Tag Archives: www.wolf-heiztechnik.de

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Geräte-Doppel für Heizung und Lüftung

Optisch abgestimmte Haustechnikzentrale

sup.- Früher bedeutete eine Heizungsmodernisierung einfach den Austausch eines alten durch einen neuen Heizkessel. Heute wächst mit dem Umstieg auf moderne Gebäudetechnik häufig auch der Gerätepark – vor allem, wenn eine Anlage zur kontrollierten Wohnungslüftung integriert wird. Das muss aber nicht zu einer Ansammlung technisch und optisch separater Komponenten führen. Der Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) hat eine „Haustechnikzentrale“ entwickelt, die sowohl den Wärmeerzeuger als auch ein leistungsstarkes Lüftungsgerät in einem Geräte-Doppel mit abgestimmtem Design vereint. Die Kombination lässt sich über ein gemeinsames Bedienmodul steuern. Das zentrale Regelungskonzept kann auch noch um eine Solaranlage erweitert werden (www.wolf-heiztechnik.de). Der Clou des Systems ist seine Flexibilität: Als Wärmeerzeuger im Partnerlook zum Lüftungsgerät kann zwischen einer Gasbrennwertzentrale, einem Ölbrennwertkessel oder einer Split-Wärmepumpe gewählt werden.

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Wohnungslüftungsgeräte filtern die Außenluft

Schutz vor Pollen und Schadstoffen

sup.- Moderne Anlagen zur kontrollierten Wohnungslüftung verfügen über eine leistungsstarke Filterfunktion, die die Außenluft vor dem Einströmen ins Hausinnere reinigt. Schadstoffe, Sporen, Pollen, Blüten- und Baustaub, die bei normaler Fensterlüftung ungehindert in die Wohnräume gelangen, können durch den Filter abgefangen werden. Nicht nur für Allergiker bedeutet dies eine Verbesserung der Wohnqualität. Ein weiterer Pluspunkt für gesundes Wohnen: Der konstante und bedarfsgerechte Luftaustausch verhindert die Schimmelbildung im Haus sowie einen zu hohen Kohlendioxid-Anteil in der Raumluft. Zeitgemäße Anlagen wie die Comfort-Wohnungslüftungsgeräte des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) haben trotz dieser Aufgabenvielfalt eine äußerst kompakte Bauweise und benötigen nur minimale Stellfläche direkt an einer Wand. Zum Funktionsumfang gehört bei Bedarf auch eine energiesparende Wärmerückgewinnung aus der verbrauchten Abluft (www.wolf-heiztechnik.de).

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Effizientes Heizen durch Systemlösungen

Neue Fördermittel für technische Kombinationen

sup.- Bei neu installierter Gebäudetechnik im Rahmen von Modernisierungsmaßnahmen liegen Systemlösungen im Trend: Um die gesetzlichen Vorgaben zur Energieeinsparung zu erreichen, werden Wärmeerzeugung, Warmwasserbereitung und Wohnungslüftung heute nach Möglichkeit als effizienter Verbund mit einer gemeinsamen Regelungseinheit konzipiert. Anbieter wie der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) stellen optimal aufeinander abgestimmte Pakete aus Einzelkomponenten zusammen, die erst im Team ihr Sparpotenzial komplett entfalten (www.wolf-heiztechnik.de). Jetzt sind mit dem „Anreizprogramm Energieeffizienz“ auch die staatlichen Fördermöglichkeiten so ausgeweitet worden, dass besonders effiziente Konzepte noch attraktiver unterstützt werden. So gibt es ein „Heizungspaket“, das den Austausch des alten Kessels samt Optimierung des ganzen Heizsystems unterstützt. Das „Lüftungspaket“ fördert z. B. bei einer Dämmung der Fassade den gleichzeitigen Einbau von Lüftungsanlagen (www.kfw.de). Und wenn z. B. mit einer Solaranlage ein erneuerbarer Energieträger das Technik-Team verstärkt, erleichtert ein spezieller Zusatzbonus den Heizungsaustausch (www.bafa.de).

