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Coburg: Doc Grosch empfiehlt – Prophylaxe für alle!

Die professionelle Prophylaxe sorgt durch frühzeitige Vorsorge für lebenslange Zahngesundheit – für jedes Lebensalter.

Coburg: Doc Grosch empfiehlt - Prophylaxe für alle!

Gesunde Zähne und ein strahlendes Lächeln unterstützen eine sympathische Persönlichkeit und drücken Gesundheit und Wohlbefinden aus. Dank der vielfältigen Möglichkeiten in der modernen Zahnmedizin, ist es mittlerweile möglich, schöne Zähne auch bis ins hohe Alter gesund zu erhalten. Eine regelmäßige Prophylaxe und die ernsthafte Vorsorge eben den Weg dafür. Bereits in jungen Jahren eingesetzt, erhalten sie Zähne und Zahnfleisch in jedem Lebensalter gesund.

Vom Kleinkindalter bis zum Gebiss im hohen Alter ist die Prophylaxe allzeit ein wichtiger zahngesundheitlicher Faktor, der sich individuell mit zahnerhaltenden und vorbeugenden Maßnahmen an spezielle Anforderungen und Gewohnheiten anpasst. Gleichzeitig ist Prophylaxe das Wellness-Programm für die Zähne und der beste Schutz vor Karies und Parodontitis. Von den Kindern bis zu den Großeltern werden durch eine angepasste Vorsorge, Erkrankung von Zähnen, Zahnfleisch und Kieferknochen wirkungsvoll verhindert. Der beste Berater auf diesem Weg ist der Zahnarzt.

Zähne und Gesundheit

Selbst bei sorgfältiger häuslicher Zahnpflege ist es nicht möglich, alle Zahnoberflächen zu erreichen und zu reinigen. Gegen den bakteriellen Zahnbelag kommt die eigenständige Pflege der Zähne irgendwann nicht mehr an. In Zahnzwischenräumen und unter dem Zahnfleisch können sich Bakterien ungestört ausbreiten und Löcher in den Zähnen (Karies) sowie Parodontose hervorrufen. Zudem verursachen sie einen unangenehmen Mundgeruch.

Mit Hilfsmitteln wie Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürsten entfernen man zwar einen weiteren Teil des bakteriellen Zahnbelages (Plaque, Biofilm) aus schwerer zugänglichen Zahnbereichen, doch selbst bei noch so gründlichem Zähneputzen ist die Bildung eines klebrigen bakteriellen Biofilms nicht zu verhindern.

Verschiedene Untersuchungen haben bestätigt, dass sich Bakterien aus Zahnbelägen über die Blutbahn im gesamten Körper ausbreiten und dort zu gesundheitlichen Schäden führen können. Das führt sogar so weit, dass das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall deutlich ansteigt. Auch das Risiko für Gelenkerkrankungen ist erhöht und Implantate wie künstliche Gelenke oder Herzklappenersatz könnten infiziert werden.

>>> In der Patienteninformation auf der Website der Zahnarztpraxis Doc Grosch erfährt man mehr über die Wechselbeziehungen von Allgemein- und Mundgesundheit.

Schöne Zähne und medizinische Sicherheit

In der Zahnarztpraxis von Dr. Grosch in Coburg stellt das Prophylaxe-Team, zum optimalen Schutz für Zähne und Zahnfleisch, individuell zugeschnittene Prophylaxe-Programme für Kinder, Jugendliche und Erwachsene zusammen. Im Mittelpunkt der modernen Vorsorge steht dabei die professionelle Zahnreinigung (PZR).

Schonend werden im Rahmen der PZR-Behandlung, mit feinen Handinstrumenten und Ultraschall, gründlich feste Ablagerungen wie Zahnstein sowie bakterielle Beläge oder Verfärbungen entfernt, die zum Beispiel durch Kaffee, Tee oder Nikotin entstanden sind. Es werden die Zähne, der Zahnfleischraum und die Zahnfleischtaschen gesäubert, ebenso die Zahnzwischenräume und der gesamte Mundraum. Anschließend werden die Zahnoberflächen mit speziellen Pasten poliert, damit sich keine neuen Bakterien an rauen Stellen ansetzen können. Bei einem vorher festgestellten, erhöhten Kariesrisiko ist es möglich, die Zahnoberflächen zum Schutz mit einem Fluoridlack zu überziehen, um den Zahnschmelz zu härten.

Bei jeder professionellen Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis erhalten die Patienten hilfreiche persönliche Tipps und Anweisungen, wie sie ihre Mundhygiene auch zu Hause optimal aufrechterhalten können.

Die regelmäßige Prophylaxe
Zahnmedizinisch betrachtet senkt die regelmäßige Prophylaxe, insbesondere durch die professionelle Zahnreinigung, das Karies- und Entzündungsrisiko und führt zur Vermeidung von dauerhaften Zahnschäden und parodontaler Erkrankungen. Damit ist man auf dem besten Weg, die eigenen Zähne ein Leben lang gesund zu erhalten.

Das Ergebnis der regelmäßigen Vorsorge sind ebenfalls die fühlbare Sauberkeit und die sichtbare Ästhetik. Der frische Geschmack im Mund und die entspannte Sicherheit beim Sprechen, Lachen und Essen haben einen positiven Einfluss auf das Selbstbewusstsein.

Am besten gleich einen Prophylaxetermin beim Zahnarzt vereinbaren!

Prophylaxe für die ganze Familie, Kinderzahnheilkunde und moderne schmerzarme Verfahren sind nur einige Schwerpunkte der Zahnarztpraxis von Zahnarzt Dr. Grosch in Coburg. Auf der umfangreichen Website, mit vielen speziellen Themen, weiterführenden Informationen und Videos, können Besucher kennenlernen, welche Möglichkeiten die moderne Zahnmedizin für ein gesundes und strahlendes Lächeln bietet.

