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Gelungener Auftakt: Zukunft der textilen Kette

Gelungener Auftakt: Zukunft der textilen Kette

Erstmals luden PTC, das ITA, das FIR an der RWTH Aachen und das Center Smart Services gemeinsam zum Auftakt der Veranstaltungsreihe „Zukunft der textilen Kette“ ein. Ziel der Veranstaltung ist, alle Akteure der textilen Kette an einem Tisch zu versammeln und mit ihnen Anforderungen, Wünsche und Optimierungsmöglichkeiten mit Hilfe der Digitalisierung zu diskutieren. Ein neuartiger Ansatz, der in der Branche großen Anklang fand.
Textilmaschinenhersteller, Retailer und Konfektionäre versammelten sich im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus, um sich auszutauschen und sich von ausgewählten Keynotes inspirieren zu lassen. Nach einer kurzen Vorstellung der Veranstalter wurde unter dem Motto „Am Anfang war die Farbe“ mit einem Vortrag zum Thema „Herausforderungen in der Modebranche“ von Gerd Müller-Thomkins und Kai Timpe begonnen.
Retailer versenden beispielsweise pro Jahr über 100.000 Pakete ausschließlich aus Gründen der Produktentwicklung. Für Designer und Produzenten stellt es eine enorme Herausforderung dar, die Vorstellung des Designers in Farbe, Form und Qualität 1:1 umzusetzen. Darüber hinaus gibt es noch zahlreiche weitere Herausforderungen.
Einige davon wurden bereits angegangen, es gibt eine digitale Lösung, die es dem Designer ermöglicht, seine genaue Vorstellung von Qualität, Farbe und Muster digital an alle Stakeholder zu übermitteln, sodass nicht das kleinste Detail seiner Vorstellung verloren geht. Er hat die Möglichkeit, das Produkt digital zu designen und es über eine Cloud zu teilen.
Mit diesem Input ging es weiter in einem Disruptions-Workshop, der aufzeigte, welche Schwachstellen die derzeitigen Geschäftsmodelle von Maschinenhersteller, Retailern und Konfektionären haben und wie man diese mit einfachen Mitteln angreift und ersetzt. Ein großes Plus an dieser Stelle war die Gegenwart aller Akteure der textilen Kette, denn so gestaltete sich der Austausch rege und Problematiken zwischen den Akteuren konnten direkt aufgedeckt werden und boten neue Gesprächsgrundlagen. Auch der Blick in den Maschinenraum der Zukunft, durch die Innovationslabore des FIR an der RWTH Aachen, begeisterte die Teilnehmen. Anhand von Demonstratoren gewannen sie Einblicke in die Möglichkeiten, die die Digitalisierung in der Fertigung und der Lagerhaltung heute bietet und wie man Prozesse und Produkte verbessern kann.
Und wer glaubte, das sei pure Theorie, den überzeugte Josef Klein von Hugo Boss wenig später vom Gegenteil: Er präsentierte, dass vieles, zumindest in seinem Haus, an der Tagesordnung ist. Gleichzeitig müsse sich jedes Unternehmen jedoch bewusst vor Augen führen muss, dass es nicht das bestehende ist, welches digitalisiert werden muss, sondern dass es die neuen Ideen und Geschäftsmodelle sind, die entstehen, wenn man über den Tellerrand hinausschaut, das Kernstück und den Erfolg der digitalisierten textilen Kette bilden. Die Supply-Chain muss neu gedacht werden, alle Akteure müssen sich fragen, worin ihre Aufgabe besteht und wie sie sich künftig ändern wird. So wie Online-Marktplätze den Markt revolutionieren und das klassische Papier-Kataloggeschäft den Markt verlassen hat. Norbert Hempsch von Prym Fashion griff dieses Thema in seinem Vortrag auf und präsentierte die erste digitale Ansatzmaschine nicht mehr „nur“ als Prototyp, sondern anhand einer fertigen Maschine, die aus dem Atrium des FIR an der RWTH Aachen direkt auf die Reise in die textile Produktionshalle der Fertigung geschickt wurde. Für die Entwicklung dieser Maschine seien neue Denkweisen und innovative Ansätze vonnöten gewesen. Beides sei aber wichtig, will man das Fortbestehen und Wachstum eines Unternehmens sicherstellen.
Die Veranstaltung war ein rundum gelungener Auftakt, dem am 26.03.2019 die nächste Veranstaltung folgt.

Über das Center Smart Services auf dem RWTH Aachen Campus

Das Center Smart Services wurde 2015 im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus gegründet. Gemeinsam mit seinen Mitgliedern und Kunden entwickelt das Center Smart Services datenbasierte Dienstleistungen und erschließt so neue Geschäftsfelder im Zeitalter der digitalen Vernetzung.
Das Angebot des Aachener Unternehmens richtet sich in erster Linie an Unternehmen, die mit modernen Verfahren der Datenanalyse (z.B. Machine Learning) ihre Daten nutzenstiftend einsetzen wollen. Diese Ziele verfolgt das Center Smart Services in Kooperation mit namhaften internationalen Partnern. Gemeinsam prüft man, wie datenbasierte Dienstleistungen im Rahmen verschiedener Geschäftsumfelder aussehen und in kurzer Zeit zur Marktreife geführt werden können. Ergänzend bietet das Center Smart Services in Kooperation mit der RWTH Aachen Weiterbildungsangebote an, die auch kleine und
mittelständige Unternehmen, ebenso wie Startups oder Führungskräfte in Großunternehmen, dazu befähigen sollen, reale Smart Service-Anwendungsfälle kennen zu lernen, die dahinterliegenden Strategien der Anbieter zu verstehen und aus den eigene Daten Leistungsangebote zu formen.

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Christoph Krause: Digitale Transformation im Handwerk

Der digitale Vordenker präsentiert seinen Vortrag beim 4. Internet-Marketing-Tag im Handwerk

Christoph Krause: Digitale Transformation im Handwerk

Christoph Krause vom Kompetenzzentrum Digitales Handwerk

Christoph Krause vom Kompetenzzentrum Digitales Handwerk hält einen Vortrag beim 4. Internet-Marketing-Tag im Handwerk, der im November 2018 als einwöchiger Live-Online-Kongress stattfindet. Faszinierende Praxisbeispiele zeigen wie Digitalisierung zur echten Chance wird.

Das sind seine Themen:
– Wie Sie Ihre Unternehmensprozesse digitalisieren
– Wie Sie einen Mehrwert in der Kommunikation für Ihre Kunden schaffen
– Wie eine vernetzte Produktion für alle, die mit Maschinen Umgang haben, funktioniert
– Das Internet der Dinge – wie kann man sich vorbereiten, was kann man tun und was sind die neuen Wertschöpfungsketten
– Die Möglichkeiten digitaler Geschäftsmodelle im Handwerk

Der Innovation-Coach und Digital-Stratege Christoph Krause denkt, arbeitet und spricht zu Themen der digitalen Transformation. Die Schwerpunkte liegen in der Entwicklung zukunftsweisender Geschäftsmodelle und der durchgängigen Digitalisierung der Geschäftsprozesse. Als Digitalisierungsexperte und Designdenker begleitet Christoph Krause Unternehmen auf dem Weg in die digitale Zukunft.

