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Maschinenbestückung als Plug-and-Produce

AUTOMATICA 2018: EasyRobotics präsentiert neuen ProFeeder Q

Maschinenbestückung als Plug-and-Produce

Der neue ProFeeder Q macht Bestückung von CNC Dreh- und Fräsmaschinen noch einfacher.

Sønderborg, 24. Mai 2018 – Ganz im Sinne des Messemottos „Optimize your Production“ prä-sentiert das dänische Robotik-Unternehmen EasyRobotics (Halle A4, Stand 503 mit WMV Ro-botics) seine neue intelligente Lösung ProFeeder Q: Sie hebt die Maschinenbestückung von CNC Maschinen auf das nächste Level der Einfachheit. Das System besteht aus einer kompakten, per Hubwagen leicht transportierbaren Roboterzelle, einem Roboterarm und -greifer sowie einem mobilen Transportbehälter für vier Schubladen mit Werkstücken. Mit Hilfe dieses Wa-gens lässt sich die Fertigung der Anwender vereinfachen, da mehr Teile vom Lager zur CNC Maschine transportiert werden können. Sind zwei austauschbare Wagen im Einsatz, verringern sich die Rüstzeiten signifikant, die einen Großteil der Arbeitszeit ausmachen. Der ProFeeder Q ermöglicht eine effiziente, schlanke, vollautomatische Produktion auch von größeren Losgrößen oder bei längeren, unbeaufsichtigten Schichten.

Plug-and-Produce
Der ProFeeder Q (für „Quatro“) wurde dafür entwickelt, die Maschinenbestückung von CNC Maschi-nen, wie Dreh- und Fräsmaschinen, zu optimieren. In vier leicht austauschbaren Schubladen las-sen sich unterschiedlichste Elemente fassen, die der Roboter selbstständig erreichen und einer Ma-schine zuführen kann. Werkstücke mit bis zu 8 Kilogramm Gewicht, 160 Millimeter Höhe und 90 Millimeter Breite lassen sich individuell auf auswechselbar perforierten Platten in den Schubladen vorbereiten.

„Wir haben den Markt beobachtet und festgestellt, dass es an einer Roboterzelle fehlte, die sowohl die Schubladen selbstständig wechseln als auch Maschinen bestücken kann“, sagt Per Lachenmaier, CEO von EasyRobotics. „Der Transportbehälter wird zum Bewegen der Schubladen benutzt. Das Herein- und Herausschieben in die Roboterzelle erfolgt schnell und einfach, so dass Anwender auch lange Fertigungsserien oder unbeaufsichtigte Nachtschichten maximal flexibel vorbereiten und automatisieren können. Wir nennen das Plug-and-Produce.“

Das Maximum an Effizienz
EME Hydraulic produziert im dänischen Egernsund Zylinder für Landwirtschaft und Industrie. Nach der Investition in ein Robotersystem von EasyRobotics konnte das Unternehmen den Zeitaufwand eines Mitarbeiters für die Maschinenbestückung von 16 Stunden auf lediglich zwei reduzieren. „Durch den ProFeeder Q können wir andere Spezialaufgaben erledigen, während der Roboter selbstständig arbeitet“, berichtet Jesper Østergaard, Geschäftsführer des Unternehmens. Die Amortisationszeit lag bei weniger als einem Jahr.

Die Roboterzelle wird mit einer Reihe von Lösungen für das Bedienfeld, einem Beistelltisch und weiterem Zubehör geliefert. Standardmäßig mit einem UR10-Roboterarm von Universal Robots und einem RG6-Greifer von OnRobot ausgestattet, ermöglicht der ProFeeder Q eine kollaborative, flexible Produktion. Darüber hinaus ist der ProFeeder Q auch mit Robotern der Hersteller ABB, Fanuc, KUKA und Motoman sowie anderen Greifern kompatibel. Er kann also je nach individuellen Bedürfnissen ausgestattet werden.

EasyRobotics präsentiert seinen ProFeeder Q am AUTOMATICA-Messestand von WMV Robotics (Halle A4, Stand 503) erstmals in einer Applikation. Er ist ab sofort weltweit bei allen Vertriebspart-nern von EasyRobotics erhältlich.

Hinter der Firma EasyRobotics stehen Per Lachenmeier und Palle Hannemann, die zusammen mehr als 40 Jahre Erfahrung in Design, Entwicklung und Produktion von anspruchsvollen Maschinen für die Industrie gesammelt haben. Palle Hanne-mann hatte 2012 die Idee für den ersten Profeeder, eine kompakte automatisierte Roboterzelle, an der ein Roboter montiert werden kann, um vollautomatisierten Maschinen Werkstücke zuzuführen und wieder zu entnehmen. Dazu zählen Maschi-nen wie z.B. CNC Drehbänke und Fräsmaschinen. Das Magazin der Roboterzelle bietet Schubladen in einem mobilen Transportbehälter, in dem die zu bearbeitenden Werkstücke bewegt werden können. Der Profeeder wurde 2014 in eine ei-genständige Gesellschaft ausgegliedert, um seine weitere Entwicklung zu fördern. Per Lachenmeier, Anders Kjempff und Palle Hannemann sind alle drei Aktionäre von EasyRobotics.
Weitere Informationen zum Unternehmen und seinen Produkten finden Sie auf https://www.easyrobotics.de/

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automatica 2018: Kollaborative Applikationen im Fokus

OnRobot, OptoForce und Perception Robotics weisen den Weg für MRK

München/Odense/Budapest/Los Angeles, 23. Mai 2018 – Wenn am 19. Juni 2018 die automatica in München ihre Tore öffnet, wird wieder viel Scheinwerferlicht auf die Trendthemen kollaborative Robotik und MRK fallen. Laut Enrico Krog Iversen, CEO des dänischen Greiferherstellers OnRobot und Investor beim ungarischen Sensor-Spezialisten OptoForce sowie bei dem US-Start-Up Perception Robotics, geht es dabei jedoch nicht mehr allein um kollaborierende Roboter. Vielmehr sieht der ehemalige CEO von Universal Robots jetzt den ganzheitlichen Ansatz Kollaborativer Applikationen in den Fokus rücken.

