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Weihnachtspost: Ärger statt bunte Päckchen? – Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Wissenswertes rund um die Paketzustellung

Weihnachtspost: Ärger statt bunte Päckchen? -  Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Um Schäden zu vermeiden, sollte das Geschenk sorgfältig verpackt werden.
Quelle: ERGO Group

Über drei Milliarden Pakete haben Kurier-, Express- und Paketdienste 2017 transportiert – gerade zur Weihnachtszeit sind sie im Dauereinsatz. Das hohe Versandaufkommen bringt die Unternehmen dann oft an ihre Grenzen. Verspätete Lieferungen, beschädigte oder verlorene Sendungen sowie Irrläufer sind im Weihnachtstrubel keine Seltenheit. Michaela Rassat, Juristin bei der D.A.S. Rechtsschutz-Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), weiß, was zu tun ist, wenn mit den Weihnachtspaketen etwas schiefgeht.

Je früher, desto besser

Sowohl für das Besorgen der Weihnachtsgeschenke als auch für das Versenden gilt: je früher, desto besser. Üblicherweise dauert ein Versand zwei Arbeitstage. Rund um die Weihnachtszeit stocken die Dienstleister ihr Personal zwar auf, die Geschenke können dann aber durchaus auch mal länger unterwegs sein. Paketdienstleister geben häufig einen Stichtag an, bis zu dem sie eine rechtzeitige Lieferung garantieren. Das Datum variiert je nach Anbieter. „Bei vielen Zustellern ist es in diesem Jahr der 21. Dezember bis 10 Uhr“, weiß Michaela Rassat. Bei Sendungen ins Ausland endet die Frist meist etwas früher. Wer ganz sicher gehen will, kann sich auf den jeweiligen Websites informieren. Allerdings sind auch Paketdienstleister vor höherer Gewalt nicht gefeit: Bei einem plötzlichen Wintereinbruch beispielsweise können Schnee und Eis eine pünktliche Zustellung unmöglich machen.

Schäden an der Weihnachtspost

Damit die Geschenke unbeschädigt beim Empfänger unterm Baum liegen können, sollten die Absender sie immer möglichst sorgfältig verpacken. Dafür eignen sich zum Beispiel stabile Pappkisten sowie Polstermaterial. Zudem sollte der Absender überlegen, ob er sein Paket versichern möchte. „Standardmäßig haften die meisten Dienstleister beim deutschlandweiten Versand von Paketen für verlorene oder beschädigte Waren im Wert von bis zu etwa 500 Euro“, erklärt die D.A.S. Expertin. „Dafür ist allerdings der quittierte Einlieferungsbeleg nötig. Den also auf jeden Fall aufheben. Bei Päckchen haften die Zustellunternehmen oft mit geringeren Beträgen bis 50 Euro oder gar nicht.“ Wer wertvollere Geschenke versenden möchte, kann gegen Aufpreis eine Zusatzversicherung abschließen. Kommt es dann beim Versand zu einem Schaden, muss ihn der Dienstleister ersetzen. Wer bei der Zustellung bereits Dellen und Löcher an der Verpackung feststellt, sollte das Paket nicht annehmen. „Denn in aller Regel quittiert der Empfänger mit seiner Unterschrift auch, dass das Paket zum Zeitpunkt der Übergabe intakt war“, erklärt Rassat. Bemerkt der Empfänger erst nach dem Öffnen einen von außen nicht sichtbaren Schaden, kann er diesen innerhalb einer bestimmten Frist – meist sind es sieben Tage – beim Paketdienstleister melden. Die genauen Abläufe, Voraussetzungen, Fristen und Formulare für eine Schadensmeldung finden Betroffene auf den entsprechenden Websites der Zusteller. Meist geht es vor allem darum, dass die Mitarbeiter prüfen können, ob das Paket sachgemäß verpackt war. Dafür verlangen die Zustelldienste in der Regel, dass der Empfänger das Paket samt Inhalt zur Prüfung in einer Filiale abgibt oder Fotos davon macht und einsendet. War die Verpackung ordnungsgemäß, muss der Paketdienstleister für den Schaden aufkommen, ansonsten haftet der private Absender. Da Vertragspartner der Zustelldienste der Absender ist, berufen sie sich meist darauf, dass nur dieser Transportschäden geltend machen kann. Das stimmt aber nicht: Nach § 421 des Handelsgesetzbuches (HGB) können auch Empfänger Ansprüche gegen den Zustelldienst stellen. Da das Paket – das einzige Beweismittel – beim Empfänger liegt, ist es ratsam, wenn Absender und Empfänger sich im Fall eines Schadens abstimmen.

Sendung verschwunden

Noch größer ist der Frust, wenn das sorgsam ausgewählte und verpackte Geschenk gar nicht erst ankommt. Das ist zwar eher selten, aber bei der Pakete-Flut zu Weihnachten auch nicht ausgeschlossen. Ist die Lieferzeit ungewöhnlich lang, sollte der Empfänger den Absender darüber informieren. Ist das Paket eine Überraschung, kann der Absender den Sendungsverlauf im Auge behalten. Viele Dienstleister ermöglichen online eine Sendungsverfolgung mithilfe der Sendungsnummer auf dem Einlieferungsbeleg. Die hilft auch, sollte das Paket verschüttgehen. „Bei den meisten Paketdiensten kann nur der Absender einen Nachforschungsauftrag stellen“, weiß die D.A.S. Expertin. Bleibt das Paket auch dann verschwunden, kann der Absender vom Zustelldienst den Ersatz des Warenwertes im Rahmen der jeweiligen Haftungsgrenzen verlangen. Dazu sind der Einlieferungsbeleg sowie ein Nachweis über den Wert des Inhalts, beispielsweise ein Kaufbeleg oder Kontoauszug, notwendig. Als verloren gilt ein Paket nach Ablauf von 20 Tagen, bei internationalen Sendungen von 30 Tagen (§ 424 HGB).

