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Zeitarbeit: Kalkulation und Kundenvorgaben auf den Tisch

absolute Transparenz

Zeitarbeit: Kalkulation und Kundenvorgaben auf den Tisch

Ludwig Hank
Geschäftsführer
wu personal GmbH

Noch transparenter geht es kaum: Das Management der wu personal GmbH hat 2006 mit der Einführung des transparenten Preismodells seine Kalkulation offengelegt. WU geht jetzt noch einen Schritt weiter, legt alle Karten auf den Tisch und zeigt dem Bewerber im Vorstellungsgespräch alle Vorgaben ihrer Kunden.

Die Vorgaben des Kunden beinhalten Gehalt, Stundensatz, Wochenarbeitszeit, Projektlaufzeit, gewünschte Qualifikation, Tätigkeit und Einsatzort. So kann die Bewerberin oder der Bewerber alle Konditionen und Bedingungen des Arbeitsvertrages mit den Anforderungen des Kunden abgleichen. Anhand dieser Vorgaben gestaltet WU ihre Kalkulation und zeigt mit dem transparenten Preismodell, wie sich der Stundensatz des Kunden anhand des Mitarbeitergehalts zusammensetzt. Diese einmalige Transparenz schafft eine neue Form der fairen und vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Bewerber, Kunde und Personaldienstleister.

Die gesetzlichen, tarifvertraglichen und kundenspezifischen Vorgaben beschränken Zeitarbeitsunternehmen. Einzig die Berechnung der Dienstleistungskosten bleibt davon unberührt. Zeitarbeitsunternehmen bestimmen also lediglich die Höhe der Vertriebs- und Verwaltungs-kosten beziehungsweise ihren Gewinn. Es ist am Markt zu beobachten, dass sich diese Dienstleistungskosten auf bis zu über 30 Prozent beziffern können. Entgegen diesem Trend kalkuliert WU auch in Zukunft mit einem Dienstleistungskostenanteil von maximal 20 Prozent.

In den letzten Jahren hat der Gesetzgeber zahlreiche gute, wichtige Regulierungen und Verbesserungen zum Wohle und Schutz von Zeitarbeitnehmern geschaffen. „Wir begrüßen diese Maßnahmen und tragen durch unsere Offenlegung diese Entwicklungen mit“, so Ludwig Hank, Geschäftsführer der wu personal GmbH. „Wir schaffen eine „Win-Win-Win-Situation“, von der alle profitieren: unsere Kunden, unsere Mitarbeiter und wir als Personaldienstleister.“

Presseartikel – absolute Transparenz

Die wu personal GmbH ist ein bundesweiter Personaldienstleister für IT-Personal und kaufmännische Fachkräfte mit Standorten in Berlin, Köln, Erfurt, Stuttgart und München. www.wu.de

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Arbeitnehmer entleihen – aber richtig!

Kanzlei HSK wies bei Strategie-Runde auf Fallstricke hin

Arbeitnehmer entleihen - aber richtig!

v.l: Dr. Michael Kühl, Michael Holz, Valesca Mayer, Rolf von Hohenhau

Worauf muss man beim Einsatz von Zeitarbeitnehmern achten? Bei ihrer 5. Strategie-Runde für Arbeitgeber im März gab die Augsburger Kanzlei HSK hilfreiche Praxistipps und warnte vor Fallstricken, die nicht jedem bewusst sind. Insbesondere Entleihern drohen bei Nichtbeachtung Geldbußen und weitere unerwünschte Konsequenzen.

Auch wenn die Kosten für Leiharbeitnehmer zunächst höher sind als für eigenes Personal, so gibt es doch oft gute Gründe für deren Einsatz: etwa um Auftragsspitzen abzudecken, schnell Personal zu beschaffen, künftige Mitarbeiter zu erproben oder um Kündigungsschutz zu vermeiden. „Einige Regeln sollte man dabei beachten“, sagt Michael Holz, Fachanwalt für Arbeitsrecht. In seinem Vortrag wies er auf die Fallstricke hin, die gerade für Entleiher gefährlich werden können.

Erlaubnis des Verleihers prüfen
Wer Arbeitskräfte verleihen will, braucht dazu die Erlaubnis der Bundesagentur für Arbeit, so steht es im Arbeitnehmerüberlassungsgesetzt (AÜG). Fehlt diese Erlaubnis, drohen Geldbußen nicht nur für Verleiher, sondern auch für Entleiher. Und: Das entleihende Unternehmer hat einen Stamm-Mitarbeiter mehr. Denn zwischen Entleiher und Leiharbeitnehmer kommt bei fehlender Erlaubnis kraft Gesetzes ein reguläres Arbeitsverhältnis zustande. Michael Holz rät deshalb: „Nehmen Sie eine Kopie der Erlaubnis zu den Akten und prüfen Sie bei befristeter Erlaubnis rechtzeitig die Verlängerung!“

Prinzip der Offenlegung beachten
Die Tatsache, dass es sich beim Arbeitseinsatz um Arbeitnehmerüberlassung und keine andere Form des Fremdpersonaleinsatzes (z.B. Werkvertrag) handelt, muss vor Beginn der Überlassung offengelegt werden: im Arbeitnehmerüberlassungsvertrag (AÜ-Vertrag), im Arbeitsvertrag des Verleihers mit dem Arbeitnehmer sowie – auch wenn“s seltsam anmutet – vor jedem erneuten Einsatz des Leiharbeitnehmers. „Diese Regelung des AÜG, die seit 1.4.2017 in Kraft ist, wird oft missachtet“, berichtet Michael Holz. Das kann weitreichende Folgen haben: Auch hier drohen Geldbußen für Ver- und Entleiher; und auch hier kommt ggfs. ein Arbeitsverhältnis zwischen Entleiher und Leiharbeitnehmer zustande. Deshalb: „Lassen Sie sich Einsatzmitteilungen des Verleihers an den Leiharbeitnehmer immer zeigen und prüfen Sie die Offenlegung!“

