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Martin Pauli neu im Innovationsbeirat der DGNB

Martin Pauli neu im Innovationsbeirat der DGNB

Martin Pauli neu im Innovationsbeirat der DGNB (Bildquelle: (c) Arup)

Berlin, den 8. Januar 2019 – Martin Pauli, Leiter des Bereiches Foresight Consulting bei der Arup Deutschland GmbH, ist in den Innovationsbeirat der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – DGNB e.V. berufen worden. Als Experte für nachhaltige Innovationen im Bauwesen wird er die DGNB insbesondere in Fragen zur Circular Economy und den Möglichkeiten der digitalen Transformation zur Realisierung von Nachhaltigkeitszielen beraten und unterstützen.

In den letzten Jahren hat Martin Pauli erfolgreiche strategische Beratungsprojekte mit dem Fokus auf nachhaltige Produkt-, Service und Geschäftsmodellinnovation für deutsche und internationale Kunden aus dem öffentlichen und privaten Sektor geleitet. Bei Arup ist er derzeit aktiv an der strategischen Neuausrichtung des Unternehmens zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen beteiligt.

Der DGNB Innovationsbeirat analysiert und bewertet aktuelle Trends mit Relevanz für nachhaltiges Bauen und berät das DGNB Präsidium und die Geschäftsführung entsprechend. Er setzt sich aus Vertretern unterschiedlicher Fachrichtungen der Bau- und Immobilienwirtschaft zusammen und vereint dabei Know-how aus Wissenschaft und Praxis. Sein Ziel ist es, innovative Lösungen für mehr Nachhaltigkeit in der gebauten Umwelt zu fördern.

„Die DGNB vereint als Europas größtes Netzwerk für nachhaltiges Bauen Vordenker aus allen Bereichen der Bau- und Immobilienwirtschaft“, sagt Dr. Christine Lemaitre, Geschäftsführender Vorstand der DGNB. „Wir freuen uns, mit Arup als Mitglied und Martin Pauli als Teil unseres Innovationsbeirats auf weitere wichtige Expertise aus der Branche setzen zu können.“

Über die DGNB
2007 gegründet, ist die DGNB heute mit rund 1.200 Mitgliedsorganisationen Europas größtes Netzwerk für nachhaltiges Bauen. Ziel des Vereins ist es, Nachhaltigkeit in der Bau- und Immobilienwirtschaft zu fördern und im Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit zu verankern. Mit dem DGNB Zertifizierungssystem hat die unabhängige Non-Profit-Organisation ein Planungs- und Optimierungstool zur Bewertung nachhaltiger Gebäude und Quartiere entwickelt, das dabei hilft, die reale Nachhaltigkeit in Bauprojekten zu erhöhen. Dabei fußt das DGNB System auf einem ganzheitlichen Nachhaltigkeitsverständnis, das die Umwelt, den Menschen und die Wirtschaftlichkeit gleichermaßen einbezieht. Über die Fort- und Weiterbildungsplattform DGNB Akademie wurden zudem bereits mehr als 3.000 Personen in über 30 Ländern zu Experten für nachhaltiges Bauen qualifiziert.
www.dgnb.de

Arup ist ein weltweit tätiges, unabhängiges Planungs- und Beratungsbüro und die kreative Kraft hinter vielen der weltweit bedeutendsten Projekte der gebauten Umwelt. Mit 14.000 Planern, Ingenieuren und Beratern in 40 Ländern bietet Arup innovative und nachhaltige Lösungen für unterschiedlichste Branchen und Märkte. In Deutschland liefert Arup mit rund 270 Experten an den Standorten Berlin, Frankfurt am Main und Düsseldorf maßgeschneiderte Lösungen zu allen Anforderungen – von der Fachplanung einer Spezialdisziplin bis zu komplexen, interdisziplinären Projekten.

Kontakt
Arup Deutschland GmbH
Cinthia Buchheister
Joachimstaler Straße 41
10623 Berlin
03088591092
cinthia.buchheister@arup.com
http://www.arup.com

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Spiel, Spaß, Street Food – mit Blick hinter die Kulissen

Am 7. Mai 2017 ist Tag des deutschen Fertigbaus – massa haus ist mit der „Erlebnismesse HAUSBAU“ dabei: Infos, Produktionsschau, Hausbaufest

Spiel, Spaß, Street Food - mit Blick hinter die Kulissen

Großer Fertighaus-Informationstag für die ganze Familie in Simmern: Am 7. Mai 2017 ist der Tag des deutschen Fertigbaus, an dem auch Deutschlands führender Ausbauhaushersteller massa haus traditionell seine Türen öffnet: Zusammen mit zahlreichen Partnerfirmen lädt massa haus von 11 bis 17 Uhr zur Erlebnismesse HAUSBAU“ nach Simmern ein. „

„Am Tag des deutschen Fertigbaus möchten wir angehende Baufamilien und alle Interessierten umfassend rund um den Hausbau informieren und einen Blick hinter unsere Kulissen ermöglichen“, so Oliver Dümcke, Geschäftsführer von massa haus. Wieder mit dabei sind die Prominenten Joey Kelly, Fußballmanager-Legende Reiner Calmund sowie Radiomoderator Kunze mit dem „RPR1. Live-Mobil“. Streetfood-Fans kommen an zahlreichen Food Trucks auf ihre Kosten.
Die Erlebnismesse zeigt, was modernes, nachhaltiges und zukunftsorientiertes Bauen heute bedeutet. Mehr als zehn massa-Partnerunternehmen – vom Hersteller intelligenter Gebäudeautomation bis zum Baufinanzierungsanbieter – informieren und beraten die Besucher an ihren jeweiligen Ständen. In einem Vortragszelt halten verschiedene Referenten kurzweilige Vorträge zu Themen rund um den Hausbau und stehen für Fragen bereit.

Geöffnet sind an diesem Tag auch die Musterhäuser von massa haus. Angehende Baufamilien können sich direkt vor Ort darüber informieren, wie sie sich z.B. mit einem innovativen Hauskraftwerk unabhängig von Energieversorgern machen.

