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35% Wachstum bei schuhplus – Schuhe in Übergrößen – in 2017

Spezialversender für große Schuhe verzeichnet Umsatzrekord seit Firmengründung 2002

35% Wachstum bei schuhplus - Schuhe in Übergrößen - in 2017

schuhplus-Gründer Kay Zimmer freut sich über das erfolgreichste Geschäftsjahr seit Firmengründung.

„Manchmal muss man Dinge einfach nur kurz und knapp auf den Punkt bringen: 2017 war für schuhplus – Schuhe in Übergrößen – das erfolgreichste Jahr seit der Firmengründung vor 15 Jahren“, so Geschäftsführer Kay Zimmer. Mit großer Freunde und einer riesigen Portion Stolz blickt das gesamte Team des Übergrößen-Spezialisten aus dem niedersächsischen Dörverden auf ein durchweg positives Geschäftsjahr zurück. „Wachstum, neue Jobs, Sortimentsaufstockung: Es war für uns ein herausragendes, ein sehr dankbares Geschäftsjahr. Ich freue mich unsagbar, dass wir uns in den Köpfen und in den Herzen unserer Kundinnen und Kunden als fester Partner etablieren und unsere Position konsequent weiter ausbauen konnten“, so der Firmengründer und betont: „2018 wird alles, aber kein Jahr des Ausruhens“.

2017-Bilanz für schuhplus: Digitale Expansion und stationärer Fachhandel als Erfolgssymbiose

Mehr Ware, mehr Personal, mehr Fläche. Parallel zum Expansionskurs wuchs Anfang des letzten Jahres auch der Lagerbestand durch ein zweistöckiges Hochregalsystem in die Höhe. Seitdem widmet sich schuhplus dem Thema große Schuhe kumuliert auf rund 3000 qm. Das vergangene Geschäftsjahr vollzog sich einer dezidierten Umstrukturierung, deren Relevanz aus den Erfolgen der vergangenen Jahre resultierte. „Ob Bestellungen im Webshop, Kunden im Fachgeschäft oder Service-Anfragen via facebook: Wir mussten unsere Strukturen völlig neu definieren, um der stark gewachsenen Nachfrage weiterhin auf einem gewohnt hohen Level gerecht zu bleiben. Durch Benchmarking und Ablaufanalysen konnten wir die richtigen Stellschrauben identifizieren und dank neuer Kollegen das Potenzial bestens aufgreifen. Dadurch schafften wir das Fundament, das gut geschmierte Getriebe einen Gang höher zu schalten – mit Erfolg: Rund 35% mehr Umsatz im Vergleich zum Vorjahr konnten wir zum Ende des Geschäftsjahres bilanzieren“, so schuhplus-Gründer Kay Zimmer. Damit konnte sich das Familienunternehmen gegen internationale Massen-Konkurrenz behaupten und die Position als versierter Fachhändler nachhaltig verteidigen. Als Nischenanbieter für große Schuhe hat sich schuhplus zu einem der größten Versandhäuser Europas für Schuhe in Übergrößen etabliert, doch über eine Entwicklung ist Zimmer besonders stolz. „Nie zuvor wurde unser Übergrößen-Schuhgeschäft in Dörverden so intensiv aufgesucht; rund 55% mehr Besucher haben das schuhplus Fachgeschäft für große Schuhe in Dörverden aufgesucht. Dies zeigt deutlich, dass als Gegenbewegung zum Internet die Wertschätzung des Fachhandels vor Ort eine immer stärkere Bedeutung wieder einnimmt – eine durchweg sehr positive Bewegung“, betont Kay Zimmer und fügt hinzu, man müsse keine Angst haben vor der amerikanischen Überpräsenz: „Der kompetente Fachhandel mit einem unverkennbaren Alleinstellungsmerkmal ist und bleibt die Achillesferse der Internet-Goliats.

„Auch 2018 steht im Zeichen der Expansion“ (Kay Zimmer, Geschäftsführer schuhplus)

Viral, integral, multimedial. Als modernes Familienunternehmen verknüpft schuhplus bereits seit der Firmengründung die bestehenden Möglichkeiten des digitalen sowie non-digitalen Marktes und verbindet alle Vertriebs- und Absatzkanäle zu einer sich ergänzenden homogenen Einheit. Egal, wo sich ein Kunde befindet: Zielgerichtet am richtigen Ort muss er mit der richtigen Ansprache erreicht werden. „Die Stärke des Fachhandels besteht nicht darin, das digitale Zeitalter zu verteufeln, im Gegenteil: Moderne Medienkanäle müssen zielgerichteter denn je genutzt werden, um Menschen je nach Interessenslage für das eigene Online- oder Offline-Portfolio zu begeistern – und das in einer authentischen Umgebung mit einer authentischen Ansprache, die Vertrauen und Kompetenz zugleich vermittelt“, glaubt Zimmer. Seit Menschen gedenken steht der Handel im Zeichen eines schnelllebigen Wandels, doch die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen bleibt davon unberührt. Nur die Bereitschaft zu erkennen, dass das hauseigene Optimierungspotenzial niemals ausgeschöpft sein werde, erde einen Unternehmer und halte ihn dabei wach, sich selbst und sein Unternehmen stets kritisch zu sehen. „Wir werden in diesem jungen, frischen Jahr neue Wege denken und neue Wege gehen, ohne dabei den Kurs unseres Dampfers zu gefährden. Unser Geschäftsziel besteht darin, mit einem erneut vergrößerten Team, neuen Lagerkapazitäten und neuen Verkaufsflächen den Umsatz in zweistelliger Millionenhöhe zu knacken. Dafür haben wir nun 12 Monate Zeit – und ich glaube, unsere Chancen stehen dafür gar nicht schlecht“, so Zimmer zuversichtlich.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1,7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden bei Bremen auf einer Fläche von 1000 qm Norddeutschlands größtes Fachgeschäft für Schuhe in Übergrößen. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
04234 8909089
info@schuhplus.com
https://www.schuhplus.com

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Auf Wachstumskurs in neuen Räumen

Auf Wachstumskurs in neuen Räumen

Baustelle Compex in Heidelberg

Neue Projekte und eine gute Auftragslage sorgen beim Softwareanbieter Compex Systemhaus GmbH für Wachstum. Deshalb stockt das Unternehmen seit einiger Zeit seine Mitarbeiterzahl auf. Parallel zieht das Softwarehaus mit seiner Zentrale innerhalb von Heidelberg in großzügigere Räume.

