Tag Archives: Automatica

Allgemein

„Nobelpreis der Robotik“ geht an Mitgründer von Universal Robots

"Nobelpreis der Robotik" geht an Mitgründer von Universal Robots

Die Engelberger-Preisträger Gudrun Litzenberger und Esben Ostergaard

Esben Østergaard, Mitbegründer und Chief Technology Officer von Universal Robots, dem Weltmarktführer für kollaborative Roboter, wurde mit dem Engelberger Robotics Award ausgezeichnet. Der Award gilt als weltweit wichtigste Auszeichnung im Bereich der Robotik.

Odense, Dänemark, 18. Juli 2018: Die American Robotic Industries Association (RIA) hat Esben Østergaard mit dem Engelberger Robotics Award 2018 ausgezeichnet. Østergaard ist maßgeblich verantwortlich für die Entwicklung der kollaborativen Roboterarme von Universal Robots (UR). Durch seine Erfindung hat sich innerhalb des letzten Jahrzehnts ein Paradigmenwechsel in der Robotik vollzogen. Die Preisverleihung fand im Rahmen der Automatica 2018 in München statt.
Für den Präsidenten der RIA, Jeff Burnstein, ist der UR-CTO ein Visionär, der die Robotik neu definiert hat. „Esben Østergaards Arbeit hat es möglich gemacht, dass Roboter heute in Applikationen und Industriezweigen arbeiten, die früher als undenkbar galten.“, sagt Burnstein. „Sein Fokus auf den kollaborativen Aspekt hat gerade bei kleinen und mittleren Unternehmen, die früher nicht mal im Ansatz über Robotik nachgedacht haben, ein immenses Interesse geweckt. In einer Welt, die mittlerweile zunehmend von der Zusammenarbeit von Menschen und Robotern geprägt ist, spielen die bahnbrechenden technologischen Fortschritte von Esben eine zentrale Rolle.“

Vom Technologiepionier zum Weltmarktführer
Universal Robots brachte 2008 den weltweit ersten wirtschaftlich nutzbaren Roboter auf den Markt, der auch ohne Schutzumhausung sicher neben Menschen arbeiten kann. In einer Zeit, in der die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Roboter noch ein Novum darstellte, bedeutete das ein immenses, finanzielles Risiko. Doch der Roboter von Esben Østergaard und seinem Team war nicht nur sicher, sondern auch leicht, einfach zu bedienen und flexibel. So setzte ihre Idee sich durch – und machte Universal Robots zum unangefochtenen Weltmarktführer für kollaborative Roboter, auch „Cobots“ genannt. Heute hält das Unternehmen einen Anteil von 58 Prozent aller weltweit verkauften Cobots und verbuchte im Jahr 2017 ein rasantes Umsatzwachstum von 72 Prozent.
„Ich fühle mich zutiefst geehrt, den nach Joseph Engelberger benannten Preis zu gewinnen“, sagt Esben Østergaard. „Engelberger hat mit Robotik die industrielle Fertigung revolutioniert. Er war genau wie Universal Robots der Ansicht, dass ein Roboter in der Lage sein sollte, eine hohe Bandbreite von Aufgaben in einer Fabrik zu bewältigen. Ich bin ein großer Bewunderer seiner Arbeit.“

Sicherheit, einfache Bedienung und Flexibilität als Erfolgsrezept
Das Entwicklerteam von Esben Østergaard hat als erstes eine fortgeschrittene Roboterprogrammierung mit benutzerfreundlicher Bedienung über eine intuitive Tablet-Oberfläche kombiniert. Damit ist es Anwendern auch ohne Programmiererfahrung möglich, die UR-Roboter schnell einzurichten und zu bedienen.
Østergaard entwickelte auch die Kraft- und Sicherheitssteuerung des Roboters. Diese sorgt dafür, dass der Roboter bei einer Kollision mit einer Person automatisch den Betrieb einstellt und keine Personenschäden verursacht, wobei die aktuellen Sicherheitsanforderungen an Kraft- und Drehmomentbegrenzungen eingehalten werden. Diese Eigenschaften haben bei einem Großteil der derzeit installierten UR-Roboteranwendungen die Notwendigkeit einer Schutzumhausung eliminiert und sind nach wie vor wegweisend für das Konzept der kollaborativen Robotik.
Dennoch, so Esben Østergaard, sei Sicherheit lediglich „der Preis für den Eintritt“ in den Cobot-Markt. Østergaard treibt die Spitzenposition von UR weiter voran, indem er die Messlatte für das, was der Begriff „kollaborativ“ beinhaltet, ständig anhebt: Die Bezeichnung sagt nicht nur aus, dass Menschen direkt mit den Robotern ohne Schutzumhausung zusammenarbeiten können. Der Begriff bezieht sich auch auf die Benutzerfreundlichkeit – ein Roboter ist nicht wirklich kollaborativ, solange er nicht erschwinglich und einfach zu bedienen ist.
Esben Østergaard ruht sich auf diesem durch Pioniergeist erzielten Vorsprung nicht aus: 10 Jahre nach dem Markteintritt von Universal Robots launchte das Unternehmen auf der Automatica 2018 die e-Series. Die neue Flagschiff-Produktlinie führt das Erfolgsrezept fort und zeichnet sich durch noch einfachere Bedienung, neue Sicherheitsfunktionen und ein breiteres Anwendungsspektrum aus.

Die Renaissance menschlicher Kreativität in der Fertigung
„Wir wollen den Werkern die Steuerung der Fabrikautomation wieder in die eigenen Hände geben. Statt Menschen zu ersetzen, wollen wir ihnen ein Werkzeug an die Hand geben, mit dem sie ihre Arbeit effizienter erledigen können“, so der Engelberger-Preisträger. „Wir wollen, dass sie, statt wie Roboter zu arbeiten, zu Roboterprogrammierern werden und Aufgaben mit höherer Wertschöpfung übernehmen. Das ist vielleicht das beste Langzeitergebnis, das sich aus dem Einsatz kollaborativer Roboter ergibt“, erklärt Esben Østergaard. Er nennt diese neue Ära die 5. Industrielle Revolution.
„Diese Wiedergeburt der menschlichen Kreativität in Verbindung mit der Wiederholgenauigkeit des Roboters entspricht genau der Marktentwicklung, die ein hohes Maß an Produktindividualisierung erfordert. Es ist ein qualitativer Wandel, sowohl für die hergestellten Produkte als auch für die Menschen, die sie herstellen.“

Hinweis für Pressevertreter:
Hier finden Sie ein Video zum Engelberger Award, das in die Berichterstattung eingebunden werden kann: https://www.youtube.com/watch?v=N6pHxFkKjsM
Hochauflösendes Bildmaterial erhalten Sie hier zum Download oder über eine Anfrage an universalrobots@maisberger.com.
Ihre Anfragen für Interviews können Sie ebenfalls an universalrobots@maisberger.com richten.

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, der Tschechischen Republik, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea und Taiwan. Universal Robots erzielte 2016 einen Umsatz von rund 90 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog blog.universal-robots.com.

Firmenkontakt
Universal Robots GmbH
Helmut Schmid
Baierbrunner Straße 15
81379 München
089 1218972-0
ur.we@universal-robots.com
http://www.universal-robots.com/de

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Johannes Lossack
Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
004989419599-92
universalrobots@maisberger.com
http://www.maisberger.de/

Allgemein

Alles im Griff: Rethink Robotics zeigt erweitertes Greiferportfolio für Cobot Sawyer auf der Automatica

Patentierte ClickSmart-Technologie ermöglicht sekundenschnellen Wechsel von Drittanbieter- Endeffektoren (Stand B4.311)

Alles im Griff: Rethink Robotics zeigt erweitertes Greiferportfolio für Cobot Sawyer auf der Automatica

München/Boston, 13. Juni 2018 – Rethink Robotics, Pionier und Innovationsführer bei der Entwicklung kollaborativer Roboter für die Fertigungsindustrie, präsentiert auf der diesjährigen Automatica, vom 19. bis 22. Juni in München, Cobot Sawyer mit einem erweiterten Portfolio an Greiferlösungen. Die patentierte ClickSmart-Technologie von Rethink Robotics ermöglicht den sekundenschnellen Wechsel des Greifwerkzeugs und integriert dabei die Endeffektoren zahlreicher branchenführender Hersteller wie Schunk, Schmalz, Piab, Gimatic, Zimmer Group und OnRobot.