„Entdeckerpfad“ durch die Produktion

Zu den Höhepunkten des Informationstags gehört der große „Entdeckerpfad“ durch die Produktionshallen, der im vergangenen Jahr wegen laufender Erweiterungsarbeiten stark verkürzt werden musste. Besucher erleben an zahlreichen Stationen, wie ein Ausbauhaus entsteht und wie präzise und passgenau der hochmoderne, computergesteuerte Maschinenpark Holz für die Fertigung von Decken- und Wandelementen verarbeitet. Für Kinder und ihre Familien bietet massa haus spezielle Führungen durch die Produktion an.
Wie in den Vorjahren führt wieder „Morningshow“-Moderator Kunze durch den Tag, spielt die Lieblingshits der Besucher, plaudert mit den Stargästen Joey Kelly und Reiner Calmund und moderiert die „Hausbau Challenge“: Freiwillige Teilnehmer aus dem Publikum treten hier in typischen „Häuslebauer“-Herausforderungen gegeneinander an. Auch für die kleinen Gäste sind in der „Kids Zone“ Spiel und Spaß mit Hüpfburg, Popcorn und Slushed Ice garantiert.

Kaffee- und Kuchenverkauf für Kindertagesstätte

Von massa haus eingeladene Streetfood-Gastronomen servieren frisch vor den Augen der Besucher zubereitete, warme Snacks direkt aus dem Food Truck. Die Auszubildenden von massa haus organisieren zudem wieder einen Kaffee- und Kuchenverkauf für den guten Zweck. Der Erlös kommt in diesem Jahr der integrativen Kindertagesstätte „Castellino“ in Kastellaun zugute.

Bildunterschrift:
Am 7. Mai 2017 von 11 bis 17 Uhr lädt massa haus zur „Erlebnis-messe HAUSBAU 2017“ an den Unternehmenssitz in Simmern ein – viel Information rund ums Fertighaus, bunte Unterhaltung mit den Stargästen Joey Kelly und Reiner Calmund sowie leckeres Essen. Foto: massa haus

Youtube:
https://www.youtube.com/user/massahaus

Seit ihrer Gründung 1978 behauptet sich die massa haus GmbH mit Hauptsitz in Simmern (Hunsrück) als Marktführer unter den Ausbauhaus-Herstellern Deutschlands. Über 35.000 Häuser hat das Unternehmen bereits aufgebaut. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf energiesparendem, gesundem Wohnen sowie attraktiven Finanzierungsangeboten gerade für junge Baufamilien. massa haus versteht sich als idealer Partner aktiver, selbstbestimmter Bauherren, die mit Engagement und begleitet von den massa-Fachleuten den Traum von Eigenheim verwirklichen. massa haus setzt auf Initiative und Innovation und bietet umweltbewussten und sparsamen Baufamilien modernste, Ressourcen schonende Energiekonzepte, die den KfW-Standard 55 erfüllen und geltenden Energiegesetzen mühelos genügen. Unter dem Motto „Entdecke dich neu“ ermöglicht es das massa-Ausbausystem vielen Baufamilien, besonders kostengünstig zu bauen und individuell gestaltbare Eigenleistungen in anrechenbares Eigenkapital zu verwandeln – mit DGNB-Zertifikat in Silber als Nachweis nachhaltigen Bauens. Bundesweit laden über 50 Musterhäuser interessierte Baufamilien zur ausführlichen Vor-Ort-Beratung ein. Alle Informationen unter: www.massa-haus.de

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Vorreiter im nachhaltigen Hausbau

Deutschlands Marktführer massa haus erreicht als erster Ausbauhaushersteller das DGNB-Zertifikat in Silber

Vorreiter im nachhaltigen Hausbau

Deutschlands Baufamilien profitieren beim Bauen mit massa haus jetzt nicht mehr allein von der Möglichkeit, mit Eigenleistungen Baukosten zu sparen, sondern auch von einer nachhaltigen Bauqualität ohne Mehrkosten: Der Marktführer hat als erster Ausbauhaus-Hersteller die anspruchsvolle DGNB-Zertifizierung in Silber erhalten. Neben ökologischen und ökonomischen Kriterien bewertet das System der DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen) auch technische, funktionale, gestalterische und soziokulturelle Aspekte. Darüber hinaus wird auch die Prozessqualität untersucht: Für die aufwendige Zertifizierung beurteilt die DGNB sämtliche Phasen der Planung, den kompletten Bauprozess, die Qualitätssicherung sowie die Voraussetzungen für die langfristige, optimale Nutzung eines Gebäudes. massa haus überzeugt hier als Fertighausanbieter durch innovative Bau- und Hauskonzepte und übernimmt Verantwortung für eine gesunde und verantwortliche Zukunft, die sich Familien auch leisten können.

Damit bekommen erstmals auch Ausbauhaus-Bauherren und Eigenleister die Chance, ihr Bauvorhaben entscheidend aufzuwerten: Mit dem DGNB-Nachhaltigkeitszertifikat in Silber sind die nachhaltige Bauweise und die besonders hohe Wertsubstanz jedes massa-Ausbauhauses von unabhängiger Stelle bestätigt. massa haus-Geschäftsführer Oliver Dümcke erläutert die Überzeugung des Unternehmens und das Engagement für Nachhaltigkeit: „Wir berücksichtigen bei massa haus die gesamte Wertschöpfungskette. Deshalb wissen wir, woher das Holz kommt, das wir verbauen, achten auf die Beschaffenheit unserer Baumaterialien und legen insgesamt großen Wert auf gesundes Bauen und Wohnen. Umso mehr freut es uns jetzt, dass wir unsere Bauqualität regelmäßig und von objektiver Seite mit dem DGNB-Zertifikat in Silber bestätigt bekommen.“

Intensive Prüfung – tiefe Überzeugung

Nachhaltigkeit ist mehr als ein Megatrend. In der ganzheitlichen massa haus-Philosophie ist Nachhaltigkeit auch für den eigenen Unternehmenserfolg zukunftsentscheidend. Die konsequente Ausrichtung auf den Werkstoff Holz als erneuerbare Ressource sowie die umfassende Hausausstattung mit nachhaltigen Technologien dokumentieren die Ernsthaftigkeit dieser Haltung: Baufamilien dämmen mit der massa-Klimaplus-Wand mit exzellenten U-Werten. Auch das innovative massa-Hauskraftwerk ist eine nachhaltige, attraktive Komponente: Dank Photovoltaikmodulen auf dem Hausdach, kombiniert mit intelligentem Stromspeicher und optimiertem Hausenergie-Management, profitieren Baufamilien von null Energiekosten und verdienen mit ihrem Solarstromüberschuss sogar noch Geld. Nachhaltiges Bauen erfordert viele konkrete Schritte in einer modernen Fertighaus-Produktion, die massa haus bereits gegangen ist und auch weiterhin vorantreiben möchte: bei Entwicklung, Ausstattung und Umsetzung.

