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Elektromobilität: I3Tech halbiert die Taktzeit der Leckage-Prüfung von Batteriekästen

Elektromobilität: I3Tech halbiert die Taktzeit der Leckage-Prüfung von Batteriekästen

I3Tech – Formiergas-Einheit / Dichtigkeits-Prüfanlage für Batteriekästen

Der Messtechnik-Spezialist I3Tech hat eine neues Prüfverfahren zur Ortung von Leckagen bei Batteriekästen entwickelt, das die bisherige Taktzeit halbiert. Gleichzeitig sorgt die neue Methode für deutlich stabilere Messergebnisse gegenüber bekannten Fehlerquellen wie Zugluft und Temperaturschwankungen. Die Prozess- und Kosteneffizienz von Serienproduktionen wird so maßgeblich gesteigert. Das I3Tech-Verfahren ist klimaneutral und kann bei allen Batteriekastenarten unabhängig von der Größe, des Materials und des Herstellungsverfahrens angewendet werden.

Deutschland will Leitmarkt für umweltschonende Antriebstechnik werden. Ein definiertes Ziel sind 1 Mio. Elektroautos bis 2020, entsprechend groß ist der Batterie-Bedarf. Die komplexen Module und Packs werden in einem Batteriekasten untergebracht und erzeugen dort hohe Spannungen. Um Risiken wie Kurzschlüsse, Brand oder einen Austritt von Gefahrstoffen zu unterbinden, muss der Batteriekasten vor der Weiterverwendung auf absolute Dichtheit überprüft werden.

„I3Tech unterstützt mit seiner Technik den gesamten Messprozess bei der Batteriekastenkontrolle“, sagt Dipl.-Ing. Steffen Fleisch, Geschäftsführer der I3Tech GmbH. „Das neue Verfahren stellt sicher, dass die Batterie-Produktion nicht länger durch die Dichtigkeitsprüfung des Gehäuses verzögert wird.“ Basis dessen bildet eine Spezial-Synchronisierung von Messtechnik und Mechanik, verbunden mit einer thermodynamischen Optimierung. Die Umsetzung im Verfahren übernehmen hochentwickelte Sensoren, die ebenfalls Umgebungseinflüsse wie u.a. Temperaturschwankungen aufnehmen. Die anschließende Messauswertung erfolgt über einen innovativen, selbstlernenden Algorithmus, der registrierte Fehlerquellen berücksichtig und dadurch deutlich exaktere Messergebnisse bereitstellt.

Batteriekästen werden mit der neuen DPV-Methode von I3Tech zunächst auf Dichtheit geprüft und vorselektiert. Im Anschluss wird die festgestellte Leckage mithilfe eines Formiergasverfahrens exakt lokalisiert. Zum Einsatz kommt dafür das eigenentwickelte I3H2000-Prüfgerät. Der technische Vorsprung von I3Tech hierbei: Der im I3H2000 integrierte redundante Wasserstoffsensor verkürzt den Prüfzyklus von bisher branchenüblichen mehreren Minuten auf nur noch Sekunden.

Ergebnis der Synergie aus zeiteffizienter Vorselektion, Leckage-Ortung und wieder umgehend einsatzbereitem Messsensor ist eine Halbierung der Prüftaktzeit gegenüber aktuellen Prozessverfahren. Je nach Auslastung kann damit kostenorientiert auf eine zweite Batteriekasten-Prüfanlage verzichtet bzw. das Volumen durch zusätzliche Aufträge erhöht werden.

Weitere Informationen unter: www.i3tech-gmbh.com

Die I3Tech GmbH mit Sitz in Pfedelbach im nordöstlichen Baden-Württemberg entwickelt seit 2002 maßgeschneiderte akustische, optische und elektrische Dichtigkeitsmesstechnik inklusive Software für die industrielle Qualitätssicherung. Basis dessen bilden Technologie-Transfers aus Wissenschaft und Raumfahrt, aus denen innovative Lösungen zur Optimierung von Serienproduktionen entstehen. Ebenso stellt der Messtechnik-Spezialist integrierbare Prüfgeräte und -stände für bestehende Produktionslinien her. Zu den weltweit einzigartigen I3Tech-Innovationen zählt die Schweißprozess-Optimierungsanlage, die Schweißfehler akustisch lokalisiert und darüber eine Optimierung der Parameter in Echtzeit ermöglicht. Zu laborgenauen Dichtigkeitsmessungen von Batteriekästen in der Serienproduktion entwickelte I3Tech das branchenneue DPV-Verfahren, das zu einer Halbierung der Prüftaktzeit führt und damit die Massenfertigung signifikant beschleunigt.

Kontakt
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74629 Pfedelbach
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Türkei-Tag auf der Automobilmesse IAA in Hannover

Deutsche Unternehmer loben die türkische Automobilindustrie aufgrund der unternehmensfreundlichen Rahmenbedingungen und geographischen Standortvorteile

Türkei-Tag auf der Automobilmesse IAA in Hannover

Klaus Bräunig – Geschäftsführer des VDA, Türkei-Tag auf der Automobilmesse IAA 2018

Beim „Turkey Day“ des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) und des türkischen Pendants TAYSAD und OIB auf der Automobilmesse IAA in Hannover haben deutsche Unternehmer von ihren Erfahrungen in der Türkei berichtet. Dabei wiesen Sie insbesondere auf die Vorteile des türkischen Binnenmarktes hin.

