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Zuverlässiger Partner in Aachen

Kurze Wege, breites Maschinenangebot und passgenauer Service –
das neue HKL Center Aachen ist nah am Kunden.

Zuverlässiger Partner in Aachen

Kurze Wege, breites Maschinenangebot und passgenauer Service – HKL eröffnet neues Center in Aachen.

Aachen, 19. Februar 2018 – HKL hat in diesem Monat ein neues Center in Aachen eröffnet. Damit steht nun auch Kunden aus der Städteregion Aachen im Westen Nordrhein-Westfalens ein verlässlicher Partner für ihre Bauprojekte zur Seite. Sie finden hier das bewährte Sortiment an Kompaktmaschinen sowie zahlreiche Kleingeräte und Werkzeuge zur Miete und zum Kauf. Zusätzlich findet sich im HKL Center Aachen eine Auswahl an Arbeitsbühnen und Teleskopmaschinen für Arbeiten in der Höhe. Mit diesem Komplettangebot bietet das Center Straßen-, Tief- und Galabau-Unternehmen sowie Kommunalbetrieben, Montagefirmen und Industriekunden immer alles für ihren individuellen Bedarf, an einem Standort und aus einer Hand.

„Mit dem neuen Center sind wir nun auch in dieser Region für die Kunden schnell erreichbar. Sie erhalten mit uns die Flexibilität in der Maschinenversorgung, die sie benötigen. Plus technisches Know-how und umfassenden Service. Dabei verstehen wir uns als Partner unserer Kunden, der ihnen hilft, ihre Projekte erfolgreich umzusetzen“, sagt Reinhard Roth, HKL Niederlassungsleiter NRW-West und ergänzt: „Zudem schaffen wir neue Arbeitsplätze in der Region und bieten als attraktiver Arbeitgeber echte Zukunftsperspektiven.“

Auf großzügigen 3.000 Quadratmetern präsentiert HKL sein breit gefächertes Sortiment – von Baggern bis 8 Tonnen über Radlader bis 1,2 Kubikmeter Schaufelinhalt bis zu Arbeitsbühnen und Teleskopmaschinen bis 16 Meter. Hinzu kommen Walzen, Verdichtungsgeräte, Kompressoren, Generatoren und Werkzeuge. Qualifizierte Monteure halten die Maschinen regelmäßig instand und führen in der centereigenen Werkstatt Reparaturen durch. Bei der Auswahl der passenden Maschinen und Geräte beraten vier HKL Mitarbeiter. Sie kommen aus der Region und kennen die Anforderungen und Bedürfnisse der ansässigen Unternehmen sehr genau.

Das neue HKL Center befindet sich in der Lukasstraße 21 in Aachen, mit idealer Verkehrsanbindung an die A4. Ein weiteres Mal folgt HKL seinem Credo, als verlässlicher Partner so nah wie möglich am Kunden zu sein.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2016 erzielt das Familienunternehmen einen Umsatz von über 330 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 140 Niederlassungen, mehr als 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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Ausnahmezustand bei den Narren

Ausnahmezustand bei den Narren

(Mynewsdesk) Ob Weiberfastnacht, Wieverfastelovend oder Weiberfasnet – ab Donnerstag wechseln die Narren auf die Straße. Damit beginnt die heiße Phase des Karnevals und Faschings. In vielen Regionen Deutschlands herrscht dann Ausnahmezustand. Deshalb ist die närrische Zeit auch bei vielen Reisenden sehr beliebt. Die Umzüge locken tausende Besucher in die Karnevals- und Faschingshochburgen.

Höhepunkt des närrischen Treibens sind sicherlich die Rosenmontagsumzüge am 12. Februar. Besonders beliebt ist hier Nordrhein-Westfalen. Egal ob Köln, Düsseldorf, Bonn oder Aachen – die Begeisterung für das närrische Treiben kennt keine Grenzen. Wer es nicht ganz so dichtgedrängt mag, wird in der Umgebung fündig. Denn auch in Ratingen, Krefeld, Duisburg, Wuppertal, Solingen, Münster und vielen anderen Städten stehen Straßenumzüge auf dem Programm.

Reise-Experte David Wagner von Kurzurlaub.de rät: „In den Metropolen sind so kurz vor den Rosenmontagsumzügen schon viele Zimmer vergriffen. Deshalb lohnt sich in Nordrhein-Westfalen sicher auch ein Blick auf die nicht so großen Städte.“ Ähnlich sieht die Situation bei der Mainzer Fastnacht aus. „Hier könnte man bei der Hotelsuche nach Wiesbaden oder Frankfurt ausweichen“, so Wagner. Beide Städte warten auch selbst mit Umzügen für die Narren auf. Außerdem sind Mainz, Wiesbaden und Frankfurt im Nahverkehr gut vernetzt.

Natürlich gibt es in Deutschland auch andere Städte, in denen Fasching, Fastnacht und Karneval hoch im Kurs stehen: Im niedersächsischen Braunschweig findet der große Karnevalsumzug am 11. Februar statt. Gleiches gilt für Cottbus (Brandenburg). Und auch der Fastnachtsumzug in der Frankenmetropole Nürnberg zieht die Menschen am Sonntag in seinen Bann.

Als Faschingshochburg in Mitteldeutschland hat sich Köthen (Umzug am Montag) einen Namen gemacht. Der Höhepunkt des Münchener Faschings ist hingegen der Dienstag. Dann tanzen die Marktweiber in traditionellen Kostümen auf dem Viktualienmarkt. In Stuttgart findet der große Festumzug ebenfalls am Faschingsdienstag statt.

Ausgerechnet in Berlin werden die Narren in diesem Jahr aber nicht so recht froh. „Der Karnevalsumzug auf dem Kurfürstendamm fällt aus“, weiß Reise-Experte Wagner.

