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UMBRELLA VITAMINS: Shape World Vitamin-Shots für kalte Jahreszeit im Stil der Royals

– Wie Herzogin Meghan ihre Abwehrkräfte stärkt und das Immunsystem unterstützt
– UMBRELLA VITAMINS von Shape World vereinen wichtige Vitamine in einem Shot

UMBRELLA VITAMINS: Shape World Vitamin-Shots für kalte Jahreszeit im Stil der Royals

UMBRELLA VITAMINS: Shape World Vitamin-Shots für kalte Jahreszeit

Köln, 31. Oktober 2018. Die kalten Jahreszeiten fordern die Abwehrkräfte heraus und bedingen oftmals Erkältungen. Vor allem im Herbst, sobald die Temperaturen wieder sinken, ist das Immunsystem schlagartig mehr Bakterien und Viren ausgesetzt und muss durch zusätzliche Hilfe gestärkt werden. Shape World, das E-Commerce Unternehmen für innovative Functional Food und Healthy Lifestyle Produkte, hat speziell für eine effektive Unterstützung der Funktionen des Immunsystems UMBRELLA VITAMINS konzipiert – ein Vitamin-Shot, der alle nötigen Vitamine und Mineralstoffe in einem Fläschchen bündelt. „Besonders bei wechselhaftem Wetter benötigt unser Körper ein starkes und gut funktionierendes Immunsystem“, erklärt Cagla Mothes, Gründerin und CEO von Shape World. „Vitamine und Mineralstoffe helfen vorbeugend, wehren anbahnende Erkältungen ab und unterstützen den Genesungsprozess.“

Die Royals machen es vor

Meghan Markle, Herzogin von Sussex, schwört auf die Kraft der Vitamine, um fit, gesund und schön zu bleiben. Auf ihrem Blog „EyeSwoon“ sagte sie: „Alles rund ums Essen macht mich einfach glücklich.“ Vitamine und Mineralstoffe, die in ihren Lieblingsgerichten stecken, seien Wundermittel. So unterstützen Mineralstoffe wie Biotin, Zink und Selen nicht nur Haut und Haar, sondern wirken sich positiv auf die Nerven aus. Die Vitamine C und E bringen unter anderem den Stoffwechsel in Schwung. Während Meghans Schauspiel-Zeit verhalf es ihr stets fit zu bleiben, verriet die Herzogin dem Magazin Delish. Um einen Mangel vorzubeugen, praktizieren Celebrities und Royals oftmals diverse Anstrengungen und nehmen viel Zeit dafür in Kauf.

„Im stressigen Arbeitsalltag kann es schon mal untergehen, dass man darauf achtet, alle nötigen Vitamine und Mineralien zu sich zu nehmen“, sagt Mothes. „Mit UMBRELLA VITAMINS bündeln wir alles Wichtige in einem einzigen Shot. So kann man die nasskalte Jahreszeit mit guter Laune und voller Power genießen.“ Die Shots mit ihren über 12 enthaltenen Vitalstoffen können bis zu drei Mal pro Tag eingenommen werden, je nachdem ob man allgemeinen Immun-Support benötigt, eine anbahnende Erkältung abblocken oder eine bestehende schneller überwinden möchte.

Key Facts:
– Deckt den Tagesbedarf an wichtigen Nährstoffen mit über 12 Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen
– Enthält Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B3, Vitamin B5, Vitamin B6, Vitamin C, Vitamin D3, Vitamin E, Biotin, Zink, Selen und weitere Spurenelemente
– Monatsration mit 30 Vitamin-Shots á 25ml mit Orangengeschmack für 39,- Euro

Die Shape World GmbH wurde als Kölner Unternehmen 2016 von Cagla Mothes gegründet. Der Anbieter für innovative Functional Food und Healthy Lifestyle Produkte bietet unter den beiden Kollektionen „ABNEHM COLLECTION“ und „GYM COLLECTION“ Nahrungsmittel und Nahrungsergänzungsmittel für die Ernährungsumstellung und Fitness an. Das Team aus Ernährungsexperten mit über zehn Jahren Know-how in der Ernährungswissenschaft stellt alle Produkte mit den höchsten Ansprüchen an Qualität ausschließlich in Deutschland her – frei von Gentechnik und frei von Aspartam. Die Shape World Produkte sind im Online Shop erhältlich. Weitere Informationen finden Sie unter: www.shapeworld.com

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Grippesaison gesund überstehen

Grippe und Erkältung – wie man sich davor schützt, wie man sie kuriert

Grippesaison gesund überstehen

Artgerechte Ernährung

Grippeviren ändern sich ständig. Verfügbare Impfstoffe basieren auf den Grippeviren vom letzten Jahr. Außerdem ist die Grippeimpfung nicht ganz ungefährlich. Was also tun, und was besser nicht tun? Die Antworten stehen in dieser gründlichen Erklärung der ganzen Zusammenhänge:

Grippe und Erkältung –
wie man sich davor schützt,
wie man sie kuriert
http://www.dr-schnitzer.de/grippe.html

Grippe und Erkältungen sind ansteckend. Ihre Symptome sind ganz verschieden. Medikamente können das Immunsystem schädigen. Man informiere sich gründlich, was man tun kann und was man besser sein lässt.