Die Türkei ist wichtig für die deutsche Automobilindustrie – nicht nur als Absatzmarkt für die deutschen Automarken, sondern auch weil die türkische Automobil-, Ersatzteil- und Zuliefererindustrie intensiv an deutschen Produktions- und Wertschöpfungsketten teilhaben. Obwohl das deutsch-türkische Handelsvolumen stetig steigt, ist das Potenzial keinesfalls ausgeschöpft, stellte Klaus Bräunig, Geschäftsführer des VDA, in seiner Eröffnungsrede fest.

Fabian Schlegel, Vizepräsident von Knorr-Bremse, kündigte an, dass sein Unternehmen in der Türkei langfristig produzieren werde. Der deutsche Ersatzteilhersteller hat Investitionen in großem Volumen seit 2016 getätigt und im türkischen Binnenmarkt seitdem enormen Erfolg erzielt.

Von in jeder Hinsicht positiven Erfahrungen im türkischen Arbeits- und Binnenmarkt sprachen ebenfalls Hans Luginbuhl (internationale Geschäftsentwicklung bei ANGST & PFISTER). So beschrieb Luginbuhl die türkischen Produktionsbedingungen als ausgezeichnet. Die hohe Anzahl an exzellent ausgebildeten Fachkräften ermögliche eine sowohl wissensintensive wie auch kostengünstige Produktion in der Türkei. Die türkische Regierung agiere unternehmensfreundlich und unterstütze ausländische Investoren dabei großzügig, so Luginbuhl. Ebenso biete die Zollunion eine zügige Geschäftsabwicklung und müsse daher weiter vertieft werden.

Rainer Ptok, Berater von Invest Turkey, verwies auf die umfassende Unterstützung der Türkei für ausländische Markteinsteiger und hob gleichzeitig den Standortvorteil des Landes hervor: „In einem 4-stündigen Flugradius werden 1,7 Milliarden Menschen erreicht.“

Baran elik (Automobilzulieferer und Präsident des türkischen Exportverbands OIB) lud deutsche Unternehmen aus der Automobilindustrie abschließend verstärkt zu Investitionen in der Türkei ein und sicherte diesen dabei die volle Unterstützung seines Exportverbandes zu.

Zur Vereinbarung von Interviews und Bereitstellung von Hintergrundinformationen steht Ihnen Sacit Dizman unter +49 (0) 40 333 988 78 bereit.

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SCIIL AG veranstaltet „Forum 18“: E-Mobilität und Digitale Transformation in der Industrie

Christian Lindner sowie Experten aus Unternehmen und Wissenschaft beleuchten Marktentwicklung – 20. und 21. September im historischen Stadtbad in Neuwied

SCIIL AG veranstaltet "Forum 18": E-Mobilität und Digitale Transformation in der Industrie

SCIIL AG veranstaltet „Forum 18“: E-Mobilität und Digitale Transformation in der Industrie

Neuwied, 28. August 2018 – E-Mobilität, Smart Factory, IIoT … die Industrie befindet sich in einem massiven Wandel. Welchen Herausforderungen begegnen produzierende Unternehmen durch die zunehmende Digitalisierung, beispielsweise in der Automotive-Branche? Hinkt Deutschland in puncto E-Mobilität hinterher und warum? Diese und weitere Fragen beantwortet die SCIIL AG am 20. und 21. September beim „Forum 18“ im historischen Stadtbad in Neuwied. Die alljährlich von SCIIL ausgerichtete Veranstaltung steht in diesem Jahr unter dem Titel „E-Mobilität und Digitale Transformation in der Industrie – Quo Vadis?“. Sprecher sind unter anderem Christian Lindner (FDP) mit seiner Keynote zur Frage: „Zukunft der Mobilität – wo steht Deutschland?“.

Die SCIIL AG ist auf die Entwicklung von Softwarelösungen im Bereich CAQ und MES spezialisiert. Diese dienen zur Kontrolle, Steuerung und Optimierung von modernen Fertigungsprozessen zwecks Qualitätssicherung, Fehlerminimierung und Effizienzsteigerung. Das Unternehmen zählt dabei zu den Vorreitern in der Entwicklung korrespondierender Industrie 4.0-Anwendungen wie Industrial Apps, Mobile Audits, IIoT-Lösungen etc.

Karl Nallin, CEO der SCIIL AG, erklärt: „Die Prozesse in den Fabriken ändern sich gerade maßgeblich. Systeme werden vernetzt, der Austausch von Produktionsdaten erfolgt in Echtzeit und immer mehr Automatisierungsszenarien werden integriert. Ein hoher Automatisierungsgrad ist in einigen Branchen mittlerweile wettbewerbsentscheidend.“ Karl Nallin fährt fort: „Beispielsweise Automobilzulieferer stehen heute unter einem enormen Wettbewerbsdruck bei steigenden Compliance- und Qualitäts-Anforderungen. Sicherheit, Effizienz und Transparenz in der Fertigung müssen dabei gewährleistet sein.“

Welche Anforderungen es auf dem Weg zur Smart Factory gibt und wie diese erfüllt werden können, das thematisieren die Experten ebenso wie die Entwicklungen im Bereich der E-Mobilität. Inhalte der Vorträge und der anschließenden Podiumsdiskussion am ersten Veranstaltungstag sind unter anderem: Sollten die deutschen/europäischen OEMs vollständig auf E-Mobilität umsteigen, weil es per „common sense“ die beste Möglichkeit ist? Gibt es echte Alternativen? Und ist beispielsweise der chinesische Markt der deutschen Industrie meilenweit voraus? Welche Rolle spielt „Qualität made in Germany“ dabei?

