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Für Transparenz bei der Strommessung

Arbeitskreis BundesDisplay entwickelt Display-Software für Intelligente Messsysteme in Privathaushalten – Prüfung durch PTB erfolgreich

Für Transparenz bei der Strommessung

Arbeitskreis BundesDisplay stellt Open-Source-Software „TRuDI“ vor

Aachen, 30. Januar 2018 – Intelligente Messsysteme (Smart Meter) halten nach und nach Einzug in Haushalten und Unternehmen und können dem Endverbraucher bei der Kontrolle seines Energieverbrauchs behilflich sein: Sie zeigen, wann wie viel Energie zu welchem Tarif verbraucht wurde. Voraussetzung ist allerdings, dass sie ein Display mit entsprechenden Funktionen besitzen. Um das zu ermöglichen, hat der Arbeitskreis BundesDisplay die Open-Source-Software „TRuDI“ entwickelt. Nach sechsmonatiger Entwicklungsphase und erfolgreicher Prüfung durch die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) ermöglicht die Transparenz- und Display-Software dem Endverbraucher eine einheitliche, herstellerübergreifende Darstellung seines Energiebedarfs sowie die Möglichkeit zur Rechnungsprüfung.

Der Arbeitskreis BundesDisplay wurde im Rahmen des Rollouts intelligenter Messsysteme als Initiative der PTB, sowie des Zentralverbands Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V. (ZVEI) zusammen mit führenden Zähler- und Smart-Meter-Gateway-Herstellern ins Leben gerufen.

Open-Source-Software – Nutzen für alle
TRuDI steht als betriebssystemunabhängige Open-Source-Software kostenfrei zum öffentlichen Download zur Verfügung, wobei die Wartung und Pflege der Software weiterhin durch die Unternehmen des Arbeitskreises BundesDisplay erfolgt. Die Nutzung und Weiterentwicklung von TruDI ist damit uneingeschränkt möglich. Auf diese Weise ist TRuDI nicht nur für Endkunden interessant, sondern steht auch als Basis für Mehrwertdienste und für die Portal- und die App-Entwicklung zur Verfügung.
Entwickelt wurde die Software von den Unternehmen Power Plus Communications AG (PPC), devolo AG, EMH metering GmbH & Co. KG, Europäische Funk-Rundsteuerung GmbH (EFR), IVU Softwareentwicklung GmbH, Landis+Gyr GmbH, Sagemcom Dr. Neuhaus GmbH, Theben AG sowie der Deutschen Zählergesellschaft (DZG). Sie ist bereits von der PTB nach PTB-A50.8 Abschnitt 5 und 7 geprüft und zugelassen.
Auch Energieversorgungsunternehmen und Messstellenbetreiber waren bei der Entwicklung von TRuDI beteiligt. So unterstützten E.ON und EnBW vor allem in der Spezifikations- und Testphase der Software, um deren Praxistauglichkeit zu überprüfen.

Verbrauchsdatenvisualisierung und Transparenz-Funktion
Der Endverbraucher erhält dank TRuDI eine einheitliche, herstellerübergreifende Visualisierung seiner Verbrauchsdaten und die Möglichkeit zur Rechnungsprüfung. Hierfür verbindet sich die Software über die Kunden-Schnittstelle mit dem Smart-Meter-Gateway (SMGW). Den Datenformaten der TRuDI liegen von dem Forschungsinstitut OFFIS e.V. im Auftrag der PTB erarbeitete Spezifikationen zu Grunde, die von Fachleuten des Energieversorgungsunternehmens EnBW an den Praxisbedarf angepasst wurden. Neben der Display-Funktion, auf der die im SMGW gespeicherten Messwerte dem Endverbraucher angezeigt werden, steht auch eine sogenannte Transparenz-Funktion zur Verfügung. Diese bietet dem Endverbraucher die Möglichkeit, einen beim Lieferanten gebildeten Tarif lokal nachzurechnen und somit seine Rechnung zu überprüfen.

Einsatz in der Baumusterprüfbescheinigung
TRuDI ist zudem Bestandteil des Baumusterprüfbescheinigungs-Verfahrens der SMGWs, das im Rahmen der eichrechtlichen Zulassung notwendig wird. In der PTB ist man der Meinung: Durch die Kompatibilität mit den SMGWs aller Hersteller reduziert TRuDI den Prüfungsaufwand im Rahmen der Verfahren maßgeblich und ebnet den Weg für die Baumusterprüfbescheinigung des SMGWs.
Hintergrund der Entwicklung von TRuDI ist die laut Mess- und Eichgesetz MessEG § 33 (3) geforderte Möglichkeit, auf Messwerten beruhende Rechnungen für den Rechnungsträger in einfacher Weise nachvollziehbar zu machen. Neben den Anforderungen aus dem MessEG wurden auch die Anforderungen des Messstellenbetriebsgesetzes (insbesondere § 35, § 62) und der PTB-A 50.8 erfüllt. Daher ist TRuDI für den Einsatz im iMSys-Rollout im Rahmen der Vorgaben des BSI einsatzfähig.