Neukunden mit zukunftssicherer Software

Gerade im letzten halben Jahr hat der Softwareanbieter Kunden aus dem Groß- und Einzelhandel dazugewonnen. „Sicherlich ist einer der Gründe, warum Compex Commerce viele Interessenten überzeugt, der Funktionsumfang und die release-kompatible Anpassbarkeit“, sagt Geschäftsführer Christophe Loetz. „Wir erweitern unsere Standard Software kontinuierlich. Gerade in den letzten Monaten haben wir neue Funktionalitäten implementiert, die die Zukunftssicherheit unserer Kunden noch weiter stärken werden“, so Loetz. Mit der Nachfrage sei nun auch die Mitarbeiterzahl gestiegen sowie weiterer personeller Zuwachs geplant.

Umzug in großzügigere Räume

Das wachsende Compex-Team benötigt künftig mehr Platz. Deshalb entstehen am Standort Heidelberg aktuell moderne neue Räumlichkeiten, die den Warenwirtschafts-, Logistik- und Rechnungswesen-Experten ein optimales Umfeld für ihre konzentrierte Softwareentwicklung bieten werden. Die Experten des OS.bee-Teams, ein Projekt in Kooperation mit Eclipse, werden ebenfalls eigene neue Räumlichkeiten beziehen. Ein Teil der neuen Räume ist bereits von Mitarbeitern bezogen, im anderen Teil sind die Bauarbeiten noch voll im Gang. Im September wird das Team den Umzug vollständig abgeschlossen haben und die neue Zentrale kann eingeweiht werden.

Softwareentwicklung mit 30-jähriger Historie

Vor 30 Jahren hatte das Unternehmen mit seiner ERP-Software Compex Commerce die ersten Kunden mit seiner Standard Software überzeugt. Bis heute hat sie sich zu einem einmaligen, integrativen System für Warenwirtschaft, Logistik und Rechnungswesen entwickelt. Darüber hinaus ist Compex heute im Open-Source-Bereich aktiv und bietet mit OS.bee, das für Open Standard Business Engineering Environment steht, eine Softwarefabrik im Eclipse- und Java-Umfeld zur modellgestützten Erzeugung von Business-Apps.

Über Compex Systemhaus GmbH

Compex Systemhaus GmbH aus Heidelberg hat seit der Gründung 1985 den Fokus auf Entwicklung von prozessorientierten Softwarelösungen, getreu dem Motto „Alles ist Prozess“. Die Anwender modellieren damit ihre Geschäftsprozesse zur Steuerung aller betrieblichen Abläufe, beispielsweise Stammdatenverwaltung (MDM), Kundenbeziehungen (CRM), Logistik & Supply Chain, Multi-Channel Handel & Warenwirtschaft, Rechnungswesen und viele weitere. Unter der Leitung des Firmengründers und geschäftsführenden Gesellschafters Christophe Loetz konnte das Unternehmen in den vergangenen Jahren seine Position in Deutschland und verschiedenen europäischen Ländern ausbauen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Compex Website

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Compex Systemhaus GmbH
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Pressekontakt
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Trends für Mietwagen in Deutschland: Starker Buchungszuwachs bei großen Fahrzeugklassen

(Mynewsdesk) Köln, 03. Mai 2017

* PKW pro Haushalt nehmen vor allem in deutschen Großstädten ab.
* Nachfrage nach Kombi- und Van-Fahrzeugklassen bei deutschen Autovermietungen ist laut Analyse von billiger-mietwagen.de stark gestiegen.

In deutschen Ballungszentren wie Berlin, Hamburg, München oder Köln nimmt die Anzahl der Autos pro Haushalt immer weiter ab. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach Leihfahrzeugen bei Autovermietungen und Carsharing-Anbietern. „Aktuell haben wir in Deutschland ein starkes Buchungswachstum bei den größeren Fahrzeugklassen“, erklärt Frieder Bechtel von billiger-mietwagen.de. So seien die Buchungszahlen im 1. Quartal 2017 um ca. 25% in der Kompakt-Kombi-Klasse (z.B. Ford Focus Kombi) im Vergleich zu 2016 gestiegen, bei Mittelklasse-Kombis (z.B. Ford Mondeo Kombi) sogar um 40%.

Noch deutlicher zeigt sich der Trend bei den Vans: In der kleineren Van-Fahrzeugklasse (z.B. VW Touran o.ä.) stiegen die Buchungen um 60%, bei 9-Sitzer-Vans um ganze 130%. Im Vergleich der Sommermonate 2015 und 2016 zeigte sich bereits ein ähnliches Bild. „Wir erwarten für den Sommer 2017 ein weiteres Wachstum der Buchungen bei weitgehend stabilen Preisen. Bei den Kombi-Fahrzeugklassen haben wir im Vorjahr sogar einen Preisrückgang um 10% festgestellt, und das trotz steigender Nachfrage. Grund hierfür ist der starke Wettbewerb“, so Frieder Bechtel. Bei den Vans hingegen gab es einen leichten Anstieg der Preise um 2,5%. Empfehlenswert sei besonders bei den 7- und 9-Sitzer-Vans eine frühzeitige Buchung, da diese Fahrzeugklasse laut Experten am schnellsten ausgebucht sei.