Herzstück der Technologie ist die ClickSmart-Greiferplatte, deren integrierte Sensoren die Konfiguration des jeweiligen Greifers automatisch erfassen und speichern. Sobald ein Greifwerkzeug auf den Roboterarm aufgesteckt wird, erkennt Sawyer die erforderliche Konfiguration und weiß, wie das Werkzeug zu bedienen ist.

Plug and Play – Mit einem „Klick“ zum passenden Werkzeug

Eine der größten Herausforderungen beim Einsatz kollaborativer Roboter ist der Wechsel der Endeffektoren, die passgenau für jede Anwendung ausgewählt werden müssen. Mit Sawyers ClickSmart-Technologie können Unternehmen neben der Greiferfamilie von Rethink Robotics zahlreiche Werkzeuge von branchenführenden Drittanbietern wie Schunk, Schmalz, Piab, Gimatic, Zimmer Group und OnRobot verwenden und ohne aufwändiges Umprogrammieren zwischen den Endeffektoren wechseln. Dank der smarten Technologie kann die jeweilige Greiferlösung direkt über Sawyers leistungsstarke Software-Plattform Intera gesteuert werden. Mit der Erweiterung des ClickSmart-Greiferportfolios ist Sawyer mit nur einem „Klick“ für zahlreiche Applikationen in unterschiedlichen Branchen – von der Verpackungs- und Logistikbranche bis hin zur Elektronikfertigung, Metallverarbeitung und Kunststoffindustrie ohne nennenswerte Ausfall- und Umrüstzeiten einsetzbar.

Besuchen Sie Rethink Robotics auf der Automatica, vom 19. bis 22. Juni in München, und erleben Sie selbst, wie spielend leicht Endeffektoren dank der ClickSmart-Technologie gewechselt werden können.

Bei Interesse an einem persönlichen Gesprächstermin mit Darius Wilke, Director European Business bei Rethink Robotics, freuen wir uns über Ihre Nachricht an: rethinkrobotics@hbi.de

Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Webseite: http://www.rethinkrobotics.com/de

Rethink Robotics transformiert die Fertigungsbranche mit smarten, kollaborativen Robotern. Sein Roboter Sawyer automatisiert Tätigkeiten, die traditionelle Automatisierung bisher nicht abdecken konnte. Sawyer wird durch die Softwareplattform Intera gesteuert und passt sich alltäglichen Handlungsszenarien an, was schnelle Anwendungswechsel ermöglicht. Produzenten aller Art, Größen und Branchen der Fertigungsindustrie erhalten so eine vielseitige Automatisierungslösung, die schnell zu implementieren und leicht zu nutzen ist, mehr Flexibilität gewährt, Kosten reduziert und Innovationen beschleunigt.

Das US-Unternehmen mit Hauptsitz in Boston, Massachusetts, bietet die Rethink-Produkte in Asien, Europa und Nordamerika an. Die Investoren sind Bezos Expeditions, CRV, Highland Capital Partners, Sigma Partners, DFJ, Two Sigma Ventures, GE Ventures und Goldman Sachs. Mehr Informationen über Rethink Robotics sind unter http://www.rethinkrobotics.com/de/, auf dem Twitter-Kanal @RethinkRobotsDE und bei LinkedIn zu finden.

Kontakt
Rethink Robotics
Corinna Voss (HBI GmbH)
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089/993887-30
corinna_voss@hbi.de
http://www.rethinkrobotics.com/de/

Allgemein

Großer Unternehmenszusammenschluss bei OnRobot

Neues ambitioniertes Unternehmen fokussiert sich auf die Herstellung von Greifsystemen

Das Unternehmen will sein Wachstum durch strategische Akquisitionen und technologische Innovationen weiter ausbauen und die unterversorgten Märkte für Greifsysteme bedienen. Durch den Zusammenschluss dreier internationaler Unternehmen strebt das neue OnRobot in einem schnell wachsenden globalen Markt die Weltmarktführerschaft an und möchte die starke Position Dänemarks in der kollaborativen Robotik weiter ausbauen.

ODENSE, Dänemark – 11. Juni 2018- Enrico Krog Iversen, ehemaliger CEO des branchenführenden Cobot-Pioniers Universal Robots, stellt sich gemeinsam mit dem Danish Growth Fund durch die Fusion dreier innovativer Greifsystem-Unternehmen der nächsten Herausforderung in der Automatisierungstechnik, um das fortgesetzte Wachstum der kollaborativen Robotertechnik zu fördern – einer Industrie, die bis zum Jahr 2025 Einnahmen in Höhe von 8,5 Milliarden Dollar erzielen wird.

Das US-Unternehmen Perception Robotics, das ungarische Unternehmen OptoForce und On Robot aus Dänemark werden zu dem neuen Unternehmen OnRobot zusammengeschlossen, das innovative und benutzerfreundliche Greifsysteme herstellen wird. Der Hauptsitz des von Enrico Krog Iversen geleiteten OnRobot wird sich in Dänemark befinden. Die drei Unternehmenseinheiten werden ihre eigene Geschäfts- und Entwicklungstätigkeit weiterhin fortsetzen. Außerdem wird das globale Vertriebsnetz von OnRobot Zugang zu lokaler Vertriebsunterstützung, technischer Unterstützung und Produktschulungen von den regionalen Niederlassungen des Unternehmens in Deutschland, China, den USA, Malaysia und Ungarn erhalten. 2018 werden weitere folgen.

„Ziel ist es, ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung und Produktion von Greifsystemen aufzubauen. Durch weitere Akquisitionen und Kollaborationen rechnen wir in den nächsten Jahren mit Einnahmen von über hundert Millionen Dollar“, sagt Iversen und fügt hinzu: „Sichere, kostengünstige und vielseitige Cobots werden immer häufiger eingesetzt, da sie eine ausgefeilte und intuitive Programmierung bieten, die es ermöglicht, sie einfach zu implementieren und erneut zu nutzen. Mühelos integrierbare „End-of-Arm-Tools“ wie Greifer und Sensoren sind wesentliche Elemente, welche die Anpassung dieser leistungsstarken Automatisierungswerkzeuge an eine Vielzahl von Anwendungen ermöglichen.“

2015 verkauften Enrico Krog Iversen und der Danish Growth Fund den dänischen Cobot-Pionier Universal Robots für 285 Millionen Dollar an das US-Unternehmen Teradyne. Mit ihrem neuen Unternehmen wollen die beiden Investoren Dänemarks globale Position im Bereich der Robotertechnik nun noch weiter stärken.

„In den vergangenen Jahren hat sich Dänemark zu einer erfolgreichen globalen Drehscheibe für Robotertechnologien entwickelt. Universal Robots war ein Pionier der Robotertechnik. Seitdem sind zahlreiche neue starke und innovative Unternehmen gegründet worden, die ihre Wurzeln in Odense, Dänemark, haben. Das neue OnRobot besitzt nicht nur das Potenzial, eine weltweite Führungsposition einzunehmen, sondern kann auch zu einem Impulsgeber für die weitere Entwicklung des dänischen Robotik-Clusters werden. Wir freuen uns, diesen Trend durch unsere Investitionen zu fördern, und laden sowohl Unternehmen als auch Investoren aus der ganzen Welt dazu ein, sich uns anzuschließen“, sagte Christian Motzfeldt, CEO des Danish Growth Fund.

Kollaborative Roboter, die Seite an Seite mit dem Menschen in Anwendungen wie Verpackung, Qualitätsprüfung, Materialhandhabung, Maschinenbedienung, Montage und Schweißen arbeiten, machen laut der International Federation of Robotics gegenwärtig 3 % des weltweiten Roboterumsatzes aus. Der Anteil soll jedoch bis 2025 auf 34 % eines Marktes von 25 Milliarden Dollar steigen.

„Dieses Wachstum wird zweifellos davon abhängen, ob Cobots in mehr Anwendungen eingesetzt werden können“, sagt Iversen. „Ihre kompakte Größe und ihre Fähigkeit, sicher neben Menschen zu arbeiten, machen sie ideal für kleine und mittelständische Unternehmen, die global konkurrenzfähig sein müssen. Cobots werden immer häufiger in sehr großen Fertigungsanlagen wie Automobilwerken integriert, wo sie Prozesse übernehmen, die mit herkömmlicher Robotertechnik nicht automatisiert werden können. Wenn weitere Cobot-Anwendungen hinzukommen, können neue Werkzeuge schnell und einfach in die Benutzerschnittstelle des Cobots integriert werden. Das neue OnRobot setzt sich für einen aktuellen Megatrend in der Automatisierung ein. Durch die Vereinigung der einzigartigen Fähigkeiten dieser Greifsystem-Technologien in einer Dachgesellschaft, die von den besten Köpfen in der Rotoberbranche geleitet wird, sind diese Technologien jetzt noch leichter zu implementieren und zu programmieren. Das neue OnRobot sucht übrigens derzeit nach neuen Mitarbeitern für das Forschungs- und Entwicklungsteam“, teilt Iversen mit.