Über devolo Smart Grid
Der devolo Geschäftsbereich Smart Grid liefert Lösungen für das intelligente Stromnetz. Als Powerline-Pionier ist devolo ausgewiesener Experte für die Datenkommunikation über die Stromleitung. Mit dieser Expertise entwickelt und vertreibt devolo Produkte für die Datenkommunikation und Datensicherheit im öffentlichen Stromnetz sowie für die intelligente Steuerung von dezentralen Stromerzeugern, -verbrauchern und -speichern. Mit praxiserprobten Produkten, mehreren Produktionsstandorten und einer leistungsstarken Logistik ist devolo Smart Grid ein starker Partner für Energieversorger und Netzbetreiber.

Über devolo
Die devolo AG ist das führende europäische Unternehmen im Markt für Powerline- Kommunikationslösungen. Das Kernprodukt des Unternehmens ist dLAN®, eine Technologie, die flexible Netzwerke über Bestandsverkabelungen wie Strom- oder Koaxialleitungen ermöglicht. Powerline-Lösungen werden sowohl in Privathaushalten als auch im gewerblichen Umfeld eingesetzt und halten Einzug im Bereich zukunftsorientierter Energiedatenverteilung. devolo investiert seine Entwicklungsressourcen in die Verbesserung der dLAN®-Technik durch eigene, patentierte Lösungen. Seit 2009 ist das weltweit operierende Unternehmen Weltmarktführer im Powerline-Segment. Zahlreiche Testsiege und Auszeichnungen sowie über 30 Millionen ausgelieferte Adapter belegen diesen Erfolg. Durch nachhaltiges Handeln steht devolo zu seiner Verantwortung gegenüber Kunden, Mitarbeitern und der Natur.

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NewTec engagiert sich in der Plattform Industrie 4.0

Technikrecht-Spezialistin Susanne Meiners ist Mitglied der Arbeitsgruppe „Rechtliche Rahmenbedingungen“

Pfaffenhofen an der Roth, 13. Oktober 2016. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, bringt seine Expertise bei der Absicherung vernetzter Systeme jetzt auch in die Plattform Industrie 4.0 ein.
Die Plattform Industrie 4.0 ist eine gemeinsame Initiative der deutschen Wirtschaftsverbände BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V.), VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau) und ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V.). Ihr Ziel ist die Weiterentwicklung und Umsetzung des Zukunftsprojekts Industrie 4.0 der Bundesregierung, um die Wettbewerbsfähigkeit des Produktionsstandortes Deutschland auch in Zukunft zu sichern.
Die drei Industrieverbände repräsentieren zusammen über 6.000 Mitgliedsunternehmen, die besonders von den mit Industrie 4.0 benannten Entwicklungen betroffen sein werden. Zudem sind im Wissenschaftlichen Beirat zahlreiche Institutionen aus Wissenschaft und Forschung engagiert. Die fachlich-inhaltliche Arbeit der Plattform erfolgt in themenspezifischen Arbeitsgruppen, die zu ausgewählten Fragestellungen Konzepte und Handlungsempfehlungen für die Partnerunternehmen entwickeln.
Für NewTec engagiert sich die Juristin Susanne Meiners, Spezialistin für Technikrecht, in der Arbeits-gruppe „Rechtliche Rahmenbedingungen“. Denn die mit Industrie 4.0 einhergehende umfassende Vernetzung stellt Hersteller vor neue Herausforderungen beim Schutz ihrer Systeme vor Sabotage und bringt auch erhebliche Haftungsrisiken mit sich. NewTec möchte mit seiner Expertise bei der Absicherung vernetzter Embedded-Systeme mithelfen, bei den betroffenen Unternehmen das Bewusstsein für die neuen Sicherheitsrisiken zu stärken, sie beim Umgang mit der momentan bestehenden rechtlichen Unsicherheit unterstützen und bei der Anpassung der rechtlichen Rahmenbedingungen mitwirken. Daher bietet NewTec im Rahmen seines Campus-Programms auch Seminare und Workshops zu diesen Themen an.

Die NewTec GmbH ist Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme in den Branchen Automoti-ve/Transportation, Industrie- und Medizintechnik. NewTec konzipiert und entwickelt Elektronik, Anwendungssoftware sowie Soft- und Hardware mit hohen Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Zusammenspiel hochkomplexer, zunehmend vernetzter technischer Strukturen.
Anspruch von NewTec ist es, sowohl die sicherheitsrelevante Funktionalität eines Systems zu jeder Zeit zu gewährleisten (Safety) als auch Embedded-Systeme vor Sabotageangriffen und Manipulation von außen zu sichern (Security).
Gegründet 1986, beschäftigt NewTec heute mehr als 160 Mitarbeiter an vier Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Freiburg, Mannheim und Friedrichshafen.