Mehr unter:
https://www.internet-marketing-tag-handwerk.de/christoph-krause-wie-digitalisierung-zur-chance-wird

Das Internet bietet unendliche Möglichkeiten – auch für das Handwerk, um mehr und bessere Aufträge anzuziehen und gute Fachkräfte zu gewinnen. Wie man diese Chancen konkret anpackt, erfahren Handwerkbetriebe von netzaktiven Handwerkskollegen und Branchenkennern beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk.

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Digitale Transformation: Lohnende Aufgabe mit ganzheitlichem Anspruch

Digitalisierung muss das ganze Unternehmen erfassen

Digitale Transformation: Lohnende Aufgabe mit ganzheitlichem Anspruch

Empfiehlt, mit der Definition einer klaren digitalen Strategie zu beginnen: Thomas Denk. (Bildquelle: Deliberate GmbH)

Böblingen, 19. Dezember 2017. Die Digitalisierung von Unternehmen erfordert neues Denken, flache Hierarchien und offene Kommunikation. Das ist mittlerweile bekannt. Vor allem aber: Sie muss ganzheitlich angegangen werden. Doch der Einsatz lohnt sich. Meint Thomas Denk, Geschäftsführer des auf digitale Transformation spezialisierten Beratungsunternehmens Deliberate.

Endlich: Die Digitalisierung nimmt Fahrt auf. Unternehmen aller Branchen arbeiten derzeit daran, ihre analogen Strukturen in einen digitalen Marktplatz zu überführen. Viele große Unternehmen gestalten ihre Fähigkeiten und Betriebsmodelle neu, um die Vorteile der digitalen Technologien voll auszuschöpfen.

Dies vor allem mit zwei Zielen, wie Thomas Denk erklärt: „Zum einen geht es schlicht darum, mit dem „vernetzten´ Kunden Schritt zu halten, zum anderen ist das Ziel, sich als moderner Arbeitgeber zu positionieren und Talente anzuziehen.“ Nicht wenige Player konzentrierten sich darauf, neue Geschäftsmodelle zu erschaffen, „um digitale Felder zu besetzen und Chancen zu nutzen, ehe es der Wettbewerb tut.“

Sechs essentielle Komponenten

Als Experte in Sachen digitale Transformation begleitet Denk viele Unternehmen auf dem Weg in die Digitalisierung. Und er stellt fest: „Oft wird dabei vernachlässigt, dass nur eine ganzheitliche Betrachtung der Aufgabe zum nachhaltigen Erfolg führt.“ Um das in der Digitalisierung schlummernde Potential tatsächlich freizusetzen, sei es erforderlich, alle sechs essentiellen Komponenten im Blick zu haben:
– Technologie
– Daten
– Prozesse / Use Cases
– Analytik
– Business Impact
– Mobilität

Denk empfiehlt, mit der Definition einer klaren digitalen Strategie zu beginnen und diese für jeden Mitarbeiter im Unternehmen plausibel und transparent zu machen. „Ein Unternehmen, das erfolgreich auf der Digitalisierungswelle reiten will, braucht zuallererst übergreifende Ziele, die für alle Mitarbeiter im Unternehmen gelten.“ Dazu gehöre auch, dass man den Wertbeitrag jedes Einzelnen konsequent betrachtet und misst. „Das wäre ein wichtiger erster Schritt.“

Digitalisierung heißt Kundenzentrierung

Egal welches Ziel im Fokus steht – wesentliches Element der Digitalisierung ist die Konzentration auf den Kunden, auf dessen Wünsche und Erwartungen. Nicht zu vergessen dessen Wahrnehmung des Unternehmens und seiner Marke(n).

Dazu sind nicht nur Marketing und Vertrieb gefragt, sondern auch die Serviceabteilungen. „Für ein gutes Kundenerlebnis müssen nicht nur die Webseite oder der Onlineshop gut funktionieren. Das komplette Unternehmen muss in sich stimmig darauf ausgerichtet werden.“

Zunächst gilt es zu klären, an welchen Stellen der Kunde mit dem Unternehmen in Berührung kommt. In der Regel gibt es weit mehr dieser sogenannten „Touchpoints“, als auf den ersten Blick erkennbar ist. Und durch die Verbreitung der digitalen Mittel steigt ihre Zahl weiter an. 100 Touchpoints und mehr sind laut Thomas Denk durchaus üblich.

Der Kunde entscheidet über den Erfolg

Jede Veränderung im Unternehmen müsse zwingend über die Touchpoints hinweg betrachtet werden. Außerdem sei es zwingend geboten, das Zusammenspiel von Technologie, Daten, Prozessen/Use Cases, Analytik, Business Impact, Mobilität und deren Auswirkung auf den Kunden sorgfältig zu orchestrieren, also aufeinander abzustimmen.

Damit wird es unumgänglich, zum einen Mitarbeiter aus allen dafür relevanten Bereichen zusammen zu bringen, um ein möglichst umfassendes Bild zu bekommen. Zum anderen ist es heute wichtiger denn je, die Wirkung jeder Maßnahme, die die Wahrnehmung des Kunden beeinflusst – und sei es noch so indirekt – zu messen, so der Digitalisierungs-Experte.

Hinweise für die Redaktion:
Den ausführlichen Blog-Beitrag von Thomas Denk zum Thema finden Sie hier.

Ein druckfähiges Foto von Thomas Denk und zusätzliche Informationen zu dieser Meldung erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: +49 (0)7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Deliberate zählt zu den führenden Digitalisierungs-Spezialisten für den Mittelstand im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen unterstützt den Mittelstand in den Bereichen IT, digitale Strategie und Unternehmensentwicklung. Nach den Erfahrungen der Böblinger Experten fehlt es in vielen mittelständischen Unternehmen an Ressourcen und Knowhow, um die digitale Transformation zielgerichtet anzugehen.

Deliberate bietet ihnen das erforderliche Wissen und die Contact Center Lösungen, mit denen sie die Daten systematisch erfassen und analysieren können, die ihre Kunden im Verlauf der „Customer Journey“ hinterlassen. Damit erfüllen sie eine zentrale Anforderung der digitalen Transformation. Denn: Die Daten, die der Kunde hinterlässt, sind der Rohstoff künftiger Erfolge. Mit CSI: Deliberate hat Deliberate eine Lösung entwickelt, die exakt auf die Bedürfnisse des Mittelstandes zugeschnitten ist.

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Digitale Transformation: Brauchen Unternehmen noch IT-Leiter?

