Tag Archives: XBRL

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Country by Country Reporting – die zweite Runde

Erstellung/Versand (BZSt) als Komplett-Service

Country by Country Reporting - die zweite Runde

CbCR Dashboard

Die Zeit zur Abgabe des Country by Country Reportings für das Geschäftsjahr 2017 rückt näher.
Das U2 CbCR Modul erstellt aus kundenspezifischen CbCR Daten die versandfertige XBRL-Datei.
Es werden Templates für den Import der Gesellschafts-Stammdaten, der CbCR Kennzahlen und der Geschäftstätigkeit bereitgestellt. Die Kosten für die Nutzung des Tools belaufen sich auf EUR 1.000/Veranlagungsjahr. Ab sofort übernimmt Universal Units auf Wunsch auch die komplette Abwicklung zur Erzeugung und zum Versand des CbC Reportings an das BZSt (inkl. De-Mail Versand). Die Leistung wird inkl. Toolnutzung zu einem Pauschalpreis von EUR 1.500 angeboten.

Universal Units ist der unabhängige Anbieter für webbasierte Lösungen zum weltweiten Management von Unternehmenssteuern.
Das erfahrene Entwicklerteam mit Sitz in Berlin steht für agile Softwareentwicklung sowie für die Umsetzung von modernen und stabilen Lösungen.
Unsere Softwareprodukte unterstützen die Steuerfunktionen von Unternehmen in den Bereichen Tax Compliance, Tax Accounting und
Transfer Pricing Dokumentation.

Kontakt
Universal Units GmbH
Thomas Hönicke
Uhlandstr. 14
10623 Berlin
+49 30 31014198
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http://www.universalunits.com

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Country by Country Reporting – XML Generator

OECD konforme Generierung des Country by Country Reportings im geforderten XML-Format

Country by Country Reporting - XML Generator

universal units – tax tools

Die Daten des CbCR Reportings müssen erstmals zum 31.12.2017 an die Finanzbehörden gemeldet werden. Hierzu müssen die Daten in einem von der OECD vorgeschriebenen Format (XML) konvertiert werden. In Deutschland muss die XML Datei zunächst noch als Anhang zu einer DE-Mail an das BZSt geschickt werden. Ab 2019 kann die Meldung dann voraussichtlich über das BZSt Online-Portal erfolgen.

Das U2 CbCR Modul erstellt aus kundenspezifischen CbCR Daten die versandfertige XML-Datei.
Es werden Templates für den Import der Gesellschafts-Stammdaten, der CbCR Kennzahlen sowie der Anfangen zur Geschäftstätigkeit bereitgestellt. Aus diesen Informationen und zusätzlichen Angaben generiert die Software die von der OECD vorgegebene XML-Datei.
Somit können auch noch kurzfristig die Reporting-Anforderungen des BZSt bis Jahresende erfüllt werden.

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Das erfahrene Entwicklerteam mit Sitz in Berlin steht für agile Softwareentwicklung sowie für die Umsetzung von modernen und stabilen Lösungen.
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IDL automatisiert FINREP-Meldewesen für Banken

>> Neue Lösung IDL.FINREP unterstützt Finanz- und Kreditwirtschaft beim quartalsweisen Financial Reporting (FINREP)
>> Tool zur Überführung von Abschlussdaten in EBA-Taxonomie und Ermittlung der Meldedaten bringt Automatisierung, Übersicht und Siche

IDL automatisiert FINREP-Meldewesen für Banken

IDL.FINREP – Startbildschirm

Schmitten, 18. November 2014 – Als Lehre aus der Finanzmarktkrise hat die Europäische Union die regulatorischen Anforderungen des aufsichtsrechtlichen Meldewesens für die Finanz- und Kreditwirtschaft weiter ausgebaut und verschärft. Im Ergebnis sind Banken jetzt zur vierteljährlichen Meldung umfangreicher Finanzdaten – kurz FINREP genannt – verpflichtet.

Mit IDL.FINREP bietet IDL als ausgewiesener Experte für Finanzwesen und Controlling eine softwarebasierte Lösung zur automatisierten Unterstützung bei der Ermittlung der erforderlichen Meldedaten . Diese umfasst ein sicheres und dokumentiertes Mapping, die Ergänzungen mit den in den Abschlüssen nicht enthaltenen Drittinformationen sowie die permanente Logik-Validierung und Fertigstellung der nach dem XBRL-Standard an die Bundesbank zu übermittelnden Daten. Ebenso effizient gestaltet sich das Erstellen von Folgemeldungen: Erst einmal strukturell in IDL.FINREP angelegt, wird die Daten-Logik für die anstehende Meldeperiode übernommen, mit aktuellen Daten befüllt, automatisiert verifiziert und auf eventuell neu hinzugekommene Taxonomien angepasst.

Soweit sich IDL.KONSIS im Konzernrechnungswesen bereits zur Konsolidierung der Jahresabschlüsse im Einsatz befindet, lässt sich IDL.FINREP sofort inhaltlich, strukturell und funktionell nutzen. Die Lösung kann aber auch mit jeder anderen Abschluss- und Konsolidierungssoftware eingesetzt werden oder nutzt vorhandene Excel-Mappings für die direkte und schnelle Erstbefüllung der FINREP-Tabellen.

