Services suchen.

Mit der vierten Generation der Cloud-Architektur bestätigt DocuWare Version 7 seine Vorreiterrolle im Cloud-Segment. Performance, Stabilität und Skalierbarkeit der kompletten Plattform wurden optimiert bei gleichzeitiger Verbesserung der Benutzeroberfläche. Dadurch eignet sich die Lösung auch für große Unternehmen.

Neben der neuen Active-Directory-Unterstützung und dem Handling von deutlich mehr gleichzeitigen Benutzern ist die Oberfläche messbar schneller. So sinken mit DocuWare Version 7 beispielsweise die Zeiten bei Suche und Ablage um ca. 50 bzw. 35 Prozent, bei Änderung von Indexdaten um ca. 75 Prozent. Eine leistungsfähigere Workflow-Engine beschleunigt und vereinfacht die Steuerung von Workflow-Aufgaben.

„Wir sind sehr stolz auf diese Cloud-Plattform der nächsten Generation. Das sehr hohe fachspezifische Know-how unseres Teams ist die Grundlage einer Lösung, die zahlreiche Vorteile für unsere Kunden bietet“, sagt Dr. Michael Berger, Chief Technical Officer bei DocuWare. „Die signifikanten Verbesserungen der Benutzeroberfläche zusammen mit den neuen Funktionen machen DocuWare Version 7 zum besten Werkzeug auf dem Markt, um Wissensarbeitern mehr Effizienz und Produktivität bei ihrer täglichen Arbeit zu bieten“, fügt Berger hinzu.

Die neue Version ist ein Meilenstein in der DocuWare-Historie. Sie ermöglicht beispielsweise eine verbesserte Informationserfassung mit automatisierter Indexierung von Dokumenten, um sie in nachgelagerten Workflows besser verarbeiten zu können. Des Weiteren bietet DocuWare Forms wesentliche Verbesserungen wie flexible Layout-Optionen, progressive Eingabedarstellungen und eine optimierte Feldvalidierung. Connect to Outlook verwendet jetzt eine intelligente Archivierung, um E-Mail-Dubletten zu vermeiden und die Datenintegrität und Datenbankeffizienz zu verbessern.

Neu ist auch, dass CSV-Dateien auf allen Systemebenen exportiert werden können, um Audits, Compliance-Messungen und Analysen durchführen zu können. Und ein neuer mobiler Client mit verbesserter Architektur macht es Anwendern sehr einfach, von unterwegs Dokumente abzurufen und Workflow-Aufgaben zu erledigen.

DocuWare Version 7 bildet auch die Grundlage der neuen DocuWare Kinetic Solutions. Dabei handelt es sich um Cloud-basierte, vorkonfigurierte Workflows für gängige Geschäftsprozesse, etwa Rechnungsverarbeitung und Personalmanagement. Die Lösungen verkürzen den Zeitaufwand für Professional Services erheblich und ermöglichen einen deutlich schnelleren Einsatz und damit eine höhere Produktivität.

DocuWare-Geschäftsführer Jürgen Biffar sieht in der neuen Version einen weiteren Durchbruch in der beeindruckenden Firmengeschichte: „Durch den konsequenten Einsatz modernster Architektur und Technologie sind wir in der Lage, unseren Kunden die besten Cloud-Lösungen anzubieten. Cloud First wird auch in Zukunft unsere Strategie lauten. Wir freuen uns sehr darüber, unseren Partnern und Kunden die nächste, sehr leistungsstarke Generation unserer Lösungen bereitzustellen.“

DocuWare Version 7 gibt es als Cloud- und On-Premises-Software. DocuWare Kinetic Solutions sind nur Cloud-basiert verfügbar.

DocuWare-Lösungen für intelligente Dokumentenverwaltung und digitale Workflows verleihen Mitarbeiterproduktivität und Business-Performance neue Dynamik. Als leistungsstarke Cloud-Dienste ermöglichen sie die Digitalisierung, Automatisierung und Transformation aller Geschäftsprozesse, ohne Kompromisse. DocuWare ist in 70 Ländern vertreten, mit Hauptsitz in Deutschland und den USA.