Von der Zukunft eines Berufsstandes im Zeichen der Digitalisierung

Digitale Transformation: Brauchen Unternehmen noch IT-Leiter?

Thomas Denk: Der IT-Leiter muss sich neu definieren. (Bildquelle: Deliberate GmbH)

Böblingen, 11. September 2017. Die Zeiten ändern sich massiv und schnell – und mit ihnen die Rahmenbedingungen für die IT. Der wirklich innovative IT-Leiter schafft sich zuerst selbst ab, um sich dann neu zu erschaffen. Warum das so ist und wie das geht, erklärt Thomas Denk, Geschäftsführer des auf digitale Transformation spezialisierten Beratungsunternehmens Deliberate.

Vor der Jahrtausendwende galten der IT-Leiter und seine Teams geradezu als Heilsbringer. Wenn es um Optimierung und Zentralisierung ging – die IT war zur Stelle und regelte das. Dieser Ruhm verblasste in den 2000er Jahren zunehmend. Heute sind die Datenspezialisten weitgehend isoliert von der Organisation, für die sie arbeiten. Sie sind eine Art Staat im Staat geworden. Das ging viele Jahre lang einigermaßen gut, wird in Zeiten des digitalen Wandels allerdings zum Problem – vor allem für die IT selbst.

Durch ihre Abkapselung nahm vor allem die interne Kommunikation Schaden. „Die IT war und ist nicht wirklich in jene Prozesse eingebunden, die zum Wesen der digitalen Transformation gehören und den Weg zu neuen Geschäftsmodellen öffnen“, lautet die ernüchternde Analyse von Deliberate-Geschäftsführer Thomas Denk. Und: Die IT wurde zunehmend als Cost- und Profitcenter betrachtet. Mit einer Folge, die sich heute als fatal erweist: Stellenabbau.

Zugleich fragt sich mancher Unternehmenslenker: Wenn die Cloud der nächste Schritt ist, wozu braucht man dann noch eine eigene IT inklusive Leiter? Den CIO as a Service gibt es ja schon.

Die IT ist vom Unternehmen abgekoppelt…

Jetzt soll dieselbe IT, dezimiert, zentralisiert und optimiert, ihr Unternehmen ins Zeitalter der Digitalisierung führen – die Frage ist allerdings: Mit wem und vor allem wie? Denn: „Die IT hat verlernt, die eigentlichen Unternehmensziele und deren Umsetzung zu verstehen. Oder kennen Sie einen IT-Leiter, in dessen Zielvereinbarung ein Umsatzziel steht? Kein pauschales, sondern eines mit Kennzahlen und Reporting, das seinen Betrag explizit misst?“

Hinzu kommt, dass der Investitionsstau, der sich mittlerweile aufgebaut hat, die Unternehmen zwingt, ihre Prozesse im Hauruck-Verfahren zu digitalisieren. Die IT steht unter massivem Druck. Die oftmals sehr dünne Mitarbeiterdecke reicht hinten und vorne nicht. Von einer klaren Digitalisierungs-Strategie keine Spur.

… und unvorbereitet

Die schnelle Verbreitung revolutionärer Technologien hat die IT-Teams unvorbereitet getroffen. Sie haben nicht genügend Zeit, sich wieder mit dem Rest des Unternehmens zu verknüpfen. Dieser Mangel hat zu Verwirrung darüber geführt,
-wer wirklich für die Rentabilität von Technologie-Investitionen verantwortlich ist,
-wie viel Einfluss IT-Führungskräfte auf die Geschäftsstrategie eines Unternehmens haben sollten
-und ob CEOs nicht besser Chief Digital Officers einstellen sollten.

„Will der IT-Leiter nicht Gefahr laufen, zwischen der aktiven Gestaltung der Zukunft und seinen aktuellen Aufgaben aufgerieben zu werden, muss er sich auf seine Stärken besinnen und die Digitalisierung planvoll in die Hand nehmen“, ist Thomas Denk überzeugt.

Digitalisierungs-Landkarte erstellen

Erste Ziele: Die IT zurück ins Unternehmen führen und eine Digitalisierungs-Landkarte erstellen. Dazu sollte der IT-Leiter den Dialog mit den Fachbereichen suchen, um deren Prozesse und Ziele zu verstehen. Und die Rolle zu definieren, die der IT jetzt und in Zukunft dabei zukommt. Parallel dazu gilt es neue Metriken und Leistungskennzahlen (KPIs) zu erstellen, mit denen sich die Leistung der IT messen und zuordnen lässt.

„Dem Engagement mitgestaltender Mitarbeiter kommt in Zukunft eine erfolgskritische Bedeutung zu.“ Deshalb sollten alle Mitarbeiter frühzeitig und praxisnah in die Projekte, Aufgaben und Prozesse eingebunden werden. „Werden diese Rahmenbedingungen vernachlässigt, entsteht Widerstand statt Akzeptanz.“

Cloud-Services einbinden

Zu den zentralen Wesensmerkmalen der Digitalisierung gehört Flexibilität und Agilität. Wer in alter Gewohnheit für jede neue Digitalisierungslösung erst eine technische Infrastruktur und Betriebsverfahren aufbaut, wird scheitern. Cloud-Services stellen eine flexible Alternative oder sinnvolle Ergänzung zu den inhouse implementierten Lösungen dar.

Fazit: Die Entwicklung des Unternehmens in die digitale Transformation ist vor allem Sache des IT-Leiters. Wenn er seine Aufgabe richtig versteht, wird er Architekt, Planer und Lenker der Digitalisierung. „Der wirklich innovative IT-Leiter schafft sich zuerst selbst ab, um sich dann neu zu erschaffen“, so Thomas Denk.

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Den ausführlichen Blog-Beitrag von Thomas Denk zum Thema finden Sie hier.

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Deliberate bietet ihnen das erforderliche Wissen und die Contact Center Lösungen, mit denen sie die Daten systematisch erfassen und analysieren können, die ihre Kunden im Verlauf der „Customer Journey“ hinterlassen. Damit erfüllen sie eine zentrale Anforderung der digitalen Transformation. Denn: Die Daten, die der Kunde hinterlässt, sind der Rohstoff künftiger Erfolge. Mit CSI: Deliberate hat Deliberate eine Lösung entwickelt, die exakt auf die Bedürfnisse des Mittelstandes zugeschnitten ist.

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Digitale Transformation: Der leichte Weg zu neuen Geschäftsmodellen

Konsequente Digitalisierung erschließt fast zwangsläufig neue Marktchancen

Digitale Transformation: Der leichte Weg zu neuen Geschäftsmodellen

Thomas Denk, Deliberate, Sprecher der Geschäftsführung

Böblingen, 26. Juli 2017. Die Digitalisierung ist ein fruchtbares Terrain: Wer es aktiv bewirtschaftet, wird neue Geschäftsmodelle ernten. Denn die Verbindung von Daten und Produkt gleicht einer chemischen Reaktion: Sie setzt jede Menge Energie frei. Das jedenfalls meint Deliberate-Geschäftsführer Thomas Denk. Am Beispiel der Automobilindustrie erklärt er, wie sich digital gespeiste Geschäftsmodelle fast von selbst entwickeln, wenn man die Digitalisierung konsequent betreibt.