Sicheres Wohnen, bezahlbares Bauen

„Silber“ ist Baufamilien nach dem DGNB-System sicher, wenn sie für den Innenausbau die von massa haus empfohlenen, ökologisch unbedenklichen Materialien und die entsprechend zusammengestellten massa-Ausbaupakete verwenden. Sie können den Nachhaltigkeits-Erfüllungsgrad ihres Eigenheims auf Wunsch aber auch bereits in der Planungsphase verbessern, etwa durch den Einbau besonders energiesparender Haustechnik. Dann ist sogar der „Gold“-Status möglich. Die DGNB-Bewertung blickt auf den gesamten Lebenszyklus eines Hauses und verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, indem sie ökologische und ökonomische Kriterien bewertet und ebenso eine Reihe technischer, funktionaler, gestalterischer und soziokultureller Aspekte bewertet.
Was 2007 mit 16 Pionieren – darunter der massa haus-Mutterkonzern DFH Deutsche Fertighaus Holding AG – aus der Bau- und Immobilienwirtschaft unter dem Namen Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – DGNB e.V. begann, ist heute eine anerkannte Institution. Über 1.200 Mitgliedsorganisationen in der ganzen Welt repräsentieren die gesamte Wertschöpfungskette der Bau- und Immobilienwirtschaft: vom Architekten über den Planer bis zum Bauherren, Investoren, Kommunen und Wissenschaftlern, die sich für den bewussten Umgang und Einsatz vorhandener Ressourcen, die Verringerung des Energieverbrauchs und ein Bewahren der Umwelt einsetzen. Für eine lebenswerte Zukunft!

Bildunterschrift:
Mit dem DGNB-Zertifikat in Silber haben massa-Bauherren ein weiteres Qualitätssiegel an der Hand, das die besonders hohe Wertsubstanz und Nachhaltigkeit ihres Eigenheims unabhängig und nachweislich dokumentiert.

Seit ihrer Gründung 1978 behauptet sich die massa haus GmbH mit Hauptsitz in Simmern (Hunsrück) als Marktführer unter den Ausbauhaus-Herstellern Deutschlands. Über 30.000 Häuser hat das Unternehmen bereits aufgebaut. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf energiesparendem, gesundem Wohnen sowie attraktiven Finanzierungsangeboten gerade für junge Baufamilien. massa haus versteht sich als idealer Partner aktiver, selbstbestimmter Bauherren, die mit Engagement und begleitet von den massa-Fachleuten den Traum von Eigenheim verwirklichen. massa haus setzt auf Initiative und Innovation und bietet umweltbewussten und sparsamen Baufamilien modernste, Ressourcen schonende Energiekonzepte, die auch künftigen Energiegesetzen mühelos genügen. Unter dem Motto „Entdecke dich neu“ ermöglicht es das massa-Ausbausystem vielen Baufamilien, besonders kostengünstig zu bauen und individuell gestaltbare Eigenleistungen in anrechenbares Eigenkapital zu verwandeln – mit DGNB-Zertifikat in Silber als Nachweis nachhaltigen Bauens. Bundesweit laden über 50 Musterhäuser interessierte Baufamilien zur ausführlichen Vor-Ort-Beratung ein. Alle Informationen unter: www.massa-haus.de

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Engagement für nachhaltiges Bauen: DAIKIN ist neues Mitglied der DGNB

Engagement für nachhaltiges Bauen: DAIKIN ist neues Mitglied der DGNB

Gunther Gamst, Geschäftsführer DAIKIN Airconditioning Germany GmbH.

Seit dem 1. Januar 2015 ist die DAIKIN Airconditioning Germany GmbH Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – DGNB e.V. . Damit unterstreicht der Spezialist für Wärmepumpen- und Klimatechnologie seinen Beitrag für das Planen, Bauen und Betreiben nachhaltiger Gebäude.

In Deutschland werden allein in Gebäuden ca. 40 % des Endenergiebedarfs verbraucht. „Darin steckt ein großes Energieeinsparpotential und unsere Technologien tragen dazu bei, die Standards für nachhaltiges Bauen wie das DGNB Zertifikat zu erreichen“, erklärt Gunther Gamst, Geschäftsführer DAIKIN Deutschland. „Unser Ansatz ist es, ein Gebäude von Beginn an ganzheitlich zu betrachten und dabei den kompletten Gebäudelebenszyklus im Blick zu haben. Dazu müssen Investoren, Planer, Architekten, Hersteller und wenn möglich der Betreiber an einem Strang ziehen. Dann kann die Energieeffizienz eines Gebäudes erheblich gesteigert werden“, so Gunther Gamst. Dies entspricht auch dem Konzept der DGNB: Bei der Planung und Umsetzung nachhaltiger Gebäude und Stadtquartiere stehen neben Ökologie, Ökonomie und Nutzerkomfort auch die funktionalen Aspekte, die Technik, Prozesse und der Standort im Fokus.

Ein Großteil der Gebäude wird noch immer mit nicht aufeinander abgestimmten Systemen für Heizung, Kühlung, Lüftung und Warmwasser betrieben. Dabei geht wertvolle Energie verloren. Neben einer ganzheitlichen Planung setzt DAIKIN darauf, diese einzelnen Komponenten zusammenzuführen und daraus maximale Energieeinsparungen zu erzielen. Mit einem besonders breit aufgestellten Produktportfolio an Lüftungssystemen zur Frischluftversorgung, Klimasystemen, Wärmepumpen, Kaltwassersätzen und Lösungen für Normal- und Tiefkühlung kann DAIKIN die thermische Versorgung eines Gebäudes zu
100 % abdecken. Dabei spielt die Nutzung von Wärmerückgewinnung für die Energieeinsparung in einem Gebäude eine wichtige Rolle. Die im Gebäude entstehende Abwärme z. B. einer Technikzentrale/eines Serverraumes kann damit ohne zusätzlichen Energieeinsatz komplett zur Beheizung weiterer Räume genutzt werden. So kann die Energieeffizienz bedeutend gesteigert werden und die CO2-Emissionen gesenkt werden. Deshalb sind viele DAIKIN Lösungen mit einer Wärmerückgewinnungs-Funktion erhältlich. Gunther Gamst bestätigt: „Durchschnittlich erzielen wir in unseren Projekten eine Energieersparnis von ca. 45 % sowie eine CO2- Reduktion von 35 %.“
Ein konkretes Beispiel für das Zusammenführen einzelner Komponenten in einem System, ist die VRV-Technologie von DAIKIN. Sie vereint Heizung, Kühlung, Lüftung und Warmwasseraufbereitung. Die vierte Generation der VRV-Technologie ist auch als Wärmerückgewinnungs-System erhältlich. Aufgrund eines neuen, dreiteiligen Wärmetauschers ist es bis zu 28 % effizienter als das Vorgängermodell. Mit der VRV-Wärmepumpe kann ein Gebäude ohne den Einsatz fossiler Brennstoffe versorgt werden.

