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Kosten – Kassenleistung oder muss ich privat bezahlen!

Deutschland hat eine gute zahnmedizinische Versorgung – Was ist eine Kassen- oder was ist eine Privatleistung?

Kosten - Kassenleistung oder muss ich privat bezahlen!

Zahnarzt Wolfgang Behrendt, Wittstock

Der Zahnarzt hat lange studiert, große Investitionen getätigt und hält einen aufwendigen Praxisbetrieb vor. Seinen anvertrauten Patienten kommt dieses zu Gute. Wie werden Zahnärzte bezahlt? Patienten, die gesetzlich versichert sind, haben das Recht auf Leistungen, die von der Krankenkasse bezahlt werden. Das ist eine Kassenleistung. Um eine umfangreiche Kassenleistung zu erreichen, muss ein Heil- und Kostenplan erstellt werden, den der Zahnarzt bei der Zahnersatzplanung nach medizinischen Regeln zur Verfügung stellt.

Zahnersatzleistungen: Behandlung ursachengerecht, zahnsubstanzschonend, präventionsorientiert

Grundlagen der Zahnersatzleistung sind die Richtlinien. In diesen Richtlinien ist es verbindlich geregelt, dass die Behandlungen ursachengerecht, zahnsubstanzschonend und präventionsorientiert erfolgen sollen. Es gilt der Grundsatz: Zahnerhaltung geht vor Zahnersatz. Die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen sind einigermaßen umfassend, z.B. einmal eine Kontrolluntersuchung pro Halbjahr, eine Zahnsteinentfernung einmal pro Jahr, Spritzen, Röntgenaufnahmen, Amalgamfüllungen, einfache Kunststofffüllungen etc..

Mischfinanzierung für welche Leistungen – was bedeutet das?

Der Patient in Deutschland sieht sich einer Mischfinanzierung gegenüber.

Einige Dinge, wie z.B. die professionelle Zahnreinigung, Implantate, einen Eigenanteil beim Zahnersatz, den Austausch z.B. von intakten Füllungen, aufwändige Wurzelbehandlungen oder ästhetische Verfahren, müssen selbst bezahlt werden.

Die Zahnärzte, die eine Kassenzulassung haben, bieten kraft Gesetzes gemäß § 95 Abs. 3 SGB V Kassenleistungen an. Sie müssen auch über Kassenleistungen informieren. Die Zahnärzte behandeln nicht nur, sondern beraten ihre Patienten. Gerade bei Implantaten sollten intensive Diskussionen geführt werden, da der Markt für Implantate unübersichtlich ist und sich schnell verändert, mein Zahnarzt Behrendt. Zahnimplantate sind wegen ihrer Modellvielfalt schwer zu vergleichen. Bis zu 150 Systeme werden in Deutschland verwendet. Sie unterscheiden sich vielfach deutlich im Preis. Ein Implantat ist kein künstlicher Zahn, sondern nur eine künstliche Zahnwurzel. Eine Krone als Zahnersatz muss immer darauf befestigt werden. Was wieviel kostet, muss offen und ausführlich diskutiert werden, damit im vertrauensvollen Miteinander der Patient mit seinem Zahnarzt zu einem vernünftigen und langfristig befriedigenden Ergebnis kommt.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

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Zahngesundheit und Mundhygiene: Spucke – Speichel ist nötig

Der Speichel hat viele verschiedene Funktionen

Zahngesundheit und Mundhygiene: Spucke - Speichel ist nötig

Zahngesundheit und Mundhygiene: Spucke – Speichel ist nötig – von Wolfgang Behrends, Zahnarzt

Faszination Spucke: 99,5% aus Wasser und enthält etwa 0,5% gelöste Bestandteile und ermöglicht Schlucken, Sprechen, Schmecken – ohne Spucke nichts los, von Wolfgang Behrendt Zahnarzt aus Wittstock und Berlin

Der Speichel, auch Spucke genannt ist wichtig. Was ist denn Speichel? Die Zusammensetzung der Flüssigkeit ist unterschiedlich; es gibt unterschiedliche Speicheldrüsen, obwohl meist nur von Speichel oder Spucke gesprochen wird. Zahnarzt Wolfgang Behrendt mit seinen Partnern und den medizinischen Fachangestellten, diskutiert die Frage „Ohne Spucke funktioniert das nicht“. Mit unseren erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bietet Zahnarzt Behrends und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik.

