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Marktanalyse der AGRAVIS Raiffeisen AG: Weltversorgung Mais 2018/2019

Marktanalyse der AGRAVIS Raiffeisen AG: Weltversorgung Mais 2018/2019

Die aktuelle Kolumne „Chilla checkt!“ der AGRAVIS Raiffeisen AG ist online und behandelt dieses Mal das Thema
„Weltversorgung Mais – wie gut ist die Welt 2018/2019 mit Getreide versorgt?“.

Je nach aktuellem Geschehen und Jahreszeit werden bei „Chilla checkt!“ Analysen zu Getreide, Ölsaaten, Mais,
Sojabohnen und anderen erstellt. Die AGRAVIS hat die Marktanalysen für ihre Kunden und alle Interessierten so
gestaltet, dass sowohl die Website-Besucher abgeholt werden, die sich nur einen schnellen Überblick verschaffen
wollen, als auch Spezialisten, die auf eine ausführliche Analyse Wert legen.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
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Marktanalyse der AGRAVIS Raiffeisen AG: Getreideversorgung 2018/2019

Marktanalyse der AGRAVIS Raiffeisen AG: Getreideversorgung 2018/2019

Die aktuelle Kolumne „Chilla checkt!“ der AGRAVIS Raiffeisen AG ist online und behandelt dieses Mal das Thema „Auswirkungen der hohen Ernteverluste: Getreideversorgung in Deutschland 2018/2019“.

Je nach aktuellem Geschehen und Jahreszeit werden bei „Chilla checkt!“ Analysen zu Getreide, Ölsaaten, Mais, Sojabohnen und anderen erstellt. Die AGRAVIS hat die Marktanalysen für ihre Kunden und alle Interessierten so gestaltet, dass sowohl die Website-Besucher abgeholt werden, die sich nur einen schnellen Überblick verschaffen wollen, als auch Spezialisten, die auf eine ausführliche Analyse Wert legen.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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Marktanalysen der AGRAVIS Raiffeisen AG: Globaler Gerstenmarkt

Marktanalysen der AGRAVIS Raiffeisen AG: Globaler Gerstenmarkt

Die aktuelle Kolumne “ Chilla checkt!“ der AGRAVIS Raiffeisen AG ist online und behandelt dieses Mal das Thema globaler Gerstenmarkt. Der AGRAVIS-Experte Bernhard Chilla erläutert unter anderem, warum die weltweiten Gerstenvorräte im Wirtschaftsjahr 2017/2018 erheblich abgebaut werden und was das für den internationalen Gerstenmarkt bedeutet.
Je nach aktuellem Geschehen und Jahreszeit werden bei „Chilla checkt!“ Analysen zu Getreide, Ölsaaten, Mais, Sojabohnen und anderen erstellt. Die AGRAVIS hat die Marktanalysen für ihre Kunden und alle Interessierten so gestaltet, dass sowohl die Website-Besucher abgeholt werden, die sich nur einen schnellen Überblick verschaffen wollen, als auch Spezialisten, die auf eine ausführliche Analyse Wert legen.
Zur Kolumne „Chilla checkt!“

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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„Bauchschmerzen nach Dinkel-Brötchen?“ – Verbraucherinformation der DKV

Zöliakie: Symptome und Behandlungsmöglichkeiten

"Bauchschmerzen nach Dinkel-Brötchen?" - Verbraucherinformation der DKV

Wer an einer Zöliakie erkrankt ist, sollte auf Backwaren aus Weizen, Roggen, Dinkel & Co. verzichten (Bildquelle: ERGO Group)

Durchfall, Bauchkrämpfe und Unwohlsein: Wer nach dem Essen regelmäßig an solchen Symptomen leidet, könnte an Zöliakie erkrankt sein und verträgt damit kein Gluten. Rund ein Prozent der Deutschen ist von dieser Autoimmunerkrankung betroffen. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, fasst Symptome und Behandlungsmöglichkeiten zusammen.

Was ist Zöliakie und wer kann daran erkranken?

