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Frühjahrstagung 2018: Marketing Excellence – Bereit für das Marketing der Zukunft

Frühjahrstagung 2018: Marketing Excellence - Bereit für das Marketing der Zukunft

(Mynewsdesk) Am 22. März 2018 lädt das Mannheimer Institut für Marktorientierte Unternehmensführung (IMU) zu seiner jährlichen Frühjahrstagung zum Thema „Marketing Excellence – Bereit für das Marketing der Zukunft“ ein. Im Mittelpunkt steht dabei der rege Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis.

MANNHEIM. Während der letzten Jahrzehnte hat sich das Marketing innerhalb des Unternehmens neu ausgerichtet: Statt rein die vier Ps (Price, Product, Place, Promotion) zu verwalten, erstarkt das Marketing zunehmend zum Geschäftsmodelltreiber und ist somit fest in das Unternehmensmanagement verankert. Auch Herausforderungen wie der digitale Wandel, welcher gesellschaftliche Strukturen und ökonomische Abläufe prägend verändert, erfordern ein Umdenken im Unternehmen. An dieser Stelle setzt die Frühjahrstagung 2018 an und beschäftigt sich mit den neuen Rollen und der Zukunft des Marketing. Welche großen Trends und Aufgaben zeichnen sich ab und wie sollten Unternehmen mit diesen umgehen? Welche innovativen und agilen Geschäftsmodelle sind möglich oder sogar schon Realität? Wie können Unternehmen von der verbesserten Messbarkeit der Profitabilität und des Kundenwerts dank Marketing Analytics profitieren? Diesen und weiteren Fragen wird sich die Tagung widmen, um innovative Erkenntnisse und neue Impulse zu gewinnen.

In spannenden Vorträgen und Paneldiskussionen zeigen hochrangige Vertreter von führenden Unternehmen konkrete Key Learnings aus der Praxis auf. So werden Kristina Bulle (P&G D/A/CH), Dr. Mirko Caspar (Mister Spex GmbH), Thomas Hermann (Evonik Industries AG), Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Christian Homburg (Universität Mannheim), Alexander Schwörer (PERI GmbH), sowie Dr. Jens Thiemer (Daimler AG) das Thema aus ihren Perspektiven beleuchten.

Neben neuesten Erkenntnissen und Erfahrungen aus Forschung und Praxis bietet die Tagung die Möglichkeit, Praktiker, Wissenschaftler und Studierende kennenzulernen, die an Fragestellungen des Marketing und Vertriebs interessiert sind. Die Direktoren des Instituts Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Christian Homburg und Prof. Dr. Sabine Kuester laden Sie herzlich zu dieser einmaligen Möglichkeit des fachlichen Austausches zu diesem aktuellen und branchenübergreifend relevanten Thema ein.

Die Frühjahrstagung 2018 unter dem Titel „Marketing Excellence – Bereit für das Marketing der Zukunft?“ des Mannheimer Instituts für Marktorientierte Unternehmensführung findet am Donnerstag, den 22. März 2018, um 9.30 Uhr im Rittersaal des Barockschlosses Mannheim statt. Die ANMELDUNG zur Tagung ist unter www.imu-mannheim.de möglich. Dort sind zudem weitere Informationen zu der Veranstaltung und dem Institut zu finden. Die Teilnehmergebühr beträgt 399€. Für Anmeldungen bis zum 15. Februar 2018 sowie für Begleitpersonen und Kooperationspartner gibt es einen Frühbuchertarif und Ermäßigungen.

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Homburg & Partner ist eine international tätige Managementberatung mit Fokus auf die Themenfelder Market Strategy, Sales & Pricing, die im Jahre 1997 vom renommierten Marketingexperten Prof. Christian Homburg gegründet wurde. Neben der wiederholten Ernennung zum Top Consultant im Jahr 2017 wurde Homburg & Partner von der WirtschaftsWoche in 2016 als Best of Consulting – Beratung in der Kategorie Marketing und Vertrieb mit dem Qualitätsprädikat Exzellent ausgezeichnet. Ausführliche Informationen unter: www.homburg-partner.com

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Die positiven Auswirkungen der Digitalisierung

mit Fokus auf die Arbeitswelt

Die positiven Auswirkungen der Digitalisierung

Die Digitalisierung hält in immer mehr Arbeitsbereichen Einzug. Dabei zeigt sich zugleich immer wieder, dass viele Arbeitnehmer gar nicht wissen, was es damit überhaupt auf sich hat. Außerdem ist ihnen der Begriff „Digitalisierung 4.0“ nicht selten völlig fremd. Dabei spielt das Internet eine sehr entscheidende, positive Rolle in der Business- und Berufswelt.

Online arbeiten – Chancen für das weltweite Business

Was ist das Besondere an dieser durchaus brisanten Thematik? Um es auf den Punkt zu bringen – die Wortschöpfung „industrielle Revolution“ trifft es sehr gut. So helfen die digitalen Neuerungen in entscheidendem Maße dabei, vorhandenes Wissen sowie Produktionsprozesse unterschiedlichster Art zu automatisieren. Alles das, was in der virtuellen Welt geschieht, ist in dem Zusammenhang ebenfalls von grundlegender Bedeutung. Insofern wirkt sie sich vor allem auch auf die Informations- und Kommunikationstechnologien aus. Nicht nur die Unternehmer auf nationaler und internationaler Ebene profitieren in hohem Maße von dieser bahnbrechenden Entwicklung. Auch der Arbeitnehmer kann in vielerlei Hinsicht seinen Nutzen daraus ziehen. Fakt ist, die Digitalisierung ist der Antrieb für Wirtschaft und Industrie. Wer glaubt, dass Arbeitnehmer durch die steten Online-Entwicklungen „nicht mehr gebraucht werden“ bzw. ihren Job verlieren könnten, der irrt. Vielmehr gelingt es Unternehmern und Arbeitnehmern dabei, eine ständige Erreichbarkeit und damit eine noch höhere Effizienz gewährleisten zu können. Geht es dem Unternehmen gut, profitiert auch der Arbeitnehmer. Eine einfache Grundregel, die mehr denn je ihre Gültigkeit hat! Es lohnt sich daher, in einem fachspezifischen Seminar die Vorzüge kennen zu lernen – und im Big Business umzusetzen.

