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Country by Country Reporting – die zweite Runde

Erstellung/Versand (BZSt) als Komplett-Service

Country by Country Reporting - die zweite Runde

CbCR Dashboard

Die Zeit zur Abgabe des Country by Country Reportings für das Geschäftsjahr 2017 rückt näher.
Das U2 CbCR Modul erstellt aus kundenspezifischen CbCR Daten die versandfertige XBRL-Datei.
Es werden Templates für den Import der Gesellschafts-Stammdaten, der CbCR Kennzahlen und der Geschäftstätigkeit bereitgestellt. Die Kosten für die Nutzung des Tools belaufen sich auf EUR 1.000/Veranlagungsjahr. Ab sofort übernimmt Universal Units auf Wunsch auch die komplette Abwicklung zur Erzeugung und zum Versand des CbC Reportings an das BZSt (inkl. De-Mail Versand). Die Leistung wird inkl. Toolnutzung zu einem Pauschalpreis von EUR 1.500 angeboten.

Universal Units ist der unabhängige Anbieter für webbasierte Lösungen zum weltweiten Management von Unternehmenssteuern.
Das erfahrene Entwicklerteam mit Sitz in Berlin steht für agile Softwareentwicklung sowie für die Umsetzung von modernen und stabilen Lösungen.
Unsere Softwareprodukte unterstützen die Steuerfunktionen von Unternehmen in den Bereichen Tax Compliance, Tax Accounting und
Transfer Pricing Dokumentation.

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SOLVIT macht Vorschläge zur Optimierung der Energiemarktkommunikation

(NL/7229583130) Das Verfahren des elektronischen Datenaustauschs in der Energiewirtschaft bedarf einer grundlegenden Modernisierung, sagt Benjamin Klink, Geschäftsführer der SOLVIT GmbH. Um die Diskussion darüber anzustoßen, hat das Unternehmen ein Impulspapier an den Bundesverband der Deutschen Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (bdew) geschickt. Es trägt den Titel Verbesserung der Datenkommunikation im deutschen Energiemarkt und macht auf Basis einer detaillierten Problemanalyse konkrete Vorschläge zur Optimierung.

Als Prozessdienstleister für Energielieferanten, der sich täglich mit den Haken und Ösen der geltenden Marktkommunikationspraxis auseinandersetzt, kennt sich SOLVIT im Thema bestens aus. Drei Kernprobleme haben die Flensburger im heute verlangten Kommunikationsschema identifiziert:

– Das Datenaustauschformat UN/EDIFACT an sich: Unter anderem ist es für Mensch und Maschine nicht optimal lesbar, erfordert in vielen Detailprozessen besondere Vorgehensweisen und beinhaltet logische Inkonsistenzen.
– Probleme bei Verwaltung und Austausch von Kommunikationsadressen und Zertifikaten, weil diese dezentral gespeichert werden und manuell sowie unstandardisiert kommuniziert werden.
– Unpraktische Übertragungswege und Protokolle: Ein besonderer Schwachpunkt ist der Informationsaustausch per Mail, weil er asynchron verläuft und unzuverlässig ist.

All dies hat zur Konsequenz, dass bei der Marktkommunikation, die eigentlich hochautomatisiert ablaufen sollte, in erheblichem Ausmaß manuelle Eingriffe erforderlich sind, die unnötig Arbeitszeit und Geld kosten, beklagt Klink. Deshalb hat SOLVIT konkrete Vorschläge erarbeitet, deren Umsetzung Abhilfe verspricht.

Neues Datenformat, zentrale Marktpartnerdatenplattform, Abkehr vom Mailversand

So schlägt der Flensburger Prozessdienstleister vor, beim Datenformat auf den weltweit bekannten und genutzten Standard XML/XSD umzusteigen, der klare Vorteile hinsichtlich Praktikabilität und Flexibilität auf sich vereine. Das Problem mit der dezentralen Speicherung von Marktpartnerinformationen sei einfach zu lösen, indem eine zentrale, für alle Marktpartner zugängliche Plattform bzw. ein Informationssystem geschaffen würde. Außerdem plädiert SOLVIT für eine Abkehr vom Mailversand als Übertragungsweg und für die Schaffung bzw. Verwendung eines synchronen, offenen Standards mit klarem Protokoll.

