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Lobster_data: Datenintegration im Tablet-Style

Major Release: Intuitives Arbeiten wird Normalität

Lobster_data: Datenintegration im Tablet-Style

Das neue Release von Lobster_data: Flexibilität bei den Endgeräten jederzeit individuelles Anpassen (Bildquelle: Copyright: Lobster GmbH)

Desktop im Büro, Tablet im Flugzeug, Smartphone in der Besprechung und Notebook zu Hause – modernes Management erfordert ein hohes Maß an Flexibilität. Was für die Endgeräte gilt, gilt ebenso für die Software, die von unterschiedlichsten Devices aus nahtlos mit dem jeweils aktuellen Datenstand weiterarbeiten soll. „Wir haben das Thema Datenintegration mit dem aktuellen Release unserer Standardsoftware Lobster_data auf ein neues Niveau gehoben“, ist sich Steffen Brehme, Leiter Softwareentwicklung bei Lobster, sicher. „Unsere 1.000 Kunden entwickeln sich immer stärker zu agilen Unternehmen, die für schnelle Entscheidungen und präzise Prozesse die Unterstützung einer Standardsoftware benötigen, die einfach zu bedienen ist, mit einer klaren und logischen Struktur für Übersicht sorgt, alle Industriestandards beherrscht, Ressourcen schont und die effizient, stabil und mit hoher Geschwindigkeit von jedem Gerät und jedem Ort aus ihren Job macht. Diese Anforderungen haben wir mit dem neuen Lobster_data umgesetzt.“

Die große Freiheit
Das neue Release kommt komplett als HTML5-Frontend-Version mit allen Annehmlichkeiten für die Anwender. Groß- und Kleinziehen von Arbeitsfenstern, individuelles Anordnen, Anklicken mit einem Fingerzeig, schnelle Wechsel zwischen Übersicht und Detailansicht. Das bedeutet jederzeit individuelles Anpassen und vor allem Barrierefreiheit. Die sechs logischen Arbeitsschritte, um Daten von einem System in ein anderes zu transferieren, benötigen keine Programmierung von Schnittstellen, lediglich das entsprechende Fach-Know-how für den Mapping-Prozess. Lobster_data gibt es für den eigenen Server weiterhin on premise und komplett ohne eigene Installation als Cloud-Lösung: einfach den Browser öffnen und loslegen. Es versteht sich von selbst, dass Lobster_data mit HTML5 auf allen gängigen Browsern läuft, ganz egal ob Firefox, Internet Explorer, Microsoft Edge, Opera, Safari oder Google Chrome.

100 Filialen? Ein Lächeln. 1.000 Filialen? Ein Knopfdruck.
Damit die Nutzerfreundlichkeit noch weiter steigt, hat Lobster sein Software-Flaggschiff zudem Docker-fähig gemacht. Steffen Brehme: „Das hat zum Beispiel Vorteile beim Anschluss von vielen Filialen, die alle über unsere MFT-Lösung mit der gleichen Konfiguration starten. Die Konfiguration wird dann lediglich einmal erstellt und die neue Filiale wird durch Abruf des Docker-Containers automatisch mit der korrekten Konfiguration angebunden. Umfangreiche Programminstallationen entfallen, da das Frontend über den Webbrowser läuft und sofort einsatzbereit ist – ganz egal, ob es sich um 100 oder 1.000 Filialen handelt, der Aufwand ist für alle der gleiche und Lobster_data MFT startet mit einem Knopfdruck. Entsprechend einfach und ressourcenschonend sind Updates.“

Your own device: kein Problem
Die beiden größten Vorteile sehen die Lobster-Entwickler allerdings in der Entlastung des Anwenders und der Flexibilität bei den Endgeräten. Steffen Brehme: „Der Anwender installiert nichts mehr und ist auch nicht mehr für Updates (mit-)verantwortlich. Die Software läuft auf dem Server oder in der Cloud, während der Anwender immer vollkommen automatisch die aktuelle Version nutzt, die zudem Dank Container-Technologie auch bei Updates praktisch immer verfügbar bleibt.“ So löst Lobster_data zudem das Problem um das Thema „Bring your own device“. „Da die Mitarbeiter nur noch über den Browser auf Lobster_data zugreifen, haben sie stets den aktuellen Arbeitsstand, egal von welchem Endgerät aus sie arbeiten“, erklärt der Lobster-Chefentwickler. „Teamarbeit an der gleichen Schnittstelle funktioniert damit ebenso einfach wie das Unterbrechen auf dem Desktop und das unmittelbare Fortsetzen auf dem Notebook, Smartphone oder Tablet.“

Seit 2002 entwickelt Lobster Softwarelösungen für Unternehmen. Neben Lobster_data, der Standardsoftware für Datenintegration, bietet das Unternehmen mit Lobster_scm eine Lösung für die Optimierung von Logistikprozessen und mit Lobster_pim eine Lösung für die unternehmensweite Bereitstellung von Produktinformationen.

Aktuell betreut das Lobster-Team mit über 100 MitarbeiterInnen am Firmensitz in Pöcking am Starnberger See und in den Niederlassungen in Bielefeld und Chesterfield (UK) über 1.000 nationale und internationale Unternehmen verschiedenster Größen.