„Auf der letzten automatica im Jahr 2016 war ich noch als CEO von Universal Robots vor Ort“, sagt Enrico Krog Iversen. „Schon damals war kollaborative Robotik kein Nischenthema mehr und kaum zu übersehen – die Mensch-Roboter-Kollaboration stand bereits im Mittelpunkt vieler Messeauftritte.“ Seitdem ist der Markt aber noch einmal explodiert: Neben zahlreichen Start-Ups hat mittlerweile auch beinahe jeder etablierte Roboterhersteller mehrere kollaborierende Leichtbauroboter-Modelle im Portfolio. Für Krog Iversen ist die Schlussfolgerung eindeutig: „Wir sehen derzeit, wie kollaborierende Leichtbauroboter sich so flächendeckend durchsetzen, dass sie sich langsam zu einem gewöhnlichen Bedarfsartikel für produzierende Unternehmen entwickeln. Der Fokus verschiebt sich somit vom nackten Roboterarm ausgehend dahin, wie man diesen tatsächlich einsetzt – also hin zur Applikation. Denn Kollaborative Applikationen schaffen letztlich Werte für die Anwender. Der Roboterarm ist hingegen nicht mehr und nicht weniger als die dafür notwendige Plattform.“

Das Potential kollaborierender Roboter ausschöpfen
Da verwundert es kaum, dass Enrico Krog Iversen sich nach seinem Ausstieg bei Universal Robots verstärkt der Unterstützung von drei Unternehmen widmete, die sich zum Ziel gesetzt haben, mit innovativen End-Of-Arm-Tools das Potential von Leichtbaurobotern auszuschöpfen und mit Kollaborativen Applikationen Werte für ihre Anwender schaffen. Alle drei Unternehmen stellen auch auf der automatica 2018 aus:
-OnRobot (Halle B4, Stand 508) ist im dänischen Odense angesiedelt und stellt Zwei-Finger-Greifer für den kollaborativen Gebrauch her, die sich vor allem durch ihre Sicherheitsfeatures sowie ihre flexible und intuitive Handhabung auszeichnen. Am automatica-Stand des Unternehmens können Besucher sich mit den Fähigkeiten des kollaborativen Greifers RG2 vertraut machen – und bekommen Süßigkeiten von ihm gereicht.
-OptoForce (Halle B4, Stand 407) ist ein ungarisches Unternehmen und spezialisiert auf Tastsinn für die industrielle Robotik. Anhand verschiedener Applikationen aus den Anwendungsbereichen Elektronikmontage, Oberflächenbearbeitung und Metall-Entgraten zeigt OptoForce, wie Kraft-Momenten-Sensoren sowie die zugehörige Software die Automatisierung komplexer und feinfühliger Tätigkeiten ermöglichen. Am Stand werden die Sensoren gemeinsam mit OnRobot-Greifern in Aktion zu sehen sein.
-Perception Robotics (Halle B4, Stand 519) ist ein junges Start-Up aus Los Angeles, USA, und hat sich auf von der Natur inspirierte Handhabungssysteme spezialisiert. Auf der automatica 2018 stellt das Unternehmen seine ersten Produkte vor:
oDie innovative Technologie des Gecko Grippers ist speziell für Pick&Place-Prozesse von flachen Objekten ausgelegt. Im Gegensatz etwa zu Vakuum-Greifern kann der Gecko Gripper auch löchrige Objekte wie eine Leiterplatten handhaben. Für diese Innovation ist Perception Robotics für den diesjährigen Invention & Entrepeneurship Award der International Federation of Robotics und der Robotics & Automation Society nominiert.
oDer Taktile Greifer passt seine Greifkraft den Anforderungen des Werkstücks selbstständig an. So kann der Alleskönner sowohl mit weichen als auch harten Objekten problemlos arbeiten.

HINWEIS FÜR PRESSEVERTRETER
OnRobot veranstaltet auf der automatica 2018 eine Pressekonferenz am 20.06. von 12:30 bis 13:30 Uhr in Raum A61. Eine gesonderte Einladung folgt. Gerne können Sie die Teilnahme an der Pressekonferenz oder Einzelgespräche mit einem der OnRobot-Sprecher bereits jetzt vereinbaren. Kontaktieren Sie dazu einfach onrobot@maisberger.com.

Bildmaterial in hoher Auflösung erhalten Sie über eine Anfrage an onrobot@maisberger.com.

OptoForce ist ein 2012 gegründetes Hi-Tech-Unternehmen mit Sitz in Budapest/Ungarn. Die Unternehmensidee kam im Zuge eines gemeinsamen Universitätsprojekts der Gründer Ákos Tar Ph.D. and Jozsef Veres Ph.D., die im selben Kurs Bionik und Robotik studierten. Gemeinsam bauten sie einen zweibeinigen Roboter, den sie mit Sinnen ausstatten wollten. Eine Messung der wirkenden Kräfte entlang der X-Y-Z-Achse wurde notwendig. So entwickelten sie eine mehrlagige Struktur, in der Silikon unter wechselnder Belastung seine Form verändert und Messungen möglich machte. Heute produziert OptoForce vielachsige Tastsensoren mit einer revolutionären optischen Technologie, die Industrierobotern einen Tastsinn geben und somit der Automatisierungsbranche neue Perspektiven eröffnen.

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Mobile Industrial Robots auf der automatica (19.06. – 22.06.2018) in München

Mobile Robotik: Flexibilität treibt Intralogistik voran

Mobile Industrial Robots auf der automatica (19.06. - 22.06.2018) in München

Odense, Dänemark, 09. Mai 2018 – Der dänische Pionier mobiler Robotik, Mobile Industrial Robots (MiR), zeigt vom 19. bis 22. Juni 2018 auf der automatica in München seine Roboter in Aktion: Am Messestand des Unternehmens (Halle B4, Stand 411) erleben Besucher anhand zahlreicher Applikationen, wie einfach und individuell die Automatisierung innerbetrieblicher Transporte realisiert werden kann. Bereits heute ermöglichen die autonomen Roboterlösungen von MiR Betrieben weltweit, Intralogistik-Prozesse schlank zu halten, Fertigungsabläufe zu optimieren und Mitarbeiter zu entlasten.

„Auf der diesjährigen automatica können sich Robotik-Interessierte hautnah von der hohen Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit unserer Roboter überzeugen“, sagt Thomas Visti, CEO von MiR. „Damit möchten wir einmal mehr unter Beweis stellen, wie durch MiR die Automatisierung des Materialflusses schnell, sicher und kostengünstig umgesetzt werden kann.“ Die Roboter-Modelle MiR100 und MiR200 manövrieren am Messestand unmittelbar neben den Besuchern – ihrer leistungsstarken Sensortechnologie sei Dank. Im Arbeitsalltag gewährleistet diese ein dynamisches Miteinander an der Seite menschlicher Kollegen. Mit im Gepäck hat MiR verschiedenste Aufsatzmodule, die Anwendern schließlich eine Vielzahl an passgenauen Einsatzmöglichkeiten eröffnen. Zum Beispiel präsentiert der Robotik-Hersteller sein Ziehsystem MiRHook, mit dem der ESD-konforme MiR200 zuverlässig Waren von bis zu 500 Kilogramm auf Rollwägen bewegen kann.

Auf dem Weg zur vernetzten Produktion

Weiteres Highlight des Messeauftritts von MiR ist eine Applikation, die die reibungslose Interaktion von mobilem Transportroboter, Roboterarm und Greifer zeigt: Ein MiR200 liefert Druckplatten an, die ein auf ihm montierter UR5 von Universal Robots ausgestattet mit einem RG2 von OnRobot dann auf einen Tisch verlädt. Hierbei demonstriert der MiR-Roboter seine millimeterpräzise Andockfunktion. Auch Förderband- und Regalmodule können vor Ort begutachtet werden. Sie ermöglichen den nahtlosen Warenfluss zwischen statischen Produktionsanlagen und traditionellen Förderbändern sowie den automatisierten Transport von Halbfabrikaten oder Werkteilen.

