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Autokäufer wollen gutes Preis-Leistungsverhältnis und Zuverlässigkeit

Neue Studie von adesion vorgestellt

Autokäufer wollen gutes Preis-Leistungsverhältnis und Zuverlässigkeit

Können klassische Automarken langfristig durch Elektromobilität verdrängt werden?

-Bundesbürger vertrauen deutschen Automarken
-Diesel werden zu Ladenhütern
-Chinesische Fahrzeuge sind auf dem Vormarsch

Oberhaching/München – Ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und Zuverlässigkeit sind für Privatkunden die wichtigsten Entscheidungskriterien bei der Wahl ihrer Automarke. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Leasinganbieters adesion, für den die puls Marktforschung im August dieses Jahres rund 1.000 Privatpersonen zu ihrem Autokauf befragt hat. Demnach liegen diese beiden Faktoren mit 52 und 45 Prozent weit vor den anderen Entscheidungskriterien bei der Markenwahl. Während Preis-Leistung vor allem für Kunden der Marken Skoda, Hyundai und Renault entscheidend ist, spielt die Zuverlässigkeit besonders für Käufer von VW, Audi und Skoda eine wichtige Rolle. Auf Rang drei folgt mit 34 Prozent die Hochwertigkeit, die vor allem für Fahrer deutscher Premiummarken wie Audi, BMW und Mercedes-Benz besonders wichtig ist.

Obwohl Autos nachweislich Treibhausgase und Stickoxide verursachen, sind Umweltfreundlichkeit und Sparsamkeit (12 Prozent) bei der Markeneinschätzung eher weniger gefragt. Gleiches gilt für den Werkstattservice (16 Prozent) und die Beratung durch den Handel (12 Prozent), die auf den letzten Plätzen der Skala rangieren. „Auch wenn die Bedeutung des Umweltschutzes hierzulande steigt, ist er beim Autokauf vollkommen irrelevant“, sagt Gerhard Fischer, Geschäftsführer der adesion Leasing GmbH. „Die Mehrheit der Autokäufer ist pragmatisch, wobei der eigene Geldbeutel eine ganz entscheidende Rolle spielt.“

Markenhandel ist und bleibt zentrale Anlaufstelle
Das gilt auch für die Wahl des Vertriebskanals, wo für 45 Prozent der Befragten ebenfalls Preis-Leistung die höchste Bedeutung hat. Dies gilt vor allem für Kunden des freien Gebrauchtwagenhändlers (57 Prozent) und Autofahrer, die ihr neues Fahrzeug über die Website des Herstellers (55 Prozent) bezogen haben. 41 Prozent der Befragten legen darüber hinaus auf eine einfache Abwicklung und ein günstiges Angebot wert. Letzteres ist für jeden Zweiten, der sein Auto von privat kauft, relevant. Zwar hat sie bei der Markenwahl kaum Einfluss, eine gute Beratung ist hier dennoch für jeden dritten Autokäufer entscheidend. Vor diesem Hintergrund erstaunt es nicht, dass fast zwei Drittel (62 Prozent) der Befragten ihr neues Fahrzeug traditionell im Autohaus erworben haben. Davon hat fast jeder Zweite (46 Prozent) beim Einmarkenhändler gekauft – dieser Vertriebskanal wird vor allem von älteren Autofahrern über 50 Jahre genutzt. Neben dem Mehrmarkenhandel sind Privatverkäufer bei 16 Prozent der Studienteilnehmer gefragt, vor allem bei jüngeren Autokäufern bis 30 Jahre, von denen 28 Prozent diesen Verkaufskanal bevorzugen.

Nur sechs Prozent kaufen online
Obwohl das Internet beim Autokauf die Informationsquelle Nummer eins ist, spielen digitale Medien in diesem Kontext bislang nur eine untergeordnete Rolle: Lediglich vier Prozent der Befragten haben ihr Auto über ein Online-Portal und zwei Prozent über die Website des Herstellers erworben. Allerdings ist immerhin jeder zweite Befragte (47 Prozent) prinzipiell dazu bereit, einen Autokauf im Internet zu tätigen – dies gilt vor allem für Männer (51 Prozent), Autokäufer zwischen 31 und 50 Jahren sowie die Kunden deutscher Premiumhersteller. „Die Digitalisierung ist für den klassischen Neuwagenhandel heute noch keine sehr große Bedrohung, da die junge, internetaffine Zielgruppe aktuell noch kein entsprechendes Einkommen hat“, erklärt Fischer. „Das wird sich in den kommenden Jahren jedoch ändern. Deshalb müssen Hersteller und Händler ihre Vertriebsstrukturen anpassen, um in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben.“

Privatkäufer wollen keine Dieselfahrzeuge mehr
Der Absatz von Dieselautos ist hierzulande aufgrund des Diesel-Skandals und drohender Fahrverbote seit dem vergangenen Jahr stark gesunken. Zwei von drei befragten Autokäufern entscheiden sich mittlerweile für einen Benziner – und das zu 47 Prozent aus Gewohnheit. Aber auch der Diesel-Skandal und drohende Fahrverbote (24 Prozent/ 22 Prozent) haben bei der Entscheidung eine Rolle gespielt. Ein Fünftel der Autofahrer setzen dagegen weiter auf einen Dieselantrieb. Dabei ist für 70 Prozent der Dieselfahrer der Verbrauch bzw. die Wirtschaftlichkeit des Fahrzeugs entscheidend. Auch alternative Antriebe werden langsam stärker nachgefragt: Während sich acht Prozent der Befragten für einen Hybrid entscheiden, setzen lediglich drei Prozent auf ein E-Mobil. Dabei ist die Kaufprämie für jeden Dritten Elektrofahrer momentan noch der ausschlaggebende Grund. Allerdings könnte der komplette Wandel zur Elektromobilität langfristig das Geschäft der renommierten Autobauer gefährden. Das sehen auch 31 Prozent der befragten Autokäufer so, die glauben, dass die klassischen Automarken langfristig durch die Elektromobilität verdrängt werden.

