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Hahn Fertigungstechnik GmbH: Drehbank und Drehmaschine

Bewegung führt zu Innovation und technologischer Entwicklung – von der Drehbank zur Drehmaschine, die die Fertigungstechnik revolutionierte – Entwicklung von Genauigkeit und Maßhaltigkeit in der Fertigungstechnik.

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Drehbank und Drehmaschine

Entwicklung von Genauigkeit und Maßhaltigkeit in der Fertigungstechnik, Hahn Fertigungstechnik GmbH

Diskussionsbeitrag und Weiterbildung mit Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH Papenburg in Niedersachsen. Die ersten Anfänge des Drehens sind nicht wirklich bekannt. Es ist nicht sicher, ob die ersten Drehvorrichtungen in Vorderasien oder in Ägypten arbeiteten. Sicher ist aber, dass von Anfang an das drehbar gelagerte Werkstück gegenüber dem ruhenden Werkzeug bewegt wurde. Diese Tatsache konnte nachkonstruiert werden, erläutert Norbert Hahn Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg.

Das Familienunternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg hat sich auf die Herstellung von Sonderwerkstücken spezialisiert. In der über dreißigjährigen Unternehmensgeschichte steht Dynamik für das A & Co, präzise und lösungsorientiert wird vom Prototypenbau über die Einzel- bis hin zur Sonderfertigung geliefert. Die Hahn Fertigungstechnik ist Partner im Bereich der Reparatur, Instandsetzung, Neuanfertigung und Konstruktion von Werkstücken in der Fertigungstechnik und durch die enge Zusammenarbeit mit der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG werden zeitsparende Lösungen für die Bedürfnisse der Kunden umgesetzt. In regelmäßigen Weiterbildungs- und Seminarveranstaltungen wird das technische Know-How ständig weiter geschult, um den Innovationen, dem technologischen und digitalen Fortschritt einen Schritt voraus zu sein. Aus der Geschichte lernen oder nach dem Motto des Firmengründers „Gheit nich, giff nich“ werden Lösungen konstruiert und umgesetzt, Ziele erreicht, begrüßt Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH die Diskussionsrunde.

Fertigungstechnik in den Anfängen

Ein Arbeiter versetzte das Werkstück über Schnurantrieb in Rotation, ein Zweiter drückte das Werkzeug (Sichel, Meißel oder Schleifstein) gegen das Material. Die wohl älteste Darstellung vom Drehen begegnet auf einem ptolemäischen Relief aus der Zeit um 300 v.Chr.

Leonardo da Vinci skizzierte die Drehbank: Fortschritt und Innovation

Einen großen Fortschritt stellte der Übergang zum Einmannbetrieb dar. Norbert Hahn erläutert, dass das eine Ende der das Werkstück umschlingende Schnur an einem federnden Schwippgalgen befestigt wurde, das andere war mit einem vom Dreher mit den Füßen betätigten Wippbrett verbunden. Wann sich diese Antriebsart durchsetzte, ist nicht bekannt. Untersuchungen haben bestätigt, dass auf diesen ersten Drehbänken sich mannigfaltig geformte Rotationskörper herstellen ließen. Der Übergang zur kontinuierlichen Drehbewegung brachte erhebliche Verbesserungen. Die älteste bekannteste Darstellung ist von Leonardo da Vinci, er skizzierte eine Drehbank.

Mit der Verbreitung der Drehbank und der Ausweitung des Anwendungsbetriebes traten zwei weitere Probleme immer deutlicher hervor:

1.Die Bereitstellung der Antriebskraft und
2.die Herstellung bzw. Führung des Werkzeugs.

Muskelkraft und Antrieb

Für viele Dreharbeiten genügte menschliche Muskelkraft nicht zum Antrieb. Norbert Hahn erläutert, dass Versuche mit Wasserrädern, Pferdegöpeln und Treträdern nicht weiterführten und aufgegeben wurden. Die Dampfmaschine war die Lösung. Die Dampfmaschine als Antrieb für die Drehbänke.

Drehmaschine zur Führung des Werkzeuges – Genauigkeit – Uhrmacher

„Eine Lösung für die genaue Führung des Werkzeuges musste gefunden werden, denn die Hand war vor allem bei der Metallbearbeitung und im Dauerbetrieb wegen rascher Ermüdung nicht geeignet, das Drehwerkzeug zu halten, geschweige exakt zu führen. Hohe Forderungen an Maßhaltigkeit waren unerfüllbar“, gibt Norbert Hahn zu bedenken. Noch zu Lebzeiten Leonardos zeichnete sich der richtungsweisende Weg zur Drehmaschine um 1489 ab.

Großen Anteil an der Verbesserung der Drehmaschinen hatten die Uhrmacher. Uhrmacher waren auf präzise Gewindeschrauben und andere Drehteile mit genauen Maßen angewiesen. Im Verlauf des 18. Jahrhunderts verlagerte sich das Hauptgewicht des Drehmaschinenbaues nach England. Norbert Hahn erläutert, dass unter zahlreichen Erfindungen und Konstrukteuren H. Maudslay zu nennen ist. H. Maudslay konstruierte den Kreuzsupport, der mit zwei Spindeln in Längs- und Querrichtung verstellt werden konnte.

1797 folgte die erste, exakt arbeitende Leit- und Zugspindeldrehmaschine. Maudslays Maschinen waren für Transmissionsantrieb ausgelegt, zu den auswechselbaren Zahnrädern konnten unterschiedliche Drehzahlen gewählt werden. Eine Spezialdrehmaschine für Werkstücke großen Durchmessers wurde vom Techniker Joseph Clement 1887 entwickelt. Das selbstzentrierende Spannfutter ist von Joseph Clement erfunden worden.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
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office@hahn-fertigungstechnik.de
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Hahn Fertigungstechnik GmbH: Drehbank und Drehmaschine

Diskussionsbeitrag und Weiterbildung mit Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH Papenburg

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Drehbank und Drehmaschine

(NL/5464377544) Bewegung führt zu Innovation und technologischer Entwicklung von der Drehbank zur Drehmaschine, die die Fertigungstechnik revolutionierte Entwicklung von Genauigkeit und Maßhaltigkeit in der Fertigungstechnik.

Die ersten Anfänge des Drehens sind nicht wirklich bekannt. Es ist nicht sicher, ob die ersten Drehvorrichtungen in Vorderasien oder in Ägypten arbeiteten. Sicher ist aber, dass von Anfang an das drehbar gelagerte Werkstück gegenüber dem ruhenden Werkzeug bewegt wurde. Diese Tatsache konnte nachkonstruiert werden, erläutert Norbert Hahn von der Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg.

