Zündquellenanalyse nach ATEX-Richtlinie 94/9/EG

Seminar Zündquellenanalyse für nicht elektrische Produkte gibt praktische Tipps, Zündquellenanalysen für eigene Produkte selbständig, sicher und regelkonform durchführen zu können.

Zündquellenanalyse nach ATEX-Richtlinie 94/9/EG

(NL/4920668090) HDT-Seminar „Zündquellenanalyse für nicht elektrische Produkte“ gibt praktische Tipps, Zündquellenanalysen für eigene Produkte selbständig, sicher und regelkonform durchführen zu können.

Mit der ATEX-Richtlinie wurde der Geltungsbereich für das Regelwerk zum Explosionsschutz deutlich ausgeweitet, speziell auch auf die Konstruktion und auf den Bau von nicht elektrischen Produkten. Viele Hersteller nicht elektrischer Produkte sind unsicher im Umgang mit diesem neuen und umfangreichen Regelwerk. Diese Unsicherheit spiegelt sich auch wieder in der Durchführung der sog. Zündquellenanalyse. Viele Zündquellenanalysen sind heute fehlerhaft und unvollständig oder werden überhaupt nicht durchgeführt. Dabei bildet die Zündquellenanalyse ein Kernstück des Regelwerkes. Bei der Zündquellenanalyse handelt es sich nämlich um eine gesetzlich vorgeschriebene Untersuchung des Produktes und aller seiner Einzelteile.
Das Haus der Technik bietet das Seminar Zündquellenanalyse nach ATEX-Richtlinie 94/9/EG am 10. Dezember 2013 in Essen an.
Jeder, der ein Produkt konstruiert und/oder herstellt, ist verpflichtet, alle möglichen Zündquellen seines Produktes festzustellen und aufzulisten. Dann muss er alle Maßnahmen aufführen, die einzuleiten sind, um die Wirksamkeit dieser Zündquellen zu verhindern. Die Zündquellenanalyse ist an einen bestimmten Formalismus gebunden und muss dokumentiert werden. Die Zündquellenanalyse gehört damit zu den wesentlichen Voraussetzungen für die Konstruktion und den Bau von Geräten, von Schutzsystemen und von Komponenten, wenn sie erstmalig im Europäischen Wirtschaftsraum in Verkehr gebracht werden sollen. Auch um zu entscheiden, ob ein Produkt überhaupt in den Geltungsbereich der ATEX-Richtlinie 94/9/EG fällt, muss in den meisten Fällen bereits eine Zündquellenanalyse durchgeführt werden. Eine Zündquellenanalyse ist darüber hinaus auch Grundlage für die Entscheidung, ob für ein Produkt nach einer Reparatur, nach einem Umbau oder nach einer anderen Veränderung eine neue CE-Kennzeichnung durchgeführt werden muss. Das Seminar gibt zu all diesen Dingen praktische Tipps.

Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte auf Anfrage beim Haus der Technik, Tel. 0201/1803-344 (Frau Wiese), Fax 0201/1803-346, E-Mail: information@hdt-essen.de oder direkt hier:
http://www.hdt-essen.de/W-H050-12-279-3
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Haus der Technik e.V.
Dipl.-Ing. Kai Brommann
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Das Haus der Technik ist ein modernes Weiterbildungsinstitut. Es wurde 1927 als Verein gegründet und ist seit 1946 Außeninstitut der RWTH Aachen und Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es ist wirtschaftlich unabhängig und gilt heute als das älteste technisch orientierte Weiterbildungsinstitut Deutschlands.

1.500 Veranstaltungen pro Jahr befassen sich mit Themen aus den Bereichen: Elektrotechnik, Elektronik, Maschinenbau, Automobiltechnik, Chemie, Bauwesen, Umweltschutz, Management, Recht und Medizin.
Rund 16.000 Fach- und Führungskräfte bilden sich jährlich im Haus der Technik weiter. Die meisten in Essen, einige aber auch in den Zweigstellen des HDT in Berlin oder München oder überall dort auf der Welt, wo das HDT Seminare und Tagungen durchführt.

Aus rund 10.000 bewährten Referenten können die Fachbereichsleiter die jeweils Besten für ihre Veranstaltungen aussuchen. Die Themen werden aktuell, wissenschaftlich fundiert und praxisnah dargebracht. Diesem hohen Qualitätsstandard müssen sich alle verschreiben, die für das HDT arbeiten wollen. Von Anfang an war Qualität oberstes Gebot. Deshalb ist das HDT auch Gründungsmitglied des Wuppertaler Kreises, der für Qualität in der Weiterbildung steht.

In Inhouse-Seminaren schneiden wir die Themen unseres Angebotes optimal auf die Bedürfnisse der Unternehmen zu und stimmen Termin, Dauer und Seminarort mit unseren Auftraggebern ab. Die Unternehmen können seit neuestem auch Seminare nach Maß buchen. Das bedeutet, dass in diesem Fall auch die Inhalte selbst genau auf die Ziele des Unternehmens und der Mitarbeiter ausgerichtet werden.

Dem Verein gehören ca. 1.000 Firmen- und Personenmitglieder an. 

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