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Grippewelle: Tipps zum Schutz vor Ansteckung – Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Grippewelle kommt ins Rollen

Grippewelle: Tipps zum Schutz vor Ansteckung - Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Triefende Nase, Hals- und Gliederschmerzen, dicker Kopf – nicht immer ist es eine echte Grippe. (Bildquelle: ERGO Group)

Die Grippewelle nimmt gerade an Fahrt auf – dies geht aus dem aktuellen Wochenbericht der Arbeitsgemeinschaft Influenza des Robert-Koch-Instituts (RKI) hervor. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, erklärt den Unterschied zwischen Erkältung und echter Grippe, der sogenannten Influenza. Zudem gibt er Tipps zum Schutz vor Grippeviren.

Unterschied zwischen Erkältung und Grippe

Eine triefende Nase, Hals- und Gliederschmerzen sowie ein dicker Kopf bedeuten nicht gleich eine echte Grippe, also eine Influenza. „Die Abgrenzung zwischen Erkältung und Influenza ist nicht immer einfach“, so Dr. Wolfgang Reuter. Dennoch gibt es einige Anzeichen, die auf eine echte Grippe hinweisen: Die Influenza befällt den Körper meist sehr plötzlich und mit voller Wucht. Müdigkeit und Abgeschlagenheit treten in der Regel stärker auf als bei einer Erkältung. Husten, Schüttelfrost und hohes Fieber – oft um die 40°C – sind ebenfalls Hinweise auf die Influenza. Ältere, Kinder und Personen mit einer schweren Grunderkrankung, wie zum Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems, sollten sich auf jeden Fall von einem Arzt untersuchen lassen. Selbst dann, wenn die Symptome nicht eindeutig sind. Um einer Verbreitung der Viren vorzubeugen, ist ein Hausbesuch durch den Arzt empfehlenswert.

Impfen auch jetzt noch sinnvoll

Damit es gar nicht erst zu einer schweren Grippeerkrankung kommt, sollten besonders gefährdete oder anfällige Personen wie Senioren, chronisch Kranke oder Menschen mit Immunerkrankungen sowie Schwangere mit einer Grippeschutzimpfung vorsorgen. Besonders gefährdet sind auch alle, die häufig mit anderen Menschen in Kontakt kommen, wie beispielsweise medizinisches und Pflegepersonal, Lehrer und Verkäufer. Eine Impfung ist auch jetzt noch sinnvoll. Bis der vollständige Impfschutz aufgebaut ist, vergehen lediglich zehn bis vierzehn Tage. Bei der Impfung erhält der Körper einen sogenannten Totimpfstoff. Das Immunsystem erkennt ihn als Krankheitserreger und bildet deshalb Antikörper. Steckt sich ein Geimpfter später tatsächlich mit dem Virus an, reagiert das bereits „vorgewarnte“ Immunsystem sofort und verhindert so den Ausbruch der Krankheit – oder schwächt ihn zumindest erheblich ab. „Da das Grippevirus jedoch häufig seine Erscheinung ändert, reicht der Impfschutz nur für ein Jahr im Voraus. Danach wird eine neuerliche Impfung, meist mit einem neuen Impfstoff, nötig“, weiß Dr. Wolfgang Reuter.

Ansteckung vermeiden: Hände waschen, nicht schütteln

„Meist überträgt sich die echte Grippe über Tröpfcheninfektion“, erklärt der DKV Experte. „Das heißt: Die Viren gelangen beim Husten, Niesen oder Sprechen von Mensch zu Mensch.“ Wer bereits an der Influenza erkrankt oder für eine Infektion besonders anfällig ist, sollte daher nach Möglichkeit Menschenmengen meiden. Dazu gehören beispielsweise voll besetzte Busse, Bahnen oder Fahrstühle. Vor allem aber ist die richtige Hygiene in der Grippezeit das A und O. Denn auch auf Türklinken, Tastaturen oder an Haltegriffen zum Beispiel in Treppenhäusern können sich die Viren festsetzen. Schnell wandert die Hand von dort an die Nase oder den Mund – und schon ist es passiert. „Häufiges, gründliches Händewaschen ist eine wichtige Vorbeugungsmaßnahme“, betont der Gesundheitsexperte. „Ebenso sollten die Hände fern vom Gesicht, insbesondere den Schleimhäuten an Mund und Nase, bleiben.“ Es empfiehlt sich, während der Grippewelle auf Händeschütteln und Umarmungen zu verzichten.

Abwehrkräfte stärken

Der beste Schutz vor einer Grippe ist ein gutes, belastbares Immunsystem. Um die eigenen Abwehrkräfte zu stärken, ist es daher gerade in der kalten Jahreszeit ratsam, auf eine gesunde, vitaminreiche Ernährung, ausreichend Bewegung und genug Schlaf zu achten. „Wer den Viren Paroli bieten will, sollte sich warm anziehen, weil Frieren das Immunsystem schwächt“, rät Dr. Reuter. Saunagänge und Wechselduschen können ebenfalls dazu beitragen, das Immunsystem zu stärken. Die Schleimhäute bieten nur Schutz vor Ansteckung, solange sie nicht austrocknen. Deswegen haben die Viren bei trockener Heizungsluft leichtes Spiel. „Häufiges Lüften zu Hause und am Arbeitsplatz ist deswegen auch im Winter eine gute Idee“, weiß der DKV Experte.