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Neue BPM Plattform von WEBCON ermöglicht SharePoint-Anwendern schnelle Digitalisierung und Anpassung von Geschäftsprozessen

Mit „No-Code“ Anwendungsentwicklung und flexibler InstantChange™ Erweiterung im laufenden Betrieb will WEBCON® nun auch den BPM-Markt in der DACH-Region erobern

Neue BPM Plattform von WEBCON ermöglicht SharePoint-Anwendern schnelle Digitalisierung und Anpassung von Geschäftsprozessen

Radoslaw Putek, CEO, WEBCON: „Wollen Kunden ermöglichen, digitale Prozesse optimal zu nutzen.“ (Bildquelle: WEBCON)

Krakau (PL), 16. Mai 2018 – Auf dem European Collaboration Summit (ECS) vom 28.-30. Mai 2018 in Mainz präsentiert WEBCON® seine innovative Vision einer vernetzten Zusammenarbeit auf der Basis zukunftssicherer Geschäftsanwendungen. Im Mittelpunkt steht dabei die Lösung WEBCON BPS (Business Process Suite), mit der bereits zahlreiche Organisationen ihre Geschäftsprozesse ohne Programmieraufwand automatisieren und standardisieren. Darüber hinaus bietet die Rapid Application Development (RAD)-Plattform ein komfortables Change Management digitaler Prozesse und Workflows im laufenden Betrieb.

Die in WEBCON BPS integrierte InstantChange-Technologie ermöglicht echte „No-Code“-Anwendungsentwicklung sowie eine jederzeit flexible Erweiterung SharePoint-basierter Applikationen und Prozesse für nahezu alle fachlichen Anforderungen im Unternehmen. Auch Legacy Collaboration-Anwendungen, etwa aus IBM Notes, können mit WEBCON BPS in eine SharePoint-Umgebung migriert werden.

Damit adressiert der Business Process Management Software-Spezialist den steigenden Bedarf von Unternehmen, digitale Innovationen mit immer kürzeren Entwicklungszyklen bereitzustellen sowie zeitnah auf die permanenten Veränderungen der digitalen Geschäftswelt reagieren zu können, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu festigen. Die Abbildung standardisierter, einfach anpassbarer Prozesse, Workflows und Formulare in WEBCON BPS ermöglicht Anwendern höhere Produktivität und bessere Zusammenarbeit. Gleichzeitig reduziert sie den Aufwand für Software-Implementierungsprojekte um rund 70%, da der klassische Rollout-Prozess entfällt.

In der SharePoint Community etabliert
Mit seiner fortschrittlichen BPM-Plattform und der eigenentwickelten InstantChange-Technologie gilt WEBCON in der internationalen SharePoint Community längst als Geheimfavorit unter den Business Process Workflow-Engines für Microsoft SharePoint und den bislang in diesem Bereich führenden Anbietern.

Nach ihrer Vorjahresteilnahme als Gold-Partner ist das Unternehmen 2018 erstmals Hauptpartner des ECS, der zu den weltweit größten Gipfeltreffen im Umfeld von SharePoint, Office365, Azure und anderen Microsoft Collaboration-Produkten gehört. 300 Experten aus 20 Ländern sowie rund 1.200 Delegierte aus IT und Management erörtern eine bessere Zusammenarbeit zwischen Business und IT, um dem rasanten Wandel der digitalen Geschäftswelt fundiert zu begegnen.

Zu den aktuellen Fragestellungen der SharePoint Community gehört auch die in Kürze in Kraft tretende Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). An seinem Messestand stellt WEBCON umfangreiche neue „GDPR Compliance“ Funktionen vor, die WEBCON BPS-Anwendern die rasche Umsetzung und Einhaltung der DSGVO ermöglichen sollen. Das neue Funktions-Set bietet unter anderem eine lückenlose Identifikation sämtlicher Prozesse und Formularfelder, in denen personenbezogene Daten gespeichert sind sowie eine Spezifikation und Anonymisierung von Feldern mit sensiblen Daten.

Unzufriedenheit mit bestehenden Workflow Engines steigert Chancen für WEBCON DACH-Partner
Im polnischen Heimatmarkt zählt WEBCON bereits zu den führenden BPM Premium Software-Anbietern. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 2006 steigt die Zahl internationaler Kunden großer und mittelständischer Unternehmen aller Branchen kontinuierlich an, darunter ADAMA, Bilfinger, MediaMarkt / Saturn, Mitsubishi Electric und Siemens.

Nun will das Unternehmen auch den deutschsprachigen Markt mit Hochdruck weiter erschließen. Bereits heute arbeitet der Anbieter in der DACH-Region eng mit erfahrenen Vertriebs- und Integrationspartnern im BPM-Umfeld zusammen. Dieses Netz soll kontinuierlich ausgebaut und unterstützt werden. Denn laut der “ SharePoint Studie 2017 Spezial“ sind mehr als 85 % aller DACH-Anwender der Collaboration-Lösung bestenfalls mäßig zufrieden mit dem vorhandenen Angebot an Workflow-Engines im Markt.

