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Berlin: CMD? Beckenschiefstand? Rechtschreibschwäche? – Was haben sie alle gemein?

Der Atlas-Wirbel als Ursache vielseitiger Beschwerden

Berlin: CMD? Beckenschiefstand? Rechtschreibschwäche? - Was haben sie alle gemein?

Die meisten Menschen erwarten nicht nur gutes Aussehen sondern auch Funktionalität von ihren Zähnen. Im Idealfall liegen die Kiefergelenke symmetrisch aufeinander und die Kaumuskulatur kann entspannt arbeiten – ohne zu knacken und zu knirschen. Was passiert aber, wenn das Zusammenspiel von Zähnen, Kiefer und Muskulatur nicht mehr einwandfrei verläuft?

Unser Kiefergelenk ist das komplizierteste und beweglichste Gelenk im menschlichen Körper. Es kann gleichzeitig Rotations- und Gleitbewegungen ausführen. Es wird durch kräftige Kaumuskeln bewegt, wodurch z.B. Kaubewegungen oder der Verschluss des Mundes möglich werden.

>>Wenn die Kiefergelenke aus der Balance geraten
Wenn Kieferknochen, Kiefergelenk, Zahnhalteapparat oder Zähne nicht richtig aufeinander abgestimmt sind, kann das Auswirkungen auf den gesamten Körper haben. Die Dysbalancen können Schmerzen in entfernten Körperteilen auslösen und sogar die Funktion und den Stoffwechsel von Organen verändern. So bewirkt eine Fehlstellung der Zähne unter Umständen Verspannungen der Muskulatur und Schmerzen in Hals, Rücken und Schultern. Auch wer im Schlaf mit den Zähnen knirscht, Knackgeräusche im Kiefergelenk verspürt oder häufiger unter Spannungskopfschmerzen, Migräne oder Ohrenschmerzen bis hin zum Ohrensausen (Tinnitus) leidet – Ursprung dieser Beschwerden kann ein „falscher Biss“ sein. Liegen Störungen in der Funktion der Zähne, Kiefergelenke, Kaumuskulatur und angrenzenden Muskeln und Sehnen vor, spricht man von einer craniomandibulären Dysfunktion (CMD).
Mehr erfahren zur CMD im Patienten-Informations-System.

>>Atlasfehlstellung führt nicht nur zur Verschiebung der Kiefergelenke
Eine Fehlstellung des ersten Halswirbels, Atlas genannt, ist oftmals die Hauptursache für Kieferschmerzen. Sie bedingt eine Kopffehlstellung und damit auch eine Verschiebung der Kiefergelenke. Andersherum kann eine Kieferfehlstellung oder eine muskuläre Dysbalance der Kiefermuskulatur auch zu einer Fehlstellung des Atlas führen und Kopfschmerzen sowie Nackenverspannungen auslösen.

Als erster Halswirbel ist der Atlas alleiniger Träger des 5-6 kg schweren Kopfes. Im Zusammenspiel mit dem zweiten Halswirbel, dem Axis, ermöglicht der Atlas die meisten Kopfbewegungen. Gerät er aus der Balance, ist einerseits das Gewicht des Kopfes nicht mehr gleichmäßig verteilt und andererseits sind die Bewegungen des Kopfes eingeschränkt. Es kommt zu einseitigen Verspannungen, die sich von der Schulter über die Wirbelsäule bis hin zum Becken ausbreiten können – die gesamte Körperstatik kommt ins Wanken. Werden zudem Blutgefäße und Nerven komprimiert, wird beispielsweise das Gehirn nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt, ist das Gleichgewicht gestört oder es treten Fehlfunktionen der Organe, wie z.B. Blutdruckveränderungen, Durchfall, Sodbrennen, Müdigkeit oder Schlafbeschwerden auf.

Auch andere Beschwerden wie Migräneschübe, Schwindel, Geräusche im Ohr, Legasthenie oder Beckenschiefstand lassen sich häufig auf eine und dieselbe Ursache zurückführen: eine Atlasfehlstellung. Mehr erfahren über die verblüffenden Zusammenhänge verschiedenster Krankheitsbilder und mit welchen Mitteln die Probleme mit dem Atlas gelöst werden können: Video „Kleine Ursache – große Wirkung“