Was hilft bei einer Grippe?

Wer meint, mit Antibiotika schnell wieder auf den Beinen zu sein, irrt sich, denn: „Antibiotika helfen nur gegen Bakterien. Bei Grippe sind aber zumeist Viren die Übeltäter“, weiß der DKV Experte. „Und die kann nur das körpereigene Immunsystem besiegen.“ Die Beschwerden lassen sich aber mit klassischen Hausmitteln etwas lindern. Eine heiße Hühnersuppe verbessert das Wohlbefinden, zudem lässt ihr Dampf die Sekrete aus den Atemwegen abfließen. Gurgeln mit einem Aufguss aus Salbei, wilder Malve oder Kamille wirkt wohltuend bei Heiserkeit und Halsschmerzen, bei Husten haben sich Thymian und Spitzwegerich bewährt. Auch in der Apotheke gibt es eine Reihe rezeptfreier Erkältungsmittel: Schmerztabletten stillen Kopf- und Gliederschmerzen, Nasensprays sorgen für freien Atem. Je nach Bedarf spricht nichts gegen den Einsatz von Schleimlösern, Halspastillen oder Hustenstillern.
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Erkältungsbad: So baden Sie sich gesund!

Erkältungsbad: So baden Sie sich gesund!

Ätherische Öle im Badewasser können bei einer Erkältung wohltuend wirken (Bildquelle: @Pixabay/kerdkanno)

Nürnberg – Ob bei Husten, Schnupfen oder Gliederschmerzen – ein heißes Wannenbad gilt als Geheimtipp gegen Erkältungskrankheiten. Was viele vergessen: Ein Bad kann eine enorme Belastung für den Körper darstellen – insbesondere, wenn es zu heiß ist oder zu lange dauert. Dann können sich die Symptome sogar verstärken. Nur wer mit Köpfchen badet, profitiert, weiß Marlene Haufe. Die Gesundheitsexpertin von apomio.de hat die wichtigsten Regeln für ein Erkältungsbad zusammengefasst.

Eine Erkältung beginnt meist schleichend. Der Hals kratzt, wir fühlen uns matt und abgeschlagen. „Gerade bei den ersten Anzeichen einer Erkältung kann ein Wannenbad wahre Wunder bewirken“, so Marlene Haufe. Indem die Körpertemperatur ähnlich einem künstlichen Fieber leicht erhöht wird, können Bakterien und Viren effektiv bekämpft werden. Außerdem regt Wärme die Durchblutung an, die Muskeln entspannen sich und das innere Frösteln lässt nach.

Nicht zu heiß baden
Aber Vorsicht: Ein Bad stellt auch eine Belastung für den ohnehin geschwächten Körper – insbesondere für den Kreislauf – dar. Darum sollte die Badetemperatur keinesfalls zu hoch sein, ansonsten können Schwindel oder gar Ohnmacht die Folge sein. Außerdem hat der Körper dann keine Kapazitäten mehr, sich dem Bekämpfen der Krankheitserreger zu widmen. „Die ideale Badetemperatur liegt bei 36 bis 39 Grad Celsius“, empfiehlt Haufe. Geringer wird die Belastung auch, wenn Kopf, Hals und Schultern sowie die Knie nicht ins Wasser eintauchen. Außerdem sollte die Badezeit nicht länger als 15 bis 20 Minuten betragen. „Nach dem Bad langsam aus der Wanne steigen und vor allem ruhen“, rät die Gesundheitsexpertin. „Am besten ins warme Bett legen und schlafen.“

Fußbäder sind weniger belastend
Eine weniger belastende und dennoch wohltuende Möglichkeit ist ein 15- bis 20-minütiges Fußbad. Auch Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollten das Fußbad vorziehen. Die optimale Wirkung entfaltet sich, wenn die Temperatur langsam von 37 auf bis zu 41 Grad Celsius erhöht wird. Wie bei einem Ganzkörperbad beruht der positive Effekt auf der Erweiterung der Gefäße. Das wiederum führt dazu, dass die Schleimhäute der oberen Atemwege besser durchblutet werden und abschwellen. Auch nach dem Fußbad gilt: gut abtrocknen, warme Socken anziehen und ruhen. Tabu sind sowohl Fuß- als auch Wannenbad bei erhöhter Temperatur und Fieber. Auch für schwangere und menstruierende Frauen sind diese Badeanwendungen nicht geeignet.

