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Hahn Fertigungstechnik GmbH: So geht Inklusion im Handwerk

Mitarbeiter Jochen Groeneveld ist im Team willkommen

Hahn Fertigungstechnik GmbH: So geht Inklusion im Handwerk

Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg

„Nicht nur reden, sondern machen“, das ist das gelebte Motto der Hahn Fertigungstechnik GmbH, auch beim Thema Inklusion. Ein beeindruckendes Beispiel für Inklusion erlebt Jochen Groeneveld. Seit dem 01.03. 2018 arbeitet Jochen Groeneveld bei der Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg, er ist bereits voll integriert und ein fester Bestandteil des Teams.

Norbert Hahn, Geschäftsführer des Familienunternehmens liebt Herausforderungen, sieht sich nicht als Vorreiter, sondern bewertet sein Verhalten als normal. Wieso sich viele Betriebe mit dem Thema Inklusion so schwertun, liegt vielleicht an den fehlenden Informationen, die die Betriebe davon abhalten, Menschen mit Behinderung zu beschäftigen. Aus jahrelanger Erfahrung im Handwerk weiß Hahn, dass trotz der zum Teil körperlich beanspruchenden Tätigkeiten, gerade das Handwerk gute Möglichkeiten für die Inklusion von Menschen mit Behinderung bietet. „Sind wir mal ehrlich, jeder bringt besondere Talente, Begabungen und Eigenarten mit, die den einzelnen Mitarbeiter auszeichnen. Wer ist schon genormt? Wir danken der Caritas, die uns Herrn Jochen Groeneveld vermittelt hat und als Ansprechpartner durch Herrn Matthias Heyen zur Seite steht. Nu geihts los, es gibt viel zu tun!“

Betriebe und Unternehmen sollten die Chance nutzen. Inklusion ist eine Bereicherung und will gelebt werden. Um Handwerksbetrieben die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung zu erleichtern, gibt es in den Handwerksorganisationen zahlreiche Inklusionsberater. Diese begleiten die Betriebe bei der Ausbildung und Beschäftigung sowie bei der Suche nach entsprechenden Bewerbern. Norbert Hahn hierzu: „Es ist ein Vorurteil, dass Menschen mit Behinderung faktisch unkündbar sind und häufiger krank als andere Mitarbeiter. Wir freuen uns, dass Jochen Groeneveld bereits nach kurzer Zeit geschätztes Teammitglied ist“.

Infobox:

Das Unternehmen Hahn Fertigungstechnik, Papenburg, ist ein Familienunternehmen seit 2000. Rund 40 Mitarbeitern sind Standort Dieselstraße 1 26871 Papenburg am Papenburger Hafen im Bereich. Schwerpunkt ist Maschinenbau im Bereich Fertigungs- und Zerspanungstechnik. Näheres unter: hahn-fertigungstechnik.de

Die Caritas-Werkstätten nördliches Emsland GmbH

Gasthauskanal 5, 26871 Papenburg unterstützen durch den Fachdienst „Berufliche Inklusion“ Betriebe und Mitarbeiter. Ansprechpartner ist Herr Matthias Heyen. Näheres unter: www.caritas-os.de

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Die verbündeten Rivalen Wirtschaft und Technik

Handwerk hat goldenen Boden Industrialisierung und Handwerk 4.0

Die verbündeten Rivalen  Wirtschaft und Technik

(NL/9006846276) Handwerk 4.0: Zukunft und Entwicklung durch Wirtschaft und Technik, Digitalisierung muss das sein? Die industrielle Revolution schuf den Maschinenarbeiter und heute übernehmen Roboter und Maschinen alle Prozesse. Was wird unter Handwerk 4.0 verstanden? Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH.