Synergien, hohe Integrationsfähigkeit und Vision waren ausschlaggebend für die Wahl der Unternehmen

Ausschlaggebende Kriterien für die Wahl der drei Unternehmen, die das neue OnRobot bilden, waren ihre synergistischen Greifsystem-Technologien und deren Integrationsfähigkeit sowie die langfristige Vision und die Fähigkeiten der Gründer jedes Unternehmens.

-On Robot wurde 2015 gegründet und stellt die Plug-and-Play-Elektrogreifer-RG2 und RG6 her. Die Greifelemente werden direkt am Roboterarm montiert. Sie sind sehr flexibel und können über die gleiche Schnittstelle wie der Roboter programmiert und bedient werden, ohne dass Programmierer benötigt sind.
-OptoForce wurde 2012 gegründet und stellt Kraft-/Drehmomentsensoren her, die Industrierobotern Tastsinn verleihen. So können sie Aufgaben automatisieren, die normalerweise die Geschicklichkeit einer menschlichen Hand erfordern.
-Perception Robotics wurde 2012 in Los Angeles gegründet. Das Unternehmen entwickelt nachgiebige Gummi-Tastsensoren („Haut“), um Roboter mit einem Berührungssinn und Automatisierungssysteme mit robusten Material-Handhabungsfunktionen auszustatten. Sein erster Greifer wird in diesem Jahr erhältlich sein.

Auf der im Juni stattfindenden Fachmesse Automatica wird OnRobot die ersten vollständig integrierten Produkte mit kombinierten Benutzerschnittstellen vorstellen, welche die Entwicklung und den Einsatz von Cobots vereinfachen werden.

Über OnRobot
OnRobot mit Sitz in Odense, Dänemark, bietet Technologien (Hardware und Software) an, die bei Greifsystemen für kollaborierende Roboter (Cobots) verwendet werden. OnRobot geht aus On Robot hervor, das 2015 von Bilge Jacob Christiansen und Ebbe Overgaard Fuglsang gegründet wurde. OnRobot integriert Greifer, Sensoren und andere Cobot-Ausrüstung, um den Einsatz der Technologie in Anwendungen wie Verpackung, Qualitätsprüfung, Materialhandhabung, Maschinenbeschickung, Montage und Schweißen zu erleichtern. Das Unternehmen plant die Anschaffung und Herstellung weiterer Technologien mit weltweitem Support. Neben seinem Hauptsitz in Dänemark besitzt OnRobot Vertriebsbüros in Deutschland, China, den USA, Malaysia und Ungarn. Weitere Informationen finden Sie unter www.onrobot.com

Über den Danish Growth Fund
Der Danish Growth Fund ist ein staatlicher Investmentfond, der Kapital und Fachkenntnisse zur Gründung neuer Unternehmen zur Verfügung stellt. Seit 1992 hat der Danish Growth Fund, gemeinsam mit Privatinvestoren über 7.300 dänische Unternehmen mit Investitionen von über 22,5 Milliarden Dänischen Kronen unterstützt. Der Danish Growth Fund investiert Eigenkapital und stellt gemeinsam mit Privatpartnern und dänischen Finanzinstituten Darlehen und Bürgschaften für kleine und mittelständische Unternehmen zur Verfügung. Der Danish Growth Fund investiert jährlich direkt in circa 10 Unternehmen.
Näheres dazu finden Sie unter https://www.vf.dk/

Pressekonferenz auf der Automatica 2018
Am 20. Juni 2018 (12.30-13.30 Uhr) im Konferenzraum A61 haben Sie die Gelegenheit, Enrico Krog Iversen (CEO OnRobot, Investor bei OptoForce und Perception Robotics) live zu seiner Vision sprechen zu hören.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:
-Für Interviews mit dem CEO Enrico Krog Iversen sowie generelle Presseanfragen wenden Sie sich an Maisberger GmbH, Johannes Lossack / Alexander Jatscha / Ricarda Dietrich / Ruth Karner, Tel. +49 (0)89-41 95 99 -92 / -14 / -66 / -16, E-Mail: onrobot@maisberger.com
-Für weitere Informationen vom Danish Growth Fund kontaktieren Sie bitte den Kommunikationsberater Nathali Selmeczi Leth, Tel.: +45 2860 0113, E-Mail: nsl@vf.dk
-Über diesen Link erhalten Sie passendes Bildmaterial: https://www.dropbox.com/sh/j2dxmzrinjm98ij/AACjkK0R5GVA2QGVLgjYOptea?dl=0

ANMERKUNG für Redakteure: Der neue Name – OnRobot – ist Teil des neuen Markenkonzepts. Bitte beachten Sie, dass der Name in einem Wort ohne Leerzeichen geschrieben wird.

OnRobot mit Sitz in Odense, Dänemark, bietet Technologien (Hardware und Software) an, die bei Greifsystemen für kollaborierende Roboter (Cobots) verwendet werden. OnRobot geht aus On Robot hervor, das 2015 von Bilge Jacob Christiansen und Ebbe Overgaard Fuglsang gegründet wurde. OnRobot integriert Greifer, Sensoren und andere Cobot-Ausrüstung, um den Einsatz der Technologie in Anwendungen wie Verpackung, Qualitätsprüfung, Materialhandhabung, Maschinenbeschickung, Montage und Schweißen zu erleichtern. Das Unternehmen plant die Anschaffung und Herstellung weiterer Technologien mit weltweitem Support. Neben seinem Hauptsitz in Dänemark besitzt OnRobot Vertriebsbüros in Deutschland, China, den USA, Malaysia und Ungarn. Weitere Informationen finden Sie unter www.onrobot.com

Firmenkontakt
OnRobot A/S
Cezara Belciu
Hvidkaervej 3
5250 Odense SV
+45 22 63 83 09
cezara.belciu@onrobot.com
http://www.onrobot.com/

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Holger Haushahn
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 (0)89 / 41 95 99-36
+49 (0)89 / 41 95 99-12
holger.haushahn@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Allgemein

DUALIS präsentiert neue Planungssoftware AREAPLAN auf der automatica 2018

Mit intelligenter Planungslösung knappe Flächen besser nutzen und große Produkte produktiver fertigen

DUALIS präsentiert neue Planungssoftware AREAPLAN auf der automatica 2018

Mit neuer Planungssoftware AREAPLAN Flächen in Fabriken optimal ausnutzen

Dresden, 5. Juni 2018 – Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) zeigt vom 19. bis 22. Juli auf der Messe automatica 2018 in München Lösungen für automatisierte Planungs- und Produktionsprozesse in vernetzten Fabriken. Analog zum Messeleitmotiv „Optimize your production“ stellt DUALIS am Gemeinschaftsstand von VISUAL COMPONENTS (B5.402) unter anderem die neue eigens entwickelte Planungssoftware AREAPLAN vor. Diese ermöglicht die bessere Ausnutzung von knappen Flächen in Werkshallen und damit die effiziente Fertigung großer Produkte. Des Weiteren demonstriert DUALIS die 3D-Simulationsplattform von Visual Components zur Robotersimulation, Materialfluss- und Anlagenplanung.

Die automatica ist die führende internationale Fachmesse im Bereich der automatisierten Produktion. Sie präsentiert das weltweit größte Angebot an Lösungen der intelligenten Automation, Mechatronik und Robotik. Erklärtes Ziel der Messe ist, im Sinne der Digitalisierung Lösungen zu zeigen, mit denen Unternehmen Produkte schneller, günstiger und zeitgemäß fertigen können.

Industrie 4.0-Planungs- und Simulationslösungen
DUALIS legt als Gründungsmitglied des SEF Smart Electronic Factory e.V. großen Wert auf die Umsetzbarkeit digitaler Strategien. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN und ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) sowie die 3D-Simulationsplattform Visual Components. Jüngst wurde das Portfolio um die eigens entwickelte Planungssoftware AREAPLAN erweitert.