Chinesische Fahrzeuge gewinnen an Vertrauen
Im Rennen um Image und Prestige führen die deutschen Marken auf ihrem Heimatmarkt: So werden die Marken BMW (42 Prozent), Audi (39 Prozent) und Mercedes-Benz (30 Prozent) am vertrauensvollsten eingeschätzt. Während BMW vor allem bei Autofahrern zwischen 31 und 50 Jahren (45 Prozent) beliebt ist, werden Audi vor allem von jüngeren Autofahrern unter 30 Jahre (50 Prozent) und Mercedes-Benz von der älteren Zielgruppe über 50 Jahre (33 Prozent) nachgefragt. Auch in puncto Diesel-Skandal sind die deutschen Autokäufer anscheinend nicht nachtragend. Immerhin rangiert VW mit 24 Prozent auf dem vierten Platz der Vertrauensskala und landet damit vor Importmarken wie Toyota (12 Prozent) oder Skoda (10 Prozent), die hierzulande immer stärkere Zuwächse erzielen.

Auch wenn die erste Offensive chinesischer Hersteller auf dem europäischen Markt vor gut einem Jahrzehnt gescheitert ist, könnten sie langfristig zu einer echten Herausforderung werden. Immerhin können sich mittlerweile knapp 30 Prozent der Befragten vorstellen, ein Auto aus chinesischer Produktion zu kaufen, was vor allem für Elektro- und Hybrid-Fahrer (41 Prozent/ 40 Prozent) gilt. Lediglich 42 Prozent der Autokäufer schließen ein chinesisches Fabrikat für sich aus, wogegen 29 Prozent noch unsicher sind.

Die adesion Leasing GmbH bietet Leasinglösungen für mittelständischen Unternehmen, Selbständige sowie sonstige gewerbliche und private Kunden. Für Autohäuser hält sie attraktive Leasinglösungen zur Steigerung des Verkaufsabsatzes parat.

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Neue Provisionssysteme in Autohäusern gefordert

Horváth-Studie identifiziert Veränderungsbedarf und Anforderungen an das Provisionssystem der Zukunft

Die Mehrheit der Geschäftsführer und Verkaufsleiter in Autohäusern spricht sich für eine Anpassung oder Weiterentwicklung ihrer Provisionsmodelle aus, so das Ergebnis einer aktuellen Expertenbefragung der Managementberatung Horváth & Partners. Nur ein Drittel der befragten Entscheider bewertet ihr Provisionsmodell als transparent genug. Weiterer Anpassungsbedarf besteht bei der Steuerung zur Zielerreichung und der Vereinfachung der Provisionssysteme. Durch die fortschreitenden Digitalisierung des Autohandels und die zunehmende Elektrifizierung von Fahrzeugen ändert sich auch die Rolle des klassischen Autoverkäufers hin zum Mobilitätsberater.

Die Befragung zeigt, dass die Bruttoertragsprovision nach wie vor die vorherrschende Grundlage der Leistungsprovision als wichtigster Einkommensbaustein darstellt. Andere Elemente sind ein Fixum in Höhe von 10 bis 25 Prozent der Gesamtvergütung sowie weitere Bonusbestandteile für Zusatzleistungen. „Im deutschen Automobilhandel gibt es kein Standard-Provisionsmodell. Selbst innerhalb einzelner Automobilmarken hat nahezu jedes Autohaus eine eigene, über Jahre entwickelte Vergütungsstruktur“, sagt Dr. Thomas Becker, Studienleiter und Automobilexperte bei Horváth & Partners. „Trotz der Unterschiede haben die meisten Autohäuser eines gemeinsam: Sie verhalten sich abwartend gegenüber neuen Entwicklungen wie Digitalisierung oder innovativen Mobilitätskonzepten und verharren in alten Strukturen“. Der Handlungsbedarf spiegelt sich auch in den Ergebnissen der Befragung wider. Drei von vier Befragten geben an, dass sie die Notwendigkeit erkannt haben, ihre Provisionssysteme weiterzuentwickeln.

Bedarf für faire Entlohnung unterschiedlicher Funktionen im Autohaus

Nur drei von zehn der befragten Entscheider sind der Meinung, dass ihr Provisionssystem transparent ist und Leistungen vergleichbar macht. Entsprechend nennen sieben von zehn Befragten diese Aspekte als notwendige Anforderungen an ein neues Provisionssystem. Die Mehrheit nennt die Differenzierung der verschiedenen Verkaufs- und Beraterfunktionen als weitere zukünftige Anforderung. „Die Produkte und Services werden erklärungsbedürftiger, und die sogenannte Customer Experience verlagert sich zunehmend auf Onlinekanäle. Daher müssen Anreizsysteme den unterschiedlichen Rollen und Kompetenzanforderungen durch beeinflussbare quantitative, aber auch qualitative Einkommensbestandteile gerecht werden. Damit wird die Transparenz und Vergleichbarkeit der verkäuferischen Leistung hergestellt“, sagt Becker.

Gestaltungsansätze für das zukünftige Provisionssystem

Neben der Differenzierung der Leistungsanreize nach funktionalen Rollen nennen die befragten Geschäftsführer und Verkaufsleiter die individuelle Bonifizierung mit qualitativen sowie quantitativen Faktoren als einen Ansatz für das Provisionssystem der Zukunft. Zudem erachten sie eine baureihenbezogene Nachlass-Staffelung für den Neuwagenverkauf als sinnvoll. Auch der Faktor der Kundenorientierung sollte bei der Bonifizierung berücksichtigt werden. Als weitere Aspekte nennen die befragten Entscheider eine vom Nettoumsatz abhängige Provision bei Gebrauchtwagen und die cross-funktionale Verknüpfung der unterschiedlichen Bonifizierungsbestandteile für unterschiedliche Funktionen.