Damit ist Berlin in diesen Tagen wohl eher ein Ziel für diejenigen, die dem karnevalistischen Treiben entfliehen wollen.

Städtereisen in Deutschland: www.kurzurlaub.de/staedtereisen.html.

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Maschinenbau

Premiere at WIRE: AMBA: Bolt blanks with two heads speed up production

New all-in-one machine produces 24,000 bolt blanks per hour.

Premiere at WIRE:  AMBA: Bolt blanks with two heads speed up production

The new AMBA all-in-one machine produces 24,000 bolt blanks per hour.

At WIRE 2018, Aachener Maschinenbau GmbH (AMBA) is going to introduce its new all-in-one machines for the production of up to 200-mm-long bolts at unsurpassed rates. In these machines, several upsetting operations take place simultaneously. Compared to conventional machines, this achieves an increase in throughput many times over – also with bolt heads of complex shapes.

Bolts in lengths between 160 and 180 mm are typically produced at a rate of 60 pieces per minute.

In contrast, the new all-in-one machine offered by AMBA produces upset bolt blanks of 60 to 200 mm length at a much higher rate. The first machine of this new all-in-one design can produce up to 400 bolts per minute, or 24,000 pieces per hour.

The new AMBA machines achieve this dramatic increase in throughput by first upsetting one end of the rod, then rotating the rod and upsetting the opposite end – in an integrated secondary upsetting station the machine. The thus produced bolt blanks have a head at both ends. At the end of the process, they will be cut in half. This means that at a production rate of 180 to 200 pieces per minute the machine actually delivers 360 to 400 bolts.

Manfred Houben, one of the two Managing Directors of AMBA, sees great potential also for the production of bolts with complex head shapes: „To produce heads of complex shapes, we can arrange several upsetting stations in a row to perform several, let“s say, three or four, blows at one end of the bolt blank. This is extremely helpful in order to cater to, for example, the growing demand for increasingly bigger flat heads. As all the upsetting operations take place simultaneously, we can also produce sophisticated head shapes at the same high rates.“

The machines can handle bolts with diameters between 4 and 10 mm, in lengths ranging between 60 and 400 mm, depending on the rod diameter.

The new machines are built according to the all-in-one principle which AMBA also uses in many other machines designs. What makes the machines so special is the fact that all process steps take place within one single machine – everything from the synchronized decoiler of the wire, upsetting of the bolt heads and thread rolling down to placing the finished products in an automated process in transport boxes. As all process steps are mechanically coupled, highest process reliability is guaranteed.

Thanks to the modular design of the machines, additional functions such as pinching of the tip, machining or milling of grooves or turning and deburring of tube ends can be easily integrated.

AMBA at WIRE/TUBE 2018:
Düsseldorf, Germany, 16 – 20 April 2018
Hall 15 / C36

About AMBA

Aachener Maschinenbau GmbH – generally referred to as „AMBA“ – was founded in 1908, at a time when Aachen was worldwide famous for its high-quality needle production. The company has evolved into an internationally renowned builder of machines used to make cold-formed metal components.

Today AMBA specializes in machines for the production of long parts with varying cross-sections, for example, bolts between 60 and 2,500 mm long, tubes and spokes.

With its all-in-one design, AMBA is worldwide the only manufacturer of machines capable of producing such long and complex parts within one single machine. All process steps, from the input stock – wire or tube blanks – all the way down to the finished, packaged product, are handled by one machine, which is unique in the industry.

At its current headquarters in Alsdorf near Aachen, AMBA employs 49 people in its development and design departments, in the workshops and in after-sales service.

Company-Contact
AMBA Aachener Maschinenbau GmH
Manfred Houben
Werner-von-Siemens-Straße 17-19
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Fenster und Türen als wichtiges gestalterisches Merkmal

Meike und Stephan Knaut des Geilenkirchener Fachbetriebs Fenster Knaut betonen, dass die Entscheidung für die passenden Fenster und Türen Zeit benötigt. Dies sollte genau geplant werden, erläutern die Fachleute.

Fenster und Türen als wichtiges gestalterisches Merkmal

Fenster Knaut: Neue Fenster sorgen für besondere Optik.

Oftmals fällt der Blick zuerst auf sie: die Eingangstür und die Fenster eines Hauses. Sie sind herausragendes optisches Merkmal einer Immobilie, prägen Front, Seiten und Rückansicht und verleihen einem Haus einen möglicherweise unverwechselbaren Charakter. „Daher sollten Fenster und Türen sich ganz natürlich in die Architektur einfügen und müssen wirklich dazu passen. Dann werden sie zu einem echten Teil des Hauses“, sagt Stephan Knaut, Chef von Fenster Knaut aus Geilenkirchen. Sein Unternehmen ist seit vielen Jahren führend im Markt für den Vertrieb und die Montage von hochwertigen Fenstern und Türen im Kreis Heinsberg und im Raum Aachen. Der Tischlermeister stellt heraus: „Der Einbau von Fenstern und Türen ist dementsprechend kein Selbstläufer oder mal eben so gemacht. Auswahl und Planung kosten Zeit – aber es ist Zeit, die sich wirklich lohnt.“

Fenster Knaut ist „First Windows Partner Gold Level“ des österreichischen Premium-Herstellers Internorm und vertreibt die europaweit anerkannten Produkte in der Region exklusiv. Internorm bietet Design-Fenster in Kunststoff, in Kunststoff mit Aluminium-Deckschale und aus Holz mit Aluminium-Deckschale an. Ebenso arbeitet das Meisterunternehmen Fenster Knaut mit dem Hersteller Kneer Süd und anderen Partner zusammen. „Diese Partner fertigen auf unsere Bestellung hin Fenster und Türen auf individuelles Maß. Denn Standard ist nicht immer das, was benötigt wird. Unser Anspruch ist es, Fenster und Türen so anzubieten, dass sie die Architektur und Funktionalität einer Immobilie unterstützen und fördern. Die Elemente dürfen nie als Fremdkörper wirken – daher ist die individuelle Umsetzung das Entscheidende. Das gilt auch bei der Fenstermodernisierung, die mehr und mehr Hauseigentümer unter anderem auch aus energetischen Gründen durchführen“, betont Stephan Knaut.

