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Die SCHEMA Gruppe ist Gründungsmitglied des iiRDS Consortiums – mit CDS und ST4 in die Zukunft der Technischen Dokumentation

Das neue iiRDS Consortium widmet sich seit dem 1. Januar 2018 ganz der Weiterentwicklung des Standards iiRDS und löst damit die tekom Arbeitsgruppe Information 4.0 ab

Die SCHEMA Gruppe ist Gründungsmitglied des iiRDS Consortiums - mit CDS und ST4 in die Zukunft der Technischen Dokumentation

Die SCHEMA Gruppe war bereits als Mitglied der Arbeitsgruppe Information 4.0 an der Entwicklung des Branchenstandards beteiligt und arbeitet als eines der 25 Gründungsmitglieder des iiRDS Consortiums nun weiter daran, die Etablierung des Standards in der Branche voranzutreiben.

iiRDS als Schnittstelle zwischen Technischer Dokumentation und Industrie 4.0
iiRDS steht ganz im Kontext von Industrie 4.0 und dem Internet of Things. Die Technische Redaktion muss sich entsprechend mit weiterentwickeln. Sie findet mit iiRDS einen Standard, der die Dokumentationsverteilung herstellerübergreifend und inhaltsneutral unterstützt. Ein Techniker möchte zum Beispiel frühzeitig erfahren, wie und wann die Wartung eines Moduls einer Anlage ansteht. Oder er möchte direkt beim Auftreten eines Störfalls die Informationen bekommen, die er in diesem Moment braucht, um die Maschine wieder zum Laufen zu bekommen. Langes Blättern in dicken Ordnern, internen Dokumenten und Zulieferanleitungen kostet hier Zeit. Das iiRDS-Szenario revolutioniert dieses bisherige Vorgehen: Modular erstellte Dokumentationen werden mit Metadaten versehen, die Informationen um ihren Kontext anreichern (z.B. Maschine A, Wartungsfall 3, Schmiermittel ABC, Wartungsintervall 1 Woche). Da iiRDS Informationen in einem herstellerunabhängigen Format verpackt, können sie über eine Content-Delivery-Plattform auf jeglichen Ausgabegeräten eingesetzt werden. Ein Wartungstechniker erhält so im Moment der Wartung konkrete Wartungsinformationen auf seinem Tablet.

Content Delivery Server zukünftig auch mit iiRDS
iiRDS ist aus Sicht der SCHEMA Gruppe also weiterhin ein Thema, das die Zukunft der Branche beeinflussen wird. Durch die Mitgliedschaft im iiRDS Consortium erhält sie eine effektive Symbiose aufrecht: Die SCHEMA Gruppe kann auf der einen Seite weiterhelfen, den Standard auch international weiterzuentwickeln, auf der anderen Seite bietet sie durch ihre Produkte alle Voraussetzungen für die technische Integration von iiRDS. Die SCHEMA Gruppe wird demnächst iiRDS auch im eigenen SCHEMA Content Delivery Server einführen. Dadurch gehört sie zu den ersten Herstellern, die ihre Kunden sicher in die neue Doku-Welt begleiten und die von Anfang an bei der Entwicklung von iiRDS dabei waren.

Die SCHEMA Gruppe entwickelt und vertreibt hochfunktionelle Systemlösungen für die Informationslogistik. Am Unternehmenssitz und Entwicklungsstandort in Nürnberg beschäftigt das 1995 gegründete Unternehmen heute etwa 120 Mitarbeiter.
Das Component Content Management System (CCMS) SCHEMA ST4 und der SCHEMA Content Delivery Server zählen zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion und Dokumentation und kommen heute bei mehr als 500 Kunden zum Einsatz. Das XML-Redaktionssystem SCHEMA ST4 und der Content Delivery Server SCHEMA CDS decken sämtliche Funktionen rund um die Erstellung, Versionierung, Variantensteuerung, Übersetzung, Qualitätssicherung, Publikation und Distribution von Produktinformationen ab – von der Serviceinformation auf dem mobilen Endgerät bis zum fertigen Layout für den Printkatalog.
SCHEMA ST4 skaliert von kleinen Redaktionsteams bis zur unternehmensweiten Lösung und wird als Standardprodukt oder kundenspezifische Lösung angeboten. SCHEMA CDS verteilt die Informationen und sorgt für deren zeitgleiche Nutzbarkeit.
Die Systeme der SCHEMA Gruppe verfügen über ein breites Anwendungsspektrum und werden im Maschinen- und Anlagenbau ebenso wie in den Bereichen Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und Pharmazeutische Industrie eingesetzt. Auf SCHEMA Systeme setzen Kunden wie ABB, Agilent, Andritz, Bentley, Boehringer Ingelheim, Bombardier, Bosch, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Caterpillar, Daimler, Datev, Doppelmayr, General Electric, KSB, MAN, Miele, Österreichische Bundesbahnen, Philips, Porsche, Roche, Schaeffler Gruppe, SEW Eurodrive, Siemens, SMA, Toyota, TüV, Voith, Weleda und Wincor Nixdorf u. v. a.

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SCHEMA Consulting GmbH
Claudine Baumhauer
Hugo-Junkers-Strasse 15-17
90411 Nürnberg
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Do it yourself! Mit dem Redaktionssystem ST4 2018 wird Automatisierung in der Technischen Redaktion zur leichten Übung

Mit zwei zentralen Neuerungen möchte das Nürnberger Softwarehaus SCHEMA in der Version 2018 seines XML-Redaktionssystems die Erstellung automatisierter Workflows in der Technischen Redaktion revolutionieren

Do it yourself! Mit dem Redaktionssystem ST4 2018 wird Automatisierung in der Technischen Redaktion zur leichten Übung

SCHEMA – Komplexe Dokumente einfach.

Der neue Workflow-Designer ermöglicht die einfache Nachbildung interner Prozesse, die durch vorgefertigte Prozessschritte aus der neuen Workflow Automation Library komfortabel erweitert werden können. ST4 2018 wird offiziell auf der diesjährigen tekom-Jahrestagung vom 24. bis 26. Oktober in Stuttgart vorgestellt.

Je komplexer ein Produkt, je internationaler die Kundschaft und je strenger die gesetzlichen Auflagen, desto aufwendiger ist die Erstellung begleitender Produktinformationen. Zur Einhaltung dieser Anforderungen sind etliche Kontrollen nötig, die teilweise auch dokumentiert werden müssen. Da solche Anforderungen tendenziell ansteigen, wünschen sich moderne Redaktionen deshalb mehr Automatisierung.

Bisher wurden Automatismen entweder aufwendig selbst programmiert oder einmalig zur Programmierung beauftragt. Ändern sich die Anforderungen an betroffene Workflows und Prozesse, müssen diese bestehenden Workflows dann erneut aufwendig umprogrammiert werden. Genau deshalb möchte SCHEMA in ST4 2018 Redakteuren die nötigen Werkzeuge in die Hand geben, um neue Anforderungen flexibel in bestehenden Automatismen umzusetzen.

So können durch die Neuerungen in ST4 2018 Redakteure nun selbst Workflows erstellen, die automatisch angestoßen werden und daraufhin verlässlich den vorgegebenen Prozessschritten folgen. Auf diesem Weg könnte nach der Übersetzung eines Dokuments automatisch eine Produktion starten oder eine E-Mail automatisch an den Abteilungsleiter verschickt werden, wenn eine Aufgabe erledigt wurde.