Mit unserem Impulspapier möchten wir den fachlichen Austausch über eine Energiemarktkommunikation anstoßen und befruchten, die heutigen Automatisierungserwartungen und Funktionsanforderungen entspricht, betont SOLVIT-Geschäftsführer Klink. Wir sehen es als äußerst wichtig an, dass eine ernsthafte Diskussion auf Basis unserer Kritik am Status quo in Gang gesetzt wird und wir im Sinne aller Beteiligten im Energiemarkt versuchen, das wohl unbestrittene Ziel von hoher Automatisierung und weitgehender Barrierefreiheit beim elektronischen Datenaustausch besser zu verwirklichen, als es derzeit der Fall ist.

Interessierte können das Impulspapier auf der Homepage der SOLVIT GmbH ( www.solvit.de/impulspapier-marktkommunikation.pdf) herunterladen.

Über SOLVIT

Die SOLVIT GmbH ist ein innovatives Dienstleistungsunternehmen aus Flensburg, das seit vielen Jahren für Strom- und Gaslieferanten individuell passende Full-Service-Leistungen in der 1:1-Marktkommunikation erbringt. Ob beispielsweise Kundenwechsel, Abrechnung, Kommunikation, Information oder Kündigung alle hierfür nötigen Kompetenzen werden zur Verfügung gestellt. Langjährige Erfahrung in der Energiewirt-schaft, fundiertes Branchen-Know-how sowie schnelle, anpassungsfähige und fortschrittliche Software-Entwicklung sind dafür die Basis. SOLVIT ist ein Lösungsfinder, der gerne eigene und neue Wege geht und den Status quo hinterfragt, um den Kunden stets das Leistungsoptimum zu bieten. Die von SOLVIT angebo-tenen Dienstleistungsprodukte basieren auf einer weitestgehend selbst entwickelten Systemlandschaft.

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Country by Country Reporting – XML Generator

OECD konforme Generierung des Country by Country Reportings im geforderten XML-Format

Country by Country Reporting - XML Generator

universal units – tax tools

Die Daten des CbCR Reportings müssen erstmals zum 31.12.2017 an die Finanzbehörden gemeldet werden. Hierzu müssen die Daten in einem von der OECD vorgeschriebenen Format (XML) konvertiert werden. In Deutschland muss die XML Datei zunächst noch als Anhang zu einer DE-Mail an das BZSt geschickt werden. Ab 2019 kann die Meldung dann voraussichtlich über das BZSt Online-Portal erfolgen.

Das U2 CbCR Modul erstellt aus kundenspezifischen CbCR Daten die versandfertige XML-Datei.
Es werden Templates für den Import der Gesellschafts-Stammdaten, der CbCR Kennzahlen sowie der Anfangen zur Geschäftstätigkeit bereitgestellt. Aus diesen Informationen und zusätzlichen Angaben generiert die Software die von der OECD vorgegebene XML-Datei.
Somit können auch noch kurzfristig die Reporting-Anforderungen des BZSt bis Jahresende erfüllt werden.

Universal Units ist der unabhängige Anbieter für webbasierte Lösungen zum weltweiten Management von Unternehmenssteuern.
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Maschinenbau

Erstes Unitechnik-Innovationsforum zur UXML-Schnittstelle

Reger Austausch zu herstellerunabhängigen Kommunikationsstandards

Erstes Unitechnik-Innovationsforum zur UXML-Schnittstelle

Unitechnik-Innovationsforum: Branchentreff mit zahlreichen Fachvorträgen. (Bildquelle: Unitechnik)

Digitalisierung und Industrie 4.0 fordern von der Betonfertigteilbranche, immer mehr Daten zwischen Leitrechner und CAD- sowie ERP-System wie auch den angeschlossenen Maschinen in Echtzeit auszutauschen. Das ermöglicht Unitechnik mit seiner CAD-CAM-Schnittstelle im UXML-Format. Um Anwendern langfristig hohe Schnittstellenstandards zu bieten, hat das Unternehmen am 6. Oktober 2016 erstmals ein UXML-Innovationsforum veranstaltet. Gemeinsam mit Branchenvertretern erörterte Unitechnik das Zusammenspiel der Systeme in einem Betonfertigteilwerk. Dabei tauschten sich die rund 40 Fachbesucher über künftige Anforderungen an die UXML-Schnittstelle aus.