„Ziel unserer Arbeit ist es, gemeinsam mit den Patienten die jeweils beste Lösung für individuelle Zahnprobleme zu finden. Größter Wert wird auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ein ästhetisches Ergebnis gelegt“, erläutert Wolfgang Behrendt. Die Grundlage für die lebenslange Zahngesundheit wird im Kindesalter erlernt. Das Sensibilisieren erfolgt im besten Fall durch die persönliche Ansprache des Zahnarztes, als Begleiter für ein lebenslanges Lächeln, anstatt als Schmerzverursacher. Regelmäßige Weiterbildungen und Seminare befassen sich mit Themen rund um Zahngesundheit, wie z. B. die verschiedenen Funktionen des Speichels. Zahnarzt Wolfgang Behrendt und sein Team sind der Faszination Spucke auf den Grund gegangen. Wichtig, der Speichel enthält Mineralstoffe für den Zahnschmelz, Enzyme für die Verdauung, schmerzstillende Opioide, antibakterielle und wundheilende Substanzen sowie Immunzellen zur Stärkung der Abwehr. Die größten und wichtigsten Drüsen, die Speichel produzieren, sind die Ohr- und Unterkiefer- und die Unterzungenspeicheldrüse, gibt der Wittstocker Zahnarzt zu bedenken.

Ohrspeicheldrüse

Die Ohrspeicheldrüse ist die Größte, die zu beiden Seiten des Gesichts von vor und unter dem Ohr liegt. Sie hat eine flache dreieckige Form und ist 20 – 30 g schwer. Der Speichel der Ohrspeicheldrüse fließt entlang der Kaumuskulatur und dringt durch den Backenmuskel und die Schleimhaut in das Innere des Mundes. Ihre Ausgänge befinden sich gegenüber dem 1. oder 2. oberen Backenzahn und sind als kleinen dunklen Punkt erkennbar.

Zahnarzt Wolfgang Behrendt erläutert, dass die Ohrspeicheldrüse den sog. „Primärspeichel“ herstellt. Dieser ist flüssig und ohne jeden schleimigen Zusatz. Er ist leicht basisch und reich an Proteinen und Enzymen. Im Besonderen führt die Subtanz Amylase dazu Kohlenhydrate zu spalten. Die Spülwirkung des Speichels ermöglicht nicht nur Fortspülen von Nahrungssubstanzen, sondern auch von Bakterien, der Speichel hält sog. „Immunglobuline“ ab, die im Mundraum vorkommende Erreger abwerfen.

Unterkieferspeicheldrüse: Da läuft einem das Wasser im Mund zusammen

Die Unterkieferspeicheldrüse liegt im hinteren Bereich des Unterkiefers zwischen Knochen- und Halsmuskulatur und mündet seitlich in die Mundhöhle. Sie produziert den Hauptteil des Speichels, der auch schleimige Anteile enthält. Angeregt wird dieser Prozess durch das vegetative Nervensystem. Dr. Wolfgang Behrendt erläutert, dass jeder bestimmt das Gefühl kennt, wenn allein der Gedanke an eine köstliche Mahlzeit den „Speichel im Mund zusammenfließen lässt“. Durch Nervosität ein trockener Mund. Die Unterzungenspeicheldrüse befindet sich unter der Zunge. Sie sondert ein durchsichtiges schleimiges Sekret ab und ist die dritte große Speicheldrüse. Der Wittstocker Zahnarzt zählt weitere Speicheldrüsen auf: Lippendrüse, Wangendrüsen, Zungendrüsen, Mahlzahndrüsen, Gaumendrüsen, Geschmacksdrüsen.

Faszination Speichel – wozu ist der Speichel nützlich?

Speichel schützt die Zähne. „Die Drüsen sind fleißig, mindestens 1/2 l Speichel stellen die Drüsen täglich her. Manchmal auch mehr als das Dreifache“, gibt Zahnarzt Behrendt staunend zu bedenken. Ein weiterer Stoff liefert der Speichel, das -Amylase Ptyalin. Dies ist ein Verdauungsenzym. Im Speichel finden sich Calciumionen und Immunglobuline, wichtige Akteure im Immunsystem. Für die antibakterielle Wirkung sind Laktoferrin und Histatin zuständig und Histatin fördert zusätzlich die Wundheilung. Faszinierend ist, wie die Speichelproduktion funktioniert. „Die Stimulation erfolgt unbewusst über Reflexe, über die Reizung der Geschmacksknospen in der Mundschleimhaut und auch der Tastnerven beim Essen. Die Magen- und Darmnerven lösen bereits beim ersten Kontakt mit der Nahrung einen verstärken Speichelfluss aus, um das bessere Schlucken zu ermöglichen. Die kleinen Reize, wie Duft, Anblick oder allein der Gedanke genügen, um die Sekretion der Säfte in Gang zu setzen“, erläutert Wolfgang Behrendt.

