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Bei Demenz oder nach Schlaganfall: Spezieller Rollator beugt Stürzen vor

Angehörige stellen fest: TOPRO Troja Neuro wird intuitiv genutzt

Bei Demenz oder nach Schlaganfall: Spezieller Rollator beugt Stürzen vor

Der TOPRO Troja Neuro wurde speziell für Menschen mit neurologischen Erkrankungen entwickelt. (Bildquelle: TOPRO GmbH)

Personen mit neurologischen Erkrankungen wie Parkinson, Demenz oder Schlaganfall fällt es oft besonders schwer, mobil zu bleiben. Mit einem Rollator soll ihnen dann der Alltag erleichtert werden. Konventionelle Rollatoren können aber für diese Personen problematisch werden, denn manche Betroffene vergessen einfach, wie sie bremsen und sicher stehen, gehen und sitzen können. So kommt es zu Stürzen und Knochenbrüchen, die vermeidbar wären. Rosa Eichberger ist eine der ersten Nutzerinnen des neuen Rollators TOPRO Troja Neuro, der speziell für Menschen mit neurologischen Erkrankungen entwickelt wurde.

Rosa Eichberger ist 81 Jahre alt, vor einem Jahr hatte sie einen Schlaganfall, der zur Lähmung der linken Körperseite führte. Zusätzlich leidet sie seit einiger Zeit an einer leichten Demenz. Ihr Arzt hatte ihr wegen der mit dem Schlaganfall verbundenen Gehstörung einen Rollator verschrieben, den sie für alle Wege in Haus und draußen nutzte. „Wegen ihrer Demenz kann meine Frau inzwischen mit solchen Geräten nicht mehr umgehen“, erläutert ihr Ehemann, Anton Eichberger (83) die Situation. „Sie hat einfach vergessen, wie man bremst!“ Deshalb stürzte sie im März schwer – der ungebremste Rollator war weggerutscht. Dabei brach sich Rosa Eichberger den Oberschenkelhals.

Dauergebremster Rollator wird intuitiv verstanden

Inzwischen geht es ihr wieder besser, durch intensive Therapie und die tägliche Betreuung durch ihren Mann kann sie heute wieder gehen und am normalen Leben teilnehmen. „Wir haben dann nach einem Rollator gesucht, der für die besonderen Bedürfnisse meiner Frau geeignet ist“, berichtet Herr Eichberger. Bei TOPRO wurden sie fündig: Seit April hat seine Frau jetzt einen TOPRO Troja Neuro, und ist damit eine der ersten Nutzerinnen dieses neuen Rollatormodells. „Wir sind sehr zufrieden, denn dieser Rollator ist mit einer umgekehrten Bremse ausgestattet. So ist er immer gebremst und kann nicht wegrollen, wenn meine Frau sich daran festhält.“ Zum Losgehen werden die Bremshebel angezogen und gehalten. „Ich vergleiche das immer mit dem Gangeinlegen beim Auto“, sagt Anton Eichberger. „Und das vergisst meine Frau bisher nicht.“ Die Bedienung sei intuitiv, Rosa Eichberger sei spontan mit ihrer neuen Gehhilfe klargekommen.

Wieder selbständig unterwegs

Rosa Eichberger ist inzwischen überall im Haus mit ihrem Rollator unterwegs – auch allein. Draußen begleitet sie ihr Mann, dem es wichtig ist, sie in Zukunft immer häufiger zu Spaziergängen oder Erledigungen mitzunehmen. „Gerade draußen ist meine Frau noch sehr unsicher“, sagt er. „Da ist es mir sehr wichtig, oft zu trainieren.“

TOPROs reversibles Bremssystem dient der Sturzprävention

Der TOPRO Troja Neuro ist ein speziell für Personen mit neurologischen Erkrankungen wie Parkinson, Demenz oder Schlaganfall entwickelter Rollator. Er ist mit einem innovativen reversiblen Bremssystem ausgestattet, bei dem der Rollator dauerhaft gebremst wird, ohne dass der Nutzer an den Bremshebeln ziehen muss. So kann der Rollator nicht ungewollt wegrollen, sondern muss aktiv „gestartet“ werden, um zu gehen. Zum Fahren müssen die Bremsen gelöst und gehalten werden. Dieses reversible Bremssystem am TOPRO Troja Neuro erleichtert Personen mit neurologischen Erkrankungen bzw. altersbedingten Gangbildveränderungen die Koordination, erhöht ihre Sicherheit und gibt ihnen mehr Stabilität beim Sitzen auf dem Rollator sowie bei Alltagsverrichtungen wie dem Einkaufen. Die Bedienung der Bremsen ist dabei intuitiv verständlich, wird auch von vergesslichen Personen i. d. R. problemlos akzeptiert und trägt maßgeblich zur Sturzprävention bei.

„Wir sind sehr zufrieden mit diesem Rollator“, sagt Anton Eichberger. „Er ist eine wesentliche Verbesserung für meine Frau und gibt ihr viel Sicherheit!“

Der TOPRO Troja Neuro ist in zwei verschiedenen Größen (M + S) verfügbar und eignet sich damit für Personen mit einer Körpergröße vom 135 bis 200 cm. Er ist im gut sortierten Fachgeschäft erhältlich und kostet 519 EUR (UVP). Bei Vorliegen entsprechender Verordnungen („Rollator mit umgekehrtem Bremssystem – dauerhaft gebremst“) übernehmen die Krankenkassen oft die Kosten im Rahmen einer Einzelfallentscheidung.

Die TOPRO GmbH in Fürstenfeldbruck wurde Anfang 2010 als erstes ausländisches Tochterunternehmen der norwegischen Firma TOPRO AS gegründet, um seine hochwertigen Produkte – Rollatoren, Gehwagen und diverse Alltagshilfen – im deutschsprachigen Markt (D-A-CH) zu platzieren. TOPRO Rollatoren werden inzwischen in 22 Länder exportiert. In Deutschland ist TOPRO bereits seit 2002 mit dem Rollator TOPRO Troja bekannt, der 2005 von der Stiftung Warentest in ihrem Rollatorentest („test“-Ausgabe 9/2005) als Testsieger ausgezeichnet wurde. Der TOPRO Troja ist Trendsetter für High-End-Rollatoren in Europa. Die Rollatoren TOPRO Troja (4/2011), TOPRO Olympos (4/2011) und TOPRO Troja 2G (01/2012) wurden von der Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik mit dem GGT-Siegel ausgezeichnet. Der TOPRO Troja 2G (3/2012), der TOPRO Troja UA mit Unterarmstützen (4/2012) und der TOPRO Troja Neuro (9/2017) erhielten zudem das Gütesiegel der AGR – Aktion Gesunder Rücken e.V. Im Februar 2014 wurden der TOPRO Olympos und TOPRO Troja 2G von der Stiftung Warentest mit der Note „gut“ bewertet und erreichten damit den zweiten und dritten Platz im Test. Weitere Informationen zu TOPRO und seinen Produkten finden Sie im Internet unter www.topro.de

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Vorträge zum Thema Demenz & Seniorenbetreuung von Helga Rohra u.a.