Die zweitägige kostenfreie Informationsveranstaltung findet am 20. und 21. September im historischen Stadtbad (SCIIL AG, Marktstrasse 83, 56564 Neuwied) statt. Sie richtet sich an alle Interessenten aus Industrie und Wirtschaft. Im Anschluss an den ersten Tag gibt es eine Abendveranstaltung mit Schifffahrt durch das UNESCO-Welterbe „Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal“ sowie rheinischen Speisen und Getränken.

Anmeldungen an: forum@sciil.com

Weitere Informationen und die vollständige Agenda unter: http://www.sciil.eu/

Die im Jahr 2004 gegründete SCIIL AG mit Sitz in Neuwied a. Rhein ist auf die Entwicklung von Softwarelösungen im Bereich CAQ und MES spezialisiert. Diese dienen zur Kontrolle, Steuerung und Optimierung von modernen Fertigungsprozessen zwecks Qualitätssicherung, Fehlerminimierung und Effizienzsteigerung. Das SCIIL-MES übernimmt die Erfassung und Auswertung unterschiedlicher Parameter wie Qualitäts- und Maschinen-/Betriebsdaten sowie Prozess- und Logistikdaten. Das Unternehmen zählt dabei zu den Vorreitern in der Entwicklung korrespondierender Industrie 4.0-Anwendungen wie Industrial Apps, Mobile Audits, IIoT-Lösungen etc. So begleitet SCIIL Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen wie Automotive, Elektronik, Energie, Medizintechnik, Metallindustrie und vielen mehr auf dem Weg zur Smart Factory. Die SCIIL-Lösungen kommen auf der ganzen Welt zum Einsatz. SCIIL verfügt über mehr als 70 Mitarbeiter und ein Tochterunternehmen in Kaunas/Litauen sowie Niederlassungen in China, den USA, Russland und weitere Repräsentanzen in verschiedenen Ländern.
www.sciil.com

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DUALIS und SCIIL vernetzen ERP, APS und MES für die Fertigung 4.0

Enterprise Resource Planning, Produktionsplanung und -steuerung sowie Betriebsdatenerfassung für globalen Automobilzulieferer in Einklang gebracht

DUALIS und SCIIL vernetzen ERP, APS und MES für die Fertigung 4.0

GANTTPLAN-Leitstand

Dresden, 20. Juli 2018 – Die Industrie 4.0 lebt von der Vernetzung der Systeme, dem Austausch von Informationen in Echtzeit sowie ineinander greifenden Automatisierungsszenarien. Hier setzen der APS-Spezialist DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) und sein Partner CAQ-/MES-Experte SCIIL AG ( www.sciil.com) an und entwickeln gemeinsam vernetzte Lösungen zur Fertigungsoptimierung. Ein aktuelles Projekt zeigt, wie bei einem global tätigen Automobilzulieferer (ca. 53.000 Mitarbeiter) die zuvor autarken Prozesse Enterprise Resource Planning, Produktionsplanung und -steuerung sowie Betriebsdatenerfassung zukunftsfähig miteinander verzahnt wurden.

Automobilzulieferer stehen heute unter einem hohen Wettbewerbsdruck bei steigenden Compliance- und Qualitäts-Anforderungen. Sicherheit, Effizienz und Transparenz in der Fertigung müssen dabei ebenso gewährleistet sein wie ein hoher Automatisierungsgrad, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Industrie 4.0-Lösung für Automobilzulieferer
SCIIL und DUALIS zeigen anhand eines praktischen Anwenderbeispiels, wie vernetzte und transparente Prozesse in der Produktion eines führenden Automobilzulieferers umgesetzt werden können. SCIIL übernimmt in dem Projekt als CAQ/MES-Spezialist die Aufgabe der Maschinen-/Betriebsdatenerfassung, die Eingabe und Dokumentation von Messwerten sowie die Funktion des Bindegliedes zwischen dem bereits vorhandenen ERP-System und dem neu integrierten APS (Advanced Planning and Scheduling)-System GANTTPLAN von DUALIS. GANTTPLAN ist ein Feinplanungstool zur Optimierung der Ressourcenbelegungsplanung.

Das ERP liefert alle für die Fertigung benötigten Informationen und übergibt diese über Schnittstellen an das SCIIL-System (Fertigungsaufträge, Materialstammdaten, Lagerbestände etc.). Diese werden von SCIIL an das APS-System übermittelt und dort verarbeitet. Im Anschluss erhält SCIIL einen detaillierten Fertigungsplan: An welcher Maschine soll zur welcher Zeit welcher Fertigungsauftrag realisiert werden? Die Ressourcenbelegungsplanung kann diesbezüglich auch um Fertigungshilfsmittel und Personal erweitert werden.

Dabei findet ein stetiger Abgleich zwischen der Planung und Live-Situation in der Produktion statt. SCIIL sendet Informationen wie Maschinenstatus und Fertigungsfortschritt an die DUALIS-Lösung und bei Bedarf auch an das ERP-System. So kann im APS-System bei Engpässen, Maschinenausfällen und vielem mehr sofort reagiert werden.

SCIIL übernimmt auch die Kommunikation in tiefere Fertigungsbereiche. Dort, wo es möglich ist, werden Maschinendaten abgegriffen und automatisiert zur SCIIL-Software übergeben. So werden produzierte Mengen erfasst, Downtimes erkannt und Messwerte übernommen. All diese Daten können zudem detailliert ausgewertet werden. Dabei sind Funktionalitäten wie OAE/OEE, Traceability und statistische Prozessauswertung von hoher Bedeutung. Sie dienen zum einen als Entscheidungsgrundlage für zukünftige Optimierungen und zum anderen der Dokumentationspflicht im Automotive-Bereich.