Die nachhaltigen Veränderungen in der Arbeitswelt – selbstbestimmteres Arbeiten ist möglich

Arbeitgeber können ihren Arbeitnehmern insgesamt mehr Flexibilität bieten. Denn dank der Digitalisierung 4.0 ist es ein Leichtes, den Arbeitsplatz aus dem „düsteren Büro“ in das Home-Office zu verlegen. In der Tat bietet das Internet die Option, überall dort und immer dann zu arbeiten, wann man gerade will. Diese neue Freiheit bedeutet eine umfassendere Vereinbarkeit von Familie und Job. Es bleibt mehr Raum für soziale Kontakte – und somit fühlen sich Arbeitnehmer einfach freier, eigenständiger und motivierter. Auch der Faktor Motivation genießt mit Blick auf die Digitalisierung übrigens eine besondere Priorität! Auch hiervon profitieren nicht nur die Mitarbeiter eines Unternehmens, sondern letztlich auch die Unternehmer selbst! Arbeitnehmer, die sich bisher nur wenig mit der Thematik befasst haben und angesichts der steten Veränderungen eine gewisse Unsicherheit verspüren, sind gut beraten, sich in einem Business-Seminar adäquat zu informieren. http://www.manager-akademie.net/manager-seminare

In jeder Hinsicht von Vorteil?

Trotz all der Vorzüge, die die Digitalisierung zweifelsohne mit sich bringt, stellen sich doch zwei grundsätzliche Fragen. Zum einen muss darüber nachgedacht werden, inwiefern eine ständige Erreichbarkeit der Mitarbeiter tatsächlich vonnöten ist. Wer dem Chef buchstäblich rund um die Uhr – und sei es nur digital – zur Verfügung stehen muss, indem er Mails oder Skype-Nachrichten beantwortet, der wird über kurz oder lang die gesundheitliche „Zeche dafür zahlen“ müssen. Insofern ist diesbezüglich Handlungsbedarf gefragt. So weit kann und darf die Digitalisierung nicht gehen. Als nächstes sollte das Leistungsvermögen älterer Mitarbeiter berücksichtigt werden. Statistiken belegen, dass sich Menschen 50+ recht schwer tun mit der Digitalisierung. Andererseits belegen Erfahrungswerte, dass sehr wohl eine hohe Bereitschaft besteht, sich weiterzubilden und sich über die technischen Gegebenheiten zu informieren.

Durch eine Seminar-Teilnahme das vielversprechende Portfolio erkennen

Mit Blick auf eine erfolgversprechende Veränderung der technischen Gegebenheiten in der Arbeitswelt ist eine zielorientierte Weiterbildung unabdingbar. Die Teilnahme an einem Seminar für Digitalisierung oder an einem Seminar zum Thema „Software, Internet und Co.“ birgt ungeahnte Möglichkeiten. So kann ein solches Seminar in der Tat eine wertvolle Basis für einen erfolgreichen Karriereverlauf sein.

Informieren Sie sich über entsprechende Seminare hier: www.manager-akademie.net

Wir freuen uns von Ihnen zu hören.

Ihre Manager Akademie

Die MAZ Manager Akademie bietet Trainings und Weiterbildungen im Management Bereich für Fach- und Führungskräfte im deutschsprachigen Raum an.
Der Fokus der Akademie liegt auf praxisnahen, interaktiven Schulungen in kleinen Gruppen.
Unsere Dozenten verfügen, in Ihrem jeweiligen Tätigkeitsschwerpunkt, über eine langjährige Praxis- und Schulungserfahrung und sind begeistert und überzeugt von dem was Sie tun.

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Innovative Elektrowerkzeuge für die Metallbearbeitung von morgen

FEIN präsentierte Ergebnisse aus Projekten zweier Hochschul-Kooperationen beim Metalltag 2017

Innovative Elektrowerkzeuge für die Metallbearbeitung von morgen

Ohne Funkenflug: Gäste bestaunen das Winkelschleifer-Modell (Bildquelle: FEIN)

Schwäbisch Gmünd, 28. November 2017. Eine Drohne, die selbstständig Löcher in schwindelerregender Höhe bohrt; ein Koffer, der den Akku-Bohrschrauber unterwegs auflädt und dem Benutzer mitteilt, wenn ein Teil ausgewechselt werden muss: zwei mögliche intelligente Elektrowerkzeuge der Zukunft, die technische Lösungen zu Herausforderungen liefern. Entstanden sind diese Entwürfe im Rahmen zweier Hochschul-Kooperationen des Premium-Elektrowerkzeugherstellers FEIN. Präsentiert wurden die Projekte und dazugehörigen 3D-Modelle der Studenten beim Metalltag 2017 am Donnerstag, 19. Oktober 2017, am FEIN Unternehmenssitz in Schwäbisch Gmünd-Bargau. Eingeladen waren ein ausgewähltes Fachpublikum sowie Medienvertreter.

Bereits im Frühjahr 2017 startete FEIN die Zusammenarbeit mit zwei Hochschulen: der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd und der Hochschule Magdeburg-Stendal. Gemeinsam mit Entwicklern und Produktmanagern von FEIN entwarfen Studierende der Fachrichtungen Produkt- und Industrial Design Elektrowerkzeuge der Zukunft. Sie entwickelten Akku-Bohrschrauber und Winkelschleifer und berücksichtigten dabei Themen wie Internet der Dinge, Drohnen/Roboter und Digitalisierung. Dabei wandten sie neue Bearbeitungsverfahren an, benutzten innovative Materialien und Energiequellen und lösten intelligent aktuelle Problemstellungen.

„Die Studenten werden bei unseren Projektanfragen mit einem für sie neuen Themenfeld konfrontiert. Sie beginnen damit gedanklich unbelastet und haben bei der Lösungssuche einen hohen Freiheitsgrad“, erläutert Dr. Alfred Schreiber, Bereichsleiter Grundlagenentwicklung bei FEIN die Zusammenarbeit mit Hochschulen. Aufgrund dieser durchaus gewollten Innovationsfreiheit können auch Ideen angerissen werden, die womöglich in eine der nächsten Produktgenerationen einfließen könnten.