Die Erstellung automatischer Workflows ist für Redakteure selbst durch den Workflow-Designer und die Workflow Automation Library sehr eingängig. Die Workflows werden in Form von Prozessablaufdiagrammen erstellt und durch die Automatismen aus der Workflow Automation Library innerhalb weniger Klicks automatisiert. Dabei können praktisch alle Teile des Redaktionssystems angesprochen, ausgelöst oder verändert werden.

Bei SCHEMA bleibt Automatisierung also weiterhin ein strategisch wichtiges Thema. Nach der großen Neuerung des Projektkonfigurators in ST4 2017, der aus intelligenten Informationsbausteinen automatisch Publikationen erstellt, folgen nun mit dem Workflow-Designer und der Workflow Automation Library zwei essenzielle Funktionen, die Redaktionsprozesse automatisieren. Unternehmen werden dadurch auf Änderungen von Anforderungen schnell und flexibel reagieren und Redakteure sich wieder auf das Wesentliche konzentrieren können: Qualitativ hochwertige Inhalte erstellen.

Die SCHEMA Gruppe entwickelt und vertreibt hochfunktionelle Systemlösungen für die Informationslogistik. Am Unternehmenssitz und Entwicklungsstandort in Nürnberg beschäftigt das 1995 gegründete Unternehmen heute mehr als 110 Mitarbeiter. Das Component Content Management System (CCMS) SCHEMA ST4 und der SCHEMA Content Delivery Server zählen zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion und Dokumentation und kommen heute bei mehr als 500 Kunden zum Einsatz. Das XML-Redaktionssystem SCHEMA ST4 und der Content Delivery Server SCHEMA CDS decken sämtliche Funktionen rund um die Erstellung, Versionierung, Variantensteuerung, Übersetzung, Qualitätssicherung, Publikation und Distribution von Produktinformationen ab – von der Serviceinformation auf dem mobilen Endgerät bis zum fertigen Layout für den Printkatalog. SCHEMA ST4 skaliert von kleinen Redaktionsteams bis zur unternehmensweiten Lösung und wird als Standardprodukt oder kundenspezifische Lösung angeboten. SCHEMA CDS verteilt die Informationen und sorgt für deren zeitgleiche Nutzbarkeit. Die Systeme der SCHEMA Gruppe verfügen über ein breites Anwendungsspektrum und werden im Maschinen- und Anlagenbau ebenso wie in den Bereichen Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und Pharmazeutische Industrie eingesetzt. Auf SCHEMA Systeme setzen Kunden wie ABB, Agilent, Andritz, Bentley, Boehringer Ingelheim, Bombardier, Bosch, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Caterpillar, Daimler, Datev, Doppelmayr, General Electric, KSB, MAN, Miele, Österreichische Bundesbahnen, Philips, Porsche, Roche, Schaeffler Gruppe, SEW Eurodrive, Siemens, SMA, Toyota, TüV, Voith, Weleda und Wincor Nixdorf u. v. a.

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Content Delivery, Automatisierung und ein bisschen Obi-Wan in der Technischen Redaktion und Dokumentation – das war die SCHEMA Conference 2017

Dreh- und Angelpunkt der Technischen Redaktion und Technischen Dokumentation war vom 9. bis 10. Mai 2017 einmal mehr Nürnberg.

Content Delivery, Automatisierung und ein bisschen Obi-Wan in der Technischen Redaktion und Dokumentation - das war die SCHEMA Conference 2017

Die SCHEMA Gruppe, Anbieter hochfunktioneller Component Content Management Lösungen, hatte zur jährlich stattfindenden SCHEMA Conference eingeladen, die in diesem Jahr erstmals im Convention Center Mitte der Messe Nürnberg stattfand. Mehr als 500 Teilnehmer aus 14 Ländern waren gekommen, um sich zu den neuesten Entwicklungen in der Technischen Dokumentation zu informieren. Daneben waren zahlreiche zertifizierte Partner aus dem SCHEMA Partnernetzwerk vertreten, die gemeinsam mit dem Hersteller „Best-of-breed“-Lösungen für Consulting, Übersetzung und Implementierung entwickeln, um optimal auf jeweilige Kundenanforderungen einzugehen. Zu Gast waren in diesem Jahr die Partner A2 documentation, acrolinx, across, C+P, congree, doctima, Dokuwerk, ep Technische Dokumentation, ICMS, Imprimatur, Kaleidoscope, nlg, Schmeling + Cosultants, T3, TID Informatik, Transline, urban translation services, text & form und Dr. Rieland Technische Dokumentation.

Referenten der SCHEMA Gruppe stellten in zahlreichen Workshops und Vorträgen detailliert das aktuelle Release 2017 von SCHEMA ST4 vor – das herstellereigene und inzwischen weltweit genutzte XML-Redaktionssystem für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion. Der Schwerpunkt lag in diesem Jahr klar auf Content Delivery im Kontext von Industrie 4.0 und damit auf dem SCHEMA Content Delivery Server, kurz SCHEMA CDS, eine ebenfalls am Nürnberger Unternehmensstandort entwickelte Lösung für den B2B-Bereich. Der SCHEMA CDS ist eine der wenigen Content-Delivery-Plattformen, die heute als umfassende Standardsoftware am Markt angeboten wird. So befasste sich eine Expertenrunde aus Anwendern, Entwicklern, Wissenschaft und Verbänden in der gut besuchten Podiumsdiskussion neben Fragen zur Werthaltigkeit vor allem mit der Einführung und möglichen Weiterentwicklung dieser neuen Plattformen. Verbesserte Zusammenarbeit und optimierte Workflows waren in diesem Jahr weitere Themen, die auf großes Teilnehmerinteresse stießen. Neben dem angekündigten Ausbau der Automatisierungs-Workflows in SCHEMA ST4 sorgten hier vor allem Berichte aus der Kundenpraxis für volle Publikumsreihen. SSI Schäfer, ein österreichischer Intralogistik-Anbieter, berichtete über die erfolgreiche Zusammenarbeit mit SCHEMA ST4 als einheitlicher Plattform für die unternehmensweite Dokumentation und Kommunikation – mit mehr als zweihundert Anwendern und drei Technischen Redakteuren. SEW Eurodrive konnten außerdem von dem erfolgreichen Einhalten anspruchsvoller Normen durch SCHEMA ST4 berichten. Als Vertreter des Healthcare-Bereichs berichteten Philips Medical Systems von der Erstellung und Präsentation neuartiger Analyseanweisungen für Service-Techniker mit SCHEMA.

47 Partner und Speaker, knapp 40 Workshops und Vorträge: Für Anwender blieb ausreichend Gelegenheit, sich an beiden Konferenztagen zu Partnerlösungen sowie einzelnen Features in SCHEMA ST4 und SCHEMA CDS detaillierter zu informieren. In Abwandlung eines Obi-Wan-Zitats aus dem Star-Wars-Epos zeigte ein Referent aus der SCHEMA Entwicklung, wie die erfolgreiche Datenanalyse und -auswertung gelingen kann. Der britische SCHEMA Partner Imprimatur Limited berichtete von der zentralen Rolle, die dem SCHEMA Online Media Designer (OMD) bei der Erstellung der Bedienungsanleitung für den neuen Bentley Continental GT zukommt.

