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Ein Nest für die Kleinsten von Schwechat

Die Kinderkrippe Brendani begeistert mit Massivholzwänden aus CLT (Cross Laminated Timber) in Fichte

Ein Nest für die Kleinsten  von Schwechat

Die Massivholzwände in Fichte tragen maßgeblich zum Wohlbefinden der Kinder und Betreuerinnen bei.

Die Kinderkrippe wurde in Mischbauweise mit einem hohen Holzanteil gebaut: CLT in Sichtqualität Fichte wurde hier großzügig verbaut.

Das Architekturbüro Novarc aus Wien hat sich in Schwechat einer besonderen Herausforderung gestellt und trotz engem Gesamtbudget einen nachhaltigen und formschönen Zubau für die Kleinsten von Schwechat geschaffen. Der Bau der Kinderkrippe Brendani erfolgte in Mischbauweise mit einem hohen Anteil an CLT, vorwiegend in Sichtqualität Fichte und einer überzeugenden Architektur. Die strahlenden Augen der kleinen Krippenkinder und das zufriedene Lächeln der Betreuerinnen erzählen davon, wie gelungen dieser Zubau ist.

Der Auftraggeber hatte klare Vorgaben, was das sehr enge finanzielle und zeitliche Budget anging. Ansonsten konnte sich das Architekturbüro Novarc gestalterisch und planerisch entfalten. Trotz des engen Rahmens entschied sich Architekt Schmid für die Verwendung von Massivholzelementen beim Zubau zum Kindergarten Schwechat.
Die mehr als positive Ökobilanz, die Behaglichkeit, die die Fichtenoberflächen ausstrahlen und die rasche Bauzeit begeistern den Architekten schon lange von CLT Brettsperrholz-Elementen. Für den Architekten und Gründer vom Architekturbüro Novarc war von Anfang an klar: Auch mit engem Budget sollen die Kinder von Schwechat eine Krippe bekommen, die es Ihnen ermöglicht Ihre neue Bildungsstätte mit allen Sinnen zu erleben. Sie sollten das Holz riechen, sehen, fühlen und hören können und das besondere Raumklima soll zum Wohlfühlen einladen.

Die Firma A & R Schneider Gesellschaft m.b.H. aus Schwechat-Mannswörth hat die Zimmereiarbeiten am Zubau des Kindergartens sauber, präzise und schnell im Auftrag des Büros Novarc umgesetzt.

Sowohl die statischen Vorteile, als auch die einfache und ehrliche Bauweise der Wandelemente haben die Pläne des Architekten aus Wien unterstützt. Eine große Herausforderung für das Atelier Novarc stellte die Fassadengestaltung dar: Um die gute Ökobilanz des Zubaus nicht zu gefährden und das nachhaltige Bauen konsequent weiterzuführen, setzte der Architekt auf eine hinterlüftete Fassade und wollte unbedingt auf den Einsatz von herkömmlichen Vollwärmeschutz verzichten. Gerade noch im Rahmen des knappen Gesamtbudgets, konnte das Architekturbüro Novarc die Außenhülle der Kinderkrippe Brendani trotzdem mit farblich akzentuierten Eternitplatten einkleiden und damit einen besonderen Abschluss für den Zubau finden. Neben der Budgetknappheit war eine weitere Herausforderung an diesem Projekt die knappe, zeitliche Vorgabe.
Auch hier konnte CLT mit seinen herausragenden Eigenschaften überzeugen. Vom Vorentwurf bis zur Ausführungsplanung vergingen nur 6 Monate. Die Koordination und Werksplanung für die Zimmerei Schneider, hat die Firma ZMP aus Grambach übernommen. Die Massivholz-Profis aus der Steiermark konnten das Projekt bei der Werksplanung für den Holzbau und beratend in erforderlichen Detaillösungen unterstützen.

Das Architekturbüro Novarc besteht seit fast 15 Jahren, seit rund 10 Jahren liegt der Schwerpunkt im Bereich Wohnbau, und seit ein paar Jahren auch in Bauten für den Bildungsbereich wie Schulen, Kindergärten und Krippen, so wie der Bau der Kinderkrippe Brendani. Das Material CLT bietet laut Architekt Matthias Schmid zahlreiche Vorteile: Zum einen ist Brettsperrholz ein ökologischer und nachhaltiger Baustoff, der ungemeine Vorteile in der Abwicklung und Logistik mit sich bringt. Der hohe Vorfertigungsgrad führt zudem zu einer enorm kurzen Bauzeit und einer exakten und zügigen Montage.

Auch Architekt Schmid sieht zukünftig einen wachsenden Einsatz von Massivholzelementen.

Planung und Bauausführung: Architekturbüro Novarc
Zimmerei: A & R Schneider Gesellschaft m.b.H.
Verbautes Material: 98,17 Kubikmeter CLT (Sichtqualität Fichte)
Gebundenes CO2: 72 Tonnen
Rund 346 Bäume wurden für das Projekt verarbeitet, die bereits in 7 Minuten in Österreich nachgewachsen sind.

Architekturbüro Novarc

ZMP Holzbausysteme ist Ihr kompetenter Partner, wenn es um Holzbau und Tragwerksplanung geht. Als Tochterunternehmen der Stora Enso Gruppe bringen wir die innovativen Holzbauelemente nach Österreich und sind der Ansprechpartner für Zimmereien und Architekten, wenn es um CLT- und Kielstegbauten geht.

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Elke Herbst wird Geschäftsführerin des Bruderverlages

Elke Herbst wird Geschäftsführerin des Bruderverlages

(Mynewsdesk) Köln, 7. April 2016 – Elke Herbst (53) hat zum 1. April 2016 die Geschäftsführung des Bruderverlages Albert Bruder GmbH & Co. KG übernommen. Gemeinsam mit Rudolf M. Bleser verantwortet sie zukünftig die weitere Entwicklung des Verlages.

Der Bruderverlag ist einer der führenden Fachverlage Deutschlands für das Zimmerer- und Holzbaugewerbe. Das Verlagsprogramm deckt mit seinem zeitgemäßen, crossmedialen Ansatz die Informationsbedürfnisse der Kunden und die zur Verfügung stehenden Informationskanäle wie Print, Online und Mobile ab. Das Unternehmen, 1922 gegründet, ist seit 1995 eine 100prozentige Tochter der Rudolf Müller Mediengruppe.