Badezusätze können positive Wirkung verstärken
Die Wirkung eines Erkältungsbades kann durch die Zugabe von ätherischen Ölen in das Badewasser noch verstärkt werden. Empfehlenswert sind Pfefferminz- oder Thymianöl. Die Öle werden über die Haut aufgenommen und gelangen so ins Blut. Sogar Stunden nach dem Bad sind die wohltuenden Effekte beispielsweise auf die Bronchien noch zu spüren. „Auch Eukalyptusöl wirkt entkrampfend und schleimlösend“, sagt Marlene Haufe. Sparsam dosiert kann auch Menthol sinnvoll sein. „Menthol spricht eigentlich die Kälterezeptoren an, macht eine verstopfte Nase jedoch wirkungsvoll frei“, erklärt die Gesundheitsexpertin. Sie verweist auf ein großes Angebot an Badezusätzen, welche Apotheken speziell für Erkältungskrankheiten bereithalten. Wer sich eingehend informieren möchte, der findet beim unabhängigen Vergleichsportal apomio.de nicht nur alles Wissenswerte über die unterschiedlichen Produkte, sondern kann auch Preise vergleichen und online bestellen.

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Grippewelle bedroht auch unsere Haustiere

Ohne Rücksprache mit dem Tierarzt keine „menschlichen“ Medikamente bei Tieren einsetzen

Grippewelle bedroht auch unsere  Haustiere

Die erste große Grippewelle hat Deutschland erfasst und es wird noch schlimmer werden. Gefährdet sind jedoch nicht nur Menschen, sondern auch unsere Haustiere, so der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp Lintfort in Nordrhein-Westfalen. Den Start für die aktuelle Grippewelle terminiert die Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) am Robert-Koch-Institut auf die zweite Kalenderwoche. Bislang gibt es 6334 labordiagnostisch bestätigte Influenzafälle, 20 Menschen mit einer Grippeinfektion sind verstorben.
Die Grippe- und Erkältungswelle geht auch an unseren Haustieren nicht spurlos vorbei. Wenn die vierbeinigen Hausbewohner – egal ob Hund oder Katze – den Fressnapf unbeachtet lassen und matt und abgeschlagen wirken, dann hat sie wahrscheinlich eine Grippe erwischt. Auch ein Schnupfen macht sich zunächst meisten mit Appetitlosigkeit begleitet vom Niesen bemerkbar. In den meisten Fällen besteht kein Grund zur Panik, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Ruhe und viel Trinken sind die beste Medizin. Die meisten Haustiere werden mit einer Erkältung selber fertig.
Auf keinen Fall dürfen „menschliche“ Arzneimittel eingesetzt werden. Viele Substanzen darin können auch in kleinen Mengen für Haustiere gefährlich und sogar tödlich sein, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Dies gilt auch für eigentlich als „harmlos“ geltende Medikamente wie beispielsweise Nasentropfen oder Tabletten. Medikamente sollten ausschließlich vom Tierarzt verschrieben werden, denn gerade bei Tieren kommt es auf die Dosierung an. Mit Rotlicht kann der Heilungsprozess gefördert werden, doch sollte das Tier mindestens 50 Zentimeter bis einen Meter Abstand zur Lampe haben und nicht alleine gelassen werden.
Als Vorsichtsmaßnahme empfehlen die Tierschützer vom Bund Deutscher Tierfreunde die kleinen Lieblinge nach dem Gassigehen oder dem Ausflug nach draußen bei Regenwetter trocken zu reiben. Erkrankte Hunde sollten natürlich trotzdem weiter Gassi gehen. Allerdings sollten die Hundehalter die Wege verkürzen, zügig laufen und bei schlechtem Wetter nicht ständig stehen bleiben.
Und sollten Herrchen oder Frauchen erkrankt sein, sollten sie – auch wenn´s schwer fällt – die allzu große Nähe des Lieblings meiden. Auch Hunde oder Katzen können sich unter Umständen anstecken – besonders alte oder geschwächte Tiere. Allerdings kommt dies selten vor. Es heißt also vorsichtshalber: Enges Kuscheln verboten – für ein paar Tage.
Macht sich bei den Haustieren Fieber bemerkbar oder hält die Erschöpfung an und das Fressen wird verweigert, hilft nur noch der Gang zum Tierarzt. Grundsätzlich sollte nicht zu lange gewartet werden, denn – so der Bund Deutscher Tierfreunde – beispielsweise der weit verbreitete Satz von der feuchten Nase beim Hund, die auf einen gesunden Hund hinweise, ist ein Irrglaube.
Auch reine Wohnungstiere sind vor Erkältungen nicht geschützt. Trockene Heizungsluft reizt nicht nur bei Menschen die Schleimhäute, auch Haustiere können darunter leiden und sich erkälten. Bei Haustieren sollte deshalb besonders auf die Raumluft geachtet werden. In trockenen und heißen Wohnungen haben Bakterien und Viren es leicht sich auszubreiten. Trocknen die Schleimhäute der Tiere aus, werden sie anfälliger für Krankheiten. Außerdem sollte Zugluft auf jeden Fall verhindert werden. Besonders Kleintiere wie Vögel und Hasen sind sehr empfindlich. Wird mit der Behandlung einer ernsthaften Erkrankung zu lange gewartet, können die Tiere sogar daran sterben

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Erkältung, Grippe & Co. – Cistus stärkt Abwehrkräfte

Erkältung, Grippe & Co. - Cistus stärkt Abwehrkräfte

Cistus incanus, die Zistrose

Mit Cistus hat die Erkältung keine Chance

Husten, Schnupfen, Heiserkeit. Erkältungszeit – gut. wenn das passende Mittel zur Hand ist. Cistus incanus, die Zistrose ist so ein Mittel. Sie ist ein zart rosafarbenes Immunpower-Heilkraut und ähnelt der wilden Heckenrose. Sie vertreibt Erkältungen wirksam und hilft ebenso effektiv gegen Grippeviren – auch vorbeugend. Außerdem hat Cistus noch einiges mehr zu bieten.

