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Digitale Fehlerkiller – Komfortzone für Korrektoren?

Neuer Workshop „Effizientes Korrekturlesen im digitalen Büro“ ab März 2019

Digitale Fehlerkiller - Komfortzone für Korrektoren?

Digitale Korrekturvorstufe – Komfortzone für das Lektorat?

„Je mehr Fehler vor der Schlussredaktion aus Texten gefiltert werden, desto weniger müssen manuell gefunden und markiert werden“, beschreibt Seminarleiter Andreas Düpmann das Prinzip des effizienten Korrekturlesens. 85 bis 95 Prozent der Fehler lassen sich durch den gezielten Einsatz digitaler Korrekturhilfen bereits vor der eigentlichen Schlussredaktion aufspüren und beheben.
Massenfehler können sogar automatisch korrigiert werden. Dazu zählen unter anderem fehlende oder überschüssige Leerzeichen, falsche oder unvollständige Abkürzungen sowie ungeschützte Leerzeichen und Bindestriche. Das hat mit Komfortzone nichts zu tun, es dient der Textqualität – denn auf diese Weise kann sich die Schlussredaktion auf die Fehler konzentrieren, mit der die Software noch überfordert ist. Die Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer erfahren, wo sich Fehler gerne verstecken und warum mancher Fehler unerkannt bleibt, obwohl er – einmal entdeckt so offensichtlich scheint.
Das zweitägige Seminar richtet sich an alle, die neben ihrer eigentlichen Tätigkeit auch Korrektur lesen (sollen). Vollzeitkorrektoren und Schlussredakteure sind ebenso willkommen. Es eignet sich für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen, Institutionen und Behörden.
Der Workshop findet ab März 2019 in vielen Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz statt – beispielsweise in Hannover, Hamburg, München und Köln. Weitere Informationen unter: www.besser-korrektur-lesen.de
Besser Korrekturlesen – unter diesem Namen bietet Andreas Düpmann seit 2011 Seminare für Menschen an, die Texte redigieren und Korrektur lesen (müssen). Ziel des Trainings ist eine effiziente Schlussredaktion von Print- und Onlinedokumenten. Das Angebot richtet sich an Forschung und Entwicklung, Werbung und Marketing, Öffentlichkeitsarbeit/PR, Zeitungs-, Magazin- und Buchverlage, Technische Dokumentation, Unternehmensberatungen, Kundenkorrespondenz, interne Kommunikation und Sekretariat.“

„besser Korrektur lesen“ bietet folgende Dienstleistungen an: 1) Korrektorat und Lektorat, speziell auch für technische Werbung und Dokumentation. 2) Seminar „Effizientes Korrekturlesen im digitalen Büro“, In-Haus-Schulungen, Coaching. 3) Beratung und Coaching im Bereich Qualitätsmanagement Text für Print- und Onlinemedien. 4) Workshop „Ab heute schreiben wir verständlich“

Kontakt
besser Korrektur lesen
Andreas Düpmann
Struthoffs Kamp 23d
26127 Oldenburg
044120056280
info@besser-korrektur-lesen.de
http://www.besser-korrektur-lesen.de

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Kernbotschaften erarbeiten

Ziel: Verstehen – merken – weitersagen

Kernbotschaften erarbeiten

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach und Design Thinker

Die Kernbotschaft ist im besten Fall ein Alleinstellungsmerkmal des Unternehmens / Produkt, der usp (unique selling point). Dieser Aspekt sollte die angebotenen Leistungen und Problemlösungen aus Kundensicht beschreiben und sich deutlich von der Konkurrenz absetzen. Ziel ist es, eine starke Identifikation bei der / den ZielgruppeN auszulösen. Kernbotschaften bieten eine Problemlösung.
Eine Kernbotschaft läuft wie ein roter Faden durch alle Kommunikationskanäle nach außen und nach innen. Sie ist ein wichtiger Teil des Kommunikationskonzeptes und ein erheblicher Teil der Identität. Der große Vorteil: ob Broschüre oder Newsletter, Website oder Video – überall findet sich die Kernbotschaft in verschiedenen Formulierungen (der Kern muss erkennbar bleiben).
Die Botschaften beinhalten drei Elemente: Kern, Begründung und Nutzenversprechen.
Eine Kernbotschaft ist
individuell und unverwechselbar
glaubwürdig
relevant für deine Personas (Anleihe aus dem Design Thinking)
leicht verständlich
auf den Punkt gebracht
Je klarer die Botschaft formuliert wird, desto einprägsamer wird sie. Sie soll in den Köpfen der Zielgruppe hängen bleiben. Die angesprochenen Menschensollten 1. verstehen, welchen Nutzen sie haben, es sich 2. merken können, um es 3.weitersagen zu können und zu wollen.