Das Familienunternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg hat sich auf die Herstellung von Sonderwerkstücken spezialisiert. In der über dreißigjährigen Unternehmensgeschichte steht Dynamik für das A & Co, präzise und lösungsorientiert wird vom Prototypenbau über die Einzel- bis hin zur Sonderfertigung geliefert. Die Hahn Fertigungstechnik ist Partner im Bereich der Reparatur, Instandsetzung, Neuanfertigung und Konstruktion von Werkstücken in der Fertigungstechnik und durch die enge Zusammenarbeit mit der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG werden zeitsparende Lösungen für die Bedürfnisse der Kunden umgesetzt. In regelmäßigen Weiterbildungs- und Seminarveranstaltungen wird das technische Know-How ständig weiter geschult, um den Innovationen, dem technologischen und digitalen Fortschritt einen Schritt voraus zu sein. Aus der Geschichte lernen oder nach dem Motto des Firmengründers Gheit nich, giff nich werden Lösungen konstruiert und umgesetzt, Ziele erreicht, begrüßt Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH die Diskussionsrunde.

Fertigungstechnik in den Anfängen

Ein Arbeiter versetzte das Werkstück über Schnurantrieb in Rotation, ein Zweiter drückte das Werkzeug (Sichel, Meißel oder Schleifstein) gegen das Material. Die wohl älteste Darstellung vom Drehen begegnet auf einem ptolemäischen Relief aus der Zeit um 300 v.Chr.

Leonardo da Vinci skizzierte die Drehbank: Fortschritt und Innovation

Einen großen Fortschritt stellte der Übergang zum Einmannbetrieb dar. Norbert Hahn erläutert, dass das eine Ende der das Werkstück umschlingende Schnur an einem federnden Schwippgalgen befestigt wurde, das andere war mit einem vom Dreher mit den Füßen betätigten Wippbrett verbunden. Wann sich diese Antriebsart durchsetzte, ist nicht bekannt. Untersuchungen haben bestätigt, dass auf diesen ersten Drehbänken sich mannigfaltig geformte Rotationskörper herstellen ließen. Der Übergang zur kontinuierlichen Drehbewegung brachte erhebliche Verbesserungen. Die älteste bekannteste Darstellung ist von Leonardo da Vinci, er skizzierte eine Drehbank.

Mit der Verbreitung der Drehbank und der Ausweitung des Anwendungsbetriebes traten zwei weitere Probleme immer deutlicher hervor:

1. Die Bereitstellung der Antriebskraft und
2. die Herstellung bzw. Führung des Werkzeugs.

Muskelkraft und Antrieb

Für viele Dreharbeiten genügte menschliche Muskelkraft nicht zum Antrieb. Norbert Hahn erläutert, dass Versuche mit Wasserrädern, Pferdegöpeln und Treträdern nicht weiterführten und aufgegeben wurden. Die Dampfmaschine war die Lösung. Die Dampfmaschine als Antrieb für die Drehbänke.

Drehmaschine zur Führung des Werkzeuges Genauigkeit – Uhrmacher

Eine Lösung für die genaue Führung des Werkzeuges musste gefunden werden, denn die Hand war vor allem bei der Metallbearbeitung und im Dauerbetrieb wegen rascher Ermüdung nicht geeignet, das Drehwerkzeug zu halten, geschweige exakt zu führen. Hohe Forderungen an Maßhaltigkeit waren unerfüllbar, gibt Norbert Hahn zu bedenken. Noch zu Lebzeiten Leonardos zeichnete sich der richtungsweisende Weg zur Drehmaschine um 1489 ab.

Großen Anteil an der Verbesserung der Drehmaschinen hatten die Uhrmacher. Uhrmacher waren auf präzise Gewindeschrauben und andere Drehteile mit genauen Maßen angewiesen. Im Verlauf des 18. Jahrhunderts verlagerte sich das Hauptgewicht des Drehmaschinenbaues nach England. Norbert Hahn erläutert, dass unter zahlreichen Erfindungen und Konstrukteuren H. Maudslay zu nennen ist. H. Maudslay konstruierte den Kreuzsupport, der mit zwei Spindeln in Längs- und Querrichtung verstellt werden konnte.

1797 folgte die erste, exakt arbeitende Leit- und Zugspindeldrehmaschine. Maudslays Maschinen waren für Transmissionsantrieb ausgelegt, zu den auswechselbaren Zahnrädern konnten unterschiedliche Drehzahlen gewählt werden. Eine Spezialdrehmaschine für Werkstücke großen Durchmessers wurde vom Techniker Joseph Clement 1887 entwickelt. Das selbstzentrierende Spannfutter ist von Joseph Clement erfunden worden.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil des Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH und Maschinenbau Hahn GmbH &Co. KG werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Steinexpo: Treibende Kraft für rauen Fördertechnik-Einsatz

Stiebel präsentiert anpassungsstarke QuarryMaster-Antriebssysteme

Steinexpo: Treibende Kraft für rauen Fördertechnik-Einsatz

Nachhaltig robuster Getriebemotor: Der QuarryMaster HighPower von Stiebel (Bildquelle: Stiebel-Getriebebau)

Steinexpo 2017:

Im harten Einsatz in Kiesgruben, Steinbrüchen und Co. gibt es unterschiedlichste Herausforderungen zu bewältigen. Die in der Fördertechnik eingesetzte Antriebstechnik muss dabei nicht nur besonders robust und leistungsfähig, sondern vor allem technisch anpassungsfähig sein. Passend dafür haben die Spezialisten der Stiebel-Getriebebau GmbH & Co. KG mit ihren bewährten QuarryMastern Produkte entwickelt, die diese Eigenschaften bestmöglich miteinander vereinen. Davon können sich vom 30. August bis 2. September 2017 auch die Besucher der 10. steinexpo Homberg/ Nieder-Ofleiden am Stand C16 auf dem Freigelände überzeugen.

Die QuarryMaster-Antriebssysteme der Experten aus Waldbröl zeichnen sich durch eine hohe Lebensdauer bei niedrigem Wartungsaufwand und extrem geringen Ausfallzeiten aus und ermöglichen so effizientes und wirtschaftliches Arbeiten. Matthias Wickler, Produktmanager Fördertechnik bei Stiebel ergänzt: „Der lange Lebenszyklus unserer Produkte ist uns bei der Entwicklung, Umsetzung und selbstverständlich auch nachdem die Produkte unsere Hallen verlassen haben besonders wichtig. Dafür bieten wir unseren Kunden beispielsweise einen regelmäßigen Instandhaltungs-Service.“ Die horizontale Teilung der QuarryMaster-Gehäuse macht im Servicefall vor Ort Spezialwerkzeug überflüssig, sodass in kurzer Zeit alles wieder reibungslos laufen kann. Ein ganz besonderes Angebot bietet Stiebel seinen Kunden auch auf der Website. Unter http://quarrymaster.info/ haben registrierte Kunden mit einer speziellen Konfigurations-Software die Möglichkeit, ihren Quarrymaster nach Maß jederzeit abzurufen und anzupassen.

Meister fürs Grobe
Die international gefragten QuarryMaster-Kegelstirnradgetriebemotoren sind im Bereich der Fördertechnik vielfach im Einsatz. Stiebel hat sie speziell für harte Outdoor-Anwendungen in der Steine- und Erdenindustrie für den unteren bis mittleren Lastbereich konzipiert. Standardmäßig sind die Hightech-Getriebe zusammen mit einem B5- bzw. B14-IEC-Motor in einem kompakten Gehäuse zu einer leistungsstarken Einheit verbunden. Der Motor ist direkt an das Getriebegehäuse angeflanscht und die Leistung der Antriebe beträgt zwischen 1,1 und 90 kW. Dank der großen Vielfalt an Hohlwellenvarianten ist der QuarryMaster extrem flexibel und sehr anpassungsfähig für die unterschiedlichsten Herausforderungen in der Schüttgut verarbeitenden Industrie. Zusätzlich überzeugen die Förderbandantriebe dank der kompakten Bauweise mit verschiedensten Einbauoptionen und ihrer hohen Standsicherheit selbst bei großen Lasten und häufigen Lastwechseln.