Effektive Flächennutzung durch Planungssoftware AREAPLAN
Mit der neuen Software AREAPLAN können knappe Flächen effizienter genutzt und große Produkte produktiver gefertigt werden. Die Lösung eignet sich ideal im Bereich der Einzel- und Kleinserienmontage komplexer Erzeugnisse, deren Montage nach dem Baustellenprinzip ausgerichtet ist.

„Bei der Termin- und Kapazitätsplanung in der Baustellenmontage von großvolumigen Produkten stellt die verfügbare Montagefläche häufig einen nicht zu vernachlässigenden Engpass dar. Die primäre Aufgabe der Flächenplanung ist die zeitliche Anordnung der Montageprojekte in das Hallenlayout unter Berücksichtigung etwaiger Restriktionen wie Bauhöhe, Tragfähigkeit und vieles mehr“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS.

DUALIS zeigt auf der Messe unter anderem, wie sich mittels AREAPLAN räumliche und zeitliche Dimensionen simultan berücksichtigen und Freiheitsgrade effektiv nutzen lassen. Projekte können durch die intelligente Planung kollisionsfrei auf den verfügbaren Betriebsflächen positioniert werden. Dabei ist die gleichzeitige Ablauf- und Layoutplanung möglich. Anhand des Zeit- und Projekt-Filters erhalten die Verantwortlichen stets den Überblick zu abgeschlossenen, aktuellen und geplanten Projekten. Der entstandene Montageplan ist als Excel-Tabelle exportierbar. Die Planung des Flächebedarfs ist komfortabel im dynamischen Fabriklayout in 3D möglich. Über eine exportierte 3D-Ansicht mit Projektinformationen ergibt sich eine abteilungsübergreifende Übersicht über die aktuelle Flächenbelegung.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
https://www.dualis-it.de/aktuelles/messen/anmeldung/?messe=5011&date=5011

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

Firmenkontakt
DUALIS GmbH IT Solution
Heike Wilson
Tiergartenstraße 32
01219 Dresden
+49 (0) 351-47791620
hwilson@DUALIS-it.de
http://www.dualis-it.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
+49 (0)211-9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Maschinenbau

Maschinenbestückung als Plug-and-Produce

AUTOMATICA 2018: EasyRobotics präsentiert neuen ProFeeder Q

Maschinenbestückung als Plug-and-Produce

Der neue ProFeeder Q macht Bestückung von CNC Dreh- und Fräsmaschinen noch einfacher.

Sønderborg, 24. Mai 2018 – Ganz im Sinne des Messemottos „Optimize your Production“ prä-sentiert das dänische Robotik-Unternehmen EasyRobotics (Halle A4, Stand 503 mit WMV Ro-botics) seine neue intelligente Lösung ProFeeder Q: Sie hebt die Maschinenbestückung von CNC Maschinen auf das nächste Level der Einfachheit. Das System besteht aus einer kompakten, per Hubwagen leicht transportierbaren Roboterzelle, einem Roboterarm und -greifer sowie einem mobilen Transportbehälter für vier Schubladen mit Werkstücken. Mit Hilfe dieses Wa-gens lässt sich die Fertigung der Anwender vereinfachen, da mehr Teile vom Lager zur CNC Maschine transportiert werden können. Sind zwei austauschbare Wagen im Einsatz, verringern sich die Rüstzeiten signifikant, die einen Großteil der Arbeitszeit ausmachen. Der ProFeeder Q ermöglicht eine effiziente, schlanke, vollautomatische Produktion auch von größeren Losgrößen oder bei längeren, unbeaufsichtigten Schichten.

Plug-and-Produce
Der ProFeeder Q (für „Quatro“) wurde dafür entwickelt, die Maschinenbestückung von CNC Maschi-nen, wie Dreh- und Fräsmaschinen, zu optimieren. In vier leicht austauschbaren Schubladen las-sen sich unterschiedlichste Elemente fassen, die der Roboter selbstständig erreichen und einer Ma-schine zuführen kann. Werkstücke mit bis zu 8 Kilogramm Gewicht, 160 Millimeter Höhe und 90 Millimeter Breite lassen sich individuell auf auswechselbar perforierten Platten in den Schubladen vorbereiten.

„Wir haben den Markt beobachtet und festgestellt, dass es an einer Roboterzelle fehlte, die sowohl die Schubladen selbstständig wechseln als auch Maschinen bestücken kann“, sagt Per Lachenmaier, CEO von EasyRobotics. „Der Transportbehälter wird zum Bewegen der Schubladen benutzt. Das Herein- und Herausschieben in die Roboterzelle erfolgt schnell und einfach, so dass Anwender auch lange Fertigungsserien oder unbeaufsichtigte Nachtschichten maximal flexibel vorbereiten und automatisieren können. Wir nennen das Plug-and-Produce.“

Das Maximum an Effizienz
EME Hydraulic produziert im dänischen Egernsund Zylinder für Landwirtschaft und Industrie. Nach der Investition in ein Robotersystem von EasyRobotics konnte das Unternehmen den Zeitaufwand eines Mitarbeiters für die Maschinenbestückung von 16 Stunden auf lediglich zwei reduzieren. „Durch den ProFeeder Q können wir andere Spezialaufgaben erledigen, während der Roboter selbstständig arbeitet“, berichtet Jesper Østergaard, Geschäftsführer des Unternehmens. Die Amortisationszeit lag bei weniger als einem Jahr.

Die Roboterzelle wird mit einer Reihe von Lösungen für das Bedienfeld, einem Beistelltisch und weiterem Zubehör geliefert. Standardmäßig mit einem UR10-Roboterarm von Universal Robots und einem RG6-Greifer von OnRobot ausgestattet, ermöglicht der ProFeeder Q eine kollaborative, flexible Produktion. Darüber hinaus ist der ProFeeder Q auch mit Robotern der Hersteller ABB, Fanuc, KUKA und Motoman sowie anderen Greifern kompatibel. Er kann also je nach individuellen Bedürfnissen ausgestattet werden.

EasyRobotics präsentiert seinen ProFeeder Q am AUTOMATICA-Messestand von WMV Robotics (Halle A4, Stand 503) erstmals in einer Applikation. Er ist ab sofort weltweit bei allen Vertriebspart-nern von EasyRobotics erhältlich.

Hinter der Firma EasyRobotics stehen Per Lachenmeier und Palle Hannemann, die zusammen mehr als 40 Jahre Erfahrung in Design, Entwicklung und Produktion von anspruchsvollen Maschinen für die Industrie gesammelt haben. Palle Hanne-mann hatte 2012 die Idee für den ersten Profeeder, eine kompakte automatisierte Roboterzelle, an der ein Roboter montiert werden kann, um vollautomatisierten Maschinen Werkstücke zuzuführen und wieder zu entnehmen. Dazu zählen Maschi-nen wie z.B. CNC Drehbänke und Fräsmaschinen. Das Magazin der Roboterzelle bietet Schubladen in einem mobilen Transportbehälter, in dem die zu bearbeitenden Werkstücke bewegt werden können. Der Profeeder wurde 2014 in eine ei-genständige Gesellschaft ausgegliedert, um seine weitere Entwicklung zu fördern. Per Lachenmeier, Anders Kjempff und Palle Hannemann sind alle drei Aktionäre von EasyRobotics.
Weitere Informationen zum Unternehmen und seinen Produkten finden Sie auf https://www.easyrobotics.de/

Firmenkontakt
EasyRobotics ApS
Per Lachenmeier
Ellegårdvej 36
DK-6400 Sønderborg
+45 24 86 56 11
pl@easyrobotics.dk
http://www.easyrobotics.de

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Alexander Jatscha
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 89 41 95 99 14
easyrobotics@maisberger.com
http://www.maisberger.de

Maschinenbau

automatica 2018: Kollaborative Applikationen im Fokus

OnRobot, OptoForce und Perception Robotics weisen den Weg für MRK

München/Odense/Budapest/Los Angeles, 23. Mai 2018 – Wenn am 19. Juni 2018 die automatica in München ihre Tore öffnet, wird wieder viel Scheinwerferlicht auf die Trendthemen kollaborative Robotik und MRK fallen. Laut Enrico Krog Iversen, CEO des dänischen Greiferherstellers OnRobot und Investor beim ungarischen Sensor-Spezialisten OptoForce sowie bei dem US-Start-Up Perception Robotics, geht es dabei jedoch nicht mehr allein um kollaborierende Roboter. Vielmehr sieht der ehemalige CEO von Universal Robots jetzt den ganzheitlichen Ansatz Kollaborativer Applikationen in den Fokus rücken.

