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Geistiges Heilen kann man lernen!

Schnupperworkshops für Einsteiger und Fortbildung für Profis auf dem 16. DGH-Kongress vom 12. – 14.10.2018

Geistiges Heilen kann man lernen!

(Bildquelle: DGH e. V.)

So mancher Weltklassefußballer vertraut nicht nur auf trainierte Muskeln, sondern auf eine höhere Macht, wenn er vor dem entscheidenden Tor ein Stoßgebet in den Himmel sendet… und hinterher dankbar auf die Knie fällt. Seit jeher bitten wir in wichtigen Situationen Gott um Schutz – vor allem in existenziellen Krisen, zum Beispiel wenn ein naher Angehöriger erkrankt ist. Instinktiv legt die Mutter ihrem Kind, das gestolpert und gefallen ist, die Hand auf das schmerzende Knie…
Geistiges, spirituelles oder energetisches Heilen, Heilen durch Handauflegen oder Gebetsheilung – all diese Begriffe umschreiben ein uraltes intuitives Wissen, das uns Menschen innewohnt.

Beim 16. DGH-Kongress Geistiges Heilen in Rotenburg a. d. Fulda bieten über 25 erfahrene Referentinnen und Referenten professionellen Heilern und interessierten Laien vielfältige Möglichkeiten, geistiges Heilen in Aktion zu erleben. So bietet zum Beispiel Hans Kollenbrath im Workshop „Heilende Hände – Selbstheilungskräfte aktivieren!“ auch Einsteigern die Gelegenheit, ihre Heilkraft kennenzulernen. Therapeutic Touch-Expertin Heike Rahn vermittelt im Workshop „Intuition in der Energiearbeit“ in praktischen Übungen die Möglichkeit, das eigene energetische Feld sowie das einer anderen Person zu erspüren und telepathische Fähigkeiten zu schulen. Christiane Tietzes Teilnehmer am Workshop „Klangheilung – in Resonanz mit der Welt“ üben sich im heilenden Tönen – für sich und andere.

Heilbehandlungen zum Kennenlernen

Auch diesmal gibt es wieder die Gelegenheit zu kurzen kostenfreien Heilbehandlungen, um geistige Heilweisen und Heiler kennenzulernen.

Der Dachverband Geistiges Heilen e. V. (DGH)

Der Dachverband Geistiges Heilen e. V. (DGH) engagiert sich seit seiner Gründung 1995 für die Anerkennung spiritueller Heilweisen in der Gesellschaft und im Gesundheitssystem. Der jährlich stattfindende DGH-Kongress Geistiges Heilen bietet professionellen Heilern, Heilpraktikern, Therapeuten und Ärzten die Möglichkeit zur Fortbildung und zum Networking; interessierte Laien erhalten Anregungen zur Stärkung ihrer Selbstheilungskräfte und Inspirationen für ihren spirituellen Weg. Eine wichtige Voraussetzung für die seriöse Begleitung Hilfesuchender sieht der Dachverband in einer hochwertigen Ausbildung.

Heiler werden bei anerkannten Ausbildern nach den Richtlinien des DGH e. V.

Reiki, PRANA-Heilung, Reinkarnation, Gebetsheilung, Klangheilung, Tierheilung… Wer sich intensiver mit geistigen Heilweisen befassen möchte, sei es für sich privat, als Zusatzqualifikation oder als Beruf(ung), kann beim DGH e. V. eine Ausbildung bei Anerkannten Ausbildern nach den Richtlinien des DGH e. V. absolvieren. Die zertifizierten Ausbilderinnen und Ausbilder haben ihre Erfahrungen und ihr Fachwissen in einem vereinsinternen Anerkennungsverfahren unter Beweis gestellt. Zu den Voraussetzungen für die Anerkennung zählt u. a. ein professionell ausgearbeitetes Ausbildungskonzept und eine bestandene schriftliche und mündliche Prüfung. Anerkannte Ausbilder/innen beim DGH e. V. verpflichten sich zu regelmäßigen Supervisionen und Weiterbildungen.

Weitere Informationen:
Kongressort: Göbel`s Hotel Rodenberg, Rotenburg a. d. Fulda
Informationen zum Programm: Kongressprogramm
Online-Vorverkauf bis 10. September 2018: https://shop.dgh-ev.de oder per E-Mail (info@dgh-ev.de). Vergünstigter Vorverkauf bis zum 15. August 2018.
Kongresstickets können auch während des Kongresses vor Ort erworben werden.

Der Dachverband Geistiges Heilen e. V. (DGH) ist ein Zusammenschluss von rund 4.000 Heilern, Heilpraktikern, Therapeuten, Ärzten, Klienten sowie Mitglieds- und Fördervereinen. DGH-Mitglieder verpflichten sich einem Ethik-Kodex. Neben der Beratung von Menschen, die Hilfe suchen, und der Vermittlung von Heilern in Wohnortsnähe unterstützt der DGH e. V. die Zusammenarbeit von Heilern und Medizinern.

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Westcon-Comstor baut Microsoft-Fachvertrieb aus

Achtköpfige Business Unit berät und unterstützt Systemintegratoren beim erfolgreichen Einstieg in das Microsoft Cloud-Geschäft

Mönchengladbach, 10. Juli 2018 – Westcon-Comstor, Value-Added-Distributor (VAD) führender Security-, Collaboration-, Netzwerk- und Datacenter-Technologien, baut seine Business Unit Microsoft weiter aus: Ab sofort unterstützt der VAD seine Resellerpartner mit einem achtköpfigen Vertriebsteam bei der Vermarktung von Azure, Office 365 und MS Teams und stellt gemeinsam mit dem Channel bei regelmäßigen Webinaren und Workshops die Weichen für ein erfolgreiches UCC- und Cloud-Geschäft.

„Seit unserem Start als Microsoft Cloud Solution Provider vor rund einem Jahr haben wir uns als einer der führenden Microsoft Distributoren im deutschsprachigen Raum etabliert und unsere Kundenbasis kontinuierlich erweitert“, erklärt Marianne Nickenig, Senior General Manager UCC und Cloud DACH-EE bei Westcon UCC. „Heute können sich Reseller bei uns mit nur drei Klicks als CSP Partner registrieren und über unsere Plattform BlueSky eine breite Palette von Microsoft-Lösungen beziehen. Bei ihrem Einstieg ins Cloud-Geschäft sind diese Partner aber online und offline auf eine umfassende, individuelle Betreuung angewiesen – und die können wir ihnen mit unserem Microsoft-Team nun bieten.“

Als Microsoft Cloud Solution Provider ermöglicht es Westcon-Comstor dem Microsoft Fachhandel, über die Plattform BlueSky das gesamte Microsoft Cloud-Portfolio zu beziehen, zu verwalten und abzurechnen – inklusive des gesamten Lizenz-Handlings. Dies macht es Resellern leicht, ihre Prozesse über den gesamten Lifecycle hinweg zu optimieren und attraktive Cross- und Upselling-Potenziale zu identifizieren. Westcon-Comstor ist zudem autorisiert, die Cloud-Services konsolidiert und automatisiert abzurechnen (wahlweise „Invoicing on behalf of Microsoft“ oder „Billing on behalf of Microsoft“).