Elke Herbst hat nach Redaktionsvolontariat und langjähriger Redaktionstätigkeit seit 2000 Führungsaufgaben in der Gruppe übernommen. Zunächst als Chefredakteurin der Zeitschrift DDH Das Dachdecker-Handwerk. Ein Jahr später übernahm sie zusätzlich die Verlagsleitung des Dach-Fachverlages in der Verlagsgesellschaft Rudolf Müller und 2007 mit dem Standortwechsel des Bruderverlages von Karlsruhe nach Köln auch die Verlagsleitung des Bruderverlages. Unter ihrer Regie wurde das Produktprogramm des Holzbau-Fachverlages kontinuierlich ausgebaut und der Verlagmit wichtigen Institutionen der Branche vernetzt. So ist der Bruderverlag seit zwei Jahren Fördermitglied von Holzbau Deutschland Institut und Medienpartner des Informationsdienstes Holz.

„Wir freuen uns, mit Elke Herbst eine langjährige und überaus erfahrene Kennerin der Dach- und Holzbau-Branche in diese wichtige Funktion berufen zu können.“, sagt Rudolf M. Bleser, geschäftsführender Gesellschafter der Rudolf Müller Mediengruppe.

Ihren Schwerpunkt wird Elke Herbst zukünftig auf die weitere Entwicklung der Medien- und Serviceangebot des Bruderverlages legen. Hier wird vor allem die Digitale Transformation im Mittelpunkt stehen.

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Bruderverlag Albert Bruder GmbH & Co. KG
1922 gegründet
1995: 100%-Unternehmen der Rudolf Müller Mediengruppe

Der Bruderverlag Albert Bruderist einer der führenden Fachverlage Deutschlands für das Zimmerer- und Holzbaugewerbe. Mit seinen Fachzeitschriften BAUEN MIT HOLZ und DER ZIMMERMANN, print und digital, sowie der Holzbauplattform www.bauenmitholz.de: http://www.bauenmitholz.de/ informiert der Verlag vom Betriebsinhaber bis zum Auszubildenden alle entscheidenden Teilnehmer der Branche. Das Buchprogramm widmet sich aktuellen baulichen Herausforderungen im Holzbau. Der Bruderverlag ist Mitveranstalter des renommierten Sanierungspreises sowie des Holzbauforums in Berlin.

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DACH + HOLZ 2016: Rudolf Müller und Bruderverlag präsentieren Produktneuheiten

DACH + HOLZ 2016: Rudolf Müller und Bruderverlag präsentieren Produktneuheiten

(Mynewsdesk) Köln, 29. Januar 2015 – Auf der DACH + HOLZ 2016 in Stuttgart vom 2. bis zum 5. Februar 2016 stellen die Verlagsgesellschaft Rudolf Müller und der Bruderverlag in Halle 5, Stand 5.111 ihre aktuellen Produktneuheiten sowie das komplette Medienprogramm für Dachdecker, Holzbauer und Zimmerer. Im Fokus stehen neben Fachbüchern und Fachzeitschriften insbesondere neue elektronische und mobile Anwendungen und Dienstleistungen.

Dach-Regelwerk mobil

Pünktlich zur Messe hat Rudolf Müller das Regelwerk – Deutsches Dachdeckerhandwerk , das Standardwerk für eine fachgerechte Ausführung von Dach-, Wand- und Abdichtungsarbeiten, einem Relaunch unterzogen. Die neue Version präsentiert sich in einem modernen Layout, mit einer verbesserten Suche und einer übersichtlichen Menüführung.

Darüber hinaus wurde die Regelwerk-Familie um eine App erweitert, die denkompletten Inhalt des Regelwerks umfasst. So stehen den Nutzern wichtige Sachverhalte jederzeit auch auf dem Tablet oder Smartphone zur Verfügung. Die neue High-Performance-Suche ermöglicht eine optimale und schnelle Recherche. Individuelle Lesezeichen, Textmarkierungen sowie Kommentare, Bilder und Sprachaufnahmen vereinfachen die Arbeit mit dem Regelwerk. Die neue App ist ab sofort im Apple App Store bzw. Google Play Store unter dem Stichwort „Regelwerk“ verfügbar. Die App kostet im Einzelbezug 259,00 Euro inkl. MwSt.; Abonnenten des Regelwerks können die Anwendung für 29,00 Euro inkl. MwSt. erwerben.

„Dach Dich fit!“ – Spielerisch lernen

Die neue DDH-App Dach Training macht angehende Dachdecker fit für Gesellenprüfung. Mit 500 aktuellen Prüfungsfragen aus den Bereichen Fachtechnik, Wirtschafts- und Sozialkunde sowie Allgemeinwissen können sich Prüflinge spielerisch Schritt für Schritt auf ihre Prüfung vorbereiten – einfach und schnell per Smartphone.

Neuerscheinungen für Holzbauer und Zimmerer

Mit Verformungsgrenzwerte im Holzbau und Grundwissen moderner Holzbau stellt der Bruderverlag zwei neue Fachbücher vor: „Grundwissen moderner Holzbau“, kürzlich in 2. Auflage erschienen, vermittelt dem Zimmerer und Holzbauer das grundlegende Fachwissen für die tägliche Arbeit im Holzbau. Dabei geht das Buch auf nahezu alle Tätigkeitsbereiche des Zimmereihandwerks ein und illustriert sie mit aufwändig bearbeiteten Zeichnungen und zahlreichen farbigen Fotos.
Die Neuerscheinung „Verformungsgrenzwerte im Holzbau“ stellt in kompakter und praxisgerecht aufbereiteter Form Grenzwerte für die Gebrauchstauglichkeit von Holzbauteilen zusammen. Holzbauer, Zimmerer und Tragwerksplaner erhalten so eine einzigartige Grundlage für die Bemessung von Holzbauteilen. In der Beziehung zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer fördert das Fachbuch das Verständnis für wählbare Bauwerksqualitäten und die Vereinbarungspflichten zwischen den beiden Parteien.

Messe-App – wichtige Fakten auf einen Blick

Tradition haben bereits die DACH+HOLZ Messe-App und der Dach + Holz Blog.
Die App bietet Ausstellern und Besuchern der Weltleitmesse für die Dach- und Holzbaubranche alle wichtigen Infos rund um das Messegeschehen: Ausstellerlisten, Hallenpläne, eine Notizfunktion, Terminvereinbarungen und News. Die App ist kostenlos erhältlich im Apple App Store und bei GooglePlay.