Die Zukunft beginnt jetzt. Spätestens. „Wer immer noch abwartet, um zu sehen, wie sich die Digitalisierungswelle entwickelt, läuft Gefahr, von ihr überrollt zu werden“, ist Thomas Denk überzeugt. „Unternehmen, die sich der Digitalisierung verweigern, brauchen viel Glück, um am Ende nicht vom Markt gespült zu werden.“

Der Grund liegt in der wachsenden Dynamik, mit der sich die digitale Transformation entwickelt. Erstens: Sie entzieht vielen althergebrachten Geschäftsmodellen den Boden. Das wird in den nächsten Jahren zu noch massiveren Marktverschiebungen führen als bisher – in fast allen Bereichen und Branchen. Und zweitens: Sie beschleunigt sich zusehends.

Stufenweise Entwicklung

Neue Geschäftsmodelle zwischen Daten und Produkt entwickeln sich stufenweise. Wie das vor sich geht, lässt sich am Beispiel der Automobilindustrie gut darstellen. In Stufe eins konzentrieren sich die Unternehmen im wahrsten Wortsinn noch auf ihr eigenes angestammtes Geschäftsmodell. Neue, durch die Nutzung von Daten mögliche Wertschöpfungs-Szenarien docken sich an dieses Zentrum an.

Beispiele hierfür sind die „Car Sharing“ und „Connected Car“ Angebote der Autobauer. Derzeit ist zu beobachten, dass alle Anbieter auf die sich rasch verändernden Kundenanforderungen reagieren, indem sie versuchen, ihre Produktpalette ähnlich schnell anzupassen. Sie verkürzen ihre Produktzyklen, indem sie auf hoch digitalisierte Plattformen setzen und die Entwicklung an Dritte auslagern.

Klassische Aufgabenteilung löst sich auf

In der nächsten Stufe erweitert das Unternehmen die eigenen Dienste und Produkte um die Services anderer Anbieter. So kooperiert heute Daimler mit Uber – und alle Automobilhersteller bieten eine Einbindung von iPhone oder Android und somit deren Portfolio an.

Zunehmend greifen auch „alternative Fahrzeugbauer“ ins Geschehen ein. Dabei liefern die klassischen Hersteller nur noch die Bodengruppe mit elektrischem Antriebsstrang und Sicherheitssystemen. Den finalen Aus- und Aufbau der Fahrgastzelle und das Design übernimmt ein anderer. Mit 3D-Druckern schon heute kein Hexenwerk mehr.

„Der Fantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt. Viele neue Marktteilnehmer sind ungeheuer kreativ und bringen zusätzliche Impulse ins Spiel“, so Thomas Denk. „Wer sich mit dem Thema Digitalisierung eingehender beschäftigt, bekommt schnell das Gefühl fast unendlich scheinender Möglichkeiten. Je mehr man über den Tellerrand bisheriger Geschäftsmodelle hinausdenkt, desto stärker wird dieser Effekt. Irgendwann beginnt die Dynamik sich selbst zu füttern.“

Völlig neue Marktchancen

Wer so weit gegangen ist, findet fast an jeder Assoziations-Ecke eine neue Marktchance. Sie gilt es auszuloten, zu bewerten und hinsichtlich möglicher Marktpartner zu prüfen – und danach entweder weiter zu verfolgen oder zu verwerfen.

In diesem Stadium bieten sich neue Geschäftsmodelle an, die kaum noch etwas mit dem ursprünglichen Wertschöpfungsansatz zu tun haben, aber in der Regel von diesem Kernthema inspiriert sind. Beispiele gefällig?

– Da ein Fahrzeug immer eine Versicherung benötigt, kann ein Autohersteller auch die Versicherung anbieten oder als Versicherungsmakler auftreten. Gepaart mit den Fahrzeug- und Umweltdaten und in Kombination mit dem autonomen Fahren ist der Mobilitäts-Dienstleister mit hervorragenden Daten und Steuerungsmöglichkeiten ausgestattet, um die Unfallrisiken auf annähernd Null zu reduzieren.

– Daten aus dem Fahrzeug zum Befinden und Gesundheitszustand der Insassen sind von sehr hohem Wert. An solchen Daten ist der Kunde selbst interessiert, aber auch Ärzte, Krankenkassen, Versicherer und der Mobilitäts-Dienstleister. So sind beispielsweise Autositze realisierbar, die sich individuell auf den einzelnen Menschen anpassen, natürlich gilt dies auch für die Position des Lenkrads und eventuell sonstige bewegliche Elemente im Cockpit.

Sicher ist: Die Nutzung großer Datenmengen – Stichworte IoT und Big Data – eröffnet riesige Potenziale für neue, auf den einzelnen Menschen zugeschnittene Geschäftsmodelle. Rechenleistung steht schon jetzt ausreichend zur Verfügung, ebenso wie schnelle, sichere Transaktionsmöglichkeiten.

Kernkompetenz plus systematische Datennutzung

Fazit: Der Weg in die digitale Transformation liegt für Unternehmen darin, ihre gewachsene Kernkompetenz mit Daten zu verbinden, auf dieser Basis mit viel Kreativität und Mut zum Ausprobieren neue einträgliche Geschäftsmodelle zu entwickeln und diese marktfähig zu machen. Wie schnell das gehen kann und in welchen Stufen ein Unternehmen den Fortschritt realisiert, hängt von dessen Innovationskraft, Ressourcen und finanziellen Möglichkeiten ab.

„Der entscheidende Punkt ist, die Geschwindigkeit und Dynamik der Entwicklung nicht zu unterschätzen“, meint Thomas Denk. Denn digitale Wettbewerber, die fieberhaft auf der Suche nach neuen Geschäftsfeldern sind und diese ohne Zögern besetzen, gibt es schon heute genug. Und täglich kommen neue hinzu.

Hinweise für die Redaktion:
Den ausführlichen Blog-Beitrag von Thomas Denk zum Thema („Wandel mit weltgeschichtlicher Dimension“) finden Sie hier.

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Deliberate bietet ihnen das erforderliche Wissen und die Contact Center Lösungen, mit denen sie die Daten systematisch erfassen und analysieren können, die ihre Kunden im Verlauf der „Customer Journey“ hinterlassen. Damit erfüllen sie eine zentrale Anforderung der digitalen Transformation. Denn: Die Daten, die der Kunde hinterlässt, sind der Rohstoff künftiger Erfolge. Mit CSI: Deliberate hat Deliberate eine Lösung entwickelt, die exakt auf die Bedürfnisse des Mittelstandes zugeschnitten ist.