„Mit IDL.FINREP bieten wir eine hocheffiziente Lösung an, die das bankenaufsichtsrechtliche Meldewesen sicherer, flexibler und übersichtlicher macht und gleichzeitig auch die Handhabung gegenüber individueller Excel-Lösungen stark vereinfacht“, erklärt Bernward Egenolf, geschäftsführender Gesellschafter der IDL GmbH Mitte. „Betont flexibel und integrativ zeigt sich IDL.FINREP auch im Hinblick auf interne Reporting-Anforderungen, für die PDF, Excel, RTF, TXT, CSV und XML als alternative Ausgabeformate zur Verfügung stehen. Und“, so führt Bernward Egenolf weiter aus, „die ersten Kunden vertrauen bereits darauf.“

Hintergrundinfos zum Thema FINREP
Die Europäische Union hat im Zuge einer Harmonisierung des aufsichtsrechtlichen Meldewesens in Europa die regulatorischen Anforderungen weiter ausgebaut und verschärft. Zu dem Maßnahmenpaket, dessen europaweites Ausrollen vor vergleichbaren Situationen wie der Finanzmarktkrise schützen soll, gehört unter anderem ein EU-definiertes Finanzmeldewesen für Institute, die einen IFRS-basierten Konzernabschluss aufstellen. Erklärtes Ziel ist eine verlässliche Informationsbasis für eine risikoorientierte, vorausschauende und pro-aktive Bankenaufsicht. Damit einher geht der Anspruch einer EU-weiten regulatorischen Harmonisierung der Berichterstattung, um eine frühzeitige, grenzüberschreitend konsistente Identifikation tiefgreifender Risiken zu ermöglichen. Demzufolge sind Finanz- und Kreditinstitutionen jetzt zur Abgabe von Quartalsberichten über das FINREP-Verfahren verpflichtet. Abgefragt werden hierüber unterjährige Finanzdaten und Millionenkreditmeldungen genauso wie Daten aus dem Solvenzmeldewesen und zur Risikotragfähigkeit. Zum Stichtag 30. September mussten nun erstmals die FINREP-Meldungen (übergangsweise im Umfang noch reduziert) bei der Bundesbank eingereicht werden. Dabei hat sich vielerorts gezeigt, dass der technisch wie personell hohe Umsetzungsaufwand über das alternativ erforderliche Befüllen von Excel-Listen neben der fehlenden Transparenz gerade auch eine hohe Fehleranfälligkeit mit sich bringt. Zudem bleibt er der Excel-Ansatz die Antwort schuldig, wie man möglichst schnell und flexibel mit Änderungen an den Konten oder auch an den XBRL-Taxonomien umgehen kann.

Mit Gesellschaften in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie Frankreich hat sich die IDL-Unternehmensgruppe auf moderne Lösungen für Finanzwesen und Controlling spezialisiert und den Fokus auf ganzheitliches Corporate Performance Management zu den Themen Planung, Reporting, Konsolidierung und Business Intelligence gelegt. IDL bündelt betriebswirtschaftliches Know-how, leistungsstarke Software und kundenorientierte Services. Konzerne und Unternehmen aller Branchen vertrauen auf diese Kompetenz und arbeiten weltweit mit Lösungen von IDL. Darüber hinaus setzen viele Kommunen auf IDL im Bereich des kommunalen Finanzmanagements und des kommunalen Gesamtabschlusses.
IDL ist Microsoft Gold Partner. Die Plattformen von Microsoft und IBM sowie der reibungsfreie Zugriff auf SAP sind im IDL-Portfolio fest verankert. Die Lösungen sind im klassischen On-Premise und Cloud-Betrieb verfügbar und eröffnen damit die Umsetzung modernen IT-Harmonisierungs- und Mobility-Konzepte. Zahlreiche ERP-Anbieter haben IDL-Software in ihr Angebot integriert. http://www.idl.eu

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Vodafone: Fit für die E-Bilanz

Der SAP-Partner Lynx hat bei Vodafone ein E-Bilanz-Verfahren auf Basis der XBRL-Technologie eingeführt und am Beispiel einer Steuerbilanz konfiguriert. Die Mitarbeiter bei Vodafone können damit nach kurzer Einweisung selbstständig Bilanzen erfassen und an ELSTER übertragen.

Mit 35 Millionen Mobilfunk- und Festnetzkunden ist Vodafone Deutschland einer der größten und modernsten Telekommunikationsanbieter in Europa. Bei der Umsetzung des neuen, verpflichtenden E-Bilanz-Verfahrens hat Vodafone auf die Erfahrung des SAP-Partners Lynx gesetzt. Der Telekommunikationsanbieter suchte nach einem Werkzeug, mit dem er Steuerdaten umwandeln und an die zuständigen Finanzbehörden in Deutschland übermitteln kann. Mit dem Lynx XBRL-Browser hat Vodafone nun eine Software an der Hand, mit der sich Steuerbilanzen erfassen, validieren und übertragen lassen.