Zwei erfahrene Business Developer neu an Bord
Um eine optimale Betreuung des Microsoft-Channels sicherzustellen, holte Westcon-Comstor jetzt zwei neue Business Development Manager an Bord: Mirco Poeplau steht den Fachhandelspartnern als BDM mit Fokus auf Microsoft Azure beim Ausbau des Microsoft Cloud-Geschäfts zur Seite und berät sie bei Lösungsdesign, Projektplanung und Lizenzierung. Sascha Reiß unterstützt die Partner als BDM für Microsoft UCC dabei, ihr Business in den Bereichen Modern Workplaces weiterzuentwickeln.

Parallel dazu wurden auch die Westcon-Comstor Teams in Österreich und in der Schweiz verstärkt: In Österreich steht den Kunden ab sofort Guido Barthelmes als Business Development Manager für UCC und Cloud bei der Entwicklung ihrer Projekte zur Seite. In der Schweiz betreut Ingo Donath als Business Development Manager UCC den Aufbau der Westcon-Comstor Partnerlandschaft.

Attraktive Value-Added-Services
Bestehende und neue Microsoft-Partner erhalten über das neue Experten-Team jederzeit Zugang zu einer breiten Palette attraktiver Value Added Services. Das Angebot reicht von anspruchsvollen Global-Deployment- und Logistikservices mit Betreuung in deutscher Sprache über gemeinsame Marketingaktivitäten und Presales-Consulting bis hin zur Unterstützung bei der Installation und Konfiguration der Systeme. Im Nachlauf der Implementierung bietet der VAD maßgeschneiderte Support-Dienstleistungen mit verbindlichen SLAs.

Bereites Portfolio von Online- und On-Premises-Schulungen
Als autorisierter Microsoft Learning Partner mit eigener Akademie macht Westcon-Comstor seine Fachhandelspartner zudem bei regelmäßigen Online- und Offline-Schulungen für die Vermarktung des Microsoft-Portfolios fit. Die Veranstaltungen richten sich teils an Cloud- und Microsoft-Neueinsteiger und teils an Reseller und MSPs, die bereits Erfahrung gesammelt haben – und vermitteln den Teilnehmern alle Kenntnisse, die für ein erfolgreiches Engagement in der Cloud erforderlich sind.

Mehr über die Lösungen von Westcon-Comstor unter http://de.ucc.westcon.com/

Westcon-Comstor (Westcon International) ist ein führender Distributor innovativer Business-Technologien. Aufsetzend auf Lösungen weltweit führender Hersteller ermöglichen wir es Unternehmen, sicher, produktiv, mobil und vernetzt zu agieren. Der Fokus liegt hierbei auf den geschäftskritischen Bereichen Security, Collaboration, Infrastruktur und Data Center. Unsere herausragende Kompetenz bei der Abwicklung globaler Projekte, bei der digitalen Distribution und bei der Erbringung technischer Services garantiert Kunden nachhaltigen Mehrwert. Technologie ist unser Geschäft – aber im Fokus stehen stets die Menschen, mit denen wir gemeinsam erfolgreich sind.

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Frische Impulse für den Mittelstand

Workshop-Rundreise zum Thema Fachkräftesicherung startet in Trier

Frische Impulse für den Mittelstand

Gastgeber der ersten Station der Workshop-Rundreise: Das Pianohaus Marcus Hübner e.K. (Bildquelle: Pianohaus Marcus Hübner e.K.)

Sommerzeit ist Reisezeit. Einen Ausflug der besonderen Art bietet der Auftakt der Rheinland-Pfalz-Workshop-Rundreise des Regionalen Bündnisses Attraktiver Arbeitgeber. Am 26. Juli von 13 bis 18 Uhr dreht sich im Pianohaus Marcus Hübner e.K. in Konz bei Trier alles um die Themen Fachkräftesicherung und Arbeitgeberattraktivität. Die Teilnehmer lernen erprobte Erfolgsrezepte der Personalarbeit attraktiver Arbeitgeber kennen, tauschen sich in moderierten Diskussionsrunden aus und erarbeiten praktische Ansätze für ihren eigenen Arbeitsalltag. Die Workshops sind Teil des Projektes „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums und des Instituts für Beschäftigung und Employability IBE der Hochschule Ludwigshafen.

Die Rheinland-Pfalz-Workshop-Rundreise mit Veranstaltungen bei vier unterschiedlichen Gastgeberunternehmen fußt auf einem einzigartigen, neu entwickelten Konzept und wird erstmalig durchgeführt. Professionell begleitet werden die Netzwerktreffen von dem renommierten Wirtschafts- und Personalexperten Jürgen Fuchs sowie von Prof. Dr. Jutta Rump, IBE Ludwigshafen. Die kostenfreien Workshops bauen inhaltlich aufeinander auf, aber auch der Besuch einzelner Veranstaltungen lohnt sich. Angesprochen sind Fach- und Führungskräfte aus kleinen und mittelständischen Unternehmen, Personen aus Kammern, Verbänden und Vereinen, aus der Wirtschaftsförderung, aus Bildungsinstitutionen und der Politik. Kurz gesagt: all diejenigen, die die Arbeitswelt von morgen aktiv mitgestalten wollen.

Traditionelles Handwerk trifft zukunftsweisende Personalpolitik

Das Pianohaus Marcus Hübner e.K., Gastgeber der ersten Station der Workshop-Rundreise, beweist, dass sich die „Kleinen“ beim Thema Personalpolitik keineswegs vor großen Unternehmen verstecken müssen. 1990 gegründet, beschäftigt der Betrieb in Konz bei Trier heute 21 Mitarbeitende, für die sich alles rund um die Welt der Tasteninstrumente dreht. Zu den besonderen strategischen Tools der Personalpolitik gehören zum Beispiel die begleiteten Visionstage, bei denen Mitarbeitende ihre Ideen zur Weiterentwicklung des Unternehmens einbringen können. Dem Fachkräftemangel im Handwerk begegnen Marcus Hübner und sein Team mit einer kontinuierlichen Aus- und Weiterbildung. Für seine hoch innovative und mitarbeiternahe Personalarbeit wurde das Pianohaus Marcus Hübner e.K. 2017 als „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz“ ausgezeichnet.