Equal Pay und Equal Treatment
Nach dem Grundsatz der Gleichstellung müssen Leiharbeitnehmer gleich behandelt und entlohnt werden wie vergleichbare Arbeitnehmer der Stammbelegschaft. „Die Gleichbehandlung etwa bei der betrieblichen Altersversorgung oder beim Urlaub ist in der Praxis kaum möglich, insbesondere bei wechselnden Entleihern“, weiß Michael Holz. Und hinsichtlich Equal Pay gebe es zwei Ausnahmen, die praktisch immer greifen: Gemäß dem im AÜG geregelten „Befristeten Dispens“ gelten für die Entlohnung die Bedingungen eines Tarifvertrags für die Zeitarbeitsbranche, allerdings befristet auf neun Monate. Erst wenn die Überlassung länger dauert, greift zumindest beim Entgelt der Grundsatz der Gleichbehandlung. Aber aufpassen: Vorüberlassungen des Leiharbeitnehmers durch andere Zeitarbeitsunternehmen zählen mit! Die zweite Ausnahme bilden Branchenzuschläge, wenn der Entleiher einer Branche angehört, für die ein entsprechender Tarifvertrag existiert. Die Leiharbeitnehmer können dann die im Tarifvertrag festgelegten Branchenzuschläge verlangen. „Dabei spielt es keine Rolle, ob der Entleiher gegenüber der Stammbelegschaft Tarifverträge anwendet oder nicht“, so der Arbeitsrechts-Experte.

Einsatzzeiten dokumentieren
Entleiher tun gut daran, den Neunmonatszeitraum genau im Auge zu behalten und die Einsatzzeiten der Leiharbeitnehmer selbst zu dokumentieren. Denn mittels „Nullung“ und „Hemmung“ kann Equal Pay vermieden bzw. hinausgezögert werden. Mit Nullung ist der Neubeginn des Neunmonatszeitraums gemeint. Er tritt bei einer Unterbrechung der Überlassung von mehr als drei Monaten ein. Die Hemmung hingegen bezeichnet Unterbrechungen, die kürzer sind als drei Monate und ein Tag: Der Neunmonatszeitraum kann entsprechend verlängert werden. Als Unterbrechung gilt hier jede Nichtarbeit, also auch Krankheit oder Urlaub.

Aufpassen müssen Entleiher auch bei der Gesamteinsatzdauer von Leiharbeitern: Höchstens 18 Monate dürfen sie im Unternehmen tätig sein, sonst drohen wiederum Geldbußen für Ver- und Entleiher und es kommt ein reguläres Arbeitsverhältnis mit dem Entleiher zustande. Auch hier übrigens gelten die Prinzipien der Nullung bzw. Hemmung – mit einem Unterschied: Urlaub und Krankheit werden dabei nicht als Unterbrechung gewertet.

Wer einige Dinge beachtet, ist mit Leiharbeitnehmern auf der sicheren Seite: „Beim Einsatz von Fremdpersonal müssen Unternehmen immer aufpassen“, erklärt Michael Holz. „Aber die Arbeitnehmerüberlassung ist im Vergleich zu Werkvertrag oder freiem Dienstvertrag die am wenigsten riskante Form, denn für sie existieren umfassende gesetzliche Regelungen.“

Zu ihren monatlichen Veranstaltungen der „Strategie-Runde für Arbeitgeber“ lädt die auf das Arbeitsrecht spezialisierte Kanzlei HSK gemeinsam mit dem Bund der Steuerzahler Bayern ein. Die Fachanwälte für Arbeitsrecht geben praxisnahe Tipps und beantworten Fragen. Über die nächsten Themen und Termine können sich Interessierte auf der Website unter www.hsk-arbeitsrecht.de informieren und anmelden.
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HSK Holz Sandmann Kühn ist eine auf Arbeits- und Wirtschaftsrecht spezialisierte Kanzlei in Augsburg. Sechs erfahrene Spezialisten für Arbeitsrecht sind kompetente Ansprechpartner in allen arbeitsrechtlichen Fragestellungen. Darüber hinaus beraten und vertreten sie Unternehmen in sämtlichen Belangen des Wirtschaftsrechts. Das Fachwissen an arbeits- und wirtschaftsrechtlicher Kompetenz speist sich sowohl aus langjähriger Berufspraxis als auch aus wissenschaftlicher Tätigkeit.

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IT Personaldienstleistung frei von Konkurrenz: Wenn ein Personaldienstleister darauf verzichtet, den Endkunden zu umwerben

IT Personaldienstleistung frei von Konkurrenz: Wenn ein Personaldienstleister darauf verzichtet, den Endkunden zu umwerben

Robin Kuntzsch, Projektleiter

Personaldienstleistungen ausschließlich für die IT-Dienstleistungsbranche? Kann das funktionieren? Bundesweit bietet die wu personal GmbH einen einzigartigen Service: Sie sucht ausschließlich für Projekte von IT-Systemhäusern, IT-Herstellern und IT-Dienstleistern nach IT-Fachkräften und kaufmännischem Personal. WU committet sich, keinerlei Projekte und Aufträge bei ihren Kunden zu akquirieren. Für WU ist der Kunde des Kunden tabu.