Die wesentlichen Ergebnisse sind in einer Infografik veranschaulicht, die hier heruntergeladen werden kann: https://hrvth.com/2tONUzB

Über die Studie

Für die Studie „Anforderungen an das Provisionssystem der Zukunft im Automobilhandel“ wurden mehr als 30 Geschäftsführer und Verkaufsleiter von Autohäusern deutscher Automobilmarken in persönlichen Interviews befragt. Die Teilnehmer der Studie stammen aus Ein- oder Mehrmarken-Betrieben. Als Auswahlkriterien der Unternehmen wurden sowohl Umsatzgröße als auch die Regionalität berücksichtigt.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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Studie Automobilbarometer 2018 – Autohändler weiter hoch im Kurs

Autohändler weiter hoch im Kurs

– Servicequalität spielt entscheidende Rolle für Kundentreue
– Händler müssen Erlebnisse rund ums Auto schaffen

Studie Automobilbarometer 2018 - Autohändler weiter hoch im Kurs

Studie Automobilbarometer 2018 – Autohändler: Beliebt, aber Treue in Gefahr

Autokäufer zeigen weiterhin eine Verbundenheit zu ihrem Autohändler und ihrer Werkstatt. Eine entscheidende Rolle dabei spielen der direkte persönliche Kontakt zwischen Kunden und Verkäufer vor Ort und dessen Service. Ein Großteil der Autofahrer (87 Prozent) stellt nach dem aktuellen Automobilbarometer 2018 von Consors Finanz eine direkte Verbindung zwischen Kundentreue und einer tadellosen Servicequalität des Händlers her. In Deutschland gaben das sogar 89 Prozent der Befragten an. Für 72 Prozent der Autofahrer (Deutschland 74 Prozent) ist die örtliche Nähe zum Händler relevant.

Händler müssen sich neu erfinden
Im Vorfeld eines Autokaufs klicken sich die meisten Interessenten zuerst durchs Netz, um sich über Marke und Modelle zu informieren. Lediglich 31 Prozent nutzen den Händler als Informationsquelle. Erst sieben von zehn der befragten Autofahrer sind der Meinung, dass die Händler und Werkstätten das tun, was nötig ist, um ihre Kundschaft zu binden. In Deutschland sind es lediglich sechs von zehn. Die Kundenzufriedenheit kann demnach noch weiter gesteigert werden. „Das Serviceniveau im Internet und bei digitalbasierten Diensten müssen die gleiche Priorität haben wie der Kundenservice vor Ort. Das ist unabdingbar für die Händler“, weiß Bernd Brauer, Head of Automotive Financial Services von Consors Finanz. „Sie müssen sich regelrecht neu erfinden, um den Veränderungen und dem steigenden Wettbewerbsdruck in Verkauf und Service standzuhalten. Wichtig ist es vor allem, näher an den Kunden heranzurücken.“
Und die Händler reagieren bereits: Autohäuser bieten Services wie Kurzzeitvermietung, Hauszustellungen oder Club-Mitgliedschaften mit exklusiven Leistungen an. Sie suchen den Kontakt mit dem Kunden über soziale Netzwerke oder lassen potenzielle Käufer online Modelle konfigurieren oder auf eigenen Teststrecken Probe fahren.

Erlebnisse schaffen – vor, während und nach dem Kauf
„Insbesondere jüngere Zielgruppen erwarten von einem Händler heutzutage Erlebnisse, die weit über die simple Kaufanbahnung hinausgehen“, weiß Prof. Dr. Sven Henkel, Inhaber des Lehrstuhls für Käuferverhalten und Verkauf an der EBS Business School. Autohäuser müssen sich von einer reinen Verkaufs- zu einer Interaktionsplattform entwickeln, die das Produkt erklärt, auf der der Kunde es ausprobieren und sich mit anderen austauschen kann. „In Zukunft sichern sich Händler die Treue ihrer Kunden, wenn sie Teil einer angesagten Erlebniswelt werden können – digital und real“, bringt es Brauer auf den Punkt. Diese Strategie hilft auch beim Erstkontakt.
Die vollständige Studie kann abgerufen werden unter studien.consorsfinanz.de

Studien-Newsletter: Erfahren, was Verbraucher erwarten
Consors Finanz erstellt regelmäßig Studien und Umfragen zum Thema Automobil. Der Studien-Newsletter informiert sechsmal im Jahr über die Ergebnisse, fasst wichtige Fakten zusammen und zeigt Trends auf. Anmeldung unter studien.consorsfinanz.de

Über die Studie
Das Automobilbarometer International wird jährlich von Consors Finanz herausgegeben. Die Verbraucherstudie wurde vom 28. August bis zum 21. September 2017 in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Kantar TNS in Belgien, Deutschland, Spanien, Frankreich, Italien, Polen, Portugal, Großbritannien, Japan, USA, Brasilien, China, Mexiko, der Türkei und Südafrika durchgeführt. Als repräsentative Stichprobe wurden mehr als 10.600 Besitzerinnen und Besitzer eines in den vergangenen fünf Jahren neu oder gebraucht gekauften privaten Kraftfahrzeugs mittels einer Online-Erhebung befragt.

Über Consors Finanz
Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe. Sie gehört zu den führenden Consumer-Finance-Anbietern in Deutschland. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im Einzel- und Online-Handel sowie in Auto-, Caravan- und Motorradhäusern.

Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite sowie in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern ergänzende Versicherungs- und Zusatzprodukte. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Als Mitglied des Bankenfachverbandes hat sich Consors Finanz dazu verpflichtet, den strengen Verhaltensregeln der verantwortungsvollen Kreditvergabe von Verbraucherkrediten zu folgen.
www.consorsfinanz.de

Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
www.bnpparibas.de

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Dr. Stefan Mette
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80336 München
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Startschuss für „CarRanger“ Autoverkauf leicht gemacht

Junge Gebrauchtwagenhändler haben ein neues C2C-Vermittlungsportal hochgezogen. Sie versprechen einfachen und fairen Verkauf von privat an privat.

Startschuss für "CarRanger" Autoverkauf leicht gemacht

CarRanger – Wir verkaufen Autos

Wieder ist ein Vermittler für Gebrauchtwagen im deutschen Markt aufgetaucht, diesmal von privat an privat. „CarRanger“ https://carranger.de wurde erst im Februar 2017 von drei jungen GW-Händlern gegründet, seit Mai ist die Plattform online. Inhaber und Geschäftsführer der GmbH mit Sitz in Neckarsulm sind Kai Fäth (27), Klaudio Zefi (30) und Alexander Schäfer (27). Aktuell sind 20 Fahrzeuge verfügbar. „Jede Woche kommen ca. zwei Fahrzeuge dazu. Momentan geht es für uns darum, bekannt zu werden und gesund zu wachsen“, erklärte Zefi gegenüber AUTOHAUS.

CarRanger verspricht Verkauf zum Bestpreis und übernimmt die komplette Organisation von Kauf und Verkauf der Gebrauchtfahrzeuge. Dazu gehören die Kommunikation zwischen Käufer und Verkäufer, Terminvereinbarung und Vertragserstellung, Lieferung sowie An-, Ab- und Ummeldung. Enthalten ist eine sechsmonatige Garantie über den Anbieter GGG, die auf Wunsch auf ein Jahr erweitert werden kann.

Auch mit TÜV Rheinland kooperiert das Start-up. Die Prüforganisation führt einen Zustandsbericht mit bis zu 50 Fotos durch. Weitere Partner sind Deutscher Auto Dienst und Easy Car Pay. Die Fahrzeugwertermittlung wird von CarRanger anhand der realen Marktpreise durchgeführt. Die Online-Plattform erstellt daraus ein professionelles Inserat für die eigene Website, das auch auf Mobile.de und Autoscout24 sowie über Social Media veröffentlicht wird.

Als Kosten fallen bei erfolgreicher Vermittlung eine einmalige Gebühr von 399 Euro und zwei Prozent vom Verkaufspreis an. Verkauft ein Anbieter sein Fahrzeug selbst, nachdem er CarRanger beauftragt hat, muss er die Kosten für das Gutachten in Höhe von 150 Euro tragen. Für Firmenkunden bietet das junge Unternehmen Remarketing für Fuhrparks an. (ha)

CarRander auf Facebook: https://www.facebook.com/carranger.gmbh/

Quelle: https://www.autohaus.de/nachrichten/

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Lust auf den Kunden stärken

Autohändler und die digitale Konkurrenz

Von Ansgar Lange +++ Deutschlands Autohändler müssen besser werden. Laut einem Test der Zeitschrift „Auto Motor und Sport“ http://www.auto-motor-und- sport.de wird die Beratungsqualität immer schlechter. Keine einzige Marke erzielte demnach im Autohändlertest auch nur die Note „zufriedenstellend“. Die Autohändler, so das Ergebnis des Beratungsunternehmens Concertare, seien nicht schlecht ausgebildet, sondern häufig schlicht unmotiviert. „In Deutschland neigen wir dazu, die Digitalisierung der Arbeitswelt als Bedrohung und nicht als Chance zu sehen. Es ist so, dass immer mehr potenzielle Käufer von Neu- und Gebrauchtfahrzeugen das Internet als Informationsquelle nutzen. Das Internet hat den Autohändler, die Familie und Bekannte mittlerweile als Informationsquelle abgelöst. Dies ist ein Weckruf für die Autohändler. Sie müssen den Faktor Mensch wieder stärker in den Mittelpunkt rücken. Dies geht nur mit einer verbesserten Beratungsqualität, motivierten Mitarbeitern und dem offensiven Bewerben von Probefahrten. Denn dies ist inzwischen das einzige Alleinstellungsmerkmal des Händlers geworden“, sagt der Personalexperte Michael Zondler vom Beratungsunternehmen centomo http://www.centomo.de , das stark im Automobilbereich engagiert ist.

Der Autobauer BMW zieht seine eigenen Schlüsse daraus, dass Online-Kanäle beim Autokauf immer wichtiger werden. In Japan will er sein Modell i3 „auch über den Online-Händler Amazon an die Frau oder den Mann“ bringen, wie die FAZ schreibt. Obwohl das Internet beim Autokauf immer mehr an Bedeutung gewinne, bleibe der Markenhändler – noch – erste Wahl. Während 93 Prozent der von der Lease Trend AG befragten 1.000 Privatpersonen ihren Neuwagen beim niedergelassenen Händler vor Ort erwerben, setzen zurzeit nur sechs Prozent auf den Online-Kauf über ein Portal oder beim Hersteller. Grundsätzlich könnte sich aber jeder zweite Befragte vorstellen, sein nächstes Fahrzeug online zu kaufen.