Ein Blick in die Praxis

Wie MiR-Roboter den Unternehmensalltag spürbar effizienter gestalten, erfährt das Fachpublikum ebenfalls auf dem automatica Forum am 20. Juni, von 13:30 bis 14:00 Uhr (Halle A5, Stand 135). Hier berichten Stuart Harris, Produktionsleiter von Honeywell Analytics, und Rene Lydiksen, CCO von MiR, wie drei mobile Roboter interne Transportprozesse bei dem britischen Messgeräte-Hersteller optimieren und dabei sechs Vollzeitkräfte zugunsten anspruchsvollerer Aufgaben entlasten.

Der nächste Schritt in Richtung Intralogistik 4.0

Veränderungen gibt es derzeit auch bei MiR selbst: Erst im April 2018 übernahm der US-amerikanische Konzern Teradyne, Inc. das Unternehmen. „Mit Teradyne im Rücken werden wir nun verstärkt in die Entwicklung und Konstruktion investieren“, erklärt CEO Visti und verrät: „Auf der automatica dürfen Interessenten gespannt sein, mit welchen Innovationen MiR die Automatisierung der Intralogistik zukünftig auf die nächste Stufe hebt.“

Hinweis für Medienvertreter

CEO Thomas Visti, Niels Jul Jacobsen, CSO und Gründer sowie Rene Lydiksen, CCO von Mobile Industrial Robots, stehen Ihnen auf automatica 2018 für Pressegespräche zur Verfügung. Bei Interesse an einem Interview wenden Sie sich bitte an mir@maisberger.com.

Hochauflösendes Bildmaterial finden Sie hier.

Mobile Industrial Robots (MiR), dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt autonome, kollaborierende mobile Roboter für den innerbetrieblichen Transport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 40 Ländern und regionalen Niederlassungen in San Diego, Singapur, Dortmund, Barcelona, Shanghai und New York aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet MiR ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent und von 2016 auf 2017 um 300 Prozent. Heute ist das Unternehmen Marktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter.

MiR beliefert sowohl mittelgroße Unternehmen als auch große, multinationale Industriekonzerne mit seinen kollaborierenden, mobilen und sicheren Robotern. Die Roboter von MiR werden zum innerbetrieblichen Transport eingesetzt, der dadurch schnell, einfach und kosteneffektive abgewickelt wird. Mitarbeiter können so wieder für höherwertigere Tätigkeiten freigestellt werden. Hunderte von Fertigungsunternehmen in aller Welt verlassen sich bereits auf die innovativen Roboter von MiR. Aber auch zahlreiche Krankenhäuser und Pflegeheime gehören zu den Nutzern der dänischen Logistik-Cobots.

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Vorreiter für kollaborierende Roboter präsentiert Universal Robots+

Vorreiter für kollaborierende Roboter präsentiert Universal Robots+

Universal Robots launcht UR+

Odense, Dänemark / München, Deutschland – 21. Juni 2016 – Universal Robots, der dänische Pionier im Bereich Mensch-Roboter-Kollaboration, revolutioniert die Automatisierungsbranche mit dem heutigen Launch von Universal Robots+ auf der AUTOMATICA in München:

– Universal Robots+ ist ein eigenes Ökosystem für Entwickler, Vertriebspartner und Endkunden, das ein neues Level an Einfachheit für alle Unternehmen bietet, die von Automatisierungslösungen profitieren möchten. Die Entwickler-Plattform +YOU und der Universal Robots+ Showroom sind die entscheidenden Komponenten, um künftig die leistungsfähigste Lösung für jedes individuelle Bedürfnis am Markt möglichst schnell und unkompliziert zur Verfügung zu stellen.

– +YOU ist ein kostenfreies Developer-Programm, das für Entwickler eine einzigartige Marketing- und Support-Plattform darstellt.

– Im Universal Robots+ Showroom werden innovative Endeffektoren, Zubehör sowie Softwarelösungen präsentiert, die dafür Sorge tragen, dass sowohl Vertriebspartner als auch Endkunden keine unnötige Zeit mehr bei der Installation von Applikationen verlieren.

Zum heutigen Startschuss zur AUTOMATICA wird Universal Robots+ in Halle B5 (518) sowie an einem +YOU Stand allen interessierten Entwicklern (341) erstmalig präsentiert.

Unter dem Namen Universal Robots+ erschafft das Unternehmen ein eigenes Ökosystem, in dem alle denkbaren Applikationen rund um die Familie der kollaborierenden Roboterarme UR3, UR5 und UR10 entwickelt und präsentiert werden können. Die sogenannten URCaps, das Zubehör für die Roboter, können maßgeschneiderte Hardwarekomponenten, Software Plug-Ins oder eine Kombination aus beidem sein. Ziel ist es, mit Hilfe von Universal Robots+ die Integrationszeit deutlich zu reduzieren, den Bedienkomfort weiter zu erhöhen und die Kosten für alle Beteiligten zu senken.

„Mit Universal Robots+ ist es uns gelungen, eine Win-Win-Win-Situation zu schaffen, von der die Entwickler-Community, unsere Vertriebspartner und unsere Endkunden profitieren“, erklärt Esben H. Østergaard, CTO und Mitbegründer von Universal Robots. „Die Teilnehmer am Developer-Programm +YOU erhalten von Universal Robots kostenfreie Unterstützung bei der Entwicklung von URCaps. Unsere Vertriebspartner sparen Zeit und Kosten in den Bereichen Entwicklung und Testing, indem sie neben ihren eigenen Applikationen über den Showroom Zugriff auf zahlreiche URCaps erhalten, die als einfache Plug & Play-Lösungen eingesetzt werden können. Und unsere Endkunden profitieren von individuellen Komplettlösungen, die noch schneller und einfacher zu implementieren sind als bisher. Damit heben wir den einfachen Zugang zu effizienten und sicheren Automatisierungslösungen auf ein neues Level und erweitern das Thema Kollaboration um eine entscheidende Komponente: die Zusammenarbeit mit den Entwicklern von heute und morgen.“

Wie Entwickler und Distributoren von Universal Robots+ profitieren
„Ist ein Entwickler von uns für Universal Robots+ zugelassen, unterstützen wir ihn unter anderem über unsere Regionalniederlassungen, indem wir dort Roboter für das Testen und Optimieren von URCaps zur Verfügung stellen. Auf Wunsch können außerdem Roboter zu einem reduzierten Preis gekauft werden, vorausgesetzt, dass sie ausschließlich zur Entwicklung von neuen UR-kompatiblen Komponenten eingesetzt werden“, so Stefan Tøndering Stubgaard, Manager des Corporate Technical Supports bei Universal Robots.

