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Saro Gastro Products:Nischengerät Slim Line Kühlschränke

Saro Gastro Products:Nischengerät Slim Line Kühlschränke

Saro Gastro Products: Nischengerät Slim Line Kühlschränke

Die Slim Line Kühlschränke von Saro Gastro Products passen in jede noch so schmale Nische und machen dabei nicht nur in Sachen Leistung einen guten Job. Auch optisch können sie mit den Großen mithalten. Die eleganten Kühlgeräte in glänzendem Schwarz oder mit Stahlpulverbeschichtung sind gut im Restaurant- oder Barbereich integrierbar. Ihre gedämpfte LED-Beleuchtung wirkt nicht zu aufdringlich und auf Wunsch lässt sich am Kopfteil des Slim Line Kühlschranks ein individuelles Branding anbringen.

In zwei Breiten sind die Slim Line Kühlschränke erhältlich: Die extra schmale Variante misst gerade mal 403 Millimeter, das breitere Modell hat ein Maß von 448 Millimetern. Stabile Lenkrollen sorgen für Mobilität, sodass der Kühlschrank zur Reinigung schnell und einfach bewegt werden kann.

Bessere Auslastung spart Energie

„Die schmalen Kühlschränke sind besonders für diejenigen Kunden interessant, die einen eher kleinen Betrieb führen“, sagt Clemens Hardering, Vertriebsleiter bei Saro Gastro Products. „Im Vergleich zu größeren Modellen, die nicht voll ausgelastet sind, sparen Gastronomen mit den Slim Line Geräten zudem einiges an Energie – und damit bares Geld.“

Schnell, zuverlässig und unkompliziert – dafür steht das Emmericher Familienunternehmen Saro Gastro-Products, das auf die Produktion und den Vertrieb hochwertiger Küchentechnik sowie Catering- und Bankett-Ausstattung für den Hotel- und Restaurantbetrieb spezialisiert ist. Diese Eigenschaften stellt das Unternehmen aus Emmerich am Rhein auch mit den neuen Slim Line Kühlschränken wieder unter Beweis.

Unschlagbare Preisattraktivität und hohe Produktqualität

„Der Spagat zwischen unschlagbarer Preisattraktivität und einer hohen Produktqualität zu schaffen, ist auch für uns nicht immer einfach – aber eben nicht unmöglich“, zeigt sich Walter Spangenberg, Geschäftsführer bei Saro Gastro Products, überzeugt. „Dank effektiver Synergien und der Produktion größerer Stückzahlen können wir die Kosten für unsere Kunden niedrighalten, ohne an Materialien, Technologie oder hochwertiger Verarbeitung zu sparen.“ Auf diese Weise ermöglicht Saro Gastro Products seinen Kunden die Ausstattung mit hochwertigen Produkten zu fairen Preisen.

Saro Gastro Products bietet ein breit gefächertes Angebot für die Gastronomie und Hotellerie, von Geräten zur kalten oder heißen Zubereitung über intelligente Kühlkonzepte bis hin zu diversen Produkten für eine gelungene Präsentation. „Wir haben keine Lücke im Sortiment, was die professionelle und wertige Ausstattung angeht. Saro ist damit kompetenter Ansprechpartner für jeden Wunsch aus der Branche“, stellt Walter Spangenberg heraus.

Weitere Informationen gibt es direkt bei der Saro Gastro Products GmbH unter www.saro.de oder per Telefon 02822/9258-0

Die Saro Gastro Products GmbH ist ein weltweit operierendes Unternehmen für die professionelle wie semi-professionelle Gastronomie. Ein umfassendes Produktportfolio aus den Segmenten Großküchentechnik, Hotellerie und Catering-Equipment qualifizieren die Saro Gruppe als langfristigen Partner für dauerhaft erfolgreiche Projekte.

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Tipps für Bauherren: Heizungskonzept beim Bauen richtig planen

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Bei allen Neubauten ist die Planung der Heizungsanlage ein wichtiger Punkt. Das Hamburger Bauunternehmen GfG ist einer der führenden Experten für den Bau von Massivhäusern und weiß daher, worauf Bauherren achten sollten und wo die wichtigen Planungsfaktoren liegen.

So sollte bereits am Anfang geklärt werden, ob eine Fußbodenheizung (Flächenheizung) verbaut werden soll oder ob der Bauherr sich eine konventionelle Anlage mit Heizkörpern an der Wand wünscht.

Dank modernen Designs können Raumheizkörper schlicht in die Gestaltung der Wohnräume integriert werden. Besonders im Badbereich sind Wandheizungen als Handtuchwärmer sehr beliebt.

Ein wenig mehr Vorteile bietet hingegen die Flächen- bzw. Fußbodenheizung. Die abstrahlende Wärme wird gleichmäßig in den Raum abgegeben und es entsteht ein angenehmes Wärmeempfinden. Mit einer Fußbodenheizung kann zudem auch noch Energie eingespart werden und das wiederrum senkt die Kosten. Das liegt daran, dass sich die Luft, die durch den Raum strömt, deutlich wärmer anfühlt als sie tatsächlich ist. Die Raumlufttemperatur wird dadurch insgesamt niedriger gehalten und das spart Energie.

Bei der Fußbodenheizung spielt übrigens auch der richtige Bodenbelag eine entscheidende Rolle. Ist dieser wärmeleitfähig kann dadurch die Heizwirkung verstärkt werden und das wiederrum senkt zusätzlich die Heizkosten.

Für die optimale Umsetzung eines solchen Heizungskonzeptes bedarf es einer fachkundigen Planung. Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft setzt deshalb auf die persönliche und fachliche Beratung der Bauherren. Alle Mitarbeiter des Unternehmens nehmen in regelmäßigen Abständen an Schulungsmaßnahmen bei Industriepartnern teil. So stellt das Hamburger Bauunternehmen sicher, dass alle geplanten und verbauten technischen Konzepte immer auf dem neuesten Stand sind.