Wandel der Berufsstruktur ändert die Arbeitsbedingungen – Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH, aus Papenburg in Niedersachsen

Im Verlauf der Industriellen Revolution musste die manuelle vorwiegend in Werkstätten betriebene Fertigung der maschinellen und industriellen Produktion weichen. War der Produzent als Handwerker noch unmittelbarer Schöpfer des Produkts, so übernahm dieser als Industriearbeiter schlussendlich die Bedienungsfunktion an Maschinen und Maschinensystemen. Gleichzeitig wurde die körperliche Energie der Arbeiter als Antriebskraft der Maschinen weitgehend durch die Anwendung der Dampfkraft im Produktionsprozess ersetzt. Was passiert heute? Das Familienunternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH mit Sitz in Papenburg an der Ems investiert in die Zukunft. Norbert Hahn, Geschäftsführer: „Was als kleiner Reparaturbetrieb begann, hat sich zu einem namhaften Lösungsanbieter in der Zerspanungstechnik mit über 40 Mitarbeitern entwickelt. Wirtschaft und Technik erfordern stetigen Wandel zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung im Handwerk. In der Zerspanungstechnik müssen verschiedene Prozesse nahtlos ineinandergreifen. Die Herstellung bzw. Wandlung des Werkstücks vom Rohzustand zum funktionsfähigen Fertigungszustand ist das Ziel. Das bedeutet: Qualität und Hochwertigkeit bereits vor dem eigentlichen Handwerk und bis hin zur pünktlichen Auslieferung.“

Welche Sorgen, Ziele und Träume haben Handwerker?

Handwerker wie Dachdecker, Maurer, Fensterbauer, Fertigungstechniker, Steinmetz, Zimmermann, u.v.m. blicken sowohl mit Sorgen, aber auch Träumen und klaren Zielen in die Zukunft. Die Anforderungen steigen, Technik bereichert das Handwerk: 3D-Scan statt Maßband, Computermodelle statt Bauzeichnungen und Roboterprogrammierung statt Kreissäge. Traum und Ziel für eine bessere Bezahlung für mehr Qualität und Know-How? Empfindet der Handwerker die Technik als Bedrohung oder Bereicherung?

Werkzeugmaschinen läuten die Industrielle Revolution ein

Der Beginn des Wandels im Handwerk liegt Jahrhunderte zurück. Norbert Hahn erläutert, dass die Einführung der Werkzeugmaschinen die wesentliche technische Voraussetzung für die Durchsetzung der Industriellen Revolution darstellte. Am Beginn der wissenschaftlich-technischen Revolution machte ein Gerät den Weg frei der Automat. Der Automat gilt als Zwischenstufe zwischen Produzent und Maschine. Im Laufe der Industriellen Revolution wurde die Werkzeugmaschine zwischen Arbeiter und Produkt geschaltet. Ein Umdenken war nötig. Die Industrielle Revolution schuf den Maschinenarbeiter, dessen Funktion durch die von Automaten gesteuerten Werkzeugmaschinen übernommen wurde. Die Automation verdrängte teilweise den Beruf des Maschinenführers, führte auf der anderen Seite neue Berufe ein, z.B. den Mess- und Regeltechniker, gibt Norbert Hahn zu bedenken.

Handwerk 4.0 gibt es das?

Industrie 4.0 hat sich etabliert, aber Handwerk 4.0 was ist das? Norbert Hahn: „Industrie 4.0, eine Branche, in der Maschinen die Arbeit übernehmen. Die Digitalisierung der Arbeitsprozesse bereits Standard ist. Und im Handwerk? Ohne dass ein Mensch einen Finger rührt, schälen mit kleinen Fräsköpfen Roboter ganze Skulpturen aus großen Steinblöcken heraus. Der Steinmetz sieht zu wie erkennbare Adler, Engel und Löwenköpfe, die einmal an der Fassade des Berliner Stadtschlosses hängen sollen, entstehen. Wird das unter Handwerk 4.0 verstanden?“

Zunkunft und Ziel ist die Digitalisierung der Arbeitsprozesse im Handwerk. Für die kleinen Betriebe mit wenig Personal stehen große Herausforderungen an. Das Handwerk darf den Sprung in die digitale Welt nicht verschlafen, sonst ist die Unternehmenszukunft gefährdet. Initiativen, die Handwerk und Wissenschaft vereinen sollen, Technik und Tradition verschmelzen lassen, helfen den Unternehmen und Betrieben zur digitalen Umsetzung, weiß Norbert Hahn.

Fazit: Angst Heute? Die Industrialisierung verbreitete Angst und Sorgen, setzte sich trotzdem erfolgreich durch.

Durch die Industrialisierung wurden mehr Menschen produktiv tätig. Verallgemeinernd lässt sich sagen, dass von Wissenschaft, Forschung und Technik Rentabilität und Weiterentwicklung der Produktion unmittelbar abhängen, meint Norbert Hahn.