Nach Fertigstellung des URCap-Prototyps wird dieser zur Prüfung an Universal Robots geschickt. Tøndering Stubgaard erklärt: „Bevor ein neues Produkt in unserem Showroom präsentiert werden kann, stellen wir natürlich seine Qualität sicher. In umfassenden Funktionstests prüfen wir, ob ein URCap einfach implementiert und bedient werden kann und ob das Produkt unseren Qualitätsanforderungen entspricht.“ Außerdem ist es für Entwickler möglich, ihre Produkte von Universal Robots zertifizieren zu lassen. Um dieses zusätzliche Qualitätssiegel zu erhalten, muss der Nachweis erbracht werden, dass die entsprechende Lösung bereits erfolgreich bei einem Kunden im Einsatz ist.

Die Präsentation von Produkten und Anwendungen im Showroom ist kostenlos. Universal Robots stellt damit eine professionelle Marketingplattform zur Verfügung, die den Entwicklern Zugang zu einem global stetig wachsenden Kundennetzwerk eröffnet. Der Vertrieb erfolgt weiterhin über das etablierte Vertriebspartnernetzwerk von Universal Robots. Die Distributoren profitieren somit ebenso von der zentralen Plattform, auf der ihnen speziell für die Verwendung mit UR-Robotern entwickelte Anwendungen präsentiert werden. Somit erhalten sie mit Universal Robots+ eine Toolbox, über die sie optimale Lösungen für ihre individuellen Kundenwünsche passgenau zusammenstellen können.

Der Weg in die Universal Robots+ Community
Von der ersten Idee zur im Showroom präsentierten Plug & Play-Applikation für kollaborierende Roboter sind es nur wenige Schritte. Entwickler können sich kostenlos in der Community +YOU anmelden und ihre Ideen dort einreichen. Um Teil der Community werden zu können, müssen lediglich folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

– Das Einreichen erster Ideen, welche Art von Anwendungen entwickelt werden möchten. Folgende URCaps Kategorien stehen zur Verfügung:
– Endeffektoren: Sämtliche Formen von End-of-Arm-Tooling (EOAT) wie Greifer, Kraft-Moment-Sensoren, Schraubenzieher, u.v.m.
– Zubehör: Hardwareprodukte, die nicht in die Kategorie der Endeffektoren gehören – beispielsweise Kabelführung, Schutzabdeckungen, Schnittstellenmodule, Vision-Systeme, HMI-Panels, u.v.m.
– Software: Anwendungen, die aus einem reinen Software-Paket bestehen. Dies sind entweder
Software Plug-ins, die mit dem URCaps Software Development Kit (SDK) entwickelt wurden,
PC-Programme, zum Beispiel für die Simulation von Robotersystemen oder Programmierungen, oder
UR-Library Plug-ins für die Software von Drittanbietern wie die PLC Programmierungs-Suite.
– Zudem muss ein etablierter Support Service mit einer Antwortverzögerung von maximal 24 Stunden an Werktagen verfügbar sein.
– Die Entwickler müssen eine bestehende Website mit gültigen Kontaktdaten vorweisen können.

Nach Verifizierung der Angaben durch Universal Robots erhalten alle Entwickler Zugang zum +YOU Online-Forum, das für den Austausch von Fragen und Ideen zur Verfügung steht. Des Weiteren erhalten alle Mitglieder der Community Zugang zum unternehmensinternen Entwickler-Support, der, wenn nötig, dabei unterstützt, die Ideen der Entwickler zur Marktreife zu bringen. Zusätzlich kann kostenfrei das URCaps Software Development Kit heruntergeladen werden.

Die ersten URCaps stehen zur Verfügung
Neben Universal Robots+ feiern auf der AUTOMATICA bereits die ersten zugelassenen URCaps Premiere. Eines davon ist eine neue Pick & Place-Bildverarbeitungslösung von Robotiq, dem kanadischen Hersteller flexibler Robotergreifer und Sensoren. Samuel Bouchard, Geschäftsführer von Robotiq, erklärt: „Innerhalb von fünf Minuten können Roboter von Universal Robots mit unserem neuen Kamerasystem direkt in der Produktionsstätte ausgerüstet und zum Einsatz gebracht werden. Es wird kein externer PC benötigt, um die Kamera einzurichten, zu programmieren oder zu betreiben. Alles geschieht direkt von der Benutzeroberfläche des Roboters aus. Damit ist es uns gelungen, den Anforderungen von Universal Robots und unseren Kunden nach einfacher und schneller Implementierung zu begegnen, und wir haben zeitgleich ein Kamerasystem entwickelt, das wirklich jeder einrichten kann.“

Software Release öffnet Tür für neue Anwendungsmöglichkeiten
Zum Launch von Universal Robots+ ist zusätzlich ein neues Update für die Steuerungssoftware der Roboterarme veröffentlicht worden. Das neue Release (Software Version 3.3) beinhaltet unter anderem Profinet IO Gerätefunktionalität. Die neue Komptabilität mit den Profinet-Protokollen eröffnet den Robotern zahlreiche neue Einsatz- und Aufgabenbereiche. „Das neue Update ist nicht nur bereits mit den Entwicklerfunktionen der Universal Robots+ Plattform kompatibel. Eine Grundlegende Verbesserung ist auch, dass die neue Version Anbietern nun die Möglichkeit bietet, Lösungen einzusetzen, die sich nahtlos in das Interface der UR Software einbinden lassen“, sagt Østergaard.

Bislang konnten Entwickler lediglich ihre Applikationen zur Verfügung stellen. Die Steuerungssoftware für ihre Anwendungen musste jedoch separat im Hauptprogramm implementiert werden, was ein komplexes und zeitaufwendiges Unterfangen war. Da die Software Version 3.3 nun aber in Teilen als Open Source Software besteht, können die Entwickler von Applikationen ihre Steuerungssoftware bereits als Add-on selbst einprogrammieren, wodurch bei der Implementierung vor Ort viel Zeit gespart und Risiken minimiert werden.

Verfügbarkeit
Universal Robots+ ist ab sofort in englischer Sprache online und das Developer Programm +YOU heißt alle kreativen Entwickler herzlich Willkommen. Im Universal Robots+ Showroom werden bereits die ersten URCaps vorgestellt.