Als Spezialist für massives Bauen setzt die GfG an dieser Stelle jedoch nicht nur auf Know-how, sondern arbeitet ausschließlich mit starken Partnern zusammen, die qualitative und hochwertige Heizungsanlagen herstellen. In dieser Kombination hat die GfG bereits eine Vielzahl an Heizungsanlagen installiert und für Bauherren einen hohen Wohnkomfort erzielt.

Weitere Informationen zum Thema Heizung / Fußbodenheizung erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Energiesparhaus bauen was ist das, was lohnt sich?

Energiesparhaus bauen  was ist das, was lohnt sich?

(Mynewsdesk) Energiesparhäuser sind durch die gesetzlichen Vorgaben durchweg zum Standard geworden. Lohnt sich da die Mehrinvestition in einen höheren Energiestandard für Normalverdiener überhaupt noch oder reicht die Energieffizienz eines Massivhauses nach Energieeinsparverordnung aus?

Die Förderbank KfW hat die Konditionen für die Kreditprogramme „Energieeffizient Bauen“ und „Energieeffizient Sanieren“ geändert. Ab dem 17. April 2018 entfällt die 20-jährige Zinsbindung, die bereitstellungsprovisionsfreie Zeit wird von 12 auf 6 Monate verkürzt und kostenfreie Sondertilgungen sind nicht mehr möglich.

Für Bauherren bedeutet dies schlechtere Konditionen und somit eine geringere Förderung. Lohnt sich der Bau eines KfW-Energiesparhauses damit noch? Grundsätzlich muss jeder Bauherr die Energieeinsparverordnung (EnEV) einhalten. Energiesparendes Bauen ist seit der Verschärfung der EnEV Anfang 2016 zum Standard geworden. Neue Wohnhäuser sind sozusagen immer Energiesparhäuser. Ab 2021 sollen laut EU-Vorgaben nur noch Niedrigstenergie-Häuser errichtet werden.

Energiehaus-Typen: Niedrigenergie, Passiv, Nullenergie Die Standards für Gebäude, Wohnhäuser und Energiesparhäuser werden immer anspruchsvoller. Was ein Haus zum Energiesparhaus macht, ist nicht genau definiert, man kann jedoch grob folgende Energiehaus-Typen unterscheiden:

Effizienzhaus: ein von der KfW definierter Energiestandard für Wohngebäude. Die Häuser zeichnen sich durch eine energieeffiziente Bauweise und Gebäudetechnik aus.

Niedrigenergiehaus: der Energieverbrauch liegt deutlich unter den gesetzlich geforderten Werten. Energie wird bei der Heizung und Warmwasseraufbereitung gespart, was durch die Dämmung und kontrollierte Lüftung unterstützt wird.

Passivhaus: kommt ohne eine klassische Heizung aus. Der Wärmebedarf wird aus „passiven“ Quellen wie Sonnenenergie gedeckt.

Nullenergiehaus: versorgt sich selbst und ist nicht auf die Zulieferung von externen Energielieferanten angewiesen. Dies gelingt durch den Einsatz von Photovoltaikanlagen, Dämmung und Lüftung.

Plusenergiehaus: produziert mehr Energie als es verbraucht und kann überschüssige Energie abgeben.

Energiesparen heißt nicht immer Geld sparen Damit ein Haus möglichst wenig Energie verbraucht oder zusätzliche produziert, muss zuvor kräftig investiert werden. Zudem kommen Kosten für die Wartung des Hauses hinzu. Die Ersparnis fällt damit, trotz staatlicher Förderung, nicht so groß aus, wie auf den ersten Blick angenommen. Beispielsweise ist ein Effizienzhaus KfW-55 mindestens 14.000 Euro teurer als ein Haus nach aktuellem EnEV-Standard. Je nach Finanzierung profitieren die Bauherren frühestens nach 11 Jahren durch geringere Kosten für Heizung und Warmwasser, die sich jährlich auf etwa 140 Euro belaufen.

Energiesparhaus zu mietähnlichen Konditionen Für Bauherren, die zu mietähnlichen Konditionen ein Energiesparhaus bauen wollen, kommt das Town & Country Massivhaus nach EnEV 2016 in Frage. Darüber hinaus lässt sich mit den verschiedenen ECO-Bausteinen ein Energiesparhaus nach individuellen Vorstellungen gestalten. Alle Eco-Bausteine von Town & Country Haus bieten ein optimales Preis-Leistungsverhältnis und senken die Energiekosten. Das schont gleichzeitig Umwelt und Budget.

Massivhäuser bieten aufgrund ihrer hochwertigen Baumaterialien, wie Porenbeton, bereits eine sehr gute Wärmespeicherung und sind eine gute Wahl für eine energiesparende Bauweise. Im Winter ist es im Haus warm, im Sommer dringt die Hitze nicht durch die massiven Wände. Das Raumklima ist angenehm und frei von allergenen Stoffen. Zudem ist die massive Bauweise auch nachhaltig im Hinblick auf die kommenden Generationen: die Lebenserwartung eines Massivhauses beträgt 100 Jahre und mehr.

Energie-Check Haushalt Bauherren können mit der Wahl des Haustyps einiges für die Umwelt tun, jedoch ist dies noch lange nicht alles. Denn es gibt viele Möglichkeiten täglich Energie zu sparen ohne gleich in teure High-Tech-Geräte investieren zu müssen.

Die meiste Energie verbrauchen wir für Heizen, Autofahren, Warmwasserbereitung und Strom. Ein bewussterer Umgang entlastet zudem das Budget. Ein Energie-Check in Küche, Bad, Wohn- und Schlafzimmer lohnt sich, um den individuellen Energieverbrauch zu verbessern. Bereits kleine Änderungen im Alltag haben langfristig große Auswirkungen wie zum Beispiel:

Wasserverbrauch Dusche: Duschköpfe mit einem Energie-Label verbrauchen nur 12 Liter pro Minute, normale Duschköpfe hingegen 20 bis 30 Liter.

LED Lampen: Mit beispielsweise einer 8 Watt LED-Lampe, die die gleiche Lichtleistung wie eine 60 Watt Glühlampe bringt, lassen sich bis zu 90 Prozent Energie einsparen. Zudem enthalten LEDs kein Quecksilber und sind nicht giftig.

