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Kurzurlaub-Empfehlung: Frankfurt auf dem Weg zur Tourismusmetropole

Kurzurlaub-Empfehlung: Frankfurt auf dem Weg zur Tourismusmetropole

(Mynewsdesk) Wer über Deutschlands Top-Städte spricht, kommt an Frankfurt nicht vorbei. Die Mainmetropole genießt als internationaler Finanzplatz einen guten Ruf. Die imposante Skyline gilt im Bundesgebiet als einzigartig. Und auch als Industrie-, Dienstleistungs- und Messezentrum wird die größte Stadt Hessens sehr geschätzt. Doch Frankfurt bietet weit mehr als das. Deshalb zieht es immer mehr Touristen in die Stadt am Main.

Die rekonstruierte Altstadt mit Römerberg, das Rathaus sowie der Kaiserdom gelten als historische Wahrzeichen Frankfurts. Doch die Besucher zieht es häufig auch in die beiden Zoos der Mainmetropole. Naturfreunde schätzen den Palmengarten, den Botanischen Garten, den Stadtwald und den Lohrpark. Aus kultureller Sicht punktet Frankfurt mit den Städtischen Bühnen (inklusive Oper und Schauspiel), zahlreichen Museen und natürlich mit Goethes Geburtshaus.

Auch die Gastronomie präsentiert sich lebendig. Ob Sterne- und Gourmettempel, Szene-Restaurants, internationale Küche oder gemütliche Gaststätten – hier ist für jeden Besucher etwas dabei. Reise-Expertin Joline Hartmann von Kurzurlaub.de sagt: „Auch Nachtschwärmer können sich in Frankfurt am Main auf genügend Abwechslung freuen. Es gibt sehr viele Discotheken, Clubs und traditionelle Kneipen, die für ein unterhaltsames Abend- und Nachtprogramm sorgen.“

Zudem ist Frankfurt für seine Einkaufsstraßen und -zentren bekannt. Vor allem die Shoppingmeile „Zeil“ lockt dabei täglich eine riesige Anzahl von Besuchern in die Innenstadt.

Und welche Hotels empfiehlt Kurzurlaub.de, der Marktführer für Kurzreisen in Deutschland? Hartmann: „Die Angebote in Frankfurt sind vielfältig. Ich behaupte, dass jedes Arrangement seine speziellen Reize hat.“ Daher kommt es eher darauf an, welche Interessen die Reisenden mit dem Besuch in der Mainmetropole verbinden.

Hartmann: „Wer Wert auf ein ruhiges Haus in der Nähe des Hauptbahnhofs legt, ist zum Beispiel im Manhattan Hotel gut aufgehoben. Von dort aus lassen sich viele Sehenswürdigkeiten gut erreichen. Einkaufsinteressierte ziehen vielleicht das Favored Hotel Scala vor, denn es liegt in der Nähe des Shopping-Centers ‚MyZeil‘.“ Die Reise-Expertin fährt fort: „Diejenigen, die es eher stylisch mögen, werden sich im Designhotel Moxy im Osten der Stadt wohlfühlen. Gäste, die einen Blick auf die berühmte Frankfurter Skyline ergattern wollen, kommen im Leonardo Royal Hotel voll und ganz auf ihre Kosten.“

Unter dem Strich ist Frankfurt am Main eine Reise wert. Ob für eine Städtereise, einen Wellnesstrip oder als Shopping-Abenteuer – die Mainmetropole besticht aus touristischer Sicht mit großer Attraktivität. Und auch die Anreise fällt leicht. Dank der zentralen Lage ist die hessische Großstadt ein europäischer Verkehrsknotenpunkt. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Anreise mit dem Flugzeug, dem Auto oder mit der Bahn erfolgt.

Kurzurlaub.de-Angebote in Frankfurt: www.kurzurlaub.de/ort-hotels-frankfurt_am.html.

Kontakt:

Frank Bleydorn

Kurzurlaub.de

Leiter Unternehmenskommunikation

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Jumps, Quarkdashians, Frogbournes – mit Promi-Power für mehr Artenschutz

Wer Aufmerksamkeit für Artenschutz will, muss manchmal ungewöhnliche Wege gehen. So wie der Schweriner Zoo, der bedrohte Pfeilfroscharten als Wetterfrösche in bunten Miniatur-Promiwelten inszeniert.