Die DGNB wurde 2007 als Verein gegründet, um nachhaltiges Bauen zu fördern. Heute zählt sie weltweit über 1.200 Mitglieder. Diese repräsentieren die gesamte Wertschöpfungskette der Bau- und Immobilienwirtschaft: Architekten, Planer, Bauindustrie, Investoren und Wissenschaftler. „Wir freuen uns, ab sofort unser Know-how einbringen zu können und gleichzeitig durch den Wissenstransfer neue Impulse zu bekommen“, sagt Gunther Gamst.

Die DAIKIN Airconditioning Germany GmbH mit Sitz in Unterhaching bei München wurde 1998 gegründet und vertreibt hochwertige, energieeffiziente Wärmepumpen sowie Klimaanlagen für Privatmarkt, Gewerbe und Industrie. Für den gewerblichen Bereich bietet DAIKIN zudem Produkte für Normal- und Tiefkühlung sowie Lüftungsanlagen und Kaltwassersätze an. Die Deutschland-Tochter der DAIKIN Industries Ltd. (Osaka/Japan) ist mit 155 Mitarbeitern und einem Umsatz von 108,3 Millionen Euro (2013/2014) in Deutschland Marktführer auf dem Gebiet der Split- und VRV-Klimatechnologie. Über 80 % der Geräte für den europäischen Markt werden auch in Europa produziert. In Japan werden sowohl die Elektronik, die Kompressoren als auch die Kältemittel selbst entwickelt und hergestellt. Die im belgischen Oostende etablierte Forschungs- und Entwicklungsabteilung orientiert sich an den länderspezifischen Gegebenheiten in Europa.

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WOLFF & MÜLLER: Arrow-Gebäude gehört zu den zehn nachhaltigsten Büroneubauten Deutschlands

Neues Bürogebäude von Arrow Central Europe in Neu-Isenburg erhält Gold-Zertifikat der DGNB. Mit sämtlichen Zertifizierungsleistungen hatten die Projektentwickler Groß & Partner und Red Square den Generalunternehmer WOLFF & MÜLLER beauftragt.

WOLFF & MÜLLER: Arrow-Gebäude gehört zu den zehn nachhaltigsten Büroneubauten Deutschlands

Das neue Arrow-Bürogebäude in Neu-Isenburg erfüllt den DNGB-Gold-Standard.

Stuttgart, September 2014 – Das neue Bürogebäude in Neu-Isenburg hat die höchste Auszeichnung der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) erhalten. Der mit dem Gold-Standard ausgezeichnete Neubau an der Frankfurter Straße ist Sitz der Arrow Central Europe GmbH und weiterer Unternehmen. Das Gebäude ist eines der zehn Projekte mit dem höchsten Erfüllungsgrad im Nutzungsprofil „Neubau Büro- und Verwaltungsgebäude“ im vergangenen Jahr. Die Projektentwickler Groß & Partner Grundstücksentwicklungsgesellschaft und Red Square hatten WOLFF & MÜLLER mit allen Bauleistungen inklusive der Ausführungsplanung beauftragt. Der Generalunternehmer hat auch die Zertifizierung der Immobilie nach den Vorgaben der DGNB koordiniert.

Für die Auszeichnung in Gold ist ein Gesamt-Erfüllungsgrad von 80 Prozent notwendig. Der achtgeschossige Neubau von Arrow mit einer Bruttogrundfläche von 13.500 Quadratmetern erreicht hervorragende 85,5 Prozent. Im Einzelnen weisen vor allem die ökologische und die ökonomische Qualität des Baus mit 93 Prozent und 96 Prozent Spitzenwerte auf. Gründe dafür sind unter anderem Kostenoptimierungen, Flächeneffizienz und Flexibilität der Nutzung sowie Wassereinsparung durch Regenwassernutzung und die ausschließliche Verwendung von emissions- und schadstoffarmen Materialien. Die energetischen Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) werden um 27 Prozent unterschritten. Baubeginn war Anfang 2012, bereits rund 15 Monate später haben Groß & Partner und Red Square die Immobilie schlüsselfertig übergeben.

WOLFF & MÜLLER wurde 1936 gegründet und ist heute eines der führenden Bauunternehmen Deutschlands in privater Hand. Das mittelständische Familienunternehmen mit Hauptsitz in Stuttgart erwirtschaftete 2013 einen Umsatz von 600 Mio. Euro. Mit 1.800 Mitarbeitern an 27 Standorten im Bundesgebiet ist die WOLFF & MÜLLER Gruppe überall dort vertreten, wo hoch spezialisierte und effektive Lösungen gefordert sind: im Hochbau, Ingenieurbau, Stahlbau, bei der Bauwerkssanierung, im Tief- und Straßenbau sowie Spezialtiefbau. Dazu kommen eigene Gesellschaften und Unternehmensbeteiligungen in der Rohstoffgewinnung und im baunahen Dienstleistungssektor. Informationen auf der Website www.wolff-mueller.de

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DGNB setzt bei neuer Geschäftsstelle auf Desso-Teppich für Umsetzung ihrer Nachhaltigkeitsziele

Living Showroom für nachhaltiges Bauen mit Teppichfliesen von Desso

Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – DGNB e.V. verwirklicht ihre hohen Ansprüche bezüglich Nutzerkomfort, Umweltverträglichkeit und Lebenszyklusbetrachtung eines Produktes mit Desso Teppichboden. Für einen großen Teil der Mitarbeiterbüros ihrer neuen Geschäftsstelle im DGNB zertifizierten Gebäude Caleido entschied sich die DGNB für die Teppichfliese Desso AirMaster® ( http://www.desso-airmaster.com ) zur Verbesserung der Innenraumluft. Diese wurde mit der Cradle to Cradle®-silberzertifizierten Rückenbeschichtung Desso EcoBase® und dem Trägermaterial SoundMaster® für eine bessere Raumakustik verlegt. Ziel der DGNB war es von Beginn an, mit den neuen Räumlichkeiten ein Exempel für nachhaltiges Bauen zu schaffen.