Der Blog – das Info-Center

Nachrichten, Produkte, Eindrücke, Fakten: Wer einen zentralen Überblick über die DACH+HOLZ International braucht, wird im unter www.dach-holz-blog.de fündig. Hier laufen alle Informationen rund um die Messe zusammen. Mithilfe der Rubriken-Filter, der Schlagworte oder der Tag-Wolke finden Leser schnell und mit nur wenigen Klicks alle Infos zum gewünschten Thema. Auch während der Messe ist der Blog Info-Zentrum: Die Fachredakteure von DDH Das Dachdecker-Handwerk, klempner magazin, DER ZIMMERMANN und BAUEN MIT HOLZ geben tagesaktuell, zum Teil auch live, ihre Eindrücke von den Ständen, Veranstaltungen und Pressekonferenzen wieder.

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Die Verlagsgesellschaft Rudolf Müller ist das Stammunternehmen der Rudolf Müller Mediengruppe. In den drei Verlagseinheiten Architektur-, Bau- und Ausbau- sowie Dach-Fachverlag erscheinen sechs Baufachzeitschriften, zahlreiche Fachbücher sowie elektronische Medien für Planende und Ausführende. Ein umfangreiches Veranstaltungsangebot bestehend aus Kongressen und Branchen-Foren unterstützt die am Bau Beteiligten bei der Weiterbildung und beim Netzwerken.

Der Bruderverlag Albert Bruder, ein Unternehmen der Rudolf Müller Mediengruppe, ist einer der führenden Fachverlage Deutschlands für das Zimmerer- und Holzbaugewerbe. Mit seinen Fachzeitschriften BAUEN MIT HOLZ und DER ZIMMERMANN, print und digital, sowie der Holzbauplattform www.bauenmitholz.de: http://www.bauenmitholz.de/ informiert der Verlag vom Betriebsinhaber bis zum Auszubildenden alle entscheidenden Teilnehmer der Branche. Das Buchprogramm widmet sich aktuellen baulichen Herausforderungen im Holzbau. Der Bruderverlag ist Mitveranstalter des renommierten Sanierungspreises sowie des Holzbauforums in Berlin.

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Neuer Fachbereich Generationenberatung beim BVSV e.V.

Der BVSV e.V. baut seine Fachbereiche mit dem Experten Robert Zimerer weiter aus

Neuer Fachbereich Generationenberatung beim BVSV e.V.

Robert Zimmerer

Der BVSV e.V. hat mit seinen Fachbereichen ein System von Experten geschaffen.

Die Generationenberatung dient als fundiertes Beratungskonzept, zwischen versicherungsfachlichen Bereichen und Beratungssituationen für Kunden in unterschiedlichsten Lebensphasen, Lebensrollen oder Lebensereignissen. Sie schafft eine konzeptionelle Verbindung und damit tragfähige, generationenübergreifende Lösungen. Wichtig sind einerseits Standards im Beratungsprozess einer Generationenberatung und andererseits definierte Schnittstellen zu versicherungsfachlichen Themen. Auch in Fachgebieten darüber hinaus. Dies für Kunden im einem privaten Familienverbund oder Unternehmen bzw. deren Mitarbeiter. Diese Kunden müssen sich auf die Finanz-Expertise eines Generationenberaters und seine Koordinierungsfunktion im Zusammenspiel mit weiteren Spezialisten z.B. zu rechtlichen, steuerlichen und familiären Themen verlassen können.

„Es ist für uns bei der Auswahl unserer Fachbereichsleiter eminent wichtig, dass wir hier Menschen finden, die sich nicht nur durch fachliche Kompetenz positiv hervorheben, sondern die auch in der Lage und willens sind, sich in die Entwicklung unseres Verbandes einzubringen. Wir freuen uns daher sehr, dass Robert Zimmerer uns nun ab sofort mit seinem Wissen und seiner Persönlichkeit unterstützt.“ sagt Andreas Schwarz, 1. Vorsitzender des Bundesverbandes der Sachverständigen für das Versicherungswesen e.V. (BVSV).

Mit Robert Zimmerer ist nach Alexander Schrehardt (Fachbereich Biometrische Risiken und Pflegevorsorge) ein weiterer Versicherungsberater nach § 34e (1) GewO in den Reihen der BVSV-Fachbereichsleiter. Das zeigt die Offenheit des BVSV, differenzierte Leistungsbereiche der Versicherungswirtschaft in gemeinsame Aufgaben zu führen.

Robert Zimmerer war nach seiner Tätigkeit in leitenden Positionen bei Versicherungsunternehmen, als langjähriger Geschäftsführer und Gesellschafter eines mittelständischen Maklers tätig. Seit 2001 arbeitete er in Beratungs- und Qualifizierungsprojekten zu Themen der Geschäftspartner-Betreuung in Versicherungsunternehmen und in der Fortentwicklung von Zielgruppen- und Geschäftsmodellen für Makler, Mehrfachvermittler, Ausschließlichkeit und Banken-Kooperationen. Mit Gründung des Projekthauses IME – Initiative MarktErfolg ( www.ime-projekthaus.de ) im Jahr 2008 forcierte sich diese Projekt- und Trainingsarbeit in Ergänzung mit weiteren IME-Kompetenzpartnern in gemeinsamer Fokussierung für Kunden der Finanzdienstleistungswirtschaft. Die von ihm 2012 gegründete Beratungsgesellschaft VitalSecur ( www.vitalsecur.de ) widmet sich speziell den Themen der Generationen- und Versicherungsberatung. Sein Know How das bei führenden Produktgebern und Akademien (z.B. zum Lehrgang „Generationenberater IHK“) Einsatz findet, bringt er ab sofort auch in den neuen BVSV-Fachbereich Generationenberatung ein.

Der BVSV wird in der Zusammenarbeit mit Robert Zimmerer daran arbeiten, klare Leitplanken für eine fundierte Generationenberatung in der vielschichtig wichtigen Einbindung von Fach- und Beratungsdisziplinen zu etablieren.

Der BVSV Bundesverband der Sachverständigen für das Versicherungswesen e.V. ist gegründet worden, um ein einheitliches Berufsbild eines Sachverständigen für das Versicherungswesen zu entwickeln. In einem entsprechenden Ausbildungsgang werden den Sachverständigen die besonderen fachlichen Kenntnisse vermittelt um damit den Ansprüchen der öffentlichen Bestellung zu entsprechen.

Kontakt
BVSV e.V.
Michael Wendel
Königsberger Straße 7
27232 Sulingen
01775579404
04271 95 61 40
m.wendel@bvsv-ev.de
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Mit dem Handwerker Steuern sparen

Mit dem Handwerker Steuern sparen

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„Handwerker sind teuer, da gibt es doch günstige Alternativen.“ Diesen Satz hat man schon häufig gehört, wenn es um eine Badsanierung geht oder darum einen Klempner ins Haus zu holen oder die Stromanlage von einem Elektriker einrichten zu lassen. Doch muss der Handwerker nicht teuer sein. Wer clever ist, kann beim Engagement eines Handwerkers steuerliche Vorteile nutzen. Außerdem gibt es zahlreiche gute Gründe einen Handwerker aus der Region zu engagieren.