Kernbotschaften können auch für einzelne Produkte oder Kommunikationskampagnen erarbeitet werden. Diese Teilbotschaften müssen immer in einem logischen und direkten Zusammenhang mit der übergeordneten Unternehmensbotschaft stehen.
Die Zielgruppe muss in der Lage sein, die Botschaft eindeutig zu verstehen. Bei mehreren Zielgruppen sollten unterschiedliche Botschaften ausformuliert werden. Die Kernaussage muss aber bestehen bleiben!
Die Kernbotschaft ist das Fundament für eine eindeutige Kommunikation. Die Positionierung soll in einem kurzen Satz aussagen, wofür die Unternehmung steht und was sie von anderen abhebt.
In einem Workshop können Sie mit Ihren Mitarbeitern an Kernbotschaften arbeiten. Das führt auf jeden Fall zu mehr Identifikation mit dem Arbeitgeber, heutzutage en guter Nebeneffekt, und ist außerdem geboten, damit wirklich alle Mitarbeiter die Kernbotschaften transportieren können.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Interviewcoach, Präsentationstrainerin. Journalistin.

Kontakt
Katharina Gerlach
katharina Gerlach
Kattfußstr. 46
13593 Berlin
0173 6259754
info@katharina-gerlach.de
http://www.katharina-gerlach.de

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Interaktive Methoden für Publikumsveranstaltungen

Die Vorteile der Fishbowl-Methode

Bei der Moderation von Podiumsdiskussion wird immer häufiger wird die Fishbowl-Methode zum Einsatz gebracht, denn die Partizipation ist längst bei Konferenzen, Fachtagungen und Informationsveranstaltungen angekommen. Und die Fishbowl-Methode ist die demokratischste aller mir bekannten Methoden für Gesprächsrunden. Hier ist der Moderator in seiner neutralen Rolle, aber sehr gut vorbereitet auf das Thema, um die Diskussion souverän leiten zu können und zu einem Ergebnis zu führen. In der Fishbowl muss er auch auf alle Eventualitäten vorbereitet sein, denn das Publikum diskutiert mit.
Bei den traditionellen Podien saßen die Experten auf einer Bühne und redeten miteinander, ohne dass das Publikum einbezogen wurde. Meist wurden die letzten Minuten für Fragen aus dem Publikum reserviert – aber dann waren die „Aufreger“ und „Trigger“ für die Gegenreden oder Fragen schon längst passé. Das war nicht wertschätzend den Menschen gegenüber, denn wir wollen uns austauschen, wollen beteiligt werden – wenn wir das direkt tun dürfen, ist die Aufmerksamkeit auch viel höher als bei langen Referaten auf der Bühne.
Ein weiterer Vorteil der interaktiven Fishbowl-Methode: wir erinnern uns viel besser an Inhalte, wenn wir beteiligt waren, aktiv mitgedacht und -diskutiert haben. Bei einer Fishbowl ist das möglich und gewünscht, schon das Setting macht klar: hier ist keiner ausgeschlossen, jeder ist ein Experte und soll sich einbringen. Die Stühle sind in zwei Kreisen aufgebaut. Einige Teilnehmer sitzen in einem kleinen Innenkreis, das Publikum sitzt im großen Kreis und sieht auf das Geschehen wie in ein Goldfischglas (daher der Name). Im Innenkreis steht mindestens 1 freier Stuhl, oft sind es sogar 2 – 3 freie Stühle. Das sind die Plätze für die Diskussionsteilnehmer aus dem Publikum, die für eine Frage oder Stellungnahme nach vorn oder nach innen kommen – um nach ihrem Beitrag den Stuhl für den nächsten Teilnehmer frei zu machen.
Oft beginnt eine Fishbowl-Diskussion mit der kleinen „Experten“-Runde. In den ersten 20 Minuten kläre sie die verschiedenen Positionen und die Menschen im Publikum können sich in das Thema einhören.
Die Teilnehmer aus dem Publikum können dann zwischen dem Innen- und Außenkreis wechseln. So wird allen die Möglichkeit gegeben, sich aktiv zu beteiligen.
Für den Moderator ist die Fishbowl-Diskussion eine besondere Herausforderung. Die Beiträge aus dem Publikum sind unkalkulierbar, trotzdem soll das Ziel, der rote Faden, erkennbar bleiben. Nur so wird die gemeinsame Denkarbeit für alle in guter Erinnerung bleiben.

Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach. 25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Besonderheit: Srum Master (agile Methoden wie Design Thinking).
Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.

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Qualifizierte Weiterbildung in 2019 zu PR, Marketing und digitaler Kommunikation:

Adventsaktion beim führenden Anbieter beruflicher Weiterbildung für Kommunikationsfachleute

Qualifizierte Weiterbildung in 2019 zu PR, Marketing und digitaler Kommunikation:

Das neue Seminarprogramm 2019 der MW Media Workshop GmbH (Bildquelle Deckblatt: fotolia)

„Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen“ – klingt so einfach und fällt doch oft so schwer! Gerade durch die Digitalisierung zeichnen sich in der Kommunikationsbranche ständig neue Trends ab. Texte müssen immer kürzer, knackiger, frischer werden. Müssen auf verschiedenen Kanälen funktionieren. Müssen die Sprache der verschiedenen Zielgruppen sprechen. Müssen nachhaltig wirken, wenn man mit seiner Botschaft lange im Kopf bleiben will.

Seit über 18 Jahren nehmen sich die Media Workshops das Motto von Marc Twain zu Herzen. Mit nur 12 Themen im Jahr 2001 unter dem Dach der dpa-Tochter news aktuell gestartet, zählt die MW Media Workshop GmbH in der Kommunikationsbranche heute zu den führenden Anbietern beruflicher Weiterbildung und hat mittlerweile über 50 Themen im Programm. Die ein- und zweitägigen Seminare rund um die Bereiche PR, Marketing, Social Media und Persönlichkeitsentwicklung richten sich an Kommunikationsfachleute und Führungskräfte aller Branchen. Die Referenten sind Experten aus Wirtschaft und Medien, die fundiertes Fachwissen in einem lebendigen Mix aus Theorie und Praxis vermitteln.

Für das Jahr 2019 haben die Media Workshops zusammen mit ihren Referenten ein umfangreiches Seminarprogramm aufgestellt, das neben klassischer Kommunikation die neuesten Entwicklungen in der digitalen Kommunikation berücksichtigt. So erwarten die Teilnehmer bereits im ersten Quartal Trendthemen wie z.B. Social Intranet, Compliance Kommunikation, Design Thinking oder Social Marketing. Neu im Programm des Hamburger Seminaranbieters sind neben verschiedenen Marketingthemen auch zwei Managementthemen. „Vom Kollegen zur Führungskraft“ spricht Mitarbeiter an, die erstmals Personalverantwortung übernehmen. „Erfolgsfaktor Generation 50 plus“ zeigt, wie Agenturen und Industrieunternehmen besonders von älteren Mitarbeitern profitieren können.

Wer das neue Jahr gleich mit einer Fortbildung beginnen möchte, kann sich bei der aktuellen Adventsaktion der Media Workshops bis zum 21.12.2018 einen Preisvorteil in Höhe von 20% auf ausgewählte Veranstaltungen in 2019 sichern. Detaillierte Informationen zum Adventsangebot sowie das komplette Programm ist auf der Homepage unter www.media-workshop.de verfügbar. Hier kann man sich auch die Programmübersicht als PDF-Datei herunterladen: https://bit.ly/2NY6dys

Die Anmeldung zum Seminar-Newsletter: www.media-workshop.de/newsletter.htx

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MW Media Workshop GmbH
Seminare // Trainings // Coachings
Nicole von Aspern
Telefon: +49 40 2263 9660
presse@media-workshop.de