„Mit dem Innovationsforum haben wir nicht nur eine Informationsplattform für Produktneuheiten und Branchentrends geschaffen“, erklärte Dr.-Ing. Ralf Lüning, Geschäftsführer von Unitechnik Systems. „Die Erkenntnisse aus dem Austausch mit unseren Anwendern fließen in zukünftige Versionen unserer Schnittstelle ein. Unser Ziel ist die Bereitstellung eines Interface, das den Ansprüchen aller Zielgruppen umfassend gerecht wird.“ Dazu brachten die rund 40 internationalen Teilnehmer des ersten Unitechnik-UXML-Innovationsforums in sechs Fachvorträgen und zahlreichen Diskussionsrunden ihre Anforderungen an die Schnittstelle ein. Nach der Begrüßung durch Ralf Lüning referierte Christian Prilhofer, Geschäftsführer des Planungsbüros Prilhofer Consulting, über den optimalen Einsatz von Leittechnik in der Produktion. Thorsten Hertel, Produktmanager bei Trimble Solutions Corporation, beleuchtete die Erfordernisse, die zukünftig vom Building Information Modeling (BIM) ausgehen. Benno Strack, verantwortlich für die MES-Systeme der fdu-Gruppe, erörterte seine Zukunftsvision eines einheitlichen Kommunikationsstandards für die Branche, der auch die relevanten Teilbereiche der Industry Foundation Classes (IFC) berücksichtigt, eines offenen Standards im Bauwesen zur digitalen Beschreibung von Gebäudemodellen. Als Sprecher zum Thema Maschinen- und Anlagenbau erläuterte Michael Raich, Sales Director bei mbk Maschinenbau, welche spezifischen Informationen bei der Bewehrungsproduktion erforderlich sind. Stefan Blauel, Leiter Informatik bei Unitechnik, vermittelte in seinen beiden Vorträgen die Möglichkeiten der Produktivitätssteigerung mit dem neuen Leitrechner und die Vorteile der UXML-Schnittstelle. In der abschließenden Podiumsdiskussion diskutierten die Teilnehmer noch einmal rege über die Zukunft des Branchenstandards. Das Fazit: Das Ziel einer offenen und umfassenden Kommunikationsschnittstelle lässt sich nur gemeinsam erreichen. Dabei dürfen neue Technologien wie BIM oder IFC nicht außer Acht gelassen werden. „Damit haben wir unser Tagesziel erreicht und fühlen uns darin bestärkt, der Branche künftig einen noch effizienteren Datenaustausch zu ermöglichen“, resümierte Ralf Lüning. Eine Neuauflage des Innovationsforums ist geplant.

Unitechnik bietet seit über 25 Jahren kostenlos eine offene CAD-CAM-Schnittstelle an. Weltweit sind mehr als 500 Anlagen realisiert, die diesen Kommunikationsstandard nutzen. Im Zuge der Einführung des neuen Leitrechners UniCAM.10 hat Unitechnik Anfang 2016 seine Schnittstelle grundlegend überarbeitet und bietet sie nun auch im XML-Format an. Mit der Etablierung offener Schnittstellenstandards stellt sich das Unternehmen dem Trend zu herstellerspezifischen Schnittstellen in der Branche entgegen.

Die Unitechnik Systems GmbH mit Sitz in Wiehl zählt seit vier Jahrzehnten zu den führenden Anbietern von Industrie-Automatisierung und Informatik. Das Familienunternehmen plant und realisiert in zweiter Generation maßgeschneiderte Systeme für die innerbetriebliche Logistik und Produktion. Dabei tritt Unitechnik weltweit als Systemintegrator und Gesamtlieferant auf. Professionelles Projektmanagement sowie die kompetente Betreuung der realisierten Anlagen sind die Grundlage langfristiger Geschäftsbeziehungen und sichern die Investition der Kunden. Die Unternehmensgruppe hat Standorte in Deutschland, Dubai, China, der Schweiz und Australien. Zu den Referenzen von Unitechnik zählen namhafte Unternehmen wie BMW, Turck, LSG Sky Chefs, Soennecken oder Tchibo.

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SCHEMA: Die zweite Welle der Automation

Redaktionssystem ST4 2017 stellt Informationen merkmalsgesteuert selbst zusammen

SCHEMA: Die zweite Welle der Automation

Der Nürnberger XML-Redaktionshersteller SCHEMA eröffnet mit der Version 2017 seines Redaktionssystems SCHEMA ST4 neue Wege im automatisierten Content-Management. Der Projektkonfigurator als zentrale Neuerung ermöglicht es Technischen Redaktionen, Informationsbausteine merkmalsgesteuert automatisiert zu Publikationen zusammenzustellen. Offiziell vorgestellt wird ST4 2017 auf dem wichtigsten Branchen-Event in Deutschland – der tekom-Jahrestagung von 8. bis 10. November in Stuttgart.

