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DACHSER wächst mit Rückenwind

DACHSER wächst mit Rückenwind

(Mynewsdesk) Logistikdienstleister erzielt erstmals über 6 Milliarden Euro Umsatz; starkes Exportgeschäft in Europa und belebter Welthandel treiben das Wachstum.

Kempten, München. 17. April 2018. DACHSER hat im Geschäftsjahr 2017 zum ersten Mal die Umsatzmarke von 6 Milliarden Euro übertroffen. Der globale Logistikdienstleister steigerte seinen konsolidierten Bruttoumsatz um 7,2 Prozent auf 6,12 Milliarden Euro. 81,7 Millionen Sendungen (+2,1 Prozent) mit einem Gewicht von 39,8 Millionen Tonnen (+4,3 Prozent) bedeuten ebenfalls neue historische Höchstwerte. Weltweit schuf DACHSER im vergangenen Jahr 1.648 neue Arbeitsplätze, 932 davon in Deutschland.

„Wir haben unsere erfolgreiche Exportstrategie in den europäischen Landverkehren konsequent weiterverfolgt und zusätzlichen Rückenwind durch den belebten Welthandel erhalten“, fasst Bernhard Simon, CEO DACHSER SE, zusammen. „Insbesondere die anziehenden Raten in der Luft- und Seefracht haben zum deutlichen Umsatzanstieg beigetragen.“

Geschäftsentwicklung im Detail

Das Business Field Road Logistics, in dem DACHSER den Transport und die Lagerung von Industriegütern (European Logistics) und Lebensmitteln (Food Logistics) zusammenfasst, erwirtschaftete 2017 einen Brutto-Umsatz von 4,44 Milliarden Euro (+3,1 Prozent). Sendungen und Tonnage stiegen um 2,1 bzw. 3,6 Prozent. In der Business Line European Logistics (EL) sorgte erneut die konsequente Ausrichtung auf das europäische Exportgeschäft im eigenen Netzwerk für solide Zuwächse.

Dies gilt insbesondere für die Business Unit ‚EL North Central Europe‘, die sogar um 7,4 Prozent zulegte, aber auch für die Einheiten ‚EL France & Maghreb‘ und ‚EL Iberia‘, mit ihrer dynamisch wachsenden Kontraktlogistik. „Frankreich entwickelt sich zunehmend, neben unserem traditionellen Rückgrat Deutschland, zum zweiten Taktgeber unseres grenzüberschreitenden Landverkehrsgeschäfts. Den Aufbau dieser strategischen Logistikachse haben wir in den letzten Jahren konsequent verfolgt“, erläutert Simon.

In der Business Line Food Logistics wurde das erneut überproportionale Wachstum in erster Linie vom Deutschlandgeschäft getrieben; dazu kamen einige Neukundengewinne für grenzüberschreitende Transporte. „Nach fünf Jahren European Food Network können wir bilanzieren: Die Entscheidung für ein starkes Partnernetzwerk unter unserer Systemführerschaft hat sich als richtig erwiesen“, so Simon.

Im Business Field Air & Sea Logistics (ASL) sorgte das deutlich belebte Geschäft zusammen mit steigenden Frachtraten – insbesondere in der Luftfracht – dafür, dass der Brutto-Umsatz um 15,7 Prozent auf 1,79 Milliarden Euro stieg. Alle drei regionalen ASL Business Units legten im Umsatz zweistellig zu, das größte Umsatzwachstum mit über 20 Prozent konnte das Geschäft in Asien verzeichnen. Die Sendungszahlen des Business Fields erhöhten sich um 6,7 Prozent, während TEU und Tonnage um 8,5 bzw. 23,3 Prozent stiegen.

„Die volatile Luft- und Seefracht pendelt im Umsatz nach wie vor zwischen den Extremen“, bilanziert Simon. „Wir zielen allerdings auf nachhaltig profitables Wachstum ab. Deshalb verzahnen wir unsere beiden Business Fields immer enger und treiben die Systemintegration voran.“

Vorausschauend in Netzwerk und Personal investieren

Bei allem Rückenwind, der auch im ersten Quartal 2018 anhält, sieht Simon vor allem Kapazitätsengpässe und den wachsenden Fahrermangel als Faktoren, die das künftige Wachstum begrenzen können. „Unser Engagement für Ausbildung hat deshalb höchste Priorität.“. 2017 schlossen die ersten 22 Berufskraftfahrer ihre Ausbildung im Rahmen der DACHSER Service und Ausbildungs GmbH ab, 106 starteten an 35 deutschen Standorten in ihre Ausbildung. „Wir wollen die Zahl der Fahrer-Auszubildenden jedes Jahr erhöhen und unser Qualitäts-Konzept auch im europäischen Ausland etablieren“, kündigt der CEO von DACHSER an.

Die Investitionen in Netzwerkstandorte, Fuhrpark, Technik und IT-Systeme steigerte DACHSER 2017 um 5 Prozent auf 136 Millionen Euro. „Insbesondere im Lebensmittelgeschäft haben wir im Vorjahr unsere Kapazitäten in Deutschland deutlich erweitert“, sagt Simon. Für das Jahr 2018 kündigt DACHSER weitere 188 Millionen Euro an Investitionssumme an, diesmal mit Schwerpunkt im Industriegüterbereich.