Die nächsten Veranstaltungen

Workshop-Rundreise des „Regionalen Bündnisses Attraktiver Arbeitgeber“

– am 19.09.2018, 13 bis 18 Uhr, bei CompuGroup Medical SE, Koblenz
– am 09.10.2018, 13 bis 18 Uhr, bei Wasems Kloster Engelthal, Ingelheim
– am 06.11.2018, 13 bis 18 Uhr, bei Kamb Elektrotechnik GmbH, Ludwigshafen

Nähere Informationen, alle Termine sowie Anmeldemöglichkeiten sind auf der Projekthomepage
www.lebensphasenorientierte-personalpolitik.de zu finden.

Editors Notes

Das Institut für Beschäftigung und Employability IBE unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle Projektphasen hinweg zeichnet das IBE seit 2009 mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik lagen Schwerpunkte auf der Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen, dem Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen sowie der „Werteorientierten Gestaltung einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik“.

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Technische Illustrationen mit Adobe Illustrator (1 Tag)

itl-Seminar itl-Zentrale München

Technische Illustrationen mit Adobe Illustrator (1 Tag)

(NL/4820398522) Im Adobe-Illustrator-Workshop lernen Sie die Grundlagen Technischer Illustration sowie die Funktionsweise und die Vorteile von vektorbasierten Grafiken kennen.

Details zur Veranstaltung:

Adobe Illustrator ist heute in der Technischen Dokumentation das Standardwerkzeug, um vektorbasierte Grafiken und Illustrationen zu erstellen.

In diesem Seminar lernen Sie die Grundlagen Technischer Illustration sowie die Funktionsweise und die Vorteile von vektorbasierten Grafiken kennen. Sie erfahren, wie Sie das Potenzial von Adobe Illustrator ausschöpfen können und haben Gelegenheit, das neue Wissen in praktischen Übungen zu vertiefen.

Unsere Prinzipien:

Immer up to date: Trends und Tipps zum Thema Illustrationen in der Technischen Dokumentation
Optimal aufgestellt: Schöpfen Sie das Potenzial von Adobe Illustrator aus
Teilnehmerzentriert: Praktische Übungen anhand von Dokumentationsbeispielen

Inhalt:

Gemeinsam erstellen wir erst einfache Piktogramme und Vektorgrafiken, bevor wir zur Vertiefung die erweiterten Funktionen anwenden. Alle Teilnehmer üben das Erlernte an praktischen Beispielen, erzeugen selbst Zeichnungen und komplexe Bildanleitungen, beschriften Abbildungen und bearbeiten bereits bestehende Illustrationen. Am Ende nutzen Sie das im Adobe Illustrator bereitgestellte Werkzeug optimal für Ihre Zwecke.

Die Lerninhalte umfassen u. a.:

Grundwissen zu Pfaden, Texten und Typographien
Farbmanagement, Verläufe, Muster, Transparenzen und Effekte
Transformationen
Importieren und Exportieren von Daten
Tipps und Tricks

Zielgruppe:

Technische Redakteure sowie alle, die Piktogramme und Illustrationen in der Technischen Dokumentation einsetzen möchten.

Kosten:

550,00 Euro zzgl. MwSt.

Dozent:

Mac Krebernik
itl-Partner
49 89 892623-0
info@itl.eu

Ansprechpartner der Veranstaltung:

Ela Himmelreich
Veranstaltungs- und Marketingmanagement
itl AG, München
49 89 892623-230
ela.himmelreich@itl.eu

Anmeldung:
https://www.itl.eu/de/termine/details/workshop-adobe-illustrator-muenchen-2018.html

Über die itl AG:
1982 gegründet, beschäftigt itl mit Hauptsitz in München und Niederlassungen und Standorten in Stuttgart, Cottbus (DE), Wien, Linz, Graz (A) und Kreuzlingen (CH) derzeit über 100 festangestellte Mitarbeiter. Zu den Kunden zählen unter anderem Andritz, BMW, Centrotherm, CLAAS, Daimler, Epcos, Frequentis, Giesecke & Devrient, Gigaset, Häfele, KEBA, KTM, Merck, Telefónica Germany GmbH & Co. OHG, Rohde & Schwarz, Siemens und viele mehr.

Die Kernkompetenzen von itl liegen in Übersetzung, Redaktion, Publishing und Consulting, wobei insbesondere Wert auf die Optimierung und Automatisierung der Prozesse im Dokumentlebenszyklus gelegt wird. itl ist aktives Mitglied der tekom, der tecom Schweiz und des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau VDMA.

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itl Institut für technische Literatur AG
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D-80687 München
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In der Anatomie werden Ideen zum Leben erweckt

Workshop-Reihe Einschnitte – Einblicke mit dem Thema „Herz, Lunge, Thorax“

In der Anatomie werden Ideen zum Leben erweckt

Der Workshop „Einschnitte – Einblicke“ im Institut für Klinische Anatomie und Zellanalytik (Bildquelle: M. Latz/BioRegio STERN Management GmbH)

(Stuttgart/Tübingen) – Die Workshop-Reihe „Einschnitte – Einblicke, Medizintechniker und Ärzte im Dialog“ wurde im Juni 2018 mit dem Thema „Herz, Lunge, Thorax“ fortgesetzt. Die BioRegio STERN Management GmbH organisiert diese außergewöhnliche Veranstaltungs-Serie gemeinsam mit dem Interuniversitären Zentrum für Medizinische Technologien Stuttgart – Tübingen (IZST) und dem Verein zur Förderung der Biotechnologie und Medizintechnik e. V. Auch bei der vierten Ausgabe der Veranstaltung diskutierten ärztliche Direktoren und leitende Oberärzte mit Medizintechnikern direkt an OP-Tischen in der Anatomie, welche Innovationen gewünscht und gebraucht werden.