Die Lösung von Lynx basiert auf der XBRL-Technologie. Unternehmen können damit unabhängig von ihrer ERP-Lösung eine Steuerbilanz erstellen und gesetzeskonform an ELSTER (oder ERiC) versenden. Der Lynx XBRL-Browser dient dabei als Erfassungs- und Sendetool, lässt sich konzernweit in bestehende Berichtsstrukturen integrieren und erlaubt die Generierung und Visualisierung von XBRL-Taxonomien und XBRL-Instanzen.

Weitere Informationen:
Die E-Bilanz ist ein Muss – hier mehr über die Lösungen und Services von Lynx erfahren.
Hier mehr über den Lynx XBRL-Browser erfahren.
Bildquelle: 

Die Lynx Consulting Group beschäftigt rund 200 Mitarbeiter. Als herstellerunabhängige IT-Unternehmensberatung blickt das 1989 gegründete Unternehmen auf umfassende Projekterfahrung in den Branchen Banken, Handel, Konsumgüterindustrie und Fertigung zurück. Lynx ist langjähriger Beratungspartner großer und mittelständischer Unternehmen wie Miele, B. Braun Melsungen, Blanco, Deutsche Messe, Dorma, Grohe u.v.m. Im Jahr 2012 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 22,5 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie unter www.lynx.de.

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Business-Breakfasts zur E-Bilanz: konkrete Anwendungsfälle zur elektronischen Bilanz

In ihrer aktuellen Breakfast-Reihe zur elektronischen Bilanz stellt die Audicon GmbH zusammen mit Experten aus Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung erste praktische Anwendungsfälle zur E-Bilanz vor. Die Frühstücksveranstaltungen finden im Oktober und November bundesweit in vier Städten statt.

Business-Breakfasts zur E-Bilanz: konkrete Anwendungsfälle zur elektronischen Bilanz

E-Bilanz-Breakfasts – Frühstücksveranstaltungen zur elektronischen Bilanz

Düsseldorf, 25.09.2013. Der Countdown läuft: Das erste Wirtschaftsjahr, für das verbindlich eine elektronische Bilanz beim Finanzamt eingereicht werden muss, neigt sich dem Ende. Für Unternehmen, deren Berater sowie einige kommunale Betriebe ist jetzt der finale Zeitpunkt für die Echt-Einreichung gekommen. Doch wie genau muss die Taxonomie aufgebaut sein? Ist es empfehlenswert, zusätzliche Sachkonten einzuführen oder reichen Hilfskonten aus? Im Rahmen der Business-Breakfast-Reihe zur E-Bilanz stellt die Audicon GmbH zusammen mit Experten aus Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung die Hintergründe und aktuellen Entwicklungen zur elektronischen Bilanz sowie die Software-Lösung XBRL Publisher vor. „Wir freuen uns, dass wir für unsere Veranstaltungsreihe Referenten gewinnen konnten, die direkt aus der Praxis kommen“, so Jörg Fuhrmann, Geschäftsführer der Audicon GmbH. „Das besondere Highlight der Breakfasts ist sicherlich, dass erstmals konkrete Anwendungsfälle zur E-Bilanz präsentiert werden“. Die Frühstücksveranstaltungen finden im Oktober und November 2013 bundesweit in vier Städten statt: in München (21.10.), Hamburg (24.10.), Düsseldorf (29.10.) und Stuttgart (07.11.).

E-Bilanz im Praxiseinsatz
Zu Beginn des Business-Breakfasts beleuchten die Gastreferenten die im Rahmen der Erstellung und Einreichung der elektronischen Bilanz erforderlichen Prozesse. Sie stellen mögliche Strategien zur Umsetzung und Übermittlung der E-Bilanz vor und berichten von ihren praktischen Erfahrungen aus den ersten E-Bilanz-Projekten. Im Anschluss werden im Rahmen einer Live-Demonstration die Software-Lösung XBRL Publisher und deren Anwendung im Detail vorgestellt.

Mehr zum E-Bilanz-Breakfast finden Sie hier: http://www.audicon.net/node/3604 .
Hier gibt es weitere Informationen zur E-Bilanz-Lösung XBRL Publisher: http://www.audicon.net/produkte/xbrl-publisher .

Die Audicon GmbH ist der führende Anbieter von Software-Lösungen, methodischem und fachlichem Know-how sowie Dienstleistungen rund um Audit, Risk und Compliance. Die Lösungen richten sich an Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Compliance- und Risiko-Manager sowie Revisoren und Rechnungsprüfer/Kämmerer. 23 der 25 in den Lünendonk®-Listen 2012 genannten führenden Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland nutzen die Software-Lösungen des Unternehmens, ebenso 90 der 120 umsatzstärksten deutschen Firmen. Im Bereich der kommunalen Prüfung unterstützt Audicon zahlreiche Prüfer und Kämmerer bei der Umstellung auf die Prüfung doppischer Jahresabschlüsse. Zu den Kunden von Audicon zählen zudem rund 14.000 Steuerprüfer der Finanzverwaltung. Sie verwenden IDEA und AIS TaxAudit Professional, seit 2002 offizielle Prüfsoftware der Finanzverwaltung, täglich bei der digitalen Betriebsprüfung. Im Ausland kommt die Software des Unternehmens ebenfalls zum Einsatz: Auch die vier weltgrößten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften vertrauen auf Audicon Software. Die Audicon GmbH unterhält Standorte in Düsseldorf, Stuttgart und Cluj (Rumänien).

