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DACHSER wächst mit Rückenwind

DACHSER wächst mit Rückenwind

(Mynewsdesk) Logistikdienstleister erzielt erstmals über 6 Milliarden Euro Umsatz; starkes Exportgeschäft in Europa und belebter Welthandel treiben das Wachstum.

Kempten, München. 17. April 2018. DACHSER hat im Geschäftsjahr 2017 zum ersten Mal die Umsatzmarke von 6 Milliarden Euro übertroffen. Der globale Logistikdienstleister steigerte seinen konsolidierten Bruttoumsatz um 7,2 Prozent auf 6,12 Milliarden Euro. 81,7 Millionen Sendungen (+2,1 Prozent) mit einem Gewicht von 39,8 Millionen Tonnen (+4,3 Prozent) bedeuten ebenfalls neue historische Höchstwerte. Weltweit schuf DACHSER im vergangenen Jahr 1.648 neue Arbeitsplätze, 932 davon in Deutschland.

„Wir haben unsere erfolgreiche Exportstrategie in den europäischen Landverkehren konsequent weiterverfolgt und zusätzlichen Rückenwind durch den belebten Welthandel erhalten“, fasst Bernhard Simon, CEO DACHSER SE, zusammen. „Insbesondere die anziehenden Raten in der Luft- und Seefracht haben zum deutlichen Umsatzanstieg beigetragen.“

Geschäftsentwicklung im Detail

Das Business Field Road Logistics, in dem DACHSER den Transport und die Lagerung von Industriegütern (European Logistics) und Lebensmitteln (Food Logistics) zusammenfasst, erwirtschaftete 2017 einen Brutto-Umsatz von 4,44 Milliarden Euro (+3,1 Prozent). Sendungen und Tonnage stiegen um 2,1 bzw. 3,6 Prozent. In der Business Line European Logistics (EL) sorgte erneut die konsequente Ausrichtung auf das europäische Exportgeschäft im eigenen Netzwerk für solide Zuwächse.

Dies gilt insbesondere für die Business Unit ‚EL North Central Europe‘, die sogar um 7,4 Prozent zulegte, aber auch für die Einheiten ‚EL France & Maghreb‘ und ‚EL Iberia‘, mit ihrer dynamisch wachsenden Kontraktlogistik. „Frankreich entwickelt sich zunehmend, neben unserem traditionellen Rückgrat Deutschland, zum zweiten Taktgeber unseres grenzüberschreitenden Landverkehrsgeschäfts. Den Aufbau dieser strategischen Logistikachse haben wir in den letzten Jahren konsequent verfolgt“, erläutert Simon.

In der Business Line Food Logistics wurde das erneut überproportionale Wachstum in erster Linie vom Deutschlandgeschäft getrieben; dazu kamen einige Neukundengewinne für grenzüberschreitende Transporte. „Nach fünf Jahren European Food Network können wir bilanzieren: Die Entscheidung für ein starkes Partnernetzwerk unter unserer Systemführerschaft hat sich als richtig erwiesen“, so Simon.

Im Business Field Air & Sea Logistics (ASL) sorgte das deutlich belebte Geschäft zusammen mit steigenden Frachtraten – insbesondere in der Luftfracht – dafür, dass der Brutto-Umsatz um 15,7 Prozent auf 1,79 Milliarden Euro stieg. Alle drei regionalen ASL Business Units legten im Umsatz zweistellig zu, das größte Umsatzwachstum mit über 20 Prozent konnte das Geschäft in Asien verzeichnen. Die Sendungszahlen des Business Fields erhöhten sich um 6,7 Prozent, während TEU und Tonnage um 8,5 bzw. 23,3 Prozent stiegen.

„Die volatile Luft- und Seefracht pendelt im Umsatz nach wie vor zwischen den Extremen“, bilanziert Simon. „Wir zielen allerdings auf nachhaltig profitables Wachstum ab. Deshalb verzahnen wir unsere beiden Business Fields immer enger und treiben die Systemintegration voran.“

Vorausschauend in Netzwerk und Personal investieren

Bei allem Rückenwind, der auch im ersten Quartal 2018 anhält, sieht Simon vor allem Kapazitätsengpässe und den wachsenden Fahrermangel als Faktoren, die das künftige Wachstum begrenzen können. „Unser Engagement für Ausbildung hat deshalb höchste Priorität.“. 2017 schlossen die ersten 22 Berufskraftfahrer ihre Ausbildung im Rahmen der DACHSER Service und Ausbildungs GmbH ab, 106 starteten an 35 deutschen Standorten in ihre Ausbildung. „Wir wollen die Zahl der Fahrer-Auszubildenden jedes Jahr erhöhen und unser Qualitäts-Konzept auch im europäischen Ausland etablieren“, kündigt der CEO von DACHSER an.

Die Investitionen in Netzwerkstandorte, Fuhrpark, Technik und IT-Systeme steigerte DACHSER 2017 um 5 Prozent auf 136 Millionen Euro. „Insbesondere im Lebensmittelgeschäft haben wir im Vorjahr unsere Kapazitäten in Deutschland deutlich erweitert“, sagt Simon. Für das Jahr 2018 kündigt DACHSER weitere 188 Millionen Euro an Investitionssumme an, diesmal mit Schwerpunkt im Industriegüterbereich.

Brutto-Umsätze im Überblick:

Umsatzerlöse in Millionen Euro 2017 Brutto inkl. Zölle und EUst 2016 Brutto inkl. Zölle und EUst Veränderung Road Logistics 4.441 4.307 + 3,1 % European Logistics 3.570 3.495 + 2,1 % Food Logistics 871 812 + 7,3 % Air & Sea Logistics 1.785 1.542 + 15,7 % Konsolidierung
(abzüglich Umsätze aus Unternehmensbeteiligungen von 50 % und geringer) – 108 – 143 Konzern 6.118 5.706 + 7,2 % Netto-Umsätze im Überblick:

Umsatzerlöse in Millionen Euro 2017 Netto exkl. Zölle und EUst 2016 Netto exkl. Zölle und EUst Veränderung Road Logistics 4.187 3.898 + 7,4 % European Logistics 3.316 3.086 + 7,5 % Food Logistics 871 812 + 7,3 % Air & Sea Logistics 1.190 1.013 + 17,5 % Konsolidierung
(abzüglich Umsätze aus Unternehmensbeteiligungen von 50 % und geringer) – 98 – 105 Konzern 5.280 4.806 + 9,9 %
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Über DACHSER:

Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, zählt zu den führenden Logistikdienstleistern. Dachser bietet eine umfassende Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und Dachser Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und Dachser Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 29.100 Mitarbeitern an weltweit 396 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2017 einen Umsatz von 6,12 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 81,7 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 39,8 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 44 Ländern vertreten.

