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Vorsichtsmaßnahmen bei der Heizöl-Lieferung

Persönlichen Check durch Gütezeichen absichern

sup.- Wenn Heizölverbraucher Zweifel haben, ob bei der Befüllung ihres Tanks korrekt gemessen und abgerechnet wird, können sie mehrere Vorsichtsmaßnahmen ergreifen. Kein seriöser Ölhändler hat etwas dagegen, dass der Kunde vor und nach dem Liefervorgang einen Blick auf den Zählerstand am Tankwagen wirft. Hier muss zu Beginn der Befüllung eine Nullstellung erkennbar sein, der Endstand sollte mit den Angaben auf dem Lieferschein übereinstimmen. Gleichzeitig gibt dieser persönliche Check die Gelegenheit, den Eichstempel des Messgeräts zu begutachten: Wie beim Lebensmitteleinkauf muss das „Ablaufdatum“ in der Zukunft liegen. Eine zusätzliche Qualitätssicherung ist sogar möglich, bevor der Tankwagen vor dem Haus steht. Schon bei der Heizölbestellung sollte auf einen Lieferanten mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel geachtet werden. Dann ist sichergestellt, dass auch die Kriterien überwacht werden, die dem Kunden verborgen bleiben: die einwandfreie Funktionsfähigkeit der Abgabetechnik, die Sicherheitsstandards bei Lagerhaltung und Transport sowie die Qualifikation des Lieferpersonals (www.guetezeichen-energiehandel.de).

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Betriebliches Energiemanagement als Sparpotenzial

Kostenvermeidung bei Bedarf, Verbrauch und Bezug

Betriebliches Energiemanagement als Sparpotenzial

Foto: Fotolia / Marco2811 (No. 5954)

sup.- Das Energiemanagement von Betriebsgebäuden kann nur nachhaltig sein, wenn es auf mehreren Ebenen gleichzeitig stattfindet. Sowohl vermeidbare Ursachen für Energiebedarf als auch der ineffiziente Verbrauch von Brennstoffen durch überholte oder ungeeignete Gebäudetechnik müssen identifiziert und durch geeignete Maßnahmen möglichst beendet werden. Vor diese Herausforderungen sehen sich heute nicht nur große Unternehmen gestellt, sondern zunehmend auch kleinere Firmen oder Gewerbebetriebe. Hier sind es beispielsweise oft die aktuellen Kosten und Verbrauchsdaten für Heizung oder Prozesswärme, die zunächst einmal vollständig erfasst werden müssen. Vielfach ergibt sich dann bereits durch die Optimierung von betrieblichen Abläufen bzw. durch die energetische Sanierung der Wärmeerzeuger ein beträchtliches Einsparpotenzial.

Förderprogramme zur professionellen Energieberatung können bei der Umsetzung dieser Aufgaben helfen. Aber neben den meist spürbar beeinflussbaren Kostenfaktoren Bedarf und Verbrauch gibt es als relevante Größe auch noch den Energiebezug. Der Einkauf von Brennstoffen spielt bei der Standardisierung des Energiemanagements allerdings eher unter dem Aspekt der unabsehbaren Preisentwicklung eine Rolle. An dieser für die betriebliche Gesamtbilanz nicht unerheblichen Stellschraube kann natürlich kein Energieverbraucher nach Belieben drehen. Aber als Verbraucher leitungsunabhängiger Brennstoffe wie Heizöl oder Flüssiggas können sich auch Gewerbebetriebe eine wertvolle Kontrollfunktion sichern: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel ist ein Frühwarnsystem, um Verluste durch mangelnde Produktqualität, fehlerhafte Abrechnungen oder unzulängliche Liefermengen zu vermeiden. Alle Energiehändler, die diesen Gütenachweis führen dürfen, müssen sich einer fortwährenden Überwachung durch neutrale Gutachter stellen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Das Prädikat wird nur verliehen, wenn bei den unangemeldeten Überprüfungen sämtliche Qualitätsstandards des Energiehandels inklusive der Zähler zur Mengenerfassung ohne Beanstandung bleiben. Außerdem verpflichten die Prüfbestimmungen des RAL-Gütezeichens die Lieferanten zur vollständigen Preistransparenz ohne verdeckte Nebenkosten. So bleibt auch diese Ebene der Betriebsausgaben für Energie unter fachkundiger Aufsicht durch externe Prüfer.