Hohe Funktionalität gepaart mit anspruchsvollem Design und Ökoeffektivität
Desso AirMaster® zeichnet sich durch seine ausgesprochene Langlebigkeit aus. Darüber hinaus überzeugten die DGNB die vielseitigen technischen Eigenschaften, die die innovative Teppichfliese in einem Produkt vereint: Durch seine patentierte Technologie bindet der Teppich wirksam Feinstaub in der Luft. Laut Untersuchungen des unabhängigen deutschen Testinstituts GUI (1) ist dadurch die Feinstaubkonzentration in Innenräumen bis zu vier Mal niedriger als bei herkömmlichen Teppichböden. Durch die Cradle-to-Cradle®-Silberzertifizierung des Rücken Desso EcoBase® kann der Teppich am Ende seiner Laufzeit zuverlässig zerlegt und durch das Trennverfahren Desso Refinity® größtenteils in den Materialkreislauf rückgeführt werden. Der Akustikrücken SoundMaster® weist hervorragende Schalldämmungs- und Absorptionseigenschaften auf und beeinflusst den Nachhalleffekt positiv. Als ein bewährter Baustein für richtungsweisende, nachhaltige Innenarchitektur hilft AirMaster® so, eine gesunde, produktive und ruhige Umgebung in den DGNB Mitarbeiterbüros zu schaffen.

„Die neue Geschäftsstelle ist als Ort des Austausches und der Begegnung konzipiert, an dem unsere Mitarbeiter, die Mitglieder, Nachhaltigkeitsexperten und Interessierte unsere Werte „live“ erleben. Desso AirMaster® unterstützt dieses Ziel gleich mehrfach: einzigartige Feinstaubbindung, Rücknahme und Recycling im Materialkreislauf und erhebliche Verbesserung der Raumakustik haben uns als Argumente auf Anhieb überzeugt“, erklärt Michael Dax, Geschäftsführer der DGNB.

Bei der Wahl des Teppichs entschied sich die DGNB für das Design Sphere aus der neuen Kollektion DESSO AirMaster® Elements in Anthrazit. Die Fliese in 50 x 50 cm ist in sechs neutralen Farben von warmen Beige- bis zu satten Schiefertönen erhältlich. In der Verlegung erzeugt Sphere ein einheitliches, flächiges Erscheinungsbild, das Ruhe und Harmonie ausstrahlt. Bei Beschädigung oder Verschmutzung lassen sich die Teppichfliesen einzeln austauschen, was die Betriebskosten verringert.

„Wir freuen uns, dass sich mit der DGNB diese wichtige Institution für nachhaltiges Bauen für unsere Teppichbodenlösungen entschieden hat. Bereits im Jahr 2008 hat sich Desso als ein Pionier von Cradle to Cradle® zu Nachhaltigkeit verpflichtet. Unser stetes Engagement, funktionale Lösungen mit einem deutlichen Kundenmehrwert zu entwickeln, sehen wir mit der Entscheidung der DGNB für Desso einmal mehr bestätigt“, fügt Alexander Collot d“Escury, CEO von Desso, hinzu.

1 Gemäß Untersuchungen der GUI mit DESSO AirMaster® im Vergleich zu einem herkömmlichen glatten PVC-Hartboden und einem herkömmlichen strukturierten Schlingenteppichboden.

Über die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen
Die DGNB ist die zentrale Wissensplattform im Bereich nachhaltigen Bauens. Zur Förderung nachhaltigen Bauens hat die Non-Profit-Organisation ein Zertifizierungssystem zur Bewertung besonders umweltfreundlicher, ressourcensparender, wirtschaftlich effizienter und für den Nutzerkomfort optimierter Gebäude und Quartiere entwickelt – das DGNB Zertifikat. Die DGNB zählt rund 1.200 Mitgliedsunternehmen aus allen Bereichen der Bau-und Immobilienwirtschaft in Deutschland. Ein Netzwerk aus Partnerorganisationen in vielen Ländern sorgt für die internationale Adaptation und Anwendung des Zertifizierungssystems.

Weitere Informationen finden Sie unter www.dgnb.de

Über DESSO®
Das weltweite Unternehmen Desso stellt Teppichböden, Teppichfliesen und Sportplatzbeläge her und agiert in mehr als 100 Ländern. Die Produkte von Desso werden in Unternehmen, im Bildungssektor, Gesundheitswesen, in der Verwaltung, Privatwohnungen, sowie in Hotels, Kreuzfahrtschiffen und Luftfahrtslinien eingesetzt.

Das Unternehmen produziert darüber hinaus weltweit führende Sportplatzbeläge, wie DESSO GrassMaster®, der auf den Plätzen der renommiertesten Fußballmannschaften sowie im „Fußballtempel“ in Wembley verlegt wurde.

Die meisten Menschen verbringen heute durchschnittlich 90 % ihrer Zeit in Innenräumen. Dies führte zur Desso Unternehmensvision: „Wie kann ein Teppichboden aktiv zur Gesundheit und zum Wohlbefinden beitragen.“

Dessos Mission ist es, unvergleichliche Produkte zu entwickeln, die den Innenraum wesentlich verbessern. Diese fördern die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen und damit letztendlich auch ihre Leistungsfähigkeit. Dies wird durch unser Innovationsprogramm angetrieben, das sich auf die Grundsätze von Kreativität, Funktionalität und Cradle to Cradle® Design stützt.

Weitere Informationen sind zu finden unter: www.desso.com oder http://www.hbi.de/kunden/desso/

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Viebrockhaus erhält Gold-Zertifikat der DGNB

Fertiggestelltes Maxime 300 GreenLife 1 erfüllt alle Nachhaltigkeitskriterien

Viebrockhaus erhält Gold-Zertifikat der DGNB

Andreas Viebrock (Mitte) und sein Team erhalten das Gold-Zertifikat der DGNB.

Harsefeld / Stuttgart, 7. Juli 2014

Das Viebrockhaus Maxime 300 GreenLife 1 wurde von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) ausgezeichnet. Im Rahmen der Fachmesse „Consense“ in Stuttgart erhielt das Einfamilienhaus das Zertifikat in Gold.