Großes in Bewegung setzen
Auch speziell für mittlere und schwere Lasten haben die Getriebe-Spezialisten von Stiebel mit der Antriebsgruppe QuarryMaster HighPower eine Lösung parat, die sich flexibel für individuelle Fördertechnik-Anwendungen einsetzen lässt. Sie besteht aus Getriebekörper, Kupplung und einem B3-IEC-Motor und überzeugt durch eine Leistung von 18,5 bis 750 kW. Bei der besonders für hohe Belastungen entwickelten Kupplung kann zwischen einer elastischen Klauenkupplung und einer Strömungskupplung gewählt werden. Auch unterschiedliche Optionen mit Hohl- oder Vollwelle, mit oder ohne Rücklaufsperre sowie die Bestückung mit speziell angepassten Zusatzeinrichtungen sind problemlos möglich. Diplom-Ingenieur Paul Hermann Schumacher, Geschäftsführer der Stiebel-Getriebebau GmbH und Co. KG erklärt: „Damit unsere Produkte den hohen Anforderungen unserer Kunden gewachsen sind, steht die Produktqualität bei uns an erster Stelle. Deshalb macht es mich besonders stolz, dass unsere QuarryMaster auch international so einen guten Ruf genießen. Die Fertigung erfolgt aber nach wie vor in Waldbröl.“ Im Rahmen der 10. steinexpo freut sich Stiebel am Stand C16 auf dem Freigelände auf zahlreiche Messebesucher.

Nächste Messe: steinexpo in Homberg/ Nieder-Ofleiden, Stand C16 auf dem Freigelände

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Stiebel-Getriebebau – Die treibende Kraft
Seit der Gründung 1946 liegt bei Stiebel-Getriebebau der Fokus auf der Entwicklung und Herstellung von Getrieben. Heute ist das Unternehmen als treibenden Kraft international gefragter Partner mit Getriebelösungen für Fördertechnik und Mobilhydraulik. Als Spezialist für Sondergetriebekonstruktion bietet Stiebel-Getriebebau individuelle technische Antworten auf die komplexen Herausforderungen der Branchen. Als weltbekannte Marke für den Getriebebau ist das Unternehmen aus Waldbröl in NRW mit seinen Vertretungen und Niederlassungen international vor Ort.
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Kundenorientierung als Antrieb der Zukunft

Das Wiener Traditionsunternehmens ELRA hat durch die jahrzehntelang gepflegte partnerschaftliche Beziehung zu ihren Kunden ein umfangreiches Expertenwissen gesammelt – aus diesem Know-how-Pool können die Kunden bei ELRA nun schöpfen.

Kundenorientierung als Antrieb der Zukunft

ELRA – Traditionsunternehmen mit kundenspezifischen Lösungen der modernster Art

Tradition und moderne ist kein Widerspruch

Seit vier Jahrzehnten punktet ELRA Antriebstechnik mit Qualität und Verlässlichkeit. Über eine so lange Zeit kann sich ein Unternehmen nur dann behaupten, wenn es Kunden genau das anbieten kann, was diese tatsächlich brauchen. Für ELRA bedeutet diese Orientierung am Kunden in der Praxis, dass sich der Antriebsspezialist stets mit den Bedürfnissen seiner Kunden weiterentwickelt hat.
Aus vielen konstruktiven Gesprächen mit Kunden haben die Experten von ELRA ganz konkrete Informationen erhalten, was die Kunden beschäftigt, vor welchen Herausforderungen sie in ihren Betrieben stehen und welche Probleme sie haben. Dabei wurde bald klar, dass ELRA mit diesem Wissen weit mehr sein kann als nur ein Verkäufer von Standard-Antrieben: Was die Kunden wirklich wollen, ist ein Partner, der ihnen nicht einfach ein Produkt verkauft, sondern gemeinsam mit ihnen eine Lösung für ein konkretes Problem entwickelt. ERLRA liefert daher nicht nur Antriebe zu günstigen Konditionen, sondern individuelle Lösungen für kundenspezifische Anforderungen.

Gestalten, nicht folgen

Durch die jahrzehntelange Markterfahrung, die beständig gepflegte Nähe zum Kunden und nicht zuletzt durch den eigenen Antrieb, Entwicklungen am Markt nicht nur zu folgen, sondern aktiv mitzugestalten, haben die Mitarbeiter von ELRA einen Know-how-Pool geschaffen, aus dem die Kunden schöpfen können.
Die umfassende Kompetenz der ELRA Mitarbeiter erspart den Kunden Zeit und Geld. Kunden müssen keine eigenen Nachforschungen anstellen, wie sie zu dem von ihnen gewünschten Ergebnis kommen, sie riskieren keine teuren Fehlkäufe und müssen sich nicht mit dem oft komplizierten Prozess der Installierung einer neuen Technik herumschlagen. Kurz gesagt: Kunden müssen das Rad nicht neu erfinden, das ELRA bereits entwickelt hat.
Die Palette der Anforderungen, mit denen ELRA konfrontiert ist, ist dabei sehr vielfältig: Eine Bäckerei benötigt einen speziellen Antrieb, der nicht durch den Teig verklebt und dadurch ständig ausfällt – was mit einem Standard-Antrieb passieren kann. Ein Forstbetrieb profitiert von einem Hilfsantrieb, der die zahlreichen Arbeitsschritte in der Holzverarbeitung einfacher macht. Für die Außenwerbung sind spezielle Fassadenelemente für großflächige „rollende Plakate“ nötig, Photovoltaik-Anlagen erfordern besondere Drehvorrichtungen, um aus der Sonneneinstrahlung ein Optimum für die Energiegewinnung herauszuholen.

Eine besondere Herausforderung sind komplexe Mikroantriebssysteme für den medizinischen Bereich. Für diesen speziellen und hochsensiblen Bereich kann ELRA das Zertifikat ISO 13485 für Qualitätsmanagementsysteme für Medizinprodukte vorweisen, das für Medizinproduktehersteller und ihre Lieferanten in Europa und anderen wichtigen Märkten wie Kanada und den USA weltweit verpflichtend ist.

Kunden profitieren also in vielerlei Hinsicht vom gebündelten Expertenwissen bei ELRA. Sie profitieren von beiden: der Tradition und der Moderne.
Das ist ein Mehrwert, der sich auf jeden Fall für die Kunden doppelt rechnet.
Mehr dazu auch unter: ELRA – Kundenmehrwert auf den Punkt gebracht.