Elektronische Geräte: ganz ausschalten. Auch im Stand-by Modus verbrauchen die Geräte Strom, durchschnittlich 400 kWh pro Haushalt, was ca. 115 Euro pro Jahr kostet.

Heizen: Heizkörper nicht verdecken, denn Möbel, Decken und Gardinen vor der Heizung schlucken bis zu 20% Energie.

Kochen: Deckel auf den Topf beim Kochen senkt den Energieverbrauch um mehr als die Hälfte.

Für eine systematische Prüfung des eigenen Verbrauchs bieten Webseiten im Internet Unterstützung an: Das Energieverbraucherportal bietet auf der Webseite einen Heizenergie-Check. Co2 Online listet Stromspartipps und einen Strom-Check. Die Schweizer Seite Energie-Umwelt hat einen Hausrundgang erstellt, wo die Einsparungen und Stromfresser ausführlich und kurzweilig dargestellt sind.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Fenster und Türen als wichtiges gestalterisches Merkmal

Meike und Stephan Knaut des Geilenkirchener Fachbetriebs Fenster Knaut betonen, dass die Entscheidung für die passenden Fenster und Türen Zeit benötigt. Dies sollte genau geplant werden, erläutern die Fachleute.

Fenster und Türen als wichtiges gestalterisches Merkmal

Fenster Knaut: Neue Fenster sorgen für besondere Optik.

Oftmals fällt der Blick zuerst auf sie: die Eingangstür und die Fenster eines Hauses. Sie sind herausragendes optisches Merkmal einer Immobilie, prägen Front, Seiten und Rückansicht und verleihen einem Haus einen möglicherweise unverwechselbaren Charakter. „Daher sollten Fenster und Türen sich ganz natürlich in die Architektur einfügen und müssen wirklich dazu passen. Dann werden sie zu einem echten Teil des Hauses“, sagt Stephan Knaut, Chef von Fenster Knaut aus Geilenkirchen. Sein Unternehmen ist seit vielen Jahren führend im Markt für den Vertrieb und die Montage von hochwertigen Fenstern und Türen im Kreis Heinsberg und im Raum Aachen. Der Tischlermeister stellt heraus: „Der Einbau von Fenstern und Türen ist dementsprechend kein Selbstläufer oder mal eben so gemacht. Auswahl und Planung kosten Zeit – aber es ist Zeit, die sich wirklich lohnt.“

Fenster Knaut ist „First Windows Partner Gold Level“ des österreichischen Premium-Herstellers Internorm und vertreibt die europaweit anerkannten Produkte in der Region exklusiv. Internorm bietet Design-Fenster in Kunststoff, in Kunststoff mit Aluminium-Deckschale und aus Holz mit Aluminium-Deckschale an. Ebenso arbeitet das Meisterunternehmen Fenster Knaut mit dem Hersteller Kneer Süd und anderen Partner zusammen. „Diese Partner fertigen auf unsere Bestellung hin Fenster und Türen auf individuelles Maß. Denn Standard ist nicht immer das, was benötigt wird. Unser Anspruch ist es, Fenster und Türen so anzubieten, dass sie die Architektur und Funktionalität einer Immobilie unterstützen und fördern. Die Elemente dürfen nie als Fremdkörper wirken – daher ist die individuelle Umsetzung das Entscheidende. Das gilt auch bei der Fenstermodernisierung, die mehr und mehr Hauseigentümer unter anderem auch aus energetischen Gründen durchführen“, betont Stephan Knaut.

Der Fenster Knaut-Geschäftsführer weiß: „Sowohl bei Neubauten als auch im Bestand bei der Modernisierung ist die Umsetzung von Fenstern und Türen ein wichtiges technisches und gestalterisches Merkmal. Wer beispielsweise auf einen Landhausstil setzt, kann mit Sprossenfenstern oder rustikalen Fensterläden arbeiten, während zu einem maritimen Ansatz unter anderem Rundbogenfenster passen können. Moderne Lösungen schaffen Angebote für sämtliche Stile und Geschmäcker, von Barock bis Bauhaus, von klassisch bis modern. Insofern sind Fenster und Türe auch immer eine Frage der Gesamtkomposition und müssen mit Bedacht ausgewählt werden. Die richtige Form, das richtige Material bei Fenstern und Türen können sozusagen die „Kirsche auf der Sahne‘ einer gelungenen Architektur sein – während der Einbau eines Standardprodukts dazu führen kann, dass das Ensemble leidet und andere interessante Details dadurch verdeckt werden.“

Fenster Knaut arbeitet sehr eng mit Architekten, Handwerkern und Bauträgern zusammen, um Bauherren und Eigentümern die jeweils beste Lösung anbieten zu können. Meike und Stephan Knaut haben die Erfahrung gemacht, dass durch eine Zusammenarbeit der Gewerke der Erfolg am Bau maximiert wird. „Wir können dann gemeinsam mit den Auftraggebern und anderen beteiligten Fachleuten genau abstimmen, welche Schritte wann und wie umgesetzt werden und erhalten auch Impulse für die eigene Arbeit. Wenn wir wissen, was die anderen Gewerke tun und der Architekt entwickelt hat, sind wir in der Lage, noch passendere Ergebnisse zu erzielen. Damit Eigentümer an ihren Fenstern viele Jahre Freude haben.“

Über Fenster Knaut GmbH

Die Fenster Knaut GmbH aus Geilenkirchen ist führender Ansprechpartner für individuelle und hochwertige Türen und Fenster im gesamten Kreis Heinsberg und dem Raum Aachen. Gegründet vor 15 Jahren, wird der Meisterbetrieb Fenster Knaut heute von Meike und Stephan Knaut geführt. Im Fokus steht die fachgerechte Montage von Fenstern und Türen, die die Voraussetzung für einwandfreies und dauerhaftes Funktionen und eine lange Haltbarkeit ist. Fenster Knaut arbeitet federführend mit den renommierten Unternehmen Internorm, Topic, Kneer Süd und Roma zusammen und steht auf diese Weise für alle Fragestellungen von privaten und gewerblichen Kunden rund um Fenster, Türen, Rollladen und Raffstore zur Verfügung und kann die richtigen Antworten geben. Fenster Knaut ist einer der wenigen „First Windows Partner“ von Internorm, das als Trendsetter der Fenster- und Türenbranche in ganz Europa gilt. Meike und Stephan Knaut und ihr fachkundiges Team beraten Kunden bei Neubauprojekten und Altbaumodernisierungen sowie bei Pflege und Wartung der eigenen Produkte und sorgen so dafür, dass Eigentümer und Bewohner an den eingebauten Produkten größtmögliche Freude haben. Im eigenen Show Room in Geilenkirchen erhalten Kunden in angenehmer Atmosphäre einen Überblick über die Produkte und können sich direkt vor Ort von den Fachleuten beraten lassen. Weitere Informationen unter www.fenster-knaut.de