Der Speichel weicht die Nahrung während des Kauvorganges auf und trennt dabei die löslichen Substanzen, die als Erstes hinuntergeschluckt werden. Die festeren Teile werden zu einem feuchten Brei vermischt und gleichzeitig die Verdauung der Kohlenhydrate eingeleitet. Wolfgang Behrendt erläutert das bekannte Beispiel zum Verständnis: „Wenn länger auf einem Brot herumgekaut wird, wird der Geschmack im Mund leicht süßlich, weil der Speichel bereits die Kohlenhydrate des Teiges in Zuckermoleküle gespalten hat.“

Spucke hält die Zähne gesund

Der Speichel ist unerlässlich für die Gesunderhaltung der Zähne und der regelmäßige Speichelfluss ist für ein gesundes Leben wichtig. „Der Speichel liefert Substanzen, aus denen der Zahnschmelz sich regeneriert. Das Zähneputzen vor dem Schlafengehen ist besonders wichtig, weil nachts viel weniger Speichel produziert wird, Säuren im Mund ungehemmter ätzen können. Bei eingeschränktem Speichelfluss sollten Patienten ihren Zahnarzt nach Lösungen fragen. Jetzt ist klar, wozu Spucke gebraucht wird und welche faszinierenden Funktionen der Speichel hat“, gibt der Wittstocker Zahnarzt Wolfgang Behrendt abschließend zu bedenken.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

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Zahngesundheit: Kariesgen gibt es nicht – Zahnpflege A&O

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr – Zahngesundheit fängt mit dem ersten Milchzahn an.

Zahngesundheit: Kariesgen gibt es nicht - Zahnpflege A&O

Zahnarzt Wolfgang Behrendt, Wittstock

Tipps vom Zahnarzt Wolfgang Behrendt und Partner, Praxen in Berlin und Wittstock.

Zahngesundheit von klein an lernen: Guten Morgen, Kinder. Kinder, ihr steht auf, nach dem Frühstück Zähne putzen nicht vergessen, dann spielen oder zur Schule gehen. Müde bin ich geh zur Ruh, schließe beide Augen zu. Hast Du auch die Zähne geputzt, sonst kommen Karius und Baktus und richten sich eine neue Wohnung mit Schwimmbad ein. Wer kennt diese Geschichten aus der Kinderzeit nicht? Zahnarzt Wolfgang Behrendt mit Praxen in Berlin und Wittstock weiß aus langjähriger Praxis Erfahrung mit Eltern und Kindern, dass die tägliche Zahnpflege im frühsten Alter, wenn der erste Milchzahn durchgekommen ist, geübt werden muss. Zahnarzt Wolfgang Behrendt, sein Zahnärzteteam und das Team der medizinischen Fachangestellten verfügen über eine erstklassige Ausbildung, die erforderliche Erfahrung und das nötige Engagement, um das gewünschte Behandlungsziel für die Patienten zu garantieren. Dabei ist es wichtig, dass die Zahnärzte Behrendt und Partner verstehen, wo der Zahn drückt. Neben dem Aufbau und der Pflege des Vertrauensverhältnisses zwischen Patient, Arzt und Team liegt der Anspruch, die Wünsche des Patienten im Rahmen des medizinisch und wirtschaftlich Möglichen zu erfüllen. Zur Besonderheit der Zahnärzte Behrendt und Partner zählt, dass neben Deutsch auch Englisch, Türkisch und Russisch mit den Patienten kommuniziert werden kann. Vorsorge bedeutet für das erfahrene Team, den Patienten eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen bis hin zu komplexen Komplettsanierungen zu ermöglichen. Zahnpflege bleibt das A und O, erläutert Zahnarzt Behrendt in den Praxisräumen in Berlin Moabit.

Karies haben muss nicht sein!

„Meine schlechten Zähne habe ich geerbt“ – damit wird das Praxisteam um Wolfgang Behrendt in den Praxen Wittstock und Berlin fast täglich konfrontiert. Aber das Kariesgen gibt es nicht, weiß der Zahnexperte. Gegen Karies und Parodontalerkrankungen braucht der Patient nur vier Dinge zu beachten:

1. Gute Mundhygiene betreiben
2. Zähne fluoridieren
3. Zahngesund ernähren
4. Regelmäßige Zahnarztbesuche

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier: Kindern lernen durch vorleben und abgucken

Im Kindesalter wird durch Spielen und Erleben gelernt. Das Zähneputzen und die Pflege zur Zahngesundheit gehört zum täglichen Pflichtprogramm, dass von klein an erlernt werden muss. Zahnarzt Behrendt aus Wittstock erläutert, dass der Mensch ist ein Gewohnheitstier ist, das ist aus der Gehirnforschung bekannt. Gewohnheiten müssen eingeübt und vorgelebt werden, dann braucht im Ablauf darüber nicht nachgedacht werden. „Gewohnheiten spiegeln sich in vielfältigen alltäglichen Tätigkeiten wieder. Feste Zeit am Tag bestehen, um z.B. unter die Dusche zu gehen, den Geschirrspüler auszuräumen, Brote zu schmieren und Schuhe anzuziehen, Zähne zu putzen, aufzuräumen und Nachrichten zu schauen. Darüber wird nicht nachgedacht; es ist eine tägliche Routine, die automatisch abläuft. Je früher Kinder versuchen, sich eine gute Angewohnheit anzueignen, desto einfacher ist es, sie aufrechtzuerhalten. Die Gewohnheit, Zähne zu putzen, sollte mit dem Durchbruch des ersten Zahnes beginnen“, erklärt Wolfgang Behrendt.