Ein an Nutzerbedürfnissen ausgerichtetes, workflowoptimiertes 2-in-1-Prinzip stellte die SCHEMA Gruppe mit der neuen Catalog Content Integration vor, bei dem Funktionalitäten aus dem Content Creator von TID, SCHEMA ST4 und SCHEMA CDS zusammengeführt werden, um ein optimales Zusammenspiel von Ersatzteilkatalog mit Bedienungs-, Service- und Wartungsanleitungen zu gewähren.

Gefragt waren besonders von Besuchern international tätiger Unternehmen Vorträge und Angebote im Bereich Übersetzungsmanagement. Spezialisierte Partner und SCHEMA Experten erläuterten, wie systemseitig für ein optimales Translation Management gesorgt werden kann und wie die Standard-Schnittstelle COTI die Verknüpfung von Redaktionssystem und Translation Memory System (TMS) erfolgreich unterstützt. Dieses unter Federführung der DERCOM (Verband Deutscher Redaktions- und Content Management System Hersteller e. V.) initiierte Projekt stand ebenso im Interesse der Diskussionen wie der von der tekom (Gesellschaft für technische Dokumentation e. V.) aktuell vorangetriebene Datenbereitstellungsstandard iiRDS (intelligent information Request and Delivery Standard).

Wie bereits in den Jahren zuvor hatten Interessenten und Neueinsteiger am zweiten Konferenztag die Möglichkeit, abseits der Expertenvorträge und -diskussionen im SCHEMA CMS Camp die Funktionsweise und Bedienung eines modernen Redaktionssystems kennenzulernen.

Für willkommene Abwechslung sorgte am ersten Konferenztag nicht nur das Abendprogramm, zu dem die Veranstalter in das Traditionslokal Bratwurst Röslein im Herzen der Nürnberger Altstadt eingeladen hatten, sondern auch die Verlosung der Partnerpreise am zweiten Tag, ein inzwischen fest etablierter Termin im Konferenzprogramm.

Save the date: Die nächste SCHEMA Conference findet am 19. und 20. Juni 2018 im Convention Center Mitte der Messe Nürnberg statt.

Die SCHEMA Gruppe entwickelt und vertreibt hochfunktionelle Systemlösungen für die Informationslogistik. Am Unternehmenssitz und Entwicklungsstandort in Nürnberg beschäftigt das 1995 gegründete Unternehmen heute mehr als 110 Mitarbeiter. Das Component Content Management System (CCMS) SCHEMA ST4 und der SCHEMA Content Delivery Server zählen zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion und Dokumentation und kommen heute bei mehr als 500 Kunden zum Einsatz. Das XML-Redaktionssystem SCHEMA ST4 und der Content Delivery Server SCHEMA CDS decken sämtliche Funktionen rund um die Erstellung, Versionierung, Variantensteuerung, Übersetzung, Qualitätssicherung, Publikation und Distribution von Produktinformationen ab – von der Serviceinformation auf dem mobilen Endgerät bis zum fertigen Layout für den Printkatalog. SCHEMA ST4 skaliert von kleinen Redaktionsteams bis zur unternehmensweiten Lösung und wird als Standardprodukt oder kundenspezifische Lösung angeboten. SCHEMA CDS verteilt die Informationen und sorgt für deren zeitgleiche Nutzbarkeit. Die Systeme der SCHEMA Gruppe verfügen über ein breites Anwendungsspektrum und werden im Maschinen- und Anlagenbau ebenso wie in den Bereichen Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und Pharmazeutische Industrie eingesetzt. Auf SCHEMA Systeme setzen Kunden wie ABB, Agilent, Andritz, Bayer, Bentley, Boehringer Ingelheim, Bombardier, Bosch, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Caterpillar, Daimler, Datev, Doppelmayr, General Electric, KSB, MAN, Miele, Österreichische Bundesbahnen, Philips, Porsche, Roche, Schaeffler Gruppe, SEW Eurodrive, Siemens, SMA, Toyota, TüV, Voith, Weleda und Wincor Nixdorf u. v. a.

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News & Networking auf der SCHEMA Conference 2017 am 9. und 10. Mai 2017

Automatisierung, Industrie 4.0 und IoT im Fokus – alljährliches Branchentreffen der Technischen Redaktion und Dokumentation in Nürnberg

News & Networking auf der SCHEMA Conference 2017 am 9. und 10. Mai 2017

Auch in diesem Jahr verspricht die SCHEMA Conference wieder zu einem Branchen-Highlight der Technischen Redaktion und Dokumentation zu werden. Nach dem Besucherrekord im vergangenen Jahr mit 500 Teilnehmern aus 21 Ländern begrüßt der Veranstalter, die SCHEMA Gruppe aus Nürnberg, Kunden, Partner und interessiertes Fachpublikum in diesem Jahr erstmals in der großzügigen Messe-Atmosphäre des Nürnberg Convention Centers (NCC) Mitte. Im Mittelpunkt der zweitägigen Veranstaltung stehen am 9. und 10. Mai 2017 Workshops, Vorträge, Präsentationen und Partner-Lösungen rund um das XML-basierte Component Content Management System SCHEMA ST4 und die intelligente Content-Delivery-Lösung SCHEMA CDS.

Intelligentes Content Management in Zeiten von Industrie 4.0 und IoT

Automatisierung, Industrie 4.0 und Internet of Things (IoT) sind die Schlagworte, die Unternehmen in der Informationstechnologie ebenso wie in der Prozess- und Fertigungsindustrie heute umtreiben. Groß ist daher der Branchenquerschnitt – von Automotive und Elektronik über Luft- und Raumfahrt, Maschinen- und Anlagenbau bis zur Medizintechnik und Pharmazeutischen Industrie -, dessen Vertreter sich zu den neuesten Entwicklungen rund um das modularisierte Arbeiten in der Technischen Dokumentation informieren werden. Referenten u. a. von Philips Medical Systems, Otto Bock Healthcare, Bentley Motors, Daikin, Jensen, SEW Eurodrive und Maquet berichten auf der diesjährigen SCHEMA Conference über ihre praktischen Erfahrungen im Content Management mit SCHEMA ST4, dem Einsatz von Content Delivery und den Herausforderungen und Chancen von Automatisierung und Digitalisierung im redaktionellen Umfeld global tätiger Unternehmen. Auch Vertreter aus Unternehmen und Verbänden befassen sich in der Podiumsdiskussion am 10. Mai mit dem aktuellen Thema Content Delivery in Zeiten intelligenter Informationsverteilung und -verknüpfung. Daneben präsentieren SCHEMA-Partnerunternehmen ihre „Best of Breed“-Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, Content Solutions, Sprach- und Übersetzungsmanagement sowie Publikation, Datenmigration und Consulting. Parallel zur SCHEMA Conference findet am 10. Mai das CMS Camp statt. Hier erhalten interessierte Besucher nach Voranmeldung Einblicke zu den Voraussetzungen und Möglichkeiten eines modernen Redaktionssystems.