Cistus – Geschichtliches …

In Griechenland war Cistus schon in der Antike heiß begehrt. Sowohl die Bauern als auch die Mönche der berühmten Athos-Klöster nutzen das Kraut als Tee bei verschiedenen gesundheitlichen Störungen. Heute wird der Tee als alltäglicher Durstlöscher getrunken und als heilsames Mittel bei Hauterkrankungen verwendet. International bekannt wurde Cistus im Jahr 1999 als eine Expertenjury die Sorte mit den graufarben behaarten Ästen zur Pflanze Europas kürte. Diese Sorte wächst nur in bestimmten Gegenden Griechenlands, wie z. B. auf der Halbinsel Chalkidiki, wo die Böden besonders kalkhaltig sind.

Die graubehaarte Zistrose besitzt eine einzigartige biochemische Struktur. Diese hat sie sich im Laufe der Evolution aufgrund ihrer klimatischen Bedingungen angeeignet. Sie ist reich an Abwehrkräften. Insbesondere ihre komplexen Polyphenole, die zu den sekundären Pflanzenstoffen zählen, wirken antioxidativ und haben eine stärkere Zellschutz-Kraft als Vitamin E oder C.

Was Cistus alles kann …

Cistus ist stark gegen Bakterien, Grippeviren und Umweltgiften
Die Polyphenole in der Zistrose sind in der Lage, Bakterien und Viren fast vollständig einzuschließen und schützen die Körperzellen vor deren Eintritt. Die üblichen antiviralen Grippe-Medikamente wie Antibiotika richten sich direkt gegen die Erreger und führen schnell zur Bildung resistenter Virusarten. Folglich haben neuartige Viren ein leichtes Spiel, die Gesundheit zu gefährden. Zudem schützt Cistus auch vor freien Schwermetallen aus Umweltverschmutzungen, Zahnfüllungen oder Zigarettenrauch.

Cistus ist gut zu Schleimhaut und Haut
Cistus stärkt die Darmflora und beugt Darmschleimhautentzündungen vor, indem sie Krankheitserreger wie Pilze und Bakterien vertreibt, die sich im Darm eingenistet haben. Hiervon profitieren auch die guten Darmbakterien und das gesamte Immunsystem. Ebenso schützt Cistus alle anderen innerlichen Schleimhäute und hilft bei Magenschleimhaut- und Zahnfleischentzündungen. Und auch bei Entzündungen der äußeren Haut, wie Akne, Neurodermitis oder Hautjucken hat sie sich bewährt. Dabei verfügt sie über ein besonders hohes Wirkstoffpotential, wenn sie aus Bio-Anbau oder Wildwuchs stammt.

Anwendung von Cistus
-Traditionell griechisch wird Cistus als Tee getrunken. Hierfür wird eine kleine Handvoll Kraut (10 Gramm) in einen Kochtopf gegeben, mit 1 Liter Wasser aufgefüllt und für 5 Minuten geköchelt. Bereits eine Tasse täglich reicht aus, um die Abwehrkräfte zu stärken, wobei 1 Liter verteilt über Tag getrunken, am besten wirkt. Optimal ist eine Tasse Tee gleich morgens.
-Bei Zahnfleischentzündungen wird der Tee zusätzlich als Mundspülung verwendet; idealerweise mehrmals täglich für rund drei Minuten.
-Bei äußerlichen Hautbeschwerden wird zusätzlich zum Tee ein konzentrierter Teeaufguss als Tinktur verwendet, welcher auf die gleiche Weise wie der Tee zubereitet wird – wobei das Kraut in 200 ml Wasser für 5 Minuten geköchelt wird. Zweimal täglich mit einem kleinen Schwamm aufgetupft, sorgt Cistus auf diese Weise schnell für Besserung.
-Bei Erkältungen und Grippe sind außerdem Halspastillen aus Cistus perfekte Helfer. Besonders gut wirken sie, wenn sie abends vor dem Zubettgehen in die Wangentaschen gelegt werden; dann haben sie Zeit genug, ihre heilenden Stoffe abzugeben. Zudem ist es sinnvoll, wenn nach dem Essen oder Trinken gleich für Nachschub gesorgt wird.