Kontakt
Doc Grosch – Zahnarztpraxis Dr. Uwe Grosch
Zahnarzt Dr. med. dent. Uwe Grosch
Hindenburgstr. 5
96450 Coburg
0 95 61-705 92 30
0 95 61-705 92 40
info@doc-grosch.de
https://www.doc-grosch.de/

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Neuerscheinung vom Spitta Verlag „Der Weg zur eigenen Zahnarztpraxis“

Neuerscheinung vom Spitta Verlag "Der Weg zur eigenen Zahnarztpraxis"

Der Weg zur eigenen Zahnarztpraxis

Balingen, 12. November 2018 – Spitta, Deutschlands führendes Medienunternehmen für Zahnmedizin und Zahntechnik, stellt das neue Werk „Der Weg zur eigenen Zahnarztpraxis“ vor, welches einen Einblick in die erfolgreiche Gründung, Übernahme und Führung einer Zahnarztpraxis gibt.
Mit dem Schritt in die Selbstständigkeit beginnt ein neues Kapitel und berufliche und private Perspektiven ändern sich von Grund auf. Das neue Werk bietet wertvolle Hilfe, wenn es darum geht, die eigene Praxis von Anfang an auf Erfolg einzustellen. Durch eine gute Vorbereitung lassen sich Schwierigkeiten in der Zukunft vermeiden. Wichtige Überlegungen im Vorfeld der Gründung werden intensiv betrachtet. Dieses Buch begleitet den Leser über die Praxiseröffnung hinaus und legt einen Schwerpunt auf die entscheidenden ersten drei Jahre in der eigenen Praxis. Des Weiteren präsentiert der Autor Detlef Diehr verständliche Informationen zur betriebswirtschaftlichen Grundlagen und Steuerfragen.
Schlussendlich bietet „Der Weg zur eigenen Zahnarztpraxis“ Vorlagen und Arbeitsmaterialien auf der beiliegenden CD-ROM.
„Der Weg zur eigenen Zahnarztpraxis“ richtet sich an Zahnärzte, die sich mit der Praxisgründung beschäftigen oder seit kurzem eine eigene Praxis leiten. Ebenfalls richtet sich das Werk an Studierende, welche planen sich im Anschluss ihres Studiums mit einer eigenen Praxis selbstständig zu machen.
Das Fachbuch ist seit 12. November 2018 zum Preis von 74,67 EUR erhältlich. Weitere Informationen und Leseproben finden Sie unter: Der Weg zur eigenen Zahnarztpraxis

Die Spitta GmbH, Teil der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe, ist mit rund 100 Mitarbeitern einer der größten Anbieter von Fachinformationen in den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit den Geschäftsbereichen Spitta Akademie und Spitta dent.kom hat sich das Unternehmen zudem als zuverlässiger Partner für die berufliche Weiterbildung sowie für Fortbildungsveranstaltungen im zahnmedizinischen Bereich erfolgreich etabliert.
Als Erfinder der Spitta-System-Karteikarte ist Spitta Deutschlands führendes Medienunternehmen für die Zahnmedizin und bietet Zahnärzten, zahnmedizinischen Fachangestellten und Zahntechnikern innovative und nutzerfreundliche Lösungen für den Praxisalltag. Dabei erstreckt sich das Portfolio von Produkten für die Praxisverwaltung und Abrechnungshilfen über Fachliteratur und Zeitschriften bis hin zu unterstützender Software und Online-Portalen. Mit der Marke DIOS bietet Spitta zudem Softwarelösungen für die Bereiche Abrechnung und Praxismanagement, Medizinproduktverwaltung und Hygiene sowie Dokumentenmanagement und Qualitätsmanagement. Mehr als 30.000 Kunden nutzen die Produkte von Spitta bereits erfolgreich.
Alle Produkte sind im Shop www.spitta.de/shop erhältlich.
Weitere Informationen unter www.spitta.de und www.dios.de

Kontakt
Spitta GmbH
Melisa Polat
Ammonitenstraße 1
72336 Balingen
07433 952-362
melisa.polat@spitta.de
http://www.spitta.de

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Zahnarzt in Karlsruhe – Partner in Sachen Prävention

In der Zahnmedizin ist Prävention immer wichtiger für die Gesunderhaltung der Zähne

Zahnarzt in Karlsruhe - Partner in Sachen Prävention

Zahnbehandlung in Karlsruhe. (Bildquelle: © mariesacha – Fotolia)

KARLSRUHE. Prävention genießt in der Medizin Grundsätzlich einen hohen Stellenwert. Die Bedeutung von Vorsorge wird in wenigen medizinischen Disziplinen so deutlich wie in der Zahnmedizin. Zahnärzte in Karlsruhe werben für Vorsorge als Voraussetzung für ein Leben mit eigenen gesunden Zähnen. Hinzu kommt, dass Prävention in der Zahnmedizin viel günstiger ist als die in der Regel teuren Zahnbehandlungen oder Zahnersatz. Prävention macht sich bezahlt, weil Folgeschäden vermieden werden können!

Zahnärzte in Karlsruhe werben für Vorsorge

Die Vermeidung von Krankheiten durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen durch Ihren Zahnarzt in der Fächerstadt Karlsruhe. Werden im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung Erkrankungen frühzeitig erkannt, können zahnmedizinische Behandlungen frühzeitig in Angriff genommen werden. Mit zunehmendem Lebensalter wird das Thema Prävention immer wichtiger. Wie der gesamte Organismus unterliegen auch unsere Zähne einem Alterungsprozess. Vorsorgeuntersuchungen unterliegen beim Zahnarzt einem standardisierten Ablauf.

Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen beim Zahnarzt in der Fächerstadt Karlsruhe

Vorsorgeuntersuchungen laufen beim Zahnarzt standardisiert ab. Eine nicht repräsentative Umfrage unter Zahnärzten in der Fächerstadt Karlsruhe macht deutlich, dass in den Praxen ein fester Ablauf vorgesehen ist. Nicht alle Kassen übernehmen die professionelle Zahnreinigung, weshalb vorab das Leistungsspektrum der Untersuchung besprochen werden muss. Die umfangreiche professionelle Zahnreinigung beispielsweise, kurz PZR, ist vorwiegend eine Privatleistung. Neben einer umfassenden Untersuchung durch den Zahnarzt werden Zahnstein und Zahnbelag entfernt. Zwischen den Vorsorgeuntersuchungen beim Zahnarzt findet der wichtigste Teil der Prävention zu Hause statt. Wer auf seine Zähne achtet, der hat lange Freunde an ihnen.