Besondere Planungsanforderungen gelöst
An das APS-System GANTTPLAN von DUALIS werden in diesem Anwendungsfall spezielle Planungsanforderungen gestellt. Denn es müssen im Hause des Automobilzulieferers thermische Prozesse rüstoptimiert geplant werden. Das bedeutet, zum einen sollen die Öfen kapazitativ möglichst gut ausgelastet werden – zum anderen können nicht alle Fertigungsaufträge in einem Ofen miteinander kombiniert werden. In GANTTPLAN lässt sich dies durch die Funktion „Prozessressource“ in Verbindung mit Optimierungsgruppen für Parallelbelegungen modellieren.

Des Weiteren können die Fertigungsprozesse in dem Werk zum Teil als Linienfertigung und zum Teil als Werkstattfertigung realisiert werden. Diese beiden Fertigungsvarianten, die sich insbesondere auch in den Bearbeitungszeiten unterscheiden, müssen in den Arbeitsplänen berücksichtigt werden. Dies erfolgt in GANTTPLAN über die Funktion „Alternative Vorgänge“ in Verbindung mit „Linienressourcen“.

Der große Feature-Umfang zur Modellierung der vorliegenden, komplexen Planungsanforderungen sowie die gute Integrierbarkeit von GANTTPLAN in die vorhandende Systemlandschaft und das Zusammenspiel mit SCILL überzeugten den Automobilzulieferer. Die beiden Partner haben somit eine Industrie 4.0-Lösung entwickelt, welche die Fertigungsprozesse vernetzt und planbar macht.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produktsuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Selbst der Maschinenstillstand konnte reduziert werden

Ingenics hat die Implementierung eines Prozesses für die vorausschauende Instandhaltung beim Automobilzulieferer Räuchle erfolgreich abgeschlossen

Selbst der Maschinenstillstand konnte reduziert werden

Fotos aus der Produktion bei Räuchle (Bildquelle: Räuchle GmbH + Co. KG)

(Ulm/Dietenheim) – Ein im Zuge der Umstellung auf den neuen IATF 16949 Standard erkannter Bedarf löste die Beauftragung der Ingenics AG mit der Gestaltung und Implementierung eines neuen Prozesses für die vorbeugende und vorausschauende Instandhaltung beim Automobilzulieferer Räuchle Präzision, Räuchle GmbH + Co. KG aus. Ingenics entwickelte nicht nur die notwendige Prozesslandschaft, sondern erstellte auch das Anforderungsprofil für die erforderliche Software und unterstützte deren Implementierung.

Durch die Anforderungen des neu gestalteten IATF 16949 Standards (die International Automotive Task Force ist eine Arbeitsgruppe aus Vertretern meist nordamerikanischer und europäischer Automobilhersteller und Verbände mit dem Ziel der Harmonisierung von Standards zur Verbesserung der Produktqualität für Automobilkunden) ergeben sich Themenstellungen für mittelständische Unternehmen, die diese nicht ohne externe Unterstützung in ihren Geschäftsprozessen bearbeiten und entwickeln können. Aus dem Umstand, dass alte ISO/TS-Zertifikate am 14.9.2018 auslaufen, resultiert außerdem ein gewisser Zeitdruck. Dementsprechend waren die Rahmenbedingungen auch im Fall des kürzlich abgeschlossenen Ingenics Projekts beim Automobilzulieferer Räuchle Präzision, Räuchle GmbH + Co. KG in Dietenheim (Alb-Donau-Kreis, Baden-Württemberg).

Instandhaltungspläne für Maschinen im Voraus entwickeln

Durch die neue Ausrichtung der IATF Norm auf eine verstärkte Orientierung der Unterstützungsprozesse wurde bei Räuchle das Themengebiet Instandhaltung unter dem Kapitel „Total Productive Maintenance“ neu aufgesetzt. Aufgrund guter Erfahrungen aus früheren Projekten wandte sich der Geschäftsführer Willi Gaule an die Ingenics AG. „Wir hatten Ingenics im Jahr 2013 mit einer logistischen Grundsatzuntersuchung beauftragt und waren damals mit der Zusammenarbeit und dem Resultat sehr zufrieden“, erklärt Willi Gaule. „Nun ging es darum, dass wir das Thema der vorbeugenden vorausschauenden Instandhaltung klären bzw. eine solche einführen mussten.“

Das wichtigste Ziel des Projekts war es, die notwendigen Problem- und Handlungsfelder im Instandhaltungsprozess zur Erfüllung der IATF Anforderungen zu ermitteln sowie die erforderlichen Maßnahmen und deren Umsetzung zu begleiten. Ingenics stützte sich dabei auf einen eigens entwickelten dreistufigen Ansatz, der mit einer fundierten Analyse zur Ermittlung der Anforderungskriterien sowie einer Implementierungsstrategie in den vorhandenen Prozessen startete. Weitere Phasen waren die Adaptierung auf bereits vorhandene Prozesse sowie deren Implementierung.

Schwerpunkte waren:
-die gesamtheitliche Darstellung des Instandhaltungsprozesses inkl. Produktionsplanung
-adaptive und pragmatische Wartungs- und Inspektionspläne durch digitale Unterstützung
-die Entwicklung eines Kennzahlencockpits mit Input für das Management-Review
-der Aufbau eines Ersatzteilmanagements in Verbindung mit Bestellablauf- und Terminsteuerung für die Planung der Instandhaltung
-die Abdeckung der Notfallszenarien für kritische Maschinen
-die Adaption einer Instandhaltungssoftware auf die notwendigen Prozesse und in der bestehenden IT-Landschaft
-die Datenzusammenfassung in Regelreports, um die Prozessinstandhaltung wirksam zu steuern.