„Wir haben schon eine Menge Auszeichnungen erhalten, aber die von der DGNB ist ganz besonders wichtig“, betont Andreas Viebrock, Vorstandsvorsitzender der Viebrockhaus AG. „Denn diese Auszeichnung dient absolut dem Kundennutzen. Bei Immobilien zählt die Langzeitbetrachtung und wenn diese gut ist, dann ist das nicht nur gut für den Kunden, sondern auch gut für das Unternehmen und seine Mitarbeiter. Ein Dank an alle Mitarbeiter, die dies erst möglich gemacht haben.“

Für den DGNB Zertifizierungsprozess musste die nachhaltige Qualität des Viebrockhauses Maxime 300 GreenLife 1 nach 28 Kriterien transparent und nachvollziehbar belegt werden – und das über den ganzen Lebenszyklus des Hauses hinweg. „Dass wir diese Aufgabe hervorragend gelöst haben, belegt das erste Gold-Zertifikat der DGNB für ein Einfamilienhaus in Massivbauweise“, so Andreas Viebrock.

„Nun ist es bis hin zum Sektor der Einfamilienhäuser möglich, intelligent und nachhaltig geplante Bauprojekte zu verwirklichen“, erklärt DGNB Geschäftsführerin Dr. Christine Lemaitre. „Komfort und das Wohlempfinden der Nutzer stellen einen wichtigen Schwerpunkt der DGNB Bewertung dar. Aber auch Themen wie die Umnutzungsfähigkeit bei veränderten Lebenssituationen der Bewohner, wenn beispielsweise die Kinder aus dem Haus sind, spielen eine wichtige Rolle. Außerdem müssen sich die Wartungskosten des Gebäudes über den gesamten Lebenszyklus hinweg rechnen. Darüber hinaus wird bei der Bewertung darauf geachtet, dass die Elemente der Gebäudetechnik so ineinandergreifen, dass ein nachhaltiges Haus auch wirtschaftlich attraktiv und bezahlbar bleibt. Nicht zuletzt wird auch der langfristige Werterhalt der Häuser berücksichtigt.“

Weitere Informationen bei Viebrockhaus, Tel.: 0800 8991000 oder www.viebrockhaus.de
Bildquelle:kein externes Copyright

In einem Viebrockhaus verbinden sich solides Handwerk und modernste Technik zu einem wohnlichen und zukunftsfähigen Zuhause. 1954 – vor 60 Jahren – von Maurermeister Gustav Viebrock in Harsefeld gegründet, ist aus dem Unternehmen unter der Führung von Andreas Viebrock seit 1984 einer der größten Massivhaushersteller Deutschlands geworden. Rund 27.000 Bauherren haben bereits mit Viebrockhaus ihren Traum von den eigenen Wänden verwirklicht. Außerdem hat das Unternehmen schon über 2.000 Einheiten im Mehrfamilienhausbau realisiert. In dieser Erfolgsgeschichte spielen die kompromisslose Bauqualität der Stein auf Stein gebauten Häuser, intelligente Bautechnik und innovative Haustechnik zentrale Rollen. Drei Monate Bauzeit, zehn Jahre Garantie und zahlreiche Sicherheitspakete geben den Bauherren dabei ein gutes Gefühl, schnell und sicher in ihr eigenes Haus zu kommen.

Für Andreas Viebrock hat die zukunftsfähige Energieversorgung der Häuser einen hohen Stellenwert. Schon seit den 90-er Jahren kommen deshalb energiesparende Wärmepumpensysteme zum Einsatz, die ausschließlich auf erneuerbare Ressourcen setzen. Seit 2007 wird generell auf den Einsatz von Öl und Gas verzichtet. Seit 2012 werden alle Viebrockhäuser im KfW-Effizienzhaus Standard 55 und KfW-Effizienzhaus Standard 40 realisiert.

Mit den Aktiv-Viebrockhäusern im Energieplus-Standard mit hocheffizienten Photovoltaikanlagen und einer innovativen Hausbatterie ist dem Unternehmen ein weiteres Meisterstück gelungen: Hier kann nicht nur Strom selbst produziert, verbraucht und eingespeist, sondern auch im Haus gespeichert und bei Bedarf abgerufen werden. Damit erhalten die Bewohner ein großes Stück Unabhängigkeit von Stromanbietern und Versorgungssicherheit.

Viebrockhaus
Holger Scherf
Hartemer Weg 13
29683 Bad Fallingbostel
05162 9758-0
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http://www.viebrockhaus.de

Dirk Paulus Kommunikation
Dirk Paulus
Am Stahlhammer 55
66121 Saarbrücken
0681 83909236
dp@dirkpaulus.de
http://www.dirkpaulus.de

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Doppelt klimaschonend

Mit insulbar® RE bietet Ensinger thermische Isolierprofile für Metallrahmen nun erstmals auch aus Recyclingmaterial an

Doppelt klimaschonend

insulbar RE: Das Isolierprofil zur thermischen Trennung von Metallrahmen besteht aus 100% Recycling-Polyamid

Wer im Gebäudebereich Energie einsparen und damit den CO2-Ausstoss senken möchte, braucht unter Anderem hoch wärmedämmende Fenster, Türen und Fassaden. Einen entscheidenden Beitrag leisten dabei die Kunststoff-Isolierprofile insulbar® von Ensinger , die als thermische Trennung der Innen- und Außenschalen von Metallrahmen eingesetzt werden. Sie schonen nicht nur das Klima, sondern auch den Geldbeutel, da sie für geringere Kosten bei der Raumbeheizung oder -kühlung sorgen.

Mit seiner neuesten Entwicklung – dem Isolierprofil insulbar® RE – geht Ensinger nun noch einen Schritt weiter: Denn bereits bei der Herstellung der Profile lassen sich Energie und kostbare Rohstoffe einsparen. insulbar® RE besteht aus 100 % sortenreinem Recycling-Polyamid. Dieser Grundstoff wird in einem speziellen Verfahren so aufgewertet, dass die Eigenschaften am Ende mit denen von Neumaterial vergleichbar sind. Die Nutzungsdauer des hochwertigen Werkstoffs wird somit um einen weiteren Produktlebenszyklus verlängert und dadurch aktiver Umwelt- und Klimaschutz betrieben. Man spricht deshalb von „Upcycling“.