WEBCON Chief Executive Officer Radoslaw Putek sieht darin eine große Chance für sein Unternehmen, auch im DACH-Markt erfolgreich zu sein: „WEBCON gehört die Zukunft der programmierfreien und jederzeit veränderbaren Anwendungsentwicklung“, erklärt Putek selbstbewusst. „Unser Ziel ist es, eine integrierte BPM Plattform mit hohem Anwendernutzen bereitzustellen, die unseren Kunden ermöglicht, sich optimal auf die Geschwindigkeit des digitalen Wandels einzustellen und das hohe Geschäftspotenzial bestmöglich auszuschöpfen.“

Auch Andreas Schmidt, CEO des WEBCON Partners VSB Solutions GmbH ist überzeugt: „Die zukunftsweisende Technologie der Plattform sowie die nachweislichen operativen und wirtschaftlichen Vorteile machen WEBCON sowohl für mittlere als auch große Unternehmen zu einer essenziellen Plattform für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen.“

Seit 2006 entwickelt WEBCON® hochwertige Business Process Management Software für vielfältige Unternehmensanforderungen in den Bereichen Vertrieb, Marketing, HR, Finanzen, IT und Operations. WEBCON BPS ist die ultimative Rapid Application Development-Plattform zur programmierfreien Entwicklung, Erweiterung und Migration von Geschäftsanwendungen auf Basis von Microsoft SharePoint. Die mehrfach ausgezeichnete InstantChange™-Technologie setzt dabei neue Qualitätsmaßstäbe hinsichtlich einer zeitnahen Bereitstellung und jederzeit flexiblen Erweiterung der Anwendungen im laufenden Betrieb bei minimalem Risiko. Namhafte große und mittelständische Unternehmen aller Branchen steigern ihre digitale Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit mit WEBCON BPS. In der DACH-Region arbeitet WEBCON eng mit führenden Integrationspartnern zusammen, darunter Acando, ALIGHT, Axians IT Solutions, Net at Work, Nexplore AG, Vater-Gruppe, VSB Solutions GmbH und YAVEON.
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Ausgezeichnet für den Digitalen Wandel: ibml erhält den renommierten INNOVATIONSPREIS-IT

Der Scannerhersteller ibml wurde mit dem INNOVATIONSPREIS-IT 2018 ausgezeichnet. Die hochkarätige Jury würdigt die ImageTrac 6000 Serie als kostengünstigen Einstieg für mittelständische Unternehmen in die Digitale Transformation

Ausgezeichnet für den Digitalen Wandel: ibml erhält den renommierten INNOVATIONSPREIS-IT

Birmingham, AL, USA/Konstanz, DE, 26.04.2018: Getreu dem Motto „Inspirierend. Lebendig. Digital.“ kürt die hochkarätige Fachjury des renommierten INNOVATIONSPREIS-IT die innovativsten Lösungen rund um die Digitale Transformation der mittelständischen Wirtschaft. Der Sieger in der Kategorie „Hardware“ des INNOVATIONSPREIS-IT 2018 ist der US-amerikanische Digitalisierungsspezialist ibml.

„Innovation bedeutet für mich, Ansätze zu konzipieren und zu realisieren, die nicht nur neuartig, sondern vor allem nachweislich besser als die Bisherigen sind“, sagt Beate Heider, Geschäftsführerin des Huber Verlags für Neue Medien und bei der Initiative Mittelstand verantwortlich für den INNOVATIONSPREIS-IT 2018.

„Ein neues IT-Zeitalter ist angebrochen“, erklärt Heider. Die Initiative Mittelstand wähle für den renommierten Preis jedes Jahr aus mehreren hundert Bewerbern die beste Lösung aus. „ibml ist ein Unternehmen, das stellvertretend für dieses neue Zeitalter steht. Uns hat ibml überzeugt, weil die Scanner den Beginn eines durchgehenden digitalen Prozesses markieren. Sie öffnen den Anwendern vollständig neue Wege, entscheidende Wertschöpfungsprozesse durchgehend zu automatisieren.“

Damit verwirkliche ibml Scankonzepte nachweislich innovativer und besser als andere Anbieter auf dem Markt.