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Brennstofflieferanten mit Beratungskompetenz

Gütezeichen belegt überprüfte Qualitätskriterien

sup.- Hausbesitzer, die eine energetische Sanierung beabsichtigen, sollten rechtzeitig die Beratung durch Fachleute in Anspruch nehmen. Planungsfehler können sonst die angestrebte Reduzierung des Energieverbrauchs vereiteln. Bei vielen staatlichen Förderprogrammen zur Effizienzverbesserung in Wohngebäuden ist eine professionelle Energieberatung sogar vorgeschrieben. Fragen zur Gebäudedämmung, zur Heiztechnik und zum geeigneten Energieträger lassen sich dabei individuell für die jeweiligen Gegebenheiten klären. Sollte die Wahl auf einen leitungsunabhängigen Brennstoff wie Heizöl oder Flüssiggas fallen, macht die Unterstützung durch Experten auch nach dem Abschluss der Sanierungsmaßnahmen noch Sinn: Es empfiehlt sich, die Lieferung der Wärmeenergie einem Anbieter mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel anzuvertrauen. Dieses Prädikat signalisiert, dass die Seriosität des Unternehmens sowie der Schulungsstand und die Beratungskompetenz seiner Mitarbeiter von unabhängigen Gutachtern überwacht werden. Um von diesen Qualitätskriterien profitieren zu können, sollten Brennstoffkunden ihre Lieferantensuche auf www.guetezeichen-energiehandel.de starten.

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Internet-Portal für Energieverbraucher

Händler-Gütezeichen mit transparenten Prüfkriterien

Internet-Portal für Energieverbraucher

Grafik: Supress (No. 5946)

sup.- Die Website www.guetezeichen-energiehandel.de ist eine wertvolle Informationsquelle für alle Verbraucher, deren Wärmeenergie mit einem Lieferfahrzeug transportiert wird. Wenn leitungsunabhängige Brennstoffe wie z. B. Heizöl, Flüssiggas oder Holzpellets im oder am Wohnhaus gelagert werden, gelten für den Einkauf besonders anspruchsvolle Qualitäts- und Sicherheitsstandards. Zentrales Thema des Internet-Portals ist die Frage, wie diese Standards geschützt und dauerhaft überwacht werden können. Die Wärmeversorgung soll schließlich nicht durch mangelnde Produktgüte oder fehlerhaft abgerechnete Lieferungen beeinträchtigt werden. Ein zuverlässiges Instrument für diese Aufgabenstellung ist das RAL-Gütezeichen Energiehandel, das dem Brennstoffkunden Orientierungshilfe bei der Auswahl seines Lieferanten gibt. Es wird nämlich nur an Händler verliehen, die sich zu einer kontinuierlichen Qualitätskontrolle durch neutrale Sachverständige bereiterklärt haben.

Die Vergabe-Voraussetzungen für das Gütezeichen umfassen unter anderem strenge Überprüfungen der Abgabetechnik an den Lieferfahrzeugen des Energiehändlers. Besonders die Messgeräte zur Mengenerfassung stehen im Fokus der Kontrolleure, um Fehlfunktionen oder die Möglichkeit manipulierter Zählerstände zu verhindern. Auch die Produktgüte der Brennstoffe, die Einhaltung aller Vorschriften bei der Lagerhaltung sowie nicht zuletzt ein obligatorischer täglicher Tankwagen-Check sind Teil der Prüfkriterien und müssen bei den Kontrollen nachgewiesen werden. Die Gütezeichen-Website macht diese Kriterien transparent, indem sie die zugrundeliegenden Güte- und Prüfbestimmungen zur Ansicht und zum Download bereitstellt. So kann sich jeder Verbraucher im Detail darüber informieren, auf welche regelmäßig überwachten Qualitätsstandards er sich verlassen kann. Alle Händler, die ihre Zuverlässigkeit mit dem RAL-Gütezeichen belegen können, sind auf dem Internet-Portal über eine Suchfunktion schnell auffindbar. Dort müssen lediglich die eigene Postleitzahl sowie der gewünschte Brennstoff eingegeben werden, um eine Liste aller passenden Lieferanten rund um diesen Standort zu erhalten.