Aktuelle Preisbeispiele für häufig gebuchte Fahrzeugklassen mit umfassender Versicherungsleistung, freien Kilometern und vorteilhafter Tankregelung (voll/voll) für die Hauptsaison 2017:

Mietwagen ab Hamburg, Preise für 3 Wochen im Reisezeitraum vom 05.-26.08.17:
* Ford Focus Kombi o.ä. ab 562,99 Euro
* Ford C-Max Van o.ä. ab 590 Euro

Mietwagen ab München, Preise für 10 Tage im Reisezeitraum vom 05.-15.08.17:
* Ford Focus Kombi o.ä. ab 318,78 Euro
* Ford C-Max Van o.ä. ab 321 Euro

Laut Reiseanalyse der Zeitschrift fvw nutzen 47% der Bundesbürger am liebsten das Auto für die Anreise in den Urlaub, vor dem Flugzeug mit 39%. „Wir stellen auch bei uns fest, dass Mietwagen-Urlaube mit Anreise ab Deutschland immer beliebter werden“, bestätigt Frieder Bechtel den Trend. Das betreffe vor allem die nahegelegenen Urlaubsziele wie Italien, Frankreich oder Skandinavien. Beispiele für beliebte Rundreisen nach Italien bzw. Skandinavien finden Interessierte in der Reisewelt von billiger-mietwagen.de unter
https://www.billiger-mietwagen.de/reisewelt/italien/reiserouten-it/italien-rundreise.html sowie
https://www.billiger-mietwagen.de/reisewelt/roadtrips/rundreisen/skandinavien.html
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www.billiger-mietwagen.de ist Deutschlands größter Produkt- und Preisvergleich für Mietwagen weltweit. Mit inzwischen 14 Jahren Branchenerfahrung und rund 200 Mitarbeitern an den Standorten Köln und Freiburg sorgt das Internetportal für eine transparente und kundenfreundliche Darstellung der Angebote und bietet einen kostenlosen Kundenservice per Telefon. Kürzlich wurde billiger-mietwagen.de Testsieger bei der Stiftung Warentest (Heft 5/2016) mit der Gesamtnote „sehr gut“. Bereits in den vergangenen Jahren erhielt das Vergleichsportal verschiedene Auszeichnungen, unter anderem von FOCUS-MONEY mit fünf aufeinanderfolgenden Testsiegen (2010 – 2014) als „bester Mietwagenvermittler“.

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ReachAd besetzt Position des Director Business Development neu

Michael Petry ist ab sofort Teil des Kernteams des unabhängigen Online-Vermarkters. Als neuer Director Business Development betreut er die systematische Weiterentwicklung des Unternehmens national sowie international.

München, 13. Oktober 2016__ ReachAd, unabhängiger Online-Vermarkter und Full-Service-Agentur für Display-Advertising, gibt einen personellen Neuzugang bekannt: Michael Petry stellt in der Position des Director Business Development ab sofort die Weichen Richtung Zukunft für den international aufgestellten Online-Vermarkter und die Digital-Agentur, deren Kernkompetenzen neben dem Display-Advertising im E-Mail-Marketing, Mobile-Marketing und Performance-Marketing angesiedelt sind.

Für ReachAd ist Michael Petry der richtige Partner, wenn es darum geht, zielgerichtete und somit Erfolg-verbuchende Maßnahmen zur inhaltlichen Weiterentwicklung, und das sowohl auf der Angebotsebene als auch auf der wirtschaftlichen Ebene des Unternehmens zu entwickeln, zu realisieren und nicht zuletzt langfristig zu etablieren. Michael Petry kommt aus der Digital-Branche. Er greift auf eine langjährige Erfahrung im Bereich des Auf- und Ausbaus von Neukundenbeziehungen sowie der Intensivierung bestehender Kundenbeziehungen im B2C- und B2B-Sektor zurück. Sowohl in seiner Tätigkeit als Teamleiter Key Account Interactive Sales der Teradata GmbH als auch in seiner Eigenschaft als Senior Account Executive im Bereich Produkt-Spezialist/Advertising bei der Salesforce GmbH gehörte das Abteilungsübergreifende Arbeiten, mit dem Ziel der stetigen Weiterentwicklung und kontinuierlichen Verbesserung der jeweiligen Unternehmensstrategien sowie die Erschließung neuer Kundensegmente zu seinem Verantwortungsbereich. Produktverantwortung, gekoppelt an aktive Marktbeobachtungen, ist nur ein Teil seiner Arbeit auf dem Weg zu andauernden Verbesserungen.

Michael Petry tritt genau zur richtigen Zeit auf den Plan von ReachAd. Vor allem im Agenturbereich hat das Unternehmen aktuell einiges vor. ReachAd rückt den Ausbau des nationalen sowie internationalen Agenturgeschäftszweiges in den Fokus der unmittelbaren Entwicklungen. „In der Branche passieren gerade unglaublich viele Dinge gleichzeitig“, weiß Karl Ott, CEO von ReachAd. „Man spürt momentan eine regelrechte Aufbruchsstimmung und die ist auf eine angenehme Weise sehr herausfordernd. Es werden aktuell neue digitale Strategien entdeckt und implementiert. Darauf müssen und wollen auch wir uns einstellen.“ Mit der Benennung von Michael Petry zum neuen Director Business Development ist der erste Schritt in diese Richtung getan.

Ein erster Schwerpunkt von Michael Petry wird demnach auch das nationale und internationale Agenturgeschäft sein. Hierfür gilt es für den Branchenkenner viele Komponenten auszuloten. Er kann bei ReachAd auf ein global vernetztes Expertenteam mit internationalen Erfahrungen zurückgreifen.

Wer sich zudem für eine Karriere im Display-, Performance- oder E-Mail-Marketing interessiert, findet hier weitere Stellenangebote: http://www.reachad.de/unternehmen/karriere/

Über die ReachAd GmbH

ReachAd ist ein unabhängiger Online-Vermarkter und Full-Service-Agentur für Display-Advertising, E-Mail-Marketing, Mobile-Marketing und Performance-Marketing. Die zu den führenden europäischen Unternehmen im digitalen Marketing gehörende Agentur unterstützt Kunden effizient und erfolgreich bei der Entwicklung, Umsetzung und der Aussteuerung von globalen Kampagnen über alle digitalen Kommunikationskanäle. ReachAd verfügt über einen exklusiven Pool an reichweitenstarken Publishern in einem internationalen Netzwerk.
Weitere Informationen unter www.reachad.de

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Bergmann verstärkt Innendienst