ELRA ist seit 1978 führender Anbieter für feinmechanische Antriebslösungen in Österreich.
Gegründet von Ing. Walter Rauch, ist die Firma ein eigentümergeführtes österreichisches Unternehmen. Rund 40 Mitarbeiter entwickeln und fertigen bei ELRA komplette Antriebslösungen für spezifische Kundenanforderungen für Maschinenbau, Feinmechanik und Gerätetechnik.
ELRA ist zertifizierter Qualitätslieferant und bekennt sich durch die Einführung des Umweltmanagement-Systems nach ISO 14001 zu umweltbewusstem Handeln. Für die außerordentlichen Leistungen des Betriebs erhielt ELRA das Austria Gütezeichen „Österreichischer Musterbetrieb“ und ist Mitglied der „Leitbetriebe Austria“. Seit Februar 2017 ist ELRA nach ISO 13485 zertifiziert.
Mehr Infos unter ELRA Antriebssysteme , Bei Interesse oder Fragen einfach unter ELRA Fragen – Kontakt kontakt aufnehmen.

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ELRA Antriebstechnik Vertriebs GmbH
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Intelligente Alternative

Lamellenfenster verbinden praktische Vorteile und gestalterische Vorzüge

Intelligente Alternative

Für Lamellenfenster von Fieger steht eine Vielzahl von Antrieben zur Verfügung. (Bildquelle: Fieger Lamellenfenster)

Die Sichtweise auf das Bauteil „Fenster“ hat sich in den vergangenen Jahren entscheidend geändert: Moderne Fenstersysteme sind heute durch das intelligente Zusammenspiel verschiedener Parameter gekennzeichnet. Hierzu zählen vor allem Sicherheit, Stabilität, Praktikabilität und Design. Auch Lamellenfenster von Fieger verbinden praktische Vorteile in Bezug auf die Lüftungsfunktion mit gestalterischen Vorzügen hinsichtlich des Erscheinungsbildes eines Gebäudes. Mit ihrer innovativen Lamellentechnik sind sie oftmals eine intelligente Alternative zu klassischen Fensterlösungen.

Geht es um die Funktionalität von Fenstern, sind die Aspekte Lüftung und Rauchabzug im Brandfall von besonderer Bedeutung. Lamellenfenster bieten in diesem Kontext entscheidende Vorteile gegenüber herkömmlichen Fenstervarianten. Mit wenig Aufwand lässt sich eine große Fensterfläche öffnen – ohne, dass dabei ein Fensterflügel störend in den Innenraum ragt. Mit Lamellenfenstern von Fieger können so bis zu drei Quadratmeter Fensterfläche mit einem Antrieb geöffnet werden. Dies kann manuell, elektrisch oder pneumatisch geschehen. Die auf das Fieger-System speziell abgestimmten Antriebe namhafter Hersteller werden in der Regel fertig montiert und funktionsgeprüft geliefert.

Das besondere des Antriebs liegt in einer intelligenten Zahnstangen-Mechanik begründet, die in das Rahmenprofil integriert ist. Durch lineare Kraftübertragung bewegt sie über Drehlager an den Lamellenachsen die Lamellen synchron. Die Vorteile dieser Technik wirken sich gleich doppelt aus. So erzeugen Lamellenfenster – im Vergleich zu herkömmlichen Fenstervarianten – die größten geometrischen und aerodynamischen Querschnitte bei der Lüftung und beim Rauchabzug im Brandfall. Damit bietet Fieger vor allem effizienten Schutz und Sicherheit für Gebäude und ihre Nutzer. Alle Fenster sind mehrfach ausgezeichnet – unter anderem mit dem „SmoTec“-Siegel. Letzteres dokumentiert, dass es sich um geprüfte und zertifizierte Fenster nach DIN EN 12101-2 als natürliches Rauch- und Wärmeabzugsgerät (NRWG) handelt, die sich in besonderem Maße zur Entrauchung eignen. Sie lassen sich sowohl in vorhandene Brandschutz-Anlagen integriert oder mit entsprechendem Zubehör individuell konfigurieren.

Klassenprimus der Lamellenfenster
Stellvertretend für die innovativen Lamellensysteme aus dem Hause Fieger steht in diesem Kontext die Entwicklung des Lamellenfensters „FLW 40“. Alle Profile des Fensters sind thermisch getrennt und verhindern unnötige Wärmeverluste. Die Lamellen sind wahlweise mit 36 bis 40 Millimeter Dreifach-Isolierglas oder Paneelfüllung erhältlich. Die Trockenverglasung ist mit umlaufenden Glasgummidichtungen ausgestattet. Je nach Konfiguration der Fenster ist ein Wärmedurchgangskoeffizient bis zu 0,8 W/m²K möglich. Die Lamellen des Fensters lassen sich stufenlos einstellen. Das Fenster bietet einen ausgezeichneten Lärmschutz mit einem Schalldämm-Maß nach DIN EN 20 140-03 von 41 Dezibel (mit Schallschutzverglasung) und Schlagregendichtheit nach EN 1027 mit der Klassifizierung 8a.

Individuelles Design
Neben dem hohen Maß an Funktionalität – gerade in puncto Lüftung, Entrauchung, Wärme- und Klimaschutz – erfüllen die Lamellenfenster die hohen ästhetischen Ansprüche von Architekten und Bauherren. Da sie sich optisch von konventionellen Fenstern unterscheiden, werden sie von Betrachtern im Stadtbild als interessant und abwechslungsreich wahrgenommen. Egal, ob als Serienausführung oder als Individualanfertigung in verschiedenen Designs, Farben, Formen und Funktionen: Lamellenfenster verleihen Fassaden ein attraktives Erscheinungsbild. Die Fensterelemente eignen sich damit praktisch für jede Einbausituation und können mit Festverglasungen kombiniert werden.

Das inhabergeführte Unternehmen Fieger aus dem hessischen Birkenau ist ein weltweit agierender Hersteller von Lamellenfenstern. Das Produkt- und Leistungsportfolio umfasst neben dem klassischen Lamellenfenster auch Sonderlösungen und neuartige Elemente mit Lamellentechnik. Unter anderem sorgt eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung dafür, dass regelmäßig auch kreative Individualanfertigungen und anspruchsvolle Sonderbauten kompetent und zuverlässig umgesetzt werden. Wirtschaftlichkeit, Ästhetik und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Kunden stehen dabei im Vordergrund. Referenzobjekte in der ganzen Welt sind Beleg der Innovationskraft des Mittelständlers aus dem Odenwald.

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Maschinenbau

Flexiblere Getriebe für einsatzstarke Mobilhydraulik

Stiebel-Getriebebau präsentiert fortschrittliche Antriebslösungen für mehr Energieeffizienz und elektromobilen Einsatz

Flexiblere Getriebe für einsatzstarke Mobilhydraulik

Das kompakte Summiergetriebe vom Typ 4669 kann direkt an zwei Elektromotoren angebaut werden. (Bildquelle: Stiebel-Getriebebau)

Die Entwicklung hin zu neuen cleveren mobilhydraulischen Anwendungen geht einher mit anspruchsvollen und wirtschaftlich-effektiven Systemen, die die wachsenden Anforderungen im harten Einsatz meistern. Mit ihren anpassungsfähigen und leistungsstarken Getrieben entwickeln die Spezialisten von Stiebel-Getriebebau passende Technologien, die auch bei der Energiebilanz punkten. Seine Neuheiten und bewährten Weiterentwicklungen stellt das Unternehmen demnächst auch bei der zweitgrößten Baumaschinenmesse Conexpo CON/AG in Las Vegas vor – in der South Hall 3 am Stand S-81405.