Jumps, Quarkdashians, Frogbournes - mit Promi-Power für mehr Artenschutz

Die drei Froschclans: Die Jumps, die Quakdashians und die Frogbournes

Artenschutz mal anders: Im Schweriner Zoo sind derzeit drei Pfeilgiftfrosch-Familien in aufwändig gestalteten Motto-Terrarien die Stars. Die berühmten Vorbilder für die „Quakdeshians“, „Jumps“ und „Frogbournes“ sind unschwer zu erkennen. Die Jumps residieren mit Jump-Tower, Jet und Freiheitsstatue, die Frogbournes rocken zu Heavy Metal-Klängen auf ihrem Privatfriedhof, während ihre Nachbarn, die Quakdeshians, in einer pinkfarbenen Glitzerwelt mit Highheels und Stretchlimousine leben. Bei allem Kult sorgen gewohnt tropisches Klima, hohe Luftfeuchtigkeit und ausreichend Rückzugsmöglichkeiten für das Wohlergehen der giftigen Breitmäuler, die ursprünglich in Mittel- und Südamerika beheimatet sind.
Die verrückte Inszenierung hat einen ernsten Hintergrund. Rund 6000 Frosch- und Krötenarten gelten mittlerweile als stark gefährdet oder akut bedroht. Mit der publikumswirksamen Initiative will der Schweriner Zoo zum Schutz dieser Arten beitragen. Unterstützung dafür kommt von Popp Feinkost mit dem Gewinnspiel „Deutschland sucht den Grillwetterfrosch“. Dafür werden die Promi-Amphibien vom 1. bis zum 16. Juni zu Wetterpropheten. Aber welche Froschfamilie ist am nächsten an der aktuellen Wetterlage dran: die Jumps, die Frogbournes oder die Quakdeshians? Teilnehmer am Gewinnspiel tippen auf ihre Favoriten und können „ihren“ Frosch-Clan live im Zoo, auf www.grillwetterfrosch.de, im SAT-1 Frühstücksfernsehen, in sozialen Medien oder auf YouTube verfolgen. Als Gewinn winken viele attraktive Preise wie eine Traumreise in die USA. Im Anschluss an die Aktion werden die extravaganten Terrarien verlost. Alle Erlöse kommen natürlich dem Schutz bedrohter Amphibien und ihrer Lebensräume zugute.

Die Popp Feinkost GmbH ist einer der großen Feinkosthersteller Deutschlands. Das 1920 gegründete Unternehmen verfügt über eine ausgeprägte Kompetenz im Bereich kühlfrischer Feinkostprodukte. Die Palette umfasst Feinkost- und Rohkostsalate, pikante Brotaufstriche, Fisch- und Kartoffelspezialitäten, Süßspeisen wie auch Dressings, Dips und Mayonnaisen. Mit Zertifizierungen nach BRC, Bio- und MSC setzt Popp Feinkost auf höchste Qualitätsstandards. In der eigenen Entwicklungsküche werden neue Feinkostprodukte kreiert, mit denen Endverbraucher im Handumdrehen frische Vielfalt auf den Tisch bringen können. Popp Feinkost ist seit 1988 Teil der Wernsing Food Family und vermarktet sein Sortiment unter den Marken Popp, Grünhof, Bruckmann und Salatkönig.

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FREIZEIT App für Deutschland

Smartphone-App hilft bei der Orientierung für Freizeitaktivitäten vor Ort!

FREIZEIT App für Deutschland

Freizeit App

Smartphon-Apps werden immer wichtiger. Wer in Deutschland unterwegs ist, holt sich die kostenlose App „FREIZEIT App“ im AppStore oder PlayStore. Sie zeigt auf einen Blick, welche Freizeit-Angebote vor Ort zu finden sind, wie zum Beispiel: Bowling, Freizeitparks, Indoor-Kinderspielplätze, Go-Kartbahnen, Kletterhallen, Kletterwald, Minigolf, Lasergame, Spaßbäder, Paintball oder einen ZOO.

Die „FREIZEIT APP“ listet seine Treffer und Empfehlungen in den Kategorien „Bowling + Kegeln“, „Freizeitpark + CenterParcs“, „Go-Kartbahn“, „Indoor Kinderspielplatz“, „Kletterhalle/Park/Wald“, „Lasergame + Paintball“, „Minigolf“, „Live Escape Game“, „Spaß- und Freizeit-Bad“ und „ZOO + Tierpark + SEA LIFE“.