Von den Studierenden wurden in einer ersten Ideenrunde rund 30 Projekte eingereicht. Nach der Sichtung durch eine FEIN Jury – bestehend aus Produktmanagern, Entwicklern und Marketing-Mitarbeitern – wurden 18 Ideen weiterverfolgt und ausgearbeitet. Darunter ist der Entwurf einer Drohne, die an schwer zugänglichen oder besonders hohen Stellen wie Brücken, Hochhäusern oder Windkraftanlagen autonom andockt und Löcher bohrt.
Auch für eine ausreichende, mobile Energieversorgung fanden die Studierenden eine ausgeklügelte Lösung: Der sogenannte Smart Koffer verfügt über eingebaute Ladebuchsen. Zwischen zwei Arbeitsphasen kann der Anwender die Elektrowerkzeuge auf dem Koffer ablegen und laden. Die mobile Elektrizität und der eingearbeitete Chip bieten darüber hinaus noch mehr Möglichkeiten: Das Elektrowerkzeug kann dem Benutzer seinen Wartungsstatus melden und mitteilen, falls Verschleißteile ausgewechselt werden müssen. Zudem kann der Eigentümer im Falle eines Diebstahls die Position seines Koffers über GPS orten. All diese Daten kann das Gerät von unterwegs ans Handy oder den PC weiterleiten.

Liam Bröcker, Student der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd, besaß vor der Projektarbeit keinerlei Affinität zu Elektrowerkzeugen: „Gerade diese Herausforderung hat mich gereizt.“ Er begann mit einer Markt- und Konkurrenzanalyse, besuchte Schlosser und Handwerker, um Einblick in deren Arbeit zu bekommen und zu erfahren, welche Lösung sie brauchen. Danach entschied der 24-Jährige mit seiner Team-Kollegin Anna Graf, einen Winkelschleifer mit drehbarer Schutzhaube auszuarbeiten.

Insgesamt wurden zwei Entwürfe prämiert, die während des Metalltags 2017 einem ausgewählten Fachpublikum und Medienvertretern präsentiert wurden. Ob sie später tatsächlich produziert werden, wird derzeit noch geprüft, wie Dr. Schreiber betont: „Die Umsetzbarkeit hängt von der Kunden- und Anwendungsrelevanz ab.“ Diese Bewertung ist für alle neuen Ideen, egal ob von internen oder externen Quellen kommend, ein Standardprozess bei FEIN.

FEIN Elektrowerkzeuge sind im Fachhandel erhältlich. Bezugsquellen unter:
https://www.fein.de/de_de/haendlersuche

Hochauflösende Produktfotos und diesen Text finden Sie zum Download im FEIN Presseportal: https://www.fein.de/presse

Besuchen Sie auch den FEIN Newsroom unter https://www.fein.de/newsroom

Das Unternehmen:
Wilhelm Emil Fein gründete 1867 das Unternehmen C. & E. Fein GmbH. 1895 erfand FEIN mit der elektrischen Handbohrmaschine das erste Elektrowerkzeug der Welt. Heute ist das Traditionsunternehmen eine Elektrowerkzeugmanufaktur mit Weltruf. Der deutsche Premiumhersteller ist Spezialist für unverwüstliche Elektrowerkzeuge zur Bearbeitung von Metall sowie Holz- und Verbundwerkstoffen. Im Fokus stehen branchenspezifische Anwendungslösungen für Handwerk und Industrie. FEIN verfügt über mehr als 800 aktive Schutzrechte, darunter circa 500 Patente beziehungsweise Patentanmeldungen. FEIN vertreibt die Produkte weltweit über 16 internationale Tochtergesellschaften und mehr als 50 Vertretungen. Die Marke FEIN steht seit 150 Jahren und auch zukünftig für Premium-Qualität und moderne Entwicklungen.
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Ökologisches Vorbild für das Bauen der Zukunft

Erweiterungsbau für das Umweltbundesamt Dessau

Ökologisches Vorbild für das Bauen der Zukunft

Bei 60 Prozent des angelieferten Betons handelt es sich um Recycling-Beton. (Bildquelle: OPTERRA/Sven-Erik Tornow)

Seit 2005 hat das Umweltbundesamt (UBA) seinen Sitz in Dessau-Roßlau. Bis heute gilt das Hauptgebäude als ökologischer Musterbau. Trotz seiner vielen Vorzüge hat es eines aber nicht: genug Platz für die stetig wachsende Zahl an Mitarbeitern. Allein 97 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind außerhalb des Hauptgebäudes in zusätzlich angemieteten Büros untergebracht. Aus diesem Grund entsteht direkt auf dem UBA-Gelände im Dessauer Gasviertel ein Erweiterungsbau. Das vom Berliner Architekturbüro Anderhalten Architekten entworfene Plus-Energie-Gebäude wird – wie das Haupthaus – ein ökologischer Bau der besonderen Art.

Null-Energie-Haus-Standard
Natürlich soll auch der Erweiterungsbau wieder neue Standards bei Bundesbauten setzen. Allein der Plus-Energie-Haus-Standard, der mit dem Neubau realisiert werden soll, ist schon ein besonderes Highlight. Denn trotz des neuen Gebäudes mit über 111 Arbeitsplätzen und einem großen Konferenzbereich wird auf dem gesamten UBA-Areal nicht mehr Energie verbraucht als vorher. Schließlich – so ist der Plan – versorgt sich der Erweiterungsbau im Betrieb komplett selbst mit erneuerbaren Energien.

Gestalterische Einbindung
Jedoch galt es zunächst, ein passendes architektonisches Konzept für die Erweiterung zu finden. Immerhin dominiert das bereits bestehende Umweltbundesamt auch in städtebaulicher Hinsicht das vorhandene Areal. Deshalb ordneten die Architekten im südöstlichen Grundstückbereich ein freistehendes, viergeschossiges Gebäude an, dessen Höhe und Kubatur sich aus dem vorhandenen Kontext entwickelt. Zum einen stellt der Erweiterungsbau eine „formale“ Verbundenheit zur vorhandenen Bebauung dar, zum anderen ist er zugleich ein Solitär. Dies zeigt sich sowohl durch die amorphe Form des Kubus als auch durch die auffällige Fassadenkonstruktion. So prägen die alternierenden Flächen, die abwechselnd transparent, transluzent oder opak sind, die skulpturale Fassadenstruktur. Aufgrund dieser wie „gefaltet“ wirkenden Struktur konnte die Fassadenoberfläche vergrößert werden, was den Energieeintrag zusätzlich optimiert.