Die SCHEMA Gruppe entwickelt und vertreibt hochfunktionelle Systemlösungen für die Informationslogistik. Am Unternehmenssitz und Entwicklungsstandort in Nürnberg beschäftigt das 1995 gegründete Unternehmen heute mehr als 110 Mitarbeiter. Das Component Content Management System (CCMS) SCHEMA ST4 und der SCHEMA Content Delivery Server zählen zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion und Dokumentation und kommen heute bei mehr als 500 Kunden zum Einsatz. Das XML-Redaktionssystem SCHEMA ST4 und der Content Delivery Server SCHEMA CDS decken sämtliche Funktionen rund um die Erstellung, Versionierung, Variantensteuerung, Übersetzung, Qualitätssicherung, Publikation und Distribution von Produktinformationen ab – von der Serviceinformation auf dem mobilen Endgerät bis zum fertigen Layout für den Printkatalog. SCHEMA ST4 skaliert von kleinen Redaktionsteams bis zur unternehmensweiten Lösung und wird als Standardprodukt oder kundenspezifische Lösung angeboten. SCHEMA CDS verteilt die Informationen und sorgt für deren zeitgleiche Nutzbarkeit. Die Systeme der SCHEMA Gruppe verfügen über ein breites Anwendungsspektrum und werden im Maschinen- und Anlagenbau ebenso wie in den Bereichen Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und Pharmazeutische Industrie eingesetzt. Auf SCHEMA Systeme setzen Kunden wie ABB, Agilent, Andritz, Bayer, Bentley, Boehringer Ingelheim, Bombardier, Bosch, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Caterpillar, Daimler, Datev, Doppelmayr, General Electric, KSB, MAN, Miele, Österreichische Bundesbahnen, Philips, Porsche, Roche, Schaeffler Gruppe, SEW Eurodrive, Siemens, SMA, Toyota, TüV, Voith, Weleda und Wincor Nixdorf u. v. a.

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Mit dem Geschäftsjahr 2016 beschließt die SCHEMA Gruppe ein Jahr der Superlative

Umsatzrekord, Mitarbeiterrekord und ein neuer Kundenrekord bestätigen die positive Entwicklung des Unternehmens.

Mit dem Geschäftsjahr 2016 beschließt die SCHEMA Gruppe ein Jahr der Superlative

Über 40 Neukunden aus unterschiedlichen Branchen haben sich im laufenden Jahr 2016 für das Component Content Management System (CCMS) SCHEMA ST4 entschieden, darunter BSH, Biotronik, Bosch Power Tools, CFL Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois (Luxemburgische Eisenbahngesellschaft) und AOK Systems. „Wir freuen uns sehr über die Vielzahl der Branchen, in denen unsere Software inzwischen genutzt wird. Mehr als 500 Teilnehmer aus 21 Ländern nahmen zudem an der diesjährigen SCHEMA Conference in der Messe Nürnberg teil. Die hohe Akzeptanz bestätigt uns erneut, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, davon ist Marcus Kessler, zusammen mit Stefan Freisler einer der Gründer und Geschäftsführer der SCHEMA Gruppe, überzeugt.

Die Attraktivität der SCHEMA Gruppe, die 2016 einen neuen Umsatzrekord einfahren konnte, lässt sich auch an den kontinuierlich steigenden Mitarbeiterzahlen ablesen. Aktuell sind in der SCHEMA rund 120 Mitarbeiter beschäftigt, davon der weitaus größte Teil in der Entwicklung. SCHEMA ST4 und der SCHEMA Content Delivery Server zählen heute zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion und Dokumentation. Zusätzlich beteiligte sich die SCHEMA zu Beginn des Jahres an der TID Informatik GmbH, Hersteller der Standardsoftware CATALOGcreator® und einer der führenden Anbieter für Ersatzteilkataloge und ServiceInformationssysteme in Europa.

Diese überaus erfolgreiche Unternehmensentwicklung wurde mit der Verleihung des Bayerischen Gründerpreises 2016 in der Kategorie „Aufsteiger“ ausgezeichnet. Der Bayerische Gründerpreis wird für herausragende Erfolge beim Aufbau von Unternehmen im Freistaat Bayern verliehen.

Die Summe der Erfolge ist nicht zuletzt auf die kontinuierliche und stets eng an den Bedürfnissen des Marktes orientierte Weiterentwicklung der SCHEMA Systemlösungen zurückzuführen. Mit dem Release SCHEMA ST4 2017 setzt der Hersteller konsequent den Weg in Richtung Automatisierung und Usability fort. Schlagworte wie Industrie 4.0, Internet of Things und Smart Factory finden in SCHEMA ST4 ihre Entsprechung durch Features und Funktionalitäten, die zunehmend auf selbstgesteuerte Prozesse innerhalb des Dokumentations-Workflows setzen. Dazu gehören unter anderem automatisierte Übersetzungsworkflows, die den Transfer zwischen SCHEMA ST4 und Translation Management Systemen (TMS) zukünftig deutlich vereinfachen.

Die SCHEMA Gruppe entwickelt und vertreibt hochfunktionelle Systemlösungen für die Informationslogistik. Am Unternehmenssitz und Entwicklungsstandort in Nürnberg beschäftigt das 1995 gegründete Unternehmen heute mehr als 110 Mitarbeiter. Das Component Content Management System (CCMS) SCHEMA ST4 und der SCHEMA Content Delivery Server zählen zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion und Dokumentation und kommen heute bei mehr als 500 Kunden zum Einsatz. Das XML-Redaktionssystem SCHEMA ST4 und der Content Delivery Server SCHEMA CDS decken sämtliche Funktionen rund um die Erstellung, Versionierung, Variantensteuerung, Übersetzung, Qualitätssicherung, Publikation und Distribution von Produktinformationen ab – von der Serviceinformation auf dem mobilen Endgerät bis zum fertigen Layout für den Printkatalog. SCHEMA ST4 skaliert von kleinen Redaktionsteams bis zur unternehmensweiten Lösung und wird als Standardprodukt oder kundenspezifische Lösung angeboten. SCHEMA CDS verteilt die Informationen und sorgt für deren zeitgleiche Nutzbarkeit. Die Systeme der SCHEMA Gruppe verfügen über ein breites Anwendungsspektrum und werden im Maschinen- und Anlagenbau ebenso wie in den Bereichen Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und Pharmazeutische Industrie eingesetzt. Auf SCHEMA Systeme setzen Kunden wie ABB, Agilent, Andritz, Bayer, Bentley, Boehringer Ingelheim, Bombardier, Bosch, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Caterpillar, Daimler, Datev, Doppelmayr, General Electric, KSB, MAN, Miele, Österreichische Bundesbahnen, Philips, Porsche, Roche, Schaeffler Gruppe, SEW Eurodrive, Siemens, SMA, Toyota, TüV, Voith, Weleda und Wincor Nixdorf u. v. a.

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SCHEMA: Die zweite Welle der Automation

Redaktionssystem ST4 2017 stellt Informationen merkmalsgesteuert selbst zusammen

SCHEMA: Die zweite Welle der Automation

Der Nürnberger XML-Redaktionshersteller SCHEMA eröffnet mit der Version 2017 seines Redaktionssystems SCHEMA ST4 neue Wege im automatisierten Content-Management. Der Projektkonfigurator als zentrale Neuerung ermöglicht es Technischen Redaktionen, Informationsbausteine merkmalsgesteuert automatisiert zu Publikationen zusammenzustellen. Offiziell vorgestellt wird ST4 2017 auf dem wichtigsten Branchen-Event in Deutschland – der tekom-Jahrestagung von 8. bis 10. November in Stuttgart.