Selbstständige Reinigung der Zähne ab 10Jahren?

Kinder können sich ab dem 10.Lebensjahr die Zähne selbst bürsten. Gute motorische Fähigkeiten sind bis zum zehnten Lebensjahr entwickelt, Zahnbürste und Zahnpasta sind bekannt, die Putztechnik wurde im Idealfall im Kindergarten durch den Besuch des Zahnarztes gezeigt und bei den Besuchen des Zahnarztes mit dem Elternteil werden spielerisch die Putztechniken geübt. Bis zum zehnten Lebensjahr sollten die Eltern oder andere Verantwortliche auf die Putzroutine achten und das Putzen durchführen, gibt Zahnarzt Wolfgang Behrend zu bedenken. Übung macht den Meister! Wiederholtes Üben ist empfohlen und aus Erziehungssicht macht das Sinn. Zahnärzte Behrendt und Partner weisen in der Praxis im Besonderen darauf hin, dass die Zahnbürste passen muss und regelmäßig ersetzt wird. Manche Kinder putzen besser, wenn sie eine elektrische Zahnbürste haben.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

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Pressemeldung – Journalistenpreis "Abdruck": Bewerbungsfrist angelaufen

Die Initiative proDente e.V. schreibt zum 13. Mal in Folge den Journalistenpreis "Abdruck" aus. In vier Kategorien bewertet die Fachjury Beiträge über Zahnmedizin und Zahntechnik. Einsendeschluss ist am 15. Januar 2018.

Die Initiative proDente e.V. würdigt mit dem „Abdruck“ herausragende Arbeiten in zahnmedizinischen und zahntechnischen Themen, die für ein breites Publikum verständlich und fachlich korrekt aufbereitet sind. Der Preis ist unterteilt in die vier Kategorien Print, Hörfunk, TV und Online, die mit jeweils 2.500 Euro dotiert sind. Alle Beiträge müssen in 2017 erstmalig publiziert worden sein. Teilnehmen können Journalisten aller Sparten und Redaktionsteams. Die Preisverleihung findet Ende Juni 2018 in Köln statt.

Die Jury
– Univ.-Prof. Dr. Stefan Zimmer,
 Fachzahnarzt für Öffentliches Gesundheitswesen, Leiter der Abteilung für Zahnerhaltung und Präventive Zahnmedizin und Leiter des Departments für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Witten/Herdecke 

– Dr. Angelika Schaller,
 Chefredakteurin der zahntechnischen Fachzeitschrift „das dental labor“ 

– Dr. Anja Störiko,
 Freie Journalistin für Publikums- und Fachzeitschriften, Sachbuchautorin und Preisträgerin „Abdruck“ 2011
– Thomas Lüttke, Zahntechnikermeister und Vorstand des Verbandes Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI)
– Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente

Mehr Informationen finden interessierte Journalisten im Pressezentrum unter www.prodente.de sowie unter www.facebook.com/abdruck.journalistenpreis

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Zahngesundheit: Zahnpflege durch die Zahnbürste

Hinweise und Tipps von Wolfgang Behrendt, Zahnarzt in Berlin

Zahngesundheit: Zahnpflege durch die Zahnbürste

Zahnärzte Behrendt und Partner: Erhalt der Zahngesundheit

Rund um die Zahnpflege gibt es viele Ansichten, Moden und Erkenntnisse. Durchgesetzt hat sich, die Zähne zweimal täglich zu putzen. Eine aktuelle Umfrage, dass etwa 80% der Erwachsenen zweimal täglich die Zähne putzen. Frauen sind etwas fleißiger als Männer. Für Kinder sagt die Statistik, dass bis ungefähr zum 10. Lebensjahr genauso häufig die Zahnbürste genutzt wird, dann aber die Quote sinkt auf 60 bis 70% der 21-Jährigen. Kinder und junge Erwachsene putzen weniger häufig, wenn sie einen niedrigeren sozioökonomischen Stand haben. Also gilt: Reiche haben weniger Löcher in den Zähnen.

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier

Zahnarzt Wolfgang Behrendt weist darauf hin, dass es am wichtigsten ist, feste Rituale einzuführen. „Zur Schlafenszeit ist ein wichtiger Moment, denn in der Nacht findet weniger oder keine natürliche Reinigung durch Speichel und Zunge statt. Dies gilt insbesondere, wenn Sie mit offenem Mund schlafen. Nicht nur vor dem Zubettgehen ist ein wichtiger Moment. Am Morgen riechen wir in der Regel auch so, weil die Mundflora eigenen Gesetzen folgt: Zersetzung verursacht unangenehme Gerüche. Da treibt es die meisten in das Bad und zur Zahnbürste“, erläutert Wolfgang Behrendt.
Drei bis vier Mal pro Tag Bürsten kann notwendig sein, wenn Sie ein erhöhtes Risiko haben.