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Deutschlands Ohren im Test: so gut hören wir wirklich.

Deutschlands Ohren im Test: so gut hören wir wirklich.

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Über 25.000mal wurde bei der Hörtour der Fördergemeinschaft Gutes Hören dem Volk buchstäblich ins Ohr geschaut. Der Trend gegenüber den Vorjahren: Deutlich mehr Personen der jüngeren Jahrgänge haben an den kostenlosen Hörtests teilgenommen, während in den einzelnen Altersgruppen die Verteilung von normalhörend bis zu erheblichen Hörminderungen im Vergleich zu den Vorjahren weitgehend gleichbleibend ist.

In Zahlen heißt das: 1.201 Personen unter 20 Jahren (2016: 847) haben im schallgedämpften Messraum eines der vier FGH Hörmobile ihre Ohren fachkundig überprüfen lassen. Bei immerhin 8% wurden Hörminderungen festgestellt. Auch die Gruppe der 21 bis 40jährigen war mit 3.033 Teilnehmern (2016: 2.524) stärker vertreten als im Vorjahr. Hier lag die Quote der festgestellten Einschränkungen bereits bei 25%. Mit einem Plus von 618 stiegt die Zahl der Teilnehmer bei den 41 bis 60jährigen auf 8.169 bei 58% gemessenen Hörminderungen. Die Gruppe 60plus bildet mit 12.939 (2016: 12.342) den größten Teil der Hörtestinteressenten. Bei diesen älteren Jahrgängen liegt die Verbreitung von Beeinträchtigungen des Gehörs bei 84%. Weitere Differenzierungen der Messergebnisse nach den WHO-Kriterien finden sich in der FGH Grafik mit den entsprechenden Zahlenangaben.

Die FGH Hörtour ist europaweit die größte zusammenhängende Hörtestaktion. Die eigens dafür ausgestatteten Hörmobile waren 2017 insgesamt 360mal in ganz Deutschland im Einsatz. Vor Ort wurden die Hörtests jeweils von ansässigen FGH Partnerakustikern durchgeführt, wobei diese Überprüfungen nicht den Hörtest im Fachgeschäft eines Hörakustikers ersetzen. Darüber hinaus gab es zahlreiche Informationsgespräche zu fast allen Fragen rund um das gute Hören. An dem von der Fördergemeinschaft Gutes Hören entwickelten multifunktionalen Quattro Check wurden außerdem zusätzliche Schnellhörtests oder Lautstärkepegelmessungen der eigenen Musik-Hörgewohnheiten durchgeführt.

Insgesamt bestätigen die Hörtour-Ergebnisse einerseits die zunehmende Verbreitung von Hörminderungen im Alter, sie zeigen andererseits aber auch, dass jüngere Menschen ebenfalls davon betroffen sein können. Bemerkenswert ist, dass die meisten Hörtest-Teilnehmer, bei denen auch signifikante Einschränkungen der Hörleistung festgestellt wurden, noch nicht mit Hörsystemen versorgt waren. „Auf der einen Seite freuen wir uns über das stetig steigende Hörbewusstsein hinsichtlich Lärmvermeidung und Prävention in der Bevölkerung“, sagt Christian Hastedt von der Fördergemeinschaft Gutes Hören. „Andererseits kümmern sich viele Menschen immer noch zu wenig um ihre eigene Hörleistung und schieben eine Versorgung mit Hörgeräten vor sich her, obwohl sie dadurch ihre Lebensqualität so gut und komfortabel verbessern könnten wie nie zuvor.“

Als bewährte und anerkannte Aufklärungsaktion für gutes Hören ist die FGH Hörtour daher seit Jahren eine unentbehrliche Institution der Gesundheitsvorsorge. Die erfahrenen Hörbotschafter werden auch 2018 von April bis Oktober wieder für das gute Hören in Deutschland unterwegs sein. Bis dahin und währenddessen stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Sie bedienen das gesamte Leistungsspektrum der Hörakustik vom kostenlosen Hörtest über die Auswahl und individuelle Anpassung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung. Die FGH Partner sind am gemeinsamen Symbol zu erkennen: dem Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
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Mecklenburg-Vorpommern bleibt an der Spitze

Mecklenburg-Vorpommern bleibt an der Spitze

(Mynewsdesk) Mecklenburg-Vorpommern bleibt das beliebteste Reiseziel der Kurzurlauber in Deutschland. Das haben die Online-Experten von Kurzurlaub.de anhand ihrer Buchungszahlen aus dem Jahr 2017 ermittelt. Das Unternehmen ist Marktführer für Kurzreisen im Bundesgebiet.

Mecklenburg-Vorpommern verbuchte in den abgelaufenen zwölf Monaten 18,76 Prozent der gesamten Kurzurlaub.de-Buchungen für sich. Damit liegt das Bundesland in der Gunst der Kurzreisenden vor Sachsen (9,66 Prozent) und Niedersachsen (9,59 Prozent) auf Platz eins. „Die Anzahl der MV-Buchungen ist bei uns gegenüber dem Jahr 2016 um knapp zwölf Prozent gestiegen“, bewertet Branchen-Experte Henry Leitmann die Situation. Der Gründer der Reise-Plattform fährt fort: „Doch prozentual haben die anderen 15 Bundesländer in der Summe aufgeholt.“ Denn im Jahr zuvor führte Mecklenburg-Vorpommern das Ranking der Deutschland-Spezialisten noch mit 20,6 Prozent an – vor Niedersachsen (9,69 Prozent) und Bayern (9,17 Prozent).

Und aus welchen Bundesländern kommen die Deutschland-Kurzurlauber? Hier finden sich die Bürger aus Nordrhein-Westfalen mit 15,84 Prozent an erster Stelle wieder. „Das ist nicht weiter verwunderlich“, weiß Leitmann. „Schließlich sprechen wir hier vom bevölkerungsreichsten Bundesland.“ Auf dem zweiten Platz folgen die Buchungen aus Niedersachsen (13,4 Prozent). An dritter Stelle stehen die Kurzurlauber aus Baden-Württemberg (8,0 Prozent). Hier hat sich gegenüber 2016 nichts geändert. Auch der prozentuale Anteil weicht im Verhältnis zum Vorjahr kaum ab.