Bergmann verstärkt Innendienst

Verstärkt das Bergmann-Team: Jessica Heller

Seit Januar 2016 verstärkt Jessica Heller das Innendienst-Team von Zweithaar-Spezialist Bergmann. Ihre Schwerpunkte liegen in der Unterstützung der Umsetzung von Marketingmaßnahmen, Projektbetreuung, Planung und Realisierung von Seminaren und Messeauftritten sowie der allgemeinen Kundenbetreuung. Die 33-Jährige, die in ihrer bisherigen Berufslaufbahn diese Schwerpunktthemen bereits erfolgreich abgedeckt hat, freut sich vor allem darüber, mit ihrer neuen Aufgabe ihre Liebe zu Haaren, Frisuren und Trends in ihren Berufsalltag integrieren zu können. Das Bergmann-Konzept, im Innendienst mit gut ausgebildeten Generalisten zu arbeiten, die zusätzlich auf einzelne Themenbereiche spezialisiert sind, hat sich bewährt, so Harald Heinz, Mitglied der Geschäftsleitung Bergmann: „Unsere Innendienst-Mitarbeiter sind allesamt so ausgebildet und geschult, dass sie sich jederzeit – vor allem bei Kundenanfragen – gegenseitig vertreten können. So können wir sicherstellen, dass Anrufe des Kunden sofort bearbeitet werden, selbst wenn der eigene Sachbearbeiter mal nicht ans Telefon kann. Zusätzlich ist jeder mit einem Spezialgebiet betraut, im Fall von Frau Heller ist das die Unterstützung im Marketing, bei Seminaren und Messen.“ Petra Himmel, seit knapp einem Jahr im Bergmann Innendienst-Team, fungiert neben ihrem Einsatz im Innendienst zum Beispiel zusätzlich als Assistentin der Geschäftsleitung.

Bergmann ist seit mehr als 130 Jahren im Bereich Zweithaar tätig. Neben Haarersatz jeglicher Art hat Bergmann weitere erfolgreiche Standbeine in den Segmenten Trainingsmedien und Aus- und Weiterbildung.

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Sparda-Bank München: gebührenfreies Girokonto hat weiterhin hohe Anziehungskraft

19.331 neue Girokonten – Starkes Plus im Baufinanzierungsgeschäft – 2015: Ein Baum für jedes neue Mitglied

Sparda-Bank München: gebührenfreies Girokonto hat weiterhin hohe Anziehungskraft

Der Vorstand der Sparda-Bank München.

München – Von einem sehr guten Geschäftsjahr 2014 konnte Helmut Lind, der Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank München eG, beim heutigen Bilanz-Pressegespräch berichten. Fast alle wichtigen Kennzahlen zeigen nach oben. „Unsere erfolgreiche Bilanz 2014 ist für uns eine schöne Bestätigung, dass das Vertrauen der Menschen in die Sparda-Bank München unverändert anhält“, kommentiert Helmut Lind.

Zuwachs bei Mitgliedern und Girokonten
2014 kamen 14.810 Mitglieder zur Sparda-Bank München – damit stieg diese wichtige Kennzahl insgesamt auf 266.423 an (+3,5 Prozent). Dazu wurden 19.331 neue Girokonten eröffnet, was einem Plus von 4,7 Prozent entspricht. Insgesamt zählte die Sparda-Bank München zum Jahresultimo 264.777 Girokonten. Im vergangenen Jahr kamen erneut rund 85 Prozent der Neukunden auf Empfehlung zur Sparda-Bank München.

Erfolgreiche Premiere für Jugend-Girokonto
Seit Juli 2014 bietet die Sparda-Bank München mit SpardaYoung+ ein Girokonto für Minder-jährige an mit gebührenfreier Kontoführung, kostenloser BankCard, Guthabenverzinsung auf dem Girokonto sowie einer beitragsfreien Unfallversicherung bei der DEVK für ein Jahr. 14.924 Girokonten wurden per 31. Dezember 2014 geführt, davon wurden rund 5.500 Girokonten seit Juli neu eröffnet.

Geschäftsstellen und persönliche Beratung nach wie vor unverzichtbar
Die Sparda-Bank München setzt auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen digitalem Service und der persönlichen Beratung in ihren Geschäftsstellen. Im vergangenen Jahr wurden rund 1,13 Millionen Euro in Baumaßnahmen investiert. Auch das Online-Angebot wird erweitert: Ab April 2015 startet das digitale Haushaltsbuch, das allen Net-Banking-Nutzern kostenlos zur Verfügung steht. Sämtliche Umsätze der Girokonten, Tagesgelder und Kreditkarten werden für einen kompletten Überblick über den Finanzstatus automatisch verarbeitet. Sogar Konten bei anderen Banken können integriert werden.

Deutliches Plus im Baufinanzierungsgeschäft
Der Gesamtbestand im Kundenkreditgeschäft belief sich zum Stichtag am 31.12.2014 auf 3,880 Milliarden Euro, was einem Plus von 6,6 Prozent entspricht (2013: 3,639 Milliarden Euro). Das Neugeschäft bei den Baufinanzierungen mit Prolongationen stieg um 18,0 Prozent auf 688,6 Millionen Euro (2013: 583,4 Millionen Euro). Das Privatkreditgeschäft entwickelte sich mit 34,8 Millionen Euro auf Vorjahresniveau.

Anstieg bei den Kundeneinlagen übertrifft das starke Vorjahreswachstum
Die Kundeneinlagen stiegen um 6,6 Prozent auf 5,696 Milliarden Euro und damit um 351,9 Millionen Euro (2013: 302 Millionen Euro, +6,0 Prozent). Nach wie vor sind kurzfristige, flexible und sichere Geldanlagen bei den Kunden hoch im Kurs.

Anstieg der Bilanzsumme
Die Bilanzsumme stieg im Vergleich zum Vorjahr um 4,6 Prozent und belief sich per 31. Dezember 2014 auf 6,213 Milliarden Euro.

Interesse an Wertpapiergeschäften nimmt leicht zu
Zum Jahresultimo hat der Kundenwertpapierbestand die 1-Milliarde-Euro-Marke übersprungen und summierte sich auf 1,045 Milliarden Euro. Das entspricht einem Plus von 5,6 Prozent beziehungsweise 55,4 Millionen Euro.