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Mit Smart Home den Energieverbrauch drosseln

Effizienter heizen durch vernetzte Gebäudetechnik

Mit Smart Home den Energieverbrauch drosseln

Foto: Fotolia / iconimage (No. 5585)

sup.- Während das Smartphone längst ein ständig genutzter Gebrauchsgegenstand ist, können sich noch immer viele Menschen unter dem Begriff „Smart Home“ nur wenig vorstellen. Aber für knapp 30 Prozent aller Deutschen ist diese Vernetzung von Gebäude- und Haushaltstechnik, von Kommunikationseinrichtungen, Beleuchtung, Alarmanlagen oder anderen Elektroinstallationen bereits gelebte Praxis. Und rund 50 Prozent zeigen sich zumindest interessiert an den Möglichkeiten des intelligenten Zuhauses. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Studie der Smart-Home Initiative Deutschland e. V., bei der auch nach den aktuell beliebtesten Anwendungen von Smart Home gefragt wurde. Danach sind Technologien zum Energiemanagement mit 91,6 Prozent der Nennungen die derzeit häufigste Nutzungsart. Ähnlich oft werden Anwendungen für Entertainment bzw. Kommunikation genannt (89,6 Prozent). Der dritte Rang für Gebäude- oder Wohnungssicherheit liegt mit 52,8 Prozent schon deutlich dahinter. Der Spitzenplatz für den Umgang mit Energie ist nicht verwunderlich, denn die Wärmeerzeugung für Heizung und warmes Wasser verursacht mit Abstand die höchsten Energiekosten im Privathaushalt. Eine per Smart Home vernetzte Steuerung der Heizungsanlage kann deshalb entscheidend dazu beitragen, durch die perfekte Abstimmung der Geräte und durch einen besonders effizienten Einsatz des Wärmebrennstoffs die Wohnnebenkosten zu senken.

Die Einbindung von Heizungen in Smart-Home-Systeme ist eine ausgereifte Technologie, die sich in der Praxis bereits bewährt hat und den Bedienkomfort durch die Online-Optionen auf eine ganz neue Stufe hebt. Spezielle Smartphone-Apps wie die des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) erlauben es dem Heizungsbesitzer, die gewünschte Regelung und Programmierung an jedem beliebigen Standort mit Internetzugang vorzunehmen, beispielsweise auch vom Urlaubsdomizil aus ( www.wolf-heiztechnik.de ). Die Heiztechnik übernimmt auf diese Weise bei den Smart-Home-Technologien eine Vorreiterrolle, die bereits zur Entwicklung standardisierter Schnittstellen und zur Kompatibilität zahlreicher weiterer Bereiche der Gebäudeautomation beigetragen hat.

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Beim Heizen an die Umwelt denken

So wird die Sanierung zum Sparmodell

Beim Heizen an die Umwelt denken

Foto: Fotolia / Picture-Factory

sup.- In vielen Bereichen des Alltags gilt: Ein gutes Gewissen gegenüber der Umwelt kostet Geld. Meistens muss man nämlich etwas tiefer in die Tasche greifen, um die ökologisch vorbildliche Variante eines Produkts zu erwerben. Geht es jedoch um den Umgang mit Wärmeenergie, dann decken sich die Vorteile für den Klimaschutz mit den eigenen Sparmaßnahmen: Je seltener bzw. je effizienter ein Brennstoff für die Raumwärme und die Warmwasserbereitung zum Einsatz kommt, desto geringer fallen sowohl die Schadstoff-Emissionen als auch die privaten Heizkosten aus. Daher macht sich der Finanzaufwand für die Modernisierung einer veralteten Heizungsanlage durch die Energieeinsparung im Laufe der Jahre von selbst bezahlt. Abzuwarten, bis der Heizkessel-Veteran möglicherweise mitten im Winter die Funktion verweigert, sollte also für Hausbesitzer keine Option sein. Wer außerhalb der Heizperiode und ohne zeitlichen Druck eine sorgfältig geplante Sanierung durchführen lässt, der wird die Einsparpotenziale zeitgemäßer Wärmeerzeuger am ehesten ausschöpfen. Es ist empfehlenswert, sich rechtzeitig bei einem Heizungsfachbetrieb über die Möglichkeiten zu informieren.