Der Projektkonfigurator bietet eine Alternative zum Content-Management der ersten Generation. Dort war es so, dass Technische Redakteure für eine Publikation (z. B. eine Betriebsanleitung zu einer Maschine) alle benötigten Informationsbausteine von Hand zusammenstellen mussten. In modernen Redaktionsprozessen kommt diese Arbeitsweise deutlich an ihre Grenzen. Je mehr Produktvarianten es gibt, desto schwieriger wird es für die Redakteure, den Überblick zu behalten und die passenden Informationsbausteine schnell zu finden.

Mit dem Projektkonfigurator bietet SCHEMA ST4 nun die Möglichkeit, die Aufgabe der Zusammenstellung auf das Redaktionssystem zu übertragen. Damit das funktioniert, müssen die Bausteine selbst „intelligent“ werden. Sie müssen bildlich gesprochen „wissen“, was sie beinhalten und in welchen Kontexten sie die richtige Wahl sind. Die Mechanismen für diese Form intelligenter Informationen sind in SCHEMA ST4 bereits seit mehreren Jahren verfügbar. Jeder Informationsbaustein kann beliebig viele Merkmale als Meta-Informationen speichern und wird so eindeutig verschlagwortet.

Diese Meta-Informationen macht sich der Projektkonfigurator nun zunutze. Anstatt eine fixe Menge von Informationsbausteinen festzulegen, arbeitet er mit Platzhaltern. Die Platzhalter sind auf eine bestimmte Merkmalskombination konditioniert und können dynamisch mit geeigneten Bausteinen gefüllt werden. Und so finden sich die Publikationsstruktur und die Bausteine von selbst.

Für die Redakteure ist der Projektkonfigurator in SCHEMA ST4 ein leicht zu bedienendes Standard-Feature. In gewohnt übersichtlichen Management-Dialogen sehen sie auf einen Blick, welche Informationsbausteine das Redaktionssystem zusammengestellt hat. Und für Lücken im Informationsbestand können sie mit einem einzigen Klick neue Bausteine anlegen.

Mit dem Projektkonfigurator setzt SCHEMA seine Strategie der Automatisierung von Redaktionsprozessen weiter fort. Zusammen mit den zahlreichen Integrationsschnittstellen (z. B. der ST4 Modul Automated Publishing Extension) und Technologien für die Informationsverteilung (SCHEMA Content Delivery Server) stehen Methoden zur Verfügung, die in der Endausbaustufe eine vollständige Automatisierung von Publikationsprozessen ermöglichen. Unternehmen sind damit auch gerüstet für die hohen Anforderungen, die im Zuge der „Industrie 4.0“ an die flexible Bereitstellung von Informationen gestellt werden.

SCHEMA – Komplexe Dokumente einfach.

Die SCHEMA Gruppe wurde 1995 in Nürnberg gegründet und beschäftigt heute rund 100 Mitarbeiter. Verschiedene Produkte haben sich in dieser Zeit entwickelt: SCHEMA ST4, ein XML-basiertes Redaktionssystem und der SCHEMA Content Delivery Server.

Mit dem Content Management System ST4 können alle Funktionen rund um die Erstellung, die Verwaltung, die Übersetzung, die Qualitätssicherung, die Publikation und Distribution von Produktinformationen aller Art vorgenommen werden. SCHEMA ST4 skaliert dabei von kleinen Redaktionsteams bis hin zur unternehmensweiten Lösung für die Informationslogistik und kann dabei als Standardprodukt oder als kundenspezifische Lösung eingesetzt werden. Der SCHEMA Content Delivery Server setzt da an, wo ST4 aufhört und ist in der Lage, die verwalteten Informationen zu verteilen. Dank ihm greifen die Benutzer auf alle Informationen gleichzeitig zu. Diese Menge lässt sich intelligent auf das Wesentliche verdichten. Selbst wenn das Internet mal Pause macht.