Leitmann: „Die Anzahl der Buchungen aus diesen Bundesländern ist – wie im gesamten Bundesgebiet – deutlich gestiegen. Das Wachstum zeigt, dass Kurzreisen in Deutschland immer beliebter werden.“

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Kurzurlaub.de ist Marktführer für Kurzreisen in Deutschland zwischen zwei und fünf Tagen. Die Deutschland-Spezialisten bieten das ganze Jahr über mit mehr als 30.000 verschiedenen Kurzreisepaketen die größte Vielfalt an Hotel-Arrangements. Kurzurlaub.de ist ein Service der Super Urlaub GmbH, die ihren Sitz in Schwerin hat.

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Antalya: Gästeanzahl steigt wieder

Antalya: Gästeanzahl steigt wieder

(NL/8974959936) Antalya/Frankfurt, 14. Juni 2017*** Die Region Antalya erfreut sich wachsender Beliebtheit bei Touristen. Vor allem Besucher aus Deutschland haben die Region wieder für sich entdeckt, was aus einer Erhebung der regionalen Flughafenverwaltung für die Monate Januar bis April 2017 hervorgeht. Bis Ende April sind bereits rund 136.000 Gäste aus Deutschland nach Antalya gereist und machen den Großteil aller Besucher aus der ganzen Welt aus. Besucher aus Österreich und der Schweiz sind weiterhin zurückhaltend, ihre Zahl hat sich im Vergleich zum Vorjahr auf rund 2.600 sowie 6.350 verringert.

Während das vergangene Jahr für die sonst so besucherverwöhnte Region schwächer ausfiel, strömten bis Ende April 2017 bereits über 500.000 Gäste, hauptsächlich aus Europa, nach Antalya. Neben Gästen aus Deutschland sind es vor allem Besucher aus den osteuropäischen Ländern wie Russland, Polen oder Ungarn, die es in die sonnige Region am Mittelmeer zieht.

Für die seit Juni laufende Hauptsaison ist Antalya optimal gerüstet: Besuchern stehen in der dichten Hotelinfrastruktur der Region 767 Unterkünfte zur Verfügung. Dabei findet sich für jedes Budget und jeden Geschmack die passende Unterkunft von der einfachen Übernachtungsmöglichkeit bis hin zur Fünf-Sterne-Ferienanlage. Antalya ist besonders beliebt bei Urlaubern, die einen luxuriösen Aufenthalt genießen wollen. Auf deren Bedürfnisse ist die Region mit einem hohen Anteil an Fünf- und Vier-Sterne-Häusern bestens eingestellt.

Wer noch kurzfristig einen Urlaub in einer dieser hochwertigen Anlagen verbringen möchte, kann beispielsweise ein Last-Minute Angebot von Bentour buchen: Eine Woche in Lara im Fünf-Sterne-Resort DELPHIN BE GRAND RESORT*****, im Doppelzimmer mit Ultra All Inclusive Verpflegung, sowie Flug ab 849* Euro pro Person, zum Beispiel am 20.06.2017 ab Stuttgart.

*Preise und Verfügbarkeit unter Vorbehalt

Weitere Informationen unter www.antalyadestination.com

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Rückenwind für jedermann: Die Emanzipation des E-Bikes

Rückenwind für jedermann: Die Emanzipation des E-Bikes

(Bildquelle: www.flyer-bikes.com | pd-f)

E-Bikes sind im Alltag etabliert. Das ist Fakt. Die Verkaufszahlen sprechen Bände. 605.000 E-Bikes wurden allein in der Fahrradsaison 2016 verkauft – ein Zuwachs von 13 Prozent zu 2015. Aber wie geht es weiter? Welche neuen Produkte kommen auf den Markt? Was ist in diesem Jahr zu erwarten? Der pressedienst-fahrrad hat sich umgesehen und fasst wichtige Entwicklungen zusammen.

(pd-f/tg) Wer im Sommer 2017 mit einem „My Volta“ (3.999 Euro) von My Boo fährt, fällt nicht wegen des E-Motors auf. Das E-Bike zieht durch seinen Rahmen aus Bambus die Blicke auf sich. Dieser wird aus dem natürlichen Rohstoff per Hand in einer Fabrik in Ghana gefertigt – sozial gerecht und ökologisch wertvoll. Das weltweit erste Bambus-E-Rad steht sinnbildlich für den Imagewandel der elektrifizierten Räder, den auch Anja Knaus vom Elektrorad-Pionier Flyer sieht: „Die Zeiten, in denen E-Bikes als Reha-Mobile galten, sind lange vorbei. Heute sind sie praktische Alltagsfahrzeuge, Lifestyle-Objekte und Sportgeräte – und die Entwicklung steht nicht still.“ E-Bikes sind also mittlerweile weit mehr als Fahrräder mit angeschraubtem Motor und Akku.

Flyer als einstiger Pionier ist längst etabliert und kommt 2017 ebenfalls mit einer Weltneuheit auf den Markt: In Zusammenarbeit mit dem langjährigen Antriebspartner Panasonic wurde das weltweit erste komplett im Motor integrierte Zwei-Gang-Getriebe entwickelt. Damit soll erreicht werden, dass der E-Biker die passende Tretunterstützung in jedem Terrain bekommt – egal ob im Gelände oder in der Stadt. Die Entwicklung ist Teil der neuen „Flyer Intelligent Technology“ (FIT) und kommt z. B. beim E-MTB „Uproc 7“ (ab 4.699 Euro) oder der urbanen „U-Serie“ (ab 4.399 Euro) zum Einsatz. „Beim FIT-System sind die Komponenten Motor, Akku und Display harmonisch integriert und aufeinander abgestimmt. Durch ständige Kommunikation wird die für jede Fahrweise passende Einstellung gefunden“, beschreibt Knaus. Hinzu kommt ein „Remote“-Hebel, der die Steuerung des Systems per Daumen und Joystick erlaubt. „Die Hände bleiben deshalb ständig am Lenker“, so Knaus.