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Elektromobilität und Energiewende nur mit leistungsfähigen Batterien

ZVEI sieht Deutschland als bedeutenden Standort für die Erforschung und Produktion neuer Batterietechnologien

Elektromobilität und Energiewende nur mit leistungsfähigen Batterien

ZVEI: Deutschland bedeutender Standort für die Erforschung und Produktion neuer Batterietechnologien (Bildquelle: Bosch)

Frankfurt am Main, 23. April 2015 – Deutschland ist mit seinen zahlreichen Batterieherstellern ein bedeutender Standort für die Erforschung und Produktion zukünftiger Batterietechnologien. Otmar Frey, Geschäftsführer des ZVEI-Fachverbands Batterien, betonte diese Überzeugung bei einer Expertendiskussion über die Rolle der Batterie für die E-Mobilität und für die Energiewende in Deutschland.

Mit in Deutschland neu entwickelten Batterien fahren in Europa schon jetzt viele Millionen Start-Stopp-Fahrzeuge. Sie sorgen für erhebliche Kraftstoffeinsparung und damit für CO2-Reduzierung. Wenn die Bewegungsenergie durch regeneratives Bremsen zurückgespeichert wird, verstärkt sich dieser Effekt noch wesentlich. Damit kann sich die Reichweite von reinen Elektrofahrzeugen erhöhen und Hybridfahrzeuge verringern die CO2-Emissionen noch einmal deutlich.

Im Jahr 2018 wird ein Viertel der weltweit produzierten Neuwagen über Micro-Hybrid-Funktionen verfügen, so eine Prognose von Lux Research. Das sind 25 Millionen Autos. Die Fahrzeuge werden über erheblich leistungsfähigere Batterien verfügen als heutige Autos. Dabei kommen verschiedene Technologien wie Bleibatterie, Lithium-Ionen-Batterie oder Lithium-Schwefel-Batterie zum Einsatz.

Experten rechnen damit, dass im Jahr 2025 rund 15 Prozent aller weltweit gebauten Neufahrzeuge zumindest einen Hybrid-Antrieb haben – also einen Verbrennungsmotor, der von einem elektrischen Antrieb mit Batteriespeichern unterstützt wird. 4,5 Millionen Neufahrzeuge sollen in zehn Jahren reine Elektroautos sein, 8,8 Millionen so genannte Plug-In-Hybride.

Dies hilft KFZ-Herstellern sowohl die CO2-Reduktionsziele der EU als auch Anforderungen in anderen Regionen zu erfüllen. Zudem ist in Deutschland die Energiewende, ein Paradigmenwechsel bei der Energieversorgung und -verteilung, in vollem Gange und nimmt in den kommenden Jahren weiter an Fahrt auf. Auch hierfür werden leistungsfähige Batterien als Speicher ebenfalls dringend gebraucht, um die schwankende Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien zu puffern.

Mehr Hintergründe zum Thema „Die Batterie als Schlüsseltechnologie für E-Mobilität und Energiewende“ in der neuen Ausgabe von „Startklar“, zum Abruf bereit auf der Seite www.energievollerleben.de im Bereich News und Stories.

Der ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V. vertritt die wirtschafts-, technologie- und umweltpolitischen Interessen von mehr als 1.600 Unternehmen der deutschen Elektroindustrie.

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Stationäre Batterien: Unsere geheime Energieversicherung

Neue Ausgabe des ZVEI-Medieninformationsdienstes ,Startklar‘ zeigt, wo Batterien absolut ausfallsicher sein müssen und Leben retten

Stationäre Batterien: Unsere geheime Energieversicherung

Batterien sichern unterbrechungsfreie Stromversorgung für sensible Finanzdaten

Frankfurt am Main, 17. November 2014 – Lebenserhaltende Geräte, etwa zur Versorgung von Frühgeburten, komplexe Fertigungsprozesse, Schutz- und Alarmeinrichtungen, Großveranstaltungen, Stellwerke, Feuerwehrnotruf, Flughafentower, Kraftwerke… die Liste ist vermutlich ewig lang, aber überall dort, wo in unserer Gesellschaft eine sichere Stromversorgung garantiert sein muss, ist der Einsatz von Batterien unabdingbar. Mittlerweile ist uns diese Lebensversicherung in Form der kleinen Energiespeicher – zumeist verkleidet und nicht auf den ersten Blick wahrnehmbar – nicht einmal mehr bewusst. Man kann sie nicht sehen und dennoch garantieren sie uns Sicherheit. Wir sind von Batterien abhängig, denn sie schenken uns eine Art ,Energie-Versorgungs-Versicherung‘.

Die neue Ausgabe von ,Startklar‘, dem Medieninformationsdienst für Batterie-Technologien, herausgegeben vom Fachverband Batterien im ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie, stellt vier Bereiche vor, in denen Batterien unser tägliches Leben sicher und sicherer machen.