Der Projektkonfigurator bietet eine Alternative zum Content-Management der ersten Generation. Dort war es so, dass Technische Redakteure für eine Publikation (z. B. eine Betriebsanleitung zu einer Maschine) alle benötigten Informationsbausteine von Hand zusammenstellen mussten. In modernen Redaktionsprozessen kommt diese Arbeitsweise deutlich an ihre Grenzen. Je mehr Produktvarianten es gibt, desto schwieriger wird es für die Redakteure, den Überblick zu behalten und die passenden Informationsbausteine schnell zu finden.

Mit dem Projektkonfigurator bietet SCHEMA ST4 nun die Möglichkeit, die Aufgabe der Zusammenstellung auf das Redaktionssystem zu übertragen. Damit das funktioniert, müssen die Bausteine selbst „intelligent“ werden. Sie müssen bildlich gesprochen „wissen“, was sie beinhalten und in welchen Kontexten sie die richtige Wahl sind. Die Mechanismen für diese Form intelligenter Informationen sind in SCHEMA ST4 bereits seit mehreren Jahren verfügbar. Jeder Informationsbaustein kann beliebig viele Merkmale als Meta-Informationen speichern und wird so eindeutig verschlagwortet.

Diese Meta-Informationen macht sich der Projektkonfigurator nun zunutze. Anstatt eine fixe Menge von Informationsbausteinen festzulegen, arbeitet er mit Platzhaltern. Die Platzhalter sind auf eine bestimmte Merkmalskombination konditioniert und können dynamisch mit geeigneten Bausteinen gefüllt werden. Und so finden sich die Publikationsstruktur und die Bausteine von selbst.

Für die Redakteure ist der Projektkonfigurator in SCHEMA ST4 ein leicht zu bedienendes Standard-Feature. In gewohnt übersichtlichen Management-Dialogen sehen sie auf einen Blick, welche Informationsbausteine das Redaktionssystem zusammengestellt hat. Und für Lücken im Informationsbestand können sie mit einem einzigen Klick neue Bausteine anlegen.

Mit dem Projektkonfigurator setzt SCHEMA seine Strategie der Automatisierung von Redaktionsprozessen weiter fort. Zusammen mit den zahlreichen Integrationsschnittstellen (z. B. der ST4 Modul Automated Publishing Extension) und Technologien für die Informationsverteilung (SCHEMA Content Delivery Server) stehen Methoden zur Verfügung, die in der Endausbaustufe eine vollständige Automatisierung von Publikationsprozessen ermöglichen. Unternehmen sind damit auch gerüstet für die hohen Anforderungen, die im Zuge der „Industrie 4.0“ an die flexible Bereitstellung von Informationen gestellt werden.

SCHEMA – Komplexe Dokumente einfach.

Die SCHEMA Gruppe wurde 1995 in Nürnberg gegründet und beschäftigt heute rund 100 Mitarbeiter. Verschiedene Produkte haben sich in dieser Zeit entwickelt: SCHEMA ST4, ein XML-basiertes Redaktionssystem und der SCHEMA Content Delivery Server.

Mit dem Content Management System ST4 können alle Funktionen rund um die Erstellung, die Verwaltung, die Übersetzung, die Qualitätssicherung, die Publikation und Distribution von Produktinformationen aller Art vorgenommen werden. SCHEMA ST4 skaliert dabei von kleinen Redaktionsteams bis hin zur unternehmensweiten Lösung für die Informationslogistik und kann dabei als Standardprodukt oder als kundenspezifische Lösung eingesetzt werden. Der SCHEMA Content Delivery Server setzt da an, wo ST4 aufhört und ist in der Lage, die verwalteten Informationen zu verteilen. Dank ihm greifen die Benutzer auf alle Informationen gleichzeitig zu. Diese Menge lässt sich intelligent auf das Wesentliche verdichten. Selbst wenn das Internet mal Pause macht.

Unsere Produkte und Lösungen werden in verschiedenen Industriezweigen eingesetzt, um „komplexe Dokumente“ zu vereinfachen: Dazu gehören Technische Dokumentationen, Softwaredokumentationen, Hilfesysteme, Kataloge, Packmittellösungen für die pharmazeutische Industrie, Trainingsunterlagen, spezielle Lösungen für Fachverlage, für das Angebotsmanagement etc.. SCHEMA ST4 basiert auf der Microsoft.NET-Technologie mit Windows- und Web-Clients und kann einfach in moderne IT-Landschaften integriert und ausgerollt werden, da es die ganze Bandbreite dokumentationsrelevanter Standards (XML, XSL: FO, DITA etc.) unterstützt. SCHEMA ST4 bietet eine breite Palette von Schnittstellen (XML-Editoren, MS Office, Adobe CS & FrameMaker, SAP…). Die SCHEMA Gruppe ist stolz darauf, aktiv in einem Netzwerk von renommierten Partnern zu arbeiten, denn dadurch ist sie in der Lage, auch speziell angepasste Lösungen für ihre Kunden anzubieten.

Unter den vielen Kunden, die bereits Lösungen auf Basis von SCHEMA ST4 im Einsatz haben, sind z. B.: ABB, Agilent, Avaloq, Bosch, Boehringer Ingelheim, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Daimler, Deutsche Bundesbank, General Electric, Hewlett Packard, Lindauer DORNIER, MAN, Miele, Reifenhäuser, Roche Diagnostics, Schaeffler Gruppe, Siemens, Österreichische Bundesbahnen, Philips, STOLL, T-Systems, Voith und Wolffkran u.v.a.

Weitere Informationen: www.schema.de – blog.schema.de

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SCHEMA Absolventen Akademie

Absolventen der Technischen Redaktion zu Gast in Nürnberg

SCHEMA Absolventen Akademie

Ein spannendes Live Escape Game als Abendveranstaltung: Das war unter anderem einer der zahlreichen Programmpunkte der vierten SCHEMA Absolventen Akademie, veranstaltet von der Nürnberger SCHEMA Gruppe, einem der führenden Software-Anbieter von XML-basierten Component Content Management Systemen im TechDok-Bereich.

Vom 3. bis zum 5. August trafen sich Absolventen des Studiengangs „Technische Redaktion“ im Trainingscenter in Nürnberg, um an drei Tagen die Systemlösungen SCHEMA ST4 und SCHEMA Content Delivery Server (CDS) näher kennenzulernen bzw. bereits vorhandenes Wissen an zahlreichen Praxisbeispielen anzuwenden und zu vertiefen. ST4-Experten und Trainer gaben in Workshops und Vorträgen Einblicke in die Funktionsweise des Redaktionssystems und stellten einzelne Komponenten detailliert vor, so etwa den Page Layout Designer für das komfortable automatisierte Layouten. Ein besonderes Interesse galt am dritten Veranstaltungstag dem SCHEMA Content Delivery Server, der hoch funktionellen Plattform für die intelligente Informationsverteilung im Zeitalter von Industrie 4.0.