Das ist wichtig …

Empfehlenswert ist der Tee in der Bio- oder Wildwuchs-Variante. Die herkömmlich angebaute Cistus-Pflanze wird meist zu oft geerntet. Hierdurch bildet sie zu ihrem Schutz vermehrt Abwehrstoffe, die die Leber schädigen können.

Über die Autorin:
Claudia Meyer ist Personal Trainerin, Ernährungstrainerin und ehemalige Leistungssportlerin und publiziert darüber hinaus in Fachzeitschriften. Ihr Buch „Intuition – Dein Coach für ein gesundes und glückliches Leben“ ist im Verlag tredition GmbH, Hamburg, 2017 erschienen. ISBN: 978-3-7439-7463-0, Format: 14,8 x 1,4 x 21 cm, 244 Seiten. Hier gibt weitere Informationen zum Buch

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UMBRELLA VITAMINS: Shape World Vitamin-Shots für kalte Jahreszeit im Stil der Royals

– Wie Herzogin Meghan ihre Abwehrkräfte stärkt und das Immunsystem unterstützt
– UMBRELLA VITAMINS von Shape World vereinen wichtige Vitamine in einem Shot

UMBRELLA VITAMINS: Shape World Vitamin-Shots für kalte Jahreszeit im Stil der Royals

UMBRELLA VITAMINS: Shape World Vitamin-Shots für kalte Jahreszeit

Köln, 31. Oktober 2018. Die kalten Jahreszeiten fordern die Abwehrkräfte heraus und bedingen oftmals Erkältungen. Vor allem im Herbst, sobald die Temperaturen wieder sinken, ist das Immunsystem schlagartig mehr Bakterien und Viren ausgesetzt und muss durch zusätzliche Hilfe gestärkt werden. Shape World, das E-Commerce Unternehmen für innovative Functional Food und Healthy Lifestyle Produkte, hat speziell für eine effektive Unterstützung der Funktionen des Immunsystems UMBRELLA VITAMINS konzipiert – ein Vitamin-Shot, der alle nötigen Vitamine und Mineralstoffe in einem Fläschchen bündelt. „Besonders bei wechselhaftem Wetter benötigt unser Körper ein starkes und gut funktionierendes Immunsystem“, erklärt Cagla Mothes, Gründerin und CEO von Shape World. „Vitamine und Mineralstoffe helfen vorbeugend, wehren anbahnende Erkältungen ab und unterstützen den Genesungsprozess.“

Die Royals machen es vor

Meghan Markle, Herzogin von Sussex, schwört auf die Kraft der Vitamine, um fit, gesund und schön zu bleiben. Auf ihrem Blog „EyeSwoon“ sagte sie: „Alles rund ums Essen macht mich einfach glücklich.“ Vitamine und Mineralstoffe, die in ihren Lieblingsgerichten stecken, seien Wundermittel. So unterstützen Mineralstoffe wie Biotin, Zink und Selen nicht nur Haut und Haar, sondern wirken sich positiv auf die Nerven aus. Die Vitamine C und E bringen unter anderem den Stoffwechsel in Schwung. Während Meghans Schauspiel-Zeit verhalf es ihr stets fit zu bleiben, verriet die Herzogin dem Magazin Delish. Um einen Mangel vorzubeugen, praktizieren Celebrities und Royals oftmals diverse Anstrengungen und nehmen viel Zeit dafür in Kauf.

„Im stressigen Arbeitsalltag kann es schon mal untergehen, dass man darauf achtet, alle nötigen Vitamine und Mineralien zu sich zu nehmen“, sagt Mothes. „Mit UMBRELLA VITAMINS bündeln wir alles Wichtige in einem einzigen Shot. So kann man die nasskalte Jahreszeit mit guter Laune und voller Power genießen.“ Die Shots mit ihren über 12 enthaltenen Vitalstoffen können bis zu drei Mal pro Tag eingenommen werden, je nachdem ob man allgemeinen Immun-Support benötigt, eine anbahnende Erkältung abblocken oder eine bestehende schneller überwinden möchte.

Key Facts:
– Deckt den Tagesbedarf an wichtigen Nährstoffen mit über 12 Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen
– Enthält Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B3, Vitamin B5, Vitamin B6, Vitamin C, Vitamin D3, Vitamin E, Biotin, Zink, Selen und weitere Spurenelemente
– Monatsration mit 30 Vitamin-Shots á 25ml mit Orangengeschmack für 39,- Euro

Die Shape World GmbH wurde als Kölner Unternehmen 2016 von Cagla Mothes gegründet. Der Anbieter für innovative Functional Food und Healthy Lifestyle Produkte bietet unter den beiden Kollektionen „ABNEHM COLLECTION“ und „GYM COLLECTION“ Nahrungsmittel und Nahrungsergänzungsmittel für die Ernährungsumstellung und Fitness an. Das Team aus Ernährungsexperten mit über zehn Jahren Know-how in der Ernährungswissenschaft stellt alle Produkte mit den höchsten Ansprüchen an Qualität ausschließlich in Deutschland her – frei von Gentechnik und frei von Aspartam. Die Shape World Produkte sind im Online Shop erhältlich. Weitere Informationen finden Sie unter: www.shapeworld.com

