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Effizientes Heizen durch Systemlösungen

Neue Fördermittel für technische Kombinationen

sup.- Bei neu installierter Gebäudetechnik im Rahmen von Modernisierungsmaßnahmen liegen Systemlösungen im Trend: Um die gesetzlichen Vorgaben zur Energieeinsparung zu erreichen, werden Wärmeerzeugung, Warmwasserbereitung und Wohnungslüftung heute nach Möglichkeit als effizienter Verbund mit einer gemeinsamen Regelungseinheit konzipiert. Anbieter wie der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) stellen optimal aufeinander abgestimmte Pakete aus Einzelkomponenten zusammen, die erst im Team ihr Sparpotenzial komplett entfalten (www.wolf-heiztechnik.de). Jetzt sind mit dem „Anreizprogramm Energieeffizienz“ auch die staatlichen Fördermöglichkeiten so ausgeweitet worden, dass besonders effiziente Konzepte noch attraktiver unterstützt werden. So gibt es ein „Heizungspaket“, das den Austausch des alten Kessels samt Optimierung des ganzen Heizsystems unterstützt. Das „Lüftungspaket“ fördert z. B. bei einer Dämmung der Fassade den gleichzeitigen Einbau von Lüftungsanlagen (www.kfw.de). Und wenn z. B. mit einer Solaranlage ein erneuerbarer Energieträger das Technik-Team verstärkt, erleichtert ein spezieller Zusatzbonus den Heizungsaustausch (www.bafa.de).

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Verbesserte Förderung für energieeffiziente Häuser

Online-Datenbank führt zu Krediten und Zuschüssen

Verbesserte Förderung für energieeffiziente Häuser

Foto: Fotolia / magele

sup.- Seit April 2016 lohnt es sich für Bauherren mehr denn je, bei der Planung eines neuen Wohnhauses auf die Energieeffizienz zu achten: Die staatlichen Fördermittel für das Einhalten klar definierter Effizienzstandards sind deutlich aufgestockt worden. So hat die KfW-Bankengruppe in dem Kredit-Programm „Energieeffizient Bauen“ den Förderhöchstbetrag pro Wohneinheit auf 100.000 Euro verdoppelt (www.kfw.de). Außerdem kann die bisher auf zehn Jahre befristete Zinsbindung nun auch für eine Laufzeit von 20 Jahren abgeschlossen werden. Eine weitere Neuerung: Die Mehrkosten für eine energetische Fachplanung und Baubegleitung durch einen unabhängigen Experten sind jetzt ebenfalls förderfähig. Der so genannte Baubegleitungszuschuss deckt die Hälfte dieser Aufwendungen ab, maximal mit 4.000 Euro. Zinsgünstige Kredite oder attraktive Investitionszuschüsse gibt es bei der KfW aber auch für die energetische Modernisierung bestehender Gebäude. Hier können sowohl Komplett-Sanierungen zum KfW-Effizienzhaus als auch Einzelmaßnahmen wie z. B. die Erneuerung der Heizungs- oder Lüftungsanlage bzw. die Umstellung auf erneuerbare Energien gefördert werden.

Einen Überblick über die verschiedenen Förderprogramme, auch auf regionaler Ebene, finden Bauherren und Modernisierer auf der Internetseite des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg). Wichtige Richtlinien und gesetzliche Bestimmungen werden hier übersichtlich vorgestellt. Unter www.wolf-heiztechnik.de gibt es zudem eine regelmäßig aktualisierte Fördermittelauskunft. Hier müssen lediglich einige Angaben zum Standort und zu der Art der geplanten Maßnahmen eingegeben werden, um aus einer Förderdatenbank die Auflistung aller in Frage kommenden Programme zu erhalten. Damit vermeiden Eigentümer das Ärgernis, eine abrufbare Finanzspritze für den verbesserten Effizienzstandard ihres Hauses möglicherweise erst dann zu entdecken, wenn es für die Antragstellung schon zu spät ist. Auf der informativen Website finden sich auch praxiserprobte Lösungen für gebäudetechnische Gesamtkonzepte, die sowohl effiziente Wärmeerzeuger als auch regenerative Energieträger einbeziehen.