Geschichtlich belegt trat infolge des industriellen Prozesses eine rapide Verkürzung der Innovationszeit, der Zeitspanne zwischen Erfindung und ihrer industriellen Auswertung, ein. Norbert Hahn nennt Beispiele: „Betrug die Innovationszeit bei der Fotografie noch 112 Jahre, beim Telefon 56 Jahre und beim Radio 35 Jahre, lagen zwischen der Erfindung der Dampfmaschine und ihrem Einsatz in der Industrie nur noch 20 Jahre. Die Innovationszeit von Transistoren betrug gerade mal fünf Jahre und integrierte Schaltkreise waren bereits nach drei Jahren in der ersten grundlegenden Arbeit einer industriellen Verwendung. Wirtschaft und Technik hängt zusammen Rivalen die sich gegenseitig befruchten.“

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Berufswahl: Was wird aus mir wenn ich groß bin?

Kindergarten, Schule, Abschluss und dann? Viele Jugendliche stehe vor dieser spannenden Frage. Welcher Lebensentwurf passt? Studium, Ausbildung, Travel and Work oder Lebenskünstler? Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH

Berufswahl: Was wird aus mir wenn ich groß bin?

Was wird aus mir wenn ich groß bin? Spanende Bearbeitung einer Buchse – Hahn Fertigungstechnik GmbH

Was im Leben anfangen – welchen Beruf wählen?

Was waren die Zeiten noch einfach, als der Sohn das wurde was Papa war und die Töchter sich an ihren Müttern orientiert haben!? Die Qual der Wahl: Beruf und Job, Chancen und Karriere, Glück, Sinn und Lebensinnhalt? Hahn Fertigungstechnik GmbH sucht jedes Jahr Auszubildende. Möchte jungen Menschen die „Chance Azubi“ einen Platz zur Ausbildung bieten. Mit der qualitativen Ausbildung des Nachwuchses trägt das Unternehmen Hahn zur Zukunft der Auszubildenden und der Betriebe bei. Wichtigster Motivator liegt in der Weitergabe des umfassenden fachlichen Know-Hows, beruflichen Weiterbildung, Sicherheit zum Wohlstand und an der Mitgestaltung der Zukunft. Wie junge Menschen zur Ausbildung und der Berufswahl motivieren? Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems im Nord-Westen Niedersachsens, sieht Diskussionsbedarf zu Thema Berufswahl und Fachkräftemangel.

Stellenwert Beruf – berufliche Laufbahn

Der Beruf trägt zur eigenen Identifikation und gesellschaftlichen Stellung bei. „Bedürfnis nach Sicherheit prägte den Berufswunsch der Nachkriegsgeneration. Bürgerliche Berufe gaben ein sicheres Auskommen und ein geregeltes Leben. Mit dem Wunsch nach Selbstverwirklichung strebten die 68ziger in den Fokus, neue kreative und soziale Berufsbilder etablierten sich am Markt und in der Gesellschaft. Die ideelle Selbstverwirklichung und parallel dazu die Emanzipation sorgten für neue Lebensentwürfe. Seit den siebziger Jahren hat die Jungend Wahlfreiheit. Damit eng verbunden ist die Erwartungshaltung, aus dem eigenen Leben sinnvolles zu gestalten. Dann mal los!“, fordert Norbert Hahn den Teilnehmerkreis sportlich auf.

Chance Azubi in der digitalen, hoch komplexen, flexibilisierten und globalisierten Welt?

Sich entscheiden, eine Wahl treffen ist schwierig und in jungen Jahren besonders schwer: „Der Schulabschluss rückt näher, was machen? Wozu habe ich Lust? Was macht Sinn und mich glücklich? Wo verdiene ich genügend? Wird der Beruf wegrationalisiert durch die Digitalisierung?“ Bekannte Fragen bei der Berufswahl. Zudem steigt der Erwartungsdruck, die Leistungsgesellschaft fordert und der Wunsch das Leben sinnvoll zu gestalten wird laut. Hahn Fertigungstechnik blickt auf eine jahrelange Unternehmenserfolgsgeschichte und Norbert Hahn kennt die Bedenken und Fragen der Jugend und deren Eltern. Formate wie Chance Azubi, Jobbörsen, Coachings von Arbeitsagenturen, Praktika und das ehrenamtliche Engagement liefern Unterstützung bei der Wahl. Entscheidend für junge Menschen ist, einen Einblick und Wissen über das Tun, Werken, Wirken und Handeln im Berufsalltag zu erfahren.