Ob man sich ansteckt, hängt vor allem davon ab, ob man dafür den geeigneten Nährboden bietet. Wer viel Fleisch und vor allem Schweinefleisch verzehrt, darf sich nicht wundern, wenn die Grippe ihn erwischt.

Wer sich artgerecht ernährt, hat bessere Chancen, gesund den Winter zu überstehen. Der Mensch ist ein Frugivore, ein Fruchtesser. Das hat Dr. Richard Lehne durch die Vergleichende Gebissanatomie nachgewiesen, und das steht auch schon in der Genesis der Bibel.

Eine praktische Anleitung zur artgerechten Ernährung mit vielen Rezepten findet man in dem Buch

Schnitzer-Intensivkost, Schnitzer-Normalkost
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Schnitzer-Intensivkost-Schnitzer-Normalkost/de

Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration. Verfasser zahlreicher Bücher und Abhandlungen.

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Joggen im Winter – Verbraucherinformation der DKV

Tipps für gesunden Outdoor-Sport in der kalten Jahreszeit

Joggen im Winter - Verbraucherinformation der DKV

Auch bei winterlichen Temperaturen kann draußen trainiert werden.
Quelle: ERGO Group

Mit sinkenden Temperaturen lässt meist auch die Begeisterung für Outdoor-Sport nach. Dann doch lieber gemütlich mit einer Tasse Tee auf der Couch liegen. Außerdem ist Joggen bei Kälte doch sowieso ungesund, oder? „Das stimmt so nicht“, meint Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, und gibt Tipps, worauf Freizeitsportler beim Trainieren im Winter achten sollten.

Grauer Himmel, nasskaltes Schmuddelwetter oder gar Minustemperaturen mit Schnee und Eis: Im Winter ist es umso schwieriger, den inneren Schweinehund zu überwinden und sich beispielsweise nach einem langen Arbeitstag noch in Joggingmontur zu werfen. Dabei ist es ohnehin schon so, dass sich die Deutschen zu wenig bewegen. Laut aktuellem DKV-Report kann sich nicht einmal mehr die Hälfte der Bevölkerung – nur 43 Prozent – für ausreichend Bewegung begeistern. Dr. Reuter hält dagegen: „Joggen oder auch Walken wirken gerade bei sitzender Tätigkeit wahre Wunder: Ausdauersport baut nicht nur Stresshormone ab, sondern bringt den Kreislauf in Schwung, stärkt das Immunsystem und das Herz – auch im Winter.“ Wer ein paar Tipps berücksichtigt, kann auch bei winterlichen Temperaturen an der frischen Luft etwas für seine Fitness tun.

Sportkleidung für kalte Tage

Auch wenn Sportler ins Schwitzen kommen, sollten sie sich bei Kälte warm anziehen. Aber nicht übertreiben, denn: „Zu starkes Schwitzen belastet den Kreislauf“, so der DKV Experte. Ziel sollte es sein, zu Beginn des Trainings leicht zu frösteln und sich dann langsam zu erwärmen. Dafür ist eine wärmende, winddichte und schnell trocknende Funktionskleidung ideal. Auf Baumwolle besser verzichten. Denn das Material saugt Schweiß auf und trocknet nur langsam. Die Folge: Die Kleidung klebt nass am Körper und kühlt ihn aus. Da kommt es leicht zu einer Erkältung. Empfehlenswert ist eine Kombination aus Funktions-Unterwäsche, -Shirt und -Jacke, denn zwischen den Lagen können sich wärmende Luftpolster bilden. Lange Socken halten Achillessehne und Waden warm. Eine Thermo-Funktionshose wärmt zusätzlich die Oberschenkel, ist atmungsaktiv und leitet den Schweiß nach außen ab. Wichtig: Auf Handschuhe und Mütze achten. „40 Prozent der Körperwärme verlieren wir über Kopf und Hände“, so der DKV Experte. Ein Baumwolltuch vor Mund und Nase schützt außerdem vor kalter Luft beim Atmen. Wer in der Dunkelheit loszieht, sollte eine Stirnlampe mitnehmen, vor allem, wenn er eine wenig beleuchtete Strecke wählt. Ansonsten droht Verletzungsgefahr durch unerwartete Schlaglöcher oder Äste. Reflektierende Westen oder Armbänder helfen, von anderen besser gesehen zu werden.