Vortragsnachmittag HELP-Akademie 1. Dez. München Schloß Nymphenburg. Helga Rohra, Dr. Runge, Dr. Günther, Susanne Englisch. Thema: Demenz & Seniorenbetreuung.

Vorträge zum Thema Demenz & Seniorenbetreuung von Helga Rohra u.a.

Helga Rohra zum Thema Demenz und Seniorenbetreuung

Frau Helga Rohra: „Ja zum Leben trotz Demenz“ Warum ich kämpfe

Die selber an Demenz erkrankte Frau Rohra trat in TV-Sendereihen zu Gesprächsrunden zum Thema Demenz, Demenzbetreuung und Seniorenbetreuung auf, u.a. wurde sie von Sandra Maischberger und Markus Lanz eingeladen.
Die ehemalige Konferenzdolmetscherin Helga Rohra lebt seit 9 Jahren mit der Diagnose Demenz. Als Aktivistin engagiert sie sich weltweit für eine neue, potentialorientierte Sichtweise.
„Ich möchte Sie berühren und nicht nur informieren“ -beginnt Helga Rohra ihre Vorträge, und das gelingt ihr.
In ihrem neuen Buch „Ja zum Leben trotz Demenz“, das sie kurz vorstellt, erzählt sie auf packende Art und Weise, wie sie tagtäglich mit der Demenz lebt und trotz der Schwierigkeiten daraus gestärkt hervor geht.
Sie schildert lebhaft, wie sie sich auf Vorträge vorbereitet, ihre Vortragsreisen plant und durchführt und ansonsten ihren Alltag meistert. Helga Rohra benennt die Hürden, auf die sie stößt, ohne zu verharmlosen oder zu lamentieren.
„Ihre Auftritte sind berührend und aufrüttelnd“ – Zitat Deutschlandradio Kultur.

Musikalischer Auftakt mit Herrn Dr. Christian Günther, Trompete!

Die Anwendung von Musik in der Demenzbegleitung hat sich laut Studien- wie sie in der „Basalen Stimulation“ eingesetzt wird- positiv ausgewirkt.

Unter dem Motto „Gedanken in Bewegung bringen“ wird die Akademie HELP den Vortragsnachmittag mit dem Musikstück von Johann Sebastian Bach „Jesu bleibet meine Freude“ (BWV 147) ab 11:00 Uhr beginnen.

Dr. Christian Günther ist Arzt aus Leidenschaft und „der“ Osteoporose-Spezialist, er nahm an über 50 Fernsehbeiträgen zum Thema „Osteoporose“ teil, hielt ca 1.900 wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Vorträge und komponiert Songs, die er selber spielt und singt.

Dr. Martin Runge, „Muskel und Gehirn – ein eingespieltes Duett“

Er entwickelte das „Demenzkonzept fünf Sinne“
„Wir versuchen, über den Weg der FÜNF SINNE, über Sehen, Hören, Fühlen, Riechen und Schmecken das Erleben der Menschen mit Demenz positiv zu beeinflussen. Im Gegensatz zu anderen therapeutischen Ansätzen ist in erster Linie nicht die Verbesserung von Funktionen das Ziel, sondern zuallererst das subjektive Wohlbefinden, wie es sich in verbalen und non-verbalen Reaktionen der Betroffenen erkennen lässt….“

Frau Susanne Englisch: „Kompetenz in Demenz – wie wir von Menschen mit Demenz lernen „.

Die Dipl. Pflegew. (FH) und Syst. Coach (ECA) Susanne Englisch:
„Mit gut 30 Jahren Berufserfahrung im Pflegedienst, als Krankenschwester, als Pflegedienstleitung und als stellvertretende Pflegedirektorin kenne ich die verschiedenen Bereiche des Gesundheitswesens und deren Zusammenspiel aus den unterschiedlichsten Perspektiven. Meinen Erfahrungsschatz aus der Pflege in Verbindung mit fundiertem Wissen aus dem Fachstudium und über 12 Jahren Unterrichtspraxis gebe ich an Führungs- und Fachkräfte aus den Bereichen der ambulanten und stationären Kranken- und Altenpflege und der sozialen Betreuung weiter“

Werner Buchberger: Moderation und Podiumsgespräch

Durch das Programm führt der Radiomoderator Werner Buchberger (bekannt durch das „Gesundheitsgespräch mit Dr. Marianne Koch“ samstags in BR2) Er hat sich ebenfalls mit dem Themenbereich Demenz befasst und ist bestens geeignet dieses Event zu begleiten.
Im großzügigen Foyer des Orangeriesaales werden zur Begrüßung und während der Pause Snaks und Getränke gereicht. Anschließend Frau Helga Rohra Ihr aktuelles Buch signiert zum Kauf anbieten.
Hier haben die Besucher dann noch Zeit für Gespräche mit der HELP-Akademieleitung Frau Ursula Mayr, den Unterstützern der Veranstaltung Herrn Merzendorfer von der Reha-Technik Merzendorfer, Herrn Bartl von MyHmeCare, den Rednern und vor allem Frau Rohra.

Trotz des ernsten Themenbereiches werden sich die Besucher von der Unbeschwertheit dieses anspruchsvollen Events und dem umfangreichen Repertoire der Beteiligten anstecken lassen. Die Akademie HELP verspricht eine Veranstaltung die die Sinne berührt und begeistern wird. Viel Kompetenz zum Thema Demenz und der heutigen Form der anspruchsvollen Seniorenbetreuung, die bei der HELP Akademie gelehrt wird.
Das macht dieses Event unvergleichbar und unvergesslich, zu einem Erlebnis.
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Neuer Online Ratgeber auf den Internetseiten der Deutschen Alzheimer Gesellschaft informiert zu Demenz bei jüngeren Menschen

Neuer Online Ratgeber auf den Internetseiten der Deutschen Alzheimer Gesellschaft informiert zu Demenz bei jüngeren Menschen

(Mynewsdesk) Berlin, 19. Oktober 2017. Ein neues Informationsangebot unter  www.ratgeber-junge-demenz.de unterstützt Angehörige von jung an Demenz erkrankten Menschen. Der im Rahmen des europäischen Projekts RHAPSODY entstandene Online Ratgeber steht auf den Internetseiten der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) kostenlos zur Verfügung.