Gluten, ein in vielen Getreidesorten enthaltenes Klebeeiweiß, kann der Darm generell nur schwer verdauen. Denn Glutene bleiben an der Wand des Dünndarms hängen. Da sich ein Großteil des Immunsystems in diesem Darmstück befindet, kann es zu autoimmunen Reaktionen kommen. Um das zu vermeiden, entwickelt der Darm bereits sehr früh eine Immuntoleranz gegen das Eiweiß Gluten. Bei Menschen mit einer genetischen Disposition zur Autoimmunkrankheit Zöliakie – und dies sind 25 bis 35 Prozent der Bevölkerung – fehlt dieser Schutzmechanismus oder ist gestört. „Aber nicht jeder mit der genetischen Disposition erkrankt auch: Insgesamt leidet rund ein Prozent der Bevölkerung in Deutschland an Zöliakie“, erklärt Dr. Wolfgang Reuter. Wer Gluten schlecht verträgt, kann es aber auch mit einer Nahrungsmittelallergie oder einer Glutensensitivität zu tun haben. Im Gegensatz zur Zöliakie ist dann die Darmschleimhaut intakt und es sind keine Antikörper nachweisbar.

Symptome und Diagnose

„Eine Glutenunverträglichkeit macht sich nach dem Verzehr verschiedener Getreidesorten wie beispielsweise Weizen, Roggen oder Dinkel bemerkbar“, schildert Dr. Reuter die Auslöser. Das im Getreide enthaltene Gluten führt zu einer Entzündung des Dünndarms. Die Folge: Bauchkrämpfe, Durchfall und ein allgemeines Unwohlsein. Nehmen Betroffene trotz Unverträglichkeit weiterhin Gluten zu sich, kann der Körper wichtige Nährstoffe wie Kohlenhydrate und Vitamine nicht mehr aufnehmen. Der Grund: Normalerweise nimmt die Darmschleimhaut die Nährstoffe auf. Ist sie entzündet, funktioniert das nur noch eingeschränkt. Der Körper ist damit dauerhaft unterversorgt. So können eine Reihe von Beschwerden entstehen, zum Beispiel Eisenmangel, Wachstumsstörungen oder Knochenerkrankungen. Wer nur gelegentlich nach dem Verzehr von Getreideprodukten Symptome bemerkt, sollte nicht gleich von einer Zöliakie ausgehen. Bei regelmäßigen Beschwerden ist allerdings ein Besuch beim Hausarzt ratsam. „Die Diagnose einer Zöliakie ist zweistufig“, erklärt Dr. Reuter. Für den ersten Nachweis ordnet der Arzt eine Blutuntersuchung an. Damit prüft er, ob das Blut Antikörper gegen Transglutaminase, Endomysium und Gliadin enthält. Bei positivem Befund ist zur Absicherung der Diagnose dann meist noch eine Biopsie des Dünndarms notwendig, um den Zustand der dortigen Schleimhaut untersuchen zu können.

Was können Betroffene tun?

„Wer an Zöliakie erkrankt ist, sollte eine glutenfreie Diät einhalten“, empfiehlt der DKV Experte. Gluten kommt in den Getreidesorten Weizen, Roggen, Dinkel, Emmer, Kamut, Gerste und Hafer vor. Die meisten Brote, Brötchen, Nudeln, Kekse und handelsüblichen Kuchen sind damit leider tabu. Da Gluten gut geliert, findet es sich auch als Stabilisator in vielen weiteren Lebensmitteln, beispielsweise in Gnocchi, Speiseeis, Pommes frites, Schokolade und fettreduzierten Produkten. Alle anderen Nahrungsmittel können Betroffene problemlos zu sich nehmen – es sei denn, es liegen weitere Unverträglichkeiten oder Allergien vor. Als Alternative zu Weizen und Co. kommen Reis, Mais, Hirse, Amarant, Buchweizen und Quinoa in Frage. Diese Getreidesorten sind für Zöliakiepatienten gut verträglich. Auch für glutensensitive Patienten empfiehlt sich eine entsprechende Ernährung. Im Gegensatz zu Zöliakiepatienten müssen sie die Diät weniger streng einhalten und können individuell austesten, wie viel Gluten der Körper verträgt. Übrigens: Für Gesunde empfiehlt sich eine glutenfreie Ernährung nicht. Denn wer Gluten meidet, verzichtet beispielsweise auch auf Vollkorn – und damit auf wichtige Ballaststoffe, die für einen gesunden Darm wichtig sind.
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Bedeutung der Getreide