Passend zu jedem Eintrag präsentiert die App einige Fotos, die komplette Adresse, einen Kartenausschnitt mit der genauen Lage und eine Kurzbeschreibung. Wer möchte, kann einen solchen Eintrag als Favoriten anlegen, den Eintrag via Twitter oder Facebook teilen oder aber via Telefon,
E-Mail, SMS oder Homepage Kontakt mit dem jeweiligen Freizeit-Anbieter aufbauen.

Wir über uns: „Unsere App weist auf Freizeit-Angebote in ganz Deutschland hin. Wer sich zum Beispiel am Urlaubsort noch nicht so gut auskennt, kann sich von der Google Wegbeschreibung zum Ziel lotsen lassen. Dort angekommen, lohnt es sich, unsere App vorzuzeigen. So kann man zahlreiche Angebote und Vorteile wahrnehmen.“

Die „FREIZEIT APP“ funktioniert online wie offline. Bei jeder Online-Verbindung wird die App aktualisiert. Umfangreiche Suchfunktionen, eine Wetter-Information und die Möglichkeit, alle Einträge zu bewerten und zu kommentieren, runden die App ab.

Eine FREIZEIT App ist im AppStore und PlayStore erhältlich.
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Mitarbeiterschulung Künsting AG: Tierischer Spaß im Zoo und Zirkus

Faszination Tierwelt – Gefahren und Schutz? – Umgebung Paderborns, Tierparks, Zoos, Aquarien und Wildgehege – Diskussionsbeitrag von Edgar Künsting

Mitarbeiterschulung Künsting AG: Tierischer Spaß im Zoo und Zirkus

Mitarbeiterschulung Künsting AG: Tierischer Spaß im Zoo und Zirkus

Ein Zoobesuch lässt nicht nur Kinderherzen höher schlagen, auch Erwachsene lieben Zoo und Zirkus. Welche Gefahren lauern für Mensch und Tier? Dürfen Wildtiere in den Zoo? Inhouse Schulung der Paderborner Künsting AG mit Vorstand Edgar Künsting. „Die Saison der Tierparks, Zoos, Aquarien und Wildgehege beginnt spätestens im März. In der Umgebung von Paderborn gibt es zahlreiche Möglichkeiten z.B. Safaripark, Dammhirschgehege, Tierpark, Vogelpark und auch für die Zirkusfans kommen weltbekannte Zirkusfamilien in den Großraum Ostwestfalen-Lippe“, begrüßt Edgar Künsting die jungen Auszubildenden, Mitarbeiter und Mitstreiter in den Paderborner Räumlichkeiten der Künsting AG.

„Zirkus oder Zoo. Dort geht man hin, um Wildtiere live zu erleben – Löwen, Affen, Elefanten. Nicht nur für Kinderaugen ist das ein willkommener Anblick, auch Erwachsene erfreuen sich daran, wenngleich Zirkus und Zoo nicht bei allen nur noch Faszination auslösen“, erklärt Edgar Künsting den Teilnehmern.

Entstehungsgeschichte Zirkus und Zoo: Erst waren Tiere nur Beiwerk – dann Hauptattraktion

Die ungeteilte Begeisterung für den Zirkus nahm mit dem aufkommenden Tierschutz ab. Als Phillip Astley das erste Pferdetheater in London 1780 eröffnete, hat man sich wenig um das Wohl der Tiere geschert. Allerdings war das Programm damals noch ein anderes: Er ließ Pferde im Kreis laufen, auf deren Rücken die Artisten Kunststücke vorführten. Schnell fand seine Idee Anklang. Auch beim französischen Feldherrn Napoleon, auf den der Name „Zirkus“ zurückgeht. Allerdings änderte sich das Programm schnell. Viele Wildtiere traten in den Shows auf und mussten Kunststücke vollführen.

Den Willen des Tieres brechen

Edgar Künsting gibt zu bedenken, dass für die damaligen Gäste der Vorführungen das ein besonderes Highlight war. Schließlich kannten sie die verschiedenen Tiere aus fernen Ländern nicht aus dem Fernsehen, wie die heutigen Besucher. Doch das Erlernen von Kunststücken halten nicht wenige für Tierquälerei. Denn um zum Beispiel einem Elefanten Kunststücke beizubringen, muss der Pfleger ihn beherrschen. Er muss den Willen des Tieres brechen, um von ihm das Geforderte abzurufen. Das passiert mitunter durch den Einsatz von Forken und Elefantenhaken, mit denen der Dickhäuter solange getriezt wird, bis er das macht, was von ihm verlangt wird.