Demenzen beginnen meist erst im höheren Lebensalter. Wenn ein Mensch aber bereits im berufstätigen Alter an einer Demenz erkrankt, stellt dies die Familie vor ganz besondere Herausforderungen. Der Beruf muss aufgegeben werden, Kinder müssen den langsamen Verlust eines Elternteils miterleben und die ganze Lebensplanung wird infrage gestellt. In dem europäischen Projekt RHAPSODY (Research to Assess Policies and Strategies for Dementia in the Young) wurde ein Online Ratgeber zur Demenz im jüngeren Lebensalter in Form eines E-Learning Angebots in drei Sprachen entwickelt. Der Online Ratgeber soll insbesondere Angehörige der Betroffenen dabei unterstützen, das gemeinsame Leben mit der Krankheit zu gestalten. Er informiert zu medizinischen Aspekten, zum Umgang mit den Erkrankten, zu rechtlichen Fragen und Unterstützungsangeboten. Der Ratgeber unterstützt Angehörige außerdem dabei, mit den Veränderungen in der Beziehung zu den Erkrankten umzugehen und dabei die Sorge für sich selbst nicht zu vergessen. Die deutsche Version des RHAPSODY Online Ratgebers steht unter www.ratgeber-junge-demenz.de auf den Internetseiten der DAlzG kostenlos zur Verfügung.

„In Deutschland gibt es bisher kaum Informationsangebote zur Demenz im jüngeren Lebensalter“, erklärt Sabine Jansen, Geschäftsführerin der DAlzG. „Ich freue mich deshalb, dass wir als Partner im Projekt RHAPSODY an der Entwicklung dieses multimedialen Informationsangebots mitwirken konnten, das eine wichtige Lücke schließt. Darüber hinaus braucht es allerdings noch weit mehr Aufmerksamkeit für das Thema und die Entwicklung neuer Unterstützungsangebote, um die Situation von jung an Demenz erkrankten Menschen und ihren Familien zu verbessern.“

HintergrundIn Deutschland leben heute etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

RHAPSODYDas Projekt RHAPSODY startete im April 2014. Nähere Informationen zum Projekt finden Sie im Internet unter  www.rhapsody-project.eu.

RHAPSODY wird im Rahmen der EU-Joint-Programming-Initiative – Neurodegenerative Erkrankungen (JPND) in Deutschland durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt. JPND ist die größte globale Forschungsinitiative mit dem Ziel, die mit neurodegenerativen Erkrankungen einhergehenden Herausforderungen anzugehen. Im Rahmen von JPND sollen gemeinschaftlich und grenzenübergreifend koordinierte Forschungsaktivitäten zur Erforschung der Ursachen, Behandlung und Versorgung von Menschen mit neurodegenerativen Erkrankungen gefördert werden.  www.jpnd.eu

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist ein gemeinnütziger Verein. Als Bundesverband von derzeit 135 Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden vertritt sie die Interessen von Demenzkranken und ihren Familien. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 – 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

KontaktDeutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

Susanna Saxl, Astrid Lärm

Friedrichstraße 236, 10969 Berlin
Tel.: 030 – 259 37 95 0
Fax: 030 – 259 37 95 29

E-Mail: info@deutsche-alzheimer.de

Internet:  www.deutsche-alzheimer.de

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

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Deutsche Alzheimer Gesellschaft fordert: Die Pflege in den Koalitionsverhandlungen nicht vergessen!

Deutsche Alzheimer Gesellschaft fordert: Die Pflege in den Koalitionsverhandlungen nicht vergessen!

(Mynewsdesk) Zum morgigen Beginn der Koalitionsverhandlungen fordert die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG), der Pflege bei den Vorhaben der kommenden Legislaturperiode einen angemessenen Platz einzuräumen.

Monika Kaus, Vorsitzende der DAlzG sagt dazu „Wir haben aktuell ca. 1,6 Millionen Menschen mit Demenz, die zum großen Teil von Angehörigen versorgt werden. Diese brauchen unbedingt Unterstützung. Aber auch die Situation in den Pflegeeinrichtungen muss dringend verbessert werden und mehr Personal zum Einsatz kommen. Entsprechende Zielsetzungen müssen Teil der Koalitionsvereinbarungen werden“. Laut einer Studie des Zentrums für Qualität in der Pflege ist die Lebenssituation älterer und pflegebedürftiger Menschen für 43 Prozent aller Befragten und für 53 Prozent der über 50-Jährigen ein wichtiges Thema.

Das Alzheimer-Telefon der DAlzG verzeichnet im letzten Jahr eine steigende Zahl von Anrufen, die den Mangel an Personal in den Einrichtungen beklagen. So rief erst kürzlich eine über 80-jährige Frau an, die ihren über 90-jährigen Mann täglich im Heim besucht, um ihm Essen anzureichen. Dabei finde sie ihn oft durchnässt vor, weil das Personal nicht ausreichend Zeit hat, um ihn auf die Toilette zu begleiten. Eigentlich müsse sie selbst operiert werden, traut sich aber nicht vorübergehend ins Krankenhaus zu gehen. Sie hat Sorge, dass ihr Mann in dieser Zeit nicht entsprechend versorgt wird.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft ist seit 2012 Ko-Vorsitzende der Allianz für Menschen mit Demenz ( www.allianz-fuer-demenz.de) – einer Initiative von Bundesfamilien- und Bundesgesundheitsministerium, um die Versorgung von Menschen mit Demenz und ihrer Angehörigen zu verbessern. Diese Arbeit geht 2018 zu Ende. „Wir brauchen im Anschluss an die Arbeit unbedingt eine nationale Demenzstrategie, wie wir sie bereits in vielen europäischen Ländern haben. Die weiter zunehmende Zahl von Demenzkranken erfordert eine Zusammenarbeit vieler Akteure“, erklärt Monika Kaus.

Laut Berechnungen von Epidemiologen könnte die Zahl der Demenzkranken in Deutschland – wenn es keine entscheidenden Fortschritte bei der Suche nach Therapien gibt – bis zum Jahr 2050 auf 3 Millionen steigen.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist ein gemeinnütziger Verein. Als Bundesverband von derzeit 134 Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden vertritt sie die Interessen von Demenzkranken und ihren Familien. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 – 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Alzheimer-Demenz

Diese Tipps können helfen, die Krankheit zu vermeiden

Alle drei Sekunden erkrankt ein Mensch an Demenz. In Deutschland sind rund 1,6 Millionen Menschen, weltweit 47 Millionen betroffen. Tendenz steigend. 70 Prozent von ihnen werden zu Hause gepflegt. Die Demenz ist eine komplexe Krankheit mit unterschiedlichsten Ursachen und Verlaufsformen. Alzheimer ist die häufigste und vermutlich bekannteste Form. In vielen Fällen ist es jedoch möglich, das Erkrankungsrisiko zu senken.

So wurde in einer aktuellen Studie von Tobias Luck und Steffi G. Riedel-Heller (Universität Leipzig) zur Entstehung von Demenz anhand von Daten in Deutschland erkrankter Personen gezeigt, welche Lebensumstände das Risiko für Alzheimer-Demenz erhöhen: Mit 22 Prozent fand man bei körperlicher Inaktivität den stärksten Zusammenhang. Gefolgt von Rauchen (15 Prozent) und dem Vorliegen einer Depression (9 Prozent). Als weitere Risiken wurden Bluthochdruck und Adipositas im mittleren Lebensalter, niedriger Bildungsstatus und Diabetes mellitus genannt. Das Fazit aus dieser Studie: Ohne Vorliegen dieser Risikofaktoren wäre bei fast jedem Dritten die Alzheimer-Krankheit vermeidbar gewesen. (1)

Regelmäßige körperliche Aktivität und eine gesunde Ernährung, zum Beispiel mediterrane Kost, Verzicht aufs Rauchen und Pflege der sozialen Kontakte auch im höheren Alter sind aber nicht nur eine gute Strategie, um einer Alzheimer-Krankheit vorzubeugen. Auch viele weitere Erkrankungen können damit verhindert werden.