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Grippesaison gesund überstehen

Grippe und Erkältung – wie man sich davor schützt, wie man sie kuriert

Grippesaison gesund überstehen

Artgerechte Ernährung

Grippeviren ändern sich ständig. Verfügbare Impfstoffe basieren auf den Grippeviren vom letzten Jahr. Außerdem ist die Grippeimpfung nicht ganz ungefährlich. Was also tun, und was besser nicht tun? Die Antworten stehen in dieser gründlichen Erklärung der ganzen Zusammenhänge:

Grippe und Erkältung –
wie man sich davor schützt,
wie man sie kuriert
http://www.dr-schnitzer.de/grippe.html

Grippe und Erkältungen sind ansteckend. Ihre Symptome sind ganz verschieden. Medikamente können das Immunsystem schädigen. Man informiere sich gründlich, was man tun kann und was man besser sein lässt.

Ob man sich ansteckt, hängt vor allem davon ab, ob man dafür den geeigneten Nährboden bietet. Wer viel Fleisch und vor allem Schweinefleisch verzehrt, darf sich nicht wundern, wenn die Grippe ihn erwischt.

Wer sich artgerecht ernährt, hat bessere Chancen, gesund den Winter zu überstehen. Der Mensch ist ein Frugivore, ein Fruchtesser. Das hat Dr. Richard Lehne durch die Vergleichende Gebissanatomie nachgewiesen, und das steht auch schon in der Genesis der Bibel.

Eine praktische Anleitung zur artgerechten Ernährung mit vielen Rezepten findet man in dem Buch

Schnitzer-Intensivkost, Schnitzer-Normalkost
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Schnitzer-Intensivkost-Schnitzer-Normalkost/de

Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration. Verfasser zahlreicher Bücher und Abhandlungen.

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Dr. Johann Georg Schnitzer
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Joggen im Winter – Verbraucherinformation der DKV

Tipps für gesunden Outdoor-Sport in der kalten Jahreszeit

Joggen im Winter - Verbraucherinformation der DKV

Auch bei winterlichen Temperaturen kann draußen trainiert werden.
Quelle: ERGO Group

Mit sinkenden Temperaturen lässt meist auch die Begeisterung für Outdoor-Sport nach. Dann doch lieber gemütlich mit einer Tasse Tee auf der Couch liegen. Außerdem ist Joggen bei Kälte doch sowieso ungesund, oder? „Das stimmt so nicht“, meint Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, und gibt Tipps, worauf Freizeitsportler beim Trainieren im Winter achten sollten.

Grauer Himmel, nasskaltes Schmuddelwetter oder gar Minustemperaturen mit Schnee und Eis: Im Winter ist es umso schwieriger, den inneren Schweinehund zu überwinden und sich beispielsweise nach einem langen Arbeitstag noch in Joggingmontur zu werfen. Dabei ist es ohnehin schon so, dass sich die Deutschen zu wenig bewegen. Laut aktuellem DKV-Report kann sich nicht einmal mehr die Hälfte der Bevölkerung – nur 43 Prozent – für ausreichend Bewegung begeistern. Dr. Reuter hält dagegen: „Joggen oder auch Walken wirken gerade bei sitzender Tätigkeit wahre Wunder: Ausdauersport baut nicht nur Stresshormone ab, sondern bringt den Kreislauf in Schwung, stärkt das Immunsystem und das Herz – auch im Winter.“ Wer ein paar Tipps berücksichtigt, kann auch bei winterlichen Temperaturen an der frischen Luft etwas für seine Fitness tun.

Sportkleidung für kalte Tage

Auch wenn Sportler ins Schwitzen kommen, sollten sie sich bei Kälte warm anziehen. Aber nicht übertreiben, denn: „Zu starkes Schwitzen belastet den Kreislauf“, so der DKV Experte. Ziel sollte es sein, zu Beginn des Trainings leicht zu frösteln und sich dann langsam zu erwärmen. Dafür ist eine wärmende, winddichte und schnell trocknende Funktionskleidung ideal. Auf Baumwolle besser verzichten. Denn das Material saugt Schweiß auf und trocknet nur langsam. Die Folge: Die Kleidung klebt nass am Körper und kühlt ihn aus. Da kommt es leicht zu einer Erkältung. Empfehlenswert ist eine Kombination aus Funktions-Unterwäsche, -Shirt und -Jacke, denn zwischen den Lagen können sich wärmende Luftpolster bilden. Lange Socken halten Achillessehne und Waden warm. Eine Thermo-Funktionshose wärmt zusätzlich die Oberschenkel, ist atmungsaktiv und leitet den Schweiß nach außen ab. Wichtig: Auf Handschuhe und Mütze achten. „40 Prozent der Körperwärme verlieren wir über Kopf und Hände“, so der DKV Experte. Ein Baumwolltuch vor Mund und Nase schützt außerdem vor kalter Luft beim Atmen. Wer in der Dunkelheit loszieht, sollte eine Stirnlampe mitnehmen, vor allem, wenn er eine wenig beleuchtete Strecke wählt. Ansonsten droht Verletzungsgefahr durch unerwartete Schlaglöcher oder Äste. Reflektierende Westen oder Armbänder helfen, von anderen besser gesehen zu werden.