Zirkusliebhaber gegen Tierschützer

Trotz solcher Szenarien gibt es auch Verteidiger der Zirkuskultur. Solange es Menschen erlaubt sei, Tiere zu halten (wie Hunde oder Katzen), dürfe man auch den Artisten die tierische Unterstützung nicht verbieten. Tierschützer sehen das anders, schließlich handele es sich hierbei um Wildtiere. Es sei unmöglich, diese artgerecht in einem Zirkus zu halten. Die Verbote, einzelne Wildtierarten oder Wildtiere als solche zur Schau zu stellen und mitzuführen, die von vielen Ländern der Erde bereits ausgesprochen wurden, scheinen ihnen recht zu geben. Zur Diskussion kommt, dass hierbei das gute Einvernehmen und der Respekt für alle Lebewesen in den Fokus gerückt und beachtet werden sollte.

Welche Gefahren können lauern? Helfen Versicherungen?

„Es gibt nichts was es nicht gibt, so auch bei den Versicherungen“, beginnt Edgar Künsting die Diskussion mit den Teilnehmern. Überraschend für die Mitarbeiter, dass es sogar für Jäger und ihre Greifvögel Versicherungen gibt. Edgar Künsting weist darauf hin, dass hierbei ein Grund darin besteht, dass ein abgerichteter Greifvogel ein wertvolles Gut für den Jäger ist, den er auch entsprechend gegen Schäden schützen will. „Natürlich gehört diese Art der Versicherung nicht zu den gängigsten Versicherungen wie die Hundeversicherung, die zu den meistgezählten Tierversicherungen zählt, jeder Hundebesitzer sollte diese haben“, so Edgar Künsting. Der Versicherungsunternehmer Edgar Künsting macht darauf aufmerksam, dass Ausreden wie zum Beispiel „das hat das Tier noch nie gemacht“ nicht zählen, wenn es zu einem Zwischenfall kommen sollte. „Dabei muss es noch nicht einmal so sein, dass der eigene Hund gebissen hat, sondern es reicht schon, wenn das Tier jemanden anspringt und dabei die Kleidung beschmutzt. Der Ärger ist vorprogrammiert. Eine Hundeversicherung kann dafür sorgen, dass der Schaden komplett beglichen wird“, so Edgar Künsting.

Fazit: Frühlingszeit ist Zoo- und Zirkuszeit – Bewunderung für das Erwachen der Natur, den Lebewesen und den Attraktionen, aber mit Respekt und Ehrgefühl!

„Beim nächste Zirkus- und Zoobesuch betrachtet man die Tierwelt bestimmt nun mit anderen Augen und erfreut sich doppelt daran. Der Schlüssel liegt im Umgang mit allen Geschöpfen. Nach wie vor stellen die Einrichtungen mit Tieren eine besondere Faszination dar, um den Kreislauf der Natur mit dem Menschen besser verstehen zu können“, so Edgar Künsting abschließend.

V.i.S.d.P.:

Edgar Künsting
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Seit 1996 ist die Künsting AG – Geldanlage, Finanzierung, Versicherung – erfolgreich am Markt tätig. Edgar Künsting, Gründer und Vorstand der Künsting AG ist seit 1991 in der Finanzdienstleistungsbranche tätig. Die Künsting AG mit Hauptsitz in Paderborn und weiteren Niederlassungen vertreten die Belange und Interessen ihrer Kunden im Großraum Ostwestfalen-Lippe. Die Künsting AG steht für Qualität – Vertrauen – Konstanz und Leistungsbereitschaft. Weitere Informationen unter www.kuensting-ag.de

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33100 Paderborn
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Immobilien

Hines hat mit den Abbruchmaßnahmen für das Geschäftshaus am Zoo begonnen

– Das Geschäftshaus wird auf vier Ebenen über insgesamt 9.200 Quadratmeter Einzelhandelsfläche verfügen.

– Die Schaufensterfront verläuft über eine Länge von 150 Metern und garantiert höchste Transparenz und Sichtbarkeit.

– In den Obergeschossen werden auf insgesamt rund 5.000 Quadratmetern moderne und effiziente Büroflächen realisiert.