Brutto-Umsätze im Überblick:

Umsatzerlöse in Millionen Euro 2017 Brutto inkl. Zölle und EUst 2016 Brutto inkl. Zölle und EUst Veränderung Road Logistics 4.441 4.307 + 3,1 % European Logistics 3.570 3.495 + 2,1 % Food Logistics 871 812 + 7,3 % Air & Sea Logistics 1.785 1.542 + 15,7 % Konsolidierung
(abzüglich Umsätze aus Unternehmensbeteiligungen von 50 % und geringer) – 108 – 143 Konzern 6.118 5.706 + 7,2 % Netto-Umsätze im Überblick:

Umsatzerlöse in Millionen Euro 2017 Netto exkl. Zölle und EUst 2016 Netto exkl. Zölle und EUst Veränderung Road Logistics 4.187 3.898 + 7,4 % European Logistics 3.316 3.086 + 7,5 % Food Logistics 871 812 + 7,3 % Air & Sea Logistics 1.190 1.013 + 17,5 % Konsolidierung
(abzüglich Umsätze aus Unternehmensbeteiligungen von 50 % und geringer) – 98 – 105 Konzern 5.280 4.806 + 9,9 %
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Über DACHSER:

Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, zählt zu den führenden Logistikdienstleistern. Dachser bietet eine umfassende Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und Dachser Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und Dachser Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 29.100 Mitarbeitern an weltweit 396 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2017 einen Umsatz von 6,12 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 81,7 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 39,8 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 44 Ländern vertreten.

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Hat der Beruf der Sekretärin noch Zukunft?

Management Assistants‘ Consultant Marit Zenk über den Einfluss technologischer Veränderungen und die Folge für Assistenzen

Hat der Beruf der Sekretärin noch Zukunft?

Marit Zenk über die Zukunft der Assistenz

Besucher empfangen, Termine des Chefs koordinieren, Geschäftsreisen planen und vorbereiten, Unterlagen zusammenstellen – der Beruf der Sekretärin oder Assistenz ist ebenso umfangreich wie anspruchsvoll. Doch auch hier hält die technische Entwicklung immer mehr Einzug und scheint der Assistenz den Job streitig zu machen. Was ist dran an der Zukunft des Assistenz-Berufs? Marit Zenk, Management Assistants‘ Consultant und ehemalige langjährige Vorstandsassistentin, beleuchtet die aktuelle Situation.

Die Zukunft des Assistenz-Berufs scheint unsicher: Es gibt immer mehr digitale Veränderungen, die schon heute Teilbereiche von Aufgaben betreffen, die eine Assistenz ausführt. In Hotels beispielsweise werden Gäste schon von einem Roboter begrüßt, ein Kollege – ebenfalls ein Roboter – nimmt das Gepäck entgegen und verstaut es ganz pragmatisch. Auch den Zimmer-Service übernimmt längst ein freundlich umherrollender Roboter, der nicht nur die Grußformeln drauf hat, sondern darüber hinaus gleich die Zufriedenheit abfragt Solche Hotels sind im Kommen. Hier ist die Assistenz an der Rezeption mittlerweile überflüssig.

Doch auch mit Blick zurück ist es noch gar nicht lange her, dass man beispielsweise echte Menschen in der Telefonleitung hatte, wenn man verbunden werden wollte. Geld konnte nur überwiesen werden, wenn man handschriftlich einen Überweisungsschein ausgefüllt und ihn bei der Bank abgegeben hat. Heute geht das binnen weniger Sekunden dank dem Onlinebanking. Auch zum Einkaufen ist man in ein Geschäft gegangen und hat die Dinge angefasst, aus- oder anprobiert, während man heute online bestellt und alles nach Hause geliefert bekommt. „Den technischen Fortschritt sollte man nicht als Gefahr sehen, sondern als Unterstützung im beruflichen und privaten Alltag“, findet Marit Zenk. „Auch Assistenzen können und müssen sich diese Veränderungen zunutze machen, um der steigenden Komplexität und der Menge der Aufgaben gerecht werden zu können.“

Dass der Druck auf die Assistenz in den Jahren immer weiter gestiegen ist, lässt sich nicht von der Hand weisen, doch Zenk sieht die zunehmende Digitalisierung eher als Chance denn als Gefahr. „Aus meiner Sicht sind technische Hilfsmittel eine willkommene Unterstützung für eine Assistenz, denn durch sie erfährt auch die Managerin des Managers Entlastung.“

Die Management Assistants‘ Consultant sieht den Beruf der Sekretärin in Zukunft nicht als gefährdet und erklärt: „Die Assistenz ist ein wichtiges Bindeglied zwischen Chef und Mitarbeitern. Darüber hinaus ist Einfühlungsvermögen nicht wirklich programmierbar. Das sehen wir an Alexa und ihren „Freundinnen“ – schon bei der zweiten Fragenebene verlieren die „Damen“ den Anschluss. Zusammenhänge zu erkennen, vorausschauend zu denken, und dabei unternehmensübergreifend zu kommunizieren – dazu braucht es einen Person aus Fleisch und Blut“, schließt Zenk und hebt zusätzlich hervor, was alle Assistenzen beherzigen sollten: „Binden Sie die technischen Möglichkeiten mit ein und ziehen Sie immer wieder Ihr Ass aus dem Ärmel – Ihre Empathie. Ihr Chef soll Sie weiterhin als seine rechte Hand spüren und wahrnehmen, dass Sie ein Leistungsträger des Unternehmens sind. Die Assistenz ist noch lange nicht obsolet.“

Informationen zu Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS‘ CONSULTANT – finden Sie unter: www.marit-zenk.com

Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS‘ CONSULTANT- bisher bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach sowie als Erfolgsteamtrainer, ist seit 2008 Unternehmerin. Jahrelang war sie selbst Assistentin auf Top Level in verschiedenen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen an verschiedenen Standorten. Heute ist sie Beraterin für Chefs und Sparringspartnerin für Assistenzen.
Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen.

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REKORD: Fenster verliebt. Mit Zukunftsvision.

REKORD Fenster blickt für seine Kunden in die Zukunft und modernisiert auf allen Ebenen.

REKORD: Fenster verliebt. Mit Zukunftsvision.