„Moderne Batterien sind umweltfreundlich im Einsatz. In der Produktion in Deutschland werden die Arbeitsplatz- und Umweltanforderungen sicher eingehalten. Hinzu kommt auch die Vermeidung von Abfällen durch Recycling in Deutschland bei bestmöglicher Schonung der natürlichen Ressourcen“, sagt Otmar Frey, Geschäftsführer des Fachverbands Batterien im ZVEI. Fachleute geben einen Einblick in ihre Arbeit. Vom Artikel bis hin zu Bildern enthält ,Startklar‘ zum Download Elemente rund um das Thema, die Medien – je nach Verwendungszweck und Textlänge – in ihre Arbeit integrieren können.

Der Medieninformationsdienst ,Startklar‘ bildet einen Teil der Kampagne ,energievollerleben – Ohne Batterien steht die Welt still‘. Darüber hinaus animiert die Internetplattform www.energievollerleben.de dazu, sich spielerisch mit Batterien in unserem Alltag auseinanderzusetzen. Speziell um Batterietechnologien geht es in dem umfangreichen Tablet-Magazin ,best of battery‘, das mit Videoreportagen und umfangreichem Fotomaterial spannende Einsatzfelder von Batterien beschreibt. Zudem erarbeitet die Initiative gemeinsam mit Partnern einen zentralen Forderungskatalog an die Politik.

Der Medieninformationsdienst steht für redaktionelle Zwecke zum Download (Größe 2 MB) bereit.
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Weitere Informationen finden Sie unter www.energievollerleben.de

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Dritte Ausgabe des ZVEI-Tablet-Magazins ,Best of Battery“

Schwerpunkt Batterierecycling

Dritte Ausgabe des ZVEI-Tablet-Magazins ,Best of Battery"

Dritte Ausgabe des ZVEI-Tablet-Magazins ,Best of Battery‘ hat den Schwerpunkt Batterierecycling

Frankfurt am Main, 11. September 2014 – Mit dem Titelthema „Batterierecycling“ zeigt die dritte Ausgabe des ZVEI-Tablet-Magazins „Best of Battery“, wie sich die Wiederverwertung von gebrauchten Batterien in Deutschland zu einem Erfolgsmodell entwickelt hat. Das Tablet-Magazin erzählt Geschichten rund um Geräte-, Fahrzeug- und Industriebatterien. Eine umfangreiche Tablet-Version mit zahlreichen Videos lässt sich unter dem Stichwort „energievollerleben“ im App-Store und bei Google Play kostenfrei herunterladen. Eine Version für das iPhone wird ebenfalls angeboten. Die Links findet man auf der Webseite von „energievollerleben“ .

In Deutschland muss jede Verkaufsstelle für Batterien diese auch zurücknehmen. „Best of battery“ erklärt, warum sich das für die Umwelt auszahlt und was es mit den neuen gelben Sammelboxen auf sich hat, die vermehrt im Fachhandel auftauchen. Damit wird ein großer Anteil wiederverwertbarer Stoffe im Kreislauf zurückgeführt. In jedem Jahr werden allein in Deutschland rund 270.000 Tonnen an Geräte-, Fahrzeug- und Industriebatterien auf den Markt gebracht.

Das Magazin berichtet darüber hinaus über die Premiere der „Formel E“, der Rennserie mit elektrisch betriebenen Boliden. Sportlich wird es auch in den Geschichten über batteriebetriebene Skateboards, mit denen sich sogar Steigungen bewältigen lassen. Vorgestellt wird ein Start-up-Unternehmen, das eine ganze Azoren-Insel mit Batteriestrom versorgen will.

Das Tablet-Magazin ist Teil der Kampagne „energievollerleben – Ohne Batterien steht die Welt still“, die von Unternehmen der deutschen Batterieindustrie im Fachverband Batterien des ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie getragen wird. Informationen über die Kampagne finden sich auf deren Internetseite .

Hinweis für Medien:
Mehr Hintergründe zum Thema Energiespeicher lesen Sie im Informationsdienst „Startklar“ für Journalisten. Er stellt neben Hintergrundinformationen, Interviews und Infografiken auch einen Kurz-Film zu Energiespeichern bereit. Alle Materialien sind honorarfrei unter Beachtung der jeweiligen Quellenangaben zu nutzen. Zum Download steht „Startklar“ auf der Seite www.energievollerleben.de im Bereich News und Stories bereit:

www.energievollerleben.de/News%20n%20Stories/News/Documents/Medieninformationsdienst_Startklar_Batterie_Mythen_Nr1_2014.pdf

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Lassen sich Batterien auf der Heizung wieder aufladen?

Neue Ausgabe des ZVEI-Medieninformationsdienstes

Lassen sich Batterien auf der Heizung wieder aufladen?

Was ist dran an den Batterie-Mythen?