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Neo4j holt Kettle Entwickler Matt Casters ins Team

Entwickler des Pentaho Datenintegrationstools wird als Chief Solutions Architect die native Graph-Plattform weiter ausbauen

Neo4j holt Kettle Entwickler Matt Casters ins Team

München, 19. Juni 2018 – Neo4j, Marktführer für Connected Data, holt Matt Casters als Chief Solutions Architect ins Team. Der Gründer und leitende Entwickler von Kettle (später Pentaho Data Integration) wird bei Neo4j dafür sorgen, dass Graph-Anwendungen noch leichter in bestehende Architekturen integriert werden können.

Casters ist einer der führenden Entwickler für Datenintegration, verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich Business Intelligence und war unter anderem als DBA bei Oracle tätig. Ein großer Befürworter von Open Source, gründete Casters 2005 das Open Source Projekt Kettle, wobei er maßgeblich an der Entwicklung der ETL-Engine beteiligt war. Später entstand aus diesem Projekt die Business-Intelligence-Plattform Pentaho Data Integration (PDI). 2015 wurde Pentaho von Hitachi Data Systems übernommen.

Kettle bzw. PDI bietet ETL-Funktionen (Extract, Transform, Load) für den Dateninput & -output sowie die Datenmanipulation aus unterschiedlichsten Quellen, darunter relationale Datenbanken sowie Graphdatenbanken oder andere NoSQL Datenbanken. Neo4j-Anwender beispielsweise können Daten über die Neo4j-Instanz via Kettle auslesen und an relationale Reporting- und Datenvisualisierungstools übermitteln. Weitere Synergien finden sich zudem für das Workflow-Management, Data Lineage, zentrale Metadaten, MDM und Datenqualität.

In seiner neuen Rolle als Chief Solutions Architect arbeitet Casters gemeinsam mit dem Neo4j Solutions Team daran, mit Hilfe von Kettle die Implementierung von Neo4j schneller zu gestalten. Dafür sollen die Integration vereinfacht und Best Practices über verschiedene Neo4j-Projekte wiederholbar gemacht werden. Zu den langfristigen Zielen gehört es, die Neo4j Graph-Plattform abzurunden, die Möglichkeiten zur Datenintegration zu erweitern und den Prozess des Datenimports zu rationalisieren. Anwender sollen in der Lage sein ihre Graphanalysen mit weniger Aufwand durchzuführen.

„Das Wachstumspotential der Technologie ist meiner Meinung nach extrem spannend“, erklärt Casters. „Wir können schon jetzt unglaubliche Dinge mit der Graphdatenbank realisieren – das unterscheidet Neo4j von anderen Datenbanken. Für mich sind die Integrations-Funktionen von Kettle in Verbindung mit Neo4j eine unschlagbare Kombination.“

Neo4j ist das Graph-Unternehmen hinter DER Plattform für vernetzte Daten. Die Neo4j Graph-Plattform unterstützt Unternehmen dabei, vernetzte Daten in vollem Umfang zu nutzen und die komplexen Verknüpfungen zwischen Personen, Prozessen und Systemen zu entschlüsseln. Der Fokus auf Datenbeziehungen ermöglicht die Entwicklung intelligenter Anwendungen, um Herausforderungen von Heute erfolgreich zu meistern – von künstlicher Intelligenz über Betrugserkennung und Echtzeit-Empfehlungen bis zu Stammdatenmanagement.

Das Unternehmen weist ein gezieltes Investment in native Graphtechnologie und mehr als zehn Millionen Downloads auf und besitzt eine riesige Graph-Community, die weltweit graphbasierte Anwendungen entwickelt. Mehr als 250 kommerzielle Kunden nutzen Neo4j, um erfolgsentscheidenden Nutzen aus ihren Datenverbindungen zu ziehen – darunter globale Branchengrößen wie Walmart, Comcast, Cisco, eBay und UBS.

Neo4j ist ein privat geführtes Unternehmen, das von Eight Roads Ventures (Beteiligungsgesellschaft von Fidelity International Limited), Sunstone Capital, Conor Venture Partners, Creandum, Dawn Capital und Greenbridge Investment Partners finanziert wird. Neo4j hat seinen Firmensitz in San Mateo, Kalifornien, und führt darüber hinaus Standorte in Deutschland, Großbritannien und Schweden. Weitere Informationen unter Neo4j.com und @Neo4j.

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MarkLogic als Challenger im Gartner® Magic Quadrant® für operationale Datenbank-Management-Systeme 2017 eingestuft

MarkLogic wurde im Challenger-Quadrant am höchsten hinsichtlich der Umsetzungsfähigkeit sowie am weitesten fortgeschritten im Hinblick auf die Vision positioniert.

München – 14. November, 2017 – Die MarkLogic Corporation, ein führender Anbieter von operationalen und transaktionalen NoSQL-Datenbanken für Unternehmen, gab heute bekannt, dass MarkLogic im aktuellen „Magic Quadrant for Operational Database Management Systems“ von Gartner als „Challenger“ eingestuft wurde. Gartner positionierte MarkLogic dort am höchsten hinsichtlich der Umsetzungsfähigkeit sowie am weitesten im Hinblick auf die Vision.