Photovoltaik und Erdwärme liefern Energie
Denn auch die komplett aus Photovoltaik-Elementen bestehende Fassade ist Teil des energetischen Konzeptes. Zusammen mit weiteren Modulen auf dem Dach des Gebäudes liefern sie den Strom, den der Erweiterungsbau für den Betrieb benötigt, sie sind das Kraftwerk des Gebäudes. Über 31 Sonden, die bis 25 Meter tief in den Boden eingebracht werden, nutzt man zudem Erdwärme zum Heizen und Kühlen. Zusätzlich wird im Sommer den Büros nachts durch zentral gesteuertes Öffnen der Fenster kühle Luft zugeführt. Zwei Atrien sorgen nicht nur für ein hohes Maß an Tageslicht, sondern aufgrund des Kamineffektes auch für eine anlagenfreie Belüftung des Neubaus. Weitere Energieeinsparung erfolgt durch die komplette Belichtung mit LED- und Energiesparbeleuchtung.

Gut Rund 60 Prozent Recycling-Beton
Konstruktiv handelt es sich bei dem Neubau um einen massiven Beton- bzw- Stahlbetonbau. Fast 3.000 Kubikmeter Beton wurden hierfür an die Baustelle geliefert. Bei 60 Prozent des angelieferten Betons handelt es sich um Recycling-Beton – ein weiteres Novum, zumindest für das Bundesland Sachsen-Anhalt. Denn bisher wurden in diesem Bundesland noch keine Gebäude mit Recycling-Beton ausgeführt. Das stellte alle Baubeteiligten vor Herausforderungen, schließlich waren einige Projektbeteiligte von der Funktionssicherheit dieses „neuen“ Betons aus „altem „Beton“ zu überzeugen. Aber auch deutschlandweit ist der Einsatz von Recyclingmaterial in Frischbetonen noch eine Seltenheit. Selbst für den Transportbeton-Hersteller, die Kann Beton GmbH aus Dessau, war es nicht so einfach einen Lieferanten für den Kiesersatz zu finden. Denn das Recyclingmaterial muss nicht nur eine Korngröße von 8 bis 16 mm besitzen, sondern zusätzlich auch eine Zulassung vom Deutschen Institut für Bautechnik – DIBt – in Berlin nachweisen. Im Vorfeld stellte man veranlasst durch das UBA entsprechende Berechnungen an, um sicherzustellen, dass die Verwendung von Recycling-Beton auch mit der CO2-Bilanz der Baustelle zu realisieren ist. Am Ende wurde man in Berlin fündig. Aber das war schon sehr knapp. „Hätte die Firma nur ein paar Kilometer außerhalb des Zulieferkreises gelegen, hätten wir komplett normalen Beton nehmen müssen“, sagt Antje Schindler, Referatsleiterin für Bau und Technik im UBA.

Herausforderung gemeistert
Auch für alle an der Betonherstellung Beteiligten war das Thema Recycling-Beton eine besondere Herausforderung. Sowohl die technischen Experten bei der Kann Beton Niederlassung in Dessau wie auch der Zementlieferant entwickelten Hand-in-Hand eine Betonmischung, die den Anforderungen für den Neubau entsprach. Als Zement kam ein CEM III/A 32,5 N-LH/NA der OPTERRA Zement GmbH, Werk Karsdorf, zum Einsatz.

Fassade als Sonderanfertigung
Mittlerweile ist der Rohbau komplett fertiggestellt und die Fenster mit Dreifachverglasung eingebaut. Ab dem Sommer wurde dann mit der Installation der Fassadenelemente begonnen. Die Fertigstellung ist für den Herbst geplant. Hier kam es zu Verzögerungen, da die Ausschreibung für die außergewöhnliche Gebäudehülle wiederholt werden musste. Denn die beauftragte Firma konnte die gestellten Anforderungen nicht erfüllen. „Es ist eine Sonderanfertigung, die in dieser Dimension in Deutschland noch nicht gebaut wurde“, erläutert Antje Schindler die Hintergründe.

Fertigstellung im Frühjahr 2018
Mit den ersten Planungen für den Erweiterungsbau startete das UBA bereits 2008. Die Grundsteinlegung erfolgte im April 2017. Im Frühjahr 2018 soll das neue Gebäude fertig gestellt, möbliert und bezogen werden. Zeitgleich mit der Nutzung beginnt auch das betriebsbegleitende Monitoring. Einerseits, um die Haustechnik zu optimieren, und andererseits, um herauszufinden, ob des Ziel „Null-Energie-Haus“ tatsächlich auch erreicht wird. Das ökologische Vorbild für das Bauen der Zukunft wird im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, dem Ministerium der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt und der Landesbauverwaltung Sachsen-Anhalt mit einer Investitionssumme von rund 13,5 Mio. Euro errichtet.

OPTERRA ist ein Tochterunternehmen des weltweit agierenden CRH-Konzerns. Mit einer jährlichen Produktionskapazität von 3,5 Millionen Tonnen Zement gehört OPTERRA zu den führenden Zementherstellern Deutschlands. In den Werken Karsdorf bei Leipzig, Wössingen bei Karlsruhe, Sötenich bei Köln und Neufahrn in Niederbayern sind 380 Mitarbeiter tätig. Sie sichern eine starke Position im Süden, Osten und Westen des Landes. Moderne Technik und fachliche Kompetenz setzen Maßstäbe bei der Qualität der mehr als 40 angebotenen Zementsorten. Daneben bietet OPTERRA umfangreiche Services rund um die Themen Anwendungsberatung, Vertrieb, Qualität und Logistik.

Kontakt
OPTERRA GmbH
Anke Wunder
Goerdelerring 9
04109 Leipzig
+49 341 39378531
+49 341 39378590
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Fit für den Transport der Zukunft: Der Ford Unternehmer Workshop

Fit für den Transport der Zukunft: Der Ford Unternehmer Workshop

Fit für den Transport der Zukunft:  Der Ford Unternehmer Workshop

(NL/7869383128) KÖLN, 15. November 2017 Mehr als 90 Prozent aller Kaufentscheidungen sind durch eine Online-Rezension beeinflusst. Drei von vier Millennials werden aktiv, nachdem sie einen Post auf Facebook gesehen haben. Und mit einem Wachstum von fast sechs Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2017 ist der E-Commerce ein stark wachsender Bereich.