Der Nachbar als Paketstation

Treffen die Paketboten den Empfänger nicht an, geben sie ihre Lieferung gerne bei Nachbarn ab. „Diese sogenannten Ersatzzustellungen sind bei den meisten Paketdienstleistern in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen enthalten“, weiß die Juristin. „Die Boten sind dann aber dazu verpflichtet, den Empfänger mit einer gut leserlichen Karte im Briefkasten darüber zu informieren, bei welchem Nachbarn sein Paket zur Abholung liegt.“ Wer damit nicht einverstanden ist, muss mit dem Paketdienst vorab Alternativen vereinbaren – zum Beispiel die Abgabe bei einem Wunschnachbarn oder in einem bestimmten Paketshop. Eine Registrierung für solche Dienste ist bei den meisten Anbietern online möglich. Oft kann der Absender auch die kostenpflichtige Option „eigenhändig“ oder „persönliche Übergabe“ auswählen. So landet die Sendung ausschließlich beim Empfänger – oder bei einer von ihm schriftlich bevollmächtigten Person. Ist niemand anwesend, bringt der Zusteller das Paket zur Abholung in die nächstgelegene Filiale. Eine weitere Alternative: Ablageverträge oder Abstellgenehmigungen. „Darin vereinbaren Zustelldienst und Empfänger einen Ort, an dem der Bote das Paket ablegen darf, beispielsweise eine Garage“, erklärt Rassat. Legt der Bote das Paket ohne Ablagevertrag etwa vor die Haustür oder in die Garage, haftet der Zustelldienst, falls die Lieferung verloren geht.
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Der Weihnachtsmann kommt aus Spanien

Spanische Paketzusteller nach Deutschland

Der Weihnachtsmann kommt aus Spanien

@Paketzusteller aus Spanien

München, den 06.06.2018. In den letzten Jahren fiel es der deutschen Post und anderen Transportunternehmen immer schwerer, geeignetes Personal für die Zustellung von Pakete zu gewinnen. Durch den weiter wachsenden Online-Handel und einer Beschäftigungsquote von nahezu 75% der aktiven Bevölkerung, ist es praktisch unmöglich geworden, Paketzusteller zu gewinnen. Dabei sind die Arbeitsbedingungen nicht schlecht. Unternehmen wie DHL, zahlen ihren Zustellern übertarifliche Löhne und stellen für die Weihnachtszeit kostenlose Unterkünfte zur Verfügung. Dennoch, so der Personalchef aus Hamburg, gelingt es nur schwer, gutes Personal zu finden. Der Arbeitsmarkt ist praktisch leer. Eine Situation, die sich in den nächsten Jahren eher verschärfen dürfte. Schon für dieses Weihnachtsgeschäft erwarten die Personaler eine Lücke von 20%. Zustellungen dürften sich verzögern bis hin zu Totalausfällen. Schon jetzt beklagen Kunden in ganz Deutschland über verspätetet Zustellungen von Briefen und Paketen. In Berlin kann die Zustellung schon jetzt mehr als eine Woche dauern. Die Arbeitsbelastung der Zusteller steigt stetig und damit die Gefahr, den Job zu wechseln. In der Paketzustellung sieht es mittlerweile wie in der Pflege aus: Dort , wo wenig Personal viel zu leisten hat, ist die Abbrecherquote hoch. Nicht nur, dass es schwieriger wird. Paketzusteller zu gewinnen, es besteht auch die Gefahr, dass die wenigen, die arbeiten, den Dienst quittieren. Der fortdauernde Arbeitskampf von Verdi bei Amazon in Bad Hersfeld spricht eine deutliche Sprache. Die Mitarbeiter sind unzufrieden und nicht nur mit dem Gehalt, auch mit den Arbeitsbedingungen.

Dennoch gibt es für Unternehmen einen Lichtblick am Ende des Tunnels. Paketzusteller gibt es nicht nur in Deutschland. Seit Jahren greifen deutsche Unternehmen auf die Dienste von polnischen, rumänischen oder bulgarischen Zustellern zurück. Weniger bekannt ist der spanischen Markt. Das Land verfügt über eine große Anzahl an motivierten Paketzustellern, die sich für eine Beschäftigung in Deutschland interessieren. Zwar gäbe es auch in Spanien Arbeit, so Juan Jimenez aus Madrid, jedoch sei die Bezahlung sehr schlecht. Man verdiene in Deutschland einfach besser. Es lohne sich, nach Deutschland zu gehen, sei es auch nur für das Weihnachtsgeschäft. Danach sehe man weiter. Im letzten Jahr hat der Personaldienstleister TTA Personal GmbH mehr als 30 Paketzusteller aus Spanien an die DHL Hamburg vermittelt. Der Vermittlungsprozess, so der spanische Geschäftsführer Vicente Milán, lief reibungslos. Das Angebot von DHL wurde sehr gut angenommen. Man konnte zwischen 50 Paketzustellern die 25 besten für Hamburg auswählen. Auch dieses Jahr, so Milán „kommt der Weihnachtsmann aus Spanien“.

Man kann in Spanien auf motiviertes Personal zurückgreifen. Eine Situation, von der man in Deutschland nur träumen kann. Zwar steigen die Auftragszahlen in der Paketzustellung kontinuierlich, jedoch fällt es immer schwerer die Vakanzen in der Paketzustellung zu besetzen. Nicht nur die deutsche Post, UPS oder die DHL klagen über Personalmangel, auch Unternehmen wie Amazon überlegen, inwieweit sie nicht selbst das Geschäft der Zustellung übernehmen, denn sie sind unzufrieden mit der Zustellung der Ware. Die Beschwerden von Kunden nehmen zu. Das sei schlecht fürs Geschäft. Uns ist nicht nur die Zufriedenheit mit dem versandten Produkt, sondern auch die termingenaue Zustellung wichtig, so ein Insider aus dem Logistikzentrum in Bad Hersfeld. Darauf könne man sich leider immer weniger verlassen. Das bedeutet, dass auch hier der Personalbedarf wächst. Bei steigenden Absatzzahlen und einer geringer werdenden Menge an Bewerbern, sei die Rekrutierung aus dem Ausland die notwendige Konsequenz, dem Personalmangel entgegenzutreten. Bei der derzeitigen Arbeitsmarktlage ist die alleinige Verbesserung der Arbeitsbedingungen nur ein Baustein bei der Personalgewinnung. Man müsse einen gesunden Mix aus kontinuierlicher Verbesserung der Arbeitsbedingungen, der Optimierung der Logistik bis hin zur Rekrutierung aus dem Ausland hinbekommen, um den Herausforderungen schon im nächsten Weihnachtsgeschäft entgegentreten zu können. Der Weihnachtsmann kommt aus Spanien. Im Übrigen eine sehr gute Entscheidung. Denn Spanier sind bekannt für ihre Freundlichkeit und Dienstleistungsorientierung.