Alles wie beim Fahrrad – nur mit Strom

Der Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) schätzt, dass rund drei Millionen E-Bikes in Deutschland unterwegs sind. Tendenz weiter steigend. Rund 98 Prozent aller verkauften Elektroräder sind laut ZIV sogenannte Pedelecs. Der Motor unterstützt dabei nur, wenn man in die Pedale tritt und bis maximal 25 km/h. Die Räder sind mit einem 250-Watt-Motor ausgestattet und rechtlich Fahrrädern gleichgestellt. Das bedeutet: keine Helmpflicht und Fahren auf Radwegen ist erlaubt. „Durch die höheren Geschwindigkeiten der Räder ist es jedoch ratsam, einen Helm zu tragen und spezielle Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer zu nehmen“, rät Torsten Mendel vom Sicherheitsexperten Abus. Die beliebtesten Radgruppen sind laut ZIV E-City-Räder mit einem Marktanteil von 45 Prozent und E-Trekkingräder mit einem Anteil von 35,5 Prozent. Doch kaum ein Fahrradsegment, dass noch ohne E-Unterstützung auskommt.

Elektropower selbst für Falt- und Liegeräder

„Bei uns kommen die Leute mit einem Doppelgrinsen von der Testfahrt zurück: Zum Überraschungsfaktor Liegerad kommt der Aha-Effekt der Motorunterstützung“, sagt Alexander Kraft von HP Velotechnik. Der Liegeradhersteller bietet seine Modelle optional mit E-Unterstützung an – und erarbeitet dabei spezielle Lösungen wie eine vollautomatische Gangschaltung und bei Trikes einen E-Rückwärtsgang. Auch Rennräder oder Kinder-Mountainbikes sind mit Motor zu haben. Das elektrifizierte Faltrad steht in den Startlöchern. „Unser Partner Brompton arbeitet gerade an einer Lösung, wie das Antriebssystem sinnvoll mit dem Faltmechanismus kombiniert werden kann“, verrät Henning Voss vom deutschen Brompton-Vertriebspartner Voss Spezial-Rad. Mit einer Vorstellung des E-Faltrades aus England wird Mitte des Jahres gerechnet, die Markteinführung in Deutschland ist später geplant.

Mit dem E-Bike pendelt es sich leichter

Im Alltag nutzen Pendler liebend gerne die Vorzüge der elektrischen Unterstützung. „E-Bikes stehen exemplarisch für den Mobilitätswandel in den großen deutschen Städten. Sie ermöglichen schnelles Vorankommen von A nach B, ohne sich dabei Gedanken um Stau machen zu müssen“, beobachtet Susanne Puello, Geschäftsführerin der Winora Group. Der Schweinfurter Hersteller hat sein Angebot an Elektrorädern in den letzten Jahren deutlich erweitert und setzt zur neuen Saison bei seinen City-Rädern verstärkt auf Systemintegration. Bei einigen Modellen (z. B. „Manto M8 disc“, 1.999 Euro) sind Akku und Motor komplett verbaut und auf die Optik des Rades abgestimmt. „Bei manchen Rädern fällt es gar nicht mehr auf, ob mit Antrieb gefahren wird oder ohne. Der E-Bike-Käufer sollte vorab überlegen, welches Rad zu seinem alltäglichen Nutzungsverhalten am besten passt. Gerne hier auch vorab intensiv testen“, gibt Marijke van Dijk von Koga als Tipp für den Fahrradkauf. Der niederländische Hersteller nutzt bei seinem Tiefeinsteiger „E-Tour“ (3.198 Euro) einen herausnehmbaren, im Unterrohr integrierten Akku sowie einen kleinen, unauffälligen Hinterradnabenmotor.

Der Zweitwagen für die Stadt

Große Ladeflächen, die selbst für den Transport von Waschmaschinen oder Kühlschränken Platz bieten: E-Lastenräder werden als Transporthelfer im Alltag immer beliebter. Der Marktanteil dieser Modellgruppe hat im letzten Jahr laut ZIV ca. 2,5 Prozent des E-Bike-Marktes ausgemacht. „Gerade bei jungen Familien ersetzt das E-Lastenrad auch gerne einmal den Zweitwagen“, weiß Markus Riese von Riese & Müller. Cargo-Bikes wie das „Packster“ (ab 3.999 Euro) bieten auf ihrer Ladefläche Platz für eine Kinderbank oder den Großeinkauf – inklusive Getränkekisten. Dabei sind sie günstiger in Anschaffung und Unterhalt als ein vergleichbarer Kleinwagen. Kombiniert mit einem Carbonriemen statt einer Kette (z. B. „CDX“-Antrieb von Gates) hat man ein sorgloses, wartungsfreies Paket für den Alltag.

Hotspots abseits des Mainstreams finden

Der Wochenendausflug führt mit E-Bikes nicht mehr nur am Fluss entlang oder ist nach 20 Kilometern erledigt. Die Räder laden ein, andere Wege und Sehenswürdigkeiten zu erkunden – was die Hotspot-Jagd neu eröffnet. „Auf Reisen ergeben sich komplett neue Eindrücke von der Region, wenn man etwas abseits der gängigen, stark frequentierten Radwege fahren kann. Selbst wenn ein bisschen Kondition fehlt, kann die Tour dank E-Motor verlängert werden“, erklärt Stefan Stiener vom Reiseradanbieter Velotraum. Der auf Custom-made-Räder spezialisierte Hersteller beweist mit dem „E-Finder“ (ab 4.500 Euro), dass auch kleine Produzenten mit ihrem Wissen, ihrer Kundennähe und ihrer Expertise im E-Bereich punkten können.

Die Zusatzpower für den Berg

Ein buntes Beispiel für den Imagewandel ist die wachsende Gruppe von E-Mountainbikern. Der ZIV gibt für deren Marktanteil 2015 rund 15 Prozent an. „Bergauf können sie komplett neue Wege und Trails erkunden. Die Räder machen also nicht nur Lust auf Downhill, sondern auch auf Uphill – und die Zielgruppen werden jünger“, stellt Ingo Beutner vom Hersteller Haibike fest. Mit E-Mountainbiken wird das Geländefahren neu definiert und zu einem eigenen Sport. Rennserien, Kräftemessen bei Events oder auch erste spezialisierte E-MTB-Strecken in Bikeparks sind im Entstehen.