So wird das neue Weitendorfer Logistikzentrum aussehen (Bildquelle: Industrieplan S+F ZT GmbH)

REKORD ist Österreichs am schnellsten wachsende Fenstermarke. Damit das auch so bleibt, scheut das Unternehmen keine Mühen, um Kunden sowie Partnern stets beste Bedingungen bieten und die ohnehin bereits gewohnt hohe Qualität garantieren und weiter verbessern zu können. Die logische Folge daraus: eine wahre Modernisierungsoffensive vieler der österreichweit 16 Standorte.

So zum Beispiel auch am Kärntner Standort Stadelbach, dessen Investition in die Zukunft bereits vergangenes Jahr begann: Seit 1. Juni 2017 versorgt man sich über ein eigenes Photovoltaik-Kraftwerk zur Stromerzeugung größtenteils selbst und ebnet so den Weg für höchstmögliche Effizienz. Letztere ist auch in der Fertigung gefragt. So setzt man in Stadelbach mit einem neuen Bearbeitungszentrum und einer neuen Schweißmaschine auf höchste Fertigungsqualität – für ein noch besseres Endprodukt und somit höchste Kundenzufriedenheit.

Ebenfalls für Kundenzufriedenheit sorgt die ursprünglich vom REKORD-Standort Pinkafeld präsentierte Weltneuheit „Perfect Vit“. Diese absolute Weltneuheit sorgt bei der Herstellung von PVC-Fenstern für vollkommen unsichtbare Schweißnähte und garantiert so jedem Kunden ein verbessertes Erlebnis. „Mit dieser neuen V-Fuge schaffen wir es, Elemente ohne Schweißraupe zu erzeugen. Unsere PVC-Fenster sind dadurch nicht nur funktionell, sondern auch optisch ansprechend und ästhetisch“, so der Pinkafelder Standortleiter Michael Schützenhöfer.

Über die technischen Aufrüstungen hinaus wächst REKORD auch flächenmäßig: Im steirischen Weitendorf befindet sich derzeit ein neues Logistikzentrum, das für höhere Produkt- und Dienstleistungsqualität sorgen soll, im Entstehen und auch in oberösterreichischen Oberhofen wird an einer neuen Produktionshalle zur Erhöhung der Fertigungskapazitäten gefeilt. Mit den Vergrößerungsmaßnahmen will man in Zukunft nicht nur für mehr Präzision und Effektivität, sondern auch für regionale Wertschöpfung sorgen.

REKORD, die österreichische Marke für Fenster und Türen, umfasst – aufgebaut auf einem Franchise-Konzept – jetzt 16 Standorte (Amstetten, Bad Ischl, Baden bei Wien, Getzersdorf bei Herzogenburg, Götzis, Graz, Gunskirchen bei Wels, Klagenfurt, Mautern, Oberhofen am Irrsee, Pinkafeld, Stadelbach, St. Johann im Pongau, Vomp, Weitendorf bei Wildon, Wolkersdorf), ergänzt durch ein Händlernetzwerk (über 200 REKORD-Händler) sowie Montagepartner. Gegründet 1999 setzt REKORD schnell mit konkurrenzlos kurzen Lieferzeiten (9 Werktage, abhängig von Modell und Standort) Maßstäbe. Schritt für Schritt erweitert man das Sortiment und ist längst Komplettanbieter für Fenster, Balkon- und Hebe-Schiebetüren, Haustüren sowie Sonnen- und Insektenschutzsysteme. 2008 wird der innovative Online-Preisrechner eingeführt. Seit 1.1.2016 gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen.

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Die Zukunft der Zahnmedizin – CP GABA Symposium 2018

Die Zukunft der Zahnmedizin - CP GABA Symposium 2018

Zukunftsweisende Themen beim CP GABA Symposium (Bildquelle: CP GABA GmbH)

Am 8. und 9. Juni 2018 lädt CP GABA Zahnärzte und ihre Mitarbeiter zum Symposium ins pentahotel Leipzig. Unter dem Motto „Zukunft der Zahnmedizin – Mundgesundheit im Fokus“ warten auf die Teilnehmer zukunftsweisende Themen, renommierte Referenten und vielfache Gelegenheit zum Dialog und Netzwerken. Die Veranstaltung spannt einen weiten Bogen, von der Kinder- und Jugendzahnmedizin bis zur optimalen Versorgung in späteren Lebensjahren und im Alter. Teilnehmer erhalten neun Fortbildungspunkte.

Die namhaften Referenten präsentieren eine breite Themenvielfalt der modernen Zahnmedizin. Zum Auftakt am frühen Freitagnachmittag wird Prof. Dr. Reiner Mengel, Universität Marburg, zu aktuellen Ansätzen in der Prophylaxe bei Implantaten sprechen. Nach Zahlen der Fünften Deutschen Mundgesundheitsstudie verfügen Menschen heute zehnmal häufiger über Implantate als noch Ende der 1990er Jahre – und diese müssen sorgfältig gepflegt und erhalten werden.
Prof. Dr. Ina Nitschke, Universität Zürich, widmet sich am Samstagvormittag dem hochaktuellen Thema Seniorenzahnmedizin: Unsere Gesellschaft wird immer älter, gleichzeitig behalten immer mehr Menschen bis ins hohe Alter ihre eigenen Zähne – eine besondere Herausforderung für die Ausbildung des zahnärztlichen Nachwuchses und die Versorgung der teils pflegebedürftigen Patienten. Weitere Vorträge bieten spannende Impulse und Wissenswertes etwa zu den Themen Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (Prof. Dr. Jan Kühnisch) oder dem Zusammenhang von schmerzempfindlichen Zähnen mit der Lebensqualität (Dr. Sonja Sälzer).