Für eine Heizungsmodernisierung gibt es heute nämlich wesentlich mehr Spielräume als lediglich den Austausch des alten Kessels gegen ein neues Modell. Neben dem Umstieg auf die energiesparende Brennwerttechnik kann auch ein Wechsel des Energieträgers bzw. die Integration regenerativer Konzepte eine sinnvolle Lösung sein – z. B. mit einer Solaranlage oder einer Wärmepumpe. Entscheidend ist es, dass diese umweltschonenden Wärmetechniken optimal in das Gesamtsystem eingegliedert werden und alle Komponenten beim Ausbalancieren von Heizkomfort und Energieeinsparung harmonieren. Das gelingt am besten bei gebäudetechnischen Geräte-Konfigurationen, die schon vom Hersteller für ein perfektes Miteinander konzipiert wurden. So bietet z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) individuell anpassbare Gesamtpakete an, die aus effizienter Gas- oder Öl-Brennwerttechnik sowie aus leistungsstarken Hightech-Anlagen zur Nutzung der Sonnenstrahlung, der Umgebungswärme oder der Wärme aus der Abluft eines Lüftungsgeräts bestehen. Ein zentraler Warmwasserspeicher sowie eine gemeinsame Regelungseinheit sorgen dafür, dass über den tatsächlichen Bedarf hinaus keine Energie verloren geht (www.wolf-heiztechnik.de). Und weil solch eine Modernisierung mit System dem Klimaschutz dient, gibt es staatliche Förderprogramme, die die Investitionen finanziell unterstützen. Auch zu diesem Thema liefert ein Beratungsgespräch beim Heizungsfachbetrieb die nötigen Fakten.

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Wohnungslüftungsgeräte senken Energieverbrauch

Wärmerückgewinnung, Feuchteregulierung, Luftfilterung

sup.- Regelmäßiger Luftaustausch in Wohngebäuden ist wichtig für ein gesundes und behagliches Raumklima. Gerade bei neueren oder sanierten Häusern, die zur Vermeidung von Wärmeverlusten heute wesentlich besser isoliert sind, wird ausreichende Lüftung zum maßgeblichen Wohlfühlfaktor. Ein automatisierter Luftaustausch durch technische Geräte zur Wohnraumlüftung bildet dann meistens den einzig zuverlässigen Schutz vor Feuchtigkeit und Schimmelbildung. Und im Gegensatz zur Fensterlüftung können diese Lüftungsgeräte aus der hereinströmenden Frischluft alles herausfiltern, was die Atemluft belastet: Pollen, Keime, Abgase und andere Schadstoffe gelangen so gar nicht erst ins Hausinnere. Zeitgemäße Anlagen wie z. B. die Comfort-Wohnungs-Lüftungsgeräte des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) leisten darüber hinaus auch einen Beitrag zur Reduzierung des Wärmeenergieverbrauchs: Die technische Funktion der Wärmerückgewinnung gewinnt in diesen Hightech-Geräten bis zu 95 Prozent des Wärmepotenzials aus der verbrauchten Abluft zurück und führt es wieder der Heizung zu (www.wolf-heiztechnik.de).

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Verbesserte Förderung für energieeffiziente Häuser