Der Fenster Knaut-Geschäftsführer weiß: „Sowohl bei Neubauten als auch im Bestand bei der Modernisierung ist die Umsetzung von Fenstern und Türen ein wichtiges technisches und gestalterisches Merkmal. Wer beispielsweise auf einen Landhausstil setzt, kann mit Sprossenfenstern oder rustikalen Fensterläden arbeiten, während zu einem maritimen Ansatz unter anderem Rundbogenfenster passen können. Moderne Lösungen schaffen Angebote für sämtliche Stile und Geschmäcker, von Barock bis Bauhaus, von klassisch bis modern. Insofern sind Fenster und Türe auch immer eine Frage der Gesamtkomposition und müssen mit Bedacht ausgewählt werden. Die richtige Form, das richtige Material bei Fenstern und Türen können sozusagen die „Kirsche auf der Sahne‘ einer gelungenen Architektur sein – während der Einbau eines Standardprodukts dazu führen kann, dass das Ensemble leidet und andere interessante Details dadurch verdeckt werden.“

Fenster Knaut arbeitet sehr eng mit Architekten, Handwerkern und Bauträgern zusammen, um Bauherren und Eigentümern die jeweils beste Lösung anbieten zu können. Meike und Stephan Knaut haben die Erfahrung gemacht, dass durch eine Zusammenarbeit der Gewerke der Erfolg am Bau maximiert wird. „Wir können dann gemeinsam mit den Auftraggebern und anderen beteiligten Fachleuten genau abstimmen, welche Schritte wann und wie umgesetzt werden und erhalten auch Impulse für die eigene Arbeit. Wenn wir wissen, was die anderen Gewerke tun und der Architekt entwickelt hat, sind wir in der Lage, noch passendere Ergebnisse zu erzielen. Damit Eigentümer an ihren Fenstern viele Jahre Freude haben.“

Über Fenster Knaut GmbH

Die Fenster Knaut GmbH aus Geilenkirchen ist führender Ansprechpartner für individuelle und hochwertige Türen und Fenster im gesamten Kreis Heinsberg und dem Raum Aachen. Gegründet vor 15 Jahren, wird der Meisterbetrieb Fenster Knaut heute von Meike und Stephan Knaut geführt. Im Fokus steht die fachgerechte Montage von Fenstern und Türen, die die Voraussetzung für einwandfreies und dauerhaftes Funktionen und eine lange Haltbarkeit ist. Fenster Knaut arbeitet federführend mit den renommierten Unternehmen Internorm, Topic, Kneer Süd und Roma zusammen und steht auf diese Weise für alle Fragestellungen von privaten und gewerblichen Kunden rund um Fenster, Türen, Rollladen und Raffstore zur Verfügung und kann die richtigen Antworten geben. Fenster Knaut ist einer der wenigen „First Windows Partner“ von Internorm, das als Trendsetter der Fenster- und Türenbranche in ganz Europa gilt. Meike und Stephan Knaut und ihr fachkundiges Team beraten Kunden bei Neubauprojekten und Altbaumodernisierungen sowie bei Pflege und Wartung der eigenen Produkte und sorgen so dafür, dass Eigentümer und Bewohner an den eingebauten Produkten größtmögliche Freude haben. Im eigenen Show Room in Geilenkirchen erhalten Kunden in angenehmer Atmosphäre einen Überblick über die Produkte und können sich direkt vor Ort von den Fachleuten beraten lassen. Weitere Informationen unter www.fenster-knaut.de

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Aachener Personalberatung Frettwork network legt mit Umzug ins Aachener westTor den Grundstein für langfristiges Wachstum

Eine komplette Etage mit 150 m² im exklusiven westTor Bürohaus bietet ausreichend Potenzial für langfristiges Wachstum

Aachener Personalberatung Frettwork network legt mit Umzug ins Aachener westTor den Grundstein für langfristiges Wachstum

Genügend Platz im Aachener westTor für langfristiges Wachstum (Bildquelle: Frettwork network GmbH)

Mit dem Umzug ins Aachener „westTor“ treibt die Aachener Personalberatung Frettwork network GmbH ihren Wachstumskurs weiter voran. Zum 15. Januar 2018 bezieht das Team um Gründerin und Personalexpertin Barbara Frett neue größere Räumlichkeiten in dem exklusiven Bürohaus in unmittelbarer Nähe zur niederländischen Grenze.

Dort stehen dem fünfköpfigen Aachener Team insgesamt 150 m² in der 4. Etage zur Verfügung. Die lichtdurchfluteten Büroräume bieten Platz für kreatives und effizientes Arbeiten. Und modernste Kommunikationstechnik bietet beispielsweise die Möglichkeit, störungsfreie Interviews mit Bewerbern aus der ganzen Welt führen zu können. Ein großer Besprechungsraum schafft Platz für persönliche Interviews, Coachings, Bewerbertrainings und Seminare.

Das Bürohaus „westTor“ liegt im Westen von Aachen, in nächster Umgebung zum Klinikum, zu mehreren Instituten der RWTH Aachen University und zum neuen Campus Melaten. Die beiden Türme des Gebäudes werden oft als das „westliche Tor nach Vaals“, also in die Niederlande, angesehen, weshalb der Komplex vermutlich diesen Namen trägt.