Frankfurt am Main, 11. August 2014 – Ein leeres Smartphone oder auch Notebook kann in unserem Alltag schon einmal verhängnisvoll sein. Besonders dann, wenn die rettende Steckdose nicht in Reichweite ist. Dies hat unter anderem dazu geführt, dass Verbraucher sich Gedanken über das richtige Laden oder auch Entladen von Batterien machen. Inzwischen ranken sich hierum diverse Alltagstipps, unter denen auch einige Batterie-Mythen zu finden sind. Die neue Ausgabe von „Startklar“, dem Medieninformationsdienst für Batterie-Technologien, herausgegeben vom Fachverband Batterien im ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V., erklärt die drei hartnäckigsten Batterie-Mythen. „Dies sind oft gut gemeinte Ratschläge, die wir von unseren Eltern aufgeschnappt haben oder die in Internetforen die Runde machen“, sagt Otmar Frey, Geschäftsführer des Fachverbands Batterien im ZVEI. Weitere Experten erklären Hintergründe und geben Ratschläge für Verbraucher. Vom Artikel bis hin zu Bildern enthält „Startklar“ zum Download Elemente rund um das Thema, die Medien – je nach Verwendungszweck und Textlänge – in ihre Arbeit integrieren können.

So kursiert beispielsweise der Mythos „Batterien lassen sich auf der Heizung wieder aufladen“: Vermutlich stammt er von der Beobachtung, dass einem durch Nutzung entleerten Akku, der auf eine warme Heizung gelegt wird, anschließend noch etwas Energie entnommen werden kann. Die Menge ist jedoch sehr überschaubar und zudem für verschiedene Akkutechnologien sehr unterschiedlich. Doch was ist am Mythos wirklich dran? Dr. Volker Klein, Batterieexperte bei BE-Power GmbH, verrät es in der aktuellen Ausgabe von „Startklar“.

Der Medieninformationsdienst „Startklar“ bildet einen Teil der Kampagne „energievollerleben – Ohne Batterien steht die Welt still“. Darüber hinaus animiert die Internetplattform www.energievollerleben.de dazu, sich spielerisch mit Batterien in unserem Alltag auseinanderzusetzen. Speziell um Batterietechnologien geht es in dem umfangreichen Tablet-Magazin „best of battery“, das mit Videoreportagen und umfangreichem Fotomaterial spannende Einsatzfelder von Batterien beschreibt. Zudem erarbeitet die Initiative gemeinsam mit Partnern einen zentralen Forderungskatalog an die Politik.

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Light + Building 2014: Nach Aussteller- und Flächenrekord mit über 210.000 Besuchern weitere Bestmarke

Internationalität weiter gestiegen – fast jeder zweite Besucher kam aus dem Ausland

Frankfurt am Main, 4. April 2014 – Die Light + Building hat ihre führende Rolle als Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Die weltgrößte Leistungsschau für Licht, Elektrotechnik, Haus- und Gebäudeautomation sowie Software für das Bauwesen endete heute mit Rekordzahlen auf Besucherseite: Während der sechs Messetage informierten sich 211.500 Fachbesucher (2012: 195.582*) aus 161 Ländern über die Innovationen und Lösungen der Hersteller. Das entspricht einem Zuwachs von acht Prozentpunkten. Auch der Internationalitätsgrad bei den Besuchern ist nochmals um drei Prozentpunkte angestiegen. Mit einem Anteil von 47 Prozent an der Gesamtzahl kam fast jeder zweite Besucher aus dem Ausland. Die stärksten internationalen Besucherländer waren Italien, die Niederlande, Frankreich, China und Österreich. Auch aus vielen Wachstumsmärkten wie Russland, Südafrika, Mexiko, der Türkei und Indonesien war ein deutliches Plus zu verzeichnen. Auffallend war zudem die Rückkehr von Besuchern aus Südeuropa. Sowohl aus Spanien und Portugal als auch aus Griechenland waren teilweise hohe zweistellige Zuwachsraten zu verzeichnen.

Die Besucherstruktur unterstreicht die Bedeutung der Light + Building als weltweit führende Messe für Licht und Gebäudetechnik. Für die Industrie ist der hohe Anteil von ausländischen Besuchern ein wichtiger Faktor für die positive Beurteilung der Messe. „Kaum eine Messe der Welt zeigt so viele Innovationen wie die Light + Building. In der Licht- und Gebäudetechnik entstehen binnen kürzester Zeit komplexe und hoch effiziente Systeme. Hier hat die Light + Building 2014 alle Erwartungen weit übertroffen. Sie hat sich als Weltleitmesse eindrucksvoll bestätigt“, so Dr. Klaus Mittelbach, Vorsitzender der Geschäftsführung des Zentralverbandes Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI).

Mit 2.458 Ausstellern (2012: 2.302*) und damit sieben Prozent mehr als bei der vergangenen Veranstaltung sowie einem Flächenplus von vier Prozent auf jetzt 245.000 Quadratmeter (2012: 235.000*) verzeichnete die Light + Building 2014 in allen relevanten Bereichen neue Rekorde. Entsprechend positiv fällt das Fazit von Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Frankfurt, aus: „Wenn es um Licht, Lichtdesign und das zukunftsgerichtete Gebäude- und Energiemanagement geht, führt kein Weg an der Light + Building vorbei. Die Hersteller haben in den vergangenen Tagen gezeigt, welche Einsparpotenziale durch den Einsatz von innovativen, marktreifen Technologien beim Energieverbrauch realisierbar sind.“ Bei der diesjährigen Light + Building stand das Thema Energieefizienz im Mittelpunkt. Ein zentraler Aspekt der Energiewende, der in der öffentlichen Diskussion oftmals zu wenig Beachtung findet.

