Tag Archives: www.guetezeichen-energiehandel.de

Allgemein

Online-Recherche nach Energiehändlern

Kostenloses Verbraucherschutzinstrument

sup.- Anbieter-Check, Preis- und Qualitätsvergleiche, Kundenbewertungen und Testberichte: Es ist heute üblich, sich vor größeren Investitionen gründlich im Internet über die verschiedenen Angebote und Alternativen zu informieren. Verbraucher können sich so vor Fehlkäufen und Mehrkosten schützen. Nur beim Kauf der Wärmeenergie, einem der größten Ausgabenposten in den meisten Haushalten, geschieht dies viel zu selten. Selbst erfahrene Eigenheimbesitzer mit einer Öl- oder Flüssiggasheizung können selten etwas über die Warenbeschaffenheit ihres Brennstoffs oder über die Liefer- und Sicherheitsstandards ihres Händlers sagen. Dabei ist auch hier mit wenigen Maus-Klicks eine aussagekräftige Online-Recherche möglich. Unter www.guetezeichen-energiehandel.de sind alle deutschen Brennstoff-Anbieter aufgelistet, denen ein RAL-Gütezeichen besondere Seriosität attestiert. Wer Wert auf Preistransparenz, Beratungskompetenz sowie eine zuverlässige Erfassung der Liefermenge legt, der sollte dieses kostenlose Verbraucherschutzinstrument nutzen.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Allgemein

An der Heizkostenschraube drehen!

Welche Preisfaktoren sind beeinflussbar?

An der Heizkostenschraube drehen!

Foto: Fotolia / akf (No. 6035)

sup.- Die jährlichen Heizkosten eines Privathaushalts werden von vielen Faktoren bestimmt, auf die der Verbraucher keinen Einfluss hat. Dazu zählen beispielsweise die Preisentwicklungen an den internationalen Energiemärkten, die politischen Manöver der erdölfördernden Länder und nicht zuletzt das Wetter. Hinzu kommen staatliche Steuern auf Brennstoffe, die in Deutschland bereits einen Großteil des Endverbraucherpreises ausmachen. Trotzdem sind die Kosten für Heizung und warmes Wasser in Wohngebäuden kein unabänderliches Schicksal. Sowohl beim Verbrauch als auch beim Einkauf der Wärmeenergien gibt es eine Reihe von Einspar-Optionen, die sich deutlich auf die Wohnnebenkosten auswirken können. So ist nicht selten ein beträchtlicher Teil des Energiebedarfs auf schlecht gewartete Heizkessel oder eine ungleichmäßige Wärmeverteilung zwischen den einzelnen Heizkörpern zurückzuführen. Auch unzureichend isolierte oder zur Dauerlüftung in Kippstellung geöffnete Fenster sind folgenschwere Kostenfallen. Und manchmal entspricht die Programmierung der Heizungsregelung längst nicht mehr dem Bedarf und dem Rhythmus der Bewohner.

Die meisten dieser Probleme lassen sich relativ einfach lösen, wenn sie erst einmal erkannt sind. Aber manchmal liegt der Grund für hohe Heizkosten auch außerhalb der eigenen vier Wände. Deshalb ist es in Mehrfamilienhäusern wichtig, auf eine möglichst vollständig separate Verbrauchserfassung der einzelnen Wohneinheiten zu achten. Wer möchte schon für die in Abwesenheit beheizten Räume oder die Dusch-Marathons der Nachbarn bezahlen? Von diesen Problemen fühlen sich Eigenheimbesitzer befreit, aber auch deren Finanzaufwand fürs Heizen hängt vom Fairplay und von der zuverlässigen Technik anderer ab. Sofern sie beispielsweise eine transportable Wärmeenergie wie Heizöl, Flüssiggas oder Holzpellets nutzen, müssen die Heizungsbetreiber bei jeder Neubefüllung ihres Tanks bzw. Silos auf die Seriosität des Brennstoff-Lieferanten vertrauen. Denn die Zähler zur Mengenerfassung und damit die Basis der Abrechnung befinden sich am Lieferfahrzeug. Ob diese Messgeräte möglicherweise fehlerhaft funktionieren oder sogar manipuliert wurden, kann der Kunde nicht überprüfen. Auch hier gibt es jedoch eine einfache Maßnahme, um diesen Risiken vorzubeugen und die Heizkostenschraube im Griff zu halten: Wenn ein Anbieter mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel ausgezeichnet wurde, werden die Lieferfahrzeuge, die Zähleranlagen, die Lagereinrichtungen und die gesamten Betriebsabläufe des Unternehmens strenger und häufiger überprüft als vom Gesetz vorgeschrieben (www.guetezeichen-energiehandel.de). Abweichungen von einer korrekten Mengenerfassung oder Fehler bei der Rechnungsstellung würden bei diesen Kontrollen durch neutrale Gutachter nicht verborgen bleiben.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Allgemein

Gesundheitsrisiko durch freigesetzte Schadstoffe

Auf Sicherheit bei Energie-Transporten achten!