Kontakt:
Audicon GmbH
Franka Janßen
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0211/52059442
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http://www.audicon.net/pressebereich

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E-Bilanz-AddOn für Oracle-Anwender

Kooperation von Wolters Kluwer Software und Service und PRIMUS DELPHI GROUP

E-Bilanz-AddOn für Oracle-Anwender

Thomas Hoffmann, Leiter Partnermanagement der Wolters Kluwer Software und Service GmbH

Ludwigsburg, 15.05.2013. Gemeinsam haben die Wolters Kluwer Software und Service GmbH (ehemals ADDISON Software und Service GmbH) und die PRIMUS DELPHI GROUP ein AddOn für die Oracle E-Business Suite zur Erzeugung der E-Bilanz entwickelt. Den Anwendern der Oracle E-Business Suite in Deutschland wird mit diesem Modul eine komplette Lösung zur Erstellung der E-Bilanz zur Verfügung gestellt. Ab dem Geschäftsjahr 2013 müssen Unternehmen in Deutschland die Bilanz elektronisch an das Finanzamt übermitteln.

Die Wolters Kluwer Software und Service GmbH zählt mit ihren ADDISON-Lösungen zu den führenden Anbietern von Software für das kaufmännische Rechnungswesen im deutschen Markt und bietet innerhalb der ADDISON-Software eine integrierte E-Bilanz-Lösung an, die über flexible Datenimportfunktionen auch auf vorhandene Daten aus Drittsystemen zugreifen kann. Die PRIMUS DELPHI GROUP ist ein IT-Beratungshaus, das als Certified Platinum Partner zu den führenden Anbietern von Lösungen auf Basis der Oracle E-Business Suite in Deutschland gehört.

Gemeinsam haben beide Unternehmen jetzt ein Modul entwickelt, das zum einen über ein Java-basiertes Tool einen Datenexport der für die Erstellung der E-Bilanz erforderlichen Daten aus der E-Business Suite startet und zum anderen die extrahierten Daten in der ADDISON E-Bilanz-Lösung verarbeitet. Dort erfolgt das Mapping der Konten auf die von der Finanzverwaltung vorgegebene Taxonomie, die Erstellung der Überleitungsrechnung sowie die Validierung der Daten und die Übertragung der E-Bilanz an die Finanzbehörde.

„Da unsere E-Bilanz-Lösung über flexible Schnittstellen verfügt, können wir die elektronische Bilanz nicht nur aus der ADDISON Finanzbuchhaltung heraus generieren, sondern auch auf Basis der Daten von Drittsystemen. Aufgrund der Flexibilität und des kompletten Funktionsumfangs hat sich der Oracle-Partner PDG für eine Kooperation mit uns entschieden, um den Anwendern der Oracle E-Business Suite eine komfortable E-Bilanz-Lösung zur Verfügung stellen zu können“, sagt Thomas Hoffmann, Leiter Partnermanagement der Wolters Kluwer Software und Service GmbH.

E-Bilanz für deutsche Oracle EBS Anwender
„Insbesondere deutsche Unternehmen mit einer ausländischen Muttergesellschaft haben oft nur beschränkte oder keine Möglichkeit, den Kontenplan an die Bedürfnisse der deutschen Steuerbilanz anzupassen, so dass eine Erstellung der E-Bilanz innerhalb der E-Business Suite für viele Unternehmen in Deutschland keine Option darstellt. Wir freuen uns nun gemeinsam mit Wolters Kluwer allen deutschen Oracle E-Business Suite Anwendern eine Lösung bieten zu können, mit der sie die E-Bilanz sicher und bequem erstellen können“, so Karsten Roigk, Managing Director Sales der Primus Delphi Group.

Über PRIMUS DELPHI GROUP
Die PRIMUS DELPHI GROUP (PDG) ist ein inhabergeführtes, mittelständisches IT-Beratungshaus, das seit zwanzig Jahren erfolgreich am Markt tätig ist und mit über 50 qualifizierten Beratern zu den führenden Oracle E-Business Suite Platinum Partnern im deutschsprachigen Raum zählt. Zahlreiche internationale Unternehmen mit amerikanischem Mutterkonzern wurden bei der Bewältigung der Herausforderung „Rollout to Continental Europe“ von der PDG unterstützt und profitierten dabei von dem speziellen PDG-Know-how in den Bereichen „Finance“ und „Supply Chain“ und der jahrzehntelangen Erfahrung der PDG-Berater. Weitere Informationen: www. primus-delphi-group.com

Über Wolters Kluwer Software und Service und ADDISON
Die Wolters Kluwer Software und Service GmbH ist Hersteller der Produktlinie ADDISON, einer führenden Softwarelösung für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, mittelständische Unternehmen und Handwerksbetriebe in Deutschland. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Ludwigsburg beschäftigt rund 450 Mitarbeiter und betreut an 21 Standorten über 20.000 Kunden, darunter 6.000 Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzleien.
Die ADDISON-Software bietet eine integrierte Gesamtlösung für das Finanz-, Rechnungs-, Personalwesen und Controlling sowie die Kanzleiorganisation. Durch zukunftsweisende Technologie, Prozessorientierung und Bedienungsfreundlichkeit ermöglicht ADDISON erhebliche Produktivitätsvorteile gegenüber vergleichbarer Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.addison.de