Das Recruiting von geeigneten Mitarbeitern ist zeitaufwendig und kostenintensiv. Die Unterstützung durch Personaldienstleister sorgt für eine flexible Personalplanung und federt Auftragsspitzen ab, bedeutet aber für IT-Dienstleister, eventuell einen möglichen Konkurrenten mit dem eigenen Kunden in Kontakt zu bringen. „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“, heißt es. Doch Misstrauen und Kontrolle binden wertvolle Ressourcen.

Auswahl des geeigneten IT-Personaldienstleisters

Eine aktuelle Umfrage zeigt die Kriterien des Kunden bei der Auswahl eines Personaldienstleisters. An erster Stelle steht die Qualifikation des gesuchten Mitarbeiters, gefolgt von der Größe und der überregionalen Ausrichtung des Unternehmens. Weitere wichtige Faktoren, die eine Entscheidungsfindung unterstützen, sind die Spezialisierung des Personaldienstleisters auf die eigene Branche sowie möglichst niedrige Kosten. Die Bekanntheit des Personaldienstleisters spielt bei der Auswahl die geringste Rolle.

In Deutschland bieten die unterschiedlichsten Anbieter IT-Personaldienstleistungen an: Da sind die Global Player, weltweit agierende große Zeitarbeitsunternehmen, die nur selten Experten für IT-Fachkräfte sind. Etliche der großen, auf IT-Personaldienstleistungen spezialisierten Unternehmen versprechen ihren Kunden sogenannte Professional Workforce Solutions. Sie verstehen sich immer mehr als Technologiedienstleister mit eigenem Servicebereich und entwickeln sich somit zum Mitbewerber um den Endkunden. Kleinere Zeitarbeits- und Serviceunternehmen arbeiten häufig regional oder sind auf Teilbereiche der IT-Personaldienstleistung fokussiert.

WU, spezialisiert auf IT-Personaldienstleistungen, baut auf der jahrzehntelangen Erfahrung ihres Managements auf, spezialisiert sich auf IT Personaldienstleistungen für IT Dienstleister, bietet kompetente Ansprechpartner, einen bundesweiten Bewerberpool sowie transparente Preise und Konditionen. WU steht für eine faire und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen Beteiligten. Mit der Verpflichtung „Personaldienstleister für IT-Dienstleister“ und dem „transparenten Preismodell“ verbündet sich die wu personal GmbH sowohl mit ihren Kunden als auch ihren Mitarbeitern.

wu personal GmbH ist spezialisiert auf die bundesweite Zusammenarbeit mit IT Systemhäusern, IT Herstellern und IT Dienstleistern mit Standorten in Berlin, Köln, Erfurt, Stuttgart und in München.

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Pilgrim Hamburg nun im neuen Hafen!

Umzug hat reibungslos geklappt!

Pilgrim Hamburg nun im neuen Hafen!

Die neuen Räume der Pilgrim Personal GmbH in Hamburg

Hamburg. Das Warten hat ein Ende! Die PILGRIM Personal GmbH konnte nun endlich ihre neuen Büros in der Wendenstr. 1 b in Hamburg-Hammerbrook beziehen!
Nun haben alle Mitarbeiter genügend Platz und können sich wieder ganz ihrem Tagesgeschäft widmen. Als Arbeitgeber macht die PILGRIM Personal GmbH eine gute Figur. Hauptsitz der GmbH ist in Duisburg Ruhrort. Mit ihrem zweiten Standbein in Hamburg haben sie sich auch den Norden Deutschlands erobert.
Das Konzept der Zeitarbeitsfirma geht auf! Denn es hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass PILGRIM Personal ein guter Arbeitgeber im Gesundheits- und Sozialwesen ist. Leistungsgerechte, übertarifliche Gehälter und Zuschläge, Fahrtkostenerstattung, unbefristete Arbeitsverhältnisse, Wunschdienstpläne, Weihnachts-/Urlaubsgeld, abwechslungsreiche Einsätze, Firmenwagen nach Absprache, betriebliche Altersvorsorge (50 EUR mtl. ohne eigene Kosten), private Krankenzusatzversicherung, persönliche und individuelle Fort- und Weiterbildung, regelmäßige Mitarbeiterveranstaltungen, persönliche Betreuung rund um die Uhr, wohnortnahe Einsätze max. 40 km vom Wohnort entfernt und natürlich ein gutes Arbeitsverhältnis machen das Unternehmen für Mitarbeiter so beliebt.
„Das Beste an unserem Unternehmen ist das gute Betriebsklima, und dass wir immer ein offenes Ohr für die Probleme unserer Mitarbeiter haben,“ berichtet Niederlassungsleiterin Martina Herrmann. Wir wünschen der Pilgrim-Crew weiterhin so ein gutes Händchen für seine Mitarbeiter und viel Erfolg an seinem neuen Standort in Hamburg! Weitere Infos zu PILGRIM gibt es auch unter www.pilgrim-personal.de

Wir überlassenund vermitteln, über unsere Standorte Duisburg und Hamburg, ausschließlich medizinisches Personal – z.B. Krankenschwester, Altenpfleger, Pflegeassistent – an Pflegeeinrichtungen oder Krankenhäuser aller Art.
Wir sehen die Zeitarbeit als einen modernen Weg zu einem interessanten und abwechslungsreichen Arbeitsplatzund als eine flexible Form der Personalbeschaffung.
Mit Erfahrung und Kreativität verknüpfen wir die Bedürfnisse unserer Kunden und die individuellen Stärken unserer Mitarbeiter. Unsere Mitarbeiter bestehen z.B. aus Krankenschwester, Altenpfleger oder Pflegeassistent.
Für unsere Mitarbeiter sowie unsere Kunden sind wir stets ein sicherer Hafen.
Wir verstehen uns als Mosaikstein zur Verbesserung der Pflegesituation in Deutschland.
PILGRIM bedeutet neue Ziele verfolgen und das Erreichen von Freiheit und Vielfalt menschlicher Lebensformen.