Personaldienstleister für die Vermittlung von Fachkräften aus Spanien & Südamerika.

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Optimierung von Trägerbezirken und Berechnung der Gehfolgen in der Verlagssoftware VI&VA

Neue Direktanbindung von MultiRoute Go! als GIS-Lösung in VI&VA

Optimierung von Trägerbezirken und Berechnung der Gehfolgen in der Verlagssoftware VI&VA

MultiRoute Go! – Das GIS für den Verlag

Oberschleißheim, 11.04.2018 – Auf dem VI&VArium, der jährlichen Kundenveranstaltung des Gutenberg Rechenzentrums (GRZ) in Hannover wurde am 1. März die neue bidirektionale Schnittstelle zwischen MultiRoute Go!, dem Geoinformations-System (GIS) für Tageszeitungs- und Wochenblatt-Verlage, Briefdienste sowie Prospektzusteller und der Verlagslösung VI&VA vorgestellt.
Mit „Die Harke“ als Pilotkunden wurde seit Sommer 2017 an einer optimalen Anbindung gearbeitet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, denn die Schnittstelle funktioniert in beide Richtungen.

Carsten Steinhauer, Leiter Logistikmanagement bei „Die Harke“, ist begeistert: „Ich optimiere Bezirke visuell auf der Karte und die Änderungen werden direkt in VI&VA übernommen. Umgekehrt erscheinen die neuen Abonnenten direkt in MultiRoute Go!, sodass ich sofort sehen kann, ob eine Trägerbezirkszuordnung sinnvoll ist und möglichst wenig Kosten verursacht oder ob es Optimierungsbedarf gibt.“
Damit ist das lästige Abgleichen von zwei Programmen Geschichte.

Auch Tobias Wolkenhauer, Prokurist beim GRZ, das die neue Schnittstelle in VI&VA umsetzte, ist zufrieden: „Die Projektumsetzung mit gb consite lief partnerschaftlich und absolut reibungslos. Mit der neuen Schnittstelle und der damit verbundenen Prozesslogik haben wir jetzt eine flexible Lösung zur Anbindung von geografischen Informationssystemen innerhalb der Logistik. Die umfangreiche API-Schnittstelle von MultiRoute Go! war eine ideale Voraussetzung für die erfolgreiche Projektarbeit. “

Neben „Die Harke“ greift auch das Oberbayerische Volksblatt schon auf die neue Schnittstelle zwischen MultiRoute Go! und VI&VA zurück.

Informationen zu MultiRoute Go!: https://www.zustellplaner.biz
Informationen zu VI&VA: https://www.viva-solutions.de

Über gb consite GmbH

Das Unternehmen mit Sitz in Oberschleißheim bei München ist führend bei Standortanalysen, Routenoptimierung und innovativem Online-Geomarketing Software. Die Spezialisten in der kombinierten Verarbeitung standortbezogener Informationen schaffen mit ihren Ideen und Geomarketing-Systemen die Grundlage für präzisere und schnellere unternehmerische Entscheidungen.
Kernprodukte der gb consite:
Die preisgekrönte Geomarketing-Software „Online-Standortcheck“ für Standortanalyse mit Umsatzprognose hilft bei Expansion oder Existenzgründung im Einzelhandel sowie bei stationären Dienstleistungen, z.B. in der Gastronomie.
Für die großflächige Expansion: White Spot Analyse für die gezielte Standortsuche neu aufzubauender oder bestehender Filialnetze.
Für Vertrieb und Logistik: Online Tourenplaner „MultiRoute“ für kostengünstige Routen- und Tourenoptimierung und -planung, z.B. für Kurierdienste oder Außendienst.
Für die Zustellung: „MultiRoute Go!“ für die Optimierung der Haushaltsabdeckung von Zustellorganisationen und zur gesetzlichen Dokumentation beim Mindestlohn.

gb consite Produkte und Daten werden u.a. bei der größten deutschen Drogeriemarktkette, beim größten deutschen Discounter, bei dem bekanntesten schwedischen Möbelhaus, bei dem größten deutschen Zeitschriftenverlag oder bei der zweitgrößten amerikanischen Burgerkette in Deutschland eingesetzt.

Kontakt
gb consite GmbH
Alina Erke
Mittenheimer Straße 58
85764 Oberschleißheim
49 89 30905297-5
alina.erke@gbconsite.de
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Neue Blockchain für E-Mail-Marketing von sendeffect

Blockchain bringt bessere Zustellung im E-Mail-Marketing

Neue Blockchain für E-Mail-Marketing von sendeffect

www.sendeffect.de

sendeffect macht mit Hilfe der Blockchain das E-Mail Marketing sicherer und zuverlässiger

Blockchain, das ist die technische Revolution, die hinter dem Erfolg der Kryptowährung Bitcoin steht. Die Blockchain bietet aber noch viel mehr Möglichkeiten, als Werte zuverlässig auszutauschen. sendeffect, ein Unternehmen der WEBanizer AG und einer der größten E-Mail Service Provider mit Sitz in Simbach am Inn, nutzt jetzt die Blockchain-Technologie, um das E-Mail-Marketing sicherer und zuverlässiger zu machen.