Gesamtheitliche Prozesslandschaft „verlinkt“ auch die Instandhaltung mit der Produktionsplanung

„Wir haben die neuen Instandhaltungsprozesse entworfen, indem wir uns an den aktuellen Anforderungen an TPM für das Zertifizierungsaudit orientierten“, erklärt Gerald Graser, Ingenics Director Center of Competence. So sei eine gesamtheitliche Prozesslandschaft entwickelt worden, die einerseits allen Anforderungen der betrieblichen Bedürfnisse und der IATF gerecht wird und andererseits die Instandhaltung mit der Produktionsplanung „verlinkt“. „Damit wird deutlich, dass die Instandhaltung heute als gleichwertig mit der Fertigung zu betrachten ist.“ Im Hauptprozess „vorbeugende und vorausschauende Instandhaltung“ stand neben der Rückmeldung und Beschreibung von Fehlern die methodische Fehlerursachenanalyse und die Priorisierung, Verfolgung und Auswertung von Maßnahmen sowie die Risikobewertung im Mittelpunkt.

Wie von Räuchle und Ingenics vorgegeben, wurde die Instandhaltungssoftware PMS (Produktionsmittel-Management-System) des Technologiepartners GEWATEC implementiert. „Dabei hatte Ingenics die zentrale Steuerungsfunktion und sorgte für die konsequente Einhaltung des Zeitplans“, erläutert Gerald Graser das erfolgreiche „Change-Projekt“. „Bedenkt man, dass es, wie bei vielen Mittelständlern, keine Vergleichskennzahlen und nur eingeschränkte Auswertungsmöglichkeiten gab, um Verbesserungen messen zu können, muss man sagen, dass uns in der kurzen Zeit von fünf Monaten ein beachtlicher Wandel gelungen ist.“

Alle Ziele wurden erreicht

„In den Workshops wurde sichergestellt, dass die neuen Prozesse angenommen und in der Organisation ganzheitlich gelebt werden“, so Simon Wollensak, Ingenics Consultant. Mit der Umstellung auf digitale Instandhaltungspläne nach Implementierung der SOLL-Prozesse, der Bestandserfassung und Einführung des Ersatzteilmanagements sowie der mit der Einführung vorbeugender und vorausschauender Instandhaltungsmaßnahmen verbundenen automatischen Generierung wichtiger Leistungskennzahlen (KPI) – z. B. auch für nicht geplante Instandsetzungen – waren die Ziele erreicht.

Über Räuchle
Die Räuchle GmbH + Co. KG beliefert Automobilhersteller und Tier1-Zulieferer mit Präzisionsprodukten wie Dreh-, Umform- und Montageteilen für Motor, Getriebe, Lenkung, Fahrwerk, Karosserie und Sonstiges; von Antriebswelle für Vakuumpumpe bis Zentrierbolzen für den Radwechsel.
Räuchle GmbH + Co. KG, Räuchlestraße 7, 89165 Dietenheim, Tel. +49 7347 65 0, www.raeuchle.de

Über Ingenics
Ingenics ist eine internationale Beratung für Produktion, Logistik, Organisation und Digitalisierung mit weltweiten Standorten und mehr als 35 Jahren Erfahrung am Markt. Der Fokus liegt auf den Feldern Managementberatung, Fabrikplanung, Logistikplanung und Effizienzsteigerung.
Als eines der ersten Consultingunternehmen hat sich Ingenics eine dezidierte Industrie 4.0-Expertise erarbeitet und in Kooperation mit renommierten Forschungseinrichtungen zukunftsweisende Lösungen für Industrie 4.0-Anwendungen in der Wirtschaft entwickelt.

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Concentro unterstützt den Insolvenzverwalter Kai Dellit (Kanzlei hww) beim Verkauf der Metall-Konstruktions- und Betriebsmittelbau Zwickau GmbH & Co.

Concentro unterstützt den Insolvenzverwalter Kai Dellit (Kanzlei hww) beim Verkauf der Metall-Konstruktions- und Betriebsmittelbau Zwickau GmbH & Co.

MKB konnte sich im Laufe der 25jährigen Firmenhistorie erfolgreich als Spezialist für die Kleinserienfertigung und Prototypenherstellung in der Automobilindustrie etablieren. Die Produkte finden sich vornehmlich in exklusiven Fahrzeugen der Oberklasse wieder. Mit der Insolvenzanmeldung im Juli 2017 wurde Herr Rechtsanwalt Kai Dellit aus der Kanzlei hww hermann wienberg wilhelm zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. In Zusammenarbeit mit der Concentro Management AG wurde ein strukturierter, internationaler Bieterprozess organisiert, aus welchem die WVL Werkzeug- und Vorrichtungsbau Lichtenstein GmbH als neuer Eigentümer der MKB hervorging. Die WVL gehört der AWEBA Group an, welche zu den größten und modernsten Werkzeugbaubetrieben Europas zählt.