Training anpassen

Für den Outdoor-Sport in der Winterzeit gilt: mäßig und regelmäßig. Bevor es mit dem Training losgeht, sollten sich die Sportler aufwärmen, den Körper langsam auf Touren bringen und an die Temperatur gewöhnen. Dafür eignen sich lockere Gymnastik, Dehnübungen oder etwa 10 Minuten zügiges Gehen. Anschließend langsam loslaufen und sich nach und nach dem individuellen Lauftempo annähern. Wer zu schnell startet, hat oft mit Schmerzen oder Schwierigkeiten beim Atmen zu kämpfen. „Das liegt daran, dass sich die Atemfrequenz stark erhöht und sich die Luft beim Einatmen nicht ausreichend erwärmt“, so Reuter. Um die Lungen zu schonen, gilt beim Atmen grundsätzlich: Durch die Nase ein-, durch den Mund ausatmen. Kreuzen Schnee oder Eisglätte den Trainingsplan, können sogenannte Trailschuhe für einen besseren Grip sorgen. „Bei sehr starker Vereisung ist es empfehlenswert, abzubrechen, um keine Verletzung zu riskieren“, rät der DKV Experte. „Minustemperaturen allein sind jedoch kein Grund, auf das Training im Freien zu verzichten.“ Wem das übliche Training bei Kälte zu viel ist, der kann beispielsweise etwas früher aufhören oder walken statt joggen. Wie auch bei wärmeren Temperaturen gilt: „Nach dem Training die Muskeln dehnen und lockern. Aber lieber in der warmen Wohnung, sonst besteht die Gefahr, auszukühlen“, so der Experte. Auf das Training verzichten sollte, wer eine Erkältung oder gar Fieber hat. Denn Schnupfennasen sind tatsächlich mit einer Tasse Tee zu Hause auf der Couch am besten aufgehoben.
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Kann Nasenspray abhängig machen? – Verbraucherfrage der Woche der DKV

Leonie H. aus Kaiserslautern:
Bei Schnupfen benutze ich gerne Nasensprays, um wieder frei durchzuatmen. Jetzt habe ich gehört, dass sie abhängig machen können. Stimmt das wirklich?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Bei einem Schnupfen schwellen die Nasenschleimhäute an. Sie produzieren dann mehr Schleim – die Nase verstopft. Nasensprays mit dem Wirkstoff Xylometazolin oder Oxymetazolin bewirken, dass die Schleimhäute abschwellen und die Atemwege frei werden. Das Problem: Das Spray führt zu einem Gewöhnungseffekt, wenn Betroffene es mehrmals täglich und länger als eine Woche benutzen. Die Schleimhaut gewöhnt sich an den Wirkstoff, wodurch sie immer schneller und immer stärker wieder anschwillt. Betroffene sprühen dann weiter, um die Nase zu befreien. Ein Teufelskreis, der zu einem chronischen Schnupfen und im schlimmsten Fall zu einer Abhängigkeit führen kann. Verschnupfte müssen dennoch nicht ganz auf Nasenspray verzichten. Bei einer akuten Erkältung kann es vor allem nachts helfen, einen erholsamen Schlaf zu finden. Es sollte nur nicht länger als eine Woche zum Einsatz kommen. Als Alternative bieten sich Nasensprays mit natürlichem Meersalz oder Eukalyptusöl an, die abschwellend und schleimlösend wirken. Auch eine Nasendusche mit Salzwasser kann helfen. Klagt jemand über einen längeren Zeitraum über eine verstopfte Nase, so sollte sich das besser mal ein Hals-Nasen-Ohren-Arzt anschauen. Möglicherweise sind die Beschwerden auf andere Ursachen wie zum Beispiel eine Allergie oder eine Vergrößerung der Nasenmuscheln zurückzuführen, die eine spezielle ärztliche Behandlung erfordern.
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German Brand Award 2018 für Binder Marketing

Wer bei German Brand Award ausgezeichnet ist, hat es geschafft, sich erfolgreich von der Masse abzuheben.
Das Unternehmen Binder Marketing hat für ihren erfolgreichen Markenaufbau den diesjährigen German Brand Award bekommen. Im Rahmen einer feierlichen Gala am 21. Juni 2018 in Berlin nahm Geschäftsinhaberin Edith Binder die Auszeichnung von Janine Wunder (Vice Presidentin von German Design Council) entgegen.
Der German Brand Award ist die Auszeichnung für erfolgreiche Markenführung in Deutschland. Er entdeckt, präsentiert und prämiert einzigartige Marken und Markenmacher. Ausgezeichnet werden nur Marken, die im Vorfeld von der Jury nominiert wurden. In der Königsklasse „Industry Excellence in Branding“ wurde OLAF – der elefantastische Nasensauger für herausragende Markenführung gewürdigt.
Dieser batteriebetriebene Nasensauger für unterwegs ist eine besonders wirksame und hygienische Lösung für kleine verstopfte Babynasen. Der Nasensauger besticht durch sein ergonomisches und funktionelles Design. Das Gerät funktioniert mit Unterdruck und hat dadurch eine richtige, jedoch sanfte Saugkraft. Die Nase wird innerhalb 5 Sekunden sanft und sicher von störenden Sekreten befreit.
„Es ist uns eine Ehre, diese Auszeichnung zu erhalten und wir sind unglaublich stolz darauf. Wir fühlen uns durch diesen Preis bestätigt, dass wir unser Markensegment aufrechterhalten. Wir haben die letzten 2 Jahre sehr viel in den Markenaufbau investiert.“ – so Binder.
Im Frühling 2016 kam das bezaubernde Kinderbuch mit OLAFs Geschichte auf den Markt und begeisterte junge Familien. Der kleine Elefant mit grüner Latzhose und roten Baseballcape – eine Illustration von Elke Finsterbusch – wurde das neue Logo des Nasensaugers und damit erschien eine komplett neue Corporate Identity.
Der German Brand Award bestätigt die Markenpositionierung von Binder Marketing eindeutig.