Über Wolters Kluwer
Wolters Kluwer Deutschland ist ein Wissens- und Informationsdienstleister, der insbesondere in den Bereichen Recht, Wirtschaft und Steuern fundierte Fachinformationen für den professionellen Anwender bietet. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Köln beschäftigt an über 20 Standorten rund 1.200 Mitarbeiter und ist seit über 25 Jahren auf dem deutschen Markt tätig.
Wolters Kluwer Deutschland ist Teil des internationalen Informationsdienstleisters Wolters Kluwer n.v., dessen Kernmärkte Recht, Wirtschaft, Steuern, Rechnungswesen, Unternehmens- und Finanzdienstleistungen sowie das Gesundheitswesen sind. Wolters Kluwer hat einen Jahresumsatz (2012) von 3,6 Milliarden Euro, beschäftigt weltweit rund 19.000 Mitarbeiter und ist in über 40 Ländern vertreten.
Weitere Informationen finden Sie unter www.wolterskluwer.de

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Friedrich Koopmann
Freisinger Straße 3
85716 Unterschleißheim
0049 89 36007 3661
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sou.MatriXX-User sind fit für die E-Bilanz

Rechnungslegungssystem der ERP-Lösung von SOU erfüllt alle Anforderungen der gesetzlichen Regelungen für die elektronische Übermittlung von E-Bilanzen

sou.MatriXX-User sind fit für die E-Bilanz

Schwetzingen, April 2013. Für alle Wirtschaftsjahre, die nach dem 31. Dezember 2011 begonnen haben, müssen Unternehmen ihre steuerlichen Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen in Form des XBRL (eXtensible Business Reporting Language)-Standards elektronisch an die Finanzbehörden übermitteln. Alle IT-seitig notwendigen Funktionalitäten für die E-Bilanz bietet die SOU Systemhaus GmbH & Co. KG, Schwetzingen, in ihrer leistungsstarken Enterprise Resource Planning (ERP)-Software sou.MatriXX mit der darin komplett integrierten Softwarelösung VEDA FA Finanzen des SOU-Partners VEDA. Über die anwenderfreundliche Lösung lässt sich die E-Bilanz innerhalb einer elektronischen Prozesskette automatisiert und damit schnell erstellen sowie kostengünstig und zudem medienbruchfrei an die Finanzverwaltung übermitteln. Dies beschleunigt umgekehrt die Verarbeitung seitens der Behörde, auch verringern sich durch die standardisierte Verarbeitung eventuelle Rückfragen oder Ergänzungswünsche der Finanzbeamten, wodurch die Prozesse nochmals schneller und kostengünstiger werden.

„Mit Stichtag 1. Januar 2013 ist die einjährige Übergangsfrist abgelaufen, in der es noch keine Beanstandungen von Seiten des Gesetzgebers gab, wenn Unternehmen bei ihren Jahresabschlüssen nicht den Vorgaben der E-Bilanz gefolgt sind – es wird also höchste Zeit für diejenigen, die softwareseitig noch keine entsprechenden Vorkehrungen getroffen haben“, erklärt Marco Mancuso, kaufmännischer Geschäftsführer von SOU. „Dies gilt umso mehr, da die E-Bilanz nicht allein die Abteilung Rechnungswesen betrifft, sondern jeden Unternehmensbereich, der buchungsrelevante Informationen an die Buchhaltung liefert oder auch von dort erhält. Anwender von sou.MatriXX profitieren hier von den im Standard von VEDA FA Finanzen vorhandenen Funktionalitäten, um optimal auf die neuen Anforderungen umstellen zu können.“

Mehr Transparenz – kalkulierbare Vorteile
Die E-Bilanz schließt mit der elektronischen Übermittlung den bisherigen Medienbruch zwischen den vielfach schon lange elektronischen Buchhaltungs- und Abschlusssystemen bei den steuerpflichtigen Unternehmen und der bis dato papiergebundenen Verarbeitung der Finanzverwaltung. Die Finanzbehörden profitieren zudem von der Möglichkeit, die digitalen Daten umfassend auszuwerten: In einem neuen Ratingverfahren, wie Unternehmen es bisher zum Beispiel aus der Kreditvergabe kennen, werden Auffälligkeiten oder Abweichungen vom Durchschnitt schon im Veranlagungsverfahren erkannt und die Finanzverwaltung kann ihre Beamten zielgerichtet einsetzen.

Kern der E-Bilanz ist ein fest definierter Aufbau der jeweils zu übermittelnden Rechenwerke, die Taxonomie, die sich mit der in sou.MatriXX integrierten Lösung VEDA FA Finanzen flexibel gestalten lässt. Dies ist nicht nur für die Finanzverwaltung von Vorteil, sondern vor allem für die Unternehmen selber: Verfahren sie bei der Umstellung sorgfältig und nutzen sie eine umsichtig gestaltete Taxonomie richtig, bieten sie den Finanzbehörden bei ihrem Rating keinen Angriffspunkt und verringern dadurch das Risiko, für eine Betriebsprüfung ausgewählt zu werden.