„Neben der Digitalisierung von Dokumenten, erleichtern und beschleunigen die ausgezeichneten Scanner der ImageTrac 6000 Serie den kompletten Erfassungsprozess, von der Scanvorbereitung bis zur Nachbearbeitung“, erläutert Steffen Unmuth, Sales Director bei ibml. „Daten werden während des Scannens extrahiert, geprüft, abgeglichen. Die Folgesysteme können somit alle Daten unmittelbar weiter verarbeiten.“

Die klassischen Nutzer sind Scandienstleister oder Rechenzentren aus dem Mittelstand, die Banken, Versicherungen, Behörden, Ministerien oder Produktionsunternehmen zuarbeiten.

Mit ihrer Auszeichnung würdigt die Jury, dass die ImageTrac 6000 Scanner grundlegend für die Digitale Transformation der Unternehmen und für die Realisierung von Industrie-4.0-Konzepten in der Wirtschaft sind. Denn ibml automatisiert den gesamten Prozess vom Posteingang über Digitalisierung, Prüfung, Extrahieren und Weitergabe der Daten in die Datenbanken.

„Unsere Scanner nehmen einen herausragenden Platz ein, wenn es um die Implementierung von neuen, digitalen Prozessen geht“, unterstreicht Unmuth. „ibml-Systeme liefern zu 100 Prozent validierte Daten, die alle Folgesysteme nutzen.“

Ausgestattet mit intelligenter Erfassungssoftware, separieren die Geräte der ImageTrac 6000 Serie beim Scannen mit einer Geschwindigkeit von bis 438 DIN-A4-Blättern pro Minute die Dokumente, klassifizieren Dokumententypen und extrahieren relevante Daten. „Der ROI der ibml-Scanner ist typischerweise nach einigen Monaten erreicht“, so Unmuth. „Damit unterstützen wir Scandienstleister und deren Kunden bei einem günstigen und schnellen Einstieg in Industrie 4.0.“

Über ibml

ibml bietet intelligente Scantechnologie zur Verbesserung von Businessprozessen. Zum Angebot gehören intelligente Scanner, Software und Services. ibmls umfassende Lösungen automatisieren anspruchsvollste Dokumenten Imaging Applikationen in den Bereichen Banken, Finanzdienstleistungen, öffentliche Verwaltung, Outsourcing und vielen andern. Jeden Tag erfassen und verarbeiten ibml Kunden in 48 Ländern mit unserer Technologie Millionen von Dokumenten.

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ADAMA optimiert mit WEBCON BPS und Net at Work HR-Prozesse im SharePoint

Zentrale Plattform für das Prozessmanagement wird hohen Anforderungen des international aufgestellten Unternehmens gerecht. Homogene Arbeitsumgebung, workflowgestützte Anwendungen und moderne Formen der Online-Collaboration optimieren Prozesse.

ADAMA optimiert mit WEBCON BPS und Net at Work HR-Prozesse im SharePoint

Net at Work setzt bei ADAMA moderne HR-Prozesse mit Microsoft SharePoint und WEBCON BPS um

Paderborn, 5. April 2018 – Net at Work GmbH, einer der wichtigsten Systemintegratoren für Microsoft SharePoint und führender Partner für WEBCON BPS im deutschsprachigen Raum, hat für das Pflanzenschutzunternehmen ADAMA eine zentrale Plattform für das Prozessmanagement umgesetzt.

ADAMA rekrutiert Mitarbeiter europaweit. Die internationale Verzahnung stellt die Personalabteilung vor erhebliche administrative Herausforderungen und erhöht den Aufwand für die HR-Mitarbeiter enorm. Die internationale Aufstellung verstärkt die ohnehin schon hohe Komplexität der Prozesse im Abwesenheitsmanagement: Mitarbeiter in Deutschland haben Vorgesetzte in Frankreich oder anderen europäischen Ländern und die jeweils lokalen Feiertage, Arbeitszeit- und Urlaubsregelungen sowie andere Besonderheiten lassen ein komplexes Regelwerk entstehen. Die Prozesse haben international verteilte Nutzer in unterschiedlichen Organisationen, nach unterschiedlichem Recht und in verschiedenen Sprachen. Dennoch besteht der Bedarf an übergreifenden Abläufen, Übersichten, Reports und Berechnungen.