Edith Binder, die Geschäftsführerin und Inhaberin der Firma Binder Marketing wurde in Ungarn geboren, Ihr Studium führte sie 1992 nach Deutschland.

Im Jahr 2002 ist sie selbst glückliche Mutter geworden, seit 2006 Dipl.-Gesundheitstherapeutin und treu nach dem Motto „Gesunde Babys sind glückliche Babys“ hat sie sich der Baby-Gesundheit verpflichtet.

Aus dem ehemaligen babysgesundheitsshop.de mit alternativen Heilprodukten für Kleinkinder ist der OLAF Nasensauger als Hauptprodukt geblieben und lindert seitdem den Schnupfen von Babys in Deutschland, Österreich und der gesamten Europäischen Union. Heute leitet sie den gesamten Vertrieb von OLAF in Deutschland und Österreich.

Kontakt
Binder Marketing
Edith Binder
Tulpenstr. 12/1
76307 Karlsbad
07202/937258
kontakt@nasensauger-info.de
http://www.olaf-nasensauger.com

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Homöopathie hilft Kindern bei Erkältungskrankheiten

Mit Homöopathika einen anderen Weg einschlagen

Homöopathie hilft Kindern bei Erkältungskrankheiten

Homöopathie bei Kindern / Erkältung (Bildquelle: Picture-Factory – Fotolia)

Vier bis sechs Mal im Jahr werden Kinder von Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten heimgesucht – die quälenden Begleiterscheinungen sind uns allen aus eigener Erfahrung mehr als bekannt. Zur Bekämpfung der Symptome wird häufig ein ganzes Arsenal an Arzneien aufgefahren. Allerdings, für kaum eines der eingesetzten Mittel gibt es wissenschaftliche Nachweise, die oft zitierte Evidenz, für die therapeutische Wirksamkeit bei grippalen Infekten – schon gar nicht für die Patientengruppe Kinder. So stellt beispielsweise das Portal für dentales Praxiswissen (DZW) fest: „…es gibt keine klare Evidenz, dass NSARs (Nichtsteroidale Entzündungshemmer) bei Erkältungssymptomen wie Husten oder laufender Nase wirksam sind.“ Dafür ist die Liste an Nebenwirkungen meist sehr lang. Wie dünn die Evidenz von vielen bekannten Mitteln beziehungsweise Wirkstoffen ist, wird auch im Artikel: „Hauptsache evidenzbasiert – Selbstmedikation bei Infektionen der oberen Atemwege“ der Deutschen Apothekerzeitung diskutiert.

Mit Homöopathika einen anderen Weg einschlagen

Homöopathische Arzneimittel setzen anders an: sie unterstützen die Selbstheilungskräfte des Körpers, stärken die Immunabwehr und gehen so die Krankheitsursachen an, anstatt sich auf Symptombekämpfung zu fokussieren. So wundert es nicht, was in der Arztpraxis häufig beobachtet wird: Durch die Gabe von Homöopathika ist der Krankheitsverlauf zumeist weniger gravierend und die Krankheitsdauer wird zum Teil deutlich verkürzt.

Die Auswahl des richtigen, für den kleinen Patienten passenden, homöopathischen Einzelmittels oder auch Komplexmittels ist eine Frage der richtigen Diagnose. Denn Erkältung ist eben nicht Erkältung – vielmehr gibt es rund 200 unterschiedliche Erreger. Dass die dabei dem Patienten entgegengebrachte Zuwendung den Krankheitsverlauf zusätzlich positiv beeinflusst, ist einer der durchaus erwünschten Nebeneffekte jeglicher Behandlung – sei sie konventionell oder homöopathisch.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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Dr. med. Fred Holger Ludwig
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Die richtige Handhygiene

Erkältungen vorbeugen

Bis zu 80 Prozent aller Infektionskrankheiten, wie Grippe oder Magen-Darm-Infektionen werden über die Hände übertragen (1). Krankheitserreger sind an öffentlichen Stellen, wie Türgriffen oder Haltegriffen, vermehrt zu finden. Über den Handkontakt verbreiten sie sich und gelangen in den Körper. Um Erkrankungen vorzubeugen, ist es deshalb wichtig, sich regelmäßig die Hände zu waschen.

In diesem Jahr sind besonders hartnäckige Erreger im Umlauf: Fast jeder hat schon Bekanntschaft mit einer triefenden Nase, kratzendem Hals und Co. gemacht. Und obwohl bereits März ist, hält die Krankheitswelle an, die Krankenhäuser sind überfüllt. Umso wichtiger ist es jetzt, auf die richtige Handhygiene zu achten.