Bedeutung der Getreide

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Bedeutung der Getreide für die Menschheit

Die Entwicklung der Erdbevölkerung auf ihre heutige Zahl von 7,5 Milliarden lebender Menschen wäre ohne die Entwicklung der Getreide aus Wildgräsern nicht möglich gewesen. Ihre verschiedenen Arten sind allesamt als keimfähige Samen lagerfähig und überbrücken als Lagervorrat auch Jahre von Missernten und Dürre. Schon im alten Ägypten wurde die Vorratshaltung von Getreiden zur Vermeidung von Hungersnöten entwickelt.

Falsche Getreideverarbeitung und -verwendung bedeutet Hunger, Krankheiten und Degeneration

Die Probleme begannen mit der Verfügbarkeit elektrischer Antriebsenergie, die von Wind- und Wasserkraft unabhängig machte (Erfindung des Elektromotors durch Siemens). Während man vorher nur so viel Getreide vermahlen konnte, wie für die direkte Weiterverarbeitung zu Brot und Gerichten gebraucht wurde, konnte man jetzt auf Vorrat Mehl herstellen und lagern.

Dabei stellte sich heraus, dass gelagertes Mehl alsbald bitter und ranzig wurde. Man hätte nun einfach wieder nur frisch für die unmittelbare Weiterverwendung mahlen können. Aber weil schon viel Kapital in die Einrichtung von Großmühlen investiert war, suchte man nach einem Ausweg.

Man fand heraus, dass es die im Getreidekeim enthaltenen Öle sind, welche nach dem Mahlen mit dem Luftsauerstoff reagieren, wodurch sie ranzig werden und ein bitterer Geschmack entsteht.

Also entwickelte man Siebe, um die Keime heraus zu sieben. Damit wurden gleichzeitig die ebenfalls gröber bleibenden Randschichten entfernt. Durch das Sieb gelangt nur die feiner ausfallende Stärke des Getreidekernes.

Diese Stärke wurde nun mit erheblichem Aufwand und mit Unterstützung dienlicher Wissenschaftler als ‚feinstes Auszugsmehl‘ propagiert, das ‚von Ballaststoffen befreit‘ sei und so dem Körper Arbeit abnehme und ihm so ‚reine Energie‘ zuführe. Die Leute gewöhnten sich an das weiße Brot, das weiße Mehl und die weißen Teigwaren und glaubten, sich damit Gutes zu tun.

Als zwei Jahrzehnte später chronische Krankheiten auftauchten, sah man keinerlei Zusammenhang mit der veränderten Getreidenahrung, denn es war ja auch bisher über viele Jahre nichts passiert. Erst T. L. Cleave und G. D. Campbell entdeckten Jahrzehnte später den Zusammenhang bei ihren Forschungen in Südafrika (T. L. Cleave, G. D. Campbell, Diabetes, Coronary Thrombosis, and the Saccharine Disease, John Wright & Sons Ltd., Bristol, 1966).

Erforschung der Bedeutung der Getreide

Es waren vor allem deutsche Forscher, welche über die Grundlagen der Gesundheit und die Ursachen chronischer Krankheiten geforscht haben, unter diesen besonders Prof. Dr. med. Werner Kollath (1882 – 1970). Der große Umfang und die wissenschaftliche Gründlichkeit seiner Forschungsarbeiten werden deutlich anhand der Dokumentation von Prof. Dr. Herbert Warning ‚Kollath Wissenschaftliche Arbeiten‘ und ‚Das Leben Werner Kollaths‘ in dem Buch ‚Gesundheit – Getreide – Welternährung‘.