Zentrale Plattform für Prozessmanagement im SharePoint

ADAMA suchte deshalb nach einer zentralen und leistungsstarken Plattform zum Management und zur Automatisierung von Prozessen im SharePoint. Zukünftig sollen alle Workflows auf dieser zentralen Plattform abgebildet und den Mitarbeitern eine homogene Arbeitsumgebung geboten werden. Weitere Synergien und Vorteile erwartet man durch die Integration workflowgestützter Anwendungen mit den ohnehin vielfach genutzten Möglichkeiten zur Collaboration im SharePoint. Sowohl die internationalen Schwesterunternehmen von ADAMA Deutschland als auch die zahlreichen externen Partner sollen so vernetzt werden. Auch die hochgradig komplexen und stark regulierten Registrierungsprozesse für neue Wirkstoffe sollen mittelfristig durch die Umstellung auf SharePoint und die neue Workflow-Plattform optimiert werden, indem Projektunterlagen sicher bereitgestellt und moderne Formen der Online-Collaboration und workflowgestützter Abläufe unterstützt werden.

Nutzung von WEBCON BPS und Lösungstemplate Abwesenheitsmanagement

ADAMA entschied sich schließlich für WEBCON BPS als Workflowplattform und das Lösungstemplate Abwesenheitsmanagement von Net at Work. Dieses vorgefertigte Anwendungsmuster kann leicht auf die individuellen Anforderungen des Kunden adaptiert werden. Rund 80 Prozent der von ADAMA geforderten Funktionalität brachte die Net-at-Work-Lösung bereits mit, die restlichen 20 Prozent wurden individuell entwickelt. Da die Lösung sehr flexibel und konfigurierbar ist, konnten viele Wünsche ohne Programmieraufwand durch das Setzen einiger Häkchen in der Konfiguration einfach umgesetzt werden.

„Das Lösungstemplate für Abwesenheitsmanagement von Net at Work erlaubte eine sehr schnelle Umsetzung“, sagt Bernd Biertümpfel, Leiter Controlling und IT bei ADAMA Deutschland. „Wir hatten uns einen sehr straffen Zeitplan gesetzt und Net at Work hat unsere Erwartungen noch übertroffen.“

Neben einer schnellen Umsetzung bietet der Templateansatz auch eine höhere Qualität als eine individuelle Einzelentwicklung. Hier zeigt sich auch die Stärke des technologischen Ansatzes von WEBCON BPS: Änderungen an der Logik der Anwendung sind auch im Live-Betrieb im SharePoint umsetzbar. Damit können Anpassungen des Templates ohne großen Aufwand ausprobiert werden.

„Fachlich war das Lösungstemplate zum Abwesenheitsmanagement von Net at Work eine sehr gute Stütze. So konnten wir die fachlichen Anforderungen nicht nur abstrakt beschreiben, sondern sehr schnell am lebenden Objekt diskutieren“, erklärt Stefanie Hugo, Leiterin Personal bei ADAMA Deutschland. „Wir konnten zudem frühzeitig die Anwender in die fachlichen Tests der Abläufe einbeziehen, was die Qualität und Akzeptanz der Lösung weiter gesteigert hat.“

Die Lösung zeichnet sich durch eine große Einfachheit in der Bedienung aus und die Prozesse zum Abwesenheitsmanagement bei ADAMA sind nun effizienter und transparenter. Viele Details wie die automatische Berechnung der Abwesenheitstage oder das Genehmigen der Anträge direkt aus der E-Mail heraus, machen die Nutzung zudem attraktiv.

Microsoft SharePoint und WEBCON BPS bilden auch für zukünftige Anwendungen und Prozessoptimierungen nun die strategische Plattform für ADAMA, die weiter ausgebaut wird.

„WEBCON BPS ergänzt SharePoint optimal und bietet gegenüber der SharePoint-Workflow-Engine erhebliche Vorteile in den Funktionen, aber auch im Betrieb“, so Biertümpfel. „Wann immer möglich, werden wir WEBCON BPS für die Abbildung unserer Prozessstrukturen einsetzen. Mit Net at Work haben wir einen verlässlichen Partner mit hoher Kompetenz in beiden Produkten.“

Ausführliche Case Studies zu Projekten im Kontext von Office 365, SharePoint, Exchange und Skype for Business finden Sie hier: https://www.netatwork.de/unternehmen/referenzen

Weitere Informationen über die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten von Microsoft SharePoint und die optimale Integration in Geschäftsprozesse erhalten Sie hier: https://www.netatwork.de/kompetenz/professionelle-microsoft-sharepoint-beratung