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Großes Sparpotenzial durch zeitgemäße Lüftungstechnik

Trend zur Wärmerückgewinnung zeigt Wirkung

Großes Sparpotenzial durch zeitgemäße Lüftungstechnik

Grafik: wolf-heiztechnik.de

sup.- Wenn Unternehmen den Nutzen kostendämpfender Maßnahmen prüfen, sind Optionen zur Energieeinsparung oft ergiebige und relativ schnell umzusetzende Schritte. Vor allem im Bereich der Wärmeerzeugung bieten sich diverse Sanierungskonzepte zur Reduzierung der Brennstoffkosten an. Eine konsequente Gebäudedämmung, Investitionen in effiziente Heiztechnik oder die Einbindung regenerativer Energien führen zur Entlastung der betrieblichen Ausgaben. Häufig wird dabei jedoch ein wesentlicher Aspekt vernachlässigt. Neben den Wärmeverlusten, die beispielsweise durch veraltete bzw. überdimensionierte Heizungsanlagen entstehen, gibt es in zahlreichen Gewerbebetrieben oder Bürogebäuden noch immer eine weitere Verlustquelle: Zum Lüften müssen die Fenster geöffnet werden, was in der kälteren Jahreszeit zwangsläufig die kostenintensiv erzeugte Heizungswärme ins Freie befördert. Eine Lüftungsanlage macht das regelmäßige Öffnen der Fenster überflüssig. Aber auch sie entlässt mit der verbrauchten Luft die Wärme nach draußen, wenn sie nicht über ein effektives System zur Wärmerückgewinnung verfügt. Bis zu 50 Prozent der erforderlichen Wärmezufuhr werden heute in manchen, eigentlich „dichten“ Gebäuden durch Lüftungswärmeverluste verursacht.

Die Bundesregierung forciert deshalb mit ihren neuen Förderangeboten für gewerblich genutzte Nichtwohngebäude den Einsatz raumlufttechnischer Anlagen zur Wärmerückgewinnung und Abwärmenutzung (www.kfw.de). Zeitgemäße Lüftungsanlagen wie die Hightech-Geräte des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) unterstützen Emissionsminderung und Klimaschutz, indem sie mehr als 90 Prozent des Wärmepotenzials aus der Abluft zurückgewinnen und auf die Zuluft übertragen können. Bei Gebäuden mit hohem Frischluftbedarf wie z. B. in Büros, Schulungszentren oder Versammlungsstätten bildet diese energiesparende Version der kontrollierten Lüftung eine optimale Ergänzung wärmetechnischer Sanierungsmaßnahmen (www.wolf-heiztechnik.de). Auch wenn in dieser Hinsicht noch ein enormer Nachholbedarf besteht, zeigt der Trend zur Wärmerückgewinnung schon Wirkung: Nach Angaben des Fachverbandes Gebäude-Klima e. V. (FGK) konnten auf diese Weise im Jahr 2014 in Deutschland rund 22 Terrawattstunden (TWh) Wärme eingespart werden, wodurch die Umwelt um sechs Mio. Tonnen an CO2-Emissionen entlastet wurde. Prognosen für das Jahr 2020 gehen bereits von einer Reduzierung um 33,2 TWh Wärme und 9,6 Mio. Tonnen CO2 aus.

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Neue Förderung von Prozesswärme-Erzeugung