Zu den stärksten Besuchergruppen zählte wie schon in den Jahren zuvor das deutsche Handwerk. Ingolf Jakobi, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), unterstrich die Bedeutung der Light + Building für das Handwerk: „Mit dem Schwerpunktthema Energieeffizienz ist uns eine Punktlandung gelungen. Das E-Haus und der gemeinsam mit dem ZVEI verliehene Energieeffizienzpreis waren absolute Publikumsmagnete. Die Light + Building wird für das E-Handwerk zu einer immer wertvolleren Plattform zum Austausch mit der Politik und unseren Partnern aus den Ministerien.“

Auffallend gut äußerten sich die deutschen Aussteller bei der Umfrage der Messe Frankurt zur aktuellen Branchenkonjunktur. 85 Prozent der Befragten bewerteten diese mit gut oder befriedigend. Spitzenwerte vergaben Aussteller und Besucher bei der Gesamtbeurteiling der Messe. Auf Ausstellerseite lag der Wert bei rund 90 Prozent, auf Besucherseite verblieb er auf einem außerordentlich hohen Niveau von 98 Prozent.

Die nächste Light + Building findet vom 13. bis 18. März 2016 statt.

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*FKM-zertifiziert

Über die Messe Frankfurt
Die Messe Frankfurt ist mit rund 543* Millionen Euro Umsatz und 2.026* Mitarbeitern eines der weltweit führenden Messeunternehmen. Die Unternehmensgruppe besitzt ein globales Netz aus 28 Tochtergesellschaften und rund 50 internationalen Vertriebspartnern. Damit ist die Messe Frankfurt in mehr als 150 Ländern für ihre Kunden präsent. An über 30 Standorten in der Welt finden Veranstaltungen „made by Messe Frankfurt“ statt. Im Jahr 2013 organisierte die Messe Frankfurt 114* Messen, davon mehr als die Hälfte im Ausland.
Auf den 578.000 Quadratmetern Grundfläche der Messe Frankfurt stehen derzeit zehn Hallen und ein angeschlossenes Kongresszentrum. Das Unternehmen befindet sich in öffentlicher Hand, Anteilseigner sind die Stadt Frankfurt mit 60 Prozent und das Land Hessen mit 40 Prozent.
Weitere Informationen: www.messefrankfurt.com
*vorläufige Zahlen (2013).

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elcomUkraine 2014 findet wie geplant statt

Mehr als 300 Aussteller aus 13 Ländern

elcomUkraine 2014 findet wie geplant statt

elcomUkraine 2013: Made in Germany

Vom 22. bis 25. April 2014 öffnet das KyivExpoPlaza-Messegelände in Kiew seine Tore für die 18. Auflage der elcomUkraine. Das deutsch-ukrainische Organisatoren-Team von fairtrade und Euroindex teilen mit, dass die Fachmesse trotz der anhaltenden Unruhen wie geplant stattfindet. Mehr als 300 Aussteller aus 13 Ländern werden ihre Innovationen auf der Internationalen Fachmesse für Erneuerbare und Konventionelle Energien, Energieeffizienz, Elektrotechnik, Automation und Beleuchtung in Kiew präsentieren.

Auf 20.000 Quadratmetern werden internationale und nationale Technologieführer ihre Produkte, Dienstleistungen und Lösungen im Rahmen der 18. elcomUkraine präsentieren. Die professionellen Fachbesucher erwarten Innovationen in den Bereichen Energie-und Elektrotechnik, Kabel, Industrie-und Gebäudeautomation sowie in der Lichttechnik. Bis Anfang Februar haben sich bereits mehr als 300 Aussteller aus den folgenden Ländern angemeldet: China, Deutschland, Indien, den Niederlanden, Lettland, Polen, Russland, Slowenien, Tschechische Republik, Türkei, Ukraine, Ungarn und Weißrussland.

Die 18. elcomUkraine, die Internationale Fachmesse für Erneuerbare und Konventionelle Energien, Energieeffizienz, Elektrotechnik, Automation und Beleuchtung wird gemeinsam vom Heidelberger Messespezialisten fairtrade und seinem ukrainischen Partner Euroindex organisiert.

Eine Woche vor Anmeldeschluss umfasst die Ausstellerliste Technologieführer wie ZM, JUNG, E.NEXT, ETI, Fluke, Lapp Group, OBO Bettermann, Phoenix Contact, TEKO GROUP, VD Mais, WAGO, Weidmüller, AVM Amper, ASKO-UkrEM, Best Power, Orient Express, High-Voltage Union – RZVA, Zaporozhye High-Voltage Equipment Plant – Vakatov and Company, Zaporozhye Factory of Non-Ferrous Metals, Inpromt, Intercable, KVK-Electro, Kyivpribor, Kopos Electro, MADEK, Odessa Cable Factory Odesskabel, Pluto, Promfactor, SV Altera, Synapse, SCaT – Cable Systems, Siemens, Simmetron, Ukrelektroaparat, Khmelnytskoblenergo, Electrical Systems, Electroshit – Samara™, Etal oder Yuzhkabel.