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Fenstermodernisierung steigert die Energieeffizienz

Moderne Fenster können sehr viel Energie einsparen, sodass sich die Anschaffung im Laufe der Jahre amortisieren kann. Wichtig ist eine wirklich individuelle Lösung, sagt Stephan Knaut von Fenster Knaut in Geilenkirchen bei Aachen.

Fenstermodernisierung steigert die Energieeffizienz

Fenster Knaut: Fenstermodernisierung führt zu mehr Energieeffizienz.

Die Energiekosten steigen und steigen. Das spüren viele Immobilieneigentümer, sei es in Ein- oder auch in Mehrfamilienhäusern. Natürlich können Lieferverträge Jahr für Jahr optimiert werden, um Geld zu sparen – aber wesentlich sinnvoller ist, zugleich auch auf eine energieeffiziente Ausstattung der Häuser und Wohnung zu achten, um den Energieverlust so niedrig wie möglich zu halten. Denn wenn keine Energie zum Beispiel durch die Fenster entweichen kann, wird bares Geld eingespart. Gar nicht zu reden von der Steigerung des Wohlbefindens: Das Haus ist immer warm, und es gibt keine Einschränkung durch unangenehme Zugluft, die durch irgendwelche Ritzen pfeift.

„Die Fenstertechnologie hat sich in den vergangenen Jahren rasant entwickelt. Sie schaffen Sicherheit durch hohen Einbruchschutz, Wohlbefinden durch eine frische Optik und eben einen Vorsprung bei der Energieeffizienz. Gerade in alten Häusern kann es sein, dass die Einsparungen bei der Energie die Investition in neue Fenster über die Jahre hinweg ausgleichen“, sagt Stephan Knaut, Chef von Fenster Knaut aus Geilenkirchen. Sein Unternehmen ist seit vielen Jahren führend im Markt für den Vertrieb und die Montage von hochwertigen Fenstern und Türen im Kreis Heinsberg und im Raum Aachen.

„Wir modernisieren regelmäßig Fenster im Bestand und arbeiten eng mit Eigentümern und Architekten zusammen. Der Einbau neuer Fenster findet oftmals zusammen mit anderen Maßnahmen statt, sodass diese aufeinander abgestimmt sein sollten, um optimale Ergebnisse zu gewährleisten.“ Der Fokus von Fenster Knaut, das Gründer und Tischlermeister Stephan Knaut mit seiner Frau Meike führt, liegt darauf, für die Kunden höchst individuelle Lösungen zu kreieren, um den jeweiligen Ansprüchen bestmöglich gerecht zu werden.

Standard sei mittlerweile Fenster mit Dreischeiben-Wärmedämmglas und einem durchschnittlichen Uw-Wert von gut unter 1 (System-abhängig). Dies bezeichne den Wärmedurchgangskoeffizienten und definiert, wieviel Wärme durch das Fenster herausgeht. „Je niedriger dieser Wert, desto weniger Wärme kann entweichen. Einfachverglaste Fenster beispielsweise haben einen durchschnittlichen Uw-Wert von 4,7“, erläutert Stephan Knaut.

Fenster Knaut ist „First Windows Partner“ des österreichischen Premium-Herstellers Internorm und vertreibt die europaweit anerkannten Produkte in der Region exklusiv. Internorm bietet Design-Fenster in Kunststoff, in Kunststoff mit Aluminium-Deckschale und aus Holz mit Aluminium-Deckschale an. Ebenso arbeitet das Meisterunternehmen mit dem Hersteller Kneer Süd zusammen. „Daher können wir zahlreiche Lösungen anbieten, sodass jeder Eigentümer bei uns das richtige Fenster mit der richten Technik findet. Insbesondere achten wir darauf, mit allen Budgets arbeiten zu können. Eine Fenstermodernisierung sollte nicht am Preis scheitern. Es ist also die Aufgabe eines Fachbetriebs wie dem unseren, die perfekte, maßgeschneiderte Lösung zu finden.“

Stephan Knaut weist auch auf einen weiteren Vorteil einer Modernisierung hin. „Das beugt einer Schimmelbildung vor. Gerade an den Fenstern treten gerne Wärmebrücken auf. An den kalten Stellen in der Fensterlaibung, am Fensterrahmen oder am Fensterglas kondensiert dann Wasser und es kann zu Schimmelbildung kommen. Ein modernes Dämmkonzept fürs Gebäude kommt also nicht ohne die Fenstermodernisierung aus.“

Über Fenster Knaut GmbH

Die Fenster Knaut GmbH aus Geilenkirchen ist führender Ansprechpartner für individuelle und hochwertige Türen und Fenster im gesamten Kreis Heinsberg und dem Raum Aachen. Gegründet vor 15 Jahren, wird der Meisterbetrieb Fenster Knaut heute von Meike und Stephan Knaut geführt. Im Fokus steht die fachgerechte Montage von Fenstern und Türen, die die Voraussetzung für einwandfreies und dauerhaftes Funktionen und eine lange Haltbarkeit ist. Fenster Knaut arbeitet federführend mit den renommierten Unternehmen Internorm, Topic, Kneer Süd und Roma zusammen und steht auf diese Weise für alle Fragestellungen von privaten und gewerblichen Kunden rund um Fenster, Türen, Rollladen und Raffstore zur Verfügung und kann die richtigen Antworten geben. Fenster Knaut ist einer der wenigen „First Windows Partner“ von Internorm, das als Trendsetter der Fenster- und Türenbranche in ganz Europa gilt. Meike und Stephan Knaut und ihr fachkundiges Team beraten Kunden bei Neubauprojekten und Altbaumodernisierungen sowie bei Pflege und Wartung der eigenen Produkte und sorgen so dafür, dass Eigentümer und Bewohner an den eingebauten Produkten größtmögliche Freude haben. Im eigenen Show Room in Geilenkirchen erhalten Kunden in angenehmer Atmosphäre einen Überblick über die Produkte und können sich direkt vor Ort von den Fachleuten beraten lassen. Weitere Informationen unter www.fenster-knaut.de