Gesundheitsrisiko durch freigesetzte Schadstoffe

Foto: Fotolia / Yuri Bizgaimer (No. 6034)

sup.- Chemikalien, die unkontrolliert in die Umwelt gelangen, stellen nach Angaben des Umweltbundesamtes (UBA) ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Das Ausmaß dieses Gefährdungspotenzials liegt gerade in dem vielfachen und alltäglichen Umgang z. B. mit Lösungsmitteln, Farben, Lacken, Flammschutzmitteln oder anderen Chemikalien begründet. „Je nach Verwendungsbedingungen und chemisch-physikalischen Eigenschaften, zum Beispiel Abbaubarkeit der Chemikalien, gelangen sie in Umweltmedien wie Luft, Grundwasser, Oberflächengewässer, Klärschlamm, Boden und/oder Organismen“, beschreibt das UBA die drohenden Schadensszenarien. Der Schutz von Luft, Erdreich und Gewässern vor Verunreinigungen hat deshalb in den letzten Jahren in der Umweltgesetzgebung erheblich an Bedeutung gewonnen. Wichtig ist dabei eine Angleichung nationaler Verordnungen, denn weder der Wind noch belastete Flüsse oder Grundwasservorkommen nehmen Rücksicht auf Landesgrenzen. „Die Vereinten Nationen haben das Thema Wassersicherheit mit dem Nachhaltigkeitsziel „Clean Water and Sanitation“ in ihre Agenda 2030 aufgenommen“, unterstreicht das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) den internationalen Stellenwert des Gewässerschutzes: „Die Verantwortung für die Umsetzung der Ziele tragen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft der Industrienationen und Entwicklungsländer gleichermaßen.“

Die Verantwortung der Wirtschaft beginnt bereits überall dort, wo beispielsweise Brennstoffe für die Wärmeversorgung oder Kraftstoffe für einen Fuhrpark angeliefert, gelagert und genutzt werden. Hier gehört es nicht nur zu den Aufgaben jedes Unternehmens, auf dem Betriebsgelände durch eine vorschriftsmäßige Handhabung dieser Stoffe Umweltbelastungen auszuschließen. Es sollte darüber hinaus stets sichergestellt sein, dass bereits bei der Anlieferung über die Straße jedes Umweltrisiko vermieden wird. Deshalb bietet es sich an, zur Auswahl des Energie-Lieferanten einen anerkannten Qualitätsfilter zu nutzen: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel wird erst nach einem erfolgreich absolvierten Kontrollverfahren an zuverlässige Transporteure verliehen. Bei Verstößen gegen die Prüfbestimmungen, die besonders anspruchsvolle Maßstäbe hinsichtlich des technischen Zustands von Fahrzeugen, Abgabevorrichtungen und Zähleranlagen setzen, wird das Gütezeichen wieder entzogen. Dieser externen Begutachtung können sich die Anbieter von Dieselkraftstoff sowie von Heizöl und anderen Wärme-Energien freiwillig unterziehen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Energiekunden haben so die Chance, höchste Sicherheitsstandards schon während des Transports zu ihrem Tank zu unterstützen.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Allgemein

Energielieferung nur mit geeichten Zählern

Gütezeichen belegt kontrollierte Tankwagen

sup.- Messgeräte, die dem Austausch von Waren dienen, unterliegen in Deutschland der Eichpflicht. So soll verhindert werden, dass Abweichungen bei Länge, Gewicht oder Volumen der Produkte den Preis verfälschen. Je höher der Warenwert und je geringer die eigenen Kontrollmöglichkeiten des Verbrauchers, desto wichtiger ist die strikte Einhaltung der Eichvorschriften. So kann z. B. eine fehlerhafte Mengenerfassung bei den Energielieferungen für die häusliche Wärmeerzeugung erheblichen Einfluss auf die Wohnnebenkosten haben. Um die Eichgültigkeit der Strom- oder Gaszähler eines Gebäudes zu überprüfen, reicht üblicherweise ein Blick auf die kleine Plakette mit der Angabe des Ablaufjahres. Schwieriger ist es, wenn die Wärmeenergie per Tankwagen geliefert wird. In diesem Fall sollte der Brennstoff bei einem Anbieter mit RAL-Gütezeichen Energiehandel bestellt werden. Die Sichtung der Eichzeichen sowie umfassende Kontrollen der Lieferstandards sind dann bereits von externen Sachverständigen durchgeführt worden (www.guetezeichen-energiehandel.de).

