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Immer schön flüssig …. Radwege am Flussbett

Klassiker und Geheimtipps – in kleinen Gruppen oder individuell

Immer schön flüssig .... Radwege am Flussbett

Der Donauradweg von Passau nach Wien zählt zu den Dauerbrennern

Hagen – 17. April 2018. Immer schön flüssig am Ufer entlang. Die Nase im Wind, den Blick aufs Wasser – das hat was. Im Katalog „Radurlaub 2018“ von Wikinger Reisen stecken jede Menge „Flusstouren“: Klassiker auf dem Donau-, Main- oder Mosel-Radweg. Und Geheimtipps – etwa entlang des französischen Doubs in Franche-Comte oder des Dunajec in Südpolen.

Neuland: der Dunajec-Radweg in Kleinpolen
Radfans auf der Suche nach „Neuland“ kommen in Kleinpolen auf ihre Kosten – dort erwartet sie der Dunajec-Radweg. Gemeinsam erleben sie Krakau und die Hohe Tatra, entdecken die älteste Holzkirche Polens, besuchen Ritterdörfer und testen den besten Sliwowitz. Auch das Bilderbuchstädtchen Alt-Sandez steht bei dieser 11-tägigen geführten Reise auf dem Programm.

Newcomer: der Doubs in Franche-Comte
Ein „flüssiger“ Newcomer ist auch der französische Doubs. Individuelle Radurlauber mit Lust auf Neues reisen 2018 nach Franche-Comte. Entspannte Touren bringen sie von Montbeliard über Belfort und Besanon bis in die Senf-Metropole Dijon. Zur malerischen Natur kommt jede Menge Genuss: Franche-Comte, die Freigrafschaft Burgund, ist für eine gute und authentische Küche bekannt.

Dauerbrenner: Donau-Radweg, Mosel-Radweg, Altmühltal
Zu den Dauerbrennern zählt der Donau-Radweg von Passau nach Wien. Kleine Wikinger-Gruppen schaffen die einfache Strecke durch Marillenhaine, Weinberge und Wachau locker in acht Tagen. Genussradeln ist auch auf dem Mosel-Radweg von Trier nach Koblenz angesagt. Oder im romantischen Altmühltal zwischen Rothenburg und Regensburg. Wer lieber im eigenen Tempo fährt, bekommt alle drei Touren alternativ individuell: mit vorgebuchten Hotels, Karten, GPS-App und Gepäcktransfer.

Fahrradparadiese: entlang von Main und Maas
Typische Fahrradparadiese sind auch die Regionen an Main und Maas. Individuelle Aktivurlauber erradeln zwischen Würzburg und Aschaffenburg den Main-Radweg. Zwischen Fachwerk und Frankenwein geht es durchs Fränkische Weinland, den Spessart, Gemünden, Wertheim und Miltenberg. Im Westen erobern Flussfans Radstrecken in der Region Niederrhein. Der 7-tägige Trip durch Deutschland und Holland präsentiert Herrensitze und Schlösser, die Römerstadt Xanten, Venlo und Kleve.
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Reisetermine und -preise 2018, z. B.
Geführt
Großartiges Kleinpolen – Krakau und die Tatra: 11 Tage ab 930 Euro, Juli, August, min. 10, max. 18 Teilnehmer
Der Donau-Radweg von Passau nach Wien: 8 Tage ab 895 Euro, Juni bis August, min. 10., max. 18 Teilnehmer
Romantisches Altmühltal: 8 Tage ab 1.085 Euro, Juni bis September, min. 10, max. 18 Teilnehmer
Der Mosel-Radweg von Trier nach Koblenz: 8 Tage ab 999 Euro, Mai/Juni, Juli, September, min. 10, max. 18 Teilnehmer
Individuell
Bienvenue in der Franche-Comte – Radgenuss am Doubs! 7 Tage ab 598 Euro, April bis Oktober
Der Donau-Radweg: 9 Tage ab 479 Euro, April bis Oktober
Radelnd durch das Altmühltal: 7 Tage ab 448 Euro, April bis Oktober
Der Main-Radweg von Würzburg nach Aschaffenburg: 7 Tage ab 492 Euro, Mai bis September
Zwischen Rhein und Maas – der Niederrhein: 7 Tage ab 565 Euro, April bis Anfang Oktober