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hanfried ab sofort mit neuer Niederlassung in Düsseldorf

Hamburger Personaldienstleister eröffnet neunte Niederlassung

hanfried ab sofort mit neuer Niederlassung in Düsseldorf

Hamburger Personaldienstleister eröffnet neunte Niederlassung

Hamburg/Düsseldorf – 8. Januar 2018 Ab sofort heißt es auch im Rheinland „Personalmanagement – ganz persönlich“. Die hanfried Personaldienstleistungen GmbH eröffnet damit die mittlerweile neunte Niederlassung in Deutschland. In der Schadowstraße 55 mitten im Herzen Düsseldorfs bietet das Unternehmen das gesamte Spektrum der Personaldienstleistung für Arbeitnehmer und Unternehmen an. Der Hamburger Personaldienstleister ist bereits in Bremen, Dortmund, Berlin, Wilhelmshaven, Oldenburg, Schwerin und Leipzig mit eigenen Niederlassungen vor Ort.

Die Niederlassungsleitung übernimmt Stefanie Braun, die sich sowohl in der Branche als auch in der Region bestens auskennt. „Wir bieten unseren Kunden individuelle und flexible Lösungen bei ihrer Personalsuche und die ganze Bandbreite der Personaldienstleistung an. Interessierte Arbeitsuchende und wechselwillige Bewerber erhalten von uns zahlreiche, interessante Einstiegs- und attraktive Verdienstmöglichkeiten“, so die gebürtige Rheinländerin. Das Düsseldorfer hanfried Team ist besonders auf den Office- und Finance-Bereich spezialisiert.

„Düsseldorf ist dank der Kombination aus geografischen Standortvorteilen, großer Branchenvielfalt und vielen ansässigen internationalen Unternehmen ein begehrter Standort, der auch für uns sehr attraktiv ist. So ist der Schritt für uns nach Düsseldorf zu gehen herausfordernd, aber auch sehr reizvoll. Teilweise bestehen bereits Kontakte in die Region aus anderen Niederlassungen“, begründet Dr. Timm Eifler, einer von drei geschäftsführenden Gesellschaftern der hanfried GmbH den weiteren Filialausbau des Personaldienstleisters.

Weitere Informationen finden Sie unter www.hanfried.com

Über die hanfried-Gruppe:
Die hanfried GmbH ist ein inhabergeführter Personaldienstleister mit Sitz in Hamburg. Zur Philosophie der drei Geschäftsführer Dr. Timm Eifler, Arne Östlind und Gunther Zimmermann zählt der faire und offene Umgang mit den Mitarbeitern, die meist übertariflich bezahlt werden. 2011 wurde hanfried das RAL Gütezeichen Personaldienstleistungen verliehen. Von der Zeitarbeit über die Personalvermittlung bis zum Coaching und Training – hanfried steht für anspruchsvolle Dienstleistungen im Personalbereich.

Das Unternehmen wurde 2000 gegründet, und hat Standorte in Hamburg, Bremen, Wilhelmshaven, Dortmund, Berlin, Oldenburg, Schwerin und Leipzig. Seit März 2010 ist Die Job@ctive GmbH eine hundertprozentige Tochter der hanfried GmbH. Hervorgegangen ist Job@ctive im Jahr 2001 aus der ehemaligen Personalbeschaffung und des Mitarbeiter-Poolmanagements des Bayer-Konzerns. Bis zum Februar 2010 war Job@ctive eine Tochtergesellschaft der Bayer Business Service GmbH. Job@ctive betreibt Niederlassungen in Leverkusen, Berlin, Frankfurt und Düsseldorf. Das Gesamtunternehmen beschäftigt derzeit über 800externe und 70 interne Mitarbeiter.

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hanfried Personaldienstleistungen GmbH
Torben Müller
Holzdamm 51
20099 Hamburg
040 8222 002 60
torbenmueller@hanfried.com
http://www.hanfried.com

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hanfried GmbH nach ISO 9001 zertifiziert