Komponenten werden E-tauglich

Gleichzeitig werden extra auf das Nutzerverhalten abgestimmte Zubehörprodukte entwickelt. Der US-amerikanische Komponentenhersteller Sram stellte im Frühjahr mit der „Guide RE“ (ab 145 Euro pro Stück) eine spezielle E-Bike-Bremse vor. Ideen aus dem Downhill-Mountainbike-Sport flossen bei der Entwicklung mit ein. „Beim E-Bike, speziell beim E-MTB, wirken höhere Geschwindigkeiten und größere Kräfte als bei normalen Rädern“, begründet Tobias Erhard den Schritt. Lichtspezialist Busch & Müller bringt 2017 den Scheinwerfer „Lumotec IQ-X E“ (149,90 Euro) auf den Markt. Dieser wird durch den E-Bike-Akku gespeist und erreicht so die enorme Beleuchtungsstärke von 150 Lux. „Bei der baugleichen Version für Nabendynamos liegen wir bei 100 Lux“, erläutert Marketingmanager Sebastian Göttling. Für den Schutz der Antriebskomponenten bietet Fahrer Berlin die nötigen Accessoires: Das „Akku Cover Summer“ (44 Euro) schützt Akku und Unterrohr vor Schlägen und Verschmutzung, die Schutzblechverlängerung „E-Bike Latz“ (12,90 Euro) dient als zusätzlicher Spritzschutz.

Zukunftsmusik in der Luft

Das E-Bike steht jedoch auch vor den Herausforderungen der digitalen Welt und muss hier seinen Platz finden. Die Idee, Schnittstellen zwischen E-Bike-Display und Smartphone zu nutzen, ist schon weit verbreitet. E-MTB-Hersteller Haibike arbeitet zusammen mit der Deutschen Telekom an einer derartigen Konnektivitätslösung. Das System nennt sich „E-Connect“. Der Austausch von Trainingsdaten via Apps oder ein automatischer Notruf bei einem Unfall sollen dabei realisiert werden. „Das E-Bike wird so zum Teil eines digitalen Netzwerks“, erklärt Ingo Beutner.

Auch beim Thema Akku entwickelt sich die Technologie rasant – zum Nutzen der Verbraucher. Die verbreitete Lithium-Ionen-Technologie liefert schon heute die nötige Unterstützung für Reichweiten bis ca. 120 Kilometer. Für 2018 wurden vom Batterieproduzenten BMZ bereits neue Zellen angekündigt, die mehr Energie bereitstellen sollen und auch schnellere Vollladungen ermöglichen. Die Aussicht auf Ladezeiten von ca. einer Stunde lässt die Augen von E-Bikern leuchten. Auch Lithium-Schwefel-Batterien als leichtere Alternativen werden für die Zukunft gehandelt. Antriebe mit Wasserstoff oder einer Brennstoffzelle sind hingegen in nächster Zeit zumindest flächendeckend nicht zu erwarten – obwohl es auch hier schon Prototypen gibt.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

Kontakt
pressedienst-fahrrad GmbH
Gunnar Fehlau
Ortelsburgerstr. 7
37083 Göttingen
0551-9003377-0
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Darmkrebsmonat März: Todesfälle gehen zurück.

Darmkrebsmonat März: Todesfälle gehen zurück.

(Mynewsdesk) München, 28.02.2017 – Morgen beginnt der 16. Darmkrebsmonat März in Deutschland. Robert Koch Institut vermeldet wieder sinkende Todesfälle durch Darmkrebs. Neuerkrankungsrate seit 2003 um 16 Prozent gesunken. Vorsorgekoloskopie wirkt.
Ende letzten Jahres veröffentlichte das RKI (Robert Koch Institut) den „Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland 2016“. Hierin zeigt sich eine erfreuliche Fortsetzung des Trends der letzten Jahre: Erneut sind die Anzahl der Todesfälle an Darmkrebs in Deutschland gesunken! In absoluten Zahlen von zuletzt 25.972 auf nun 25.693 Tote. Die Neuerkrankung stiegen im selben Zeitraum von 62.230 auf nun 62.410. Dadurch sank in Deutschland die Neuerkrankungsrate für Darmkrebs seit 2003 um etwa 16 Prozent.

„Seit etwa 2003/2004 sinken in Deutschland bei beiden Geschlechtern die Inzidenzraten in allen Altersgruppen ab 55 Jahren“, so das RKI in seiner Veröffentlichung. „Vor allem bösartige Tumoren des absteigenden Dickdarms und des Enddarms werden inzwischen seltener diagnostiziert, während die Inzidenzraten fortgeschrittener Vorstufen (in-situ Karzinome) des Darms ansteigen.“

Das Robert Koch Institut bewertet diesen Rückgang als Effekt der Vorsorge-Darmspiegelung: „Der in Deutschland erkennbare Rückgang der Inzidenz in den letzten Jahren, vor allem für die unteren Darmabschnitte, spricht insgesamt für einen positiven Einfluss der Früherkennungs-Koloskopie, die Versicherten seit Oktober 2002 ab dem 55. Lebensjahr angeboten wird. Dabei können Ärztinnen und Ärzte gutartige Veränderungen (Adenome) entfernen, die sich sonst zu bösartigen Tumoren weiterentwickeln könnten.“

Wenn die Vorsorge allerdings so lange hinausgezögert wurde, bis der Darmkrebs zu weit fortgeschritten ist, sinken die Heilungschancen dramatisch. Daher will die Felix Burda Stiftung auch in diesem Jahr wieder hunderttausende von gesunden Menschen in Deutschland für die Prävention begeistern und dazu motivieren, die gesetzlichen Leistungen in Anspruch zu nehmen.

Der Darmkrebsmonat März – eine gemeinsame Initiative der Felix Burda Stiftung, der Stiftung LebensBlicke und des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. – ist der bundesweite Aktionsmonat für die Darmkrebsvorsorge.
Obwohl umfangreiche Präventions-Angebote bestehen, sterben jährlich rund 25.600 Menschen an diesem Krebs, der als einziger verhindert bzw. geheilt werden kann, wenn er frühzeitig erkannt wird.

Quelle:

http://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Publikationen/Krebsgeschehen/Krebsgeschehen_node.html
http://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Zahl_des_Monats/Zahl_des_Monats_node.html

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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Neuer Cities & Trends Report von BCD Travel

Langstreckentrend, Fokus Schweiz, Krisenbilanz und Vielflieger

Neuer Cities & Trends Report von BCD Travel

Bremen, 22. März 2016 – Der aktuelle BCD Travel Cities & Trends Report zeigt: Im Geschäftsjahr 2015 verzeichneten interkontinentale Flüge – gemessen an der Anzahl der von BCD Travel ausgestellten Tickets aus Deutschland – einen Zuwachs von 3 % gegenüber Vorjahr. Ein Aufwärtstrend, der seit 2009 anhält.