„Auf der letzten automatica im Jahr 2016 war ich noch als CEO von Universal Robots vor Ort“, sagt Enrico Krog Iversen. „Schon damals war kollaborative Robotik kein Nischenthema mehr und kaum zu übersehen – die Mensch-Roboter-Kollaboration stand bereits im Mittelpunkt vieler Messeauftritte.“ Seitdem ist der Markt aber noch einmal explodiert: Neben zahlreichen Start-Ups hat mittlerweile auch beinahe jeder etablierte Roboterhersteller mehrere kollaborierende Leichtbauroboter-Modelle im Portfolio. Für Krog Iversen ist die Schlussfolgerung eindeutig: „Wir sehen derzeit, wie kollaborierende Leichtbauroboter sich so flächendeckend durchsetzen, dass sie sich langsam zu einem gewöhnlichen Bedarfsartikel für produzierende Unternehmen entwickeln. Der Fokus verschiebt sich somit vom nackten Roboterarm ausgehend dahin, wie man diesen tatsächlich einsetzt – also hin zur Applikation. Denn Kollaborative Applikationen schaffen letztlich Werte für die Anwender. Der Roboterarm ist hingegen nicht mehr und nicht weniger als die dafür notwendige Plattform.“

Das Potential kollaborierender Roboter ausschöpfen
Da verwundert es kaum, dass Enrico Krog Iversen sich nach seinem Ausstieg bei Universal Robots verstärkt der Unterstützung von drei Unternehmen widmete, die sich zum Ziel gesetzt haben, mit innovativen End-Of-Arm-Tools das Potential von Leichtbaurobotern auszuschöpfen und mit Kollaborativen Applikationen Werte für ihre Anwender schaffen. Alle drei Unternehmen stellen auch auf der automatica 2018 aus:
-OnRobot (Halle B4, Stand 508) ist im dänischen Odense angesiedelt und stellt Zwei-Finger-Greifer für den kollaborativen Gebrauch her, die sich vor allem durch ihre Sicherheitsfeatures sowie ihre flexible und intuitive Handhabung auszeichnen. Am automatica-Stand des Unternehmens können Besucher sich mit den Fähigkeiten des kollaborativen Greifers RG2 vertraut machen – und bekommen Süßigkeiten von ihm gereicht.
-OptoForce (Halle B4, Stand 407) ist ein ungarisches Unternehmen und spezialisiert auf Tastsinn für die industrielle Robotik. Anhand verschiedener Applikationen aus den Anwendungsbereichen Elektronikmontage, Oberflächenbearbeitung und Metall-Entgraten zeigt OptoForce, wie Kraft-Momenten-Sensoren sowie die zugehörige Software die Automatisierung komplexer und feinfühliger Tätigkeiten ermöglichen. Am Stand werden die Sensoren gemeinsam mit OnRobot-Greifern in Aktion zu sehen sein.
-Perception Robotics (Halle B4, Stand 519) ist ein junges Start-Up aus Los Angeles, USA, und hat sich auf von der Natur inspirierte Handhabungssysteme spezialisiert. Auf der automatica 2018 stellt das Unternehmen seine ersten Produkte vor:
oDie innovative Technologie des Gecko Grippers ist speziell für Pick&Place-Prozesse von flachen Objekten ausgelegt. Im Gegensatz etwa zu Vakuum-Greifern kann der Gecko Gripper auch löchrige Objekte wie eine Leiterplatten handhaben. Für diese Innovation ist Perception Robotics für den diesjährigen Invention & Entrepeneurship Award der International Federation of Robotics und der Robotics & Automation Society nominiert.
oDer Taktile Greifer passt seine Greifkraft den Anforderungen des Werkstücks selbstständig an. So kann der Alleskönner sowohl mit weichen als auch harten Objekten problemlos arbeiten.

HINWEIS FÜR PRESSEVERTRETER
OnRobot veranstaltet auf der automatica 2018 eine Pressekonferenz am 20.06. von 12:30 bis 13:30 Uhr in Raum A61. Eine gesonderte Einladung folgt. Gerne können Sie die Teilnahme an der Pressekonferenz oder Einzelgespräche mit einem der OnRobot-Sprecher bereits jetzt vereinbaren. Kontaktieren Sie dazu einfach onrobot@maisberger.com.

Bildmaterial in hoher Auflösung erhalten Sie über eine Anfrage an onrobot@maisberger.com.

OptoForce ist ein 2012 gegründetes Hi-Tech-Unternehmen mit Sitz in Budapest/Ungarn. Die Unternehmensidee kam im Zuge eines gemeinsamen Universitätsprojekts der Gründer Ákos Tar Ph.D. and Jozsef Veres Ph.D., die im selben Kurs Bionik und Robotik studierten. Gemeinsam bauten sie einen zweibeinigen Roboter, den sie mit Sinnen ausstatten wollten. Eine Messung der wirkenden Kräfte entlang der X-Y-Z-Achse wurde notwendig. So entwickelten sie eine mehrlagige Struktur, in der Silikon unter wechselnder Belastung seine Form verändert und Messungen möglich machte. Heute produziert OptoForce vielachsige Tastsensoren mit einer revolutionären optischen Technologie, die Industrierobotern einen Tastsinn geben und somit der Automatisierungsbranche neue Perspektiven eröffnen.

Firmenkontakt
OptoForce Ltd.
Nora Bereczki
Aradi utca 16
H-1043 Budapest
+49 (0)36-70 327 8594
nora.bereczki@optoforce.com
http://www.optoforce.com

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Johannes Lossack
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 (0)89 41 95 99 – 92
optoforce@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Maschinenbau

Mobile Industrial Robots auf der automatica (19.06. – 22.06.2018) in München

Mobile Robotik: Flexibilität treibt Intralogistik voran

Mobile Industrial Robots auf der automatica (19.06. - 22.06.2018) in München

Odense, Dänemark, 09. Mai 2018 – Der dänische Pionier mobiler Robotik, Mobile Industrial Robots (MiR), zeigt vom 19. bis 22. Juni 2018 auf der automatica in München seine Roboter in Aktion: Am Messestand des Unternehmens (Halle B4, Stand 411) erleben Besucher anhand zahlreicher Applikationen, wie einfach und individuell die Automatisierung innerbetrieblicher Transporte realisiert werden kann. Bereits heute ermöglichen die autonomen Roboterlösungen von MiR Betrieben weltweit, Intralogistik-Prozesse schlank zu halten, Fertigungsabläufe zu optimieren und Mitarbeiter zu entlasten.

„Auf der diesjährigen automatica können sich Robotik-Interessierte hautnah von der hohen Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit unserer Roboter überzeugen“, sagt Thomas Visti, CEO von MiR. „Damit möchten wir einmal mehr unter Beweis stellen, wie durch MiR die Automatisierung des Materialflusses schnell, sicher und kostengünstig umgesetzt werden kann.“ Die Roboter-Modelle MiR100 und MiR200 manövrieren am Messestand unmittelbar neben den Besuchern – ihrer leistungsstarken Sensortechnologie sei Dank. Im Arbeitsalltag gewährleistet diese ein dynamisches Miteinander an der Seite menschlicher Kollegen. Mit im Gepäck hat MiR verschiedenste Aufsatzmodule, die Anwendern schließlich eine Vielzahl an passgenauen Einsatzmöglichkeiten eröffnen. Zum Beispiel präsentiert der Robotik-Hersteller sein Ziehsystem MiRHook, mit dem der ESD-konforme MiR200 zuverlässig Waren von bis zu 500 Kilogramm auf Rollwägen bewegen kann.

Auf dem Weg zur vernetzten Produktion

Weiteres Highlight des Messeauftritts von MiR ist eine Applikation, die die reibungslose Interaktion von mobilem Transportroboter, Roboterarm und Greifer zeigt: Ein MiR200 liefert Druckplatten an, die ein auf ihm montierter UR5 von Universal Robots ausgestattet mit einem RG2 von OnRobot dann auf einen Tisch verlädt. Hierbei demonstriert der MiR-Roboter seine millimeterpräzise Andockfunktion. Auch Förderband- und Regalmodule können vor Ort begutachtet werden. Sie ermöglichen den nahtlosen Warenfluss zwischen statischen Produktionsanlagen und traditionellen Förderbändern sowie den automatisierten Transport von Halbfabrikaten oder Werkteilen.