Über eine schnelle Suche den richtigen Arzt oder Therapeuten finden. Jederzeit und überall. Egal ob Zahnärzte oder Allgemeinmediziner. Kontaktadresse, Öffnungszeiten und Angaben zum Fachgebiet.

Kontakt
Sanitalk
Dr. Thomas und Andreas Bippes
Breisgaustraße 25
76532 Baden-Baden
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07221 / 217 460 9
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Umfassende Materialkunde mit dem neuen Werk „Adhäsiv-Fibel“

Umfassende Materialkunde mit dem neuen Werk "Adhäsiv-Fibel"

Adhäsiv-Fibel

Balingen, 22. August 2018 – Spitta, Deutschlands führendes Medienunternehmen für Zahnmedizin und Zahntechnik, stellt das Werk „Adhäsiv-Fibel“ in 4. überarbeiteter und erweiterter Auflage vor, welches einen Einblick in die Vielfalt und Eigenschaften der verwendeten Komposite in der Zahnmedizin gewährt.
Noch immer wagt sich mancher Zahnarzt ungern an Kompositfüllungen, da die Verarbeitung komplex erscheint und im Seitenzahnbereich lange nicht Bestandteil der zahnärztlichen Ausbildung war.
Das neue Fachbuch „Adhäsiv-Fibel“ unterstützt den Einstieg in die adhäsive Zahnmedizin. Die Verarbeitung der Komposite im Seiten- und Frontzahnbereich werden anhand von acht Grundregeln zur adhäsiven Füllungstherapie erläutert. Autor Roland Frankenberger erläutert in der Adhäsiv-Fibel die Grundprinzipien praxisnah und mit der Unterstützung zahlreicher Abbildungen.
Die „Adhäsiv-Fibel“ eignet sich zum täglichen Nachschlagen von Begriffen und Hintergründen auch zu aktuell auf dem Markt erhältlichen Kompositen sowie der Universaladhäsive und Reparaturen gemäß dem aktuellen Stand der Wissenschaft. Des Weiteren beantwortet das Fachbuch häufig gestellte Fragen zu Hypersensitivitäten, Approximalkontakt, Farbauswahl und Haltbarkeit von Adhäsiven.
Schlussendlich bietet die „Adhäsiv-Fibel“ Tipps und Hinweise für die Schulung der zahnmedizinischen Fachangestellten über die Assistenz auf dem Bereich der adhäsiven Füllungstherapie.
Das Fachbuch ist seit dem 20. August 2018 zum Preis von 54,90 EUR erhältlich. Weitere Informationen und Leseproben unter: http://www.spitta.de/adhaesiv-fibel

Die Spitta GmbH, Teil der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe, ist mit rund 100 Mitarbeitern einer der größten Anbieter von Fachinformationen in den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit den Geschäftsbereichen Spitta Akademie und Spitta dent.kom hat sich das Unternehmen zudem als zuverlässiger Partner für die berufliche Weiterbildung sowie für Fortbildungsveranstaltungen im zahnmedizinischen Bereich erfolgreich etabliert.
Als Erfinder der Spitta-System-Karteikarte ist Spitta Deutschlands führendes Medienunternehmen für die Zahnmedizin und bietet Zahnärzten, zahnmedizinischen Fachangestellten und Zahntechnikern innovative und nutzerfreundliche Lösungen für den Praxisalltag. Dabei erstreckt sich das Portfolio von Produkten für die Praxisverwaltung und Abrechnungshilfen über Fachliteratur und Zeitschriften bis hin zu unterstützender Software und Online-Portalen. Mit der Marke DIOS bietet Spitta zudem Softwarelösungen für die Bereiche Abrechnung und Praxismanagement, Medizinproduktverwaltung und Hygiene sowie Dokumentenmanagement und Qualitätsmanagement. Mehr als 30.000 Kunden nutzen die Produkte von Spitta bereits erfolgreich.
Alle Produkte sind im Shop www.spitta.de/shop erhältlich.
Weitere Informationen unter www.spitta.de und www.dios.de

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Spitta GmbH
Melisa Polat
Ammonitenstraße 1
72336 Balingen
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melisa.polat@spitta.de
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Spitta entwickelt Leitfaden zum Datenschutz im zahntechnischen Labor

Spitta entwickelt Leitfaden zum Datenschutz im zahntechnischen Labor

Leitfaden Datenschutz im zahntechnischen Labor

Balingen, 20. August 2018 – Spitta, Deutschlands führendes Medienunternehmen für Zahnmedizin und Zahntechnik, stellt das neue Werk „Leitfaden Datenschutz im zahntechnischen Labor“ vor, welches einen Überblick über den Datenschutz eigens für das zahntechnische Labor gewährt.
Mit der Einführung der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung und dem aktualisierten deutschen Bundesdatenschutzgesetz am 25. Mai 2018, treten datenschutzrechtliche Änderungen in Kraft, welche auch zahntechnische Labore maßgebend betreffen. Die Regelungen für einen sicheren Umgang mit sensiblen personenbezogenen Daten wurden verschärft und bei Verstößen drohen teilweise hohe Sanktionen und Bußgelder.
Der Leitfaden unterstützt Sie bei der rechtlichen Absicherung des Labors mit einer Übersicht über alle Änderungen im aktuellen Datenschutzgesetz und Erläuterungen speziell zu den laborrelevanten Anforderungen.
Der neue „Leitfaden Datenschutz im zahntechnischen Labor“ informiert Sie auf 290 Seiten in einem kompakten DIN-A5-Format über alle gesetzlichen Änderungen sowie über die daraus resultierenden Pflichten, Anforderungen und Maßnahmen für das zahntechnische Laborteam. Mit einem laborspezifischen Check mit entsprechendem Maßnahmenkatalog und konkreten Vorlagen zur Mitarbeiterunterweisung werden alle Anforderungen und Verantwortlichkeiten klar definiert und zugeordnet.
Schlussendlich bietet der „Leitfaden Datenschutz im zahntechnischen Labor“ zusätzlich praxisorientierte und individualisierbare Checklisten und Mustervorlagen auf einer CD-ROM zur Unterstützung bei der Umsetzung der datenschutzrechtlichen Anforderungen.
Das Werk ist seit Juli 2018 zum Preis von 149,00 EUR erhältlich. Weitere Informationen und Leseproben unter: www.spitta.de/datenschutz-zt