Trends wie Autonomes Fahren, Elektromobilität und Carsharing zwingen die Unternehmen zur Digitalisierung, denn all diese Angebote setzen auf Apps und das Internet. Von diesen Verän-derungen profitiert nur, wer jetzt die digitalen Grundlagen legt. Nur dann steht er morgen in der Google-Suche auf Seite eins; wird häufiger beauftragt, weil die Kunden das bequeme Bezahlen mit dem Smartphone schätzen und auch bewusster wahrnehmen. Deshalb hat Ford den Unternehmer Workshop gestartet, um kleinen und mittelständischen Unternehmen Hilfe beim Wechsel in die digitale Welt zu geben. Mit dabei sind auch Partner wie Facebook und Google.

In Seminaren und Coachings vermitteln die führenden Anbieter in Ihrem Bereich alles Wissens-werte um sich bestens digital zu positionieren: So verrät Facebook unter anderem, warum ein Hochkantvideo mehr Erfolg hat. Google gibt Hinweise, um auf der Websuche auf Nummer eins zu landen immerhin informieren sich 94% aller Onlinekäufer zuerst online. Die Ford-Experten liefern wichtige Tipps zu den gesetzlichen Regelungen für den Warentransport, während Sage Pay bei einer effizienteren Online-Bezahlung unterstützt.

Kleine und mittelständische Unternehmen erfahren durch die Experten vor Ort, wie der digitale Auftritt und eine zeitgemäße Flotte den Erfolg ihres Unternehmens beeinflusst und wie sie den besten Nutzen daraus ziehen. Zudem können sich Interessierte über die Nutzfahrzeugpalette von Ford informieren und diese vor Ort testen.

Der Aktionstag für kleine und mittelständische Unternehmen findet am 25. November 2017 im ADAC Fahrsicherheitszentrum Weilerswist (Osttangente 1, 53919 Weilerswist) von 10:00 – 16:00 Uhr statt.

Interessierte Unternehmen können sich hier kostenlos registrieren: https://www.eventbrite.de/e/ford-unternehmer-workshop-registrierung-37869776521.

Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.
Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

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Hill Knowlton Strategies
Anny Elstermann
Friedrichstraße 148
10117 Berlin
030 / 288 758 – 37
anny.elstermann@hkstrategies.com
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Immobilien

„Arbeitswelt 4.0 ist für ROSA-ALSCHER längst Realität“

ROSA-ALSCHER Gruppe Büroflächen von morgen

"Arbeitswelt 4.0 ist für ROSA-ALSCHER längst Realität"

Dr. Alexander Rosa-Alscher, Geschäftsführer (Bildquelle: Rosa-Alscher Gruppe, München)

München, im November 2017 – Die digitale Revolution macht vor keinem Bereich der Gesellschaft Halt. Einen besonders tiefgreifenden Wandel erlebt derzeit die Arbeitswelt. Unter dem Schlagwort Büro 4.0 werden die Leitideen diskutiert, wie künftig Rahmenbedingungen und Spielregeln modernen Arbeitens beschaffen sein sollen. Für die Münchner ROSA-ALSCHER Gruppe ist die Arbeitswelt 4.0 alles andere als ein theoretischer Begriff: Unter ihrem Dach vereinen sich Architektur und Generalplanung wegweisender Objekte an der Isar – eine in mittlerweile drei Jahrzehnten erworbene Schlüsselkompetenz bei der Schaffung zeitgemäßer Arbeitsumgebungen.

Dem Umdenken am Arbeitsplatz Gestalt verleihen
„Wenn ich etwa an unser aktuelles Bauvorhaben „Qubes“ am Technologie Campus München denke, dann ist die Arbeitswelt 4.0 bei uns längst in der Realität angekommen“, resümiert Firmenchef Dr. Alexander Rosa-Alscher. Für ihn und seine Mitarbeiter ist der technologische Wandel aber nur einer von vielen Aspekten, die das Arbeiten auf Dauer maßgeblich verändern werden. Dr. Rosa-Alscher: „Digitale Medien führen zu neuen Lebensgewohnheiten und Arbeitsprozessen. Zugleich vollzieht sich ein ganzheitliches Umdenken: Angestellte wie auch Unternehmer erkennen den Wert der Work-Life-Balance. Ökologische Gesichtspunkte spielen bei der Entwicklung moderner Bürolandschaften ebenso eine Rolle wie gelebte Individualität, Flexibilität, Emotionalisierung und nicht zuletzt auch der Erlebnischarakter. Solche zunehmend gefragten planerischen Vorgaben sind es, denen wir eine adäquate Form verleihen.“

Doppelt zertifizierte Nachhaltigkeit beim Bauen
Nachhaltiges Bauen steht im Mittelpunkt aller Projekte der ROSA-ALSCHER Gruppe. Sie erfüllt die Richtlinien sowohl für das Leadership in Energy and Environmental Design (LEED) als auch die der Gold-Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB). Entsprechend hochwertig ist die Ausstattung. Ob es dabei um Komfortmerkmale wie behagliche Raumtemperatur, um Schallschutz oder Eigenstromerzeugung durch Photovoltaik geht – immer handelt es sich dabei auch um die Grundlagen der Arbeitswelt 4.0. So stattet das Münchner Unternehmen seine Büros bei Beleuchtung, Luftaustausch, innenliegendem Sonnenschutz oder steuerbarer Elektrotechnik stets mit High-End-Produkten aus. Bei der ROSA-ALSCHER Gruppe zählen beispielsweise Lampen mit Tageslichtanpassung nicht zur Sonderaustattung, sondern seit jeher zum üblichen Standard einer modernen Bürowelt.