MarkLogic ist der Auffassung, dass diese Anerkennung durch Gartner einmal mehr bestätigt, dass MarkLogic weltweit die bevorzugte Wahl von Großunternehmen und Behörden ist, wenn es darum geht, betriebskritische Anwendungen und Multimodell-Datenbankverwaltungssysteme aufzubauen und abzusichern.

„Wir sind der Meinung, unsere Positionierung im aktuellen Gartner-Bericht spiegelt die erfolgreiche Umsetzung unserer Mission wider, die weltweit führende Datenbank zur Integration von Daten aus Silos auf dem Markt anzubieten“, so Gary Bloom, CEO von MarkLogic. „Und für uns wird dieser anhaltende Trend durch den aktuellen Gartner-Bericht untermauert. Wir glauben, dass unsere Unternehmenskunden mit großem Erfolg unternehmenskritische Anwendungen auf der MarkLogic®-Datenbankplattform entwickeln und dass unser cloud-neutraler Ansatz funktioniert.“

Wie ein Rezensent auf Gartner Peer Insights vermerkte: „Das System ist sehr reaktionsschnell und benutzerfreundlich, die Verarbeitung von heterogenen Daten gelingt problemlos und schnell. Unsere Anwendung beinhaltet ein Feedback- und Bewertungssystem, das sich nicht so einfach in eine herkömmliche relationale Datenbank integrieren lässt. Mit MarkLogic können wir die Daten einfach und schnell erfassen, speichern, durchsuchen und nutzen. Außerdem gibt es eine aktive Anwender-Community, die sich um den Produkt-Support kümmert.“ Internationale Großunternehmen aus allen Branchen und Behörden verlassen sich auf MarkLogic als Alternative zum jahrzehntealten relationalen Datenbankmodell.

Im Mai 2017 wurde MarkLogic 9 auf den Markt gebracht: Die NoSQL-Datenbank MarkLogic 9 ermöglicht dank hochmoderner Sicherheitsoptionen – inklusive Sicherheit auf Element-Ebene, Datenschwärzung und erweiterter Verschlüsselungsfunktionen – einen besonders sicheren und unkomplizierten Datenaustausch. Darüber hinaus beschleunigt und vereinfacht MarkLogic 9 die Datenintegration durch Entity Services. Seit Kurzem ist auch eine aktualisierte Version des firmeneigenen Open Source- Data Hub Frameworks erhältlich, mit dem Kunden ihre unternehmenskritischen Datenintegrationsprojekte schneller und mit geringeren Kosten und Risiken umsetzen können.

MarkLogic zählt mehr als 1.000 globale Unternehmen und Behörden zu seinen Kunden. Diese nutzen die MarkLogic-Datenbank und deren 360-Grad-Sicht zur Erlangung von Wettbewerbsvorteilen und zur Entwicklung von operativen und transaktionalen unternehmenskritischen Anwendungen.

Über Magic Quadrant
Gartner unterstützt keine in seinen Publikationen genannten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen und rät Technologieanwendern nicht zur Auswahl der Anbieter mit der höchsten Bewertung bzw. einer sonstigen Bezeichnung. Die Research-Publikationen von Gartner geben die Meinungen des Research-Unternehmens von Gartner wieder und sollten nicht als verbindliche Aussagen ausgelegt werden. Gartner schließt alle ausdrücklichen oder implizierten Garantien in Bezug auf diese Research-Ergebnisse aus, einschließlich Garantien der Marktfähigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

*Gartner Peer Insights Reviews spiegeln die subjektiven Meinungen und Erfahrungen einzelner Endanwender wider und repräsentieren nicht die Ansicht von Gartner oder Partnern von Gartner.

Über MarkLogic
Seit mehr als einem Jahrzehnt setzen Unternehmen in aller Welt auf MarkLogic als Plattform für innovative Informationsanwendungen. MarkLogic ist weltweit führend in der Integration von Daten aus Silos und ermöglicht es Kunden mit seiner operationalen und transaktionalen Enterprise NoSQL-Datenbank-Plattform, Anwendungen der nächsten Generation auf einer einheitlichen 360-Grad-Sicht ihrer Daten aufzubauen. Neben dem Hauptsitz im Silicon Valley verfügt MarkLogic über Niederlassungen in den USA, in Europa, Asien und Australien. Weitere Informationen finden Sie unter de.marklogic.com.

© 2017 MarkLogic Corporation. MarkLogic und das MarkLogic Logo sind Marken oder eingetragene Marken der MarkLogic Corporation in den USA und anderen Ländern. Gartner und Magic Quadrant sind Marken oder eingetragene Marken von Gartner, Inc. in den USA und anderen Ländern. Alle anderen Marken sind Eigentum der jeweiligen Besitzer.

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MarkLogic veröffentlicht neues Enterprise Data Hub Framework für bessere Datenagilität und schnellere digitale Transformation

Neue Referenzarchitektur hilft Organisationen, NoSQL-Datenbanken zu erstellen und zu skalieren
sowie die komplexen Herausforderungen der Datenintegration zu bewältigen.