Bildrechte: SOU Systemhaus GmbH & CO. KG

Seit mehr als zwei Jahrzehnten agiert die SOU Systemhaus GmbH & Co. KG als ERP-Anbieter für den Mittelstand und als produktneutraler IT-Dienstleister auf dem nationalen und internationalen Softwaremarkt. Sowohl bei der Neueinführung betriebswirtschaftlicher Software als auch für die Reorganisation von bestehenden Geschäftsprozessen bietet der in Schwetzingen ansässige IT-Spezialist maßgeschneiderte Lösungen und Produkte an. Die plattformunabhängige und eigenentwickelte ERP-Lösung sou.MatriXX. ist branchenübergreifend, internet- wie intranetfähig und speziell auf die Anforderungen des Mittelstands zugeschnitten; zudem unterstützt sie alle gängigen lokalen Netzwerke. Durch ihren modularen Aufbau lässt sie sich flexibel und individuell für jeden Bedarf anpassen und deckt alle Unternehmensbereiche von Beschaffung (SCM) über Fertigung (VCM), Absatz (CRM), Managementinformationssystem (MIS) und Personal (HRM) bis hin zum Rechnungswesen (ReWe) ab. SOU arbeitet mit nationalen und internationalen Partnern zusammen. Weitere Informationen sind unter http://www.sou.de erhältlich.

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Startklar für die E-Bilanz: Audicon GmbH setzt Breakfast-Reihe zur elektronischen Bilanz fort

Zusammen mit der Finanzverwaltung stellt die Audicon GmbH auch in diesem Jahr wieder die Hintergründe und aktuellen Entwicklungen zur elektronischen Bilanz sowie die Software-Lösung XBRL Publisher vor. Die Veranstaltung findet bundesweit in sechs Städten statt.

Startklar für die E-Bilanz: Audicon GmbH setzt  Breakfast-Reihe zur elektronischen Bilanz fort

Düsseldorf, 11.03.2013. Wie genau muss die Taxonomie aufgebaut sein? Müssen zusätzliche Sachkonten eingeführt werden oder reichen Hilfskonten aus? Vor diesen und weiteren Fragen stehen ab diesem Jahr Tausende von Unternehmen, deren Berater sowie kommunale Betriebe. Im Rahmen ihrer diesjährigen Frühstücksreihe zur E-Bilanz stellt die Audicon GmbH zusammen mit Experten der Finanzverwaltung die Hintergründe und aktuellen Entwicklungen zur elektronischen Bilanz sowie die Software-Lösung XBRL Publisher vor.

Die E-Bilanz-Breakfasts finden im April 2013 in München (10.04.), Düsseldorf (12.04.), Stuttgart (15.04.), Berlin (22.04.), Hamburg (23.04.) und Frankfurt (26.04.) statt.

Vortrag der Finanzverwaltung zur E-Bilanz
Im Vortrag „E-Bilanz – elektronische Übermittlung von strukturierten Bilanzdaten aus Sicht der Finanzverwaltung“ beleuchten Mitglieder des E-Bilanz-Projekts des Finanzministeriums die rechtlichen Aspekte und fachlichen Anforderungen der elektronischen Bilanz. Als Referenten konnte die Audicon GmbH Andreas Arnold (Oberfinanzdirektion Rheinland), Sebastian Kolbe (Bayrisches Landesamt für Steuern) und Markus Hülshoff (Groß- und Konzernbetriebsprüfung Münster) gewinnen.

E-Bilanz-Erstellung ganz einfach
Die zweite Veranstaltungshälfte widmet sich der Erstellung und Einreichung der E-Bilanz mithilfe der Software-Lösung XBRL Publisher . Die Audicon Software-Lösung ermöglicht die gesetzeskonforme Aufbereitung, Dokumentation und Übermittlung von Jahresabschlussinformationen im XBRL-Format und zeichnet sich durch ihre hohe Benutzerfreundlichkeit aus – was im Rahmen der Veranstaltung praxisnah demonstriert wird.
Mehr zum E-Bilanz-Breakfast finden Sie hier.

Die Audicon GmbH ist der führende Anbieter von Software-Lösungen, methodischem und fachlichem Know-how sowie Dienstleistungen rund um Audit, Risk und Compliance. Die Lösungen richten sich an Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Compliance- und Risiko-Manager sowie Revisoren und Rechnungsprüfer/Kämmerer. 23 der 25 in den Lünendonk®-Listen 2012 genannten führenden Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland nutzen die Software-Lösungen des Unternehmens, ebenso 90 der 120 umsatzstärksten deutschen Firmen. Im Bereich der kommunalen Prüfung unterstützt Audicon zahlreiche Prüfer und Kämmerer bei der Umstellung auf die Prüfung doppischer Jahresabschlüsse. Zu den Kunden von Audicon zählen zudem rund 14.000 Steuerprüfer der Finanzverwaltung. Sie verwenden IDEA und AIS TaxAudit Professional, seit 2002 offizielle Prüfsoftware der Finanzverwaltung, täglich bei der digitalen Betriebsprüfung. Im Ausland kommt die Software des Unternehmens ebenfalls zum Einsatz: Auch die vier weltgrößten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften vertrauen auf Audicon Software. Die Audicon GmbH unterhält Standorte in Düsseldorf, Stuttgart und Cluj (Rumänien).