Denn ein wesentliches Problem des E-Mail-Marketings ist, dass in einigen Fällen vom E-Mail-Marketing-Versender nicht online nachgewiesen werden kann, ob ein Empfänger seine Zustimmung zur Zusendung von Marketing-E-Mails auch wirklich gegeben hat. Das führt zu Ärger bei Empfängern und Verunsicherung bei den Providern. Es beeinträchtigt die Ergebnisse von E-Mail-Marketing-Kampagnen und kann in Einzelfällen sogar ein juristisches Nachspiel mit ungewissem Ausgang haben.

sendeffect hat nun mit einer revolutionären, technologisch anspruchsvollen Anwendung dieses Problem bei den Hörnern gepackt. Mit Hilfe einer eigenen, für jedermann und jedefrau zugänglichen Blockchain wird anonym und trotzdem überprüfbar für jede einzelne E-Mail-Adresse vermerkt, welchem Absender eine gültige Einverständniserklärung des Empfängers zuordenbar ist. Die Methode ist fälschungssicher, wasserdicht und entspricht allen Erfordernissen des Datenschutzes. Die absolut innovative Blockchain-Anwendung von sendeffect unterstützt alle Marktteilnehmer gerade auch bei den gestiegenen Anforderungen, die sich ab Mai 2018 aus der neuen DSGVO ergeben.

Die Blockchain-Lösung von sendeffect wurde auf der Internet World EXPO 2018 vom 06.-07.03.18 auf dem Stand von sendeffect in Halle A5, Stand H237 sehr erfolgreich präsentiert. Interessenten können sich dazu das Whitepaper auf der Website von Sendeffect downloaden.

https://www.sendeffect.de/blockchain-e-mail-marketing-whitepaper/

Firmenbeschreibung
sendeffect ist die E-Mail-Marketing-Abteilung der WEBanizer AG. Experten verschiedener Disziplinen entwickeln bei sendeffect alle nötigen Prozesse, damit die optimalen Zustell-, Öffnungs- und Klickraten erreicht werden können. Dank sendeffect erreichen Tag für Tag viele Millionen Marketing-E-Mails ihre Empfänger und sorgen für höhere Umsätze und Gewinne bei den sendeffect-Kunden.

Kontakt
WEBanizer AG
Sergei Brehm
Schulgasse 5
84359 Simbach am Inn
49 (0) 8571 – 97 39 69-0
sergei.brehm@webanizer.de
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Kündigung des Arbeitgebers – Hinweise zur Zustellung der Kündigung

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Kündigung des Arbeitgebers - Hinweise zur Zustellung der Kündigung

Fachanwalt Arbeitsrecht

Die Kündigung muss schriftlich erfolgen, das ist den allermeisten Arbeitgebern auch klar. Wenn der Arbeitnehmer in der Folge Kündigungsschutzklage erhebt, muss der Arbeitgeber vor Gericht nicht nur das Vorliegen von hinreichenden Kündigungsgründen beweisen, sondern auch, dass er dem Arbeitnehmer überhaupt eine formwirksame Kündigung hat zukommen lassen. Vor diesem Hintergrund sollten Arbeitgeber auf eine nachweisbare Zustellung achten.

Zustellung per Einschreiben: Man liest immer wieder von einer Zustellung der Kündigung per Einschreiben. Wirklich sicher ist diese Variante aber nicht. Beweisen lässt sich nämlich damit nur, dass der Arbeitnehmer einen Brief bekommen hat, der an ihn adressiert ist, nicht jedoch der entsprechende Inhalt. Und das gilt auch nur dann, wenn der Mitarbeiter das Einschreiben auch bei der Post abholt. Tut er das nicht, ist die Kündigung gar nicht zugegangen.

Persönliche Zustellung gegen Empfangsbekenntnis: Die sicherste Variante für den Arbeitgeber ist eine persönliche Zustellung an den Arbeitnehmer, im Zuge derer man sich auf einer Kopie der Kündigung von diesem den Empfang mit Datum und Unterschrift bestätigen lässt. In solchen Fällen wird der Mitarbeiter später den Zugang der Kündigung mit Sicherheit auch nicht in Abrede stellen. Doch nicht jeder Arbeitnehmer macht dabei mit. Oftmals wird diese Option auch gar nicht möglich sein, wenn der Arbeitnehmer etwa krank oder im Urlaub ist.

Zustellung per Boten: In diesen Fällen empfiehlt sich eine Zustellung der Kündigung per Boten. Bote kann grundsätzlich jeder sein, der nicht Arbeitgeber ist. Dieser nimmt dann in der Regel die unterschriebene Kündigung im Original, eine Abschrift und einen Umschlag an sich, packt die Kündigung in den Umschlag und dokumentiert anschließend auf der Abschrift genau, wann er diesen beim Arbeitnehmer eingeworfen hat. Kommt es dann später zum Streit über die Frage der Zustellung, kann der Bote als Zeuge vor Gericht den Zugang bestätigen.

Professioneller Botendienst oder Vertrauter des Arbeitgebers? Man kann sich für diese Zustellung an einen professionellen Botendienst wenden, nach meiner Erfahrung läuft das glatt. Ein gewisses Restrisiko bleibt für den Fall, dass der entsprechende Bote später bei dem Dienst nicht mehr arbeitet und dann ggf. schwer oder gar nicht erreichbar ist. Um dieses Risiko zu vermeiden, können Arbeitgeber auch ihnen vertraute Personen losschicken, von denen sie sicher sind, dass sie Streitfall auch nach gewisser Zeit noch greifbar sind und als Zeugen zur Verfügung stehen.

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck unter 030/40004999 an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages.