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Kachelofen Breuer: Schwebende Kamine aus Meisterhand

Ofen- und Kaminbaumeister Marcus Breuer aus Viersen betont, dass schwebende Kamine als Wohn- und Heizelement nur von einem fachkundigen Handwerksbetrieb geplant und installiert werden sollten. Nur dann werden die Bewohner lange Freude daran haben.

Kachelofen Breuer: Schwebende Kamine aus Meisterhand

Ein Kamin ist ein optisches Highlight und zugleich ein energieeffizientes Heizsystem.

Kamine sind eines der herausragenden Wohnelemente, die Komfort, Wohlgefühl und Behaglichkeit schaffen und gleichzeitig einen hohen praktischen Nutzen haben – schließlich spenden sie sehr effizient und kostengünstig Wärme. Diese Kombination ist es, die Kamine für mehr immer mehr Menschen zu einem besonderen Wunsch werden lassen. „Wir spüren diese Entwicklung ganz stark. Sowohl im Neubau als auch im Bestand überlegen Hauseigentümer, wie sie den Traum vom Kamin wahr werden lassen können. Wir sind dann ihr starker Partner für diese immer ganz individuelle Herausforderung“, sagt Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen und vor allem tätig in Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss ( www.kacheloefen-breuer.de). Er führt das 1970 von Vater Hans Dieter Breuer gegründete Familienunternehmen seit vielen Jahren sehr erfolgreich.

„Besonders attraktiv sind aktuell schwebende Kamine. Sie sind Zeichen von hoher Handwerkskunst, passen sich perfekt in jedes Wohnensemble ein und verleihen jedem Raum einen ganz individuellen Charakter und eine unverwechselbare Note. Schwebende Kamine sind wirklich Design-Unikate, die man nicht von der Stange findet“, betont Marcus Breuer. Deshalb sei es auch wichtig, nur mit echten Fachleuten über den Wunsch nach einem schwebenden Kamin zu sprechen. „Schwebende Kamine haben ihren Namen daher, dass sie nicht mit einem Sockel versehen sind, sondern wirklich über dem Boden schweben. Da kommen leicht mehrere 100 Kilogramm an Gewicht zusammen, sodass Planung, Gestaltung und Ausführung eine komplexe Angelegenheit sind. Wer da nicht genau auf die Statik des Hauses und die baulichen Voraussetzungen achtet, geht ein Risiko ein. Dann kann es zu einem Schaden kommen und die Freude am Kamin verschwindet schnell.“

Der Kaminbaumeister betont, dass eine schwebende Anlage eine sehr gute Alternative zu den klassischen Kaminen sei und einer Installation eine gewisse Leichtigkeit verleihe. Selbst sehr große Anlagen würden sich dadurch perfekt in die allgemeine Architektur und Raumgestaltung einfügen. Zudem schaffe ein schwebender Kamin aus Meisterhand viele weitere Gestaltungsoptionen für einen Wohnraum. „So kann der Kamin zum Beispiel mit einer Sitzbank kombiniert werden, um einen lauschigen Platz direkt an der Wärmequelle zu schaffen. Ebenso können wir die Multimedia-Anlage oder sogar ein Aquarium mit der Anlage verbinden, sodass der schwebende Kamin noch mehr zum Wohnelement wird“, berichtet Marcus Breuer, der in diesem Zusammenhang einmal mehr auf die notwendige Qualifikation eines Unternehmens bei der Installation eines schwebenden Kamins hinweist. „Je umfangreicher und spezieller die Wünsche eines Kunden werden, desto mehr Expertise ist gefragt.“

Bei Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen erhalten Kunden alle Schritte aus einer Hand. „Wir besprechen die Wünsche, planen die Anlage, immer mit Blick auf den Wohnraum, und bauen sie ein. Dafür arbeiten wir nur mit den führenden Herstellern zusammen und bieten keine Anlage an, die nicht unseren Qualitätsvorstellungen entspricht.“ Als Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen übernehme Kachelofen- und Luftheizungsbau natürlich auch die gesamte handwerkliche Ausführung, sorgt für den fachgerechten Anschluss des Kaminofens an den Schornstein hinsichtlich aller rechtlicher Vorgaben und übernimmt auch die Kommunikation mit dem Schornsteinfeger, der solche Anlagen abnehmen muss.

Über Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer

Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

Kontakt
Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer
Marcus Breuer
Schiefbahner Straße 25
41748 Viersen
02162 26077
info@kacheloefen-breuer.de
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Kaminverbot bei Feinstaubalarm: Wer ist betroffen?

Für alte Kamin- und Kachelöfen in Deutschland gelten seit dem 1. Januar 2015 strengere Feinstaubgrenzwerte. Öfen, die die vorgegebenen Werte nicht erfüllen, müssen entweder umgerüstet oder außer Betrieb genommen werden.

Kaminverbot bei Feinstaubalarm: Wer ist betroffen?

Ein Kamin ist ein optisches Highlight und zugleich ein energieeffizientes Heizsystem.