Training anpassen

Für den Outdoor-Sport in der Winterzeit gilt: mäßig und regelmäßig. Bevor es mit dem Training losgeht, sollten sich die Sportler aufwärmen, den Körper langsam auf Touren bringen und an die Temperatur gewöhnen. Dafür eignen sich lockere Gymnastik, Dehnübungen oder etwa 10 Minuten zügiges Gehen. Anschließend langsam loslaufen und sich nach und nach dem individuellen Lauftempo annähern. Wer zu schnell startet, hat oft mit Schmerzen oder Schwierigkeiten beim Atmen zu kämpfen. „Das liegt daran, dass sich die Atemfrequenz stark erhöht und sich die Luft beim Einatmen nicht ausreichend erwärmt“, so Reuter. Um die Lungen zu schonen, gilt beim Atmen grundsätzlich: Durch die Nase ein-, durch den Mund ausatmen. Kreuzen Schnee oder Eisglätte den Trainingsplan, können sogenannte Trailschuhe für einen besseren Grip sorgen. „Bei sehr starker Vereisung ist es empfehlenswert, abzubrechen, um keine Verletzung zu riskieren“, rät der DKV Experte. „Minustemperaturen allein sind jedoch kein Grund, auf das Training im Freien zu verzichten.“ Wem das übliche Training bei Kälte zu viel ist, der kann beispielsweise etwas früher aufhören oder walken statt joggen. Wie auch bei wärmeren Temperaturen gilt: „Nach dem Training die Muskeln dehnen und lockern. Aber lieber in der warmen Wohnung, sonst besteht die Gefahr, auszukühlen“, so der Experte. Auf das Training verzichten sollte, wer eine Erkältung oder gar Fieber hat. Denn Schnupfennasen sind tatsächlich mit einer Tasse Tee zu Hause auf der Couch am besten aufgehoben.
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Kann Nasenspray abhängig machen? – Verbraucherfrage der Woche der DKV

Leonie H. aus Kaiserslautern:
Bei Schnupfen benutze ich gerne Nasensprays, um wieder frei durchzuatmen. Jetzt habe ich gehört, dass sie abhängig machen können. Stimmt das wirklich?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Bei einem Schnupfen schwellen die Nasenschleimhäute an. Sie produzieren dann mehr Schleim – die Nase verstopft. Nasensprays mit dem Wirkstoff Xylometazolin oder Oxymetazolin bewirken, dass die Schleimhäute abschwellen und die Atemwege frei werden. Das Problem: Das Spray führt zu einem Gewöhnungseffekt, wenn Betroffene es mehrmals täglich und länger als eine Woche benutzen. Die Schleimhaut gewöhnt sich an den Wirkstoff, wodurch sie immer schneller und immer stärker wieder anschwillt. Betroffene sprühen dann weiter, um die Nase zu befreien. Ein Teufelskreis, der zu einem chronischen Schnupfen und im schlimmsten Fall zu einer Abhängigkeit führen kann. Verschnupfte müssen dennoch nicht ganz auf Nasenspray verzichten. Bei einer akuten Erkältung kann es vor allem nachts helfen, einen erholsamen Schlaf zu finden. Es sollte nur nicht länger als eine Woche zum Einsatz kommen. Als Alternative bieten sich Nasensprays mit natürlichem Meersalz oder Eukalyptusöl an, die abschwellend und schleimlösend wirken. Auch eine Nasendusche mit Salzwasser kann helfen. Klagt jemand über einen längeren Zeitraum über eine verstopfte Nase, so sollte sich das besser mal ein Hals-Nasen-Ohren-Arzt anschauen. Möglicherweise sind die Beschwerden auf andere Ursachen wie zum Beispiel eine Allergie oder eine Vergrößerung der Nasenmuscheln zurückzuführen, die eine spezielle ärztliche Behandlung erfordern.
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Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2017 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,85 Mrd. Euro.
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German Brand Award 2018 für Binder Marketing