Spezialseite Kündigung für Arbeitgeber: Hier finden Sie umfassende Informationen über Ihre Möglichkeiten, einen Arbeitnehmer zu kündigen. Wann besteht Kündigungsschutz? Sie finden Musterkündigungen mit Ausfüllhinweisen. Daneben gibt es umfassende Informationen zur Betriebsratsanhörung und ein Musterformular mit Ausfüllhinweisen. Wir stellen den Ablauf des Kündigungsschutzprozesses dar und geben Beispiele für einen gelungenen Vortrag im Verfahren zu den jeweiligen Kündigungsgründen. Des Weiteren können Sie auf ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für die von Ihnen vorbereitete Kündigung zum Preis von 250 € zuzüglich MwSt. Das alles hier: www.arbeitgeberanwalt-kuendigung.de

07.12.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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Flexibel am Urlaubsort: Wie Pauschalurlauber im Hotel bequem an ihren Mietwagen kommen

(Mynewsdesk) Köln, 19. April 2017

Wer eine Pauschalreise inklusive Hoteltransfer bucht und gleichzeitig vor Ort flexibel sein möchte, hat mehrere Möglichkeiten, sich einen Mietwagen zu sichern. Ob Hotelzustellung, Mietwagen direkt ab Flughafen oder Shuttle-Bus zum nächsten Autovermieter – es gibt hier nicht die eine optimale Lösung für alle Bedürfnisse. Das Vergleichsportal billiger-mietwagen.de hat deshalb zusammengestellt, welche Vorteile die einzelnen Optionen bieten und was Urlauber dabei beachten sollten.

An Pauschalreisen schätzen Urlauber vor allem eins: sich um möglichst wenig selbst kümmern zu müssen. Gleichzeitig möchten viele vor Ort flexibel sein und die Urlaubsregion individuell mit dem Mietwagen erkunden. Am bequemsten ist hier die Hotelzustellung, bei der Urlauber den Mietwagen direkt am Hotel übernehmen können. Ähnlich komfortabel ist die Hotelabholung, bei der die Kunden mit einem Shuttle-Service vom Hotel zur nächstgelegenen Anmietstation gebracht werden. Beide Optionen sind jedoch nur bei bestimmten Veranstaltern bzw. örtlichen Vermietern verfügbar. Je nach Region und Reiseland können die Kosten hierfür ganz unterschiedlich ausfallen. „Wir raten unseren Kunden, die Preise für die Hotelzustellung bzw. -abholung vorab anzufragen. Außerdem empfehlen wir aufgrund der Bearbeitungszeit, mindestens fünf Werktage vorher zu buchen“, sagt Frieder Bechtel von billiger-mietwagen.de.

Wegen der ggf. anfallenden Zusatzkosten für die genannten Optionen ist eine Anmietung ab und bis Flughafen oft die bessere Wahl. „Hier gibt es wesentlich mehr Angebote, die im besten Fall auch noch günstiger sind“, so Frieder Bechtel. Günstigere Preise seien auch dann wahrscheinlich, wenn der Mietwagen über die gesamte Reisedauer gebucht wird. Ein weiterer Vorteil der Anmietung ab Flughafen ist die größere Flexibilität bei der An- und Abreise. So müssen Urlauber nicht auf den Bustransfer warten und möglicherweise sämtliche Hotels von Mitreisenden abklappern.

Auf dem griechischen Festland sind Hotelzustellungen hauptsächlich in der Region um Thessaloniki sowie einigen wenigen touristischen Ballungszentren bzw. Inseln verfügbar. In Spanien ist die Hotelzustellung nur auf den Balearen und den Kanaren gut möglich. Auf dem spanischen Festland sowie in Italien, Portugal und Kroatien hingegen gestalten sich Hotelzustellungen grundsätzlich schwierig und werden teilweise nur zu sehr teuren Konditionen ab 50 Euro pro Strecke angeboten. Bestätigt werden Hotelzustellungen hier in der Regel dann, wenn die Anmietstation maximal 20 km vom Hotel entfernt liegt.

Wie die Preisunterschiede zwischen einem Mietwagen mit Hotelzustellung und einem Mietwagen ab / bis Flughafen an beliebten Urlaubsorten aussehen, zeigt die nachfolgende Übersicht.

Griechenland

Flughafen: Thessaloniki (Festland)
Urlaubsort: Chalkidiki
Mietwagen inkl. Zustellkosten (5 Miettage): 275 EUR
Mietwagen ab/bis Flughafen (7 Miettage): 271 EUR

Flughafen: Heraklion (Kreta)
Urlaubsort: Chersonissos
Mietwagen inkl. Zustellkosten (5 Miettage): 333 EUR
Mietwagen ab/bis Flughafen (7 Miettage): 262 EUR

Flughafen: Rhodos
Urlaubsort: Faliraki
Mietwagen inkl. Zustellkosten (5 Miettage): 260 EUR
Mietwagen ab/bis Flughafen (7 Miettage): 271 EUR

Flughafen: Rhodos
Urlaubsort: Lindos
Mietwagen inkl. Zustellkosten (5 Miettage): 308 EUR
Mietwagen ab/bis Flughafen (7 Miettage): 271 EUR

Balearen (Spanien)

Flughafen: Palma de Mallorca
Urlaubsort: Alcudia
Mietwagen inkl. Zustellkosten (5 Miettage): 285 EUR
Mietwagen ab/bis Flughafen (7 Miettage): 278 EUR

Flughafen: Palma de Mallorca
Urlaubsort: Cala Millor
Mietwagen inkl. Zustellkosten (5 Miettage): 285 EUR
Mietwagen ab/bis Flughafen (7 Miettage): 278 EUR

Flughafen: Ibiza
Urlaubsort: Santa Eularia
Mietwagen inkl. Zustellkosten (5 Miettage): 510 EUR
Mietwagen ab/bis Flughafen (7 Miettage): 324 EUR

Kanaren (Spanien)

Flughafen: Fuerteventura
Urlaubsort: Costa Calma
Mietwagen inkl. Zustellkosten (5 Miettage): 218 EUR
Mietwagen ab/bis Flughafen (7 Miettage): 129 EUR

Flughafen: Gran Canaria
Urlaubsort: Maspalomas
Mietwagen inkl. Zustellkosten (5 Miettage): 172 EUR
Mietwagen ab/bis Flughafen (7 Miettage): 171 EUR

Flughafen: Teneriffa
Urlaubsort: Playa las Americas
Mietwagen inkl. Zustellkosten (5 Miettage): 172 EUR
Mietwagen ab/bis Flughafen (7 Miettage): 163 EUR