Was macht ein Feinwerkmechaniker im Berufsalltag? Wird produziert oder repariert, entwickelt oder nach Vorlage gefertigt? Wie gestaltet sich der Berufsalltag eines Feinwerkmechanikers?

Hahn Fertigungstechnik bildet den Beruf des Feinmechanikers aus. „Feinwerkmechaniker (m/w) stellen Werkstücke für Maschinen und feinmechanische Geräte her, reparieren und montieren diese und fertigen Stanz-, Umformungswerkzeuge und Stahlformen. Feinwerkmechaniker ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO). Die Ausbildung ist bundesweit geregelt und dauert 3,5 Jahre“, ein kurze Berufsvorstellung. Aber was genau wird getan?

Grundlagen der Zerspanungstechnik: Spanbildung und Spanarten

Hahn Fertigungstechnik GmbH hat sich auf die Zerspanung spezialisiert. Die Spanbildung ist eine annähernd plastische Verformung des Werkstoffs. Der Schneidkeil dringt in den Werkstoff ein und Zerspanung wird hervorgerufen. Dabei wird der Werkstoff gestaucht bis die Stauchkraft so groß ist, dass die Scherung des Werkstoffs entlang der Scherebene, in dünne Lamellen bewirken wird.

Die Spanart ist vom Werkstoff und den Spanungsbedingungen abhängig. Norbert Hahn erläutert, dass die Schnittgeschwindigkeit, Vorschubgeschwindigkeit, Kühlung, Schmierung, Werkzeug, Werkstück-Kombination, Spanwinkel, Schnitttiefe, Schneidengeometrie und Werkzeug/Werkstück-Schwingungen unterschiedliche Spanarten benötigt und hervorruft.

Vier Unterscheidungen zur Entstehung und Struktur der Späne:

1. Fließspan: duktile Werkstoffe, hohe Schnittgeschwindigkeit, kleiner Spanwinkel, geringe Schnitttiefe
2. Lamellenspan: diese Spanart wird in der vollautomatischen Fertigung angestrebt
3. Scherspan: vollkommene Trennung der Späne in der Scherebene und anschließendes Wiederverschweißen; Vorteil geringe Verformbarkeit des Materials
4. Reißspan: spröde Werkstoffe, kleiner Spanwinkel, Spanteile werden von der Oberfläche abgerissen, es entsteht eine raue Oberfläche

Norbert Hahn betont, dass es beim Arbeitsergebnis im Bereich Fertigungstechnik auf jeden Millimeter ankommt. Computergesteuerte Werkzeugmaschinen, die bei spanenden Arbeiten wie Drehen, Bohren, Schleifen oder Fräsen zum Einsatz kommen, unterstützen die Feinwerkmechaniker. Die Feinwerkmechaniker bei Hahn Fertigungstechnik programmieren die Werkzeugmaschinen, führen die spanenden Arbeiten durch und überprüfen das Arbeitsergebnis mittels verschiedener Messwerkzeuge. Hahn Fertigungstechnik bietet von der Reparatur über die Konstruktion von Sonderanfertigungen bis zu Neuanfertigungen ein breites Leistungsspektrum an. Die Mitarbeiter sind Teil des gesamten Leistungsspektrums und gestalten vom Prototypenbau, der Einzelanfertigung bis zur Serienfertigung an den Lösungen mit.

Fazit: „Tun lernt“ – Blick in das Unternehmen – Berufswahl einfacher nach Praktikum treffen

„Der Unternehmenserfolg spiegelt sich in qualifizierte und gut ausgebildete Mitarbeiter wieder. Diese Mitarbeiter sorgen dafür, dass aus Ideen erfolgreiche Produkte und aus Problemstellungen der unterschiedlichen Kunden spezifische Problemlösungen werden. Deshalb ist uns sehr an einer qualifizierten Ausbildung unseres Nachwuchses gelegen“, betont Norbert Hahn. Hahn Fertigungstechnik freut sich auf Praktikanten. Persönlichen Einblick in den Alltag der Fertigungstechnik erleichtert die Berufswahl. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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LOEW Präzisionsteile GmbH – die Highend Manufaktur ohne Kompromisse!