Schwierige Diagnose
Die Demenz ist eine komplexe Krankheit mit unterschiedlichsten Ursachen und Verlaufsformen. Weder für Betroffene und deren Angehörige noch für Ärzte sind die Symptome zu Beginn der Krankheit immer eindeutig zuzuordnen. Denn Vergesslichkeit, Orientierungslosigkeit und Stimmungsschwankungen können auch andere Auslöser haben.

Werden solche anderen Ursachen jedoch ausgeschlossen, kann ein Nachlassen der geistigen Leistungsfähigkeit, meist ab dem 65. Lebensjahr oder bereits früher, ein Hinweis darauf sein, dass es sich um mehr als eine typische altersbedingte Erscheinung handelt. Gemeint ist die häufigste Form der Demenz: Alzheimer. Weder kann deren Verlauf dauerhaft aufgehalten noch die Erkrankung an sich geheilt werden. Medikamentöse und nichtmedikamentöse Therapien können jedoch in vielen Fällen einige Fähigkeiten länger aufrechterhalten. Dadurch verbessert sich nicht nur die Lebensqualität der Betroffenen, auch für die Angehörigen werden der Umgang mit dem Familienmitglied und dessen Pflege erleichtert.

Typische erste Anzeichen sind ein Nachlassen der Konzentrationsfähigkeit und des Kurzzeitgedächtnisses, später sind auch Langzeitgedächtnis und Orientierung beeinträchtigt. Als weitere Symptome kommen das häufige Suchen nach Worten, eine verlangsamte Auffassungsgabe und inadäquate Handlungen hinzu, außerdem psychische Veränderungen wie Ängstlichkeit, starkes Misstrauen und Aggressivität.

Alzheimer – Ursachen und Vorsorge
Bei der Alzheimer-Erkrankung lagern sich an den Nervenzellen des Gehirns bestimmte Eiweiße ab. In der Folge ist der Kontakt zwischen den Nervenzellen gestört und sie sterben ab. Man geht aktuell davon aus, dass ungefähr 80 Prozent der häufigsten Alzheimerformen genetisch bedingt sind. Doch selbst wenn in der Familie ein Fall von Alzheimer vorgekommen ist, heißt das nicht zwangsläufig, dass man selbst später auch an dieser Krankheit leiden wird.

Diagnose Alzheimer – was tun?
Bereits beim ersten Verdacht sollte ein Arzt aufgesucht werden, um mit ihm die notwendigen Schritte durchzusprechen. Angehörige sollten von Anfang an eingebunden werden, da sich durch die Krankheit der Unterstützungsbedarf bei der häuslichen Versorgung, der Mobilität im Wohnumfeld und im Verlauf auch der Pflegebedarf ständig verändern kann.

Im Mittelpunkt steht jedoch immer, dass der Patient nicht entmündigt, aber auch nicht in Gefahr gebracht werden darf. Das zu entscheiden, ist oft nicht einfach. Viele spezialisierte Einrichtungen, Vereine, Selbsthilfegruppen und auch die AOK Hessen bieten bei Fragen und Problemen professionelle Beratung an.

Die AOK Hessen gibt auf ihrer Seite „AOK erleben“ mehr Tipps zum Thema Demenz sowie anderen Themen rund um Gesundheit und Alltag.

(1) vgl. Studie „Prävention von Alzheimer-Demenz in Deutschland. Eine Hochrechnung des möglichen Potenzials der Reduktion ausgewählter Risikofaktoren“ von T.Luck &S.G.Riedel-Heller (2016).
Erschienen in: Der Nervenarzt 11 – 2016, S. 1194-1200.
Online publiziert:18.Januar 2016 ©Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2016

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Event im Dezember: Helga Rohra zum Thema Demenz & Seniorenbetreuung

München: Einladung zum Vortragsnachmittag m.Helga Rohra, Dr. M. Runge, Dr. Ch. Günther & Dipl. Pflegew. Sus. Englisch.Thema: Demenz und Seniorenbetreuung.
Frau Helga Rohra: „Ja zum Leben trotz Demenz“ Warum ich kämpfe

Event im Dezember: Helga Rohra zum Thema Demenz & Seniorenbetreuung

Helg Rohra: Vortrag“ Ja zum Leben trotz Demenz“ auf Einladung der Akademie HELP

München: Einladung zum Vortragsnachmittag m.Helga Rohra, Dr. M. Runge, Dr. Ch. Günther & Dipl. Pflegew. Sus. Englisch.Thema: Demenz und Seniorenbetreuung.
Frau Helga Rohra: „Ja zum Leben trotz Demenz“ Warum ich kämpfe

Die selber an Demenz erkrankte Frau Rohra trat in TV-Sendereihen zu Gesprächsrunden zum Thema Demenz, Demenzbetreuung und Seniorenbetreuung auf, u.a. wurde sie von Sandra Maischberger und Markus Lanz eingeladen.
Die ehemalige Konferenzdolmetscherin Helga Rohra lebt seit 9 Jahren mit der Diagnose Demenz. Als Aktivistin engagiert sie sich weltweit für eine neue, potentialorientierte Sichtweise.

„Ich möchte Sie berühren und nicht nur informieren“ -beginnt Helga Rohra ihre Vorträge, und das gelingt ihr.
In ihrem neuen Buch „Ja zum Leben trotz Demenz“ erzählt sie auf packende Art und Weise, wie sie tagtäglich mit der Demenz lebt und trotz der Schwierigkeiten daraus gestärkt hervor geht.
Sie schildert lebhaft, wie sie sich auf Vorträge vorbereitet, ihre Vortragsreisen plant und durchführt und ansonsten ihren Alltag meistert. Helga Rohra benennt die Hürden, auf die sie stößt, ohne zu verharmlosen oder zu lamentieren.
„Ihre Auftritte sind berührend und aufrüttelnd“ – Zitat Deutschlandradio Kultur.

Wir versprechen eine Veranstaltung die die Sinne berührt und Sie begeistern wird. Viel Kompetenz zum Thema Demenz und der heutigen Form der Seniorenbetreuung.
Dazu begrüßen wir Sie ab 11:00 Uhr mit einem fruchtigen Kalt-Getränk und einem „Mog“ntratzerl“, in der Pause erwarten Sie Kaffee, Gebäck und Zeit für Gespräche.
Der Einsatz von Musik in der Demenzbegleitung hat sich laut Studien- durch den Einsatz der „Basalen Stimulation- positiv ausgewirkt.
Um 11:45 Uhr beginnen wir mit einem feierlichen
musikalischen Auftakt mit Herrn Dr. Christian Günther, Trompete!