hanfried GmbH nach ISO 9001 zertifiziert

Hamburg, 21. Dezember 2017 – Die hanfried Personaldienstleistungen GmbH hat sich jüngst gemäß der Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001 zertifizieren lassen. Dieses Zertifikat stellt die Qualität der Unternehmensleistungen im Hinblick auf Anforderungen von Kunden sicher und legt die Mindestanforderungen an das Unternehmens-Qualitätsmanagementsystem fest.
„Unsere Arbeit und unsere Entscheidungen basieren nun auf drei Siegeln, die von unabhängigen Gutachtern regelmäßig überprüft werden“, stellt Qualitätsmanagementbeauftragter Rolf Gust fest. Seit etlichen Jahren besitzt hanfried ein integriertes Managementsystem gemäß SCP (Sicherheits-Certifikat-Personaldienstleister) und das RAL-Gütezeichen Personaldienstleister.
„Mit der neuen Zertifizierung DIN EN ISO 9001 wird unser Qualitätsanspruch nach allen Seiten unseres betrieblichen Handelns hin komplettiert – Arbeitssicherheit, Fairness im Umgang mit unseren Mitarbeitern in der Arbeitnehmerüberlassung und mit unseren Kunden“, freut sich hanfried Geschäftsführer Dr. Timm Eifler.
Ein weiterer positiver Aspekt hat sich durch das Verfahren ergeben: Da hanfried sich im Rahmen einer Verbundzertifizierung mit der Tochter Job@ctive hat zertifizieren lassen, sind hier Prozesse beider Unternehmen angeglichen worden. Dies unterstützt die ohnehin schon gute Zusammenarbeit der Unternehmen und soll diese auch für die Zukunft stärken.

Weitere Informationen finden Sie unter www.hanfried.com

Über die hanfried-Gruppe:
Die hanfried GmbH ist ein inhabergeführter Personaldienstleister mit Sitz in Hamburg. Zur Philosophie der drei Geschäftsführer Dr. Timm Eifler, Arne Östlind und Gunther Zimmermann zählt der faire und offene Umgang mit den Mitarbeitern, die meist übertariflich bezahlt werden. 2011 wurde hanfried das RAL Gütezeichen Personaldienstleistungen verliehen. Von der Zeitarbeit über die Personalvermittlung bis zum Coaching und Training – hanfried steht für anspruchsvolle Dienstleistungen im Personalbereich.

Das Unternehmen wurde 2000 gegründet, und hat Standorte in Hamburg, Bremen, Wilhelmshaven, Dortmund, Berlin, Oldenburg, Schwerin und Leipzig. Seit März 2010 ist Die Job@ctive GmbH eine hundertprozentige Tochter der hanfried GmbH. Hervorgegangen ist Job@ctive im Jahr 2001 aus der ehemaligen Personalbeschaffung und des Mitarbeiter-Poolmanagements des Bayer-Konzerns. Bis zum Februar 2010 war Job@ctive eine Tochtergesellschaft der Bayer Business Service GmbH. Job@ctive betreibt Niederlassungen in Leverkusen, Berlin, Frankfurt und Düsseldorf. Das Gesamtunternehmen beschäftigt derzeit über 800externe und 70 interne Mitarbeiter.

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Neuerungen auf dem Arbeitsmarkt und im Arbeitsrecht 2018

Auch 2018 ändert sich wieder einiges für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Tempo-Team Personaldienstleistungen gibt einen Überblick über wesentliche Neuerungen.

Neuerungen auf dem Arbeitsmarkt und im Arbeitsrecht 2018

Tempo-Team Personaldienstleistungen: Gesetzliche Änderungen am Arbeitsmarkt 2018 im Überblick

Offenbach, 21. Dezember 2017 – Europaweite Datenschutzverordnung, Mutterschutz, Stärkung der Betriebsrente, neue Steuerfreibeträge, Prüfungen der Kassennachschau ohne Vorankündigung sowie eine höhere Grenze für geringwertige Wirtschaftsgüter und eine zu erwartende Anpassung beim gesetzlichen Mindestlohn: Zum Jahreswechsel und im Laufe des Jahres 2018 ändern sich in vielen Punkten die gesetzlichen Rahmenbedingungen am Arbeitsmarkt. In einem aktuellen Blogbeitrag bietet der Personaldienstleister Tempo-Team einen Überblick und gibt Hinweise auf weiterführende Informationen.

Für viele Unternehmen eine besondere Herausforderung in 2018: Ab 25. Mai 2018 gilt auch in Deutschland die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union (EU). Das bisherige Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und die EU-Datenschutzrichtlinie (Richtlinie 95/46/EG), auf der das BDSG basiert, werden durch das neue EU-Recht abgelöst. Wichtige Änderungen für den Betriebsalltag betreffen z.B. die Offenlegung aller geplanten Maßnahmen gegenüber den Mitarbeitern. Auch beim Umgang mit Kunden- und Mitarbeiterdaten sind nun weitreichendere Vorschriften und Dokumentationspflichten zu beachten.

Zum ersten Januar 2018 tritt ein neues Gesetz zum Mutterschutz in Kraft. Es bedeutet eine deutliche Ausweitung der bisherigen Regelungen. So unterliegen erstmals auch Schülerinnen und Studentinnen dem Mutterschutz.

Zudem hat die Regierung beschlossen, die Betriebsrenten zum ersten Januar des neuen Jahres zu stärken. Ziel ist eine bessere Versorgung vor allem für Arbeitnehmer, die nur über ein geringes Einkommen verfügen.

Weitere wichtige Änderungen betreffen zum Beispiel die geltenden Steuerfreibeträge und die Grenze für geringwertige Wirtschaftsgüter. Auch wird eine neue Festlegung zur Anpassung des Mindestlohns im Laufe des Jahres 2018 erwartet.