Bessere Konditionen für regenerative Anlagenkonzepte

Neue Förderung von Prozesswärme-Erzeugung

Grafik: wolf-heiztechnik.de

sup.- Das Marktanreizprogramm (MAP) der Bundesregierung, das den Einsatz erneuerbarer Energien finanziell unterstützt, ist in der überarbeiteten Fassung von 2015 auch für Unternehmen und Gewerbebetriebe interessanter geworden. „Denn die Energiewende im Wärmemarkt“, so die Stellungnahme des zuständigen Bundeswirtschaftsministeriums, „muss sich künftig noch stärker auch in den Betrieben abspielen“. Die Förderkonditionen für die Nutzung von Sonnenstrahlung, Biomasse oder Erdwärme wurden deshalb deutlich verbessert und beziehen jetzt ausdrücklich auch Anlagen zur Bereitstellung von Prozesswärme mit ein. Dieses Segment der Wärmeproduktion ist für einen großen Teil des industriellen Energieverbrauchs verantwortlich – beispielsweise zur Prozessmaschinenreinigung in der Lebensmittelverarbeitung, für Trockenkammern in Lackierereien, Galvanikbäder zur Oberflächenveredelung oder zum Färben und Waschen bei der Textilherstellung. Regenerativ erzeugte Prozesswärme aus Solarthermie-Anlagen, Biomasseheizkesseln oder Wärmepumpen kann bei den hier erforderlichen Wärmemengen zu einer deutlichen Reduzierung von Emissionen und energiebedingten Betriebskosten beitragen.

Zuständig für die Durchführung des novellierten Förderprogramms sind das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de) sowie die Kreditanstalt für Wiederaufbau (www.kfw.de). Für die Errichtung oder Erweiterung von Kollektoranlagen zur solaren Prozesswärme-Bereitstellung kann jetzt eine so genannte Innovationsförderung von bis zu 50 Prozent der Nettoinvestitionskosten gewährt werden. Bei Biomasseanlagen sind es 30 Prozent der Investitionen, maximal 12.000 Euro. Wärmepumpen werden ebenfalls mit 30 Prozent der Kosten gefördert, hier liegt die Höchstgrenze bei 18.000 Euro. Zu den förderfähigen Investitionen zählen jeweils auch die Planungskosten sowie der Mehraufwand für die Systemeinbindung. Diese Einbindung sollte nicht nur auf die jeweiligen Prozesse, sondern auf das Energiekonzept des gesamten Firmenstandorts bezogen werden. Zeitgemäße Prozesswärmeerzeugung trägt nämlich nur dann optimal zur Verbrauchsminderung bei, wenn sie Teil einer umfassenden Systemtechnik ist, die die Speicherung ganz unterschiedlicher Wärmerträge mit den weiteren Heizungs-, Lüftungs- und Klimaaufgaben zentral koordiniert. Anlagenkonfigurationen, wie sie z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) für Unternehmen maßgeschneidert zusammenstellt, gewährleisten über eine gemeinsame Regelungseinheit aller Komponenten bestmögliche Effizienz (www.wolf-heiztechnik.de). Regenerative Wärmebereitstellung bildet in diesen Konfigurationen einen besonderen Schwerpunkt, so dass die Fördervoraussetzungen problemlos erfüllt werden.

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Marktanreizprogramm jetzt für alle Unternehmen

Antragstellung unabhängig von der Größe möglich

Marktanreizprogramm jetzt für alle Unternehmen

Grafik: wolf-heiztechnik.de

sup.- Das Marktanreizprogramm (MAP) des Bundeswirtschaftsministeriums fördert mit einem Volumen von jährlich über 300 Mio. Euro klimaschonende Wärmekonzepte, die die Nutzung erneuerbarer Energien integrieren. Seit dem Jahr 2000 sind mit Hilfe dieser Fördermittel bereits mehr als 1,5 Mio. Solarthermie-, Biomasse- und Wärmepumpenanlagen errichtet worden. Das Programm hat so maßgeblich dazu beigetragen, den Anteil der erneuerbaren Energien an der gesamten Wärmeerzeugung in Deutschland auf mittlerweile knapp zehn Prozent zu steigern. Das ehrgeizige Ziel der nationalen Klimaschutzinitiative der Bundesregierung lautet jedoch: 14 Prozent bis zum Jahr 2020. Deshalb sind die Förderbereiche und -sätze jetzt noch einmal deutlich ausgeweitet worden. Auch für Unternehmen gibt es verbesserte Anreize zur Investition in entsprechende gebäudetechnische Maßnahmen. Zuständig für die Abwicklung sind das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de) sowie die Kreditanstalt für Wiederaufbau (www.kfw.de). Während das BAFA kleinere Anlagen im privaten und gewerblichen Rahmen mit Investitionszuschüssen unterstützt, fördert die KfW besonders aufwändige regenerative Lösungen mit zinsverbilligten Darlehen und Tilgungszuschüssen.