München, – 26. September 2017. MarkLogic Corporation, ein führender Anbieter von operationalen und transaktionalen Enterprise-NoSQL-Datenbanken, stellte heute seine neue Rahmenarchitektur vor: Das MarkLogic® Data Hub Framework, das sich speziell an IT-Architekten und Entwickler richtet, die schnell und einfach Datensilos integrieren und Digitalisierungsprojekte vorantreiben. Diese neue quelloffene Rahmenarchitektur ist mit einer Apache Lizenz 2.0 kostenlos erhältlich und wird bereits von globalen Fortune-1000-Organisationen eingesetzt, um maximalen Gewinn aus ihren Investitionen in NoSQL-Technologien zu ziehen.

Bisher ist die Datenintegration von Silos für große Organisationen, die auf Basis ihrer Bestandsdaten schnellere und bessere Entscheidungen treffen möchten, sehr teuer und zeitaufwendig. Das Data Hub Framework vereinfacht und beschleunigt den Prozess des Aufbaus einer MarkLogic-Lösung, indem es eine Referenzarchitektur bietet, mit der man Daten modellieren, laden und harmonisieren kann. Auch die Iteration mit neuen Daten sowie die Erfüllung von Compliance-Anforderungen wird ermöglicht.

„Als einer der Pioniere von NoSQL-Datenbanken erkannten wir die Bedeutung einer agilen Referenzarchitektur speziell für Entwickler, mit der die komplexen Projekte bei der Datenintegration oder auch bei digitalen Transformationsprozessen beschleunigt und vereinfacht werden“, so Paxton Hare, der verantwortliche Community-Ingenieur bei MarkLogic. „Mit Unterstützung durch eine Entwicklergemeinde aus der ganzen Welt spiegelt dieses neue Framework nun die bewährten Praktiken wider, die wir im vergangenen Jahrzehnt aus den vielen erfolgreichen Implementierungen des Enterprise NoSQL-Datenbanksystems von MarkLogic in Unternehmen gelernt haben. Wir glauben, dass jede Organisation, die möglichst schnell eine Lösung zum Zugreifen, Verwalten und Nutzen ihrer Bestandsdaten braucht, von einer zentralisierten Ablage auf Basis von NoSQL-Technologie profitieren wird.“

Im Unterschied zu anderen Datenbanksystemen wurde NoSQL speziell darauf konzipiert, die unterschiedlichsten Arten von Daten aufzunehmen, zu integrieren, sowie Beziehungen zwischen diesen Daten herzustellen. Innerhalb von Sekunden sind Such- und Analyseabfragen möglich. MarkLogics NoSQL-Datenbankplattform MarkLogic 9 ermöglicht Unternehmen schnell, einfach und kostengünstig eine einheitliche 360-Grad-Sicht auf alle Daten – sowohl in der Cloud, als auch on-premise zur Verfügung zu stellen. MarkLogic 9 bietet die Agilität und Skalierbarkeit von NoSQL und basiert auf erweiterten Funktionen wie bitemporaler und semantischer Unterstützung. Enterprise-Funktionen wie Optic API, erweiterte Verschlüsselung und Entity Services machen die Datenintegration schneller und einfacher, optimieren die Datensicherheit und vereinfachen die Datenverwaltung.

Weitere Informationen über das Data Hub Framework von MarkLogic auf der Seite der MarkLogic-Entwicklergemeinde.

Seit mehr als einem Jahrzehnt setzen Unternehmen in aller Welt auf MarkLogic als Plattform für innovative Informationsanwendungen. MarkLogic ist weltweit führend in der Integration von Daten aus Silos und ermöglicht es Kunden mit seiner operationalen und transaktionalen Enterprise NoSQL-Datenbank-Plattform, Anwendungen der nächsten Generation auf einer einheitlichen 360-Grad-Sicht ihrer Daten aufzubauen. Neben dem Hauptsitz im Silicon Valley verfügt MarkLogic über Niederlassungen in den USA, in Europa, Asien und Australien. Weitere Informationen finden Sie unter de.marklogic.com.

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NTT DATA erweitert mit einer strategischen Investition seine Partnerschaft mit MarkLogic

Die insensivierte Partnerschaft bietet weltweit integrierte Datenbanklösungen der neuesten Generation und Business Services an.