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E-Bilanz: Die Zeit vor dem Jahreswechsel nutzen

Gelegenheit zur Modernisierung der Buchhaltung

E-Bilanz: Die Zeit vor dem Jahreswechsel nutzen

Gliederung der E-Bilanz am Beispiel der Umsatzerlöse nach Gesamtkostenverfahren

Ludwigsburg, 03.12.2012. Ab dem kommenden Jahr gilt die Pflicht zur elektronischen Übermittlung der Jahresabschlüsse an das Finanzamt (E-Bilanz). Gleichzeitig steigen damit die Anforderungen an die Buchhaltung der Unternehmen. Firmen, die mit E-Bilanz-konformer Buchhaltung ins neue Jahr starten, vermeiden zusätzlichen Aufwand, der etwa dadurch entsteht, dass Geschäftsvorfälle nachträglich „aufgeteilt“ werden müssen. Der Spezialist für Rechnungswesensoftware ADDISON bietet integrierte Lösungen für die E-Bilanz mit flexiblen Schnittstellen und Importfunktionen für Daten aus Drittsystemen.

Für bilanzierende bzw. zum Vorlegen einer Bilanz verpflichtete Unternehmen ist die E-Bilanz für Geschäftsjahre, die ab dem 01.01.2013 beginnen, Pflicht. Doch die Vorbereitungen auf diese Neuerung, die auch inhaltlich mit der Bereitstellung zusätzlicher Informationen entsprechend der von der Finanzverwaltung vorgeschriebenen Taxonomie verbunden ist, verlief in diesem Jahr eher zögerlich, wie u.a. einer bundesweiten IHK-Umfrage zu entnehmen ist.

Vorteile für die Unternehmen
Bei allem Aufwand, den die E-Bilanz vor allem in der Einführungszeit den Unternehmen abverlangt, sollten aber auch die Vorteile nicht vergessen werden, die sich daraus nicht nur für die Finanzverwaltung, sondern auch für die Unternehmen selbst ergeben. So sorgt die elektronische Verarbeitung der vorhandenen Daten dafür, dass die Erstellung des Jahresabschlusses in einer einheitlichen Prozesskette erfolgt. Dadurch wird dieser Prozess effizienter und transparenter. Des Weiteren profitieren die Unternehmen davon, dass durch die zügigere Veranlagung infolge der E-Bilanz schneller Rechtssicherheit für den Jahresabschluss hergestellt wird. Weiterhin ist geplant, dass zukünftig auch die Daten aus der Betriebsprüfung mittels dieser Datenschnittstelle rückübermittelt werden, was wiederum eine Prozessvereinfachung durch Nutzung des einheitlichen XBRL-Formats bedeuten wird.

Die Zeit nutzen
„Nach Möglichkeit sollten das System und die organisatorischen Abläufe zum 01.01.2013 stehen, damit bereits ab dann die Daten detailliert für die E-Bilanz erfasst werden können; später wird der Aufwand größer, da z. B. viele Geschäftsvorfälle entsprechend den Anforderungen der E-Bilanz – nach den jeweiligen Umsatzsteuertatbeständen – nachträglich in verschiedene Teile aufgegliedert werden müssen“, erklärt Sven Husemann, Programm-Manager Jahresabschluss bei der ADDISON Software und Service GmbH, einem Unternehmen von Wolters Kluwer Deutschland.

In den ADDISON-Lösungen für kaufmännisches Rechnungswesen und Steuerberater sind alle Funktionen für die E-Bilanz vollständig integriert. Über flexible Schnittstellen und Datenimportfunktionen kann die Software auf vorhandene Daten aus Drittsystemen zugreifen und medienbruchfrei den geforderten Datensatz für die Finanzverwaltung erstellen und übermitteln. Durch die E-Bilanz Vorschau kann bereits vor der eigentlichen Erstellung auf Grundlage des aktuellen Datenbestandes geprüft werden, in welchen Bereichen der Buchhaltung ggf. noch Handlungsbedarf besteht. Darüber hinaus deckt die Software alle weiteren Themen rund um den Jahresabschluss, wie u.a. die elektronische Offenlegung beim Bundesanzeiger und die Erstellung von Berichten in Microsoft Word, in einer integrierten Lösung ab.

ADDISON bietet zahlreiche Veranstaltungen und Seminare zum Thema E-Bilanz an. Im Dezember gibt es u.a. Infoveranstaltungen in Hannover (05.12.2012), Ludwigsfelde-Löwenbruch (13.12.2012) und Berlin (13.12.2012).
Weitere Info: www.addison.de/seminare-events

Über ADDISON
Die ADDISON Software und Service GmbH ist ein führender Anbieter von Software für deutsche Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und mittelständische Unternehmen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Ludwigsburg ist seit Oktober 2008 eine hundertprozentige Tochter von Wolters Kluwer Deutschland und beschäftigt rund 400 Mitarbeiter. ADDISON betreut an 21 Standorten über 20.000 Kunden, darunter 6.000 Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzleien.
ADDISON bietet für alle Belange des Rechnungswesens und der Kanzleiorganisation eine Vielzahl von Softwareanwendungen in einem integrierten Gesamtsystem. Durch die revolutionäre Vorgangsorientierung bietet ADDISON erhebliche Produktivitätsvorteile gegenüber vergleichbarer Software. Weitere Informationen finden Sie unter: www.addison.de