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Händler-Auszeichnung sichert Heizöllieferung

Keine Chance für Tricks und Schummeleien

Händler-Auszeichnung sichert Heizöllieferung

Foto: Fotolia / Tanja Esser (No. 5938)

sup.- Der Tankwagen des Heizölhändlers steht vor der Tür, der Zähler am Fahrzeug für die Erfassung der Liefermenge startet gleichzeitig mit der Befüllung des Kundentanks. Eine Szene, wie sie sich Tag für Tag vor Wohngebäuden überall in Deutschland abspielt. Trotzdem löst dieser Vorgang bei vielen Heizölverbrauchern regelmäßig Bedenken aus. Laufen Zähler und Ölabgabe wirklich synchron? Sind die Messgeräte des Tankwagens geeicht und funktionieren einwandfrei? Oder wurde möglicherweise im Inneren der technischen Vorrichtungen getrickst, so dass nach der Befüllung die Lieferscheinangaben und der tatsächliche Tankinhalt voneinander abweichen? Schließlich liest man ja immer wieder in der Presse von solchen Schummeleien.

Das größte Problem ist, dass der Kunde sich diese Fragen zwar stellen, sie aber nicht selbst zuverlässig beantworten kann. Für eine Überprüfung der Liefertechnik vor der Tankbefüllung fehlen ihm die Mittel, die Zeit und meistens natürlich auch das notwendige Know-how. Der Einkauf von Brennstoffen ist deshalb wie kaum eine andere Investition rund ums Wohnen mit der Hoffnung auf die Seriosität des Anbieters verbunden. Es gibt jedoch die Möglichkeit, dieses zwangsläufige Vertrauen durch eine einfache Vorsorgemaßnahme abzusichern: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel ist ein Qualitätsprädikat für Brennstoff-Lieferanten, die kontinuierlich nach den strengen Prüfbestimmungen des Deutschen Instituts für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. überwacht werden. Dabei kontrollieren neutrale Gutachter im Rahmen unangekündigter Prüftermine sämtliche Lieferstandards inklusive der Tankwagentechnik, der Messgeräte und der Abrechnungsmodalitäten. Eine Manipulation der Zähler würde dabei ebenso ans Tageslicht kommen wie Fehler bei der Abrechnung oder unzulängliche Lieferscheinausdrucke. Wer auf Nummer sicher gehen will, nicht an ein schwarzes Schaf unter den Händlern zu geraten, sollte deshalb die Suche nach einem Lieferanten auf der Internetseite www.guetezeichen-energiehandel.de beginnen. Alle hier verzeichneten Händler dürfen dieses Gütezeichen nur dann führen, wenn es bei den Betriebsabläufen in Lager und Verwaltung, beim Schulungsstand der Mitarbeiter sowie bei der technischen Ausstattung der Lieferflotte keine Beanstandungen gibt.

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Transparenz bei den betrieblichen Wärmekosten

Brennstofflieferungen mit Händler-Check

Transparenz bei den betrieblichen Wärmekosten

Foto: Fotolia / JiSign (No. 5935)

sup.- In Gewerbebetrieben ist der erste Schritt zu einem erfolgreichen Energiemanagement die genaue Kenntnis aller Daten zu Wärmebedarf und Brennstoffkosten. Auch dort, wo bisher noch kein zertifiziertes Energieaudit durchgeführt wurde, sollten die Verbräuche und Kosten möglichst regelmäßig erfasst und ausgewertet werden. Andernfalls besteht das Risiko, dass die Ausgaben für Raum- oder Prozesswärme lediglich ein nicht weiter hinterfragter Einzelposten in der Jahresbilanz bleiben. Angesichts der heute bestehenden Optionen zur Effizienzverbesserung wäre dies allerdings ein Management-Versäumnis, aus dem ein erheblicher Wettbewerbsnachteil erwachsen kann. Ob verbrauchsarme Gebäudetechnik, verbesserte Dämmung oder die maßgeschneiderte Einbeziehung erneuerbarer Energieträger in die Wärmekonzepte: Diese Maßnahmen können nur dann wirklich zielführend sein, wenn gesichertes Wissen über die aktuelle Kostenstruktur die Schwachstellen und die Optimierungspotenziale aufdeckt.