Die Spitta GmbH, Teil der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe, ist mit rund 100 Mitarbeitern einer der größten Anbieter von Fachinformationen in den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit den Geschäftsbereichen Spitta Akademie und Spitta dent.kom hat sich das Unternehmen zudem als zuverlässiger Partner für die berufliche Weiterbildung sowie für Fortbildungsveranstaltungen im zahnmedizinischen Bereich erfolgreich etabliert.
Als Erfinder der Spitta-System-Karteikarte ist Spitta Deutschlands führendes Medienunternehmen für die Zahnmedizin und bietet Zahnärzten, zahnmedizinischen Fachangestellten und Zahntechnikern innovative und nutzerfreundliche Lösungen für den Praxisalltag. Dabei erstreckt sich das Portfolio von Produkten für die Praxisverwaltung und Abrechnungshilfen über Fachliteratur und Zeitschriften bis hin zu unterstützender Software und Online-Portalen. Mit der Marke DIOS bietet Spitta zudem Softwarelösungen für die Bereiche Abrechnung und Praxismanagement, Medizinproduktverwaltung und Hygiene sowie Dokumentenmanagement und Qualitätsmanagement. Mehr als 30.000 Kunden nutzen die Produkte von Spitta bereits erfolgreich.
Alle Produkte sind im Shop www.spitta.de/shop erhältlich.
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Spitta entwickelt Leitfaden zum Datenschutz im zahntechnischen Labor

Spitta entwickelt Leitfaden zum Datenschutz im zahntechnischen Labor

Leitfaden Datenschutz im zahntechnischen Labor

Balingen, 20. August 2018 – Spitta, Deutschlands führendes Medienunternehmen für Zahnmedizin und Zahntechnik, stellt das neue Werk „Leitfaden Datenschutz im zahntechnischen Labor“ vor, welches einen Überblick über den Datenschutz eigens für das zahntechnische Labor gewährt.
Mit der Einführung der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung und dem aktualisierten deutschen Bundesdatenschutzgesetz am 25. Mai 2018, treten datenschutzrechtliche Änderungen in Kraft, welche auch zahntechnische Labore maßgebend betreffen. Die Regelungen für einen sicheren Umgang mit sensiblen personenbezogenen Daten wurden verschärft und bei Verstößen drohen teilweise hohe Sanktionen und Bußgelder.
Der Leitfaden unterstützt Sie bei der rechtlichen Absicherung des Labors mit einer Übersicht über alle Änderungen im aktuellen Datenschutzgesetz und Erläuterungen speziell zu den laborrelevanten Anforderungen.
Der neue „Leitfaden Datenschutz im zahntechnischen Labor“ informiert Sie auf 290 Seiten in einem kompakten DIN-A5-Format über alle gesetzlichen Änderungen sowie über die daraus resultierenden Pflichten, Anforderungen und Maßnahmen für das zahntechnische Laborteam. Mit einem laborspezifischen Check mit entsprechendem Maßnahmenkatalog und konkreten Vorlagen zur Mitarbeiterunterweisung werden alle Anforderungen und Verantwortlichkeiten klar definiert und zugeordnet.
Schlussendlich bietet der „Leitfaden Datenschutz im zahntechnischen Labor“ zusätzlich praxisorientierte und individualisierbare Checklisten und Mustervorlagen auf einer CD-ROM zur Unterstützung bei der Umsetzung der datenschutzrechtlichen Anforderungen.
Das Werk ist seit Juli 2018 zum Preis von 149,00 EUR erhältlich. Weitere Informationen und Leseproben unter: www.spitta.de/datenschutz-zt

Die Spitta GmbH, Teil der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe, ist mit rund 100 Mitarbeitern einer der größten Anbieter von Fachinformationen in den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit den Geschäftsbereichen Spitta Akademie und Spitta dent.kom hat sich das Unternehmen zudem als zuverlässiger Partner für die berufliche Weiterbildung sowie für Fortbildungsveranstaltungen im zahnmedizinischen Bereich erfolgreich etabliert.
Als Erfinder der Spitta-System-Karteikarte ist Spitta Deutschlands führendes Medienunternehmen für die Zahnmedizin und bietet Zahnärzten, zahnmedizinischen Fachangestellten und Zahntechnikern innovative und nutzerfreundliche Lösungen für den Praxisalltag. Dabei erstreckt sich das Portfolio von Produkten für die Praxisverwaltung und Abrechnungshilfen über Fachliteratur und Zeitschriften bis hin zu unterstützender Software und Online-Portalen. Mit der Marke DIOS bietet Spitta zudem Softwarelösungen für die Bereiche Abrechnung und Praxismanagement, Medizinproduktverwaltung und Hygiene sowie Dokumentenmanagement und Qualitätsmanagement. Mehr als 30.000 Kunden nutzen die Produkte von Spitta bereits erfolgreich.
Alle Produkte sind im Shop www.spitta.de/shop erhältlich.
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Häusliche Gewalt – Empathie in der Zahnarztpraxis

CP GABA Symposium 2018

Häusliche Gewalt -  Empathie in der Zahnarztpraxis

Houma Kustermann (Dentropia) beim CP GABA Symposium 2018 (Bildquelle: CP GABA / A. Böhle)

Mit dem übergreifenden Thema der Pädagogik in Zahnarztpraxen und im Speziellen worauf Zahnärzte und Mitarbeiter beim Thema der häuslichen Gewalt achten können, wurden beim sechsten CP GABA Symposium zwei ungewöhnliche aber hoch aktuelle Themenkomplexe bearbeitet.