Kamin- und Kachelöfen zaubern Behaglichkeit und Wärme in die eigenen vier Wände. Allerdings entsteht bei der Verbrennung von Holz auch Feinstaub, der als umwelt- und gesundheitsgefährdend eingestuft wird. Um gewisse Grenzwerte nicht zu überschreiten und den Schadstoffausstoß der Öfen in Deutschland und damit die allgemeine Umweltbelastung zu reduzieren, dürfen seit dem 1. Januar 2015 zahlreiche alte Kamin- und Kachelöfen nicht mehr betrieben werden. Grund dafür ist die Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen (kurz: 1. BImSchV), die verschärfte Grenzwerte für Feinstaub- und Kohlenmonoxid-Emissionen alter Öfen vorsieht. Öfen, die die vorgegebenen Werte nicht erfüllen, müssen entweder umgerüstet oder außer Betrieb genommen werden. Unzulässig ist ein Ausstoß von mehr als 0,15 Gramm Staub pro Kubikmeter und vier Gramm Kohlenmonoxid pro Kubikmeter. Als „alt“ werden alle Kaminöfen bezeichnet, die bereits vor dem Inkrafttreten der BImSchV – am 22. März 2010 – hergestellt wurden, als „neu“ Kaminöfen, die erst nach dem Inkrafttreten produziert wurden.

Einige Hausbesitzer haben die Frist zum 1. Januar 2015 versäumt und betreiben möglicherweise illegal eine zu alte Feuerstätte. Bis dahin hätten Kamin- und Kachelöfen sowie Heizkamine, die vor 1975 zugelassen wurden und die Grenzwerte für Emissionen nicht einhalten, ausgetauscht oder nachgerüstet werden müssen. Ist dies nicht passiert, können Bußgelder die Folge sein. Bis zum 31. Dezember 2017 sind die Öfen betroffen, die zwischen 1975 und 1984 in Betrieb genommen wurden. Bis zum 31. Dezember 2020 die Öfen zwischen 1985 und 1994, und bis zum 31. Dezember 2024 folgen die Öfen zwischen 1995 und 2010. Ob es sich bei dem eigenen Kamin- oder Kachelofen um ein auszutauschendes Gerät handelt, weiß der zuständige Schornsteinfeger oder Kamin- und Ofenbaumeister. Der qualifizierte Ofenbaumeister findet schnell heraus, ob das Gerät gegebenenfalls von einer Umrüstung oder Außerbetriebnahme betroffen ist und kann alle nötigen Schritte durchführen.

„Finanziell lohnt es sich meist mehr, einen neuen Heizeinsatz einzubauen als einen Filter“, rät Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen und vor allem tätig in Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss. „Dabei muss natürlich eine Heiztechnik oder ein Heizeinsatz ausgewählt werden, der an die gegebene Situation angepasst ist. Das heißt, die Schornsteinberechnung sowie die Berechnung des keramischen Zugsystems – wenn vorhanden – müssen ausgeführt werden“, so der Ofen- und Kaminbaumeister weiter. „Wenn es sich um einen Warmluftkachelofen mit Stahlnachheizregister handelt, muss dieses in der Regel mit ausgetauscht werden, da Heizeinsatz und Nachheizregister zusammen geprüft sein müssen“, schildert Marcus Breuer. Alt mit Neu zu kombinieren sei offiziell nicht erlaubt: „Heizkammerabstände und Wärmedämmung müssen an die neue Heiztechnik angepasst werden.“

Über die ausgeführten Arbeiten ist vom Meisterbetrieb eine Fachunternehmererklärung auszustellen, denn die Arbeiten dürfen nur von einem in die Handwerksrolle eingetragenen Ofenbau-Meisterbetrieb ausgeführt werden. Was aufwändig klingt, kann der Kamin-Fachmann schnell, kompetent und bedarfsgerecht lösen, denn die nächste Heizperiode kommt bestimmt. Und diese sollte allen Richtwerten entsprechen.

Über Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer

Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

Kontakt
Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer
Marcus Breuer
Schiefbahner Straße 25
41748 Viersen
02162 26077
info@kacheloefen-breuer.de
http://www.kacheloefen-breuer.de

Allgemein

Kaminkauf – ohne gute Planung und Beratung geht es nicht

Von der Auswahl bis zur fachgerechten Aufstellung und Erstbefeuerung: Der Fachmann ist der richtige Ansprechpartner, wenn es um den Kauf eines neuen Kamin- oder Kachelofens geht, betont Ofen- und Kaminbaumeister Marcus Breuer.

Kaminkauf - ohne gute Planung und Beratung geht es nicht

Ein Kamin ist ein optisches Highlight und zugleich ein energieeffizientes Heizsystem.

Die Entscheidung für den Kauf eines neuen Kamin- oder Kachelofens ist gefallen. Doch was sollte er alles haben, der neue Ofen für das eigene Heim? In jedem Fall eine komfortable Bedienung und ein ansprechendes Äußeres. Doch ist der Ofen der Wahl auch zugelassen, wie sieht es mit den Richtwerten für Feinstaub aus und passt er überhaupt in die vorhandenen Räumlichkeiten und das eigene Wohnkonzept? Welche Ausführung ist die passende? Immerhin gibt es Kaminöfen heute in fast jeder Preislage und in zahlreichen unterschiedlichen Modellen. „Der zukünftige Kaminofen-Besitzer sollte sich der technischen und qualitativen Rahmenbedingungen klar werden“, führt Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen ( www.kacheloefen-breuer.de) und vor allem tätig in Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss, an. „Wer sich beim Kamin-Kauf nicht richtig informiert und nur nach Preis und Optik entscheidet, riskiert teure Nachrüstungsmaßnahmen oder sogar einen kompletten Fehlkauf.“

Damit dem perfekten Feuergenuss nichts im Wege steht, sollten Käufer auf die Erfahrung und kompetente Beratung eines Fachmanns setzen. Dieser ist immer auf dem neuesten Wissenstand und bietet eine fachliche Begleitung von der Auswahl des passenden Kamin- oder Kachelofens über die fachgerechte Aufstellung bis hin zur Erstbefeuerung. In einem ausführlichen, persönlichen Gespräch führt er alle wichtigen Dinge an, die es bei einem Kamin-Kauf zu beachten gilt. Denn hier verhält es sich ähnlich wie bei der Anschaffung eines neuen Autos. Interessenten sollten besonders akribisch vorgehen und einige Fragen und Punkte klären wie: Wie soll der Kaminofen genutzt werden – ständig oder nur zu einzelnen Gelegenheiten? Soll er einen Raum oder die gesamte Wohnung beheizen oder dient er vielleicht lediglich als Schmuckstück? Wie viel Heizleistung soll der Kaminofen haben – und sind auch genug Platz und Lagermöglichkeiten für Brennholz vorhanden?