Über das Fortbildungsprogramm der MW Media Workshop GmbH:
Die MW Media Workshop GmbH ist ein zertifizierter Bildungsanbieter und zählt in der Kommunikationsbranche seit 2001 zu den führenden Anbietern beruflicher Weiterbildung. Das praxisnahe Seminarprogramm ist speziell entwickelt für Fachleute aus den Bereichen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, PR sowie Unternehmenskommunikation. Ein hoher Praxisanteil, kleine Teilnehmergruppen und kontinuierliche Evaluation sichern die Qualität der Seminare und den Lernerfolg.
Neben den offenen Seminaren werden auch maßgeschneiderte Inhouse-Schulungen, Trainings und Coachings für die Kunden konzipiert. Die Referenten der Weiterbildungen sind Experten aus Wirtschaft und Medien, die langjährige Berufserfahrung und einen engen Praxisbezug zu den Aufgaben der Teilnehmergruppe besitzen. Bis heute haben über 15.800 Kommunikationsfachleute und Führungskräfte aller Branchen an den offenen Veranstaltungen und Inhouse-Schulungen teilgenommen. Die Zertifizierung der GmbH erfolgte durch den Weiterbildung Hamburg e.V. mit der Vergabe des Prüfsiegels „Geprüfte Weiterbildungseinrichtung“.

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SEPPmail bietet kostenfreien Workshop auf der it-sa

E-Mail-Verschlüsselung und Zertifikate: Wissenstransfer und Best Practices

SEPPmail bietet kostenfreien Workshop auf der it-sa

Günter Esch, Geschäftsführer der SEPPmail Deutschland GmbH

Nürnberg/München, 2. Oktober 2018 – SEPPmail präsentiert auf der it-sa in Nürnberg seine Lösungen im Bereich Secure Messaging und Large File Transfer (Halle 9, Stand 9-416). Die Fachbesucher haben vom 9. bis 11. Oktober die Möglichkeit, sich mit den Experten vor Ort auszutauschen. SEPPmail veranstaltet zudem gemeinsam mit Infinigate, der Deutschen Bundesdruckerei und der Schwartz GmbH & Co. KG einen kostenfreien Workshop – „E-Mail-Verschlüsselung: von der Nische in den Fokus“.

Die E-Mail ist nach wie vor das beliebteste Kommunikationsmittel in Unternehmen. Das wissen auch Cyberkriminelle und missbrauchen die elektronische Post für ihre kriminellen Machenschaften. Aufgrund der seit Mai geltenden Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) ist die Sensibilität im Umgang mit personenbezogenen und unternehmenskritischen Daten in den letzten Monaten gewachsen. Vor allem in Branchen, in denen Vertrauen eine zentrale Rolle spielt, lässt sich ein Trend hin zu verschlüsselter E-Mail-Kommunikation beobachten.

E-Mails verschlüsseln – Sicherheit erhöhen
Die Verschlüsselungslösung von SEPPmail prüft bei jedem E-Mail-Versand, ob der Empfänger bereits mit eigenem Schlüsselmaterial wie S/MIME oder OpenPGP erfasst ist oder ob eine Domainverschlüsselung möglich ist. Die SEPPmail-Appliance wählt dabei automatisch die jeweils beste Verschlüsselungsmethode aus. Auch wenn der Empfänger noch keine Verschlüsselungslösung einsetzt, ist eine verschlüsselte Spontankommunikation mit der patentierten GINA-Technologie möglich.

Best Practice-Workshop
Verschlüsselungslösungen lassen sich meist kurzfristig realisieren. Das und viele wertvolle Tipps vermittelt der von SEPPmail initiierte Workshop auf der it-sa. Die Teilnehmer erhalten einen praxisnahen Einblick in das Thema E-Mail-Verschlüsselung und haben die Möglichkeit, die SEPPmail-Appliance näher kennenzulernen. Der langjährige Trust-Service-Provider der Bundesdruckerei, D-Trust, zeigt den Teilnehmern, wie sie mit E-Mail-Zertifikaten „Made in Germany“ zusätzlich die Sicherheit erhöhen. In der neuen SEPPmail-Version 11.0 erfolgt der Bezug sämtlicher E-Mail-Zertifikate von D-Trust über einen Konnektor automatisch. Zudem berichtet der langjährige SEPPmail-Partner Schwartz GmbH & Co. KG aus der Praxis zu diversen SEPPmail-Integrationen. Im Anschluss stehen die Experten für Fragen zur Verfügung.

Der Workshop findet am 10. und 11. Oktober um jeweils 11:00 Uhr im Raum „Lissabon“ (NCC Mitte) statt. Interessierte können sich unter https://www.it-sa.de/de/events/2/seppmail–deutschland-gmbh-e-mailverschluesselung-von-der-nische-in-den-fokus/689705 kostenlos anmelden.