>>Dr. Gerd Bade – Spezialist für schmerzfreie, ausbalancierte Kiefergelenke
Um Störungen im Zusammenspiel rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln, untersucht Zahnarzt Dr. Gerd Bade in Berlin-Hohenschönhausen nicht nur die Zähne und das Zahnfleisch, sondern auch den Zahnhalteapparat, die Kaumuskulatur sowie die Muskeln am Kopf und Hals. Zur Überprüfung setzt er u. a. einen spezifischen CMD-Schnelltest (Auswertung nach Ahlers und Jakstat) ein. Innerhalb kürzester Zeit weiß er, ob eine CMD vorliegt. Ergibt sich aus dem Schnelltest eine Verdachtsdiagnose, empfiehlt der Kiefergelenkexperte zunächst eine manuelle Funktionsanalyse. Je nachdem wie diese Untersuchung ausfällt, schließt sich eine instrumentelle Funktionsanalyse mit elektronischer Messung an. Dr. Bade erklärt: „Je früher wir eine eventuell vorliegende Kiefergelenksbeschwerden diagnostizieren, desto effektiver können wir Langzeitschäden entgegenwirken. Mit einer Schienentherapie und/oder einer Atlaskorrektur durch einen darauf spezialisierten Physiotherapeuten normalisiert sich bei vielen der Zusammenbiss und die Kieferschmerzen verschwinden“.

Mehr erfahren: www.zahnarzt-hohenschoenhausen.de oder anrufen Tel. 030 98 69 46 69

Die Zahngesundheit liegt der Zahnarztpraxis Dr. Gerd Bade besonders am Herzen. Um diese zu erhalten bietet der Zahnarzt in Berlin-Hohenschönhausen zeitgemäße Zahnheilkunde, in der wirkungsvoller Prophylaxe und dem Erhalt der natürlichen Zähne besondere Beachtung geschenkt wird. Dabei stehen Funktionalität, Langlebigkeit und ästhetische Gesichtspunkte stets im Vordergrund der zahnärztlichen Tätigkeit. Die Praxis Dr. Bade ist mit dem TruDent®-Qualitätssiegel für zertifizierte Zahnarztqualität ausgezeichnet.

Kontakt
Zahnarztpraxis Dr. med. Gerd Bade
Dr. Gerd Bade
Suermondtstraße 37 a
13053 Berlin
030 98 69 46 69
030 98 69 46 79
praxis@dr-bade.de
http://www.zahnarzt-hohenschoenhausen.de/

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Zähne sind oftmals Auslöser für Kopfschmerzen

Zahnarzt Steffen Köhler leitet Studiengruppe zu CMD

Zähne sind oftmals Auslöser für Kopfschmerzen

Immer mehr Menschen leiden heutzutage unter Kopf-, Gesichts- und Nackenschmerzen oder auch unter Ohrgeräuschen (Tinnitus). Selten bringen sie diese Beschwerden jedoch in einen Zusammenhang mit einer funktionellen Störung ihres Kiefergelenks. Zähne, Kiefergelenke und Muskulatur bilden eine funktionelle Einheit: Wenn die Bisslage verschoben ist, etwa durch eine überstehende Füllung oder Krone, verspannt sich die Kaumuskulatur. Gerät das Kausystem aus der Balance, kann das zu Schmerzen in entfernten Körperteilen führen und sogar die Funktion und den Stoffwechsel von Organen verändern. So bewirkt eine Fehlstellung der Zähne unter Umständen Verspannungen der Muskulatur und Schmerzen in Hals, Rücken und Schultern. Knackgeräusche im Kiefergelenk, Spannungskopfschmerzen, Migräne oder Ohrenschmerzen bis hin zum Ohrensausen (Tinnitus), all dies kann seinen Ursprung in einem „falschen Biss“ haben. Auch wer nachts mit den Zähnen knirscht oder die Zähne fest aufeinander presst und so „Stress abbaut“, überlastet Kiefergelenke und Zahnhalteapparat und verschleißt zudem seine Zähne. „Etwa ein Drittel aller Menschen hat Kiefergelenksprobleme oder ernsthafte Zahnschäden, die vom Zähneknirschen oder Pressen kommen“ sagt dazu Zahnarzt Steffen Köhler aus Pattensen.

> Funktionsanalyse überprüft den „richtigen Biss“

Genauso vielfältig wie die Auswirkungen sind auch die Ursachen für Kiefergelenksprobleme: Fehlstellungen der Zähne, fehlerhafte Zahnfüllungen, schlecht sitzender Zahnersatz oder auch Funktionsstörungen der Kiefergelenke oder der Kiefer- bzw. Kaumuskulatur können für die sogenannte craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) verantwortlich sein. Mehr zum Zusammenspiel von Kiefergelenk und Zähne erfährt der interessierte Leser im Patienteninformations-System auf der Website der Zahnärzte Dr. Köhler & Partner .