Tokyo, Japan 1. Juni 2017. Erst kürzlich hatte MarkLogic die neue Version seiner Enterprise-NoSQL-Datenbankplattform „MarkLogic 9“ veröffentlicht. Letzte Woche gab der global agierende Systemintegrator NTT DATA in Japan eine strategische Investition in MarkLogic bekannt.
Neben dieser finanziellen Beteiligung werden die Unternehmen auch ihre bestehende Partnerschaft erweitern, um neue Markteinführungsstrategien, insbesondere zur gemeinsamen Kundenentwicklung in Europa, Nordamerika, Südamerika und Japan, zu entwickeln. Ziel dieses strategischen Bündnisses ist es, signifikante Marktanteile im globalen Datenbankmarkt zu gewinnen.
Seit Beginn ihrer Partnerschaft im Jahr 2012 arbeiten NTT DATA und MarkLogic bereits zusammen, um dezidiert auf Unternehmen in Japan zuzugehen, die sich mit großen Datenintegrations-Herausforderungen auseinandersetzen, welche durch den Anstieg großer Datenmengen und disparater Datensysteme in ihren Organisationen entstehen. Nach Jahren der erfolgreichen Zusammenarbeit sehen die beiden Unternehmen nun wachsende Marktchancen im Hinblick auf gemeinsame Lösungen in wichtigen vertikalen Segmenten wie Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, staatlicher und öffentlicher Sektor sowie im Fertigungsbereich.
Als globaler IT-Innovator verfügt NTT DATA über entscheidendes Know-how in Bezug auf die digitale Transformation und hilft Unternehmen dabei, interne und externe Daten zu integrieren. Dabei spielt die Maximierung der Investitionen und die Rendite hinsichtlich der NoSQL-Datenbanken eine große Rolle. Die gemeinsame Go-to-Market-Strategie soll Unternehmen helfen, die Änderungen in dem Datenbankmarkt besser zu verstehen und vor allem Wettbewerbsvorteile gegenüber Unternehmen zu erreichen, die konventionelle und starre Datenbanktechnologien einsetzen.
NTT DATA und MarkLogic bieten Unternehmen die Möglichkeit, ihre Daten mit MarkLogic 9 zu verwalten, zu sichern, zu integrieren und zu analysieren. MarkLogic 9 basiert auf modernsten Technologien – wie bitemporale und semantische Funktionen sowie Cloud-Integrationen. Alle Neuerungen werden im Hinblick auf das Ziel entwickelt, die Datenintegration und Sicherheit schneller, einfacher, effizienter, und granularer zu gestalten.
Weitere Details für die am 31. Mai 2017 abgeschlossene strategische Beteiligung von NTT Data an MarkLogic wurden nicht bekanntgegeben.

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Gartner ernennt DataVirtuality zum Cool Vendor in Pervasive Integration 2016

Führender IT-Analyst Gartner erkennt DataVirtuality als einen Anbieter an, der im Bereich Datenintegration neue Wege beschreitet

Gartner ernennt DataVirtuality zum Cool Vendor in Pervasive Integration 2016

DataVirtuality

LEIPZIG/SAN FRANCISCO 11.07.2016: DataVirtuality, der führende Logical Datawarehouse-Anbieter, wurde im neuesten Gartner Report „Cool Vendors in Pervasive Integration 2016“ als „Cool Vendor“ benannt.

Der Bericht befasst sich mit der Frage, wie Führungskräfte im Bereich Datenintegration und Datenanalyse die Herausforderung lösen können, eine stetig wachsende Anzahl Datenquellen und Cloudservices integrieren zu müssen. Diese Aufgabe erhält besondere Relevanz angesichts der zunehmenden allgemeinen Digitalisierung sowie der Ausbreitung des Internet of Things (IoT). Die komplette Studie kann hier kostenfrei heruntergeladen werden:
http://click.datavirtuality.com/gartner-cool-vendor-report-2016-de/?utm_source=Website&utm_medium=Website-de&utm_campaign=Gartner%20Cool%20Vendor%20Report%202016

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung“, so Nick Golovin, Founder und CEO von DataVirtuality. „Sie unterstreicht aus unserer Sicht, wie wichtig Unternehmen heute eine einfache und zugleich besonders tiefgehende Echtzeit-Datenintegration ist – die durch ein unternehmensweites Datenmodell auch im Einklang mit den Anforderungen der IT steht.“

„Unsere Kunden sind begeistert von den Möglichkeiten, die ihnen DataVirtuality im Hinblick auf eine datengetriebene Unternehmensführung eröffnet“, ergänzt Karsten Beyer, COO von DataVirtuality. „Sie bestätigen uns immer wieder, dass sie mit der Unterstützung von DataVirtuality nicht nur viel schneller bessere Entscheidungen treffen, sondern auch ihre Ressourcen im Marketing und Vertrieb deutlich effizienter einsetzen können.“

DataVirtuality entstand vor rund vier Jahren aus einem Forschungsprojekt und ist heute ein global agierendes Unternehmen mit Niederlassungen in Leipzig, Frankfurt und San Francisco. Das Logical Datawarehouse
– erlaubt Nutzern von BI-Frontends eine große Vielzahl von Datenquellen vollkommen frei und in Echtzeit in ihre Analysen einzubinden,
– beschleunigt die Datenintegration durch Hunderte vorkonfigurierter Konnektoren,
– ermöglicht den Aufbau eines flexiblen unternehmensweiten Datenmodells, das sich besonders einfach in definierte IT-Modelle einbinden und schnell an sich ändernde Marktbedingungen anpassen lässt.

Mehr Informationen über DataVirtuality erhalten Sie auf www.datavirtuality.com

DataVirtuality ermöglicht Unternehmen, umgehend eine große Vielzahl von Datenquellen und Cloudservices zu integrieren und in Echtzeit zu analysieren. Mit Hunderten vorkonfigurierter Konnektoren maximiert DataVirtuality die operative Performance bei nur minimalem administrativem Aufwand. Zu den Kunden von DataVituality zählen globale Konzerne und datengetriebene Unternehmen.