Die Ärzte der Uniklinik Tübingen nennen die Veranstaltungsreihe bereits „Wünsch Dir was“, weil sie ihnen die Möglichkeit gibt, Medizintechnikern gegenüber ihre Wünsche für neue oder verbesserte Instrumente und Geräte ungefiltert durch Einkaufs- und Marketingabteilungen zu formulieren. Beim vierten Workshop der Reihe stand das Thema „Herz, Lunge, Thorax“ im Mittelpunkt. Parallel zu den Live-OP-Übertragungen und den praktischen Übungen im OP des Instituts für Klinische Anatomie und Zellanalytik, diskutierten die ärztlichen Direktoren sowie leitenden Oberärzte des Universitätsklinikums Tübingen PD Dr. Helene Häberle, Leitende Oberärztin Intensivstation, Prof. Dr. Alfred Königsrainer, Ärztlicher Direktor Allgemeine, Viszeral- und Transplantationschirurgie, Prof. Dr. Christian Schlensak, Ärztlicher Direktor Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie und Prof. Dr. Roland Syha, Bereichsleiter Interventionelle Radiologie über die potenziellen Innovationen. Prof. Dr. Peter P. Pott, Leiter des Instituts für Medizingerätetechnik der Universität Stuttgart, erklärte in dieser Runde das technisch Machbare. Prof. Dr. Arnulf Stenzl, Ärztlicher Direktor der Universitätsklinik fur Urologie sowie Leiter des Interuniversitären Zentrums für Medizinische Technologien Stuttgart – Tübingen (IZST) moderierte gemeinsam mit dem Gastgeber Prof. Dr. Bernhard Hirt, Ärztlicher Direktor des Instituts für Klinische Anatomie und Zellanalytik den Workshop. Rund 40 Vertreter von Medizintechnik-Unternehmen waren der Einladung gefolgt und erlebten spannende Einschnitte und Einblicke.

Bei einer Kunstherz-Implantation sowie einer minimal-invasiven Lungen- und einer Speiseröhren-Operation am anatomischen Präparat wurde sozusagen der Finger direkt in die Wunde gelegt: Während der Arzt einen Tubus in die Trachea, die Luftröhre, schiebt, erklärte er den Medizintechnikern – und per Live-Stream zugeschalteten Medizinstudenten -, warum ein zweiter Arbeitskanal sinnvoll wäre: „Häufig muss ein weiteres Gerät, beispielsweise eine Zange, eingeführt werden. Außerdem kann es zu Blutungen kommen, die den einen Kanal verstopfen.“ Bei der anschließenden Demonstration einer minimalinvasiven Lobektomie, der Entfernung eines Organlappens, erläuterte das OP-Team die Notwendigkeit einer zweiten Kamera, um das Geschehen im Inneren des Thorax aus einer zusätzlichen Perspektive überwachen zu können. Ein Stapler zur Anbringung von Klammern, der um 90 Grad abgewinkelt werden kann, kam ebenso auf die Wunschliste wie eine Reinigungsfunktion für die Kameralinse. In der Diskussion der Ärzte mit Prof. Pott wurde jedoch schnell klar, dass vieles von dem, was technisch machbar ist, im OP-Alltag gar nicht praktikabel ist: „Zusätzliche Funktionen benötigen Kabel und Schalter. Gleichzeitig sollen die Geräte aber immer kleiner und handlicher werden.“ Auch die Physik setze der Miniaturisierung ihre Grenzen: „Eine Kameralinse kann nur bis zu einem bestimmten Maß verkleinert werden, dann überträgt sie nichts mehr“, erläuterte Prof. Pott.

Bei der anschließenden Kunstherz-Transplantation wurde erneut deutlich, dass die Ärzte großen Wert auf kleine und wendige Geräte legen, um den Brustkorb so wenig wie möglich zu öffnen, da dies für die Patienten häufig mit großen Beschwerden verbunden ist. Um das 200 Gramm leichte Kunstherz einzusetzen, sind nur zwei Einschnitte notwendig; leider bleibt eine der Öffnungen dauerhaft unverschlossen, da die Kabel zur Steuerung und Stromversorgung über einen Akku nach außen gelegt werden müssen. Prof. Pott: „Natürlich gibt es, beispielsweise bei Hörgeräten, bereits die Möglichkeit einer kabellosen Energieversorgung. Wenn diese ausfällt, hört der Patient nichts mehr. Wenn sie aber beim Herzen ausfällt, lebt er nicht mehr.“

Es gibt also reichlich Innovationsbedarf und damit Gesprächsstoff zwischen den Entwicklern und den Anwendern. Ein Bedarf, der sich sicherlich auch in der nächsten Ausgabe im Februar 2019 mit dem Thema „Extremitäten, Bewegungsapparat“ nicht erschöpfen wird. „Soweit wir wissen, gibt es weltweit keine vergleichbare Veranstaltung“, erklärte Mitveranstalter und Geschäftsführer der BioRegio STERN Management GmbH Dr. Klaus Eichenberg. „Ärzte fordern neue Verfahren und Instrumente ein. Ich bin mir sicher, dass die hiesige Medizintechnikbranche die Herausforderung annimmt und einige der Ideen, die hier erstmals formuliert wurden, zum Leben erwecken wird.“

Save-the-Date! Die nächsten Workshop-Termine:
6.2.2019 „Extremitäten, Bewegungsapparat“
3.7.2019 „Intelligente Dauerimplantate“

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
Die BioRegio STERN Management GmbH ist Wirtschaftsentwickler für die Life-Sciences-Branche. Sie fördert im öffentlichen Auftrag Innovationen und Start-ups und trägt so zur Stärkung des Standorts bei. In den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb mit den Städten Tübingen und Reutlingen ist sie die zentrale Anlaufstelle für Gründer und Unternehmer.
Die BioRegion STERN zählt zu den großen und erfolgreichen BioRegionen in Deutschland. Alleinstellungsmerkmale sind die bundesweit einzigartige Mischung aus Biotechnologie- und Medizintechnikunternehmen sowie die regionalen Cluster der Automatisierungstechnik, des Maschinen- und Anlagenbaus.

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Neuer DSSV-Tages-Workshop „Existenzgründung“ an bundesweiten Standorten

Jetzt noch für einen der drei ausstehenden Termine anmelden!

Neuer DSSV-Tages-Workshop "Existenzgründung" an bundesweiten Standorten

Jetzt noch für einen der drei ausstehenden Termine anmelden!

Der Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen DSSV bietet an bundesweiten Standorten einen eintägigen Workshop zum Thema „Existenzgründung in der Fitness- und Gesundheitsbranche“ an. Der Workshop vermittelt Gründungsinteressierten und Studiobetreibern das nötige Rüstzeug, um die Herausforderungen einer Existenzgründung, -sicherung oder Nachfolgeregelung zu meistern. Die ersten Termine haben bereits stattgefunden, die Resonanz der Teilnehmer war durchweg positiv. Drei weitere Termine stehen noch aus. Jetzt noch für einen DSSV-Workshop „Existenzgründung“ in der Nähe anmelden.

Der Wunsch nach Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstverwirklichung lässt immer mehr Menschen in Deutschland über eine berufliche Selbstständigkeit nachdenken. Insbesondere die Fitness- und Gesundheitsbranche bietet Gründungsmotivierten durch den seit Jahren anhaltenden Nachfrageanstieg viele Möglichkeiten zum Aufbau einer selbstständigen Existenz. Was Gründungswillige oftmals von der Umsetzung ihrer Pläne abhält, sind fehlende Erfahrung und mangelndes Gründungswissen sowie die Vorstellung von unüberwindbaren bürokratischen Hürden. Gleichzeitig stehen auch viele Unternehmer in der Fitness- und Gesundheitsbranche vor der Herausforderung, einen geeigneten Nachfolger für den eigenen Betrieb zu finden.