Nach Einschätzung des Bundeswirtschaftsministeriums muss sich die Energiewende im Wärmemarkt künftig wesentlich stärker als bisher in den Betrieben abspielen. Deshalb wurde die Antragsberechtigung in den veränderten Richtlinien auf alle Unternehmen ausgedehnt, unabhängig von ihrer Größe. Sie können beispielsweise für Wärmepumpen oder Biomassekessel einen Tilgungszuschuss von bis zu 50.000 Euro pro Einzelanlage beantragen. Bei Solarkollektoren beträgt der Zuschuss mindestens 30 Prozent der förderfähigen Investitionskosten. Um gerade den gewerblichen Bereich zusätzlich zu motivieren, erhalten kleine und mittlere Unternehmen einen Bonus in Höhe von zehn Prozent des Förderbetrags. Neu ist auch, dass Anlagen zur Prozesswärmeerzeugung nun über die gesamte Bandbreite der regenerativen Technologien förderfähig sind. Diese Ausweitung hilft Industrie- und Gewerbebetrieben, besonders wärmeintensive Arbeitsschritte zur Fertigung, Bearbeitung oder Veredelung von Produkten zeitgemäß zu sanieren. Hersteller wie z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) bieten für die innovativen Wärmekonzepte besonders effiziente, maßgeschneiderte Gesamtpakete mit aufeinander abgestimmten Hightech-Komponenten an. Eine zentrale Regelungseinheit koordiniert dabei regenerative sowie fossil erzeugte Wärmeerträge mit Speichern, Lüftungs- und Klimageräten (www.wolf-heiztechnik.de). Der Anteil der sparsamen Wärmeerzeugung durch erneuerbare Energien kann auf diese Weise permanent optimiert werden. Gefördert wird also nicht nur der Klimaschutz, sondern auch eine dauerhafte Reduzierung der Betriebskosten.

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Mit Fördermitteln zur sparsamen Heizung

Einbindung erneuerbarer Energien wird unterstützt

sup.- Staatliche Förderprogramme für zeitgemäße Heizungsmodernisierungen machen die Finanzierung überschaubar: Zuschüsse bzw. zinsgünstige Kredite können z. B. gewährt werden, wenn Solaranlagen, Biomassekessel oder Wärmepumpen die Effizienz der häuslichen Wärmeversorgung verbessern und den Verbrauch fossiler Energieträger reduzieren. Informationen über die Konditionen dieser Programme gibt es beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle ( www.bafa.de ) sowie bei der KfW-Bankengruppe ( www.kfw.de ). Experten für Gebäudetechnik empfehlen, bei solchen Sanierungsmaßnahmen unbedingt auf die Möglichkeit einer gemeinsamen Regelung der unterschiedlichen Gerätekomponenten zu achten. Auf der Internetseite www.wolf-heiztechnik.de finden Heizungsbesitzer anschauliche Beispiele für umfassende Systemlösungen mit Beteiligung erneuerbarer Energien. Erst das geregelte Zusammenspiel gewährleistet die Balance aus perfektem Wärmekomfort und bestmöglicher Energieeffizienz.

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Kostenvermeidung in Betriebsgebäuden

Spar-Potenziale bei Energiebezug und -verbrauch

Kostenvermeidung in Betriebsgebäuden

Foto: Fotolia (No. 5138)

sup.- Wenn Firmen oder Gewerbebetriebe ihr Energiemanagement optimieren möchten, empfiehlt sich zunächst einmal eine vollständige Erfassung der aktuellen Kosten und Verbrauchsdaten. Kleine und mittlere Unternehmen können für eine so genannte Initialberatung Zuschüsse bei der KfW-Bankengruppe beantragen (Förderprogramm „Energieberatung Mittelstand“, www.kfw.de). Häufig ergeben sich schon aus dieser ersten Analyse wertvolle Hinweise auf Einspar-Potenziale. So haben beispielsweise Betriebsgebäude, deren Raumwärme von einer längst in die Jahre gekommenen Heizungsanlage produziert wird, meist großen Nachholbedarf in Sachen Energieeffizienz. Selbst dort, wo die Gebäudetechnik bisher keine besonders kostenrelevante Rolle spielte, macht sie sich angesichts steigender Brennstoffpreise immer häufiger als belastender Faktor bemerkbar. Deshalb ist die Installation eines zeitgemäßen und effizienten Wärmesystems in vielen Fällen der erste Schritt zur Kostendämmung. Verbrauchsarme Brennwert-Heizkessel gibt es heute für jede Gebäudegröße, je nach Standort und Bedarf auch für den Betrieb mit Heizöl. Solche Investitionen in neue Wärmesysteme amortisieren sich durch den reduzierten Brennstoffbedarf und auch durch die vergleichsweise geringere Auswirkung künftiger Energiepreis-Steigerungen.