Das Symposium unter dem Motto „Zukunft der Zahnmedizin -Mundgesundheit im Fokus“, fand diesmal in Leipzig statt. Den mehr als 90 Teilnehmern wurde ein praxisnahes Vortrags-Konzept mit renommierten Referenten geboten, welches den aktuellen Wissensstand in der modernen Zahnmedizin widerspiegelte. Durch das Programm führte Dr. Marianne Gräfin von Schmettow, Leiterin Scientific Affairs D-A-CH bei CP GABA. „Meet & Talk“ – der Austausch zwischen Referenten und Teilnehmern – wurde auch in diesem Jahr sehr positiv aufgenommen.

Sensibilisierung in den Zahnarztpraxen ist wichtig

PD Dr. Dragana Seifert, Leitung Klinische Rechtsmedizin und Koordination Kinderkompetenzzentrum, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), widmete sich der sensiblen Thematik der häuslichen Gewalt gegen Kinder und Erwachsene. Anhand von Fallbeispielen zeigte sie Möglichkeiten in der Diagnostik bei Verdacht auf Misshandlung auf.

Es sei wünschenswert, wenn auch Zahnärzte und ihre Praxisteams sensibilisiert würden und bei Verdacht auf Misshandlung umgehend das Jugendamt informierten, sagte Seifert. Etwa 2.000 Fälle würden pro Jahr allein in Hamburg untersucht, darunter 1.000 Kinder. Diese alarmierende Zahl verdeutlicht, dass entsprechende Anzeichen besser erkannt werden müssen. Etwa die Hälfte der misshandlungsbedingten Verletzungen bei Kindern liegt laut der Expertin im Kopf-Hals-Bereich, wobei ein Viertel der Verletzungen die Zähne und Mundregion betreffen. Gemäß dem 2012 in Kraft getretenen Bundeskinderschutzgesetz (BKiSchG) sollen Ärzte und Zahnärzte, denen Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung bekannt werden, zunächst im Gespräch mit den Betroffenen darauf hinwirken, dass diese Hilfsangebote in Anspruch nehmen. Zudem besteht die Möglichkeit, sich anonym direkt an das Jugendamt zu wenden.

Mundgesundheit trifft Pädagogik – das Plus für den Patienten

Beim Umgang mit misshandelten Patienten ist vom Praxispersonal ein hohes Maß an Sensibilität und Empathie erforderlich. Empathie und Pädagogik – diese Themen wurden auch im „Meet & Talk“-Kurzvortrag von Zahnärztin Houma Kustermann und Gesundheitspädagogin Sybille van Os-Fingberg aufgenommen.

Die beiden Gründerinnen des Zahnzentrums für Kinder und Jugendliche, Dentropia, in Rottweil stellten den Teilnehmern ihr innovatives Praxiskonzept „Zahnmedizin plus Pädagogik“ vor. „Das besondere an unserer Zahnpraxis ist, dass unser gesamtes zahnmedizinisches Fachpersonal pädagogisch ausgebildet ist, um Patienten kompetenter beraten und begleiten zu können“, so Kustermann. Das pädagogische Wissen des Praxisteams fördert die Patientenzufriedenheit basierend auf den Grundlagen der Lernpsychologie: Eine positive und optimistische Einstellung von Patienten zur eigenen Mundgesundheit ist Ziel dieses Konzepts.

Soziales Engagement sieht auch CP GABA als wichtige Aufgabe. So wurde u.a. im Jahr 2008 gemeinsam mit der Hamburger Caritas das Projekt elmex® Zahnmobil, die erste rollende Zahnarztpraxis, ins Leben gerufen. Es bietet hilfsbedürftigen Menschen eine kostenlose Zahnversorgung und fördert die Präventionsarbeit bei Kindern. In diesem Projekt engagieren sich 30 ehrenamtliche Zahnärztinnen und Zahnärzte sowie zahnmedizinische Fachangestellte.

Alle Vorträge als Videoaufzeichnungen sowie die Präsentationsfolien stehen Ihnen im Dental Online College unter https://bit.ly/2MGpIqM zur Verfügung.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

Firmenkontakt
CP GABA GmbH
Dr. Marianne von Schmettow
Beim Strohhause 17
20097 Hamburg
0611 / 40 80 6-13
erika.hettich@accente.de
http://www.cpgabaprofessional.de

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Präventionspreis „Medizin und Zahnmedizin – Prävention verbindet“

Jetzt bewerben

Präventionspreis "Medizin und Zahnmedizin - Prävention verbindet"

CP-GABA-/BZÄK-Initiative: Preisverleihung Präventionspreis 2017 (Bildquelle: Michelle Spillner / CP GABA)

Noch bis 31. August nimmt die „Initiative für eine mundgesunde Zukunft in Deutschland“ Bewerbungen für den Präventionspreis 2018 entgegen. Die Auszeichnung von Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und CP GABA fördert interdisziplinäre Ideen und Ansätze zur präventionsorientierten Zusammenarbeit von Medizin und Zahnmedizin.

Der Präventionspreis zeichnet Ideen und Ansätze für Präventionskonzepte und Gesundheitsförderungsprojekte aus. Eine bereits erfolgreiche Anwendung ist nicht notwendig. Wichtig sind aber der Zusammenhang zwischen Zahnmedizin und Medizin sowie der präventive Charakter. Ziel der eingereichten Projekte sollte die Verbesserung der Praxisarbeit sein. Teilnehmen können Fachleute aus den Bereichen Zahnmedizin, Medizin, Gesundheitswesen, Public Health, Politikwissenschaften, Erziehungswissenschaften, Pädagogik, Kommunikation und Medienwissenschaften. Eine unabhängige Jury vergibt drei Preise, die mit insgesamt 5.000 Euro dotiert sind. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitarbeiter der Initiatoren sowie die beratenden Fachexperten, Jury-Mitglieder und deren Teams.

Gute Beispiele existieren – und was noch?

Das aktuelle Fokusthema der Initiative widmet sich der Notwendigkeit einer stärkeren Zusammenarbeit von medizinischen und zahnmedizinischen Fachdisziplinen. Auch wenn mittlerweile die Mundgesundheit schon häufig als wesentlicher Bestandteil der Allgemeingesundheit anerkannt wird, konzentrieren sich Präventionsansätze überwiegend auf die einzelnen Fachgebiete. Wichtige Risikofaktoren betreffen jedoch zahlreiche Erkrankungen. Gute Beispiele der Zusammenarbeit gibt es bereits im Hinblick auf die bi-direktionalen Beziehungen zwischen Diabetes und Parodontitis. Die Initiatoren interessiert aber auch, welche guten Ansätze darüber hinaus bestehen.