Über Universal Robots
Universal Robots wurde im Jahr 2005 von drei Wissenschaftlern gegründet mit dem Ziel, Robotertechnologie allen zugänglich zu machen. Damit schufen sie einzigartige Industrie-Roboter zur Automatisierung und Rationalisierung für alle industriellen Prozesse, die preisgünstig, flexibel und benutzerfreundlich sind. Nach einer erfolgten Risikoanalyse können die Roboterarme ohne oder nur mit minimaler Schutzvorrichtung direkt neben dem Menschen arbeiten.
Das Produktportfolio umfasst die kollaborierenden UR3, UR5 und UR10 Roboterarme, die nach ihren Nutzlasten in Kilogramm benannt sind. Seit die ersten UR-Roboter im Dezember 2008 auf den Markt kamen, hat das Unternehmen ein deutliches Wachstum mit dem benutzerfreundlichen Roboterarmen erfahren und wird jetzt in mehr als 50 Ländern weltweit verkauft. Die durchschnittliche Amortisationszeit für UR-Roboter ist mit nur 195 Tagen die schnellste in der Branche. Universal Robots, dem in Boston ansässigen Unternehmen Teradyne zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Singapur, der Tschechischen Republik, Indien und China. Weltweit beschäftigt Universal Robots über 270 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de und www.universal-robots.com/plus/ sowie auf dem unternehmenseigenen Blog.

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Neuer Hänger „Hook“ macht mobile Robotik noch flexibler

Mobile Industrial Robots stellt Hänger-Neuheit auf der AUTOMATICA 2016 vor

Neuer Hänger "Hook" macht mobile Robotik noch flexibler

Der neue Hook – montiert auf dem MiR100

Odense (Dänemark), 01. Juni 2016 – Automatisierungslösungen wie mobile Roboter sind in Zeiten von Digitalisierung und Industrie 4.0 gefragter als je zuvor und verleihen Unternehmen die nötige Mobilität, um eben diesen Herausforderungen begegnen zu können. Der Roboterhersteller Mobile Industrial Robots (MiR) bringt mit dem Hook ein flexibles Hängersystem auf den Markt, welches erstmals eine innovative Transportlösung für schwere Lasten darstellt. Die Hook-Präsentation des jungen dänischen Unternehmens wird exklusiv auf der diesjährigen AUTOMATICA (21. bis 24. Juni in München) erfolgen. In Halle B5, Stand 137, können Fachbesucher den MiR100 zusammen mit der neuen Hänger-Komponente in Aktion sehen.

Der Hook kann direkt und einfach an den MiR100 angeschlossen werden und erweitert damit die Möglichkeiten des mobilen Roboters um weitere Funktionen. Für Anwender unterschiedlicher Branchen entsteht so ein enormer Mehrwert. Nach Anschluss und Programmierung über die intuitive Bedieneroberfläche kann der voll automatisierte Transport von einem Rollwagen mit bis zu 300 Kilogramm Ladegewicht von einem Punkt zum anderen erfolgen. Der Roboter kann trotz Anhänger und Traglast eine Geschwindigkeit von bis zu 5,4 km/h erreichen und fährt zudem intelligent – so erkennt er beispielsweise Rampen und kann über diese fahren. Das multifunktionale Transportsystem kann auch über mehrere Stockwerke hinweg eingesetzt werden. Dabei fährt der mobile Roboter autonom, mit dem angekoppelten Hänger, in den Aufzug, insofern die Einfahrt zu einer Seite hinein und die Ausfahrt zur anderen Seite wieder heraus möglich ist. Ausgestattet ist der Hook mit einem vorinstallierten Notfallschalter, einer Kamera sowie einem Drehgelenk. Als besonders flexibel erweist sich der Hook dadurch, dass Wagen unterschiedlicher Größe und Form gezogen werden können. Außerdem lassen sich verschiedene Greifarme montieren, wodurch eine Vielzahl an Wagen gezogen werden können. Zum Beispiel Wäschewagen in Krankenhäusern oder Transportwagen in Produktions- und Logistikhallen.

Entlastung für Unternehmen und Mitarbeiter
Anwender mobiler Transportlösungen legen vor allem auf eine einfache Bedienung und eine anpassungsfähige Integration Wert. Das weiß auch Thomas Visti, CEO bei Mobile Industrial Robots: „Eine intuitive Benutzerführung und das einfache Programmieren machen aus unserem unabhängigem, mobilen MiR100 ein flexibles und anpassungsfähiges Werkzeug. Der Hook ergänzt dies nun als ein einzigartiges Transportsystem um viele weitere Möglichkeiten, in dem die Beförderung von Rollwagen auf flexible Weise unterstützt wird. Für Unternehmen bedeutet die Transportlösung eine Verbesserung der Geschäftsprozesse, die sich nicht nur in Zahlen, wie einem schnellen ROI, messen lässt, sondern auch in der Motivation der Mitarbeiter. Denn mobile Roboter unterstützen sie genau dort, wo sie am besten gebraucht werden. Der Mensch-Roboter-Kollaboration wird durch die flexiblen Helfer noch mehr Mobilität verliehen, in dem eine aufgabenorientierte, tagesaktuelle Entlastung der Mitarbeiter möglich wird. Just in time erweitert der neue Hook hier die Bandbreite mobiler Roboter um noch mehr Flexibilität.“

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In Halle B5, Stand 137, können Sie sich von der neuen Hänger-Komponente Hook gerne live überzeugen.

Haben Sie zudem Interesse an einem Interview mit Thomas Visti, CEO oder Henrik Vesterlund Sørensen, Area Sales Manager DACH bei MiR zu den neuen Möglichkeiten durch den Hook? Auch Niels Jul Jacobsen, CTO, Visionär und Gründer bei MiR gibt Ihnen gerne einen Einblick in das Potenzial der mobilen Robotik. Gerne können Sie sich unter mir@maisberger.com Ihren Interview-Slot sichern.

Hier finden Sie hochauflösendes Bildmaterial sowie Videos zum Einsatz.

Mobile Industrial Robots ApS (MiR) ist ein dänisches Unternehmen, gegründet von Niels Jul Jacobsen. Der Anbieter von mobilen autonomen Robotiklösungen bietet mit seinem Produkt MiR100 eine einzigartige Kombination von Flexibilität, Benutzerfreundlichkeit und niedrigen Investitionskosten. Das multifunktionsfähige Transport- und Ziehsystem wurde in erster Linie für die Automation innerhalb der Logistikbranche, der Industrie und dem Gesundheitswesen entwickelt und hat hier die ersten Roboter erfolgreich im Einsatz. Das junge Unternehmen erwartet bis Ende 2016 den kompletten Ausbau des Vertriebsnetzes innerhalb Europas und Nordamerikas.

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Media Alert – Universal Robots+ Premiere auf der AUTOMATICA

Marktführer für kollaborierende Roboter gewährt Blick durchs Schlüsselloch

Media Alert - Universal Robots+ Premiere auf der AUTOMATICA

Odense, Dänemark – 24. Mai 2016 – Universal Robots , Pionier im Bereich Mensch-Roboter-Kollaboration, ebnet auf der diesjährigen AUTOMATICA den Weg für eine Kollaboration der anderen Dimension. Mit mittlerweile mehr als 9.000 installierten Robotern in über 55 Ländern, ist es dem Unternehmen gelungen, die Bedürfnisse am Markt zu erfüllen. Mit den flexiblen, leicht zu programmierenden Roboterarmen UR3, UR5 und UR10, die eine sichere Zusammenarbeit von Mensch und Maschine ermöglichen, konnte die Automatisierung selbst in die kleinsten Unternehmen Einzug halten. Mit Universal Robots+ geht das dänische Unternehmen nun den nächsten, konsequenten Schritt. Was sich hinter dem Plus verbirgt, präsentiert Universal Robots vom 21. bis 24. Juni 2016 in Halle B5 an den Ständen 518 und 341.