Die Mietwagenpreise für den Reisezeitraum 05. bis 12. August 2017 (ab/bis Flughafen direkt am Terminal) und 07. bis 12. August 2017 (inkl. Hotelzustellung bzw. Hotelabholung) beziehen sich auf die kleinste Mietwagen-Kategorie mit umfassender Versicherungsleistung und vorteilhafter Tankregelung (voll/voll). Es handelt sich jeweils um tagesaktuelle Preise, die sich dementsprechend jederzeit ändern können. (PM-ID: 200)

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www.billiger-mietwagen.de ist Deutschlands größter Produkt- und Preisvergleich für Mietwagen weltweit. Mit inzwischen 14 Jahren Branchenerfahrung und rund 200 Mitarbeitern an den Standorten Köln und Freiburg sorgt das Internetportal für eine transparente und kundenfreundliche Darstellung der Angebote und bietet einen kostenlosen Kundenservice per Telefon. Kürzlich wurde billiger-mietwagen.de Testsieger bei der Stiftung Warentest (Heft 5/2016) mit der Gesamtnote „sehr gut“. Bereits in den vergangenen Jahren erhielt das Vergleichsportal verschiedene Auszeichnungen, unter anderem von FOCUS-MONEY mit fünf aufeinanderfolgenden Testsiegen (2010 – 2014) als „bester Mietwagenvermittler“.

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IMN gewinnt ebay UK Paketversand

Die in Hamburg ansässige IMN International Mail Net GmbH gewinnt den europäischen Paketversand des Online Händlers ebay in Großbritannien für 13 Länder

IMN gewinnt ebay UK Paketversand

IMN übernimmt täglich die internationalen Paketsendungen von ebay im englischen Derby und stellt diese über ihr Netzwerk in Europa innerhalb von maximal 2-4 Werktagen an die Empfänger zu.

„Wir freuen uns sehr über diesen neuen Kunden“, so Frank Swoboda, Geschäftsführer der IMN GmbH, „zumal wir für ebay USA schon seit 3 Jahren den europäischen Paketversand durchführen.“

ebay hat sich vor Jahren vom Auktionshaus zum klassischen Online Versender entwickelt und hebt sich über sehr kurze Laufzeiten vom Wettbewerb ab.

„Wir haben in den letzten Jahren eine sehr vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Hause ebay entwickeln können und kennen deren Ansprüche in Bezug auf die Erwartungen der ebay Kunden in Europa sehr genau“ so Swoboda.

Die IMN bietet ihren Versandhandelskunden auf der ganzen Welt kurze, präzise und planbare Laufzeiten, um E-Commerce Shopper in den Zielländern zeitnah und kostenoptimiert zu beliefern. So braucht ein z.B. Paket von der Westküste der USA bis nach Hamburg zum Empfänger nur 5-6 Werktage. Ein Paket aus Asien ist ebenfalls in 6 – 7 Tagen beim Empfänger in Europa.

„Solch kurze Laufzeiten sind mit dem Versand über die jeweiligen Postgesellschaften im Versandland nicht zu erreichen“, so Swoboda, “ die IMN greift an verschiedenen Stellen in den herkömmlichen Transportablauf ein und beschleunigt ihn durch Optimierung wie z.B. bei der Abholung, Luftfracht, Umschlag im HUB und Trucking ins Zielland.“ Dabei übernimmt die IMN die Regie über den gesamten Transportprozess bis zur Auswahl des am besten geeigneten Paketdienstes für die Zustellung des Pakets im Zielland.

Die International Mail Net GmbH bietet ihren Kunden weltweit flexible Lösungen für deren internationalen Paket – und Mailversand an. Dabei bildet die IMN die gesamte Transportkette von Sea, Air, Trucking, über Warehousing und Fulfillment, bis zur Zustellung im Zielland ab.

Kontakt
IMN GmbH
Nicole Swoboda
Alsterchaussee 25
20149 Hamburg
040 87872010
nicole.swoboda@intmailnet.de
http://intmailnet.de

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MetaPack hilft vente-privee.com sein Lieferversprechen einzuhalten

Der Shoppingclub setzt für die internationale Einführung innovativer Lieferoptionen auf die Zusammenarbeit mit MetaPack

Als Reaktion auf die steigenden Kundenerwartungen intensiviert der Online-Shoppingclub vente-privee.com seine Partnerschaft mit MetaPack, Marktführer im Bereich Versandlösungsmanagement im E-Commerce, um seine internationale Lieferstrategie weiterzuentwickeln. Der Konzern mit Sitz in Frankreich und Niederlassungen in Deutschland, Italien, Spanien, Großbritannien, Österreich, Belgien und den Niederlanden, wird zusammen mit MetaPack daran arbeiten, den Kundenerwartungen durch die Einführung neuer Lieferservices gerecht zu werden.

Vente-privee.com liefert jährlich weltweit mehr als 30 Millionen Pakete aus. Erst kürzlich hat der Online-Shoppingclub seine internationale Expansion mit dem Erwerb von Privalia in Spanien, Vente-Exclusive in Belgien, sowie einer Mehrheitsbeteiligung an der Schweizer Website eboutic.ch, vorangetrieben. Um den Erwartungen der Kunden an neue Lieferoptionen, die vor allem durch Global Player geschürt werden, gerecht werden zu können, plant vente-privee.com sein Angebot an Lieferservices zu erweitern, um seinen Kunden eine größere Auswahl sowie mehr Flexibilität und Transparenz zu bieten.

Die Website hat im Zuge dessen ihr Angebot um Zusatzdienstleistungen und Out of Home-Lieferoptionen (OOH), wie zum Beispiel Pick-up- und Drop-off-Punkte, sowie die Bestellabholung in Filialen, erweitert. Die Zustellung an Paket-Schließfächer befindet sich ebenfalls in Planung. Angesichts der besonderen und komplexen Herausforderung, neue Versandunternehmen und Services zu integrieren, vertraut vente-privee.com für die Entwicklung auf MetaPack.