Unter dem Motto „Gedanken in Bewegung bringen“ wird die Akademie HELP den Vortragsnachmittag mit dem Musikstück von Johann Sebastian Bach „Jesu bleibet meine Freude“ (BWV 147) beginnen.

Dr. Christian Günther ist Arzt aus Leidenschaft und „der“ Osteoporose-Spezialist, er nahm an über 50 Fernsehbeiträgen zum Thema „Osteoporose“ teil,hielt ca 1.900 wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Vorträge, ist Schriftleiter und Chefredakteur der Fachzeitschrift „Osteoporose & Rheumaaktuell“,
Texter und Komponist des Liedes: „Der vierte Streich – WM-Song 2010“ sowie Texter, Komponist und Sänger des IOF-Songs „Fighting against Osteoporosis“

Dr. Martin Runge, entwickelte das „Demenzkonzept fünf Sinne“
„Wir versuchen, über den Weg der FÜNF SINNE, über Sehen, Hören, Fühlen, Riechen und Schmecken das Erleben der Menschen mit Demenz positiv zu beeinflussen. Im Gegensatz zu anderen therapeutischen Ansätzen ist in erster Linie nicht die Verbesserung von Funktionen das Ziel, sondern zuallererst das subjektive Wohlbefinden, wie es sich in verbalen und non-verbalen Reaktionen der Betroffenen erkennen lässt….“

Dipl. Pflegew. (FH) und Syst. Coach (ECA) Susanne Englisch:
„Mit gut 30 Jahren Berufserfahrung im Pflegedienst, als Krankenschwester, als Pflegedienstleitung und als stellvertretende Pflegedirektorin kenne ich die verschiedenen Bereiche des Gesundheitswesens und deren Zusammenspiel aus den unterschiedlichsten Perspektiven. Meinen Erfahrungsschatz aus der Pflege in Verbindung mit fundiertem Wissen aus dem Fachstudium und über 12 Jahren Unterrichtspraxis gebe ich an Führungs- und Fachkräfte aus den Bereichen der ambulanten und stationären Kranken- und Altenpflege und der sozialen Betreuung weiter“

Podiumsdiskussion:
Alle aktiven Redner beantworten in einer Podiumsrunde die Fragen des Publikums.
Moderation und Diskussionsleitung Werner Buchberger:
Durch das Programm führt der Radiomoderator Werner Buchberger (bekannt durch das „Gesundheitsgespräch mit Dr. Marianne Koch“ samstags in BR2) Er hat sich ebenfalls mit dem Themenbereich Demenz befasst und ist bestens geeignet dieses Event zu begleiten.

Im großzügigen Foyer des Orangeriesaales wird anschließend Frau Helga Rohra Ihr aktuelles Buch vorstellen und signiert zum Kauf anbieten.
Sie haben dann noch Zeit für Gespräche mit der HELP-Akademieleitung Frau Ursula Mayr, den Unterstützern der Veranstaltung Herrn Merzendorfer von der Reha-Technik Merzendorfer, Herrn Bartel von MyHmeCare und den Rednern.

Trotz des ernsten Themenbereiches werden Sie sich von der Unbeschwertheit unseres anspruchsvollen Events und dem umfangreichen Repertoire der Beteiligten sicher anstecken lassen.
Das macht dieses Event so unvergleichbar und unvergesslich, ja zu einem Erlebnis.

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1.12.München Schloß Nymphenburg: Vortrag von Helga Rohra „Ja, zum Leben trotz Demenz“ und HELP-Akademie Ausbilder für Senioren-Assistenz & Demenz-Betreuung.

Für Senioren-Assistenz & Demenz-Betreuung:Helga Rohra & HELP-Akademie

Der Schulterschluss zwischen Helga Rohra und der HELP Akademie entstand nach Informationen der Akademie durch das große gesellschaftliche Interesse am Thema Demenz-Betreuung. HELP geht in der Erwachsenenfortbildung zur Senioren-Assistenz speziell darauf ein. Die selber an Demenz erkrankte Frau Rohra trat bereits mehrfach in TV-Sendereihen zu Gesprächsrunden zum Thema Demenz und Demenz-Betreuung auf, u.a. wurde sie von Sandra Maischberger und Markus Lanz eingeladen.
In den Beratungen durch die HELP-Akademie wird den hilfesuchenden Betroffenen und ihren Angehörigen der ganze Bereich sogenannter niedrigschwelliger Betreuungsangebote zum Thema Demenz-Betreuung erläutert. Das ist die häusliche Versorgung, die professionelle Tagespflege und die zusätzliche Senioren-Assistenz bzw. Demenz-Betreuung. HELP bietet Fortbildungen und Veranstaltungen an, vor allem solche, die besonders für pflegende Angehörige und interessierte Seniorenbetreuer oder Seniorenassistenten von großem Nutzen sind.
Die HELP -Akademie bildet Seniorenassistenten (mit Spezialausbildung Demenzbetreuung und Basaler Stimulation) und Seniorenbetreuer aus und bereitet sie auf die Herausforderungen in diesem neuen Berufsbild vor.

Demenz – was Angehörige wissen sollten
Die Zahl der Betroffenen steigt weiter -wirksame Medikamente sind nicht erforscht. In der Vortragsreihe „Ja, zum Leben mit Demenz“ von Frau Helga Rohra steht das menschenwürdige Leben mit der Krankheit im Vordergrund.
Viele Angehörige fühlten sich verpflichtet, für ihre Demenzkranken Lieben zu sorgen, auch wenn sie selbst damit oft überfordert sind. Sie fühlen sich alleingelassen und werden auf Dauer selber krank, aber gerade sie müssen auch an sich selber denken. Oft scheint eine Einweisung in diesen Fällen die einzige Lösung, da vielen Angehörigen das Angebot der Seniorenassistenten unbekannt ist.
In Deutschland gibt es derzeit 2,6 Mio Pflegebedürftige Menschen, davon ca. 1,5 Mio Demenzkranke.
Für die nächsten 30 bis 40 Jahre ist mit einer Verdoppelung dieser Zahl zu rechnen.
Die Alzheimer-Demenz steht hier im Vordergrund
Die häufigsten Fälle sind mit fast zwei Dritteln die nach dem gleichnamigen Neuropathologen Alzheimer benannte Alzheimerdemenz. Sie führt zu einem Massensterben der Nervenzellen im Gehirn.
Die Möglichkeiten, Demenz mit Medikamenten zu behandeln, sind begrenzt bis unmöglich. Diese Medikamente können nicht heilen sondern lediglich den geistigen Verfall der Betroffenen hinauszögern.
Der Untergang der Nervenzellen kann bis jetzt dadurch nicht verhindert werden.
Trotzdem halten Mediziner ihren Einsatz vor allem in den leichteren Stadien für sinnvoll. Die Wirkung ist zeitlich begrenzt, das hängt damit zusammen, dass die degenerativen Veränderungen im Gehirn dennoch weitergehen.
Vorerst bleibt den vielen Betroffenen und deren Angehörigen nichts anderes übrig, als mit dieser Krankheit zu leben. Dazu gehört es dann, bei Bedarf kompetente Hilfe von außen in Anspruch zu nehmen. Viele Angehörige und Betroffene haben jedoch Scheu, sich zu offenbaren.
Dabei ist es so hilfreich, Angebote wie gut ausgebildete Senioren-Assistenten bzw. Senioren-Betreuer wahrzunehmen. Doch davon gibt es leider zu wenig, weshalb die Akademie HELP sich diesem wichtigen Ausbildungsbereich mit großer Leidenschaft widmet.
So wirkt sich durch die intensive Betreuung jede Form geistiger und körperlicher Aktivität positiv auf das Krankheitsbild aus. Ob ein täglicher Spaziergang in Begleitung oder die Gespräche, das Vorlesen oder in der Vergangenheit verweilen, die Patienten bekommen damit eine ideale Hilfe.
Man sollte nicht vergessen, dass ein Demenzpatient nicht nur ein Krankheitsbild hat, sondern ein Mensch ist, der spürt, dass er etwas verloren hat.