Als erfahrener Spezialist für Funktionsdiagnostik kann Zahnarzt Steffen Köhler mittels einer Funktionsanalyse genau feststellen, wie Ober- und Unterkiefer zueinander stehen. Die Bewegungen, die der Kiefer beim Kauen oder Sprechen ausführt, misst er präzise elektronisch und zeichnet sie dreidimensional auf. Die durch die Axiographie bzw. Condylographie ermittelten Daten bilden dann seine Basis für das individuelle Behandlungskonzept seiner Patienten.

„Wenn wir eine Kieferfehlfunktion feststellen, bewirken oftmals bereits kleine Veränderungen der Biss-Position eine deutliche Besserung der Beschwerden. So schützt zum Beispiel eine Schienentherapie das Kiefergelenk und die Zähne vor zunehmender Belastung und lindert akute Schmerzzustände, so zum Beispiel Kopf- und Nackenschmerzen“, erklärt der Zahnmediziner und fügt hinzu: „Wegen der Komplexität und Vielfalt der Symptome arbeiten wir fachübergreifend eng mit Kieferorthopäden, HNO-Ärzten, Orthopäden, Osteopathen, Logopäden und Physiotherapeuten zusammen. So können wir gewährleisten, dass der gesamte Organismus unserer Patienten wieder ins Gleichgewicht gelangt.“

> Studiengruppe Mitte: Wissen teilen und ergänzen

Im Rahmen einer überregionalen Studiengruppe (Studiengruppe Mitte), die von Zahnarzt Steffen Köhler aus Pattensen geleitet wird, beschäftigen sich in regelmäßigen Abständen Zahnärzte, Kieferorthopäden, Oralchirurgen sowie Kieferchirurgen mit der craniomandibulären Dysfunktion (CMD) und deren Therapie. Ebenso sind auch andere medizinische Disziplinen wie zum Beispiel Orthopäden, Psychologen und Physiotherapeuten mit eingebunden. Diskutiert werden, wie neue Erkenntnisse aus Studien in den eigenen Praxisalltag sinnvoll und wirtschaftlich integriert werden können. Steffen Köhler sagt dazu: „Es ergeben sich durch die Gespräche oft interessante Diskussionsthemen, beispielsweise durch die Vorstellung besonderer Krankheitsbilder oder die neuesten Erkenntnisse und sinnvolle Entwicklungen im Bereich der Funktionsdiagnostik und -therapie. In den Diskussionsrunden und -foren teilen wir unser eigenes Wissen und ergänzen es durch die Erfahrungen anderer Studiengruppenteilnehmer.“

Die Zahnärzte Dr. Volker Köhler, Steffen Köhler und Dr. Irina Köhler in Pattensen haben sich auf unterschiedliche Behandlungsschwerpunkte mit besonderen Kompetenzen in der Funktionsdiagnostik rund um das Kiefergelenk, Parodontologie, Endodontie, Kinderzahnheilkunde und Implantologie spezialisiert.

Kontakt
Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. Volker Köhler | Steffen Köhler | Dr. Irina Köhler
Steffen Köhler
Am Anger 16 a
30982 Pattensen
+49 (0) 5069 – 459
+49 (0) 5069 – 909 744
praxis@zahnarzt-dr-koehler.de
http://www.zahnarzt-dr-koehler.de

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„Zähneknirschen“ – ERGO Direkt Verbraucherfrage der Woche

Gut beraten von den Experten der ERGO Versicherungsgruppe

Claudia S. aus Berlin:
Mein Zahnarzt hat mir gesagt, dass meine Zahn- und Kieferschmerzen vom nächtlichen Zähneknirschen kommen können. Kann das stimmen? Ich habe davon noch nie etwas gemerkt.

Anke Hartosch, Expertin der ERGO Direkt Versicherungen:
Fast jeder Fünfte knirscht nachts mit den Zähnen, presst sie aufeinander oder mahlt mit den Kiefern. Und da wir nachts schlafen, passiert das meist unbewusst. Das Zähneknirschen, auch Bruxismus genannt, kann ernsthafte Folgen haben: Der Zahnschmelz schleift sich ab, die Zähne werden schmerzempfindlich und können sogar Risse bekommen. Auch ein Verschleiß der Kiefergelenke ist möglich! Typische Symptome sind Muskelverspannungen, Kopf- und sogar Rückenschmerzen. Ursache für das Knirschen mit den Zähnen ist meistens Stress. Aber auch schiefe Zähne oder schlecht sitzender Zahnersatz können das Pressen und Mahlen auslösen. Zum Schutz der Zähne empfehlen Zahnärzte individuell angepasste Kunststoffschienen für die Nacht. Gegen Verspannungen und Stress helfen Entspannungstechniken oder Sport.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 794

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter in neuem Fenster öffnen www.ergo.com/verbraucher. Weitere Informationen zur Direktversicherung finden Sie unter in neuem Fenster öffnen www.ergodirekt.de.