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Digitalisierung: Wandel mit weltgeschichtlicher Dimension

Wie neue Geschäftsmodelle zwischen Produkt und Daten unsere Welt verändern können

Digitalisierung: Wandel mit weltgeschichtlicher Dimension

Digitaler Vordenker: Thomas Denk, Sprecher der Geschäftsführung von Deliberate. (Bildquelle: Deliberate GmbH)

Böblingen, 18. Juli 2017. Die klassischen Unternehmen befinden sich längst im Wettlauf mit den großen Datengiganten wie Google, Amazon oder Facebook. Denn die Geschäftsmodelle der Zukunft entstehen durch die systematische Nutzung von Daten kombiniert mit Kernkompetenzen rund um ein Produkt. Diese Mischung verändert weltweit das gesellschaftliche und wirtschaftliche Gefüge. Möglicherweise stehen wir vor einem Wandel mit weltgeschichtlichen Dimensionen. Meint Deliberate-Geschäftsführer Thomas Denk.

Noch mangelt es Vielen an konkreten Perspektiven. Unternehmenslenker, die in die digitale Transformation einsteigen wollen, stellen sich deshalb zu Beginn des Prozesses häufig Fragen wie diese: Wie kann unsere Zukunft als Unternehmen überhaupt aussehen? In welche Richtung sollten wir denken?

Antworten darauf zeigen sich am Beispiel der Automobilbranche, so Thomas Denk. Sie ist schon heute stark von den Umwälzungen betroffen, die durch Digitalisierung erst möglich werden. Ganz zu schweigen davon, dass der weltweit drohende Verkehrskollaps und der Klimawandel gerade die Autohersteller unter massiven Veränderungsdruck setzen. Ein Druck, der auch die Armada an Zulieferern erfasst hat und sich immer weiter verästelt.

Die Autobauer sind mittlerweile vom Fahrzeugbau zur Mobilitäts-Dienstleistung übergegangen. Thomas Denk: „Es gibt heute keinen Hersteller mehr in diesem Segment, der ausschließlich noch Fahrzeuge baut. Das Thema Mobilität beherrscht die komplette Branche.“

Kapital – Daten – Erfindergeist
Ihre exzellente Wirtschaftslage und die hohe Kapitalisierung setzen die Autobauer in die Lage, viel Geld in Forschung und Entwicklung zu stecken. Dabei denken sie längst über das E-Mobil hinaus. „Es geht um Lösungen, die den Individualverkehr retten und helfen sollen, ganz neue Märkte zu erschließen – oder zu schaffen.“ Dabei spielen Daten die entscheidende Rolle.

So arbeitet die Mobilitätsbranche derzeit weltweit an der Lösung von Parkplatz-Problemen ebenso wie an der Auflösung des Stau-Problems. Auch die Nutzung der Zeiträume, in denen ein Fahrzeug nicht privat genutzt wird, ist Gegenstand intensiver Untersuchungen. Hier lassen sich beispielsweise Wartungs-, Reinigungs- oder Einkaufs-Dienstleistungen kombinieren.

Immense Datenmengen erlauben fundierte Prognosen
„VW etwa forscht gemeinsam mit D-Wave in Peking und demnächst in Barcelona daran, das Stau-Problem zu lösen.“ Erklärtes Ziel ist es, einen drohenden Stau zu erkennen, und zwar 15 Minuten bevor er entsteht. Diese Informationen, so die Idee, werden in die Zielführung der Fahrzeuge eingespeist, der prognostizierte Stau entsteht erst gar nicht.

Quantencomputing macht´s möglich. Die riesigen Datenmengen, die zur Verfügung stehen, erlauben in Kombination mit extrem hoher Rechenleistung hinreichend treffsichere Vorhersagen.

„Man stelle sich nur vor, es gäbe in absehbarer Zeit weitgehend staufreie Städte. Vororte und das Umland würden aufgewertet, die Preise für Immobilien würden sich verschieben, die Wahl von Arbeitsplatz und Wohnort bekäme deutlich mehr Optionen. Und das kombiniert mit autonomem Fahren und weiteren Veränderungen im Individualverkehr auf der Basis extensiver Datennutzung…“

Wettlauf mit den Datengiganten
Das Ziel der Autohersteller ist es, die sich abzeichnende Entwicklung aktiv zu gestalten – und zwar in vorderster Reihe. Der Wettlauf mit den Datengiganten wie Google, Amazon oder Facebook hat schon lange begonnen.

Dabei hat die Branche bislang nichts anderes getan, als sich auf ihre Kernkompetenz Mobilität zu konzentrieren und zu experimentieren. Genau das ist es, was andere Unternehmen jetzt tun sollten, um den immer schneller fahrenden Digitalisierungszug nicht zu verpassen.

Nach Überzeugung von Thomas Denk sind Innovationen wie die skizzierten geeignet, „unser gesellschaftliches und wirtschaftliches Gefüge massiv zu verändern.“ Denn die Autobranche ist ja nur eine von vielen, die vor solchen Veränderungen stehen. Kurz: Es sieht ganz danach aus, als könnte die digitale Transformation der Beginn eines Paradigmenwechsels ungeahnten Ausmaßes sein.

„Möglicherweise stehen wir vor einem Wandel mit weltgeschichtlichen Dimensionen. Wer die dabei neu entstehenden Märkte rechtzeitig besetzen will, braucht die richtigen Partner und Geschäftsmodelle. Und muss den Wandel aktiv mitgestalten.“

Hinweise für die Redaktion:
Den ausführlichen Blog-Beitrag von Thomas Denk zum Thema finden Sie hier. Bildmaterial und zusätzliche Informationen zu dieser Meldung erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: +49 (0)7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

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diva-e gehört zu den besten Unternehmensberatern 2017

diva-e gehört zu den besten Unternehmensberatern 2017

Berlin, 15. Mai 2017 +++ diva-e Digital Transformation Consulting zählt zu den besten Unternehmensberatern in Deutschland. Der Münchener diva-e Standort ist stolz über gleich zwei Platzierungen in der renommierten Consulting-Umfrage von Statista und dem Magazin brand eins. In den Bereichen „Digitalisierung“ sowie „Internet & E-Commerce“ setzt sich diva-e gegen eine Vielzahl von Konkurrenten durch.