Die Hände sollten nicht nur gewaschen werden, wenn sie offensichtlich schmutzig sind, sondern auch und vor allem in folgenden Situationen:
– Nach dem nach Hause kommen
– Nach dem Toilettenbesuch
– Vor dem Zubereiten und Verzehr von Speisen
– Nach dem Wickeln von Babys und Kleinkindern
– Nach Niesen oder Husten
– Nach Kontakt mit Kranken, insbesondere nach einem Krankenhausbesuch

Mediziner empfehlen, die Hände sehr gründlich mit Seife zu reinigen. Darüber hinaus wird geraten, die Fingerkuppen und Fingerzwischenräume gründlich einzuseifen. Die Hände sollten etwa eine halbe Minute eingeseift werden, damit der Seifenschaum alle Stellen der Hand erreicht.

Für den privaten Bereich reicht die regelmäßige Handhygiene mit Wasser und Seife aus. Ein spezielles Desinfektionsmittel ist nicht nötig, es sei denn, das Immunsystem ist geschwächt und es besteht ein erhöhtes Infektionsrisiko.

Tipp: Wer durch häufiges Händewaschen an trockenen Händen leidet, der kann Flüssigseifen verwenden, die sowohl reinigen, als auch die Hände pflegen. Alternativ kann eine zusätzliche feuchtigkeitsspendende Handcreme verwendet werden.

Weitere Ratschläge, um sich bei einer Erkältung Linderung zu verschaffen, hat die AOK Hessen.

(1) https://www.infektionsschutz.de/haendewaschen/

Krankenkasse

Kontakt
AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen
Riyad Salhi
Basler Str. 2
61352 Bad Homburg
06172 / 272 – 143
0 61 72 / 2 72 – 1 39
Riyad.Salhi@he.aok.de
https://hessen.aok.de/

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Grippe ade! Jetzt Sonne und Vitamin D tanken!

Vitamin D schützt Säuglinge vor Grippe

Grippe ade! Jetzt Sonne und Vitamin D tanken!

In einer aktuellen klinischen Studie mit 400 Kindern wurde die präventive Wirkung von Vitamin D3 auf die saisonale Grippeerkrankung untersucht. Jeweils die Hälfte der Kinder im Alter von 3-12 Monaten erhielt über einen Zeitraum von vier Monaten täglich Vitamin D3 in einer niedrigen (400 I.E.) oder hohen (1200 I.E.) Dosierung. In der Gruppe mit 1200 I.E. Vitamin D3 litten deutlich weniger Kinder an einer Infektion mit dem Influenza-A-Virus (43 Kinder) als in der Gruppe mit 400 I.E. Vitamin D3 (78 Kinder). Zudem verschwanden die Symptome Fieber, Husten und keuchender Atem schneller. Die Viruslast reduzierte sich im Zeitverlauf bei beiden Gruppen signifikant, in der Hochdosis-Gruppe jedoch deutlich stärker. Nebenwirkungen traten nur äußerst selten auf und waren unabhängig von der Höhe der Dosierung.

Vitamin D senkt das Risiko für akute Atemwegsinfekte um bis zu 70 Prozent

Akute Atemwegsinfektionen sind weltweit eine wichtige Ursache von erhöhter Sterblichkeit. Vitamin D bewirkt die Bildung von antimikrobiellen Proteinen. Daher ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D von besonderer Bedeutung für unser Immunsystem und schützt vor den gefährlichen Atemwegsinfekten. Menschen mit niedrigem Vitamin-D-Spiegel leiden signifikant häufiger an Atemwegsinfekten wie bei einer Erkältung, einer Grippe oder einer Bronchitis. Eine aktuelle Übersichtsstudie ergab, dass eine Supplementierung von Vitamin D das Risiko für akute Atemwegsinfekte um durchschnittlich 12 Prozent senkte. Bei Personen mit einem niedrigen Vitamin-D-Spiegel sank das Risiko sogar um bis zu 70 Prozent. Dies fällt angesichts des hierzulande weit verbreiteten Vitamin-D-Mangels besonders ins Gewicht.

Es wundert nicht, dass Grippe und Erkältung meist am Ende des Winters auftreten: Denn dann ist der Vitamin-D-Spiegel aufgrund andauernden Sonnenmangels und aufgebrauchter Speicher am niedrigsten.

Vitamin D schützt vor Epstein-Barr- und Herpes-Zoster-Virus

Vitamin D wird nicht nur für das Immunsystem, Knochen und Muskeln benötigt. Es spielt auch eine zentrale Rolle in der Prävention von Infektions- und Autoimmunerkrankungen.

Patienten mit Pfeifferschem Drüsenfieber zeigen zum Zeitpunkt der Infektion signifikant niedrigere Vitamin-D-Spiegel als Kontrollpersonen. Das Pfeiffersche Drüsenfieber wird durch das Epstein-Barr-Virus ausgelöst, das damit – neben Vitamin-D-Mangel – einer der beiden Hauptrisikofaktoren für Autoimmunerkrankungen ist. Epstein-Barr-Virus-Infektionen sind auch häufig kausal an einem chronischen Erschöpfungssyndrom beteiligt.