Unterstützung bei Existenzgründung, -sicherung und Nachfolgeregelung
Im eintägigen DSSV-Workshop „Existenzgründung“ erhalten Gründungsinteressierte und Studiobetreiber neben fachlichen Informationen praktische Tipps von erfahrenen Branchen- und Gründungsexperten zu Existenzgründung, -sicherung und Nachfolgeregelung. Als Referenten werden Dipl. Betriebswirt Ralf Capelan, M. A. Prävention und Gesundheitsmanagement Thorsten Clemann sowie Dipl. Kaufmann Henrik Gockel von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG/BSA-Akademie im Einsatz sein.

Workshop-Termine und Anmeldemöglichkeit
Berlin (27.06.), Hamburg (28.06.) und Leipzig (06.07.) Eine Anmeldung ist nur über den DSSV möglich.
Weitere Infos, inklusive Trailer-Video mit einem der Referenten, sowie zur Anmeldung online unter: www.dssv.de/existenzgruendung

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Kontakt
BSA-Akademie
Sebastian Fess
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
06816855220
presse@bsa-akademie.de
http://dhfpg-bsa.de/

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11. PM-Tag 2018 GPM Region Karlsruhe

Projekte im Digitalisierungsrausch

11. PM-Tag 2018 GPM Region Karlsruhe

GPM Gesellschaft für Projektmanagement e.V. (Bildquelle: GPM Gesellschaft für Projektmanagement)

Vor einem Jahr haben sich ca. 100 Projektmanager zum 10. Projektmanagement (PM)-Tag getroffen und sich mit dem Thema „Wertschöpfung durch Projektmanagement“ beschäftigt. Eindrücke der Veranstaltung gibt es in hier. Dieses Jahr blicken wir auf:

„Projekte im Digitalisierungsrausch“

Der Oberbegriff „Digitalisierung“ bedeutet, dass sich jede Branche und jedes Unternehmen Gedanken machen sollte, wie sich ihr / sein Produkt in der Zukunft ändern wird. Dies zieht die Veränderung des Herstellungsprozesses und des Projektmanagements nach sich.
In den Vorträgen am Vormittag erfahren wir einiges über Auswirkungen der Digitalisierung auf die Produkte, auf den Projektprozess und auf die Kommunikation.
Am Nachmittag vertiefen wir die Diskussion mit konkreten Fragestellungen und mit einer „spielerischen“ Übung mit Lego Serious Play. Hier folgt nun eine Kurzerläuterung der einzelnen Vorträge.

Keynote: „Das moderne Projektmanagement zwischen Digitalisierung und klassischen Problemen“
Referent: Prof. Dr. Gerald Lembke, Inhaber des Lehrstuhls Medienmanagement und Kommunikation an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim

Die Digitale Transformation von Wirtschaft und NGO bringt die Veränderung für die Bearbeitung von Projekten mit sich. Projekte als beliebte Organisationsform von betrieblichen Zielen haben es immer schwerer, denn sie bringen immer weniger den erwünschten Erfolg und sind betriebswirtschaftlich die Leichen im Keller aller Unternehmen. Dazu tragen bei eine stetig zunehmende Komplexität, Unübersichtlichkeit über die vielfältigen Aktivitäten der Akteure, Ungewissheit über das Erreichen des Projektziels und die Veränderung der Organisationsform Projekt.
Die Hoffnung, dass die Digitalisierung die organisatorischen und prozessualen Probleme in der Bearbeitung lösen helfen, sind unbegründet. Zwar gibt es technische Hilfsmittel für die virtuelle Zusammenarbeit und Kommunikation, doch effizienter machen sie den Projekterfolg unterm Strich nicht. Das klassische Planungsverhalten in der Projektvorbereitung soll nach Vorstellung vieler ersetzt werden durch agile Methode. Doch dafür sind Unternehmen ausserhalb der Softwareentwicklung selten vorbereitet. So passen weder Strukturen, Rollen, das eigene kulturelle Verständnis, die notwendige Transparenz, das notwendige Vertrauen und die Kommunikationsintensität in den Unternehmen.
Diese Herausforderungen müssen zwangsläufig die Anforderungen an die Qualifikationen des Projektmanagers verändern. Die Rolle des PL wandelt sich vom Manager zum Projektbegleiter. Der Vortrag geht der Frage nach: Was können künftige Dienstleistungen für Projektmanager sein? Wie geht man mit der Transparenz um? Was sind Anforderungen an die Qualifikation und Ausbildung von PM? Was bedeutet eigentlich Digital Leadership vor dem Hintergrund disruptiver Entwicklungen im Silikon Valley? Wie wird die Zukunft des Projektleiters aussehen? Wie sind die eigenen Erfahrungen als Projektleiter seit 1991 aus der heutigen Sicht zu bewerten?

Stream 1: „Digitalisierung in der Medizinprodukte-Welt – Wie wirkt sich Digitalisierung auf Produktkonzepte und auf die Entwicklung von zukünftigen Medizinprodukten aus?“
Referenten: Dipl. Ing. Monika Straßer und Dr. Michael Schoemaker, Roche Diabetes Care GmbH

In einer Umwelt, die als Folge von Globalisierung und Digitalisierung immer volatiler, unsicherer, komplexer und mehrdeutiger wird, wird es für Unternehmen immer wichtiger, auf Veränderungen im Markt rasch zu reagieren. Auch für Medizinproduktehersteller hat diese Tendenz zwei Aspekte: Zum einen verändern sich die Erwartungen und Anforderungen der Kunden an die Produkte. Zum anderen sind etablierte, klassische und lineare Entwicklungsprozesse häufig nicht geeignet, auf rasch ändernde Kundenanforderungen angemessen und zeitnah zu reagieren. Eine zusätzliche Herausforderung ist die Tatsache, dass die Medizinprodukteindustrie in einem stark regulierten Umfeld tätig ist.