Online-Datenbank führt zu Krediten und Zuschüssen

Verbesserte Förderung für energieeffiziente Häuser

Foto: Fotolia / magele

sup.- Seit April 2016 lohnt es sich für Bauherren mehr denn je, bei der Planung eines neuen Wohnhauses auf die Energieeffizienz zu achten: Die staatlichen Fördermittel für das Einhalten klar definierter Effizienzstandards sind deutlich aufgestockt worden. So hat die KfW-Bankengruppe in dem Kredit-Programm „Energieeffizient Bauen“ den Förderhöchstbetrag pro Wohneinheit auf 100.000 Euro verdoppelt (www.kfw.de). Außerdem kann die bisher auf zehn Jahre befristete Zinsbindung nun auch für eine Laufzeit von 20 Jahren abgeschlossen werden. Eine weitere Neuerung: Die Mehrkosten für eine energetische Fachplanung und Baubegleitung durch einen unabhängigen Experten sind jetzt ebenfalls förderfähig. Der so genannte Baubegleitungszuschuss deckt die Hälfte dieser Aufwendungen ab, maximal mit 4.000 Euro. Zinsgünstige Kredite oder attraktive Investitionszuschüsse gibt es bei der KfW aber auch für die energetische Modernisierung bestehender Gebäude. Hier können sowohl Komplett-Sanierungen zum KfW-Effizienzhaus als auch Einzelmaßnahmen wie z. B. die Erneuerung der Heizungs- oder Lüftungsanlage bzw. die Umstellung auf erneuerbare Energien gefördert werden.

Einen Überblick über die verschiedenen Förderprogramme, auch auf regionaler Ebene, finden Bauherren und Modernisierer auf der Internetseite des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg). Wichtige Richtlinien und gesetzliche Bestimmungen werden hier übersichtlich vorgestellt. Unter www.wolf-heiztechnik.de gibt es zudem eine regelmäßig aktualisierte Fördermittelauskunft. Hier müssen lediglich einige Angaben zum Standort und zu der Art der geplanten Maßnahmen eingegeben werden, um aus einer Förderdatenbank die Auflistung aller in Frage kommenden Programme zu erhalten. Damit vermeiden Eigentümer das Ärgernis, eine abrufbare Finanzspritze für den verbesserten Effizienzstandard ihres Hauses möglicherweise erst dann zu entdecken, wenn es für die Antragstellung schon zu spät ist. Auf der informativen Website finden sich auch praxiserprobte Lösungen für gebäudetechnische Gesamtkonzepte, die sowohl effiziente Wärmeerzeuger als auch regenerative Energieträger einbeziehen.

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Split-Wärmepumpen senken Installationsaufwand

Maximale Flexibilität durch Innen- und Außenmodul

sup.- Wärmepumpen werden innerhalb oder außerhalb des Hauses installiert, nutzen dort die Umgebungswärme als Energiequelle und gelten als besonders effizientes Heizkonzept. Hausbesitzer, die Bedenken wegen des Platzbedarfs oder des Montageaufwands haben, sollten sich in einem Heizungsfachbetrieb über so genannte Split-Wärmepumpen informieren lassen. Diese Anlagen-Variante, die z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) anbietet, besteht aus zwei separaten Teilen. Die Luftführung wird dabei einem Außenmodul anvertraut, während das Innenmodul für die Weitergabe der aufgenommenen Wärmeenergie an den Heizungskreislauf zuständig ist. Neben einer besonders leisen Betriebsweise im Gebäudeinneren sorgt die Aufteilung vor allem für maximale Flexibilität bei der Installation: Die Standorte der beiden kompakten Komponenten lassen sich problemlos den jeweiligen Gegebenheiten von Haus und Grundstück anpassen (www.wolf-heiztechnik.de). Weder innen noch außen wird eine größere Stellfläche benötigt und für die Verbindung der Teile sind keine aufwändigen Rohrverlegungen erforderlich. Zwei dünne Kältemittelleitungen mit 10 bzw. 16 Millimeter Durchmesser reichen hierfür aus.

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Perspektiven für Flüchtlinge durch Wirtschafts-Initiative

„Wir zusammen“ hilft bei der beruflichen Eingliederung

sup.- Mehr als 50 namhafte Unternehmen beteiligen sich bereits an dem Projekt „Wir zusammen – Die Integrations-Initiative der deutschen Wirtschaft“. Ziel des gemeinsamen Handelns ist es, nachhaltige Beiträge zur Eingliederung von Flüchtlingen in Gesellschaft und Arbeitswelt zu initiieren (www.wir-zusammen.de). Menschen, die vor Krieg und Verfolgung fliehen mussten, sollen durch Bildung, Ausbildung und durch Starthilfen für das Berufsleben eine Perspektive in ihrer neuen Heimat erhalten. „Die Eingliederung in den Arbeitsmarkt ist für die ökonomische und gesellschaftliche Teilhabe der Flüchtlinge besonders wichtig, unabhängig von Status und Herkunft“, so Bernhard Steppe, Sprecher der Geschäftsführung bei Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg), einem der teilnehmenden Unternehmen. Hier wurde beispielsweise ein „Patenschaftsversprechen“ abgegeben, um Flüchtlinge über Sprachkurse und betriebliche Praktika bei ihrem Einstieg zu unterstützen (www.wolf-heiztechnik.de). „Wir zusammen“ bietet den Unternehmen eine Plattform, solche Integrationsprojekte vorzustellen und auf diese Weise mit guten Beispielen auch weitere Maßnahmen anzuregen.