Zum vierten Mal in Folge hat das Online-Portal Statista im Auftrag von brand eins die nach eigenen Angaben größte Consulting-Umfrage in Deutschland durchgeführt. Rund 1.350 leitende Angestellte sowie 1.500 Führungskräfte von großen, mittleren und kleinen Unternehmen gaben für die Studie ihre Beurteilungen und Empfehlungen in verschiedenen Bereichen ab. Von mehr als 16.000 Beratungsunternehmen schafften es letztlich nur 297 in die Bestenliste. Die Berater des diva-e Digital Transformation Consulting freuen sich dabei gleich über eine Doppel-Platzierung: Im Bereich „Digitalisierung“ erreichen sie den achten Platz und brillieren im Bereich „Klienten-Beurteilung“ sogar mit Maximalpunktzahl; in der Branche „Internet & E-Commerce“ sichern sie sich einen ausgezeichneten 13. Platz. „Ich gratuliere dem gesamten Beraterteam für die Auszeichnung ihrer hervorragenden Arbeit. Der Titel „Beste Berater 2017″ ist für uns Ansporn, unsere Kunden weiterhin kompetent und mit innovativen Ansätzen dabei zu unterstützen, durch die Digitalisierung ihres Geschäftsmodells und ihrer Strategie das Unternehmen zukunftssicher auszurichten und Wettbewerbsvorteile zu erlangen.“ Albert Brenner, Geschäftsführer diva-e Digital Transformation Consulting.

Mit Fokus auf Kundenorientierung ins digitale Zeitalter
Die komplexen Veränderungsprozesse, die Unternehmen auf dem Weg zur Digitalisierung durchlaufen, machen eine hohe Kundenorientierung zum zentralen Bestandteil der Arbeit von Digitalagenturen. Das in der Umfrage gezeigte Vertrauen und positive Feedback bestätigt die Kompetenzen der diva-e Berater in diesem Bereich. Darüber hinaus untermauert die Auszeichnung als „Beste Berater 2017“ die umfassende Expertise, die diva-e bei der Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle und Digitalstrategien sowie der Gestaltung von Transformationsprozessen mitbringt.

diva-e begleitet Unternehmen bei der Messung des digitalen Reifegrads, über die Entwicklung und Umsetzung einer Digitalisierungsstrategie bis hin zu digitalen Geschäftsmodellen. Daten- und Tool-gestützte Beratungsansätze und der stetige Austausch mit Kunden ermöglichen dabei eine exakte Analyse von Daten und Trends, die Messung der digitalen Readiness und Performance sowie die Ableitung von Optimierungsmöglichkeiten während des gesamten digitalen Transformationsprozesses. Dabei finden Führungskräfte effiziente Unterstützung bei der Organisation und Realisierung aller erforderlichen Maßnahmen in den Bereichen Marketing, Vertrieb und Service.

Weitere Informationen unter www.diva-e.com. Die Ergebnisse der Consulting-Umfrage sind nachzulesen in “ brand eins Thema Consulting“ (Heft 6, Mai-Juli 2017).

Über diva-e Digital Value Enterprise GmbH
Die diva-e Digital Value Enterprise GmbH, mit Hauptsitz in Berlin ( www.diva-e.com), bietet Unternehmen das komplette Lösungsportfolio für den Aufbau ihres digitalen Ecosystems. Als professioneller Partner mit langjähriger Erfahrung begleitet sie Kunden bei der Planung, Umsetzung und Optimierung von Projekten entlang der digitalen Wertschöpfungskette. Dies umfasst unter anderem die Bereiche digitale Strategieberatung und datengestützte Evaluierung rund um digitale Transformations- und Geschäftsprozesse, Markenentwicklung & Design, Aufbau und Anpassungen von E-Commerce-Plattformen, PIM und Content Management, User-Experience-Optimierung, Performance Marketing, Content Marketing & SEO, Entwicklung und Design von CMS und Webseiten sowie Web- & Mobile-Apps, und Hosting- und Application-Management-Services.

Mit über 50 Millionen Euro Umsatz und ca. 460 Mitarbeitern an 9 Standorten in ganz Deutschland (Berlin, Bielefeld, Bochum, Frankfurt, Jena, Karlsruhe, Leipzig, München, Stuttgart) sowie mit einem Partnerbüro in Cincinnati/USA gehört diva-e zu den größten Digital-Dienstleistern am Markt. Unternehmen protieren von erstklassigen Technologie-Partnerschaften, unter anderem mit Adobe, SAP, hybris Software, e-Spirit, Hippo, OpenText, DOTCMS, AX Semantics und Intershop. Zahlreiche Top-100-Unternehmen vertrauen bereits auf ihre Expertise, Lösungen und Services. Dazu gehören B2B- und B2C-Player unterschiedlichster Branchen wie 1&1, AMD, Bauerfeind, Bayer, Beiersdorf, Bauerfeind, Carl Zeiss, dm-drogerie markt, Ebay, Edeka, EnBW, E.ON, FC Bayern München, Hekatron, Hypo Vereinsbank, Intersport, Osram, Postbank, Schott, Sky Deutschland, Unilever, Zalando.

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Digitalisierung – mehr Wunsch als Wirklichkeit?

h&z Studie zur Digitalisierung

Digitalisierung - mehr Wunsch als Wirklichkeit?

München, 07.03.2017 – Produkte, Kanäle, Geschäftsmodelle: Die Digitalisierung hat die Unternehmenswelt in vielen Bereichen in kürzester Zeit radikal verändert. Um herauszufinden, ob Unternehmen das Potenzial konsequent ausschöpfen, hat h&z in einer Online-Umfrage Entscheider aus den Fachbereichen und Top-Management im Bereich Maschinenbau, Automotive, Dienstleistungsgewerbe, IT/Telekommunikation und Energie der DACH-Region befragt, welche Bedeutung Digitalisierung für ihr Unternehmen hat. Das Ergebnis: Viele Unternehmen haben zwar erkannt, wie wichtig die Digitalisierung für ihre Zukunft ist, bei der Umsetzung hakt es.

Ulrich Bombka, Prinzipal und Analytics Experte bei h&z erklärt: „Jeder Entscheider weiß, dass er auf den Zug der „Digitalisierung“ aufspringen muss. Trotzdem glauben noch viele, dass es sich für sie mit digitaler Prozesseffizienz getan hat. Einen mutigen Schritt zu neuen Geschäftsmodellen wagen wenige.“

Industrie 4.0 – unter diesem Schlagwort diskutiert die Wirtschaft seit Jahren die Automatisierung von Produktionen und Prozessen sowie die Ausrichtung traditioneller Unternehmen hin zu digitalen Playern. Und dennoch ziehen viele Unternehmen nicht die richtigen Konsequenzen. Der Grund für die Diskrepanz zwischen Bewusstsein und Handeln liegt in fehlendem Knowhow: Weit mehr als die Hälfte der Befragten gibt an, dass es in ihrem Haus an Wissen um Zugang und Nutzung von Daten mangelt (50 Prozent). Offenbar fehlt es an Experten-Knowhow (60 Prozent), sowie an Data Scientists und Wissen zu Analytics. Betrachtet man den wachsenden Druck, den die Befragten durch digitale Player wie Google, Amazon oder Apple verspüren, müssten die Unternehmen viel weiter in der Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle und Produkte sein: Ca. 94 Prozent der Studienteilnehmer schätzen die Gefahr neuer Wettbewerber als mittel bis hoch für sich ein. Gut darauf vorbereitet fühlen sich ca. 13 Prozent.