Im europäischen Länderranking unverändert auf dem Treppchen: Vereinigtes Königreich, Österreich und Frankreich; gefolgt von der Schweiz, auf die die aktuelle Ausgabe ein besonderes Augenmerk legt – inklusive Business-Knigge für Geschäftsreisen in die Schweiz. Gemessen an der Anzahl der von BCD Travel ausgestellten Tickets aus der Schweiz zog es Schweizer Unternehmen 2015 in erster Linie nach Düsseldorf, London und New York.

Im interkontinentalen Länderranking werden weiterhin die USA, China und Indien aus Deutschland am häufigsten angeflogen. Auf dem jeweils 1. Platz der nationalen, europäischen und interkontinentalen Städterankings halten sich 2015 weiterhin Berlin, London und Shanghai.

Außerdem zieht der Report eine Bilanz der Krisen 2015: Russland hat mit Wirtschaftssanktionen, sinkenden Ölpreisen und einer Abwertung seiner Währung zu kämpfen und verliert 21 % gegenüber Vorjahr. Die andauernden politischen und wirtschaftlichen Querelen in Venezuela bringen ein Minus von 15 %. In Tunesien hinterlassen die Anschläge im März, Juni und November 2015 ihre Spuren – mit einem Rückgang um 14 %. Die Anzahl der Geschäftsreisen nach Frankreich lag 2015 10 % unter Vorjahresniveau, was vor allem auf die Anschläge im November 2015 zurückzuführen ist. Brasilien machen die Rezession und der Ausbruch des Zika-Virus bis heute nur leicht zu schaffen (- 6 %). Die Türkei kommt mit einem Minus von 3 % glimpflich davon. Das entspricht den normalen Schwankungen im Reiseverhalten.

Rene Zymni, Vice President Commercial Central Europe bei BCD Travel: „Während der Pariser Anschlag auf Charlie Hebdo Anfang 2015 von Januar bis Februar 2015 noch wenig Einfluss auf den Geschäftsreiseverkehr zwischen Deutschland und Frankreich hatte, sieht es mittlerweile anders aus. Ein Blick auf das komplette vergangene Jahr zeigt: Die Verunsicherung hat zugenommen. Die Anzahl der Geschäftsreisen nach Paris lag 2015 10 % unter Vorjahresniveau. Vor allem die Anschläge im November 2015 haben Spuren hinterlassen. Innerhalb der ersten 48 Stunden danach wurden einige Buchungen nach Paris seitens europäischer, amerikanischer und asiatischer Kunden storniert. Rund zwanzig Unternehmen haben einen kurzfristigen Geschäftsreisestopp nach Frankreich verhängt.“

Weiterhin zeigt eine Infografik, dass sich deutsche Vielreisende vor allem mit Meilen sammeln, der Lufthansa und günstigen Flugangeboten beschäftigen. Das ergeben Auswertungen über meistbesuchte Foren auf www.insideflyer.de

Die Studie erscheint zweimal jährlich. Sie finden den Cities & Trends Report sowie alle enthaltenen Grafiken zum Herunterladen unter www.bcdtravel.de/report

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass
Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen
treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts
zu steigern. Und Führungskräfte können sich mit uns darauf verlassen, dass ihre Geschäftsreisestrategie
die Firmenziele widerspiegelt. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu
erreichen – in 110 Ländern und dank über 12.000 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter.
Unsere Kundenbindungsrate von 97 % macht uns zum Branchenführer in Sachen Kundenzufriedenheit –
mit 23,8 Milliarden USD Umsatz 2015. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de.

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Über die Arbeit mit Heilzahlen

Über die Arbeit mit Heilzahlen

(Mynewsdesk) Der Kompakt-Ratgeber „Heilen mit Zahlen“ entführt in die faszinierende Welt der Numerologie und zeigt praktische Anwendungsmöglichkeiten

In der Neuausgabe ihres Bestsellers stellt Petra Neumayer die Essenz ihrer praktischen Arbeit mit den Heilzahlen vor. Neben dem verborgenen Sinn und der Wirkung auf den Menschen kommen verschiedene Heilsysteme und Zahlencodes zur Sprache, die praxisnah für Gesundheit und Wohlbefinden eingesetzt werden.

Boom der Numerologie

Seit Beginn unseres Lebens stehen wir in enger Verbindung mit Zahlen. Ohne Zahlen wäre das heutige Leben, das wir führen, völlig undenkbar: Wir sind immer erreichbar über unsere vielen Telefonnummern, bürgen für unsere Zahlungen mit Kreditkarten-Nummern, werden als Firmenkunden, bei Versicherungen und beim Finanzamt selbst als Nummer geführt. Sogar unsere Lebensmittel tragen einen Zahlencode! Dabei haben Zahlen Eigenschaften und Qualitäten, die sich nicht nur auf den reinen Zahlenwert reduzieren lassen.

Immer mehr Menschen interessieren sich für die geheimnisvolle Welt der Zahlen und bescheren der so genannten „Numerologie“ einen wahren Boom. So gelangte Petra Neumayers Buch „Heilen mit Zahlen“ schon kurz nach seinem Erscheinen 2011 in die Top 20 der Focus-Ratgeber-Bestsellerliste. In der neuen Kompaktausgabe zeigt die Medizinjournalistin, wie Heilzahlen dazu verwendet werden, dem Informationssystem Mensch oder Tier hilfreiche Impulse zu liefern.

Heilen mit Informationen

Neben der rein naturwissenschaftlichen Wertfunktion wird Zahlen auch heute eine gewisse „Metaphysik“ beigemessen: Wir spielen spezielle Lottozahlen, glauben fest an Glückszahlen, und an manchen Zahlen haftet hartnäckig der Aberglaube. Wie Symbole – die komprimierte Informationen enthalten – sind auch Zahlen Träger von bestimmten Informationen, von Schwingungen: Mit ihrer Hilfe ist es möglich, Schwingungen, die aus der universellen Harmonie geraten sind, wieder in den „Normzustand“ zu bringen. Zudem können wir bei der Beschäftigung mit Zahlen große Einsichten für das eigene Leben erlangen.

Ähnlich wie die Neue Homöopathie, bei der Heilzeichen eingesetzt werden, funktioniert auch das Heilen mit Zahlen und Zahlencodes: „Wenn wir uns mit bestimmten Zahlen beschäftigen, erfährt unser Organismus auch eine bestimmte Frequenz. Zahlen besitzen somit nicht nur ihren rein numerischen Wert, sondern zudem eine spezielle Qualität, eine Information, eine Zahlenvibration. Erlauben wir ihnen, diese heilsame Vibration auf unser System zu modulieren – indem wir uns für bestimmte Zahlencodes öffnen, sie visualisieren und viele weitere Methoden und geistige Technologien anwenden -, dann können wir von ihrer positiven Schwingung profitieren“, erklärt Petra Neumayer.