Bei der Aufarbeitung der Polyamid-Rezyklate stellt Ensinger die Einhaltung der hohen insulbar®-Qualitätsstandards nach DIN ISO 9001 : 2008 lückenlos sicher. Zusammensetzung und Eigenschaften des Materials werden auf jeder Prozessstufe eingehend geprüft und dokumentiert. Daher besitzt insulbar® RE die gleiche hohe Qualität, die man auch von den klassischen insulbar®-Profilen kennt: Neben ihrer Energieeffizienz überzeugen die recycelten Isolierprofile mit ihren guten mechanischen Eigenschaften, ihrer Langlebigkeit und dauerhaften Funktionssicherheit.

Systemhersteller und Verarbeiter im Fenster- und Fassadenbau sind mit den Recycling-Isolierprofilen insulbar® RE für aktuelle sowie zukünftige Anforderungen gut gerüstet. Bereits heute werden z.B. bei öffentlichen Bauten oder großen Investorenprojekten Gütesiegel nach den Standards von DGNB, LEED oder ähnlichen Zertifizierungssystemen verliehen. Sie klassifizieren den gesamten Bauprozess und die dabei verwendeten Baumaterialien in ökologischer, ökonomischer und funktionaler Hinsicht.

insulbar® RE kann bei der Auftragsvergabe für Gebäude mit herausragender Ökobilanz einen entscheidenden Wettbewerbs-vorsprung verschaffen. Damit wird nachhaltig umweltbewusstes Handeln auch wirtschaftlich belohnt.
Weitere Informationen im Internet unter www.insulbar-re.de.
www.insulbar-re.de

Über Ensinger
Die Ensinger-Gruppe beschäftigt sich mit der Entwicklung, Fertigung und dem Vertrieb von Compounds, Halbzeugen, Profilen und technischen Teilen aus Konstruktions- und Hochleistungskunststoffen. Ensinger bedient sich einer Vielzahl von Herstellungsverfahren, v.a. Extrusion, mechanische Bearbeitung und Spritzgießen. Mit insgesamt 2.100 Mitarbeitern an 27 Standorten ist das Familienunternehmen in allen wichtigen Industrieregionen weltweit mit Fertigungsstätten oder Vertriebsniederlassungen vertreten. Weitere Informationen sind zu finden unter www.ensinger-online.com

Kontakt
Ensinger GmbH
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Rudolf-Diesel-Str. 8
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Immobilien

ALHO baut erste DGNB-zertifizierte KiTa

Mit Raummodulen gelingen auf einzigartige Weise nachhaltige Gebäude

ALHO baut erste DGNB-zertifizierte KiTa

Die ALHO Systembau GmbH hat mit dem Vor-Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) in „Silber“ als erstes Unternehmen die Mehrfach-Zertifizierung der DGNB für ein KiTa-Bausystem erhalten. Außerdem ist die herausragend hohe Auszeichnung an der Obergrenze des Zertifizierungsgrades angesiedelt und kann mit wenigen, auf das jeweilige Bauprojekt bezogenen, Zusatzmaßnahmen eine Aufwertung zum „Gold“-Status erhalten. Bauherren, Investoren und Architekten können somit in Zukunft sicher sein, mit dem ALHO-System nicht nur termingerecht und kosteneffizient, sondern auch besonders nachhaltig zu bauen und ihnen wird so die Entscheidung für eine konkrete Zertifizierung eines Kita-Gebäudes deutlich vereinfacht. Ein individuelles „Gold“-Zertifikat der DGNB kann das jeweilige Gebäude in einem normalen Bauumfeld bereits mit überschaubarem Zeit- und Kostenaufwand erhalten.
ALHO ist mit dem DGNB-Gütesiegel nun auch in Sachen Nachhaltigkeit absoluter Vorreiter der Branche, vor allem im Bereich der Bildungsimmobilien und des Bauens von Kindertagesstätten. Als Referenz-Objekt für Prüfung und Bewertung des Bausystems diente eine zweigruppige und die 2011 in nur 11 Wochen aus Raummodulen gefertigte viergruppige KiTa im Berliner Viertel der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz. Vor allem die herausragenden Noten im Bereich der Ökologie mit 1,5 und der Ökonomie mit 1,1 unterstreichen die Nachhaltigkeit des ALHO-Systems, weshalb es mit dem Vor-Zertifikat in „Silber“ ausgezeichnet wurde. Für die Mehrfach-Zertifizierung zeichnete die ifes GmbH, Köln verantwortlich. Die Zertifikatsverleihung fand während der BAU 2013 , Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme, am 15. Januar in München im Rahmen einer Sonderschau durch DGNB-Geschäftsführerin Dr. Christine Lemaitre und Präsidiumsmitglied Prof. Alexander Rudolphi statt.

Standortqualität als jeweiliges „Zünglein an der Waage“
Die Mehrfach-Zertifizierung dokumentiert den Einsatz umweltfreundlicher Materialien und Technologien beim Bau und die Nachhaltigkeit des Betriebs der Kindertagesstätten in ALHO-Modulbauweise nach den strengen Kriterien der DGNB. Diese setzen sich aus sechs Kategorien zusammen: der ökologischen, technischen, ökonomischen und soziokulturell-funktionalen Qualität sowie der Standort- und Prozessqualität. Dabei werden Aspekte der Ökobilanz ebenso herangezogen wie des Brand-, Schall- und Emissionsschutzes, des thermischen Komforts, der Innenraumqualität, der Marktfähigkeit, des Bauprozesses und der Qualitätskontrolle. Somit erhalten ALHO-Kunden durch die Vor-Zertifizierung des Kita-Systems in Zukunft die nachweisliche Sicherheit, was Qualität und Nachhaltigkeit eines modularen Gebäudes betrifft. Lediglich die Standortqualität, die vom jeweiligen Bauprojekt abhängig ist, tritt dann als „Zünglein an der Waage“ in Erscheinung, was das Erlangen des jeweils eigenen DGNB-Zertifikats in „Gold“ betrifft.