– Der Baubeginn ist im zweiten Quartal 2015 geplant. Die Fertigstellung ist im dritten Quartal 2017 vorgesehen.

In der Berliner City West wird der Entwickler Hines auf dem Grundstück zwischen Joachimsthaler Straße, Kant- und Hardenbergstraße ein modernes Büro- und Geschäftshaus nach den Entwürfen der Architekten Hascher Jehle errichten. Die Bauten in der wenig ansehnlichen Passage – Aschinger-Haus, Leineweberhaus und der um die Ecke stehende einstöckige Behelfsbau – werden derzeit zum Abriss vorbereitet. Das ehemals ansässige Beate-Uhse-Erotikmuseum ist bereits im Herbst letzten Jahres umgezogen und wird ebenfalls abgetragen.

Die Handelsflächen in den Obergeschossen erhalten jeweils eine 150 Meter lange Schaufensterfront zur Straße und sehen ebenso wie die Flächen im ersten und zweiten Obergeschoss sowie im ersten Untergeschoss Flächen für moderne Einzelhandelskonzepte vor. Vom dritten bis fünften Obergeschoss entstehen rund 5.000 Quadratmeter Bürofläche (teilbar ab 400 Quadratmetern) mit Terrassen, die über ein großzügiges zweigeschossiges Foyer zu erreichen sind und einen weiten Blick über Tiergarten, Zoo, Hardenbergplatz und Gedächtniskirche eröffnen.

Durch die Strahlkraft der Architektur und den lebhaften Nutzungsmix an der stark frequentierten Verbindung zwischen Bahnhof Zoo und Kurfürstendamm kommt der Neubebauung eine hohe städtebauprägende und identitätsstiftende Funktion zu, die durch die ausdrucksstarke Architektur von Hascher Jehle ihren hervorgehoben wird.

Christoph Reschke, Geschäftsführer Hines Immobilien GmbH, erklärt: „Die City West erfährt derzeit eine Renaissance und wir haben an diesem Solitär-Standort die Möglichkeit, das letzte noch verbleibende Grundstück zwischen Bahnhof Zoo und Kurfürstendamm mitzugestalten und einer neuen Funktion zuzuführen. Mit unserem Konzept wird uns das in Verbindung mit der Architektur von Hascher Jehle sehr gut gelingen.“

Der Entwurf von Hascher Jehle ist charakterisiert durch seine unverwechselbare Kubatur sowie seine selbstbewusste und zeitgemäße Architektur aus übereinander geschichteten Geschossen, die sich gegeneinander verschieben und so einen signethaften plastischen Gebäudekörper ausbilden. Die gerundete Ecke an der Kant- /Joachimsthaler Straße stellt einen ruhenden Pol dar. Die Architektur reflektiert die Bedürfnisse der künftigen Nutzer durch eine transparente Gestaltung der Erdgeschossflächen, eine 150 Meter lange Schaufensterfront, weite Sichtachsen und Grundrisse, die einen lebhaften Mietermix zulassen.

Das Unternehmen Hines ist ein privat geführtes Immobilienunternehmen und weltweit als Investment-, Asset-, Development- und Property Manager tätig. Mehr als 1.310 Projekte mit ca. 50 Millionen Quadratmetern wurden unter der Federführung des Unternehmens erfolgreich erworben, entwickelt und gemanagt. Mit mehr als 110 Standorten in 18 Ländern und verwalteten Vermögenswerten in Höhe von etwa 50 Milliarden US-Dollar ist Hines eines der größten Immobilienunternehmen der Welt. 1991 gründete Hines in Berlin die erste Niederlassung außerhalb der USA und ist derzeit mit über 50 Immobilienspezialisten unter der Führung von Christoph Reschke und Alexander Möll an den wichtigsten großen deutschen Standorten tätig. Zu den von Hines realisierten oder gemanagten Projekten zählen u.a. das Geschäftshaus „die Mitte“ am Alexanderplatz, das Upper Eastside Berlin, das Benrather Karree in Düsseldorf, das Uptown München, die Hofstatt in München und das Postquartier in Stuttgart. Hines hat in Deutschland über 1.000.000 Quadratmeter Mietfläche entwickelt, akquiriert und im Management.
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Tierschützer warnen vor Ozonkatastrophe im Tiergarten Nürnberg

Tierschützer warnen vor Ozonkatastrophe im Tiergarten Nürnberg

(Mynewsdesk) Mit einer außergewöhnlichen Aktion sorgte die Tierschutzorganisation ProWal am letzten Sonntag bei den Zoo-Besuchern für großes Aufsehen. Aktivisten in Schutzanzügen und Gasmasken informierten die Besucher vor dem Zoo-Eingang über die Gefahren von unkontrollierten Ozongas-Austritten im „Blauen Salon“ des Delfinariums, bei denen schon mehrere Menschen Verletzungen davontrugen.