Weitere Informationen über SEPPmail und die it-sa finden Sie unter https://it-sa.de/de/ausstellerprodukte/itsa18/produkt-9967813/seppmail-secure-e-mail-gateway.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter seppmail@sprengel-pr.com angefordert werden.

Hinweis: Alle genannten Marken- und Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Markeninhaber.

Über SEPPmail AG:
Das in der Schweiz ansässige, international tätige und inhabergeführte Unternehmen SEPPmail ist Hersteller im Bereich „Secure Messaging“. Seine patentierte, mehrfach prämierte Technologie für den spontanen sicheren E-Mail-Verkehr verschlüsselt elektronische Nachrichten und versieht diese auf Wunsch mit einer digitalen Signatur. Die Secure E-Mail-Lösungen sind weltweit erhältlich und leisten einen nachhaltigen Beitrag zur sicheren Kommunikation mittels elektronischer Post. Dadurch maximiert SEPPmail die Kommunikationssicherheit von hunderttausenden von Benutzern. Das Unternehmen verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung im sicheren Austausch digitaler Nachrichten. Bei der Entwicklung ihrer E-Mail-Security-Technologie achtet SEPPmail besonders auf die Benutzerfreundlichkeit und reduziert Komplexität auf ein absolutes Minimum. Kleine, mittlere und große Firmen können die Lösungen schnell, unkompliziert und ohne zusätzliche Schulungen anwenden. Weitere Informationen unter www.seppmail.de

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SEPPmail AG
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Ringstraße 1c
85649 Brunnthal b. München
+49 (0) 8104 8999 030
esch@seppmail.de
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Tanja Heinz
Nisterstraße 3
56472 Nisterau
02661-912600
seppmail@sprengel-pr.com
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Deutsche Revit Akademie lädt zur Talentsuche nach Mainz

Talente – wo und wie man sie finden kann

Deutsche Revit Akademie lädt zur Talentsuche nach Mainz

Die Deutsche Revit Akademie veranstaltet am 15.November 2018 den Workshop „Talente – Schluss mit der Vergeudung!“. Dabei wird erstmals die völlig neue Zielgruppe „Assistentinnen und Assistenten der Geschäftsleitung“ angesprochen.
Neue Zielgruppe Talentaktivierung ist nur vordergründig Personalpolitik. Tatsächlich ist es unternehmerische Wirtschaftpolitik! Daher sprechen wir mit dieser Mitteilung außer den zuständigen Mitarbeitern der Personalabteilung auch Assistentinnen und Assistenten der Geschäftsleitung an. Die ganztägige Veranstaltung der Deutschen Revit Akademie im Fortbildungszentrum Erbacher Hof in Mainz wird völlig neue Aspekte beleuchten und Alternativen in der Personalentwicklung aufzeigen.
Damit muß man rechnen Inhalte des Workshops werden beispielsweise „Disruptive Ideen und deren Auswirkung; Das bewirken Außenseiter; So entstehen Innovationen“ sein.Letzlich geht es darum, ob Chancen verspielt und bisher nicht entdeckte Möglichkeiten weiter verborgen bleiben.
Was Unternehmen davon haben.
Erkannte Talente und aktivierte High Potentials bringen neue Ideen und Chancen in ihr Unternehmen. Und – 2/3 aller Innovationen erfolgten durch Personen, denen man das nicht zugetraut hätte. Fazit: Nur wer die Talente in seinem Unternehmen findet und aktiviert, hat Chancen auf eine wettbwerbsfähige Zukunft!

Anmeldungen können unter https://www.deutsche-revit.com/anmeldung-talentfindung/ vorgenommen werden.

Die Deutsche Revit Akademie wurde 2011 von den Beratern Rudolf Enders und Dietmar Laubscher gegründet. Zweck ist die Weiterbildung mittels der Ressourcen-Effizienz-Vitalisierung in den Bereichen Personalmanagement mit den Schwerpunkten Finden und Aktivieren von Talenten und High Potentials.

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55271 Stadecken-Elsheim
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Agilität: eintägiger Agile Awareness Workshop in Köln

In dem Workshop vermittelt die Changeberatung Dr. Kraus & Partner Entscheidern das nötige Know-how, um Projekte zur Steigerung der Agilität in ihren Unternehmen zu planen.