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Allgemein

Energie-Einkauf ohne Misstrauensanlass

Zuverlässige Ergänzung zu Solar-Erträgen

sup.- Kein Bestellformular, kein Vertrag, kein Lieferschein und erst recht keine Rechnung: Die Nutzung der kostenlosen Sonnenstrahlung mit einer Solaranlage macht vieles überflüssig, was beim Bezug anderer Wärme-Energien unvermeidlich ist. Dazu gehört auch die Sorge vor unzulänglich erfassten Liefermengen oder vor möglicherweise fehlerhaften oder manipulierten Zählern. Die Sonne scheint zwar nicht immer, aber sie greift niemals zu unlauteren Methoden. Da viele Hausbesitzer ihre Solar-Kollektoren mit einer ergänzenden Ölbrennwertheizung kombinieren, sollten sie diese Unbedenklichkeit der Solar-Lieferungen möglichst auf den gesamten Energiebezug ausdehnen. Das ist möglich, wenn das Heizöl bei einem Anbieter mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel gekauft wird. Bei Händlern mit diesem Qualitätsprädikat kommen sämtliche Lieferstandards sowie die Abgabe- und Messtechnik der Tankwagen regelmäßig auf den Prüfstand externer Gutachter (www.guetezeichen-energiehandel.de). Die sommerlichen Solar-Erträge werden auf diese Weise durch einen ebenso zuverlässigen Energiebezug in der kälteren Jahreszeit ergänzt.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Allgemein

Überfüllung des Heizöltanks vermeiden!

Grenzwertgeber-Austausch erhöht Sicherheit

sup.- Die so genannten Grenzwertgeber in Heizöltanks sorgen dafür, dass die Befüllung beim Erreichen des Maximal-Stands automatisch gestoppt wird. Bei einem Ausfall dieses Teils der Sicherheitstechnik drohen Ölunfälle, die zu Gebäudeschäden oder sogar zur Verunreinigung von Erdreich und Grundwasser führen können. In vielen Öltanks sind allerdings noch Grenzwertgeber alter Bauart im Einsatz, die wegen ihrer Lochstruktur leichter verstopfen können als die neueren Modelle mit einem Schlitz. Die Gütegemeinschaft Energiehandel e. V., die die Qualitäts- und Sicherheitsstandards bei Brennstoff-Lieferungen einschließlich der Tankbefüllung überwacht, rät in diesen Fällen zum Austausch. Der Grenzwertgeber ist für den Tankwagenfahrer ein wichtiges Instrument zur Absicherung des Liefervorgangs. Heizölverbraucher, die Informationen zum Technik-Status ihres Tanks benötigen, können sich an einen Brennstoff-Anbieter mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel wenden. Nach Angaben der Gütegemeinschaft erhalten dieses Prädikat nur Händler mit nachgewiesener Beratungskompetenz des Lieferpersonals (www.guetezeichen-energiehandel.de).

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Allgemein

Gefahrgut-Transport den Profis überlassen!

Strenge Vorschriften für Heizöl-Lieferungen

Gefahrgut-Transport den Profis überlassen!

Foto: Fotolia / Alex (No. 6007)

sup.- So etwas erleben auch erfahrene Autobahn-Polizisten nicht alle Tage: Das Fahrzeug, das sie in Thüringen aus dem Verkehr gezogen hatten, war mit 500 Litern Heizöl beladen – in Kanistern auf der Rückbank und im Kofferraum verstaut. Damit war der PKW im wahrsten Sinne des Wortes als „Gefahrgut-Transporter“ unterwegs. Aber das ist in Deutschland an strenge Auflagen gebunden und speziell ausgebildeten Fachkräften vorbehalten. Der ertappte Fahrer hätte sich die fällige Strafe ersparen können, wenn er die GGVSEB befolgt hätte, die „Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn und Binnenschifffahrt“. Dort ist im Detail geregelt, was bei der Beförderung der jährlich rund 300 Mio. Tonnen leicht entzündlicher, explosiver oder aus anderen Gründen gefährlicher Stoffe zu beachten ist. Wer beispielsweise Heizöl mit einem Tankwagen zum Verbraucher transportiert, muss nicht nur diese Verordnung kennen, sondern ein komplexes, international geltendes Regelwerk aus Erlassen, Vorschriften und Gesetzen.