Der gesamte Beitrag über wichtige gesetzliche Änderungen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber mit weiterführenden Informationen und Verweisen ist einsehbar unter:

http://www.tempo-team.com/blog/arbeitsmarkt/neuerungen-auf-dem-arbeitsmarkt-und-im-arbeitsrecht-fuer-2018/

Aktuelle Stellenangebote und Jobbörse:
http://www.tempo-team.com/stellensuche/karriere.html

Tag-It: Arbeitsrecht, Arbeitsmarkt 2018, Personal, HR, Gesetzesänderungen, Reformen, Neuregelungen, Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Personalwesen, Leiharbeit, Zeitarbeit, Job, Karriere

Traumjob und neue Arbeitsstelle finden mit Tempo-Team: Tempo-Team steht für über 35 Jahre Erfahrung in den Bereichen Personalberatung, Personalvermittlung und Zeitarbeit. In rund 40 Niederlassungen in ganz Deutschland bietet der Personaldienstleister mit Stammsitz in Offenbach am Main eine optimale und ortsnahe Betreuung von Kunden und Arbeitnehmern. Hinzu kommen zahlreiche On-Site Offices direkt beim Kunden.

Die Tempo-Team Personaldienstleistungen GmbH ist im Jahr 2011 aus der 1979 gegründeten Team BS Betriebs-Service GmbH hervorgegangen. Das Unternehmen sieht seine wichtigste Aufgabe darin, Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen zufrieden zu stellen – orientiert an den Unternehmenswerten Wissen, Tatkraft, Menschlichkeit – und dabei profitabel zu arbeiten. Tempo-Team legt Wert darauf, dass diese Ziele nur im TEAM zu erreichen sind. Ein hohes Leistungsniveau begründet das stetige Wachstum und den Ausbau der Marktposition. Arbeits- und Gesundheitsschutz hat dabei einen ebenso hohen Stellenwert wie wirtschaftliche Ziele. Die Auswahl der Bewerber erfolgt ausschließlich nach den Kriterien Qualität und Leistung.

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Fax: 069 / 91 33 45 50
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Kosten für Leiharbeit steigen zum 1.1.2018

„Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“

Kosten für Leiharbeit steigen zum 1.1.2018

Michael Holz, Fachanwalt für Arbeitsrecht bei HSK Holz Sandmann Kühn (Bildquelle: Hunter & Simmeth)

Erstmals wirkt sich ab 1. Januar 2018 eine Neuregelung für Leiharbeiter aus, die seit dem 1. April 2017 in Kraft ist: Zeitarbeiter, die neun Monate im Kundenbetrieb eingesetzt waren, erhalten „gleichen Lohn für gleiche Arbeit“.

Zeitarbeitnehmer können grundsätzlich verlangen, mit den Stammarbeitnehmern gleichbehandelt zu werden. Nur wenn der Personaldienstleister einen Zeitarbeit-Tarifvertrag (BAP oder iGZ) anwendet, erhalten die Leiharbeitnehmer den oft geringeren Lohn nach diesem Tarif. Doch dies gilt seit 1. April 2017 nur noch für die ersten neun Monate der Überlassung an einen Kunden. Diese Verschärfung wirkt sich nun erstmals am 1. Januar 2018 aus. Zeitarbeiter erhalten „gleichen Lohn für gleiche Arbeit“, wenn sie neun Monate im selben Betrieb im Einsatz waren.

Hiervon gibt es aber branchenbezogene Ausnahmen: Falls ein Branchenzuschlags-Tarifvertrag existiert, erhalten die Leiharbeitnehmer einen zeitlich gestaffelten Branchenzuschlag, so z.B. in der Metall- und Elektrobranche auf der Basis des „TV BZ ME“. Vergleichbare Tarifverträge gibt es auch u.a. in der chemischen Industrie oder der Druckindustrie. Dabei muss der Entleiher nicht selbst tarifgebunden sein. Es zählt allein die Branchenzugehörigkeit. In diesen Fällen können Leiharbeitnehmer dauerhaft keine Gleichbehandlung verlangen. Branchenzuschläge erhalten die Leiharbeitnehmer aber bereits nach sechs Wochen. Gerechnet wird ab Beginn des tatsächlichen Einsatzes, nicht erst seit der Gesetzesänderung am 1. April 2017. Diese Zuschläge steigen dann mit der Dauer der Überlassung.

Branchenzuschlag prüfen
Für diese Branchenzuschläge geht zum Jahreswechsel eine Schonfrist zu Ende. Der für den Metall- und Elektrobereich geltende TV BZ ME sieht nach 15 Monaten Einsatz (Stufe 6) einen Branchenzuschlag von 65 Prozent vor. Dieser hohe Zuschlag wird erstmals ab dem 1. Januar 2018 fällig. Bis dahin galt maximal die Stufe 5.

„Der Branchenzuschlag soll aber nicht dazu führen, dass Leiharbeitnehmer mehr Lohn erhalten als die Arbeitnehmer der Stammbelegschaft“, erklärt Michael Holz, Fachanwalt für Arbeitsrecht. „Deshalb können Entleiher verlangen, dass der Branchenzuschlag gekappt wird. Hiervon müssen sie aber ausdrücklich Gebrauch machen, denn es wird nicht automatisch „gedeckelt“.“

Nur noch 18 Monate beim selben Kunden
Entleiher müssen noch eine weitere Frist im Auge haben. Grundsätzlich dürfen Zeitarbeitnehmer an einen Kunden nur noch maximal 18 Monate überlassen werden. Dann muss der Entleiher den Leiharbeitnehmer entweder abmelden – oder in die Stammbelegschaft übernehmen. Diese Frist endet erstmals am 30. September 2018. „Nach einer Einsatzpause von mehr als drei Monaten kann der Leiharbeitnehmer aber erneut für bis zu 18 Monate eingesetzt werden“, so Michael Holz. Die Zeitrechnung beginnt nach einer Pause wieder bei „Null“. Das gilt dann auch für die Gleichbehandlung und die Branchenzuschläge.