weitere Informationen zu Seniorenassistenten

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TOPRO Troja Neuro jetzt mit Gütesiegel der AGR – Aktion Gesunder Rücken

Rollator für Personen mit neurologischen Erkrankungen besonders rückengerecht

TOPRO Troja Neuro jetzt mit Gütesiegel der AGR - Aktion Gesunder Rücken

„Besonders rückengerecht“ ist der Rollator TOPRO Troja Neuro. (Bildquelle: TOPRO GmbH)

Als „Besonders rückengerecht“ hat die Aktion Gesunder Rücken e. V. (AGR) jetzt den innovativen Rollator TOPRO Troja Neuro ausgezeichnet. Dieser Rollator wurde speziell für Personen mit neurologischen Erkrankungen wie Parkinson, Demenz oder Schlaganfall entwickelt. Er ist intuitiv bedienbar und sehr sicher und unterstützt so zum einen die Mobilität des Nutzers, zum anderen dient er wirkungsvoll der Sturzprävention. Da er zudem mit verschiedenen, den Rücken schonenden Komponenten ausgestattet ist, wurde er nun mit dem AGR-Gütesiegel prämiert.

Der TOPRO Troja Neuro wurde vom Rollatorenspezialisten TOPRO auf der Basis eines ebenfalls AGR-zertifizierten Rollators weiterentwickelt und mit einem speziellen Bremssystem ausgestattet. Durch dieses neue sogenannte „reversible“ Bremssystem nützt der Rollator insbesondere Personen mit neurologischen Erkrankungen, denn er wird dauerhaft gebremst, ohne dass der Nutzer an den Bremshebeln ziehen muss. So kann der Rollator nicht ungewollt wegrollen, er muss aktiv „gestartet“ werden, wenn der Nutzer losgehen will. Dafür müssen die Bremsen gelöst und gehalten werden. Dieses reversible Bremssystem am TOPRO Troja Neuro erleichtert Personen mit neurologischen Erkrankungen bzw. altersbedingten Gangbildveränderungen die Koordination, erhöht ihre Sicherheit und gibt ihnen mehr Stabilität beim Sitzen auf dem Rollator sowie bei Alltagsverrichtungen wie dem Einkaufen. Die Bedienung der Bremsen ist dabei intuitiv verständlich, sie wird i. d. R. auch von vergesslichen Personen problemlos akzeptiert und trägt maßgeblich zur Sturzprävention bei.

Besonders rückenschonend durch ergonomische Handgriffe

Der TOPRO Troja Neuro ist darüber hinaus mit verschiedenen, den Rücken schonenden Komponenten ausgestattet. So wurden z. B. die ergonomischen Handgriffe, die bereits bei einem anderen TOPRO-Rollator von der AGR-zertifiziert wurden, auch bei diesem speziellen Rollator verbaut. Dieser „Ergo Grip“ bietet verschiedene Möglichkeiten des Haltens und Greifens beim Stehen, so können die Hände durch Umgreifen entlastet werden. Er kombiniert die klassische Handgriffposition mit einem Greifknauf im vorderen Bereich des Griffs. Dadurch entsteht mehr Stabilität, das Aufstehen aus dem Sitz und Aufrichten des Oberkörpers werden erleichtert und verbessert. Durch Umgreifen ist das Stehen im Rollator komfortabler und den individuellen Bedürfnissen angepasst. Die rutschhemmende Gummierung ermöglicht jederzeit sicheres Greifen und absorbiert leichte Stöße beim Schieben. Und auch beim Sitzen im Rollator erhöhen diese Handgriffe den Komfort, wenn die Unterarme bequem auf dem Griff abgelegt werden.

Für glatte Untergründe optimiert

Auch die Räder tragen dazu bei, den Nutzer vor Stößen und Schmerzen zu schützen. Der TOPRO Troja Neuro ist deshalb serienmäßig mit glatten TPE-Rädern ausgestattet, die wendig und fest sind und sich am besten für glatte Bodenbeläge und ebene Wege eignen, zum Beispiel in Gebäuden und auf der Straße. So sind sie ideal für die Nutzung zuhause und im häuslichen Umfeld sowie in Einrichtungen, Wohnanlagen oder Kliniken.

Strenge Prüfkriterien

Das AGR-Gütesiegel selbst gilt aufgrund seiner strengen Prüfkriterien und der Besetzung der Prüfkommission mit ausgewiesenen medizinischen Experten als besonders vertrauenswürdig. Es wurde seinerseits von der Zeitschrift Ökotest mit „Sehr gut“ bewertet und von dem vom Bundesverbraucherschutz-ministerium geförderten Bewertungsportal „Label online“ als „Besonders empfehlenswert“ ausgezeichnet.

Der TOPRO Troja Neuro ist in zwei verschiedenen Größen (M+ S) verfügbar und eignet sich damit für Personen mit einer Körpergröße vom 135 bis 200 cm. Er ist im gut sortierten Fachgeschäft erhältlich und kostet 519 EUR (UVP). Bei Vorliegen entsprechender Verordnungen („Rollator mit umgekehrtem Bremssystem – dauerhaft gebremst“) übernehmen die Krankenkassen die Kosten im Rahmen einer Einzelfallentscheidung.