Eine weitere Chance zur Kostenvermeidung bedarf keiner Förderung, denn sie kann völlig unentgeltlich genutzt werden: Schon beim Bezug der Wärme-Energie sollte darauf geachtet werden, ob der Lieferant das RAL-Gütezeichen Energiehandel führen darf. Dieses Prädikat dient als Frühwarnsystem, das Brennstoff-Kunden vor Verlusten durch unzulängliche Liefermengen, fehlerhafte Abrechnungen oder mangelnde Produktqualität bewahrt (www.guetezeichen-energiehandel.de). Nur Händler, die sich einer kontinuierlichen Kontrolle durch unabhängige Sachverständige unterziehen, erhalten den aktuellen Gütenachweis in Form der RAL-Kennzeichnung. Voraussetzung ist beispielsweise, dass bei unangemeldeten Überprüfungen der Zustand der Liefertechnik, die Eichung der Zähleranlagen und die Zuverlässigkeit der Rechnungsstellung ohne Beanstandung bleiben. Auch die Verpflichtung zur Preistransparenz trägt dazu bei, die Abnehmer dieser Brennstoff-Lieferanten vor unnötigen Energiekosten zu schützen.

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Neue Heizung kann sich jetzt dreifach lohnen!

Kesseltausch-Prämie erleichtert Modernisierung

Neue Heizung kann sich jetzt dreifach lohnen!

Foto: wolf-heiztechnik.de (No. 5060)

sup.- Wann ist der richtige Zeitpunkt, eine in die Jahre gekommene Heizungsanlage zu modernisieren? Experten sind sich sicher: Jetzt! Seit dem 1. Mai 2014 gilt die neue Energieeinsparverordnung (EnEV 2014). Vor 1985 eingebaute Heizkessel dürfen mit Ausnahme von Niedertemperatur- und Brennwertgeräten nicht mehr betrieben werden. Aber auch bei älteren Anlagen, die „nur“ seit 15 Jahren im Einsatz sind, macht der Austausch Sinn, sowohl für die Umwelt als auch für den eigenen Geldbeutel. Weil die Modernisierung veralteter Heizsysteme zu einer deutlichen Reduzierung des Gas- bzw. Ölbedarfs führt, sinken neben den CO2-Emissionen auch die Heizkosten. Wenn darüber hinaus sowohl Staat als auch Heiztechnik-Hersteller attraktive Zuschüsse bzw. Förderungen gewähren, dann lohnt es sich sogar dreifach, für eine nachhaltige Entlastung der Haushaltskasse aktiv zu werden. Die Investitionen für Anschaffung und Installation der neuen Heizungsanlage machen sich bei solchen Rahmenbedingungen nämlich besonders schnell bezahlt.