Stream 2 – Vortrag 1: „Das Forschungsprojekt KOMMUNIKADO“
Referent: Dipl.-Wirtsch.-Math. Michael Royar, eXirius IT Dienstleistungen GmbH

Schon in den 90er Jahren wurde die Kommunikation als einer der erfolgskritischen Faktoren in Projekten ermittelt, aber auch als einer der zentralen Scheitergründe. Obwohl wir heute über eine Vielzahl zusätzlicher Kommunikationsmittel und neuer Kommunikationsmöglichkeiten verfügen, hat sich daran nicht viel geändert, wie auch neuere Studien zeigen. Viele Projektleiter betrachten Kommunikationsmanagement als eine ihrer Hauptaufgaben, sehen aber gerade dort die größten Defizite. Das Forschungsprojekt KOMMUNIKADO hat sich daher mit dem Thema „Unterstützung der Unternehmens- und Projektkommunikation kleiner und mittlerer Unternehmen durch interaktive Produkte“ befasst. Mit wissenschaftlicher Unterstützung durch die Ludwig-Maximilians-Universität München haben zwei IT-Unternehmen und eine Usability-Agentur gemeinsam Vorschläge für Tools entwickelt, die Projektleiter beim Kommunikationsmanagement unterstützen, ohne ihre Souveränität und Autonomie einzuschränken. Der Vortrag stellt Ansätze und Vorschläge aus diesem Projekt zur Diskussion.

Stream 2 – Vortrag 2: „Big Data im Projektprozess – Auswirkungen auf das Projektgeschäft von morgen“
Referent: Dr. Helmut Schäfer, TCI GmbH

So gut wie alle Handlungen, die heute von Projektbeteiligten vollzogen werden, sind mit Signalen bzw. Daten verbunden und können deshalb analysiert und interpretiert werden. Big Data-Ansätze spielen hierbei eine zentrale Rolle. Die ersten Unternehmen und auch Dienstleister haben dies erkannt und suchen nach Wegen, wie die gewonnenen Erkenntnisse zielgerichtet in den Projektplanungs- und Steuerungsprozessen genutzt werden können. Dieser Vortrag zeigt die aktuellen Möglichkeiten auf und stellt den Einfluss auf das zukünftige Projektgeschäft dar.

Stream 2 – Workshop: „Projektkommunikation mit einem „spielenden“ Einblick in Lego® Serious Play®“
Referentin: Pia Gawlik-Rau, MarketIng.

Abschluss Keynote: „Digitaler Wandel 2030 – Revolution oder Evolution?“
Referent: David Hermanns, Geschäftsführer CyberForum e.V. & DIZ | Digitales Innovationszentrum GmbH

Darstellung, was den Kern des digitalen Wandels ausmacht und warum es sich hierbei nicht nur um eine technische, sondern um eine radikale Veränderung des Zusammenwirkens von Menschen, Organisationen und Unternehmen darstellt und welche Veränderungsprozesse und neue Denkmuster dafür notwendig sind.

Anmeldung und Preise
Melden Sie sich bitte für die Teilnahme an, indem Sie dieses Formular ausfüllen und an die angegeben Kontaktdaten schicken.

Teilnahmegebühren (Brutto inkl. 19 % MwSt.):

– Mitglieder GPM / VDI 60,00 EUR*
– Student. GPM Mitglieder 25,00 EUR*
– Studenten / Rentner 45,00 EUR*
– Nichtmitglieder 80,00 EUR*

Die Anmeldung erfolgt hier.
Die Stornierung der Teilnahme kann bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenfrei erfolgen, danach wird die volle Teilnahmegebühr berechnet.

Veranstaltungsort
BWGV AkademieHotel
Am Rüppurrer Schloss 40
76199 Karlsruhe

Mitglieder der Region sollen im Projektmanagement erfolgreich werden. Die GPM-Regionalgruppe Karlsruhe möchte Projektmanagement in ihrer Region bekannter machen. Dafür bieten sie vielfältige Möglichkeiten zum Kennen lernen und Gedanken austauschen.

Wird gerade eine pfiffige Methode gebraucht, um den Fortschrittsgrad von Projekten festzustellen? Dann gibt es bestimmt in der Region jemanden, der dieses Problem gerade gelöst hat und weiterhelfen kann.

Die GPM Regionalgruppe Karlsruhe unterstützt Projektmitarbeiter, Projektleiter, Controller sowie Führungskräfte mit Projektverantwortung. Geographisch reicht die Region im Norden bis über Bruchsal hinaus, im Süden bis Gaggenau, im Osten bis an Pforzheim heran und im Westen hinüber, in die Pfalz, nach Landau. Die persönlichen Mitglieder und Firmenmitglieder stammen, breit gestreut, aus mittelständischen Unternehmen aller Branchen. Sie haben ein gut organisiertes Netzwerk entwickelt.
Mit den befreundeten Verbänden GI, VDI, GfO, IHK und HWK arbeiten sie regelmäßig zusammen.

Die Veranstaltungen, in der Regel kostenfrei, stehen allen Interessierten, auch Nicht-Mitgliedern offen.

Firmenkontakt
GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement – Regionalgruppe Karlsruhe
Dr. Klaus Wagenhals
Theresienstr. 76
76835 Rhodt u.R.
+49 (0)6323 – 988 436
k.wagenhals@gpm-ipma.de
http://www.gpm-ipma.de

Pressekontakt
Christiane Haase
Christiane Haase
Uzèsring 45
69198 Schriesheim
06203 954609
christiane.haase@cjhaase.de
http://www.cjhaase.de

Allgemein

„FRAU.KAUFT.UNTERNEHMEN“ Der K.E.R.N-Workshop für Frauen

K.E.R.N – Die auf Nachfolgen im Mittelstand spezialisierte Unternehmensberatung lädt zum „Expertinnen beraten Frauen Workshop“ in drei Städten.

Sie haben mit dem Gedanken gespielt, sich selbstständig zu machen? Möchten eventuell ein bestehendes Unternehmen übernehmen? Suchen noch den geeigneten Sparrings-Partner, der sie ermutigt, diesen Schritt zu gehen, und Sie gleichzeitig auf die Risiken und Gefahren hinweist? K.E.R.N – Die auf Nachfolgen im Mittelstand spezialisierte Unternehmensberatung präsentiert den „Expertinnen beraten Frauen Workshop“ in drei Städten.

Bremen, Hamburg, Köln im Juni 2018
„FRAU.KAUFT.UNTERNEHMEN“ ist ein Workshop, in dem wir auf die emotionalen Seiten einer Unternehmensnachfolge eingehen,“ erklären die drei Organisatorinnen, Petra Fischer, Kerstin Bardua und Nicole Kalonda und fügen hinzu, „wir schauen uns die Ressourcen der Teilnehmerinnen an und bringen Klarheit in den Prozess einer Unternehmensübernahme. Was ist das persönliche „Warum“ in Bezug auf Selbständigkeit, welche Erfahrungen als Führungskraft werden mit eingebracht und wer konkret unterstützt bei dem Vorhaben? Worauf muß geachtet werden, wenn ein bestehendes Unternehmen übernommen wird? Welche Fallstricke und Konflikte lauern? Wie läuft eine Übernahme überhaupt ab (Zahlen, Daten Fakten)?“
Wer managed diesen Prozess nicht besser als Frauen selber?