Solides Wissen ist die Basis natürlicher Gesundheit

Wissen erreicht man vor allem durch das Lesen von Büchern, die von Leuten geschrieben wurden, welche die Zusammenhänge selber erforscht haben. Das Buch

Gesundheit – Getreide – Welternährung
w w w.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Gesundheit-Getreide-Welternaehrung

ist auf diesem Gebiet eines der wichtigsten. Man lese es jetzt, jeden Abend ein paar Seiten. Denn damit schützt man sich noch rechtzeitig vor den nächsten Fehlern, Folgen und Nebenwirkungen falschen Verhaltens in der kommenden Herbst-, Weihnachts- und nachfolgenden Grippezeit.

Dieses Buch vermittelt Grundwissen, wie man auf natürliche Weise gesund bleibt, gesunde Kinder bekommt und gesund ein hohes Alter erreicht, wie genug Essen für alle Menschen erzeugt werden kann und wie die chronischen Zivilisationskrankheiten dauerhaft zu überwinden sind.

Das Zeitalter chronischer Zivilisationskrankheiten überwinden

Die nächste Entwicklungsstufe der Menschheit kann eine Zivilisation natürlicher Gesundheit in einer reichen, vom Menschen beschützten Natur sein. Das notwendige Wissen ist verfügbar. Man muss es nur studieren und praktisch anwenden.

Diesen Fortschritt erwarte man jedoch nicht von einer mit Interessen liierten und nur in Wahlperioden denkenden Politik und von Wirtschaftsgruppen, deren Existenzgrundlagen die Krankheiten der Menschen, deren Ursachen und deren symptomatische Dauerbehandlungen sind.

Der Mensch als Bürger hat keine Lobby. Diese Weiterentwicklung der Zivilisation gelingt nur, wenn Jeder und jede Familie sie selber in die Hand nehmen und auch ihre Freunde dazu motivieren, sich eigener Gesundheit und gesunder Kinder zu erfreuen.

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Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration.

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Dr. Johann Georg Schnitzer
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Ernte 2017: AGRAVIS-Experte zieht erstes Zwischenfazit

Ernte 2017: AGRAVIS-Experte zieht erstes Zwischenfazit

Gerade noch rechtzeitig vor den starken Regenfällen der vergangenen Tage wurde die Wintergerstenernte in weiten Teilen Deutschlands abgeschlossen. Auf Grundlage der bisherigen Ernteergebnisse rechnet der Deutsche Bauernverband (DBV) mit einem Ertrag von knapp 7,3 Tonnen pro Hektar. Das sind drei Prozent mehr als im vergangen Jahr. Da die Anbaufläche im selben Zeitraum aber um 2,3 Prozent auf knapp 1,24 Millionen Hektar geschrumpft ist, bleibt die absolute Ertragserwartung auf dem Vorjahresniveau von neun Millionen Tonnen. Regional seien die Erträge dennoch sehr unterschiedlich ausgefallen.

Der Experte Bernhard Chilla von der AGRAVIS Raiffeisen AG bestätigt, dass die Erträge und Qualitäten der Ernte im AGRAVIS-Gebiet im langjährigen Mittel liegen. „Qualitativ ist die Wintergerstenernte sogar trotz der Ernteunterbrechung aufgrund des Regens etwas besser als im Vorjahr“, so Chilla.

Und auch die zu erzielenden Getreidepreise dürften für gute Stimmung sorgen. Aktuell lassen sich wieder Erzeugerpreise von 125 bis 145 Euro erlösen. Im Vorjahr lag dieser Wert teilweise jenseits der 120 Euro. Der Deutsche Bauernverband weist jedoch darauf hin, dass nicht nur Ernteaufkommen und erzielte Qualitäten in Deutschland zu beachten seien. Vielmehr habe die europäische und weltweite Getreideernte einen entscheidenden Einfluss auf den Preis. Für die EU-28 werde mit 289 Millionen Tonnen nur noch eine knapp durchschnittliche Ernte erwartet.