Viel zu kurz – aber trotzdem ein gutes Gewissen

Zahnärzte wissen, dass die gefühlte Zeit der Zahnpflege mit der Realität nichts zu tun hat. Viele Personen bürsten viel zu kurz. Warum? Weil sich schon der Geschmack der Zahnpasta nach Reinigung anfühlt und nach ein paar Sekunden ist Schluss. Das Reinigungsergebnis ist erschreckend, obwohl der gute Geschmack im Mund wieder vorhanden ist.

Gereinigt wird durch Bürsten mindestens zwei Minuten lang. Leider bürsten viele Menschen nur ein paar Sekunden, ohne dies zu bemerken. Daher ist es sinnvoll, mit einem Timer zu arbeiten.

Methoden

Vor allem mit der Handzahnbürste gibt es verschiedene Verfahren für die Reinigung. So kennen wir die Schrub-Methode und das ist immer noch die bekannteste. Diese Methode wird häufig bei Kindern gelehrt, aber im hohen Alter ist das eine zu grobe Methode. Es ist nötig, wie Kinder zu lernen. Unterschiedliche Techniken der Zahnreinigung für die motorischen Fähigkeiten, die altersentsprechend angepasst werden. Daher ist es ratsam, Leitlinien für die Hygieniker während des unterschiedlichen Alters zu suchen.

Neben dem plumpen „Schrubben“ gibt es die Bass-Methode, auch Rüttelmethode genannt. Diese Methode entfernt mehr Plaque entlang des Zahnfleisches, genau dort, wo Plaque zu wachsen beginnt. Diese Methode kann gut Gingivitis verhindern. In der Bass-Methode wird die Bürste in einem Winkel von45 Grad zum Zahnfleisch angesetzt. Ein Teil der Borsten ruht auf dem Zahn und der andere Teil auf dem Zahnfleisch. Durch kleiner Hin- und Her Bewegungen der Borsten werden Beläge in den Zahnzwischenräumen gelöst und gleichzeitig der Zahnfleischrand angeregt und massiert. Diese Methode ist schwieriger als die Schrubmethode zu lernen und Hygieniker investieren hier seit geraumer Zeit.

Elektrobürste

Elektrobürste gewinnen an Boden. Innerhalb der elektrischen Bürsten unterscheiden wir Schallreinigung, oszillierenden und oszillierenden Bürsten, die pulsiert. Letzteres ist wissenschaftlich erwiesen, wirklich besser als Bürste von Hand, weil die mehr Plaque entfernt. Aber auch hier gilt: Bildung ist alles – schlecht Bürsten mit einer sehr guten Zahnbürste ist möglich. Moderne elektrische Zahnbürsten sind mit einem Drucksensor ausgestattet.

Aufklärungsunterricht einmal anders

Fragen Sie Ihren Zahnarzt gerne einmal nach der richtigen Putztechnik. Er kann und will es gerne genauer erklären, weiß der erfahrene Zahnarzt Wolfgang Behrendt.

Hinweis:
Verwenden Sie Informationen aus dem Internet (zumal sich Änderungen ergeben haben könnten) nicht als Grundlage für gesundheitsbezogene Entscheidungen und treffen Sie keine Selbstdiagnosen. Bei gesundheitlichen Beschwerden konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Zahnarzt. Nur eine individuelle Untersuchung kann zu einer Diagnose und Therapieentscheidung führen.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

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Young Innovations übernimmt American Eagle Instruments

Young Innovations übernimmt American Eagle Instruments

Dave Sproat, CEO Young Innovations (Bildquelle: Young Innovations)

Heidelberg, 9. Mai 2017 – Der globale Dentalkonzern Young Innovations gibt die Akquisition von American Eagle bekannt, einem führenden Hersteller von Dentalinstrumenten und Zahnarztbedarf mit Sitz in Montana, USA.

„Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit American Eagle“ erklärt Dave Sproat, CEO von Young Innovations. „American Eagle ist ein Traditionsunternehmen und weltbekannt für Qualität sowie herausragende klinische Lösungen für Zahnärzte und Patienten“ so Sproat weiter.

„Die Übernahme von American Eagle vergrößert unser Portfolio und macht uns zum Komplettanbieter von Premium Markenprodukten für die Prophylaxe. Wir werden unsere Expansionsstrategie weiter aktiv vorantreiben, um in unseren Kernsegmenten weiter zu wachsen“ ergänzt Andrew Jones, Vice President of Corporate Development bei Young Innovations.