So hilft das Förderprogramm „Energieeffizient sanieren“ der KfW-Bankengruppe Hausbesitzern mit einem zehnprozentigen Zuschuss zu den Kosten verschiedener Sanierungsmaßnahmen (www.kfw.de). Eine dieser förderfähigen Maßnahmen, die das energetische Niveau eines Gebäudes verbessern, ist die Erneuerung der Heizungsanlage. Und wenn dabei nach den neuen EnEV-Richtlinien ein Altgerät von vor 1985 durch einen zeitgemäßen Brennwertkessel ersetzt wird, dann gibt es beispielsweise beim Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) noch eine Kesseltausch-Prämie in Höhe von 300 Euro als zusätzliche Unterstützung. Die Teilnahmebedingungen für diese bis Ende 2014 laufende Aktion sowie ein entsprechender Gutschein, der vom ausführenden Heizungsfachbetrieb abgestempelt werden muss, lassen sich unter www.wolf-heiztechnik.de abrufen. Die hochwertigen Öl- oder Gas-Brennwertgeräte, die im Rahmen der Prämien-Initiative eingebaut werden, sind durch das so genannte BlueStream-Effizienzkonzept geeignet, den Energiebedarf für die Wärmeerzeugung je nach Gebäudesituation um bis zu 30 Prozent zu drosseln. Mit Hilfe dieser Technologie wird nicht nur der Brennstoffverbrauch reduziert, sondern auch der Strombedarf im Standby-Betrieb. Als Teil eines Komplettsystems für die Gebäudetechnik sind die Kessel beispielsweise auch perfekt kombinierbar mit Solaranlagen. Eine gemeinsame Regelung sorgt dann für optimale Abstimmung und höchsten Wärmekomfort.

Bildquelle:kein externes Copyright

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Kollektoren verbessern die Energie-Effizienz

Solare Prozesswärme in Betrieben wird gefördert

Kollektoren verbessern die Energie-Effizienz

Foto: wolf-heiztechnik.de (No. 5032)

sup.- In Gewerbebetrieben und an den Produktionsstandorten von Unternehmen wird Wärme oft auf ganz unterschiedlichen Ebenen benötigt. Neben den klassischen Heizungsaufgaben für die Raumerwärmung und die Warmwasserbereitung ist es vielfach die so genannte Prozesswärme für spezielle Fertigungsbereiche, die bei den Energiekosten massiv zu Buche schlägt. Sie wird in Industrieöfen eingesetzt, aber zum Beispiel auch für Trocknungs-, Reinigungs- oder Galvanisierungsvorgänge genutzt. Rund 30 Prozent des industriellen Wärmebedarfs in Europa liegen auf einem Temperaturniveau unterhalb von 100 °C. Damit eignen sich diese Anwendungsbereiche besonders gut für die Verwertung von Solarwärme. Die Erträge von zeitgemäßen Flachkollektoren oder Vakuumröhrenkollektoren können die Unternehmenskosten sowohl für die Raumbeheizung als auch für Prozesswärme in vielen Branchen deutlich mindern. Es ist dabei auch kein Hindernis, dass zahlreiche Betriebsgebäude nicht über die Satteldächer verfügen, die an Wohnhäusern meist eine perfekt zur Sonne geneigte Installation der Kollektoren erlauben. Zum Sortiment von Solarspezialisten wie z. B. dem Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) gehören auch spezielle Gerüstkonstruktionen für die Kollektor-Montage auf Flachdächern. Die Aufstellgerüste lassen die Wahl zwischen Neigungswinkeln von 20, 30 oder 45 Grad. Und im Gegensatz zu manchen Kollektoren auf schrägen Dächern können sie natürlich leichter in idealer Südausrichtung positioniert werden (www.wolf-heiztechnik.de). Auch ein hoher Bedarf an Solarwärme kann so durch die Koppelung zahlreicher Kollektoren auf einer waagerechten Fläche gedeckt werden.

Weil Solaranlagen nicht nur die Energiekosten, sondern auch die Schadstoff-Emissionen durch fossile Brennstoffe reduzieren, bieten staatliche Förderprogramme den Betrieben Unterstützung bei den notwendigen Investitionen. So gibt es neben zinsgünstigen Darlehen für die Installation von Solarkollektoren inzwischen auch spezielle Programmteile zur Förderung solar erzeugter Prozesswärme. Bei der Errichtung großer Solaranlagen mit einer Bruttokollektorfläche von bis zu 1.000 m2 besteht für Unternehmen die Wahlmöglichkeit zwischen einem Investitionszuschuss über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de) oder einem Darlehen mit Tilgungszuschuss über die KfW-Förderbank (www.kfw.de). In beiden Fällen kann die Förderung bis zu 50 Prozent der Nettoinvestitionskosten betragen. Attraktive Angebote also, die zunehmend bei industriellen und gewerblichen Produktionsprozessen zur Verbesserung der Energie-Effizienz genutzt werden. Die bislang insgesamt bewilligte Fördersumme beläuft sich nach Angaben des Bundesumweltministeriums bereits auf rund eine Mio. Euro. „Wir spüren eine sprunghaft gestiegene Nachfrage“, so Dr. Arnold Wallraff, der Präsident des BAFA: „Unsere Botschaft, Solarwärme nicht nur zur Beheizung von Wohngebäuden, sondern auch in industriellen Fertigungsprozessen einzusetzen, ist im Markt angekommen.“