Gürtelrose ist eine häufige und überaus schmerzhafte Erkrankung bei älteren und immungeschwächten Personen. Verantwortlich ist das Herpes-Zoster-Virus, das bei jüngeren Menschen Windpocken auslöst. Eine Gürtelrose kann noch Jahre nach einer Ansteckung mit dem Virus auftreten und schlägt vor allem in Zeiten eines geschwächten Immunsystems zu. Dialyse-Patienten sind für Gürtelrose daher besonders anfällig. Hier konnte in einer klinischen Studie konkret der Zusammenhang zwischen niedrigen Vitamin-D-Spiegeln und dem vermehrten Auftreten von Gürtelrose nachgewiesen werden. Vitamin D kann das gesamte Wirkspektrum des Herpes-Zoster-Virus beeinflussen, vor allem im Hinblick auf Krankheitsanfälligkeit und -verlauf, Wirksamkeit der pharmakologischen Behandlung und die während einer Behandlung auftretenden Komplikationen. Auch den Verlauf einer postherpetischen Neuralgie – starken Nervenschmerzen als Folge einer Gürtelrose – kann Vitamin D möglicherweise abmildern.

Mit Vitamin D Leben retten

Eine optimale Vitamin-D-Versorgung senkt bei Erwachsenen mit metabolischem Syndrom das Risiko an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben um rund 66 %. Die Gesamtsterblichkeit sinkt bei ausreichender Vitamin-D-Versorgung im Vergleich zu Personen mit Vitamin-D-Mangel sogar um 75 %. Da das metabolische Syndrom in unseren Breitengraden sehr verbreitet ist, hat eine gute Vitamin-D-Versorgung das Potential, die Zahl vorzeitiger Todesfälle erheblich zu reduzieren.

Eine Studie zeigt, dass ein ausreichender Vitamin-D-Status in der allgemeinen Bevölkerung die Gesamtsterblichkeit deutlich reduzieren könnte. Lediglich 7 % der Studienteilnehmer erreichten den empfohlenen Serumwert. Der ermittelte durchschnittliche Serumwert lag knapp 50 % unter dem empfohlenen Wert. Anhand von Berechnungen wurde ermittelt, dass jedes Jahr 18.300 Leben in Deutschland gerettet werden könnten, wenn die gesamte deutsche Bevölkerung den empfohlenen Wert erreichen würde.

Was sind natürliche Vitamin-D-Spiegel? Was uns Naturvölker verraten

Hinsichtlich des empfohlenen Vitamin-D-Serumwerts sind sich Ärzte und Wissenschaftler nicht ganz einig. Die Hauptquelle des Menschen für die Bildung von Vitamin D ist die Sonneneinstrahlung auf die Haut. Da unser Lebensstil häufig mit einem geringen Aufenthalt im Freien verbunden ist, und wir unsere Haut größtenteils mit Kleidung bedecken, ist die Vitamin-D-Bildung stark beeinträchtigt.

Traditionell lebende Völker aus Ostafrika, die das ganze Jahr über Sonnenlicht auf ihre Haut scheinen lassen, können uns Informationen zum natürlichen und somit optimalen Vitamin-D-Status liefern. Eine Studie untersuchte Massai und Hadzabe, Völker, die nahe des Äquators in Tansania leben. Beide Völker bedecken ihren Körper nur moderat mit Kleidung und halten sich tagsüber hauptsächlich im Freien auf, meiden dabei jedoch direkte Sonneneinstrahlung. Die Werte reichten von 58 bis 171 nmol/l. Der Durchschnitt bei beiden Völkern war sehr ähnlich und betrug insgesamt 46 ng/ml (115 nmol/l) – unabhängig von Geschlecht, Alter, BMI und Ernährung. Der wichtigste Faktor war die Sonnenlicht-Exposition.

Damit werden Vitamin-D-Experten wie Michael Holick, der berühmte Entdecker der aktiven Form von Vitamin D, bestätigt: Vitamin-D-Werte sind optimal im Bereich von 40-60 ng/ml (100-150 nmol/l), Werte zwischen 20-30 ng/ml kennzeichnen einen moderaten Mangel, ein ausgeprägter Mangel liegt bei Werten unter 20 ng/ml (50 nmol/l) vor.

Speziell für Personen im höheren Alter hat die American Geriatrics Society eine Empfehlung herausgegeben. Um Vitamin-D-Serumwerte von größer/gleich 30 ng/ml (größer/gleich 75 nmol/l) zu erzielen, sollten Personen ab 70 Jahren täglich 4000 I.E. Vitamin D supplementieren. Die Gesellschaft bezieht sich hierfür auf Studien, in denen diese Serumwerte nachweislich das Risiko für Stürze und Knochenbrüche in dieser Personengruppe senkten.