Auch in diesem Jahr erwartete die Teilnehmer ein abwechslungsreiches Programm, das vor den Türen des Trainingscenters nicht haltmachte. Während am ersten Abend eine Führung durch die historischen Nürnberger Felsengänge mit anschließender fränkischer Verköstigung in der Hütt“n auf der Agenda stand, ging es am zweiten Abend bei einem spannenden Live Escape Game um die rechtzeitige Befreiung aus den Kellergewölben eines Fürther Adventuregame-Anbieters.

Der Erfolg der SCHEMA Absolventen Akademie ist ungebrochen und man freut sich bereits auf die nächste Veranstaltung dieser Art im kommenden Jahr. Aktuell liegt die Teilnehmerbegrenzung bei zwölf Personen. Bewerben können sich innerhalb einer festgelegten Bewerbungsfrist in jedem Jahr Absolventen aus dem Studiengang Technische Redaktion sowie anverwandter Studienfächer. Nähere Informationen finden Interessenten unter www.schema.de/absolventen-akademie .

SCHEMA – Komplexe Dokumente einfach.

Die SCHEMA Gruppe wurde 1995 in Nürnberg gegründet und beschäftigt heute rund 100 Mitarbeiter. Verschiedene Produkte haben sich in dieser Zeit entwickelt: SCHEMA ST4, ein XML-basiertes Redaktionssystem und der SCHEMA Content Delivery Server.

Mit dem Content Management System ST4 können alle Funktionen rund um die Erstellung, die Verwaltung, die Übersetzung, die Qualitätssicherung, die Publikation und Distribution von Produktinformationen aller Art vorgenommen werden. SCHEMA ST4 skaliert dabei von kleinen Redaktionsteams bis hin zur unternehmensweiten Lösung für die Informationslogistik und kann dabei als Standardprodukt oder als kundenspezifische Lösung eingesetzt werden. Der SCHEMA Content Delivery Server setzt da an, wo ST4 aufhört und ist in der Lage, die verwalteten Informationen zu verteilen. Dank ihm greifen die Benutzer auf alle Informationen gleichzeitig zu. Diese Menge lässt sich intelligent auf das Wesentliche verdichten. Selbst wenn das Internet mal Pause macht.

Unsere Produkte und Lösungen werden in verschiedenen Industriezweigen eingesetzt, um „komplexe Dokumente“ zu vereinfachen: Dazu gehören Technische Dokumentationen, Softwaredokumentationen, Hilfesysteme, Kataloge, Packmittellösungen für die pharmazeutische Industrie, Trainingsunterlagen, spezielle Lösungen für Fachverlage, für das Angebotsmanagement etc.. SCHEMA ST4 basiert auf der Microsoft.NET-Technologie mit Windows- und Web-Clients und kann einfach in moderne IT-Landschaften integriert und ausgerollt werden, da es die ganze Bandbreite dokumentationsrelevanter Standards (XML, XSL: FO, DITA etc.) unterstützt. SCHEMA ST4 bietet eine breite Palette von Schnittstellen (XML-Editoren, MS Office, Adobe CS & FrameMaker, SAP…). Die SCHEMA Gruppe ist stolz darauf, aktiv in einem Netzwerk von renommierten Partnern zu arbeiten, denn dadurch ist sie in der Lage, auch speziell angepasste Lösungen für ihre Kunden anzubieten.

Unter den vielen Kunden, die bereits Lösungen auf Basis von SCHEMA ST4 im Einsatz haben, sind z. B.: ABB, Agilent, Avaloq, Bosch, Boehringer Ingelheim, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Daimler, Deutsche Bundesbank, General Electric, Hewlett Packard, Lindauer DORNIER, MAN, Miele, Reifenhäuser, Roche Diagnostics, Schaeffler Gruppe, Siemens, Österreichische Bundesbahnen, Philips, STOLL, T-Systems, Voith und Wolffkran u.v.a.

Weitere Informationen: www.schema.de – blog.schema.de

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Bayerischer Gründerpreis 2016 – SCHEMA Gruppe feiert Nominierung!

Die SCHEMA Gruppe wurde für den Bayerischen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“ nominiert. Damit gehört das fränkische Unternehmen mit Sitz in Nürnberg zu den TOP 3-Unternehmen dieser Kategorie in Bayern. Für uns ist das schon jetzt ein Grun

Bayerischer Gründerpreis 2016 - SCHEMA Gruppe feiert Nominierung!

Die SCHEMA Gruppe zählt zu den führenden Anbietern für XML-Redaktionssysteme und Component Content Management Systeme. 1995 gegründet, beschäftigt das Software-Haus heute mehr als 100 Mitarbeiter, die Lösungen für das professionelle Informationsmanagement entwickeln. Das Redaktionssystem SCHEMA ST4 nutzen inzwischen über 450 Kunden aus unterschiedlichen Branchen: aus dem Maschinen- und Anlagenbau ebenso wie aus den Bereichen Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und Pharma sowie aus dem Verlagswesen.

Mit SCHEMA ST4 lassen sich Informationen in verschiedenen Kontexten sowie mehrsprachig wiederverwenden und automatisch aktualisieren, unabhängig von Layout oder Ausgabemedium. Dabei stehen der Kunde und seine Anforderungen stets im Fokus der Entwicklungen: So gibt es neben der Standardversion der Software individuell angepasste Lösungen ebenso wie ein Out-of-the-box-Modul, das direkt einsatzbereit ist und über alle Standard-Grundfunktionalitäten verfügt. Der neueste Streich der Nürnberger ist der Content Delivery Server, der die Antwort auf den zunehmenden Bedarf an mobiler Verfügbarkeit liefert – weltweit und ortsunabhängig.

„Wir sind 100 Prozent ,made in Franken“ und sorgen mit hoher Innovationskraft für eine dauerhaft starke Präsenz im Markt“, freut sich Stefan Freisler im Namen der Geschäftsführung über die Nominierung als „Aufsteiger“. Denn in der SCHEMA Gruppe vereinen sich eine solide Unternehmensbasis mit einer wachen Start-up-Mentalität. Flache Hierarchien, der kollegiale Umgang miteinander und ein professioneller Teamgeist sind dabei der Garant für eine weiterhin erfolgreiche Unternehmensausrichtung – und für zufriedene Kunden.

Der Bayerische Gründerpreis ist die bedeutendste Auszeichnung für herausragende Unternehmer in Bayern. Er wird für vorbildhafte Leistungen bei der Entwicklung von innovativen und tragfähigen Geschäftsideen und beim Aufbau neuer Unternehmen verliehen. Ziel ist es, ein positives Gründungsklima in Bayern zu fördern und Mut zur Selbstständigkeit zu machen. Mit dem Bayerischen Gründerpreis werden außergewöhnlich erfolgreiche und erfolgreich geführte Unternehmen ausgezeichnet. Da hinter jeder Unternehmung aber Menschen stehen und die Initiative sich für ein unternehmerisch und gesellschaftlich positives Klima sowohl in Bayern als auch bundesweit stark macht, soll der Preis vor allem auch eine Würdigung sein. Eine Würdigung für diejenigen, die sich um den Standort Bayern verdient machen. Die Arbeitsplätze schaffen sowie mit Mut und sozialer Verantwortung den mitunter turbulenten Unternehmeralltag angehen und sich diesen Herausforderungen mit großem Pflichtbewusstsein und unermüdlicher Kreativität stellen.

SCHEMA – Komplexe Dokumente einfach.