Über ADAMA Deutschland

Die ADAMA Deutschland GmbH ist ein Unternehmen der ADAMA Agricultural Solutions Ltd., einem der weltweit führenden Unternehmen für Pflanzenschutz mit mehr als 6.600 Mitarbeitern und Kunden in mehr als 100 Ländern. ADAMA Deutschland befasst sich mit der Entwicklung, Registrierung und dem Vertrieb von Pflanzenschutzmitteln in Deutschland, in Österreich und der Schweiz. Es ist darauf spezialisiert, aus bewährten Wirkstoffen durch innovative Formulierungen neue, innovative Produkte und Lösungen herzustellen, die durch hohe Qualität und Wirtschaftlichkeit überzeugen. ADAMA zeichnet sich durch seine langjährige Innovationskraft, einen auf den Landwirt ausgerichteten Ansatz bei der Produktentwicklung von Herbiziden, Fungiziden, Insektiziden, Wachstumsregulatoren und Saatgutbeizen sowie das Einhalten strikter Standards im Umweltschutz sowie in der Qualitätskontrolle aus. ADAMA bietet so Lösungen für alle Bedürfnisse, für alle wichtigen Kulturen und für alle Märkte.

Weitere Informationen über ADAMA Deutschland erhalten Sie unter: www.ADAMA.de

Die 1995 gegründete Net at Work GmbH ist Softwarehaus und Systemintegrator mit Sitz in Paderborn. Gründer und Gesellschafter des Unternehmens sind Geschäftsführer Uwe Ulbrich und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Exchange und Skype for Business betreibt.
Als Softwarehaus entwickelt und vermarktet Net at Work mit NoSpamProxy eine integrierte Gateway-Lösung für Secure E-Mail. NoSpamProxy bietet sichere Anti-Malware-/Anti-Spam-Funktionen, eine automatisierte E-Mail-Verschlüsselung sowie einen praxistauglichen Large File Transfer auf einer technischen Plattform. So garantiert der modulare Ansatz von NoSpamProxy eine vertrauliche und rechtssichere E-Mail-Kommunikation. Die Experton Group sieht NoSpamProxy als Product Challenger für E-Mail- und Web-Kollaboration. Zu den mehr als 2.000 Unternehmen, die die Sicherheit ihrer Mail-Kommunikation NoSpamProxy anvertrauen, gehören u.a. DaimlerBKK, Deutscher Ärzte-Verlag, Hochland, Komatsu Mining, das Kommunale RZ Minden-Ravensberg/Lippe und SwissLife. Weitere Informationen zur E-Mail Security Suite NoSpamProxy finden Sie unter www.nospamproxy.de
Im Servicegeschäft bietet Net at Work ein breites Lösungsportfolio rund um die digitale Kommunikation und die Zusammenarbeit im Unternehmen mit einem besonderen Schwerpunkt auf dem Portfolio von Microsoft. Als Microsoft Gold Partner für Messaging, Communications, Collaboration and Content, Cloud Productivity und Application Development gehört Net at Work zu den wichtigsten Systemintegratoren für Microsoft Exchange, SharePoint und Skype for Business. Das erfahrene Team von langjährigen IT-Experten verfügt über umfassendes Know-how bei der Umsetzung individueller Kundenanforderungen und berücksichtigt bei Projekten neben der Skalierbarkeit, Flexibilität und Sicherheit der Lösung auch die Einhaltung der definierten Zeit- und Budgetziele. Kunden finden somit bei allen Fragen kompetente Ansprechpartner, die ihnen helfen, modernste Technologien effizient und nahtlos in bewährte Geschäftsprozesse zu integrieren. Zu den Kunden im Servicegeschäft gehören u.a. Claas, Miele, die Spiegel Gruppe, die Universität Duisburg-Essen sowie Diebold-Nixdorf.
Weitere Informationen zum Unternehmen Net at Work und dem Serviceangebot finden Sie unter www.netatwork.de

Firmenkontakt
Net at Work GmbH
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Am Hoppenhof 32 A
33104 Paderborn
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bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
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JAGGAER von IDC MarketScape zum Leader ernannt