Die K.E.R.N-Expertinnen Petra Fischer, Nicole Kalonda und Kerstin Bardua, drei erfahrene Unternehmerinnen mit unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungsschätzen zum Thema Unternehmensnachfolge, führen in ihren Workshops durch folgendes Programm:

-Erarbeitung Ihres persönlichen „WARUMS“ der Unternehmensnachfolge
-Klarheit über die persönlichen Anforderungen und zukünftigen Herausforderungen
-Abklärung Ihres Umfeldes, Ihrer Ressourcen, auf die Sie zurückgreifen
-Erstellung eines Such-Profils
-Instrumenteneinsatz für eine Suche in einem undurchsichtigen Markt
-Präsentations- und Verhandlungsmethoden in der „Sprache des Mittelstandes“
-Effektive Analysemethoden
-Prüfung des Unternehmens auf Herz und Nieren
-Inhalt einer Absichtserklärung (Letter of Intent)
-Eckpunkte einer Unternehmensfinanzierung
-Eckpunkte eines Kaufvertrages

Die kostenlosen Workshops in Köln, Bremen und Hamburg, richten sich an weibliche Führungskräfte, Jungunternehmerinnen und Töchter von Familienunternehmern und an alle Interessentinnen, die Unternehmensnachfolge als echte Karriere- und Lebensoption ansehen und sich mit Gleichgesinnten austauschen möchten. Petra Fischer in Köln, Kerstin Bardua in Bremen und Nicole Kalonda in Hamburg freuen sich auf ihre Teilnahme!
Zur Anmeldung nehmen Sie bitte einfach Kontakt zu den K.E.R.N-Expertinnen auf:
Für den Workshop am 21.Juni in Köln
Zeit: 9.00 – 13.00 Uhr
Adresse: IDEA-Lab der Bene GmbH, Habsburgerring 2, 50674 Köln
Organisatorin und Referentin:
Petra Fischer
Tel.: +49 221 27 84 83 45
Mobil: 0173 – 663 1405
E-Mail: fischer@die-nachfolgespezialisten.eu

Für den Workshop am 21. Juni in Bremen
Zeit 10.00-13.00 Uhr
Adresse: Belldonna e.V., Sonnenstraße 8, 28203 Bremen
Organisatorin und Referentin:
Kerstin Bardua
Tel.:+49 421 601 691
Mobil: 0171 – 748 1739
E-Mail: bardua@die-nachfolgespezialisten.eu

Für den Workshop am 28. Juni in Hamburg
Zeit 9.00 – 13.00 Uhr
Adresse: IDEA-Lab der Bene GmbH, Große Elbstraße 63, 22767 Hamburg

Organisatorin und Referentin:
Nicole Kalonda
Tel.:+49 299 96 727
Mobil: 0176 – 843 99 765
E-Mail: kalonda@die-nachfolgespezialisten.eu

Über K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten
K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten – sind die Experten zum Thema Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf, Generationswechsel in Familienunternehmen und Unternehmenskauf im Mittelstand.
Die 2004 in Bremen gegründete Beratungsgesellschaft ist an vielen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten und begleitet Familienunternehmen in allen Fragen der Unternehmensnachfolge und des Generationswechsels. Durch die Entwicklung individueller Lösungen für die Betriebsübergabe, den Unternehmensverkauf und -kauf sichert K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten Unternehmenswerte für Übergeber und Nachfolger.
Als Partner der nexxt-Initiative gehört K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten auch der Task Force zur Förderung der Unternehmensnachfolge durch Frauen an. Zu deren weiteren Mitgliedern zählen Partner sowie Nachfolge-Expertinnen und -Experten, die in Kammern, Ministerien, in der freien Wirtschaft und der Forschung arbeiten.

Weitere Informationen finden Sie auf www.die-nachfolgespezialisten.eu

Die K.E.R.N-Workshops finden im Rahmen des Nationalen Aktionstages „Unternehmensnachfolge durch Frauen“ statt. Mehr Details finden Sie auf der Website der Existenzgruenderinnen.

Über die bundesweite gründerinnenagentur (bga)
Die bundesweite gründerinnenagentur (bga) ist ein deutschlandweites Kompetenz- und Servicezentrum zur unternehmerischen Selbständigkeit von Frauen mit branchenübergreifenden Angeboten zu Existenzgründung, Festigung und Unternehmensnachfolge. Die bga ist Ansprechpartnerin für Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Medien sowie für Gründerinnen und Übernahmen. Sie bündelt Kontakte und Informationen zu Expertinnen und Experten, Studien, Beratungseinrichtungen und Netzwerken in ganz Deutschland und wurde von der Europäischen Kommission als europäisches Erfolgsmodell ausgezeichnet. Die bga wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF).

K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten – sind die Experten zum Thema Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf, Generationswechsel in Familienunternehmen und Unternehmenskauf im Mittelstand.

Die 2004 in Bremen gegründete Beratungsgesellschaft ist an vielen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten und begleitet Familienunternehmen in allen Fragen der Unternehmensnachfolge und des Generationswechsels. Durch die Entwicklung individueller Lösungen für die Betriebsübergabe, den Unternehmensverkauf und -kauf sichert K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten Unternehmenswerte für Übergeber und Nachfolger.

Sprechen Sie uns für eine kostenlose und garantiert vertrauliche Erstberatung unter Tel.:0221 27 84 83 45 an oder senden Sie uns eine E-Mail an fischer@die-nachfolgespezialisten.eu.