Ein Blick in die Praxis

Wie MiR-Roboter den Unternehmensalltag spürbar effizienter gestalten, erfährt das Fachpublikum ebenfalls auf dem automatica Forum am 20. Juni, von 13:30 bis 14:00 Uhr (Halle A5, Stand 135). Hier berichten Stuart Harris, Produktionsleiter von Honeywell Analytics, und Rene Lydiksen, CCO von MiR, wie drei mobile Roboter interne Transportprozesse bei dem britischen Messgeräte-Hersteller optimieren und dabei sechs Vollzeitkräfte zugunsten anspruchsvollerer Aufgaben entlasten.

Der nächste Schritt in Richtung Intralogistik 4.0

Veränderungen gibt es derzeit auch bei MiR selbst: Erst im April 2018 übernahm der US-amerikanische Konzern Teradyne, Inc. das Unternehmen. „Mit Teradyne im Rücken werden wir nun verstärkt in die Entwicklung und Konstruktion investieren“, erklärt CEO Visti und verrät: „Auf der automatica dürfen Interessenten gespannt sein, mit welchen Innovationen MiR die Automatisierung der Intralogistik zukünftig auf die nächste Stufe hebt.“

Hinweis für Medienvertreter

CEO Thomas Visti, Niels Jul Jacobsen, CSO und Gründer sowie Rene Lydiksen, CCO von Mobile Industrial Robots, stehen Ihnen auf automatica 2018 für Pressegespräche zur Verfügung. Bei Interesse an einem Interview wenden Sie sich bitte an mir@maisberger.com.

Hochauflösendes Bildmaterial finden Sie hier.

Mobile Industrial Robots (MiR), dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt autonome, kollaborierende mobile Roboter für den innerbetrieblichen Transport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 40 Ländern und regionalen Niederlassungen in San Diego, Singapur, Dortmund, Barcelona, Shanghai und New York aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet MiR ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent und von 2016 auf 2017 um 300 Prozent. Heute ist das Unternehmen Marktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter.

MiR beliefert sowohl mittelgroße Unternehmen als auch große, multinationale Industriekonzerne mit seinen kollaborierenden, mobilen und sicheren Robotern. Die Roboter von MiR werden zum innerbetrieblichen Transport eingesetzt, der dadurch schnell, einfach und kosteneffektive abgewickelt wird. Mitarbeiter können so wieder für höherwertigere Tätigkeiten freigestellt werden. Hunderte von Fertigungsunternehmen in aller Welt verlassen sich bereits auf die innovativen Roboter von MiR. Aber auch zahlreiche Krankenhäuser und Pflegeheime gehören zu den Nutzern der dänischen Logistik-Cobots.

Firmenkontakt
Mobile Industrial Robots
Thomas Visti
Emil Neckelmanns Vej 15F
DK-5220 Odense SØ
+49 89-41 95 99-31
mir@maisberger.com
http://www.mobile-industrial-robots.com/de

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Maike Schwickert
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
089-419599-31
mir@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Allgemein

Vorreiter für kollaborierende Roboter präsentiert Universal Robots+

Vorreiter für kollaborierende Roboter präsentiert Universal Robots+

Universal Robots launcht UR+

Odense, Dänemark / München, Deutschland – 21. Juni 2016 – Universal Robots, der dänische Pionier im Bereich Mensch-Roboter-Kollaboration, revolutioniert die Automatisierungsbranche mit dem heutigen Launch von Universal Robots+ auf der AUTOMATICA in München:

– Universal Robots+ ist ein eigenes Ökosystem für Entwickler, Vertriebspartner und Endkunden, das ein neues Level an Einfachheit für alle Unternehmen bietet, die von Automatisierungslösungen profitieren möchten. Die Entwickler-Plattform +YOU und der Universal Robots+ Showroom sind die entscheidenden Komponenten, um künftig die leistungsfähigste Lösung für jedes individuelle Bedürfnis am Markt möglichst schnell und unkompliziert zur Verfügung zu stellen.

– +YOU ist ein kostenfreies Developer-Programm, das für Entwickler eine einzigartige Marketing- und Support-Plattform darstellt.

– Im Universal Robots+ Showroom werden innovative Endeffektoren, Zubehör sowie Softwarelösungen präsentiert, die dafür Sorge tragen, dass sowohl Vertriebspartner als auch Endkunden keine unnötige Zeit mehr bei der Installation von Applikationen verlieren.

Zum heutigen Startschuss zur AUTOMATICA wird Universal Robots+ in Halle B5 (518) sowie an einem +YOU Stand allen interessierten Entwicklern (341) erstmalig präsentiert.

Unter dem Namen Universal Robots+ erschafft das Unternehmen ein eigenes Ökosystem, in dem alle denkbaren Applikationen rund um die Familie der kollaborierenden Roboterarme UR3, UR5 und UR10 entwickelt und präsentiert werden können. Die sogenannten URCaps, das Zubehör für die Roboter, können maßgeschneiderte Hardwarekomponenten, Software Plug-Ins oder eine Kombination aus beidem sein. Ziel ist es, mit Hilfe von Universal Robots+ die Integrationszeit deutlich zu reduzieren, den Bedienkomfort weiter zu erhöhen und die Kosten für alle Beteiligten zu senken.

„Mit Universal Robots+ ist es uns gelungen, eine Win-Win-Win-Situation zu schaffen, von der die Entwickler-Community, unsere Vertriebspartner und unsere Endkunden profitieren“, erklärt Esben H. Østergaard, CTO und Mitbegründer von Universal Robots. „Die Teilnehmer am Developer-Programm +YOU erhalten von Universal Robots kostenfreie Unterstützung bei der Entwicklung von URCaps. Unsere Vertriebspartner sparen Zeit und Kosten in den Bereichen Entwicklung und Testing, indem sie neben ihren eigenen Applikationen über den Showroom Zugriff auf zahlreiche URCaps erhalten, die als einfache Plug & Play-Lösungen eingesetzt werden können. Und unsere Endkunden profitieren von individuellen Komplettlösungen, die noch schneller und einfacher zu implementieren sind als bisher. Damit heben wir den einfachen Zugang zu effizienten und sicheren Automatisierungslösungen auf ein neues Level und erweitern das Thema Kollaboration um eine entscheidende Komponente: die Zusammenarbeit mit den Entwicklern von heute und morgen.“

Wie Entwickler und Distributoren von Universal Robots+ profitieren
„Ist ein Entwickler von uns für Universal Robots+ zugelassen, unterstützen wir ihn unter anderem über unsere Regionalniederlassungen, indem wir dort Roboter für das Testen und Optimieren von URCaps zur Verfügung stellen. Auf Wunsch können außerdem Roboter zu einem reduzierten Preis gekauft werden, vorausgesetzt, dass sie ausschließlich zur Entwicklung von neuen UR-kompatiblen Komponenten eingesetzt werden“, so Stefan Tøndering Stubgaard, Manager des Corporate Technical Supports bei Universal Robots.

Nach Fertigstellung des URCap-Prototyps wird dieser zur Prüfung an Universal Robots geschickt. Tøndering Stubgaard erklärt: „Bevor ein neues Produkt in unserem Showroom präsentiert werden kann, stellen wir natürlich seine Qualität sicher. In umfassenden Funktionstests prüfen wir, ob ein URCap einfach implementiert und bedient werden kann und ob das Produkt unseren Qualitätsanforderungen entspricht.“ Außerdem ist es für Entwickler möglich, ihre Produkte von Universal Robots zertifizieren zu lassen. Um dieses zusätzliche Qualitätssiegel zu erhalten, muss der Nachweis erbracht werden, dass die entsprechende Lösung bereits erfolgreich bei einem Kunden im Einsatz ist.

Die Präsentation von Produkten und Anwendungen im Showroom ist kostenlos. Universal Robots stellt damit eine professionelle Marketingplattform zur Verfügung, die den Entwicklern Zugang zu einem global stetig wachsenden Kundennetzwerk eröffnet. Der Vertrieb erfolgt weiterhin über das etablierte Vertriebspartnernetzwerk von Universal Robots. Die Distributoren profitieren somit ebenso von der zentralen Plattform, auf der ihnen speziell für die Verwendung mit UR-Robotern entwickelte Anwendungen präsentiert werden. Somit erhalten sie mit Universal Robots+ eine Toolbox, über die sie optimale Lösungen für ihre individuellen Kundenwünsche passgenau zusammenstellen können.