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Über die ERGO Direkt
ERGO Direkt Versicherungen sind mit rund 4,4 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.900 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth. ERGO Direkt Versicherungen gehören zur ERGO Versicherungsgruppe und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergodirekt.de

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ERGO Direkt Versicherungen
Frau Regina Urich
Karl-Martell-Straße 60
90344 Nürnberg
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Volkskrankheit Rückenschmerzen: Auch die Zähne sind beteiligt

Falscher Biss und Zähneknirschen haben weitreichende Konsequenzen

Etwas „zähneknirschend hinnehmen“ oder „verbissen“ an etwas arbeiten, sind Redewendungen, die eines deutlich machen: Stress in seinen vielen Formen wird oft an die Zähne weitergegeben. Dies kann Funktionsstörungen verursachen, die den gesamten Körper betreffen.

Zum Tag der Rückengesundheit am 15. März weist die Landeszahnärztekammer Hessen auf das wechselseitige Verhältnis von Zahngesundheit und allgemeiner Gesundheit hin. Gerade Schmerzen in Kopf, Rücken und Nacken sind oft auf Probleme im Bereich des Kauorgans und seiner Funktion zurückzuführen.

Die zahnmedizinische Bezeichnung für nächtliches Zähneknirschen ist Bruxismus. Der Kaudruck, der auf die Zähne einwirkt, ist bei Bruxismus bis um das Zehnfache erhöht. Dies hat nicht nur negative Konsequenzen für die Zähne, wie etwa frühzeitigen Verschleiß, der im schlimmsten Fall zum Zahnverlust führen kann. Auch anhaltender Kopf- und Rückenschmerz kann die Folge der fehlerhaften Belastung der Zähne, des Kiefergelenks und der Kaumuskulatur sein.

„Für viele Patienten mit Nacken- und Rückenschmerzen empfiehlt sich der Gang zum Zahnarzt oder einem Experten der sogenannten Craniomedizin (Kooperation von Zahnmedizin, Orthopädie, HNO, Physiotherapie und Neurologie) und die Stellung einer funktionalen Diagnose. In einer großen Zahl der Fälle führt bereits die Therapie mit einer individuell angepassten Aufbissschiene zu dem gewünschten Erfolg“, kommentiert Prof. Dr. Olaf Winzen, Vorstandsmitglied der Landeszahnärztekammer Hessen.

Die Online-Zahnarztsuche auf den Internetseiten der Landeszahnärztekammer Hessen hilft betroffenen Patienten dabei, einen Spezialisten für Funktionsdiagnostik in ihrer Nähe zu finden. Unter der Hotline 069-427275-169 beantwortet die Patientenberatung der LZKH Fragen zu Therapiemöglichkeiten und zur Zahngesundheit.

Landeszahnärztekammer Hessen
Körperschaft des Öffentlichen Rechts

Die Landeszahnärztekammer Hessen, mit Sitz in Frankfurt am Main und einer Außenstelle in Kassel, ist die Berufsvertretung von derzeit über 6.300 hessischen Zahnärztinnen und Zahnärzten.

Kontakt:
Landeszahnärztekammer Hessen
Annette C. Borngräber
Rhonestraße 4
60528 Frankfurt
069427275114
borngraeber@lzkh.de
http://www.lzkh.de

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Anti-Aging für die Zähne?

Rhein-Main, 29.11.2012,.die Experten der Zahnklinik Jung Rhein-Main informieren: Zähne unterliegen ebenso dem Alterungsprozess wie der Rest des Körpers. Es gibt allerdings Methoden, auch hier eine Verjüngung zu simulieren.

Anti-Aging für die Zähne?

Anti-Aging für die Zähne: Parodontitis-Behandlung und Bleaching

„Auch Zähne bleiben von Alterserscheinungen nicht verschont. So sind graubräunliche Verfärbungen oder brüchige Schneidekanten leider keine Seltenheit, wenn man die magische 40 einmal überschritten hat“, erklärt Dr. MSc. MSc. Andreas Jung von der Zahnklinik Jung. Dr. Andreas Jung ist zusammen mit seinem Zwillingsbruder Dr. Msc. MSc. Thomas Jung der Gründer einer der größten privat geführten Zahnkliniken Deutschlands. Die beiden können auf über 20 Jahren Erfahrung zurückblicken und haben daher schon sehr viele Patienten behandelt. „Viele Patienten kommen zu uns, weil sie mit ihrem Erscheinungsbild nicht mehr zufrieden sind und dieses verbessern möchten. Dabei hilft oftmals schon eine Bleachingbehandlung, sofern die Zähne und das Zahnfleisch gesund sind“, weiß Dr. MSc. MSc. Thomas Jung von der Zahnklinik Jung.