Unsere Produkte und Lösungen werden in verschiedenen Industriezweigen eingesetzt, um „komplexe Dokumente“ zu vereinfachen: Dazu gehören Technische Dokumentationen, Softwaredokumentationen, Hilfesysteme, Kataloge, Packmittellösungen für die pharmazeutische Industrie, Trainingsunterlagen, spezielle Lösungen für Fachverlage, für das Angebotsmanagement etc.. SCHEMA ST4 basiert auf der Microsoft.NET-Technologie mit Windows- und Web-Clients und kann einfach in moderne IT-Landschaften integriert und ausgerollt werden, da es die ganze Bandbreite dokumentationsrelevanter Standards (XML, XSL: FO, DITA etc.) unterstützt. SCHEMA ST4 bietet eine breite Palette von Schnittstellen (XML-Editoren, MS Office, Adobe CS & FrameMaker, SAP…). Die SCHEMA Gruppe ist stolz darauf, aktiv in einem Netzwerk von renommierten Partnern zu arbeiten, denn dadurch ist sie in der Lage, auch speziell angepasste Lösungen für ihre Kunden anzubieten.

Unter den vielen Kunden, die bereits Lösungen auf Basis von SCHEMA ST4 im Einsatz haben, sind z. B.: ABB, Agilent, Avaloq, Bosch, Boehringer Ingelheim, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Daimler, Deutsche Bundesbank, General Electric, Hewlett Packard, Lindauer DORNIER, MAN, Miele, Reifenhäuser, Roche Diagnostics, Schaeffler Gruppe, Siemens, Österreichische Bundesbahnen, Philips, STOLL, T-Systems, Voith und Wolffkran u.v.a.

Weitere Informationen: www.schema.de – blog.schema.de

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SCHEMA Gruppe gewinnt Bayerischen Gründerpreis!

Die SCHEMA Gruppe feiert die Auszeichnung mit dem Bayerischen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“. Damit gehört das Unternehmen mit sieben weiteren bayerischen Firmen zu den Gründerpreis-Gewinnern 2016.

SCHEMA Gruppe gewinnt Bayerischen Gründerpreis!

Die SCHEMA Gruppe aus Nürnberg bietet Unternehmen aus verschiedenen Branchen mit ihren Component Content Management Lösungen hochfunktionelle Informationslogistik für deren Produkte im weltweiten Einsatz. Das XML-Redaktionssystem SCHEMA ST4 setzt heute Standards in der Technischen Dokumentation.

Der Bayerische Gründerpreis wird für herausragende Erfolge beim Aufbau von Unternehmen im Freistaat vergeben und wurde dieses Jahr im Rahmen der jährlichen UnternehmerKonferenz bereits zum 14. Mal verliehen. Zur Begründung für die Auszeichnung der SCHEMA Gruppe erläutert Roland Schmautz, Vize-Präsident des Sparkassenverbands Bayern, dass die SCHEMA Gruppe durch Unternehmenskonzept und Entwicklung eine hohe Innovationskraft besitze, seit 1995 mehr als 100 Arbeitsplätze geschaffen habe und insgesamt als Unternehmen eine hervorragende Zukunftsperspektive aufweise. Im Namen von Geschäftsführung und Mitarbeitern bedankt sich auch Stefan Freisler von der SCHEMA Gruppe für die bedeutende Auszeichnung: „Auch wenn es uns nun schon 20 Jahre gibt, freuen wir uns sehr über den Gründerpreis und danken allen Partnern und Kunden für ihr Vertrauen in unsere Leistung. Die Auszeichnung ist uns ein Ansporn für weiterhin hochwertige Leistungen im Bereich des Informationsmanagements.“

SCHEMA – Komplexe Dokumente einfach.

Die SCHEMA Gruppe wurde 1995 in Nürnberg gegründet und beschäftigt heute rund 100 Mitarbeiter. Verschiedene Produkte haben sich in dieser Zeit entwickelt: SCHEMA ST4, ein XML-basiertes Redaktionssystem und der SCHEMA Content Delivery Server.

Mit dem Content Management System ST4 können alle Funktionen rund um die Erstellung, die Verwaltung, die Übersetzung, die Qualitätssicherung, die Publikation und Distribution von Produktinformationen aller Art vorgenommen werden. SCHEMA ST4 skaliert dabei von kleinen Redaktionsteams bis hin zur unternehmensweiten Lösung für die Informationslogistik und kann dabei als Standardprodukt oder als kundenspezifische Lösung eingesetzt werden. Der SCHEMA Content Delivery Server setzt da an, wo ST4 aufhört und ist in der Lage, die verwalteten Informationen zu verteilen. Dank ihm greifen die Benutzer auf alle Informationen gleichzeitig zu. Diese Menge lässt sich intelligent auf das Wesentliche verdichten. Selbst wenn das Internet mal Pause macht.