Im „Blauen Salon“ können Besucher die Seekühe und Delfine durch Panoramascheiben unter Wasser beobachten. Auch finden dort Übernachtungen von Kindergruppen statt und der Raum kann für Veranstaltungen gemietet werden.

Andreas Morlok, ProWal-Geschäftsführer: „Ozon ist ein gefährliches Gas, dessen unkontrollierter Austritt ein hohes Gefahrenpotential darstellt. Die Ozonierung des Wassers, um damit Keime abzutöten, ist eine unsichere und gefährliche Technik. Der Zoo hat damit schon seit dem Bau der „Delfin-Lagune“ mit massivsten Problemen zu kämpfen. Mehrere Menschen wurden bereits durch unkontrollierte Freisetzungen von Ozongas in der Luft im „Blauen Salon“ verletzt und mussten im Krankenhaus behandelt werden.“
Nicht nur Menschen können verletzt werden. Im Aquarium in Pittsburgh starben 10 Schwarzspitzen-Riffhaie durch die Vergiftung von Ozon. Die Tierschützer sorgen sich auch um die Gesundheit der Delfine im Nürnberger Delfinarium, da die Meeressäuger Luftatmer sind.

Daniela Martinez, Gründerin der Initiative „Tiergarten Nürnberg – Nein Danke!“, nahm am Sonntag ebenfalls an der Aktion vor dem Zoo-Eingang teil: „Wie ich aus den eigenen Unterlagen des Tiergartens entnehmen konnte, wurde am 24.05.2012 starker Ozongeruch in den Vorführ- und Rundbecken festgestellt und mit einem Wert von 0,6 PP bemessen, der eine starke Gesundheitsgefährdung für Mensch und Tier darstellt!“
Laut ProWal halten sich in den Beckenbereichen des alten Delfinariums gegenwärtig mehrere Delfine, darunter auch die Delfinmutter „Sunny“ und ihr Ende Oktober 2014 geborenes Kalb „Nami“ auf. Seit Jahresanfang können Zoo-Besucher diesen Bereich wieder betreten.

Andreas Morlok: „Es ist fahrlässig, dass Menschen und Tiere der Gefahr durch mögliche Ozon-Austritte ausgesetzt werden. Vor Wochen hatten wir bereits alle zuständigen Aufsichtsbehörden, Bürgermeister, Stadträte und Parteien in Nürnberg über diese Gefahr informiert. Wir forderten auch ein sofortiges Besucher- und Veranstaltungsverbot im Bereich des „Blauen Salons“ und im alten Delfinarium (Vorführhalle). Niemand schritt bisher ein und sieht sich verantwortlich, um Menschen und Tiere vor dieser Gefahr zu schützen! Lediglich Stadtrat Otto Heimbucher reagierte mit einer beschwichtigenden Aussage. Der Umweltpolitische Sprecher der CSU gab zu, dass es „tatsächlich zu einem Störfall mit Austritt von Ozon in größerem Umfang gab“, bestritt aber, dass es bisher eine ernsthafte Schädigung von Menschen gab.“
Jürgen Ortmüller, Geschäftsführer des Wal- und Delfinschutz-Forums (WDSF), kritisiert die Tiergartenleitung scharf: „Es ist ein Skandal, dass weder der Tiergarten noch die Behörden offenbar Vorsorge für einen Ozongasunfall treffen. Jedes Unternehmen, welches eine Ozonanlage betreibt, hat für die Mitarbeiter ein namentlich gekennzeichnetes Atemschutzgerät vorrätig zu halten. Für die Besucher des „Blauen Salons“ gilt dies offenbar nicht. Schon am nächsten Freitag übernachten erneut Kinder dort. Aus einem Spaßbesuch könnte schnell eine Katastrophe werden. Wir fordern, diese gefährlichen Tieranlagen grundsätzlich zu schließen.“

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