Wichtige Tipps

Es ist besonders wichtig, seinen Vitamin-D-Spiegel im Blut über das Jahr hinweg möglichst konstant zu halten. Die tägliche Aufnahme geringer Mengen Vitamin D ist dabei sinnvoller als die monatliche Aufnahme hoher Dosen. Dies entspricht auch am ehesten einer täglichen Sonnenlicht-Exposition der Haut.

Sonnenlicht ist gesund – in Maßen. Intensives Sonnenlicht macht die Haut faltig und fördert auch die Entstehung von Hautkrebs. Daher sollte man sich nicht zu intensiv der Sonne aussetzen und besonders die Hautareale schützen, die ohnehin von der Sonne geschädigt werden, also den Kopf und das Gesicht. Die Mittagssonne mit ihrem hohen UV-Anteil ist am wirkungsvollsten in der Vitamin-D-Bildung. Im Süden sollten Sie sich der intensiven Mittagssonne nicht länger als 30 bis maximal 60 Minuten – je nach Hauttyp – aussetzen – mit freiem Oberkörper und nackten Beinen, aber immer mit Sonnenhut und Sonnenbrille, denn Sonnenlicht verursacht grauen Star. Die Sonne am späten Nachmittag enthält vor allem Infrarot-Strahlen, die das in der Haut gebildete Vitamin D eher wieder abbauen.

Die Sonne lacht schon jetzt bald im April intensiv. Dann heißt es ab in den Garten, um die Vitamin-D-Spiegel wieder aufzuladen!

Die Literatur zum Artikel können Sie anfordern unter: info@drjacobsinstitut.de

Das Dr. Jacobs Institut für komplementärmedizinische Forschung ( http://www.drjacobsinstitut.de) hat sich zum Ziel gesetzt, ganzheitliche Zusammenhänge in der Ernährungs- und Naturheilkunde wissenschaftlich aufzuklären.

Kontakt
Dr. Jacobs Institut
Dr. rer. nat. Susanne Cichon
Egstedterstraße 46
55262 Heidesheim

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Grippewelle macht auch vor Haustieren nicht halt

Keine menschlichen Medikamente ohne Rücksprache mit dem Tierarzt einsetzen – Kuscheln vorübergehend verboten

Grippewelle macht auch vor  Haustieren nicht halt

Die aktuelle Erkältungs- und Grippewelle hat Deutschland im Griff. Es schnieft von Nord bis Süd und die Krankenhäuser in manchen Regionen geraten an ihre Kapazitätsgrenzen. Gefährdet sind jedoch nicht nur Menschen, sondern auch unsere Haustiere, so der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp Lintfort in Nordrhein-Westfalen. Gerade jetzt nach Ende der tollen Tage wird ein rapider Anstieg der Erkrankungen beim Menschen erwartet. Dies geht auch an unseren Haustieren nicht spurlos vorbei.
Wenn die vierbeinigen Hausbewohner – egal ob Hund oder Katze – den Fressnapf unbeachtet lassen und matt und abgeschlagen wirken, dann hat sie wahrscheinlich eine Erkältung erwischt. Auch ein Schupfen macht sich zunächst meisten mit Appetitlosigkeit begleitet vom Niesen bemerkbar.
Zumeist besteht kein Grund zur Panik, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Ruhe und viel Trinken sind die beste Medizin. Die meisten Haustiere werden mit einer Erkältung selber fertig. Auf keinen Fall dürfen „menschliche“ Arzneimittel eingesetzt werden. Viele Substanzen darin können auch in kleinen Mengen für Haustiere gefährlich und sogar tödlich sein, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Dies gilt auch für eigentlich als „harmlos“ geltende Medikamente wie beispielsweise Nasentropfen. Medikamente sollten ausschließlich vom Tierarzt verschrieben werden, denn gerade bei Tieren kommt es auf die Dosierung an. Mit Rotlicht kann der Heilungsprozess gefördert werden, doch sollte das Tier mindestens 50 Zentimeter bis einen Meter Abstand zur Lampe haben.
Als Vorsichtsmaßnahme empfehlen die Tierschützer vom Bund Deutscher Tierfreunde die kleinen Lieblinge nach dem Gassigehen oder dem Ausflug nach draußen bei Regenwetter trocken zu reiben. Und sollten Herrchen oder Frauchen erkrankt sein, sollten sie auch wenn´s schwer fällt die allzu große Nähe des Lieblings meiden. Auch Hunde oder Katzen können sich unter Umständen anstecken – besonders alte oder geschwächte Tiere. Es heißt also vorsichtshalber: Kuscheln verboten – für ein paar Tage.
Macht sich bei den Haustieren Fieber bemerkbar oder hält die Erschöpfung an und das Fressen wird verweigert, hilft nur noch der Gang zum Tierarzt. Grundsätzlich sollte nicht zu lange gewartet werden, denn – so der Bund Deutscher Tierfreunde – beispielsweise der weit verbreitete Satz von der feuchten Nase beim Hund, die auf einen gesunden Hund hinweise, ist ein Irrglaube.
Auch reine Wohnungstiere sind vor Erkältungen nicht geschützt. Trockene Heizungsluft reizt nicht nur bei Menschen die Schleimhäute, auch Haustiere können darunter leiden und sich erkälten. Bei Haustieren sollte deshalb besonders auf die Raumluft geachtet werden. In trockenen und heißen Wohnungen haben Bakterien und Viren es leicht sich auszubreiten. Trocknen die Schleimhäute der Tiere aus, werden sie anfälliger für Krankheiten. Außerdem sollte Zugluft auf jeden Fall verhindert werden. Besonders Kleintiere wie Vögel und Hasen sind sehr empfindlich. Wird mit der Behandlung einer ernsthaften Erkrankung zu lange gewartet, können die Tiere sogar daran sterben