Neben namhaften Einzel-ausstellern werden erneut drei internationale Pavillons auf der ukrainischen Energieleitmesse elcomUkraine präsent sein. 25 Firmen stellen im Rahmen des türkischen Pavillons aus; die chinesische Gruppenbeteiligung besteht aus 28 Ausstellern. „Made in Germany“, die offizielle deutsche Gemeinschaftsbeteiligung wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie präsentiert, in Zusammenarbeit mit dem AUMA und unterstützt vom ZVEI, der Deutschen Botschaft in Kiew und der AHK-Delegation der deutschen Wirtschaft in der Ukraine. In diesem Jahr nehmen zehn deutsche Firmen an der Bundesbeteiligung teil.

fairtrade Messe und Ausstellungs GmbH & Co KG
Seit ihrer Gründung 1991 zählt die fairtrade Messegesellschaft zu den führenden Veranstaltern internationaler Fachmessen in den aufstrebenden Märkten Osteuropas, des Nahen und Mittleren Ostens und Nordafrikas. Als inhaber-geführtes Unternehmen mit Sitz in Heidelberg verfügt fairtrade über ein weltweites Netz von Partnern und Repräsentanten. fairtrade ist ISO 9001:2008 zertifiziert. Als UFI-Mitglied organisiert fairtrade Messen nach den UFI Qualitätsnormen.

About fairtrade:
fairtrade ranks among the leading organizers of professional international trade fairs in the emerging markets of Eastern Europe, the Middle East, Asia and North Africa ever since its foundation in 1991. Headquartered in Heidelberg, Germany, fairtrade maintains a powerful network of agencies and partnerships throughout the world while focusing on achieving an ever higher degree of customer satisfaction, providing excellent service and generating valuable business contacts for exhibitors and trade visitors alike. ISO 9001:2008 certified and as a member of UFI The Global Association of the Exhibition Industry, fairtrade organizes events according to the UFI quality norms.

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fairtrade Presse
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Kurfuersten Anlage 36
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Light + Building 2014 zeigt Lösungen für eine erfolgreiche dezentrale Energieversorgung

Weltleitmesse fokussiert auf die intelligente Vernetzung von Energieerzeugern, -speichern und -verbrauchern im Stromnetz

Frankfurt am Main, 16.01.2014 – Im Umbau auf eine dezentrale Energieversorgung spielt das Gebäude als Energieerzeuger, -speicher und -verbraucher eine entscheidende Rolle. Nach dem rasanten Ausbau der erneuerbaren Energien sehen Experten Nachholbedarf bei Energiespeichern. Der Gesetzgeber hat darauf reagiert und fördert seit Mai 2013 den Einbau von Batteriespeichern in Kombination mit einer Photovoltaikanlage. Ein weiteres Zauberwort sind Smart-Grid-fähige Geräte. Dazu gehören Wärmepumpen und Ladestationen für das E-Auto genauso wie Tiefkühltruhen und Waschmaschinen, die so gesteuert werden können, dass sie dann in Betrieb gehen, wenn die Sonne scheint oder der Wind bläst und viel Strom im Netz vorhanden ist. Das Smart Grid umfasst die kommunikative Vernet-zung von Stromerzeugern, Speichern, elektrischen Verbrauchern und Energieversorgern und soll dazu dienen, die Energie aus er-neuerbaren Energien optimal zu nutzen.

Die für die intelligente Vernetzung erforderlichen marktreifen Tech-nologien und Systeme sind auf der kommenden Light + Building, der Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik vom 30. März bis 4. Ap-ril 2014 in Frankfurt am Main, zu sehen. Wolfgang Marzin, Vorsit-zender der Geschäftsführung der Messe Frankfurt: „Ein Top-Thema der Weltleitmesse ist das intelligente Gebäude, das den selbst er-zeugten Strom mittels eines Energiemanagementsystems unter Ein-beziehung von Energiespeichern, -verbrauchern und dem Smart Grid größtenteils zur Deckung des eigenen Strombedarfs nutzt. Da-mit setzt die Light + Building wichtige Impulse für eine nachhaltige, ökologisch wie ökonomisch sinnvolle Stromversorgung.“ Die einfa-che Bedienung des Energiemanagementsystems via Smartphone oder Tablet-PC macht einen flächendeckenden Einsatz auch für den Endverbraucher möglich. Wie das Zusammenspiel aller Beteiligten konkret im Gebäude aussehen kann, präsentieren die Sonderschau-en „Smart Powered Building“ und das „E-Haus“.