Positives Vermittlungsgeschäft
Das an die Bausparkassen BHW und Schwäbisch Hall vermittelte Bausparvolumen von 156,1 Millionen Euro lag um 0,5 Prozent über dem Vergleichswert von 2013. Das Volumen bei den an die DEVK-Versicherungen vermittelten Kapital- und Rentenversicherungen betrug 16,8 Millionen Euro – eine Steigerung um 24,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Betriebsergebnis
Das operative Ergebnis konnte 2014 im Vergleich zum Vorjahr um 8,4 Prozent auf 38,7 Millionen Euro verbessert werden. Der Anstieg ist auf die Steigerungen im Zins- und Provisionsbereich zurückzuführen, obwohl die Gesamtkosten um 4,7 Prozent vor allem durch Kosten aus der Regulierung und durch die Erhöhung der Mitarbeiterzahl gestiegen sind. Der Jahresüberschuss vor Steuern beträgt 35,8 Millionen Euro (2013: 45,1 Millionen Euro inklusive einer Umwidmung von Vorsorgereserven nach § 340f HGB in Höhe von 12 Millionen Euro). Ohne diesen Sondereffekt hat sich der Jahresüberschuss um 8,2 Prozent von 33,1 Millionen Euro auf 35,8 Millionen Euro erhöht. Durch das erzielte Ergebnis konnten die Kapitalquoten weiter verbessert werden: Inklusive der Rücklagenzuführung beträgt die Kernkapitalquote für das Geschäftsjahr 2014 14,1 Prozent und die Gesamtkapitalquote 16,8 Prozent. Damit erfüllt die Bank schon heute die Anforderungen nach Basel III.

Mitarbeiter als wichtigstes Gut
Zum 31.12.2014 beschäftigte die Sparda-Bank München 745 Mitarbeiter (+17 Mitarbeiter), davon 284 in Teilzeit und 34 Auszubildende zur Bankkauffrau bzw. zum Bankkaufmann. In diesem Zusammenhang bekräftigte der Vorstand auch noch einmal die Bedeutung der Mitarbeiter. Helmut Lind: „Der Erfolg unserer Bank ist untrennbar mit den Menschen verbunden, die hier arbeiten. Unseres Erachtens wird die Ökonomie der Zukunft von Kooperation statt von Konkurrenz geprägt sein und hier wollen wir in der Sparda-Bank München absolutes Vorbild und Vorreiter sein. Um diese Vision umsetzen zu können, möchten wir das Potenzial unserer Mitarbeiter bestmöglich nutzen.“ Daher unterstützt die Sparda-Bank München ihre Mitarbeiter intensiv dabei, ihre Stärken und Talente gezielt einzusetzen. Die Sparda-Bank München platzierte sich 2014 wieder als einer der besten Arbeitgeber in Deutschland. Im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2014“ erreichte sie Platz fünf in der Kategorie der Unternehmen mit 501 bis 2.000 Mitarbeitern.

Engagement für Mensch und Umwelt
Die Sparda-Bank München sieht sich als Genossenschaftsbank nicht nur ihren Mitgliedern verpflichtet, sondern auch ihrer Heimat Oberbayern. Deshalb ist das Engagement für soziale und umweltschützende Projekte in der Region fest in der Unternehmensphilosophie verankert. 2014 hat die Bank Einrichtungen und Projekte in Oberbayern mit rund 2,7 Millionen Euro unterstützt. Davon kamen rund 2,4 Millionen Euro aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. Einen besonderen Stellenwert nehmen dabei der Einsatz für bedürftige Senioren und Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche ein. Auch im Jahr 2015 setzt die Sparda-Bank München dieses Engagement fort.

Ausblick 2015
Für das Jahr 2015 stellt Helmut Lind eine verhalten optimistische Prognose. Auf der einen Seite rechnet er durch die Entwicklungen in der Regulatorik und der Zinspolitik sowie durch die zunehmende Digitalisierung mit neuen Herausforderungen. Auf der anderen Seite sieht der Vorstand die Sparda-Bank München mit ihrer bodenständigen Geschäftspolitik und dem ausgewogenen Verhältnis zwischen Online-Angebot und persönlicher Beratung auf dem richtigen Weg. Im Januar 2015 eröffnete eine zweite Geschäftsstelle in München-Moosach; weitere Standorte werden geprüft. Insgesamt sind 47 Filialen auf Oberbayern verteilt.

Ein Baum für jedes neue Mitglied
Ab 2015 pflanzt die Sparda-Bank München für jedes neue Mitglied, das erstmals ein Lohn-, Gehalts- oder Rentenkonto eröffnet, einen Baum in Oberbayern. Die erste Pflanzung findet am 27. April in Bad Tölz statt.

In diesem Jahr gibt die Sparda-Bank München ihre dritte Gemeinwohl-Bilanz heraus. Darin wird das wirtschaftliche Handeln anhand Wertedimensionen wie beispielsweise Solidarität und soziale Gerechtigkeit gemessen. Die Sparda-Bank München setzt sich für ein bodenständiges und werteorientiertes Wirtschaften ein. Sie engagiert sich konsequent für einen Wandel hin zu mehr Verantwortung in der Ökonomie und der Gesellschaft.

Im Hinblick auf die Gesamtentwicklung zeigt sich Helmut Lind zuversichtlich: „Die Kunden vertrauen auf uns und das nachhaltige, sichere und gemeinwohlorientierte Wertesystem, für das wir stehen. Wir betreiben klassische Bankgeschäfte für unsere Mitglieder. Deshalb setzen wir auch in Zukunft auf eine Balance von persönlichem Kundenkontakt und digitalen Serviceangeboten.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 265.000 Mitgliedern, 46 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6 Milliarden Euro. Die Bank engagiert sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert. 2013 legte die Sparda-Bank München ihre zweite Gemeinwohl-Bilanz vor. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl-oekonomie.php.
Die Sparda-Bank München unterstützt seit langem Projekte, die die Stärken von Menschen fördern. Sie ist Inhaberin der NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH. Diese hat das Ziel, die Menschen dabei zu unterstützen, ihre Talente, die sie von Natur aus in sich tragen, zu erkennen und zu nutzen. Das Audit berufundfamilie zertifiziert die Sparda-Bank München außerdem als familienfreundlichen Arbeitgeber. Darüber hinaus belegte sie 2014 zum siebten Mal den ersten Platz unter den Banken beim Wettbewerb \\\“Deutschlands Beste Arbeitgeber\\\“ (Unternehmensgröße 501 bis 2.000 Mitarbeiter).