Bewerbungen werden bis 31. August 2018 angenommen. Umfang und Format der Bewerbung (Texte, Fotos, Videos u.a.) sind offen, wünschenswert ist eine maximal 2 Seiten umfassende Zusammenfassung.

Kontakt / Einsendeadresse

„Initiative für eine mundgesunde Zukunft in Deutschland“
Accente BizzComm GmbH
Lortzingstraße 1
65189 Wiesbaden
Fon: 0611/40 80 6-0
Fax: 0611/40 80 6-99
E-Mail: martina.neunecker@accente.de
http://www.accente.de

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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MIH – die rätselhafte neue Volkskrankheit

CP GABA Symposium 2018

MIH - die rätselhafte neue Volkskrankheit

CP GABA Symposium: Prof. Dr. Jan Kühnisch (Bildquelle: CP GABA / A. Böhle)

Von der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) sind inzwischen mehr Kinder betroffen als von Karies. Professor Dr. Jan Kühnisch begab sich beim sechsten CP GABA Symposium in Leipzig auf Spurensuche nach Ursachen und Therapieoptionen dieser schmerzhaften Strukturstörung der Zahnhartsubstanz. Einer weiteren besonderen Zielgruppe widmete sich Dr. Anna Plaumann in ihrem Vortrag „Kieferorthopädie – Trotz Hürde zum Erfolg in der Prophylaxe“. Dr. Sonja Sälzer nahm sich im Rahmen der zweitägigen Veranstaltung eines echten Dauerbrenners in der Zahnarztpraxis an: der Dentinhypersensibilität.

Die MIH tritt in Form von gelblich-bräunlichen Flecken und Schmelzeinbrüchen in der Kavitation auf. Die genauen Ursachen des Phänomens, das erstmals 1987 beschrieben wurde, sind bis heute nicht zweifelsfrei geklärt [1]. Sicher ist, dass die reguläre Schmelzentwicklung der Zähne zwischen dem achten Schwangerschaftsmonat und dem vierten Lebensjahr stattfindet. Als mögliche Auslöser der MIH gelten ätiologische Faktoren wie Antibiotika, Vitamin-D-Mangel und Dioxine, die unbemerkt auf Mutter und Kind eingewirkt haben könnten. Professor Dr. Jan Kühnisch, LMU München, wies darauf hin, dass neben den Molaren und Inzisiven auch Prämolaren sowie bleibende zweite Molaren betroffen sein können. In der Therapie ist es wichtig, die Kinder zur Mitarbeit zu motivieren und sie psychologisch zu stärken. Klare Indikationen für restaurative Maßnahmen bei schmelzbegrenzten Defekten sieht der Experte als „Kann-Entscheidung mit allen Betroffenen“. Bei Dentinexposition haben sich direkte adhäsive Restaurationen – unter Berücksichtigung der Defektgröße und abhängig von der kindlichen Kooperation – bewährt. Zu ästhetischen Restaurationen rät Kühnisch erst ab dem 18. Lebensjahr.
Für die häusliche Mundhygiene empfiehlt sich, zweimal täglich mit fluoridierter Zahnpasta (z.B. elmex® Junior bis 12 Jahre, danach mit elmex® KARIESSCHUTZ PROFESSIONAL™) zu putzen. Einmal pro Woche sollte zusätzlich ein fluoridhaltiges Gel zur Intensivfluoridierung (z.B. elmex® gelee) angewendet werden. In der Praxis sollte Patienten mit MIH neben regelmäßiger Zahnreinigung und Mundhygieneanleitung mehrmals im Jahr ein hochkonzentrierter Fluoridlack (z.B. Duraphat® Dentalsuspension) aufgetragen werden. Bei Schmerzempfindlichkeit stellt die Behandlung mit der elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL™ Desensibilisierungspaste mit PRO-ARGIN® Technologie einen neuen, klinisch bestätigten Ansatz dar [2].

Biofilmmanagement bei Brackets & Co.

Bei kieferorthopädischen Zahnspangen ist eine adäquate Prophylaxe von enormer Bedeutung. Gerade Multibracket-Apparaturen sind eine große Herausforderung für die Mundhygiene, das Risiko für Karies und Gingivitis steigt in diesen Fällen stark an. Dr. Anna Plaumann, Rendsburg, adressierte in ihrem Vortrag die unterschiedlichen kieferorthopädischen Therapien und entsprechende Strategien effektiver Prävention. Kieferorthopädische Behandlungen, die meist im Alter zwischen 10 und 18 beginnen, lassen sich in drei Kategorien unterteilen: Herausnehmbare und festsitzende Apparaturen sowie die Schienentherapie. Die größte Herausforderung stellt sich mit der Insertion von Multibracket-Apparaturen, die eine erschwerte Mundhygiene zur Folge haben, wodurch das Risiko für Karies und Gingivitis exorbitant steigt. Bei über 80 Prozent der Jugendlichen spielt zudem die Pubertäts-Gingivitis eine große Rolle, da sich mit Einsetzen der Pubertät die Mikrobiologie der Plaque verändert [3]. In der Praxis haben sich zur Prävention posttherapeutische, minimal-invasive Restaurationsmaßnahmen sowie eine regelmäßige Kontrolle der Kariesaktivität während der kieferorthopädischen Behandlung bewährt. Zudem empfiehlt Dr. Plaumann einen engmaschigen Recall, Fluoridierungsmaßnahmen mit hochkonzentrierten Gelen oder Fluid-Lacken (z.B. elmex® fluid) und klare Instruktionen für die häusliche Mundhygiene. Dazu gehören etwa eine spezielle Handzahnbürste mit ergonomischem Griff zur Beseitigung von Plaque bei kieferorthopädischen Apparaturen (z.B. elmex® ORTHO Zahnbürste mit V-Bürstensystem), Interdentalbürsten, eine fluoridierte Zahnpasta, Chlorhexidin zur Kurzzeitanwendung (z. B. meridol® med CHX 0,2%) sowie eine sorgfältige Ernährung.