Universal Robots ist davon überzeugt, dass es nicht nur die Roboter selbst sind, die eine moderne und vor allem zeitgemäße Kollaboration von Mensch und Maschine ermöglichen. „Daher wird unsere Angebotserweiterung auf der AUTOMATICA keinen neuen Roboter beinhalten“, so Esben H. Østergaard, CTO und Mitbegründer von Universal Robots. „Unsere Roboter sind zwar die entscheidende Basis, doch in die Welt der endlosen Automatisierungs-Möglichkeiten führen uns Menschen mit Entwicklergeist und die richtigen Applikationen. Mit Universal Robots+ verfolgen wir das Ziel, die leistungsfähigste Lösung für jedes individuelle Bedürfnis am Markt möglichst schnell und unkompliziert zur Verfügung zu stellen. Dabei ist es entscheidend die Vielzahl an möglichen Lösungen aufzuzeigen, die Benutzerfreundlichkeit auf ein neues Level zu bringen und mit einer starken Community zusammenzuarbeiten. Wir freuen uns auf die Premiere von Universal Robots+ am 21. Juni auf der AUTOMATICA in München“, sagt Esben H. Østergaard.

Die Grafik über die Geschichte von kollaborierenden Robotern steht für Sie HIER zum Download zur Verfügung.

SAVE THE DATE für Medienvertreter

Universal Robots+ feiert auf der Pressekonferenz von Universal Robots am 21. Juni 2016 (zwischen 10:30 und 11:15 Uhr) Premiere. Eine persönliche Einladung erhalten Sie zeitnah. Sollten Sie sich bereits jetzt einen Platz sichern wollen, wenden Sie sich bitte an das Team von Maisberger: universalrobots@maisberger.com

Über Universal Robots
Universal Robots wurde im Jahr 2005 von drei Wissenschaftlern gegründet mit dem Ziel, Robotertechnologie allen zugänglich zu machen. Damit schufen sie einzigartige Industrie-Roboter zur Automatisierung und Rationalisierung für alle industriellen Prozesse, die preisgünstig, flexibel und benutzerfreundlich sind. Nach einer erfolgten Risikoanalyse können die Roboterarme ohne oder nur mit minimaler Schutzvorrichtung direkt neben dem Menschen arbeiten.
Das Produktportfolio umfasst die kollaborierenden UR3, UR5 und UR10 Roboterarme, die nach ihren Nutzlasten in Kilogramm benannt sind. Seit die ersten UR-Roboter im Dezember 2008 auf den Markt kamen, hat das Unternehmen ein deutliches Wachstum mit dem benutzerfreundlichen Roboterarmen erfahren und wird jetzt in mehr als 50 Ländern weltweit verkauft. Die durchschnittliche Amortisationszeit für UR-Roboter ist mit nur 195 Tagen die schnellste in der Branche. Universal Robots, dem in Boston ansässigen Unternehmen Teradyne zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Singapur, der Tschechischen Republik, Indien und China. Weltweit beschäftigt Universal Robots über 200 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com sowie auf dem unternehmenseigenen Blog.

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3D-Simulation der nächsten Generation: DUALIS zeigt Visual Components 4.0 auf der AUTOMATICA

Robotersimulation, Materialfluss- und Anlagenplanung auf einer Plattform

3D-Simulation der nächsten Generation: DUALIS zeigt Visual Components 4.0 auf der AUTOMATICA

Visual Components

Dresden, 23. Mai 2016 – Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de ) präsentiert vom 21. bis 24. Juni auf der „AUTOMATICA 2016“ in München automatisierte Planungs- und Produktionsprozesse der intelligenten Fabriken. Analog zum Veranstaltungsmotto „qualitativ besser, schneller und günstiger herstellen“ zeigt das Unternehmen am Visual Components-Gemeinschaftsstand B5/402 seine smarten Produkte. Im Zuge dessen stellt das Unternehmen die nächste Generation der Produktfamilie von Visual Components vor. Diese Plattform zur dreidimensionalen Robotersimulation, Materialfluss- und Anlagenplanung bietet zahlreiche Neuerungen.

DUALIS ist der älteste Vertriebspartner von Visual Components und verfügt über langjährige Simulationserfahrung durch die Anpassung der Lösung an die spezifischen Kundenanforderungen. Zudem hat sich DUALIS mit seinem Produkt GANTTPLAN zur digitalen Vernetzung von Produktions- und Managementebene einen Namen gemacht.

Simulieren und visualisieren: Visual Components neu aufgelegt
Auf der AUTOMATICA 2016, der 7. internationalen Fachmesse für Automation und Mechatronik, präsentieren DUALIS, Visual Components und Delfoi die nächste Generation der 3D-Produktsuite zur Simulation:

Neben zahlreichen funktionalen Optimierungen stellt Visual Components die Produktfamilie mit der neuen Version 4.0 strategisch völlig neu auf. Die bisherigen einzelnen Lösungen wie 3D-Simulate, 3D-Realize und 3D-Realize R verschmelzen künftig in der Basisplattform Visual Components Essentials. Diese beinhaltet Standardfunktionen zur Robotersimulation, Materialfluss- und Anlagenplanung. Sie ermöglicht die Layout-Erstellung, Basis-Roboter-Teaching, Simulation und besitzt CAD-Import-Funktionalitäten. Darüber hinaus gibt es optionale Upgrades: ein Modeling Pack und ein Robotics Partner Pack, das beispielsweise für die tiefgreifende Offline-Programmierung zum Einsatz kommt. Die Endausbaustufe namens Visual Components Premium ist ein All-in-One-Paket.

Vernetzte und automatisierte Prozesse planen und optimieren
Visual Components Essentials wird als Grundplattform für die Abbildung, Analyse und Optimierung des Materialflusses in einzelnen Anlagen und Roboterzellen oder in gesamten Produktionslinien auf Basis einer vorhandenen Komponentenbibliothek eingesetzt. Der Schwerpunkt liegt auf der kundenspezifischen Parametrisierung der Komponenten im Rahmen der Layouterstellung. Die innovative Snap-together-Funktionalität ermöglicht es dem Anwender, je nach Umfang innerhalb kürzester Zeit 3D-Layouts zu erstellen und diese auf deren Machbarkeit zu überprüfen. Mit Hilfe der integrierten CAD-Reader lassen sich Modelle unterschiedlichster Formate einfach importieren und in das Simulationsmodell einbinden. Die kundenspezifisch konfigurierten Linien und Layouts können zur professionellen Verkaufsunterstützung einfach in Präsentationen oder Marketingunterlagen eingebunden werden. Mit geringem Aufwand lassen sich Analysen, Statistiken, qualitativ hochwertige Bilder, animierte 3D-PDFs oder 2D-Konstruktionszeichnungen im DXF- oder DWG-Format der gewünschten Konfiguration erstellen.