Zwickau, 30. April 2018
„Durch die erfolgreiche Veräußerung der MKB ist es uns gelungen, den Fortbestand des Unternehmens sowie einen Großteil der Arbeitsplätze in Zwickau zu sichern. Die optimale Zusammenarbeit zwischen Herrn Dellit und seinem Team, Concentro sowie Herrn Willeke, dem beteiligten Interim Manager, ermöglichte diesen Erfolg.“ – Dr. Alexander Sasse, Partner

„Mit der WVL konnte ein starker und zukunftssicherer Investor für die MKB gewonnen werden, Potenziale und Leistungsportfolien werden optimal genutzt.“ – Elisabeth Donath, Prokuristin

Im Jahr 1992 wurde die Metall-Konstruktions- und Betriebsmittelbau Zwickau GmbH & Co. KG, kurz „MKB“, als Metall-Sparte und Erweiterung des Leistungsportfolios der Mißlbeck-Gruppe um die Muttergesellschaft MT Misslbeck Technologies GmbH gegründet. Die MKB ist auf die Kleinserienfertigung sowie die Prototypenherstellung von Karosserie-Strukturbauteilen spezialisiert, zudem ist das Unternehmen im Werkzeug- und Betriebsmittelbau tätig. Im Juni 2017 übernahm die philippinische Ayala Corp. über ihre Automotive-Tochter AC Industrial Technology Holding mehrheitlich die Anteile der MT Misslbeck Technologies GmbH. In diesem Zusammenhang schied MKB aus der operativen Zugehörigkeit zum Misslbeck-Firmenverbund aus. MKB litt in den vergangenen Jahren unter verschiedenen Versäumnissen im operativen Geschäft. Insbesondere wurden die Vertriebsaktivitäten vernachlässigt, wodurch Folgeaufträge aus dem Bestandskundengeschäft, trotz hervorragender Produktqualität, oftmals ausblieben. Die daraus resultierenden Liquiditätsprobleme verhinderten notwendige Investitionen, wurden zuletzt unüberbrückbar und veranlassten die MKB zur Beantragung des Insolvenzverfahrens im Juli 2017.

Mit der WVL Werkzeug- und Vorrichtungsbau Lichtenstein GmbH wurde ein Erwerber gefunden, welcher selbst bereits seit Jahren im Umland von Zwickau im Bereich der Umformtechnik und als Spezialist für Stufenpresswerkzeuge zur Produktion von Präzisionsteilen etabliert ist. So bleibt für die MKB der logistisch hervorragende Standort nahe wichtiger Automobilhersteller sowie Sublieferanten erhalten.
Die WVL gehört zur AWEBA Group, welche wiederum seit 2016 der Schuler AG angehört. Der Erwerb der MKB fügt sich in die Wachstumsstrategie der AWEBA ein, welche kontinuierlich ihre Position als Markt- und Technologieführer im Werkzeugbau festigt und ausbaut. Im Bereich der Unternehmenstransaktionen ist AWEBA bereits erfahren, da auch die WVL sowie ein weiteres Tochterunternehmen im Jahr 2014 aus der Insolvenz heraus übernommen wurden.

hww hermann wienberg wilhelm ist ein auf Rechtsberatung, Restrukturierung, Insolvenz- und Zwangsverwaltung spezialisierter Dienstleister. Mit mehreren hundert Mitarbeitern ist hww in 24 deutschen Städten vertreten und verfügt über ein eigenes internationales Netzwerk. hww Insolvenzverwalter waren bundesweit bereits in tausenden Insolvenzverfahren tätig.

Die Concentro Management AG ist eine mittelstandsorientierte Beratungsgesellschaft mit den Schwerpunkten M&A-Beratung, vorwiegend in Umbruchsituationen, Restrukturierungsberatung und Unternehmenssteuerung. Mit 35 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland arbeitet Concentro umsetzungs- und erfolgsorientiert. Ziel ist es, durch eine individuelle Beratungsleistung Mehrwert für den Kunden zu generieren.

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Huf Group setzt auf Kontinuität

Thomas Tomakidi übernimmt Vorsitz der Geschäftsführung

Huf Group setzt auf Kontinuität

Das Huf Group Management mit (v. l.) Dr. Florian Hesse, Thomas Tomakidi und Johann Palluch.

Zum Jahreswechsel hat Thomas Tomakidi (56) den Vorsitz der Geschäftsführung der Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG in Velbert übernommen. Er folgt damit Ulrich Hülsbeck (70), der in den Beirat wechselt und dessen Vorsitz übernimmt.

Hülsbeck hat in seiner langjährigen Tätigkeit als Vorsitzender der Geschäftsführung die Expansion des heute international tätigen Automobilzulieferers aufgebaut, zu dem mittlerweile weltweit 24 Gesellschaften zählen. Zu seinen Verdiensten gehört, dass er die Produktpalette des Herstellers von Schließ- und Fahrberechtigungssystemen um Mechatronik, Elektronik und Telematik erweitert hat. Über viele Jahre hat sich Hülsbeck in Verbänden (u. a. Verband der Automobilindustrie, Arbeitgeberverband) engagiert und die Gründung des Industrieclusters „Die Schlüsselregion e.V.“ initiiert, dessen Ziel es ist, die Attraktivität der in der Region Velbert/Heiligenhaus ansässigen Firmen als Anbieter von Schließ- und Sicherheitstechnik sowie als Arbeitgeber zu stärken. Dazu gehörte auch die Gründung des Campus Heiligenhaus der Hochschule Bochum.