„Das architektonisch ansprechende Gebäude passt perfekt zu unserem Unternehmen. Es visualisiert zum einen als „Tor in die Niederlande“ unsere Wachstumsambitionen in das Nachbarland“, freut sich die Geschäftsführerin Barbara Frett. „Zum anderen ist die räumliche Nähe zur RWTH und zum Campus Melaten für eine Personalberatung enorm wichtig“.

Nach der Eröffnung der Frettwork international B.V. mit Sitz in Landgraaf (NL) und dem Büro im Rhein-Main-Gebiet (Großwallstadt) im April 2017, sowie der Einstellung mehrerer neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ist der Umzug in die knapp dreimal größeren Büroräume der nächste Wachstumsschritt für die Frettwork network GmbH.

Und auch hier zeigt erfahrene Personalerin Barbara Frett strategischen Weitblick: „Der Platz ist nun ausreichend, um in den nächsten Jahren ohne erneuten Umzug personell wachsen zu können“,

Die neue Geschäftsadresse der Frettwork network GmbH lautet ab dem 15. Januar 2018: Vaalser Straße 259, 52074 Aachen.

Barbara Frett und ihre Frettwork network GmbH mit Sitz in Aachen fokussieren mit professionellem Personalmanagement auf das Recruiting von Fach- und Führungskräften, den Auf- und Ausbau von Personalabteilungen im Mittelstand sowie HR Interim Management.
Das Team bietet Erfahrung aus den Branchen Pharma, E-Commerce/IT, Retail, Banken und Finanzdienstleistung bzw. aus dynamischen Sales & Marketing Organisationen und gewährleistet mit dem praxisorientierten Ansatz eine punktgenaue Umsetzung.

Zudem zählt die Entwicklung einer Arbeitgebermarke, das „Employer Branding“, zu den Kernkompetenzen. Eine langjährige Praxis aus Sicht von Arbeitgebern und Arbeitnehmern sowie das Management Coaching in Unternehmen mit ausgeprägten Change-Prozessen runden das Dienstleistungsangebot, auf das Firmen regional, deutschlandweit und im europäischen Ausland zugreifen können.

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Fenstermodernisierung steigert die Energieeffizienz

Moderne Fenster können sehr viel Energie einsparen, sodass sich die Anschaffung im Laufe der Jahre amortisieren kann. Wichtig ist eine wirklich individuelle Lösung, sagt Stephan Knaut von Fenster Knaut in Geilenkirchen bei Aachen.

Fenstermodernisierung steigert die Energieeffizienz

Fenster Knaut: Fenstermodernisierung führt zu mehr Energieeffizienz.

Die Energiekosten steigen und steigen. Das spüren viele Immobilieneigentümer, sei es in Ein- oder auch in Mehrfamilienhäusern. Natürlich können Lieferverträge Jahr für Jahr optimiert werden, um Geld zu sparen – aber wesentlich sinnvoller ist, zugleich auch auf eine energieeffiziente Ausstattung der Häuser und Wohnung zu achten, um den Energieverlust so niedrig wie möglich zu halten. Denn wenn keine Energie zum Beispiel durch die Fenster entweichen kann, wird bares Geld eingespart. Gar nicht zu reden von der Steigerung des Wohlbefindens: Das Haus ist immer warm, und es gibt keine Einschränkung durch unangenehme Zugluft, die durch irgendwelche Ritzen pfeift.

„Die Fenstertechnologie hat sich in den vergangenen Jahren rasant entwickelt. Sie schaffen Sicherheit durch hohen Einbruchschutz, Wohlbefinden durch eine frische Optik und eben einen Vorsprung bei der Energieeffizienz. Gerade in alten Häusern kann es sein, dass die Einsparungen bei der Energie die Investition in neue Fenster über die Jahre hinweg ausgleichen“, sagt Stephan Knaut, Chef von Fenster Knaut aus Geilenkirchen. Sein Unternehmen ist seit vielen Jahren führend im Markt für den Vertrieb und die Montage von hochwertigen Fenstern und Türen im Kreis Heinsberg und im Raum Aachen.

„Wir modernisieren regelmäßig Fenster im Bestand und arbeiten eng mit Eigentümern und Architekten zusammen. Der Einbau neuer Fenster findet oftmals zusammen mit anderen Maßnahmen statt, sodass diese aufeinander abgestimmt sein sollten, um optimale Ergebnisse zu gewährleisten.“ Der Fokus von Fenster Knaut, das Gründer und Tischlermeister Stephan Knaut mit seiner Frau Meike führt, liegt darauf, für die Kunden höchst individuelle Lösungen zu kreieren, um den jeweiligen Ansprüchen bestmöglich gerecht zu werden.

Standard sei mittlerweile Fenster mit Dreischeiben-Wärmedämmglas und einem durchschnittlichen Uw-Wert von gut unter 1 (System-abhängig). Dies bezeichne den Wärmedurchgangskoeffizienten und definiert, wieviel Wärme durch das Fenster herausgeht. „Je niedriger dieser Wert, desto weniger Wärme kann entweichen. Einfachverglaste Fenster beispielsweise haben einen durchschnittlichen Uw-Wert von 4,7“, erläutert Stephan Knaut.