Die SCHEMA Gruppe wurde 1995 in Nürnberg gegründet und beschäftigt heute rund 100 Mitarbeiter. Verschiedene Produkte haben sich in dieser Zeit entwickelt: SCHEMA ST4, ein XML-basiertes Redaktionssystem und der SCHEMA Content Delivery Server.

Mit dem Content Management System ST4 können alle Funktionen rund um die Erstellung, die Verwaltung, die Übersetzung, die Qualitätssicherung, die Publikation und Distribution von Produktinformationen aller Art vorgenommen werden. SCHEMA ST4 skaliert dabei von kleinen Redaktionsteams bis hin zur unternehmensweiten Lösung für die Informationslogistik und kann dabei als Standardprodukt oder als kundenspezifische Lösung eingesetzt werden. Der SCHEMA Content Delivery Server setzt da an, wo ST4 aufhört und ist in der Lage, die verwalteten Informationen zu verteilen. Dank ihm greifen die Benutzer auf alle Informationen gleichzeitig zu. Diese Menge lässt sich intelligent auf das Wesentliche verdichten. Selbst wenn das Internet mal Pause macht.

Unsere Produkte und Lösungen werden in verschiedenen Industriezweigen eingesetzt, um „komplexe Dokumente“ zu vereinfachen: Dazu gehören Technische Dokumentationen, Softwaredokumentationen, Hilfesysteme, Kataloge, Packmittellösungen für die pharmazeutische Industrie, Trainingsunterlagen, spezielle Lösungen für Fachverlage, für das Angebotsmanagement etc.. SCHEMA ST4 basiert auf der Microsoft.NET-Technologie mit Windows- und Web-Clients und kann einfach in moderne IT-Landschaften integriert und ausgerollt werden, da es die ganze Bandbreite dokumentationsrelevanter Standards (XML, XSL: FO, DITA etc.) unterstützt. SCHEMA ST4 bietet eine breite Palette von Schnittstellen (XML-Editoren, MS Office, Adobe CS & FrameMaker, SAP…). Die SCHEMA Gruppe ist stolz darauf, aktiv in einem Netzwerk von renommierten Partnern zu arbeiten, denn dadurch ist sie in der Lage, auch speziell angepasste Lösungen für ihre Kunden anzubieten.

Unter den vielen Kunden, die bereits Lösungen auf Basis von SCHEMA ST4 im Einsatz haben, sind z. B.: ABB, Agilent, Avaloq, Bosch, Boehringer Ingelheim, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Daimler, Deutsche Bundesbank, General Electric, Hewlett Packard, Lindauer DORNIER, MAN, Miele, Reifenhäuser, Roche Diagnostics, Schaeffler Gruppe, Siemens, Österreichische Bundesbahnen, Philips, STOLL, T-Systems, Voith und Wolffkran u.v.a.

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Die SCHEMA Conference in der Messe Nürnberg bricht Besucherrekord mit 400 Teilnehmern

Am 09. und 10. Juni 2015 war das Messezentrum Nürnberg internationaler Treffpunkt der TechDok-Branche: Die SCHEMA Gruppe hatte zu ihrer jährlichen Conference geladen. 400 Teilnehmer besuchten Kundenevent und Jubiläumsveranstaltung.

Die SCHEMA Conference in der Messe Nürnberg bricht Besucherrekord mit 400 Teilnehmern

Die SCHEMA Gruppe ist in Ihrem 20sten Firmenjahr beschenkt worden: Die jährliche SCHEMA Conference im Messezentrum Nürnberg konnte in diesem Jahr mit 400 Teilnehmern einen Besucherrekord verzeichnen. Diesen Erfolg verdankt das Unternehmen der engen Kundenbindung, aber auch einem ausgewogenen Konzept für den hauseigenen Event und der Weiterentwicklung ihres Redaktionssystems SCHEMA ST4. Neben den neuen Features des Content Managements Systems von SCHEMA, gibt es inzwischen ein weiteres Produkt des Nürnberger Softwarehauses. Der SCHEMA Content Delivery Server setzt da an, wo ST4 aufhört und sorgt für eine schnelle und zuverlässige Verteilung von Informationen.

Da das Kundenportfolio der SCHEMA Gruppe einen breiten Querschnitt durch alle Branchen hindurch aufweist, konnten die Teilnehmer Vorträgen von Toyota Material Handling Europe, Philips Medical Systems DMC GmbH oder Roche Diagnostics GmbH hören. Aber auch die Präsentationen mittelständischer Unternehmen wie der Brückner Maschinenbau GmbH & Co. KG oder Herrmann Ultraschalltechnik GmbH & Co. KG standen den „Global Playern“ um nichts nach.

Zwölf Workshops zu unterschiedlichen Themenbereichen und in verschiedenen Schwierigkeitsgraden luden zur kostenlosen Teilnahme ein. 14 Partnerstände auf der Vortragsebene lockten die Gäste der Conference zum Austausch über Lösungsansätze und neue Denkanstöße. Für die internationalen Gäste gab es einen englischen und einen simultan übersetzen Track. „Da wir immer internationaler werden legen wir großen Wert darauf, dass auch unsere Gäste aus dem Ausland unseren Inhalten bei der SCHEMA Conference folgen können“, erklärt Marcus Kesseler, Geschäftsführer der SCHEMA Gruppe. „Die simultan übersetzen Vorträge und auch der englische Track werden sehr gut angenommen.“

Interessenten, die noch kein Content Management System einsetzen, bekamen die Gelegenheit, sich im CMS Camp einen Überblick über den Markt zu verschaffen. „Der erste Schritt und Gedankenanstoß für den Kauf eines Redaktionssystems ist nicht trivial. Wir wollten den Teilnehmern einen neutralen Marktüberblick und eine Checkliste an die Hand geben“, sagt Stefan Freisler, Geschäftsführer der SCHEMA Gruppe. „Wie sucht man ein Redaktionssystem aus? Welche Faktoren sind wichtig? Wenn man hier eine klare Struktur hat, ist ein ganz wichtiger Schritt getan.“

Der traditionelle Abendevent im Rahmen der Conference ließ keine Wünsche offen. Gefeiert wurde die Jubiläumsveranstaltung im NCC Mitte. Es war ein buntes Potpourri aus gutem Essen, netter Atmosphäre und zwei Geschäftsführern, die mit einer einnehmenden Jubiläumsrede ihre Zuhörer begeisterten. Die abschließende Tombola rundete den Abend ab.

Der Termin für die SCHEMA Conference 2016 steht bereits fest. Am 14. und 15. Juni 2016 wird die SCHEMA Gruppe in der Messe Nürnberg erneut ihre Gäste aus der TechDok-Branche begrüßen.

SCHEMA – Komplexe Dokumente einfach.

Die SCHEMA GmbH wurde 1995 in Nürnberg gegründet beschäftigt heute rund 100 Mitarbeiter. SCHEMA ST4 ist ein XML-basiertes Redaktions- und Content-Management-System SCHEMA ST4, das alle Funktionen rund um die Erstellung, die Verwaltung, Übersetzung, Qualitätssicherung, Publikation und Distribution von Produktinformationen aller Art bietet. SCHEMA ST4 skaliert dabei von kleinen Redaktionsteams bis hin zur unternehmensweiten Lösung für die Informationslogistik. SCHEMA ST4 kann als Standardprodukt oder als kundenspezifische Lösung eingesetzt werden. Mit dem SCHEMA Content Delivery Server können auch unabhängig von SCHEMA ST4 Informationen auf allen gängigen Plattformen intelligent verteilt werden.