Unsere Produkte und Lösungen werden in verschiedenen Industriezweigen eingesetzt, um „komplexe Dokumente“ zu vereinfachen: Dazu gehören Technische Dokumentationen, Softwaredokumentationen, Hilfesysteme, Kataloge, Packmittellösungen für die pharmazeutische Industrie, Trainingsunterlagen, spezielle Lösungen für Fachverlage, für das Angebotsmanagement etc.. SCHEMA ST4 basiert auf der Microsoft.NET-Technologie mit Windows- und Web-Clients und kann einfach in moderne IT-Landschaften integriert und ausgerollt werden, da es die ganze Bandbreite dokumentationsrelevanter Standards (XML, XSL: FO, DITA etc.) unterstützt. SCHEMA ST4 bietet eine breite Palette von Schnittstellen (XML-Editoren, MS Office, Adobe CS & FrameMaker, SAP…). Die SCHEMA Gruppe ist stolz darauf, aktiv in einem Netzwerk von renommierten Partnern zu arbeiten, denn dadurch ist sie in der Lage, auch speziell angepasste Lösungen für ihre Kunden anzubieten.

Unter den vielen Kunden, die bereits Lösungen auf Basis von SCHEMA ST4 im Einsatz haben, sind z. B.: ABB, Agilent, Avaloq, Bosch, Boehringer Ingelheim, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Daimler, Deutsche Bundesbank, General Electric, Hewlett Packard, Lindauer DORNIER, MAN, Miele, Reifenhäuser, Roche Diagnostics, Schaeffler Gruppe, Siemens, Österreichische Bundesbahnen, Philips, STOLL, T-Systems, Voith und Wolffkran u.v.a.

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Bayerischer Gründerpreis 2016 – SCHEMA Gruppe feiert Nominierung!

Die SCHEMA Gruppe wurde für den Bayerischen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“ nominiert. Damit gehört das fränkische Unternehmen mit Sitz in Nürnberg zu den TOP 3-Unternehmen dieser Kategorie in Bayern. Für uns ist das schon jetzt ein Grun

Bayerischer Gründerpreis 2016 - SCHEMA Gruppe feiert Nominierung!

Die SCHEMA Gruppe zählt zu den führenden Anbietern für XML-Redaktionssysteme und Component Content Management Systeme. 1995 gegründet, beschäftigt das Software-Haus heute mehr als 100 Mitarbeiter, die Lösungen für das professionelle Informationsmanagement entwickeln. Das Redaktionssystem SCHEMA ST4 nutzen inzwischen über 450 Kunden aus unterschiedlichen Branchen: aus dem Maschinen- und Anlagenbau ebenso wie aus den Bereichen Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und Pharma sowie aus dem Verlagswesen.

Mit SCHEMA ST4 lassen sich Informationen in verschiedenen Kontexten sowie mehrsprachig wiederverwenden und automatisch aktualisieren, unabhängig von Layout oder Ausgabemedium. Dabei stehen der Kunde und seine Anforderungen stets im Fokus der Entwicklungen: So gibt es neben der Standardversion der Software individuell angepasste Lösungen ebenso wie ein Out-of-the-box-Modul, das direkt einsatzbereit ist und über alle Standard-Grundfunktionalitäten verfügt. Der neueste Streich der Nürnberger ist der Content Delivery Server, der die Antwort auf den zunehmenden Bedarf an mobiler Verfügbarkeit liefert – weltweit und ortsunabhängig.

„Wir sind 100 Prozent ,made in Franken“ und sorgen mit hoher Innovationskraft für eine dauerhaft starke Präsenz im Markt“, freut sich Stefan Freisler im Namen der Geschäftsführung über die Nominierung als „Aufsteiger“. Denn in der SCHEMA Gruppe vereinen sich eine solide Unternehmensbasis mit einer wachen Start-up-Mentalität. Flache Hierarchien, der kollegiale Umgang miteinander und ein professioneller Teamgeist sind dabei der Garant für eine weiterhin erfolgreiche Unternehmensausrichtung – und für zufriedene Kunden.