In der von der Messe Frankfurt und dem ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie) initiierten Sonderschau „Smart Powered Building“ können sich Interessenten über die modernen Technologien zur Erzeugung und Speicherung von Strom aus erneuerbaren Energien informieren. Beispiele vermitteln, wie Kombinationen aus Photovoltaik oder Windkraft mit Batterien, Wärme- oder Kältespeichern zu einer unabhängigeren Energieversorgung des Gebäudes beitragen können. In einer Art Leitwarte werden die Potenziale der intelligenten Vernetzung in fünf typischen gewerblichen Immobilien – Sportcenter, Produktionsbetrieb, Supermarkt, Bürogebäude und Hotel – demonstriert. In interaktiven Modellsimulationen kann der Besucher aus Varianten an Energieerzeugern, -speichern und -verbrauchern wählen und erhält dann die für seine Parameter zutreffenden Energieverbrauchs- und -erzeugungsdaten im Monats- oder Jahresverlauf. Außerdem gibt die Sonderschau einen Überblick über den Stand der Forschung im Bereich Energiespeicher und fokussiert auf die Schnittstelle zum Netz.

Das E-Haus des ZVEH (Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke) nimmt diesen Faden auf und zeigt, wie sich intelligentes Energiemanagement beim Endverbrau-cher gestalten lässt: Das „Energiesparkraftwerk“ zeigt realitätsnah und politisch höchst aktuell, wie die Energiewende in der Praxis funktioniert und wie schon heute Energieeffizienz mit einer Steige-rung von Komfort und Sicherheit einhergehen kann. Dank eigener Energieerzeugung wird zudem die Abhängigkeit von den Versorgern reduziert.

Über die Messe Frankfurt
Die Messe Frankfurt ist mit rund 543* Millionen Euro Umsatz und 2.026* Mitarbeitern eines der weltweit führenden Messeunternehmen. Die Unternehmensgruppe besitzt ein globales Netz aus 28 Tochtergesellschaften und rund 50 internationalen Vertriebspartnern. Damit ist die Messe Frankfurt in mehr als 150 Ländern für ihre Kunden präsent. An über 30 Standorten in der Welt finden Veranstaltungen „made by Messe Frankfurt“ statt. Im Jahr 2013 organisierte die Messe Frankfurt 114* Messen, davon mehr als die Hälfte im Ausland.
Auf den 578.000 Quadratmetern Grundfläche der Messe Frankfurt stehen derzeit zehn Hallen und ein angeschlossenes Kongresszentrum. Das Unternehmen befindet sich in öffentlicher Hand, Anteilseigner sind die Stadt Frankfurt mit 60 Prozent und das Land Hessen mit 40 Prozent.
Weitere Informationen: www.messefrankfurt.com
*vorläufige Zahlen (2013).

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Allgemein

Mit Photovoltaik und Batteriespeicher eigenen Strom produzieren und auch selbst nutzen

Neuausgabe des ZVEI-Tablet-Magazins ,Best of Battery‘

Mit Photovoltaik und Batteriespeicher eigenen Strom produzieren und auch selbst nutzen

Cover Tablet Magazin best of battery Ausgabe 2

Frankfurt am Main, 11. Oktober 2013 – Mit dem Titelthema ,Solarstromspeicher‘ zeigt die zweite Ausgabe des ZVEI-Tablet-Magazins, wie Betreiber von Solarstrom-Anlagen Energie speichern und selbst nutzen können, anstatt sie ins öffentliche Netz einzuspeisen. Das Tablet-Magazin ,Best of Battery‘ erzählt Geschichten rund um Geräte-, Industrie- und Starterbatterien. Neben der umfangreichen Tablet-Version mit zahlreichen Videos lässt sich die Ausgabe auch für das iPhone kostenfrei unter dem Stichwort ,energievollerleben‘ im App-Store und bei Google play herunterladen. Die Download-Links finden sich auch auf der Website www.energievollerleben.de.

Mit ihrem Einsatz in Privathaushalten in Photovoltaikanlagen bieten Solarstromspeicher eine Möglichkeit, den Eigenverbrauch an Strom mehr als zu verdoppeln, anstatt ihn an das öffentliche Stromnetz abgeben zu müssen. Best of Battery hat hierzu eine Familie in ihrem Haus mit Batteriespeicher besucht. Weitere Story: Der Abenteurer Maximilian Semsch hat mit seinem elektrischen Pedelec ganz Australien umrundet – Gesamtstrecke: 16.047 Kilometer. Mit Videos und interaktiven Tools berichtet das Magazin auch über Batterien in den Rennwagen der neuen Formel E und in Elektrobooten.

Das Tablet-Magazin ist Teil der Kampagne ,energievollerleben – Ohne Batterien steht die Welt still‘, die von Unternehmen der deutschen Batterieindustrie im Fachverband Batterien des ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie getragen wird. Informationen über die Kampagne finden sich auf www.energievollerleben.de.

Der ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V. vertritt die wirtschafts-, technologie- und umweltpolitischen Interessen von mehr als 1.600 Unternehmen der deutschen Elektroindustrie.

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