Eine überzeugende Antriebslösung, beispielsweise für raupenmobile Bohrgeräte, bietet das Stiebel-Verteilergetriebe vom Typ 4652. Für die bessere Energiebilanz sorgen die massive Gehäuseverrippung sowie der geometrische Versatz von Antrieb/Abtrieb. Auf eine zusätzliche Ölkühlung kann so meist verzichtet werden. Dank der kompakten Bauweise ist auch eine sichere Unterflurmontage des Verteilergetriebes möglich. Mit Pmax = 700 kW, T2max = 3300 Nm und einer maximalen Drehzahl von nmax = 2500 min-1 unterstützt es das nachhaltige und wirtschaftliche Bohren.

Elektromobil effizient und emmissionsreduzierend
Eine weitere Entwicklung ist das kompakte Summiergetriebe vom Typ 4669. Es kann direkt an zwei integrierte Elektromotoren angebaut werden. Dank der hohen Fertigungsgenauigkeiten (Rund- und Planlauf) der kraftübertragenden Bauteile, des massiven Blockgehäuses, der Baugruppenfertigung und der ausgezeichneten Verzahnungsqualität ist eine besondere Betriebssicherheit und Laufruhe gewährleistet. Als nachhaltig treibende Kraft hat Stiebel das Summiergetriebe vor allem für mittlere und schwere Elektrofahrzeuge im Bereich der Nutzfahrzeuge und mobilen Arbeitsmaschinen entwickelt. Alternativ lässt sich die Lösung mit Generatoranbau auslegen, die über einen Kardanflansch angetrieben wird.

Kompakte Vielfalt für mobilhydraulische Ideen
Auch mit dem einstufigen Verteilergetriebe vom Typ 4382 aus der Serie P2000 unterstützt Stiebel-Getriebebau anpassungsstark vielfältige Ideen in der Mobilhydraulik. Nach dem bewährten Baukastensystem bietet das verwindungssteife Getriebe verschiedene Anbauvarianten. Der Anschluss ist per Kardanflansch oder SAE-Gehäuse möglich. Im Abtrieb stehen drei Pumpenanschlüsse mit frei wählbarem SAE-Anschluss bereit. Mit seinen 200 kg Gewicht und dem Blockgehäuse ist das kompakte Getriebe raumsparend integrierbar. Die Schmierung aller relevanten Bauteile übernimmt ein spezielles System mit Innenverrippung und Öltaschen. Technische Fakten zum Pumpenverteilergetriebe: Maximalmoment pro Abtrieb bei 1500 Nm, Maximaldrehzahl bis 3000 min-1, bei einer Motorenleistung von 530 kW mit einer Übersetzung von i = 0,6572 bis 1,5217.

Weitere Lösungen für die Mobilhydraulik 2017
Das Verteilergetriebe vom Typ 4395 mit integrierter, antriebsseitiger Schaltkupplung bietet zahlreiche unterschiedliche Antriebsmöglichkeiten, wie beispielsweise bei diesel-elektrischen Hybridlösungen. Durch den sehr großen Achsabstand der Nebenabtriebsachsen in Inline-Bauform (erreicht mit versetzten Zwischenwellen), können sowohl im Antrieb und Durchtrieb große Motorkomponenten bis Baugröße SAE 0 angebaut werden und gleichzeitig an den Abtriebsachsen Hydraulikaggregate bis zur Baugröße SAE E beidseitig betrieben werden. Vorteile liegen insbesondere im Bereich des optimierten und damit umweltschonenden Energie- und Treibstoffverbrauchs.

Eine andere Lösung ist das Pumpenverteilergetriebe vom Typ 4611, ausgestattet mit zwei unterschiedlichen Übersetzungen an den Pumpenabtrieben. Das ermöglicht optimale Ausgangsdrehzahlen für verschiedene Bauarten von Hydraulikpumpen. Das Stiebel-Getriebe ist ideal für Pistenfahrzeuge oder Utility Fahrzeuge geeignet.
Mit diesen und anderen Ideen, wie dem seit 40 Jahren bewährten und kontinuierlich weiterentwickeltem Verteilerschaltgetriebe der Baureihe B2000, setzt Stiebel-Getriebebau immer wieder Zeichen im Bereich der Antriebstechnologien. In Las Vegas können sich die Messegäste der Conexpo davon live überzeugen.

Nächste Messe: Conexpo CON/AGG, Las Vegas (USA), South Hall 3, Stand S-81405

Stiebel-Getriebebau – Die treibende Kraft
Seit der Gründung 1946 liegt bei Stiebel-Getriebebau der Fokus auf der Entwicklung und Herstellung von Getrieben. Heute ist das Unternehmen als treibenden Kraft international gefragter Partner mit Getriebelösungen für Fördertechnik und Mobilhydraulik. Als Spezialist für Sondergetriebekonstruktion bietet Stiebel-Getriebebau individuelle technische Antworten auf die komplexen Herausforderungen der Branchen. Als weltbekannte Marke für den Getriebebau ist das Unternehmen aus Waldbröl in NRW mit seinen Vertretungen und Niederlassungen international vor Ort.
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Technik die begeistert: Fertigungstechnik und Maschinenbau

Klappern gehört zum Handwerk – Geschichte, die begeistert: Es klappert die Mühle am rauschenden Bach bis dahin, ein langer Weg Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Geschäftsführer Hahn Fertigungstechnik aus Papenburg in Nieders

Technik die begeistert: Fertigungstechnik und Maschinenbau

(NL/3735897028) Die Methode der Mühle spiegelt sich in vielen technischen Abläufen von Maschinenbau und Fertigungstechnik wieder. Welche Verbindung von der Methode des Mahlens zu den modernsten Technologien hat bis heute bestand? Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik in Papenburg kurz zum Unternehmen: Von der Reparatur bis zur Anfertigung von Neuteilen, Konstruktion von Werkstücken und Anlagenteilen bietet Hahn Fertigungstechnik als Partner mit Schwerpunkt Zerspanungstechnik Lösungen an. Langjährige Erfahrungen im Bereich der Beratungs- und Lösungskonzepte sowie hohes Qualitätsverständnis geben die Möglichkeit, dem technologischen Anspruch gerecht zu werden. Flexibilität, Kompetenz und Qualität gehören zum Werteverständnis des Familienunternehmens. Im stetigen Fortschritt zählen die Technologien Drehen, Fräsen, Bohren, Verzahnen, Stoßen und Schweißen auch in heutigen Weiterentwicklungen zu den Kernkompetenzen.