Eis im Sommer oder kalte Luft im Winter – Schmerzempfindliche Zähne kennt jeder

Dr. Sonja Sälzer, Universität Kiel, widmete sich in ihrem Vortrag einem Dauerbrenner in der zahnärztlichen Praxis: der Dentinhypersensibilität (DHS). Viele Patienten leiden unter kurzen, spitzen Schmerzen zum Beispiel bei thermischen, osmotischen oder chemischen Reizen und sind dadurch in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt. Die Diagnostik fällt nicht immer leicht und erfolgt häufig nach dem Ausschlussverfahren. Ursächlich sind in vielen Fällen eine Parodontitis oder gingivale Rezessionen, teils auch patientenbedingte Risikofaktoren wie z. B. eine falsche Putztechnik oder ein hoher Konsum säurehaltiger Getränke. Eine erhöhte Prävalenz ergibt sich auch nach bestimmten zahnärztlichen Behandlungen wie Bleaching oder einer nicht-chirurgischen Parodontitis-Therapie. Ein Ziel in der Therapie der DHS ist es, die offenen Dentinkanälchen wieder zu verschließen und die Schmerzen zu reduzieren. In der zahnärztlichen Praxis werden daher transparente Natriumfluorid-Lacke zur Desensibilisierung eingesetzt (z.B. Duraphat® Dentalsuspension). Zuhause kommen chemische Möglichkeiten wie fluoridhaltige Zahnpasta mit zusätzlichem Wirkstoff zur Desensibilisierung (z.B elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL™ mit PRO-ARGIN®) in Betracht. Eine Studie belegt, dass sich bereits nach dreiwöchiger Anwendung einer Zahnpasta mit PRO-ARGIN® Technologie die Lebensqualität signifikant verbesserte [4]. Die Wirksamkeit einer Arginin-haltigen Zahnpasta bei DHS konnte auch in einer 8-wöchigen klinischen Studie nachgewiesen werden [2].

Alle Vorträge als Videoaufzeichnungen sowie die Präsentationsfolien stehen Ihnen im Dental Online College unter https://bit.ly/2MGpIqM zur Verfügung.

Quellen:
[1] Koch G et al. 1987.
[2] Bekes K, Heinzelmann K, Lettner S, et al.: Efficacy of desensitizing products containing 8% arginine and calcium carbonate for hypersensitivity relief in MIH-affected molars: an 8-week clinical study. Clin Oral Invest (2016).
[3] Gusberti M et al (1990) Changes in subgingival microbiota during puberty. A 4-year longitudinal study. J. Clin. Period.17: 685-692.
[4] Gernhardt C, Domejean S, Schmidlin P, Posterpräsentation am FDI World Dental Federation Kongress in Poznań/Polen, 7. bis 10. September 2016.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Allgemein

CP GABA Symposium: Mundgesundheit im Alter

CP GABA Symposium: Mundgesundheit im Alter

CP GABA Symposium: Prof. Dr. Ina Nitschke (Bildquelle: CP GABA / A. Böhle)

Einer der vielfältigen Themenkomplexe des diesjährigen sechsten CP GABA Symposiums war die Mundgesundheit im Alter. Die Veranstaltung unter dem Motto „Zukunft der Zahnmedizin – Mundgesundheit im Fokus“ fand diesmal in Leipzig statt. Den mehr als 90 Teilnehmern wurde ein praxisnahes Vortrags-Konzept mit renommierten Referenten geboten, welches den aktuellen Wissensstand in der modernen Zahnmedizin widerspiegelte.

Durch das Programm führte Dr. Marianne Gräfin von Schmettow, Leiterin Scientific Affairs D-A-CH bei CP GABA. „Meet & Talk“ – der Austausch zwischen Referenten und Teilnehmern wurde auch in diesem Jahr sehr positiv aufgenommen.

„Altern gilt für alle“

Aufgrund der demographischen Entwicklung wird der Anteil von Patienten mit über 65 Lebensjahren in den zahnärztlichen Praxen deutlich ansteigen. Wie sich die Seniorenzahnmedizin gut in die zahnärztliche Praxis integrieren lässt, welche Präventionskonzepte bei älteren Patienten sinnvoll sind und welche Veränderungen in der BEMA-Abrechnung ab Juli 2018 gelten, erläuterte Professor Dr. Ina Nitschke, Universität Zürich, in ihrem Vortrag. „Altern gilt für uns alle. Wenn jeder in den Spiegel schaut, sieht keiner mehr aus wie vor zehn Jahren“, resümierte Nitschke zu Beginn und verdeutlichte, dass die Selbstverständlichkeit des Alltäglichen durch den natürlichen Alterungsprozess eines Menschen zunehmend beeinträchtigt wird. In der Fünften Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS V) von 2016 wurden erstmalig auch ältere Senioren in die Studie einbezogen. Dabei wurde aufgezeigt, dass sich der Mundgesundheitszustand beim Eintritt der Pflegebedürftigkeit rapide verschlechtert.

Als wichtigster Parameter zur zahnärztlichen Therapieplanung hat sich die Zahnmedizinische Funktionelle Kapazität (ZFK) bewährt. Diese beinhaltet eine Einteilung älterer Patienten in vier Belastbarkeitsstufen, um diese in Bezug auf ihre Therapie-, Mundhygienefähigkeit und Eigenverantwortlichkeit einordnen zu können. Die Einschätzung erfolgt nach dem Anamnesegespräch, wobei der am schlechtesten bewertete Parameter zur Festlegung der Belastbarkeitsstufe führt. In Anlehnung an diese Einstufung sollte die Therapieplanung und Nachsorge erfolgen [1]. Besondere Herausforderungen bei der Versorgung von älteren Patienten stellen insbesondere auch multimorbide Erkrankungen dar, die mit steigendem Lebensalter deutlich zunehmen. Daher sollte das gesamte Praxisteam in der Lage sein, altersspezifische, medizinische und psychosoziale Defizite zu erkennen. Alle diese Faktoren zusammen bestimmen den gerostomatologischen Wohlfühlfaktor. Fortbildungsmaßnahmen für Zahnärzte und Personal bieten z.B. die Landeszahnärztekammern.