„American Eagle und Young sind international bestens positioniert, daher erwarten wir von der Verbindung einen Schub für unsere globale Ausdehnung, denn unser umfassendes, hochwertiges Sortiment ermöglicht uns, weltweit Qualitätsprodukte anzubieten“ kommentiert Dan Garrick, Vice President of Global Business Development bei Young Innovations.

„Wir haben American Eagle Instruments in den letzten 25 Jahren aufgebaut mit dem Ziel, die besten Zahninstrumente zu entwickeln. Wir sind überzeugt, dass Young ein hervorragender Partner ist, der den andauernden Erfolg und die starke Entwicklung von American Eagle kontinuierlich begleiten wird“ erklärt Brad Heckerman, Gründer und CEO von American Eagle.

Brad Heckerman bleibt Young nach der Transaktion als Berater erhalten. Der Produktionsstandort von American Eagle befindet sich weiterhin in Montana, Service und Vertrieb bleiben unverändert.

Über Young Innovations

Young Innovations ist ein führender Entwickler, Hersteller und Händler von hochwertigen Dentalprodukten. Das amerikanische Unternehmen hat seinen Sitz in Chicago, die europäische Zentrale befindet sich im deutschen Heidelberg. Weitere Standorte sind in Kalifornien, Missouri, Wisconsin, Indiana, Illinois und Irland. Das Unternehmen wurde im Jahr 1900 gegründet und befindet sich seit 2013 im Besitz von Linden Capital Partners.

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Neues Webseite für Kinder – die Zahnbande im Internet

proDente veröffentliche mit zahnbande.de neue Webseite für Kinder zur IDS 2017

Das Bilderbuch „Zahnbande“ begeistert schon seit Herbst 2016 Kinder und Erwachsene. Jetzt kommen Abenteuer, Spiele und spannende Infos über gesunde Zähne mit allen Mitgliedern der Zahnbande pünktlich zum Start der Messe IDS 2017 ins Internet. Auf „zahnbande.de“ präsentiert proDente kleine Geschichten, Filme, Spiele, Animationen und Ausmalbilder. Alle Bestandteile der Seite informieren unterhaltsam über gesunde Zähne. „Kein erhobener Zeigefinger, nirgends“, kommentiert schmunzelnd Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente, das Ziel.

Den bekannten Figuren aus dem Bilderbuch wurde neues Leben eingehaucht: Tom, der Morgenmuffel und seine quirlige Schwester Lena. Zusammen mit dem blauhaarigen Monster „Bono“ und seinem Freund, dem tollpatschigen „Matti“, tauchen die Mitglieder der Zahnbande an vielen Stellen der Webseite auf. Da fehlen aber noch ein paar Mitglieder. Der Tennisball „Boing“, die Würfel „Zwei“ und „Vier“, die Spielfiguren „Winnie und „Gamie“, die kleinen Teddy „Gummi“ und „Bär“, die Bauklötze „Timid Träumchen“ und „Sorgi Angst“, Die Schraube „Karl Kreuzchen und die Spielkarte „Uno activo“. Die Bande hat natürlich allerlei Unfug im Kopf.

Für Kinder von fünf bis zwölf

Zielgruppe sind Kinder von fünf bis zwölf Jahre. Die Seite führt zwar mit einem übersichtlichen, „erwachsenen“ Menü durch die Themen. Doch der Zugang erfolgt für kleinere Nutzer über Bilder und Symbole. Kinder müssen nicht lesen können, um sich auf der Seite zu bewegen. Die Kinder bewegen sich intuitiv durch die Themen. Doch auch ältere Kinder kommen nicht zu kurz. Kurze Texte mit einfachen Sätzen informieren mit Charme.

Ideal für das Smartphone

Da auch Kinder überdurchschnittlich oft über mobile Geräte das Internet nutzen, ist die Seite responsiv aufgebaut. Die Entwickler haben zahnbande.de zuerst als Anwendung für das Smartphone programmiert.

Figuren und Geschichten wecken Emotionen

Natürlich geht es um Zähne und was die Beißerchen so alles leisten. Also Essen, Trinken und beim Sprechen helfen. Auch Zähneputzen und der Besuch beim Zahnarzt dürfen nicht fehlen. Doch wichtiger als Belehrungen sind Geschichten und Figuren, die Kinder und deren Phantasie ansprechen. Auch ein Menüpunkt mit Spielen, Geschichten und Ausmalbildern darf nicht fehlen. Und wie herrlich schrill ein Bohrer klingt hören die Kids auch.

www.zahnbande.de
www.fuerkinder.prodente.de

proDente hat sich zum Ziel gesetzt, fundiertes Fachwissen aus den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik zu vermitteln. Die Initiative will zur Unterstützung der Zahnärzte und Zahntechniker engagierte Aufklärung für den Patienten bieten.

proDente will den Wert gesunder und schöner Zähne darstellen. Vor allem die Aufklärungsarbeit von der Prophylaxe bis zur Prothetik steht dabei im Mittelpunkt. Für Zahnärzte und Zahntechniker präsentiert proDente ein umfangreiches Service-Angebot, um die Kommunikation mit den Patienten zu erleichtern.