Auch dort, wo es keine jährliche Abrechnung der Energieversorgung gibt, sondern z. B. Heizöl unmittelbar bei jeder Lieferung zu zahlen ist, kann die vermeintlich bessere Kostentransparenz trügerisch sein. Der Grund: Ob das in den Tank gefüllte Volumen tatsächlich der abgerechneten Liefermenge entspricht, ist letztlich vom Abnehmer nicht überprüfbar. Fehlerhafte Liefertechnik am Tankwagen oder ungenaue Zähleranlagen können das Ergebnis unbemerkt verzerren, so dass bei entsprechenden Abnahmemengen das Datenmaterial für mögliche Energiesparmaßnahmen auf einer falschen Basis beruht. Wenn Gewerbebetriebe von einem Brennstoffhändler per Lieferfahrzeug versorgt werden, sollten sie deshalb die Messgenauigkeit bei der Tankbefüllung durch ein anerkanntes Qualitätsprädikat absichern. Brennstoff-Lieferanten, denen das RAL-Gütezeichen Energiehandel verliehen wurde, unterliegen einer Überwachung, die weit über die gesetzlichen Vorgaben hinausgeht: Sie werden wiederholt und unangemeldet von neutralen Sachverständigen besucht, die neben den Fahrzeugen sowie der Befüll- und Messtechnik auch die Kompetenz des Lieferpersonals und die Produktgüte der Brennstoffe kontrollieren (www.guetezeichen-energiehandel.de). Für den Kunden bedeutet dieser Händler-Check: optimale Kostenkontrolle sowie belastbare Daten zum individuellen Energieverbrauch.

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Gütezeichen als Wegweiser beim Energiebezug

Qualität muss der Verbraucher auch erkennen können!

Gütezeichen als Wegweiser beim Energiebezug

Grafik: Supress (No. 5927)

sup.- Für den Bezug der Wärmeenergie zum Heizen gilt die gleiche Faustregel wie für den regelmäßigen Einkauf im Supermarkt: Das billigste Angebot muss nicht unbedingt auch das günstigste sein. Wenn sich ein vermeintliches Schnäppchen als ungeeignet, unvollständig oder wenig haltbar erweist, dann kostet es den Verbraucher letztlich mehr als der direkte Griff zum Qualitätsprodukt. Für den Einkauf von Brennstoffen gelten allerdings zwei Besonderheiten: Erstens geht es dabei um ganz andere Summen als beim Alltags-Shopping. Die Produktgüte und die Korrektheit der Rechnungsstellung können also spürbare Konsequenzen für das Haushaltsbudget haben. Und zweitens kann der Käufer gar nicht ohne weiteres erkennen, ob die Qualität und die Menge der gelieferten Energie tatsächlich der Bestellung und der Abrechnung entsprechen. Der Energie-Einkauf ist also immer auch eine Sache des Vertrauens. Und bei Brennstoffen, die wie z. B. Heizöl oder Flüssiggas per Tankwagen transportiert werden, muss sich dieses Vertrauen sowohl auf die Kompetenz des Lieferpersonals als auch auf die Genauigkeit der Messgeräte erstrecken.

In Deutschland gibt es deshalb seit einigen Jahren ein Qualitätsprädikat, das den Kunden bei der Auswahl seines Energie-Anbieters zuverlässig unterstützt: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel kennzeichnet Lieferanten, die sich zu einer kontinuierlichen Überwachung nach den strengen Prüfbestimmungen des Deutschen Instituts für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. verpflichtet haben. Erst wenn externe Sachverständige die Erfüllung aller Anforderungen an Produktqualität, Preistransparenz, die Eichgenauigkeit der Messgeräte und die fachliche Qualifikation der Mitarbeiter bescheinigen, wird das RAL-Gütezeichen verliehen. Ein Verzeichnis unter www.guetezeichen-energiehandel.de listet alle Brennstoffhändler auf, die diese Kontrolle bestanden haben. Wer eines dieser Unternehmen mit der Tankbefüllung beauftragt, wählt einen zuverlässigen Qualitätslieferanten für seinen Energiebezug.