Die strenge Überwachung der Lieferstandards ist schon deshalb erforderlich, weil eine große Zahl dieser Gefahrgut-Beförderungen unverzichtbar ist und eine wichtige Funktion erfüllt: Die Transporte ermöglichen die Haushaltsversorgung mit Wärme-Energie auch in jenen Regionen, die nicht an das allgemeine Gasversorgungsnetz angebunden sind. Hier werden die Heizungsanlagen meist mit Heizöl, teilweise auch mit dem leitungsunabhängigen Flüssiggas betrieben. Beide Brennstoffe erlauben heute eine ebenso zeitgemäße und komfortable Heiztechnik wie Erdgas, kommen aber nicht durch lange Leitungen ins Haus, sondern mit Lieferfahrzeugen. Die sind leicht erkennbar an den vorgeschriebenen Gefahrgut-Kennzeichnungen. Ein quadratisches Schild mit einem Flammensymbol und der Ziffer 3 steht beispielsweise für „entzündbare flüssige Stoffe“ wie Heizöl. Dass Lieferfahrzeuge mit diesem Tankinhalt nicht nur ordnungsgemäß gekennzeichnet sind, sondern auch allen anderen gesetzlichen Vorgaben entsprechen, liegt sogar im Kontrollbereich des einzelnen Heizölkunden. Er sollte darauf achten, dass sein Lieferant das RAL-Gütezeichen Energiehandel führen darf. Dann ist gewährleistet, dass die Lieferzuverlässigkeit, der Schulungsstand des Personals sowie die Mess- und Abgabetechnik der Fahrzeuge regelmäßig von neutralen Sachverständigen überwacht werden (www.guetezeichen-energiehandel.de).

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Allgemein

Energiehändler-Kontrolle statt Heizkosten-Streit

Überwachung durch neutrale Sachverständige

sup.- Bei vielen Mietstreitigkeiten, die vor Gericht landen, geht es um die Höhe der Heizkosten. Einer der maßgeblichen Gründe: Im Gegensatz zum Kauf von Produkten, deren Menge und Güte sich leicht überprüfen lassen, müssen Eigentümer bei Energielieferungen auf die Seriosität und Ehrlichkeit des Händlers vertrauen. Denn weder bei der Gasversorgung durch die Leitung noch bei der Befüllung eines Heizöltanks können private Kunden kontrollieren, ob Zähleranzeige und Liefermenge tatsächlich übereinstimmen. Bei der Heizöllieferung kommt erschwerend hinzu, dass sich der Zähler gar nicht im Gebäude befindet, sondern am Tankwagen des Lieferanten. Aus diesem Grund empfehlen Verbraucherschützer, transportable Brennstoffe nur bei Anbietern mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel zu bestellen. Sie haben dann die Gewissheit, dass die Funktionsfähigkeit und die Eichgültigkeit der Messgeräte einer strengen Überwachung durch neutrale Sachverständige unterliegen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Denn Vertrauen ist gut, aber Kontrolle kann in diesem Fall mögliche Unstimmigkeiten und juristischen Zank verhindern.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Allgemein

Auf Eichgültigkeit von Energiezählern achten!

Kontroll-Lücke mit Gütezeichen ausgleichen

Auf Eichgültigkeit von Energiezählern achten!

Foto: Fotolia / RAM (No. 6005)

sup.- Der Einsatz von Energie ohne eine adäquate und effiziente Gegenleistung ist ebenso unökonomisch wie unökologisch. Klimaschonendes Energiemanagement sollte deshalb auch in kleineren Unternehmen und Gewerbebetrieben auf der Tagesordnung stehen. Dabei wird allerdings manchmal ein scheinbarer Nebenaspekt sträflich vernachlässigt: die Eichgenauigkeit sämtlicher Messgeräte, die den Energieverbrauch erfassen. Fehlerhafte Zähler können dazu führen, dass sich selbst aufwändige Effizienzmaßnahmen nicht angemessen in geringeren Energiekosten widerspiegeln. Die regelmäßige Eichung von Strom-, Gas- oder Wärmezählern ist schon deshalb unerlässlich, weil die Liefermenge dieser Art von Handelsware vom Abnehmer selbst in der Regel nicht überprüft werden kann. Ob die gesetzlich vorgeschriebene Eichung der Messgeräte noch gültig ist, lässt sich dagegen anhand einer Jahreszahl auf der amtlichen Kennzeichnung leicht feststellen.