Die umfangreiche .NET API ermöglicht eine beliebige Individualisierung, Erweiterung und Vernetzung der Softwareplattform gemäß den Kundenanforderungen und bietet ebenfalls die Möglichkeit, die Software in bestehende unternehmenseigene Applikationen einzubinden.

Diese und weitere Neuerungen stellt DUALIS auf der AUTOMATICA vor. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Informationen über sein APS (Advanced Planning and Scheduling) GANTTPLAN zur Auftragsfeinterminierung. Durch die Lösungen zur Simulation, Terminierung und Optimierung von Materialflüssen sowie vernetzten Produktionsprozessen profitieren Unternehmen von Transparenz, Planungssicherheit und Kosteneinsparungen.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution mit Sitz in Dresden hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Datalogic zeigt neue Industrie 4.0-Lösungen auf der AUTOMATICA 2016

Datalogic zeigt neue Industrie 4.0-Lösungen auf der AUTOMATICA 2016

Datalogic, globaler Marktführer für automatische Datenerfassung und industrielle Automatisierung und Hersteller von Barcode-Lesegeräten, mobilen Computern zur Datenerfassung, Sensoren zur Detektion, Messung und Sicherheit, Bildverarbeitungssystemen und Lasermarkierungssystemen, zeigt seine Industrie 4.0 Lösungen auf der AUTOMATICA 2016 in München. Die Live-Demonstrationen wurden in Zusammenarbeit mit zwei führenden Unternehmen aus dem Bereich der industriellen Automation, B&R und Comau, entwickelt.

In Halle B5 Stand 203 haben Messebesucher die Möglichkeit, die nahtlose Zusammenarbeit von Datalogic Sensoren, den Steuerungen von B&R und den Roboterantrieben mit industriellem Ethernet-Anschluss von Comau zu entdecken. Die Industrie 4.0-Lösung zeigt eine Roboterapplikation für pharmazeutische Verarbeitung und Verpackung. Für die Qualitätsprüfung werden die Datalogic Bildverarbeitungsprozessoren und MX-E Kameras genutzt. Datalogic Matrix 300N Codeleser realisieren die Identifikation und Rückverfolgbarkeit, während die Datalogic SG4-H Edelstahl-Lichtvorhänge für die Maschinensicherheit in einer IP69K Umgebung sorgen. Weitere integrierte Datalogic-Sensoren sorgen für die Objekt- und Teileerkennung. Die Lösung beinhaltet die graphische Benutzeroberfläche des B&R Panel-PC 2100. Mit dem Racer 3 vervollständigt ein effizienter und technologisch herausragender Roboter das brandneue Design der Roboterzelle.

Zusätzlich zeigt Datalogic eine weitere Industrie 4.0-Lösung mit einem Roboter, der markieren, lesen und prüfen kann. Die Lösung wurde in Zusammenarbeit mit Mitsubishi entwickelt. Der Datalogic MX-U Bildverarbeitungsprozessor, der innovative Datalogic 2D Imager Matrix 300N und der Arex Faserlaser sorgen für die einfache Integration von Bildverarbeitung, Identifikation und Lasermarkierung. Ein Datalogic SG4 Sicherheits-Lichtvorhang garantiert den Schutz an der Mensch-Maschine-Schnittstelle.

Alle diese Produkte der industriellen Automation funktionieren und interagieren ohne menschliche Steuerung und kommunizieren durch eine standardisierte industrielle Ethernet Schnittstelle.

Datalogic auf der AUTOMATICA: Halle B5, Stand 203

Die Datalogic Gruppe ist ein weltweit führendes Unternehmen für die automatische Erfassung von Daten und die industrielle Automation. Als Komplettanbieter von Barcodescannern, mobilen Datenerfassungs-Terminals, Sensoren zur Detektion, Messung und Sicherheit, Bildverarbeitungs- und Lasermarkierungssystemen bietet Datalogic innovative Lösungen für vielfältige Anwendungen im Einzelhandel, der Transport & Logistik-Branche, bei Produktionsanlagen und im Gesundheitswesen. Mit Produkten, die in mehr als einem Drittel aller Supermärkte weltweit im Einsatz sind, an Flughäfen, Verkaufsstellen oder bei Liefer- und Postdiensten ist Datalogic in der einmaligen Position Lösungen zu bieten, die den Menschen das Leben einfacher und ihre Arbeit effizienter machen. Datalogic S.p.A. mit Hauptsitz in Lippo di Calderara die Reno (Bologna) ist an der Italienischen Börse seit 2001 unter DAL.MI im Segment der STAR-Unternehmen gelistet. Datalogic zählt derzeit etwa 2.500 Beschäftigte weltweit, verteilt auf 30 Länder. Im Jahr 2015 erzielte die Datalogic Gruppe Einnahmen in Höhe von 535,1 Millionen Euro und investierte über 48 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung. Das Unternehmen hält über 1.200 Patente weltweit. Weitere Informationen unter www.datalogic.com

Datalogic und das Datalogic Logo sind in vielen Ländern eingetragene Warenzeichen von Datalogic S.p.A., einschließlich den USA und der Europäischen Union.

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Statement zur AUTOMATICA 2016 – Einen Schritt voraus!

Statement zur AUTOMATICA 2016 - Einen Schritt voraus!

Was kommt nach dem UR5, UR10 und UR3 von Universal Robots?

Odense Dänemark, 26. April 2016 – Sie kleben, schrauben, schleifen, polieren, messen, prüfen, montieren oder verpacken. Kollaborierende Leichtbauroboter haben sich als universell einsatzbare Werkzeuge für produzierende Industrien und ihre Mitarbeiter etabliert. Universal Robots, der Vorreiter im Bereich Mensch-Roboter-Kollaboration, zeigt auf der diesjährigen AUTOMATICA (21.-24. Juni 2016), wie Mensch und Maschine in Zukunft noch schneller und einfacher miteinander arbeiten werden.
„Als Vorreiter ist es unsere Aufgabe, dauerhaft einen Schritt voraus zu sein. Aus Sicht von Universal Robots sind es in Zukunft nicht mehr nur die Produkte selbst, die unseren Kunden die nötige Flexibilität bieten“, so Esben H. Østergaard, CTO und Mitbegründer von Universal Robots. „Was sich dahinter verbirgt, werden wir auf der diesjährigen AUTOMATICA in Halle B5 an den Ständen 518 und 341 präsentieren. Unser Erfolgskurs ist eine Bestätigung dafür, auf dem richtigen Weg zu sein, hindert uns aber nicht daran, nach links und rechts zu blicken. Nur so wird es uns gelingen, unseren Pioniergeist zu bewahren und unsere Spitzenposition im MRK-Umfeld beizubehalten.“

„Only our imagination limits us where to use these robots“,
so sieht das Matt Bush, ehemaliger Director of Operations bei der Scott Fetzer Electrical Group, inzwischen CCO und Co-Founder bei Hirebotics. Er wird allen AUTOMATICA-Besuchern, die einen Blick in die Praxis werfen und sich von den hochflexiblen Einsatzmöglichkeiten der Roboterarme von Universal Robots überzeugen möchten, die Gelegenheit dazu geben. Im Automatica Forum hält er am 22. Juni 2016 um 14.30 Uhr seinen Vortrag „Industrial Robotics: From a static production environment to a mobile, collaborative workforce“ und erklärt, wie kollaborierende Roboter als multifunktionale Werkzeuge in einer mobilen Flotte Produktionsumgebungen erfolgsentscheidend verändern.