Wien – 27. März 2018 – Die Lösung von JAGGAER, dem weltweit größten unabhängigen Spend Management Unternehmen, wurde in IDC MarketScape als weltweit führende SaaS und Cloud-Enabled Procure-to-Pay Applications 2018 Vendor Assessment(1) gekürt.
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JAGGAER war einer von 11 SaaS- und Cloud-fähigen Procure-to-Pay-Softwareanbietern, die von IDC MarketScape bezüglich Workflowkapazitäten, Kundenanfrageformularen, Katalogmanagement und multiplen Stufen von Routing- und Genehmigungsprozessen bewertet wurden. Dabei wurden JAGGAERs indirekte und direkte Einkaufslösung gegenüber den Bedürfnissen von höheren Bildungsanstalten, Manufacturing, dem öffentlichen Sektor und dem Gesundheitswesen auf globaler Ebene geprüft.
Während wir in eine zunehmend digitalisierte Wirtschaft eintreten, entwickeln sich Beschaffungstechnologien weiter,der Fokus der Unternehmen wendet sich von traditionellen Beschaffungssystemen ab – hin zur SaaS und Cloud-fähigen Software. Dieser Vorstoß in Richtung digitaler Transformation ermöglicht es Unternehmen strategischer und wettbewerbsfähiger zu werden. Durch Prozessautomatisierung, stark fortgeschrittenen Analysen und intelligenten Workflows erkennen Unternehmen den Wert der innovativen Kapazität. Das kann durch den Einsatz digitaler Tools gefördert werden, um Schnelligkeit und Maßstäbe im globalen Wettbewerb zu erhöhen. Diese Anerkennung bestätigt JAGGAER’s führende Position in der digitalen Transformation und untermauert die Pläne für zukünftige Innovationen.

„Wir freuen uns, als Leader im IDC MarketScape Report aufzuscheinen. Das verdanken wir der Leistungsfähigkeit unserer Procurement-to-Pay Technologie und der Kompetenz, die Digitalisierung optimal für unsere Kunden durchzuführen,“ sagt Robert Bonavito, CEO von JAGGAER.

(1) IDC, IDC MarketScape: Weiltweite SaaS and Cloud-fähige Procure-to-Pay Applications 2018 Vendor Bewerter, (Doc #US43263818, March 2018)

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Über JAGGAER: Die globale Spend Management-Lösung für den direkten und indirekten Einkauf
JAGGAER bietet die weltweit umfassendste Spend Management-Lösung. Das Unternehmen betreut mehr als 1.850 Kunden, die mit einem Netzwerk von 3,7 Millionen Lieferanten in 70 Ländern verbunden sind, und unterhält Niederlassungen in ganz Europa, Großbritannien, Nord- und Südamerika, Australien, Asien und dem Nahen Osten. Die SaaS-basierten Source-to-Pay-Lösungen (S2P) ermöglichen effiziente Geschäftsbeziehungen zwischen Einkäufern und Lieferanten und decken alle relevanten Einkaufsprozesse – von der Spend-Analyse bis zu Sourcing, über Supply Chain Management (SCM), Vertrags- und Lieferantenmanagement (SRM) – digital ab. Nach über zwei Jahrzehnten Pionierarbeit treibt JAGGAER heute das Thema Spend Management als Innovationsführer voran. Internationale Größen aus den Branchen Anlagen- und Maschinenbau, Pharmaindustrie, Life Sciences, Automotive, Engineering, Serienfertigung, Medizintechnik und dem Hochschul-Sektor vertrauen auf die ausgereiften Lösungen für den direkten und indirekten Einkauf. JAGGAER besitzt mit insgesamt 38 Patenten mehr als andere vergleichbare Unternehmen. Im Jahr 2017 fusionierte JAGGAER mit POOL4TOOL, dem führenden Lösungsspezialisten für Direct Procurement und erweiterte dadurch das Produktportfolio. | www.JAGGAER.com

Kontakt
JAGGAER
Ines Melcher
Wienerbergstraße 11
1100 Wien
+43 (1) 80 490 80
imelcher@jaggaer.com
http://www.JAGGAER.com

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LegalTech: Startup automatisiert Anwaltskanzleien

LegalTech zwingt Anwälte zum Handeln: Das Hamburger Startup LEGALMATIC.DE automatisiert und digitalisiert Anwaltskanzleien.

Wie automatisiert man seine eigene Anwaltskanzlei? Ein Hamburger StartUp hilft. Legal Tech ist das Buzzword des letzten Jahres. Sprunghaft sind die Suchanfragen bei Google angestiegen und das zeigt – auch Anwälte müssen sich um die Digitalisierung kümmern. Das Hamburger Startup LEGALMATIC.DE greift Kanzleien jetzt unter die Arme und hilft bei der Digitalisierung und Automatisierung der Anwaltskanzlei.