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Energieeffizienz als Wettbewerbsvorteil

Beratung von Unternehmen wird bezuschusst

Energieeffizienz als Wettbewerbsvorteil

Grafik: wolf-heiztechnik.de (No. 4918)

sup.- Energieeffizienz ist in zahlreichen Betrieben eine unterschätzte wirtschaftliche Ressource. Gerade kleine und mittlere Unternehmen ohne konsequentes Energiemanagement lassen oftmals erhebliche Chancen zur Kostenoptimierung ungenutzt. Nach einer Umfrage der Deutschen Energieagentur (dena) ist zwar für 90 Prozent dieser Firmen der Energieverbrauch ein wichtiges Thema, aber nur 40 Prozent haben bereits Initiativen zu dessen Reduzierung ergriffen. Der Handlungsbedarf wird deutlich, wenn man die Größenordnungen des Verbrauchs betrachtet. Rund zwei Drittel aller mittelständischen Betriebe mit mehr als 20 Mitarbeitern haben jährliche Energiekosten von über 50.000 Euro. Das geht aus einer Untersuchung des Fraunhofer Instituts für System- und Innovationsforschung hervor. 36 Prozent der für diese Studie befragten Firmen wenden für Energie sogar mehr als 150.000 Euro pro Jahr auf.

Investitionen in eine effizientere Nutzung von Energie können also deutliche Kostensenkungen und dadurch Vorteile am Markt generieren. „Die Verbesserung der Energieeffizienz in Unternehmen ist nicht nur für die Erreichung ambitionierter energie- und klimapolitischer Ziele wichtig, sondern stärkt auch die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft“, so Dr. Axel Nawrath, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe. Deshalb hat die KfW ihre Fördermaßnahmen für Sanierungen und für Investitionen in zeitgemäße Anlagentechnik um das Programm „Energieberatung Mittelstand“ ergänzt ( www.kfw.de ). Denn bevor sich Sparpotenziale erschließen lassen, müssen diese erst einmal identifiziert werden – eine anspruchsvolle Aufgabe für Fachleute. So gewährt das Programm einen Zuschuss von 80 Prozent bzw. maximal 1.280 Euro für eine sogenannte Initialberatung, die die grundsätzlichen Sparpotenziale aufdecken soll. 60 Prozent bzw. maximal 4.800 Euro gibt es für die Detailberatung: eine meist mehrtätige Erarbeitung konkreter energetischer Verbesserungsvorschläge.

Diese Option auf professionelle Hilfestellung sollte schon deshalb in Anspruch genommen werden, weil es bei der Gebäudetechnik in Betrieben meist um ein komplexes System aus Beheizung, Lüftung, Klimatisierung und je nach Branche um weitere spezifische Aufgaben wie beispielsweise die Erzeugung von Prozesswärme geht. Deshalb ist es empfehlenswert, auch bei der Auswahl der technischen Komponenten auf abgestimmte Produktpakete aus einer Hand zu achten. So ist z. B. der Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) nicht nur europäischer Marktführer bei Kasten-Klimageräten, sondern auch ein kompetenter Spezialist für die Vernetzung und zentrale Regelung gebäudetechnischer Aufgaben sowie für die Einbindung regenerativer Energien. Wolf-Anlagen stehen z. B. in der Allianz-Arena in München, im Reichtagsgebäude in Berlin oder in der Messe Abu Dhabi, sorgen aber auch weltweit in zahlreichen Betrieben jeder Größenordnung für angenehmes Arbeitsklima ( www.wolf-heiztechnik.de ). Für alle gilt: Die Energieeffizienz in solchen Objekten mit umfassender Systemtechnik ist durch optimale Kommunikationsfähigkeit der verschiedenen Komponenten gewährleistet.

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