Durch die Kombination von Kreativität, Technologie und Erfahrung realisiert das Team von LOEW innovative Komponenten.

Überzeugen Sie sich selbst und gewinnen Sie einen Einblick vom 20.April – 24.April 2015 um ca. 08:55 Uhr auf N24.

Im Gegensatz zu klassischen Fertigungsunternehmen und Zulieferbetrieben, die sich auf Standardisierung und maximale Automatisierung konzentrieren, versteht sich die LOEW Präzisionsteile GmbH vielmehr als Highend Manufaktur.

Drei wesentliche Merkmale zeichnen die Highend Manufaktur LOEW aus, von denen unsere Kunden täglich profitieren:

– Wir verbinden unser Know-how und die praktische Erfahrung von über 20 Jahren
in der Zerspanungstechnik und Fertigung …
– mit den Möglichkeiten modernster Werkzeugmaschinen …
– und bieten Ihnen individuelle Dienstleistungspakete, abgestimmt auf Ihre Anforderungen.

„Alles aus einer Hand“ ist dadurch bei LOEW kein Werbeslogan:
Denn wir beraten individuell, fertigen in engsten Toleranzen mit variablen Losgrößen,
prüfen systematisch und montieren zuverlässig.
Das Ergebnis ist der aus unserer Sicht maximale Wirkungsgrad
Ihres Budgets, denn wir setzen Ihre Ideen und konstruktiven Vorgaben mit höchster Präzision zeitnah und flexibel um. Entscheidend ist hierbei die vertrauensvolle
und integrative Zusammenarbeit. Gerne unterstützen und beraten wir Sie bereits
bei der Entwicklung – vom Prototypen über Vor- und Nullserie bis hin zur Serienreife.
Sie haben die Wahl, in welchem Umfang Sie unsere Leistungen in Anspruch nehmen.
In jedem Fall realisieren wir für Sie „das technisch Machbare“, was mit den modernsten Werkzeugmaschinen und bearbeitbaren Werkstoffen zuverlässig und effizient möglich ist.
Dafür steht die Highend Manufaktur LOEW.

Für weitere Informationen rund um das Thema Präzisionsteile steht Ihnen Herr Hufnagel, Geschäftsführer von LOEW gerne telefonisch unter der Rufnummer 0 91 1 – 40 08 80 5 – 0
zur Verfügung.

Integrieren Sie die Vorteile der Highend Manufaktur in Ihre eigene Wertschöpfungskette.

Firmenkontakt
LOEW Präzisionsteile GmbH
Helga Löw
Georg-Benda-Str. 10
90763 Fürth
+49 (0)911 400 88 05-0
+49 (0)911 400 88 05-10
s.eiermann@m-pn.de
http://www.loew-praezision.de

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Medienagentur Peter Nickel
Sandra Eiermann
Theodor-Heuss-Straße 38
61118 Bad Vilbel
06101-55 99 85
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Maschinenbau

Toolchanger mit 125 Werkzeugen optimiert vertikale Fräszentren

Toolchanger: Werkzeugmagazin mit 125 Plätzen zur Nachrüstung von Bearbeitungsmaschinen / Indunorm Zentrierspanner mit integrierter Palette

Toolchanger mit 125 Werkzeugen optimiert vertikale Fräszentren

Schraubstock Indunorm Zentrierspanner (IZP) mit integrierter Palette und Nullpunktspannzapfen

Duisburg / Hannover, 26.08.2013 – Die Indunorm Bewegungstechnik GmbH stellt auf der EMO Hannover zwei Messeneuheiten vor, mit denen spanende Be-triebe ihren Automatisierungsgrad deutlich erhöhen können: Das Werkzeugmagazin „Indumatik Toolchanger“ ermöglicht Bearbeitungsmaschinen den Zugriff auf bis zu 125 Werkzeuge. Mit dem Schraubstock „Indunorm Zentrierspanner“ (IZP) können dank integrierter Palette und Nullpunktspannzapfen Werkstücke parallel zum Einspannvorgang kontinuierlich bearbeitet werden.