Mit der mobile Zahnarztpraxis unterwegs

Ein Beispiel für eine gelungene Integration der Alterszahnmedizin in die zahnärztliche Praxis stellte Dr. Ilse Weinfurtner, Detmold, den Teilnehmern im „Meet & Talk“ vor.
Weinfurtner ist als Spezialistin für Alterszahnheilkunde tätig und besucht seit 1992 mit ihrer mobilen Zahnarztpraxis Patienten in Pflegeeinrichtungen oder im häuslichen Umfeld. „Die aufsuchende zahnärztliche Betreuung ist für viele Patienten notwendig, da sie nicht mehr in der Lage sind, selbst in die Praxis zu kommen können“, so Weinfurtner. Mehr als drei Millionen Pflegebedürftige haben einen festgeschriebenen Anspruch auf zahnmedizinische Prävention in Deutschland und eine gute Mundgesundheit ist essentiell für diese Patientengruppe. So zählt die mangelnde Mundhygiene immer noch zu den größten Problemen, da die Pflegekräfte kaum ausgebildet seien und chronischer Zeitmangel herrsche. Die Behandlung von Pflegebedürftigen sei sicher keine leichte Aufgabe – Dankbarkeit zu erfahren sei jedoch einer der schönsten Momente, resümierte Weinfurtner.

Basis für den Erhalt der Zahn- und Mundgesundheit ist ein gutes Plaque-Management, welches den motorischen Fähigkeiten dieser Patientengruppe angepasst ist. Zur mechanischen Reinigung empfehlen sich Zahnbürsten mit dickeren Griffen oder elektrische Zahnbürsten. Zusätzlich ist die ergänzende tägliche Anwendung einer Mundspülung, z.B. meridol® Mundspülung, sinnvoll. Bei Patienten mit stark eingeschränkter Motorik steigt das Risiko für Parodontalerkrankungen, zudem haben sie ein erhöhtes Kariesrisiko. Die sorgfältige häusliche Mundhygiene fällt ihnen oft schwer. Es empfehlen sich daher Produkte mit einer erhöhten Fluoridkonzentration wie Duraphat® Fluorid 5mg/g Zahnpaste. Bei Spülungen mit Anti-Plaque-Wirkung – zur Kurzzeitanwendung – hat sich seit Jahren der Wirkstoff Chlorhexidin (CHX) in einer Konzentration von 0,2 Prozent (z.B. meridol® med CHX 0,2% Mundspülung) etabliert.

Alle Vorträge als Videoaufzeichnungen sowie die Präsentationsfolien stehen Ihnen im Dental Online College unter https://bit.ly/2MGpIqM zur Verfügung.

Quelle:
[1] Nitschke I, Hopfenmüller W, 1996.

Duraphat® Fluorid 5 mg/g Zahnpaste. Wirkstoff: Natriumfluorid. Zusammensetzung: 1 g Zahnpaste enthält 5 mg Fluorid (als Natriumfluorid), entsprechend 5.000 ppm Fluorid. Sonstige Bestandteile: Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend), Siliciumdioxid, gefälltes Siliciumdioxid, Macrogol 600, Kaliumdiphosphat, Xanthangummi, Natriumbenzoat (E 211), Natriumdodecylsulfat, Krauseminz-Aroma (bestehend aus Pfefferminzöl, (-)-Carvon, Krauseminzöl, Levomenthol, Anethol und Citronenöl), Saccharin-Natrium, Brillantblau FCF (E 133) und gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Zur Vorbeugung von Zahnkaries bei Jugendlichen ab 16 Jahren und Erwachsenen, insbesondere bei Patienten mit erhöhtem Kariesrisiko (Kronen- und/oder Wurzelkaries). Gegenanzeigen: Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegenüber Natriumfluorid oder einem der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Selten Überempfindlichkeitsreaktionen. Ein brennendes Gefühl im Mund wurde ebenfalls beobachtet. Warnhinweis: Enthält Natriumbenzoat. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Pharmazeutischer Unternehmer: CP GABA GmbH, Beim Strohhause 17, 20097 Hamburg. Verschreibungspflichtig. Stand: April 2014

meridol® med CHX 0,2 % Lösung zur Anwendung in der Mundhöhle. Wirkstoff: Chlorhexidindigluconat-Lösung (Ph.Eur.). Zusammensetzung: 100 ml Lösung enthalten 1,0617 g Chlorhexidindigluconat-Lösung (Ph.Eur.), entsprechend 200 mg Chlorhexidinbis (D-gluconat), Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend) (Ph.Eur.), Glycerol, Macrogolglycerolhydroxystearat (Ph.Eur.), Citronensäure-Monohydrat, Pfefferminzöl, Patentblau V, gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Zur zeitweiligen Keimzahlreduktion in der Mundhöhle, als temporäre adjuvante Therapie zur mechanischen Reinigung bei bakteriell bedingten Entzündungen der Gingiva und der Mundschleimhaut sowie nach parodontalchirurgischen Eingriffen, bei eingeschränkter Mundhygienefähigkeit. Gegenanzeigen: Bei Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels, bei schlecht durchblutetem Gewebe, am Trommelfell, am Auge und in der Augenumgebung. Nebenwirkungen: Reversible Beeinträchtigung des Geschmacksempfindens, reversibles Taubheitsgefühl der Zunge, reversible Verfärbungen von Zahnhartgeweben, Restaurationen (Zahnfüllungen) und Zungenpapillen (Haarzunge). Selten treten Überempfindlichkeitsreaktionen auf. In Einzelfällen wurden auch schwerwiegende allergische Reaktionen bis hin zum anaphylaktischen Schock nach lokaler Anwendung von Chlorhexidin beschrieben. In Einzelfällen traten reversible desquamative Veränderungen der Mukosa und eine reversible Parotisschwellung auf. CP GABA GmbH, 20097 Hamburg. Stand: 04/2014

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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