Nach der Wintergerste ist vor dem Weizen. Dessen Ernte hat an den ersten frühen Standorten bereits begonnen, vermeldet das DLG-Erntebarometer. Auffällig seien in diesem Jahr die teils überdurchschnittlich hohen Proteinwerte, die in den Regionen um Mannheim, Freiburg und Regensburg gemessen wurden. Die Naturalgewichte lägen zwischen 72 und 80 kg/hl. Da es in den genannten Regionen in den letzten Tagen aber teils heftig geregnet hat, müsse man genaue Fallzahlen aber noch abwarten.

Mehr Informationen zum Thema Ernte 2017 gibt es im Ernte-Special der AGRAVIS Raiffeisen AG. Dort gibt es u. a. einen Bilderwettbewerb mit tollen Preisen, umfangreiche Hintergrund-Informationen rund um die Ernte sowie Services und Produkte der AGRAVIS.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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AGRAVIS-Experte zu den Vermarktungschancen für deutsches Getreide

AGRAVIS-Experte zu den Vermarktungschancen für deutsches Getreide

Die Ernte 2016/17 ist auf der Nordhalbkugel nun in vollem Gange. Wie schon in den vergangenen drei Jahren wurden grundsätzlich wieder gute bis sehr gute Wachstumsbedingungen, vor allem beim Weizen in Russland und den USA, verzeichnet. „Diese guten Wachstumsbedingungen werden aktuell auch durch die berichteten Erträge bestätigt“, sagt Steffen Holsten, Leiter des Bereichs Agrarerzeugnisse bei der AGRAVIS Raiffeisen AG .

So sollte die Weizenernte in Russland in diesem Jahr ein neues Rekordniveau erreichen. Auch aus den USA bestätigen sich die Rekorderträge. Ähnlich sind die Einschätzungen, die aus der Ukraine und in Rumänien zu hören sind. Aus der globalen Sicht aber werde die Weizenernte 2016/17 – Stand Mitte Juli – über der weltweiten Nachfrage liegen und somit einen weiteren Bestandsaufbau zur Folge haben, so Holsten weiter.

Dennoch habe sich im Vergleich zu den Vorjahren etwas verändert, was auf die weitere Preisentwicklung der kommenden Wochen Einfluss haben könnte. Die Ertragsberichte aus Frankreich sowie die Einschätzung vieler Marktbeobachter lassen dort weit unterdurchschnittliche Weizenerträge erwarten. Die 2016er-Qualitäten sollen deutlich schlechter sein als im Vorjahr. Durch die erwartete niedrigere Weizenernte im Vergleich zu 2015 aus Frankreich wird es laut Holsten zu Verschiebungen der globalen Handelsströme kommen müssen. Davon könnte auch Deutschland profitieren, sofern national eine normale Erntemenge produziert werde. Dazu müssten aber auch die Weizenqualitäten dieses Jahres hierzulande stimmen.

Ähnlich wie beim Weizen ist die Situation bei der Gerstenernte 2016/17. Europa (EU, Ukraine, Russland) ist mit Abstand der größte Produzent weltweit mit einem Anteil von knapp 70 Prozent. Die 2016/17er Gerstenernte dürfte sich aufgrund überdurchschnittlicher Erträge in Russland und der Ukraine im Bereich des Vorjahres bewegen. In Deutschland und Frankreich dagegen wird die Gerstenernte niedriger werden als im Jahr zuvor. Die Erträge hierzulande sind eher auf durchschnittlichem Niveau, in Frankreich sogar weit unterdurchschnittlich. Durch die Reduzierung des Angebotes und die weit unterdurchschnittlichen Gerstenqualitäten in Frankreich sollten sich auch bei Gerste 2016/17 die Handelsströme weltweit verschieben. „Doch gilt wie schon beim Weizen: Die deutschen Gerstenqualitäten müssen besser sein als in Frankreich und auch den globalen Mindestanforderungen des Handels entsprechen“, betont Steffen Holsten.