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

Firmenkontakt
Wikinger Reisen GmbH
Heidi Wildförster
Kölner Str. 20
58135 Hagen
+49 2331 904711
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Schlackenmühle 18
58135 Hagen
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Neu erschienen: „Ruhrgebiet für eine Hand voll Euro“

Das ultimative Sparbuch für eine Entdeckungsreise durch den „Pott“

Neu erschienen: "Ruhrgebiet für eine Hand voll Euro"

Das Ruhrgebiet ist ein Schmelztiegel der Kulturen. Als einer der größten Ballungsräume Europas verfügt die Region, die lange vornehmlich durch die Stahlindustrie und den Bergbau geprägt war, über eine der dichtesten Kulturlandschaften Europas. Und auch in punkto Freizeitgestaltung wartet der „Pott“ mit einer ungeahnten Vielfalt auf. Nicht erst mit dem Jahr 2010, als Essen als Europas Kulturhauptstadt ins internationale Rampenlicht rückte und sich das Ruhrgebiet in seiner gesamten Vielfalt einem internationalen Publikum präsentierte, hat sich im Ruhrgebiet ein bemerkenswerter Wandel vollzogen.

Rauchende Schlote sind modernen Einkaufszentren und Freizeitparks gewichen, kulturelle und sportliche Großereignisse lassen das Ruhrgebiet zu einer der wichtigsten gesellschaftlichen Drehscheiben in Deutschland und Europa avancieren. Dabei muss das Erlebte nicht viel kosten. Ulrike Katrin Peters und Karsten-Thilo Raab stellen in dem Reisehandbuch „Ruhrgebiet für eine Hand voll Euro“ (ISBN 978-3-939408-32-1) auf 188 Seiten nicht weniger als 175 lohnende Ausflugsziele, die maximal 5 Euro Eintritt oder weniger kosten. 87 dieser Angebote sind sogar vollkommen kostenfrei zu genießen.

Die Autoren haben bei den Recherchen ebenfalls überrascht festgestellt, wie viele unentdeckte Perlen das Ruhrgebiet zu bieten hat.

Das Reisehandbuch soll nicht nur Anregungen für eine kostengünstige und gleichwohl attraktive Freizeitgestaltung geben, sondern auch die vielen Gesichter und Facetten des Ruhrgebiets vorstellen und zu dem einen oder anderen Ausflug in eine der dichtesten Kulturlandschaften Europas anregen. Welche unbekannten Kulturschätze und Freizeitmöglichkeiten dieser Ballungsraum zu bieten hat, ist erstaunlich: Vom Weltkulturerbe Zeche Zollverein bis zum Giraffenmuseum, vom Filmpark bis zum beschaulichen Heimatmuseum – für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Erhältlich ist „Ruhrgebiet für eine Hand voll Euro“ (ISBN 978-3-939408-32-1) von Ulrike Katrin Peters und Karsten-Thilo Raab für 13,99 Euro im Buchhandel oder versandkostenfrei direkt beim Westflügel Verlag unter http://www.westfluegel-verlag.de

Der Westflügel Verlag aus Essen hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2005 auf die Herausgabe von Reiseführern und Reisehandbüchern zu Zielen weltweit spezialisiert. Dabei umfasst das Verlagsprogramm auch Destinationen, die abseits der breiten Touristenströme liegen. Daneben publiziert der Westflügel Verlag auch Sachbücher zu verschiedenen Themenkomplexen und Belletristik.