„Bei den Nachrüstmöglichkeiten für vertikale Fräszentren setzen wir mit dem Indumatik Toolchanger ein echtes Zeichen“, sagt Vertriebsleiter Kurosh Simaifar. Es bestehe auf Anwenderseite immer mehr der Wunsch, Werkzeugmaschinen stärker auf den individuellen Bedarf des Kunden hin auszurüsten. „Die Anzahl der Werkzeuge ist gerade für den automatisierten Betrieb ein entscheidendes Kaufkriterium für den Anwender“, ergänzt Simaifar. Der Indumatik Toolchanger macht bis zu 125 Werkzeuge für die Werkzeugmaschine verfügbar, ohne das Magazin neu zu bestücken.

„Für Anwender mit wechselnden Teilen und Losgrößen sind die üblichen Werkzeugmagazine mit 20 bis 40 Werkzeugplätzen ein limitierender Faktor bei der Maschinenauslastung“, erklärt Simaifar. Mit dem Toolchanger können verschiedene Werkstücke auf einer Werkzeugmaschine durchgehend im mannarmen Betrieb abgearbeitet werden, ohne dass die Maschine manuell mit neuen Werkzeugen versorgt werden muss. „Das verringert die Stückkosten, da Rüstzeiten entfallen.“

Die 125 Plätze etwa für Werkzeughalter SK40 mit Spannzangen, Bohrfutter oder Weldonaufnahmen verteilen sich auf fünf Ebenen. Bei einem Gewicht von sieben Kilogramm können Werkzeuge mit einer Länge von bis zu 250 mm und einem Durchmesser bis 130 mm bereitgestellt werden. Auch Schwesterwerkzeuge lassen sich einbringen und erlauben damit einen mannlosen, automatisierten Betrieb.

Messeneuheit Toolchanger wird zweifach präsentiert
Ein Vertriebspartner wurde bereits in der WEMAS GmbH gefunden, sodass der Toolchanger auf der EMO an zwei Messeständen im Betrieb zu sehen ist: Am Stand der Indunorm Bewegungstechnik GmbH in Halle 6, Stand G46 und auf der Messepräsenz der WEMAS GmbH, Halle 27, Stand E19, nachgerüstet an einer WEMAS VZG 65 5A.

Daneben stellt Indunorm auf der EMO den neuen Schraubstock Indunorm Zentrierspanner mit integrierter Palette und Nullpunktspannzapfen vor. „Der Schraubstock ist in eine Trägerplatte integriert und kann so direkt in einem Nullpunktspannsystem gespannt werden“, erklärt Simaifar die Neuheit aus dem Hause Indunorm. „Damit holen wir den Spannvorgang aus der Maschine heraus, die Werkzeugmaschine kann parallel hierzu weiter arbeiten.“ Das ermöglicht eine höhere Automation und die kontinuierliche Beschickung der Zerspanungseinheit. „Mit der Erweiterung unseres Spanntechnikprogramms um den IZP bieten wir ein kostengünstiges und automatisierbares Spannmittel mit unserer bewährten form- und kraftschlüssigen Spanntechnik an“. Termine für persönliche Gespräche können bereits vor Beginn der Messe unter der Telefonnummer + 49 (0)203 / 76 91 237 vereinbart werden.

Die Indunorm Bewegungstechnik GmbH fertigt und vertreibt Lineartechnik für den Maschinenbau und ist größter europäischer Vertriebspartner des Linearführungsherstellers THK. Zu den Produktgruppen des Unternehmens zählen lineartechnische Baugruppen sowie Linearachs- und Handlingsysteme für Bearbeitungsmaschinen. Darüber hinaus führt Indunorm Fräs- und Dreharbeiten sowie Baugruppenmontagen mittlerer Losgrößen in Lohnfertigung aus. Stammsitz des 1973 gegründeten Unternehmens ist Duisburg. Weitere Standorte liegen im württembergischen Waiblingen sowie in Lannach in Österreich. Die in Bockenem bei Hannover ansässige Tochtergesellschaft Indunorm Fertigungstechnik GmbH bietet CNC-Fräsarbeiten verschiedener Werkstoffarten an. Damit arbeitet das Unternehmen mit einer hohen Fertigungstiefe „Made in Germany“. Zusammen mit ihren Tochtergesellschaften beschäftigt die Indunorm Bewegungstechnik GmbH über 120 Mitarbeiter.