Bildmaterial steht HIER zum Download für Sie zur Verfügung.

Hinweis für Medienvertreter
Auf der Automatica 2016 werden untenstehende Sprecher von Universal Robots für Pressegespräche zur Verfügung stehen. Bei Interesse an einem Interview wenden Sie sich bitte an das Team bei Maisberger: universalrobots@maisberger.com
Esben H. Østergaard, CTO und Mitbegründer von Universal Robots
Daniel Friis, CCO bei Universal Robots
Helmut Schmid, General Manager Western Europe bei Universal Robots

Über Universal Robots
Universal Robots wurde im Jahr 2005 von drei Wissenschaftlern gegründet mit dem Ziel, Robotertechnologie allen zugänglich zu machen. Damit schufen sie einzigartige Industrie-Roboter zur Automatisierung und Rationalisierung für alle industriellen Prozesse, die preisgünstig, flexibel und benutzerfreundlich sind. Nach einer erfolgten Risikoanalyse können die Roboterarme ohne oder nur mit minimaler Schutzvorrichtung direkt neben dem Menschen arbeiten.
Das Produktportfolio umfasst die kollaborierenden UR3, UR5 und UR10 Roboterarme, die nach ihren Nutzlasten in Kilogramm benannt sind. Seit die ersten UR-Roboter im Dezember 2008 auf den Markt kamen, hat das Unternehmen ein deutliches Wachstum mit dem benutzerfreundlichen Roboterarmen erfahren und wird jetzt in mehr als 50 Ländern weltweit verkauft. Die durchschnittliche Amortisationszeit für UR-Roboter ist mit nur 195 Tagen die schnellste in der Branche. Universal Robots, dem in Boston ansässigen Unternehmen Teradyne zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Singapur, der Tschechischen Republik, Indien und China. Weltweit beschäftigt Universal Robots über 200 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com sowie auf dem unternehmenseigenen Blog .

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Universal Robots wurde im Jahr 2005 von drei Wissenschaftlern gegründet mit dem Ziel, Robotertechnologie allen zugänglich zu machen. Damit schufen sie einzigartige Industrie-Roboter zur Automatisierung und Rationalisierung für alle industriellen Prozesse, die preisgünstig, flexibel und benutzerfreundlich sind. Nach einer erfolgten Risikoanalyse können die Roboterarme ohne oder nur mit minimaler Schutzvorrichtung direkt neben dem Menschen arbeiten.
Das Produktportfolio umfasst die kollaborierenden UR3, UR5 und UR10 Roboterarme, die nach ihren Nutzlasten in Kilogramm benannt sind. Seit die ersten UR-Roboter im Dezember 2008 auf den Markt kamen, hat das Unternehmen ein deutliches Wachstum mit dem benutzerfreundlichen Roboterarmen erfahren und wird jetzt in mehr als 50 Ländern weltweit verkauft. Die durchschnittliche Amortisationszeit für UR-Roboter ist mit nur 195 Tagen die schnellste in der Branche. Universal Robots, dem in Boston ansässigen Unternehmen Teradyne zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Singapur, der Tschechischen Republik, Indien und China. Weltweit beschäftigt Universal Robots über 200 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com sowie auf dem unternehmenseigenen Blog.

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Mobile Industrial Robots präsentiert neue Produkt-Features auf der Automatica 2016

Odense (Dänemark), 29. April 2016 – Schnelligkeit, Einfachheit, Flexibilität. Diese Schlagwörter zeichnen die von Digitalisierung und Industrie 4.0 geprägte Zukunft in den Produktionshallen von großen und kleinen Unternehmen aus. Automatisierungslösungen wie mobile Roboter werden bereits heute vielfältig eingesetzt. Umso mehr spielen Benutzerfreundlichkeit und eine flexible, anpassungsfähige Integration für die Anwender eine immer bedeutendere Rolle. Auf der diesjährigen Automatica, die vom 21. bis 24. Juni 2016 in München stattfindet, zeigt Mobile Industrial Robots (MiR) anhand verschiedener Anwendungen, wie intuitiv der Einsatz seines mobilen Roboters, MiR100, erfolgt. Das Highlight des jungen Unternehmens aus Dänemark werden neue Produkt-Features sein, die den Mehrwert für Organisationen aus den unterschiedlichsten Branchen noch deutlich steigern werden.

„Frei nach dem Motto „Auf die Plätze, fertig, los“ soll die Integration von mobilen Robotern in den Betriebsprozess erfolgen. Eine intuitive Benutzerführung und das einfache Programmieren machen aus unserem autarken, mobilen MiR100 ein flexibles und anpassungsfähiges Werkzeug. Die Vorteile für Unternehmen liegen auf der Hand: wirtschaftlichere Geschäftsprozesse, die sich nicht nur in Zahlen sehen lassen, sondern auch in der Motivation der Mitarbeiter. Schwere und monotone Tätigkeiten wie der Transport von Waren sollten dabei nicht mehr von Menschenhand durchgeführt werden, das ist nicht die Zukunft. Mobile Helfer, die sich unabhängig bewegen, unterstützen Mitarbeiter dort, wo sie gebraucht werden. Mensch-Roboter-Kollaboration wird damit noch mehr Mobilität verliehen. Des Weiteren präsentieren wir auf der Automatica neue Produkt-Features, die es auf unserem Stand in Halle B5, Nummer 137 zu sehen werden gibt.“
Thomas Visti, CEO bei Mobile Industrial Robots

Mobile Industrial Robots ApS (MiR) ist ein dänisches Unternehmen, gegründet von Niels Jul Jacobsen. Der Anbieter von mobilen autonomen Robotiklösungen bietet mit seinem Produkt MiR100 eine einzigartige Kombination von Flexibilität, Benutzerfreundlichkeit und niedrigen Investitionskosten. Das multifunktionsfähige Transport- und Ziehsystem wurde in erster Linie für die Automation innerhalb der Logistikbranche, der Industrie und dem Gesundheitswesen entwickelt und hat hier die ersten Roboter erfolgreich im Einsatz. Das junge Unternehmen erwartet bis Ende 2016 den kompletten Ausbau des Vertriebsnetzes innerhalb Europas und Nordamerikas.

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