„Kunden tolerieren keine Ungewissheit mehr und erwarten eine nahtlose Bestellerfahrung. MetaPack hilft uns dabei, eine effiziente Logistik-Strategie umzusetzen, was bedeutet, dass wir uns auf unser Kerngeschäft konzentrieren können. Mit der Verkürzung der Integrationsdauer von Versandunternehmen sowie der Vereinfachung zur Verwaltung und Aufrechterhaltung von Lieferprozessen, ermöglicht uns die Technologie von MetaPack vor allem, unsere Betriebseffizienz zu optimieren, den Einsatz unserer Ressourcen zu beschränken und die Einführungszeiträume zu beschleunigen,“ sagt Sebastien Bellone, Group Transport Director bei vente-privee.com.

Durch einen umfassenden Katalog von derzeit 400 Versandunternehmen und 4.000 Versandservices weltweit, ermöglicht MetaPack es dem Konzern, auf besondere Gegebenheiten und lokale Beschränkungen wie beispielsweise gesetzliche Vorschriften, lokale Versandunternehmen und unterschiedliche Kundenpräferenzen vor allem in Frankreich, Deutschland, Spanien und Italien zu reagieren.

„Wir freuen uns, vente-privee.com in seiner internationalen Lieferstrategie zu unterstützen. Im Rennen um Innovation und Servicequalität ist die Fähigkeit von Händlern, ihr Lieferversprechen gegenüber ihren Kunden einzuhalten, eine elementare Herausforderung. Lieferoptionen zu bieten, die den Alltagsgewohnheiten der Kunden entgegenkommen, ist eine Grundvoraussetzung, insbesondere auf internationaler Ebene. Flexibilität und betriebliche Effizienz sind dabei unabdingbar, um den sich ständig wandelnden Kundenerwartungen gerecht werden zu können“, sagt Pierre Soria, VP Southern Europe bei MetaPack.

Über vente-privee.com
vente-privee.com ist Erfinder und weltweit Marktführer im Bereich Online-Flash-Sales. Seit seiner Gründung 2001 verkauft das Unternehmen als E-Commerce-Spezialist Warenüberhänge renommierter Marken an 60 Millionen Kunden weltweit. Die drei- bis fünftägigen Shopping-Events werden in enger Zusammenarbeit mit 9.500 bekannten internationalen Marken aus allen Produktkategorien, wie zum Beispiel Mode, Accessoires, Haushaltswaren, Spielwaren und High-Tech organisiert. Dank seiner Partnerschaften mit Marken bietet vente-privee.com unwiderstehliche Preisnachlässe (-50 bis -70 Prozent). Mit seinen 3.800 Mitarbeitern weltweit, erwirtschaftete das Unternehmen 2015 rund 2,5 Milliarden Euro. In Deutschland ist das Unternehmen seit September 2009 mit einem Büro in Düsseldorf vertreten.

Über MetaPack
Gegründet 1999, unterstützt MetaPack im Online-Handel und in der Warenzustellung tätige Unternehmen dabei, die stetig wachsenden Erwartungen der Verbraucher hinsichtlich innovativer Lieferoptionen optimal und effizient erfüllen zu können. Die Software-as-a-Service-Lösung von MetaPack bietet aufgrund der Zusammenarbeit mit 300 Logistikunternehmen sowie 3 500 Dienstleistern in über 200 Ländern eine Reihe individuell zugeschnittener Lieferservices, von der weltweiten Sendungsverfolgung bis zu vereinfachten Rücknahmeprozessen. Dank MetaPack versenden führende Online-Händler wie zum Beispiel ASOS, CeWe Color, Fossil, real,- oder reBuy jährlich weltweit über 400 Millionen Pakete. Weitere Informationen stehen zur Verfügung unter www.metapack.com.

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Allgemein

eBoxx: Rund um die Uhr „auf Empfang“

Paketkasten von Burg-Wächter – mit Sicherheitsverschluss – offen für alle Zustelldienste

eBoxx: Rund um die Uhr "auf Empfang"

Die neue eBoxx von Burg-Wächter nimmt Pakete aller Zustelldienste an.

Wetter/Ruhr, Juli 2014. Online-Bestellungen sind bequem. Einziges Problem: Wenn das Paket kommt, ist der Empfänger oftmals nicht zu Hause … Paketdienste arbeiten daher aktuell gemeinsam an einer Paketbriefkasten-Lösung. Bisher hat nur ein einzelner Zustelldienst einen Paketkasten auf dem Markt. Der ist allerdings nur für eigenen Sendungen bestimmt – die Lieferungen andere Dienstleister dürfen nicht hinein. Offen für alle ist dagegen die neue eBoxx von Burg-Wächter. Ganz gleich, welcher Paketzusteller, die eBoxx nimmt jede Sendung an. Ihr Sicherheitsverschluss schützt die Ware zuverlässig vor fremdem Zugriff. Die formschöne und stabile Empfangsbox gibt es in sechs Größen abgestimmt auf die gängigen Paketgrößen.

„Persönliche Annahmestelle“
Schon wieder liegt bestellte Ware beim Nachbarn oder – besonders lästig – in der Zusteller-Filiale. Schlimmstenfalls ist sie bereits an den Absender zurückgegangen. Wer kennt das nicht? Die wachsende Flut von Online-Käufen lässt das Paket-Aufkommen rasant ansteigen. Auf diesen Trend reagiert der erfahrene Briefkasten-Hersteller Burg-Wächter mit der eBoxx, die überall im Handel zu haben ist. Die „persönliche Annahmestelle“ ist rund um die Uhr empfangsbereit, nimmt Lieferungen aller Paketdienste an und macht so den Alltag einfacher.

Sicherheitsverschluss: Nur Eigentümer kann Ware entnehmen
Der Zusteller legt das Paket ab und löst anschließend einen Sicherheitsverschluss aus. Dieser Mechanismus rastet ein und verhindert zuverlässig weiteren Zugriff – nur der Eigentümer kann die eBoxx wieder öffnen. Den durchdachten Verschluss hat Burg-Wächter zum Patent angemeldet. Eine Benachrichtigungskarte im Briefkasten informiert den Empfänger darüber, dass die Sendung in der eBoxx liegt.