Kontakt
Indunorm Bewegungstechnik GmbH
Zentrale Standort Duisburg
Obere Kaiserswerther Straße 17
47249 Duisburg
+49 (203) 7691-0
bt@indunorm.eu
http://www.indunorm.eu

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Sputnik – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Christian Wopen
Hafenweg 9
48155 Münster
+49 (0) 2 51 / 62 55 61-21
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http://www.sputnik-agentur.de

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AMI Förder- und Lagertechnik GmbH integriert Maschine zur Universalbearbeitung und neue Krananlage

Erweiterung im Maschinenpark ermöglicht moderne Zerspanung und Einträgerlaufkran sorgt für rationelle Materialflusslösungen

AMI Förder- und Lagertechnik GmbH integriert Maschine zur Universalbearbeitung und neue Krananlage

Neuer ABUS-Einträgerlaufkran im Hause AMI

Luckenbach, 7. Juni 2013 – Neue Dimensionen im Maschinenpark der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH : Ab sofort zählen eine weitere Krananlage sowie eine vollautomatisierte Maschine zur CNC-Zerspanung zum Inventar. Mit der Integration der „CTX beta 800 linear“ von DMG/MORI SEIKI entstehen künftig unter anderem komplexe Dreh- und Frästeile. Ein zusätzlich angeschlossenes 6 Meter langes Stangenlademagazin und eine automatisierte Fertigteilentnahme ermöglichen eine mannlose Produktion. Der neue ABUS Einträgerlaufkran sorgt zudem für Flexibilität und Entlastung. Damit untermauert das Unternehmen einmal mehr die hohe Produktions- und Fertigungstiefe mit eigenen Komponenten und Anlagen.

AMI fertigt im umfangreichen und hochmodernen Maschinenpark für den Bereich Blechbearbeitung und Zerspanung gemäß den Anforderungen von Unternehmen unterschiedlicher Größenordnung und Branchen. Aus dem Einsatz eigener Komponenten und Anlagen resultieren unter anderem hochpräzise Blechteile, Baugruppen, CNC Dreh- und Frästeile etc. – ob in der Einzelteilfertigung, als Kleinserie oder in der Massenfertigung.

Neuerungen für markt- und produktionsgerechte Lösungen
Im Zuge der hohen Fertigungstiefe wurde die Produktionshalle aktuell um einen „ABUS Einträgerlaufkran“ für verschiedene Anwendungsfälle sowie die Maschine „CTX beta 800 linear“ von DMG/MORI SEIKI erweitert. Diese zeichnet sich durch moderne Zerspanungstechnik für komplexe Dreh- und Frästeile sowie Baugruppen aus. Sie kommt im Bereich des Universaldrehens zum Einsatz und arbeitet mit höchster Präzision, Dynamik und Funktionalität durch beispielsweise digitale Antriebe und einen integrierten Spindelmotor. Sie ermöglicht unter anderem größere Drehdurchmesser, beidseitige Bearbeitung sowie besseren Spänebruch.

„Produktivität und Innovation in der Zerspanungstechnik sichern Wettbewerbsvorteile. Resultate wie Energieeffizienz und Lean Machining erschließen dabei uns und unseren Kunden neue Potenziale“, sagt Stefan Brenner, Geschäftsführer der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH. „Wir stocken daher unseren Maschinenpark kontinuierlich um moderne Anlagen und Arbeitsplätze auf. Denn hohe Qualität, termingerechte Lieferung und Zukunftssicherheit der Produkte sorgen letztlich für Zuverlässigkeit und fördern die Nachhaltigkeit von Ressourcen.“

Zeichenzahl: 2.547

Kurzporträt AMI Förder- und Lagertechnik GmbH:
Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über knapp 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerfördertechnik für Lasten zwischen 3 Gramm und 3 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie Deutsche Post DHL, L+L Lieferservice und Logistik GmbH, Continental Teves AG & Co. ohG, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions GmbH, Porsche Logistik GmbH, Procter & Gamble, Daimler AG, Orsay und dm.
www.ami-foerdertechnik.de

Kontakt
AMI Förder- und Lagertechnik GmbH
Christina Pott
Leystraße 27
57629 Luckenbach
+49 (0)2662-9565-0
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57627 Hachenburg
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