Die Sprache des Universums verstehen

Alles Leben besteht aus bestimmten Schwingungsfrequenzen und Rhythmen. Alles, was im Universum existiert, unterliegt bestimmten Zyklen. Das kann man in der Natur, im Tier- und Pflanzenreich, im Tag-und-Nacht-Rhythmus beobachten. Sind wir gesund, schwingen wir in Harmonie mit uns und unserer Umwelt, wir fühlen uns mit uns selbst in Frieden, wir sind einfach auf der richtigen Wellenlänge. Sind wir krank, bedeutet das nichts anderes, als dass Disharmonie besteht, wir in Dissonanz mit uns selbst und/oder unserer Umwelt stehen: Wir befinden uns nicht mehr auf der richtigen Wellenlänge, sind vom Weg abgekommen und aus dem Takt geraten.

Was liegt also näher, als durch die Gabe entsprechender Informationen ein lebendiges System so zu harmonisieren, dass die Selbstregulationsmechanismen wieder optimal arbeiten und Heilung geschehen kann? Am Beispiel der Heilungssysteme von Grigori Grabovoi und Dr. Zhi Gang Sha zeigt die Autorin, wie bestimmte Zahlencodes dazu geeignet sind, verschiedene Lebensbereiche zu beeinflussen und Beschwerden zu behandeln. In Kombination mit alternativen Therapiekonzepten lassen sich auf diese Art und Weise Heilung und Regeneration des Körpers unterstützen.

Buch-Tipp:

Petra Neumayer: Heilen mit Zahlen. Kompakt-Ratgeber. Zahlensymbolik und praktischen Anwendungen. Mankau Verlag, 1. Aufl. April 2015, Klappenbroschur, durchgehend farbig, 11,5 x 16,5 cm, 127 Seiten, 7,99 Euro (D) / 8,20 Euro (A), ISBN 978-3-86374-208-9.

App-Tipp:

Zeitgleich zum Kompakt-Ratgeber ist auch die App „Heilen mit Zahlen“ erschienen, die praktische Hilfe für die Arbeit mit Heilzahlen auf Smartphone oder Tablet bietet. Sie berechnet Geburtszahl, Persönlichkeitszahl, Schicksalszahl und Wohnortenergie; ein Heilungsmantra und eine kurze Heilzahlmeditation unterstützen die Anwendung der Heilungszahlen. Außerdem enthält die App 100 Grabovoi-Zahlencodes, die über eine Suchfunktion gefiltert werden können. Erhältlich ist die App unter www.heilzahlen.momanda.de .

Link-Empfehlungen:

Informationen zum Kompakt-Ratgeber „Heilen mit Zahlen“

Zur Leseprobe im PDF-Format

Mehr zur Autorin Petra Neumayer

Zum Internetforum mit Petra Neumayer

Zum Ratgeber „Heilen mit Zahlen“

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Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.

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Stellenreport von kliniken.de: Hier fehlt medizinisches Fachpersonal im Revier

Exklusive Zahlen für das Ruhrgebiet im Gesundheits.Magazin.Ruhr

Stellenreport von kliniken.de: Hier fehlt medizinisches Fachpersonal im Revier

David Fickeisen, Geschäftsführer von kliniken.de

Deutschland laufe Gefahr, in naher Zukunft keine flächendeckende medizinische und pflegerische Versorgung mehr gewährleisten zu können. Das sagen viele Institutionen, doch an welcher Stelle das Personal wirklich fehlt, zeigt erstmals der Stellenreport von kliniken.de, die größte Karrierebörse des medizinischen Sektors. Der „Stellenreport Medizin und Pflege“ von kliniken.de zeigt den tatsächlichen Bedarf an medizinischem Fachpersonal im deutschen Gesundheitssystem. Exklusiv für das Gesundheits.Magazin.Ruhr, der Wegweiser durch die medizinischen und therapeutischen Angebote im Revier, hat kliniken.de Zahlen über die momentane Fachpersonalsituation im Gesundheitssystems für das Ruhrgebiet erhoben.

Ruhrgebietsweit gab es im Jahr 2013 im Vergleich zum Vorjahr eine zweiprozentige Steigerung auf 49 Prozent von nicht besetzten Angeboten für Assistenzärzte. Die leeren Stellen der Fachärzte stiegen um drei von 20 auf 23 Prozent. Von 28 auf 22 Prozent gingen hingegen die unbesetzten Stellen bei den Oberärzten zurück. Bei den unbesetzten Stellen von Chefärzten gab es eine leichte Steigerung von fünf Prozent in 2012 auf sechs Prozent im Jahr 2013.

Sieht man die Gesamtzahl des gesuchten medizinischen Fachpersonals im Ruhrgebiet, so wird deutlich, dass die Ärzte mit 64 Prozent den größten Teil ausmachen. Mit 18 Prozent folgen Stellenangebote für examiniertes Krankenpflegepersonal. Auf medizinische, pharmazeutische, technische und therapeutische Berufe entfallen die restlichen 18 Prozent, dazu gehören Berufe wie Altenhilfe, Betreuungs- und Verwaltungsberufe.

Im Jahr 2013 wurden in Herne 92 Fachkräfte gesucht. Im Vorjahr waren noch 41 Stellen für Fachkräfte in Herne frei. In Recklinghausen hingegen fehlten 64 Fachkräfte im Jahr 2012, im Jahr 2013 waren es nur 35.

Der Stellenreport untermauert zudem die negative Entwicklung des bundesweiten Fachärztemangels. „Insbesondere der Mangel an Assistenzärzten bedeutet, dass der Ärztemangel die nächste Hierarchiestufe erreicht hat“, so David Fickeisen, Leiter von kliniken.de und führt fort: „Wo viele Assistenzärzte fehlen, da gibt es auch zu wenig Fachärzte.“ Um die Besetzung von Ober- und Chefärzten gewährleisten zu können, müssen Kliniken bereits jetzt genau planen, bevor der Ärztemangel auf die nächste Hierarchiestufe übergreife, erklärt Fickeisen.