Dialog und Vernetzung statt „einfach nur“ Vorträge

Jenseits der Vorträge haben die Teilnehmer bei „Meet & Talk“ die Gelegenheit zum direkten Gespräch mit den Referenten und erfahrenen Praktikern. Dabei wird es unter anderem um moderne Praxiskonzepte und digitales Marketing gehen. Neben fachlichen Diskussionen bietet das zweitägige Symposium vielfältigen Raum für Vernetzung und kollegialen Austausch – ideal auch für Berufseinsteiger und Praxisgründer.

Die Teilnehmerzahl der Veranstaltung ist begrenzt – also am besten gleich anmelden und bis zum 1. Mai den Frühbucherrabatt sichern. Bei der Anmeldung als Team (Zahnarzt plus Mitarbeiter) gibt es zudem günstigere Konditionen. Anmeldung und ausführliche Informationen zum Programm sowie zu den Referenten unter www.cpgaba-events.de

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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25 Jahre Erfolg mit Trainings und Beratung für Vertrieb und Führung: Kaltenbach Training feiert Jubiläum

25 Jahre Erfolg mit Trainings und Beratung für Vertrieb und Führung: Kaltenbach Training feiert Jubiläum

Ralph Guttenberger, Inhaber und Geschäftsführer Kaltenbach Training

Köln, 28.03.2018 – Vertriebstrainer und -berater sowie Führungskräftetrainer gibt es zuhauf. Nur sehr wenige haben sich jedoch auf den Verkauf erklärungswürdiger, insbesondere technischer Produkte spezialisiert. Noch weniger verfügen zudem auf diesem Gebiet über jahrzehntelange Erfahrung. Daher ist das 25-jährige Bestehen von Kaltenbach Training etwas ganz Besonderes: Das 1993 von Walter Kaltenbach gegründete Unternehmen, das sich als Trainingsanbieter als „Spezialist für volle Auftragsbücher“ einen bekannten Namen gemacht hat und auf den Vertrieb erklärungswürdiger Produkte und Dienstleistungen fokussiert, feiert in diesem Jahr Jubiläum – und geht mit konkreten Plänen für weiteres Wachstum in die Zukunft: „Wir werden weitere spezialisierte Trainer und Trainerinnen an Bord holen und uns in unseren Kernbereichen ganz gezielt noch größer aufstellen als bisher. Auch werden wir künftig nicht nur Präsenzseminare durchführen, sondern einen Mix von Präsenzveranstaltungen, Live-Online- und webbasierten Schulungen und Trainings anbieten“, erläutert Ralph Guttenberger, seit 2012 Geschäftsführer und Inhaber von Kaltenbach Training.

Ungewöhnliche(r) Unternehmensnachfolge(r) – eine echte „Punktlandung im Vertrieb“
Neben dem durchgehenden Erfolg über ein Vierteljahrhundert war die spezielle Form der Nachfolgersuche zur Firmenübergabe von Walter Kaltenbach an Ralph Guttenberger sicherlich eine der größten Besonderheiten in der Unternehmensgeschichte von Kaltenbach Training. Von Presse und Fachwelt wurde diese mit großem Interesse begleitet: Der damals 75-jährige Walter Kaltenbach suchte nämlich mittels eines mehrstufigen Wettbewerbs den geeigneten Nachfolger für sein Unternehmen. Mit dem Vertriebsexperten Ralph Guttenberger wurde nicht nur ein Geschäftsführer und neuer Inhaber gefunden, der das nötige technische Verständnis sowie Vertriebs- und Führungserfahrung vereint – der ehemalige Jet-Pilot und Kommandant einer Fliegerstaffel sowie Unternehmer hat bei Kaltenbach Training durch seinen Ansatz „Punktlandung im Vertrieb“ zugleich eigene Akzente gesetzt. Die in dem Ansatz zusammengefassten Erfolgsfaktoren im Verkaufsprozess hat Guttenberger im gleichnamigen Buch „Punktlandung im Vertrieb“, das 2014 bei Wiley erschienen ist, sowie weiteren Fachbüchern beschrieben.

Verlegung des Unternehmenshauptsitzes nach Wittenberg
Auch räumliche Veränderungen sind mit der Firmenübergabe einhergegangen. So wurde der Unternehmenshauptsitz von Böbingen nach Wittenberg verlegt, da die Lutherstadt bereits langjähriger Sitz des Beratungsunternehmens sowie einer erfolgreichen Telemarketing-Agentur von Ralph Guttenberger war. Vom Büro in Böbingen aus agiert weiterhin Walter Kaltenbach – er betreut Kunden im süddeutschen Raum. Diese profitieren von seiner langjährigen Erfahrung, die immer auch die neuen Entwicklungen einschließt. Diese beschreibt Walter Kaltenbach so: „Heute geht es nicht mehr allein darum, Wissen zu vermitteln. Wichtig ist, daraus Können zu generieren. Zudem sind Kunden mündiger geworden, Verkaufen ist daher nicht mehr der richtige Ansatz. Verkäufer müssen „kaufen lassen“. Entsprechend müssen auch Vertriebstrainings heute anders ausgerichtet werden als früher – wir bleiben Taktgeber.“

Ralph Guttenberger ist Vertriebsexperte und -trainer sowie Geschäftsführer und Inhaber des alteingesessenen Unternehmens Kaltenbach Training. Der Diplom-Ingenieur für Luftfahrttechnik und ehemalige Jet-Pilot und Kommandant einer Fliegerstaffel hat mehr als 20 Jahre Führungserfahrung in verschiedenen Unternehmen und ebenso lange Erfahrung im Aufbau und Führen von Vertriebsteams, insbesondere in der Branche des professionellen Hausverkaufs. Er ist außerdem Autor des bekannten Fachbuches „Punktlandung im Vertrieb: Wie Sie den Kunden zielsicher zum Abschluss führen“, das im Verlag Wiley VCH erschienen ist.