Thomas Tomakidi kam 2001 zu Huf und ist seit elf Jahren Mitglied der Geschäftsführung von Huf. Der Maschinenbauingenieur verantwortete u. a. die Bereiche Produktentwicklung, Qualität, Einkauf und Vertrieb sowie die Gründung und den Aufbau neuer Auslandsstandorte. Mit dem Wechsel in der Geschäftsführung hat Huf sich organisatorisch neu aufgestellt. Drei der sechs neuen Geschäftsbereiche sowie u.a. die zentralen Bereiche Einkauf, Vertrieb, Innovation, Qualität und Produktentwicklung berichten an Tomakidi. Zur Geschäftsführung gehören weiterhin Johann Palluch, der seit über 17 Jahren bei Huf ist und den Bereich Operations in den Gesellschaften weltweit verantwortet, sowie Dr. Florian Hesse, der vor drei Jahren zu Huf kam. An ihn berichten zwei Geschäftsbereiche und u.a. die zentralen Bereiche Finanzen, IT und Personal. „Mit der Übergabe der Verantwortung an erfahrene Kollegen in der Geschäftsführung setzen wir auf Kontinuität und auf eine fortschrittliche Neuausrichtung“, so Ulrich Hülsbeck.

Die Huf Group erwirtschaftete 2017 mit rund 8000 Beschäftigten einen Umsatz von rund 1,4 Milliarden Euro.

1908 in Velbert gegründet, lieferte Huf Hülsbeck & Fürst erstmals 1920 Autoschlüssel an Mercedes-Benz (heute Daimler AG). Heute beschäftigt Huf weltweit rund 7200 Mitarbeiter an Standorten in 14 Ländern. Über 400 Entwickler und Konstrukteure arbeiten in den Büros in Deutschland, USA, Korea, Rumänien, Indien und China. Zu seinen Kunden zählt das Unternehmen alle namhaften Automobilhersteller. Huf hat sich als Entwickler und Produzent von mechanischen und elektronischen Schließsystemen, Fahrberechtigungssystemen, Passive-Entry-Systemen, Fahrzeugzugangssystemen, Türgriffsystemen sowie Systemen für Heckklappen und Hecktüren, Reifendruckkontrollsystemen und Telematik-Systemen weltweit bei den Automobilherstellern und im Reifenhandel einen Namen gemacht.

Die Huf Secure Mobile GmbH ist spezialisiert auf innovative Mobilitätslösungen. Als 100-prozentige Tochtergesellschaft gehört sie zur Huf-Gruppe.

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Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG
Dipl. Oec. Ute J. Hoppe
Steegerstr. 17
42551 Velbert
+ (0)2051/ 272 572
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Wettbewerb „Srcivendo Sognando“ – Schreiben und Träumen

Zum zweiten Mal wurden die Gewinner des Schreibwettbewerbs „Srcivendo Sognando“ – Schreiben und Träumen – geehrt mit Preisen von Da Vinci Engineering aus Stuttgart.

Wettbewerb "Srcivendo Sognando" - Schreiben und Träumen

Comite-Präsident Tommaso Conte (links) und Massimiliano Cava (Da Vinci Engineering) (Bildquelle: Tilo Manske / Da Vinci Engineering)

Zum zweiten Mal wurden die Gewinner des Schreibwettbewerbs „Srcivendo Sognando“ – Schreiben und Träumen – geehrt. Die feierliche Zeremonie mit etwa 400 Gästen, darunter auch der in Italien sehr bekannte und beliebte Krimiautor Maurizio de Giovanni aus Neapel, fand im großen Sitzungssaal des Stuttgarter Rathauses statt.

Der Wettbewerb wurde von Comites Stuttgart, einem Verband der in Deutschland lebenden Italiener, initiiert. „Mehr als 350 Kinder, Jugendliche und Erwachsene haben Geschichten und Gedichte in italienischer Sprache zum Thema „La mia Germania“ – Mein Deutschland eingereicht,“ sagt Dr. Tommaso Conte, der Vorsitzende von Comites Stuttgart. Sie alle nehmen am Italienisch-Unterricht, den das Italienische Konsulat für Muttersprachler, aber auch für interessierte Deutsche, anbietet, teil. Bei der Veranstaltung, für die Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann und Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn die Schirmherrschaft übernommen hatten, wurden Preise in den fünf Kategorien Grundschüler, Unter-, Mittel- und Oberstufenschüler sowie Nicht-Italiener und Eltern vergeben. Die Gewinner bekamen jeweils ein iPad, das Da Vinci Engineering gesponsert hat.

Da Vinci Engineering ist auf Entwicklungsdienstleistungen im Automotivebereich spezialisiert. Hochqualifizierte Ingenieurinnen und Ingenieure sowie Technikerinnen und Techniker vermittelt Da Vinci Engineering in innovative Projekte bei namhaften Automobilherstellern und Zulieferern. Zu ihnen zählen Daimler, Porsche, Bosch, Dräxlmaier, Autoliv, Panasonic und Megeneti Marelli. 2005 gegründet, hat Da Vinci Engineering etwa 360 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von allen Kontinenten. Leidenschaft für die Sache und der Mensch im Mittelpunkt, sei es in der Stuttgarter Verwaltung oder an den jeweiligen Arbeitsplätzen, sind die Leitmotive für den Ingenieurdienstleister. Im Sinne des italienischen Erfinders Da Vinci, werden Kunden unterstützt, die technische Entwicklung im Automobilbereich voranzubringen.

Kontakt
Da Vinci Engineering GmbH
Dipl.-Ing. Massimiliano Cava
Hauptstätter Straße 149
70178 Stuttgart
+49 (0)711 722 40 – 0
+49 (0)711 722 40 – 198
info@davinci-e.de
https://www.davinci-e.de/

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Runde um Runde für Kinderrechte

130 Läuferinnen und Läufer des Teams Heusteigschule starten beim 24-Stundenlauf für Kinderrechte

Runde um Runde für Kinderrechte

(Bildquelle: Judith Mühlbach / Da Vinci Engineering)

6138 Runden oder 2455,2 Kilometer legten die 130 Läuferinnen und Läufer des Teams Heusteigschule beim 24-Stundenlauf für Kinderrechte zurück. Mit ihrem neuen Rundenrekord kam die Heusteigschule in diesem Jahr auf den ersten Platz vor der Stuttgarter Jugendhaus Gesellschaft und dem Polizeipräsidium.