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Versorgungssicherheit für Heizölkunden

Flexible und flächendeckende Lieferwege

Versorgungssicherheit für Heizölkunden

Grafik: Gütegemeinschaft Energiehandel (No. 5908)

sup.- Im Gegensatz zu anderen Energieträgern kann Erdöl auf vielfältige Weise transportiert werden – per Pipeline oder mit dem Schiff, in Eisenbahnwaggons und Straßentankwagen. Dank dieser Flexibilität hat sich im Laufe der letzten Jahrzehnte eine engmaschige und flächendeckende Versorgungsstruktur für deutsche Verbraucher entwickelt, die eine schnelle Belieferung jedes Standorts erlaubt. Engpässe z. B. durch Pipeline-Sperrungen in außerdeutschen Krisengebieten können so vermieden werden, zumal die so genannte gesetzliche Bevorratung in praktisch allen Ländern Westeuropas die Lagerung von Pflichtreserven vorschreibt. Das eigentliche Endprodukt, also das Heizöl zur Wärmeerzeugung, wird ohnehin erst in Deutschland hergestellt: in ca. einem Dutzend Rohöl verarbeitender Raffinerien, die rund um die Bundesrepublik einen sicheren Versorgungsring mit hohen Kapazitäten bilden. Von dort aus werden überall im Land große Zwischenlager beliefert.

In diesen Lagern beginnt die letzte Etappe der Versorgungsrouten: der Transport per Lieferfahrzeug zu den Endverbrauchern. Dabei kommen Tankwagen zum Einsatz, deren technische Ausstattung nicht nur die Befüllung des Kundentanks, sondern gleichzeitig auch die Erfassung der Liefermenge, eine korrekte Abrechnung und die Erstellung von Lieferbelegen zu meistern hat. Damit die Heizölkunden dieser Technik vertrauen können und nicht etwa für Messfehler bezahlen müssen, ist das RAL-Gütezeichen Energiehandel eingeführt worden. Dieses Qualitätsprädikat wird ausschließlich an Brennstofflieferanten vergeben, deren Fahrzeuge inklusive der Mess- und Abgabetechnik, die Produktgüte der Waren sowie die gesamten Liefer-Abläufe einer kontinuierlichen Überwachung unterliegen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Zuständig für die Kontrollen sind neutrale Gutachter, deren Prüf-Protokolle Basis für die Gütezeichenvergabe sind. Gerade für den Vorgang der Tankbefüllung, der exakt geeichte und uneingeschränkt funktionsfähige Messtechnik voraussetzt, leisten die unangemeldeten Händler-Kontrollen einen wichtigen Beitrag zum Verbraucherschutz. Über die Qualitätssicherung des letzten Transportabschnitts können die Kunden also schon bei der Anbieterauswahl mitentscheiden.

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Energieeinkauf mit Kontrollfunktion

Gütezeichen schützt vor Kostenfallen

Energieeinkauf mit Kontrollfunktion

Foto: Fotolia / A_Bruno (No. 5900)

sup. Die Energie für Raumwärme und Warmwasserbereitung ist in nahezu jedem Haushalt einer der größten Nebenkostenposten. Umgehen lassen sich diese Ausgaben nicht, denn warmes Wasser wird schließlich immer gebraucht und die Heizung ist in Deutschland während mehrerer Monate ebenfalls unverzichtbar. Umso wichtiger ist es, überflüssigen Finanzaufwand bei der Wärmeerzeugung zu vermeiden. Nicht alles, was zur jährlichen Heizrechnung beiträgt, muss schließlich auf die kalte Witterung oder die internationalen Energiepreise zurückzuführen sein. Manche Ausgaben sind „hausgemacht“, weil etwa ein schlecht gewarteter Heizkessel, unzulängliche Wärmedämmung oder falsches Lüftungsverhalten im Winter den Brennstoffbedarf unnötig in die Höhe treibt. Zu den vermeidbaren Fehlern zählt es auch, wenn beispielsweise die Besitzer einer Ölheizung für die Nachbestellung ausgerechnet einen Zeitpunkt wählen, an dem sich die schwankenden Energiepreise gerade wieder im oberen Bereich befinden.