Wer bei German Brand Award ausgezeichnet ist, hat es geschafft, sich erfolgreich von der Masse abzuheben.
Das Unternehmen Binder Marketing hat für ihren erfolgreichen Markenaufbau den diesjährigen German Brand Award bekommen. Im Rahmen einer feierlichen Gala am 21. Juni 2018 in Berlin nahm Geschäftsinhaberin Edith Binder die Auszeichnung von Janine Wunder (Vice Presidentin von German Design Council) entgegen.
Der German Brand Award ist die Auszeichnung für erfolgreiche Markenführung in Deutschland. Er entdeckt, präsentiert und prämiert einzigartige Marken und Markenmacher. Ausgezeichnet werden nur Marken, die im Vorfeld von der Jury nominiert wurden. In der Königsklasse „Industry Excellence in Branding“ wurde OLAF – der elefantastische Nasensauger für herausragende Markenführung gewürdigt.
Dieser batteriebetriebene Nasensauger für unterwegs ist eine besonders wirksame und hygienische Lösung für kleine verstopfte Babynasen. Der Nasensauger besticht durch sein ergonomisches und funktionelles Design. Das Gerät funktioniert mit Unterdruck und hat dadurch eine richtige, jedoch sanfte Saugkraft. Die Nase wird innerhalb 5 Sekunden sanft und sicher von störenden Sekreten befreit.
„Es ist uns eine Ehre, diese Auszeichnung zu erhalten und wir sind unglaublich stolz darauf. Wir fühlen uns durch diesen Preis bestätigt, dass wir unser Markensegment aufrechterhalten. Wir haben die letzten 2 Jahre sehr viel in den Markenaufbau investiert.“ – so Binder.
Im Frühling 2016 kam das bezaubernde Kinderbuch mit OLAFs Geschichte auf den Markt und begeisterte junge Familien. Der kleine Elefant mit grüner Latzhose und roten Baseballcape – eine Illustration von Elke Finsterbusch – wurde das neue Logo des Nasensaugers und damit erschien eine komplett neue Corporate Identity.
Der German Brand Award bestätigt die Markenpositionierung von Binder Marketing eindeutig.

Edith Binder, die Geschäftsführerin und Inhaberin der Firma Binder Marketing wurde in Ungarn geboren, Ihr Studium führte sie 1992 nach Deutschland.

Im Jahr 2002 ist sie selbst glückliche Mutter geworden, seit 2006 Dipl.-Gesundheitstherapeutin und treu nach dem Motto „Gesunde Babys sind glückliche Babys“ hat sie sich der Baby-Gesundheit verpflichtet.

Aus dem ehemaligen babysgesundheitsshop.de mit alternativen Heilprodukten für Kleinkinder ist der OLAF Nasensauger als Hauptprodukt geblieben und lindert seitdem den Schnupfen von Babys in Deutschland, Österreich und der gesamten Europäischen Union. Heute leitet sie den gesamten Vertrieb von OLAF in Deutschland und Österreich.

Kontakt
Binder Marketing
Edith Binder
Tulpenstr. 12/1
76307 Karlsbad
07202/937258
kontakt@nasensauger-info.de
http://www.olaf-nasensauger.com

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Homöopathie hilft Kindern bei Erkältungskrankheiten

Mit Homöopathika einen anderen Weg einschlagen

Homöopathie hilft Kindern bei Erkältungskrankheiten

Homöopathie bei Kindern / Erkältung (Bildquelle: Picture-Factory – Fotolia)

Vier bis sechs Mal im Jahr werden Kinder von Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten heimgesucht – die quälenden Begleiterscheinungen sind uns allen aus eigener Erfahrung mehr als bekannt. Zur Bekämpfung der Symptome wird häufig ein ganzes Arsenal an Arzneien aufgefahren. Allerdings, für kaum eines der eingesetzten Mittel gibt es wissenschaftliche Nachweise, die oft zitierte Evidenz, für die therapeutische Wirksamkeit bei grippalen Infekten – schon gar nicht für die Patientengruppe Kinder. So stellt beispielsweise das Portal für dentales Praxiswissen (DZW) fest: „…es gibt keine klare Evidenz, dass NSARs (Nichtsteroidale Entzündungshemmer) bei Erkältungssymptomen wie Husten oder laufender Nase wirksam sind.“ Dafür ist die Liste an Nebenwirkungen meist sehr lang. Wie dünn die Evidenz von vielen bekannten Mitteln beziehungsweise Wirkstoffen ist, wird auch im Artikel: „Hauptsache evidenzbasiert – Selbstmedikation bei Infektionen der oberen Atemwege“ der Deutschen Apothekerzeitung diskutiert.

Mit Homöopathika einen anderen Weg einschlagen

Homöopathische Arzneimittel setzen anders an: sie unterstützen die Selbstheilungskräfte des Körpers, stärken die Immunabwehr und gehen so die Krankheitsursachen an, anstatt sich auf Symptombekämpfung zu fokussieren. So wundert es nicht, was in der Arztpraxis häufig beobachtet wird: Durch die Gabe von Homöopathika ist der Krankheitsverlauf zumeist weniger gravierend und die Krankheitsdauer wird zum Teil deutlich verkürzt.

Die Auswahl des richtigen, für den kleinen Patienten passenden, homöopathischen Einzelmittels oder auch Komplexmittels ist eine Frage der richtigen Diagnose. Denn Erkältung ist eben nicht Erkältung – vielmehr gibt es rund 200 unterschiedliche Erreger. Dass die dabei dem Patienten entgegengebrachte Zuwendung den Krankheitsverlauf zusätzlich positiv beeinflusst, ist einer der durchaus erwünschten Nebeneffekte jeglicher Behandlung – sei sie konventionell oder homöopathisch.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

Kontakt
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Dr. med. Fred Holger Ludwig
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