In familiärer Atmosphäre steigerten die Schülerinnen und Schüler, Geschwister, Eltern, Lehrer und pädagogischen Fachkräfte auf der Bezirkssportanlage Degerloch ihre Rundenzahlen aus den beiden Vorjahren, in denen sie jeweils den zweiten Platz belegten, weiter. Bester des Teams war der Viertklässler Michi Cuervo Wahl, der 215 Runden (86 Kilometer) in 24 Stunden lief.

Die Firma Da Vinci Engineering gratuliert dem Team Heusteigschule, die es mit Trikots, Pavillons und Verpflegung unterstützt. Außerdem spendet Da Vinci Engineering pro gelaufener Runde einen Betrag für Stuttgarter Kinderprojekte. Der Spendenlauf wird vom Förderverein Kinderfreundliches Stuttgart e.V. veranstaltet und stand diesmal unter dem Motto „Recht aller Kinder auf Gesundheit“.

Da Vinci Engineering ist auf Entwicklungsdienstleistungen im Automotivebereich spezialisiert. Hochqualifizierte Ingenieurinnen und Ingenieure sowie Technikerinnen und Techniker vermittelt Da Vinci Engineering in innovative Projekte bei namhaften Automobilherstellern und Zulieferern. Zu ihnen zählen Daimler, Porsche, Bosch, Dräxlmaier, Autoliv, Panasonic und Megeneti Marelli. 2005 gegründet, hat Da Vinci Engineering etwa 360 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von allen Kontinenten. Leidenschaft für die Sache und der Mensch im Mittelpunkt, sei es in der Stuttgarter Verwaltung oder an den jeweiligen Arbeitsplätzen, sind die Leitmotive für den Ingenieurdienstleister. Im Sinne des italienischen Erfinders Da Vinci, werden Kunden unterstützt, die technische Entwicklung im Automobilbereich voranzubringen.

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Bike Leasing punktet bei Huf-Mitarbeitern

Huf unterstützt sportliche Aktivitäten

Bike Leasing punktet bei Huf-Mitarbeitern

Huf-Mitarbeiter sind gerne mit dem geleasten Dienstrad unterwegs.

Wer mit dem Fahrrad in die Firma oder zur Ausbildungsstätte fährt, ist dank Bewegung und frischer Luft nicht nur hellwach und konzentrationsfähig, sondern tut auch langfristig etwas für seine Gesundheit. Einige Unternehmen haben die Vorteile des umweltfreundlichen Fortbewegungsmittels längst erkannt und Nägel mit Köpfen gemacht. So unterstützt Huf Hülsbeck & Fürst seine Mitarbeiter tatkräftig bei sportlichen Aktivitäten, indem der Automobilzulieferer Dienstfahrräder zum Leasing anbietet.

Das funktioniert ganz einfach: Der Mitarbeiter informiert sich bei der Abteilung Human Relations (HR). Nach Erhalt der Bikeleasing-Berechtigungskarte sucht er sich beim Partner-Fahrradhändler ein Rad nach seinem Geschmack aus, dieser fordert die benötigten Leasingunterlagen an. Dann wird mit HR ein Überlassungsvertrag zur Barlohnumwandlung abgeschlossen, anschließend kann das Fahrrad direkt abgeholt und genutzt werden. Die monatlichen Leasingraten werden ganz bequem mit dem Bruttogehalt verrechnet. Besonders beliebt sind Elektrofahrräder, die auch im bergigen Gebiet um das Huf-Werk Velbert den Fahrradweg zur Arbeit auf guten Radwegeanbindungen ermöglichen. Ein weiterer Vorteil der gesunden Betätigung: Es fallen keine Spritkosten an und der Stau nach Feierabend wird mit dem Rad umfahren.
Weitere Infos darüber gibt es unter www.huf-group.com/karriere.

1908 in Velbert gegründet, lieferte Huf Hülsbeck & Fürst erstmals 1920 Autoschlüssel an Mercedes-Benz (heute Daimler AG). Heute beschäftigt Huf weltweit rund 7200 Mitarbeiter an Standorten in 14 Ländern. Über 400 Entwickler und Konstrukteure arbeiten in den Büros in Deutschland, USA, Korea, Rumänien, Indien und China. Zu seinen Kunden zählt das Unternehmen alle namhaften Automobilhersteller. Huf hat sich als Entwickler und Produzent von mechanischen und elektronischen Schließsystemen, Fahrberechtigungssystemen, Passive-Entry-Systemen, Fahrzeugzugangssystemen, Türgriffsystemen sowie Systemen für Heckklappen und Hecktüren, Reifendruckkontrollsystemen und Telematik-Systemen weltweit bei den Automobilherstellern und im Reifenhandel einen Namen gemacht.

Die Huf Secure Mobile GmbH ist spezialisiert auf innovative Mobilitätslösungen. Als 100-prozentige Tochtergesellschaft gehört sie zur Huf-Gruppe.

Kontakt
Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG
Dipl. Oec. Ute J. Hoppe
Steegerstr. 17
42551 Velbert
+ (0)2051/ 272 572
ute.hoppe@huf-group.com
http://www.huf-group.com