Die Studie zeigt, dass sich Unternehmen bewusst sind, welche Erfolgschancen für sie in der Digitalisierung liegen. Doch viele gehen den notwendigen Wandel halbherzig an. Anstatt sich konsequent als digitaler Player aufzustellen, versehen sie bestehende Produkte mit digitalen Mindestanforderungen, bieten Kunden keine neuen Lösungen. Um mit Internetkonzernen und anderen neuen digitalen Anbietern zu konkurrieren, sollten Unternehmen über die aktuelle Produktpalette hinaus an neue digitale Geschäftsmodelle für morgen denken. Ulrich Bombka erklärt: „Leider haben deutsche Unternehmen in den letzten Jahrzehnten Software-Entwicklungskompetenz lieber an Dienstleister vergeben. Sie sind jetzt zwar gut darin, Lastenhefte zu spezifizieren, aber stellen fest, dass sie eine Kernkompetenz für digitale Produkte abgegeben haben.“

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h&z steht für Beratung mit Hirn, Herz und Hand – seit 1997. Mit Standorten in München, Düsseldorf, Dubai, Hamburg, Paris, Wien und Zürich gehört das Unternehmen zu Europas führenden Unternehmensberatungen mit den Schwerpunkten Strategie & Optimierung, Einkauf, Supply Chain Management, Technologie & Innovation, Vertrieb & Wachstum, Service und Training. 20 der DAX-30-Unternehmen sowie zahlreiche Mittelständler zählen zu den Kunden. 98 Prozent von ihnen beauftragen h&z wiederkehrend. Als Mitglied der Transformation Alliance ist h&z Teil eines weltweiten Netzwerks mit über 420 Beratern an 13 Standorten. h&z wurde mehrfach mit dem Great-Place-to-Work-Gütesiegel als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet. Mehr unter www.huz.de

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Digitale Transformation im Mittelstand: Wer seine Kunden besser kennt, verkauft mehr

CallCenterWorld – neue Contact Center Lösung für den Mittelstand: Genesys-Technologie jetzt auch für kleinere Unternehmen erschwinglich

Digitale Transformation im Mittelstand: Wer seine Kunden besser kennt, verkauft mehr

Thomas Denk, Deliberate, Sprecher der Geschäftsführung (Bildquelle: Deliberate GmbH)

Böblingen, 14. Dezember 2016. Zu den Gewinnern der digitalen Transformation gehören jene Unternehmen, die ihre Kunden und deren Bedürfnisse gut kennen. Voraussetzung dafür ist die systematische Erfassung aller Daten, die der Kunde im Verlauf seiner „Customer Journey“ hinterlässt. Deliberate präsentiert auf der CallCenterWorld die Contact Center Lösung CSI: Deliberate. Die Software auf Basis der weltweit führenden Genesys-Technologie ist exakt auf die Bedürfnisse und Kostenstrukturen des Mittelstandes ausgerichtet.

Daten sind die digitale Währung. Je mehr ein Unternehmen über seine Kunden weiß, je präziser es deren Bedürfnisse und Erwartungen erfüllt, desto mehr verkauft es. So einfach ist das. Das entscheidende Element dafür sind Daten. Und der richtige Umgang damit.

„Die weltweit erfolgreichsten Unternehmen – von Google über Apple und Amazon bis hin zu eBay – sind derzeit diejenigen, die genau das perfekt beherrschen“, meint Thomas Denk, Sprecher der Geschäftsführung des Böblinger Unternehmens Deliberate. „Sie sammeln und analysieren alle Informationen, die die Kunden auf ihrer „Customer Journey´ hinterlassen. Damit sind sie immer informiert, was der Kunde will, und können auf der Basis digitalisierter Prozesse konsequent und schnell darauf eingehen.“

„Best of Class“ Technologie für den Mittelstand

Mit der neuen Contact Center Lösung CSI: Deliberate eröffnen sich diese Möglichkeiten jetzt auch für mittelständische Unternehmen. Deliberate präsentiert die mächtige und hoch funktionale Software im Februar 2017 auf der CallCenterWorld in Berlin.

CSI: Deliberate basiert auf der Plattform von Genesys, die in der Branche weltweit als „Best of Class´ Technologie gilt. Darauf aufsetzend haben die Böblinger Spezialisten eine „Out of the Box“ Lösung entwickelt. Das vordefinierte und standardisierte Set an Routings und Reportings entspricht sehr genau den Anforderungen eines Mittelständlers. Dies gilt nicht nur für die Funktionalität, sondern auch für das einfache Handling, die schnelle Installation und den Kostenrahmen. Dennoch steht dem Anwender bei Bedarf die komplette Funktionalität der Genesys-Plattform zur Verfügung.

Alle Kanäle und Touchpoints im Blick

CSI: Deliberate erfasst alle Informationen über den Kunden – über sämtliche Kanäle und Touchpoints hinweg. Diese Daten stellt das System transparent auf einer intuitiv bedienbaren Oberfläche zur Verfügung. Das einheitliche Reporting unterstützt detaillierte Analysen in Echtzeit und zeigt sofort Handlungsfelder auf.

Die Plattform ist modular aufgebaut. Sollten die Anforderungen des Unternehmens steigen, lässt sie sich schnell und einfach ausbauen. Der Kunde kauft nur noch was er braucht. Selbstverständlich stellt CSI: Deliberate Schnittstellen etwa zu Enterprise Data Warehouse oder Business Intelligence Systemen bereit und liefert seine Daten in diese Systeme.

Durch ihren hohen Grad an Standardisierung ist die Software schnell einsatzbereit. In der Regel nimmt die Implementierung von der ersten Bestandsaufnahme bis zur Inbetriebnahme weniger als 20 Arbeitstage in Anspruch.

Deliberate auf der
CallCenterWorld Berlin (21.02. bis 23.02.2017)
Halle 2, Stand 2D28

Hinweis für die Redaktion:
Druckfähiges Bildmaterial und weitere Informationen zu dieser Meldung erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: +49 (0)7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Deliberate treibt die digitale Transformation im Mittelstand voran. Die Böblinger Experten sind seit vielen Jahren in den Bereichen IT, digitale Strategie und Unternehmensentwicklung unterwegs. Nach ihren Erfahrungen fehlt es in vielen mittelständischen Unternehmen an Ressourcen und Knowhow, um das Thema zielgerichtet anzugehen. Deliberate bietet ihnen das erforderliche Wissen und unterstützt sie beim Entwickeln und Umsetzen ihrer digitalen Strategie.