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Allgemein

Hilfe durch Aronia bei Infekten, Grippe und Erkältung

Aroniabeere e.V. rät zu Aronia bei Erkältung, Infekt und Grippe. Als Tee mit Zitrone und Honig ist Aronia Hausmittel, Superfood und Gesundheitsbeere

Hilfe durch Aronia bei Infekten, Grippe und Erkältung

Heißer Aroniasaft mit Zitrone und Honig wirkt bei Erkältung, Grippe und Infekt Wunder! (Bildquelle: @fotolia #189260026 Urheber nikodash)

Eine Erkältung kündigt sich oft schleichend an: die Nase beginnt zu laufen, der Hals kratzt und erste, leichte Schluckbeschwerden machen sich bemerkbar, dazu kommt Husten. Die Grundlage hierfür ist häufig, wie der Name schon sagt, eine Reaktion des Körpers auf eine vorangegangene Unterkühlung. Das können kalte, nasse Füße sein, aber auch massiver Wärmeverlust bei unbedecktem Kopf oder aber auch die Wahl falscher Kleidung bei kalten Temperaturen.

Eine echte Grippe hingegen ist eine wirklich ernstzunehmende Erkrankung. Sie ist hoch ansteckend und legt den Betroffenen meist für eine längere Zeit lahm: Gefühlt beginnt die Grippe, auch Influenza genannt, sehr plötzlich. Mediziner sagen jedoch: eine Grippe kommt 7 Tage, bleibt 7 Tage und geht 7 Tage. „Eine verschleppte Grippe kann gefährliche Folgeschäden nach sich ziehen: z.B. eine Herzmuskelentzündung. Es ist daher nicht empfehlenswert, die Krankheit zu ignorieren und sich mit Grippemitteln künstlich über Wasser zu halten.“, erklärt Claudia-Michaela Höft, ärztl. med. geprüften Ernährungs- und Gesundheitsberaterin.

Sowohl bei einer Erkältung, als auch bei einer echten Grippe empfehlen sich wärmende Kleidung, über den Tag verteilt mehrmals heißen Tee mit Zitronensaft und Honig zu trinken und auf vitalstoffreiche, polyphenolhaltige Lebensmittel, wie den Saft der Aroniabeere, zurückzugreifen, so die Fachfrau. Das kann auch bei einer beginnenden Erkältung schnell Linderung verschaffen.

Aroniasaft zur Stärkung des Immunsystems

„Geben Sie 100 ml Aronia Direktsaft in eine Tasse und gießen Sie 200 ml kochendes Wasser dazu, zusätzlich den Saft einer Zitrone und einen Löffel guten Honig nach Geschmack.“, so der Tipp der Ernährungs- und Gesundheitsberaterin. Der wohltuende Aroniatee wird in kleinen Schlucken getrunken, solange er warm ist. Danach heißt es Ausruhen. Die sekundären Pflanzenstoffe der Aroniabeere und das Vitamin C aus der Zitrone unterstützen die Abwehrkräfte und stärken das Immunsystem. Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen und das Wechseln von Einmaltaschentüchern nach jedem Gebrauch verhindern, dass sich die Viren leicht vermehren.

Den Aronia-Direktsaft gibt es im Fachhandel, aber auch in diversen Online-Shops zu kaufen.

Weitere Informationen zur Gesundheitswirkung der Aroniabeere finden Sie hier: https://aroniabeere.de

100g frische Aroniabeeren enthalten u.a. durchschnittlich

Nährwerte

Brennwert 96 kcal
Eiweiß 1,9 g
Kohlenhydrate 18,0 g
Fett 1,5 g
Vitamine

Vitamin K bis 1000 µg
Vitamin E bis 3,1 mg
Folsäure 210 µg
Vitamin C bis 50 mg
Mineralien

Kalium 218 mg
Zink 0,147 mg
Eisen 0,93 mg

Der Aroniabeere e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Kraft der Aroniabeere weiter bekannt zu machen. Dabei steht ihre gesundheitsfördernde Wirkung ebenso im Fokus wie ihre Einsatzvielfalt als heimisches Lebensmittel bzw. Superfood.

Kontakt
Aroniabeere e.V.
Katharina Schmidt
Traubelstraße 13a
01109 Dresden
0 351 41886645
info@aroniabeere.de
https://www.aroniabeere.de