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Sparda-Bank München eG
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80355 München
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Lukas Kremkau startet mit SPECTAIR durch

Neuer Pilot mit Expertise für Flächenflieger

Lukas Kremkau startet mit SPECTAIR durch

Lukas Kremkau

Düsseldorf, 08.05.2014 Das Team vom Flugroboter-Dienstleister SPECTAIR bekommt erneut Verstärkung: Lukas Kremkau wird das Unternehmen als UAV-Pilot (unbemanntes Luftfahrzeug) und bei der Umsetzung von Kundenprojekten unterstützen. „Durch sein Geografiestudium bereichert Lukas Kremkau das Know-how von SPECTAIR vor allem in den Bereichen Kartierung und Vermessung“, so Geschäftsführer Michael Dahmen.

Kremkau verfügt über eine umfassende Expertise als UAV-Pilot mit über 15 Jahren Flugerfahrung mit Flächenfliegern. Diese Qualifikation wird er auch bei den Schulungs- und Trainingsmaßnahmen der SPECTAIR Akademie einbringen.
Bildquelle:kein externes Copyright

SPECTAIR GmbH & Co.KG agiert als Full-Service-Partner für vielfältige Flugroboter-Dienstleistungen. Seit 2012 werden Kunden von der Projektplanung bis zur Aufbereitung der Rohdaten zu aussagefähigem Medienmaterial unterstützt. Zum Einsatz kommen technologisch hochentwickelte Flugroboter, die, ausgestattet mit Kameras, Sensoren und Messgeräten in vielfältigen Industrieanwendungen Verwendung finden. Seit März 2014 ist SPECTAIR DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Geltungsbereiche: „Flugroboter Dienstleistungen für Inspektion & Dokumentation, Kartierung & Vermessung, Fotografie & Filmproduktionen, Monitoring & Analyse, Detektion & Sicherheit, Beratung & Training“. Ein weiterer Beleg für die Qualitätsstandards und Professionalität des Unternehmens. Die Einsatzgebiete der SPECTAIR sind vielfältig: Die Expertise umfasst die Erstellung von Foto- und Filmaufnahmen aus ungewöhnlichen Perspektiven ebenso wie Kartierungs- und Vermessungsarbeiten. Komplexe Inspektionsaufgaben an industriellen Anlagen werden ebenso durchgeführt, wie die Überprüfung von Solardächern und Fassaden an Gebäuden. Weitere Einsatzgebiete sind das Monitoring von veränderlichen Prozessen sowie die Unterstützung von Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte. Das Unternehmen verfügt über eine eigene große Flughalle für Präsentation, Training und Ausbildung. SPECTAIR ist ansässig im Industrieareal BÖHLER, im Schnittpunkt der Großstädte Düsseldorf und Neuss.

SPECTAIR GmbH & Co. KG
Howard Nagel
Hansaallee 321
40549 Düsseldorf
0211 59891150
howard.nagel@spectair.de
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Alpha & Omega PR
Dr. Oliver Schillings
Buchenallee 20
51427 Bergisch Gladbach
02204 98799-30
o.schillings@aopr.de
http://www.aopr.de

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Wikinger-Schiff fährt allen davon

Zuwachs zweistellig – weit über dem Branchenschnitt

HAGEN – 6. Dez. 2013. Das Wikinger-Schiff fährt allen davon. Im abgelaufenen Geschäftsjahr erreichte der Veranstalter über 75 Millionen Umsatz – ein Plus von 13,6 Prozent. Damit liegt der Marktführer für Wanderurlaub weit über dem Branchenschnitt. 2014 bietet er 778 Reisen in 101 Ländern, 111 Touren davon sind neu.

„In das Thema Nachhaltigkeit investiert“
47.000 Aktivurlauber waren mit Wikinger Reisen unterwegs, 9,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Für Geschäftsführer Daniel Kraus zeigt dies, „dass der aktive, nachhaltige und zielgruppenorientierte Reisestil goldrichtig ist. Wir haben in die Nachhaltigkeit investiert, sind WWF-Partner und TourCert-zertifiziert. Über die Georg Kraus Stiftung fördern wir Hilfsprojekte in Asien, Afrika und Südamerika. Reisetechnisch sprechen sechs Spezialkataloge gezielt die Gruppen- und individuellen Aktivurlauber an. Das alles ist aufwendig, aber die Basis für einen unvergesslichen „Urlaub, der bewegt“.“

Starkes Fernreisejahr
2012/2013 war ein Fernreise-Jahr – die Gästezahlen stiegen in Afrika um zehn und im Bereich Asien um 20 Prozent. In Europa bevorzugten Urlauber spanische Regionen, auf Rang zwei rangiert Italien, gefolgt von Deutschland und Frankreich. Große Zuwächse gab es in Portugal (plus 24,6 Prozent), am östlichen Mittelmeer (plus 16 Prozent), in Großbritannien und Irland (15,1 Prozent). Auch Italien, die Balearen und das spanische Festland wuchsen zweistellig.

Neuer individueller Wander-Katalog Europa
Wikinger Reisen baut das individuelle Segment – mit Full-Service-Paket – aufgrund der Nachfrage aus und bringt einen eigenen Wander-Katalog Europa für Individualurlauber. Der weltweite Trekking-Katalog wird sportlicher und spricht Aktivreisende an, die sich fordern lassen möchten. Für 2014 erwartet Daniel Kraus wiederum eine positive Entwicklung: „Wir würden gern bei der Gesamtgästezahl die 50.000-Grenze knacken.“ Text 1.856 Z. inkl. Leerzeiche