Steuerersparnis durch den Handwerker

Handwerker in Deutschland haben in den letzten Jahren zu kämpfen gehabt. Nicht nur ein Mangel an neuen Lehrlingen, z.B. im Bereich der Maurer, hat die Handwerksbetriebe stöhnen lassen, auch die Auftragslage hat sich vielerorts verschlechtert. Die Politik hat reagiert und mit einem Gesetz den Handwerkern unter die Arme gegriffen. Wer darüber nachdenkt einen Handwerker zu nutzen, der kann davon profitieren! Der Arbeitslohn eines Handwerkers lässt sich inzwischen in weiten Teilen von der Steuer absetzen.
Beachten muss man dabei vor Allem, dass der Handwerker im eigenen Haushalt arbeitet und man die Rechnung per Überweisung und nicht bar auf Quittung bezahlt. Dann hat man die Möglichkeit den Maler, Tischler, Dachdecker oder einen anderen Handwerker absetzen lassen. Das Engagement eines professionellen Handwerkers bietet nicht nur steuerliche Vorteile, sondern stärkt die Wirtschaft und sichert die Qualität dessen, was man in Auftrag gibt. Unsere Portale helfen Ihnen den passenden Handwerker in ihrer Region zu finden. Einen Fliesenleger finden Sie beispielsweise unter www.klick-deinen-fliesenleger.de .

Vorteile eines Handwerkers

„Handwerk hat goldenen Boden“, dieser alte Spruch ist auch heute noch richtig. Trotz Lehrlingsmangels haben auch Meisterberufe noch heute ein hohes Ansehen. Der Grund dafür liegt klar auf der Hand: Die Qualität macht den Unterschied. Der ausgebildete Zimmerer, Fliesenleger oder Glaser liefert aufgrund seiner Berufserfahrung und Ausbildung dem Kunden eine unvergleichbar hohe Qualität. Da lohnt es sich auf jeden Fall mehr Geld zu investieren. Doch haben die Handwerker deutschlandweit mit Nachwuchsproblemen zu kämpfen. Verschiedene Kampagnen der Handwerkskammern sollen das Berufsbild des Handwerkers für Jugendliche und besonders für Studienabbrecher wieder attraktiver machen. Die deutsche Wirtschaft wird immer noch durch einen Großteil vom Handwerk getragen. Deutschland ist für seine gut ausgebildeten Handwerker und aufgrund seiner Qualität weltweit bekannt. Das allein sind schon gute Gründe das Handwerk in der Region zu stärken und einen Fachmann für das Problem aufzusuchen. In vielen Bereichen ist man sich gar nicht bewusst, welche Leistungen und Vorteile ein Fachmann bringen kann, z.B. beim Sägewerk, dem Wasserstrahlschneiden oder sogar beim lokalen Gärtner oder Nagelstudio.

Ein Blick auf das Angebot der lokalen Handwerker lohnt sich – für jeden Haushalt. Suchen sie einen Handwerker in ihrer Nähe? Dann besuchen sie einmal unser Portal klick-dein.de und finden sie den Handwerker der jeweiligen Branche in Ihrer Region. Wir haben für verschiedene Bereiche individuelle Portale aufgebaut, wie z.B. www.klick-deine-badsanierung.de . Dort finden Sie nicht nur den passenden Handwerker in ihrer Nähe, sondern zahlreiche weitere Informationen zum Thema.

Über kingnetz.de – Internetmarketing:

Das Unternehmen kingnetz.de – Internetmarketing Andre Semm entwickelt verschiedene Portale mit dem Ziel, Nutzen und Mehrwert für diverse Branchen und Unternehmen zu schaffen. Dabei kommen modernste Technologien auf dem Gebiet der Suchmaschinenoptimierung zum Einsatz.

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Herr Andre Semm
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99085 Erfurt
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Bayerische Zimmerer präsentieren „Klima-Holzwürfel“ auf der Landesgartenschau in Deggendorf

Bayerische Zimmerer präsentieren "Klima-Holzwürfel" auf der Landesgartenschau in Deggendorf

Bayerns Umweltminister Marcel Huber mit Werner Krenn (links), Leiter der Fachgruppe Zimmerer in der Bau-Innung Deggendorf, und seinem Stellvertreter Christian Weiß (rechts) beim Auftakt der Bayerischen Klimawoche auf der Landesgartenschau in Deggendorf

Als der Bayerische Umweltminister Marcel Huber am Samstag, den 12. Juli 2014, auf der Landesgartenschau in Deggendorf die 7. Bayerische Klimawoche eröffnete, war auch das Zimmererhandwerk vertreten: Werner Krenn, Fachgruppenleiter der Bau-Innung Deggendorf, und sein Stellvertreter Christian Weiß erklärten den Besuchern in traditioneller Kluft an ihrem Infostand mit einer „CO2-Maschine“, warum das Zimmererhandwerk ein Klimaschutzhandwerk und das Bauen mit Holz aktiver Klimaschutz ist. Zudem sorgte ein extra für diese Veranstaltung gebauter „Klima-Holzwürfel“ für eine starke optische Präsenz unter dem großen Zeltdach des Bayerischen Umweltministeriums.

Seit dem 19. Oktober 2012 ist der Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks offizieller Partner in der Bayerischen Klima-Allianz. Diese ist ein Netzwerk großer gesellschaftlicher Organisationen, die sich aktiv für den Klimaschutz engagieren. Der „Klima-Holzwürfel“ ist dafür konzipiert, die Bürger über die große Bedeutung von nachhaltiger Forstwirtschaft und stofflicher Holznutzung für den Schutz des Klimas aufzuklären. Die genau einen Kubikmeter große Skulptur symbolisiert auf markante und einprägsame Art und Weise zwei Dinge: Zum einen die Menge an Holz, die in jeder Sekunde in Bayerns Wälder nachwächst. Zum anderen die Menge CO2, die in diesem Volumen gebunden ist: eine Tonne.