Niedersachsen das Mühlenkulturland: Die Hochkultur der Getreidemühlen gehört zwar der Vergangenheit an, hat sich bis ins Heute weiterentwickelt. Heute prägen Windräder und Windparkanlagen das Landschaftsbild. Die Mühlengeschichte ist dank vieler restaurierter und denkmalgeschützter Mühlen sicht- und erlebbar, erläutert Norbert Hahn. In Papenburg an der Ems stehen zwei historisch wertvolle Mühlen: Die Bockwindmühle, die älteste Mühle im Emsland und die mit besonderer technischer Raffinesse ausgestattete Meyers Mühle, die besichtigt werden kann. Die Erfindung des Mahlens und der ersten Mühle geht ins alte Ägypten zurück.

Die Mühle ein langer Weg, vom Korn zum Brot

Die Mühle sicherte den Menschen ihr tägliches Brot. Mühlen prägten einst das niedersächsische Landschaftsbild. Wie, wann und wo entstand die Idee der Mühle, begrüßt Norbert Hahn die Teilnehmer in den eigenen Räumlichkeiten der Hahn Fertigungstechnik GmbH.

Hunger und Durst, begleiten die Menschen seit Entstehung der Menschheit. Vor 7000 Jahren machte sich der Mensch die Methode des Zermahlens von Körnern zwischen zwei Steinen zu Eigen. Erforscht ist, dass ägyptische Sklaven schwere Mühlsteine über die Körner bewegten, die bereits vorher von Männern mit mannhohen Stößen in steinernen Mörsern zerstampft worden waren. Im nächsten Schritt haben Sieberinnen die Kleie ausgesiebt, die an das Vieh verfuttert wurde. Es folgt unter schwerster Anstrengung weitere Mahlvorgänge und dem Aussieben. Die einfachen Handmühlen waren schon den Etruskern um 600 v. Chr. bekannt und sind vermutlich weitaus älter. Das Vermahlen des Korns war eine zeit- und kräfteraubende Arbeit. Mit dem Reibstein oder der Reibschüssel haben die römischen Legionäre ihr Korn gemahlen, damit sie auf ihren Eroberungszügen nicht verhungerten. Ihr technischer Fortschritt war einbaut: Die Reibschüsseln bestanden aus Ton, in dem Quarzsplitter eingebacken waren, damit brach das Korn leichter auf. Ein weiterer technischer Fortschritt war schon der Stampfmörser, Anke genannt.

Die Handmühle Vorläufer der ersten Mühle

Das Prinzip Bodenstein und Läuferstein entwickelte sich früh: Ein waagerechter Mahlstein dreht sich um eine senkrechte Achse über einen Unterstein. Oben am Mahlstein war ein senkrecht herausragender Griff befestigt, mit dem der Stein gedreht wurde. Aus dieser Handmühle entwickelte sich die sog. Mola Machinara. Die Konstruktion ist aus Pompeji bekannt. Diese sog. Glockenmühle bestand aus einem oberen Stein, der nach oben und unten wie ein Hohlkegel gearbeitet war. Er fasste über einen unteren stumpfen Zylinder; eine verstellbare Holzachse ermöglichte Grob- und Feineinstellungen. Derartige Mühlen waren über 2 m hoch und wogen mehrere hundert Pfund. Sie wurden mit Eseln, Pferden oder eben Sklaven in Gang gehalten. Die Betriebskosten einer Mühle mit Sklaven nicht höher als mit Eseln. Was für eine Zeit, betont Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik.

Natürlicher Antrieb: Wind und Wasser

Der Antrieb der Mühlsteine war bis zur Nutzung des natürlichen Antriebs von der Muskelkraft von Mensch und Tier abhängig. Damit galt, immer im Kreis um den Mühlstein herum, eine Stange vor sich her drücken und damit den Läuferstein in Bewegung setzen. Die Nutzung des Windes und Wassers brachten eine technologische Revolution. Vor 3000 Jahren gab es die ersten Windmühlen in Asien und Ägypten. Vor ca. 1000 Jahren entstanden in Griechenland die ersten Mühlen angetrieben von Wasserschöpfrädern. Berufsmüller gab es schon um 1500 v. Chr. in Ägypten. Erst als die Drehmühle aufkam, lohnte sich das Gewerbe des Müllers. Die Mühle galt als die wichtigste Maschine der Menschen, bis die Erfindung der Dampfmaschine und der Verbrennungs- und Elektromotor die Kräfte der Natur ersetzten. Vor 140 Jahren wurden etwa 70.000 Getreidemühlen in Deutschland aktiv betrieben. Große und schnelle Maschinen, die nicht auf Wind- und Wasserkraft angewiesen sind, erledigen heute die Arbeit des Müllers. Die damalige Mühlenlandschaft ist von den modernen Mühlen, den Windrädern abgelöst worden und prägt ein neues Landschaftsbild.

Norbert Hahn betont, dass die Methode und Technik des Mühlenantriebs heute in vielfältigen Branchen eine elementare Rolle spielt. Zum Kundenstamm der Hahn Fertigungstechnik zählen unterschiedliche Mühlenwerke, Futtermittelindustrie, Kraftfutterindustrie, Nahrungsmittelindustrie und Bergwerke, die im Unternehmensablauf die Technik und Methode der Mühlen einsetzen.

Fazit: Weiterbildung und Zertifizierung zählt zum Qualitätsmanagement in allen Fertigungsbereichen.

Nicht nur der Erwerb von Zertifikaten, sondern gelebte Qualität durch das Know-how und Engagement der Mitarbeiter durch gezielte Weiterbildungen, zählt. Zerspanungstechnik bedeutet, dass verschiedene Prozesse nahtlos ineinander übergreifen müssen. Damit die Herstellung bzw. Wandlung des Werkstücks vom Rohzustand zum funktionsfähigen Fertigungszustand gelingt, ist das Verständnis für die Zusammenhänge Voraussetzung. Qualität und Hochwertigkeit vor dem eigenen Handwerk sind damit Grundvoraussetzung bis zur pünktlichen Auslieferung. Qualitätskontrollen finden automatisch und durchgängig in dem gesamten Fertigungsprozess statt, weist Norbert Hahn auf die Unternehmensphilosophie der Hahn Fertigungstechnik GmbH hin.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Maschinenbau

Technik die begeistert: Fertigungstechnik und Maschinenbau

Klappern gehört zum Handwerk – Geschichte, die begeistert – Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Geschäftsführer Hahn Fertigungstechnik GmbH/Papenburg

Technik die begeistert: Fertigungstechnik und Maschinenbau

Fertigungsverfahren – Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg/Niedersachsen

Die Methode der Mühle spiegelt sich in vielen technischen Abläufen von Maschinenbau und Fertigungstechnik wieder. Welche Verbindung von der Methode des Mahlens zu den modernsten Technologien hat bis heute bestand? Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik in Papenburg kurz zum Unternehmen: „Von der Reparatur bis zur Anfertigung von Neuteilen, Konstruktion von Werkstücken und Anlagenteilen bietet Hahn Fertigungstechnik als Partner mit Schwerpunkt Zerspanungstechnik Lösungen an. Langjährige Erfahrungen im Bereich der Beratungs- und Lösungskonzepte sowie hohes Qualitätsverständnis geben die Möglichkeit, dem technologischen Anspruch gerecht zu werden. Flexibilität, Kompetenz und Qualität gehören zum Werteverständnis des Familienunternehmens. Im stetigen Fortschritt zählen die Technologien Drehen, Fräsen, Bohren, Verzahnen, Stoßen und Schweißen auch in heutigen Weiterentwicklungen zu den Kernkompetenzen.“

Niedersachsen das Mühlenkulturland: Die Hochkultur der Getreidemühlen gehört zwar der Vergangenheit an, hat sich bis ins Heute weiterentwickelt. Heute prägen Windräder und Windparkanlagen das Landschaftsbild. Die Mühlengeschichte ist dank vieler restaurierter und denkmalgeschützter Mühlen sicht- und erlebbar, erläutert Norbert Hahn. In Papenburg an der Ems stehen zwei historisch wertvolle Mühlen: Die Bockwindmühle, die älteste Mühle im Emsland und die mit besonderer technischer Raffinesse ausgestattete Meyers Mühle, die besichtigt werden kann. Die Erfindung des Mahlens und der ersten Mühle geht ins alte Ägypten zurück.