Weitere Informationen: http://www.topro.de und https://www.agr-ev.de/de/die-agr/das-guetesiegel

Die TOPRO GmbH in Fürstenfeldbruck wurde Anfang 2010 als erstes ausländisches Tochterunternehmen der norwegischen Firma TOPRO AS gegründet, um seine hochwertigen Produkte – Rollatoren, Gehwagen und diverse Alltagshilfen – im deutschsprachigen Markt (D-A-CH) zu platzieren. TOPRO Rollatoren werden inzwischen in 24 Länder exportiert. In Deutschland ist TOPRO bereits seit 2002 mit dem Rollator TOPRO Troja bekannt, der 2005 von der Stiftung Warentest in ihrem Rollatorentest („test“-Ausgabe 9/2005) als Testsieger ausgezeichnet wurde. Der TOPRO Troja ist Trendsetter für High-End-Rollatoren in Europa. Die Rollatoren TOPRO Troja (4/2011), TOPRO Olympos (4/2011) und TOPRO Troja 2G (01/2012) wurden von der Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik mit dem GGT-Siegel ausgezeichnet. Als erster Rollator erhielt der TOPRO Troja 2G zudem das Gütesiegel der Aktion gesunder Rücken e.V. (3/2012). Im Februar 2014 wurden der TOPRO Olympos und TOPRO Troja 2G von der Stiftung Warentest mit der Note „gut“ bewertet und erreichten damit den zweiten und dritten Platz im Test. Weitere Informationen zu TOPRO und seinen Produkten finden Sie im Internet unter www.topro.de

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Zembro Plus – Notrufarmband für 24/7-Betreuung von Demenz- und Alzheimerpatienten

Mobiler Hausnotruf mit Sicherheitsverschluss und Geo-Fencing-Funktion ab sofort in Deutschland erhältlich

Zembro Plus - Notrufarmband für 24/7-Betreuung von Demenz- und Alzheimerpatienten

München, 21. September 2017 – Zembro, das digitale Notrufarmband für Senioren, bringt mit Zembro Plus eine neue Notruflösung für Senioren, die von Demenz oder Alzheimer betroffen sind, auf den deutschen Markt. Zembro Plus wurde entwickelt, um sowohl Privatpersonen wie auch professionellen Pflegeeinrichtungen die Betreuung von Senioren mit Gedächtnis- und Wahrnehmungsstörungen, wie Demenz und Alzheimer, zu erleichtern. Die neue Notruflösung umfasst eine Geo-Fencing-Funktion und einen Sicherheitsverschluss, der nur von Pflegepersonal oder Familienmitgliedern des Seniors geöffnet werden kann.

Das Zembro Notrufarmband ist bereits seit 2016 in Deutschland erhältlich. Es wurde entwickelt, um Senioren einen aktiven und selbstbestimmten Lebensstil zu ermöglichen. Mit dem Zembro Notrufarmband können Senioren im Ernstfall überall zu jeder Zeit Hilfe rufen. Zuvor festgelegte Notfallkontakte werden dann über die Zembro-App auf ihrem Smartphone alarmiert. Sie können den Standort des Trägers in der App einsehen und direkt auf dem Armband anrufen.

Zembro Plus für Demenzpatienten
Mit Zembro Plus widmet sich Zembro nun auch der herausfordernden Betreuung von Senioren, die an Demenz oder Alzheimer leiden. Die Zahl der Menschen, die von diesen Krankheiten betroffen sind, nimmt von Jahr zu Jahr zu. Zugleich steigt auch die Belastung für Angehörige und Pflegeeinrichtungen. Mit Zembro Plus bietet Zembro ein mobiles Wearable, das Betroffenen mehr Sicherheit und eine bessere Betreuung ermöglicht.

„Das Zembro Plus Notrufarmband besitzt einen einzigartigen Sicherheitsverschluss, der nur mit Hilfe einer zweiten Person, z. B. eines Familienmitglieds oder Pflegers, geöffnet werden kann. So verhindern wir, dass Demenzpatienten das Armband selbstständig ablegen“, erklärt Johan De Geyter, CEO von Zembro. „Um die Armbandträger auch innerhalb von Gebäuden zuverlässig orten zu können, nutzt Zembro Plus spezielle Zembro-Beacons. Diese Sender können in den Bereichen angebracht werden, in denen sich der Träger bevorzugt aufhält.“

Geo-Fencing und professioneller Notrufservice
Das neue Zembro Plus Notrufarmband ist zudem mit einer Geo-Fencing-Funktion ausgestattet. Durch GPS-Ortung kann eine virtuelle Grenze um ein festgelegtes Gebiet gezogen werden. Sobald der Träger des Notrufarmbands diesen sicheren Bereich verlässt, wird ein Alarm ausgelöst und die Notfallkontakte werden automatisch kontaktiert. Notfallkontakte können z. B. Familienmitglieder des Trägers oder Pflegepersonal sowie ein professioneller Notrufservice sein. Diese können den Träger über das Notrufarmband orten und sogar direkt mit ihm kommunizieren – das Zembro Plus Notrufarmband funktioniert dann wie ein Telefon.

Zembro Plus umfasst auch einen professionellen Notrufservice, der rund um die Uhr erreichbar ist. Die speziell ausgebildeten Mitarbeiter werden im Ernstfall automatisch benachrichtigt und koordinieren die notwendigen Aktionen, um dem Träger des Armbands zu helfen.

Bildmaterial finden Sie unter: ftp://presse.hbi.de/pub/Zembro/

Über Zembro
Das Zembro Notrufarmband ist ein Wearable, das Senioren mit ihren Kindern, ihrer Familie oder ihren Pflegekräften vernetzt. Das Armband sendet in Notsituationen einen Notruf an die Angehörigen des Trägers. UEST NV, das belgische Start-Up hinter Zembro, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Generationen zu verbinden. Dazu müssen sie in der Lage sein, bestmöglich füreinander zu sorgen. Für UEST NV ist Technologie das Mittel, um dieses Ziel zu erreichen. Neben dem Investment-Fond Fidimex von imec haben auch weitere erfolgreiche Entrepreneure in Zembro investiert.

Mehr Informationen über Zembro finden Sie unter: https://www.zembro.com/de-DE/

Die kostenlose Zembro Beratung erreichen Sie unter 0800 724 49 32 (von 9 bis 18 Uhr).

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Rosenbaum-Forschung empfiehlt Ginkgo+

Rosenbaum-Forschung empfiehlt Ginkgo+

Ginkgo+ aus der Rosenbaum-Forschung

Am 21. September 2017 ist Welt-Alzheimer Tag. Die Rosenbaum-Forschung nimmt dies erneut zum Anlass, um auf Demenzerkrankungen aufmerksam zu machen. In ihrer aktuellen Gesundheits-Broschüre „VITAL + GESUND“ informiert sie mit Daten und Fakten sowie Erfahrungsberichten über Vergesslichkeit und weitere Formen der Demenz.

Im Erfahrungsbericht von Marion Sch. erfährt der Leser, wie die damals noch berufstätige Frau an sich selbst den schleichenden Prozess einer angehenden Demenz feststellte. War es zunächst „nur“ der verlegte Kugelschreiber, passierte es der Chefsekretärin später sogar, dass sie z.B. mitten in einem Gespräch den Namen ihres Gesprächspartners vergaß und die Person nur noch mit „Sie“ ansprechen konnte. Schon bald verging kaum ein Tag ohne Angst, Selbstzweifel und Depressionen.