Aber nicht nur aus dem Exportmarkt sollten Impulse für den deutschen Getreidemarkt in den kommenden Wochen kommen. Dazu müssten jedoch die Sojaschrotpreise dauerhaft deutlich über den Getreidepreisen liegen. Derzeit sind die Sojaschrotpreise in der EU aufgrund Wachstumsbedingungen in den USA, die besser sind als erwartet, wieder gefallen. Sie liegen aber immer noch über den Preisen aus April. Wenn die Sojaschrotpreise langfristig über denen für Getreide liegen sollten, wird der prozentuale Getreideanteil im Mischfutter im Vergleich zum Vorjahr steigen, der Anteil der Ölschrote sinken. Doch diese Annahme wird für Gerste und Weizen nicht das gesamte Wirtschaftsjahr anhalten. Falls die 2016/17er Maisernte in Europa wieder auf ein normales Niveau zurückkehren sollte – nach den Trocken-Rückgängen im vergangenen Jahr – dürfte der Maisanteil im Mischfutter wieder zunehmen und andere Getreidearten ersetzen. So sollten sich für die deutsche Landwirtschaft im Wirtschaftsjahr 2016/17 immer wieder Chancen für die Vermarktung des Getreides ergeben.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.300 Mitarbeitern rund 7 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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Graincom GmbH: AGRAVIS startet den Handel mit Braugerste

Graincom GmbH: AGRAVIS startet den Handel mit Braugerste

Graincom GmbH ist der Name eines neuen Unternehmens, das die AGRAVIS Raiffeisen AG als Mehrheitsgesellschafter seit dem 1. Juli 2016 am Start hat. Zweck des Unternehmens mit Sitz in Hamburg ist der nationale und internationale Handel mit Braugerste.

„Braugerste ist ein interessanter Markt innerhalb des Getreidehandels , dem wir als AGRAVIS auf diesem Weg die nötige – auch unternehmerische – Aufmerksamkeit widmen“, begründet Vorstandschef Dr. Clemens Große Frie. Es sei ein weiterer Schritt der AGRAVIS, „qualitativ zu wachsen und sich bietende Chancen zu ergreifen“.

Weltweit werden in jedem Jahr etwa 6,5 Mio. Tonnen Braugerste gehandelt. Hauptanbauländer in Europa sind Frankreich, Skandinavien und Großbritannien. „Ich bin überzeugt, dass wir durch den Ausbau unserer Braugersten-Aktivitäten künftig eine wahrnehmbare Rolle in diesem Markt spielen können“, formuliert Steffen Holsten, Leiter des Bereichs Agrarerzeugnisse bei der AGRAVIS.

Das spezielle Expertenwissen und eine langjährige Erfahrung beim Handel mit Braugerste bringt Nils Krage mit. Er ist Mitgesellschafter am neuen Unternehmen und wird die Geschäftsführung übernehmen.
Die Graincom GmbH hat ihr Büro in der Straße Raboisen 6 in 20095 Hamburg.
Kontakt: Nils Krage, E-Mail: nils.krage@graincom.de.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.300 Mitarbeitern rund 7 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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Emmer – das Brot aus der Vergangenheit von der Bäckerei Wienerroither

Das Emmer-Korn vom Kathreinkogel in Kärnten

Emmer - das Brot aus der Vergangenheit von der Bäckerei Wienerroither

Emmer Brot der Bäckerei Wienerroither

Auf den Spuren der Römer
Erstmals nach 2000 Jahren wurde am 11. August 2015 wieder Emmer am Originalacker der Römer am Kathreinkogel geerntet. Zu verdanken ist dies dem Idealismus und unerschütterlichen Einsatz zweier Männer – Roman Korber und dem Landwirt Rudolf Maierhofer. Sie hatten die Idee, diesen geschichtlich bedeutenden Kraftplatz zwischen der Westbucht des Wörthersees und der Drau zu nutzen, um das Getreide unserer Vorfahren, genau dort wieder auferstehen zu lassen.