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Gutes Arbeitsklima dank kontrollierter Großraum-Lüftung

Technische Anlagen filtern die Schadstoffe

Gutes Arbeitsklima dank kontrollierter Großraum-Lüftung

Foto: wolf-heiztechnik.de

sup.- In Großraumbüros, Schulungs- oder Konferenzräumen werden erfolgreiche Arbeitsergebnisse oft von einem unsichtbaren, aber hartnäckigen Feind torpediert: Verbrauchte Luft erschwert die Konzentration und sorgt für Müdigkeit sowie verminderte Leistungsfähigkeit. Regelmäßiges Lüften über die Fenster kann den Stress wegen schlechter Atemluftqualität am Arbeits- oder Ausbildungsplatz sogar noch vergrößern. Einerseits verbietet der Geräuschpegel von außen in vielen Fällen länger geöffnete Fenster, andererseits ist diese Methode wegen der hohen Wärmeverluste in der kälteren Jahreszeit weder unter ökologischen noch unter wirtschaftlichen Aspekten vertretbar. Es macht schließlich keinen Sinn, mit wertvoller Wärmeenergie die Umgebung des Gebäudes zu beheizen. Und letztlich bedeutet auch das Stoßlüften über vorübergehend geöffnete Fenster nur einen Austausch der Belastungen. Der CO2-Gehalt aus der verbrauchten Atemluft wird zwar kurzfristig reduziert, aber dafür erhalten Pollen, Keime, Abgase, Feinstaubpartikel und andere Schadstoffe ungehinderten Einlass ins Gebäudeinnere. Nicht nur Allergikern kann dieser Mix Probleme bereiten.

Technische Lüftungsanlagen sind allerdings nur dann eine echte Alternative, wenn sie „kontrolliert“ arbeiten. Damit ist gemeint, dass einerseits eine bedarfsgerechte Luftwechselrate programmiert werden kann und andererseits die zugeführte Luft gründlich gefiltert wird. Trotz geschlossener Fenster lässt sich dann kontinuierlich ein angenehmes und gesundes Arbeitsklima in den Räumen aufrechterhalten. Kontrollierte Comfort-Großraum-Lüftungsgeräte mit zeitgemäßem Funktionsumfang wie z. B. die Anlagen des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) leisten darüber hinaus einen beträchtlichen Beitrag zur Reduzierung des Energieverbrauchs: Sie sind mit der Option zur Wärmerückgewinnung ausgestattet, mit der die Wärme aus der Abluft entzogen und bei Bedarf wieder auf die Frischluft übertragen wird (www.wolf-heiztechnik.de). Hocheffiziente Systeme kommen bei dieser Mehrfachverwendung der einmal produzierten Wärme auf Wirkungsgrade von mehr als 90 Prozent. Gerade dort, wo viele Menschen sich gemeinsam über Stunden in einem Raum aufhalten, bedeutet der Verzicht auf Wärmerückgewinnung durch Lüftungs- oder Klimageräte eine energetische Verschwendung. Immerhin entwickeln z. B. allein die Menschen in einem 30-Personen-Seminarraum eine Wärmelast von ca. 3,75 Kilowatt. Zeitgemäße Lüftungsgeräte machen dieses Potenzial in Form erwärmter sowie frischer und gefilterter Luft nutzbar. Wegen der extrem leisen Betriebsweise können die Anlagen problemlos auch direkt in den genutzten Räumen aufgestellt werden.

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