Fenster Knaut ist „First Windows Partner“ des österreichischen Premium-Herstellers Internorm und vertreibt die europaweit anerkannten Produkte in der Region exklusiv. Internorm bietet Design-Fenster in Kunststoff, in Kunststoff mit Aluminium-Deckschale und aus Holz mit Aluminium-Deckschale an. Ebenso arbeitet das Meisterunternehmen mit dem Hersteller Kneer Süd zusammen. „Daher können wir zahlreiche Lösungen anbieten, sodass jeder Eigentümer bei uns das richtige Fenster mit der richten Technik findet. Insbesondere achten wir darauf, mit allen Budgets arbeiten zu können. Eine Fenstermodernisierung sollte nicht am Preis scheitern. Es ist also die Aufgabe eines Fachbetriebs wie dem unseren, die perfekte, maßgeschneiderte Lösung zu finden.“

Stephan Knaut weist auch auf einen weiteren Vorteil einer Modernisierung hin. „Das beugt einer Schimmelbildung vor. Gerade an den Fenstern treten gerne Wärmebrücken auf. An den kalten Stellen in der Fensterlaibung, am Fensterrahmen oder am Fensterglas kondensiert dann Wasser und es kann zu Schimmelbildung kommen. Ein modernes Dämmkonzept fürs Gebäude kommt also nicht ohne die Fenstermodernisierung aus.“

Über Fenster Knaut GmbH

Die Fenster Knaut GmbH aus Geilenkirchen ist führender Ansprechpartner für individuelle und hochwertige Türen und Fenster im gesamten Kreis Heinsberg und dem Raum Aachen. Gegründet vor 15 Jahren, wird der Meisterbetrieb Fenster Knaut heute von Meike und Stephan Knaut geführt. Im Fokus steht die fachgerechte Montage von Fenstern und Türen, die die Voraussetzung für einwandfreies und dauerhaftes Funktionen und eine lange Haltbarkeit ist. Fenster Knaut arbeitet federführend mit den renommierten Unternehmen Internorm, Topic, Kneer Süd und Roma zusammen und steht auf diese Weise für alle Fragestellungen von privaten und gewerblichen Kunden rund um Fenster, Türen, Rollladen und Raffstore zur Verfügung und kann die richtigen Antworten geben. Fenster Knaut ist einer der wenigen „First Windows Partner“ von Internorm, das als Trendsetter der Fenster- und Türenbranche in ganz Europa gilt. Meike und Stephan Knaut und ihr fachkundiges Team beraten Kunden bei Neubauprojekten und Altbaumodernisierungen sowie bei Pflege und Wartung der eigenen Produkte und sorgen so dafür, dass Eigentümer und Bewohner an den eingebauten Produkten größtmögliche Freude haben. Im eigenen Show Room in Geilenkirchen erhalten Kunden in angenehmer Atmosphäre einen Überblick über die Produkte und können sich direkt vor Ort von den Fachleuten beraten lassen. Weitere Informationen unter www.fenster-knaut.de

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Fenster Knaut: Fenstersanierung auch im Winter möglich

Es muss nicht warm und sonnig sein, um Fenster auszutauschen, betonen Meike und Stephan Knaut vom Fachbetrieb Fenster Knaut aus Geilenkirchen. Sie raten, die Wintermonate gezielt dazu zu nutzen, neue Fenster einbauen zu lassen.

Fenster Knaut: Fenstersanierung auch im Winter möglich

Fenstermodernisierung im Winter: Fenster Knaut arbeitet ohne Beeinträchtigungen.

Neue Fenster: Das ist für viele Menschen ein Wunsch. Neue Fenster stehen für eine neue Optik, mehr Energieeffizienz und höhere Sicherheit im Sinne des Einbruchsschutzes. „Eine Fenstersanierung ist ein wichtiges Projekt, um die Wohn- und Lebensqualität und den Wert einer Immobilie zu erhöhen. Gerade im älteren Bestand geht durch die Fenster viel Energie verloren, es ist zugig und traditionelle Rahmen lassen sich leicht aufhebeln. Ein Einbrecher braucht weniger als zehn Sekunden, um ein herkömmliches Fenster zu öffnen“, sagt Stephan Knaut, Chef von Fenster Knaut aus Geilenkirchen. Sein Unternehmen ist seit vielen Jahren führend im Markt für den Vertrieb und die Montage von hochwertigen Fenstern und Türen im Kreis Heinsberg und im Raum Aachen ( www.fenster-knaut.de).

Der Fokus von Fenster Knaut, das Gründer und Tischlermeister Stephan Knaut mit seiner Frau Meike führt, liegt darauf, für die Kunden höchst individuelle Lösungen zu kreieren, um den jeweiligen Ansprüchen bestmöglich gerecht zu werden – optisch, technisch und finanziell. Stephan Knaut betont: „Eine Fenstersanierung sollte nicht am Preis scheitern. Daher ist es die Aufgabe eines Fachbetriebs wie dem unseren, die perfekte maßgeschneiderte Lösung zu finden.“

Fenster Knaut ist „First Windows Partner“ des österreichischen Premium-Herstellers Internorm und vertreibt die europaweit anerkannten Produkte in der Region exklusiv. Internorm bietet Design-Fenster in Kunststoff, in Kunststoff mit Aluminium-Deckschale und aus Holz mit Aluminium-Deckschale an. Ebenso arbeitet das Meisterunternehmen mit dem Hersteller Kneer Süd zusammen.

Wichtig für Meike Knaut: „Eine Fenstersanierung ist keine Angelegenheit ausschließlich für Frühjahr und Sommer. Das ist ein großes Missverständnis. Es muss nicht warm und sonnig sein, um Fenster auszutauschen. Wir können als Fachbetrieb auch im Winter schnell und professionell arbeiten, um Wohnungen und Häuser zu modernisieren. Der Hintergrund: Wir arbeiten uns von Fenster zu Fenster vor und tauschen eines nach dem anderen aus. Dadurch entsteht kaum Belästigung durch die winterliche Witterung. Zudem sichern wir natürlich den jeweiligen Wohnraum so ab, dass es nicht zu Feuchtigkeitsschäden oder ähnlichem kommen kann.“ Dieses professionelle Vorgehen sei jederzeit gesichert, da Fenster Knaut nur mit gut ausgebildeten Fachkräften arbeite, die kontinuierlich fortgebildet würden, um immer den höchsten Ansprüchen gerecht zu werden.