Bereits die Ägypter nutzten den Emmer – allerdings vorwiegend zur Bierherstellung. Für die Römer war er ein Hauptnahrungsmittel. Noch heute gibt es in den ländlichen Gebieten der Toskana die „Zuppa al farro“, einen deftigen Emmereintopf, der typisch für die Gegend ist.

Ein Zufallsprodukt der Natur
Emmer (lat. Triticum dicoccum), auch Zweikorn genannt, gibt es seit rund 12.000 Jahren. Seine Wiege liegt in der Region des „Fruchtbaren Halbmondes“ an den Flüssen Euphrat und Tigris.
Er ist durch eine Zufallskreuzung von Einkorn und einer Wildgrasart entstanden und – ähnlich wie Dinkel – eine der ursprünglichsten Vertreter der Weizen-Familie. Durch die Spelzen – eine natürliche Hülle, die die Körner umschließt – ist Emmer zwar in der Verarbeitung aufwändiger als moderner Weizen, allerdings auch besser vor schädlichen Umwelteinflüssen geschützt und somit resistent gegenüber Pflanzenkrankheiten. Er ist eine sehr anspruchslose Pflanze und gedeiht daher auch noch in raueren Gegenden.

Merkmale und Eigenschaften
-Emmer ist sehr proteinreich und besitzt ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Kohlenhydraten und Eiweiß
-Sein Mineralstoffgehalt (wie Zink, Eisen, Calcium) ist ebenfalls überdurchschnittlich hoch
-Er besitzt einen hohen Anteil an Carotinoiden, die für den Erhalt der Sehkraft wichtig sind
-Emmer verleiht Backwaren einen herzhaften und leicht nussigen Geschmack

Emmer Brot vom Wienerroither
Nachdem Roman Korber dem Familienunternehmen “ Wienerroither “ von dem wunderbaren Projekt erzählt hatte, war es für die Bäckerfamilie ganz klar, dass der Emmer ausprobiert gehört. Von insgesamt 4 Tonnen, die heuer am archäologischen Originalacker geerntet wurden, konnte die Bäckerei Wienerroither 1 Tonne erstehen, die nun zu Brot und Gebäck verarbeitet wurde.
Der Teig für das Emmer-Gebäck von Wienerroither besteht zu einem Drittel aus Emmer und zu zwei Drittel aus Dinkel. Dazu kommen noch Leinsamen, Hirse, Salz, etwas Hefe und Wasser.

Näheres auch am Blog der Bäckerei Wienerroither: http://wienerroither-blog.com

Die Bäckerei Wienerroither ist seit nunmehr 78 Jahren ein erfolgreiches Familienunternehmen, mit zwölf Filialen in Klagenfurt, Pörtschach, Velden und Villach. Die Bäckerei Wienerroither steht für Tradition und Backhandwerk.
Ausgehend von einer kleinen Bäckerei, die 1937 von Martin Wienerroither sen. und seiner Frau Marianne gekauft und weitergeführt wurde, ist die Bäckerei Wienerroither inzwischen im Mittelkärntner Raum ein Begriff.

Kontakt
Bäckerei Wienerroither GmbH
Marianne Wienerroither-McArdle
Hauptstraße 145
9210 Pörtschach am Wörthersee
+43 4272 2261-0
+43 4272 2261-10
marianne@wienerroither.com
http://www.wienerroither.com

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AGRAVIS-Tochter Raiffeisen Uckermark investiert in Schlagkraft und Leistungsfähigkeit

AGRAVIS-Tochter Raiffeisen Uckermark investiert in Schlagkraft und Leistungsfähigkeit

Die Raiffeisen Uckermark GmbH & Co KG, eine Tochtergesellschaft der AGRAVIS Raiffeisen AG , hat 9 Mio. Euro in den Bau von neun Silos im Hafen Schwedt investiert. Das ehrgeizige Projekt zählt zu einem der größten in der jüngsten Geschichte der AGRAVIS.