Dicht am Markt und seinen Bedürfnissen
Unternehmen mit hochgradiger Digitalisierung und am urbanen Lifestyle orientierten Mitarbeiter dürfen sich nicht nur auf eine zukunftsgerechte Ausstattung freuen. Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht Objekte ausschließlich in guten Lagen, die in eine lückenlose Infrastruktur eingebettet sind. Die Büroräume werden sehr flexibel gestaltet. Großraumbüros sind Ausgleichsflächen, wie Lounges und Telefonboxen beigeordnet. Und auch die unterschiedlichen Raumtiefen, hohe, lichtintensive Fenster und Terrassenanlagen stehen für maximale Flexibilität in der Nutzung. Dies wird bei den aktuellen Projekten der Gruppe ebenfalls umgesetzt. Stephan Großmann, Leiter Projektentwicklung und Vertrieb der ROSA-ALSCHER Gruppe: „Wir kennen die Bedürfnisse auf dem anspruchsvollen Münchner Markt genau und können daher auf Kundenwünsche individuell eingehen. Meist wissen wir schon im Vorfeld eines neuen Projekts, was speziell dort erwartet wird. Und das bieten wir alles aus einer Hand. Die Voraussetzung dafür ist übrigens, dass wir selbst die Prinzipen der Arbeitswelt 4.0 im eigenen Unternehmen frühzeitig verinnerlicht haben.“

Über ROSA-ALSCHER Gruppe:
Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Buros, SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision und Kreativität. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Säule der ROSA-ALSCHER Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft eine stadtprägende Architektur.

Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros,
SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision und Kreativität. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der ROSA-ALSCHER Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft dabei eine stadtprägende Architektur.

Kontakt
ROSA-ALSCHER Gruppe
Sven Disser
Walter-Gropius-Strasse 23
80807 München
+49 (89) 98 24 94 -50
s.disser@sam-architekten.de
http://www.rosa-alscher-gruppe.de

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Abschlussveranstaltung des e-Quartiers in Hamburg

http://www.gfg24.de

Abschlussveranstaltung des e-Quartiers in Hamburg

Die Teilnehmer des Forschungsprojektes eQuartier.

Vor 4 Jahren begann mit der Hafencity Universität in Hamburg das Projekt e-Quartier der Metropolregion Hamburg, das vom Bund, der Stadt Hamburg gefördert wurde. Inhaltlich sollte analysiert werden, wie sich das Wohnen und die Mobilität in der Zukunft sinnvoll verbinden lassen. Dazu setzte die Projektleitung hySOLUTIONS auf die GfG, die sich mit ihren energetisch besonders wertvollen Gebäuden einen Namen gemacht hat.

Besonders der Aspekt der regenerativen Energiegewinnung und deren intelligente Nutzung war einer der Schwerpunkte der Studie. Dazu wurde untersucht, welche Vorteile und Chancen entstehen, wenn E-Mobile und Immobilie miteinander verbunden werden.

Dazu brauchte das Projekt innovative Projektpartner, die im Rahmen des Forschungsauftrages an der Studie mitwirken konnten. Im Bereich Energiekonzepte und energetisch besonders wertvolle Gebäude war die GfG zuständig. Ab Frühjahr 2017 übernahm die GfG dann den Vorsitz für dieses Arbeitspaket. Ziel war es, die best practice Lösung zu erarbeiten.

Die Schwerpunkte der GfG sind Architektenhäuser, die Umsetzung wirksamer Energieeffizienzkonzepte, die Nutzung und Weiterentwicklung intelligenter Steuerungskonzepte und das gesunde Bauen und Wohnen.

In dem Bereich der Energieplushäuser ist die GfG ein Innovationsführer, die mit Erfahrungen aus eigenen Projekten schon 2012 das 1. autarke EnergiePlus Wohnsiegel-Haus mit Elektromobilität nach den Richtlinien des Effizienzhaus-Plus der KfW unter der Schirmherrschaft von Björn Engholm eröffnete.

So ist es schon heute möglich, die Batterie des Elektromobils als Speicher für den Strom zu nutzen, den das jeweilige Haus über seine Solarfelder gewinnt. Ergänzend um die intelligente Steuerung des Hauses, kann die Sprachsteuerung bei Staus auf dem Arbeitsweg dafür sorgen, dass die Bewohner früher geweckt werden, weil sich die Reisezeit verlängert hat. Selbstverständlich steht dann dem Fahrzeug ausreichend Energie zur Verfügung.

Dass ein solch intelligentes Haus auch Ladestationen für andere Fahrzeugnutzer zur Verfügung stellen könnte, ist ebenfalls ein wichtiger Baustein einer sinnvollen Mobilitätsstrategie.

An der Abschlussveranstaltung an der Hafencity Universität, an der auch Dr. Gerhard Schulz vom Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur und der Hamburger Baudezernent für Bauen, Wirtschaft und Umwelt, Johannes Gerdelmann von der Stadt Hamburg, teilnahmen, wurden die Projektergebnisse von Herrn Professor Wolfgang Dickhaut von der Hafencity Universität vorgetragen und ausführlich mit Herrn Peter Lindlahr von dem Unternehmen hySOLUTIONS, Vertretern der führenden Car Sharing Unternehmen, Fachleuten und Bewohnern verschiedener Stadtquartiere ausführlich diskutiert.
Seitens der Auftraggeber zeigte man sich über die Ergebnisse sehr zufrieden. Gerade das Einbinden der Häuser und Wohnungen in eine intelligente Mobilität erwies sich als eine sinnvolle Entscheidung in die Zukunft.

E-Mobilität, Wohnen und intelligente Häuser werden immer weiter verschmelzen. Gut, wenn es da Hausbauunternehmen gibt, die bereits heute beim Bauen eines Architektenhauses für die Zukunft gerüstet sind. Schließlich bauen die meisten Menschen nur einmal im Leben. Da ist wichtig zu wissen, dass bereits heute klar ist, dass das eigene Zuhause auch übermorgen noch seiner Zeit voraus ist.

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Allgemein

Wirtschaft.Kultur.Preis. – Offene Preisverleihung am 14.11. in Berlin

Unternehmenskultur als Zukunftsgestalter begreifen

Wirtschaft.Kultur.Preis. - Offene Preisverleihung am 14.11. in Berlin

(Bildquelle: wirtschaft-kultur-preis.com)

Unternehmens- und Organisationskultur pflegte über Jahrzehnte ein Mauerblümchendasein… Schluss damit! Es ist an der Zeit, Kultur als Schlüssel und Weg hin zu einer bedeutsamen, erfolgreichen Zukunft zu begreifen. Die Initiative Wirtschaft.Kultur.Preis lädt daher alle Interessierten zur offenen Preisverleihung mit Fachvorträgen und Networking am 14. November 2017 nach Berlin.