Gebaut haben den „Klima-Holzwürfel“ Auszubildende der Berufsschule Waldkirchen. Ihre Mühe hat sich gelohnt: Er gefielt nicht nur dem Marcel Huber sehr gut, sondern auch den Organisatoren der Landesgartenschau, darf nun bis zu ihrem Ende am 5. Oktober 2014 auf ihr stehen bleiben und erhielt sogar einen eigenen Pavillon: im Bereich „Donaupark“ direkt neben dem „Tor zur Wildnis“ des Nationalparks Bayerischer Wald.

Das große Klimaschutz-Potenzial der Wälder und des Holzbaus ist bisher noch kaum bekannt oder wird völlig unterschätzt: Während fast alle Baumaterialien mit hohem Energieaufwand künstlich hergestellt werden, wächst Holz durch Sonnenenergie und Photosynthese. Statt an die Atmosphäre CO2 abzugeben, entzieht der Baum ihr CO2, gibt Sauerstoff (O2) an sie ab und speichert den Kohlenstoff (C) in seinem Holz. Der Kohlenstoff (C) bleibt so lange gespeichert, bis das Holz verbrennt oder verrottet. Dann wird genau die Menge CO2, die der Baum im Lauf seines Lebens der Atmosphäre entzogen hatte, wieder an sie abgegeben. Das Konservieren von Holz durch seine stoffliche Nutzung als Baumaterial ist deshalb ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz.

Momentan betragen in Bayern die energiebedingten Emissionen rund 75 Mio. Tonnen CO2 pro Jahr. Gleichzeitig binden aber unsere Wälder durch das Wachstum ihrer Bäume pro Jahr rund 10 Mio. Tonnen CO2. Und die stoffliche Nutzung von Holz sorgt dafür, dass weitere 12-13 Mio. Tonnen CO2 gebunden bleiben, die ansonsten wieder freigesetzt würden. Fast ein Drittel der bayerischen CO2-Emissionen werden auf diese Weise kompensiert. Und diese Klimaschutz-Leistung ließe sich noch deutlich steigern. Schon in wenigen Jahrzehnten könnte Bayern klimaneutral sein.

Weitere Infos:
Pressemitteilung der Bayerischen Staatsregierung
www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10497645/index.htm

Bayerische Klimawoche 2014
www.klimawoche.bayern.de

Bayerische Klima-Allianz
www.klimaallianz.bayern.de

Klima-Holzwürfel
www.klima-holzwuerfel.de

Broschüre „Stop CO2“ des Bayerischen Zimmerhandwerks
www.stopco2.jetzt

Landesgartenschau 2014
www.donaugartenschau.de
Bildquelle:kein externes Copyright

Seit 1947 vertritt der Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks die Interessen der angeschlossenen Innungen, Fachgruppen und Mitgliedsbetriebe in vielfältiger Weise.

Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks
Alexander Habla, Hauptgeschäftsführer
Eisenacher Straße 17
80804 München
089 – 3 60 85-0
ahabla@zimmerer-bayern.com
http://www.zimmerer-bayern.com/index.php

mbw
Jörg Gruner
Max Josephstraße 5
80333 München
089 55 178 398
joerg.gruner@mbw-team.de
http://www.mbw-team.de/

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Sicherheit schon in der Ausbildung

ZARGES unterstützt als Partner des Handwerks das Bundesbildungszentrum des Zimmerer- und Ausbaugewerbes in Kassel

Sicherheit schon in der Ausbildung

ZARGES stellte Leitern und ein Fahrgerüst zur Verfügung.

„Unfallverhütung hat bei uns oberste Priorität“, sagt Ausbilder Marco Seumer vom Bundesbildungszentrum des Zimmerer- und Ausbaugewerbes in Kassel. Deshalb sind Sicherheitsfragen und Themen der Unfallverhütung fester Bestandteil der Ausbildung von Lehrlingen und Meistern an der, zu den bundesweit führenden Zentren zählenden Bildungseinrichtung. Damit die Sicherheit bei Arbeiten in der Höhe auch praktisch geübt werden kann, hat ZARGES dem Bildungszentrum jetzt ein Sortiment verschiedener Leitern zur Verfügung gestellt.
Otto Blumenstein als Ausbildungsleiter ist begeistert von dieser Zusammenarbeit mit ZARGES und freut sich über die Seilzugleiter, Mehrzweckleiter, Podestleiter und das Klappgerüst Compact sowie entsprechende Zubehörteile, die jetzt im Rahmen der Ausbildung eingesetzt werden. Man könne im Unterricht den Nachwuchskräften zwar die theoretischen Kenntnisse vermitteln, „aber was man fühlt und anfasst, das lernt man“, so Blumenstein. Durch die Übung an Leitern werde die Ausbildung nicht nur spannend, sondern realistischer und praxisnäher. „Unfallverhütung ist wichtig und darf nicht abgetan werden“, sagt der Ausbildungsleiter weiter. Zwar sei im Jugendprogramm der BG Bau für dieses Thema nur ein Tag vorgeschrieben, doch durch die Nähe zur Praxis könne man auch bei vielen anderen Gelegenheiten die Jugendlichen immer wieder auf die Gefahren hinweisen und den richtigen Umgang mit Leitern und Fahrgerüsten demonstrieren.
ZARGES sieht sich als Partner des Handwerks und möchte durch die Unterstützung der Ausbildungseinrichtung einen Beitrag zum grundlegenden Sicherheitsverständnis im Handwerk leisten. „Wir haben bewusst vier verschiedene Produkte zur Verfügung gestellt, um zu zeigen, dass es für verschiedene Einsatzzwecke jeweils das optimale Steiggerät gibt“, sagt Produktmanager Lorenz Beetz. Otto Blumenstein ergänzt aus der Praxis: „Wir können damit demonstrieren, dass man seine Arbeitsstelle so schaffen kann, dass man vernünftig arbeiten kann.“ Was die Ausbilder wie Marco Seumer dem Nachwuchs vermitteln: „Eine Leiter ist ein Verkehrsweg und kein Arbeitsplatz.“ Anhand der zur Verfügung gestellten Produkte könne man dies hervorragend vorführen.
Die Zusammenarbeit zwischen ZARGES und dem Bildungszentrum soll noch intensiviert werden: Im Rahmen einer Projektwoche wird von der ZARGES Akademie die Ausbildung zur befähigten Person für Leitern und Fahrgerüste angeboten. Dieses eintägige Seminar ist ein weiterer Baustein für mehr Sicherheit bei Arbeiten in der Höhe und den richtigen Umgang mit Steiggeräten.
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Pressekoordination Zarges:
Andreas Türk
Telefon: +49 (0)921 99009821
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Michael Bauermeister
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+49 (0) 881 687 380
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Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
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HAUS l HOLZ l ENERGIE: Moderne Energietechnik und nachhaltige Bautradition

„Welches ist die geeignete Heiztechnik für mein Haus? Welche Bau- und Dämmstoffe sind baubiologisch günstig und ökologisch unbedenklich? Welche Fördermöglichkeiten gibt es für unser Bauvorhaben?“ Diese und viele weitere Fragen beantworteten Fachleute auf der Stuttgarter Messe HAUS l HOLZ l ENERGIE, die am Sonntag zu Ende ging.