Mit Hilfe der eigenen Datenbank hat kliniken.de nun erstmals den tatsächlichen Personalbedarf im deutschen Gesundheitssektor ermittelt. Die Datenbank umfasst mehr als 4.600 Kliniken, über 10.000 Pflegeheime sowie 1.500 Lieferanten von Klinikbedarf mit rund 2.450 Produktgruppen. Mit täglich rund 500 bundesweiten Stellenanzeigen, 300 Bewerberprofilen und über 10.000 registrierten Benutzern ist kliniken.de eine der größten Karrierebörsen im medizinischen Sektor. „Über 26.000 Stellenanzeigen haben wir für den Stellenreport genaustens ausgewertet“, so Autor der Studie, David Fickeisen. Mehr zum Stellenreport ist derzeit im aktuellen Gesundheits.Magazin.Ruhr ( www.gesundheits-magazin.ruhr ) zu lesen. Die komplette Studie ist über kliniken.de zu beziehen.

Bildrechte: kliniken.de Bildquelle:kliniken.de

Das Gesundheits-Magazin-Ruhr (GMR) ist der Wegweiser durch medizinische und therapeutische Angebote im Ruhrgebiet. Herausgeber ist die Durian GmbH, die Duisburger Fachagentur für Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit und Marketingkonzeption – insbesondere im Gesundheitssektor. Das GMR erscheint quartalsweise mit einer Druckauflage von 12.000 Exemplaren und liegt an rund 850 Stellen im Ruhrgebiet zur kostenlosen Mitnahme aus. Darunter: Krankenhäuser, Arztpraxen, Museen, Bibliotheken, Fitnessstudios und weitere Auslageflächen im ganzen Revier. Die Durian GmbH ist in ständigem Kontakt mit Krankenhäusern, Versorgern, Zuweisern, Therapie- und Rehaanbietern sowie zahlreichen weiteren Dienstleistern im Gesundheitsmarkt und veranstaltet zudem am 7. und 8. März 2015 die Gesundheits-Messe-Ruhr – Vivare.

Gesundheits.Magazin.Ruhr
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Tibistraße 2
47051 Duisburg
0203 3467830
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50 Prozent mehr Passagiere im ersten Quartal

InterSky freut sich über die stark gestiegene Nachfrage bei den Geschäftsreisenden

50 Prozent mehr Passagiere im ersten Quartal

InterSky ATR72-600 (OE-LIB)

InterSky blickt auf ein äußerst erfolgreiches erstes Quartal 2014 zurück: Im Vorjahresvergleich konnten die Passagierzahlen um über 50 und der Umsatz um über 45 Prozent gesteigert werden. Die Business-Strecken ab Friedrichshafen und Zürich haben maßgeblich zu dieser positiven Entwicklung beigetragen. Auch die Zeichen fürs zweite Quartal stimmen optimistisch.

Der Expansionskurs von InterSky im vergangenen Jahr trägt nun erste Früchte: Die Regional-Fluggesellschaft verzeichnet im ersten Quartal 2014 ein stolzes Wachstum sowohl bei den Passagierzahlen wie auch beim Umsatz. „Mitverantwortlich für diesen Erfolg ist der Streckenausbau ab Zürich in die beiden österreichischen Städte Salzburg und Graz. Doch auch die bestehenden Business-Strecken ab Friedrichshafen nach Berlin, Hamburg und Düsseldorf folgen dem positiven Trend und weisen erfreuliche Zuwächse in den ersten drei Monaten aus“, freut sich Geschäftsführerin Renate Moser.

30 Prozent mehr Flüge
Dank der Erweiterung der Flugzeugflotte konnten im Vergleich zum Vorjahresquartal knapp 30 Prozent mehr Flüge angeboten werden – vor allem ab Zürich. Diese Produktivitätserhöhung widerspiegelt sich in den nun vorliegenden Zahlen. „InterSky befördert im ersten Quartal 2014 knapp 50 Prozent mehr Passagiere und steigert den Umsatz um über 45 Prozent im Vergleich zum Vorjahr“, so Roger Hohl, Leiter Verkauf und Marketing von InterSky. Dank der eigenen Flugzeugflotte, drei Dash 8-300Q mit je 50 Plätzen und zwei neuen ATR 72-600 mit je 70 Plätzen, wurde gleichzeitig die Auslastung der einzelnen Flugzeuge und Flugstrecken optimiert – zugunsten der Umwelt und der Kostenstruktur.

Intensives Sommerprogramm
Die Vorzeichen, dass das Wachstum auf den Linien-Strecken auch im 2. Quartal anhält, stehen derzeit ebenfalls gut. Zudem fliegt InterSky in diesem Sommer das größte Ketten-Charter-Programm seit Bestehen der InterSky. Zwischen Mai bis Oktober werden im Charterauftrag Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Spanien und Ungarn bedient. Neu im Ferienprogramm stehen Rostock-Erfurt-Olbia, Zürich-Mahon (Menorca), Sarmellek (Ungarn) ab Basel, Friedrichshafen, Berlin und Hamburg, Bozen-Zadar, Bern-Elba sowie Zürich-Hamburg.

Attraktive Sommerdestinationen
Rechtzeitig zum Sommerflugplan fliegt InterSky traditionsgemäß von Friedrichshafen, München, Zürich und St. Gallen-Altenrhein wieder die beliebten Feriendestinationen Elba, Menorca, Olbia, Pula und Zadar an.

InterSky ist deine europäische Regionalfluglinie.

Die Fluglinie InterSky bietet reguläre Tickets bereits ab 99,99 Euro (one-way, inkl. aller Steuern und Gebühren) an. Buchbar sind die Flüge über die Internetseite www.intersky.biz oder über das Callcenter in Bregenz unter +43 5574 48800 46. Für Deutschland unter + 49 7541 286 96 84, Schweiz unter +41 31 819 72 22.

Wer aktuellste Informationen und besonders günstige Angebote direkt an seine E-Mail-Adresse zugesendet bekommen möchte, sollte sich auf der Homepage www.intersky.biz für den InterSky-Newsletter eintragen. Die Fluggesellschaft, die von den Lesern der Zeitschrift „Clever reisen“ zum Passagierliebling gewählt worden ist, hat von Beginn an auch auf Geschäftsreisende gesetzt: Kostenlose Getränke (inkl. Alkohol), sowie kostenlose Snacks und eine breite Auswahl an Tageszeitungen und Magazinean Bord, voller Umbuchbarkeit und Refundierbarkeit an.

InterSky Luftfahrt GmbH
Roger Hohl
Bahnhofstrasse 10
6900 Bregenz
0043 5574 48800 39
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