Agilität: eintägiger Agile Awareness Workshop in Köln

Agilität Berater: Katja von Bergen, Dr. Kraus & Partner

Alle Unternehmen reden branchenübergreifend davon, agiler zu werden. Doch was bedeutet Agilität eigentlich, und was hätten wir davon, agiler zu sein? Und wie können wir dieses Ziel erreichen? Das ist vielen Entscheidern unklar.

Deshalb führt die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, die viele Agilitäts-Projekte in Unternehmen betreut und unter anderem „Agile Coaches“ ausbildet, am 20. November in Köln einen „Agile Awareness Workshop“ durch. In dem Workshop wird den Teilnehmern ein Bewusstsein für die Vor- und Nachteile einer agilen Unternehmens- und Führungskultur sowie agiler Arbeitsformen und -strukturen vermittelt. Außerdem werden sie dazu befähigt, einzuschätzen, in welchen Bereichen ihr Unternehmen bereits agil ist und wo eventuell noch ein Veränderungs- bzw. Entwicklungsbedarf besteht.

In dem eintägigen Awareness-Workshop und -Training lernen die Teilnehmer auch, die agilen Prinzipien und Arbeitsweisen kennen und einzuschätzen, wann deren Einsatz Sinn macht. Außerdem reflektieren die teilnehmenden Führungskräfte, was deren Einführung für ihren Führungsalltag bedeuten würde und welche Maßnahmen ergriffen werden sollten, um durch agile Prinzipien den Business-Erfolg zu erhöhen.

Fragen und Themen, die in diesem Kontext erörtert werden, sind unter anderem:
-„Agilität: Was zum Teufel ist das? Vorurteile und Missverständnisse?“,
-„Warum ist Agilität aktuell so ein Hype? Wann macht Agilität warum Sinn?“,
-„Agile Prinzipien und Dimensionen“,
-„Agile Planung“,
-„Agile Check-up: Reflektion der Agilität des eigenen Unternehmens/Bereichs“,
-„Scrum: Ursprung und Prinzip der Methodik“ und „Skalierbarkeit von agilen Ansätzen: Safe Framework“.
Zudem erstellen die Teilnehmer für ihren Verantwortungsbereich einen Aktionsplan: Was nehme ich mir ab morgen vor?

Die Teilnahme an dem Workshop am 20. November in Köln kostet 350 Euro (+ MwSt.) pro Person.
Nähere Infos finden Interessierte auf der Webseite von Dr. Kraus & Partner (www.kraus-und-partner.de) in der Unterrubrik „Academy & Events“ der Rubrik „Für Kunden“. Sie können auch die K&P-Beraterin Katja von Bergen kontaktieren, die den Workshop leitet (Tel.: 0163-267 30 18; Email: katja.vonbergen@krauspartner.de). Sofern gewünscht führt Dr. Kraus & Partner den Workshop auch firmenintern durch.

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum ( www.europeanchangeforum.org).

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Sinn und Vorteil externer Workshop-Moderatoren

Sinn und Vorteil externer Workshop-Moderatoren

www.moderatorenpool-deutschland.de

Workshops sind kurze, konzentrierte Arbeitseinheiten. Die Teilnehmer arbeiten gemeinsam an einem Ziel, das allen bekannt ist – warum soll dafür ein externer Moderator wichtig sein?

Bei der Workshop-Moderation spielen besondere Kenntnisse eine Rolle, denn Ihr Workshop hat ein Ziel: meist ist es Veränderung. Es soll Wandel gestaltet werden, Problemlösungsprozesse sollen installiert oder verbessert werden, Organisationen sollen weiter entwickelt, Innovationen oder Ideen sollen gefunden werden. Immer sollen bei Workshops die Teilnehmer eingebunden und beteiligt werden, und diese Partizipation ist das Besondere.

Der Moderator ist kein Experte in der Sache, sondern in der Kommunikation. Alle Teilnehmer des Workshops sind auf ihre Art Experten und sollen ihre Sicht auf die Dinge beisteuern können. Der Moderator aktiviert auch diejenigen, die nicht die Wortführer sind – und nicht selten staunen die Kollegen über die durchdachten Aussagen der „Stillen“.
Das Ziel eines Workshops ist ein für alle nachvollziehbares, gemeinsam entwickeltes Ergebnis. Der Vorteil: weil alle mitgearbeitet und abgestimmt haben, stehen alle zu dem Ergebnis und werden es durchsetzen. Anders als eine „Top-Down“-Anweisung, die oft nicht wirklich gelebt und akzeptiert wird.