Unsere Produkte und Lösungen werden in verschiedenen Industriezweigen eingesetzt, um „komplexe Dokumente“ zu vereinfachen: Dazu gehören Technische Dokumentationen, Softwaredokumentationen, Hilfesysteme, Kataloge, Packmittellösungen für die pharmazeutische Industrie, Trainingsunterlagen, spezielle Lösungen für Fachverlage, für das Vertrags- und Angebotsmanagement etc.. SCHEMA ST4 basiert auf Microsoft.NET-Technologie mit Windows- und Web-Clients und kann einfach in moderne IT-Landschaften integriert und ausgerollt werden, da es die ganze Bandbreite dokumentationsrelevanter Standards (XML, XSL: FO, DITA etc.) unterstützt. SCHEMA ST4 bietet eine breite Palette von Schnittstellen (XML-Editoren, MS Office, Adobe CS & FrameMaker, SAP…). SCHEMA ist stolz darauf, aktiv in einem Netzwerk von renommierten Partnern zu arbeiten, denn dadurch ist SCHEMA in der Lage, auch speziell angepasste Lösungen für Kunden anzubieten.

Unter den vielen Kunden, die bereits Lösungen auf Basis von SCHEMA ST4 im Einsatz haben, sind z. B.: ABB, Agilent, Avaloq, Bosch, Boehringer Ingelheim, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Daimler, Deutsche Bundesbank, General Electric, Hewlett Packard, Lindauer DORNIER, MAN, Miele, Reifenhäuser, Roche Diagnostics, Schaeffler Gruppe, Siemens, Österreichische Bundesbahnen, Philips, STOLL, T-Systems, Voith und Wolffkran u.v.a.

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Bei der SCHEMA knallen die Sektkorken

Der SCHEMA Reader ist der leistungsstarke Nachfolger der Online-Hilfe

Bei der SCHEMA knallen die Sektkorken

Der Nürnberger XML-Redaktionssystemhersteller hat Grund zu feiern. Nach langer Entwicklungs- und Pilotphase des SCHEMA Readers erfolgte nun endlich der offizielle Launch der neuen Online-Hilfe. Die SCHEMA Gruppe reagiert damit auf den Bedarf der Software-Branche nach einer neuen Hilfe-Plattform für Unternehmen. Der SCHEMA Reader bietet neben einem eigenen Anwenderrahmen viele hilfreiche Zusatzfunktionen und einen eigenen HTML5-Befehlssatz.

Ein großer Teil der Unternehmenslandschaft musste sich in den letzten Jahren mit der hoffnungslos veralteten CHM-Hilfe zufrieden geben. Die SCHEMA Gruppe hat den Bedarf erkannt und den Anspruch, die stationäre Online-Hilfe reif für das 21. Jahrhundert zu machen, mit ihrem SCHEMA Reader in die Tat umgesetzt.

Die Bedienoberfläche des SCHEMA Reader ist ähnlich aufgebaut wie die HTML Help
Online-Hilfe, beinhaltet aber neben den gewohnten Funktionen wie Navigationsbaum und -flächen sowie Druck- und Favoritenfunktionen viele zusätzliche Extras. So enthält die Suche eine aktive Filterfunktion. Der Content-Frame kann dank HTML5 dynamische Inhalte wie Videos oder auch Grafiken anzeigen. Der SCHEMA Reader ist dadurch eine multimediafähige Online-Hilfe. Außerdem hat der SCHEMA Reader einen eigenen Anwendungsrahmen und ist mit all den hilfreichen Zusatzfunktionen und einem vorgegebenen HTML5-Befehlssatz überall einsatzfähig. Er verbindet die Möglichkeit moderner Hilfe-Technologien in einem Paket, das es so bisher noch nicht gegeben hat.

Da der Content-Management-System-Hersteller aus Nürnberg etablierte Standard-Technologien für den SCHEMA Reader bedient, ist für technische Stabilität gesorgt. Seine Optik lässt sich ganz einfach an das Corporate Design des Unternehmens anpassen. Anzeigen kann der SCHEMA Reader dabei beliebige Inhalte in HTML5. Die Informationen müssen also nicht aus SCHEMA ST4, dem Redaktionssystem und Flaggschiff der SCHEMA Gruppe, kommen, sondern sind davon völlig unabhängig einsetzbar. Über Konverter können auch „alte“ Hilfe-Inhalte auf Basis von HTML Help für den SCHEMA Reader aufbereitet werden.

Das Installationspaket für den SCHEMA Reader mit allen wichtigen Informationen ist kostenlos auf der SCHEMA Website herunterladbar. Weitere Informationen zur Online-Hilfe sind hier zu finden.

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Die SCHEMA GmbH wurde 1995 in Nürnberg gegründet beschäftigt heute rund 100 Mitarbeiter. SCHEMA ST4 ist ein XML-basiertes Redaktions- und Content-Management-System SCHEMA ST4, das alle Funktionen rund um die Erstellung, die Verwaltung, Übersetzung, Qualitätssicherung, Publikation und Distribution von Produktinformationen aller Art bietet.
SCHEMA ST4 skaliert dabei von kleinen Redaktionsteams bis hin zur unternehmensweiten Lösung für die Informationslogistik.

SCHEMA ST4 kann als Standardprodukt oder als kundenspezifische Lösung eingesetzt werden. Mit dem SCHEMA Content Delivery Server können auch unabhängig von SCHEMA ST4 Informationen auf allen gängigen Plattformen intelligent verteilt werden.

Unsere Produkte und Lösungen werden in verschiedenen Industriezweigen eingesetzt, um „komplexe Dokumente“ zu vereinfachen: Dazu gehören Technische Dokumentationen, Softwaredokumentationen, Hilfesysteme, Kataloge, Packmittellösungen für die pharmazeutische Industrie, Trainingsunterlagen, spezielle Lösungen für Fachverlage, für das Vertrags- und Angebotsmanagement etc.. SCHEMA ST4 basiert auf Microsoft.NET-Technologie mit Windows- und Web-Clients und kann einfach in moderne IT-Landschaften integriert und ausgerollt werden, da es die ganze Bandbreite dokumentationsrelevanter Standards (XML, XSL: FO, DITA etc.) unterstützt. SCHEMA ST4 bietet eine breite Palette von Schnittstellen (XML-Editoren, MS Office, Adobe CS & FrameMaker, SAP…).
SCHEMA ist stolz darauf, aktiv in einem Netzwerk von renommierten Partnern zu arbeiten, denn dadurch ist SCHEMA in der Lage, auch speziell angepasste Lösungen für Kunden anzubieten.

Unter den vielen Kunden, die bereits Lösungen auf Basis von SCHEMA ST4 im Einsatz haben, sind z. B.: ABB, Agilent, Avaloq, Bosch, Boehringer Ingelheim, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Daimler, Deutsche Bundesbank, General Electric, Hewlett Packard, Lindauer DORNIER, MAN, Miele, Reifenhäuser, Roche Diagnostics, Schaeffler Gruppe, Siemens, Österreichische Bundesbahnen, Philips, STOLL, T-Systems, Voith und Wolffkran u.v.a.
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