„Manchmal müssen bauliche Veränderungen vorgenommen werden und wichtige Genehmigungen beschaffen werden“, schildert Breuer. „In Deutschland muss eine Feuerstätte grundsätzlich für den Betrieb zugelassen sein. Dies erkennt man am sogenannten CE-Zeichen. Es gilt, Sicherheitsabstände zu überprüfen. Abmessungen und bauliche Voraussetzungen sowie vorhandene Anschlüsse sind genauso zu berücksichtigen, wie die Wärmeleistung des Kaminofens in Abhängigkeit zur Größe des Aufstellraumes“, so Breuer. Der Ofen muss auch der Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen gemäß Bundes-Immissionsschutzgesetz entsprechen, ansonsten droht auch hier eine Nachrüstung. Wenn dann auch alle individuellen Wünsche erwogen wurden, entscheiden letztendlich der persönliche Geschmack und das Design. Wer hier nicht weiter weiß oder sich unschlüssig ist, kann ebenfalls auf die fachliche Hilfe von Ofen- und Kaminbaumeister Marcus Breuer setzen, denn dieser bezieht die Anlage mit in die vorhandene Möblierung und das bestehende Wohnkonzept mit ein. So ist der wärmende Hingucker garantiert!

Über Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer

Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

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Marcus Breuer
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Kaminfeuer-Romantik auf Knopfdruck

Gaskamine sind gefragt wie nie. Kein Wunder, überzeugen sie doch durch einige erstaunliche Vorteile und liefern ein natürliches Flammenspiel ganz ohne Rauch und Schmutz.

Kaminfeuer-Romantik auf Knopfdruck

Ein Kamin ist ein optisches Highlight und zugleich ein energieeffizientes Heizsystem.

Optisch sind Gaskamine ein Erlebnis. Sie schaffen ein behagliches Ambiente, stehen für Lifestyle und modernes Wohnen und sorgen für ein natürliches Flammenspiel, das sich nicht von einem mit Holz befeuerten Ofen unterscheidet. Die Brennholznachbildungen im Inneren verbrennen nicht, sondern bilden züngelnde Gasflammen, die dem Holzbrand ähnlich sind und täuschend echt aussehen – und das alles ohne Holzbeschaffung und lästige Schmutzbildung. Ein weiterer Komfort-Punkt: Der Gaskamin lässt sich bequem per Fernbedienung und vom Smartphone oder Tablet aus steuern. Per Knopfdruck kann das Feuererlebnis von der Couch gestartet und die Leistung eingestellt werden.

„Ein mit Gas betriebener Kamin steht für Komfort und Luxus. Er ist geradezu perfekt für diejenigen geeignet, die die Gemütlichkeit und das Flair eines echten Kaminfeuers suchen, aber dafür weder die Zeit noch die Lust haben, Dinge wie Holzbeschaffung, -lagerung und Ofenreinigung in Kauf zu nehmen. Denn die aufwändige Versorgung mit Brennholz als auch das Reinigen des Kamins entfallen komplett. Weiterhin wird keine zusätzliche Lagerfläche benötigt“, schildert Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen ( www.kacheloefen-breuer.de).

Der Gaskamin erlebe derzeit einen regelrechten Boom. „Der Gaskamin hat in den letzten Jahren immer mehr von sich reden gemacht. Die neueste Generation dieser Heizvariante ist immer gefragter. Für Menschen, für die ein Kamin zum Lifestyle-Möbel geworden ist, sind moderne Gaskamine längst eine interessante Alternative. Sie erfüllen problemlos gehobene Ansprüche und überzeugen gleichzeitig durch eine kinderleichte Bedienung, umweltfreundliche Verbrennung und hohen Heizkomfort. Auf Knopfdruck liefern sie eine angenehme Kaminatmosphäre und wohlige Wärme“, zählt Breuer auf, der für seine Kunden neben dem ganzen Kreis Viersen vor allem in Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss tätig ist. Und obwohl der Gaskamin einen holzbefeuerten Kamin simuliere, habe er doch seinen ganz eigenen Charakter. Diese stelle ein Fachbetrieb wie Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer technisch und optisch individuell heraus.

Für die Kaminversorgung wird idealerweise ein Erdgasanschluss genutzt, denn in vielen Haushalten existiert bereits eine Gasversorgung für die zentrale Heizungsanlage. Viele Modelle sind alternativ auch für Flüssiggas geeignet. Gleichzeitig steht der Gaskamin auch in Sachen Heizleistung einem holzbefeuerten Kamin in nichts nach. Geschlossene Verbrennungssysteme erreichen ähnlich effektive Werte wie Holzfeuerungsanlagen – moderne Gaskamine geben eine beträchtliche Wärme ab. Ganz nebenbei produziert diese Heizungsvariante so gut wie keinen Feinstaub. Die Kaminverglasung bleibt weitestgehend frei von Schmutz, und auch mit teuren Filternachrüstungen ist nicht zu rechnen. So ist man mit den Geräten auch bei allen künftigen Umweltauflagen auf der sicheren Seite.

„Erhältlich sind moderne Gaskamine in vielen verschiedenen Formen, Größen und technisch ansprechenden Ausführungen. Sie lassen sich perfekt in jedes heimische Ambiente und in die unterschiedlichsten Wohnkonzepte einfügen. Von einseitigen bis hin zu zwei- oder auch dreiseitigen Sichtscheiben ist alles möglich. Auch als Raumtrenner und schönes Wohnelement machen Gaskamine etwas her und liegen absolut im Trend“, weiß Experte Marcus Breuer.

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Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

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Ladina: Töpfe in Schweizer Qualität

Ladina: Töpfe in Schweizer Qualität

Ladina: Töpfe in Schweizer Qualität

Wer auf Sterneniveau kocht, macht auch bei Töpfen und Pfannen keine Qualitätsabstriche. Köche haben extrem hohe Ansprüche an Ihre Werkzeuge – zu den wichtigsten Utensilien gehören neben den besten Rohstoffen natürlich auch die richtigen Geräte, insbesondere das beste Kochgeschirr.

