Alltagsbegleiter – eine wichtige Stütze in der Corona-Krise

Der Beruf des Alltagsbegleiters ist noch jung. Erst seit 2015 werden die auch Betreuungsassistenten oder Präsenzkräfte genannten Alltagsbegleiter gesetzlich anerkannt, wobei die Grenzen zwischen den Berufen nicht exakt abgesteckt werden können. Pauschal formuliert übernimmt der Alltagsbegleiter mit Ausnahme der medizinischen Fachpflege, Grundpflege und Medikamentengabe viele Aufgaben aus Betreuung, Versorgung und Pflege. Sie beschäftigen und begleiten Pflegebedürftige in Haushalt und Alltag.

Von der Pflegeversicherung anerkannte Alltagsbegleiter dürfen auch jetzt in der Corona-Krise arbeiten und gelten in Zeiten von Quarantäne, Ausgangsbeschränkung und Besuchsverbot für viele Pflegebedürftige als einzige Verbindung zur Außenwelt. Während der Corona-Pandemie stellen sie gemeinsam mit Angeboten der Nachbarschaftshilfe bei vielen Bedürftigen die Versorgung sicher, wenn von den Angehörigen Abstand gehalten werden muss.

Alltagsbegleiter werden häufig von stationären Einrichtungen beschäftigt und stundenweise eingesetzt. Mittlerweile nutzen jedoch auch viele ambulante Dienste, Senioren-WGs oder Privathaushalte die Möglichkeit, Pflegebedürftige durch einen Alltagsbegleiter zu unterstützen.

Unterstützung, Aktivierung und Entlastung

Das Aufgabengebiet des Alltagsbegleiters ist breit gefächert und hängt davon ab, was der Pflegebedürftige braucht und sich wünscht. Häufig kümmern sie sich um Senioren oder Pflegebedürftige nach einem Schlaganfall, bei Demenz oder einer anderen geistigen bzw. körperlichen Einschränkung.

Je nach den vorhandenen Fähigkeiten gehen Alltagsbegleiter mit ihren Schützlingen spazieren, unternehmen Ausflüge und sorgen durch Spiele, Gespräche oder Bastelarbeiten für Unterhaltung. Sie fördern und aktivieren die ihnen anvertrauten Pflegebedürftigen im Bereich der Gedächtnisleistung und der Motorik. Können Alltagsaufgaben wie Einkaufen, Kochen, das Versorgen von Haustieren oder allgemeine Haushaltsarbeiten nicht mehr allein bewältigt werden, helfen auch hier die Alltagsbegleiter weiter.

In der häuslichen Pflege durch Angehörige stellen Alltagsbegleiter eine wichtige Entlastung dar, wenn Familienangehörige eine Auszeit brauchen oder Termine wahrnehmen müssen. Für viele Pflegebedürftige ist die Zeit mit ihrem Alltagsbegleiter sehr wertvoll, da sie sich wahrgenommen, abgelenkt, motiviert und verstanden fühlen. Durch ihre Dienste unterstützen Alltagsbegleiter hilfsbedürftige Menschen und leisten dadurch nicht nur in der Corona-Zeit eine wertvolle Arbeit für die Gesellschaft.

Alltagsbegleiter arbeiten jedoch in der Regel nur stundenweise mit den ihnen anvertrauten Pflegebedürftigen. Wer eine nahezu durchgängige Unterstützung mit der Übernahme von weitreichenden Aufgaben aus Haushalt und Grundpflege benötigt, sollte sich über Alternativkonzepte wie die 24 Stunden Betreuung informieren.

Mehr Informationen unter: www.24stundenbetreut.com

Bereits seit 2006 bietet CareWork legal und zuverlässig die sogenannte 24 Stunden Betreuung für Senioren und Pflegebedürftige in Privathaushalten an. Als erstes Unternehmen in der Branche lässt sich CareWork jährlich die Qualität der Dienstleistung durch den TÜV-Rheinland mit einem entsprechenden Zertifikat bestätigen.

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