Kompromisslose Kundenorientierung und Mut zur Digitalisierung

„Die Antwort der Autohändler auf die Herausforderung durch das Internet kann nur in kompromissloser Kundenorientierung bestehen“, sagt Zondler. Allerdings sei es unvermeidlich, dass immer mehr Hersteller neue Vertriebswege über das Internet testen würden, um die Marktabdeckung zu erhöhen. „Beim Thema Digitalisierung braucht Deutschland mehr Mut zu neuem Denken. Die zuständigen Ministerien für Verkehr, Wirtschaft und Finanzen müssen mehr für die digitale Infrastruktur tun, die eine Voraussetzung für die notwendige Digitalisierung der Unternehmen ist.“

Wolf Ingomar Faecks, Präsident des Gesamtverbandes Kommunikationsagenturen GWA e.V., fordert derweil den „Mut zum Masterplan“: „Bei der digitalen Transformation haben die Vereinigten Staaten die Nase vorn. Google und Apple wollen den Automarkt aufmischen, Amazon den Handel, und Uber greift den traditionellen Taxibetrieb an.“ Doch Deutschland habe keinen Grund, Trübsal zu blasen. Es gelte, das Beste aus beiden Welten zu kombinieren: „German Engineering“ mit „American Enthusiasm“. Unternehmen sollten sich aktiv mit der Digitalisierung beschäftigen, Neues ausprobieren und neu starten, wenn sie falsch liegen, so Faecks.

Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.

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Neue Chancen für den Autohandel

Visitlead erhöht den Nutzen einer jeden Homepage – speziell im Gebraucht- und Neuwagenhandel!

Neue Chancen für den Autohandel

von VISITLEAD.com . Der Weg zum Handler war vor einigen Jahren die einzige Möglichkeit sich über ein Fahrzeug zu informieren oder einen Prospekt zu bekommen – der frühe Kontakt zum potentiellen Kunden hatte dabei für den Verkäufer entscheidende Vorteile. Er konnte im Gespräch seine Argumente einbringen, auf die individuellen Anforderungen des Kunden eingehen und eine persönliche Beziehung zu ihm aufbauen.

Diese Situation gibt es heute natürlich auch noch, aber es passiert im Verkaufsprozess viel später. Die ganze Vorevaluierung bzw. Informationsbeschaffung passiert heute im Internet – der Kunde, der ins Autohaus kommt, ist daher bestens informiert und der Entscheidung schon relativ nahe.

Das bedeutet letztendlich, dass auf der Händlerhomepage sehr viele Vorentscheidungen fallen, von denen der Verkäufer und das Autohaus keine Kenntnis und auch keinen Einfluss haben!

Der Wert der Homepage
In der heutigen Marktkommunikation ist der Link zur Homepage immer mit dabei, auf dem Firmenwagen, am Briefpapier, der Visitenkarte und auf jedem Prospekt … – mit dem Ziel möglichst viele, qualifizierte Besucher auf die Website zu bringen. Und wenn dann jemand kommt, hat man schon 3 entscheidende Punkte geschafft [Wortvorschlag: erreicht] :
– Der Besucher ist auf der richtigen Seite (auf Ihrer)
– Er interessiert sich für das richtige Angebot (Ihre Fahrzeuge/ Marke)
– und (aus verkäuferischer Sicht entscheidend) er ist vor einer Entscheidung!

Das gilt für Bestandskunden gleichermaßen wie für Neukunden. Hochwertige Vertriebschancen, um die man sich kümmern sollte – und das mit Visitlead auch möglich ist!

In der Praxis
Kommt jemand auf ihre Website, macht es beim Verkäufer „Ging Gong“ – genauso als würde der Besucher in Ihr Autohaus kommen. Es läutet aber nicht bei irgendeinem Verkäufer, sondern bei dem, der gerade Zeit hat, dessen Niederlassung am nächsten ist, der für die gesuchte Marke – oder für Neu- oder Gebrauchtwagen – zuständig ist. Das System verbindet den Besucher automatisch mit dem richtigen, mit dem für sein Anliegen besten, Verkäufer.

Und genauso wie man einen Interessenten vor Ort einschätzt und bewertet, kann man das auch online machen. Man sieht in Echtzeit, welche Marke oder Preisklasse gefragt ist, ob er schon mehrfach auf der Website war – und wie lange – und kann so sehr gut abschätzen, wie konkret und wie interessant der Besucher ist.

Man hat auch eine Reihe von Möglichkeiten, um mit einem potentiellen Kunden in Kontakt zu treten. Beispielsweise kann man dem Besucher individuelle Inhalte einblenden – das könnte jetzt eine Probefahrt sein, ein aktuelles Vorführerangebot oder eine Hersteller-Aktion. Individuell auf diesen einen Besucher abgestimmt.

Hat der Interessent eine Frage, kann er per Live Chat direkt mit dem Verkäufer in Kontakt treten. Der Vorteil gegenüber…
– Mail: Es ist formlos, mit einer Antwort in Sekunden – und nicht in Tagen!
– Telefon: Kein warten, kein Verbinden!
Chat, eine für viele längst alltägliche Kommunikationsform und im Geschäftlichen Umfeld perfekt in frühen Entscheidungsphasen!

Exit Intent
Eine weitere innovative Technik ist Exit Intent.
Mit Exit Intent wird das Verhalten des Besuchers beobachtet und unmittelbar vor dem schließen des Browsertabs – gerade noch rechtzeitig – wird ein letztes Argument eingeblendet. Mögliche Ideen wären
– Eine Eintragung in den Newsletter
– Ein Gutschein
– Ein Gewinnspiel
-Die Einladung zu einer Probefahrt
– …

Der mit Exit Intent erreichte Wirkungsgrad ist verblüffend hoch – und wird durch den damit verbundenen Vorteil von Kunden in der Regel sehr positiv wahrgenommen.
Mehr zu Exit Intent!