Die Mühle – ein langer Weg, vom Korn zum Brot

Die Mühle sicherte den Menschen ihr tägliches Brot. Mühlen prägten einst das niedersächsische Landschaftsbild. Wie, wann und wo entstand die Idee der Mühle, begrüßt Norbert Hahn die Teilnehmer in den eigenen Räumlichkeiten der Hahn Fertigungstechnik GmbH.

Hunger und Durst, begleiten die Menschen seit Entstehung der Menschheit. Vor 7000 Jahren machte sich der Mensch die Methode des Zermahlens von Körnern zwischen zwei Steinen zu Eigen. Erforscht ist, dass ägyptische Sklaven schwere Mühlsteine über die Körner bewegten, die bereits vorher von Männern mit mannhohen Stößen in steinernen Mörsern zerstampft worden waren. Im nächsten Schritt haben Sieberinnen die Kleie ausgesiebt, die an das Vieh verfuttert wurde. Es folgt unter schwerster Anstrengung weitere Mahlvorgänge und dem Aussieben. Die einfachen Handmühlen waren schon den Etruskern um 600 v. Chr. bekannt und sind vermutlich weitaus älter. Das Vermahlen des Korns war eine zeit- und kräfteraubende Arbeit. Mit dem Reibstein oder der Reibschüssel haben die römischen Legionäre ihr Korn gemahlen, damit sie auf ihren Eroberungszügen nicht verhungerten. Ihr technischer Fortschritt war einbaut: Die Reibschüsseln bestanden aus Ton, in dem Quarzsplitter eingebacken waren, damit brach das Korn leichter auf. Ein weiterer technischer Fortschritt war schon der Stampfmörser, „Anke“ genannt.

Die Handmühle – Vorläufer der ersten Mühle

Das Prinzip Bodenstein und Läuferstein entwickelte sich früh: Ein waagerechter Mahlstein dreht sich um eine senkrechte Achse über einen Unterstein. Oben am Mahlstein war ein senkrecht herausragender Griff befestigt, mit dem der Stein gedreht wurde. Aus dieser Handmühle entwickelte sich die sog. „Mola Machinara“. Die Konstruktion ist aus Pompeji bekannt. Diese sog. „Glockenmühle“ bestand aus einem oberen Stein, der nach oben und unten wie ein Hohlkegel gearbeitet war. Er fasste über einen unteren stumpfen Zylinder; eine verstellbare Holzachse ermöglichte Grob- und Feineinstellungen. Derartige Mühlen waren über 2 m hoch und wogen mehrere hundert Pfund. Sie wurden mit Eseln, Pferden oder eben Sklaven in Gang gehalten. Die Betriebskosten einer Mühle mit Sklaven nicht höher als mit Eseln. Was für eine Zeit, betont Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik.

Natürlicher Antrieb: Wind und Wasser

Der Antrieb der Mühlsteine war bis zur Nutzung des natürlichen Antriebs von der Muskelkraft von Mensch und Tier abhängig. Damit galt, immer im Kreis um den Mühlstein herum, eine Stange vor sich her drücken und damit den Läuferstein in Bewegung setzen. Die Nutzung des Windes und Wassers brachten eine technologische Revolution. Vor 3000 Jahren gab es die ersten Windmühlen in Asien und Ägypten. Vor ca. 1000 Jahren entstanden in Griechenland die ersten Mühlen angetrieben von Wasserschöpfrädern. Berufsmüller gab es schon um 1500 v. Chr. in Ägypten. Erst als die Drehmühle aufkam, lohnte sich das Gewerbe des Müllers. Die Mühle galt als die wichtigste Maschine der Menschen, bis die Erfindung der Dampfmaschine und der Verbrennungs- und Elektromotor die Kräfte der Natur ersetzten. Vor 140 Jahren wurden etwa 70.000 Getreidemühlen in Deutschland aktiv betrieben. Große und schnelle Maschinen, die nicht auf Wind- und Wasserkraft angewiesen sind, erledigen heute die Arbeit des Müllers. Die damalige Mühlenlandschaft ist von den modernen Mühlen, den Windrädern abgelöst worden und prägt ein neues Landschaftsbild.

Norbert Hahn betont, dass die Methode und Technik des Mühlenantriebs heute in vielfältigen Branchen eine elementare Rolle spielt. Zum Kundenstamm der Hahn Fertigungstechnik zählen unterschiedliche Mühlenwerke, Futtermittelindustrie, Kraftfutterindustrie, Nahrungsmittelindustrie und Bergwerke, die im Unternehmensablauf die Technik und Methode der Mühlen einsetzen.

Fazit: Weiterbildung und Zertifizierung zählt zum Qualitätsmanagement in allen Fertigungsbereichen.

Nicht nur der Erwerb von Zertifikaten, sondern gelebte Qualität durch das Know-how und Engagement der Mitarbeiter durch gezielte Weiterbildungen, zählt. Zerspanungstechnik bedeutet, dass verschiedene Prozesse nahtlos ineinander übergreifen müssen. Damit die Herstellung bzw. Wandlung des Werkstücks vom Rohzustand zum funktionsfähigen Fertigungszustand gelingt, ist das Verständnis für die Zusammenhänge Voraussetzung. Qualität und Hochwertigkeit vor dem eigenen Handwerk sind damit Grundvoraussetzung – bis zur pünktlichen Auslieferung. Qualitätskontrollen finden automatisch und durchgängig in dem gesamten Fertigungsprozess statt, weist Norbert Hahn auf die Unternehmensphilosophie der Hahn Fertigungstechnik GmbH hin.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Allgemein

LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL 2030/2050

Überlebensstrategien für den stationären Handel

Der gesamte Einzelhandel in Deutschland wächst zwar nominal, aber dieses Wachstum
findet ausschließlich im E-Commerce statt. Der klassische stationäre Handel verliert
bereits Umsätze. Das gilt vor allem für den Non-Food-Handel. Im Lebensmitteleinzelhandel
war der E-Commerce bislang mit Marktanteilen knapp über 1 % bisher nur wenig erfolgreich.
Unabhängig von allen diversen Prognosen ist klar, dass es Tatsachen gibt, die den E-Commerce bzw. Online Handel weiterhin stark positiv beeinflussen werden:

In Zukunft werden einige Branchen (z.B. Lebensmittel), die bisher weniger vom Internet berührt sind, auch höhere Online-Anteile bekommen. Die Senioren werden stärker den ECommerce entdecken, ebenso wird die Abwicklung des E-Commerce dank großer Investitionen etwa in die Logistik perfekter. Amazon, Zalando und Co. werden den E-Commerce aus eigenem Antrieb stark pushen. Vor allem jedoch werden immer mehr Offline-Händler auch online gehen, insbesondere mittlere Filialunternehmen. Multi-Channel wird im E-Commerce dementsprechend mehr Anteile gewinnen. Nicht zuletzt klopft langfristig der 3-D-Druck an die Tür und wird einen neuen Schub in das ganze Thema E-Commerce bringen.