Genau für diese Ansprüche ist das Kochgeschirr von Ladina gemacht. Durch ihre hochqualitative Verarbeitung und die herausragenden Eigenschaften sorgen die Töpfe und Pfannen für außergewöhnliche Kocherlebnisse und -ergebnisse.

Erfahrung & Innovation

Bei der Entwicklung der Ladina Swiss Line haben die Produktentwickler des Schweizer Familienunternehmens vor allem darauf geachtet, hochwertige, elegante und dabei dennoch zweckmäßige Produkte herzustellen.

„Profis erwarten mit Recht Top-Qualität bei den eingesetzten Materialien, der Verarbeitung und der Eigenschaften beim Kochen. Dem wollen wir entsprechen und haben unsere Produkte so gestaltet, dass sie immer die höchsten Anforderungen erfüllen – und noch darüber hinausgehen“, sagt Mario Weber, Geschäftsführer bei Ladina.

Für die Swiss Line Kochgeschirrlinie verwendet Ladina nur hochwertiges Fünfschichtmaterial, das in der Schweiz hergestellt wird. Dies führt zu wesentlich besseren Ergebnissen in der Küche und macht das Kochen selbst für gestandene Profis zu einem neuen Erlebnis. Das Material, aus dem alle Töpfe und Pfannen hergestellt werden, ist eine einzigartige Legierung, die Kochen ohne Ankleben erlaubt, die die Wärme außergewöhnlich gut leitet und diese gleichmäßig verteilt.

„In den Töpfen und Pfannen brennt nichts an, Kanten, Ränder etc. gibt es so gut wie gar keine. Also können sich auch keine Speisereste darin sammeln. Das erleichtert die Pflege und ermöglicht eine maximale Hygiene“, sagt Mario Weber. Zudem sind alle Töpfe und Pfannen auch für Induktionskochfelder geeignet.

Formvollendetes Design

Gerade in der ambitionierten Gastronomie kommt es immer auch auf die Optik der Hardware an – die offene Küche und Kochdemonstrationen sind das Stichwort.

Das Design des Kochgeschirrs fördert zudem die Ergonomie beim Kochen. „Das gelingt uns dadurch, dass unser Kochgeschirr bequem in der Hand liegt, nicht sperrig ist und sich auch in stressigen Situationen und auf räumlich beengtem Arbeitsplatz perfekt und ohne Anstrengung handhaben lässt. Zudem werden die Edelstahlgriffe auch beim langen Kochen natürlich nicht heiß“, beschreibt Mario Weber den Ansatz von Ladina.

Die Ladina Swiss Line umfasst insgesamt 14 Produkte, neben einer Pfanne und mehreren Töpfen auch Stiel-Kasserollen, eine normale und zwei Wok-Pfannen sowie einen speziellen Saucen-Topf. Unter dem Namen Ladina Swiss Luxury Line wird das gleiche Kochgeschirr mit vergoldeten Beschlägen (24 Karat) angeboten.

Fortschrittliche Effizienz auch für die Umwelt

Ein weiteres Qualitätsmerkmal des Ladina Kochgeschirrs ist die hohe Energieeffizienz: Sämtliche Töpfe und Pfannen weisen einen Wert um 22.000 Hertz auf, die Hälfte gar darunter, wie eine Studie[1] im Jahr 2015 ergeben hat.

Um einen Liter Wasser auf einem Fünf-KW-Induktionskochfeld zu erhitzen, benötigt ein Koch im Ladina-Topf eine Minute und 20 Sekunden. Die Werte von vergleichbarem Kochgeschirr liegen bei 27.000 Hertz und einer Dauer von 2:45 Minuten bis zum Kochpunkt des Wassers. Damit kann der Koch den Stromverbrauch, also auch die Energiekosten um etwa die Hälfte senken. Mario Weber hebt auch die Langlebigkeit der Produkte hervor:

„All dies spart nicht nur bares Geld, es schont auch die Umwelt. Wir wollen nicht übertreiben, aber wir sind der Meinung, dass unsere Töpfe die besten der Welt sind“, zeigt sich Mario Weber von der Qualität der Schweizer Produkte überzeugt.

Kochgeschirr von Ladina – fair, nachhaltig und regional produziert

Ladina entwickelt, produziert und verpackt sein Kochgeschirr ausschließlich in der Schweiz. „Swiss Made ist für uns ein wirkliches Qualitätssiegel und absolutes Leistungsversprechen. Deshalb sind wir auch stolz, der Organisation „Swiss Label“ anzugehören, der Gesellschaft zur Promotion von Schweizer

Produkten und Dienstleistungen. Damit stehen wir als Mitglied für vertrauensbildende Werte wie Qualität, Sicherheit, Zuverlässigkeit und Bodenhaftung und garantieren, dass alle unsere Produkte frei von Kinderarbeit und unfairer Ausbeutung sind“, betont Mario Weber.

Weitere Informationen unter www.ladina-switzerland.com

[1] Salvis Studie, November 2014: Werte für 5 KW-Induktionsfeld, Vergleichskochgeschirr (Markenprodukt); Hz 27.000, 2 min. 45 sec.

Ladina – in der Schweiz entwickelt, in der Schweiz produziert

30 Jahre Erfahrung in der Manufaktur hochwertiger Kochgeschirre und gestützt auf neuste Erkenntnisse aus der Materialwissenschaft war für die Familie Weber die perfekte Kombination, um 2011 eigene Pfannen und Töpfe zu entwickeln. Ihr Anspruch: das perfekte Kochgeschirr, beste Materialien, höchste Qualität und echte Nachhaltigkeit.

Die Vorzüge in Beschaffenheit und Handhabe überzeugen Spitzenköche wie Kevin Fehling, Massimo Bottura, Daniel Achilles oder Tanja Grandits. Das Kochgeschirr ist für den Service und die Profiküche geeignet. Der Hersteller ist überzeugt von der Qualität: Er bietet auf seine Produkte ein Vierteljahrhundert Garantie.

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Ladina Switzerland
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Postfach 51
836 Eschikon
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