HAUS l HOLZ l ENERGIE: Moderne Energietechnik und nachhaltige Bautradition

Am Stand des Verbands der Restauratoren im Zimmererhandwerk auf der HAUS l HOLZ l ENERGIE.

Bauherren und Modernisierer setzen auf moderne Heiz- und Speichertechnologie sowie neueste Haustechnik. Gleichzeitig stehen traditionelle Bauweisen mit Holz und Lehm, ökologische Bau- und Dämmstoffe sowie ein traditionsbewusster Umgang mit der Bausubstanz beim Sanieren hoch im Kurs. Das zeigte die diesjährige Fachmesse für Bauherren und Modernisierer, HAUS l HOLZ l ENERGIE mit rund 150 Ausstellern, die am Sonntag (13. April 2014) in Stuttgart zu Ende ging. Herausragende Beispiele dafür, wie sich durch eine gelungene Sanierung Energie in erheblichem Umfang einsparen, der Wohnkomfort erhöhen und die Immobilie optisch aufwerten lässt, zeichneten die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH sowie der Stuttgarter Haus- und Grundbesitzerverein am ersten Messetag mit dem Renovierer-Award Württemberg 2014 aus. Wer diesen Vorzeigebeispielen, die während der gesamten Messedauer in einer Ausstellung zu besichtigen waren, nacheifern wollte, hatte auf der HAUS l HOLZ l ENERGIE umfangreiche Möglichkeiten, sich zu informieren.

Orientierung im Dickicht der Baumöglichkeiten geben
Simone Frey von der bundesweiten Initiative „Die Hauswende“, einer Kampagne der Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz, erfuhr in Besuchergesprächen, dass viele Immobilienbesitzer ihr Haus gerne modernisieren würden. „Die Möglichkeiten zum Beispiel bei der Heiztechnik sind heute jedoch so vielfältig, dass viele Hausbesitzer verunsichert sind und nicht zur Tat schreiten. Als anbieterunabhängige Informationsstelle geben wir Orientierung und verweisen auch auf Energieagenturen und -berater vor Ort.“

„Zukunft Altbau“: Sanierungsleitfaden und Beratungstelefon
Eine Stelle, mit der „Die Hauswende“ eng zusammenarbeitet ist zum Beispiel das Informations- und Beratungsprogramm „Zukunft Altbau“ des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg. Friederike Knorr von „Zukunft Altbau“ machte auf der HAUS l HOLZ l ENERGIE Besucher unter anderem auf den Sanierungsleitfaden „Erfolgreich sanieren in zehn Schritten“ aufmerksam, der auch unter www.sanierungsleitfaden-bw.de zur Verfügung steht, und gab Informationen zu Fördermöglichkeiten. Immobilienbesitzern steht auch das kostenfreie Beratungstelefon von „Zukunft Altbau“ unter 08000/12 33 33 zur Verfügung. Wichtig sei es Verbrauchern, unabhängige Informationen von Fachleuten zu bekommen, die die Vielzahl der Bau- und Materialoptionen sowie deren jeweilige Vor- und Nachteile überblicken können.

Smart Home: moderne Heiz- und Gebäudetechnik zentral steuern
Ulrich Berner, Geschäftsführer der Berner Elektrotechnik GmbH, bestätigt das. „Unsere Kunden schätzen, dass wir ganz unterschiedliche Heiztechniklösungen von vielen verschiedenen Herstellern anbieten und individuell beraten, welche Lösung passend ist. Denn grundsätzliche Aussagen lassen sich nicht treffen: Jedes Haus ist anders.“ Neben moderner Heiz- und Klimatechnik liefert das Unternehmen auf Wunsch auch die passende elektronische Steuertechnik. Auf diese Weise verwandeln sich Gebäude in intelligente Häuser, sogenannte Smart Homes – ein Trend, der sich nach Ansicht von Ulrich Berner schon bald allgemein durchsetzen werde. Denn so lassen sich – auch von unterwegs – Türen und Fenster öffnen oder schließen, Rollläden und Jalousien bewegen, das Licht in den einzelnen Räumen steuern oder die Heizung regulieren.

Historische Gebäude fachgerecht sanieren
Ein Baustoff dominierte die Messe: Holz. Der Verband der Restauratoren im Zimmererhandwerk zeigte, wie sich historische Gebäude so sanieren lassen, dass sie heutigen Ansprüchen an Wohnkomfort gerecht werden und der Charme der alten Bausubstanz trotzdem erhalten bleibt. „Wichtig ist, dass Materialien zum Einsatz kommen, die den ursprünglich verwendeten entsprechen und die die Feuchtigkeit gut regulieren können“, erklärt Zimmerermeister Hubert Nowack aus Rottweil. Das sind zum Beispiel Holzweichfaserplatten oder Dämmstoffe aus Holzspänen, die – mit feinem Lehmstaub ummantelt – auch resistent sind gegen Schimmelbefall. Alternativ ließe sich ein neuartiger Dämmstoff aus einer Algenart nutzen, die im Mittelmeer vorkommt. Das Material aus den Blattrippen der Alge, das in Form kleiner Bällchen in großen Mengen an die Strände gespült wird, ist von Natur aus unbrennbar und unempfindlich gegen Schimmel.

Sachlich-modern oder ländlich-rustikal: Holzhäuser „können“ alles
Zahlreiche Aussteller präsentierten individuelle Holzhäuser aller Stilrichtungen. Steffen Bahnmüller von Rubner Haus – mit Hauptsitz in Südtirol und mit über 1.500 Beschäftigten nach eigenen Angaben der größte europäische Holzbaubetrieb – sagt: „Bei den rund 600 Häusern, die wir im Jahr bauen, bestehen die Wände zu 96 Prozent aus Holz, die restlichen vier Prozent sind Lehm und Gips für Anstrich und Verputz.“ Das ist fast das einzige, was die Häuser verbindet, denn das Unternehmen realisiert die Entwürfe ganz unterschiedlicher Architekten. „Die Planer liefern uns ihre Vorgaben und wir kümmern uns um eine qualitativ hochwertige Umsetzung, die wir erreichen, indem wir fast ausschließlich eigene Mitarbeiter einsetzen“, berichtet Bahnmüller. In Deutschland, wo Architekten traditionell auch die Bauleitung übernähmen, sei diese Arbeitsteilung – noch – eher unüblich.