Mehr Informationen unter www.datavirtuality.com

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DataVirtuality launcht neues Produkt „DataVirtuality Pipes“

Cloud-Applikation ermöglich besonders einfache Zusammenführung von Daten mit wenigen Klicks

DataVirtuality launcht neues Produkt "DataVirtuality Pipes"

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LEIPZIG/SAN FRANCISCO 28.06.2016: DataVirtuality, ein führender Anbieter von Datenintegrationslösungen und „Gartner Cool Vendor 2016“, hat heute die Markteinführung seines neuen Produktes „Data Virtuality Pipes“ bekannt gegeben: Die Cloud-Applikation richtet sich an Business-Intelligence-Manager, die schnell und ohne großen Aufwand Informationen aus unterschiedlichsten Datenquellen zusammenführen möchten. Dafür können Nutzer von Pipes auf über 100 vorkonfigurierte Konnektoren zugreifen. Die Informationen aus den gewünschten Datenquellen werden mit wenigen Klicks in ein cloudbasiertes Data Warehouse wie etwa Amazon Redshift kopiert. Dort stehen sie dann für die Weiterverarbeitung mit anderen Systemen zur Verfügung.

DataVirtuality Pipes basiert auf einem sogenannten „Freemium“-Preismodell: viele der am weitesten verbreiteten Datenquellen (wie etwa Facebook und Google) können kostenfrei und in nur fünf Minuten angebunden werden. Bei anderen Datenquellen fällt gegebenenfalls eine monatliche Gebühr an.

„Für uns ist es wichtig, Unternehmen mit DataVirtuality Pipes einen schnellen und einfachen Einstieg in die Welt der Datenanalyse bieten zu können“ erklärt Dr. Nick Golovin, Founder und CEO von DataVirtuality. „Gleichzeitig geben wir diesen Kunden die Flexibilität, bei Bedarf ganz einfach auch deutlich komplexere Datenintegrationen vorzunehmen: sie können mühelos auf unsere leistungsstarke Komplettlösung DataVirtuality Logical Data Warehouse migrieren.“

Weitere Informationen unter pipes.datavirtuality.com .

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„State of Cloud Analytics“-Studie verdeutlicht das Wachstum von Cloud Analytics

EMEA-weite Studie von IDG Research Services zeigt: 74 % der Unternehmen planen, in den kommenden drei Jahren hybride oder rein Cloud-basierte Analytics einzusetzen

Stuttgart, 01. Februar 2016 – Informatica, einer der weltweit führenden unabhängigen Anbieter von Software und wegweisenden Innovationen für „All Things Data“, gibt die Ergebnisse einer neuen EMEA-weiten Studie zur zunehmenden Einführung von Cloud Analytics bekannt. Die Studie wurde im Auftrag von Informatica von IDG Research Services durchgeführt und befragte über 200 IT-Entscheidungsträger.

Die Studie belegt, dass die Einführung von Cloud Analytics einen Wendepunkt erreicht hat: 68% der Befragten geben an, dass sie innerhalb der kommenden zwölf Monate die Einführung von Cloud Analytics-Lösungen überprüfen, analysieren oder aktiv planen. Zudem erwarten 74%, in den nächsten drei Jahren hybride oder reine Cloud-basierte Ansätze für Analytics anzuwenden.

Cloud Analytics wurde in der Studie folgendermaßen definiert: die Implementierung von einer oder mehr primären Business Analytics-Komponenten (Datenintegration, Data Warehousing und BI) in der Cloud. Cloud Analytics hat sich zur führenden Lösung entwickelt, um Mehrwert aus dem stetig wachsenden Set aus internen und externen Datenquellen zu extrahieren, damit Unternehmen bessere Erkenntnisse daraus ziehen und Entscheidungen für ihre Mitarbeiter auf jedem Level und in jeder Abteilung treffen können. Bereits 15% der Befragten haben bereits eine oder mehrere Cloud Analytics-Lösungen im Einsatz.

Die wichtigsten Erkenntnisse der Studie im Überblick
Die IDG-Studie offenbart einen schnell wachsenden Markt für Cloud Analytics-Lösungen, in dem sogar bereits Early Adopters signifikante Geschäftswerte erzielen:
-Die Einführung von Cloud Analytics wird primär dadurch angetrieben, dass Endanwenderanforderungen nach verbesserten Analytics eskaliert werden – Dies umfasst eine systemübergreifende verbesserte Datenqualität und -konsistenz (81%), bessere Möglichkeiten, um Daten visuell zu erforschen (70%) sowie die Datenaggregation und -analyse in Echtzeit (71%).
-Die Einführung wird zudem durch die Notwendigkeit, auf eine expandierende Palette an Datenquellen zuzugreifen, angetrieben (Cloud und on-Premise) – Die Befragten führen Folgendes auf: die Notwendigkeit, Daten aus on-Premise Anwendungen (55%), on-Premise Data Warehouses (55%), Cloud Data Warehouses (49%) und SaaS-Anwendungen (44%) zu analysieren. Die Unterstützung von Big Data-Quellen ist eine weitere spezifische Nachfrage (67%).
-Cloud Analytics wird schnell zum Mainstream – Teilnehmer, die bereits Cloud Analytics-Projekte einsetzen oder planen, haben in den kommenden zwölf Monaten im Durchschnitt 17 Analytik-Projekte in Planung. Bei 46% dieser Projekte werden Cloud Analytics-Lösungen eingesetzt werden.
-Die Vorteile von Cloud Analytics stellen die von on-Premise Analytik-Angeboten in den Schatten – Befragte, die bereits Cloud Analytics-Lösungen im Einsatz haben, sehen die Vorteile geringerer direkter Kosten (60%) gegenüber on-Premise-Lösungen sowie eine bessere Agilität und schnellere Markteinführung (61%), schnelleres und kosteneffektiveres Skalieren für größere Datensets (60%) und Self-Service-Möglichkeiten für nicht-technische Anwender (51%).
-Aktuelle Anwendungsfälle sind vielfältig – Die Befragten Unternehmen, die bereits eine Cloud Analytics-Lösung nutzen, setzen diese für unterschiedliche Zwecke ein, darunter die Integration von Analytics in CRM, SCM und andere operative Anwendungen (43%) sowie um schneller Mehrwert aus Analytics-Projekten zu ziehen (39%), Cloud-basierte Datenquellen wie SaaS, Social Media und IoT zu analysieren (37%) und hybrides Data Warehousing (32%).
-Die fünf wichtigsten Evaluierungsgründe – Die Befragten identifizierten verschiedene Evaluationskriterien für den Kauf einer Cloud Analytics-Lösung. Unter den Top 5: ein stabiles Datensicherheits-Framework (81%), Benutzerfreundlichkeit (78%), einfache Administration (77%), die Möglichkeit, on-Premise und Cloud-Daten zu integrieren (78%), und das Reinigen von Daten (74%). Gefolgt von der Möglichkeit, Ressourcen zu implementieren und die Geschwindigkeit der Implementation.
Die IDG Cloud Analytics-Studie wurde im September 2015 durchgeführt und befragte 203 IT- und Geschäftsentscheidungsträger in Europa.