Paketempfangsbox in sechs Größen
Der Sicherheitsspezialist liefert die eBoxx in sechs Formaten, die sich an den üblichen Paketgrößen der Zusteller orientieren. Mit einem Volumen bis zu knapp 200 Litern und Öffnungsmaßen bis zu 72 mal 53 Zentimetern. Die Montage erfolgt an Wand oder Boden – es gibt auf Wunsch verschiedene Ständer zu dem Paketkasten. Auch die Zusammenstellung einer Anlage mit mehreren eBoxxen für Mehrfamilienhäuser oder für ein besonders hohes Paketaufkommen ist möglich.

eBoxx-Sharing mit Nachbarn
Nachbarn können sich eine eBoxx teilen. Unter dem Motto „eBoxx-Sharing“ liefert Burg-Wächter die Paketempfangsbox als Unit mit ein oder mehreren separaten Briefkästen. Jeder bekommt einen Schlüssel, der sein Fach für die persönliche Korrespondenz und die gemeinsame eBoxx öffnet.
Text 2.504 Z. inkl. Leerz. Bildquelle:kein externes Copyright

Foto: BURG-WÄCHTER, Abdruck honorarfrei, bitte nur mit Quellenangabe.

Kurzprofil BURG-WÄCHTER KG
Burg-Wächter ist ein Familienunternehmen mit über 90jähriger Tradition. Der Hersteller ist international führend bei elektronischen und mechanischen Schlössern, Zutrittskontrollen, Briefkästen, Tür- und Fenstersicherungen, Tresoren und Kassetten sowie Kamera- und Videotechnik. Burg-Wächter entwickelt seine Produkte ausschließlich in Deutschland und verfügt über eigene Produktionsstandorte in Deutschland, Frankreich, England, Osteuropa und China.

BURG-WÄCHTER KG
Unternehmenskommunikation
Altenhofer Weg 15
58300 Wetter (Ruhr)
02335- 96530
info@burg-waechter.de
http://www.burg-wächter.com

machill-linnenberg pr
Eva Machill-Linnenberg
Schlackenmühle 18
58135 Hagen
02331 46 30 78
burg-waechter@mali-pr.de
http://www.burg.biz/live_website/html/default/ff80808221beafb60122640cd4d001df.de.html

Allgemein

Erneute Auszeichnung mit dem WQS Qualitätssiegel Note „sehr gut“

Die Impuls Direktwerbung GmbH erhält erneut das WQS-Siegel in der Anzeigenblattzustellung und Prospektverteilung

Erneute Auszeichnung mit dem WQS Qualitätssiegel Note "sehr gut"

WQS-Siegel

(Untermaßfeld, 02.06.2014) Zum wiederholten Male ist die Impuls Direktwerbung GmbH mit dem unabhängigen Qualitätssiegel WQS der Weigel GmbH ausgezeichnet worden. In Thüringen ist das Unternehmen gegenwärtig das einzige Zustellunternehmen, das die begehrte Qualitäts-Auszeichnung nach strengem Panelverfahren erfolgreich durchgeführt hat.

Vergeben wurde das Siegel nach dem strengen Prüfverfahren auf einem mehrstufigen regionalen Panel in den Landkreisen des Verteildienstes. Mit dem Messergebnis einer repräsentativen Panel-Erinnerungsquote von 93,75 Prozent konnte das Weigel Institut die WQS Gesamtnote „sehr gut“ gemäß der objekt- und raumordnungsbezogenen Bewertungsskala verleihen. Das Zertifizierungsverfahren nutzt die Bewertungsskala der Weigel GmbH – ein Institut für Qualitätsmanagement und Marktforschung in der Haushaltwerbung – basierend auf einer Datengrundlage von bundesweit über 4.000.000 validen Telefoninterviewergebnissen (Zustellqualitätsmessungen) im Bereich der Haushaltswerbung.

Sylvia Pakusa-Himmel, Geschäftsführerin der Impuls Direktwerbung ist überzeugt von der Bedeutung und Aussagekraft der erneuten Auszeichnung mit dem Prüfsiegel: „2.192 Panelbefragungen über vier Prüfungswochen bieten unseren Kunden eine beeindruckende Datenbasis zu unserer hohen Qualität in der Verteilung der Prospektbeilagen und Zeitungen. Wir werden auch zukünftig offensiv mit dem Thema Qualität unserer Leistungen umgehen, da es zentral für langfristige gute Kundenbeziehungen ist. Von Suhl bis Schmalkalden und von Coburg bis Meiningen können wir so beweisen, dass unsere Dienstleistungen im Bereich der Prospektverteilung, der unadressierten Zustellung von Wochenblättern und dem Handelsmarketing nachhaltig auf hohem Niveau umgesetzt werden“.

Neben der Impuls Direktwerbung GmbH tragen auch weitere Zustellunternehmen im Verbund der prospega Unternehmensgruppe wie die Briefkastenfreunde Taubertal GmbH, die Domus Werbung GmbH oder die VdB Verteildienst Bayern GmbH die renommierte WQS Auszeichnung. Das Siegel hat somit seinen Platz als wichtiger Baustein in der zukunftsorientierten Ausrichtung der Unternehmensgruppe eingenommen. Bildquelle:kein externes Copyright

Die Impuls Direktwerbung GmbH wurde 1999 in Untermaßfeld in Südthüringen gegründet. Mit über 800 qualifizierten Ortszustellern, 10 Mitarbeitern in der Disposition & der Organisation und 30 Mitarbeitern in der Kommissionierung und Lagerlogistik sorgt das Zustellunternehmen für die sichere Zustellung der wertvollen unadressierten Werbebotschaften. Zwei Lagerstandorte in Thüringen und Coburg sowie zahlreichen Kooperationen mit weiteren Zustellpartnern bilden das logistische Rückgrat der Organisation. Heute vertrauen der Impuls Direktwerbung GmbH Unternehmen aus Handel und Dienstleistungen, Werbe- und Mediaagenturen sowie öffentliche Einrichtungen die Durchführung der Prospektverteilung, der Zustellung von Anzeigenblättern in 3 Bundesländern und der Haushaltswerbung in der Mitte Deutschlands an.

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