HSK Holz Sandmann Kühn ist eine auf Arbeitsrecht spezialisierte Kanzlei in Augsburg. Mit mehreren erfahrenen Fachanwälten für Arbeitsrecht ist sie kompetenter Ansprechpartner in allen arbeitsrechtlichen Fragestellungen – für Arbeitgeber, Arbeitnehmer oder Betriebsrat. Darüber hinaus berät und vertritt sie Unternehmen in sämtlichen Belangen des Wirtschaftsrechts. Das Fachwissen an arbeits- und wirtschaftsrechtlicher Kompetenz speist sich sowohl aus langjähriger Berufspraxis als auch aus wissenschaftlicher Tätigkeit.

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Corporate Health Award 2017

Neumüller Unternehmen zählen damit zu Deutschlands gesündesten Unternehmen

Corporate Health Award 2017

v.l.n.r.: Markus A. W. Hoehner, Sebastian Haeunke, Katharina Conrad, Anabel Lindbüchl, Jens Kuppert

Die Neumüller Unternehmen wurden jetzt für ihr Gesundheitsmanagement mit dem Corporate Health Award (CHA), der bekanntesten und erfolgreichsten Initiative im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement in Deutschland, ausgezeichnet. Die Auszeichnung wird seit 2009 jährlich vergeben und umfasst inzwischen 13 Branchenkategorien und mehrere Sonderpreiskategorien.

Grundlage für die Erlangung der Auszeichnung bildet das eintägige Corporate Health Audit, bei dem unabhängige Gutachter von EuPD Research Sustainable Management das Gesundheitssystem der Unternehmen/der Einrichtungen anhand genau definierter Kriterien prüfen. Als Basis dient das bereits in über 600 Unternehmen validierte und führende Qualitätsmodell des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Für die Prüfung werden allgemeine Unternehmensdaten wie Mitarbeiterstruktur oder Belastungen und Gefährdungspotenziale berücksichtigt. Im zweiten Schritt werden die vorhandenen Gesundheitsstrukturen identifiziert, mit den relevanten Akteuren und dem Berichtswesen. In der Strategieanalyse wird untersucht, inwieweit dem Gesundheitssystem eine ganzheitliche Strategie zugrunde liegt und die implementierten Maßnahmen einem Controlling unterzogen werden. Abschließend erfasst der Prüfer, für welche Mitarbeiter Maßnahmen angeboten werden und welche Ressourcen das Unternehmen der betrieblichen Gesundheitsförderung bereitstellt. Je nach Abschneiden der Unternehmen erfolgt die Einteilung der Corporate Health Companies in die Prädikats- oder Exzellenzklasse. 2017 haben sich mehr als 300 Unternehmen um den Corporate Health Award beworben. Die Konferenz & Preisverleihung fand am 5. Dezember statt und zog bis zu 350 Unternehmensvertreter und BGM/BGF-Experten in das Kameha Grand Hotel in Bonn.

Die Initiative zielt darauf ab Unternehmen für das Thema betriebliche Gesundheitsförderung zu sensibilisieren und mehr für die Gesundheit in den Unternehmen zu tun. Neumüller erfüllte die gesetzten Anforderungen dabei in überdurchschnittlichem Maße und ging aus dem Qualifizierungsprozess als besonders gesundes mittelständisches Unternehmen hervor, in der Kategorie „Kommunikation / Medien / Dienstleistungen“ – Sonderpreis Mittelstand.
Für die Geschäftsleitung ist das Betriebliche Gesundheitsmanagement eine Herzensangelegenheit. Um den sehr hohen Stellenwert des Gesundheitsmanagements zu zeigen, wurde in die Unternehmensphilosophie der Punkt „Wir wollen die Gesundheit unserer Mitarbeiter/-innen erhalten und fördern.“ aufgenommen. Zugehörige Verfahren wurden in das Qualitätsmanagement integriert und somit als unternehmerische Prozesse installiert. Dazu gehört für die Neumüller Unternehmensgruppe ein gesunder und sicherer Arbeitsplatz, eine gute Ausstattung der Arbeitsmittel, ein fairer, ehrlicher und vertrauensvoller Umgang mit Mitarbeiter (m/w) und Führungskräften, ein professionelles Diversity Management, eine gute Kommunikation, die Unterstützung der beruflichen Zukunft durch Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie die Work-Life-Balance.

Um diese Strategie umzusetzen, wurde ein Steuerungskreis geschaffen. In regelmäßig stattfindenden Meetings werden die Wechselwirkungen zwischen Arbeit und Gesundheit thematisiert und analysiert. Im Mittelpunkt stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und deren Kenntnisse von den gesundheitlichen Belastungen am Arbeitsplatz. Im Rahmen dessen entstand ein eigenes Motto, welches über ein speziell entwickeltes Logo transportiert wird: „take care! Take care – Achten Sie auf sich! – Wir achten auf Sie!“ Das Projekt lebt in besonderem Maße von der aktiven Beteiligung aller, um gemeinsam auf eine gesündere Lebens- und Arbeitsweise hinwirken zu können. So sind Information und Kommunikation ein zentraler Bestandteil des Projekts. Die Mitarbeiter (m/w) werden über das firmeninterne Journal informiert. Zudem erhalten sie regelmäßig einen Newsletter mit Gesundheitstipps.