Daher betonen die Inhaber, dass Hauseigentümer dementsprechend auch die Wintermonate nutzen können, um sich ihren Traum vom neuen Fenster zu erfüllen. „In einem typischen Einfamilienhaus können wir den Einbau in der Regel innerhalb einer Woche realisieren, sodass sich mögliche Beeinträchtigungen für den Bauherrn in sehr engen Grenzen halten – sowohl von außen als auch innen.“ Zumal die Zeit auch jetzt günstig sei – denn sobald das Wetter im Frühling wieder besser werde, könne es zu Wartezeiten kommen. „Zwischen Dezember und Februar können Kunden recht sicher sein, dass ihre Aufträge zügig bearbeitet werden können“, sagt Meike Knaut.

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Die Fenster Knaut GmbH aus Geilenkirchen ist führender Ansprechpartner für individuelle und hochwertige Türen und Fenster im gesamten Kreis Heinsberg und dem Raum Aachen. Gegründet vor 15 Jahren, wird der Meisterbetrieb Fenster Knaut heute von Meike und Stephan Knaut geführt. Im Fokus steht die fachgerechte Montage von Fenstern und Türen, die die Voraussetzung für einwandfreies und dauerhaftes Funktionen und eine lange Haltbarkeit ist. Fenster Knaut arbeitet federführend mit den renommierten Unternehmen Internorm, Topic, Kneer Süd und Roma zusammen und steht auf diese Weise für alle Fragestellungen von privaten und gewerblichen Kunden rund um Fenster, Türen, Rollladen und Raffstore zur Verfügung und kann die richtigen Antworten geben. Fenster Knaut ist einer der wenigen „First Windows Partner“ von Internorm, das als Trendsetter der Fenster- und Türenbranche in ganz Europa gilt. Meike und Stephan Knaut und ihr fachkundiges Team beraten Kunden bei Neubauprojekten und Altbaumodernisierungen sowie bei Pflege und Wartung der eigenen Produkte und sorgen so dafür, dass Eigentümer und Bewohner an den eingebauten Produkten größtmögliche Freude haben. Im eigenen Show Room in Geilenkirchen erhalten Kunden in angenehmer Atmosphäre einen Überblick über die Produkte und können sich direkt vor Ort von den Fachleuten beraten lassen. Weitere Informationen unter www.fenster-knaut.de

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Guten Schmuck zu jeder Gelegenheit einkaufen

Das Schmuckhaus Brocker mit Standorten in Aachen, Krefeld, Mönchengladbach und Neuss ist Spezialist für guten und günstigen Schmuck. Diesen finden die Kunden auch im Online-Schmuck-Shop.

Guten Schmuck zu jeder Gelegenheit einkaufen

Das Schmuckhaus Brocker führt Standorte in Aachen, Krefeld, Mönchengladbach und Neuss.

Die Schmuckbranche boomt: Der deutsche Uhren- und Schmuckfachhandel zählte 2015 insgesamt 7895 Unternehmen und erwirtschaftete einen Nettoumsatz in Höhe von 5,85 Milliarden Euro. Eines dieser Unternehmen ist das Schmuckhaus Brocker mit Standorten in Aachen, Krefeld, Mönchengladbach und Neuss, das von den Geschwistern Sabine Thiel und Stephan Schmitz geführt wird. Sie sind die Urenkel von Anton Brocker, der das Pfandhaus Brocker 1873 gegründet hat.

„Neben dem klassischen und diskreten Geschäft mit Pfandleihe und Pfandkredit nach der deutschen Pfandleihverordnung sind wir seit vielen Jahren auch als Schmuckhändler bekannt. In allen unseren Filialen führen wir Anhänger, Armbänder, Ketten, Ohrringe, Ringe und Uhren vieler Marken in unterschiedlichen Materialien wie Gelb- und Weißgold in 333er- und 585er-Legierungen, 925er Silber oder auch Edelstahl“, sagt Stephan Schmitz. Dem Pfand- und Schmuckhaus Brocker komme es auf eine hochwertige Verarbeitung, lange Haltbarkeit und abwechslungsreiche Formen an – bei gleichzeitig attraktiven Preisen, die den Kauf für sehr viele Menschen möglich mache: Die Brocker-Schmuckpreise sind frei kalkuliert und liegen deshalb deutlich unter denen vergleichbarer Anbieter.

Dabei legen Sabine Thiel und Stephan Schmitz größten Wert auf exzellenten und fachkundigen Service. Die Firma Brocker beschäftigt in ihren Filialen nur Schmuckexperten, die dementsprechend auch für Schmuckanfertigungen, Ringgrößenänderungen und Reparaturen an Uhren und Schmuck bereit stehen. „Auf diese Weise sind wir dauerhafter Ansprechpartner für alle Kunden rund um Uhren und Schmuck und sorgen dafür, dass sie an ihren Stücken viele Jahre große Freude haben“, sagt Stephan Schmitz.

Sabine Thiel weist auch auf das breit gefächerte Online-Angebot des Pfand- und Schmuckhauses Brocker hin. Seit einiger Zeit ist unter www.brocker-schmuck.de/shop der Online-Shop erreichbar, in dem das Unternehmen eine große Anzahl an Schmuckstücken und Uhren präsentiert und verkauft. „Wir bieten in unserem Brocker-Schmuck-Shop ein umfassendes Sortiment an Ohrringen, Ketten, Ringen, Armbändern, Anhängern und Uhren an – natürlich neu, aber auch gebraucht. Auch online gilt unser Motto: Guter Schmuck muss nicht teuer sein. Und das in allen Kategorien: Der Stil unseres Schmucks reicht von klassisch-elegant bis zu sportlich-schick, von romantisch-verspielt bis zurückhaltend-modern“, sagt Sabine Thiel.