Haustüren: optisch und wärmetechnisch passend
Wer sein Haus gut gedämmt hat, sollte darauf achten, dass nicht nur die Fenster sondern auch die Haustür dazu passt. „Qualitativ hochwertige Türen verziehen sich nicht und verfügen über zwei Gummidichtungen, die sicherstellen, dass die Tür gut mit dem Rahmen abschließt“, erläutert Frank Wenig, Geschäftsführer der gleichnamigen Schreinerei, die zum Ökoplan-Netzwerk gehört, das traditionell mit einem großen Stand auf der HAUS l HOLZ l ENERGIE vertreten ist. „Wie dick eine Tür sein muss, hängt vom Dämmzustand eines Hauses ab.“ Wichtig ist dem Fachmann, der Holztüren individuell an Kundenwünsche anpasst, zudem, dass eine Tür harmonisch gestaltet ist und optisch zum Gebäude passt. „Wir nutzen die Regeln des goldenen Schnitts um eine ausgewogene Türgestaltung zu erzielen“, sagt er.

Wohnraum unterm Dach schaffen
Dachbau und -ausbau war eines der vielbeachteten Themen der Messe. Thomas Bauer von der Firma Bauer aus Beilstein, der zusammen mit seinen Kollegen von der Zimmerei Stopper und von Holzbau Layh einen großen Gemeinschaftsstand nutzte, berichtete von einem großen Interesse an Dachfenstern und -gauben. „Die Gauben produzieren wir nach individuellen Wünschen und Entwürfen, liefern sie fertig an und setzen sie innerhalb eines Arbeitstages ein. Das erspart den Bauherren lange Bauphasen im Haus.“

AIZ: Sozialunternehmen aus Albstadt
Das Sozialunternehmen AIZ präsentierte ein Vordach aus Glas und Stahl, das modern-zurückhaltend zu fast jedem Hausstil passt. „Unser neuestes Produkt ist eine Zwei-Personen-Liege für den Außenbereich. Diese ‚Albliege‘ aus Holzstreben auf einer Stahlkonstruktion ist deutlich komfortabler als eine herkömmliche Bank“, sagen Albert Steppacher und Daniel Gonser von AIZ. Für die Herstellung ihrer Produkte hat die gemeinnützige GmbH zu 50 Prozent Menschen mit Behinderung eingestellt. Vordach, Albliege sowie die kleinen und großen Feuerkörbe von AIZ stießen auf der HAUS l HOLZ l ENERGIE auf großes Besucherinteresse.

Die Aussteller sowie Veranstalter Peter Sauber zeigen sich mit dem Messeverlauf sehr zufrieden: „Es kamen viele interessierte Immobilienbesitzer bzw. angehende Bauherren, die sich auf der HAUS l HOLZ l ENERGIE Informationen und Anregungen für ihre Bauvorhaben holten.“ Friederike Knorr von „Zukunft Altbau“ betont: „Hier kommt Publikum, dass ganz gezielte Fragen stellt und gut informiert ist. Man merkt, dass es sich um eine Fachmesse für Bauherren und Modernisierer handelt. Für uns ist die HAUS l HOLZ l ENERGIE daher die wichtigste Messe im Raum Stuttgart.“

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Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu.

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Ukrainische Delegation besucht Otto Baukmeier im Meisterstück-Haus

Seniorchef Otto Baukmeier persönlich empfing die siebenköpfige Delegation aus der Ukraine vor der Haustür und führte sie durch sein Unternehmen.

Ukrainische Delegation besucht Otto Baukmeier im Meisterstück-Haus

Otto Baukmeier auf seiner Kommandobrücke

Er erzählte die Geschichte der Zimmerei, die Heinrich Müller vor 110 Jahren – damals noch in der Stadtmitte von Hameln – gegründet hatte. Sein Vater, Otto Baukmeier sen. hatte beim Firmengründer das Zimmererhandwerk gelernt und übernahm nach dessen Tod 1936 die Leitung des Betriebes. Der jetzige Inhaber der Firma ist bereits seit 1966 als Diplomingenieur in der Unternehmensleitung tätig.
Für die Gäste aus Osteuropa stellten solche Betriebshistorien, wie der jetzt in der vierten Generation geführte Meisterstück-Betrieb eine große Besonderheit dar. Mit großem Interesse verfolgen sie, wie in der modernen Fertigungshalle in der Otto-Körting-Straße die Wandkonstruktion eines Wohnhauses vollautomatisch vernagelt wurde.
Etwa 100 Häuser der verschiedensten Art würden jährlich hier hergestellt und dann vor Ort innerhalb von wenigen Tagen aufgebaut. Diese Bauweise sei nicht nur sehr schnell und qualitativ hochwertig, sondern auch umweltschonend, wie verschiedene Gutachten belegten. Insbesondere werde die Zeit der Bautrocknung eingespart.
„Leider haben wir in der Ukraine noch kein Haus gebaut,“ bedauerte Otto Baukmeier, aber das könne dank der Kontakte, die jetzt durch den Besuch der Delegation geknüpft wurden, noch nachgeholt werden. Eugen Murdasow, der Leiter der Delegation aus der Ukraine bedankten sich beim Firmeninhaber für den anregenden Empfang in seinem Hause mit einem Gastgeschenk.

Historie und Personen – 110 Jahre Meisterstück-HAUS

Das im Jahr 1903 gegründete Unternehmen leiten Otto, Stefanie und Markus Baukmeier heute in der dritten bzw. vierten Generation generationsübergreifend.

In den Sparten Fertigbau, Zweckbau, Holzingenieurbau und Zimmerei werden im Produktionswerk in Hameln mit Hilfe CNC-gesteuerter Holzbearbeitungsmaschinen hochwertige Bauwerke aus Holz produziert. Eine virtuelle Werksbesichtigung erwartet Sie bei Interesse in unserer Mediathek.

Als Lehrling hat Otto Baukmeier senior in dem Betrieb begonnen, ihn 1934 übernommen, weiter ausgebaut und sich einen guten Namen bei dem Wiederaufbau und der Restaurierung historischer Gebäude erworben. Bis zu seinem Tod im Jahre 1983 bleibt das Holzbauunternehmen seine große Leidenschaft.