So gilt beispielsweise für Stromzähler je nach technischer Ausführung eine Eichfrist von 16 oder acht Jahren, bei Gaszählern sind es ebenfalls acht Jahre und Warmwasser- bzw. Wärmezähler müssen bereits nach fünf Jahren neu geeicht werden. Leider bleibt für Energieverbraucher eine Kontroll-Lücke ausgerechnet bei jenen Zählern, die mit einer Eichfrist von zwei Jahren noch engmaschiger überwacht werden: Mineralölzähler, die z. B. die Neubefüllung eines Heizöltanks erfassen, befinden sich nämlich nicht im Keller oder Technik-Raum des Kunden, sondern am Lieferfahrzeug des Händlers. In diesem Fall ist ein Check der Eichgültigkeit also erst möglich, wenn das Fahrzeug zur Tankbefüllung vor Ort ist. Transportable Brennstoffe sollten deshalb bei einem Lieferanten mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel gekauft werden. Bei Anbietern mit diesem Qualitätsprädikat wird die uneingeschränkte Einsatz- und Funktionsfähigkeit der Messvorrichtungen laufend überwacht (www.guetezeichen-energiehandel.de). Die Gutachter, die bei ihren unangemeldeten Besuchen die Zuverlässigkeit der Händler nach strengen Prüfbestimmungen kontrollieren, würden Lieferungen mit ungeeichten Zählern bereits im Vorfeld unterbinden.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Allgemein

Verbraucherschutz bei den „warmen Betriebskosten“

RAL-Gütezeichen gegen unbemerkte Preiszuschläge

Verbraucherschutz bei den "warmen Betriebskosten"

Foto: Fotolia / hans12 (No. 5998)

sup.- Mit welchen Nebenkosten müssen wir rechnen? Das wird bei der Wohnungssuche immer häufiger zu einem entscheidenden Kriterium. Ob der Preis für ein Objekt tatsächlich dessen Größe und Lage, dem Schnitt und der Ausstattung angemessen ist, hängt auch von der so genannten „zweiten Miete“ ab. Für Leistungen wie z. B. Müllbeseitigung, Straßenreinigung, Gartenpflege oder Aufzug zahlen Mieter in Deutschland durchschnittlich 2,17 Euro pro Monat und Quadratmeter. Das ist ein Ergebnis des Betriebskostenspiegels, den der Deutsche Mieterbund (DMB) seit Jahren aus einer repräsentativen Anzahl von Kostenabrechnungen ermittelt. Danach sind die so genannten „warmen Betriebskosten“, die für Heizung und Warmwasserbereitung fällig werden, regelmäßig die größten Posten unter diesen zusätzlichen Ausgaben. Obwohl der aktuellen Berechnung des DMB vergleichsweise niedrige Energiepreise zugrunde lagen, entfällt mit durchschnittlich 1,07 Euro rund die Hälfte aller gezahlten Betriebskosten allein auf den Wärmebereich.

Allerdings sollte dieser Mittelwert nicht darüber hinwegtäuschen, dass es gerade in dem Kostensegment Heizung und Warmwasser auch die größte Bandbreite gibt: Während in manchen Wohnungen dafür monatlich rund zwei Euro pro qm ausgegeben werden, kommen die Mieter anderswo mit 73 Cent aus. Das liegt nach Angaben des Mieterbundes an klimatischen Einflüssen, am energetischen Zustand der Wohnungen sowie natürlich auch an den eingesetzten Brennstoffen und den Preisen der Versorgungsunternehmen. Leider ist nur ein Teil dieser Kostenfaktoren von den Mietern bzw. von den Hausbesitzern beeinflussbar. Umso wichtiger ist es, zumindest die vermeidbaren Kosten zu identifizieren und nach Möglichkeit zu umgehen. Diese Chance bietet sich bei dem Brennstoff Heizöl durch ein praktisches Verbraucherschutzinstrument: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel belegt nicht nur die überwachte und bestätigte Preistransparenz des Lieferanten, sondern auch die regelmäßige Kontrolle aller Zähleranlagen an den Tankwagen für die Kundenbelieferung. Diese externen Prüfungen dienen der Absicherung vor fehlerhaften Mengenmessungen oder Abrechnungen, die vom Verbraucher gar nicht erkannt werden, die aber die Brennstoffkosten in die Höhe treiben können (www.guetezeichen-energiehandel.de). So ist die konsequente Nutzung des Gütezeichens bei der Anbieterauswahl eine effektive Methode, mit der Eigentümer ihre eigenen Betriebskosten bzw. die ihrer Mieter vor unbemerkten Zuschlägen schützen.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de