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AL-KO Gardentech: Digitalisierung im Garten

Hintergründe, Herausforderungen, Chancen

AL-KO Gardentech: Digitalisierung im Garten

Daniel Trumpp, Senior Manager Digital Business bei AL-KO Gardentech

Digitalisierung – ein Begriff, der durch die Medien schwirrt, mit unterschiedlichsten Themen in Verbindung gebracht wird und irgendwie kann jeder etwas damit anfangen, ohne doch genau zu wissen, was sich dahinter verbirgt. Jemand der es weiß, ist Daniel Trumpp, Senior Manager Digital Business bei AL-KO Gardentech. Er klärt auf und erläutert wie das Traditionsunternehmen die digitale Transformation zur „Smart Garden Company“ bewerkstelligt.

Jeder spricht von Digitalisierung – können Sie uns erklären, was sich dahinter versteckt?
Es spricht nicht nur jeder von Digitalisierung, für die Digitalisierung gibt es auch mannigfaltige Definitionen. Für mich bedeutet Digitalisierung die beständige Durchdringung von Wirtschaft und Gesellschaft mit digitalen Technologien sowie die Vernetzung und intelligente Interaktion von allem mit allem (zum Beispiel von Mensch zu Maschine, Maschine zu Maschine oder Maschine zu Mensch). Die Digitalisierung führt zu radikal veränderten Kundenerwartungen, neuen Wettbewerbern und Geschäftsmodellen sowie einer stetig wachsenden Bedeutung von Daten als Wettbewerbsvorteil. Nehmen wir beispielsweise die Film- und Musikindustrie, die eine umfassende Transformation durchlaufen hat. Vom Verkauf/Verleih klassischer, analoger Film- / Musikmedien wie Langspielplatten und Filmrollen, über den Verkauf/Verleih digitaler Medien wie CDs/DVDs, bis hin zum Online-Verkauf/-Verleih von Filmen und Musik via Streaming-Plattformen. Die Digitalisierung hat physische Medien und Ladengeschäfte für Musik-/Video-Verkauf- & -Verleih praktisch obsolet gemacht. Unternehmen, die solche Entwicklungen nicht rechtzeitig antizipieren oder leichtfertig unterschätzen, können binnen weniger Jahre von der Marktführerschaft in die Unbedeutsamkeit abrutschen. So ist es dem ehemaligen Videoverleih-Primus „Blockbuster“ ergangen, der binnen weniger Jahre durch digitale Distributionskanäle wie Streaming-Plattformen in die Insolvenz schlitterte.

Vor welchen Herausforderungen steht AL-KO Gardentech in Bezug auf die digitale Transformation?
AL-KO Gardentech stellt hochqualitative und -funktionale Gartengeräte mit höchsten Sicherheitsansprüchen her. Die Entwicklung solcher Geräte erfordert ein hohes Maß an Sorgfalt, technischer Perfektion und hochstrukturierten Entwicklungsprozessen. Gleichzeitig erfordert die Schnelligkeit der Digitalisierung Kreativität, Agilität und Flexibilität im Entwicklungsvorgehen. Beide Welten in Einklang zu bringen ist eine Herausforderung, der wir uns sehr gerne stellen. Es ist essentiell, dem digitalen Wandel nicht nur zu folgen, sondern diesen aktiv mitzugestalten. Und hier nimmt AL-KO Gardentech eine führende Rolle ein.

Wie zeigt sich die Digitalisierung im Bereich Gartentechnik konkret?
AL-KO Gardentech wird zu einem Full-Service-Provider mit smarten Lösungen. Wir wollen nicht nur ein Gerät verkaufen, sondern auf die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden eingehen. Smarte Lösungen unterstützen sie dabei, ihren Traum vom Garten zu gestalten und optimal zu genießen. So mäht unser Mähroboter Robolinho schon heute den Garten vollautomatisch. Durch eine Verknüpfung mit weiteren Geräten und Sensoren über die Innogy-Plattform kann er auf die Wetterlage reagieren oder auf Basis detektierter Bewegungen des Kunden im Garten seine Mähzeiten verändern. Mittelfristig sollen alle unsere Geräte individuell auf die Bedürfnisse der Kunden und dessen Umgebung reagieren können und diesen so proaktiv bei der Gartenpflege helfen. Dafür geben wir dem Kunden u.a. unsere inTOUCH App an die Hand, die ihn als digitaler Assistent bei der Arbeit und Freizeit im Garten begleitet.

Wieso hat AL-KO Gardentech die Expertise in Sachen Digitalisierung?
Wir haben die Digitalisierung nie als Bedrohung gesehen, sondern als Chance, um noch bessere Produkte und Services anzubieten. Wir sehen die Digitalisierung nicht als Selbstzweck oder als Trend, sondern als radikale Veränderung der Denk- und Vorgehensweise – unterstützt durch immer neue technologische Möglichkeiten. Aus diesem Grund bauen wir keine isolierte Digitaleinheit auf, sondern transformieren die gesamte Organisation und deren interne Prozesse. Jeder Mitarbeiter im Unternehmen muss die Bedeutung der Digitalisierung für AL-KO Gardentech verstehen, digitale Skills aufbauen, digitale Technologien im (Arbeits-)Alltag selbstverständlich anwenden und sich aktiv an der Digitalisierung beteiligen.

Welche Entwicklung prognostizieren Sie in Bezug auf Gartentechnik und Digitalisierung?
Ich sehe eine Entwicklung hin zu immer smarteren Gartengeräten und -diensten, die sich vollautomatisch mit weiteren Geräten und Diensten rund um Haus und Garten synchronisieren. Das Arbeitsergebnis wird aus qualitativer, ökonomischer und ökologischer Perspektive optimiert und dem Menschen wird letztlich mehr Zeit für die Dinge gegeben, die ihm am Herzen liegen. Akku-Technologien, das Internet der Dinge und Robotik, also künstliche Intelligenz, sind wichtige Konzepte, in denen AL-KO Gardentech stark Expertise aus- und aufbaut.