„An Schwedt führt in der Binnenschifffahrt und beim Handel zwischen Ost und West kaum ein Weg vorbei“, erklärt Johannes Schulte-Althoff, Mitglied des Vorstandes der AGRAVIS Raiffeisen AG. So ist die Station an der Hohensaaten-Friedrichsthaler-Wasserstraße ein wichtiger Stopp auf dem Weg von Skandinavien und Russland Richtung Südeuropa. Zudem ist es der einzige Brandenburger Hafen, über den die Ostsee ohne Schleusung zu erreichen ist. „Mit den neuen Silos und einer Gesamtkapazität von rund 90.000 Tonnen macht sich die Raiffeisen Uckermark – und damit auch die AGRAVIS Raiffeisen AG – fit für die Herausforderungen der Zukunft“, sagt Schulte-Althoff weiter.

Monatelang zeugten die vielen Arbeiter auf der Großbaustelle im Hafen davon, dass etwas Großes entsteht. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn es wuchsen sechs Silos mit jeweils rund 13.000 Tonnen Volumen und drei kleinere mit je 1.500 Tonnen Volumen in den Himmel. Damit unterstreicht die Raiffeisen Uckermark GmbH & Co KG die Wichtigkeit des Standortes am Hafen Schwedt für die AGRAVIS-Gruppe.

Die neuen Lagerhallen am Hafen Schwedt sind für die Raiffeisen Uckermark zudem eine Investition mit Weitblick. Die Lage am Wasser und in unmittelbarer Nähe zur polnischen Grenze seien deutliche Wettbewerbsvorteile. „Im Osten Deutschlands und in Polen wird ein Großteil des Getreides produziert, welches in Westeuropa benötigt wird“, erläutert Thomas Frank, gemeinsam mit Jens Zillmann Geschäftsführer der Raiffeisen Uckermark GmbH & Co KG. Zudem ist Schwedt die größte Stadt und das wirtschaftliche Zentrum des Landkreises Uckermark und liegt direkt an der Oder. Die Raiffeisen Uckermark erwirtschaftete 2014 mit 105 Mitarbeitern an den vier Standorten in Schwedt, Angermünde, Casekow und Passow mehr als 95 Mio. Euro.

Mit den neuen Silos sehen Schulte-Althoff und Frank das Unternehmen für künftige Aufgaben gut gerüstet: „In der Landwirtschaft fallen innerhalb weniger Wochen extreme Mengen an. So können wir alles aufnehmen und abwickeln.“ Je nach Nachfrage kann der Markt aus diesen Vorräten kontinuierlich bedient werden. „Das Direktgeschäft mit den Landwirten in Deutschland ist und bleibt unsere Hauptaufgabe“, betont Johannes Schulte-Althoff. Zusätzlich sei es jedoch erklärtes Ziel, die Gesellschaft auch in überregionalen Warenströmen zu etablieren.

„Mit der Investition wollen wir zeigen, dass wir den Entwicklungen in der Branche Rechnung tragen und deshalb vor allem unsere Schlagkraft erhöhen möchten“, erklärt Thomas Frank. Die Raiffeisen Uckermark und die AGRAVIS Raiffeisen AG zeigen mit ihrem Engagement in Schwedt, dass sie für die Landwirte in der Region zwei starke Partner sind, die großes Vertrauen in die Produktivität und Wertschöpfung der Region haben und auf ein langfristiges Engagement setzen. Mit den neun Silos wurde ein Drittel des neu erworbenen, 30.000 Quadratmeter großen Grundstücks bebaut, so dass die Raiffeisen Uckermark auch künftig die Möglichkeit für weiteres Wachstum am strategisch wichtigen Standort Schwedt hat.

Die offizielle Eröffnung wird mit einem Tag der offenen Tür am 26. Juni ab 10 Uhr gefeiert.

AGRAVIS Raiffeisen AG

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Kernsegmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.100 Mitarbeitern 7,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit rund 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/6822050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de