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Ein Plus für jede Behandlung

Ein Plus für jede Behandlung

DryTips von Microbrush werden vor der Ohrspeicheldrüse platziert (Bildquelle: Microbrush)

Heidelberg, 26. Januar 2017 – Microbrush präsentiert reflektierende Parotispflaster, mit denen die Zähne während der Dentalbehandlung vor Feuchtigkeit geschützt werden. Reflective DryTips sind eine ideale Ergänzung zu Speichelsauger und Watterollen, denn die extrem aufnahmefähigen Zellstoffkissen werden an der Wangeninnenseite direkt vor der größten Speicheldrüse platziert und halten so das Arbeitsgebiet für den erforderlichen Zeitraum trocken.

Die Pads sind einseitig mit silbriger Folie beschichtet, die zur Zahnreihe ausgerichtet wird. So entsteht deutlich mehr Helligkeit und eine bessere Sicht, was etwa bei Verwendung des Mikroskops von Vorteil ist.

Die Trockenlegung ist bei zahlreichen Maßnahmen notwendig, beispielsweise bei Füllungen, Abformungen, der Kariestherapie und in der Kieferorthopädie. Die flachen Dry Tips benötigen wenig Platz und vereinfachen dadurch das Prozedere in der Mundhöhle. Sie haften gut an der Schleimhaut und sind so elastisch, dass sie sich der Mimik anpassen. Sie bleiben am vorgesehenen Platz, speichern die Flüssigkeit ohne sie wieder abzugeben und werden unkompliziert mit Wasserspray entfernt.

Reflective DryTips sind in zwei unterschiedlichen Größen lieferbar und im Dentalhandel erhältlich. Ein Video mit der Anleitung zur Verwendung der Produkte gibt es unter http://microbrush.com/products/moisture-control/dry-tips/

Über Young Innovations

Young Innovations ist ein führender Entwickler, Hersteller und Händler von hochwertigen Dentalprodukten. Das amerikanische Unternehmen hat seinen Sitz in Chicago, die europäische Zentrale befindet sich im deutschen Heidelberg. Weitere Standorte sind in Kalifornien, Missouri, Wisconsin, Indiana, Illinois und Irland. Das Unternehmen wurde im Jahr 1900 gegründet und befindet sich seit 2013 im Besitz von Linden Capital Partners.

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Klassische Win Win Situation

Klassische Win Win Situation

Timo Hand (Bildquelle: Hu-Friedy)

Frankfurt, 17. Oktober 2016 – Der führende Dentalhersteller Hu-Friedy ist ab sofort Sponsor der Deutschen Gesellschaft für Orale Implantologie (DGOI). Ein Schwerpunkt der Kooperation ist der Bereich Fortbildung. Als weltweit positioniertes Unternehmen wird Hu-Friedy die Ausrichtung internationaler Seminare und Symposien unterstützen und darüber hinaus die wissenschaftliche Arbeit fördern.

Die Fusion von Wissenschaft und Praxis gehört zu den Stärken der DGOI, ebenso wie das hochwertige Weiterbildungsprogramm für Zahnärzte, Zahntechniker und Assistenzberufe. Geboten werden Kurse für das gesamte Praxisteam, curriculare Fortbildungen, die Organisation von Tagungen und Kongressen sowie die Zusammenarbeit mit Universitäten, Akademien und Fachgesellschaften auf globaler Ebene.

Das Engagement von Hu-Friedy umfasst auch die Bereitstellung von Instrumentenkits für Hands-On Workshops der DGOI. Der Dentalhersteller hat sein Sortiment in den Bereichen Chirurgie und Implantologie in den letzten Jahren stark ausgebaut und bringt regelmäßig weitere Innovationen wie die Instrumentenserie Blackline auf den Markt. „Der enge Kontakt mit erfahrenen Praktikern und renommierten Wissenschaftlern gibt uns die Möglichkeit, Produkte von außergewöhnlicher Performance und Qualität zu entwickeln“, betont Timo Hand, Executive Director of Sales DACH Hu-Friedy Europe.

„Das internationale Netzwerk und der logistische Support von Hu-Friedy sind eine hervorragendes Fundament für neue, spannende Veranstaltungen“ unterstreicht DGOI-Präsident Dr. Fred Bergmann.