Wie kann ein externer Moderator überhaupt interne Themen bearbeiten?
Indem er von Ihnen gut gebrieft wird. Am Anfang der Zusammenarbeit steht ein Auftragsgespräch, in dem der Moderator Ihre Ziele kennen lernt, die Schwierigkeiten, die Sie sehen, die möglichen Ergebnisse. Kein professioneller Moderator wird zusagen, ein bestimmtes Ergebnis herzustellen. Die Workshop-Moderation ist ergebnisoffen. Der Moderator ist nicht für das Ergebnis verantwortlich, sondern dafür, dass sich die Gruppe gemeinsam um ein Ergebnis bemüht. Der Moderationsauftrag muss erreichbar sein. Dann kann der Moderator den Ablauf des Workshops erarbeiten, bewährt haben sich auflockernde Methoden, die die Kreativität fördern und auch Spaß machen sollen. So arbeiten alle gut mit und stehen zu dem gefundenen Ergebnis, weil sie beteiligt waren.
Die Ergebnis-Dokumentation gehört zu den Aufgaben des Moderators.

Je nach dem angestrebten Ergebnis ist die Zusammensetzung der Gruppe relevant. Wenn die Teilnehmer eine Entscheidung treffen sollen, müssen sie auch entscheidungsbefugt sein. Wenn Ideen erarbeitet werden sollen, ist eine heterogene Gruppe im Vorteil. Auch die Größe der Gruppe spielt eine Rolle – und die Zeit für den Workshop. Mehr als 15 Personen sollten es nicht sein – oder die Teilnehmer werden wieder in kleinere Gruppen aufgeteilt.
Insgesamt sollten Sie Ihrem Moderator vertrauen. Ohne Ihre ehrliche Vorstellung der Aufgabe kann er sie nicht lösen. Keine Sorge: ein Profi unterschreibt eine Vertraulichkeits-Erklärung und hält sich daran.

Workshop-Moderatoren haben meist Kenntnisse in Organisationsentwicklung, Prozess- und Projektmanagement – zusätzlich zu den kommunikativen Methoden, die sie anwenden können.
Sie finden Spezialisten für Bürgerbeteiligung, Bürgergespräche, Unternehmens-Workshops, in denen neue Produkte entwickelt werden sollen wie auch Leitlinien für das Unternehmen oder neue Ideen für die Imagepflege oder Öffentlichkeitsarbeit – immer hat der Moderator die Aufgabe, alle Teilnehmer zu dem Ziel zu führen, das der Auftraggeber ausgegeben hat.
Workshop-Moderatoren haben Erfahrungen mit Teams, mit Meetings, unter anderem auch in der Großgruppenmoderation, in Change Projekten, Moderation im Rahmen von Strategie – und Fuhrungskrafte-Entwicklungen, Kreativ-Worksgops, Kollegiale Beratungen im Non-Profit Sektor, sie unterstützen die Verwaltung bei Change-Prozessen und auch in der Bürgerbeteiligung.

Für die Workshop-Moderation sollten Sie dringend auf Profis setzen, denn der Vorgang wird im Unternehmen sorgfältig beobachtet. Er muss dringend zu verwertbaren Ergebnissen führen. Im Vorfeld sollte auch geklärt werden, ob die Führungsebene dabei ist – oder lieber nicht.

Der moderatorenpool-deutschland hat knapp 300 Event- und Messe- und Workshop-Moderatoren zur Auswahl.

Auch wenn Sie ein ganz besonderes Anforderungsprofil suchen: wir verfügen über ein hervorragendes Netzwerk und finden den passenden Moderator für Sie.

Wir vermitteln professionelle Moderatoren für Veranstaltungen in ganz Deutschland und weltweit. Wir bieten eine große Anzahl von native speakern, außerdem Moderatoren, die mehrere Sprachen perfekt bis fließend beherrschen: englisch und französisch, aber auch spanisch, italienisch, thailändisch, persich, niederländisch, ungarisch, russisch ….. gerade bei internationalen Messen und Kongressen sind diese Profis unsere erste Wahl, unter anderem für IAA, CEBIT, Grüne Woche, Agritechnica, Essen Motor Show, IFA, gamescom, Hannover Messe, CMT, …
Wir vermitteln auch Journalisten, die jede Diskussion, jedes Symposium leiten können.