Der Online-Schmuck-Shop ist übersichtlich aufgebaut, begeistert regelmäßig mit speziellen Angeboten, bei denen die Kunden im Vergleich zu den ohnehin schon niedrigen Preisen noch einmal sparen können, und Schmuckinteressierte können auf www.brocker-schmuck.de/shop auch ganz spezielle Stücke finden, zum Beispiel Weißgoldringe mit Edelsteinen, massive Goldketten oder auch Goldarmbänder mit Rubinen. „Wir wollen, dass Menschen zu jeder Gelegenheit bei uns Schmuck einkaufen können. Wir sind als Schmuck- und Pfandhaus Brocker der starke Partner, wenn es um gute, ausgefallene, aber eben auch günstige Schmuckstücke geht“, betonen die Inhaber.

Über das Pfandhaus Brocker
Mehr als 140 Jahre Erfahrung im Pfandleihgeschäft, das zeichnet das Pfandhaus Brocker (Anton Brocker GmbH) aus. Das seit 1873 familiengeführte Traditionsunternehmen mit Filialen in Aachen, Krefeld, Mönchengladbach und Neuss ist auf die Beleihung von Wertgegenständen aller Art spezialisiert. Die Geschäftsführer Sabine Thiel und Stephan Schmitz und ihr Team beleihen schnell und unkompliziert Wertgegenstände, seien es Schmuck, Uhren, Accessoires, Taschen, Musikinstrumente oder auch Unterhaltungselektronik. Ausgehend vom Marktwert ermittelt das Pfandhaus Brocker fair und transparent einen Preis, der dem Kunden sofort bar ausgezahlt wird. Das Besondere an dem Pfandkredit ist: Der Kunde bleibt schuldenfrei und Eigentümer seiner Wertsache. Der Pfandkredit beim Pfandhaus Brocker ist nach dem Motto aufgebaut „beleihen statt verkaufen“. Ebenso bietet Brocker als Schmuckhaus in seinen Filialen guten und günstigen Schmuck sowie Service und Pflege für Uhren und Schmuckstücke an. Weitere Infos: www.brocker.de und www.brocker-schmuck.de/shop

Firmenkontakt
Pfandhaus Brocker
Sabine Thiel
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41061 Mönchengladbach
02161 23412
sabine.thiel@brocker.de
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Pressekontakt
Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Dr. Patrick Peters
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41236 Mönchengladbach
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Allgemein

Begleitende Kunstaktionen zur COP23 bringen Bürger in Interaktion zu Klima- und Umweltschutz

Rund um das Kunstmuseum Bonn vom 06.-17. November 2017

Begleitende Kunstaktionen zur COP23 bringen Bürger in Interaktion zu Klima- und Umweltschutz

Beispiel Kunstaktionen zur COP21 in Paris (Bildquelle: Benoît Zacchi)

Vom 06.-17. November 2017 findet in Bonn die 23. Weltklimakonferenz statt. Begleitet wird die COP23 von mehreren interaktiven Kunstaktionen unter Mitwirkung hochkarätiger Künstler aus aller Welt. Bürger und Besucher werden darüber für mehr persönlichen und gesellschaftlichen Klima- und Umweltschutz inspiriert. Das Programm wird organisiert von dem Kunstnetzwerk ARTPORT_making waves in Zusammenarbeit mit der Stadt Bonn, dem UNFCCC, der innogy Stiftung für Energie und Gesellschaft sowie verschiedenen Universitäten und Instituten. Das vollständige Veranstaltungsprogramm ist einsehbar unter www.artport-project.org

Anne-Marie Melster von ARTPORT: „Ziel der Kunstevents ist es, möglichst viele Besucher als Klima- und Umweltschützer zu gewinnen, indem sie die Zusammenhänge von Ernährung, Landwirtschaft, Energie und Klimawandel über einen Perspektivwechsel bewusster erfahren.“ Bekannte Fakten werden dafür in konkrete Inspirationen für eine nachhaltige Lebensweise im Sinne eines globalen Umweltbewusstseins übersetzt. Über 20 internationale Künstler sind dafür in themenrelevante Aktionen eingebunden, die als synergetische Einheit zum Nach- und Umdenken motivieren sollen:

So steht der Kunst-Workshop des mehrfach preisgekrönten Künstlers Tino Seghal unter dem Motto „Good Food“. In dessen Verlauf vermittelt er seine Sichtweise von einer weniger auf das Materielle fokussierten Haltung zum Leben und Wirtschaften. Der Workshop findet am 15. November von 15:00 bis 17.00 Uhr im Foyer des Kunstmuseum Bonn unter Beteiligung von Schülern der Bonner Bertolt-Brecht-Gesamtschule statt.

Anschließend sind Gäste und Beteiligte im Auditorium des Museums von 18:00-20:00 Uhr zu einer interdisziplinären Podiumsdiskussion eingeladen. Vor dem Hintergrund des Klimawandels wird die Frage gestellt, wie Fachleute aus diversen Disziplinen und Regionen ihre Kompetenzen für Nahrungsmittelproduktion und Konsum bündeln können und welche Rolle die Kunst hierbei spielen kann. Teilnehmer sind neben Künstlern wie Tino Sehgal u.a. die Direktorin des SeaTrust Institute USA Dr. Lynn Wilson und die junge indische Klimaaktivistin Yugratna Srivastava.