Firmenkontakt
K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten
Petra Fischer
Neumarkt 31
50667 Köln
0221 27 84 83 45
fischer@die-nachfolgespezialisten.eu
https://www.xing.com/profile/Petra_Fischer4/portfolio

Pressekontakt
K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten
Kerstin Bardua
Gerhard-Rohlfs-Str. 16
28757 Bremen
+ 49 421 601 691
bardua@die-nachfolgespezialisten.eu
https://www.xing.com/profile/Kerstin_Bardua/portfolio

Allgemein

Leitfaden für einen Strategie Workshop

Leitfaden für einen Strategie Workshop

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach

Für jede Führungskraft ist Strategie Entwicklung ein großes Thema, die Zukunft des Betriebs, Unternehmens, der Organisation will und muss aktiv gestaltet werden. Die Zeiten, in denen die Strategie für den mittelständischen Betrieb einsam im Büro in der obersten Etage ausgetüftelt wurde, sind vorbei. Heute werden die Mitarbeiter mit einbezogen. Alle Mitarbeiter? Nicht unbedingt, aber jede Abteilung sollte Vertreter schicken, die am Workshop teilnehmen und ihn bereichern.
Je nach Größe des Betriebs können das viele Menschen werden … wie soll das alles organisiert werden? Nutzt es, wenn viele Mitarbeiter dabei sind? Oder soll es nur die Führungsebene sein, die zusammen kommt?
Spätestens an dieser Stelle sollten Sie einen externen systemischen Moderator hinzu ziehen. Der kann Ihnen nach einem ausführlichen Vorgespräch einen speziellen Fahrplan für Ihre Bedarfe zusammenstellen. Alles beginnt mit einem Vorgespräch, mit Ihrem Ziel für den Strategie-Workshop. Was ist die dringendste Frage? Welcher Leidensdruck ist vorhanden? (Ehrlich gesagt, wird Veränderung besser angenommen, wenn die Ist-Situation sehr unangenehm und die Zukunftsangst ausgeprägt ist, wenn die Notwendigkeit der Veränderung für alle deutlich spürbar ist.) Welche Teilnehmer sind unverzichtbar, um zu einem für alle verbindlichen Handlungsplan zu kommen? Sollte ein Experte von außen hinzu gezogen werden, kann der Geschäftsführer eine Keynote halten? Diese Fragen und viel mehr werden Sie gemeinsam besprechen und beantworten.
Dann beginnt die Vorbereitung. Die Abteilungen benennen ihren Vertreter, der am Workshop teilnehmen wird – bei kleinen Betrieben können es auch alle Mitarbeiter sein, nach dem Motto: Betroffene zu Beteiligten machen. Bei großen Betrieben wird der Moderator „Spurgruppen“ in den Abteilungen aufbauen und mit ihnen den Workshop vorbereiten: die jeweiligen Abteilungen setzen sich zusammen und besprechen die wichtigsten Punkte aus ihrer Sicht. Dafür sollten sie während der Arbeitszeit Gelegenheit zum Austausch bekommen – die dafür benötigten Zeiten variieren stark, vielleicht liegen ja auch schon aus den vergangenen Jahren Referenzzeiten vor.
Im Workshop selbst werden die Ergebnisse und Anregungen von den gewählten Abteilungs-Vertretern an alle Teilnehmer weiter gegeben. Natürlich werden die Vorträge / Präsentationen durch den externen Moderator begleitet und geleitet, so dass jeder Vortrag etwas Neues bringt. Die Ergebnisse werden visualisiert, damit alle sich mit allen Vorschlägen beschäftigen können.
Es viele Möglichkeiten, den Workshop zu gestalten. Jede Methode hat das Ziel, zu einem gemeinsam erarbeiteten Handlungsplan zu gelangen. Die gewählte Methode spricht der Moderator im Vorfeld mit den Führungskräften ab und erklärt sie.
Strategieentwicklung ist eine permanente Aufgabe in jedem Betrieb und jeder Organisation. Nicht immer müssen die Mitarbeiter beteiligt werden, aber in schwierigen / herausfordernden Zeiten lohnt es sich, alle mit einzubeziehen. Weil Sie auf keine gute Idee verzichten können. Weil die Vielfalt der Perspektiven eine riesige Ressource ist. Weil diejenigen, die Kundenkontakte haben, die wahren Experten sein können. Weil alle die ersten Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie mit verantworten, alle zugestimmt haben – deshalb können alle an einem Strang ziehen und sich nicht verweigern.
Was sind mögliche Themen / Fragen für einen Strategie-Workshop? Zum Beispiel die Themenfelder „Kundenbindung“, „Digitalisierung“, „Visionen/ langfristige Ziele“, „Dienstleistungs-Verhalten“, „neue Produkte“, „Innovationen“, „Leitbild“, „attraktiv werden für Facharbeiter und Auszubildende“, etc.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Kommunikationscoach.

Kontakt
Katharina Gerlach
katharina Gerlach
Kattfußstr. 46
13593 Berlin
0173 6259754
info@katharina-gerlach.de
http://www.katharina-gerlach.de

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Tages-Workshop „Existenzgründung“

Bundesweite Termine für Gründungsinteressierte

Tages-Workshop "Existenzgründung"

Bundesweite Termine für Gründungswillige

Der Arbeitgeberverband für Fitness- und Gesundheits-Anlagen DSSV bietet an sieben bundesweiten Standorten einen eintägigen Workshop zum Thema „Existenzgründung in der Fitness- und Gesundheitsbranche“ an. Der Workshop vermittelt Gründungsinteressierten das nötige Rüstzeug, um die Herausforderungen einer Existenzgründung, -sicherung oder Nachfolgeregelung zu meistern.

Der Wunsch nach Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstverwirklichung lässt immer mehr Menschen in Deutschland über eine berufliche Selbstständigkeit nachdenken. Insbesondere die Fitness- und Gesundheitsbranche bietet Gründungsmotivierten durch den seit Jahren anhaltenden Nachfrageanstieg viele Möglichkeiten zum Aufbau einer selbstständigen Existenz. Was Gründungswillige oftmals von der Umsetzung ihrer Pläne abhält, sind fehlende Erfahrung und mangelndes Gründungswissen sowie die Vorstellung von unüberwindbaren bürokratischen Hürden. Gleichzeitig stehen auch viele Unternehmer in der Fitness- und Gesundheitsbranche vor der Herausforderung, einen geeigneten Nachfolger für den eigenen Betrieb zu finden.

Unterstützung bei Existenzgründung, -sicherung und Nachfolgeregelung
Im eintägigen DSSV-Workshop „Existenzgründung“ erhalten Gründungsinteressierte und Studiobetreiber neben fachlichen Informationen praktische Tipps von erfahrenen Branchen- und Gründungsexperten zu Existenzgründung, -sicherung und Nachfolgeregelung. Als Referenten werden Dipl. Betriebswirt Ralf Capelan, M. A. Prävention und Gesundheitsmanagement Thorsten Clemann sowie Dipl. Kaufmann Henrik Gockel von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG/BSA-Akademie im Einsatz sein.

Workshop-Termine und Anmeldemöglichkeit
Workshop-Termine: Frankfurt (08.06.), Köln (15.06.), München (21.06.), Stuttgart (22.06.), Berlin (27.06.), Hamburg (28.06.) und Leipzig (06.07.).

Eine Anmeldung ist nur über den DSSV möglich.

Weitere Infos und Anmeldung online unter: www.dssv.de/existenzgruendung

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Kontakt
BSA-Akademie
Sebastian Fess
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
06816855220
presse@bsa-akademie.de
http://dhfpg-bsa.de/