Kontakt
Westflügel Verlag
Gabriele Schröder
Gustav-Streich-Straße 62
45133 Essen
0201-784477
gs@westfluegel-verlag.de
http://www.westfluegel-verlag.de

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Batteriesolarstromspeicher: Zu Hause Strom sparen mit den neuen Mini-Kraftwerken

Neue Ausgabe des ZVEI-Medieninformationsdienstes „Startklar“ zeigt, wo die Vorteile der modernen Speicher liegen

Batteriesolarstromspeicher: Zu Hause Strom sparen mit den neuen Mini-Kraftwerken

Batteriesolarstromspeicher erhöhen Eigenverbrauch

Frankfurt am Main, 21. Juni 2013 – Laut Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) hat jeder zweite Photovoltaik-Neuinvestor und jeder dritte Anlagenbetreiber Interesse an Batteriespeichern. Dies belegt eine infratest/dimap-Umfrage. 63 Prozent der befragten Hausbesitzer geben an, sich bereits über die Speicherung des selbst erzeugten Solarstroms und die Eigenverbrauchsmöglichkeiten informiert zu haben. 47 Prozent der Hausbesitzer können sich sogar eine Investition in Solarstromspeicher vorstellen.

In der zweiten Ausgabe von „Startklar“, dem Medieninformationsdienst für Batterie-Technologien, herausgegeben vom Fachverband Batterien im ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V., dreht sich alles um die moderne Technologie der Photovoltaik-Batteriespeicher. Wie speichern Betreiber von Solarstrom-Anlagen die Energie? Wie können sie sie selbst nutzen, anstatt sie weitgehend ins öffentliche Netz einzuspeisen? Wie weit ist die Technologie fortgeschritten? Welche Kosten und welche staatlichen Förderungen gibt es für Privathaushalte? Vom Artikel über Videos und Infografiken bis hin zu Interviews enthält „Startklar“ zum Download Elemente rund um das Thema, die Medien – je nach Verwendungszweck und Textlänge – in ihre Arbeit integrieren können.

Die Energiespeicher lassen sich schnell und flexibel installieren. Bereits diverse namhafte Batteriehersteller bieten Photovoltaik-Batteriespeicher an. Doch was kosten diese Anlagen? Die Stromspeicher alleine, die eine Bleibatterie als Speicher einsetzen, fangen derzeit bei rund 6.000 Euro an. Lithium-Ionen-Speicher beginnen bei 8.000 bis 10.000 Euro. Eine komplette Solarstromanlage plus integrierter Batteriespeicherlösung kann etwa 12.000 bis 20.000 Euro kosten – abhängig von der gewählten Technologie und der Größe der Anlage. Da der Markt für Stromspeicher aber gerade erst entsteht – die Hersteller sprechen von der „Ramp-up-Phase“ – können die Preise in Zukunft möglicherweise sinken. Der simple Grund dafür ist der Economies-of-scale-Gedanke.

Doch zum 1. Mai 2013 startete ein neues Förderprogramm des Bundesumweltministeriums für Solarstromspeicher, das über die KfW-Bank abgewickelt wird. Eine typische Fünf-Kilowatt-Solarstromanlage plus Speicher kann mit bis zu 3.000 Euro gefördert werden. Wird beispielsweise eine neue Photovoltaikanlage installiert, können die Betreiber einen Zuschuss von bis zu 30 Prozent oder maximal 600 Euro pro Kilowattstunde erhalten. Mit dieser Förderung hat die Bundesregierung ein Marktanreizprogramm geschaffen, welches bei steigender Nachfrage der Speicherbatterien die Preise sinken lassen wird. „Bei den steigenden Strompreisen auf der einen und den finanziellen Anreizen für Energiespeicher auf der anderen Seite wird sich die Anschaffung schon in Kürze lohnen“, sagt Otmar Frey, Geschäftsführer des Fachverbands Batterien im ZVEI.

Der Medieninformationsdienst „Startklar“ bildet einen Teil der Kampagne „energievollerleben – Ohne Batterien steht die Welt still“. Darüber hinaus animiert die Internetplattform www.energievollerleben.de dazu, sich spielerisch mit Batterien in unserem Alltag auseinanderzusetzen. Speziell um Batterietechnologien geht es in dem umfangreichen Tablet-Magazin „best of battery“ , das mit Videoreportagen und umfangreichem Fotomaterial spannende Einsatzfelder von Batterien beschreibt. Zudem erarbeitet die Initiative gemeinsam mit Partnern einen zentralen Forderungskatalog an die Politik.