Der Weg in die Universal Robots+ Community
Von der ersten Idee zur im Showroom präsentierten Plug & Play-Applikation für kollaborierende Roboter sind es nur wenige Schritte. Entwickler können sich kostenlos in der Community +YOU anmelden und ihre Ideen dort einreichen. Um Teil der Community werden zu können, müssen lediglich folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

– Das Einreichen erster Ideen, welche Art von Anwendungen entwickelt werden möchten. Folgende URCaps Kategorien stehen zur Verfügung:
– Endeffektoren: Sämtliche Formen von End-of-Arm-Tooling (EOAT) wie Greifer, Kraft-Moment-Sensoren, Schraubenzieher, u.v.m.
– Zubehör: Hardwareprodukte, die nicht in die Kategorie der Endeffektoren gehören – beispielsweise Kabelführung, Schutzabdeckungen, Schnittstellenmodule, Vision-Systeme, HMI-Panels, u.v.m.
– Software: Anwendungen, die aus einem reinen Software-Paket bestehen. Dies sind entweder
Software Plug-ins, die mit dem URCaps Software Development Kit (SDK) entwickelt wurden,
PC-Programme, zum Beispiel für die Simulation von Robotersystemen oder Programmierungen, oder
UR-Library Plug-ins für die Software von Drittanbietern wie die PLC Programmierungs-Suite.
– Zudem muss ein etablierter Support Service mit einer Antwortverzögerung von maximal 24 Stunden an Werktagen verfügbar sein.
– Die Entwickler müssen eine bestehende Website mit gültigen Kontaktdaten vorweisen können.

Nach Verifizierung der Angaben durch Universal Robots erhalten alle Entwickler Zugang zum +YOU Online-Forum, das für den Austausch von Fragen und Ideen zur Verfügung steht. Des Weiteren erhalten alle Mitglieder der Community Zugang zum unternehmensinternen Entwickler-Support, der, wenn nötig, dabei unterstützt, die Ideen der Entwickler zur Marktreife zu bringen. Zusätzlich kann kostenfrei das URCaps Software Development Kit heruntergeladen werden.

Die ersten URCaps stehen zur Verfügung
Neben Universal Robots+ feiern auf der AUTOMATICA bereits die ersten zugelassenen URCaps Premiere. Eines davon ist eine neue Pick & Place-Bildverarbeitungslösung von Robotiq, dem kanadischen Hersteller flexibler Robotergreifer und Sensoren. Samuel Bouchard, Geschäftsführer von Robotiq, erklärt: „Innerhalb von fünf Minuten können Roboter von Universal Robots mit unserem neuen Kamerasystem direkt in der Produktionsstätte ausgerüstet und zum Einsatz gebracht werden. Es wird kein externer PC benötigt, um die Kamera einzurichten, zu programmieren oder zu betreiben. Alles geschieht direkt von der Benutzeroberfläche des Roboters aus. Damit ist es uns gelungen, den Anforderungen von Universal Robots und unseren Kunden nach einfacher und schneller Implementierung zu begegnen, und wir haben zeitgleich ein Kamerasystem entwickelt, das wirklich jeder einrichten kann.“

Software Release öffnet Tür für neue Anwendungsmöglichkeiten
Zum Launch von Universal Robots+ ist zusätzlich ein neues Update für die Steuerungssoftware der Roboterarme veröffentlicht worden. Das neue Release (Software Version 3.3) beinhaltet unter anderem Profinet IO Gerätefunktionalität. Die neue Komptabilität mit den Profinet-Protokollen eröffnet den Robotern zahlreiche neue Einsatz- und Aufgabenbereiche. „Das neue Update ist nicht nur bereits mit den Entwicklerfunktionen der Universal Robots+ Plattform kompatibel. Eine Grundlegende Verbesserung ist auch, dass die neue Version Anbietern nun die Möglichkeit bietet, Lösungen einzusetzen, die sich nahtlos in das Interface der UR Software einbinden lassen“, sagt Østergaard.

Bislang konnten Entwickler lediglich ihre Applikationen zur Verfügung stellen. Die Steuerungssoftware für ihre Anwendungen musste jedoch separat im Hauptprogramm implementiert werden, was ein komplexes und zeitaufwendiges Unterfangen war. Da die Software Version 3.3 nun aber in Teilen als Open Source Software besteht, können die Entwickler von Applikationen ihre Steuerungssoftware bereits als Add-on selbst einprogrammieren, wodurch bei der Implementierung vor Ort viel Zeit gespart und Risiken minimiert werden.

Verfügbarkeit
Universal Robots+ ist ab sofort in englischer Sprache online und das Developer Programm +YOU heißt alle kreativen Entwickler herzlich Willkommen. Im Universal Robots+ Showroom werden bereits die ersten URCaps vorgestellt.

Über Universal Robots
Universal Robots wurde im Jahr 2005 von drei Wissenschaftlern gegründet mit dem Ziel, Robotertechnologie allen zugänglich zu machen. Damit schufen sie einzigartige Industrie-Roboter zur Automatisierung und Rationalisierung für alle industriellen Prozesse, die preisgünstig, flexibel und benutzerfreundlich sind. Nach einer erfolgten Risikoanalyse können die Roboterarme ohne oder nur mit minimaler Schutzvorrichtung direkt neben dem Menschen arbeiten.
Das Produktportfolio umfasst die kollaborierenden UR3, UR5 und UR10 Roboterarme, die nach ihren Nutzlasten in Kilogramm benannt sind. Seit die ersten UR-Roboter im Dezember 2008 auf den Markt kamen, hat das Unternehmen ein deutliches Wachstum mit dem benutzerfreundlichen Roboterarmen erfahren und wird jetzt in mehr als 50 Ländern weltweit verkauft. Die durchschnittliche Amortisationszeit für UR-Roboter ist mit nur 195 Tagen die schnellste in der Branche. Universal Robots, dem in Boston ansässigen Unternehmen Teradyne zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Singapur, der Tschechischen Republik, Indien und China. Weltweit beschäftigt Universal Robots über 270 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de und www.universal-robots.com/plus/ sowie auf dem unternehmenseigenen Blog.

Firmenkontakt
Universal Robots A/S
Helmut Schmid
Fürstenriederstr. 279a
81377 München
+49 160 9349 1227
hsh@universal-robots.com
http://www.universal-robots.com/

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Anja Plattner
Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
089-419599-38
universalrobots@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Maschinenbau

Neuer Hänger „Hook“ macht mobile Robotik noch flexibler

Mobile Industrial Robots stellt Hänger-Neuheit auf der AUTOMATICA 2016 vor

Neuer Hänger "Hook" macht mobile Robotik noch flexibler

Der neue Hook – montiert auf dem MiR100

Odense (Dänemark), 01. Juni 2016 – Automatisierungslösungen wie mobile Roboter sind in Zeiten von Digitalisierung und Industrie 4.0 gefragter als je zuvor und verleihen Unternehmen die nötige Mobilität, um eben diesen Herausforderungen begegnen zu können. Der Roboterhersteller Mobile Industrial Robots (MiR) bringt mit dem Hook ein flexibles Hängersystem auf den Markt, welches erstmals eine innovative Transportlösung für schwere Lasten darstellt. Die Hook-Präsentation des jungen dänischen Unternehmens wird exklusiv auf der diesjährigen AUTOMATICA (21. bis 24. Juni in München) erfolgen. In Halle B5, Stand 137, können Fachbesucher den MiR100 zusammen mit der neuen Hänger-Komponente in Aktion sehen.