Besonders für diese Heizölkunden, die ihre Wärmeenergie im eigenen Tank lagern, wäre eine zuverlässige Kontrollinstanz zur Vermeidung der zahlreichen Wärmekostenfallen eine praktische Einrichtung. Denn im Rahmen jeder Neubefüllung eines Öltanks gibt es das Risiko weiterer Zuschläge – durch fehlerhafte oder ungeeichte Zähleranlagen am Lieferfahrzeug ebenso wie z. B. durch eine intransparente Preisgestaltung des Anbieters. Solch eine Kontrolloption muss gerade bei den Nutzern leitungsunabhängiger Brennstoffe wie Heizöl, Flüssiggas oder Holzpellets kein Wunschtraum bleiben, da bereits seit mehreren Jahren das RAL-Gütezeichen Energiehandel genau diese Funktion erfüllt. Dieses Prädikat wird nur besonders qualifizierten Brennstoff-Lieferanten verliehen, die ihre Produkte, Fahrzeuge, Betriebsabläufe und Abrechnungsmodalitäten regelmäßig von neutralen Sachverständigen überwachen lassen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Der Kunde hat damit die Gewissheit, dass er nur die Liefermenge bezahlt, die auch tatsächlich in den Tank gefüllt wurde und dass es bei der Preisgestaltung keine verdeckten Zuschläge gibt.

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Energiebedarf für gewerbliche Prozesswärme

Einspar-Chancen durch Kontrolle und Sanierung

Energiebedarf für gewerbliche Prozesswärme

Foto: Fotolia / roibu (No. 5896)

sup.- Wärmeerzeugung ist stets ein besonders energieintensiver Prozess, sowohl bei zahlreichen Arbeitsabläufen in Gewerbebetrieben als auch in der industriellen Fertigung. Aber von der familiengeführten Bäckerei bis zu den Großlaboren im Chemiekonzern gilt noch immer: Das Einsparpotenzial durch energetische Sanierungsmaßnahmen bleibt vielfach ungenutzt, was heute je nach Branche leicht die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens gefährdet. Nach Angaben der Deutschen Energie-Agentur (dena) könnte der gegenwärtige Kostenfaktor Prozesswärme in Industrie und produzierendem Gewerbe um durchschnittlich 15 Prozent reduziert werden. Die Voraussetzung dafür wären z. B. eine konsequente Aufdeckung und Minimierung von Wärmeverlusten, der Umstieg auf energieeffiziente Brenner-, Kessel- und Regelungstechniken sowie der Einsatz zeitgemäßer Wärmerückgewinnung. Gerade in dieser letztgenannten Maßnahme liegen erhebliche Einsparchancen, denn die dena beziffert den Anteil der industriellen Wärmeerzeugung und -nutzung, der als Abwärme an die Umgebung abgegeben wird, auf rund 40 Prozent. Detaillierte Tipps zu einem Stopp dieser Energieverluste sowie Hinweise auf Beratungs- und Fördermöglichkeiten gibt die dena auf dem Themenportal www.industrie-energieeffizienz.de.

Relevant für die Energiekosten ist natürlich auch die Beschaffung der Brennstoffe für die Heiz- und Prozesswärmeerzeugung. Dieser Punkt wird in betrieblichen Effizienzstrategien oft vernachlässigt, aber auch hier lassen sich durch Vorsichtsmaßnahmen unnötige Ausgaben vermeiden und zudem die Kostenkalkulation erleichtern. So sollten die Nutzer transportabler Brennstoffe, die per Tankwagen zum Firmenstandort geliefert werden, bei der Anbieterauswahl auf das RAL-Gütezeichen Energiehandel achten. Das Risiko fehlerhafter Zähleranlagen am Lieferfahrzeug und dadurch verursachter Abweichungen bei der Rechnungsstellung ist dann durch die Einschaltung einer neutralen Prüfinstanz so weit wie möglich ausgeschlossen: Händler mit diesem Prädikat unterliegen einer fortwährenden Qualitätskontrolle, die sämtliche Lieferabläufe inklusive der Eichgültigkeit und Funktionsfähigkeit von Messgeräten umfasst. Weiterführende Informationen über die Prüfbestimmungen sowie eine Auflistung der ausgezeichneten Brennstofflieferanten gibt es unter www.guetezeichen-energiehandel.de.

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