All-In-One Solution
Zusammenfassend bietet Visitlead für ein Autohaus (gleichermaßen für Neuwagen oder Gebrauchtwagengeschäft) mitunter den entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Der Wirkungsgrad der Homepage wird nachvollziehbar verbessert – und bietet neben den Vertriebsorientierten Vorteilen auch für den Service erheblichen Nutzen.

Visitlead kann einfach in Ihre Homepage eingebunden werden und kann 10 Tage kostenlos getestet werden.
Wenn Sie Fragen zu unserem Produkt haben oder der individuellen Umsetzung in Ihrem Unternehmen, kontaktieren Sie mich bitte direkt!

Klaus Muckenhuber 0043 7247 50315 – 20

VISITLEAD ist ein Österreichisches Produkt, das auch zu 100% hier entwickelt wurde. Auch unsere Server stehen nicht in der USA, sondern in Österreich und Deutschland.

Real Time Monitoring, CoBrowsing, Tracking, Live Chat, Website Widgets, Exit Intent und Dynamischer Inhalt – mit einer einzigen Lösung!

Kontakt
K. Muckenhuber
Klaus Muckenhuber
Marktplatz 14
4625 Offenhausen
0043 7247 50315
visitlead@gmail.com
https://visitlead.com

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Mercedes-Benz, Volkswagen und Audi sind die erfolgreichsten Youngtimer

Verkauf von 15 bis 30 Jahre alten Fahrzeugen kann sich lohnen

Mercedes-Benz, Volkswagen und Audi sind die erfolgreichsten Youngtimer

(NL/4702087942) Neuss – 15.04.2015 | Eine aktuelle Statistik von ichwillmeinautoloswerden.de bestätigt den Werterhalt deutscher Automarken. Bei der Bewertung der Automobile spielt nicht nur die Marke eine Rolle. Händler investieren gerne auch in ältere Modelle, wenn Fahrzeugzustand und Fahrtüchtigkeit einwandfrei sind. Der Verkauf von 15 bis 30 Jahre alten Modellen, ob als Youngtimer oder Schrottauto, kann sich lohnen.

Anlässlich der Techno Classica, der Weltmesse für Old- und Youngtimer in Essen, blickt ichwillmeinautoloswerden.de auf die Verkaufstrends beliebter Youngtimer. Von Januar 2014 bis März 2015 waren 25,2% der für eine kostenfreie Bewertung bei ichwillmeinautoloswerden.de angemeldeten Automobile bereits 16 bis 30 Jahre alt. 10% dieser älteren Modelle wurden als Schrott- und Exportautos (66%) oder als Youngtimer und Liebhaberfahrzeuge (34%) verkauft. Je nach Zustand bekamen die privaten Verkäufer über ichwillmeinautoloswerden.de für ihren Youngtimer Angebote von einigen hundert Euro und sogar fünfstellige Summen. Den besten Preis erzielte ein Mercedes-Benz 300 Baujahr 1987 mit 25.500 Euro. Auch alte Schrott- und Exportautos kann ichwillmeinautoloswerden.de erfolgreich vermitteln. Private Verkäufer sparen so Entsorgungskosten und selbst der Abtransport von Unfallwagen wird von den Händlern übernommen.

Zu den meistverkauften Youngtimer-Marken zählen Mercedes-Benz (26%), Volkswagen (22%) und Audi (9%). Auch ältere Modelle dieser beliebten deutschen Automobilmarken gehören damit zu den eindeutigen Gewinnern im deutschen Youngtimer-Ranking.

Jeroen Oelen, Geschäftsführer von ichwillmeinautoloswerden.de erklärt den Erfolg dieser Modelle so: Mercedes-Benz, Volkswagen und Audi haben seit jeher gute Fahrzeuge gebaut, die auch nach vielen Jahren fahrtüchtig sind und damit längerfristig einen Werterhalt garantieren. Doch auch wer sein Auto pflegt und im guten Zustand verkaufen will, kann überrascht werden wie viel für den alten Gebrauchtwagen noch rausspringt. Dabei erkennen wir immer wieder, dass gut bewertete Youngtimer oft gern weiter gefahren oder als Wertanlage gehalten werden.

Über ichwillmeinautoloswerden.de

ichwillmeinautoloswerden.de gehört zu den drei führenden Gebrauchtwagenportalen in Deutschland. Mit ichwillmeinautoloswerden.de bieten private Autobesitzer ihr Fahrzeug mit ein paar Klicks unverbindlich und kostenfrei über 8.000 geprüften Autohändlern anonym zum Verkauf an. Binnen kürzester Zeit erhält der Verkäufer von einem persönlichen Autobroker ein faires Angebot mit dem aktuell erzielten Höchstpreis auf den Gebrauchtwagen. Ob zu dem Preis dann tatsächlich verkauft wird, entscheidet der Verkäufer selbst. Grundsätzlich ist die Nutzung des Angebots von ichwillmeinautoloswerden.de für private Verkäufer kostenfrei und unverbindlich. Eine Verbindlichkeit entsteht erst mit einer Zusage zum Verkauf des Fahrzeugs.

Kontakt
Sebastian Hesse | Big Bang & Whisper
Sebastian Hesse
Winsstr. 61
10405 Berlin
030-69202499
sebastian@dealerdirect.de
www.dealerdirect.eu

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Initiative des BfI: Mehr Klarheit beim Handel mit Fahrzeugen innerhalb der EU

Für mehr Verbraucherschutz: Der Bundesverband freier Kfz-Importeure (BfI) arbeitet an einem neuen Musterkaufvertrag für die einheitliche Regelung des Autohandels im EU-Raum

Berne, 20.11.2014 – Wer heute einen Neuwagen kauft, sieht sich oft mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Geschäftsbedingungen konfrontiert. Gerade beim Onlinehandel und Autokauf innerhalb der EU gibt es keine einheitliche Regelung, und schwarze Schafe nutzen AGB und Kaufverträge, bei denen der Endkunde benachteiligt wird. Der Bundesverband freier Kfz-Importeure e.V. (BfI) hat es sich zur Aufgabe gemacht, für mehr Klarheit und einen besseren Verbraucherschutz zu sorgen. Weitere Informationen darüber gibt es auch unter http://www.bfi-ev.de .