Aber der Stationäre Handel muss sich keinesfalls kampflos ergeben, denn er besitzt noch immer einige große Stärken, auf die er sich nur besinnen muss: So die Sinnlichkeit der
Einkaufsgestaltung und das Erlebnis, Persönlicher Verkauf und Beratung verbunden mit
einer Kundenbeziehung, um nur einige Stärken aufzuzeigen. Auch die sofortige
Inbesitznahme des gekauften Produktes ist keineswegs unwichtig.

In der Konsequenz ist jeder Händler dazu aufgefordert, seinen momentanen Auftritt als
Handelsunternehmen grundsätzlich in Frage zu stellen. Das gilt nicht nur heute, das gilt
tagtäglich auch in Zukunft.

Das Zauberwort heißt heute und auch morgen Kooperation in vielfältiger Form.
Bezog sich die Kooperation früher zumeist auf den Einkauf – und deshalb gehört letztlich
jeder Händler in irgendeiner Form in eine Verbundgruppe hinein –, so geht es heute
vielmehr um den Verkauf, um den Vertrieb und damit auch um Werbung und Marketing.
Vom Grundsatz her gibt es dreierlei Möglichkeiten der Kooperation:

a) Horizontal mit anderen Händlern,
b) Vertikal mit Lieferanten oder vertikal mit
Kunden vorwärts gerichtet und
c) Lateral mit völlig anderen Unternehmen wie etwa Logistikunternehmen oder auch mit Imageträgern.

Es ist jedoch absehbar, dass die Überlebenschancen ohne grundsätzliche Strategie-Änderungen gleich Null sind und dass, wie oben dargestellt, der ECommerce Schritt für Schritt weiter Märkte erobern wird. In der Studie LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL – TRENDS UND STRATEGIEN erläutert die Ulrich Eggert Consulting, Köln, detailliert, was auf den Handel zukommt und wie er mit welchen Strategien reagieren bzw. „den Stier bei den Hörnern“ packen kann, um langfristig noch Erfolge im Markt erzielen zu können.

Eine passende Kurzfassung der über 300seitigen Kaufstudie bietet der kostenlose Download „Überlebensstrategien für den Stationären Handel“ auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.
Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-12 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÃÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÃ-EBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÃÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ 3D-DRUCK: Chancen und Entwicklungen
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL – TRENDS UND STRATEGIEN
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das "KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG", ISBN 978-3-8029-3422-3; "ZUKUNFT HANDEL", ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie "KOSTEN SENKEN!", ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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LEAOS Urban Design E-Bike- News 2015

noch besser, noch eleganter, jetzt auch mit Leder Accessoires

Das Erste E-Bike weltweit mit elegantem Körper anstelle von Rohren, konsequentem Design bis in den Lenker mit Vollintegration des Displays und der Lichtanlage.
Elegant, alltagstauglich, unisex, revolutionär im Design. Diese Attribute vereint das LEAOS auf sich.

Technische Highlights
 Carbon Monocoque, Integration aller technischen Komponenten
 Integrierte Lichtanlage von Supernova
 NuVinci Harmony Automatikschaltung

NuVinci Harmony Schaltung gibt es serienmässig ebenso einen revolutionären Carbonlenker mit integriertem Display, Carbonschutzbleche und eine Lichtanlage von Supernova.
Der Antrieb ist die neue Generation des MPF, noch sanfter in der Anfahrt und bewährt beständig und durchzugsstark. 45 km/h und 25 km/h sind im Angebot.

Die bequeme Sitzposition und die speziell entwickelte Geometrie sorgen für ein besonders sicheres Fahrgefühl. Zur Verfügung stehen zwei Lenkerlängen/höhen. Sport und Comfort.
Der Tiefeinstieg macht das E-Bike zum Unisex Fahrzeug bei dessen Entwicklung neben dem Design sehr stark die Alltagstauglichkeit und geringe Wartung im Vordergrund gestanden hat. Schwalbe Balloonreifen sorgen für optimalen Fahrkomfort.

Erhältlich sind Ausstattungs- und Farbvarianten welche über den Konfigurator auf der website individuell bestimmt werden können

Zubehör
Carbon – Gepäckträger und Carbon Schutzbleche.
Ausserdem Sonderanfertigungen mit Holz und Leder.

Neue Zubehörlinie: Leder Gepäckträgertaschen, Holz/Ledertasche, Helme

Technisch Daten
Ausführung: 25 km/h oder 45 km/h Version Rahmengröße: Eine Rahmengröße unisex, Lenker/Vorbau in zwei Größen Rahmen: Carbon Monocoque mit Carbon Gabel und Carbon Lenker Sport und Comfort Antrieb: MPF Mittelmoter/Tretlagermotor 250 Watt/500 Watt, 36 Volt, 50 Nm, 10 Unterstützungsstufen, Sensoren: Drehmoment, Kurbelgeschwindigkeit, Fahrzeuggeschwindigkeit Bedieung: Digitales Display Schaltung: NuVinci Harmony automatische Gangschaltung mit advanced Controller Akku: 11,6 Ah Federung: Reifenfederung durch spezielle Balloonreifen Bremsen: Hydraulische Scheibenbremsen Licht: Lichtanlage von Supernova mit Zulassung für bis zu 45 km/h Griffe: Brooks Ledergriffe Sattel: Selle San Marco Ledersattel Gewicht: ca. 22 kg

Wir sind ein junges Unternehmen das mit Begeisterung und Leidenschaft Design E-Bikes kreiert. Unser Ziel ist es, unseren Kunden nicht nur ein Fortbewegungsmittel zu bieten, sondern ein Stück Lebensgefühl, Freude und Spass mit dem Fortbewegungsmittel auf zwei Rädern.

Wir fertigen in 100% iger Handarbeit mit viel Liebe zum Detail alle unsere Produkte. Die Personalisierbarkeit, die Einzigartigeit liegt uns am Herzen.
Ständig entwickeln wir weiter, technisch wie optisch. So gibt es verschiedenste Möglichkeiten das LEAOS Luxus E-Bike mit Holz zu personalisieren und ein Solarbike ist in Ausarbeitung, welches völlig autonom von klassischen Stromquellen ist.

Kontakt
leaos
armin Oberhollenzer
via volta 1L
39100 Bozen
393356900117
armin.oberhollenzer@leaos.com
www.leaos.com