Über Wolters Kluwer Deutschland
Die Wolters Kluwer Deutschland GmbH ist ein Wissens- und Informationsdienstleister, der insbesondere in den Bereichen Recht, Wirtschaft und Steuern fundierte Fachinformationen für den professionellen Anwender bietet. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Köln beschäftigt an über 20 Standorten rund 1.200 Mitarbeiter und agiert seit über 25 Jahren auf dem deutschen Markt.
Wolters Kluwer Deutschland ist Teil des internationalen Informationsdienstleisters Wolters Kluwer n.v., dessen Kernmärkte Recht, Wirtschaft, Steuern, Rechnungswesen, Unternehmens- und Finanzdienstleistungen sowie das Gesundheitswesen sind. Wolters Kluwer hat einen Jahresumsatz (2011) von 3,4 Milliarden Euro, beschäftigt weltweit rund 19.000 Mitarbeiter und ist in über 40 Ländern vertreten. Weitere Informationen finden Sie unter: www.wolterskluwer.de

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IAS GmbH ist mit dem ERP-System caniasERP bereit für die E-Bilanz

Die Industrial Application Software GmbH und die hsp Handels-Software-Partner GmbH sind eine Partnerschaft zum Thema E-Bilanz eingegangen.

Die Jahresabschlussdaten für die Geschäftsjahre, die nach dem 31. Dezember 2011 beginnen, müssen elektronisch an die Steuerbehörden übertragen werden. Die hsp, ein Hersteller von Compliance-Lösungen, hat bereits in der Testphase zur Einführung der E-Bilanz teilgenommen und die E-Bilanz-Software Opti.Tax entwickelt. Die Software der hsp wurde über eine Schnittstelle mit der bestehenden Software caniasERP der Industrial Application Software GmbH (IAS) verbunden.

„Mit der IAS entscheidet sich ein weiterer namhafter Softwareanbieter für die Partnerschaft mit der hsp. Wir freuen uns darüber und sehen darin die anwenderorientierte Entwicklung unserer E-Bilanz-Software bestätigt“, so Paul Liese, Geschäftsführer der hsp.

Die Komplettlösung caniasERP übermittelt die Konten-Salden an Opti.Tax. Die Software bereitet die Daten entsprechend der geforderten Taxonomie auf, prüft diese auf Plausibilität und verschickt im vorgeschriebenen Format (XBRL). Seit der Anbindung können die Benutzer von caniasERP ihre Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung elektronisch an das Finanzamt übermitteln.

Herr Cansever Sezer, Geschäftsführer der IAS, äußert sich zur E-Bilanz: „caniasERP ist E-Bilanz-fit. Die Pflicht zur elektronischen Übermittlung der Steuerbilanz stellt viele Unternehmen vor neue Herausforderungen. Um unsere Kunden bestmöglich bei der Einführung der E-Bilanz zu unterstützen, haben wir unser ERP-System auf die neuen Standards ausgerichtet und bieten unsere Beratung an. Mit der hsp als Partner helfen wir den Anwendern, geltende Regelungen gemäß Einkommenssteuergesetz zu erfüllen.“

Eine allgemeine Checkliste mit wichtigsten Fragen und Tipps für Unternehmen sowie weiterführenden Links zu umfassenden Informationen zum Thema E-Bilanz kann unter nachfolgender Adresse kostenlos abgerufen werden: http://www.caniaserp.de/checkliste_e-bilanz

Die Industrial Application Software GmbH (IAS) ist ein innovatives Systemhaus im Bereich betriebswirtschaftlicher Komplettlösungen. 1989 als SAP-Beratungshaus gegründet, bietet die IAS GmbH seit 1993 die ERP-Software caniasERP an. Die IAS verfügt heute neben der Niederlassung in Karlsruhe über weitere Standorte in der Türkei und Dubai und beschäftigt insgesamt 180 Mitarbeiter. Ca. 25.000 gleichzeitig aktive canias-User in 23 verschie¬denen Ländern arbeiten bereits erfolgreich mit der IAS-Software. caniasERP ist ein plattformunabhängiges, web- und mehrmandantenfähiges System, dessen Applications-Source-Code jedem Kunden mit ausgeliefert wird. Ihren Kunden, die hauptsächlich im gehobenen Mittelstand und im Bereich der KMUs angesiedelt sind, bietet die IAS GmbH einen Full-Service rund um das ERP-Projekt von Projektmanagement und Programmierungen bis zu Beratung und Schulung.

Die hsp GmbH entwickelt seit 1991 Software und hat sich seit mehr als 10 Jahren auf die softwaregestützte Erfüllung von Compliance Anforderungen spezialisiert. Neben der GDPdU-konformen Datenarchivierung zur Abschaltung von Altsystemen mit dem Produkt Opti.List, bietet hsp eigens entwickelte Software für die Datenanalyse, Verfahrensdokumentation und E-Bilanz an.

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