Über den gesamten Zeitraum der COP 23 präsentiert der kenianisch-englische Künstler Sam Hopkins auf dem Vorplatz des Kunstmuseum Bonn eine interaktive Installation mit dem Titel „The Ministry of Plastic“. Dabei inszeniert er eine Zukunft, in der die Ressourcen der Welt erschöpft sind. Gezeigt wird eine Sammlung von konfiszierten Plastikobjekten, Videos und Texten, anhand derer das Verantwortungsbewusstsein der Verbraucher im Umgang mit Plastik geschärft werden soll. Feierliche Eröffnung ist am 03.11.2017 um 15:00 Uhr im Foyer des Kunstmuseum Bonn.

Weitere Inspiration erwartet Besucher bei der Projektion der ARTPORT_COOL STORIES IV: Die inzwischen vierte Edition des im zweijährigen Turnus stattfindenden Videokunstwettbewerbes mit bewegenden Bildern zum Thema Nahrung und Landwirtschaft im Kontext des Klimawandels. Die Projektion ist vom 06.-17.11. wochentags von 11:00-18:00 Uhr im Rondell der Bonner Universität zu sehen.

Teilnehmende Künstler:
Tino Sehgal (Deutschland/GB), Sam Hopkins (Kenia/GB), Kunstler von COOL STORIES IV (BitteBitteJaJa), Ulu Braun/Roland Rauschmeier (Deutschland/Österreich), Lia Chaia (Brasilien), Magdalena Correa (Chile), Fernando Cortes (Honduras), Marina Fraga (Brasilien), Payal Kapadia (Indien), Bodo Korsig (Deutschland), Katja Loher (Schweiz), Lucía Madriz (Costa Rica), Danushka Marasinghe (Sri Lanka), Christian Niccoli (Deutschland), Iván Puig Domene (Mexiko), Rafael Quintas/Zel Nonnenberg (Brasilien), Abderrahmane Sissako (Mauretanien), Janaina Tschäpe (Deutschland, Brasilien, USA)

Mit freundlicher Unterstützung von innogy Stiftung für Energie und Gesellschaft.

Kooperationspartner:
UNFCCC Bonn/COP23, Kunstmuseum Bonn, Stadt Bonn, SeaTrust Institute (USA), Bertolt-Brecht-Gesamtschule Bonn, IASS (Potsdam), Alanus Hochschule, Universität Bonn, Plant-for-the-Planet, Forum Internationale Wissenschaft Bonn, Kunsthochschule fur Medien Köln, Kulturradio WDR 3

ARTPORT_making waves ist eine internationale Kuratorenplattform. Seit 2006 wurden weltweit zahlreiche interdisziplinäre Kunstprojekte mit dem Fokus Klimawandel und Nachhaltigkeit federführend in Zusammenarbeit mit der UNO, Regierungen, Schulen, Universitäten, Museen und Festivals organisiert. ARTPORT ist damit erfolgreicher Pionier und Initiant für Kooperationen in Kunst, Wissenschaft, Bildung und Politik. Ziel ist ein öffentlicher Dialog zur Sensibilisierung gesellschaftlich relevanter Themen zur Einleitung oder Verstärkung positiver Veränderung. ARTPORT fördert dazu mittels themenorientierter Ausstellungen, Filmproduktion, Wettbewerben, Workshops, Konferenzen und kulturellen Veranstaltungen das Bewusstsein für den Klimawandel sowie dessen Ursachen und Folgen.
ARTPORT_making waves wurde 2006 gegründet und hat seinen Ursprung in New York und Valencia. Das inzwischen internationale Kunstnetzwerk hat die Struktur eines gemeinnutzigen Vereins in Deutschland, Frankreich, Spanien und der Schweiz; in den USA steuerlich gesponsert von der NYFA.

Kontakt
ARTPORT_making waves e. V.
Anne-Marie Melster
Leipziger Strasse 35
60487 Frankfurt am Main
0033-782 57 38 58
anne-marie.melster@artport-project.org
http://www.artport-project.org

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Jäger + Schmitter DIALOG GmbH auf Wachstumskurs

Jäger + Schmitter DIALOG GmbH auf Wachstumskurs

Mitarbeiterschulung in neuer Niederlassung in Aachen (Bildquelle: © J + S DIALOG GmbH)

Jäger + Schmitter DIALOG GmbH ist auf Expansionskurs. Der Kölner Kommunikationsspezialist hat soeben eine neue Niederlassung auf dem Gelände der Alten Glashütte in Aachen eröffnet. Vierzehn Mitarbeiter haben dort bereits ihre Arbeit aufgenommen – und die Zeichen stehen weiter auf Wachstum. Derzeit werden für den Aachener Standort neue Mitarbeiter gesucht. Weitere Informationen zu den Stellenangeboten finden sich auf der Homepage des Unternehmens.

Jäger + Schmitter DIALOG GmbH gehört zu den Premium-Anbietern im Customer-Care-Bereich. 1989 gegründet, widmen sich seine ca. 490 Mitarbeiter in Köln, Verona und Aachen vor allem der Kundenbetreuung im Bereich komplexer, erklärungsintensiver Produkte. Zu den Kunden des Unternehmens zählen bekannte Marken aus unterschiedlichen Branchen, unter anderem der Automobilbranche, des Verlagswesens und der Kinderspielzeugindustrie. Die Niederlassung in Aachen erweitert das Angebot der Firma um Dienstleistungen in den Bereichen Medizin, Klimatechnik, Ernährung und Elektronik. Zudem werden dort auch mehrsprachige Projekte betreut.

Das Kölner Unternehmen gehört zu den Premium-Anbietern im Customer-Care-Bereich.

Kontakt
Jäger + Schmitter DIALOG GmbH
Guido Cuypers-Koslowski
Rolshovener Str. 524-526
51105 Köln
+49 (0)221-9839-1000
guido.cuypers-koslowski@jsdialog.com
http://www.jsdialog.com