Fit für die Zukunft – mit Werten und Unternehmenskultur
Schlagworte wie Balance Scorecard, Target Costing oder Value Chain wurden jahrelang als Heilsbringer der Wirtschaft propagiert und entsprechend gefeiert. Aber so richtig verändert haben sie allesamt nichts. Denn Veränderungen werden von Menschen getragen – und das ausschließlich. Es sind also die Menschen, die Art und Weise, wie sie handeln und denken, wie sie die Zukunft sehen. Sie prägen die Kultur in Organisationen und Unternehmen. Es ist also an der Zeit umzudenken – jetzt! Es ist an der Zeit, unseren Blick auf wahre Werte und Kultur zu lenken. Nur wer sich bewusst mit den Keimzellen des Miteinanders beschäftigt, die eigene Kultur gestaltet, der wird gestärkt in die Zukunft blicken und schreiten können.

Analyse und Preisverleihung
„Niemand sucht oder braucht einen neuen, weiteren Beauty Contest“, so Initiator Leonhard Zintl. „Was wir aber brauchen ist eine saubere Plattform und Grundlage, um inspirierende Beispiele hervorzuheben“, bestätigt Prof. Dr. Arnold Weissman, Beirat des Wirtschaft.Kultur.Preis 2017. Deshalb fordert und fördert die Initiative den offenen und ehrlichen Austausch über die immaterielle Basis materiellen Erfolgs. Genau dafür liefert der Wirtschaft.Kultur.Preis seit diesem Jahr eine überzeugende Analytik. Herausragende Beispiel für gelebte Werte und Kultur in Unternehmen und Organisationen bekommen bei der Preisverleihung am 14. November 2017 ihre verdiente Bühne – nicht zur Selbstdarstellung, sondern um die Lust, Zukunft zu gestalten, zu präsentieren. Offen für Werte, offen für Zukunft, offen für alle!

Weitere Informationen unter http://wirtschaft-kultur-preis.com/ Anmeldung zur Veranstaltung via info@wirtschaft-kultur-preis.com oder telefonisch 03727/9444-104.

Kenntnis, Verständnis, Weiterentwicklung – Organisationskultur muss und darf kein „Geheimprojekt“ sein. Vielmehr gilt es, über sie zu sprechen, der Öffentlichkeit zu präsentieren, ihr eine deutschlandweite Bühne zu geben. Die Initiatoren des Wirtschaft.Kultur.Preis haben sich das zur Aufgabe gemacht und bringen dabei Forschung und Praxis in Einklang. Das Initiatoren-Team zeichnet sich durch langjährige berufliche Praxis und wissenschaftliche Expertise rund um das Thema Unternehmenskultur aus.

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Äthiopien: Neues Berufsausbildungszentrum eröffnet

Menschen für Menschen übergibt neues Technical and Vocational Education and Training Center (TVET)

Äthiopien: Neues Berufsausbildungszentrum eröffnet

Bei der Eröffnung des TVET ist auch Brita Wagener dabei, die Deutsche Botschafterin in Äthiopien.

München/Hawariat Town (Äthiopien), 26. Oktober 2017. 600 neue Ausbildungsplätze hat die Hilfsorganisation Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe durch den Bau eines neuen Berufsausbildungszentrums in Äthiopien geschaffen. Das Technical and Vocational Education and Training Center (TVET) liegt in der Region Hawariat Town, etwa 180 km südwestlich der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba. Menschen für Menschen hat nun insgesamt sechs dieser Ausbildungszentren gebaut und ausgestattet.

Das neue TVET bietet Ausbildungsmöglichkeiten in unterschiedlichen technischen Fachgebieten, wie zum Beispiel Automobil-und Elektrotechnik, Maschinenbau, Holzverarbeitung und Informationstechnologie. Am Campus des Ausbildungszentrums wurden zwei Klassenraumblöcke mit jeweils vier Klassen, vier Werkshallen für die praktische Ausbildung, ein IT-Gebäude und eine Bibliothek errichtet. Damit erhalten im nun laufenden Studienjahr über 600 junge Frauen und Männer die Chance, eine fundierte Ausbildung in einem Handwerksberuf zu erlernen. Die Kosten für Bau und die Ausstattung beliefen sich auf rund 2 Millionen Euro. Finanziert wurde die Einrichtung durch Spenderinnen und Spender aus Österreich.

Insbesondere im technischen Bereich, der in Äthiopien zunehmend an Bedeutung gewinnt,
sind weiterführende Ausbildungsangebote dringend notwendig. Das nun eröffnete TVET in Hawariat Town ist bereits die sechste technische Ausbildungseinrichtung, die Menschen für Menschen in Äthiopien errichtet und mit modernen Maschinen für einen praxisnahen Unterricht ausgestattet hat. Zusätzlich betreibt Menschen für Menschen seit 1992 das „Agro-Technical and Technology College“ (ATTC) in Harar, einer Berufsfachschule für die Studiengänge Maschinenbau, Elektrotechnik, Automobiltechnik und Agrarwissenschaften, die bisher 1.792 Studentinnen und Studenten mit einem Bachelor-Abschluss absolviert haben.

Bei der Eröffnung mit dabei die Deutsche Botschafterin in Äthiopien: Brita Wagener (Foto).

Informationen über Menschen für Menschen finden Sie hier:
www.menschenfuermenschen.de

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Spendenkonto
Stiftung Menschen für Menschen
Stadtsparkasse München
IBAN: DE64701500000018180018
SWIFT (BIC): SSKMDEMM
Online: www.menschenfuermenschen.de

Über Menschen für Menschen:
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 35 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 700 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
Sebastian Brandis
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Der Arbeitsplatz in der Zukunft

Hierauf müssen Sie sich vorbereiten!