Gesamtnote 1,6 erleichtert auch Bauherren gute Bewertungen
Das bietet auch für den KiTa-Bau enorme Vorteile. Der Bedarf an Kindertagesstätten ist nicht nur durch den ab August 2013 geltenden Rechtsanspruch für einen Betreuungsplatz für Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr besonders hoch. Auch angesichts breiter gesellschaftlicher und politischer Veränderungen sind die baulichen und räumlichen Ansprüche gerade an moderne Lösungen mit Ganztagsbetreuung gewachsen. Deshalb hatte sich die ALHO Systembau GmbH als erstes Unternehmen bereits 2011 entschlossen, eine Systemlösung für ökologisch und ökonomisch optimierte KiTas zu planen und zu realisieren. Im Falle der für die Zertifizierung eingereichten Musterobjekte aus ALHO-Raummodulen ergaben sich schließlich ein Erfüllungsgrad von 78,7% für die ökologische Qualität (Note: 1,54), von 91,6 % für die ökonomische Qualität (Note: 1,11), von 59 % für die soziokulturell-funktionale Qualität (Note: 2,4) und von 85,4% für die technische Qualität (Note: 1,32). Die Prozessqualität sah die ifes GmbH zu 63,1 % als erfüllt an (Note: 2,13). So ergibt sich am Ende der erstmaligen Mehrfach-Zertifizierung für eine Bildungsimmobilie in Modulbauweise durch die DGNB ein Erfüllungsgrad von 77,1 % und eine Gesamtnote von 1,6. Öffentliche wie private Bauherren können so dank der außerordentlich guten Bewertung im Vor-Zertifikat für das individuelle Zertifikat ihres Gebäudes ebenfalls auf entsprechend gute Noten setzen, vor allem auch im laufenden Betrieb.

Nachhaltige Bauweise
„Hervorzuheben ist, dass insbesondere im Bereich der Ökologie, dank des Einsatzes gesunder und schadstofffreier Materialien, die Note 1,5 und in dem für den Betrieb einer KiTa wichtigen Aspekt der Ökonomie die Note 1,1 vergeben werden konnte“, erklärt der verantwortliche Auditor Gerhard Hoffmann von der ifes GmbH. Insbesondere stechen die hohen Punktzahlen im Bereich der Innenraumhygiene (100 Punkte) und der thermische Komfort in Sommer und Winter hervor (100 bzw. 95 Punkte). Hinzu kommt, dass die Raummodule mit einem Vorfertigungsgrad von bis zu 70% aus der so genannten „Raumfabrik“ kommen und somit Lärm und Schmutz an jeder Baustelle auf ein Minimum reduziert werden.
„Nicht nur für die DGNB sondern auch für ALHO ist Nachhaltigkeit mehr als nur ein Wort“, so Horst-Günter Schmidt, der zusammen mit Achim Holschbach, beide Geschäftsführer der ALHO Holding GmbH, die Auszeichnung entgegen nahm. „Wir freuen uns ganz besonders, als erstes Unternehmen für unsere Modulbauweise das Vorzertifikat für die Mehrfach-Zertifizierung KiTa zu bekommen“, so Schmidt weiter. „Denn welche Bauweise könnte die Nachhaltigkeit besser dokumentieren als die industrielle Fertigung von Systemmodulen in einer Raumfabrik?“

Kindgerechte Bildungsimmobilien
Bauen mit Raummodulen ist eine Investition in die Zukunft. Die ALHO Systembau GmbH konnte aufgrund zahlreicher Projekte in den vergangenen Jahren umfassende Erfahrungen im Bau von kindgerechten Bildungsimmobilien gewinnen. Über 40 Kindergärten, Tagesstätten, Horte und Krippen wurden von ALHO allein in den vergangenen dreieinhalb Jahren bundesweit in Modulbauweise fertiggestellt. Hierbei wurden neben den Ansprüchen und Bedürfnissen von Eltern, Kindern und Personal auch stets pädagogische Konzepte berücksichtigt und entsprechend integriert. Dies ist bei dem realisierten Referenzobjekt für die Mehrfach-Zertifizierung dienenden KiTa im Mainzer Stadtteil „Berliner Viertel“ der Fall. „Da unsere Pädagogik nach dem offenen Konzept ausgerichtet ist, sind wir mit der Funktionalität des Modulgebäudes sehr zufrieden. Wir haben wesentlich mehr Räume zur Verfügung und konnten so nach Bedürfnis der Kinder Funktionsräume einrichten“, berichtet Monika Dötsch, Leiterin der Mainzer Kindertagesstätte. Geheizt wird im kompletten Gebäude mit einer Fußbodenheizung. Für die innenliegenden Räume ohne Fenster regelt eine Abluftanlage den Luftaustausch. Das Flachdach ist mit extensiver Begrünung versehen, was zusätzlich für optimales Raumklima sorgt, und integriert sich so optisch in das von hohen Bäumen geprägte Umfeld.

Planungssicherheit für Kommunen und Investoren
„Ob Schulen, Kindertagesstätten, Bürogebäude, Krankenhäuser oder Seniorenheime. Jedes Jahr werden 180.000 qm Gebäude in 70.000 qm Produktionshallen von über 700 Mitarbeitern und ca. 200 Mitarbeitern von Partnerunternehmen witterungsunabhängig, nach höchsten Qualitätsansprüchen, produziert“, so Schmidt bei der Verleihung. Die Mehrfach-Zertifizierung für KiTas mit dem DGNB Gütesiegel bietet Investoren und Kommunen nun zukünftig die Möglichkeit, zu einem vorher festgelegten Budget, nachhaltige, ökologische und ökonomische KiTas in kurzer Zeit zu realisieren. Die Mehrfach-Zertifizierung der DGNB sichert hierbei die Umsetzung der Kriterien für Bildungsimmobilien und soll ein Zeichen zugunsten der Realisierung von ökonomisch und ökologisch durchdachten Gebäuden im Sinne einer Verpflichtung gegenüber zukünftigen Generationen setzen. Text: Rüdiger Oberschür/pro publica

Systembau als Idee. Damit wurden schon sehr früh die Weichen für den Unternehmenserfolg gestellt. 1967 begann ALHO mit der Industriellen Herstellung von mobilen Räumen. 1971 folgten die ersten Raummodule. Über die Jahre wurde die Idee des Modulbaus konsequent zum Konzept einer Raumfabrik weiter entwickelt. Heute gehört ALHO mit rund 700 qualifizierten Mitarbeitern in Deutschland, Frankreich, Belgien, Luxemburg und der Schweiz zu den Marktführern der Branche.

Kontakt
ALHO Holding GmbH
Juliane Brendebach
Hammer 1
51597 Morsbach
+49 (0)2294 696 0
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Rüdiger Oberschür
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70794 Filderstadt
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