Der Hook kann direkt und einfach an den MiR100 angeschlossen werden und erweitert damit die Möglichkeiten des mobilen Roboters um weitere Funktionen. Für Anwender unterschiedlicher Branchen entsteht so ein enormer Mehrwert. Nach Anschluss und Programmierung über die intuitive Bedieneroberfläche kann der voll automatisierte Transport von einem Rollwagen mit bis zu 300 Kilogramm Ladegewicht von einem Punkt zum anderen erfolgen. Der Roboter kann trotz Anhänger und Traglast eine Geschwindigkeit von bis zu 5,4 km/h erreichen und fährt zudem intelligent – so erkennt er beispielsweise Rampen und kann über diese fahren. Das multifunktionale Transportsystem kann auch über mehrere Stockwerke hinweg eingesetzt werden. Dabei fährt der mobile Roboter autonom, mit dem angekoppelten Hänger, in den Aufzug, insofern die Einfahrt zu einer Seite hinein und die Ausfahrt zur anderen Seite wieder heraus möglich ist. Ausgestattet ist der Hook mit einem vorinstallierten Notfallschalter, einer Kamera sowie einem Drehgelenk. Als besonders flexibel erweist sich der Hook dadurch, dass Wagen unterschiedlicher Größe und Form gezogen werden können. Außerdem lassen sich verschiedene Greifarme montieren, wodurch eine Vielzahl an Wagen gezogen werden können. Zum Beispiel Wäschewagen in Krankenhäusern oder Transportwagen in Produktions- und Logistikhallen.

Entlastung für Unternehmen und Mitarbeiter
Anwender mobiler Transportlösungen legen vor allem auf eine einfache Bedienung und eine anpassungsfähige Integration Wert. Das weiß auch Thomas Visti, CEO bei Mobile Industrial Robots: „Eine intuitive Benutzerführung und das einfache Programmieren machen aus unserem unabhängigem, mobilen MiR100 ein flexibles und anpassungsfähiges Werkzeug. Der Hook ergänzt dies nun als ein einzigartiges Transportsystem um viele weitere Möglichkeiten, in dem die Beförderung von Rollwagen auf flexible Weise unterstützt wird. Für Unternehmen bedeutet die Transportlösung eine Verbesserung der Geschäftsprozesse, die sich nicht nur in Zahlen, wie einem schnellen ROI, messen lässt, sondern auch in der Motivation der Mitarbeiter. Denn mobile Roboter unterstützen sie genau dort, wo sie am besten gebraucht werden. Der Mensch-Roboter-Kollaboration wird durch die flexiblen Helfer noch mehr Mobilität verliehen, in dem eine aufgabenorientierte, tagesaktuelle Entlastung der Mitarbeiter möglich wird. Just in time erweitert der neue Hook hier die Bandbreite mobiler Roboter um noch mehr Flexibilität.“

###

In Halle B5, Stand 137, können Sie sich von der neuen Hänger-Komponente Hook gerne live überzeugen.

Haben Sie zudem Interesse an einem Interview mit Thomas Visti, CEO oder Henrik Vesterlund Sørensen, Area Sales Manager DACH bei MiR zu den neuen Möglichkeiten durch den Hook? Auch Niels Jul Jacobsen, CTO, Visionär und Gründer bei MiR gibt Ihnen gerne einen Einblick in das Potenzial der mobilen Robotik. Gerne können Sie sich unter mir@maisberger.com Ihren Interview-Slot sichern.

Hier finden Sie hochauflösendes Bildmaterial sowie Videos zum Einsatz.

Mobile Industrial Robots ApS (MiR) ist ein dänisches Unternehmen, gegründet von Niels Jul Jacobsen. Der Anbieter von mobilen autonomen Robotiklösungen bietet mit seinem Produkt MiR100 eine einzigartige Kombination von Flexibilität, Benutzerfreundlichkeit und niedrigen Investitionskosten. Das multifunktionsfähige Transport- und Ziehsystem wurde in erster Linie für die Automation innerhalb der Logistikbranche, der Industrie und dem Gesundheitswesen entwickelt und hat hier die ersten Roboter erfolgreich im Einsatz. Das junge Unternehmen erwartet bis Ende 2016 den kompletten Ausbau des Vertriebsnetzes innerhalb Europas und Nordamerikas.

Firmenkontakt
Mobile Industrial Robots
Thomas Visti
Agerhatten 16A-3
DK-5220 Odense SØ
+49 89-41 95 99- 96
mir@maisberger.com
www.mobile-industrial-robots.com/de

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Susanne Biechl
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
089-419599-18
mir@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Allgemein

Media Alert – Universal Robots+ Premiere auf der AUTOMATICA

Marktführer für kollaborierende Roboter gewährt Blick durchs Schlüsselloch

Media Alert - Universal Robots+ Premiere auf der AUTOMATICA

Odense, Dänemark – 24. Mai 2016 – Universal Robots , Pionier im Bereich Mensch-Roboter-Kollaboration, ebnet auf der diesjährigen AUTOMATICA den Weg für eine Kollaboration der anderen Dimension. Mit mittlerweile mehr als 9.000 installierten Robotern in über 55 Ländern, ist es dem Unternehmen gelungen, die Bedürfnisse am Markt zu erfüllen. Mit den flexiblen, leicht zu programmierenden Roboterarmen UR3, UR5 und UR10, die eine sichere Zusammenarbeit von Mensch und Maschine ermöglichen, konnte die Automatisierung selbst in die kleinsten Unternehmen Einzug halten. Mit Universal Robots+ geht das dänische Unternehmen nun den nächsten, konsequenten Schritt. Was sich hinter dem Plus verbirgt, präsentiert Universal Robots vom 21. bis 24. Juni 2016 in Halle B5 an den Ständen 518 und 341.

Universal Robots ist davon überzeugt, dass es nicht nur die Roboter selbst sind, die eine moderne und vor allem zeitgemäße Kollaboration von Mensch und Maschine ermöglichen. „Daher wird unsere Angebotserweiterung auf der AUTOMATICA keinen neuen Roboter beinhalten“, so Esben H. Østergaard, CTO und Mitbegründer von Universal Robots. „Unsere Roboter sind zwar die entscheidende Basis, doch in die Welt der endlosen Automatisierungs-Möglichkeiten führen uns Menschen mit Entwicklergeist und die richtigen Applikationen. Mit Universal Robots+ verfolgen wir das Ziel, die leistungsfähigste Lösung für jedes individuelle Bedürfnis am Markt möglichst schnell und unkompliziert zur Verfügung zu stellen. Dabei ist es entscheidend die Vielzahl an möglichen Lösungen aufzuzeigen, die Benutzerfreundlichkeit auf ein neues Level zu bringen und mit einer starken Community zusammenzuarbeiten. Wir freuen uns auf die Premiere von Universal Robots+ am 21. Juni auf der AUTOMATICA in München“, sagt Esben H. Østergaard.

Die Grafik über die Geschichte von kollaborierenden Robotern steht für Sie HIER zum Download zur Verfügung.

SAVE THE DATE für Medienvertreter

Universal Robots+ feiert auf der Pressekonferenz von Universal Robots am 21. Juni 2016 (zwischen 10:30 und 11:15 Uhr) Premiere. Eine persönliche Einladung erhalten Sie zeitnah. Sollten Sie sich bereits jetzt einen Platz sichern wollen, wenden Sie sich bitte an das Team von Maisberger: universalrobots@maisberger.com

Über Universal Robots
Universal Robots wurde im Jahr 2005 von drei Wissenschaftlern gegründet mit dem Ziel, Robotertechnologie allen zugänglich zu machen. Damit schufen sie einzigartige Industrie-Roboter zur Automatisierung und Rationalisierung für alle industriellen Prozesse, die preisgünstig, flexibel und benutzerfreundlich sind. Nach einer erfolgten Risikoanalyse können die Roboterarme ohne oder nur mit minimaler Schutzvorrichtung direkt neben dem Menschen arbeiten.
Das Produktportfolio umfasst die kollaborierenden UR3, UR5 und UR10 Roboterarme, die nach ihren Nutzlasten in Kilogramm benannt sind. Seit die ersten UR-Roboter im Dezember 2008 auf den Markt kamen, hat das Unternehmen ein deutliches Wachstum mit dem benutzerfreundlichen Roboterarmen erfahren und wird jetzt in mehr als 50 Ländern weltweit verkauft. Die durchschnittliche Amortisationszeit für UR-Roboter ist mit nur 195 Tagen die schnellste in der Branche. Universal Robots, dem in Boston ansässigen Unternehmen Teradyne zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Singapur, der Tschechischen Republik, Indien und China. Weltweit beschäftigt Universal Robots über 200 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com sowie auf dem unternehmenseigenen Blog.

Firmenkontakt
Universal Robots A/S
Helmut Schmid
Fürstenriederstr. 279a
81377 München
+49 160 9349 1227
hsh@universal-robots.com
http://www.universal-robots.com/

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Anja Plattner
Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
089-419599-38
universalrobots@maisberger.com
http://www.maisberger.com