Weitere Informationen zur Studie gibt es hier:
-IDG Research Services: „The State of Cloud Analytics“

Zitate:
-„Bei vielen aktuellen Business Analytics-Lösungen sind iteraktive Entwicklung, Experimentieren und schrittweise Roll-outs zur Norm geworden. Diese Agilität und Anpassbarkeit der Lösungen ist eines der größten Verkaufsargumente von Cloud Analytics Services. Sie ermöglichen es dem Kunden, die Lösungen zu testen, zu kaufen, anzupassen und schnell unerwartete neue Anforderungen zu adressieren.“
Dan Vesset, Program VP, Business Analytics and Information Management, IDC

-„Die IDG-Studie verdeutlicht, dass Cloud Analytics tatsächlich auf der Überholspur sind, um die neue Normalität für Enterprise Analytics zu werden sowie die Anforderungen der Anwender bezüglich erweiterter Funktionalität, flexiblem Datenzugriff und Einfachheit und IT-Anforderungen für geringere Kosten und mehr Agilität unterstützt. Die Studie zeigt, dass Kunden zwar diese Vorteile ausnutzen möchten, jedoch die Datensicherheit nicht außen vor lassen. Sie verdeutlicht zudem, dass sie das volle Maß an Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit von ihren Cloud Analytics-Lösungen erwarten, um die wachsende Anzahl der Anwender – die nicht über das spezialisierte Können verfügen, das für ältere on-Premise-Lösungen nötig ist – mit den nötigen analytischen Möglichkeiten auszustatten.“
Ajay Gandhi, Vice President, Product Marketing, Informatica Cloud

Informatica ist einer der weltweit führenden unabhängigen Anbieter von Software und wegweisenden Innovationen für „All Things Data“. Unternehmen auf der ganzen Welt setzen auf Informatica, um das Potenzial ihrer Informationen zu erschließen und wichtige Geschäftsnotwendigkeiten zu verwirklichen. Weltweit nutzen über 5.800 Unternehmen Informatica, um den Wert ihrer sich vor Ort, in der Cloud oder dem öffentlichen Internet, inklusive sozialer Netzwerke, befindlichen Informationsbestände optimal zu nutzen. Weitere Informationen erhalten Sie unter +49 (0) 711 139 84 – 0 (1-800-653-3871 in den USA) oder auf www.informatica.com/de. Vernetzen Sie sich mit Informatica über https://linkedin.com/company/informatica, https://twitter.com/Informatica und https://facebook.com/InformaticaLLC.

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Was Unternehmen über Daten- und Prozessintegration wissen müssen

eurodata veröffentlicht eBook zum erfolgreichen Umgang mit der wachsenden Datenvielfalt

Was Unternehmen über Daten- und Prozessintegration wissen müssen

Saarbrücken, 19. November 2015 – Der Softwareanbieter eurodata geht in einem aktuellen eBook der Frage nach, warum Industrie 4.0 und das „Internet der Dinge“ zu einer wachsenden Datenflut und -vielfalt führen. Anhand konkreter Beispiele wird aufgezeigt, wie Unternehmen erfolgreich mit diesen Herausforderungen umgehen können. Im Zentrum stehen dabei Software-Plattformen, die Daten über Systemgrenzen hinweg integrieren und visualisieren. So sorgen sie nicht nur für Überblick in der Datenflut, sondern tragen auch signifikant zur Verbesserung von Business-Prozessen, Transaktionen und der Zusammenarbeit bei.