Über Hu-Friedy

Der führende Dentalhersteller Hu-Friedy entwickelt und produziert Handinstrumente, Scaler und Hygieneartikel. Das Sortiment umfasst mehr als 10.000 Produkte, die weltweit in über 80 Länder verkauft werden. Die hochwertigen Qualitätserzeugnisse sind bekannt für ihre Leistung, Präzision und Haltbarkeit. Das global aufgestellte Unternehmen mit Sitz in Chicago wurde vor 108 Jahren gegründet. Weitere Standorte befinden sich in Frankfurt, Mailand, Shanghai, Tokio sowie Tuttlingen, Deutschland.

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Allgemein

Mythen rund um gesunde Zähne

Mythen rund um gesunde Zähne stehen im Mittelpunkt des Tags der Zahngesundheit am 25. September 2016

Rund um gesunde und schöne Zähne kursieren eine Menge Gerüchte. Manche sind witzig, andere aber auch gefährlich. Zum Tag der Zahngesundheit – am 25. September 2016 – stehen diese Mythen im Mittelpunkt des Aktionstages.

Ein paar Beispiele gefällig?

Äpfel reinigen Zähne

Fakt ist, dass Äpfel Vitamine und Mineralstoffe enthalten und daher gesund sind. Apfelkauen beseitigt zwar in einem geringen Maß oberflächliche Beläge. Die Zahnbürste ersetzt ein Apfel jedoch nicht. Im Gegenteil: Fruchtsäure und Fruchtzucker können den Zahnschmelz angreifen. Daher lieber etwa 30 Minuten nach dem Verzehr des Apfels sorgfältig Zähneputzen mit fluoridhaltiger Zahnpasta und Bürste.

Fluorid ist gefährlich

Fakt ist, dass Fluoride Fluor-Verbindungen sind. Reines Fluor ist giftig. Aber: Fluor reagiert schnell mit anderen Elementen zu Fluoriden. Fluoride sind natürlicher Bestandteil von Zähnen und Knochen. Um Karies vorzubeugen, befinden sie sich als Natriummonofluorphosphat, Aminfluorid oder Zinnfluorid in den meisten Zahnpasten. Denn Fluoride verhindern, dass Säuren Mineralstoffe aus dem Zahnschmelz herauslösen und fördern die Mineralisierung der Zähne. Sie schützen und härten somit den Zahnschmelz.

Feste schrubben bringt´s

Fakt ist, dass Putzen mit zu viel Druck Zähne und Zahnfleisch schädigen kann. Empfohlen wird ein leichter Druck von maximal 150 Gramm. Tipp: Den Druck mit einer Zahnbürste auf der Küchenwaage testen. Wichtig: Mit System putzen. Die Zahnbürste vom Zahnfleisch (rot) zum Zahn (weiß) mit fegenden Bewegungen führen. Dabei mit der Kaufläche beginnen, dann die Außen- und letztlich die Innenseiten der Zähne reinigen.

Kaugummi ersetzt Zahnbürste

Fakt ist, dass das Kauen eines zuckerfreien Kaugummis den Speichelfluss anregt. Speichel wirkt Karies entgegen. Werden zuckerfreie Kaugummis regelmäßig beispielsweise nach dem Essen verwendet, fördern sie die Zahngesundheit. Das Zähneputzen ersetzen sie aber nicht. Denn nur Zahnbürste und Zahnseide bzw. Zahnzwischenraumbürstchen entfernen die bakterielle, Karies verursachende Plaque auf und zwischen den Zähnen.

Zahnfleischbluten ist nicht schlimm

Fakt ist, dass Zahnfleischbluten als Warnsignal ernst genommen und vom Zahnarzt abgeklärt werden sollte. So kann falsches Zähneputzen das Zahnfleisch verletzen. Es kann aber auch eine Entzündung von Zahnfleisch (Gingivitis) oder Zahnhalteapparat (Parodontitis) vorliegen. Beidem sollte entgegen gewirkt werden.

Kinder möglichst früh putzen lassen

Fakt ist, dass Kinder erst ab dem Grundschulalter, wenn sie flüssig schreiben können, die Putzbewegungen der Zahnbürste im Mund genau steuern können. Bis dahin können die Kinder zwar selber putzen. Die Eltern sollten die Zahnreinigung aber begleiten und bei Bedarf nachputzen. Damit Kinder das Zähneputzen lernen, eignet sich die KAI-Technik: Erst die Kauflächen, dann die Außenflächen und zum Schluss die Innenflächen der Zähne putzen.

Multimedia-Pressemappe

Unsere vollständige Pressemappe rund um das Thema „Mythen über Zähne: Tag der Zahngesundheit 2016“ steht Ihnen unter http://www.prodente.de/presse/schwerpunkt/einzelansicht/schwerpunkt/tag-der-zahngesundheit-fakten-gegen-mythen.html zur Verfügung. Sie haben Zugriff auf Texte, eine Fotoserie sowie Illustrationen. Für Online Redaktionen steht eine Bildfolge zur Verfügung.

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