Besteht die Gefahr einer „Überdigitalisierung“ und die Menschen davor abschrecken?
Die Gefahr besteht aus meiner Sicht dann, wenn Unternehmen ihrer Verantwortung nicht gerecht werden und z.B. aus Unachtsamkeit oder Hast Kompromisse in puncto Sicherheit und Datenschutz eingehen. Unternehmen tragen eine hohe Verantwortung für den Schutz ihrer Kunden. Daran darf auch die Digitalisierung nicht rütteln. AL-KO Gardentech ist sich dieser Verantwortung bewusst und handelt gerade im Kontext der Digitalisierung streng nach seinen Unternehmenswerten „Vertrauenswürdigkeit und Menschlichkeit“. Ein Gefühl der „Überdigitalisierung“ kann zudem entstehen, wenn Unternehmen z.B. Produkte und Services durch den Einsatz von Technologien nur um der Digitalisierung Willen komplexer machen, ohne erkennbaren Nutzen für den Kunden. Für uns steht der Kunde stets im Zentrum und wir kalibrieren alle unsere Initiativen hinsichtlich seiner Bedürfnisse und Wünsche.

Inwiefern ist die Digitalisierung eine Chance für den Fachhandel?
Die Digitalisierung ist ohne Frage eine große Chance für den Fachhandel. Sie bietet dem Fachhandel die Möglichkeit, seinen Kundenservice gestützt durch digitale Dienste zu optimieren und durch digital bereitgestellte Leads und Informationen zusätzliche Umsatzpotenziale zu erschließen. Zum Beispiel wollen wir dem Fachhandel künftig, schon bevor der Kunde das Ladengeschäft betritt, Informationen über den Status der Geräte sowie einen möglichen Servicebedarf zur Verfügung stellen. Natürlich immer vorausgesetzt, der Kunde stimmt dieser Weitergabe von Informationen zu. So kann sich der Fachhändler vorbereiten, die entsprechenden Ersatzteile rechtzeitig bereithalten und proaktiv Empfehlungen zur Pflege der Geräte und des Gartens geben. Der Fachhandel ist für uns ein außerordentlich wichtiger Partner, mit dem wir gemeinsam die Chancen der Digitalisierung nutzen wollen, um letztlich unseren Kunden ein einzigartiges Einkaufs- und Serviceerlebnis sowohl zu Hause, im Garten als auch am Point of Sale zu bieten.

Wie sieht Ihre Vision hinsichtlich des „Gartens der Zukunft“ aus?
Jeder Mensch ist einzigartig und individuell – manch einer liebt es, seine Hecke millimetergenau zu schneiden. Für einen anderen sind das eher lästige Arbeiten, die er – ohne dabei auf eine schöne Hecke verzichten zu müssen – möglichst vermeiden möchte. Für mich sieht die Vision des Gartens der Zukunft daher so aus, dass sich ein Gartenbesitzer gestützt durch smarte Lösungen auf die Dinge fokussieren kann, die ihm im Garten große Freude bereiten. Der Garten regelt alles andere für ihn vollautomatisch und von selbst – powered by AL-KO Gardentech.

Die AL-KO KOBER SE
Die AL-KO KOBER GROUP zählt mit den Unternehmensbereichen „Gardentech“, „Lufttechnik“ und „Automotive“ zu den Global Playern unter den deutschen Mittelständlern. Den Grundstein für den rasanten Aufstieg legte Alois Kober 1931 mit der Gründung einer Schlosserei in Kötz, bei Augsburg. Mittlerweile ist das in Familienbesitz befindliche Traditionsunternehmen an weltweiten Standorten tätig.

QUALITY FOR LIFE – der Leitsatz der AL-KO KOBER Group steht für die einzigartige Produkt- und Servicequalität des Traditionsunternehmens. Komfort, Sicherheit und Freude sind die tragenden Säulen für die Zufriedenheit der Kunden auf der ganzen Welt.

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89359 Kötz
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Was ist das Internet der Werte?

Das Internet der Werte bietet die Infrastruktur des Internets von morgen. Der Terminus bezeichnet das Internet als Transfer- und Aufbewahrungsraum für jegliche denkbare Werte. Ermöglicht wird dies durch die Blockchain-Technologie.

Was ist das Internet der Werte?

Das Internet der Werte und die Blockchain (Bildquelle: @Photo by Igor Ovsyannykov on Unsplash)

Der Terminus „Internet of Value“ bedeutet übersetzt „Internet der Werte“. Offiziell gibt es für diesen Terminus keine Definition. Lediglich die Entwickler der Kryptowährung Ripple formulieren eine Vision davon, was das Internet der Werte bedeuten könnte. Ripple zufolge soll das Internet der Werte Wert-Transaktionen, unter „Wert“ können hier Geld, geistiges Eigentum oder Wertpapiere verstanden werden, nahezu in Echtzeit getätigt werden. Das bedeutet, dass wirklich alles, was einen Wert besitzt, zukünftig über das Internet transferiert werden kann. Diese Entwicklung wird unter anderem durch die globale Adaption der Blockchain-Technologie im FinTech-Sektor, im Logistik-Sektor, im Handels- und Dienstleistungssektor aber auch in der Gaming-Branche vorangetrieben, um hier nur einige Beispiele zu nennen.