Internet der Dinge und Industrie 4.0 verändern die IT-Welt
Im ersten Teil des eBooks werden die aktuellen Entwicklungen in der IT-Welt analysiert und dargestellt, wie die zunehmende Vernetzung physischer und virtueller Welten die Wirtschaft umwälzt und zu einer Neuausrichtung in Industrie und Handel führen wird. Strategische Aufgabe der Unternehmen muss es daher sein, sich spätestens jetzt auf weiter zunehmende, komplexe Datenmengen vorzubereiten und diese so zu nutzen, dass Prozesse und Transaktionen noch effizienter werden.

„Uns ist es ein echtes Anliegen, die Bedeutung und die Auswirkungen der aktuellen IT-Trends zu verdeutlichen. Kein Unternehmen wird sich dem verschließen können“, sagt Frank Reinelt, Geschäftsbereichsleiter Smart Services und Lösungen für KMUs der eurodata AG. „Die gute Nachricht aber lautet: Es gibt clevere Wege, diese Herausforderung nicht nur zu lösen, sondern dabei auch noch das eigene Unternehmen ganz entscheidend nach vorne zu bringen.“

Smart Services: von Big Data zu Smart Data
Um Informationen und Daten zu konsolidieren, die in Echtzeit, Batch-Form, strukturiert oder unstrukturiert vorliegen, wird im eBook die Einführung einer smarten Plattform beschrieben, auf der Daten zusammenlaufen, integriert, analysiert und weiterverarbeitet werden, so dass kontrollierte Prozesse automatisiert ablaufen können. „Wenn physische und digitale Dienstleistungen zu neuen, intelligenten Produkten und digital veredelten Geschäftsmodellen verknüpft werden, sprechen wir von Smart Services“, sagt Reinelt.

Die Eigenschaften und technischen Anforderungen an eine solche Plattform sind dabei sehr individuell. So kann es in einem Szenario darum gehen, dass Daten über Systemgrenzen hinweg integriert, Prozesse automatisiert und dadurch transparenter werden, um Störungen frühzeitig zu erkennen und zu verhindern. Für andere Unternehmen ist eher ein cleveres Daten-Matching und eine automatische Integration wichtig, um reibungslose Transaktionen durchführen zu können. Häufig dienen solche Plattformen aber auch zur Digitalisierung von Businessprozessen, um mehr Transparenz herzustellen und den Datenaustausch nachzuvollziehen.

In dem eBook werden diese Anwendungsbeispiele ausführlich beschrieben. Download ab sofort unter: http://ebook-smartservices-der-zukunft.eurodata.de/

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Smart Services für mehrstufige Prozesse und Datenintegration. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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Allgemein

Franchise-Forum 2015: eurodata präsentiert innovatives Produktportfolio

Smart Service Lösungen aus Saarbrücken eignen sich besonders für Franchise- und Handelsunternehmen

Berlin/Saarbrücken, 5. Mai 2015 – eurodata präsentiert auf dem Franchise-Forum in Berlin Software-Lösungen, die speziell auf die Bedürfnisse von Franchise- und Handelsunter-nehmen zugeschnitten sind. Vom 11. bis 13. Mai können sich Fachbesucher über die neuen Smart Service Lösungen umfassend informieren und erfahren, welche Vorteile sie bieten.

Das jährlich stattfindende Franchise-Forum ist die größte Franchiseveranstaltung in Deutschland und wird vom Deutschen Franchise Verband (DFV) organisiert. Das mehrtätige Symposium dient branchenweit zum zentralen Erfahrungsaustausch, auf dem führende Experten aktuelle Themen und Entwicklungen vorstellen und die Prinzipien erfolgreicher Franchisesysteme beleuchtet werden. Gemeinsam mit ETL-Franchise ist eurodata nicht nur Mitglied im Verband, sondern seit kurzem auch der Business-Community des DFV beigetreten – dem internationalen Unternehmer-Netzwerk für nachhaltige Geschäftsentwicklung und Systemexpansion.

Auf dem Franchise-Forum setzt eurodata in diesem Jahr den Schwerpunkt auf Smart Service Lösungen – von der Lohnabrechnung, über Zeitwirtschaft und Datenintegration bis hin zur Prozessoptimierung. Die maßgeschneiderten Lösungen sind für Leiter von Zentralbereichen sowie Unternehmer, die innerhalb mehrstufiger stationärer Handels- und Franchise-Organisationen ihre Verantwortungsbereiche betriebswirtschaftlich steuern und professionell betreiben müssen. Die eurodata-Lösungen unterstützen das Monitoring und die Automatisierung von Franchise-Prozessen. Die durch diese Controlling-Werkzeuge generierten, hochwertigen Daten ermöglichen aussagekräftige Betriebsvergleiche sowie eine nachhaltige Outlet- und Netzsteuerung.

„Unsere Lösungen machen Handelsnetze und Franchise-Systeme effizienter“, sagt Uwe Richter, Vorstandsvorsitzender der eurodata AG. „Das ist die Rückmeldung, die wir von den Kunden und vielen tausend Anwendern regelmäßig bekommen. Wir freuen uns darauf, in Berlin die Experten aus Franchise und Handel von unseren leistungsstarken Produkten und Lösungen überzeugen zu können.“ Weitere Informationen und die Programmübersicht zum Franchise-Forum unter diesem Link:
http://www.franchiseverband.com/forum/forum0/

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