Der Medieninformationsdienst steht zum Download (Größe 600 KB) bereit
Medieninformationsdienst Startklar

Ein Video zum Thema findet sich hier:
Youtube

Bildrechte: ZVEI

Der ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V. vertritt die wirtschafts-, technologie- und umweltpolitischen Interessen von mehr als 1.600 Unternehmen der deutschen Elektroindustrie.

Kontakt:
ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.
F. Rainer Bechtold
Lyoner Straße 9
60528 Frankfurt am Main
+49 69 6302-255
zvei@komm-passion.de
http://www.zvei.org

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Denkmalschutz mit Voltex – Bentonitmatten

Xanten – Römerlager teilweise wieder aufgebaut

Denkmalschutz mit Voltex - Bentonitmatten

Rund 1.000 m². Voltex-Bentonitbahnen wurden zur Abdichtung der Befestigungsmauer gegen Wasser angebracht.

Die römische Stadt Colonia Ulpia Traiana beim heutigen Xanten war in der Antike eine der bedeutendsten Metropolen der germanischen Provinzen Roms. Zur Blütezeit der Colonia lebten und arbeiteten dort mehr als zehntausend Menschen. Um 100 n. Chr. verlieh Kaiser Trajan ihr seinen Namen und die Rechte einer Colonia. Damit zählte die Colonia Ulpia Traiana zu den 150 höchstrangigen Städten des gesamten römischen Reiches. Heute zeugt von der römischen Vergangenheit Xantens der Archäologische Park Xanten (APX) und das Amphitheater in Birten. Aktuell wird auf Basis vorhandener Funde, alten Vorlagen und Plänen das Römerlager teilweise wieder aufgebaut. Eine Besonderheit dabei ist, dass ausschließlich die zu der damaligen Zeit vorkommenden Baustoffe verwendet werden.
Im Rahmen der teilweise wieder hergestellten Befestigungsmauer stellte sich an die Planer die schwierige Aufgabe der Abdichtung der Stadtmauer gegen Tag- bzw. Regenwasser. Die heute üblicherweise verwendete Bitumenabdichtung mit Schweißbahnen oder Bitumendick-beschichtungen schieden von vorneherein aus. Tondichtungen dagegen waren bereits zur Römerzeit ein häufig genutztes Abdichtungsverfahren. Aufgrund ihrer robusten Eigenschaften, ihrer außergewöhnlich hohen natürlichen Abdichtungsfähigkeit, ihrer einfachen Verarbeitung und die Möglichkeit der mechanischen Befestigung mit Tellerdübeln, entschied sich der Bauherrenvertreter für Bentonit-Abdichtungsbahnen, System Voltex. Nach dem Anbringen der Voltex-Bahnen wurde die Stadtmauer mit einer Erdanschüttung, Winkel kleiner 30°, angefüllt. Insgesamt wurden ca. 1.000 m² Voltex-Bahnen verarbeitet, wofür die vom Hersteller Cetco geschulten Fachkräfte einer örtlichen GaLaBau-Firma rund 4 Tage benötigten. Kommt das Voltex-Natriumbentonit in Kontakt mit Wasser beginnt es zu quellen. Der Quelldruck sorgt dafür, dass auch um die Tellerdübeln herum kein Wasser die Dichtung passieren kann. Das System ist absolut ermüdungsfrei und hält unbegrenzt.

** Ende Pressetext ** Copyright Cetco Germany GmbH
Text und 2 Fotos download:
www.pr-download.com/cetco10.zip

CETCO gehört zu AMCOL International Corp., eines der weltweit führenden Unternehmen in der Bearbeitung von Betoniten. Bentonit-Bahnen zur Flächenabdichtung und unterschiedliche Materialien zur Abdichtung von Arbeitsfugen in druckwasserbelasteten Stahlbetonbauwerken (WU-Bauwerken). Im Dienstleistungsbereich bietet CETCO von der Planung der Bauwerksabdichtung für Betonkonstruktionen bis zur Ausführung von Fugen- und Flächenabdichtungsarbeiten einen kompletten Service.

Kontakt:
CETCO Germany GmbH
Christoph Rodinger
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