Blockchain – Die Technologie der Zukunft -> Informationen, Grundlagen, Smart Contracts, DApps, Ethereum, Bitcoin, News und Möglichkeiten -> Blockchainwelt.de

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Welttag des Hörens 2018: Mit Akku in die Zukunft

(Mynewsdesk) Fellbach, Deutschland – Mit „Hear the future“ möchte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 3. März, dem Welttag des Hörens, auf die Bedeutung der Themen Hören und Hörverlust aufmerksam machen. Denn die Zahl der von Hörverlust betroffenen Menschen, momentan etwa 360 Millionen weltweit, soll laut Prognosen auch in Zukunft steigen. Umso wichtiger ist also eine umfassende, auf die Bedürfnisse der Betroffenen zugeschnittene Versorgung. Dafür entwickelt Phonak, führender Hersteller von Hörlösungen, sein umfassendes Portfolio kontinuierlich weiter. Ein wichtiger Meilenstein: die Einführung einer neuen Akkutechnologie, die nicht nur für gutes Hören rund um die Uhr sorgt, sondern das Leben der Hörgeräteträger spürbar leichter macht. In Deutschland wird der Welttag durch den Bundesverband der Hörgeräte-Industrie (BVHI) unterstützt und koordiniert. Zahlreiche Hörakustiker und HNO-Ärzte laden bundesweit zu Aktionen ein.

Immer mehr Menschen sind von Hörverlust betroffen – gleichzeitig wachsen die Anforderungen an die Technik. Denn die Hörgeräteträger von heute wollen zu Recht Hörgeräte, die sich an ihren aktiven Lebensstil anpassen und ihnen maximale Freiheit ermöglichen – inklusive kinderleichter Bedienung.

Wegweisender Lithium-Ionen-Akku
Ein großer Schritt in diese Richtung ist die Einführung der neuen Akkutechnologie von Phonak. Bei Smartphone und Co längst selbstverständlich, lassen sich jetzt auch Hörgeräte unkompliziert aufladen – leere Batterien im ungünstigsten Moment und regelmäßige Batteriewechsel gehören der Vergangenheit an. Phonak Audéo B-R und Bolero B-PR aus der wiederaufladbaren Hörgerätefamilie von Phonak bieten bereits nach einer Ladezeit von drei Stunden 24 Stunden¹ vollen Hörgenuss. Und wenn es einmal schneller gehen muss, kann man nach nur 30 Minuten Laden bereits auf sechs Stunden Laufzeit zählen.

„Möglich macht dies der leistungsstarke Lithium-Ionen-Akku, der sich bereits in vielen anderen Branchen bewährt hat“, erklärt Marco Faltus, Leitung Audiologie bei Phonak in Deutschland. Im Vergleich zu herkömmlichen Akkus bringt dieser 40 Prozent mehr Leistung und verliert auch nach Jahren regelmäßiger Nutzung nicht an Kapazität. „Damit erfüllen wir den Wunsch der Hörgeräteträger nach mehr Einfachheit und Bedienbarkeit. Das weiterentwickelte Automatik-Betriebssystem AutoSense OS sorgt zusätzlich für eine optimale Anpassung an die jeweilige Hörumgebung, ganz ohne manuelle Einstellungen. So ermöglichen wir Hörgeräteträgern, sich auf die Dinge zu konzentrieren, die im Alltag wirklich für sie zählen – ihre Hörgeräte erledigen den Rest“, so Faltus.

Clevere Ladeoptionen
Zum Laden der Hörgeräte gibt es verschiedene Optionen, die das Leben noch einfacher machen: Das Phonak Charger Case ist Ladegerät, Trockenbox und schützendes Hartschalenetui in einem. Einfach die Hörgeräte hineinstellen, und der nächste Tag kann kommen. Auch Reisen wird leichter: Mit dem Phonak Power Pack lassen sich die Hörgeräte auch ohne Stromquelle bis zu siebenmal aufladen. Und der kompakte Phonak Mini Charger lässt sich garantiert in jeder Reisetasche unterbringen.

Die Hear the World Foundation, gemeinnützige Stiftung des Phonak Mutterkonzerns Sonova, unterstützt den International World Hearing Day 2018 der WHO. Mehr Informationen dazu auf www.hear-the-world.com/de

Alle Hintergründe und Aktionen zum Welttag des Hörens in Deutschland finden Sie unter: www.welttag-des-hoerens.de

Mehr zu den Phonak Hörlösungen finden Sie unter: www.phonak.de

¹ Erwartete Betriebszeit, wenn voll aufgeladen – inklusive 80 Minuten Wireless Streaming.

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Mit Hauptsitz bei Zürich, Schweiz, wurde Phonak, Mitglied der Sonova Gruppe, 1947 mit viel Leidenschaft und Begeisterung für Hörtechnologie gegründet. Auch 70 Jahre später ist dies weiter die treibende Kraft. Als führender Anbieter verfügt Phonak über das breiteste Produktportfolio von lebensverändernden Hörlösungen. Über kindgerechte Lösungen bis hin zur Versorgung von hochgradigem Hörverlust helfen wir Menschen dabei, sich sozial und emotional frei zu entfalten. Wir sind überzeugt, dass wir so die Lebensqualität verbessern können und eine Welt schaffen, in der jeder aktiv am Leben teilnehmen kann: Life is on.

Bei Phonak sind wir der Überzeugung, dass gutes Hören eine Voraussetzung dafür ist, das Leben in vollen Zügen genießen zu können. Seit mehr als 70 Jahren verfolgen wir unser Ziel, der Entwicklung wegweisender Hörlösungen. Wir verbessern die Lebensqualität von Menschen, damit sie sich sozial und emotional frei entfalten können. Life is on.

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Die Injektion der Zukunft neu gedacht

In einem co-kreativen Prozess ruft Vetter gemeinsam mit der bwcon Innovation Academy zur Entwicklung neuer Ideen rund um das Thema „Injektion“ auf.