Endkundenschutz steht im Fokus

Ziel des neuen Musterkaufvertrags ist es, die Verbraucher vor schwarzen Schafen und undurchsichtigen Geschäftsbedingungen zu schützen. Viele Autohändler importieren ihre Fahrzeuge aus anderen EU-Ländern, da es dort oft günstigere Preise gibt als in Deutschland. Die Mitglieder des BfI nutzen diese Preisunterschiede, um den Endkunden – ob Privatperson oder Firmenkunde – den bestmöglichen Preis bieten zu können. Der neue Musterkaufvertrag soll hier für eine einheitliche Regelung und klare Verhältnisse zwischen Käufer, Importeur und Verkäufer sorgen.

Warum Fahrzeuge aus EU-Handel?

Der Hauptgrund für den Import von Neuwagen deutscher und anderer Hersteller aus dem Ausland ist der Preis. Aufgrund der unterschiedlichen Steuersätze, Zulassungsabgaben und Währungsschwankungen kommt es vor, dass Fahrzeuge im EU-Ausland um einiges günstiger sind als in Deutschland. Dank der Europagarantie ist es auch gleich, aus welchem EU-Land ein Fahrzeug stammt: Der Verbraucher erhält überall die gleiche Garantie auf seinen Neuwagen. Der neue Musterkaufvertrag soll nun dafür sorgen, dass es neben der EU-weit geregelten Garantie auch ausgewogene und rechtssichere AGB gibt. Auf der Webseite des BfI – unter http://www.bfi-ev.de – werden weitere häufig gestellte Verbraucherfragen geklärt. Ein weiterer Schritt in Richtung Transparenz und Verbrauchersicherheit beim Autokauf.

Über den Bundesverband freier Kfz-Importeure e.V.

Seit seiner Gründung im Jahr 1992 setzt sich der Bundesverband freier Kfz-Importeure e.V. erfolgreich und kompetent für die Interessen seiner Mitglieder ein. Die Mitglieder des BfI sind freie Kfz-Importeure aus ganz Deutschland. Darüber hinaus tritt der BfI als Schiedsstelle auf, wenn es zu Rechtsstreitigkeiten zwischen den Mitgliedern und deren Kunden kommen sollte. Während des jährlich vom BfI veranstalteten Internationalen Händlerkongresses tauschen sich Autohändler aus ganz Europa aus und erweitern so ihre Handelsbeziehungen.

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Kontakt
Bundesverband freier Kfz-Importeure e.V.
August Schürenstedt, LL.M.
Deichstraße 196
27804 Berne
0421 – 69 67 45 63
0421 – 69 67 45 61
info@bfi-ev.de
http://www.bfi-ev.de

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Über die Möglichkeiten einen Gebrauchtwagen in Deutschland zu verkaufen

Der Gebrauchtwagen Verkauf

(NL/8456719181) Generell gibt es zwei Möglichkeiten ein Auto zu verkaufen: privat oder über einen Autohändler. Zunächst soll der Ablauf des privaten Gebrauchtwagenverkaufs erläutert werden. Hierbei muss in erster Linie eine entsprechende Online-Plattform für den Verkauf gefunden werden. Hat man sich für einen der Anbieter entschieden, folgt die Einrichtung des Inserats. Oft muss das Fahrzeug bereits hier technisch sehr detailliert beschrieben werden.

Der nächste, äußerst wichtige Schritt ist das Foto. Dieses ist von maßgeblicher Bedeutung für den weiteren Verlauf des Inserats, da die Interessenten in erster Linie aufgrund des Fotos die Detailseite besuchen oder nicht. Natürlich sollte das Auto innen und außen sauber sein (Achtung: Mehrere Bilder kosten unter Umständen mehr, sind jedoch wichtig für potentielle Käufer). Weitere beachtenswerte Aspekte sind das Licht, Wetter sowie die Perspektive und Qualität der Bilder. Schon bei diesen zwei Schritten – der technischen Beschreibung und bei den Fotos – werden zahlreiche Fehler begangen, die sich letztendlich negativ auf den Preis auswirken. Auch wenn der Verkäufer in beiden Bereichen über das entsprechende Know-how verfügt, um ein professionelles Ergebnis zu erzielen, erfordern diese Punkte Zeit. Weitere Fehler entstehen bei der Preisfindung, so dass oft zu niedrige Preise angesetzt werden. Ist das Inserat zufriedenstellend angelegt, folgen die Anrufe: früh morgens, nachts, beim Mittagessen usw. Das kostet erneut Zeit und Nerven. Besonders ärgerlich wird es, wenn Termine für Probefahrten nicht eingehalten werden oder erfolglos verlaufen. Mit preisdrückenden oftmals destruktiven Kommentaren ist zusätzlich zu rechnen. Wurde ein Käufer gefunden, muss ein Kaufvertrag aufgesetzt werden. Verschiedene Beispielverträge findet man im Internet oder bei diversen Auto-Portalen. Beachtet werden muss jedoch, dass der Vertrag rechtskräftig ist und keine Benachteiligungen für den Käufer- bzw. Verkäufer enthält.