Die Dienstleistungen der Deliberate-Experten sind umfassend wie das Thema, dem sie sich verschrieben haben. Sie analysieren den Einfluss digitaler Technologien auf Unternehmensprozesse und Wirtschaftlichkeit, entwickeln gemeinsam mit ihren Kunden individuelle Konzepte und bieten Workshops und Schulungen für die Mitarbeiter. Sie führen durch den Transformations-Prozess und machen die Unternehmens-IT fit für die digitale Transformation. Entscheidend auch: Die Daten, die der Kunde hinterlässt, werden zunehmend zum Rohstoff künftiger Erfolge. Mit CSI: Deliberate hat Deliberate eine Lösung dafür entwickelt, die exakt auf die Bedürfnisse des Mittelstandes zugeschnitten ist.

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API-Management ist Schlüssel für digitalen Erfolg

Als Herzstück der digitalen Verflechtung sind APIs unverzichtbar. Ein Webinar von Nagarro und CA Technologies macht die Effizienz- und Sicherheitsvorteile durch API-Management-Lösungen deutlich.

API-Management ist Schlüssel für digitalen Erfolg

Nagarro: API-Management macht effizient und agil

München, 20. Oktober 2016 – Nagarro, ein auf Softwareentwicklung und Managed Services spezialisierter IT-Dienstleister, und CA Technologies laden gemeinsam zu einem Webcast zum Thema API-Management ein.

APIs sind heute unabdingbar und der Schlüssel zum Erfolg digitaler Geschäftsmodelle. Zahlreiche Unternehmen bieten bereits heute digitale Produkte und Services an, die über standardisierte Schnittstellen (APIs) in Geschäftsabläufe von Kunden oder Partnern integriert werden können. Erfolgreiche Unternehmen nutzen sowohl die Möglichkeit, Daten und Prozesse ihren Partnern und Kunden über APIs bereitzustellen, als auch externe APIs von Dritten in bestehende Prozesse einzubinden.

Da sich der Umfang der bereitgestellten und genutzten Schnittstellen regelmäßig vergrößert und gleichzeitig diese Services einem steten Wandel unterliegen, ist die Komplexität in der Verwaltung dieser APIs sehr hoch. Einen Ausweg bieten hier spezielle Softwarelösungen zum API-Management, wie beispielsweise das CA API Gateway, die die Verwaltung und Konfiguration der stetig wachsenden Mengen an APIs erheblich vereinfachen. Integriert in interne Abläufe, minimiert das API-Management das Risiko eines Verlustes unternehmenskritischer Prozesse und Daten, und prüft außerdem Rechte- und Sicherheitsvorgaben während der Anwendung. Es vereinfacht die Administration, erlaubt, alle Schnittstellen im Überblick zu behalten und sichert schnellere Release-Zyklen. Die Lösung erfüllt zudem höchste Standards in punkto Datensicherheit und Compliance.

Diese Vorteile bestätigt auch Lars Schäfer, Systemingenieur bei der R+V Versicherung, einem gemeinsamen Kunden von Nagarro und CA Technologies im API-Management: „Der Einsatz von CA API Gateway bietet nicht nur erweiterte Sicherheit, sondern auch eine Vereinfachung der bisherigen Abläufe.“ Für CA API Gateway als Produkt und Nagarro als Projektpartner hatte sich R+V zum einen wegen der erwiesenen Leistungsfähigkeit des Produktes und zum anderen wegen der Erfahrung der Nagarro AG in diesem Bereich entschieden.

Mit der Bereitstellung vorhandener Business Services über eine API-Management-Lösung können Unternehmen ihr Portfolio schnell und unkompliziert um Vermarktungsstrategien erweitern. So kann das Unternehmen zeitnah auf neue Marktanforderungen und Kundenbedürfnisse reagieren und neue Partner können rasch und unkompliziert integriert werden. Für das Geschäftsergebnis ist dabei nicht nur vorteilhaft, dass die Effizienz durch die Konsolidierung manueller Verwaltungsmaßnahmen gesteigert wird, sondern auch, dass Ertragspotentiale durch die Monetarisierung von Daten und Services erschlossen werden können.

In einem gemeinsamen Webinar von Nagarro und CA Technologies können Interessenten erfahren, wie sie die API-Management-Lösung in ihrem Unternehmen umsetzen können und welche Vorteile ihnen dadurch entstehen. Ein besonderer Schwerpunkt des Webinars liegt dabei auf den End-to-End-Lösungen für den Unternehmenseinsatz. Das Webinar findet am 10.11.2016 von 15-16 Uhr statt und ist kostenfrei.

„APIs sind nach wie vor das Herzstück der digitalen Integration. Nur wer in der Lage ist, die rasch wachsende Anzahl an Integrationen schnell und effizient zu managen, wird im digitalen Wettlauf nicht abgehängt werden“, sagte Michel Dorochevsky, CTO bei Nagarro. „Gemeinsam mit unserem Partner CA Technologies zeigen wir in unserem Webinar auf, wie API-Management-Lösungen einen entscheidenden Beitrag zur Agilität des Unternehmens liefern können.“

Die Anmeldung zum API-Management-Webinar kann über folgenden Link erfolgen:
https://www.brighttalk.com/webcast/12941/225863

Der Projektbericht zum Einsatz von API-Management bei der R+V Versicherung:
http://www.nagarro.com/de/Documents/rv-versicherung-better-information-exchange-increases-customer-satisfaction-de.pdf

Über CA Technologies
CA Technologies (NASDAQ: CA) entwickelt Software, die es Unternehmen ermöglicht, ihre Transformation zu gestalten und die Potenziale der Application Economy zu nutzen. Software ist der Eckpfeiler eines jeden Unternehmens in jedem Industriezweig. Von der Planung, über die Entwicklung bis zum Management und zur Sicherheit – CA arbeitet mit Unternehmen auf der ganzen Welt zusammen, um die Art und Weise der Interaktionen und Kommunikation zu verändern – ob mobil, in der privaten oder öffentlichen Cloud oder der Mainframe Umgebung. Erfahren Sie mehr auf www.ca.com/de .

Nagarro ist ein auf Software-Entwicklung und Managed Services spezialisierter Technologiedienstleister. Kunden, die Innovationen schnell konzipieren und umsetzen wollen, wenden sich an Nagarro. Mit einer einzigartigen Kombination von Design, Digital und Data schafft Nagarro einen echten Wettbewerbsvorsprung für seine Kunden.
Agilität, Vorstellungskraft und das kompromisslose Engagement für den Erfolg seiner Kunden zeichnen Nagarro aus. Zu den weltweiten Kunden gehören Siemens, GE, Lufthansa, Viacom, Estee Lauder, ASSA ABLOY, Ericsson, DHL, Mitsubishi, BMW, die Stadt New York, Erste Bank, T-Systems, SAP und Infor.
Gemeinsam mit diesen Kunden erweitert Nagarro ständig die Grenzen dessen, was technologisch möglich ist. Mit rund 3.500 Experten in 12 Ländern ist Nagarro die weltweite Software-Services-Einheit der Allgeier SE in München. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.nagarro.com .

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