Ravensburg und Stuttgart, 28.02.2018 – Unter Anwendung der Innovationsmethode Design Thinking werden im Rahmen der Vetter Open Innovation Challenge interdisziplinäre Teams das Thema Injektion von Arzneimitteln neu denken. Am Ende winkt ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro für das Siegerteam und die Gelegenheit, ihre Idee gemeinsam mit dem Pharmadienstleister fortzuführen und so hautnah im industriellen Umfeld an einem sinnstiftenden Zukunftsthema mitzuwirken.

Im Laufe von Jahrzenten wurde das Injektionssystem Spritze in Bezug auf ihre Komponenten kontinuierlich weiterentwickelt, dabei ist ihre Anwendungsweise grundsätzlich gleichgeblieben. Der rasante technologische Fortschritt und zugehörige Innovationen in Bereichen wie Sensorik, Internet der Dinge, Miniaturisierung oder Radio Frequency Identification (RFID) ermöglichen heute die Entwicklung neuer Anwendungen und Services in sämtlichen Bereichen des täglichen Lebens. Um solche Neuerungen auch für den Injektionsbereich zu prüfen und gegebenenfalls anzuwenden, sind kreative Herangehensweisen gefragt. Dr. Claudia Roth, Vice President Innovationsmanagement bei Vetter, fasst die Zielsetzung des neuartigen Projektes zusammen: „Als innovativer Partner der weltweiten Top 20 Pharma- und Biotechunternehmen haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Sicherheits- und Komfortaspekte für Anwender und Services rund um die Medikamenteninjektion kontinuierlich zu verbessern. Genau hier setzt die Open Innovation Challenge an.“
Um neue Ideen rund um das Thema zu generieren, werden interdisziplinäre Teams, unter anderem bestehend aus Studierenden, Gesundheitspersonal, Entwicklern und Vetter Mitarbeitern, den Design Thinking-Prozess durchlaufen und in diesem Rahmen die verschiedenen Phasen der Innovationsentwicklung kennenlernen: Vom Verstehen ungestillter Anwender-Bedürfnisse über die Erstellung von Personas, d.h. wichtige Zielgruppen, bis hin zur Prototypen-Entwicklung wird Schritt für Schritt versucht, die Injektion der Zukunft zu entwerfen und gestalten.
Die Challenge läuft von Juni bis September 2018 und schließt verpflichtende Workshop-Tage und Vor Ort-Termine mit Anwendern ein. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos und setzt keine spezifischen Vorkenntnisse voraus.
Bis 31. März 2018 läuft die Bewerbungsphase. Aus allen Bewerbungen werden 20 Teilnehmer ausgewählt, die zu den Workshops eingeladen werden und am Ende mit ihrem Team Aussicht auf 10.000 Euro Preisgeld haben. Darüber hinaus können sie gegebenenfalls ihre Idee gemeinsam mit Vetter weiterverfolgen.

Mehr Informationen zur Vetter Open Innovation Challenge sowie das Bewerbungsformular finden Interessierte unter www.vetter-innovation-challenge.com

Über Vetter
Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in Chicago (USA) sowie Vertriebsbüros in Singapur, Japan und Südkorea. Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.300 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als innovativer Partner der weltweiten Top 20 der Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere

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Sodexo zählt zu Deutschlands besten Arbeitgebern 2018

Sodexo vom Magazin FOCUS als Top Nationaler Arbeitgeber 2018 ausgezeichnet

Sodexo zählt zu Deutschlands besten Arbeitgebern 2018

(NL/5635556597) Arbeitnehmer stufen Sodexo bei den attraktivsten Arbeitgebern in Deutschland ein. Dies bestätigt das aktuelle Ranking des Nachrichtenmagazins Focus Business in Zusammenarbeit mit dem beruflichen Netzwerk Xing, Europas größtem Arbeitgeber-Bewertungsportal Kununu und dem Marktforschungsunternehmen Statista.

Rüsselsheim, 21. Februar 2018. Sodexo wurde als FOCUS TOP Nationaler Arbeitgeber 2018 ausgezeichnet und platziert sich damit unter den beliebtesten Arbeitgebern des Landes. Das Nachrichtenmagazin Focus Business veröffentlichte das Ranking zum sechsten Mal und zeichnete dabei neben dem Gesamt- und Branchenranking weitere Top-Arbeitgeber in acht Kategorien aus. Sodexo punktete zudem in der Kategorie Internationalität und platzierte sich dort unter den 40 besten Arbeitgebern neben Unternehmen wie Lufthansa, Daimler, Amazon, BMW und SAP.

Als einer der zwanzig größten Arbeitgeber weltweit und führender Dienstleister für Services der Lebensqualität möchten wir auch und insbesondere für unsere Mitarbeitenden ein motivierendes Arbeitsumfeld bieten, das aktiv zu ihrer Zufriedenheit beiträgt, so Birger Meier, Leitung Talent Acquisition & HR Marketing D|A|CH. An der Auszeichnung FOCUS TOP Nationaler Arbeitgeber 2018 freut uns besonders, dass wir in diesem Anspruch von jenen bestätigt werden, die uns am besten kennen und den wertvollsten Beitrag zu unserem Unternehmenserfolg leisten: unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Um die Top-1.000 Arbeitgeber Deutschlands aus 22 Branchen zu ermitteln, wertete das Marktforschungsinstitut Statista mehr als 127.000 Beurteilungen von Arbeitnehmern aus. Diese stammen aus einer unabhängigen Online-Befragung, einer Umfrage unter Xing-Mitgliedern sowie aktuellen Kununu-Daten. Die Teilnehmer beurteilten unter anderem Betriebsklima, Gehalt und Karriere sowie Image und Führungsstil und auch die Weiterempfehlungsbereitschaft an Freunde und Verwandte wurde mitgewichtet.

Über Sodexo
Sodexo beschäftigt heute in der D|A|CH-Region rund 16.100 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich 435.000 Verbraucher in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 80 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Tankpässe für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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