Die zweite Möglichkeit besteht darin einen professionellen Autohändler für Gebrauchtwagen Verkauf aufzusuchen. Seriöse Anbieter richten sich bei der Preisfindung nach dem DAT-Verzeichnis bzw. der Schwackeliste. Je nach Alter und Fahrzeugtyp kann hier transparent der aktuelle Wert des Fahrzeugs festgestellt werden. Der Autohändler wird den Gebrauchtwagen anschließend optisch beurteilen und einen fairen Preis nennen. Wenn dem Handel zugestimmt wird, wird ein rechtskräftiger Kaufvertrag unterzeichnet und der An- bzw Verkauf ist erledigt. Der gesamte Prozess dauert ca. eine Stunde. Zudem gestaltet sich der Ablauf wesentlich stressfreier im Gegensatz zum privaten Inserat. Bei kleinen Autohändlern, wie z.B. dem Autohandel Reisberg Berlin kümmern sich die Mitarbeiter des Weiteren kostenlos um die Abmeldung und lassen dem Verkäufer eine Abmeldebestätigung per Fax, E-Mail oder Post zukommen. Das Berliner KFZ Büro ist bereits seit über 20 Jahren im Gebrauchtwagen Ankauf tätig und kauft neben PKW und LKW selbst Unfallwagen für faire Preise, da die Fahrzeuge in der hauseigenen Werkstatt repariert werden können. Ein zuverlässiger Anbieter für Gebrauchtwagen Verkauf per Autohändler in Berlin.

Mit einer Berufserfahrung von über 20 Jahren ist Autohandel Reisberg Berlin der richtige Ansprechpartner auf dem Gebiet des Gebrauchtwagenhandels in Berlin und Umland. Ob Unfall- oder Gebrauchtwagen, wir machen Ihnen ein faires Angebot für Ihren PKW oder LKW.

Kontakt:
Autoankauf in Berlin S. Reisberg e.K.
Sven Reisberg
Saatwinkler Damm 49a
13627 Berlin
030 3443050
presse@auto-ankauf-berlin.de
http://www.autohandel-reisberg.de

Allgemein

Rücklauf bei Neuzulassungen von Personenkraftwagen

Rücklauf bei Neuzulassungen von Personenkraftwagen

(NL/9457328712) Im Vergleich zu den ersten sechs Monaten im Jahr 2012 sind die Neuzulassungen bei Personenkraftwagen (Pkw) im Schnitt um 8,1 Prozent gesunken. Der gewerbliche Bereich ist dabei um 7,4 Prozent gesunken und der private Bereich sogar um ganze 9 Prozent.

Im Vergleich zu den ersten sechs Monaten im Jahr 2012 sind die Neuzulassungen bei Personenkraftwagen (Pkw) im Schnitt um 8,1 Prozent gesunken. Der gewerbliche Bereich ist dabei um 7,4 Prozent gesunken und der private Bereich sogar um ganze 9 Prozent.

Diese Zahlen spiegeln sich auch in den einzelnden Segmenten wieder. Legenglich die Minis, SUVs und Wohnmobile verzeichneten eine Zunahme bei der Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Einige Marken haben bei den Zulassungen sogar einen fast zweistelligen Prozentualen Rückgang gezeigt. Nur die Elektrofahrzeuge konnten im Vergleich zu den Verbrennungsmaschinen (Benzin, Diesel) 2013 deutlich zulegen. Mit einem Plus von fast 70 Prozent zeigen sie doch einen deutlichen Trend. Aber noch deckt ihr Anteil bei den Neuzulassungen nur kapp 0,2 Prozent ab. Auch die Erdgasfahrzeuge und die Hybriden konnte deutliche Steigerungen bei den Zulassungen vermelden. Die Sattelzugmaschinen habe sogar einen Rückgang bei den Anmeldungen von gut 18 Prozent. Auch die Krafträder konnten mit einem Rückgang von 4,2 Prozent nicht zulegen. Die Branche setzt weniger ab.

Die Gesamtanzahl Neuzugelassender Fahrzeuge liegt in den ersten sechs Monaten bei 1502630 Pkws. Der Gebrauchtmakt verzeichnete entsprechend ein Plus von 2,4 Prozent. Nicht gewaltig aber doch ein deutlicher Sprung.

Aber dies ist kein rein deutsches Problem. Mit der Ausnahme von Großbritannien sanken die Neuanmeldungen in ganz Europa im Jahr 2013. Vermutlich werden 2013 knapp zwei bis drei Millionen Fahrzeuge weniger verkauft werden als 2012. Besonders die Italienischen und französischen Hersteller und Zulieferer laufen damit unter ihren Produktionskapazitäten und sind lange nicht ausgelastet. Die deutsche Automobilindustrie sei dagegen in anderen Erdteilen deutlich erfolgreicher vertreten und kann daher eine recht gesunde Auslastung verzeichnen. Das freut die Arbeitnehmer.

Fachleute sind sich einig das die alternativen Technologien weiter voran getrieben werden müssen. Elektro, Gas und Hybrid müssen weiter nach vorne gebracht werden. Der Verbrennungsmotor wird zwar an Effektivität noch um 20 Prozent zulegen in den kommenden 10 Jahren, aber die Menschen haben langsam keine Lust mehr sich den hohen Benzinpreisen zu opfern. Die Entwicklung besonders bei Elektromotoren allerdings ist ein Wettrennen was gerade erst beginnt und vermutlich erst in 10 Jahren deutliche Auswirkungen bei den Neuzulassungen haben wird. Es sei den die Benzinpreise verdreifachen sich in den nächsten 5 Jahren. Dann stehen uns noch härtere Zeiten im Automobilmarkt bevor.

Mit einer Berufserfahrung von über 20 Jahren ist Autohandel Reisberg Berlin der richtige Ansprechpartner auf dem Gebiet des Gebrauchtwagenhandels in Berlin und Umland. Ob Unfall- oder Gebrauchtwagen, wir machen Ihnen ein faires Angebot für Ihren PKW oder LKW.

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