Die Philosophie von Wikinger Reisen
Urlaub, der bewegt. Das Wikinger-Motto für Reisen, die einen unverwechselbaren Stil haben. Aktivurlaub, der Sie in Bewegung bringt. Erlebnisreisen, die Ihnen bewegende Kontakte bescheren. Natur- und Kulturgenuss, der Ihre Sinne bewegt. Kommen Sie mit!
Seit 1969 veranstaltet Wikinger Reisen Wander-, Trekking-, Rad- und Entdeckerreisen weltweit. Ob Sie mit Wikinger Reisen auf eine Wander- oder Trekkingreise gehen, das Abenteuer in der Ferne suchen oder mit dem Rad unterwegs sind: Sie erwartet eine ideale Kombination aus Aktivitäten, Natur- und Kulturerlebnissen sowie Erholung. Auf Reisen aktiv sein, intensiv eintauchen in unbekannte Welten, die Erlebnisse mit neu gewonnenen Freunden teilen, angesteckt werden von der Begeisterung der Wikinger-Reiseleiter und sich dabei immer gut und sicher aufgehoben fühlen – das ist die Idee einer Wikinger-Reise.
Die qualifizierte und sympathische Reiseleitung ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal dieser Reisen. Mehr als 300 Wikinger-Reiseleiter schaffen weltweit eine angenehme, freundschaftliche Atmosphäre in den kleinen Reisegruppen.
Urlaub mit Freunden – in bester Gesellschaft:
Ein Prinzip dieser Reisen sind kleine, überschaubare Gruppen, die sich Zeit lassen für persönliche Gespräche und Begegnungen, die aber auch Teamgeist und Kooperation bei gemeinsamen Aktivitäten in der Natur erfordern. Ganz gleich, ob Gäste nun allein oder zu zweit verreisen – sie genießen ihren Urlaub unter Freunden und Gleichgesinnten.

Das Wikinger Reisekonzept:
– auf Reisen aktiv sein
– in kleinen Gruppen
– mit sympathischen Reiseleitern, die begeistern
– Übernachtungen in stilvollen, möglichst familiären Hotels
– Bevorzugung der regionalen Küche
– ideale Kombination aus Aktivitäten, Natur- und Kulturerlebnissen und Erholung

Kontakt:
Wikinger Reisen GmbH
Eva Machill-Linnenberg
Kölner Str. 20
58135 Hagen
02331 463078
wikinger@mali-pr.de
http://www.wikinger-reisen.de

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Doppelter Zuwachs bei Textagentur erfolgswelle

Susanne Melles (Stuttgart) und Reto Frick (Liechtenstein) verstärken das Texter-Team

Doppelter Zuwachs bei Textagentur erfolgswelle

Susanne Melles, Texterin der Textagentur erfolgswelle

Die Textagentur erfolgswelle® wächst weiter – personell wie fachlich: Susanne Melles aus der Region Stuttgart und Reto Frick aus Liechtenstein sind Texterin bzw. Texter Nummer 12 und 13 des Freelancer-Netzwerkes. Susanne Melles bringt Content Marketing und E-Learning als besondere Expertise mit ins Team. Der Liechtensteiner ist unter anderem Uni-Absolvent für Publizistik und Germanistische Sprachwissenschaft.

Auf dem Weg zu Europas führender Textagentur – so das erklärte Ziel – gewinnt die erfolgswelle neben der Vielfalt an Expertisen allmählich auch die notwendige personelle Stärke. Mit Susanne Melles und Reto Frick sind Texter Nummer 12 und 13 in dem Netzwerk freier deutschsprachiger Werbeprofis aufgenommen worden, das mittlerweile in sechs Ländern auf drei Kontinenten vertreten ist.

Content-Marketing- und E-Learning-Spezialistin
Mit der 46-jährigen Susanne Melles aus Stuttgart gewann die erfolgswelle nicht nur eine Werbetexterin, die Kunden im südwestdeutschen Raum ortsnah bedienen kann. Als Expertin für Content Marketing und E-Learning bereichert sie das Netzwerk auch mit neuem Spezialwissen. „Whitepaper, E-Books oder Videos sind die Verkaufsberater im Web 2.0 und unverzichtbar. Denn Kunden wollen heute umfassender informiert werden, um Kaufentscheidungen zu treffen“, erklärt Susanne Melles, die neben Texten für Whitepaper und E-Books u. a. auch Storyboards konzipiert, Fachartikel schreibt und Ghostwriting für Buchprojekte bietet.

Publizistik- und Germanistik-Wissenschaftler
Mit dem Liechtensteiner Reto Frick ging der erfolgswelle ein Publizistik-, Germanistik- und Sprachwissenschaftler ins „Netz“. Der 39-Jährige aus dem Fürstentum ist zudem Master of Advanced Studies FHO in Writing and Corporate Publishing und besitzt langjährige Praxis als Werbetexter, Journalist sowie Berater für Unternehmenskommunikation in Gesundheitswesen und Medizin. „Mein Credo lautet dabei, mit Worten ein emotionales Umfeld zu schaffen und Kopf und Herz gleichermaßen zu berühren“, so Reto Frick.

„Obwohl die Textagentur erfolgswelle ein Franchise-Projekt und daher mit Beitrittskosten verbunden ist, haben wir bereits weit über 120 Bewerbungen erhalten. Die 13 jetzigen Mitglieder sind quasi die Sahne-Häubchen daraus“, so der erfolgswelle-Gründer Marc Hauser, der sich auf weitere spannende Bewerbungen top-qualifizierter Werbetexter freut. Denn: „Ich wünsche mir in jeder Region des deutschsprachigen Gebietes mindestens einen erfolgswelle-Texter und dazu eine fachliche Bandbreite, die eine klassische Marketing-Agentur nicht abdecken kann.“

Bildtext 1:
Neues erfolgswelle-Mitglied: Susanne Melles, Texterin und Content Marketing- sowie E-Learning-Expertin
Copyright: erfolgswelle

Freigegeben zum Abdruck. Belegexemplare sind erbeten

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http://www.erfolgswelle.ch
http://www.erfolgswelle.ch/historytell/

Pressekontakte:

Textagentur erfolgswelle
Marc Hauser
Riedhaus 18
3033 Wohlen b. Bern
SCHWEIZ
+ 41 79 213 71 62
info@erfolgswelle.ch

Für Deutschland:
Jens Kügler
Volkartstraße 45
80636 München
+49 (0)179 502 69 70
jens.kuegler@erfolgswelle.ch

Für Österreich:
Gabriela Mair
Urbangasse 21/1/6
1170 Wien
+43 676 9083571
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Über erfolgswelle®:
erfolgswelle ist das erste internationale Netzwerk für deutschsprachige Text-Freelancer. Im Netzwerk bündeln freie Texter ihre Kompetenzen und Kapazitäten, um den Kunden ein breiteres Spektrum an Ideen und Leistungen zu bieten. Das Franchise-Unternehmen startete am 1. April 2013 mit zunächst acht Mitgliedern und dem Wachstumsziel, Europas führende Textagentur zu werden. erfolgswelle-Texter präsentieren sich auf dem Markt mit einem einheitlichen Corporate Design. Geografisch bald gleichmäßig über die deutschsprachigen Länder verteilt, bieten sie zudem den direkten Kontakt und die unmittelbare Nähe zum Kunden. erfolgswelle ist eine geschützte Handelsmarke.