Das Startup wurde 2017 von einem Juristen und einem Informatiker aus Hamburg gegründet. „Es ist unsere Vision, Kanzleiabläufe einfach und intelligent digital abzubilden und damit ungeahnte Effizienzgewinne zu schaffen“, berichtet Informatiker Fabian Schmidt von der Idee des Startups. „Viele Rechtsanwälte können sich schlichtweg gar nicht vorstellen, was mit heutiger Technik alles möglich ist“, ergänzt er. Im Vordergrund stand daher von Anfang an nicht die Entwickelung einer weiteren Anwaltssoftware – „davon gibt es am Markt wahrlich bereits genug“, ergänzt Gründungspartner Dr. Tristan Wegner. „In meiner Tätigkeit als Anwalt habe ich schnell festgestellt, dass keine Anwaltssoftware wirklich passt. Die richtigen Effizienzgewinne sind erst aufgetreten, als wir angefangen haben, eine Vielzahl von Arbeitsschritten zu automatisieren und rechtliche Prüfungen zu teilautomatisieren.“ Dabei stand stets im Vordergrund, die bestehenden System so zu verzahnen, dass automatisierte Arbeitsschritte z.B. nach bestimmten Eingaben durch das Sekretariat in der Anwaltssoftware von alleine gestartet wurden oder automatisch erstellte Dokumente in die bestehenden Dokumentenmanagementsystem direkt wieder zurückzuspeichern.

„Wir haben letztlich festgestellt, dass es in einer Kanzlei viele sich wiederholende Aufgaben gibt – administrativer und juristischer Art“, ergänzen beide. Die Effizienzgewinne, haben Anwälten und Sekretariat teilweise enorme Zeitgewinne verschafft. In einem automatisierten Prozess wurden z.B. für bestimmte Antragsverfahren gegenüber der öffentlichen Verwaltung ganze 68% der manuellen Arbeitszeit eingespart. So wird Zeit für den Anwalt geschaffen, um abrechenbare Stunden zu produzieren oder auch bestimmte Rechtsfragen vertiefter zu recherchieren.

„Bislang war jeder Anwalt und Mitarbeiter im Sekretariat von der Einfachheit der Bedienung und der Abläufe“ begeistert. Wir haben uns deswegen dazu entschlossen, Automatisierungslösungen für die Anwaltskanzlei auch anderen Kanzleien anzubieten – warum auch Zeit und Kosten in Anwaltssoftware und unangenehme Pflichten investieren, wenn dieses von einer intelligenten Software übernommen werden kann?“.

Zwar wird es noch eine ganze Zeit dauern, bis Algorithmen in der Lage sind, komplexe juristische Probleme zu lösen – wenn dieses denn überhaupt jemals der Fall sein wird. Wer allerdings auf diesen Tag wartet, bis er sich mit “ LegalTech“ beschäftigt, der wird ernsthafte Probleme bekommen. Denn dann werden fortschrittliche Anwaltskanzleien bereits eine Vielzahl ihrer Aufgaben automatisiert oder mit Hilfe digitaler Unterstützung vereinfacht haben. Diese Kanzleien werden einen signifikanten Wettbewerbsvorteil haben, weil sie in der Lage sind, Arbeiten schneller oder zu günstigeren Stundensätzen anzubieten. Viele Unternehmen sind schon heute nicht mehr bereit, für Aufgaben hohe Stundensätze zu zahlen, wenn diese auch durch einen Computer schneller ausgeführt werden können. Digitalisierung in der eigenen Anwaltskanzlei ist daher kein Feind des Anwaltes sondern letztlich ein Werkzeug, wie auch juristische Kommentare oder Urteilsdatenbanken.

Wenn auch Sie Fragen zur Digitalisierung der Anwaltschaft haben, oder Interesse an einer unverbindlichen Demonstration haben, was heute bei der Verbindung von Informatik und Juristerei möglich ist, wenden Sie sich gerne an die Mitarbeiter von LEGALMATIC.DE.

Wir sind ein junges Team und arbeiten im Herzen von Hamburg an einem klaren Ziel: Die Anwaltschaft in ein neues, digitales Zeitalter zu führen. LEGALMATIC stülpt Kanzleien keine weitere Software über, sondern optimiert durch eigene Softwarelösungen die individuellen Arbeitsabläufe in jeder Kanzlei.

Mit individuellen Konzepten, aktuellster Technologie und unvergleichlichem Service automatisiert LEGALMATIC auch Ihre Kanzlei, reduziert Fehlerquoten und steigert die Effizienz.

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