Der Arbeitsplatz in der Zukunft

Management Seminare für Fach- und Führungskräfte

Wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft aus? Früher saß man meist noch mit Ärmelschonern in düsteren Büros. Man erledigte Tag für Tag von 8 bis 17 Uhr dieselben eintönigen Tätigkeiten. Am Anfang eines jeden Monats wurde dann der Lohn entweder in der Lohntüte überreicht oder auf das Konto des Mitarbeiters gebucht. Die Zeiten haben sich geändert. In der Tat gibt die moderne Arbeitswelt ein völlig anderes Bild ab. Während die Arbeitnehmer seinerzeit noch „stumpf“ und vielleicht sogar „willenlos“ ihrem Chef das Zepter überließen, setzen Arbeitgeber heute vielmehr auf eine eigenständige Arbeitsweise der Mitarbeiter. Kreatives Engagement, Eigeninitiative sowie verantwortungsvolle Planungen von Seiten der Mitarbeiter werden längst als selbstverständlich vorausgesetzt. In der Tat ist der Arbeitnehmer von heute kaum noch mit dem aus der Vergangenheit zu vergleichen. Das ist auch gut so! Aber nicht nur die Arbeitsweise und die Einstellung der Menschen zu ihren Jobs haben sich grundlegend geändert. Insbesondere ihre Ansprüche an den Job sowie an die Unternehmer sind gestiegen.

Die Veränderungen in der Arbeitswelt

Man ist selbstbewusst, man hat Ziele. Der Mensch möchte seine Persönlichkeit sukzessive weiterentwickeln. Er will gefördert und gefordert werden. Gleichzeitig wünschen sich viele mehr Zeit für sich und ihre Lieben. Eine Gratwanderung? Mitnichten! Denn innovative, flexible Arbeitszeitmodelle – beispielsweise im Hause Google oder Samsung – zeigen, dass es sehr wohl möglich ist! Viele Menschen definieren den eigenen Status oder ihren persönlichen Erfolg vornehmlich über ihre beruflichen Qualifikationen. Je höher überdies der Grad ihrer Verantwortung im Job oder je höher das Gehalt, desto „wertiger“ fühlt sich ein Großteil der Arbeitnehmer heute. Diese Freude an der eigenen beruflichen Karriere, diese Motivation, sich selbst immer wieder im Job zu engagieren, sind allerdings begrenzt. So stellt der Mensch in der modernen Arbeitswelt an den jeweiligen Arbeitgeber den Anspruch, dass regelmäßige Motivationen zu erfolgen haben. Dieser Aspekt bezieht sich nicht in erster Linie auf finanzielle Faktoren, sondern mindestens ebenso wichtig ist etwas ganz anderes: Man wünscht sich Anerkennung, Respekt. Der Arbeitnehmer will durch Motivationsmaßnahmen unterschiedlichster Art „entlohnt“ und unterstützt werden. Er will berufliche und private Freiheiten. All dies bedeutet für den Unternehmer, auf mehreren Ebenen aktiv werden zu müssen. Wappnen Sie sich mit professioneller Weiterbildung gegen die Veränderungen in der Arbeitswelt… http://www.manager-akademie.net/organisation-1

Der Einsatz erfolgsorientierter Unternehmer ist gefragt

Es geht nicht allein darum, helle, innovative Büros mit modernsten Techniken zur Verfügung zu stellen. Ergonomie am Arbeitsplatz – gut und schön! Die Möglichkeit, ganz oder teilweise zu Hause arbeiten zu können – auch dies nehmen erfolgsorientierte, selbstbewusste Arbeitnehmer nur allzu gerne an. Aber der Arbeitsplatz der Zukunft sollte zugleich auch ein Stückweit eine Erfüllung sein! In althergebrachten Denkmustern engte die tagtägliche berufliche Tätigkeit in vielerlei Hinsicht ein. Die moderne Arbeitswelt sollte daher flexibler gestaltet sein. Der Clou: Wer sich akzeptiert und respektiert fühlt, ist insgesamt viel eher bereit, sich in seinem jeweiligen Berufsfeld einzubringen. Wichtig ist zudem, dass der Job genügend Freiheiten mit Blick auf die Persönlichkeitsentfaltung bietet. Mehr Raum für geregelte soziale Kontakte und für Freizeitaktivitäten sollte demgemäß unbedingt zur Verfügung gestellt werden. Strukturierte Tagesabläufe einerseits, Möglichkeiten der Selbstverwirklichung andererseits – das dürfte der Schlüssel für ein erfolgreiches Unternehmertum sowie für zufriedene Arbeitnehmerschaft sein. Allein diese Anreize sind ein nicht zu unterschätzender Motivationsfaktor. Selbstverständlich ist jedoch nicht nur der Arbeitgeber selbst dazu angehalten, aktiv zu werden, um seine Mitarbeiter „bei der Stange zu halten“ oder ihnen immer wieder „Motivationsschübe“ zu bieten. Je mehr der Arbeitnehmer von heute geboten bekommt, desto mehr ist auch er zu „geben“ bereit.

Chancen zur Weiterbildung

Der Beruf steht innerhalb unserer Gesellschaft nach Ansicht vieler auf derselben Stufe wie der persönliche Status. Der Job dient aber keineswegs vornehmlich dem Geldverdienen. Wenngleich dies eine äußerst willkommene – und natürlich auch absolut notwendige – „Begleiterscheinung“ ist. Wer sich im Job verwirklichen möchte, der kann, dank der veränderten Gegebenheiten in der Berufswelt, 1.001 Möglichkeiten der Aus-, Fort- und Weiterbildung nutzen. Die Teilnahme an zukunftsorientierten Seminaren oder Weiterbildungen ist daher ein äußerst bedeutsamer Schritt auf dem Weg zu noch mehr beruflichem und auch persönlichem Erfolg! Gleichzeitig sind Weiterbildungsangebote und Seminare ein elementarer Bestandteil der modernen Arbeitswelt!

Zukunftsorientierte Seminare und Weiterbildungen finden Sie zum Beispiel hier: www.manager-akademie.net/manager-seminare

Ihre Manager Akademie
Management Seminare für Fach- und Führungskräfte

Die MAZ Manager Akademie bietet Trainings und Weiterbildungen im Management Bereich für Fach- und Führungskräfte im deutschsprachigen Raum an.
Der Fokus der Akademie liegt auf praxisnahen, interaktiven Schulungen in kleinen Gruppen.
Unsere Dozenten verfügen, in Ihrem jeweiligen Tätigkeitsschwerpunkt, über eine langjährige Praxis- und Schulungserfahrung und sind begeistert und überzeugt von dem was Sie tun.

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Martin Zinsmeister
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Carina Hofmeister
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