Otto Baukmeier jun., geb. 1942 in Hameln, ist seit frühester Jugend in enger Verbindung mit dem Holzbau im elterlichen Betrieb aufgewachsen. In der dritten Generation leitet er heute ein Unternehmen nach zeitgemäßen Methoden mit dem Ziel der Beständigkeit für die Zukunft. Nach einer Ausbildung als Zimmermann hat er 1964 sein Studium als Bauingenieur abgeschlossen.

Die Tochtergesellschaft MEISTERSTÜCK-Haus gründete er 1983. Heute werden unter dieser Qualitätsmarke bundesweit Architektenhäuser geplant, vertrieben und hergestellt. In Musterhäusern und Beratungsstellen in ganz Deutschland sowie in der Schweiz und England können sich Bauwillige beraten lassen.

Seit den 80er Jahren hat Otto Baukmeier in Zusammenarbeit mit verschiedenen Hochschulen, insbesondere jedoch der Fachhochschule Hildesheim / Holzminden, zahlreiche Forschungs- und Entwicklungsprojekte durchgeführt und Holzbau-Innovationen zur Produktionsreife gebracht.

Seit 1993 ist Otto Baukmeier auch Vorstandsmitglied im Förderverein Holzingenieurwesen der Fachhochschule. Fast 40 Jahre lang war er Obermeister der heimischen Zimmerer-Innung.

1996 wurde er aufgrund seines persönlichen Engagements in der Baubranche mit der silbernen Verdienstmedaille des Deutschen Baugewerbes ausgezeichnet.

Im Frühjahr 1997 wurde er als erfahrener Fachmann in Sachen Fertigbau in den Vorstand des BDF (Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V.) berufen. Von 2002 bis 2007 ist er BDF-Vizepräsident.

Nach erfolgter Berufsausbildung und Studium treten 1999 seine Kinder Stefanie (Dipl. Holz-Ingenieurin) und Markus (Dipl. Betriebswirt) mit in die Geschäftsführung ein.

Im Jahr 2003 wird anläßlich des 100jährigen Unternehmens-Jubiläums eine ausführliche Unternehmenschronik erstellt, die Sie hier in digitaler Form herunterladen können: (download pdf).

In den Jahren darauf wurden zahlreiche technische und marktliche Innovationen und Investitionen realisiert. So wurde die gesamte Musterhaus-Flotte mit moderner Architektursprache erneuert. Zahlreiche Architekturlinien, die im weiteren mehrfach prämiert und ausgezeichnet worden sind, wurden entwickelt und realisiert. Effizienzhäuser und Plus-Energie-Häuser wurden zur Marktreife gebracht. Seit 2008 liefert Meisterstück-HAUS nach England. Regelmäßige Investitionen in Hallen und High-Tech-Maschinen sichern den hohen Produktionsstandard.

Im Jahr 2012 erfolgt die offizielle Staffelübergabe von Otto Baukmeier an seine Kinder und Nachfolger Stefanie und Markus Baukmeier. Im gleichen Jahr wird das neue Musterhaus „Box“ auf dem Werksgelände errichtet und eröffnet.

Am 5.Mai 2013 feiert Meisterstück-HAUS im Rahmen einer Gläsernen Produktion mit Familienfest 110-jähriges Unternehmensjubiläum.

Wenn Sie unser Unternehmen näher kennen lernen möchten, heißen wir Sie jederzeit gerne zu einer Werksbesichtigung in Hameln Willkommen!

Kontakt
Otto Baukmeier Holzbau – Fertigbau GmbH & Co KG
Markus Baukmeier
Otto-Körting-Straße 3
31789 Hameln
05151 / 95380
info@jvhein.de
http://www.jvhein.de

Pressekontakt:
PR- und Marketingagentur
Dr. Joachim von Hein
Fiedelerstr. 46
30519 Hannover
0511 8564 143
info@jvhein.de
http://www.jvhein.de

Allgemein

Scheiffele-Schmiederer KG legt Wert auf eine gesunde Ökobilanz

Installation einer Photovoltaikanlage am Standort Dillingen

Scheiffele-Schmiederer KG legt Wert auf eine gesunde Ökobilanz

Photovoltaikanlage SCS Holzwerke Dillingen

Dillingen, 12.12.2012 – In einer sagenhaft kurzen Bauzeit von nur vier Wochen installierten die SCS Holzwerke Dillingen auf drei Hallendächern eine Photovoltaikanlage mit einer Gesamtleistung von 625 kWp. Damit folgt die Scheiffele-Schmiederer KG ein weiteres Mal dem Umweltgedanken und spart nun insgesamt 1.650 Tonnen CO2-Emissionen ein.

Die Entscheidung für diese Art der regenerativen Energien fällte die Geschäftsführung auch im Hinblick auf die stetig steigenden Strompreise. Auf Grund des erhöhten Strombedarfs am Standort Dillingen rechnet sich die PV-Anlage also im ökologischen wie auch im wirtschaftlichen Sinne. Es ist eine Investition in die Zukunft!
Zusammen mit der PV-Anlage am Standort Philippsburg (989 kWp) und der in Ulm montierten erreicht die komplette SCS-Firmengruppe eine installierte Gesamtleistung von 2.048 kWp! Dies entspricht etwa 1.650 Tonnen vermiedene CO2-Emissionen pro Jahr – ein beeindruckender Wert.
SCS setzt als Traditionsunternehmen auf Ökologie, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit! Mit der Investition in eine weitere leistungsstarke Photovoltaikanlage wurde ein weiterer Schritt in diese Richtung gemacht.

Die Scheiffele-Schmiederer KG ist ein familiengeführtes, mittelständisches Holzwerk mit sechs Standorten in Bayern und Baden-Württemberg. Mit dem 25 Lkw umfassenden, modernen Fuhrpark beliefert SCS süddeutschlandweit Holzhändler, Holzbauer, Zimmerer sowie Garten- und Landschaftsbauer mit einem sehr breiten Produktsortiment.
Nähere Infos unter www.scheiffele-schmiederer.de

Die Scheiffele-Schmiederer KG gehört mit derzeit sechs Standorten in Bayern und Baden-Württemberg zu den Großen im Holzhandel. Seit Januar 2010 ist der expandierende Holzhandel HolzLand-Gesellschafter ohne Vermarktung. http://www.scheiffele-schmiederer.de

Kontakt:
Scheiffele-Schmiederer KG Holzwerke
Katrin Schabel
Johannes-Scheiffele-Straße 6
89407 Dillingen a. d. Donau
+49 (0) 90 71 / 5 05 – 20
katrin.schabel@scheiffele-schmiederer.de
http://www.scheiffele-schmiederer.de