Auswirkungen des Alterungsprozesses
Der Zahnschmelz kann nicht nur dunkle Flecken bekommen, sondern auch Sprünge, so dass die Zähne schmerzempfindlicher werden können. Das Zahnfleisch zieht sich bei vielen Menschen mit steigendem Alter zurück, so dass scheinbar schwarze Dreiecke zwischen den Zähne entstehen. Grund für diese Zahnfleischproblematik ist oftmals eine Entzündung des Zahnhalteapparats: Parodontitis. Es kann jedoch auch durch Zähneknirschen und damit durch eine Knochenbeschädigung verursacht werden.

Parodontitis – Früherkennung ist das A und O
Parodontitis entsteht durch Bakterien, die sich im Mundraum – beispielsweise in den Zahnfleischtaschen – anlagern. Die Entzündung bei einer fortgeschrittenen Parodontitis kann der Größe einer Handfläche entsprechen. Dies ist nicht nur für die Zähne und den Mundraum schädlich – es kann zu Zahnverlust kommen -, sondern auch für den gesamten Organismus. Beispielsweise steigt durch Parodontitis das Herzinfarkt-, Frühgeburten- und Diabetesrisiko um ein Vielfaches. „Parodontitis lässt sich erfolgreich mit einer Lasertherapie behandeln und langfristig mit Hilfe von regelmäßiger professioneller Zahnreinigung sogar heilen. Eine Früherkennung ist hier allerdings besonders wichtig“, weiß Dr. Andreas Jung von der Zahnklinik Jung.

Zähneknirschen – Stressbewältigung mit Zahnfleischfolgen
Dass Zähneknirschen allgemein nicht gut für die Zähne ist, ist bekannt. Jedoch greifen die fortwährenden Schleifbewegungen nicht nur den Zahnschmelz an, sondern sie betreffen auch die Knochensubstanz. Durch Knirschen bildet sich der Knochen zurück und die Zähne bzw. das Zahnfleisch verlieren an Halt. So kann es auch zu einem Rückgang des Zahnfleisches kommen – nicht nur durch Entzündungen. „Gegen Knirschen hilft grundsätzlich eine Schiene, die nachts getragen wird. So lässt sich die direkte Abnutzung der Zähne und der Abbau des Knochenmaterials durch das ständige Aufeinanderreiben eindämmen“, erklärt Dr. Thomas Jung.

Optisch jünger – weißere Zähne
„In der Zahnklinik Jung schauen wir nicht nur auf die Ästhetik, uns liegt vor allem auch die Gesundheit der Zähne und der Menschen am Herzen. Wenn die Zähne gesund sind, bietet das Bleaching eine sehr gute Möglichkeit, um Zähne aufzuhellen und damit jünger erscheinen zu lassen“, erläutert Dr. Thomas Jung, Zahnklinik Jung. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: das Bleaching bei einem Zahnarzt und das Home-Bleaching. Das Bleaching in der Zahnarztpraxis ist wesentlich intensiver und es erfordert weniger Wiederholungen im Vergleich zum Home-Bleaching. Beim Home-Bleaching bekommt der Patient eine individuell angepasste Schiene, die mit dem Bleaching-Mittel versehen wird. Diese Schiene trägt man je nach Art des Mittels und Anleitung mehrere Stunden. Je nach Aufhellungsgrad muss eine Bleachingbehandlung mehrfach wiederholt werden, hält dann allerdings in der Regel zwei bis drei Jahre an.

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Mit einer Fläche von 2000 Quadratmeter und 50 Mitarbeitern gehört die Zahnklinik Jung in Pfungstadt zu den fünf größten, privat geführten Zahnkliniken Deutschlands. Die Klinik wurde im Jahr 1990 von den Zwillingsbrüdern Dr. MSc. MSc. Andreas Jung und Dr. MSc. MSc. Thomas Jung gegründet. Leistungsschwerpunkte sind die Implantologie, die ästhetische Zahnmedizin sowie individuell optimierte Gesamtsanierungskonzepte, auf Wunsch auch in einer schonenden Vollnarkose (TIVA). Zudem verfügt die Zahnklinik über ein eigenes hoch modernes Meisterlabor mit 15 Mitarbeitern und modernster CAD/CAM Technik.

Kontakt:
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Dr. Jung
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info@zahnklinik-jung.de
http://www.zahnklinik-jung.de

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