Von ihrem Mann und ihrer Ärztin erhielt Marion Sch. in dieser Situation große Unterstützung. Sie erfuhr, dass man die Gehirnaktivität mit ausgewogener Ernährung und Denksportaufgaben in Form halten kann. Und statt Medikamenten wurde ihr Ginkgo in Kombination mit Ginseng empfohlen. Marion Sch. recherchierte gemeinsam mit ihrem Mann in Fachbüchern, Gesundheits-Nachrichten und -Journalen sowie im Internet und entdeckte Ginkgo+ aus der Rosenbaum-Forschung.

In der aktuellen Gesundheits-Broschüre „VITAL + GESUND“ informieren Michael Rosenbaum und Wissenschaftler aus seinem Forschungsteam im Detail über die Wirkungsweise von Ginkgo+. Das Nahrungsergänzungsmittel aus der Rosenbaum-Forschung kombiniert gleich VIER Helfer aus der Apotheke von Mutter Natur: Ginkgo Biloba, Sibirisches Ginseng, Co-Enzym Q10 und Guarana. Das so genannte magische Quartett wirkt unterstützend im Kampf gegen Gedächtnis-Verlust und Demenz.

1.Ginkgo Biloba: Der Sauerstoff Generator. Die wichtigsten der mehr als 40 Wirkstoffe des Ginkgo Biloba sind Ginkgolide und Terpenlactone. Diese erweitern die Blutgefäße im Gehirn und sorgen für eine wahre Sauerstoff-Flut. Der Sauerstoff landet direkt in den Gehirnzellen und schützt sie so vor dem Absterben.

2.Sibirischer Ginseng: Der Nervenschutz. Er schützt mit seinen Inhaltsstoffen, wertvollen Flavonoiden und einzigartigen Glykanen, nicht nur das Nervensystem und die Nervenbahnen im Gehirn. Er interagiert direkt mit Hypothalamus und der Hypophyse. Dadurch steigert er die Gedächtnisfähigkeit um bis zu 300 %!

3.Co-Enzym Q10: Der Powerstoff. Immer mehr Studien beweisen die enormen Gesundheitsvorteile von Q10 für das Gehirn! Es aktiviert die Antioxidantien im Körper und sorgt so für den optimalen Schutz der Gehirnzellen.

4.Guarana: Das EXTRA an Energie. Guarana belebt Geist und Körper, indem er die Energiereserven auffüllt. Sie fühlen sich jünger und voller Energie. Die Konzentrationsfähigkeit wird deutlich gesteigert und die Denkfähigkeit wird um 200 % erhöht.

Mit Ginkgo+ aus der Rosenbaum-Forschung kann der Schutzschild des Gehirns aktiviert werden. Ginkgo Präparate wirken nicht sofort. Erst nach mehrwöchiger Einnahme werden erste Erfolge spürbar. Ginkgo+ kann per Post oder ganz bequem per Telefon bei der Rosenbaum-Forschung bestellt werden.

Zum Welt-Alzheimer Tag hat Michael Rosenbaum folgende Empfehlung für Betroffene:

Wenn die Vergesslichkeit stetig zunimmt und es immer schwerer wird, sich zu konzentrieren, sollte man rechtzeitig etwas unternehmen. Neben einer dauerhaften Einnahme von Ginkgo+ (Ginkgo Biloba, Sibirischem Ginseng mit Guarana und Co-Enzym Q10) muss man auch sein Gehirn regelmäßig trainieren, um geistig fit zu bleiben. Schon ein 15-minütiges Gedächtnistraining täglich steigert die Leistungsfähigkeit des Gehirns erheblich. Sogar das Fortschreiten von Demenz kann durch „Gehirnjogging“, so aktuelle Studien, verlangsamt werden. Am besten eignen sich dafür komplexe Koordinationsaufgaben wie z. B. Jonglieren oder Gesellschaftsspiele. Aber auch das Lösen von Kreuzworträtseln und Sudoku kann helfen, die Gehirnleistung zu steigern.

Und folgende Tipps zur Erleichterung des Alltags mit der beginnenden Demenz hat der Wissenschaftler:

Bleiben Sie so aktiv wie möglich und unternehmen Sie Dinge, die Ihnen Freude bereiten. Besuchen Sie z.B. Ausstellungen und Konzerte und kündigen Sie nicht Ihr Theater Abonnement.

Auch wenn Sie zweifeln, ob Sie gerade in der richtigen Verfassung sind, um diese Aktivitäten wie gewohnt genießen zu können. Denn eine aktive Freizeitgestaltung hilft Ihnen, glücklich, motiviert und ausgeglichen zu bleiben.

Bleiben Sie Ihren Hobbys treu, machen Sie weiterhin Urlaube, entspannen Sie bei Arbeit im Garten und genießen Sie die Bewegung an der frischen Luft.

Treffen Sie Freunde und nutzen Sie auch Telefon, Brief und Internet, um Kontakte zu pflegen. Wer freut sich nicht über einen Telefonanruf oder Post vom guten Freund oder der besten Freundin?

Denken Sie über die Anschaffung eines Telefons mit großen Tasten und Speicherfunktion für häufig benötigte Telefonnummern nach. Es vereinfacht Ihnen den Alltag.

Auch ein großer Zettel neben dem Telefon mit allen wichtigen Kontakten hilft, damit Sie im Notfall schnell die richtige Nummer anrufen können.

Wählen Sie z.B. für Ihr Handy, die Brille, Ihr Portemonnaie oder Ihre Schlüssel immer denselben Ablageplatz in Ihrer Wohnung. Somit vermeiden Sie es, diese wichtigen Dinge ständig zu verlegen.

Einen Zweitschlüssel sollte man zur Sicherheit beim Nachbarn bzw. einer Person des Vertrauens hinterlegen. Neben dem Sicherheitsgedanken hat dies den zusätzlich positiven Effekt, dass Sie kein Opfer der Schlüsseldienst Abzocke werden können.

Notieren Sie Arzttermine, Geburtstage und andere wichtige Daten in einem Kalender. Oder nutzen Sie die Erinnerungsfunktion Ihres Handys.

Die Umsetzung der Empfehlungen und ganz praktischen Tipps wird Betroffenen, bei denen ihre Vergesslichkeit Angst und Selbstzweifel auslösen, helfen, wieder mehr Lebensqualität zurück zu erhalten.

Rosenbaum-Forschung: Naturmedizinisches Forschungszentrum. Erforscht wird die Wirkung natürlicher Mikro-Nährstoffe bei der Bekämpfung von Krankheits-Ursachen. Den Mensch und seine schnelle Genesung stellt die Rosenbaum-Forschung dabei in den Vordergrund.

Kontakt
Garten Gethsemane Ltd.
Jessica Goldmann
Hillel Street 24
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http://www.garten-gethsemane.de