Das Betriebliche Gesundheitsmanagement ist speziell auf die Bedürfnisse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Neumüller zugeschnitten. In regelmäßigen Abständen werden Befragungen durchgeführt, um die bisherigen Maßnahmen zu evaluieren und zu erfahren, was benötigt und gewünscht wird. Aus diesen Ideen und Bedürfnissen ist der Neumüller Gesundheitspass entstanden: Dort können die Mitarbeiter der Firmen Neumüller Punkte für ihre gesundheitsfördernden Maßnahmen, wie beispielsweise die Teilnahme an Veranstaltungen zur Rauchentwöhnung oder Stressmanagement oder auch zum Thema Rückenschule, sammeln und werden mit attraktiven Prämien belohnt. Dies soll dazu beitragen, dass sich die Mitarbeiter in Beruf und Freizeit mit der Gesundheitsförderung (noch) intensiver beschäftigen. Zudem soll das Thema Gesundheit langfristig im Fokus der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Neumüller bleiben.

Damit ist das Unternehmen mit seinem Betrieblichen Gesundheitsmanagement deutschlandweit führend. „Wir sind sehr stolz darauf, dass unser langjähriges Engagement im BGM durch diese Auszeichnung zusätzliche Anerkennung findet. Kurz nach der Einführung unseres BGMs waren wir bereits 2013 und 2014 Preisträger in der Kategorie Mittelstand. Wir engagieren uns seit vielen Jahren dafür, die Belegschaft nachhaltig zu einer aktiven Lebensweise zu motivieren.“, sagt Geschäftsführer Dipl.-Ing. (FH) Werner Neumüller, der davon überzeugt ist, dass nur jene Unternehmen, welche die Gesundheit ihrer Belegschaft im ganzheitlichen Sinn fördern, nachhaltig erfolgreich sein werden.

Die Unternehmen Neumüller arbeiten mit mehr als 300 Mitarbeitern (m/w) als Partner der Industrie im Umfeld der Ingenieur- und Personaldienstleistung.

Neumüller ist spezialisiert auf das Research und die Rekrutierung von anspruchsvollen Qualifikationen über die Arbeitnehmerüberlassung – gerne in Premiumsegmenten, die von hoher Nachfrage geprägt sind (v.a. Ingenieure, Betriebswirte, Naturwissenschaftler – je m/w).

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HR7 GmbH The Job Factory mit Auszeichnung zum Top-Arbeitgeber 2018

HR7 mit erneuter Auszeichnung

HR7 GmbH The Job Factory mit Auszeichnung zum Top-Arbeitgeber 2018

Die HR7 GmbH The Job Factory wurde in der November-Ausgabe 2017 des FOCUS-Magazins in einer 1.300 Unternehmen umfassenden, unabhängigen Befragung unter Mitarbeitern, Personalexperten sowie Unternehmensentscheidern erneut zu einem der Top-Arbeitgeber im Bereich der Personaldienstleistung in Deutschland gekürt. Für diese Platzierung zollen wir HR7 unseren größten Respekt – immerhin liegt damit eines der jüngeren Unternehmen in der Branche (Gründung 2011) bundesweit „vorne“ und lässt damit etablierte Mitbewerber hinter sich.
„Diese Auszeichnung ist ein weiterer Beleg für die herausragende Arbeit unseres Teams“, so Dr. Ralph Hartmann, Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens. „Gerade in Jahr 1 nach der Reform des Überlassungsgesetzes freut uns diese Auszeichnung besonders, zeigt sie doch, dass wir nicht nur über eine hohe Prozessqualität verfügen, sondern auch und vor allem mit 100%-Rechtssicherheit agieren. Unsere Kunden vertrauen uns und möchten sich auf die gesetzeskonforme Umsetzung des Überlassungsgesetzes verlassen können. Das garantieren wir!“
Die zunehmende Transparenz am Arbeitsmarkt durch anonyme und ehrliche Arbeitgeberbewertungen erlaubt heutzutage einen unverfälschten Blick auf die Unternehmen. Es zeigt sich zudem, dass es nicht immer die großen und bekannten Unternehmen sind, die eine Branche treiben und verändern. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung. Dies zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg und unsere Prozesse gut ausgerichtet sind“, ergänzt Ralph Hartmann.
„HR7 steht für ein lebendiges Unternehmertum. Wir nehmen die Auszeichnungen als Anreiz und Basis für eine gezielte Weiterentwicklung unseres Unternehmens und unserer Mitarbeiter. Für 2018 haben wir bereits anspruchsvolle Themen in Richtung Mitarbeiter auf der Agenda“, versichert Dr. Michaela Hartmann, verantwortlich für Personal und Finanzen. Wir werden HR7 weiter beobachten und die zukünftige Entwicklung verfolgen.

HR7 steht für professionelle und zuverlässige Dienstleistung in den Segmenten Arbeitnehmerüberlassung, Personalvermittlung und -beratung, On-Site Management, Interim Management und Inhouse Outsourcing.

Unser Anspruch ist die Verbindung von Geschwindigkeit und Qualität. Davon profitieren unsere Kunden unterschiedlichster Branchen schon seit Jahren.

HR7 ist ein geschätzter Partner von führenden Unternehmen und Institutionen. Unser Referenzspektrum ist ein Beleg dafür. Nehmen Sie uns in die Pflicht – wir stellen uns gerne Ihren Anforderungen. Auf Wunsch nennen wir Ihnen entsprechende Referenzen – wahlweise aus Ihrem mittelbaren oder unmittelbaren Branchenumfeld oder gerne nach funktionalen Aspekten.

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