Der Bayerische Gründerpreis ist die bedeutendste Auszeichnung für herausragende Unternehmer in Bayern. Er wird für vorbildhafte Leistungen bei der Entwicklung von innovativen und tragfähigen Geschäftsideen und beim Aufbau neuer Unternehmen verliehen. Ziel ist es, ein positives Gründungsklima in Bayern zu fördern und Mut zur Selbstständigkeit zu machen. Mit dem Bayerischen Gründerpreis werden außergewöhnlich erfolgreiche und erfolgreich geführte Unternehmen ausgezeichnet. Da hinter jeder Unternehmung aber Menschen stehen und die Initiative sich für ein unternehmerisch und gesellschaftlich positives Klima sowohl in Bayern als auch bundesweit stark macht, soll der Preis vor allem auch eine Würdigung sein. Eine Würdigung für diejenigen, die sich um den Standort Bayern verdient machen. Die Arbeitsplätze schaffen sowie mit Mut und sozialer Verantwortung den mitunter turbulenten Unternehmeralltag angehen und sich diesen Herausforderungen mit großem Pflichtbewusstsein und unermüdlicher Kreativität stellen.

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Unter den vielen Kunden, die bereits Lösungen auf Basis von SCHEMA ST4 im Einsatz haben, sind z. B.: ABB, Agilent, Avaloq, Bosch, Boehringer Ingelheim, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Daimler, Deutsche Bundesbank, General Electric, Hewlett Packard, Lindauer DORNIER, MAN, Miele, Reifenhäuser, Roche Diagnostics, Schaeffler Gruppe, Siemens, Österreichische Bundesbahnen, Philips, STOLL, T-Systems, Voith und Wolffkran u.v.a.

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Biz Pro stellt neues B2B SaaS Reisebuchungsportal auf WTM vor

Biz Pro stellt neues B2B SaaS Reisebuchungsportal auf WTM vor

(Bildquelle: Biz Pro)

London, England – 27. Oktober 2015 – Biz Pro, ein Technologie-Unternehmen, das sich auf die Entwicklung von Software für die Reiseindustrie spezialisiert hat, kündigte heute an, auf dem World Travel Market in London eine neue B2B Buchungsplattform für Reiseunternehmen vorzustellen. Das neue Software as a Service (SaaS) Vertriebssystem „Plug and Travel“ vernetzt Hotelanbieter weltweit über XML Verbindungen. Das neue Produkt wird vom 2. bis 5. November am WTM Stand TT300 erstmals präsentiert.

„Das Online Reisegeschäft war in den letzten zehn Jahren aufgrund von massiven Preissenkungen und verbessertem Zugriff der am schnellsten wachsende Tourismusbereich. Plug and Travel führt diesen Trend fort, indem es ein benutzerfreundliches Buchungssystem auf Cloud-Basis anbietet, bei dem der Kunde nur das bezahlt, was er auch tatsächlich nutzt“, sagte Dan Gheorghiu, der Managing Director von Biz Pro.

Biz Pro arbeitet mit Reiseprofis auf der ganzen Welt zusammen, vor allem mit Reisebüros und Großhändlern. Da alle von Biz Pro entwickelten Produkte über das Internet verfügbar sind, fallen für Kunden nur niedrige Kosten für Umsetzung und Instandhaltung an.

„IT Firmen verlangen normalerweise hohe Vorschusszahlungen für den Einsatz von Software im Servicebereich“, sagte Gheorghiu. „Das ist hier der Hauptunterschied. Wir machen unsere Technologie auch jungen Unternehmen zugänglich und verteilen die Kosten anteilig, je nach Wachstum. Dadurch geben wir den Unternehmen die Zeit und Betriebsmittel, die sie benötigen, um erfolgreich zu werden.“

Über Biz Pro

Biz Pro Technologies ist ein 2010 gegründetes, privates Unternehmen, das sich auf die Softwareentwicklung für Reisefirmen spezialisiert. Seit 2012 wurde das Hauptsoftwareprodukt, das Online Buchungssystem Plug and Travel, kontinuierlich verbessert. Es wurde hauptsächlich für den B2B Handel, wie etwa den Weiterverkauf von Hotelreservierungen, entwickelt. Bz Pro arbeitet derzeit mit mehreren Kunden, die das Online Buchungs- und Managementsystem für ihre Reservierungen nutzen. http://www.plugandtravel.com/

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B & B Medien
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