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Workshop-Rundreise gastiert bei Wasems Kloster Engelthal in Ingelheim

Personalführung zwischen Tradition und Innovation

Workshop-Rundreise gastiert bei Wasems Kloster Engelthal in Ingelheim

Gastgeber der dritten Station der Workshop-Rundreise: Wasems Kloster Engelthal in Ingelheim (Bildquelle: Weingut Wasem)

Pünktlich zum Herbst und damit zur Weinlese macht die Rheinland-Pfalz-Workshop-Rundreise des „Regionalen Bündnisses Attraktiver Arbeitgeber“ Station in einem renommierten Weingut. Am 9. Oktober von 13 bis 18 Uhr sind die Teilnehmenden zu Gast bei Wasems Kloster Engelthal, zu dem neben dem Weingut auch ein modernes Hotel und Restaurant gehören. Der Workshop-Teil mit Unternehmensexperte Jürgen Fuchs dreht sich diesmal um das Thema „Die Macht der Emotionen – warum wir tun, was wir tun“. Die Veranstaltungsreihe ist Teil des Projektes „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums und des Instituts für Beschäftigung und Employability IBE der Hochschule Ludwigshafen.

„Guter Gastgeber, guter Arbeitgeber“ – dieses Motto lebt Familie Wasem gemeinsam mit ihren über 20 Mitarbeitenden aus voller Überzeugung. In einem großen Team mit mehreren Generationen zukunftsorientiert zusammenarbeiten und dabei doch die traditionsreiche Geschichte im Blick behalten – so ließe sich die zentrale Herausforderung des Familienunternehmens zusammenfassen. Im schönen Ingelheim am Rhein gelegen, reicht die Wein-Tradition der Familie bis ins frühe 18. Jahrhundert zurück. Heute umfasst das moderne Unternehmen neben dem Weingut auch ein Hotel und ein Restaurant. Der Betrieb umspannt mit der Landwirtschaft und dem Gastgewerbe zwei Branchen, in denen die Fachkräftegewinnung nicht immer leicht fällt. Doch das Unternehmen leistet vorbildliche Arbeit: Zusammenhalt, Transparenz und die gemeinsame Definition und Gestaltung der Unternehmensziele brachten Wasems Kloster Engelthal bereits zahlreiche Auszeichnungen ein. Im Rahmen der Veranstaltung am 9. Oktober gewährt Gerhard Wasem den Teilnehmenden einen ganz persönlichen Einblick in die Personalpolitik seines Familienbetriebs.

Workshop-Rundreise mit vielfältigem Programm

Die Rheinland-Pfalz-Workshop-Rundreise mit insgesamt vier Veranstaltungen basiert auf einem einzigartigen, neu entwickelten Konzept und wird erstmalig durchgeführt. Die kostenfreien Workshops bauen inhaltlich aufeinander auf, aber auch der Besuch einzelner Veranstaltungen lohnt sich. Angesprochen sind Fach- und Führungskräfte aus kleinen und mittelständischen Unternehmen, Personen aus Kammern, Verbänden und Vereinen, aus der Wirtschaftsförderung, aus Bildungsinstitutionen und der Politik. Kurz gesagt: all diejenigen, die die Arbeitswelt von morgen aktiv mitgestalten wollen.

Die nächste Veranstaltung – letzte Station der Workshop-Rundreise des „Regionalen Bündnisses Attraktiver Arbeitgeber“

– am 06.11.2018, 13 bis 18 Uhr, bei Kamb Elektrotechnik GmbH, Ludwigshafen

Nähere Informationen, alle Termine sowie Anmeldemöglichkeiten sind auf der Projekthomepage www.lebensphasenorientierte-personalpolitik.de zu finden.

Editors Notes

Das Institut für Beschäftigung und Employability IBE unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle Projektphasen hinweg zeichnet das IBE seit 2009 mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik lagen Schwerpunkte auf der Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen, dem Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen sowie der „Werteorientierten Gestaltung einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik“.

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67059 Ludwigshafen
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