Kontakt:
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Seminarveranstaltung Consortis Verwaltungs GmbH

Wirtschaftlichkeit, Gewinnmaximierung, Schnäppchenjagt – Was ist vertretbar und wann fängt Dumping an?

Seminarveranstaltung Consortis Verwaltungs GmbH

Consortis Verwaltungs GmbH, Berlin

Die Consortis Verwaltungs GmbH mit Hauptsitz in Berlin ist ein junges, innovatives Unternehmen, welches von Daniel Volbert geleitet wird. Unternehmer aus mittelständischen Betrieben, Verbraucher, Interessierte und Mitarbeiter wurden über neue Entwicklungen rund um Finanzen, Steuern und Rechtstipps. Im Rahmen von Weiterbildungsveranstaltungen führt Geschäftsführer Daniel Volbert in Zusammenarbeit mit Finanz- und Steuerexperten zu verschiedenen Themen der Steueroptimierung mit Bezug auf die Marktentwicklung und deren mitspielenden Faktoren am 12.08.2013 in den Berliner Räumlichkeiten durch.
Jeder macht gerne Schnäppchen – wann fängt „Dumping“ an?

Gerade in der momentanen Finanz- und Staatsschuldenkrise wird das Image des deutschen Sparfuchses hochgehalten und postuliert. Fassungslos stellt sich hier unweigerlich die Frage, wie bei dem Niedrigpreis, der da gerade zahlt wurde, Händler und Hersteller auf ihre Kosten kommen sollen. Wo liegt die Grenz des zumutbaren? Manchmal tun sie das auch wirklich nicht: Der Verkaufspreis liegt niedriger als die Summe aus Herstellungs- und Transportkosten. Das ist völlig legal und in Ordnung, wenn es sich um das Verramschen von Restposten oder Ware zweiter Wahl handelt, etwa im Schlussverkauf. Anders liegt der Fall, wenn für normale Produkte ein derart niedriger Preis verlangt wird. Das nennt sich Dumping und ist verboten.

Warum muss man Kaufleuten überhaupt verbieten, Waren mit Verlust zu verkaufen?

Weil ihnen dieser kurzfristige Verlust langfristig Gewinn verspricht, zum Beispiel dadurch, dass sie mit Dumping-Preisen ihre Konkurrenten ruinieren. Bleibt nur noch ein Anbieter übrig, hat der ein Monopol und kann die Preise so sehr anheben, wie er möchte. Dumping kann also überaus lukrativ sein, ist aber unfair, ethisch und moralisch fraglich und deshalb ein Fall für das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb. Durch die verschiedenen Krisen sind neue Forderungen an Maßstäbe aus Sicht der Kunden entstanden. Diese fordern nämlich nach und nach Anlagemöglichkeiten und Produkttransparenz, die mit ihrem moralischen Selbstverständnis und ihrem Wertekodex übereinstimmen.

Dumping im Exportmarkt

Nicht nur zwischen einzelnen Unternehmen, sondern auch zwischen Staaten kann es zum Dumping-Vorwurf kommen. Wenn beispielsweise ein Land den Export heimischer Produkte dadurch fördert, dass es dem Hersteller für die Ausfuhren Subventionen zahlt. Dann kann der seine Ware im Ausland billiger anbieten als auf dem heimischen Markt, sichert durch den Export Arbeitsplätze, gefährdet oder vernichtet damit aber Arbeitsplätze bei den ausländischen Wettbewerbern. Die Welthandelsorganisation hat daher genau festgelegt, was noch erlaubte Exportförderung ist und was bereits verbotenes Dumping und welche Gegenmaßnahmen ein Land treffen kann, um sich dagegen zu wehren.

Niedriger Preis durch Sozialdumping

„Sozialdumping“ bezeichnet hingegen kein Dumping im eigentlichen Sinn. Gemeint ist, dass ausländische Konkurrenten, aus den Billiglohnländern, ihre Produkte billiger verkaufen können, weil sie niedrigere soziale Standards haben als die Europäer: weniger Lohn, längere Arbeitszeit, weniger Arbeitsschutz. Das ist sicherlich einer der wichtigsten Gründe für den niedrigen Preis solcher Produkte, aber eben kein Dumping, solange sich der Hersteller an die in seinem Land geltenden Regeln hält und seine Waren mit Gewinn verkauft. Allerdings stellt sich hier die Frage der Ethik durch Transparenz für die Käufer: Verbraucher und Konsumenten sollten über die Produktionsgegebenheiten und Herstellungsvoraussetzungen informiert sein, um selbst zu entscheiden.
Weitere Beispiele wurden diskutiert und vertieft. Die Veranstaltungsreihe soll fortgeführt werden.

V.i.S.d.P.:

Daniel Volbert
Geschäftsführung

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die Consortis Verwaltung GmbH ist ein junges, innovatives Unternehmen, welches im Jahr 2008 gegründet wurde. Die Consortis Verwaltung GmbH bietet den Verbrauchern ein Maximum an Sicherheit und Optimierung in Zusammenarbeit mit eigenen Finanz- und Steuerexperten. Die Consortis GmbH und das Mitarbeiterteam zeigt verschiedene Möglichkeiten der Steueroptimierung auf und entwickelt ein passend individuell zugeschnittenes und unverbindliches Gesamtkonzept zur optimalen Steuererstattung. Weitere Informationen unter www.consortis-gmbh.de

Kontakt:
Consortis Verwaltung GmbH
Daniel Volbert
Kurfürstendamm 119
10711 Berlin
(030) 347 44 00
info@consortis-gmbh.de
http:// http://www.consortis-gmbh.de